Uruguay wirtschaft 06 2013

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Uruguay Wirtschaft Uruguay EconomĂ­a Juni 2013


Liebe Leser, „Uruguay Wirtschaft“ ist ein Wirtschaftsclipping, das von der Deutsch-Uruguayischen Industrieund Handelskammer herausgegeben wird. Die zweisprachige Publikation enthält aktuelle Informationen über die generelle wirtschaftliche Entwicklung des Landes und zu einzelnen Sektoren. „Uruguay Wirtschaft“ erscheint monatlich und wird per E-mail an ca. 2000 Mitglieder und Abonnenten in Uruguay, Argentinien, Paraguay, Brasilien und Deutschland verschickt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in dieser Publikation zu werben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen aus Montevideo, Ihr Team Außenwirtschaft

Estimado lector, “Uruguay Wirtschaft“ es un clipping de prensa mensual que es publicado por la Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana. La publicación bilingüe incluye información actual sobre el desarrollo económico en general del país y sobre sectores especiales. “Uruguay Wirtschaft“ se publica mensualmente y se envía por mail a 2.000 socios, suscriptores y entidades Gubernamentales en Uruguay, Argentina, Paraguay, Brasil y Alemania. Como patrocinador tendrá la oportunidad de colocar el logo de su empresa con link directo a su página web en la tapa del informe por el período de uno, tres, seis meses o un año. Saludos cordiales, Su equipo de Comercio Exterior de la Camara Uruguayo-Alemana

Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com


Statistische Auswertung Ausländische Direktinvestition in Mrd. US $ / Jahr

BIP Wachstum in Prozent / Jahr

8,9 8

6,81

6

4,64

4

3,00

7,2

6,5

2,50

5,7

2,00

4,1 3,5

2,33

4

3,8

1,50

2,4

1,00

2

0,50

2,29

2,11 1,49

1,33

2006

2007

2,50

1,53

0,85 0,33

0,00

0

2004

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013* 2014*

2005

2008

2009

2010

2011

Quelle: Uruguayische Zentralbank (BCU)

Quelle: Internationaler Währungsfonds, *Prognose

Inflation in Prozent / Jahr

Wechselkurs UYU / Euro 30

11

28

8,1

9 7

7,9

7,1

6,4

8,1 6,7

7,3

6

26 24

5

22

3 2006

2007

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20 feb-11

2013

Staatsschuldenquote (Bruttoverschuldung in Prozent des BIP)

110%

100%

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may-13

nov-13

Arbeitslosenrate in Prozent / Monat

8

103% 79%

80%

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Quelle: Uruguayische Zentralbank (BCU)

Quelle: Internationaler Währungsfonds

120%

sep-11

60%

6

66% 63%

59%

4

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51%

40%

39%

43% 2

20% 0%

0

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Quelle: Internationaler Währungsfonds, Uruguayische Zentralbank (BCU)

abr-12

2012

jul-12

oct-12

ene-13

Quelle: Statistikamt Uruguays (INE)

Uruguay: Länderrating Land Bolivien Peru Uruguay Kolumbien Brasilien Ecuador Chile Venezuela Argentinien Paraguay

S & P Rat. BBBBB BBBBBBBBB B AAB+ BBB-

S & P Outl. STA POSITIVE STABLE POSITIVE STABLE STABLE STABLE STABLE NEGATIVE STABLE

Moodys Rat. Ba3 Baa2 Baa3 Baa3 Baa2 Caa1 Aa3 B2 B3 Ba3

Moodys Outl. STABLE POSITIVE POSITIVE STABLE POSITIVE STABLE STABLE NEGATIVE NEGATIVE STABLE

Fitch Rat. BBBBB BB+ BBBBBB BA+ B+ CC BB-

Fitch Outl. STABLE STABLE POSITIVE STABLE STABLE POSITIVE STABLE NEGATIVE NEGATIVE STA

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Uruguay Wirtschaft Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer

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Ausschreibungen 200 MW Photovoltaik Präsident Mujica sowie die Minister Kreimermann und Lorenzo unterschrieben im Mai 2013 ein Dekret, welches die Ausschreibung von 200 MW Photovoltaik-Leistung des staatlichen Energieversorgers UTE regelt. Bis Ende Redaktionsschluss waren noch 45 MW ausgeschrieben. Die Ausschreibung läuft bis zum 2. September 2013. Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen: http://www.ute.com.uy/pags/Proveedores /detalle_licitacion.asp?COMP=K44918 —7 Mrd. US$ Investment zur Erschließung neuer Energiequellen Laut einem offenen Brief des Energieministers Dr. Ramón Méndez, setzt Uruguay bis 2016 folgende Investitionsprojekte allein im Energiebereich um: Investitionen Windenergie Biomassenanlagen Kraft-Wärme Kopplung Hochspannungsleitung zwischen Brasilien und Uruguay mit Umspannstation + weitere Mio. US $ in den Netzausbau Umbau einer Raffinerie Agrospritanlagen Erkundung von Öl und Gasvorkommen Regasifizierungsanlage Total

Mio US$ 2000 400 800 300 300 200 2000 1000 7000

(Quelle: AHK Uruguay) —Weitere Ausschreibungen Weitere Ausschreibungen der staatlichen Wasserversorgers OSE finden Sie unter folgendem Link: http://licitaciones.ose.com.uy/hlicicom.aspx Ausschreibungen des http://www.ancap.com.uy

staatlichen

Unternehmens

ANCAP

finden

Sie

unter:


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Newsticker

GDF Suez erwägt Partnerschaft mit externer Firma Enagás

Unternehmer informieren sich über Marktchancen in Photovoltaik und Kleinwindkraft in Argentinien, Uruguay und Paraguay

Enagás zeigt weiterhin Interesse an der Regasifizierungsanlage und knüpfte nun Kontakte mit Vertretern von GDF Suez, um eine gemeinsame Entwicklungslösung vorzuschlagen. Quellen aus der Industrie teilten El Pais mit, dass bereits Vertreter der beiden Unternehmen in Kontakt stehen, um die Möglichkeit einer gemeinsamen Entwicklung der Anlage zu analysieren. Der Energieminister Ramón Méndez, bestätigte gegenüber El Pais, dass die Regierung die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen gutheißt. „Das Unternehmen, das die Ausschreibung gewinnt, hat die Möglichkeit eine Partnerschaft einzugehen. Wir haben keine Präferenz, ob und mit wem sie diese eingeht; das passiert durch Vereinbarung zwischen den Unternehmen”. Während des jüngsten Besuchs von Präsident José Mujica in Spanien äußerte der spanische Ministerpräsident, Mariano Rajoy seine Bedenken an der Entscheidung der uruguayischen Regierung, den Bauauftrag an die französische GDF Suez zu vergeben, berichtete die Wochenzeitung Búsqueda in seiner Donnerstagsausgabe. [. . . ]

Am 24. Juni 2013 kamen in Stuttgart über 120 Vertreter mittelständischer Unternehmen und Interessensverbänden zusammen, um sich über Photovoltaik und Kleinwindkraft in Argentinien, Uruguay und Paraguay zu informieren. Hochrangige Vertreter der Zielländer stellten die aktuelle Situation in ihren Ländern vor. Über Uruguay referierte Ing. Martín Scarone, Leiter für Solarenergie des Energieministeriums. Er informierte über die Abhängigkeit von Ölimporten und die dadurch angestrebte Unabhängigkeit in der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien. Anschließend ging er auf die Potenziale für Windkraft und Photovoltaik ein und nahm hierbei Bezug auf die im Mai erschienende Solar-Ausschreibung von 200 MW. Interessierte Unternehmen der Photovoltaik- und Windbranche haben nun die Möglichkeit, im Rahmen einer von der AHK Argentinien organisierten Geschäftsreise vom 14. bis 18. Oktober 2013 (Quelle: El Pais 08/06/2013) in Buenos Aires, Montevideo und Asunción die Geschäftskontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Die Präsentationen der Verstanstaltung in Stuttgart können unter dem folgenden Link abgerufen werden: Präsentationen Infoveranstaltung [. . . ] (Quelle: AHK Uruguay) — Peruanische Uruguay

Gruppe

Gloria

setzt

auf

Das Unternehmen Ecolat Uruguay S.A., das vor einem Jahr von der peruanischen Gruppe Gloria gekauft wurde, investiert 30 Millionen US $ in eine moderne Molkerei in Uruguay, um so die Position auf dem internationalen Markt zu verbessern. Im vergangenen Jahr stand der peruanische Konzern elf Monate lang


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in Verhandlungen mit dem venezolanischen Energieüberschuss an den Strommarkt weiter. Konzern Maldonado. Um das zweitgrößte [. . . ] Molkereiunternehmen in Uruguay zu werden, investierte Gloria nun Millionen US $ 20 in (Quelle: El País 24/06/2013) den Kauf einer 55%-Beteiligung. Das Projekt ist in vollem Gange und eine Inbetriebnahme der neuen Anlage wird zwischen Mitte und Ende 2014 angestrebt, sagte Guillermo Flores, Geschäftsführer von Ecolat Uruguay S.A. Der Bau ist bereits ausgeschrieben und das Unternehmen steht vor Einreichung der Dokumente zur Umweltverträglichkeitsstudie beim Umweltministerium (DINAMA). Das neue Werk soll über 20.000 Tonnen Käse pro Monat herstellen. (Quelle: El País 16/06/2013)

— Uruguay exportiert 450 Millionen US $, 10% mehr als im gleichen Halbjahr 2012 Windenergieprojekt der Privatwirtschaft Die Industrie in Libertad plant den Bau von selbstgenerierter Windkraft für den eigenen Konsum. Überschüssige Energie wird an UTE verkauft. Es sollen ca. 6.600 Megawattstunden pro Jahr produziert werden, von denen ein Drittel an den Staat abgegeben wird. In Kürze geht das zweite Windenergieprojekt auf industrieller Ebene in Betrieb, welches der Versorgung eines Unternehmens in San Jose dienen soll. Juan Saltre, einer der Verantwortlichen des Durchführers Ventus, äußerte gegenüber El Pais, dass der Bau des Windrads beendet wurde und nun die ersten Testreihen durchgeführt werden sollen. Sind diese abgeschlossen, beginnt das Windrad mit der Stromerzeugung für die lokale Industrie. Das erste Projekt der Selbstversorgung durch Windenergie in der Industrie läuft seit Oktober letzten Jahres in Fray Marcos, Florida. Gebaut wurde das Kraftwerk vom Woll-Exporteur Engraw, in Zusammenarbeit mit Ventus. Das Unternehmen bezieht einen Teil der Windkraft für die eigene Produktion und gibt den

Laut einer Studie von Uruguay XXI ist das Exportvolumen in der Juni-Hälfte um 10% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu den wichtigsten Exportgütern gehörten Soja, mit 39%, gefrorenes Rindfleisch, mit 8,4%, Reis 7,4%, und frisches Rindfleisch mit 3,2%. Laut dem Bericht erreicht Reis eine Exportsumme von 33 Millionen Dollar und liegt somit auf dem dritten Platz der am meisten exportierten Produkte. Die Exporte von Rinder-, Schafs- und Ziegenfett, zusammen mit Autos und anderen Fahrzeugen stiegen ebenfalls schnell an. Wie schon der Bericht der Abteilung Investitionsund Exportförderung erklärt, erreichten die Importe in der ersten Junihälfte, ohne Öl und Derivate, ein Volumen von US $ 342 Millonen. Dies entspricht einem Rückgang von 6,1% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Importe im selben Zeitraum erreichten 2011 372 Millionen US$, 2012 349 Millionen US$ und 2013 342 Millionen US$. [. . . ] (Quelle: El País 17/06/2013)


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Fachbeiträge Achte Ausschreibung zur Finanzierung von Investitionsprojekten der uruguayischen Staatsbank „Banco de la Republica Oriental del Uruguay“ Zur Finanzierung von Investitionsprojekten in Uruguay, findet die jährliche Projektausschreibung der Banco de la Republica Oriental del Uruguay (BROU) statt. Kürzlich endete die Präsentationsfrist der Projekte zur 8. Ausschreibung. Es wurden 60 Projekte im Rahmen dieser Ausschreibung vorgelegt, welche voraussichtlich eine Investition von 961 Mio. US$ vorsieht. Die Bank wird 373,2 Mio. US$ Finanzierung bereitstellen. Was beinhaltet die Ausschreibung der BROU? Die Projekte, die sich an der Ausschreibung beteiligen, werden im Gegensatz zum gewöhnlichen Verlauf einer Finanzierungsbewerbung in ihrer gesamten Form evaluiert und auf Basis ihrer wirtschaftlich-finanziellen Durchführbarkeit sowie ihrem Beitrag zur wirtschaftlich-sozialen Entwicklung und zur nationalen Wettbewerbsfähigkeit eingestuft. Welche Art von Projekten können präsentiert werden? Industrie-, Handels- sowie Serviceunternehmen können ihre Projekte präsentieren, wenn sie Kapitalgüter (fixe Vermögenswerte), Maschinen, Ausstattungen, Konstruktionen, Anschaffungen und Renovierungen von Betriebsgebäuden sowie den Ausbau von Infrastruktur als Teil ihrer Investitionen einplanen. Durch welche Gewichtung ergibt sich das Ranking? In ähnlicher Form wie bei den in Uruguay zu erzielenden Steuervorteilen, wird nach Schaffung von Arbeitsplätzen (25%), Anstieg von Exporten (25%), Nutzung von Umwelttechnologien (20%), Erwerbsquote (10%), Dezentralisierung (10%) sowie nach Qualität und Planbarkeit (10%) gewichtet. Welche konkreten Vorteile bringt diese Art von Finanzierung? Durch die Ausschreibung bietet die BROU Finanzierungen bis zu 70 % der Gesamtsumme der Investition zu bevorzugten Konditionen in Tilgungsfrist und Zinsrate an.

Fachbeitrag von:


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Análisis Estadístico Variacion del PIB / Año

Inversion Extranjera Directa en billónes US$ / Año

8,9 8

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6

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6,5

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4

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1,50

2,4

1,00

2

0,50

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2006

2007

2,50

1,53

0,85 0,33

0,00

0

2004

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013* 2014*

2005

2008

2009

2010

2011

Fuente: Banco Central del Uruguay (BCU)

Fuente: Fondo Monetario Internacional, *Pronóstico

Pronóstico de inflación annual

Tipo de cambio UYU / Euro

30 11

28

8,1

9 7

7,9

7,1

6,4

8,1 6,7

26

7,3

6

24

5

22

3 2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

20 feb-11

2013

sep-11

Deuda pública como porcentaje del PIB / Año

110%

100%

may-13

nov-13

Tasa de desempleo / Mes

8

103% 79%

80%

oct-12

Fuente: Banco Central del Uruguay (BCU)

Fuente: Fondo Monetario Internacional

120%

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60%

6

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4

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2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Fuente: Fondo Monetario Internacional, Banco Central del Uruguay (BCU)

abr-12

2012

jul-12

oct-12

ene-13

Quelle: Insituto Nacional de Estadistica - Uruguay (INE)

Uruguay: Riesgo país Land Bolivia Peru Uruguay Colombia Brasil Ecuador Chile Venezuela Argentina Paraguay

S & P Rat. BBBBB BBBBBBBBB B AAB+ BBB-

S & P Outl. STA POSITIVE STABLE POSITIVE STABLE STABLE STABLE STABLE NEGATIVE STABLE

Moodys Rat. Ba3 Baa2 Baa3 Baa3 Baa2 Caa1 Aa3 B2 B3 Ba3

Moodys Outl. STABLE POSITIVE POSITIVE STABLE POSITIVE STABLE STABLE NEGATIVE NEGATIVE STABLE

Fitch Rat. BBBBB BB+ BBBBBB BA+ B+ CC BB-

Fitch Outl. STABLE STABLE POSITIVE STABLE STABLE POSITIVE STABLE NEGATIVE NEGATIVE STA

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Uruguay Economía

Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana

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Licitaciones Compraventa energía eléctrica solar fotovoltaica El Presidente José Mujica y los ministros Kreimerman y Lorenzo firmaron en Mayo 2013 el decreto que promueve la celebración de contratos especiales de compraventa de energía entre UTE y proveedores que produzcan energía eléctrica de fuente solar fotovoltaica en Uruguay. El primer día de la convocatoria se presentaron tres ofertas y hasta ahorra ya se han vendido más de 75% (166 MW). Las autoridades del organismo esperan completar la compra de 200 megavatios. El llamado de ofertas de la convocatoria para compraventa de energía de fuente primaria solar fotovoltaica, en el marco del decreto N.o 133 del Poder Ejecutivo, de este año, estará abierto hasta el 2 de septiembre o hasta alcanzar los 200 megavatios requeridos. Por más informaciones: http://www.ute.com.uy/pags/Proveedores /detalle_licitacion.asp?COMP=K44918 (Fuente: UTE, Presidencia) —7.000 Mio US$ en nuevas fuentes de energía En una carta abierta, el Director Nacional de Energía, Dr. Ramón Méndez, detalla que Uruguay hasta 2016 llegará a inversiones sobre 7.000 Mio US$. Inversiones Parques eólicos Plantas de biomasa Generación térmica (Punta del Tigre, motores, ciclo combinado) Línea de interconexción con Brasil y la conversora de frecuencia Remodelación de una refinería Plantas de producción de biocombustibles Prospección petrolera y gasífera Terminal de regasificación Total

Mio US$ 2000 400 800 300 300 200 2000 1000 7000

(Fuente: AHK Uruguay) —Más licitaciones Por más licitaciones de la empresa pública uruguaya ’Obras Sanitarias del Estado’ (OSE) por favor sigue el Link: http://licitaciones.ose.com.uy/hlicicom.aspx Licitaciones de la empresa pública ANCAP puede encontrarse en: http://www.ancap.com.uy


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Newsticker GDF Suez busca asociarse con firma que quedó afuera

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planta quesera de última generación para mejorar el posicionamiento en el mercado internacional. El año pasado, la corporación peruana Gloria mantuvo negociaciones durante 11 meses con el grupo venezolano Maldonado para hacerse de la segunda mayor empresa láctea del Uruguay, donde invirtió US$ 20 millones en la compra del 55% de las acciones. El proyecto está en pleno avance y la aspiración es tener la nueva planta funcionando entre mediados y finales de 2014, adelantó a El País el gerente general de Ecolat Uruguay S. A., Guillermo Flores. La empresa ya salió a licitar la obra y está terminando los trámites para presentar el estudio de impacto ambiental ante la Dirección Nacional de Medio Ambiente (Dinama), pues su autorización forma parte de los trámites. La idea es que la nueva planta procese por encima de 20.000 toneladas mensuales de quesos, y mientras tanto, la multinacional peruana conversa con un grupo importante de productores buscando captar nuevos remitentes que le aseguren la materia prima a la nueva planta, pero también trabaja a façón para hacerse de un poco más de leche y explotar lo más posible la capacidad de su actual planta procesadora de leche.

Enagás, una de las firmas que quedó afuera del llamado para la construcción de la regasificadora mantiene aún su interés en el proyecto y realizó contactos con representantes de GDF Suez para buscar el desarrollo en conjunto del mismo. Fuentes del sector empresarial dijeron a El País que representantes de estas dos empresas ya mantuvieron contactos para analizar la posibilidad de desarrollar el emprendimiento de manera conjunta. El director Nacional de Energía, Ramón Méndez, dijo a El País que al gobierno le consta que se produjeron diálogos entre ambas empresas. "La empresa que gana tiene la posibilidad de asociarse. Nosotros no tenemos ninguna preferencia; ni que se asocien ni que no lo hagan. Eso pasa a ser un acuerdo entre las empresas", especificó Méndez. En la reciente visita que el presidente José Mujica realizó a España, el mandatario del país europeo, Mariano Rajoy, le transmitió a su par uruguayo su inquietud por la decisión del gobierno uruguayo de adjudicarle (Fuente: El País 16/06/2013) la regasificadora a GDF Suez, según informó en — su edición del jueves el semanario Búsqueda. [. . . ] (Fuente: El Pais 08/06/2013)

— Grupo peruano en Ecolat apuesta a Uruguay y hará planta quesera La empresa Ecolat Uruguay S.A., adquirida hace un año por el grupo peruano Gloria, invertirá más de US$ 30 millones en una

Ponen en marcha otro proyecto autogeneración eólica industrial

de

Una industria ubicada en Libertad comienza a autogenerar energía eólica para su consumo y también para vender excedentes a UTE. Se producen unos 6.600 megavatios hora al año y aproximadamente la tercera parte se le entrega al Estado. En julio comienza a funcionar el segundo proyecto de autogeneración de energía eólica a nivel industrial en el país. El emprendimiento privado sirve para abastecer a una industria en San José y el excedente producido se le comercializa a UTE. Juan Saltre, uno de los responsables de Ventus, dijo a El País que la construcción del molino terminó y se hacen las primeras pruebas de generación. Luego de ellas, el molino comenzará a generar para abastecer a la industria local y comercializar el excedente a


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UTE. El primer proyecto de autoproducción de energía eólica en una industria funciona desde octubre del año pasado en la localidad de Fray Marcos, en Florida, y lo desarrolla la exportadora de tops de lana Engraw en participación con Ventus. La firma consume parte de su producción de energía eólica y luego coloca los excedentes en el mercado eléctrico. Ventus acompañó a Engraw desde el inicio del proyecto, colaborando en el análisis de prefactibilidad del negocio y el plan financiero. Luego Ventus se encargó de la gestión integral del proyecto, al igual que piensa hacer con este nuevo emprendimiento ubicado en Libertad. [. . . ] (Fuente: El País 24/06/2013)

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Uruguay exportó por U$S 450 millones, un 10% más que en la misma quincena de 2012 Entre de los ítems más destacados se encuentra la soja, con un 39%, la carne bovina congelada, con un 8,4%, el arroz, con un 7,4%, y la carne bovina fresca con un 3,2%. El informe subraya que el arroz alcanzó los 33 millones de dólares, alcanzando el tercer lugar entre los productos más exportados. La grasa bovina, ovina o caprina, junto con los automóviles y otros vehículos, también incrementaron sus exportaciones de forma acelerada. Tal como consta en el informe del departamento de Promoción de Inversiones y Exportaciones, las importaciones, sin petróleo y derivados, totalizaron US$ 342 millones en esta primera quincena de junio, una disminución de 6,1% respecto al mismo período del año anterior. En la primera quincena de junio de 2011, las exportaciones alcanzaron los 350 millones de dólares, frente a los 409 millones de dólares de 2012 y los actuales 450 millones de dólares para el mismo período de junio. Las importaciones, para estos mismos períodos representaron unos 372 millones de dólares en 2011, 349 millones en 2012 y 342 millones de dólares de 2013. [. . . ] (Fuente: El País 17/06/2013)


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Notas Tecnicas 8va. Licitacion financiamiento proyectos de Inversion Banco de la Republica Oriental del Uruguay Dentro de las opciones de Financiamiento a Proyectos de Inversión en Uruguay, se encuentra la Licitación anual de Proyectos que realiza el Banco República Oriental del Uruguay (BROU). Recientemente ha finalizado el plazo de presentación de proyectos a la 8va edición realizada anualmente en forma consecutiva desde su inicio, habiéndose recibido por el banco en esta oportunidad 60 proyectos que prevén una inversión de US $ 901 millones y solicitan al banco un financiamiento de US $ 373,2 millones. ¿En qué consiste la licitación del BROU? Los proyectos que se presenten a la licitación -a diferencia del circuito habitual de solicitud de financiamiento- van a ser evaluados en forma conjunta y rankeados en función de su viabilidad económico-financiera y su aporte al desarrollo económico-social y a la competitividad nacional. ¿Qué tipo de proyectos pueden presentarse? Toda clase de proyectos de empresas tanto industriales, comerciales o de servicios que estén interesadas en financiar parte de su inversión en: bienes de capital (activo fijo), maquinaria, equipamiento, construcción, adquisición y refacción de locales empresariales y obras de infraestructura. ¿Qué aspectos son ponderados en el ranking? De forma muy similar a los criterios adoptados por política nacional para obtener beneficios fiscales, se premia la generación de empleo (25%), el aumento de exportaciones (25%), la utilización de tecnología limpia (20%), el sector de actividad (10%), la descentralización (10%) y la calidad o trazabilidad (10%). ¿Qué beneficios específicos reporta este tipo de financiamiento? El BROU a través de esta Licitación brinda financiamiento de hasta el 70% del monto total de la inversión en condiciones preferenciales tanto en el plazo de amortización como en la tasa de interés.

Nota preparada por:


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