inhalt what’s on in vienna
In Zusammenarbeit mit dem Wiener Tourismusverband, der Kulturabteilung der Stadt Wien und der Wiener Wirtschaftskammer. Programm-Kalender in Kooperation mit der Stadt wien marketing service gmbh. In cooperation with the Vienna Tourist Board, the Cultural Office of the City of Vienna and the City Chamber of Commerce. En collaboration avec le comité de tourisme de la ville de Vienne, la direction des affaires culturelles de la ville de Vienne et la chambre de commerce de Vienne. In collaborazione col Ente per il Turismo di Vienna, l’ufficio per la cultura e la camera di commercio di Vienna.
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HIGHLIGHTS IM DEZEMBER
Wien im Advent ist bezaubernd. Für Lacher sorgt in der Zeit des hoffnungsvollen Wartens auf das Weihnachtsfest im Theater Akzent Miguel Herz-Kestranek mit „Advent, Advent – der Obstler brennt! “ (3. 12.), Mari anne Mendt (10. 12.) gestaltet mit Band einen Abend zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitswingen, und Simone Kopmajer, Öster reichs international erfolgreichste Jazzsän gerin der Gegenwart, kombiniert live für ihr Programm „Christmas“ (15. 12.) erstmals Jazz-Weihnachtsklassiker mit traditionellen heimischen Volksliedern.
Oratorium „Messiah“, aufgeführt von der Lautten Compagney Berlin und dem Arnold Schoenberg Chor
Der Entertainer Viktor Gernot ist am 11. 12. in seiner Christmas Show gemeinsam mit seinen Best Friends in der Wiener Stadthalle zu erleben. Wo am 13. 12. die Kelly Family ihre Fans zur Mega Christmas Show lädt. Auch weihnachtliche Ballett-Programme sind in der Wiener Stadthalle zu erleben: die Klas siker Der Nussknacker (17. 12.) und Schwanensee (18. 12.).
Show-Unterhaltung im besten Sinn bietet das Festival Wintertainment mit Theater, Kaba rett, Varieté, Comedy und Musik im Dezem ber (1. bis 22. 12.) im Theater am Spittelberg. Im Jazzclub Porgy & Bess machen am 9. 12. Saxofour auf Weihnachtstour Station. Mit Groove, Originalität und Humor interpretie ren die vier Saxofon-Virtuosen österreichi sche, amerikanische und europäische Weih nachtslieder. Und am Heiligen Abend spielen Slavko Ninic & Wiener Tschuschenkapelle ein Christmas Special (24. 12.).
Star-Trompeter Thomas Gansch und Kol legen: gastieren mit „Leise berieselt der Schnee! Eine Weihnachts-Schlagerthera pie“ (15. 12.) im Konzerthaus, auch Schau platz von Christmas in Vienna (16. und 17. 12.), hochkarätig besetzt mit Katharina Konradi (Sopran), Jamie Barton (Mezzo sopran), Rolando Villazó n (Tenor), dem Duo BartolomeyBittmann, Maria Happel (Lesung), Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie und ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Claire Levacher.
Der Musikverein feiert die Vorweihnachts zeit u.a. am 17. 12. mit einer Lesung von Max Simonischek mit Musik; am 22. 12. mit Klän gen von Wien bis Hollywood bei „The Sound of Christmas“ mit dem Imperial Philharmonic Austria und am 23. 12. mit Händels
Im Globe Wien ist Andy Lee Lang mit sei ner Show „American Christmas“ (18. 12.) und Humoriges zu den Festtagen zu erleben: Kabarettist Omar Sarsam spielt „Oh du Andere!“ (8. 12.), Lydia Prenner-Kasper „Leise pieselt das Reh“ (16. 12.) und Gery Seidl „Aufputzt is! Ein Weihnachtsdebakel“ (17. 12.).
Schließlich spielen zum Jahresausklang im Konzerthaus traditionell die Wiener Symphoniker Beethovens Symphonie Nr. 9. Anschlie ßend gestalten die Philharmonix mit dem dem Chorus Juventus eine Silvester-Gala. Ob Klassik, Rock, Jazz, beliebte HollywoodMelodien oder Klezmer: Für das siebenköpfi ge Ensemble zählt nur die Spielfreude an der Musik und das über jegliche Genregrenzen hinweg. Auf einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Werner Rosenbergerwhat’s on in vienna
gastkommentar
Sabine Folie
Direktorin der Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien
Liebe Freundinnen und Freunde der Kunstsammlungen der Akademie!
Mit Begeisterung und Freude habe ich zu Be ginn des Jahres meine Tätigkeit als neue Di rektorin der Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien aufgenommen.
Ich sehe es als eine aufregende und verantwor tungsvolle Herausforderung, dieses gut einge führte, an der Akademie angesiedelte Museum mit seinen wunderbaren und hochkarätigen Sammlungen von Gemäldegalerie, Kupfer stichkabinett und Glyptothek in die Zukunft zu führen.
Programmatik und Ausrichtung werden sich verstärkt damit beschäftigen, unsere herausra genden Sammlungen durch überraschende Ge genüberstellungen zu reaktivieren und sie neu und anders zu lesen. Die Akademie bietet sich als Labor und Experimentierfeld an; sie ist kein Ort verfestigter Wahrheiten, sondern –angestoßen auch über die historischen Samm lungen – eine Schule des Sehens und Denkens.
Die Anschlussfähigkeit der historischen Sammlungen an die zeitgenössische Kunstpro duktion zu gewährleisten sowie aktuelle ge sellschaftliche Diskurse mit Einblicken in die visuelle Kultur der Vergangenheit zu verbin den, sehe ich gerade an der Akademie als logi sche Folge ihres Auftrags. Zusätzlich ist es mir ein Anliegen, alte Kunst und deren Grundla gen weiterhin und auch mit neuen methodi schen Ansätzen zu beforschen und die Er kenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die hier angesiedelten Sammlungen sind weit mehr als eine luxuriöse Lehrsamm lung, sie bieten ein weites Feld, Kanonisierun gen und historische Zuordnungen aufzubre chen, „Ausgestoßenes“ (W. Benjamin) zu ent decken, Übersehenes hervorzuholen: Oft lohnt
sich der Blick auf vernachlässigte Aspekte der Sammlungen und „Objekte niedrigeren Ran ges“ (T. Kantor). (Kunst-)Geschichte kann als eine Überlagerung und Überschreibung von Strömungen, Verbindungen, Übergängen und Transformationen sowie Reanimationen gese hen und produktiv gemacht werden. Unter die sem Aspekt stelle ich es mir daher als spannen de Entdeckungsreise vor, das sogenannte han tologische Potenzial, also die Gespenster der Vergangenheit als allgegenwärtige, wirksame Größen, an die Oberfläche zu bringen.
Den Auftakt zu diesem Abenteuer können Sie bereits seit April dieses Jahres mit einer Aus stellung erleben, die dem beschriebenen trans historischen Ansatz folgt: Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen. Dank einer Verlängerung ergibt sich noch bis 29. Jänner 2023 die Gelegenheit für einen Be such.
Mit diesem Angebot, auch des Experiments und neuer Fragestellungen zur Positionierung historischer Sammlungen, möchte ich in der Zusammenarbeit mit Expert_innen eine breite, interessierte und diverse Öffentlichkeit anspre chen. Im neuen Format der Lektionen / Less ons bieten wir vertiefende Einblicke in die Hintergründe und Kontexte der Exponate der Ausstellungen. Am 14. Dezember laden wir um 18 Uhr zu einem Vortrag von Sandra Hin driks zu Malerei um 1500 im Wechselspiel von sinnlicher und intellektueller Erfahrung und präsentieren den soeben erschienen Katalog zur Ausstellung Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen.
Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Be such in der Gemäldegalerie.
Mit herzlichen Grüßen, Sabine Folie
Wien Magazin Wien MagazinAdvent in vienna Adventmarkt
CHRISTKINDLMÄRKTE IN WIEN
Advent in vienna
ENDLICH WIEDER WEIHNACHTSSTIMMUNG AUF DER FREYUNG
Noch bis bis 23. Dezember wird zum traditionellen Altwiener Christkindlmarkt geladen.
Beim 35. Altwiener Christkindlmarkt trifft traditi onelles Handwerk auf Altwiener Flair. Neben dem beliebten und altbewährten Angebot an Kunsthand werk, Christbaum-Schmuck, heimischen Naturpro dukten oder Weihnachtsdekoration erwarten die BesucherInnen viele neue AusstellerInnen. Dabei dürfen auch kulinarische Spezialitäten nicht fehlen – von Baumkuchen, Raclette, Wildspezialitäen bis Glühmost und Punsch-Variationen gibt es einiges zu verkosten.
Der Altwiener Christkindlmarkt ist für viele Wiene rinnen und Wiener inzwischen zur jährlichen Tradi tion geworden. Das besondere Ambiente auf der Freyung entdecken auch immer mehr Touris tInnen in Wien. Besonders ist auch die 46 Meter lange Krippe entlang der Marktstände. Die historische Krippendarstellung wurde von der Künstlerin Dorothea Neudorfer auf Holz gemalt und gilt als „Längste Krippe Österreichs“. Auf der Bühne am Marktplatz wird täglich ein Adventprogramm stattfinden, wo unter anderem MusikerInnen wie das Wiener Waldhornensam ble oder Die Tanzgeiger für weihnachtliche Klänge sorgen werden. Bei den Kunsthandwerks vorführungen an den Wochenenden kann das traditionelle Glasblasen, Drechseln oder Kerzen ziehen miterlebt werden. Die kleinen Gäste dürfen sich dienstags und donnerstags am beliebten Kasperltheater erfreuen.
Der Altwiener Markt zeichnet sich außerdem durch den Dienst der guten Sache aus. Mit den jährlichen Benefizaktionen konnten schon viele Vereine in den vergangenen Jahren großzügig unterstützt werden. In diesem Jahr sind ehrenamtliche HelferInnen zu Gunsten des Angelman Vereins Österreich im Einsatz. Der Verein unterstützt Kinder und Familien, die von der seltenen Genbesonderheit namens „Angelman Syndrom“ betroffen sind. Spenden werden am „Heiße Schokoladen-Stand“ gesammelt, wo Zotter’s weihnachtliches Schokoladensortiment sowie Sekt aus der Golser Sektkellerei Szigeti erhältlich sind. Am 22. und 23. Dezember wird auf der Bühne je weils von 11 bis 16 Uhr das traditionelle „Packerl Service“ angeboten. Im Zuge einer freiwilligen Spende werden Pakete im Altwiener Märkte Design verpackt, was ebenso dem Angelman Verein zugute kommen wird.
Die Marktstände sind täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Das detaillierte Programm ist auf der Homepage altwiener-markt.at zu finden. Bis bald auf der weihnachtlichen Freyung!
1., Freyung bis 23. Dezember, täglich von 10 bis 21 Uhr www.altwiener-markt.at
what’s on in vienna
ausstellung what’s on
EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
INGEBORG BACHMANN. im LITERATURMUSEUM der ÖSTER
Ingeborg Bachmann (1926 1973) zählt zu den bedeutendsten SchriftstellerInnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Gedichten, Erzählungen, Romanprojekten, Hörspielen und Essays schuf sie ein einzigartiges, vielschichtiges Werk von ungebrochener Strahlkraft. Die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek versteht sich als Hommage an die Dichterin, deren Todestag sich am 17. Oktober 2023 zum 50. Mal jährt.
Präsentiert werden bis 5. November 2023 Manuskripte,
Bücher und Objekte aus dem umfangreichen Nach lass der Autorin, der sich im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek befindet. Zu sehen sind erstmals eine Reihe von Originaldokumenten wie zum Beispiel Briefe aus Bachmanns Briefwechseln mit Paul Celan, Max Frisch oder Ilse Aichinger ebenso wie Gedichtentwürfe und autobiografische Aufzeichnungen. Die Schau doku mentiert in zehn Themenkapiteln Bachmanns Auseinandersetzung mit Krieg, Krankheit, Beziehungs- und Geschlechterverhältnissen. Sie beleuchtet das leidenschaftliche Inte resse der Autorin für Musik und Philosophie, führt an zentrale Orte ihrer Schreibbio grafie und gibt Einblick in die Entstehungsgeschichten von Texten und in die Schreibpraxis der Dichterin.
Anhand von Filmausschnitten, Fotografien und Tonaufnahmen wird außerdem jene geheimnisvolle Aura ihrer Person nachvollziehbar, die Bachmann früh zu einer Ikone der Nachkriegsliteratur werden ließ.
Die Aktualität und anhaltende Wirkung von Bach manns Texten belegen Arbeiten und Statements zeit genössischer AutorInnen, FilmemacherInnen und KünstlerInnen: In der Ausstellung vertreten sind etwa Ruth Beckermann, Michael Haneke, Alexander Kluge, Karoline Riha oder Sabine Gruber. Diese haben sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Bachmann auseinan dergesetzt, etwa in Form von Keramiken der öster reichischen Künstlerin Veronika Dirnhofer, Malereien von Anselm Kiefer, die Bachmann gewidmet sind oder durch den „Ingeborg Bachmann Altar“, den der
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ausstellung
EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
EINE HOMMAGE
REICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK
Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn in Berlin im öffentlichen Raum gestaltete.
Auch eigens produzierte Videointerviews mit AutorInnen und WegbegleiterInnen sind in der neuen Ausstellung zu sehen, darunter ein Interview mit Bachmanns Bruder Heinz Bachmann. Neben den Exponaten zu Bachmanns Gedichten oder ihrem einzigen zu Lebzeiten vollendeten Roman „Malina“ (1971) erwarten BesucherInnen auch weniger bekannte Aspek te. Als Jugendliche hielt Ingeborg Bach mann beispielsweise ihre Eindrücke vom Ende des Zweiten Weltkriegs in einem berührenden „Kriegstagebuch“ fest.
In ihren Gedichten, Erzählungen, Romanprojekten, Hörspielen und Essays thematisierte Bachmann das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit, von Diskretion und Indiskretion, von Zeigen und Verbergen. Das Geheimnis in seinen unterschiedlichen Formen und Spielarten ist ein wiederkehrendes Motiv in Bachmanns Texten und auch ein Leitmotiv der Sonderausstellung.
Zu sehen sind in der Schau außerdem noch nie zuvor öffentlich gezeigte Filmaufnahmen von Bachmanns Reise nach Polen und ihrem Besuch des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau aus dem Jahr 1973. Viele Werkmanuskripte, Notizbücher und per sönliche Gegenstände Bachmanns werden ebenfalls erstmals öffentlich präsentiert, darunter ein persönlicher Brief des späteren US-Außenministers Henry Kissinger an Bachmann, mit dem sie seit ihrer Reise nach Cam bridge/USA im Jahr 1955 eng befreundet war.
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
„MOZART & FRAUEN“ im MOZARTHAUS VIENNA
Ist nicht über Mozart und seine Frauen schon alles gesagt? Nein, denn der Künstler Oskar Stocker in teressiert sich nicht vordergründig für Mo zart mit seinen tatsächlichen oder ange dichteten Geliebten, sondern er nähert sich dem Musikgenie über dessen vielfältiges Verhältnis zu Frauen. Der rote Faden der Ausstellung sind die Beziehungen Mozarts zu den Frauen seines Lebens wie auch zu seinen weiblichen Opernfiguren. Durch Stockers Frauenporträts entsteht ein indi rektes Porträt des Komponisten selber –ungenau, schemenhaft, schattenrissartig. Oskar Stocker porträtiert sechs Frauen, die Mozarts Leben prägten: die Mutter, die Schwester, die Ehefrau, die Geliebte, eine Schülerin und eine Mäzenin. Diese Porträts scheinen einander zu äh neln – sind die Porträtierten doch Prototypen des Lebens der Frau im 18. Jahrhundert. Daneben gibt es Skizzen der Opernfiguren und Opernsängerinnen, denen Mozart teils Arien regelrecht auf den Leib geschrieben hat: wie etwa der Königin der Nacht, der Susanna oder der Donna Anna. Diese fiktiven Frauen erscheinen gänzlich individuell. Die Porträts sind gemalte Emotionen, ver dichtet zu starken Bildern.
Die Ausstellung zeigt mehrere Zugänge zum Thema. Einmal den über Oskar Stockers Porträts, fern einem strengen Realismus. Daneben den musikalischen, durch innovative Interpretationen des Mozart-Dirigenten Sascha Goetzel: Wie charakterisierte Mozart die Frauenrollen durch seine Musik? Und schließlich den Zugang zu den realen Frauen durch Kurzbiografien von der Kultur wissenschaftlerin Andrea Kühbacher.
Das Mozarthaus Vienna – als einzig erhaltene Wiener Wohnung des Musikgenies – präsentiert sein Leben und Werk mit dem Schwerpunkt auf seine Wiener Jahre von 1781 bis 1791. An keinem anderen Ort hat Mozart mehr Musik komponiert als in seiner Wohnung in der Domgasse 5. Die Sonderausstellung gibt es noch bis 15. Jänner 2023 zu sehen und ist im Eintrittspreis des Mozarthaus Vienna in kludiert.
Mozart & Frauen. Eine Ausstellung des Künstlers Oskar Stocker in Kooperation mit dem Mozarthaus Vienna.
Wo: Mozarthaus Vienna, 1., Domgasse 5 Wann: bis 15. Jänner 2023
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Information: Tel.: +43 (0)1 512 17 91, www.mozarthausvienna.at
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ausstellung what’s on in vienna
EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
LEOPOLDMUSEUM
HAGENBUND
VON DER GEMÄSSIGTEN ZUR RADIKALEN MODERNE
Der Künstlerbund Hagen etablierte sich spätestens in den 1920er-Jahren als „radikalste Gruppe“ (Robert Musil, 1922) innerhalb der Wiener Künstlervereinigungen.
Die vom Hagenbund 1902 erstmals bespielte Zedlitzhalle im ersten Wiener Bezirk diente dabei nicht nur als identi tätsstiftender Präsen tationsort seiner Mit glieder, sondern war auch Plattform für internationale Gäste und junge Talente wie Oskar Kokosch ka, Anton Kolig oder Egon Schiele.
Einblick in die Ausstellung HAGENBUND
© Leopold Museum, Wien Foto: Leni Deinhardstein
Wann: bis 6. Februar 2023
TILLA DURIEUX
EINE JAHRHUNDERTZEUGIN UND IHRE ROLLEN
Sie war gefeierter Theater- und Filmstar, moderne Frau der 1920er-Jahre, politisch engagierte Zeitgenossin und galt als die am meisten porträtierte Frau ihrer Epo che.
©
Die Rollen von Tilla Durieux (1880 1971) waren ebenso vielfältig wie auch die Liste der Künstler*innen, denen sie Modell saß: Auguste Renoir, Lovis Corinth, Franz von Stuck, Max Slevogt, August Gaul, Emil Orlik, Ernst Barlach, Olaf Gulbransson, Max Oppenheimer, Oskar Kokoschka, Frieda Riess, Charley Toorop, Sasha Stone, Lotte Jacobi und Mary Duras.
Wann: bis 27. Februar 2023
Wo: Leopold Museum im MuseumsQuartier Wien, 7., Museumsplatz 1 Öffnungszeiten: Täglich 10 bis 18 Uhr; Di geschlossen, Feiertag geöffnet Information: Tel.: +43 (0)1 525 70-0, www.leopoldmuseum.org
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veranstaltung
EVENT • MANIFESTATION • MANIFESTAZIONE
DOM-KONZERTE ADVENTKONZERTE
im STEPHANSDOM
Diese stimmungsvollen Abende werden mit feierlicher Kammer musik und den schönsten Adventliedern gestaltet und vom Harmonia Ensemble Wien meisterhaft interpretiert, Sopran- und Baritonsolos tragen zur kontemplativen Stimmung bei. Abseits des Musizierens in Orchestern spielen die Musiker des Har monia Ensemble Wien in kammermusikalischer Formation ausge sprochen effizient und vergnüglich, immer mit dem Ziel, die musi kalischen Fähigkeiten und den Horizont zu erweitern. Die Musiker folgen damit einer alten Tradition, wie sie bei etablierten Orchestern, wie etwa auch bei den Wiener Philharmonikern, üblich ist.
Bis 30. Dezember 2022 – Freitag und Samstag um 20.30 Uhr, Sonntag 23 Uhr
Karten: € 45,– / € 35,– / € 20,–
Kartenbuchung: Kunst & Kultur – ohne Grenzen Tel: +43 (0)1 581 86 40, tickets@kunstkultur.com, www.kunstkultur.com
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE ATELIER BAUHAUS, WIEN FRIEDL DICKER UND FRANZ SINGER
im WIEN MUSEUM – MUSA
Porträt einer verlorenen Avantgarde: Die Aus stellung „Atelier Bauhaus, Wien“ im Wien Museum MUSA widmet sich den außergewöhnlichen Wohnräumen, Möbeln und Bauten der beiden Wiener Bauhaus-Schüler:innen Friedl Dicker und Franz Singer, deren Arbeiten eine Sonderstellung im Wien der Zwischenkriegszeit einnehmen. Die in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv Berlin realisierte Schau vermittelt erstmals einen umfassenden Überblick über die Arbeit von Dicker und Singer. Ein Großteil der Objekte ist zum ersten Mal öffentlich zu sehen. Franz Singer (1896 –1954) und Friedl Dicker (1898 –1944) waren beide Schüler:innen an Johan nes Ittens privater Kunstschule, als sie im Jahr 1919 mit etwa 16 weiteren jungen Künstler:innen Wien verließen, um ihrem Lehrer an das neu gegrün dete Staatliche Bauhaus in Wei mar zu folgen. Die Ausstellung führt damit auch zurück zu den Anfängen der einflussreichsten Aus bildungsstätte für Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Namen dieser ersten Wiener „Bauhäusler“ heute vergessen – viele von ihnen stammten aus jüdischen Familien und wurden während der NSZeit verfolgt oder ermordet, die meisten ihrer Arbeiten sind verschollen.
Auch Franz Singer und Friedl Dicker wurden Opfer der politi schen Umwälzungen der 1930er-Jahre: Angesichts des zuneh mend konservativen Klimas im autoritären „Ständestaat“ ging die politisch aktive Friedl Dicker 1933 in die Tschechoslowakei, während sich Franz Singer 1934 in London niederließ.
Wo: Wien Museum – Musa, 1., Felderstraße 6 8
Wann: bis 26. März 2023
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und Feiertag 10 bis 18 Uhr; 24. und 31. 12. 2022: 10 bis 14 Uhr; geschlossen: 25. 12. 2022 und 1.1.2023 Information: Tel.: +43 (0)1 4000 85169, www.wienmuseum.at
Wien Magazin Wien MagazinWien Magazin Wien Magazin
Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Heymann & Jahn Druck- und Verlag G.m.b.H., Chefredakteurin: Waltraud Edelmayer, Mitarbeiter: Werner Rosenberger, Mag. Birgit Payer, Mag. Hannes Gans, Mag. Wolfgang Payer. Alle: A-1070 Wien, Lindengasse 31-33/4/4, Telefon: +43/1/982 71 91. Anzeigenpreisliste Nr. 30. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Verlages. Alle Angaben ohne Gewähr. Auflage 20.000. Erscheint 10x jährlich. Einzelpreis € 3,60, Jahresabonnement € 30,–, Ausland € 40,–. Tel.: 982 71 91, e-mail: wienmagazin@vienna.at, www.wienmagazin.at, Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau
Der GLÖCKNER von NOTRE DAME
Das Disney-Musical frei nach Victor Hugo
Zwischen Glockenstube, Narrenfest und Wunderhof turnt behände der Buckel des verliebten und wunderschön singenden Quasimodo.
Gleich vorweg: Es gibt kein Happy End. Die Walt Disney-Studios lassen im Zeichen trickfilm die Guten am Leben. Nur der böse Frollo wird in die Tiefe gestürzt. Im Musical sind sowohl Esmeralda als auch Quasimo do dem Tod geweiht. Schuld daran kann nur Peter Parnell sein, er hat das Buch verfasst, das von Michael Kunze getreulich ins Deutsche übersetzt wurde. Bis zum letalen Showdown gibt es reihenweise Songs mit üppiger Musik von Alan Menken und Tex ten von Stephen Schwartz. Am Pult stand am 18. November 2022 Carsten Paap, der eine nahezu erdrückende Klangpracht aus dem Orchester der Vereinigten Bühnen Wien holte. Beeindruckend ist auch die Bühne (Alexander Dodge). Vor einer der berühmten Fensterrosetten der gotischen Kathedrale wechseln dynamisch die Schau-
plätze vom heiligen Ort bis in die Spelun ken in den finsteren Gassen von Paris. An Glocken wurde nicht gespart und sie wer den auch geläutet, fallweise sogar zur Unzeit, aber damit sind wir schon beim Inhalt dieser traurigen Liebesgeschichte zwischen einem Zigeunermädchen und dem verkrüppelten Monster, das von sei nem Onkel in den Turm hinauf verbannt wurde.
Mit mächtigem Bariton lässt Andreas Lich tenberger keinen Zweifel an der bösen Natur seines Erzdiakons Claude Frollo, der unter dem kreuzbestickten Mäntelchen der Frömmigkeit den Fremdenhass und die strikte Ablehnung des fahrenden Volks, angeführt vom gleich listigen wie brutalen Clopin Trouillefou (Mathias Schlung), pre digt. Dummerweise verliebt Frollo sich in Esmeralda (Abla Alaoui), ein Zigeunermäd chen, das klarerweise seine Zudringlich keiten ablehnt. Sie ist hübsch, kann verführerisch tanzen und virtuos mit dem Tamburin die Zuschauer begeistern. Höchst angetan von ihr ist auch der Offizier Phoe bus de Martin (Dominik Hees), und wäre da nicht dieses geistliche Ekel, würde es auch was mit den beiden. Die arme Krea tur dazwischen ist Quasimodo, mit dem der sportliche Charles Kreische Mitgefühl einfordert, vor allem wenn er mit den sin genden „Steinfiguren“ Zwiesprache hält. Bei so viel emotionalem und akustischem Druck sind Bravos und Standing Ovations unvermeidlich.
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THEATRE
• THÉÂTRE • TEATRO
THEATER & KABARETT
Änderungen möglich, bitte beachten Sie die Tageszeitungen / Changes possible, please check with the newspapers / Modifications possibles, regardez les journaux s.v.p. / Modifiche possibili. Consultare i giornali p.f.
OPER & OPERETTE
Wiener Staatsoper, 1., Opernring 2, Tel. +43 1 514 44 2250 / Solistenkonzert Florian Boesch, 1.12. / Die Meistersinger von Nürnberg, 1.12., 4.12., 8.12., 11.12., 15.12., 20.12. / Tosca, 2.12., 5.12. / Andrea Chénier, 3.12., 6.12., 9.12. / Die Zauberflöte, 7.12., 10.12., 12.12., 16.12., 19.12. / Der Rosenkavalier, 18.12., 22.12., 26.12. / La Fille du Régiment, 25.12., 28.12., 30.12. / Die Fledermaus, 31.12. / www.wiener-staatsoper.at
Volksoper Wien, 9., Währinger Straße 78, Tel. +43 1 51444-3670 / Die Dreigroschenoper, 2.12., 6.12., 11.12., 22.12., 28.12., 19:00 / La bohème, 4.12., 8.12., 13.12., 20.12., 19:00; 26.12., 18:00; 30.12., 19:00 / Die Fledermaus, 31.12., 13:30 & 19:00 / www.volksoper.at
Kammeroper , 1., Fleischmarkt 24, Tel. +43 1 58885-111 / L‘ arbore di Diana, 3.12., 5.12., 7.12., 10.12., 12.12., 20.12., 22.12., 27.12., 29.12., 31.12., 19:00 / www.kammeroper.at
Burgtheater, 1., Universitätsring 2, Tel. +43 1 51444 4140 / Nebenan, 1.12., 6.12., 14.12., 20:00; 26.12., 19:00 / Der Sturm, 2.12., 20:00 / Dämonen, 3.12., 10.12., 29.12., 19:00 / Die Troerinnen, 4.12., 19:00 / Ingolstadt, 7.12., 30.12., 19:30 / Mein Kampf, 5.12., 20:00 / Maria Stuart, 8.12., 18.12., 18:00 / Die Ärztin, 9.12., 19:30; 16.12., 20:00; 27.12., 19:30 / Richard II., 11.12., 18:00 / Vorhangverbot!, 11.12., 11:30 / Geschlossene Gesellschaft, 13.12., 21.12., 20:00 / Cyrano de Bergerac, 15.12., 19:30 / Wie es euch gefällt, 17.12., 19.12., 19:30; 25.12., 19:00; 31.12., 18:00 / Geschichten aus dem Wiener Wald, 20.12., 28.12., 19:30 / Faust, 22.12., 19:00 / Der nackte Wahnsinn (noises off), 23.12., 19:30 / www.burgtheater.at
Akademietheater, 3., Lisztstraße 1, Tel. +43 1 51444 4140 / Engel in Amerika, 1.12., 19.12., 19:30; 29.12., 19:00 / Dorian Gray, 2.12., 20:00 / Die Traumdeutung von Sigmund Freud, 3.12, 20:00 / Wir haben es nicht gut gemacht, 6.12., 20:00 / Adern, 7.12., 18:00 / Zwiegespräch, 8.12., 10.12., 17.12., 19:30; 25.12., 19:00 / Das weite Land, 9.12., 14.12., 23.12., 19:30; 26.12., 19:00 / Euro trash, 12.12., 30.12., 20:00 / Die Jagdgesellschaft, 13.12., 21.12., 20:00 / Die Schwerkraft der Verhält nisse, 15.12., 20:00 / Bunbury, 16.12., 19:30 / Automatenbüfett, 18.12., 18:00 / Der Fiskus, 20.12., 20:00 / Nicht nur zur Weihnachtszeit, 22.12., 20:00 / Lärm. Blindes Sehen. Blinde Sehen!, 27.12., 19:00 / Moskitos, 28.12., 19:30 / Sad Sad Songs, 31.12., 19:00 / www.burgtheater.at
ATO (vormals WVS): Computerkartenverkauf über Austria Ticket Online österreichweit bei allen ge kenn zeichneten Bankfilialen, Karten- und Reisebüros, Trafiken und sonstigen Verkaufsstellen. www.austriaticket.com / Wien-Ticket-Pavillon, 1., Kärntner Straße, neben der Staatsoper, täglich von 10–19 Uhr / Tourist Information, 1., Alber tinaplatz / Ecke Mays edergasse (täglich von 9–19 Uhr), Tel. 24 555; Fax 24 555-666, info@ wien.info / www.wien.info
Theater in der Josefstadt, 8., Josefstädter Straße 26, Tel. +43 1 42 700-300 / Ein Kind unserer Zeit, 2.12., 3.12., 19:30; 4.12., 15:00 / Anna Karenina, 5.12.–7.12., 19:30 / Jeder stirbt für sich, 7.12., 12:00; 9.12., 10.12., 19:30; 11.12., 15:00; 19.12., 20.12., 19:30 / Ritter, Dene, Voss, 12.12.–14.12., 19:30 / Leopoldstadt, 17.12., 19:30; 18.12., 15:00 / Der Bockerer, 22.12., 19:30 / Der ideale Mann, 23.12., 26.12., 27.12., 19:30 / Der Wald, 28.12., 29.12., 19:30; 30.12., 18:00; 31.12., 16:00 & 20:00 / www. josefstadt.org
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theater what’s on in vienna
THEATRE • THÉÂTRE • TEATRO •
Kammerspiele der Josefstadt, 1., Rotenturmstraße 20, Tel. +43 1 42 700 300 / Charlie Chaplin: Der große Diktator, 3.12., 19:30; 4.12., 15:00; 30.12., 19:30; 31.12., 16:00 & 20:00 / Die Ziege oder Wer ist Sylvia?, 5.12., 6.12., 29.12., 19:30 / Der König stirbt, 7.12., 9.12., 19:30; 19.12., 18:00; 20.12., 19:30 / Die Dreigroschenoper, 13.12., 14.12., 19:30 / Engel der Dämmerung. Marlene Dietrich, 15.12., 21.12., 19:30 / Ich hab (k)ein Heimatland, 22.12., 19:30 / Monsieur Pierre geht online, 23.12., 27.12., 19:30 / www.josefstadt.org
Vienna‘s English Theatre, 8., Josefsgasse 12, Tel. +43 1 402 12 60 0 / Baskerville: A Sherlock Holmes Mystery, 1.12.–3.12., 5.12.–10.12., 12.12.–17.12., 19.12.–22.12., 19:30 / www.englishtheatre.at
Mozarthaus Vienna, 1., Domgasse 5, Tel. +43 676 899 68 050 / Constanze plaudert , 14.12., 16:00 / www.mozarthausvienna.at
Globe Wien – Marx Halle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19, Tel. +43 1 58885 / Hazel Brugger, 3.12., 19:30 / Omar Sarsam, 8.12., 19:30 / Thomas Stipsits, 10.12., 19:30 / Lydia Prenner-Kasper, 16.12., 19:30 / Gery Seidl, 17.12., 19:30 / www.globe.wien Stadtsaal, 6., Mariahilferstrasse 81, Tel. +43 1 909 22 44 / Maschek, 1.12., 19:30 / Christoph Fritz, 2.12., 19:30 / Gunkl, 3.12., 19:30 / Florian Klenk & Florian Scheuba, 4.12., 11:00 / Gery Seidl, 4.12., 19:30 / Science Busters, 9.12., 19:30 / Klenk + Reiter mit Ernst Molden, 11.12., 11:00 / Thomas Stipsits, 13.12., 19:30 / Roland Düringer, 15.12., 19:30 / Philipp Hochmair & Kurt Razelli, 18.12., 19:30 / Gernot Kulis, 19.12., 19:30 / Heilbutt & Rosen, 20.12., 19:30 / Omar Sarsam, 21.12., 19:30 / Thomas Maurer, 22.12., 19:30 / Michael Buchin ger, 23.12., 19:30 / Lukas Resetarits, 28.12., 29.12., 19:30 / Science Busters, 30.12., 19:30 / Klaus Eckel, 31.12., 19:30 / www.stadtsaal.com
Komödie am Kai, 1., Franz-Josefs-Kai 29, Tel. +43 1 533 24 34 / Setensprung für zwei, 1.12.–30.12., 20:00; 31.12., 17:00 & 21:00 / www.komoedieamkai.at
Scala, 5., Wiedner Hauptstraße 108, Tel. +43 1 544 20 70 / Liebelei, 1.12., 19:45 / Punts, 8.12.–10.12., 13.12.–17.12., 20.12.–22.12., 19:45 / Der tollste Tag, 17.12.–19.12., 27.12., 19:45 / www.theaterscala.at
Kabarett Niedermair, 8., Lenaugasse 1a, Tel. +43 1 408 44 92 / Benedikt Mitmannsgruber, 1.12., 19:30 / Martin Puntigam, 2.12., 3.12., 19:00 / Ma ria Muhar, 3.12., 22:00 / Pepi Hopf, 4.12., 11.12., 18.12., 19:30 / Elena Wolff, 6.12., 19:00 / Berni Wagner, 5.12., 19:30 / Blonder Engel, 6.12., 20:00 / Gunkl & Walter, 7.12., 14.12., 21.12., 28.12., 19:30 / BlöZinger, 8.12., 19:30 / Christof Spörk, 9.12., 19:00 / Hosea Ratschiller, 10.12., 19:00 / Christoph & Lollo, 10.12., 22:00 / Josef Löchl, 12.12., 19:30 / Romeo Kaltenbrunner, 13.12., 19:00 / Toxische Pommes, 13.12., 20:30 / Pigor und Eich horn, 15.12., 19:30; 16.12., 20:00; 17.12., 19:00 / Rudi Schöller, 19.12., 19:30 / David Stockenreitner, 20.12., 19:00 / Dan Knopper, 20.12., 20:30 / Flü sterzweieck, 22.12., 19:30 / David Scheid, 23.12., 19:00 / Severin Groebner, 29.12., 19:30; 30.12., 19:00 / Clemens Maria Schreiner, 31.12., 18:00 & 21:00 / www.niedermair.at
MUSICAL, TANZ & PERFORMANCE
Wiener Staatsoper, 1., Opernring 2, Tel. +43 1 514 44 2250 / Ballett: La Fille Mal Grandée, 13.12., 14.12., 17.12. / Ballett: Dornröschen, 21.12., 23.12., 27.12., 29.12. / www.wiener-staatsoper.at
Volksoper Wien, 9., Währinger Straße 78, Tel. +43 1 51444-3670 / My Fair Lady, 1.12., 5.12., 9.12., 19:00; 14.12., 18:30; 21.12., 27.12., 19:00 / Bal lett: Plattform Choreographie, 16.12., 19:00; 18.12., 11:00 / www.volksoper.at
Ronacher, 1., Seilerstätte 9, Tel. +43 1 588 85 / Der Glöckner von Notre Dame, 1.12.–4.12., 6.12., 7.12., 9.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–31.12. / www.musicalvienna.at
Wiener Stadthalle, 15., Roland-Rainer-Platz 1, Tel. +43 1 79 999 79 / Der Nussknacker, 17.12., 19:00 / Schwanensee, 18.12., 15:00 & 19:00 / www. stadthalle.com
Raimund Theater, 6., Wallgasse 18-20, Tel. +43 1 58885-111 / Rebecca, 1.12.–4.12., 6.12., 7.12., 9.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–31.12. / www.musicalvienna.at
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THEATRE
• THÉÂTRE • TEATRO •
Kinder- und Familien-Tipps
Minoritenkirche, 1., Minoritenplatz 2a / Trumpets in Concert – A very special Christmas 2022, 11.12., 16:00; 17.12., 19:30; 18.12., 16:00 / www.leebmusic.com
Peterskirche, Krypta, 1., Petersplatz / Die Weih nachtshexe, 24.12., 11:30, 14:00; 26.12., 14:30 / Die Zauberflöte – von Wolfgang Amadeus Mozart, 25.12., 27.12., 29.12., 30.12., 31.12., 14:30 / www.inhoechstentoenen.com
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, 2., Am Augartenspitz 1, Tel. +43 1 347 80 80 / Der gestiefelte Kater, 4.12., 16:00 / Gute Hirten, 5.12.–8.12., 19:00; 10.12., 16:00 / Neues Wiener Krippenspiel, 22.12., 17:00 / www.muth.at
Wiener Konzerthaus, 3., Lothringerstraße 20, Tel. +43 1 242 002 / Sing Along „Weihnach ten“, 18.12., 17:00 / www.konzerthaus.at
Musikverein, 1., Musikvereinsplatz 1, Tel. +43 1 505 81 90 / Imperial Philharmonic Austria, 22.12., 19:30 / www.musikverein.at METAStadt, 22., Dr.-Otto-Neurath-Gasse 3 / Harry Potter™: Die Ausstellung, 16.12.–31.12. / www.metastadt.at, www.harrypotter-ausstellung.at
Kabarett Niedermair, 8., Lenaugasse 1a, Tel. +43 1 408 44 92 / Brennholz.Rocks, 2.12., 16:00 / Das Neinhorn, 3.12., 4.12., 10.12., 11.12., 16:00 / Herr Holle hört Weihnachten, 8.12., 22.12., 16:00 / Bernhard Fibich, 9.12., 16:00 / Weihnachtshasi & Ostermann, 18.12., 16:00 / Schneck & Co, 23.12., 16:00 / Weihnachtskonzert, 23.12., 16:00 / www.niedermair.at
Technisches Museum Wien, 14., Mariahilfer Straße 212, Tel. +43 1 899 98-0 / ON/OFF –Die interaktive Ausstellung zum Stromnetz, 1.12.–30.12., Mo.–Fr. 9:00–18:00; Sa. & So. 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.technischesmuseum.at
Haus der Musik, 1., Seilerstätte 30, Tel. +43 1 513 48 50 / Mehr Musik für Kinder, 3.12., 4.12., 10.12., 11.12., 17.12., 18.12., 24.12., 25.12., 31.12., 14:00 / Der gestiefelte Kater, 4.12., 11:00 / Tastenzauber – Klavier hits für Kinder, 9.12., 15:30 / Bernhard Fibich, 17.12., 19.12., 20.12.–23.12., 15:30 / Frau Holle, 18.12., 15:30 / Pinocchio!, 24.12., 11:00, 14:30 / www.hdm.at
Volksoper Wien, 9., Währinger Straße 78 , Tel. +43 1 51444-3670 / Jolanthe und der Nuss knacker, 3.12., 18:00; 7.12., 19:00; 12.12., 18.12., 18:00 / Keloglan und die 40 Räuber, 4.12., 5.12., 8.12., 11:00 / Hänsel und Gretel, 10.12., 18:00; 11.12., 15.12., 11:00; 23.12., 18:00; 25.12., 17:00; 29.12., 18:30 / www.volksoper.at
Wiener Stadthalle, 15., Roland-Rainer-Platz 1, Tel. +43 1 79 999 79 / Aladin – Das Musical, 4.12., 16:00 / www.stadthalle.com
Akademietheater, 3., Lisztstraße 1, Tel. +43 1 51444 4140 / Mehr als alles auf der Welt, 4.12., 16:00; 11.12., 17:00 / www.burgtheater.at
Musiktheater an der Wien – MuseumsQuartier Halle E, 7., Museumsplatz 1, Tel. +43 1 588302903 / Amahl und die nächtlichen Besucher, 15.12., 16:00, 18:00; 17.12., 14:00, 16:00; 18.12., 14:00; 20.12., 10:30; 21.12., 10:30, 12:30; 23.12., 10:30; 27.12., 14:00, 16:00 / www.theater-wien.at, www.wien-ticket.at
Kaiserappartements, 1., Hofburg, Tel. +43 1 533 75 70 / Auf den Spuren der schönen Sisi, 3.12., 4.12., 8.12., 10.12., 11.12., 17.12., 18.12., 24.12., 25.12., 31.12., 14:30 / www.sisimuseum-hofburg.at
Stadtsaal, 6., Mariahilferstrasse 81, Tel. +43 1 909 22 44 / Mai Cocopelli, 3.12., 11:00, 15:00 / Marko Simsa & die KokosbusserlBand, 18.12., 15:30 / www.stadtsaal.com
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CONCERTS • CONCERT • CONCERTI •
JEUNESSE KARTENBÜRO 1., Bösendorferstraße 12 Telefon 505 63 56 · Fax 505 82 77
Wiener Konzerthaus, 3., Lothringerstraße 20, Tel. +43 1 242 002 / Capucelli, 2.12., 19:30 / Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen • Paavo Järvi, 3.12., 19:30; 4.12., 18:30 / Klavierabend Alexandra Dovgan, 5.12., 19:30 / Belcea Quartet, 7.12., 19:00 / Philharmonic Five, 8.12., 19:30 / ORF Radio-Symphonieorchester Wien, 8.12., 19:30 / Fridays@7: Wiener Symphoniker, 9.12., 19:00 / Jupiter Ensemble • Desandre • Davies • Dunford, 9.12., 19:30 / Barucco • Wiener Sing akademie, 10.12., 19:00 / Wiener Symphoniker, 11.12., 11:00 / Patricia Kopatchinskaja • Fazıl Say, 11.12., 19.30 / Klangforum Wien • Claire Levacher, 12.12., 18:00 & 20:30 / Les Vents Français, 16.12., 19:30 / Christmas in Vienna 2022 – Vorpremiere, 16.12., 19:30 / Christmas in Vienna 2022 – Gala, 17.12., 19:30 / Wiener KammerOrchester • Sebastian Knauer • Rainer Küchl, 18.12., 10:30 / SWR Symphonieorchester • Yulianna Avdeeva • Teodor Currentzis, 19.12., 19:30 / Diana Damrau, Sopran, 20.12., 19:30 / Wiener Symphoniker • Arnold Schoenberg Chor, 21.12., 22.12., 19:30 / Orchestra dell‘Accademia Nazionale di Santa Cecilia, 23.12., 19:30 / Bol schoi Don Kosaken, 23.12., 19:30 / Silvester: Strauss Festival Orchester Wien, 28.12., 29.12., 19:30 / Silvester: Jávorkai Brothers & Friends, 30.12., 19:30 / Silvester: Wiener Symphoniker, 30.12., 20:00; 31.12., 19:00 / Silvester-Gala: Philharmonix , 31.12., 22:30 / www.konzert haus.at
Eine Auswahl an Konzerten in Kirchen finden Sie unter dem Zeichen A selection of concerts in churches are marked with
Musikverein, 1., Musikvereinsplatz 1, Tel. +43 1 505 81 90 / dolce risonanza, 1.12., 19:30 / Wie ner Symphoniker, 1.12., 2.12., 17.12., 18.12., 19:30 / Fauré Quartett, 2.12., 19:30 / Marisa Burger • Max Müller, 3.12., 20:00; 4.12., 17:00 / Haydn-Quartett & Freunde , 3.12., 10.12., 17.12., 19:30 / London Symphony Orchestra, 3.12., 4.12., 19:30 / Kärntner Advent, 4.12., 15.30 / Ensemble Kontrapunkte, 5.12., 19:30 / Leonidas Kavakos • Yuja Wang, 6.12., 19:30 / Altenberg Trio, 6.12., 19:30 / Orchestre Natio nal de France, 8.12., 19:30 / Wiener Domorche ster, 9.12., 19:30; 10.12., 15:30 / Orchestre des Champs-Élysées, 10.12., 19.30 / Orchester Wie ner Akademie, 11.12., 15:30 / Cappella Gabetta, 11.12., 19:30 / Ensemble Wien, 12.12., 18:30 / Christiane Karg • Gerold Huber, 13.12., 19:30 / James Newby • Joseph Middleton, 14.12., 19:30 / Cappella Istropolitana, 14.12., 19:30 / ArtisQuartett, 15.12., 19.30 / Tonkünstler-Orchester, 16.12., 19:30; 18.12., 15.30 / Simonischek • Kopmajer • Schuller • Winkler, 17.12., 20:00 / Wiener Philharmoniker, 19.12., 19:30 / Laut ten Compagney, 23.12., 19:30 / Wiener RingEnsemble, 30.12., 19:30; 31.12., 15:00 / Neu jahrskonzert der Wiener Philharmoniker – Vor aufführung, 30.12., 11:00 / Silvesterkonzert der Wiener Philharmoniker, 31.12., 19:30 / www. musikverein.at
Wiener Staatsoper, 1., Opernring 2, Tel. +43 1 514 44 2250 / Solistenkonzert Florian Boesch, 1.12. / Kammermusik der Wiener Philharmoniker, 3.12., 10.12., 11:00 / www.wiener-staatsoper.at
Kunsthistorisches Museum Wien, 1., Maria-The resien-Platz, Tel. +43 1 525 24-0 / Kammermusik • Konzerte der Wiener Symphoniker, 8.12., 18:00 / www.khm.at
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, 2., Am Augartenspitz 1, Tel. +43 1 347 80 80 / Ausseer – Wiener Advent, 1.12., 19:30 / www. muth.at
Volksoper Wien, 9., Währinger Straße 78, Tel. +43 1 51444-3670 / Chor der Volksoper Wien
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CONCERTS • CONCERT • CONCERTI •
– Omer Meir Wellber, 17.12., 19:00 / www. volksoper.at
Arnold Schönberg Center, 3., Zaunergasse 1-3, Tel. +43 1 712 18 88 / Ensemble Wiener Collage, 13.12., 18:30 / www.schoenberg.at
Mozarthaus Vienna, 1., Bösendorfer-Saal, Dom gasse 5, Tel. +43 1 512 17 91 / Hidden Mozart, 3.12., 4.12., 10.12., 16.12., 18.12., 18:30 / Mo zart & More, 10.12., 15:00 / www.mozarthaus vienna.at
Theater an der Wien – MuseumsQuartier Halle E, 7., Museumsplatz 1, Tel. +43 1 58830-2903 / Magnificat, 19.12., 19:00 / www.theater-wien.at
Deutschordenshaus, 1., Singerstraße 7a, Tel. +43 1 911 90 77 / Mozart Ensemble – Streichquartett, 2.12.–4.12., 7.12., 9.12.–11.12., 14.12., 16.12.–18.12., 21.12., 23.12., 25.12., 28.12., 30.12., 31.12., 19:30; Sa. 18:00 / www.mozarthaus.at
Kursalon Wien, 1., Johannesgasse 33, Tel. +431-512 57 90 / Salonorchester Alt Wien, 1.12.–31.12., 20:30 / www.soundofvienna.at
Bezirksmuseum Floridsdorf, 21., Prager Straße 33, Tel. +43 1 270 51 94 / Wiener Instrumental solisten, 19.12., 19:30
Stephansdom
1., Stephansplatz, Tel. +43 1 581 86 40 / Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten I-III, 1.12., 20:30 / Adventkonzerte, 2.12., 3.12., 9.12., 10.12., 16.12., 17.12., 23.12., 20:30 / Riesen-Orgel-Konzerte, 4.12., 11.12., 18.12., 22:00; 30.12., 20:30 / Wolfgang Amadeus Mo zart: Requiem zu seiner Todesstunde, 4.12., 24:00 / Wiener Advent – Adventkonzert der Wiener Symphoniker, 14.12., 20:30 / www.kunstkultur. com
Karlskirche
4., Karlsplatz / A. Vivaldi: „Die 4 Jahreszeiten“, 4.12.–7.12., 12.12.–14.12., 19.12.–21.12., 23.12., 25.12., 26.12., 28.12., 31.12., 20:15 / www.konzert-wien.info
Typisch Wien
Der Musikalische Adventkalender / 1.12.–23.12. / wienerliedund.at Musikverein, 1., Musikvereinsplatz 1, Tel. +43 1 505 81 90 / Philharmonia Schram meln, 18.12., 18:30 / www.musikverein.at
Hengl-Haselbrunner, 19., Iglaseegasse 10, Tel. +43 1 320 33 30 / Wiener Liedkunst beim Heurigen Hengl-Haselbrunner, 6.12., 13.12., 20.12., 19.00 / www.hengl-hasel brunner.at, www.wienerliedkunst.at
Kapuzinerkirche 1., Tegetthoffstraße 2, Tel. +43 1 581 86 40 / Ad ventkonzerte, 2.12., 3.12., 9.12., 10.12., 16.12., 17.12., 23.12., 18:30 / www.kunstkultur.com
Annakirche 1., Annagasse 3b / Trompetenzauber, 2.12.–4.12., 8.12.–11.12., 16.12.–18.12., 19:30 / www. wien-ticket.at
Peterskirche 1., Petersplatz / Classic Ensemble Vienna, 2.12.–4.12., 6.12., 7.12., 9.12.–11.12., 13.12., 14.12., 16.12.–18.12., 20.12., 21.12., 23.12., 25.12.–28.12., 30.12., 20:30 / www.classicen semblevienna.com
Die Wiener Sängerknaben in der Hofburgkapelle
Im Rahmen der Heiligen Messe der Wiener Hofmusikkapelle
Aktuelle Termine 4.12., 11.12., 18.12., 25.12., 9:15
Tickets & Info / Detailliertes Programm Hofburg, Schweizerhof, 1010 Wien Tel. +43 1 533 99 27, hofmusikkapelle.gv.at
WienMagazin Wien Magazin
veranstaltungen what’s on in vienna
EVENTS • FESTIVITÉS • MANIFESTAZIONE •
MÄRKTE & MESSEN
Kunstsupermarkt, 6., Mariahilferstraße 103, Tel. +43 660 643 14 09 / 16. Wiener Kunstsupermarkt, 1.12.–3.12., 5.12.–10.12., 12.12.–17.12., 19.12.–24.12.,
Advent
Freyung, 1., Freyung / Altwiener Christkindlmarkt Freyung, 1.12.–23.12. / www.altwiener-markt.at
Karlsplatz, 2., Karlsplatz / ART ADVENT –Kunst und Handwerk am Karlsplatz, 1.12.–23.12. / www.artadvent.at
Spittelberg, 7., Spittelberggasse / Spittelberger Weihnachtsmarkt, 1.12.–23.12. / www.spittelberg.at
Schloss Schönbrunn, 13., Schönbrunner Schlossstraße / Kultur- und Weihnachtsmarkt & Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn, 1.12.–31.12. / www.weihnachtsmarkt.co.at
Rathausplatz, 1., Rathausplatz / Wiener Christkindlmarkt, 1.12.–26.12. / www.christkindlmarkt.at
Altes AKH, 9., Spitalgasse 2 / Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien, 1.12.–23.12. / www.weihnachtsmarkt.at
Marx Halle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19, Tel. +43 1 888 55 25 / Designmarkt Edelstoff, 3.12., 11:00–19:00; 4.12., 11:00–18:00 / www.marxhalle.at Maria-Theresien-Platz, 1., Maria-Theresien-Platz / Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz, 1.12.–26.12. / www.weihnachtsmarkt.at
Messe Wien, 2., Messeplatz 1 / Almadvent, 1.12.–23.12. / www.almadvent.at
Oberes Belvedere, 3., Prinz-Eugen-Straße 27 / Weihnachtsdorf Schloss Belvedere, 1.12.–26.12. / www.weihnachtsmarkt.at
Ottakringer Brauerei, 16., Ottakringer Platz 1 / Ottakringer Weihnachtszauber, 1.12.–4.12., 8.12.–11.12., 15.12.–18.12., 22.12., 23.12., Do. & Fr. 15:00–22:00; Sa. & So. 11:00–22:00 / www.ottakringer.at
26.12.–31.1., 11:00–19:00, Sa. 10:00–18:00 / www. kunstsupermarkt.at
Flohmarkt am Naschmarkt, 6., Kettenbrückengasse / 3.12., 10.12., 17.12., 06:30–15:00; 24.12., 31.12., 06:30–12:00 / www.wien.gv.at/freizeit
Riesenradplatz, 2., Prater / Wintermarkt am Riesenradplatz, 1.12.–31.12. / www.wintermarkt.at
Gartenpalais Liechtenstein, 9., Fürstengasse 1 / Adventmarkt im Palais Liechtenstein, 1.12.–23.12. / www.adventimgartenpalais.at
Stephansplatz, 1., Stephansplatz / Weihnachtsmarkt am Stephansplatz, 1.12.–26.12. / www.weihnachtsmarkt.at
Blumengärten Hirschstetten, 22., Quadenstraße 15 / Weihnachtsausstellung und Adventmarkt in den Blumengärten Hirschstetten, 1.12.–4.12., 8.12.–11.12., 15.12.–18.12., 22.12., 23.12., 10:00–20:00 / www.wien.gv.at/adventmarkt
Advent Genussmarkt bei der Oper, 1., Mahlerstraße 6 / 1.12.–31.12. / www.adventgenussmarkt.at
Remise – Verkehrsmuseum der Wiener Linien, 3., Erdbergstraße 109 / Adventmarkt, 2.12.–4.12., 9.12.–11.12., 16.12.–18.12. / www.remise.wien
Klimt Villa, 13., Feldmühlgasse 11 / Adventzauber, 4.12., 11.12., 18.12. / www.klimtvilla.at
Am Hof, 1., Am Hof / Weihnachtsmarkt Am Hof, 1.12.–23.12. / www.weihnachtsmarkt-hof.at
Türkenschanzpark, 18., Türkenschanzpark / Weihnachtsmarkt im Türkenschanzpark, 1.12.–23.12., 15:00–21:00; Sa., So. & 8.12. 12:00–21:00 / www.weihnachtimpark.at
Michaelerplatz, 1. / K.u.k. Weihnachtsmarkt, 1.12.–31.12., 10:00–20:00; am 24.12. 10:00–17:00; am 31.12. 10:00–02:00 / www.kuk-weihnachtsmarkt.at
Heeresgeschichtliches Museum, 3., Arsenal, Objekt 1 / Mittelalterlicher Adventmarkt, 1.12., 13:00–22:00; 2.12.–4.12., 09:00–22:00 / www.hgm.at
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führungen what’s on in vienna
GUIDED TOURS • CONDUITES • GUIDAS •
Möbelmuseum Wien, 7., Andreasgasse 7, Tel. 43 1 524 33 57 / Ganzjährige Führungen, 11.12., 18.12., 11:00 / www.hofmobiliendepot.at
Kunsthistorisches Museum Wien, 1., Bassano-Saal, Maria-Theresien-Platz / Kammermusik • Konzerte der Wiener Symphoniker im Kunsthistorischen Museum Wien, 8.12., 18:00 / www.wienersymphoniker.at
Klimt Villa, 13., Feldmühlgasse 11, Tel. +43 1 876 11 25 / Adventzauber, 4.12., 11.12., 18.12.,10:00–20:00 / www.klimtvilla.at
Synagoge, 1., Seitenstettengasse 4, Tel. 43 1 531 04-0 / Jüdisches Wien: Führung durch den Stadt
tempel , 1.12. 2.12., 5.12.–9.12., 12.12.–16.12., 19.12.–23.12., 26.12.–30.12., 10:00–11:00 / www. ikg-wien.at
Wiener Staatsoper, 1., Opernring 2 / Führungen, 2.12.–5.12., 8.12.–13.12., 15.12.–23.12., 25.12.–31.12. / www.wiener-staatsoper.at
Gartenpalais Liechtenstein, 9., Fürstengasse 1, Tel. 43 1 319 57 67 153 / Führungen, 2.12., 16.12. / www. palaisliechtenstein.com
Stadtpalais Liechtenstein, 1., Bankgasse 9, Tel. 43 1 319 57 67 153 / Führungen, 2.12., 16.12. / www. palaisliechtenstein.com
EXHIBITION • EXHIBITIONS • MOSTRE SPECIALI • sonderveranstaltungen
Wien Museum MUSA, 1., Felderstraße 6–8, Tel. +43 1 4000 8400 / Atelier Bauhaus, Wien, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–24.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. & 31.12. 10:00–14:00 / www.wienmuseum.at
Belvedere 21, 3., Arsenalstraße 1, Tel. +43 1 79 55 77 70 / Gerwald Rockenschaub, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–31.12., 11:00–18:00; Do. 11:00–21:00 / Avantgarde und Gegenwart, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–31.12., 11:00–18:00 / Stanislava Kovalcikova, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–31.12., 11:00–18:00; Do. 11.00–21:00; am 24.12. 11:00–14:00 / belvedere21.at
Albertina, 1., Albertinaplatz 1, Tel. +43 1 534 83 0 / Jakob, Franz und Rudolf von Alt, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; Mi. & Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–14:00
/ Basquiat. Die Retrospektive, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; Mi. & Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–14:00
/ Monet bis Picasso, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; Mi. & Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–14:00 / Hauenschild Ritter – Muntean/Rosenblum, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; Mi. & Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–14:00
/ Ruth Baumgarte. Africa: Vision of Light and Colour, 8.12.–31.12., 10:00–18:00; Mi. & Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.albertina.at
Secession, 1., Friedrichstraße 12, Tel. +43 1 587 53 07 / Beethoven-Fries, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–24.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.secession.at
Unteres Belvedere & Orangerie, 3., Rennweg 6, Tel. +43 1 795 57 0 / Grow, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / Das Belvedere. 300 Jahre Ort der Kunst, 2.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.belvedere.at
Bank Austria Kunstforum Wien, 1., Freyung 8, Tel. +43 1 537 33 26 / Helmut Newton Legacy, 1.12.–31.12., 10:00–19:00; Fr. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00; am 31.12. 10:00–16:00 / Death and the Maiden – Der Tod und das Mädchen, 1.12.–31.12., 10:00–19:00; am 24.12. 10:00–14:00; am 31.12. 10:00–16:00 / www. kunstforumwien.at
Kunsthistorisches Museum Wien, 1., Maria-TheresienPlatz, Tel. +43 1 525 24-0 / Kammermusik • Konzerte der Wiener Symphoniker im Kunsthistorischen Muse um Wien, 8.12., 18:00 / Idole & Rivalen, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / In 80 Münzen um die Welt, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.khm.at
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sonderveranstaltungen
what’s on in vienna
EXHIBITION • EXHIBITIONS • MOSTRE SPECIALI •
Klimt Villa, 13., Feldmühlgasse 11, Tel. +43 1 876 11 25 / Klimt Lost, 1.12.–4.12., 7.12.–11.12., 14.12.–18.12., 21.12.–23.12., 25.12., 26.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00 / www.klimtvilla.at
Heidi Horten Collection, 1., Hanuschgasse 3 / LOOK, 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–26.12., 28.12.–31.12., 11:00–19:00; Do. 11:00–21:00; am 24.12. & 31.12. 11:00–14:00 / hortencollection.com
Arnold Schönberg Center, 3., Zaunergasse 1-3, Tel. +43 1 712 18 88 / Mit Schönberg in die Seele blicken, 1.12., 2.12., 5.12.–7.12., 9.12., 12.12.–16.12., 19.12.–23.12., 27.12.–30.12., 10:00–17:00 / www.schoenberg.at
Marx Halle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19, Tel. +43 1 888 55 25 / Monets Garten, 1.12.–31.12., Mo.–Mi. 10:00–20:00; Do.–So. 10:00–21:00 / www.marxhalle.at
Haus der Geschichte Österreich, 1., Hofburg, Helden platz, Tel. +43 1 53 41 08 05 / Neue Zeiten: Österreich seit 1918, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / Hitler ent sorgen. Vom Keller ins Museum, 1.12.–6.12., 8.12.–13.12., 15.12.–20.12., 22.12.–27.12., 29.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / NS-Raubkunst? Ein Bild sucht seine Herkunft, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00 / Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 /www.hdgoe.at
Weltmuseum Wien, 1., Hofburg, Heldenplatz, Tel. +43 1 534 30-5052 / Oceans. Collections. Reflections, 1.12.–6.12., 8.12.–13.12., 15.12.–20.12., 22.12.–27.12., 29.12.–31.12., 10:00–18:00; Di. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / Chaekgeori, 1.12.–6.12., 8.12.–13.12., 15.12.–20.12., 22.12.–27.12., 29.12.–31.12., 10:00–18:00; Di. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / Korridor des Staunens, 1.12.–6.12., 8.12.–13.12., 15.12.–20.12., 22.12.–27.12., 29.12.–31.12., 10:00–18:00; Di. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.weltmuseumwien.at
Oberes Belvedere, 3., Prinz-Eugen-Straße 27, Tel. +43 1 795 57-0 / Schausammlung, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / Carlone Contem porary: Rona Pondick,1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.belvedere.at
Sigmund Freud Museum, 3., Berggasse 19, Tel. +43 1 319 15 96 / SURREAL! Vorstellung neuer Wirk lichkeiten, 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–26.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00 / www. freud-museum.at
Wiener Stadthalle, 15., Roland-Rainer-Platz 1, Tel. +43 1 79 999 79 / The Mystery of Banksy, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–31.12., So., Di. & Mi. 10:00–18:00; Do.–Sa. 10:00–20:00; am 31.12. 10:00–16:00 / www.stadthalle.com
Kunst Haus Wien, 3., Untere Weißgerberstraße 13, Tel. +43 1 712 04 91 / Unseen Places. Gregor Sailer, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–15:00 / We Love Our Customers, 1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.kunsthauswien.com
Albertina modern, 1., Karlsplatz 5 / The Face., 1.11.–6.11., 10:00–18:00 / Ways of Freedom. Jackson Pol lock bis Maria Lassnig., 1.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / Karl Anton Fleck, 1.12.–31.12., 10:00–18:00 / www.albertina.at/albertina-modern
Dritte Mann Museum, 4., Pressgasse 25, Tel. +43 1 586 48 72 / Wien 1945 – Stunde Null, 3.12., 10.12., 17.12., 24.12., 31.12., 14:00–18:00 / 70 Jahre Filmpre miere „Der dritte Mann“, 3.12., 10.12., 17.12., 24.12., 31.12., 14:00–18:00 / www.3mpc.net
MAK – Museum für angewandte Kunst, 1., Stuben ring 5, Tel. +43 1 711 36 0 / 100 Beste Plakate 21, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Di. 10:00–21:00, am 24.12. & 31.12. 10:00–15:00 / Bilderbuchkunst, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Di. 10:00–21:00, am 24.12. & 31.12. 10:00–15:00 / www.mak.at
Theatermuseum, 1., Lobkowitzplatz 2, Tel. +43 1 525 24-0 / Austropop, 1.12.–5.12., 7.12.–11.12., 14.12.–19.12., 21.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.theatermuseum.at
Naturhistorisches Museum, 1., Maria-Theresien-Platz, Tel. +43 1 521 77 / Brasilien, 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–31.12., 9:00–18:30; Mi. 9:00–21:00; am 24.12. 9:00–15:00 / www.nhm-wien.ac.at Geymüllerschlössel, 18., Pötzleinsdorfer Straße 102, Tel. +43 1 479 31 39 / (Con)Temporary Fashion Show case, 3.12., 4.12., 11:00–18:00 / www.mak.at
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sonderveranstaltungen
EXHIBITION • EXHIBITIONS • MOSTRE SPECIALI •
MuseumsQuartier Wien
7., Museumsplatz 1 – www.mqw.at
mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / www.mumok.at Das Tier in Dir / 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00
Siegfried Zaworka / 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00
Leopold Museum / www.leopoldmuseum.org Hagenbund / 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–26.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00 Tilla Durieux / 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–23.12., 25.12., 26.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00
Wien 1900 / 1.12.–5.12., 7.12.–12.12., 14.12.–19.12., 21.12.–23.12., 25.12., 26.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00
Az W – Architekturzentrum Wien / www.azw.at Hot Questions – Cold Storage / 1.12–31.12., 10:00–19:00; am 24.12. 10:00–14:00 Europas beste Bauten / 1.12–31.12., 10:00–19:00; am 24.12. 10:00–14:00
Kunsthalle Wien MuseumsQuartier / www.kunsthallewien.at Sanja Ivekovi´c. Works of Heart (1974–2022) / 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 11:00–19:00; Do. 11:00–21:00
Volkskundemuseum Wien, 8., Laudongasse 15-19, Tel. +43 1 406 89 05 / Die Küsten Österreichs, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–24.12., 27.12.–31.12., 10:00–17:00; Do. 10:00–20:00; am 24.12. & 31.12. 10:00–15:00 / www.volkskundemuseum.at
Museum Judenplatz, 1., Judenplatz 8, Tel. +43 1 535 04 31 31 / Endlich Espresso! Das Café Arabia am Kohl markt, 1.12., 2.12., 4.12.–9.12., 11.12.–16.12., 18.12.–23.12., 25.12.–30.12., 10:00–18:00, Fr. 10:00–17:00 / www.jmw.at
Papyrusmuseum, 1., Neue Burg, Heldenplatz, Tel. +43 1 534 10 420/ 511 / Halbmond über dem Nil. Wie aus dem byzantinischen das arabische Ägypten wur de, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00, am 24.12. 10:00–15:00 / www.onb.ac.at
Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm –NHM, 9., Spitalgasse 2, Narrenturm, Tel. +43 1 521 77 606 / Krankheiten auf Reisen, 1.12.–3.12., 7.12., 9.12., 10.12., 14.12.–17.12., 21.12.–23.12., 28.12.–30.12., Do. & Fr. 10:00–15:00; Mi. 10.00–18:00; Sa. 12.00–18:00 / www.nhm-wien.ac.at/narrenturm
Dom Museum Wien, 1., Stephansplatz 6, Tel. +43 1 51 55 25 300 / Mahlzeit, 1.12.–4.12., 7.12., 9.12.–11.12., 14.12.–18.12., 21.12.–24.12., 28.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–20:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.dommuseum.at
Möbelmuseum Wien, 7., Andreasgasse 7, Tel. +43 1 524 33 57 / Schöner Essen. Amboss Design & Tisch kultur 1950–1970, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–17:00 / www.moebelmuseumwien.at
Peterskirche, Krypta, 1., Petersplatz / 63. Krippenschau, 1.12.–13.12., 10:00–18:00 / www.krippenfreundewi en.at
WestLicht – Schauplatz für Fotografie, 7., Westbahn straße 40, Tel. +43 1 522 66 36 / Ernst Haas. The Art Of Seeing, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–30.12. / www.westlicht.com
Haus der Musik, 1., Seilerstätte 30, Tel. 43 1 513 48 50 / Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik, 1.12.–31.12., 10:00–22:00; am 24.12. 10:00–18:00 / www.hdm.at
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EXHIBITION • EXHIBITIONS • MOSTRE SPECIALI •
Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbiblio thek, 1., Johannesgasse 6, Tel. +43 1 53410 / Ingeborg Bachmann. Eine Hommage, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–25.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00; Do. 10:00–21:00; am 24.12. 10:00–15:00 / www.onb.ac.at/museen/literaturmuseum
Jüdisches Museum Wien, 1., Dorotheergasse 11, Tel. +43-1-535 04 31 / 100 Missverständnisse über und unter Juden, 1.12., 2.12., 4.12.–9.12., 11.12.–16.12., 18.12.–23.12., 25.12.–30.12., 10:00–18:00 / James T. Hong: Apologies v 2016.2, 2021, 1.12., 2.12., 4.12.–9.12., 11.12.–16.12., 18.12.–23.12., 25.12.–30.12., 10:00–18:00 / Love me Kosher, 1.11.–4.11., 6.11.–11.11., 13.11., 10:00–18:00 / www.jmw.at
Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, 1., Schillerplatz 3, Tel. +43-1-588 16-2222 / Das ent wendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen, 1.12.–
4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–31.12., 10:00–18:00 / www.akademiegalerie.at
Schlossquartier in Eisenstadt, 7000 Eisenstadt, Esterhá zyplatz, Tel. +43 2682 630 047 600 / Haydn explosiv + Glanzlichter des Schlosses Esterházy, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–30.12., 10:00–17:00 / Melinda Esterházy: „Das Le ben hat mir viel geschenkt“, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–30.12., 10:00–17:00 / Schewa Kehilot, 1.12.–4.12., 6.12.–11.12., 13.12.–18.12., 20.12.–23.12., 27.12.–30.12., 10:00–17:00 / www.esterhazy.at
Technisches Museum Wien, 14., Mariahilfer Straße 212, Tel. +43 1 899 98-0 / Geliebt – gelobt – unerwünscht, 1.12.–30.12., 9:00–18:00; Sa. & So. 10:00–18:00; am 24.12. 10:00–14:00 / www.technischesmuseum.at
ROCK •
POP • JAZZ • events
Metropol, 17., Hernalser Hauptstraße 55, Tel. +43 1 407 77 407 / Mojo Blues Band, 2.12., 20:00 / Herrliche Damen, 4.12., 18:00 / Insieme, 7.12., 20:00 / Andy Lee Lang & Band, 8.12., 20:00 / Dennis Jale & The Jam Gang, 10.12., 20:00 / Roman Grinberg & KLEZmetropol feat. Tania Golden & Shlomit Butbul, 11.12., 19:30 / Charlie Winston, 13.12., 20:00 / 25th Irish Christmas Festival, 14.12., 15.12., 20:00 / Monti Beton & Johann K., 17.12., 18.12., 20:00 / Thomas Borchert, 19.12., 20:00 / www.wiener-metropol.at
Wiener Konzerthaus, 3., Lothringerstraße 20, Tel. 43 1 242 002 / Pauls Jets, 2.12., 21:00 / Kollegium Kalk sburg • Sterzinger V, 4.12., 19:30 / Bü¸sra Kayıkçı, 5.12., 19:30 / Wolfgang Muthspiel Chamber Trio, 6.12., 19:30 / Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier, 7.12., 21:00 / Thomas Gansch, 15.12., 19:30 / Gerhard Aflenzer Broadway Big Band, 17.12., 19:30 / Die Seer. Stadt-Tour 2022, 18.12. / Silvester: Nikolaus Habjan, 29.12., 19:45 / www.konzerthaus.at
Stadtsaal, 6., Mariahilferstrasse 81, Tel. +43 1 909 22 44 / Ernst Molden, Walther Soyka & Hannes Wirth,
7.12., 19:30 / Axel Zwingenberger, 14.12., 19:30 / Drew Sarich und das Endwerk Orchester, 16.12., 17.12., 19:30 / www.stadtsaal.com
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, 2., Am Augartenspitz 1, Tel. +43 1 347 80 80 / Alles Tango!, 3.12., 19:30 / www.muth.at
Wiener Stadthalle, 15., Roland-Rainer-Platz 1, Tel. +43 1 79 999 79 / Simply Red, 2.12., 19:30 / Anastacia, 3.12., 20:00 / Brian Adams, 3.12., 19:30 / Nightwish, 4.12., 18:45 / Bonez MC & RAF Camora, 7.12., 19:00 / Dino Merlin, 10.12., 20:00 / Viktor Gernot & His Best Friends, 11.12., 20:00 / The Kelly Family, 13.12., 19:30 / Ennio Morricone, 20.12., 20:00 / Kontra K, 21.12., 19:30 / Volbeat, 23.12., 19:00 / www.stadthalle.com
Globe Wien – Marx Halle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19, Tel. +43 1 58885 / Gregor Meyle & Band, 2.12., 19:30 / Andy Lee Lang, 18.12., 18:30 / www.globe.wien
Karlskirche, 4., Karlsplatz / The Christmas Gospel, 2.12., 3.12., 9.12., 10.12., 16.12., 17.12., 20:00 / www.wien-ticket.at
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
WERKSTÄTTE HAGENAUER WIENER METALLKUNST 1898 –1987 im MAK – WIENER WERKSTÄTTE RAUM
Knapp 90 Jahre lang er freuten sich die Erzeugnisse der Werkstätte Hagenauer großer Be liebt heit und wurden weltweit vertrieben. Sie fanden sogar Eingang in die Filmwelt Hollywoods. Nun bietet das MAK erst mals einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Arbeitsprozesse des Familienunternehmens auf der Grundlage des Firmen archivs. Durch Ankauf und großzügige Schenkungen von Richard Grubman, dem Auktionshaus im Kinsky sowie Caja Hagenauer ge langten ab 2014 große Teile des Firmenarchivs ins MAK: zahlreiche Entwürfe, Modelle, Gussformen und Rohlinge sowie umfangreiches dokumentarisches Material. Hiermit spannt die Schau einen Bogen über das vielfältige Repertoire des Familienunternehmens: von den begehrten Zierfiguren über innovative Gebrauchsgegenstände, die Ausstattung öffentlicher Gebäude bis zu den bedeutenden Skulpturen Franz Hagen auers. Zugleich lädt sie ein, dem stilistischen Wandel der Produkte nachzuspüren – ausgehend von den „Wie ner Bronzen“ des Historismus über Jugend stil und Wiener Werkstätte bis zum Funktionalismus.
Wo: MAK Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, 1., Stubenring 5
Wann: bis 3. September 2023
Öffnungszeiten: Dienstag 10 bis 21 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr Information: +43 (0)1 711 36-0, www.MAK.at
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
JAKOB, FRANZ UND RUDOLF VON ALT in der ALBERTINA
Die Werke der Künstlerfamilie Alt zählen zu den Meis terleistungen österreichischer aquarellmalerei: Erstmals zu sehen sind spektakuläre Werke von Franz Alt zur Weltausstellung 1873, die die städtebauliche Entwick lung Wiens in motivischen Gegenüberstellungen dar stellt.
Die Werke des Vaters Jakob Alt haben ihren Ausgangs punkt in der Restauration nach den napoleonischen Krie gen: Gemeinsam mit seinen Söhnen Rudolf und Franz –beide erreichten das hohe Alter von 92 Jahren – spannt die Malerfamilie einen großen Bogen der Kulturge schichte vom Biedermeier bis hin zur Kunst um 1900. Ihre Themen sind Architektur und Landschaft, das Leben in der Stadt und die Schönheit der Natur.
Zur Malerfamilie Alt gehören Jakob Alt (1789 –1872) sowie seine beiden Söhne Rudolf (1812 –1905) und Franz (1821–1914). Jakob Alt kam 1810 von Frankfurt am Main nach Wien. Mit druckgrafischen Serien von Stadtansichten und Landschaften sorgte er für das Aus kommen seiner Familie. Rudolf Alt – im hohen Alter nobilitiert und damit ab 1897 Rudolf von Alt – und sein jüngerer Bruder Franz erlernten die Aquarellmalerei bei ihrem Vater. Daraus entwickelte sich die Zusammenar beit als gleichwertige Partner.
Beide Brüder gelangten in der Aquarellmalerei zu höchster Virtuosität und Ausdruckskraft. Franz genoss zwar zu Lebzeiten – vor allem in der adeligen Gesell schaft Wiens – größte Anerkennung, konnte aber die künstlerische Reife seines älteren Bruders nie erreichen. Rudolf folgte einem langen Lebens- und Schaffensweg, der ihn bis in das beginnende 20. Jahrhundert zu immer neuen Lösungen und Bravourleistungen in der Aquarell malerei führte.
Die Ausstellung zeigt hauseigene Schätze, die den hohen Stellenwert der Malerfamilie Alt für die Kunst des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll belegen.
Rudolf von Alt: Blick in die Alservorstadt, 1872 Aquarell, Deckfarben, Lichter ausgekratzt
Wo: Albertina, 1., Albertinaplatz 1 Wann: bis 29. Jänner 2023
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr, Mittwoch & Freitag 10 bis 21 Uhr Information: Tel.: +43 (0)1 534 83-0, www.albertina.at
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
WAS WIR FORDERN! WANDERAUSSTELLUNG ÜBER MINDERHEITENBEWEGUNGEN im HAUS DER GESCHICHTE ÖSTERREICH
Im Mittelpunkt von „Was wir fordern!“ stehen die Geschichte und die zentralen Forderungen von unterschiedlichen Minderheiten-Gruppen in Ös terreich. Autor*innen aus minoritären Gruppen –meist Aktivist*innen – werfen einen fokussierten Blick auf deren Geschichte und präsentieren we sentliche minderheitenpolitische Forderungen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Akti vistische wie auch juristische oder parlamentari sche Formen des Protests erweisen sich als un trennbar damit verbunden. Die Ausstellung verdeutlicht, welche Anstrengun gen, welche Ausdauer und welche Allianzen not wendig waren, um Diskriminierungen zu beseiti gen und gleiche Rechte zu erkämpfen. Geschildert werden beispielsweise die historischen Kämpfe für zweisprachige Ortstafeln und Schulen in Kärnten und im Burgenland, das Ringen um die Anerkennung von Rom*nja und Siniti*zze als österreichische Volksgruppe oder die politischen Auseinandersetzungen um die Abschaffung des § 209 StGB, der die Homosexualität kriminali sierte, und die Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Bis in die 1990er-Jahre war der Aktionismus der LGBT-Bewe gung auf die Abschaffung der strafrechtlichen Verfolgung gerichtet. Hier der Protest der HOSI Wien gegen § 209 StG auf der Regenbogenparade 1996. Beitrag: Andreas Brunner © HOSI Wien
Zur Eröffnungsfeier des Jahres der Behinderten im Jahr 1981 blockieren Behindertenrechts-Aktivist*innen für kurze Zeit den Eingang der Hofburg. Sie versuchten Bruno Kreisky ein Flugblatt zu überreichen. In der Folge gab es ein Gespräch mit dem damaligen Sozialminister Dallinger – ohne irgendein Ergebnis. Beitrag: Petra Flieger und Volker Schönwiese Foto: Frimmel © bidok
„Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich“ ist eine Ausstellung der Initiative Minderheiten, gefördert aus Mitteln des Bundes ministeriums für Bildung, Wissenschaft und For schung. Kuratorinnen sind Jessica Beer und Cor nelia Kogoj. Die Ausstellungsbeiträge stammen von Hager Abouwarda, Persson Perry Baumgar tinger, Andreas Brunner, Ali Gedik, Petra Flieger, Margit Hauser, Mirjam Karoly, Birge Krondorfer, Herbert Langthaler, Eleonore Lappin-Eppel, Lydia Novak, Volker Schönwiese, Vanessa Span bauer und Vladimir Wakounig. Mit Statements von: Noomi Anyanwu, Heline Ahmad, Ara Ba drtarkhanian, Isabel Frey, Lara Guttmann, Dunia Khalil, Elisabeth Magdlener und Samuel Mago.
Wo: Haus der Geschichte Österreich, 1., Neue Burg, Heldenplatz Wann: bis 15. Jänner 2023
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Donnerstag 10 bis 21 Uhr Information: Tel.: +43 (0)1 534 10 80-5, www.hdgoe.at
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
Ernst Haas (1921, Wien – 1986, New York) ist einer der bedeutendsten Vertreter des Fotojournalismus und hat als Pionier der Farbfotografie unübertroffene Kunstwerke geschaffen. Der journalistische Blick und eine unverwechselbare Bildsprache haben seine Schwarz-WeißAufnahmen über das Leben im zerstörten NachkriegsWien zu einzigartigen Zeitdokumenten gemacht. Allen voran zählt die bewegende Serie über die ersten Heim kehrer aus der russischen Kriegsgefangenschaft bis heute zu den wichtigsten Meilensteinen der Reportagefotografie. Für Haas war sie der Auftakt zu einer beispiellosen Karriere. Nach seiner Emigration in die USA wurde er als erster Ös terreicher Mitglied und später Präsident der Fotoagentur Ma gnum und hat die Blütezeit der illustrierten Nachrichtenma gazine maßgeblich mitgeprägt. Anfang der 1950er-Jahre entdeckte Haas die damals noch verpönte Farbfotografie für sich. Sein New York-Essay Images of a Magic City sollte die erste große Bildstrecke werden, die Life jemals in Farbe abgedruckt hat. 1962 ist er zudem der erste Farbfotograf, dem das Museum of Modern Art eine Einzelschau widmet.
In der umfassenden Werkschau präsentiert WestLicht rund 120 Arbeiten aus allen Schaffenspe rioden des Wiener Ausnahmefotografen. Eine Kooperation mit dem Ernst Haas Estate, mit zu sätzlichen Leihgaben aus dem Museum der Moderne Salzburg, der Sammlung Fritz Simak und der Fotosammlung OstLicht.
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EXHIBITION • EXPOSITION • ESPOSIZIONE
SCHÖNER ESSEN.
Im Zuge des Wirt schaftsaufschwungs war seit den frühen 1950er Jahren eine Veränderung der Essund Ernährungsge wohnheiten der Öster reicherInnen zu beob achten. Die Lust am Kochen stieg und somit auch die Freude an der Ästhetik des Es sens und des Tischde ckens. „Schöner Es sen“ war nun kein Eli ten-Thema mehr, son dern wurde auch für den Mittelstand relevant und erschwinglich. Das gemütliche Zusammensein am reich gedeckten Esstisch stand nach Jahren der Not im Zen trum der privaten Geselligkeit. Im Mittelpunkt des damals konservativ geprägten Familien- und Frauenbildes war die Hausfrau, die – mag man den Werbesujets Glauben schenken – den Haus halt mit spielerischer Leichtigkeit organisierte. Mit dem steigenden Wohlstand wurde der schön gedeckte Tisch immer wichtiger und modernes Design rückte in das Blickfeld breiter Gesell schaftsschichten.
Teebesteck Modell 2050 mit Kartonverpackung, Helmut Alder, Neuzeughammer Ambosswerk, um 1955, Edelstahl, Karton, Bundesmobilienverwaltung, MD 76.675 © Bundesmobilienverwaltung/Foto: Edgar Knaack
In diesem Kontext ist der Aufstieg des im Steyrtal ansässigen Besteckerzeugers Neuzeugham mer Ambosswerk zu beobachten. Das Unternehmen entwickelte sich ab 1950 vom handwerk lich geprägten Messer- und Stahlwarenerzeuger hin zum industriellen Produzenten von moder nen Bestecken aus rostfreiem Stahl. Designer, wie Carl Auböck, Helmut Alder oder János Me gyik, entwarfen für die Firma Amboss formschöne Produkte für den modernen Haushalt, die mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnet wurden.
In der Ausstellung wird nun erstmalig das umfangreiche Wirken der Firma Amboss in all sei nen Facetten präsentiert. Neben den Produkten wird ein spezieller Fokus auf die prägnante Corporate Identity der Marke Amboss gerichtet und auf ihre internationale Verbreitung durch das in Chicago ansässige Vertriebsunternehmern Arthur Salm. Das zum Synonym der Fifties mutierte Lilien-Porzellan „Daisy“ ist weitreichend bekannt – die Amboss-Bestecke hingegen gilt es in der Schau noch zu entdecken.
Achtung Kultpotential!
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HERBSTLICHE SCHMANKERL IN DER SPELUNKE
„Der traut sich was“ – Küchenchef Ralph Kampf setzt Kalbsleber und Blutwurstterrine auf die Karte.
Rechtzeitig zu Beginn der kälteren Jahreszeit bringt die Küchencrew der Spelunke herbstliche Gerichte mit wärmenden Zutaten auf den Teller. Kürbis findet der Gast auf der Karte ebenso wie Steinpilze und Rote Rüben. Dabei achtet das Team auf Frische und möglichst auf Regionalität. Als besondere Schmankerl bietet die Karte die moderne Interpre tation zweier Wiener Klassiker „Blutwurstterrine mit Apfel, Kraut und Sauerrahm“ und „Kalbsleber mit Erdäpfeln, Zwiebel und Majoran“. Diese beiden Gerichte verbinden ein beliebtes, traditionelles Gericht mit modernem Küchenstil. So wie es für Küchenchef Ralph Kampf typisch ist. Weiterhin auf der Karte finden Gäste saisonal unterschiedliche vegetarische und vegane Gerichte wie aktuell das Duett von Mais und Kürbis mit Austernpilzen, Pasta- und Fischgerichte ebenso wie Steaks und Burger.
Informationen: Spelunke, 2., Taborstraße 1– 3 www.spelunke.at
WIENER WINTERCIRCUS STARTETE AUF DER KAISERWIESE IM PRATER
Mit dem Wiener Wintercircus erlebt der Wiener Prater eine Renaissance in Sachen Artistik und Clownerie. Bereits 1808 ließ Wiens erster Zirkusdirektor, Christoph de Bach, seinen hölzer nen „Circus Gymnasticus“ errichten und schuf damit den ersten Zirkus in Wien. Der Wiener Wintercircus greift zum vierten Mal diese Tradition auf und präsentiert bis 26. Februar 2023 ein nostalgisches Programm voller Magie und Zirkusatmosphäre. Die Hauptrolle in den „Winterzirkusträumen“ übernimmt Clown Kiko, der die Besucher auf eine spannende Winterreise rund um die Welt mitnimmt. Dabei trifft er auf Akrobaten, Zauberer, Tänzerinnen, Sängerinnen, gelehrige Ponys, Seifenblasenkünst lerinnen, eine Ziegenbande, eine Entenfamilie und viele mehr. Wintermarkt am Riesenradplatz
Eine magische Winterwelt verspricht auch der traditionelle Wintermarkt direkt neben dem Zirkuszelt, am Riesenradplatz. Erlebnisfahrten mit dem Winterzug, Höhenflüge mit dem Kettenkarussell, Spannung im Autodrom, sowie heiße Getränke und kuli narische Schmankerln sorgen für ein weihnachtliches Programm.
Informationen: „Winterzirkusträume“, 2., Prater/Kaiserwiese bis Sonntag, 26. Februar 2023 · www.wintercircus.at
Wintercircus © Momentegrafie Montage Jolanda Hofmannwhat’s on in vienna
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KAISERIN ELISABETH – DAS NEUE KOMBITICKET
Die Sammlungen des Kunsthistorischen Museums verfügen über bedeutende Erinnerungsstücke der Kaiserin Elisabeth. Begeben Sie sich auf die Spuren der beliebten Kaiserin Eli sabeth. Entdecken Sie in der Kaiserlichen Schatzkammer Wien bezaubernde Schmuckstücke aus ihrem privaten Besitz. Es handelt sich dabei um den einzigen Schmuck, der von Sisi öffentlich zu sehen ist.
Ein Muss für jeden Sisi-Fan ist auch der Besuch der Kaiser lichen Wagenburg Wien. Neben den prachtvollen Kutschen der Kaiserin werden Porträts, Gemälde und weltweit einma lige Objekte aus Sisis persönlichen Besitz gezeigt, darunter das prachtvolle schwarze Kleid mit meterlanger Schleppe. Die eindrucksvolle Erscheinung der Kaiserin mit der berühm ten, von ihr erfundenen „Wiener Wespentaille“, wird durch dieses Originalkleid auf einzigartige und unvergleichliche Weise wieder lebendig gemacht.
Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben freien Eintritt.
Informationen: Kunsthistorisches Museum Wien, 1., Maria-Theresien-Platz www.shop.khm.at/tickets/
KICK JAZZ 2022
Vorhang auf für den heimischen Jazz: KICK JAZZ versammelt am 6. und 7. Dezember 2022 im PORGY & BESS die vielversprechendsten Acts der österreichischen Jazz-Szene. Das Festival KICK JAZZ bietet aufstrebenden heimischen Jazz-Forma tionen die Möglichkeit, sich an zwei Abenden vor einem größeren Publikum zu beweisen. Im Wiener Jazz-Club Porgy & Bess präsentiert Austrian Music Export sechs ausgewählte Bands und in Kooperati on mit Footprints und dem Jazzfestival Ljubljana einen Special Guest.
Den Auftakt des zweitägigen Festivals mit internationaler Zugkraft bildet das Lofoten Cello Duo, das Jelena Popržan Quartett und das Jakob Zimmermann Trio. Tags darauf spielen der Pianist Martin Listabarth, trio akk:zent, das Yvonne Moriel Quartet und – als Special Guest – die slo wenische Band Birds of Unknown auf. Wie in den vergangenen Jahren lädt Austrian Music Export auch internationale Promoter*innen, Booker*innen, Festivalbetreiber*innen zu dem Event ein, um sich vor Ort ein Bild von der hohen Qualität der österreichischen Szene zu machen. Das Festival für die heimische Jazzszene findet bereits zum siebten Mal statt.
Informationen: PORGY & BESS, 1., Riemergasse 1 6. und 7. Dezember 2022 · www.porgy.at
Kaiserin Elisabeth (1837−1898), Franz Schrotzberg, um 1862; Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 9560 © KHM-Museumsverband Lofoten Cello Duo © Foto: Julia WeselyWissenswertes & Produkte aus der Welt der Kulinarik Gourm’Eck
Der Karpfen zu Weihnachten – ein Brauch mit langer Tradition
In Österreich ist es nach wie vor Tradition bei vielen, dass es zu Weihnachten – genauer, am 24. Dezember, dem „Hei ligen Abend“ – Karpfen gibt. Diese besteht in weiten Teilen Süd-, Ost- und Mitteleuropas. Was verbirgt sich dahinter? Sehr plausibel scheint, dass die Menschen nach Ende einer eingehaltenen Fastenzeit im Advent, als kein Fleisch, aber Fisch gegessen wurde, eben am Heiligen Abend etwas Besonderes auftischten – so entstand der Brauch, zum Abschluss und Höhepunkt der Adventzeit Karpfen zu essen.
In unserer Gegend werden die Karpfenstücke („geschröpft“, also ohne merkliche Gräten) zumeist gebacken und mit Erdäpfelsalat serviert. Die Tradition der Erdäpfelsalats ist wieder eine eigene und regional verschieden: Kartoffelsalat mit etwas Zwiebel sowie Essig und Öl, mit Mayonnaise, mit oder ohne Zwiebel, gemischt mit Feldsalat oder Gurkensalat. Die Vielfalt ist sehr groß, und die Zu bereitung der Beilage von Familientradition bestimmt.
Das klassische Rezept:
1. Fisch in Portionen von ca. 200 Gramm teilen, die Haut einige Male leicht einschneiden, die Stücke mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern (einziehen lassen), schließlich zuerst in Mehl, danach in versprudeltem Ei und zuletzt in Semmelbröseln wenden („panieren“) und in heißem Öl backen.
2. Ungeschälte Erdäpfel in Salzwasser kochen, abseihen und kurz ausdämpfen lassen, schälen und warm (!) blättrig schneiden. Dann zuerst (!) mit etwas Öl mischen, danach Wasser (besser noch heiße Suppe) mit etwas Senf und Essig vermengen und über die blättrigen Erdäpfel gießen. Der Salat soll eine sämige Konsistenz erhalten. Zwiebel nach Geschmack zugeben (kleinste Schalottenwürfel). Mahlzeit!
Und es gibt noch hunderte weitere Rezepte mit regionaler Tradition. Bevor die Fische verkauft werden, werden sie im Rahmen eigener „Events“ abgefischt, das heißt, die Teiche werden im Spätherbst nahezu entleert und die zusammengedrängten Karpfen ausgefischt, welche dann noch einige Zeit in Behältern mit Frischwasser gehal ten werden. Dies soll den – vor allem in früheren Zeiten – erdigen Beigeschmack („Grundeln“) beseitigen. Viele Legenden und Bräuche beste hen rund um den Weihnachts karpfen.
Manche glauben, dass das neue Jahr Geldsegen bringe, wenn man Schuppen des Karpfens aufhebt und mit sich trägt – der Brauch geht möglicherweise auf die münzähn liche Form der Schuppen zurück. In den Nachbarländern Tschechien und Slowakei werden die Schuppen deshalb noch in vielen Gegenden unter den Teller gelegt oder in die Geldbörse gegeben.
Ein frohes Weihnachtsfest!
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MUSEUMS • MUSEES • MUSEIS
Adalbert-Stifter-Museum, 1., Mölkerbastei 8, 535 89 05: Tägl. außer Mo 9–12.15, 13–16.30 Uhr
Albertina, Museum, 1., Albertinaplatz 1, 534 83-0: Mo bis So 10–18 Uhr, Mi und Fr 10–21 Uhr
Architekturzentrum Wien, 7., Museumsplatz 1, 522 31 15; täglich 10–19 Uhr Bank Austria Kunstforum, 1., Freyung 8, 53 733: täglich 10–19, Fr 10–21 Uhr
Bauernfeld-Erinnerungsraum, Villa Wertheimstein 19., Döblinger Hauptstraße 96, 368 65 44: Sa 15.30–18 Uhr, So 10–12 Uhr, Juli, August geschlossen
Beethoven-Eroicahaus, 19., Döblinger Hauptstraße 92, nur gegen Voranmeldung: 369 14 24
Beethoven-Pasqualatihaus, 1., Mölkerbastei 8, 535 89 05: Di bis So, Ftg. 10–13 & 14–18 Uhr
Beethoven-Wohnung Heiligenstadt, 19., Probusgasse 6, 370 54 08: Di bis So, Ftg. 10–13 & 14–18 Uhr
Belvedere, siehe Österreichische Galerie Belvedere
Circus & Clownmuseum, 2., Ilgplatz 7, 0676 406 88 68: So 10–13 und jeden 1. u. 3. Donnerstag im Monat 19–21 Uhr; www.circus-clownmuseum.at/ Dokumentationsarchiv des österreichischen Wider standes, Altes Rathaus, 1., Wipplingerstraße 8, Stie ge 3, 534 36-779: Mo, Mi, Do 9–17 Uhr
Dom Museum Wien, 1., Stephansplatz 6, Durchgang, 515 52-3300: Mi–So 10 –18 Uhr, Do 10 –20 Uhr, Mo, Di geschlossen
Eisenbahnmuseum, siehe Technisches Museum Ephesos-Museum, siehe Kunsthistorisches Museum Wien, Neue Burg
Belvedere
Foto:
Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof, 760 67; www.bestattungsmuseum.at
Brennpunkt° – Das Museum der Heizkultur, 12., Mal fattigasse 4, 4000/34100, www.brennpunkt.wien.at; Oktober–Mai: Mo–Mi 9–12, 13–16, So 10–16 Uhr
Bundesmobiliensammlung, siehe Schausammlung der ehem. Hofsilber- und Tafelkammer und Schau sammlung des ehem. Hofmobilien- und Material depots
Ernst Fuchs-Museum (in der Otto-Wagner-Villa 1), 14., Hüttelbergstraße 26, 914 85 75: Mo–Fr 10–16 Uhr Esperantomuseum der Österreichischen Nationalbibliothek, 1., Herreng. 9, Palais Mollard, 534 10-710: Di–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr Feuerwehrmuseum, 1., Am Hof 7 (Zentralfeuerwache), 531 99: So, Ftg 9–12 Uhr, an Werkt. tel. Voranmeldung Foltermuseum – Museum für mittelalterliche Rechts geschichte, 6., Fritz-Grünbaum-Platz 1 (beim Flak turm im Esterhazypark), 595 45 93: Tägl. 10–18 Uhr Friedensreich Hundertwasser, siehe KunstHausWien Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, 1., Schillerplatz 3, 58 816-2211, www.kunstsammlungen akademie.at. Tägl. außer Mo. von 10 bis 18 Uhr Geymüller-Schlößl (Uhrensammlung Sobek), 18., Khevenhüllerstraße 2, 47 93 139: Mai–Nov. Sa u. So 11–18 Uhr, Mai–Aug. jd. 1. So/Monat Park bis 21 Uhr Globenmuseum der Österreichischen Nationalbiblio thek, 1., Herrengasse 9, Palais Mollard, 534 10-710: Di–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr Haydnhaus (mit Brahms-Gedenkraum) 6., Haydngasse 19, 596 13 07: Di–So & Ftg. 10–13, 14–18 Uhr Haus der Musik, 1., Seilerstätte 30, 513 48 50: Tägl. 10–22 Uhr
Heeresgeschichtliches Museum, 3., Arsenal, Objekt 18, 795 61-0: Tägl. 9–17 Uhr Heimito von Doderer-Gedenkstätte im Bezirksmuseum Alsergrund, 9., Währinger Straße 43, 40 034-09 127: Mi 9–11 Uhr, So 10–12 Uhr, Juli und August Mi geschlossen Hermesvilla, 13., Lainzer Tiergarten, 804 13 24, 7. April bis 26. Oktober: Di bis So, Ftg. 10–18 Uhr
Wien Magazin Wien Magazin
museen
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MUSEUMS • MUSEES • MUSEIS
Hofburg – Kaiserappartements und Silberkammer, 1., Innerer Burghof, Zugang Michaelerkuppel, Tel.: 533 75 70, täglich geöffnet von 9-17 Uhr, Juli und August von 9–17.30 Uhr
Hofjagd- und Rüstkammer, siehe Kunsthistorisches Museum Wien, Neue Burg
Hofmobiliendepot – Möbel Museum Wien, 7., Andreasgasse 7, Tel.: 524 33 57, Di bis So 10–18 Uhr
Islamisches Zentrum (Moschee), 21., Hubertusdamm 17, 263 21 20: Tägl. außer Fr 9–18 Uhr
Johann Strauß Wohnung, 2., Praterstraße 54, 214 01 21: Di bis So, Ftg. 10–13 und 14–18 Uhr
Jüdisches Museum der Stadt Wien, 1., Dorotheergas se 11, 535 04 31: So bis Fr 10–18 Uhr, Sa geschlossen Museum Judenplatz, 1., Judenplatz 8, 535 04 31: So bis Do 10–18 Uhr, Fr 10–14 Uhr, Sa geschlossen Kapuzinergruft, 1., Neuer Markt, 526853-88: Tägl. 10 bis 18 Uhr
Kaiserliche Schatzkammer Wien, 1., Hofburg – Schwei zerhof, 525 24-0: Weltliche und Geistliche Schatzkammer; tägl. außer Di 9–17.30 Uhr; www.kaiserlicheschatzkammer.at
Kaiserliche Wagenburg Wien, 13., Schloss Schönbrunn, 525 24-2710: 15.3.– 30.11.: tägl. 9 –17 Uhr, 1.12.–14.3.: tägl. 10–16 Uhr; www.kaiserlich-wagenburg.at
Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit, 23., Mauer, Ecke Georgsgasse/Rysergasse, 88 85 003: Do und Fr 14–16 Uhr, Sa 14–20 Uhr, So und Ftg 9–17 Uhr
Kunsthalle Wien, 7., Museumsplatz 1, 521 89; Di bis So 11–19 Uhr, Do 11–21 Uhr
KunstHausWien mit Hundertwasser-Ausstellung, so wie internat. Ausstellungen, 3., Untere Weißgerber straße 13, 712 04 91: Tägl. 10 –19 Uhr
Kunsthistorisches Museum Wien, 1., Maria-TheresienPlatz, 525 24-0: Gemäldegalerie, Kunstkammer Wien, Ägyptisch-Orientalische Sammlung, Antikensamm lung, Münzkabinett; tägl. außer Mo 10 –18 Uhr, Do 10 –21 Uhr, Juni, Juli, August auch montags geöffnet; www.khm.at
Kunsthistorisches Museum Wien, Neue Burg, 1., Hofburg – Heldenplatz, 525 24-0: Ephesos Museum, Hofjagd- und Rüstkammer, Sammlung alter Musik instrumente; Mi–So 10–18 Uhr; www.khm.at Lehár-Schikaneder-Schlößl, 19., Hackhofergasse 18, 318 54 16: Nur gegen Voranmeldung
Außenansicht des MAK
Leopold Museum, 7., im Museumsquartier, Muse umsplatz 1: Mi–Mo 10 –18 Uhr, Di (ausg. Feiertage) geschlossen
MAK Gegenwartskunstdepot im Gefechtsturm Aren bergpark, 3., Dannebergplatz/Barmherzigengasse, 711 36-248: wegen Sanierungsarbeiten geschlossen! MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, 1., Stubenring 5, 711 36-0, Di 10–22 Uhr (MAK NITE©), Mi–So 10–18 Uhr, Mo geschlossen; jeden Dienstag 18–22 Uhr freier Eintritt Mozarthaus Vienna, 1., Domgasse 5, 512 17 91: täglich 10–19 Uhr, www.mozarthausvienna.at MUSA Museum Startgalerie Artothek, 1., Felderstra ße 6–8: Di, Mi, Fr 11–18, Do 11–20, Sa 11–16 Uhr; Eintritt frei; barrierefreier Zugang Museum für Hufbeschlag, Beschirrung, Besattlung, 21., Josef-Baumann-Gasse 1, 250 77-5501: Mo bis Do 9–14 Uhr, nach tel. Vereinbarung Museum für Völkerkunde, siehe Weltmuseum Wien Museum des Institutes für Geschichte der Medizin (Josephinum), 9., Währinger Straße 25/1, 42 7763 401: Mo bis Fr 9–15 Uhr (außer Ftg) Museum des österreichischen Freiheitskampfes, Altes Rathaus, 1., Wipplingerstraße 8, Stiege 3, 534 361332: Mo, Mi, Do 9–16 Uhr Museum im Schottenstift, 1., Freyung 6, 534 98-600: Do bis Sa 10–17 Uhr Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK), 7., MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 52 500, Fax -/1300: Mo 14–19 Uhr, Di–So 10–19 Uhr, Do 10–21 Uhr Museumsquartier 7., Museumsplatz 1, 523 58 81
museen what’s on in vienna
MUSEUMS • MUSEES • MUSEIS
Naturhistorisches Museum, 1., Maria-Theresien-Platz (Eingang), 521 77-0: Do bis Mo 9–18.30 Uhr, Mi 9–21 Uhr, Di geschl.; www.nhm-wien.ac.at
Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm, 9., Spitalgasse 2, 521 77-606: Mi 10–18 Uhr, Do 10–13 Uhr, Sa 10–13 Uhr
Neue Burg, siehe Kunsthistorisches Museum Wien, Neue Burg
Österreichische Galerie Belvedere: Oberes Belvedere, Sammlung vom Mittelalter bis ins 20. Jhdt, 3., Prinz Eugen-Straße 27, täglich 10–18 Uhr, Fr 9 –21 Uhr
Unteres Belvedere, Sonderausstellungen, 3., Rennweg 6, täglich 10–18 Uhr, Fr 10–21 Uhr
Augarten Contemporary, Gustinus Ambrosi-Museum, 2., Scherzergasse 1a, 79 577-134, Do bis So 10–18 Uhr Prunkstall, 3., Rennweg 6, täglich 10–12 Uhr 21er Haus, 3., Quartier Belvedere, Arsenalstraße 1, Mo–So 11–18, Mi und Fr 11–21 Uhr, www.belvedere.at
Österr. Filmmuseum, 1., Augustinerstraße 1 (Albertina), 533 70 54: Vorführungen von Filmklassikern, Avantgardefilmen: Okt. bis Mai, Mo bis Sa 18 und 20 Uhr Österr. Gartenbaumuseum, 10., Kurpark Oberlaa, Westeingang, Museumswiese, 688 11 70: Mai bis Okt. Mi bis Fr 10–14.30 Uhr, jeden 1. und 3. Sa im Monat 13–17 Uhr, jeden 1. und 3. So im Monat und Ftg 12–19 Uhr sowie nach tel. Vereinbarung Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschafts museum, 5., Vogelsanggasse 36, 54 52 55-10: Mo bis Do 9–18 Uhr, Fr 9–14.30 Uhr Österr. Museum für Volkskunde, 8., Laudongasse 15–19, 406 89 05: Di bis So 10–17 Uhr (Montag geschl.)
Österreichische Nationalbibliothek: Prunksaal, 1., Josefsplatz 1, 534 10-394: Di bis So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr Österreichisches Theatermuseum, 1., Palais Lobkowitz, Lobkowitzplatz 2, 525 24-3460: tägl. außer Mo 10–18 Uhr; www.theatermuseum.at Palais Liechtenstein. Die fürstlichen Sammlungen, 9., Fürstengasse 1, 319 57 67-252: Nur gegen Voranmel dung; www.palaisliechtenstein.com Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbiblio thek, 1., Heldenplatz, Neue Burg, 534 10-427: Di–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm, siehe Naturhistorisches Museum Post- und Telegraphenmuseum, siehe Technisches Museum Pratermuseum, 2., Oswald-Thomas-Platz 1, (Planeta rium beim Riesenrad, U-Bahn-Station Praterstern), 726 76 83: Fr bis So, Ftg 10–13 & 14–18 Uhr Römermuseum, 1., Hoher Markt 3, 505 87 47, Di bis So, Ftg. 9–18 Uhr Sammlung alter Musikinstrumente, siehe Kunsthis torisches Museum Wien, Neue Burg Schatzkammer, siehe Kaiserliche Schatzkammer Wien Schatzkammer und Museum des Deutschen Ordens, 1., Singerstraße 7, 512 10 65: Di, Do und Sa 10–12 Uhr, Mi und Fr 15–17 Uhr, Führungen und Sondertermine für Gruppen auf Anfrage; www.deutscher-orden.at SchokoMuseum, Walter Heindl Ges.m.b.H., 23., Wil lendorfer Gasse 2–8, Tel. 01/667 21 10-19: Mo–Sa 9–16, So 10–16 Uhr (1.10. bis 31.3.); Führungen: Di–Do 14, Sa 10 Uhr; www.schokomuseum.at
museen
what’s on in vienna
MUSEUMS • MUSEES • MUSEIS
Schubert Geburtshaus, 9., Nußdorfer Straße 54, 317 36 01: Di bis So & Ftg. 10–13 und 14–18 Uhr
Schubert Sterbewohnung, 4., Kettenbrückengasse 6, 581 67 30: Mi & Do 10–13 und 14–18 Uhr
Secession, 1., Friedrichstraße 12, 587 53 07: Beet hovenfries von Gustav Klimt, Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst. Di bis So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr
Secession, Beethovenfries, 1., Friedrichstraße 12, 587 53 07-0, Di bis So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr
Sigmund Freud-Museum, 9., Berggasse 19, 319 15 96: Täglich 10–18 Uhr
Sisi Museum, 1., Hofburg, Michaelerkuppel, 533 75 70: Tägl. 9–17 Uhr, Juli und August bis 17.30 Uhr
Straßenbahnmuseum, 3., Ludwig-Koeßler-Platz, 790944 900: Anfang Mai bis Anfang Okt. Sa, So, Ftg 9–16 Uhr, Fahrten mit historischen Wagen: Anfang Mai bis Anfang Okt.: Sa, So, Ftg 11.30 und 13.30 Uhr, So, Ftg auch 9.30 Uhr ab Karlsplatz. Karten: Informa tionsstelle der Wiener Linien, U-Bahn-Station Karls platz, 7909-44 026
Technisches Museum, 14., Mariahilferstr. 212, Tel. 89 998-6000: täglich geöffnet Mo bis Fr 9–18 Uhr, Sa, So und Feiertag 10–18 Uhr
Uhrenmuseum, 1., Schulhof 2, 533 22 65, Di bis So, Ftg. 10–18.00 Uhr
Virgilkapelle, 1., Stephansplatz, U-Bahn-Station, 505 87 47, derzeit wegen Renovierung geschlossen Wagenburg, siehe Kaiserliche Wagenburg Wien Wagner:Werk, Museum Postsparkasse Wien, 1., Georg Coch-Platz 2, 534 53: Mo–Fr 10–17 Uhr Weinbaumuseum im Döblinger Bezirksmuseum, 19., Döblinger Hauptstraße 96, 368 65 46: Sa 15.30–18 Uhr, So 10–12 Uhr, Juli, August geschlossen
Weltliche und Geistliche Schatzkammer, siehe Kaiser liche Schatzkammer Wien
Weltmuseum Wien (ehem. Museum für Völkerkunde), 1., Hofburg – Heldenplatz, Neue Burg, 534 30-5052: täglich außer Mi 10–18 Uhr, Di bis 21 Uhr; www. weltmuseumwien.at Wiener Glasmuseum (Lobmeyr), 1., Kärntner Straße 26, 512 05 08: Mo bis Fr 9–18 Uhr, Sa 9–16 Uhr
Wiener Kriminalmuseum, 2., Große Sperlgasse 24, 214 46 78: Di bis So 10–17 Uhr
Wien Museum Karlsplatz, 4., Karlsplatz, 505 87 47: Tägl. außer Mo 10–18 Uhr Wienmuseum Schubert Geburtshaus, 9., Nußdorfer Straße 54, 317 36 01: Tägl. außer Mo 10–13 und 14–18 Uhr
Zahnärztliches Museum, 9., Währinger Straße 25a, 0664 104 80 98: Mi und Do 10–13 Uhr
ZOOM Kindermuseum, 7., Museumsplatz 1, 524 79 08: Tägl. außer Mo von 8.30–17 Uhr geöffnet, Sa, So, Ftg und in den Ferien von 9.30–17 Uhr. Juli, Aug. und Sept. geänderte Öffnungszeiten. www.kindermuseum.at
Akademie der bildenden Künste, Gemäldegalerie
ALLGEMEINE HINWEISE: Feiertage: Die Öffnungszeiten für Sonntage gelten – sofern das betreffende Museum an Feiertagen geöffnet ist – auch für diese. Das Kunsthistorische Museum, das Schloß Schönbrunn, die Kaiserappartements in der Hofburg und die Kapuzinergruft sind sowohl am Ostersonntag/-montag als auch am Pfingstsonntag/-montag geöffnet. Am 1. Jänner, Karfreitag, Ostersonntag, 1. Mai und Pfingstsonntag, zu Fronleichnam, am 1. und 2. November sowie am 24. und 25. Dezember sind die meisten Museen geschlossen.
Advent in
Niederösterreich
STILLE ZEITEN, GROSSER ZAUBER ADVENT IN NIEDERÖSTERREICH
Weihnachtsmarkt auf Schloss Hof bis 18. Dezember, jeweils Sa, So 10 bis 19 Uhr
Eingebettet in eine prächtige historische Kulisse bietet der traditionelle Weihnachts markt ein besonderes (vor) weihnachtliches Erlebnis für die ganze Familie! Über 80 Aus steller präsentieren mit viel Liebe zum Detail ihre Handwerksprodukte und Geschenk ideen.
Göttweiger Advent bis 4. Dezember, 10 bis 17.30 Uhr Der liebevoll gestaltete Adventmarkt im Benediktinerstift Göttweig bietet neben edlem Christbaumschmuck und Kunsthandwerk auch Schätze aus dem Klösterreich mit hausge machten Kloster-Spezialitäten an.
Winter-Bezaubermarkt in Tulln 3. & 4. Dezember, 10 bis 18 Uhr Das Tullner Atrium am Minoritenplatz wird Anfang Dezember zu einem bunten Treffpunkt für Kreatives aller Art. Mit außergewöhnlichen AusstellerInnen und tausenden Besuchern hat sich diese Veranstaltung als DER Kreativmarkt in der Weihnachtszeit etabliert.
Wachauer Advent im Schloss Dürnstein 3. bis 4., 10. bis 11. und von 17. bis 18. Dezember, 13 bis 20 Uhr Der romantische Hof von Schloss Dürnstein ist Schauplatz eines stimmungsvollen, feinen Adventmarkts. An drei Wochenenden im Dezember werden die Besucher mit exquisiten Köst
Wien Magazin Wien Magazin
Advent in Niederösterreich Advent
lichkeiten, herrlichen Schmankerln und feins tem Gebäck verwöhnt.
Advent auf der GARTEN TULLN 10. bis 11. Dezember, 10 bis 18 Uhr DIE GARTEN TULLN und „So schmeckt Nie derösterreich“ lädt zur Adventmeile. Statt vor weihnachtlicher Hektik erwartet die Besuche rInnen eine stimmungsvolle Kulisse in den 70 ökologisch gepflegten Schaugärten. Aber auch für die kleinen Gäste gibt es ein abwechslungs reiches Programm.
Advent im Stift Klosterneuburg –Lichteradvent im Stift 3. bis 04., 08., 10. bis 11., 17. bis 18. Dezember, jeweils von 10 bis 20 Uhr Erstmals bietet das Stift Klosterneuburg auf seinem Gelände einen traditionellen Advent markt. In den zahlreichen Stiftshöfen offerieren heimische Aussteller verschiedenste Leckereien und kunsthandwerkliche Produkte.
Neben einem umfangreichen Kinder- und Bühnenprogramm kann man am Adventmarkt auch das Stift und die prachtvollen Räumlich keiten erkunden, die weihnachtliche Krippen ausstellung im Marmorsaal inspizieren, Stifts konzerte in der Stiftskirche genießen sowie Einblicke in die einzigartige Schatzkammer erhalten. Abschließend wandert man durch die mystische Kellergasse über den Leopoldihof auf den Stiftvorplatz.
Advent im Park FAIRzaubert im Kurpark Baden bis 18. Dezember, Mittwoch bis Sonntag; 19. bis 23. Dezember Montag bis Freitag; wochen tags 15 bis 21 Uhr; Sa, So und Feiertag 11 bis 21 Uhr Badens wunderschöner Kurpark erstrahlt beim diesjährigen Advent ganz unter dem Motto der Nachhaltigkeit. Dieser Advent überrascht mit einem sich wandelnden Angebot an Aus steller:innen mit nachhaltigen Produkten. Christkindlbaum, Motorikpark und Strohspiel platz und Märchenwald – auch für die kleinen Besucher ist bestens gesorgt.
Advent in Niederösterreich Advent
Märchenhafter Advent in Bad Vöslau
3. bis 4., 10. bis 11., 17. bis 18. Dezember, jeweils Sa 14 bis 20 Uhr und So 14 bis 19 Uhr
Ein zauberhafter Märchenwald mit Christ bäumen und Märchenfiguren sowie der Keksbackstube verkürzen die Wartezeit bis Weihnachten. Der Adventmarkt ist barriere frei mit Stellplätzen für Kinderwägen.
Stimmungsvoller Advent am Rathausplatz in St. Pölten bis 23. Dezember, Mo bis Do 16 bis 21 Uhr, Fr bis So und Feiertag 13 bis 21 Uhr
Mit Musik, warmen Getränken, boden ständigen Köstlichkeiten, kreativen Geschenkideen und einem abwechs lungsreichen Rahmenprogramm, ver schiedenen Live-Acts, einem Kasperl theater und vielem mehr lädt der traditi onsreichste Weihnachtsmarkt der Hauptstadt zum Verweilen ein.
Flammende Lichterweihnacht: Waidhofen an der Ybbs 2. bis 4. Dezember, Fr 14 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 19 Uhr, So 9.30 bis 18 Uhr Wärmendes Licht, weihnachtliche Düfte und Klänge verzaubern das historische Schloss Rothschild und seinen Arkaden hof. Bäuer:innen schüren das Feuer in der Schwarzen Kuchl.
Flammende Schmiedeweihnacht: Ybbsitz
17. bis 18. Dezember, Sa 10 bis 19 Uhr, So 9 bis 18 Uhr
Feuer, Eisen und viel handwerkliches Feingefühl: Daraus entstehen vor den Augen der Besucher:innen am histori schen Marktplatz wahre Kunstwerke. Handwerker:innen aus der Region las sen sich beim Spinnen, Drechseln, Korbflechten und Glasmalen über die Schulter schauen.
Advent in Niederösterreich Advent
Kittenberger’s Adventzauber im Garten
bis 22. Dezember, täglich 11.30 bis 19 Uhr
Weihnachten spüren und mit allen Sin nen erleben, unendliche Gartenland schaft, phantasievoll mit Herz dekoriert und getaucht in das warme Licht von unzähligen Feuerstellen, Fackeln und Lichterketten. Adventkonzerte, hausge machte Spezialitäten und Live-Floristik – so ganz anders als ein klassischer Adventmarkt.
Johannesbachklamm
8. bis 11. Dezember, täglich 14 bis 22 Uhr; Eintritt € 2,50 p. Pers (Kinder bis 15 Jahre frei) Genießen Sie einen Hauch von Winterzauber im „Landschaftsschutzgebiet Johannesbachklamm“ – ca. 65 km südwestlich von Wien. Stimmungsvolle Beleuchtungen vermitteln eine einzigartige Atmosphäre. Eine Attraktion ist sicher „der größte geschmückte Christbaum Österreichs“, der mit überdimensionalen Kerzen, Kugeln, Zuckerln, Packerln u.v.m. aufgeputzt wird. Unter diesem ca. 20 m hohen Giganten befindet sich ein Gabentisch mit riesigen Geschenken.
Advent „drüber & drunter“ in Retz
3. bis 4. Dezember, Sa 12 bis 19 Uhr und So 13 bis 18 Uhr Für Christkindln und Weihnachtsengerl empfiehlt sich der Advent drüber (am Retzer Hauptplatz) und drunter (in Teilen des Retzer Erlebniskellers) mit gemütlichen Punsch- und Maroniständen, großem Lagerfeuer, Geschenkboutique, traditionellen Köstlichkeiten, weihnachtlichem Turm blasen und vielem mehr.
Vorweihnachtliches Ambiente auf verschiedenen Ebenen: Im unterirdischen Erlebniskeller, im Rathaus und am Hauptplatz. Das kulturelle Rahmenprogramm bietet für alle Altersklassen eine Einstimmung auf die schönste Zeit im Jahr.
Adventmarkt in der längsten Kellergasse Europas in Hadres 3. und 4. Dezember sowie 10. und 11. Dezember, jeweils Sa/So 13 bis 18 Uhr In der Kellergasse in Hadres genießen Besucher selbstgemachte Speisen und Getränke sowie handgefertigte Produkte und Basteleien. Fackelbeleuchtung, Feuerkörbe, Musikvorführungen, Dich terlesungen, Nikolausbesuch und eine besinnliche Adventstunde schaffen eine einzigartige Atmosphäre!
Adventmarkt in Hadres © Weinviertel Tourismus GmbH/WurnigDas vielfach ausgezeichnete Vital CAMP Bayerbach bringt das Camping-Erlebnis auf ein neues Niveau. In dem Resort erfüllen exklusive Chalets Urlaubsträume abseits von Van und Zelt. Kurz vor Weihnachten öffnen komplett neue Häuser ihre Türen – für gemütliche Win tertage, der Natur ganz nah, mit der Extraporti on Luxus, mit 100 Prozent Privatsphäre und Urlaubsfreiheit. Glamping ist das Schlagwort im Vital CAMP Bayerbach. Die besten Elemen te des Campings vereinen sich in dem FünfSterne-Resort mit den Vorzügen eines Urlaubs im Hotel.
In den gemütlichen Chalets des Vital CAMP Bayerbach kann man sich wunderbar einigeln und eine ruhige Winterauszeit genießen. Am Sofa in warme Decken kuscheln, das knistern de Kaminfeuer vor sich, ein gutes Buch lesen – wenn das nicht nach grenzenloser Erholung
klingt. Zusammensein, gute Gespräche, Spaß haben, das Handy zur Seite legen – die Chalets im Vital CAMP geben den schönen Seiten des Lebens viel Platz. In der top ausgestatteten Küche brutzeln die Lieblingsgerichte am Herd. Wenn die Hobbyköche einmal Pause machen, schmecken im Huckenhamer Stadl des Vital CAMP Bayerbach das Frühstücksbuffet, gutbürgerlich-bayerische Spezialitäten, Pizzen und Leckerbissen aus der hauseigenen Metzgerei. Bis zu sechs Personen finden in den Chalets Platz.
Für Wellnessluxus sorgt das Thermalhallen bad des Resorts. In der Saunawelt, bei Beauty und Physiotherapie lassen sich Chaletgäste von Kopf bis Fuß verwöhnen. In behaglichen Stun den regenerieren Körper und Geist – ob in der neuen Außensauna mit Panoramaverglasung, in der Bio-Sauna, der finnischen Sauna, im Tepidarium oder im Rasulbad. Von Montag bis Freitag bringt ein wetterunabhängiges Fit& Vitalprogramm mit professionellen Trainern Bewegung in den Urlaub. Wellness und Sport sind im Preis für alle Übernachtungsgäste inbe griffen. Mit von der Glamour-Camping-Partie sind –nebst den Chalets – die nagelneuen DesignMobilheime im Vital CAMP. Wer „echtes“ Camping bevorzugt, der findet 310 Komfortstellplätze mit weitem Blick in das schöne Rot taler Hügelland.
Ein Blick zu unseren Deutschland
MUSIK: DAS UNMÖGLICHE
War das eine Freude! Als ich erfuhr, dass ich den großen Meister Lang Lang erleben durfte. Ganz persönlich. Wie eine Schneekönigin freute ich mich schon Wochen vor dem musikalischen Leckerbissen mit dem Weltstar Lang Lang.
im Großen Saal übertragen. Hier konnten wir sehen, wie die schwarz-weißen Tasten aufund abhüpften. Den Meister selbst konnten wir live hören, gesehen haben wir ihn per Video auf einer großen Leinwand.
Technisches Detail am Rande: Spiriocast ist die Weiterentwicklung von Spirio | r, dem hochauflösenden Selbstspielsystem, das im Jahre 2020 auf den Markt gekommen ist.
Dann war es so weit. Der Klavierbauer Stein way & Sons hatte mich und andere Journa listen aus ganz Europa nach Hamburg zu einem ganz besonderen Event geladen: Kon zert mit Lang Lang und Vorstellung einer revolutionären Technologie: die neue Livestreaming-Technologie Spiriocast – sie macht es möglich, dass Darbietungen zwi schen Steinway Spirio | r Flügeln geteilt wer den können, und das weltweit. Doch der Reihe nach.
Wir versammelten uns – ich war aufgeregt wie ein Teenager vor dem ersten Rendezvous – in der Hamburger Elbphilharmonie und warteten auf den großartigen Pianisten. Den bekamen wir allerdings im ersten Teil der Veranstaltung nicht in Fleisch und Blut zu sehen: Lang Langs Darbietung erlebten wir per Stream aus dem Steinway & Spirio Stu dio, das sich gegenüber der legendären Manufaktur befindet. Sein phänomenales Klavierspiel wurde in Echtzeit auf den Flügel
Solchermaßen kann man, vorausgesetzt man hat die nötige technische Einrichtung, in jedem Wohnzimmer weltweit Live-Konzerte in Echtzeit empfangen. Lang Lang spielt beispielsweise in Tokio, ich genieße sein Spiel ganz gemütlich in meinem Wohnzim mer, live, hautnah fast. Am Spirio | r Flügel kann man das Tastenspiel verfolgen, den Künstler selbst sieht man auf dem mitgelie ferten iPad. Mit Spirio | r kann man das eige ne Klavierspiel aufnehmen, editieren, wie dergeben und archivieren, das revolutionäre Spiriocast ermöglicht es, Live-Konzerte in Echtzeit gemütlich vom Wohnzimmer aus mitzuerleben, bietet also ein völlig neues Musikerlebnis. Spiriocast überträgt die hoch auflösenden Daten und erzeugt zeitgleich ein identisches ungefiltertes Musikerlebnis auf jedem Spirio | r Flügel. Und es ist wohl nicht
© Franziska Krug/Getty Images for Steinway & Sonsunseren Nachbarn Deutschland
MÖGLICH GEMACHT
übertrieben, wenn Eric Feidner, Chief Tech nology and Innovation Officer von Steinway & Sons New York, verkündet: „Wir sind stolz, dass wir mit der Spiriocast-Technology völlig undenkbare Musikerlebnisse entwi ckeln konnten.“
Mein größtes Erlebnis bei meiner HamburgTour: Nach etwa 20 Minuten Live-Konzert via Stream bekomme ich den chinesischen Künstler erstmals von Angesicht zu Ange sicht zu sehen. Der Weltstar kommt mit sei ner Frau hereinspaziert. Die beiden geben dann gemeinsam ein Klavierkonzert. Einfach ein Traum, ein unglaublicher Leckerbissen für die Ohren. Und obendrein: Lang Lang ist ein außerordentlich sympathischer Mann. Gerade, dass ich nicht von ihm träumte. Direkt beseelt wache ich nächsten Morgen in meinem Hotelbett auf. Heute steht die Besichtigung der Steinway-Fabrik am Pro gramm. Im Februar 1797 wurde der Gründer Heinrich Steinway in Deutschland geboren, bis zum Jahr 2013 bleibt das Unternehmen im Familienbesitz, dann kauft es der Hedge fonds-Manager John Pavlson um kolportier te 512 Millionen US-Dollar. Bleiben wir beim Geld. Was glauben Sie
kostet so ein Steinway-Flügel? Sage und schreibe 90.000 bis 190.000 €. Das mag nur auf den ersten Blick unverschämt teuer erscheinen. Blickt man hinter die Produk tions-Kulissen, wird der Preis gleich ver ständlicher. Pro Jahr erzeugt die Firma in ihren beiden Fabriken in Hamburg und New York nicht mehr als 1400 Klaviere. Das Holz dafür ist nicht einfach Holz, muss eine ganz gewisse Beschaffenheit haben, wird in der ganzen Welt besorgt, muss jahrelang trock nen, muss ein gewisses Alter haben und so weiter und so fort. Jedenfalls dauert es ein einhalb bis drei Jahre bis so ein wertvolles Instrument dann fertig und lieferbar ist. Und wenn dann noch Meister Lang Lang darauf spielt, ist das für viele ein unvergessliches Jahrhunderterlebnis mit Mehrwert.
Waltraud Edelmayer
edelmayer.wienmagazin@vienna.at
Nähere Information: Steinway & Sons · www.eu.steinway.com
bücher
HAYLEY EDWARDS-DUJARDIN BLAU
Vom alten Ägypten bis zu Yves Klein
Azur, Ultramarin, Indigo, Kobalt, Lapislazuli dieses Buch ist eine faszinierende Reise in die Geschichte der Farbe BLAU. Welche Farbe kann sich rühmen, so viel Faszination auszu strahlen, so viele Facetten zu haben und so beliebt zu sein? Als zentrales Thema in der Kunstgeschichte lässt BLAU die Epochen in einen Dialog treten: von den ägyptischen Wandmalereien über die Fresken von Giotto und die Sternennacht von van Gogh bis hin zu den sensationellen Monochromen von Yves Klein.
Entdecken Sie die Geschichte der Farbe BLAU in der Kunst anhand von 40 ikonischen Dar stellungen und ihren Hintergründen: eine prä zise Auswahl teils unverzichtbarer, teils über raschender Werke.
NIKI POPPER ICH SIMULIERE NUR!
Von mathematischen Modellen, virtuellen Muttermalen und dem Versuch, die Welt zu verstehen Aufgezeichnet von Ursel Nendzig Wie wachsen Muttermale? Wie lassen sich Hörsäle und andere Räume optimal nutzen? Wie wird sich die Verbreitung eines Virus durch eine Impfung verändern? Alles lässt sich in ein Modell gießen und simulieren. Das ist die Kernkompetenz von Niki Popper und seinem Team – ihr Kreativort ist die »drahtwarenhandlung«, ein Biotop für Profis aus Mathematik, Simulation und künstlicher Intelli genz. Nicht die Frage nach dem »Wieviel«, sondern nach dem »Warum« treibt sie an. In seinem ersten Buch gibt Simulationsexperte Niki Popper interessante Einblicke in seinen Forscheralltag.