LCT One Hermann Kaufmann ZT Gmbh 2011-12, Dornbirn, Ă–sterreich
verfasst von Andreas Karamalikis
LCT ONE AUSSEN AUFN A HMEN
2
Abb.1 Außenansicht frontal
Abb.2 Außenansicht seitlich
Abb.3 Vogelperspektive
Abb.4 Entreebereich
A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
INNEN AUFN A HMEN
Abb. 05 Innenraum Büroebene
Abb. 07 Detail Möblierung
Abb. 06 Detail Möblierung
Abb. 08 Innenraum Büroebene
Abb. 09/10 Ausstellungsraum im EG, entworfen von Chezweitz
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LCT ONE PROJEK T DAT EN Projekt Adresse/Standort
Life Cycle Tower - LCT One
Tragwerk
Holzbeton-skelettbau und
aussteifender Kern aus Ortbeton
Österreich
Gesamtvolumen
BRI 8074 m³ [1|
Nutzung
Temperiertes Volumen
8053,27 m³
Fläche
BGF 2.319 m²
Färbergasse, 6850 Dornbirn,
Bürogebäude, individuell zwischen
[2]
100 und 1 600 m2
Nutzer
Cree GmbH, andere ökologisch orien
[1]
NGF 1.765 m² [1]
trierte Firmen
Baukosten gesamt Architekt
Hermann Kaufmann ZT Gmbh
Anzahl der Geschosse
8
Fachplaner
merz kley partner GmbH (Tragwerk)
EGS (HLS) Ingenieurbüro Brugger
(Elektrotechnik) IBS (Brandschutz)
Bernd Weithas (Physik/Akustik) OG1/2
Chezweitz GmbH, Raumhochrosen
2.500.000€ (1500€/m²,310€m³) [3]
Projektbeschreibung
(Ausstellungsgestaltung) [1]
Baujahr / Erneuerung
Pionierbauwerk im Holzbau mit einer synergetischen HolzBeton-Bauweise, mit dem Ziel den Passivhausstandard zu erreichen und eine Vorlage für zukünftige Hochbauten aus Holz zu präsentieren. Erfolgt aus einem vorhergehenden Forschungsprojekt zwischen Rohmberg Bau, Hermann Kaufmann Architekten und der TU München, das in einen idealisiertern Hochhaustyp aus Holz für den Standort Mitteleuropa resultierte
Beginn 9.2011 - Fertigstellung 7.2012
ENERGIEK ENNZ A HLEN Primärenergiebedarf nach PHPP in kwh/m2a Heizung
Lüftung
Beleuchtung
13 [4]
Gesamt
Relation
ENEV-Anforderung
116 [5]
63 (2009)
20,6%
Warmwasser
Kühlung/Befeuchtung
Gesamt
Endenergiebedarf nach OIB in kwh/m2a Heizung
Lüftung
Beleuchtung
24,3 [5]
0,00 [5]
18,9 [5]
43,3 [5]
Nutzenergiebedarf nach OIB in kwh/m2a Heizung
Warmwasser
Kühlung
10,7 [5]
4,7 [5]
46,7 [5]
Auszeichnungen
Zertifikate
Schweighofer Innovationspreis, Holzbaupreis Vorarlberg, German Council of
Passivhaus, ÖGNB, ÖGNI/DGNB, LEED, OPENHOUSE
Shopping Centers (1. Preis in Kat. „Innenstadt“) Constructive Alps - Commendation Award, KYOCERA Umweltpreis für nachhaltige Projekte und Technologien, Balthasar-Neumann-Preis 2014 - Auszeichnung
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A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
ORT / FORM ATION Standort
Dornbirn
Verschattung Sommer
keine
Ausrichtung
N-S
Verschattung Winter
keine
Gebäudegrundfläche
24 m x 13m, 305 m2
Gebäudeform
Solitär
Gebäudehöhe
27m
Klimazone
Cfb
Koordinaten
N 47°42‘31.85“ E 9°73‘82.96“
Sonnenschutz zweiteilige, außen liegende Jalou sinen mit digitaler SMI Ansteuerung „Lux mate Litnet“ von Zumtobel[6]
städtebaulicher Kontext
suburban, industriell
A/V Verhältnis
0,32
Fensterflächenanteil
Lageplan
ca 22.25%
Volumen
Abb.14 N
15.5 x 521= 8074
Hüllfläche
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Referenz Einfamilienhaus: 521 m3
Kubatur
5
PRODUCED BY AN AUTODESK EDUCATIONAL PRODUCT
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
Abb.11 Regelgeschoss
N
GRUNDRISSE
M 1:200
PRODUCED BY AN AUTODESK EDUCATIONAL PRODUCT Abb.19 Erdgeschoss
Abb.12 Mรถblierungsvorschlag
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LCT ONE SCHNIT T
Abb.13 Schnitt a-a
7
M 1:200
A n d re a s K a r a m a l i k i s
LCT ONE ORT / FORM ATION Sonneneinfall (keine städtebauliche Verschattung, da Solitär) [7] 11
12
10
13
09 14 08
09 75°
90°
105°
120°
135°
10
07
11
60°
15
12 13
150°
165°
06 90°
14 180°
05
120°
105°
135° 150° 16 165°
75°
60°
45°
195°
30°
15
180°
45° 195°
210° 17
30°
15°
210°
16 225° 15°
225°
N 240°
18 N 240°
345° 255°
345° 19
330° 270°
300°
285°
Winterfall: 21 Dez. 12:00 Uhr
Sommerfall: 21 Juni 12:00 Uhr
Perforation
Perforation
transparent
transparent
opak
opak
N/O
Zonierung Grundriss Nebenflächen Sanitär
270°
285°
300°
8
20
315°
315°
Büro
255°
330°
S/W
Zonierung Schnitt Büro Foyee / Ausstellungsraum Nebenflächen
A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
M AT ERIA L / KONST RUK TION Tragstruktur
Skelettbau aus Holzstützen und ausstei-
Fenster
fender Kern aus Ortbeton
Hülle
vorgefertigte Fassadenelemente montiert
Sockel
Holz-Aluminium Verbundfenster, dreifach verglast -> U-Wert: 0,75 W/m2K [5]
siehe nächste Seite
an die tragenden Doppelstützen aus BSH
Speichermasse
Betonanteil der Decken, Treppenhauskern, Wände im Untergeschoss
Dachaufbau
siehe nächste Seite
Wandaufbau
siehe nächste Seite
Anforderungen nach EnEV 2014
Hülle im Grundriss
Hülle im Schnitt
Speichermasse im Grundriss
Speichermasse im Schnitt
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Flachdach nach EnEV: 0,20 W/m2K Fenster nach EnEV: 1,3 W/m2K Wand nach EnEV: 0,24 W/m2
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LCT ONE M AT ERIA L / KONST RUK TION Dach
Außendecke, Wärmestrom nach oben [2]
0.07 W/m2K
1.Stahlbeton d=25cm λ=1.5 W/mK
R=0.1 m²K/W
2. Polymer Bitumenbahn mit Trägereinlage d=0.38 cm λ=0.17 W/mK R=0.02 m²K/W 3. FLAPOR Wärmedämmplatte EPS-W20, Mittel d=56cm λ=0.038 W/mK R=14.74 m²K/W 4. Polymer Bitumenbahnen d=0.4cm λ=0.17 W/mK R=0.02 m²K/W 5. Kies (d=5cm) d gesamt = 86.78cm
M 1:20
Abb.15a
Wand / Fenster / Sonnenschutz
Abb.16a
Außenwand Standard [2]
0.12 W/m2K 1.Gipskartonplatte d=1.5cm λ=0.21 W/mK
R=0.07 m²K/W
2.Inhomogen (vertikal) 100% Mineralwolle d=3.3 λ=0.035 R=0.94 0% Aluminiumblech d=3.3 λ=221 R=0.00 3. OSB Platte d=1.8 cm λ=0.13 W/mK R=0.14 m²K/W 4. Inhomogen (horizontal) 86% Mineralwolle d=32 λ=0.035 R=9.14 d gesamt = 48.82cm
14% Holzkonstruktion d=32 λ=0.12 R=2.67 5. Zementgebundene Spanplatte d=1.6cm λ=0.23 W/mK R=0.07 m²K/W 6. Hinterlüftung (d=8.6cm)
M 1:20
Abb.15b
Sockel
Abb.16b
7. Verblechung (d=0.2cm)
Decke zu unkonditioniertem ungedämmten Keller [2]
0.24 W/m2K
1. Steinbelag d=2cm λ=1.71 W/mK
R=0.01 m²K/W
2. Zementestrich d=6cm λ=1.7 W/mK R=0.04 m²K/W 3. Samavap 1000E d=0.02cm λ=0.35 W/mK R=0.00 m²K/W 4. Polystyrol EPS 20 d gesamt = 47.02cm
d=14cm λ=0.038 W/mK R=3.68 m²K/W 4. Stahlbeton d=25cm λ=2.5 W/mK R=0.1 m²K/W
M 1:20
10
Abb.15c
Abb.16c
A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
ENERGIE / V ERSORGUNG Heizsystem [5]
An örtliches Nahwärmenetz angeschlossen, das Wärme aus regenerativen Quellen (Biomasse mit Kraft-Wärme-Kopplung) bezieht, Übergabestation (Leistung 80kW) für Deckenstrahlungsheizung und Nachheizregister der Lüftungsanlage, Fußbodenheizung im Foyer
Kühlsystem [5]
zweistufige, wassergekühlte Kompressionskältemaschine mit integrierter freier Kühlung (Nennleistung 85kW) für Kühldecken und Nachkühlung der Lüftungsanlage, seperates Kaltwassernetz zur Kühlung von möglichen Servern für jede Etage, Pufferspeicher an der Kältemaschine für Kältespeicherung
Lüftungssystem [5]
zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, inkl. Bypass für Zeiten mit moderaten Außentemperaturen, Nachheizregeister und Nachkühlung
Belichtung [5]
Auswahl von verschiedenen Lichtlösungen mit Standard-Pendelleuchten für max. Flexibilität, energieeffiziente LED-Belichtung in Fluren Verschattung durch zweitelige, außen liegende und computergesteuerte Jalousinen - oberer Teil dient der Lichtlenkung - bei Kälte werden Lamellen geschlossen, um Wärme innen zu halten, bei Wärme gehoben, um Verschattung zu erhöhen manuell bediente Lichtschalter, Lichtstärke abhängig von Außenhelligkeit, Anwesenheit von Personen und Lamellenposition, erzielt wir immer 500Lux, Produkte von Zumtobel
Photovoltaik [5]
10kW Spitzenleistung und 100000 kWh Jahresertrag
Brandschutz [5]
Alle tragenden Elemente F90, Verbunddecken F90 nach DIN EN 1365-2, Decken dienen als Brandabschnittstrennung, keine Holhräume und ungekapselte Stützen daher keine versteckten Brände
Energiekonzept
Winterfall
Sommerfall
a. Photovoltaik
a. Photovoltaik
b. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
b. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
c. Fernwärme-Übergabestation
d. Stromnetz
d. Stromnetz
f. Kompressionskältemaschine
e. Fernwärmenetz Abb.17a
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Abb.17b
11
LCT ONE LEBENSZ Y K LUSA N A LYSE Anteil transparenter Flächen der Fassade
ca 442 m2
Treibhauspotential transparente Fläche [8]
IST: 50.202 kg Co2
Anteil opaker Flächen der Fassade
ca 2797 m2 (mit Dach)
Treibhauspotential opake Fläche [8]
IST: 191.585 kg Co2
Nutzungsdauer
50 Jahre (da Nicht-Wohngebäude)
ca 2401 m² (ohne Dach)
Primärenergie transparente Fläche
Primärenergie opake Fläche
IST: 1.032.768 MJ [8]
IST: 6017543 MJ [8]
Treibhauspotential
Abb.18
12
A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
KONST RUK TIONSPRINZIP
Abb.20a
Abb.20b
Abb.21
Abb.22a
Abb.22b
Abb.23
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LCT ONE K RITISCHE BE T R ACHT UNG LCT One begann als ein Forschungsprojekt “8+” basierend auf die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden. Ziel war es eine Alternative für unsere traditionelle umweltunfreundliche Konstruktionsweisen Beton, Glas und Stahl -, zu finden, die auf fossiler Energie basieren, veraltete Konstruktionsabläufen, unsicheren Kostenberechnungen und Ausführungspräzision mit sich bringen. Somit resultierte dieses Projekt in ein System und ein Produkt, das den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigt, von der Auswahl der Ressourceneffizienz, der Vorfertigung von Bauteilen, Ausführung bis hin zum Rückbau. Der LCT One ist somit ein Pilotprojekt mit einer innovativen Holz-Beton Hybridbausweise und gleichzeitig das erste Holbauwerk mit ungekapselten tragenden Holzstützen, das bis an die Hochhausgrenze reicht und gleichzeitig alle Brandschutzvorschriften erfüllt. Konstruktionsprinzip und Ressourceneffizienz Der LCTower wurde als ein “Kern und Hülle” Prinzip entwickelt, das ein maximales, flexibel nutzbares Volumen im Inneren ermöglicht. Hiebei wird Holz immer nur dort eingesetzt, wo es am effizientesten ist. Ein gutes Beispiel hierfür sind die 8.1m langen hybriden Deckenelemente. Somit übernehmen die Holzbalken die strukturelle Funktion auf, während der Beton die verschiedenen Geschosse in separate Brandabschnitte trennt. Somit stößt Holz nie auf Holz und die Decken erreichten nach DIN-Tests den F90 Standard. Zwischen den Querbalken befindet sich die gesamte Haustechnik (Heizung, Kühlung, Lüftung, Strom, Sensoren, Melder) und erlauben Anschlüsse wo immer benötigt. Während Kerne wie vorgeschrieben aus Ostbeton ausgeführt werden mussten und alle Querkräfte aufnimmt, sind die Doppelstützen an der Fassade vollkommen aus 24x24cm starkem BS-Holz und ungekapselt, also haptisch erlebbar und unterteilen visuell den Raum. Die Fassade besteht aus knapp 100% vorfabrizierten Elementen, die nicht-tragend praktisch an den Stützen hängen. Planungsprozess und Ökobilanzierung Der LCT One wurde nach dem Passivhaus Standard geplant und erreichte zahlreiche weitere Zertifizierungen nach langzeitigen Vorstudien und Analysen, wie anhand der PHPP Software.Somit wurde der bestmögliche Ausgleich zwischen Orientierung, Hülle und Technik erstrebt. Wegen den Einschränkungen des Grundstückes, konnte das Gebäude nur in West-Ost Ausrichtung erbaut werden. Eine Nord-Ost Orientierung wäre womöglich effizienter, hätte einen gleichmäßigeren Lichteinfall erlaubt und vor Überhitzung in Morgen- und Abendstunden geschützt. Die ungünstige Orientierung ergab auch einen höheren Bedarf an Dämmung und effizienteren Fensterprofilen. Die Hülle wurde mit einem minimalen A/V-Verhältnis und geeignetem Fensteranteil geplant,mit automatisierter Sonnenschutztechnik, die sich an dem Verhalten der Nutzer anpasst. Generell wurde modernste Technik verbaut, sodass der LCT zurecht die Passivhaus Zertifizierung erreicht. Die Ökobilanzierung der DGNB ergab sogar, dass vor die Verbundrippendecken zu einer verringerten Umweltwirkung beiträgt: Bezogen auf einen m” NGF emittiert das Gebäude 27kg CO2-Äquivalente pro Jahr, 2/3 auf den Gebäudebetrieb, nur 1/3 auf die Konstruktion. Das sind rund 32% weniger CO2Emissionen bei einem vergleichbar großem Stahlbetonbau mit gleicher Nutzung! Bauprozess und Wiedernuztung Alle Decken-, als auch Fassadenelemente wurden in lokalen Werkstätten angefertigt und im “Steckprinzip” aufeinandergesetzt. Somit ergab sich sowohl ein hoher Vorfertigungsanteil, der den Bauablauf wesentlich erleichterte und beschleunigte: Die Handwerker gaben für die Verlegung eines Deckenelementes ganze 5 Minuten an! Somit wurde druchschnittlich ein Stockwerk pro Tag errichtet.
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A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
Alle Systeme (Tragkonstruktion, Gebäudehülle, Innenausbau, Haustechnik) voneinander getrennt geplant und sind unabhängig, das eine mögliche Zerlegung des Bauwerkes vereinfacht. Zudem wurden Materialien und Elemente gewählt mit einem hohen Recyclinganteil, wir zB die Aluminiumpanele der Fassade mit 60%. Schlussfolgerung Der LCT One is ein innovates Design und Konstruktion Konzept, das eine nachhaltige Baulösung für die Zukunft unserer wachsenden Städte präsentiert. Es beginnt mit der Prämisse, dass die Bauindustrie nicht nur auf Beton und Stahl basieren muss und demonstriert das Potential einer Holzkonstruktion. Es basiert nicht auf fossile Energiequellen, während ein Gebäude im Bau ist, produziert Sonne und Erde das Holz für das nächste. Die fortgeschrittene Technologie ermöglicht ein schnelles, wirtschaftliches und abfallleichtes Anfertigen und Errichten von Gebäudeelementen, die hohe Anforderungen einhalten. Das “Kern und Hülle” Prinzip steht für Nutzungsneutralität und kann jeglicher zukünftiger Nutzungsanforderung entgegenkommen. Es stellt das Grundskelett bereit, das architektonische und ästhetische Variationen erlaubt. So ein Prinzip lässt die Bauindustrie wieder mit der weit avancierten Automobiloder Computerindustrie vergleichen. Nun bleibt noch eine letzte Frage offen: ob diese “Maschine” noch menschlichen Aktionsspielraum ermöglicht und Menschen auch zu mehr als nur Arbeiten inspirieren kann…
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LCT ONE ENDNOTEN [1] http://www.hermann-kaufmann.at/pdfs/10_21.pdf [2] http://www.buildup.eu/sites/default/files/content/Energieausweis_LCT_ONE_Inbestandgabe_1.pdf [3] http://www.dbz.de/artikel/dbz_Hybridsystem_fuer_den_mehrgeschossigen_Holzbau_Der_LifeCy cle_Tower_in_1556982.html [4] https://www.oegnb.net/en/upload/file/121130_LCT.pdf [5] Hermann Kaufmann, Rainer Strauch in DETAIL Green, Heft 2/2012, S.48-53 [6] http://www.zumtobel.us/PDB/resources/teaser/EN/LifeCycle_Tower_One.pdf [7] Daten und Grafik aus Autodesk Ecotect [8] Werte aus bauteilkatalog.ch, Berechnung: (Erstellung + Entsorgung) x Fläche
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 11 12. 13. 14. 15a,b,c 16a,b,c 17a,b 18 19 20a,b 21
http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.stylepark.com/en/architecture/lct-one-a-hybrid-as-prototype/352408 http://www.stylepark.com/en/architecture/lct-one-a-hybrid-as-prototype/352408 http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.stylepark.com/en/architecture/lct-one-a-hybrid-as-prototype/352408 http://www.stylepark.com/en/architecture/lct-one-a-hybrid-as-prototype/352408 http://www.stylepark.com/en/architecture/lct-one-a-hybrid-as-prototype/352408 http://www.chezweitz.de/de/home/cree http://www.chezweitz.de/de/home/cree http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 https://www.flickr.com/photos/creebyrhomberg/5980998192/in/photostream/ http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21ad http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.hermann-kaufmann.at/?pid=2&prjnr=10_21 http://www.buildup.eu/sites/default/files/content/Energieausweis_LCT_ONE_Inbestandgabe_1.pdf Hermann Kaufmann, Rainer Strauch in DETAIL Green, Heft 2/2012, S.48-53 Hermann Kaufmann, Rainer Strauch in DETAIL Green, Heft 2/2012, S.48-53 http://www.tectonica-online.com/projects/41t70/ http://www.baublatt.ch/dornbirn http://www.tectonica.es/arquitectura/fuego/proteccion/lct_one_en_dornbirn.html
22a,b 23
http://www.tectonica-online.com/projects/41t70/ Rüdiger Sinn, DBZ Heft 12/2012, Seite 64-67
LITERATURVERZEICHNIS LCT One ZN Z-261, Inhout, Januar 2014, Nr. 41, S.15-18 Steckprinzip für die Baustelle ZN Z-265, Angela Trinkert, Der Zimmermann, 02/2014, S. 17-20 LifeCylceTower - LCT One ZN Z-267, A+U Architecture and Urbanism, Mai 2014, S. 84-91 LCT One - Auszeichnung Balthasar Neumann-Preis 2014 ZN Z-269, DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 06/2014, S.22-23
16
Ressourcenschonung durch Synergie - Hochbauten in HolzHybridbauweise ZN Z-271, best of Detail, Holz - Wood, 2014, S. 62-67 und 74-77 LifeCycle Tower - LCT One ZN B-069, Best of Austria 2012_13. S. 188-189 Holz arbeitet in der Stadt ZN Z-221, Hochparterre, 1-2/2013, S. 16-21
A n d re a s K a r a m a l i k i s
EN ERG E T I SC H E ST U D I E 2014
Holz-Hoch-Hybrid ZN Z-224, Architektur+ Technik 2/2013, S.52-54 LCT One ZN Z-225, Hartmut Hering, Les Cahiers Techniques, Feb. 2013, S.16-21 LCT One - LifeCycle Tower ZN Z-234, Hartmut Hering, EcologiK, April/Mai 2013, S. 108116 LCT One - Gewinner europäischer Innovationspreis Handel ZN Z-235, German Council Magazin - Sonderausgabe Innovationspreis LCT One - Pionierwerk aus Holz ZN Z-238, Architektur International, April 2013, S.76-77 Nachhaltig nach oben ZN Z-240, Mikado, Juni 2013, S. 30-33 LCT One - Gewerbebau ZN B-066, Urbaner Holzbau, S. 206-207 und S. 174-177 LCT One - die Zukunft des urbanen Bauens ZN Z-245, Lightlife 08, Magazin für Licht und Architektur, Zumtobel, S. 41 LCT One - neue Maßstäbe beim Holzbau ZN Z-246, HOLZ plus - Schweighofer Prize 2013, S.6 10. Vorarlberger Holzbaupreis 2013 ZN Z-247, Broschüre Vorarlberger Holzbaupreis, S.46-47 LifeCycle Tower, Dornbirn ZN Z-248, Holzbau Austria 05/2013, S. 23 LCT One - Hoch bauen mit Holz ZN Z-249, Constructive Alps, Themenheft zu Hochparterre Sept. 2013, S. 24 LCT One - Innovation and sustainability: hybrid building systems ZN Z-251, Marco Medici, paesaggio urbano, 04/2013, S.2633 LCT One, Dornbirn ZN Z-252, Janne Tolppanen, Suomalainen Puukerrostalo, S. 50 LCT One - Edificio de oficinas en Dornbirn ZN Z-254, Tectonica 41/2013, S. 70-89 LCT One Dornbirn ZN Z-257, Houtblad.nl; Nov. 2013, S. 8-14 LCT One, Dornbirn ZN Z-258, Architektur Premium, Nov. 2013, S.39-41 LCT ONE - Webcam ZN A-10, LCT ONE - Webcam Fotos - PDF 10 MB Der Schlüssel zum Hochhaus - LifyCycle Tower in Dornbirn ZN Z-201, Martina Pfeifer Steiner, Zuschnitt Nr. 45, März 2012, S. 22-23 Ein Hochhaus aus Holz - geht das?
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ZN Z-202, P.M. Fragen und Antworten, 3/2012, S.29 Natürliche Erscheinung (Hochhäuser aus Holz) ZN Z-204, PURE 01 Jän/Feb. 2012, S.46-47 Thema: Holzbau in der Stadt ZN Z-205, Bauwelt 21.12, Mai 2012, S.28-31 Tradition meets technology: timber architecture in Vorarlberg ZN Z-206, EcoTech Nr. 29; 06/2012, S.16-17 Alle acht Geschosse stehen ZN Z-207, Holzkurier 17.12, April 2012, S.21 Nachhaltig in die Höhe ZN Z-208, Mikado, 7.2012, S.20-29 Mit System-Holzbau hoch hinaus ZN Z-212, Rüdiger Sinn, Dach + Holzbau 04/2012, S.46-51 Systematisch in die Höhe ZN Z-213, Angela Trinkert, Bauen mit Holz, 09/2012, S.12-17 Hölzerner Grenzgänger ZN Z-214, Christine Fritzenwallner, db Deutsche Bauzeitung, 09/2012, S.66-70 Hochbauten in Holzhybridbauweise ZN Z-215, Detail green, 02/2012, S.48-53 LifeCycle Tower One eröffnet ZN Z-220, BM Baumagazin 6/12, S.18-20 Achtgeschosser eröffnet ZN Z-222, Holzkurier 49.12, Dezember 2012, S.19 LCT One - Verwaltungsgebäude in Dornbirn ZN Z-231, Detail 12/2012, S. 1436-1439 Nachhaltigkeit: Hybridgebäude aus dem Baukasten ZN Z-197, Haustec Heft 15, 4/2011, S. 8-10 Der Turmbau zu Vorarlberg ZN Z-223, Ulrich Fohrmann, Vorarlberg 2011 - Bauen + Handwerk
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