jedesmalanders 1. Ausgabe, 09.2019
Wollen, erdenken, erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft als kristallenes Sinnbild eines neuen kommenden Glaubens. Walter Gropius, 1918
theaterhagen
WOZU KUNST ?
Paul Hindemith
CARDILLAC Oper in drei Akten, Erstfassung von 1926 Libretto von Ferdinand Lion nach der Erzählung Das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann Premiere im Theater Hagen: Samstag, 21. September 2019, 19.30 Uhr, Großes Haus Weitere Vorstellungen: 3.10. (18.00 Uhr); 18.10. (19.30 Uhr); 10.11. (15.00 Uhr); 13.11.2019 (19.30 Uhr); 10.1. (19.30 Uhr); 16.1. (19.30 Uhr); 26.1.2020 (18.00 Uhr) Musikalische Leitung Joseph Trafton Inszenierung Jochen Biganzoli Bühne Wolf Gutjahr Kostüme Katharina Weissenborn Licht Hans-Joachim Köster Dramaturgie Francis Hüsers Der Goldschmied Cardillac Thomas Berau Die Tochter Angela Davis Der Offizier Milen Bozhkov Der Goldhändler Ivo Stánchev Der Kavalier Thomas Paul Die Dame Veronika Haller Der Führer der Prévôté Kenneth Mattice Chor und Extrachor des Theaters Hagen Statisterie des Theaters Hagen Philharmonisches Orchester Hagen
Schmuck verkaufen und den Käufer dann hinterrücks ermorden, um auf diese Weise Schmuck und Geld behalten zu können, klingt nach einem rein materialistisch motivierten Geschäftsmodell. Nicht so beim Goldschmied Cardillac, der doch genau das tut. Aber er mordet eben nicht aus Geldgier, sondern schlicht, weil er nicht ertragen kann, dass ‚sein’ Schmuck nicht mehr bei ihm ist – der Künstler wird zum Psycho-Serientäter. Und eine Stadt sucht einen Mörder. E.T.A. Hoffmann hat mit seiner Erzählung Das Fräulein von Scuderi den Stoff für diesen Krimi geliefert, den Paul Hindemith in den 1920er Jahren, zur Zeit von „Bauhaus“ und „neuer Sachlichkeit“, vertont hat. Das Team um Regisseur Jochen Biganzoli, der zuletzt mit seiner Hagener Inszenierung von Wagners Tristan und Isolde deutschlandweit für Aufsehen sorgte („Ein packender Zugriff auf eines der epochalen Werke Wagners […] Biganzoli gelingen ungeheuer dichte und durchweg schlüssige Konstellationen“, Die Deutsche Bühne) sieht den im Künstler-Psycho-Drama gefangenen Goldschmied Cardillac als eine Art Kunst-Terrorist, der (zu) radikale Antworten auf die Frage nach dem gesellschaftlichen Sinn von Kunst ausprobiert. So legt die Hagener Inszenierung unter der Krimi-Handlung von Hindemiths Cardillac den bis heute währenden Streit
um Kunst frei, der zuweilen in einer Radikalität geführt wird, die selbst im Bauhaus-Manifest von Walter Gropius von 1918 beinahe wie religiöser Eifer aufscheint: „Wollen, erdenken, erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft […] als kristallenes Sinnbild eines neuen kommenden Glaubens.“ Die Vorstellungen von Hindemiths Cardillac am Theater Hagen sind nicht ohne Grund Teil der Veranstaltungen zum „Bauhaus-Jahr“ 2019, das auch in Hagen mit seinen vielen noch erhaltenen „Bauhaus-Gebäuden“ begangen wird. An diesen ganz realen Objekten ist der Anspruch der frühmodernen Kunstschule und ihr ungeheuer großer Einfluss aktuell zu begutachten. Und dass dieser Anspruch weit über Architektur und Design hinausreichte, wird am Theater Hagen nun in einem Genre erlebbar, das vordergründig mit Architektur gar nichts zu tun hat: das durch Klang ausgedrückte Drama, die alle Sinne fesselnde Oper. Generalmusikdirektor Joseph Trafton dirigiert Hindemiths Cardillac, dessen Stil von der Musikwissenschaft tatsächlich auch schon mal als „Bauhaus-Barock“ bezeichnet wurde, und er wird mit dem Philharmonischen Orchester, den Solo-Sänger*innen und dem Chor die höchste Ansprüche an alle stellende Partitur effektvoll erarbeiten. Denn trotz seiner frühmodernen Vorliebe für Abstraktion und Stilisierung ist Hindemiths Cardillac-Musik doch ganz auf den fesselnden Klangeffekt im Ablauf eines spannenden Psycho-Krimis konzentriert. So wird im Theater Hagen (wieder einmal) „Außerordentliches“ (Opernwelt über Tristan und Isolde) zu erwarten sein!
WERKSTATT-PROBE (Einführungsveranstaltung) Montag, 16.9.2019, 18.15 Uhr, Theatercafé/Großes Haus . Eintritt frei DIE STUNDE DER KRITIK Sonntag, 10.11.2019, im Anschluss an die Vorstellung . Theatercafé . Eintritt frei
IM: Das erste Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit trägt den Titel Bauhaus & Blockbuster – Zukunftsvisionen. In welcher Verbindung steht das Konzertprogramm zur Bauhausschule?
Konzertdramaturgin Insa Murawski und Generalmusikdirektor Joseph Trafton im Gespräch.
JT: Wir werden in diesem Konzert nicht nur Musik zu Gehör bringen, sondern auch Video- und Filmprojektionen zeigen. Eine von ihnen basiert auf Werken des russischen Malers und Grafikers Wassily Kandinsky, der bis zu ihrer Schließung an der Bauhaus-Schule gelehrt hat. Dieser hatte in Dessau Modest Mussorgskys Bilder einer Ausstellung gehört und hat Bühnenentwürfe für eine szenische Umsetzung erstellt. Jahrzehnte später hat der Filmemacher Arthur Spirk aus diesen Entwürfen eine Videoinstallation erstellt, die mit Kandinskys Bildern synchron zur Musik arbeitet – sozusagen ein Bauhausfilm zur Musik. IM: Auf dem Programm steht auch Fritz Langs Stummfilm klassiker Metropolis aus den 1920er-Jahren. Hat er sich in seiner filmischen Ästhetik vom Bauhaus beeinflussen lassen? JT: Das hat er, wie man auch in einem Ausschnitt, den wir zeigen, sehen wird. Die formale, futuristische Architektur im Film, die schmucklose Industrie- und Technologie-Ästhetik und der geometrische Bildaufbau des Films tragen einen deut lichen Bauhaus-Fingerabdruck. In dieser düsteren Zukunfts vision greifen also Bauhaus und Science Fiction ineinander. IM: Science Fiction war damals noch ein recht junges Genre. Im weiteren Verlauf des Konzerts werden wir hören, wie sich die Musik in dieser Filmsparte weiterentwickelt hat.
JT: Genau. Von Metropolis aus wandern wir über die Musik von Star Trek und Raumpatrouille Orion zu Jurassic Park und Interstellar sowie anderen Filmen der Neuzeit. All diese Filme verbindet, dass sie sich in irgendeiner Form mit der Zukunft beschäftigen. Während das Bauhaus zu seiner Zeit einen essentiellen avantgardistischen und zukunftsweisenden Beitrag zum Weg in die Moderne geleistet hat, blicken die Filme in eine mehr oder weniger entfernte fiktive Zukunft und bilden dabei Utopien oder Dystopien ab. IM: Das Konzert umfasst also verschiedene musikalische Stilrichtungen von der 1874 entstandenen romantischen Musik Mussorgskys bis hin zu sphärischer Weltraummusik von Hans Zimmer aus dem Jahr 2014. JT: Absolut! Es wird jede Menge eindrucksvolle sinfonische Musik zu hören geben.
1. SINFONIEKONZERT Bauhaus & Blockbuster – Zukunftsvisionen Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung; Filmmusik der Neuzeit Leitung: Scott Lawton Dienstag, 10.9.2019, 19.30 Uhr, Stadthalle
pardauz Bauhaus für unsere jüngsten Zuschauer*innen? Aber sicher. So kühn und neugierig wie die Künstler*innen des Bauhaus’ auf der Suche nach einer Vereinbarkeit von Kunst und Leben neue Formen erfanden, experimentieren unsere beiden Performerinnen mit allen Objekten, die ihnen begegnen. Sie purzeln auf die Bühne – respektive ins Leben – und werfen sich kühn und neugierig auf Rundes und Eckiges in dem Versuch, sich ein schönes Leben zu bauen. So weit – so Bauhaus. Doch die beiden begnügen sich nicht damit, Gebäude zu errichten, sie probieren auch sich selbst und die Funktionsweisen ihrer Körper aus: Ist das Leben vielleicht als Dreieck schöner? Was passiert mit mir, wenn ich Vierecke an allen Gliedmaßen habe? Und was, wenn plötzlich alles um mich herum kugelt? Ganz einfach: dann wird mitgekugelt und umgefallen und wieder aufgestanden und ganz nebenbei auch eine neue Sprache erfunden. Denn gemeinsam macht alles mehr Spaß. Auch das Leben zu entdecken. Das ist nah an der Erfahrungswelt unserer jüngsten Zuschauer*innen, aber auch sehr amüsant für Erwachsene, ist anarchisch und clownesk und eben auch ein bisschen Bauhaus und ganz viel pardauz. Frei nach dem Motto: kam paupauzi – zack alltusi (wann immer wir fallen, stehen wir sofort wieder auf ).
U PAen) A efall I Kin g M hb
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Premiere am Samstag, 19. Oktober 2019, 15.00 Uhr, Lutz Weitere Vorstellungen: 23.10.2019 (10.00 Uhr); 27.12.2019 (15.00 Uhr); 26.1. (15.00 Uhr); 28.1.2020 (10.00 Uhr); 29.2. (15.00 Uhr); 5.4.2020 (15.00 Uhr)
MI BAMBUU MIROBELLI HUSARDINIA
Inszenierung Anja Schöne | Choreographie Jozsef Hajzer | Bühne und Kostüme Sabine Kreiter | Dramaturgie Jannica Hümbert | Es spielen, kugeln und fallen Lilian-Felicitas Prudlo und Anne Schröder
(Ich baue mir ein wunderschönes Haus)
n. alt bi Sp n n alle de ef g h rc ne e ich du ibü ein be ch tr . s k ha tz) s i er e e . h t u s as au üß ras eic ch L s , d sch d F ve ,d T a e ein u n eiß e gt m em d kl ie Z el u sa ne r g tin os R so r d nk H cht ge r ei sse ien r i ch te he vo a piz ten a r i un rsc e ro a m e m rz s W ns t wa nd nte lag er at Ku in d I lb m a h ch in ge r. ker n ch u U tz) n t! M ,s ne su ht ie u nd te n n u e t a un Le eri be tsc f d s L nd e kt u r! e m i a r us ru u de iem in en eit f. at ap rh n rk ge n a n au eW nA g h r d ell eb t k vo s d i n i g Zi e te ri e ie ie ein de n hn un ite un a b Sp ch se Kn d bh o ü n, ste Le n Le en in ris o l w as er d vo nd rra n A alt nti eg ch ) r f e H oo c n g e i h e S e t e i uz .D em e u sah z u Fa in n ist ein : d so ch rd da ht es h e ine ss it falle mal tz) ein ch d au rri we par tsc m e eu ic e iea u m flä un rd i t h g d e n L ru d n ei itz n pa ste n e un ac in ge er un t dr des ein ra t u d R : B S an n iel W rin s us in ja en h d vo m So ck n nl ern e i in sp g. le h .A ka t. tde z u f I ng si rg au hti pie tz) An sc ic rin i e ter i u u g b a ha en au ch äc us hl nd at lit . Lu zw a la sseu S m ha ch se n rd sp st s ch Sc , u m n i c a m e D egi i es ch de h : I rem mse r pa se ins os Dr ki wä ke n o (S . a (R r ica ttb re fü ge ch ar te H d ein ras tüc nn tri erb in ige ra er un Au na w Rh t G re S hr ge d z Ja ck ord urg n da ön it Jä r, in au ne z ch Rü ie V mat m ich de 2- te se rd se ur s eg ielle le an s 1 un is pa d ra os k nz R l e l n i d h ga (D : A h die in e W ie v vie sc er h ge w lic ne rg n rin e ein n d a e t i kl K un nd nt An en B sse piel e er m z e m f u eig d lü s f u D de au u h sc ha lau f a as n. aus rd p c w ele b pa ch o , (S n I K i pi o ür u: en nt ns e, f ge org me Lil ir d ude an S tü m tst i : F nge Kos M ne la bi en nd Sa och ne u W üh (B
PARDAUZ Ein TanzObjektTheaterSpaß ab 3 Jahren Von Anja Schöne und Ensemble
Anja: Wenn ich mir ein Haus bauen würde, stände das mitten in der Stadt am Meer und im Garten graste ein Pferd. Jannica: Ich würde mir ein Haus auf Stelzen ins Meer stellen. Eco- und Besuchstierfreundlich. Anne: Mein Haus hätte große Fenster, damit viel Licht hereinkommt, wäre aus Holz mit blauen Fensterläden. Lilu: Mein Haus müsste in einer tierfreundlichen Gegend stehen und Platz für mindestens 30 Möpse bieten. Sabine: Ein Glashaus und ein Holzhaus sind ineinander gesteckt. Das Haus kann man auseinander ziehen: Sommerhaus – und als Winterhaus wieder zusammenschieben. Mein Haus steht auf einer grünen, bunten Wiese.
Als Zeitungsbeilage erscheint die nächste Ausgabe von „theaterhagen – jedesmalanders“ am 14.9.2019. Weitere und ausführliche Informationen zu einzelnen Veranstaltungen können Sie unserem orangefarbenen Datenheft (Spielzeitheft), dem blauen Orchesterheft, unserer Homepage (www.theaterhagen.de), der Tagespresse bzw. unserem Leporello entnehmen. Wenn Sie den Leporello gerne per Post (oder e-mail) zugestellt bekommen möchten, wenden Sie sich bitte an: veranstaltungsinfo@theaterhagen.de oder an die Marketingabteilung, Tel. 02331 / 207-3222.
SEPTEMBER 2019 Beginn 15.00 Uhr Theater Hagen
AUFTAKT!
17.30 Uhr Lutz Foyer
KULTURCAFÉ
19.00 Uhr Großes Haus
POCKETGALA
18.00-20.45 Uhr Großes Haus
TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
DI
19.30 Uhr Stadthalle 18.45 Uhr Einführung
1. SINFONIEKONZERT
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17.30 Uhr Sparkassen-Karree
THEATER IM KARREE
WIEDERAUFNAHMEN
Eintritt frei
TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
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Mit Scott Lawton, Joseph Trafton und Insa Murawski ∙ Eintritt frei Ausblick auf die Spielzeit 2019/20 mit allen Sparten des Theaters Hagen ∙ Eintritt frei Wiederaufnahme
Undergroundparty mit Musik aus den 1960er, 70er und 80er Jahren ∙ Abo MT und Freiverkauf 19,50-48 € Bauhaus & Blockbuster - Zukunftsvisionen Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung; Filmmusik der Neuzeit Leitung: Scott Lawton ∙ Konzertabo und Freiverkauf 15,50-31 € Mit Sopranistin Cristina Piccardi und Tenor Richard van Gemert
19.30-22.00 Uhr Großes Haus 19.00 Uhr Einführung
SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
11.00 Uhr Großes Haus
1. FAMILIENKONZERT
Wiederaufnahme
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind (in deutscher Sprache mit Übertexten) ∙ Abo G und Freiverkauf 19,50-48 €
18.15 Uhr Theatercafé / Großes Haus
WERKSTATT-PROBE
10.00-10.45 Uhr Lutz
DER FLIEGENDE KOFFER
19.30-21.30 Uhr Großes Haus
Einführungsveranstaltung zu Cardillac Eintritt frei
Wiedera ufnahme
Ein Theaterabenteuer von Anja Schöne nach Hans Christian Andersen ∙ Ab 2 Jahren ∙ Freiverkauf 6 €
PIGOR SINGT – BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN – VOL. 9
CARDILLAC
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10.00-10.45 & 11.15-12.00 Uhr Theatercafé
KRABBELKONZERTE
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Wir sorgen für Ihre Gesundheit!
Ihr internationales Rathaus-Apotheken-Team kompetent, engagiert, gastfreundlich & ganzheitlich
8.9. (18.00 Uhr); weitere Vorstellungen: 9.10. (19.30 Uhr); 16.11.2019 (19.30 Uhr); 2.2. (15.00 Uhr); 7.2.2020 (19.30 Uhr), Großes Haus SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
Kabarett
Abo K und Freiverkauf 13,50-30,50 €
19.30-21.00 Uhr Großes Haus 19.00 Uhr Einführung
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Die fetzige, mitreißende und beim Publikum so beliebte Rockshow kehrt zurück auf die Hagener Bühne. – Noch nicht gesehen? Unbedingt hingehen!
Eine mobile TheaterUmweltKonferenz von Anja Schöne ∙ Ab 8 Jahren ∙ Eine Produktion des Mobiltheaters Sausewind ∙ Freiverkauf 12 / 6 €
SA
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Undergroundparty mit Musik von Lou Reed & The Velvet Underground, The Doors, David Bowie, Janis Joplin, The Rolling Stones, Patti Smith u.a.
DIE GROSSE KLIMAKONFERENZ DER TIERE Wiedera ufnahme
RICHARD O’BRIEN’S THE ROCKY HORROR SHOW
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PädagogenTreff zu Cardillac am 16.9.2019, 18.15 Uhr,Theatercafé; Anmeldung: www.theaterhagen.de/theaterpaedagogik Materialmappen zum Musical Spring Awakening, zur Oper Everest, zur mobilen Produktion Die große Klimakonferenz der Tiere, zum Theaterabenteuer Der fliegende Koffer sind kostenfrei erhältlich. Bestellformular siehe www.theaterhagen.de/theaterpaedagogik Wir suchen ein Plakatmotiv! Malwettbewerb 2019 zum Märchen zur Weihnachtszeit Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler. Mitmachen dürfen alle Schulkinder bis Klasse 6; Abgabeschluss für die Bilder: 1.10.2019 im Theater Hagen (Theaterpädagogik, Elberfelder Str. 65, 58095 Hagen). Die Bilder sollten auf DIN A4 oder DIN A3, hochformatig und mit kräftigen Farben gemalt sein.
Sergei Prokofjew: Peter und der Wolf Moderation: Juri Tetzlaff ∙ Leitung: Steffen Müller-Gabriel
19.30-22.00 Uhr Teo Otto Theater Remscheid
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INFOS DER THEATERPÄDAGOGIK
Freiverkauf 12 / 6 €, Familienkarte 25 € 15.00-16.00 Uhr Lutz
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Tag der offenen Tür ∙ Eintritt frei
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind . In Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück
Dem erfolgreichen Musical von 2006 gelingt der Spagat, dass man sich den Figuren aus dem Schauspielklassiker auch heute noch nahe fühlt.
Internationales Team mit 10 Apotheker/innen und 30 PTA mit über 40 Weiterbildungsqualifikationen Beratung in über 20 Sprachen Über 22.000 verschiedene Artikel vorrätig 97% sofortige Lieferfähigkeit Homöopathie, Naturheilkunde, „ganzheitliche Pharmazie“ 4 Kosmetikerinnen -- über 20 verschiedene Kosmetik-Depots; inklusive Behandlung durch unser Partner-Kosmetikstudio Blut-, Haar- und Umweltuntersuchungen Gesundheits- und Ernährungsberatung, Informationsveranstaltungen 60 min gebührenfrei Parken in den umliegenden Parkhäusern und auf den Parkplätzen ab 10 € Einkauf
Theater Unterwegs
Täglich 7.30 - 20 Uhr durchgehend geöffnet, Sa 8 - 20 Uhr
Musical von Richard O´Brien
Premiere
Oper von Paul Hindemith (in deutscher Sprache mit Übertexten) ∙ Abo P und Freiverkauf 19,50-48 €
Die
theaterzeitung
Ganzheitliches Musikerlebnis für Kinder von 0-2 Jahren und deren Eltern ∙ Leitung: Andrea Apostoli Erwachsene 6 € / Kinder 1 €
11.00-11.45 Uhr Lutz
DER FLIEGENDE KOFFER
14.9. (19.30 Uhr); weitere Vorstellungen: 22.9. (18.00 Uhr); 26.9. (19.30 Uhr); 12.10. (19.30 Uhr); 2.11. (19.30 Uhr); 11.12.2019 (19.30 Uhr), Großes Haus
18.00-20.30 Uhr Großes Haus 17.30 Uhr Einführung
SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
DIE GROSSE KLIMAKONFERENZ DER TIERE
19.30-22.15 Uhr Konzert Theater Coesfeld
TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
19.30-22.00 Uhr Großes Haus 19.00 Uhr Einführung
SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
19.30 Uhr Kolpinghaus
TREFFEN DES THEATERFÖRDERVEREINS
19.30 Uhr Lutz
WOYZECK
Weitere Angaben s. 17.9. ∙ Freiverkauf 6 €
Weitere Angaben s. 14.9. ∙ Abo ThR und Freiverkauf 16,50-40 € Theater Unterwegs
Undergroundparty mit Musik aus den 1960er, 70er und 80er Jahren
Eine mobile TheaterUmweltKonferenz · Ab 8 Jahren Besonders empfohlen für die Klassen 3-6
Die beiden EnergieSparKlimaHelden Fine und Mats sind wieder unterwegs, um zur Rettung des Klimas beizutragen. Sie machen einmalig Station im Lutz und kommen danach gerne in die Klassenzimmer der Region.
Weitere Angaben s. 14.9. ∙ Abo D und Freiverkauf 16,50-40 €
Mediaberatung Hagen Denis Gramaglia Tel. 02331/917-4146 d.gramaglia@funkemedien.de Alana Schindler (Digital) Tel. 02331/917-4073 Alana.Schindler@funkemedien.de Telefax 0 23 31 / 917 - 41 50
Gast: Andreas Sichler, Trompeter im Philharmonischen Orchester Hagen ∙ Eintritt frei Premiere
Eine LiveMusikKlassikerShow nach dem Drama von Georg Büchner in einer Fassung von Anja Schöne ∙ Ab 14 Jahren Freiverkauf 12 / 6 €
11.30 Uhr Auditorium im Kunstquartier Hagen
1. KAMMERKONZERT
18.00-19.10 Uhr Großes Haus 17.30 Uhr Einführung
EVEREST
18.15 Uhr Großes Haus
WERKSTATT-PROBE
Salonlöwen Salonmusik im Stil der 1920er Jahre ∙ Freiverkauf 12 / 8 € Wiedera ufnahme
Oper von Joby Talbot (in englischer Sprache mit deutschen Übertexten) ∙ Abo MT und Freiverkauf 15-36 € Einführungsveranstaltung zu Casa Azul Eintritt frei
15.9.2019 (15.00 Uhr), Lutz Mobile Vorstellung (bis einschließlich 31.12.2019) auf Anfrage buchbar unter: 02331/207-3237
Öffnungszeiten der Theaterkasse
Di bis Fr 10.00-19.00 Uhr Sa 10.00-15.00 Uhr So / Mo / Feiertage geschlossen Abendkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Elberfelder Straße 65 · 58095 Hagen · Tel. 02331 / 207-3218 Fax 02331 / 207-2446 · theaterkasse@stadt-hagen.de
EVENTIM Vorverkaufsstellen Spielplan unter www.theaterhagen.de Impressum: 1. Ausgabe, 09.2019 Herausgeber: Theater Hagen gGmbH . Elberfelder Straße 65 . 58095 Hagen Tel. 02331 / 207-3210 Intendant: Francis Hüsers . Redaktion: Ina Wragge . Gestaltung: Yuliana Falkenberg Texte: Francis Hüsers, Insa Murawski, Anja Schöne, Anne Schröder, Miriam Walter, Ina Wragge Fotos: Klaus Lefebvre und andere Verlag und Druck: WAZ- Druckzentrum Bathey; Auflage: 44.900
September 2019
www.eventim.de
ADAC-Geschäftsstelle Körnerstraße 62 HagenInfo/KundenCenter Körnerstraße 25 KundenCenter Graf-von-Galen-Ring 25 Stadthallenbetriebs GmbH Wasserloses Tal 2 WP / WR Leserladen Hohenzollernstraße 3-11 Beim Kartenkauf fallen zusätzliche System- und Vorverkaufsgebühren an.
Weitere Vorverkaufsstellen
Bürgerämter der Stadt Hagen
Zentrales Bürgeramt Rathausstraße 11 · Tel. 02331 / 207-5777 Bürgeramt Boele Schwerter Straße 168 · Tel. 02331 / 207-4400 Bürgeramt Hohenlimburg Freiheitstraße 3 · Tel. 02331 / 207-4402 Bürgeramt Haspe Kölnerstraße 1 · Tel. 02331 / 207-4401
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