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Stiftung Heilsarmee Schweiz, Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5, 3001 Bern, Schweiz Telefon 031 388 05 91, mission@swi.salvationarmy.org Markus Muntwiler, Doris Droz, Thomas Martin Archiv Mission & Entwicklung Thomas Martin / Martin Stucki Grafik, Heimenschwand, msgrafik.ch Jordi AG, Belp
Kindern eine Zukunft schenken
Impressum Informationen und Geschenke unter: www.heilsarmee.ch/mission Verschenken Sie eine neue Toilette, einen Nähkurs, ein Stück Land oder einen Brunnen und machen Sie damit nicht nur Ihren Verwandten und Freunden eine Freude, sondern gleichzeitig auch den Menschen in den Ländern des Südens.
Geschenke, die doppelt Freude bereiten Markus Muntwiler, Leiter Mission & Entwicklung Die meisten dieser Heilsarmeeangebote befinden sich in den Entwicklungsländern und sind auf unsere finanzielle Hilfe angewiesen. Kinder und Jugendliche machen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Viele von ihnen haben jedoch keine Möglichkeit, sich zu entfalten. Ich bin stolz, dass wir als Heilsarmee mit unsern Angeboten für Kinder hier einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten. Und nicht nur das, mit unsern christlichen Grundwerten und motiviert durch die Vorbilder aus der Bibel leben wir den Kindern auch die Nächstenliebe vor. Damit fördern wir eine langfristige und ganzheitliche Entwicklung. Helfen Sie mit?
Markus Muntwiler bei der Inspektion eines Aushublochs für eine neue Toilettenanlage an einer Schule in Kenia.
• 732 Kindergärten und 934 Primarschulen leitet und unterhält. • 31 Programme und 10 Zentren mit täglich 1589 Strassenkindern betreut, • 209 Kinderheime mit 8500 Kindern führt, Kürzlich bin ich auf die weltweite Heilsarmeestatistik gestossen und habe ziemlich gestaunt. So findet man dort unter anderem, dass die Heilsarmee
Editorial
Auf der Suche nach einem unkonventionellen Weihnachtsgeschenk?
Glaube in Aktion Newsletter Mission & Entwicklung Nr. 11 – Nov. 2011
Kindern eine Zukunft schenken Viele Kinder in Südländern leben in Armut, Not und Einsamkeit – ohne Hoffnung und Zukunftsperspektiven. Die Heilsarmee hilft – dank Paten und Patinnen aus der Schweiz. Larissa, eine 17-jährige Brasilianerin, Peterson, ein 8-jähriger Junge aus Haiti, Christine, eine zehnjährige Kenianerin und Nirojan, ein 16-Jähriger aus Sri Lanka leben in verschiedenen Regionen dieser Welt und haben doch etwas gemeinsam. Sie alle sind in Armut und Elend aufgewachsen und haben in ihrem noch jungen Leben bereits viele Schwierigkeiten erlebt. Gemeinsam ist ihnen jedoch auch, dass sie alle in Institutionen der Heilsarmee Hilfe und Unterstützung fanden. Larissa lebte ein Jahr auf den Strassen São Paulos und fand in den Mitarbeitern des Heilsarmee-Tageszentrums „Drei Herzen“ Menschen, die sich um sie kümmerten, sie nicht aufgaben und ihr halfen, in ihre Familie zurückzukehren. Peterson aus einem Bergdorf in Haiti konnte in einer Heilsarmeeschule lesen und schreiben lernen. Christine und Nirojan sind Waisenkinder, die in Kinderheimen der Heilsarmee Liebe, Geborgenheit und ein neues Zuhause fanden.
So wie diese vier Kinder erhalten weltweit Tausende Kinder in Institutionen der Heilsarmee Betreuung, Unterstützung oder Ausbildung. Zahlreiche Heilsarmee Mitarbeitende engagieren sich mit viel Herz: Sie begleiten Kinder aus Armut und Not auf dem Weg ins Erwachsenwerden und in eine bessere Zukunft. Die Heilsarmee Schweiz unterstützt diese wichtige, langfristige Arbeit von Heilsarmeeinstitutionen in verschiedenen Ländern finanziell durch Patenschaften. Wie bei den meisten Hilfswerken geschieht dies bei der Heilsarmee bereits seit mehreren Jahren nicht mehr über Kindpatenschaften, sondern Institutionspatenschaften. Der Pate oder die Patin unterstützt somit nicht mehr ein einzelnes Kind, sondern eine Schule oder ein Kinderheim, und investiert damit in alle Kinder, die dort ein- und ausgehen. Bevorzugung, Missgunst, falsche Hoffnungen oder nicht einlösbare Erwartungen können damit verhindert und der administrative Aufwand klein gehalten werden.
informiert und können so die Fortschritte verfolgen und miterleben, wie die Kinder von ihrer Hilfe profitieren. Larissa, Peterson, Christine und Nirojan haben, wie viele andere Kinder auch, von diesen Patenschaften aus der Schweiz profitiert. Die Heilsarmee unterstützte und begleitete sie. Ihre Zukunft ist nun hoffnungsvoller. Viele andere Kinder sind jedoch immer noch in Elend, Not und Hoffnungslosigkeit gefangen. Die Heilsarmee kämpft weiter, um Kindern eine Zukunft zu schenken. Thomas Martin
Dank der stetigen Unterstützung durch die Paten und Patinnen kann den Kindern nachhaltig geholfen werden. Die Paten und Patinnen werden regelmässig