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steuerberatung
Dekret „Sostegni“: alle Neuheiten
Neuer Verlustbeitrag
Anspruch auf den neuen Verlustbeitrag haben die Inhaber einer Mehrwertsteuernummer, die eine Unternehmenstätigkeit ausüben, als freie Künstler oder Freiberufler tätig sind oder landwirtschaftliche Einkünfte erwirtschaften, die im Steuerjahr 2019 Entgelte und Erträge von unter 10 Millionen Euro verzeichneten. Der Beitrag kann unter der Voraussetzung beantragt werden, dass der durchschnittliche Monatsumsatz und das durchschnittliche Monatsentgelt des Jahres 2020 mindestens um 30 Prozent niedriger ist als die entsprechenden Beträge im Jahr 2019. Für die Berechnung des durchschnittlichen Monatsbetrags müssen Steuerzahler, die ihre MwSt.-Nummer nach dem 1. Jänner 2019 eröffnet haben, die Monate ab dem Datum der Aktivierung berücksichtigen. Den geforderten Umsatzrückgang nicht erfüllen müssen Steuerzahler, die ihre Mehrwertsteuernummer nach dem 1. Jänner 2019 eröffnet haben. Keinen Anspruch auf diesen Verlustbeitrag haben Rechtssubjekte, deren Tätigkeit zum 23. März 2021 als beendet aufscheint, und Rechtssubjekte, die ihre MwSt.-Nummer nach Inkrafttreten des Dekrets eröffnet haben. Der Beitrag entspricht der Differenz zwischen dem monatlichen Durchschnittsumsatz bzw. den monatlichen Durchschnittsentgelten des Jahres 2020 und denen des Jahres 2019, wobei dieser Betrag mit folgenden Prozentsätzen zu multiplizieren ist: • 60 Prozent für Rechtssubjekte mit Erträgen und Entgelten bis 100.000 Euro, • 50 Prozent für Rechtssubjekte mit Erträgen und Entgelten bis 400.000 Euro, • 40 Prozent für Rechtssubjekte mit Erträgen und Entgelten von über 400.000 Euro bis maximal 1 Million Euro, • 30 Prozent für Rechtssubjekte mit Erträgen und Entgelten von über 1 Million Euro bis 5 Millionen Euro, • 20 Prozent für Rechtssubjekte mit Erträgen und Entgelten von über 5 Millionen bis 10 Millionen Euro. Vorgesehen sind Mindestbeträge von 1000 Euro für natürliche Personen und 2000 Euro für sonstige Rechtssubjekte und ein Höchstbetrag von 150.000 Euro. Die Anträge können bis 28. Mai 2021 über die elektronischen Kanäle der Agentur für Einnahmen oder über die Webplattform eingereicht werden, die im Login-Bereich des Portals „Fatture e Corrispettivi“ (Rechnungen und Entgelte) der Agentur für Einnahmen zur Verfügung steht. Der Steuerzahler kann befähigte Dienstleister beauftragen, die er bereits für die Einsicht in die elektronischen Rechnungen oder in das Steuerpostfach in Anspruch nimmt, oder selbst im Login-Bereich mit dem SPID-, CIE- oder CNS-Verfahren oder über Entratel der Agentur für Einnahmen auf das Portal zugreifen. Der Betrag ist steuerfrei und bei Antragstellung kann man auch wählen, ob die Entschädigung direkt ausgezahlt oder ob der Beitrag in ein Steuerguthaben umgewandelt werden soll, das im Rahmen der Steuerzahlungen mit dem Vordruck F24 verrechnet werden kann.
Löschen von Steuerzahlkarten
Es wird die automatische Streichung von Restschuldbeträgen bis zur Höhe von 5000 Euro (einschließlich Kapital, Zinsen für die verspätete Eintragung in die Steuerrolle und Sanktionen) vorgesehen, die aus einzelnen Belastungen resultieren, mit denen der Einhebungsdienst im Zeitraum 2000 bis 2010 beauftragt wurde (auch wenn sie unter verschiedene Löschungsinitiativen „rottamazione“ fallen). Die Streichung betrifft Steuerzahlkarten von Rechtssubjekten, deren Einkommen im Jahr 2019 unter 30.000 Euro lag.
Begünstigte Regelung von gütlichen Zahlungsaufforderungen (avvisi bonari)
Es wird eine begünstigte Regelung (ohne Sanktionen) von Beträgen vorgesehen, die infolge von beanstandeten Unregelmäßigkeiten bei automatischen Zahlungen geschuldet sind, die nicht innerhalb der Aussetzungsfristen gesendet, aber innerhalb 31.12.2020 (bezogen auf die Erklärungen für das Jahr 2017) und innerhalb 2021 (bezogen auf die Erklärungen für das Jahr 2018) ausgearbeitet wurden. Diese begünstigte Regelung gilt jedoch nicht für formelle Kontrollen nach Art. 36-ter des DPR Nr. 600/1973. Die Reduzierung geltend machen kann, wer Umsatzeinbußen von über 30 Prozent verzeichnet (bzw. Einbußen in dieser Höhe bei Erträgen/Entgelten, wenn keine Mehrwertsteuererklärung vorgesehen ist). Die Agentur für Einnahmen wird einen Vorschlag zur Regelung der gütlichen Aufforderung senden, wenn die vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Nichtzahlung innerhalb der vorgeschriebenen Fälligkeitstermine ist die Schuldenregelung nicht wirksam.
Aussetzung der Tätigkeit des Einhebungsdienstes
Die Aussetzung der Zahlungen für Steuerzahlkarten, Belastungsmitteilungen und Festsetzungsbescheide, die dem Einhebungsdienst übergeben wurden (ab 28.02.) wird bis zum 30. April 2021 verlängert. Die Mitteilung über die Uneinbringlichkeit für Beträge, die in den
Jahren 2018, 2019, 2020 und 2021 dem Einhebungsdienst übergeben wurden, werden jeweils innerhalb 31. Dezember 2023, innerhalb 31. Dezember 2024, innerhalb 31. Dezember 2025 und innerhalb 31. Dezember 2026 vorgelegt.
Löschung „rottamazione ter“, Saldo und Streichung
Die Raten im Rahmen der Löschung „rottamazione ter“ und der Saldobetrag und die Streichung, die im Jahr 2020 fällig waren, können zur Gänze innerhalb 31. Juli 2021 gezahlt werden; die zum 28. Februar, 31. März, 31. Mai und 31. Juli 2021 fälligen Raten können innerhalb 30. November 2021 gezahlt werden. Es wird eine Toleranzfrist von 5 Tagen gewährt. Aufschub für Steuerzahlungen
Da die Frist für den Versand der Einheitsbescheinigung durch die Steuersubstitute, für die Aushändigung der Einheitsbescheinigung an die Betroffenen und für die Versendung der Daten über die abzugsfähigen und absetzbaren Ausgaben und Kosten verlängert wurde, wird die Agentur für Einnahmen die vorausgefüllte Einkommensteuererklärung ab dem 10. Mai 2021 bereitstellen.
Aufbewahrung der elektronischen Rechnungen
Die Frist für die Speicherung der elektronischen Rechnungen des Jahres 2019 wurde bis zum 10. Juni 2021 verlängert.
Unterstützungsmaßnahmen für im Einzugsgebiet von Skigebieten gelegene Berggemeinden
Es wurde ein Beitragsfonds für Betriebe eingerichtet, die ihre Tätigkeit in Berggemeinden ausüben, die im Einzugsgebiet von Skigebieten liegen. In diesen Fällen werden die Unterstützungsmaßnahmen direkt von den Regionen/autonomen Provinzen über regionale Ausschreibungen ausgezahlt.
steuerberatung@hds-bz.it
Entschädigung für Arbeitnehmer der Tourismus- und der Unterhaltungsbranche sowie Gelegenheitsarbeitskräfte
Für Arbeitnehmer aus bestimmten Branchen ist eine Entschädigung in Höhe von 2400 Euro vorgesehen, die von der Sozialversicherungsanstalt NISF/INPS ausgezahlt wird. Anspruch auf diese Leistung haben: • Saisonarbeitnehmer und Leiharbeitskräfte im Tourismus und in
Thermalanstalten, • unselbstständig Beschäftigte mit befristetem Vertrag im Tourismus und in Thermalanstalten, • Saisonarbeitnehmer und Leiharbeitskräfte in anderen Branchen als Tourismus und Thermalanstalten, • intermittierend beschäftigte Arbeitnehmer, • gelegentlich selbstständig Erwerbstätige, • Haustürverkäufer, • in der Unterhaltungsbranche tätige Personen. Diese Entschädigung wird automatisch den Arbeitnehmern ausgezahlt, die bereits ähnliche Leistungen über die so genannten „Ristori“-Verordnungen bezogen haben. Arbeitnehmer, die bisher keine Leistungen erhielten, können, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen, innerhalb 30. April 2021 bei der Sozialversicherungsanstalt NISF/INPS einen entsprechenden Antrag stellen. Vorgesehen ist weiters eine Entschädigung zwischen 3600 und 1200 Euro für im Sport tätige Personen, die aufgrund der Corona-Maßnahmen ihre Tätigkeit beenden, reduzieren oder aussetzen mussten. Die Entschädigung wird von der Gesellschaft „Società sport e salute spa“ ausgezahlt.
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Gemeindesteuern ausgesetzt
Aufgrund der Liquiditätsengpässe vieler Familien und Unternehmen, wird die Zahlung verschiedener Gemeindegebühren bzw. Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember ausgesetzt. Hierbei handelt es sich um die Gemeindeimmobiliensteuer GIS, die Plakatierungsgebühren, die Konzessionsgebühren für die Besetzung auf Märkten sowie die Aufenthaltsabgabe betreffend Villen, Wohnungen und Unterkünfte (Kurtaxe). Bis zum 30. Juni sind hingegen die Gemeindegebühren für Abfallentsorgung, Trinkwasserversorgung, Kanalisation und Abwasserreinigung ausgesetzt.
Aufschub Anpassung Registrierkasse
Die Anpassung der Registrierkasse auf die Version 7.0 ist bis zum 1. Oktober verlängert worden; der ursprüngliche Stichtag wäre der 1. April gewesen.
hds-bz.it/gewerkschaftsangelegenheiten hds-bz.it/arbeit
Lohnausgleich verlängert
Das Dekret „Sostegni“ (Gesetzesdekret Nr. 41 vom 22. März 2021) enthält viele wichtige Maßnahmen, die auch im Zusammenhang mit dem Lohnausgleich stehen. Hier ein erster kurzer Überblick, die vertiefenden Informationen sind online auf hds-bz.it/arbeit zu finden.
Lohnausgleich
• Der Sonderlohnausgleich (CIG in deroga -
Cassa integrazione guadagni in deroga) und der Lohnausgleich über den Solidaritätsfonds (FIS - Fondo integrazione salariale) wird um weitere 28 Wochen verlängert: Zeitraum 1. April bis 31. Dezember
2021.
• Der ordentliche Lohnausgleich (CIGO -
Cassa integrazione guadagni ordinaria) wird hingegen um weitere 13 Wochen verlängert: Zeitraum 1. April bis 30. Juni 2021. • Der Lohnausgleich über den alternativen bilateralen Solidaritätsfonds (FSBA - Fondo di solidarietà bilaterale alternativo) –es handelt sich um Handwerksbetriebe –wird gleich gehandhabt wie jener über den FIS.
Für diese Zeiträume müssen die Betriebe keine Zusatzbeiträge einzahlen. Die neuen 28 Wochen bzw. die 13 Wochen Lohnausgleich können auch bei jenen Mitarbeitern ab 1. April 2021 angewandt werden, die bis zum 23. März 2021 in das Unternehmen eingetreten sind.
Befristete Arbeitsverträge
Es besteht die Möglichkeit, befristete Arbeitsverträge einmalig, um max. weitere 12 Monate zu verlängern bzw. zu erneuern. Dabei unterliegt die Verlängerung oder aber die Erneuerung keinerlei Begründung. Die Gesamtdauer von 24 Monaten darf nicht überschritten werden und gilt bis Ende 2021.
Entlassungsschutz
Der Entlassungsschutz wurde für Betriebe, die den ordentlichen Lohnausgleich (CIGO) beantragen, bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Ausnahmen vom Kündigungsschutz sind die Auflassung der Tätigkeit, Konkurs und Betriebsvereinbarung mit den Gewerkschaften. Für Betriebe, welche in den Anwendungsbereich des Sonderlohnausgleichs (CIG in deroga) fallen bzw. den Lohnausgleich über den Solidaritätsfonds beantragen, gilt das Entlassungsverbot bis zum 31. Oktober 2021. Ausnahmen vom Kündigungsschutz sind auch hier die Auflassung der Tätigkeit, Konkurs und Betriebsvereinbarung mit den Gewerkschaften.
Josef Kaser, Bereichsleiter Personalverwaltungsdienste, T 0471 310 450, jkaser@hds-bz.it
Viele Betriebe haben 2020 aufgrund der Covid-19-Situation Mitarbeiter in die Lohnausgleichkasse überstellt. Die Auszahlung erfolgte über den Lohnstreifen des Mitarbeiters oder wurde direkt vom Sozialfürsorgeinstitut NISF/INPS ausbezahlt. Im zweiten Fall wird dem Mitarbeiter eine Einheitliche Bescheinigung (CU – Certificazione Unica) als Download auf der Internetseite inps.it bereitgestellt. Diese Lohnausgleichempfänger müssen heuer eine Steuererklärung (730 oder PF) einreichen. Erstellt werden kann diese entweder selbst über das System „730 precompilato“ (Zugangsvoraussetzung ist ein eigener SPID) oder über ein Steuerbeistandszentrum (Patronat, Gewerkschaft, Wirtschaftsberater).
loehne@hds-bz.it
Die hds Servicegenossenschaft bietet neben vielen anderen Dienstleistungen auch die Abfassung des Modells 730 an.
Terminvereinbarungen im Info-Center: • T 0472 543 565 (Bozen und Umgebung,
Eisacktal/Wipptal, Pustertal), • T 0473 272 511 (Meran/Burggrafenamt), • T 0473 730 397 (Vinschgau).
steuerberatung@hds-bz.it
hds-bz.it/abfallwirtschaft hds-bz.it/coronavirus hds-bz.it/arbeitssicherheit
Sicherheitsprotokolle überarbeitet
Neue Regeln, neue Pflichten. Der hds hat die Sicherheitsprotokolle für Betriebe im Handel überarbeitet. Diese sehen nun ein regelmäßiges Testen auf das Coronavirus für Mitarbeiter vor, wie es in der Dringlichkeitsverordnung Nr. 14 vom 13. März 2021 vorgesehen ist. Dabei obliegt es dem Betriebsinhaber, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Betriebsarzt – wenn dieser ernannt ist – festzulegen, welche Mitarbeiter direkten Kundenkontakt haben und den ein Meter Abstand zu Kunden voraussichtlich nicht einhalten können. Die neuen Protokolle gelten, solange die aktuellen Verordnungen in Kraft sind. Alle weiteren Maßnahmen zur Beschränkung der Infektionsgefahr gilt es weiterhin zu beachten.
Das neue Sicherheitsprotokoll online unter Downloads auf hds-bz.it/coronavirus.
hneuhauser@hds-bz.it
ACHTUNG BETRUG
Warnung vor gefälschten Masken. FFP2-Masken gelten für den Selbstschutz als wirkungsvoll. Doch zurzeit sind leider auch viele Masken bzw. Produkte ohne korrekte CE-Kennzeichnung in Umlauf. Die Aufsichtsbehörden führen aus diesem Grund vermehrt Kontrollen durch und verhängen bei Vergehen empfindliche Verwaltungsstrafen. Der Verband hat für seine Mitglieder interessante Konventionen mit verschiedenen lokalen Anbietern abgeschlossen. Informieren Sie sich auf hds-bz.it/konventionen über die Sonderpreise der Partner des hds.
hneuhauser@hds-bz.it
Verpackungsmaterial kennzeichnen
Das Nationale Konsortium der Verpackungsmaterialien (CONAI) sammelt und verwertet Verpackungsabfälle wieder. Die Finanzierung dieses Dienstes erfolgt über eine Umweltabgabe auf alle Verpackungen, die auf italienischem Staatsgebiet in Umlauf gebracht werden. Verpackungen müssen nun künftig mit einer Etikette versehen werden (Legislativdekret 116 vom 3. September 2020, in Kraft getreten am 26. September 2020), um auf die Beschaffenheit des Verpackungsmaterials hinzuweisen. Die Kennzeichnung erfolgt gemäß Entscheidung der EU-Kommission 97/129/EG alphanumerisch. Während innerhalb der Europäischen Union vom Produzenten bis zum letzten Wiederverkäufer alle in der Verkaufskette verantwortlich sind, ist es für Importeure (vor allem von außerhalb der EU) wichtig zu kontrollieren, ob die Verpackung diese alphanumerische Kennzeichnung aufweist. Ab 1. Jänner 2022 muss außerdem ein zusätzlicher Hinweis zur künftigen Entsorgungsmöglichkeit angebracht werden.
Mehr Infos online in einer News vom 5. März.
hneuhauser@hds-bz.it INFO
B Istatwert betreffend die
Konsumpreise für die Angleichung der Mieten (Gesetz 392/78). - Nationale Veränderung
Februar 2020 – 2021 ist gleich + 0,5 % (75 % = + 0,375). - Veränderung in Bozen
Februar 2020 – 2021 ist gleich + 1,3 % (75 % = + 0,975).
B Die Indexzahl für die Abfindungen beträgt im Februar 0,763196.
Du willst dein eigenes Unternehmen gründen?
Der hds begleitet dich gerne dabei!
1
Von der Idee zur Verwirklichung • Businessplan • Geoanalyse • Rentabilitätsrechnung
2
Berufliche Voraussetzungen • Habe ich die Voraussetzung, um die geplante Tätigkeit zu eröffnen?
3
Standort • Wo wird das Unternehmen angesiedelt? • Kauf-/Mietentscheidung • Beratung bei Miet- und Kaufverträgen
7
6
Personalstruktur
Bürokratische Aspekte • Eröffnung MwSt.-Position • Meldungen Handelskammer, Gemeinde usw.
8
• Brauche ich Mitarbeiter? • Klärung arbeitsrechtlicher Aspekte
Kontinuierliche Betreuung • Buchhaltung • Steuererklärung • Lohnstreifen
5
Rechtsform • Einzelfirma oder Gesellschaft? • Welche ist die richtige Gesellschaftsform?
9
Ganzheitliche Beratung • Benchmark-Analysen • Betriebliche Weiterentwicklung
4
Finanzielle Aspekte • Kapitalbedarfsplanung • Maßgeschneiderte Finanzierung • Gibt es Beiträge?
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Aus- und Weiterbildung • Pflichtkurse für Inhaber und Mitarbeiter • Beratung sowie Aus- und Weiterbildungsangebote