Neue Zeitung zum Wochenende
Quartier des Wandels
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Kultursommer
Buch Ăźber die Geschichte der „Alten Fleiwa“ erschienen Seite 3
SVO-Kämpfer erfolgreich bei den German Open
Reisen: Ander Länder haben andere Regeln
Startschuss fällt am Donnerstag
Seite 5
KW 26 . Freitag, 1. Juli 2011
Seite 6
Seite 7
3. Jahrgang - Ausgabe 26 / Oldenburg
Reich an Facetten KREYENBRĂœCK. Am Sonntag, 3. Juli zeigen die Kursteilnehmer der Kunstwerkstatt „Atelier 51“, was sie in den zurĂźckliegenden zwĂślf Monaten gelernt und gestaltet haben. Zahlreiche Bilder, Grafiken und Plastiken dokumentieren eindrucksvoll unterschiedliche kĂźnstlerische Facetten. Die Ausstellung findet von 11 bis 18 Uhr am Schellenberg 51 statt. Die KĂźnstler werden vor Ort sein und ihre Werke selbst beschreiben und erläutern.
Ein Happen Kultur im Schloss OLDENBURG. Am Mittwoch, 6. Juli, lädt das Landesmuseum fĂźr Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg wieder zu interessanten 15 Minuten Kultur und 15 Minuten Kulinaria in der Zeit von 12.30 bis 13 Uhr ins Schloss ein. Bei diesem Kulturhäppchen unter Leitung von Dr. Siegfried MĂźller werden die Highlights aus der Sonderausstellung „Verborgene Schätze aus vier Jahrtausenden – Die GroĂ&#x;herzogliche AltertĂźmersammlung“ besprochen. Anmeldungen nimmt das Landesmuseum fĂźr Kunst und Kulturgeschichte unter  0441-220 7344 entgegen.
Meine Ausbildung? NatĂźrlich bei Paracelsus!
Die Kommunen haben die MÜglichkeit, an der Schraube der Energieversorgung zu drehen, wenn die Konzessionsverträge auslaufen. Foto: Jesco Heidenreich
Chancen fßr eine Energiewende Kommunen wollen Energienetze dezentral umbauen Von NZ-Redakteur Jesco Heidenreich  0 44 1 / 770 50 621 OLDENBURG/AMMERLAND. Rekommunalisierung scheint das Gebot der Stunde zu sein. Zumindestens wenn in den nächsten Jahren fßr die Landkreise und Kommunen die bestehenden Konzessionsverträge fßr Strom und Gas auslaufen. Nun ergeben sich speziell fßr die Kommunen die MÜglichkeit, an
einem dezentralen Umbau der Energieversorgung mitzuwirken. Angedacht ist ein kommunales Unternehmen, welches die Energienetze betreibt. Jenes wĂźrde zunächst einmal nur eine technische und kapitalintensive Infrastruktur bereit stellen. FĂźr die Kommunen hieĂ&#x;e es schlussendlich, dass mehr Geld in die Kassen flieĂ&#x;t. Der Oldenburger Energierat e.V. hat einige Hochrechnungen
bereits angestellt und schätzt bei einer Stadt wie Brake im Landkreis Wesermarsch eine Summe von rund 550 000 Euro pro Jahr. Am Montag, 4. Juli, informieren der Oldenburger Energierat, der GrĂźne Kreisverband Ammerland und der Ortsverband mittlere Wesermarsch im CafĂŠ Herz, Stedinger StraĂ&#x;e 26-28, Ăźber das umfangreiche Thema. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.
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