LeBuffet Magazin
06.11
DAS MAGAZIN DER LEBUFFET RESTAURANTS UND RESTAURANTCAFÉS
Ayubowan – willkommen auf Sri Lanka. PERLE IM INDISCHEN OZEAN.
OH, DU KÖSTLICHE: Die leckersten Klassiker aus der Weihnachtsküche. Seite 6 UNTERWEGS IN SRI LANKA: Kleine Insel, große Vielfalt. Seite 10 HOCH DIE ( TEE)TASSEN: Die legendäre Welt des beliebten Heißgetränks. Seite 18
LeBuffet und RestaurantCafé sind die Gastronomiemarken der Karstadt Warenhaus GmbH
Inhalt
06.11
GENIESSER-WINTER. Ob eine gute Tasse Tee, ein festliches Weihnachtsmenü oder
eine Reise ins Inselparadies Sri Lanka: Gerade jetzt sollten wir nicht vergessen innezuhalten, uns zu besinnen und uns auf das zu konzentrieren, was uns guttut.
Alle Jahre wieder festlich genießen.
Sri Lanka: Die Perle des Indischen Ozeans begeistert mit atemberaubenden Naturlandschaften.
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Gans, Karpfen oder Kartoffelsalat? Ob an Heiligabend, an den Feiertagen oder an einem der Adventssonntage: In der Weihnachtszeit werden altbekannte Rezepte rausgesucht und Traditionsgerichte serviert. Wir verraten Ihnen, wie die Klassiker noch besser schmecken.
Tempel, Tee und Traumstrände. Wie ein Wassertropfen – oder eine Träne – hängt die kleine Insel am großen Kontinent Indien. Entdecken Sie mit uns uralte Kulturschätze, die warmen Fluten des Indischen Ozeans und die Wiege des Buddhismus.
Ausspannen in Äquatornähe. Aus der Luft wirken die weißen Strände Sri Lankas wie Goldränder, die das grüne Inselparadies umsäumen. Nirgendwo ist die Küste weiter als 130 Kilometer entfernt, und über 100 Kilometer Strand versprechen Erholung pur.
Das kulinarische Feuer der Träneninsel. Nicht nur die Anmut Sri Lankas, auch die pikante Landesküche treibt einem zuweilen das Wasser in die Augen. Scharfe Currys, ob mit Fisch, Fleisch oder Gemüse, zu denen traditionell Reis gegessen wird, sind auf der Insel ein Muss.
Unser RezeptTipp. "! #$%&'$(&)*+,#-*.! /#.!01234.!53+!61$3+*+! 7($!5#*$!8*$%3+*+
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Heißgeliebte Teestunde: pure Wellness für Körper und Seele.
Die kleine Danjoo-Seite.
Das Beste zum Schluss.
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Schöne bunte Adventszeit. Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt sorgt bei Danjoo und seinen Freunden für Feststimmung. Gerade im Winter sind Vitamine besonders wichtig. Die stecken zum Beispiel in Mangold. Alles über das Gemüse erfahrt ihr hier.
Rezept-Tipp und kulinarische Sterne. Schöne „wilde“ Winterzeit: Mit dem Hirschrückenfilet mit Ragout von Maronen präsentieren wir Ihnen ein Festtagsgericht, das keine Wünsche offenlässt. Was zu wünschen bleibt, entnehmen Sie unseren kulinarischen Sternen!
Es ist Tea-Time! Bei einer Tasse Tee fährt der Geist vom Alltag runter und der Körper zur Topform auf. Die dampfende Teetasse wird zum Sinnbild für Ruhe und Wohlbefinden. Ohne sie würde – gerade in der kalten Jahreszeit – sicher etwas fehlen.
Die Kunde der vielfältigen Aufgüsse ist fast so komplex wie die des Weines. Letztendlich gilt aber auch hier: Der Geschmack entscheidet. Denn um einen gemütlichen Moment zu erleben, muss man kein Teekenner sein.
IMPRESSUM HERAUSGEBER Karstadt Warenhaus GmbH, Konzerngastronomie, Theodor-Althoff-Str. 2, 45133 Essen, Koordination Inhalte der Gastronomie und Anzeigen: Peer Tiedjen und Claudia Grade REDAKTION/GESTALTUNG/ORGANISATION Gregor & Strozik Visual Identity GmbH, Am Bergbaumuseum 43, 44791 Bochum AUTOREN Frauke Lambertz, Gunnar Wiehl, Sandra Piske, Sabine Klatt, Peter Hesse. FOTOS Getty Images, Guido Anacker, iStockphoto, Karstadt Warenhaus GmbH, LOOK, PERFETTO, Photocase, Stockfood, Strandperle PRODUKTIONSSTEUERUNG Roland Patt REPRODUKTION Laudert GmbH+Co. KG, Vreden DRUCK Appl Druck GmbH und Co. KG, Wemding
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Lebensart. OH DU KÖSTLICHE. Wenn die ersten Schneeflocken fallen, wächst bei Plätzchen, Gebäck und kulinarischen Schmankerln die Vorfreude auf die Festtage. Unsere Adventstipps zum Anbeißen.
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Oh, du Tafelfreudige. GANS, KARPFEN ODER KARTOFFELSALAT? Ob festlich oder
schlicht – wir machen Appetit auf Weihnachten und inspirieren dazu, alle Jahre wieder mal etwas anderes zu zaubern.
Für die meisten ist Weihnachten das Fest der Feste. Die Familie kommt zusammen, Freunde werden eingeladen und neben den Geschenken spielt das Kulinarische die Hauptrolle. Was auf den Teller kommt, ist mehr als nur ein Gericht – es zeigt Stil, Haltung, Neugier und Geschmack. Das Wissen um Genuss äußert sich in dem, was Sie Ihren Gästen und sich selbst gönnen. Genuss ist also immer eine sinnliche Erfahrung – macht also hoch die Tür, damit Weihnachten zu einem sinnlichen Erlebnis wird. Brust oder Keule? Unangefochtene Spitzenreiter auf weihnachtlichen Festtafeln sind Gänse- und Entenbraten. Äußerst beliebt sind die Geflügelgerichte mit Füllung – am liebsten in der fruchtigen Variante mit Apfel. Aber auch Maronen kommen in diesen Tagen gut an. Damit Ihr Vogel auch perfekt gelingt, geben wir Ihnen gerne ein paar handwerkliche Tipps. Füllen und Verschließen: Zum Füllen stellt man das Geflügel so in einen Topf, dass die Bauchöffnung nach oben zeigt. Nun lässt sich die vorbereitete Füllung ganz einfach in die Bauchhöhle drücken. Zum Verschließen der Bauchöffnung die Hautkanten
über der Füllung mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken und dicht an dicht mit Holzspießchen durchstechen. Anschließend mit Küchengarn von oben nach unten über Kreuz verschnüren und zuknoten. An der kleineren Halsöffnung wird die Haut über der Öffnung mit drei bis vier Holzspießen festgesteckt.In Form binden: Diese Vorbereitung zum Braten von Geflügel jeglicher Art nennt man „dressieren“. Das vorbereitete Geflügel mit Küchengarn auf der Rückseite zusammenbinden, wenden und anschließend die Keulen über der verschlossenen Bauchöffnung zusammenbinden. Nun liegen alle Teile am Körper an und bräunen während des Bratens nicht zu stark. Zerlegen: Zuerst legen Sie den Braten auf den Rücken und schneiden mit einer Geflügelschere Flügel und Keulen am Gelenk durch. Die Keulen dann im Gelenk in Ober- und Unterkeule zerschneiden. Nacheinander mit einer Fleischgabel die Brustteile fixieren und mit einem großen Messer links und rechts des Brustbeines entlang einschneiden und vom Brustkorb lösen. Je nach Größe das Brustfleisch schräg in Stücke schneiden. Parallel erwärmen Sie eine Platte im aus-
geschalteten Ofen und richten alle Teile darauf an. Dann trennen Sie die Knochen des Brustkorbs mit der Geflügelschere durch und heben die Füllung mit einem Löffel heraus. Heiligabend oder an den Feiertagen? Auch wenn uns die theologischen Hintergründe vielleicht nicht mehr bewusst sind, an Heiligabend wird in vielen Familien ein bescheidenes Mahl serviert, zum Beispiel Würstchen mit Kartoffelsalat. Die opulente Weihnachtsgans oder die Ente sind oft dem 1. oder 2. Weihnachtstag vorbehalten. Auch sehr beliebt und ein Klassiker nach der Adventsfastenzeit ist der Weihnachtskarpfen, der heute je nach Region „blau“, „paniert“ und „gefüllt“ serviert wird. Doch was heißt hier eigentlich bescheiden? Kartoffelsalat schmeckt köstlich, überzeugt durch seine Variantenvielfalt und ist extrem gut vorzubereiten. Wenn Sie in diesem Jahr an Weihnachten nicht schon wieder den klassischen Kartoffelsalat machen möchten, dann probieren Sie ihn doch mal mit Walnüssen oder mit Räucherlachs. Meer-Genuss. Doch zurück zum Fisch. Neben Karpfen können Sie sich auch große Komplimente mit Forelle, Scholle oder Zander angeln. Forelle ist äußerst kreativ im Bereich Vorspeisen: ob als Mousse, Creme oder in der Suppe, ihr feiner Geschmack veredelt den Auftakt für ein festliches Menü. Auch die Schollen müssen Weihnachten nicht in Butter gebraten schwimmen, sondern können als Röllchen in einer eleganten Noilly-Prat-Soße gereicht werden. Der grätenarme Zander sorgt für kulinarischen Hochgenuss in einer Terrine, beispielsweise mit Lachs und Mango. Klingt köstlich? Dann auf zu neuen Ufern in Form eines weihnachtlichen Fisch-Menüs. So schmeckt Weihnachten. Ganz besonders festlich duftet das Kochen mit Weihnachtsgewürzen wie
Anis, Kardamom und Zimt. Probieren Sie mal einen Rehrücken mit Sternanis und Piment – Ihre Gäste werden in noch sinnlichere Stimmung kommen. Wer ganz auf Fisch und Fleisch verzichten möchte, verwöhnt sich und seine Gäste mit einem vegetarischen Weihnachtsmenü, das ebenso himmlisch schmeckt wie ein ganz traditionelles. Wie wäre es als Hauptgericht mit raffinierten Spinatknödeln? Selbst Nichtvegetarier werden ins Schwärmen geraten. Selbstverständlich möchten wir auch alle Fondue- und Raclette-Freunde nicht unerwähnt lassen. Gerade das Fondue lässt sich immer wieder variieren. Ob mit Käse, Öl oder Fleischbrühe, asiatisch als Fondue chinoise oder süß mit Schokolade – Fondue ist eine schöne gesellige Angelegenheit und lässt Sie als Gastgeber ganz entspannt genießen. Alle Jahre wieder gilt: Jedem das Seine und jeder nach seinem Geschmack. Der Garant für ein tolles Essen liegt vor allem in guten Lebensmitteln. Ihnen sieht man ihre Qualität an, sie reizen durch ihre Frische, schmeicheln mit Aromen und trumpfen auf in ihrer Zubereitung. Genießen heißt seinen Augen zu trauen. Bei vielen frischen Produkten zeigt sich Qualität sofort. Beispielsweise lässt sich bei Fisch und Meerestieren mangelnde Güte wenig verbergen. Genießen heißt den Urgeschmack finden. Gerade bei Fleisch, Wild und Geflügel werden die einfachsten Dinge zu Delikatessen, wenn man sie nur lässt. Genießen heißt neugierig zu sein. Probieren Sie auch mal das, was Sie noch nie gegessen haben. Wer Berührungsängste bewahrt, wird nie Genusswelten über den Tellerrand hinaus kennen lernen. Genießen heißt sich Zeit zu nehmen. Alles was mit gutem Essen und Trinken zu tun hat, braucht Zeit. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage im Kreise Ihrer Liebsten und viel Zeit für unvergessliche kulinarische Stunden.
WEIHNACHTSREZEPTE – FEINE GESCHMACKSMOMENTE FÜR EIN TOLLES FEST. GEFÜLLTE SCHOLLENRÖLLCHEN
APFEL-MARONENFÜLLUNG
Für sechs Portionen
Für sechs Personen
Zutaten 800 g festkochende Kartoffeln, Salz, 5 Zweige Rosmarin, 2 Knoblauchzehen, 75 g getrocknete Tomaten (in Öl), 12 Schollenfilets (je 60 g), 4 EL Olivenöl, 2 Schalotten, 2 TL Zitronensaft, Pfeffer, 2 EL Butter, 300 ml Noilly Prat, Zucker, 300 g Schlagsahne
Zutaten 600 g Äpfel, 375 g Maronen, 600 g gewürfelte Zwiebeln, Salz, 4 ½ EL Butter, 1 ½ TL Majoran, 3 EL Petersilie (gehackt), Pfeffer, 3 EL Rosinen
Zubereitung Kartoffeln schälen u. in Salzwasser ca. 25 Min. gar kochen. Schalotten fein würfeln u. in heißer Butter glasig dünsten. Noilly Prat zufügen u. auf die Hälfte einkochen lassen. Schlagsahne zugießen u. vier Min. kochen. Die Sauce fein pürieren u. mit Salz, Pfeffer u. eine Prise Zucker abschmecken. Knoblauchzehen schälen u. mit Rosmarinnadeln u. abgetropften Tomaten sehr fein hacken. Schollenfilets mit Zitronensaft u. Salz würzen u. mit der Tomatenpaste bestreichen. Die Filets aufrollen u. mit je einem Zahnstocher feststecken. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen u. zwei kleine Rosmarinzweige zufügen. Schollenröllchen im heißen Öl von jeder Seite eine Min. anbraten u. im heißen Ofen bei 150 Grad auf der mittleren Schiene acht bis zehn Min. gar ziehen lassen.
Zubereitung Die Maronen über kreuz einschneiden u. 20 Min. in Wasser garen. Dann abgießen, Schale u. Haut entfernen u. die Maronen würfeln. Die gewürfelten Äpfel u. Zwiebeln in Butter anschwitzen u. die Maronen, Majoran, Petersilie u. Rosinen hinzugeben. Nach Belieben mit Salz u. Pfeffer abschmecken u. die Masse in den vorbereiteten Vogel füllen.
KARTOFFELSALAT MIT LACHS Für sechs Personen
Zutaten 900 g festkochende Kartoffeln, 525 g geräucherter Lachs, 1 ½ EL eingelegte Kapern, 1 ½ EL geriebenen Meerrettich, 225 g saure Sahne, 6 EL Mayonnaise, Dill, Schnittlauch (in Röllchen), Salz, Pfeffer, Kümmel, evtl. Öl Zubereitung Kartoffeln in Salzwasser mit Kümmel als Pellkartoffeln ansetzen,
aufkochen u. bei reduzierter Hitze 20 Min. gar kochen. Kartoffeln abgießen u. ausdampfen lassen. Kartoffeln pellen u. in Scheiben oder mundgerechte Würfel schneiden. Lachs in feine Streifen scheiden. Aus Mayonnaise, saurer Sahne, Meerrettich, Kräutern, Salz, Pfeffer u. Kapern eine Marinade bereiten, je nach Geschmack etwas Leinöl beimischen. Kartoffeln, Lachs u. Marinade sachte vermengen u. an kühlem Ort gut durchziehen lassen.
SPINATKNÖDEL Für sechs Portionen
Zutaten 3 kg frischer Spinat, Salz, 500 g Weißbrot vom Vortag (entrindet), 350 ml Milch, 300 g Fontina-Käse, 1 ½ Zwiebeln, 50 g Butter, 3 Eier, 2,5 EL Mehl, 4 EL Semmelbrösel, Pfeffer, 40 g frische Trüffel, 5 Eigelb, 60 ml weißer Portwein, 1 Trüffelöl, 60 ml Gemüsefond Zubereitung Geputzten Spinat blanchieren, abschrecken, gut ausdrücken u. fein hacken. Brot in kleine Würfel schneiden. Milch leicht erwärmen, über die Brotwürfel gießen, 15 Min. ziehen lassen. Fontina fein reiben. Geschnittene Zwiebeln in Butter glasig dünsten. Brot, Zwiebeln, Fontina, Eier, Mehl u. Semmelbrösel mit dem Spinat vermengen u.
würzen. Die Knödelmasse zu einer ca. 40 Zentimeter langen Rolle formen, fest in ein feuchtes Küchentuch rollen u. die Enden fest zuschnüren. In leicht siedendem Salzwasser 45 Min. ziehen lassen. Dann aus dem Wasser heben, abtropfen lassen u. aus dem Tuch wickeln. Rolle in vier gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück noch einmal schräg halbieren. 10 Min. vor Garzeitende der Knödel den Sabayon-Portwein, Gemüsefond, Eigelb, Trüffelöl, Salz u. Pfeffer über heißem Wasserbad in 5 – 6 Min. cremig aufschlagen. Knödel auf Tellern anrichten, mit etwas Sabayon übergießen. Trüffel darüberhobeln, mit restlichem Sabayon servieren.
FORELLENMOUSSE Für sechs Personen
Zutaten 750 g geräucherte Forellenfilets (ohne Haut), 150 g sahnige Dickmilch, Zitronensaft, Pfeffer, Dill, einige Blätter Eisbergsalat, Limone (als Garnitur) Zubereitung Forellenfilets mit Gabel fein zerdrücken, Sahne-Dickmilch u. etwas Zitronensaft untermischen. Pfeffern, Dill nach Geschmack fein schneiden u. untermischen. Kühlstellen. Mit Esslöffel Bällchen abstechen u. auf Eisbergsalatblättern anrichten. Mit Dill u. Limonenscheiben garnieren.
Ayubowan – willkommen auf Sri Lanka. TEMPEL, TEE UND TRAUMSTRÄNDE. Die Wiege des
Buddhismus begeistert mit uralten Kulturschätzen, atemberaubenden Naturlandschaften und den warmen Fluten des Indischen Ozeans.
Nirgendwo auf Sri Lanka ist die K端ste weiter als 130 Kilometer entfernt: Eine Garantie f端r fangfrische Meeresfr端chte im ganzen Land. In Kokosnussmilch, verfeinert mit Chili, Kurkuma und Koriander, werden Riesengarnelen, Tintenfisch & Co. zum unvergesslichen Gaumenschmaus.
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1 | Aufgetischt: Die köstlichen Currys sowie Gemüse-, Fleischund Fischbeilagen werden in kleinen Schälchen serviert. 2 | Heiligtümer unter der Käseglocke: Dagobas heißen die halbkugelförmigen buddhistischen Reliquienkammern. Rund um Anuradhapura, das über 1.000 Jahre lang Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien war, finden sich viele dieser Bauwerke. 3 | Angelpunkt: An der Südspitze Sri Lankas, bei Weligama, sitzen die Stelzenfischer auf Stöcken im Meer. 4 | Fette Beute: Auf den Fischmärkten kommen die Meeresbewohner frisch aus dem Ozean direkt in die Waagschale. 5 | Lichterfest: Beim hinduistischen Fest Diwali (auch Deepavali) symbolisieren kleine Öl-Lämpchen den Sieg des Guten, erleuchten die Straßen und weisen den Toten den Weg in das Land der Seligkeit. 6 | Jugendkultur: Fast die Hälfte der über 20 Millionen Einwohner Sri Lankas ist unter 20 Jahre alt. Ein freundliches Lächeln gehört aber bei allen Einheimischen zur Begrüßung dazu. 7 | Teppich aus Tee: In den Höhen der Region Nuwara Eliya ernten Teepflückerinnen die Blätter des berühmten Ceylon-Tees.
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Auf Buddhas Pfaden durch die Berge. COMEBACK EINER SCHÖNHEITSKÖNIGIN. Bereits ein Jahr nach Ende
der Kriegswirren hat die „New York Times“ Sri Lanka auf Platz 1 der „Places to go“ gesetzt. Inzwischen strahlt und glänzt die Perle des Indischen Ozeans noch um ein Vielfaches heller.
„Was immer du tust, tu es mit einem Lächeln.“ SPRICHWORT AUS SRI LANKA
Das Wappen Sri Lankas zeigt einen schreitenden Löwen mit Schwert in der Vorderpfote auf rotem Grund. Umgeben wird das Tier von einem Kreis aus Lotusblütenblättern, der wiederum von zwei goldenen Reisähren eingefasst ist.
Nur noch wenige schmale Stufen trennen vom Ziel. Seit Stunden begleiten meditative Gesänge und rituelle Gebete den beschwerlichen Aufstieg in der dunklen Nacht. Unaufhörlich wiederholen sie sich auf dem Weg zum felsigen Gipfel. Dann steht man – im wahrsten Sinne des Wortes – auf einem der Höhepunkte Sri Lankas. Auf 2.243 Metern liegt eine fußabdruckähnliche Vertiefung: die heilige Fußspur des Berges Sri Pada. Von Dezember bis März lockt dieser über einen Meter lange Abdruck während der Nacht hunderte von Pilgern die über 4.500 Stufen hinauf. Adam’s Peak, wie der heilige Berg inmitten des immergrünen Hochlandes genannt wird, ist eine traditionelle Pilgerstätte, die von allen Religionsgruppen des Landes verehrt wird. Jeder „Bergsteiger“ wird bei Wetterglück mit einem Sonnenaufgang belohnt, dessen Licht einen irreal anmutenden, dreieckigen Schatten der Bergspitze in das Tiefland wirft. Buddhisten erkennen in der Tempelanlage auf der Bergspitze den überdimensionalen Fußabdruck Buddhas, Hindus die Fußspur Shivas, Muslime den Fußstapfen Adams und Christen den des heiligen Thomas. Zahlreiche Teestuben säumen den etappenweise sehr steilen, mit Laternen beleuchteten Weg, der je nach Tempo und Route drei bis sechs Stunden in Anspruch nimmt. Ein einzigartiges spirituelles Erlebnis, das jeden Besucher mitten hinein in die Geisteswelt Sri Lankas führt. Lange Zeit nahm Sri Lanka auf der touristischen Weltkarte aufgrund des Bürgerkrieges, der 2009 nach einem Vierteljahrhundert endete, sowie infolge
des verheerenden Tsunami von 2004 nur eine Randstellung ein. Inzwischen lockt die Tropeninsel im Osten der Südspitze Indiens wieder mit ihren weißen, endlosen Palmenstränden, einem imposanten Bergland, fruchtbaren Tälern und ihrem uralten Kulturerbe viele Besucher in das „verlorengegangene Paradies“. Von alters her wurde die Insel Sri Lanka mit dem Garten Eden verglichen. Marco Polo nannte sie allerdings 1293 schlicht „in ihrer Größe die beste Insel der Welt“. Gerade so groß wie Bayern ist Sri Lankas üppige Vielfalt kaum zu toppen. Ein perfektes Reiseland, das besonders in der regenarmen Zeit zwischen Dezember und März optimale, nicht ganz so brütend heiße Temperaturen bietet. Im hohen Norden und an der Ostküste, wo nach dem Ende des Krieges an feinsandigen, teilweise menschenleeren Stränden langsam neues Leben erwacht, können zu dieser Zeit allerdings starke Winde wehen. Dort ist von Mai bis September Saison, wenn der Westen vom Monsun beherrscht wird. Auch wenn es schwerfällt, die vielen Traumstrände und die entspannten Ayurveda-Resorts der Küstenregionen zu verlassen, lohnt ein Ausflug ins bergige Hochland, wo die tropische Vegetation Dschungel und Regenwälder sprießen lässt und wo sich die Wald- und Dorfmönche zur Meditation niederlassen. Neben tosenden Wasserfällen, Reisterrassen und riesigen Teeplantagen begeistern dort Heiligtümer wie der Zahntempel: In der einstigen Königsstadt Kandy wird der Backenzahn Buddhas aufbewahrt, die heiligste Reliquie Sri Lankas. Nur etwa 90 Kilometer trennen diesen Ort
von der Hauptstadt Colombo an der Westküste, die durch eine Mischung aus kolonialem Charme und Modernität besticht. Von der Metropole sind die vielen Badeorte des Westens oder die Strände von Hikkaduwa, Bentota und Beruwela umstandslos zu erreichen. Auch die verführerischen und gerade bei Wassersportlern beliebten Korallenriffe und Sandbuchten des Südens rund um Galle in Mirissa, Unawatuna oder im Fischerdorf Weligama sind nicht allzu weit entfernt. Zum Tête-à-Tête mit Elefanten und Sumpfkrokodilen kommt es im savannenartigen Yala-Nationalpark im Südosten, wo auch Leoparden leise und fast immer unsichtbar durchs Dickicht schleichen. Der Weg in den Norden führt durch das historische Kulturdreieck. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts hatte dichter Urwald die Wiege der singhalesischen Hochkultur und die Stätten der alten Königreiche überwuchert. Begrenzt wird dieses Kulturdreieck genannte Gebiet, das sich von der Landesmitte nach Norden erstreckt, durch die drei Hauptorte Anuradhapura, Polonnaruwa und Kandy. Auch andere Kulturdenkmäler wie die Bergfestung Sigiriya, der Felsen von Mihintale oder die Höhlen von Dambulla liegen in dieser Zone. In Anuradhapura ist der Besuch des Bodhibaumes ein Muss, der angeblich aus einem Zweig jenes Baumes hervorgegangen ist, unter dem Buddha erleuchtet wurde. Spätestens unter dem heiligsten Baum Asiens ist die plötzliche Erkenntnis, eine neue Lieblingsinsel entdeckt zu haben, wohl nicht mehr ausgeschlossen.
Das kulinarische Feuer der Träneninsel.
1 | Von der Küste in die Kiste: Fischliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Der Fischfang spielt vor allem in Sri Lankas Küstenbereich eine herausragende Rolle. 2 | Exotisches Früchtchen. Die mitunter über 20 Kilogramm schwere Jackfrucht riecht zwar etwas gewöh-
ECHT VERSCHÄRFT: Wie eine Träne Indiens hängt
nungsbedürftig, ihre klein zerteilten Frucht-
Sri Lanka unterhalb des Subkontinents. Nicht nur die Anmut der Insel, auch die pikante Landesküche treibt einem zuweilen das Wasser in die Augen.
stückchen sind aber einzeln, im Salat oder als getrocknete Chips, äußerst beliebt. 3 | Kalte Erfrischung: Aufgrund des tropischen Klimas des Inselstaates kann man gar nicht genug trinken. Die Oberfläche des Eisdrinks zieren dann auch einmal zarte Jasminblüten. 1
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Kleine, bunte Fischerboote liegen im feinen Sand des Palmenstrandes. Der warme Indische Ozean, der ganzjährig zum Baden einlädt, schwappt in sanften Wellen an die Bugspitzen der schmalen Bötchen. Über 1.300 Kilometer misst die Küstenlinie Sri Lankas, deshalb ist dieses idyllische Bild keine Seltenheit. Noch an Ort und Stelle werden die Meeresschätze an zusammengeschusterten Verkaufsständen angeboten – frischer geht’s nicht. Garnelen, Krabben, Krebse, Tintenfisch, Thunfisch oder Meerbarbe – auf die Speisekarte kommt, was sich in den Netzen der Fischer verfangen hat. Meist findet sich die Fangausbeute in raffiniert zubereiteten Fischcurrys wieder. Scharfe Currys, ob mit Fisch, Lamm, Geflügel oder Gemüse, zu denen traditionell Reis gegessen wird, sind in Sri Lankas Küche das A und O. Die landestypischen Gewürze wie Senfkörner, Nelken, Koriander, Kreuzkümmel oder Chili werden fast immer geröstet und gemahlen. Im Unterschied zu indischen Currys erhalten die hiesigen Varianten dadurch ihr ganz spezielles Aroma, können aber ebensol-
TRADITIONELLE GEMÜSESUPPE
KÖSTLICHER KOKOSFLAN
Für vier Personen
Für vier Flanförmchen (à ca. 150 ml Inhalt)
Zutaten 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 4 Frühlingszwiebeln, 2 EL Sojaöl, 1 – 2 TL brauner Zucker, Chilipulver, 1 EL rotes Currypulver, Limettensaft, ca. 600 ml Gemüsebrühe, 4 Tomaten, 200 ml Kokosmilch, 1 Stück Zimtstange, 400 g Fischfilet (z. B. Rotbarsch)
Zubereitung Zwiebeln u. Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Streifen schneiden, den Knoblauch fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen u. in Ringe schneiden. Die Tomaten heiß überbrühen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen u. würfeln. Die Zwiebeln mit dem Knoblauch kurz in heißem Öl anschwitzen. Den Zucker u. Curry unterrühren u. mit der Brühe ablöschen. Die Kokosmilch angießen u. etwa 10 Min. leise köcheln lassen. Währenddessen den Fisch waschen, trocken tupfen u. in Streifen schneiden. Zusammen mit den Frühlingszwiebeln u. Zimt zur Suppe geben u. weitere ca. 15 Min. köcheln. Den Zimt wieder entfernen u. nach Bedarf noch ein wenig Brühe zufügen. Mit Limettensaft u. Chili abschmecken u. auf Teller verteilen. Dazu nach Belieben geröstetes Brot reichen.
Zutaten 1 Kokosnuss, 100 ml Milch, 50 g brauner Zucker, 100 ml Sahne, 3 Eier, 1 Prise Muskat (frisch gerieben), 1 Prise Kardamom (gemahlen), Kokosöl (für die Förmchen) Zum Bestäuben: Puderzucker, Zimtpulver
che Feuerwerke im Mund entzünden. Statt Reis werden oft Hoppers (Kokosmilch-Reismehl-Pfannkuchen), String Hoppers (Reisnudeln) oder Rotis (Fladenbrote) gereicht. Als Beilagen dienen Linsen, knuspriges PappadamBrot oder tropische Früchte wie Papaya, Mango oder Maracuja. Zur Freude aller Europäer gibt es neben den roten ChiliCurrys auch milde, weiße Varianten auf Kokosnussmilchbasis. Auch die schwarzen Currys oder das ursprünglich maurische Reisgericht Biryani mit Lamm, Rosinen und Nüssen können meistens ohne Brandblasen auf der Zunge genossen werden. Zur Not stehen süße Chutneys, Joghurt oder Kokosnussraspeln als Feuerlöscher griffbereit auf dem Tisch. Vegetarier werden in Sri Lanka mit offenen Armen empfangen, da viele Einheimische aus religiösen Gründen kein Fleisch essen. Ein LinsenDal oder ein Bohnencurry bekommt man deshalb so gut wie überall. Fast alle Rezepte, nicht nur die vielen ayurvedischen Speisen, enthalten überliefertes Heilwissen und sorgen dadurch für einen würzigen und kerngesunden Inselaufenthalt.
Zubereitung Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Die Kokosnuss aufbrechen u. die harte Schale entfernen. Dabei den Kokossaft auffangen. Ein paar sehr dünne Scheiben zum Dekorieren beiseite legen, den Rest von der braunen Haut befreien u. fein raspeln. Die Kokosraspel mit der Milch, dem Zucker u. der Sahne aufkochen lassen. Vom Feuer nehmen, 15 Min. ziehen lassen, dann durch ein feines Tuch passieren u. gut ausdrücken. Die Kokosmilch mit dem Kokossaft, den Eiern und Gewürzen verrühren u. in mit Öl ausgepinselte Förmchen füllen. Auf ein tiefes Backblech stellen u. etwa zwei Finger breit mit heißem Wasser auffüllen. Mit Alufolie abgedeckt im Ofen ca. eine Stunde garen lassen. Die Förmchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen u. vor dem Servieren auf Teller stürzen. Mit den Kokosscheiben dekorieren u. mit Puderzucker und ein wenig Zimt bestäuben.
Auf Tropen-Tour zu den Gipfeln der Spiritualität.
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AUSSPANNEN IN ÄQUATORNÄHE. Wie Goldränder umsäumen
die Strände Sri Lankas das grüne Inselparadies – der ideale Rahmen für Ihren Urlaub am türkisfarbenen Ozean. 1
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Tourist-Info Ein deutschsprachiges Fremdenverkehrsamt für Sri Lanka gibt es nicht, doch die staatliche Tourismusbehörde Sri Lanka Travel informiert ausgiebig über das Land. Weitere hilfreiche Inseltipps gibt es unter www.sri-lanka-reisen.eu, www.srilanka.travel, www.lanka.at.
1 | Gaumenfreuden unter Glühlampen. Noch am späten Abend können Sie an den Essensständen am Galle Face Green in Colombo Ihren Hunger stillen. Der 500 Meter lange Grünstreifen mit Strandpromenade ist der Toptreffpunkt der Hauptstadtbewohner. 2 | Elefanten-Ausritt: Auf dem Rücken eines Dickhäuters
Anreise Von Frankfurt am Main starten viermal pro Woche Maschinen von Srilankan Airlines und fliegen nonstop zum Bandaranaike International Airport bei Colombo. Sri Lanka steht ebenso auf dem Plan von Fluggesellschaften wie u. a. Emirates, Etihad, Qatar oder Condor. www.srilankan.lk.
ist die Aussicht auf die Umgebung des Kandalama Sees bei Dambulla vielleicht am schönsten. Die Stadt in der Zentralprovinz ist für ihre buddhistischen Höhlentempel berühmt. Die Anlage, die auch „Goldener Tempel von Dambulla“ genannt wird, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. 3 | Heiligtümer auf Schritt und Tritt: In
Visum & Co. Ab 2012 benötigen deutsche Staatsbürger auch für einen 30-Tage-Aufenthalt in Sri Lanka ein Visum sowie natürlich einen gültigen Reisepass. Das Visum können Sie bei der Botschaft beantragen. Allgemeine Reiseinformationen erteilt das Auswärtige Amt. www.auswaertiges-amt.de, www.srilanka-botschaft.de
UNTERKÜNFTE Hilton Colombo ***** Das Hilton besticht mit einem Blick auf den Indischen Ozean und durch Komfort der Luxusklasse. Das Haus gilt als erste Adresse der Stadt und verwöhnt die Gäste u.a. mit sechs verschiedenen Feinschmeckerrestaurants. DZ ab 196,00 Euro, www.hilton.de/colombo Tangalle Bay, Tangalle *** Auf einem Felsvorsprung an der Südküste thront das Hotel, das an einen Schiffsrumpf erinnert, direkt über dem Ozean. Der Ortskern von Tangalle ist nur 1,5 Kilometer entfernt. Ein Swimmingpool mit Meerblick gehört natürlich auch dazu. DZ ab 124,00 Euro, www.tangallabayhotel.com The Fortress Resort & Spa, Galle ***** Die Südküstenstadt Galle ist für ihre historische Altstadt berühmt. Das Resort mit 49 Zimmern lässt mit direkter Strandlage, holländischer Architektur und einem Spa-Bereich keine Wünsche offen – Ayurvedakur inklusive. DZ ab 186,00 Euro, www.fortressresortandspa.com
Pigeon Island Beach Resort, Trincomalee *** Das Resort ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Ostküste. Gäste residieren direkt am weiten Sandstrand unweit der Pigeon-Island, die ein El Dorado für Taucher ist. DZ ab 88,00 Euro, www.pigeonislandresort.com Chaaya Citadel, Kandy **** Im Bergland von Kandy am MahaweliFluss finden Reisende eine Oase der Ruhe. Die luxuriöse Herberge ist nur circa 5 Kilometer vom weltberühmten Zahntempel entfernt. DZ ab 160,00 Euro, www.chaayahotels.com Hotel Sigiriya, Sigiriya *** Das Hotel mit Ayurveda-Bereich bietet einen herrlichen Ausblick auf den Sigiriya-Felsen. Der als „Löwenfelsen“ bekannte Monolith, mit seinen „Wolkenmädchen“-Felszeichnungen ist UNESCO-Weltkulturerbe. DZ ab 86,00 Euro, www.serendibleisure.com Alle Hotels buchbar in unseren Karstadt Reisebüros oder unter www.karstadt-reisen.de
Tissamaharama, der einstigen Hauptstadt des südlichen Singhalesenreiches Ruhuna, verehren die Hindus den Kriegsgott Skanda, der auch als Kataragama-Gott bezeichnet wird. Zudem zählt die dortige Maha Dagoba zu den 16 heiligen Orten des Buddhismus auf Sri Lanka.
HIGHLIGHTS
GUT ZU WISSEN
Elefantenrunde Zwischen Juni und Oktober sammeln sich unweit der zweitältesten Königsstadt Sri Lankas Polonnaruwa im nordöstlich gelegenen Minneriya-Nationalpark durstige Elefantenherden am Ufer eines riesigen Wasserreservoirs zum Baden.
Heiliger Stuhl Der Schriftzug „Reserved for Clergy“ auf den Sitzen in Zügen oder Bussen ist kein Scherz, sondern sichert ausschließlich Mönchen den freien Platz. Bleiben Sie lieber stehen, sonst droht ein Heidenärger.
Kohlenlaufen Buddhisten, Hindus und Muslime treffen sich in der Pilgersaison (Juli bis August) in Kataragama, der heiligsten Hindustätte des Landes, um den Kriegsgott Skanda zu ehren. In Trance laufen dann bemalte Wandermönche über glühende Kohlen, durchstechen sich die Zungen oder hängen sich zur Buße direkt am Fleischerhaken auf. Höhenrausch In der höchstgelegenen Inselstadt – Nuwara Eliya (1.868 Meter) – residierten einst die Engländer am Fuße der mit 2.524 Meter höchsten Erhebung des Landes, dem Pidurutalagala. Neben Hochnebel liegt hier noch ein Hauch Kolonialcharme in der kühlen Bergluft.
Wasserversorgung Das Leitungswasser in Sri Lanka ist zum Trinken ungeeignet. Auch zum Zähneputzen sind Sie mit abgefülltem Trinkwasser aus verschlossenen Flaschen besser bedient. Gleiches gilt für Eis: Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet lieber auf Eiswürfel im Cocktailglas. Stofffehler Achten Sie beim Besuch von Heiligtümern auf angemessene Kleidung! Tempel betreten Sie in der Regel ohne Schuhe und Kopfbedeckung, die Schultern dürfen allerdings nicht nackt sein. Zudem ist barbusiges Sonnenbaden grundsätzlich zu vermeiden.
Es ist Tea-Time! PURE WELLNESS FÜR KÖRPER UND SEELE: Bei einer
entspannten Tasse Tee fährt der Geist vom Alltag runter und der Körper läuft zur Topform auf.
„Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst“, soll T’ien Yiheng einmal gesagt haben. Weilt der chinesische Gelehrte heute auch nicht mehr unter uns, seine Worte sind so aktuell wie eh und je. Vor allem im Herbst, wenn das Wetter wieder unbehaglich wird und man sich vor tosendem Wind und prasselndem Regen in die eigenen vier Wände zurückzieht. Eine dampfende Tasse Tee ist das Sinnbild für Ruhe und Wohlbefinden. Die Kunde der vielfältigen Aufgüsse ist
fast so komplex wie die des Weines. Letztendlich gilt aber auch hier: Der Geschmack entscheidet. Um einen gemütlichen Moment zu erleben, muss man kein Teekenner sein. Während die Chinesen als Erfinder des Getränks bis heute auf klassische Sorten und pure Geschmäcker Wert legen, wird in Europa mit Aromen oder Gewürz- und Kräutermischungen experimentiert. Edle Sorten werden mit fruchtigen Noten von Apfel bis Zitrusgras aufgepeppt. Blüten wie die von Anis oder Fenchel, Gewürze wie Kümmel oder Nelken zu
gesunden Mischungen vermengt. Apropos Gesundheit: Tee trinken tut nicht nur der Seele gut, sondern gibt auch dem Körper Kraft. Drei bis fünf Tassen Tee pro Tag decken den Tagesbedarf an Spurenelementen ab. Dazu findet man – je nach Sorte – Vitamine wie A, B1, B2 und C und auch Mineralstoffe darin. Eine Langzeitstudie aus Japan fand heraus, dass die Herzinfarktund Schlaganfallquote bei fünf Tassen grünem Tee pro Tag um 31 Prozent sank. Kräutertees dagegen sind wegen ihres Gehaltes beispielsweise an ätherischen
Ölen als ausgesprochen gesundheitsfördernd bekannt. Pfefferminz-Zimt, Kamille-Ingwer, Hibiskus-Ginkgo, Brennnessel-Lemongras, Früchtetee mit Waldfrüchten oder Kindertees, die mit Fruchtaromen und Vitaminen angereichert werden: Sie alle verbinden Geschmack mit Gesundheit. Wie wahr ist also auch das Tee-Zitat des englischen Schriftstellers und Theologen Sydney Smith: „Wie gut, dass ich nicht vor dem Tee geboren wurde.“ Ohne würde – gerade wenn der Alltag laut und ungemütlich ist – sicherlich etwas fehlen.
Für jeden Teegenuss das passende Geschirr: So unterschiedlich wie die Farben und Aromen edler Teesorten sind auch die Varianten, ihn zu servieren. Ob im erlesenen Chinaporzellan, im Becher aus Ton oder orientalisch anmutend aus dem Glas. Das Auge „trinkt“ mit – und jede der duftendenden und dampfenden Köstlichkeiten hat ihre eigene visuelle Ästhetik verdient. Unser Tipp und Hingucker: Pure Teesorten bekommen durch Früchte Aroma.
OB KLASSIKER ODER EXOTEN: TEE HAT EINE GANZE MENGE ZU BIETEN.
Anis-Kümmel-Fenchel-Tee Ein starkes Trio formt diese bewährte Teemischung. Anis und Fenchel verdanken ihren ätherischen Ölen einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Sie wirken schleimlösend und kommen deshalb bei Husten zum Einsatz. Dazu regen sie den Magen-Darm-Trakt an, fördern die Produktion von Verdauungssäften und wirken entkrampfend. Zusammen mit Kümmel, der seinerseits die Verdauung unterstützt, ist diese Mischung optimal gegen Grummeln im Bauch und Schlimmeres.
Jasmin-Tee Eine der bekanntesten Teesorten auf dem Markt und durch seinen aromatischen Blütenduft besonders charakteristisch. Jasmin-Tee enthält Koffein, das aber – anders als im Kaffee – in Verbindung mit Gerbstoffen auftritt und so erfrischender und belebender wirkt. Dazu stecken in diesem Kraftpaket wichtige Vitamine wie A, B 12 und C sowie Fluor, Magnesium, Kalium, Kupfer und Nickel. Die ätherischen Öle im Jasmin-Tee wirken sich positiv auf die seelische Balance aus.
Lapacho-Tee Er stammt aus der inneren Rinde des im südamerikanischen Regenwald beheimateten Lapacho-Baumes. Das klein geschnittene, weiche Jungholz wird als loser Tee oder im Teebeutel verkauft. Erstmals kam die erstaunliche Heilkraft der Lapacho-Rinde Wissenschaftlern in Südamerika unter. Sie bemerkten, dass der Tee Schmerzen lindert und die Anzahl der roten Blutkörperchen ansteigen lässt – und ähnlich wie eine Sauerstoff-Kur vitalisierend und regenerierend wirkt.
Darjeeling Er gilt als der Champagner unter den Tees und wird an den Südhängen des Himalayas angebaut. Die intensive Sonnenbestrahlung in dieser Region, ihre extreme Höhenlage und die kühlen Temperaturen sind derart einzigartig, dass sein Aroma nur an diesem Ort entstehen kann. Es ist zartbitter, aber mild, frisch, aber nicht fruchtig. Wer es trotzdem ein wenig fruchtig liebt, mischt 200 Milliliter Apfelsaft – vermengt mit Zitronensaft – und einige frische Apfelscheiben unter.
Oh, du schöner Weihnachtsmarkt. Heute heißt es:
auf und
an. Denn
Weihnachtsmarkt bummeln. Sie möchten
und ein
und
werden auf dem
kaufen und wollen sich köstlich amüsieren. Beim
fahren die drei eine Runde auf dem , ein paar
,
. Anschließend kaufen sie noch Süßigkeiten ein: eine
. Das ist wirklich herrlich, freust du dich auch schon auf den
?
„Jetzt wird gebastelt!“ 1. Schneide aus farbigem oder auch
3. Zeichne nun eine Art
goldenem Papier ein Quadrat aus.
Ast auf und schneide diese Form aus. Nur noch auseinanderfalten und fertig ist der Stern!
2. Falte das Quadrat nun 3 mal. Immer von Ecke zu Ecke.
Was ist Mangold? Der Mangold ist eine Gemüsepflanze und wird in Deutschland von Juni bis
Es gibt zahlreiche Sorten
August geerntet. Mangold ist dem
mit unterschiedlicher
Spinat nicht unähnlich: Er enthält große
Blattfarbe (von bleich bis
Mengen an Nitrat, und wenn ganz viele
dunkelgrün), die Blätter
Blätter in einen großen Topf gesteckt
können runzelig oder
werden, fällt das Gemüse beim Kochen
glatt sein.
in sich zusammen und es bleibt nach dem Kochen erstaunlich wenig übrig.
Die Pflanze enthält außerMangold hatte speziell
ordentlich viel Vitamin K,
im 18. Jahrhundert kein
zusätzlich Vitamin A und E
gutes Image und wurde als
sowie Natrium, Magnesium,
„Spargel des armen Mannes“
Kalium und Eisen. Die stäm-
bezeichnet. Das ist völlig
mige Gold-Wurzel enthält
unberechtigt, da Mangold
viel Zucker, der in früheren
ein köstliches und gesundes
Zeiten in der Regel durch
Gemüse ist.
Auskochen gewonnen wurde,
Menü
Nur im Kino!
bevor die Gewinnung aus Zuckerrohr Einzug hielt.
Mehr Infos unter www.tomsawyer-film.de
Unser Danjoo Menü vom 14.11. – 24.12.2011 im RestaurantCafé: Chicken-Stixx
+ Pommes Frites + Tomatenketchup + Softdrink, 0,3 l + ein Päckchen nimm2 Lachgummis + ein TOM SAWYER Türschild oder einen TOM SAWYER Tattoobogen
Unser RezeptTipp. "! #$%&'$(&)*+,#-*.! /#.!01234.!53+!61$3+*+! 7($!5#*$!8*$%3+*+
:4.1.*+;! <!=>!?4..*$@!<AB!2!CD,*-!E2*%&'F-.G@! H!"#$%&')1-I%$(&)*+,#-*.%!J<BB!2@! KL$$,-*#%&'@!<AB!2!61$3+*+!E2*%&'F-.G@! <!M#$%#+2@!<BB!2!:N#*I*-N($,*-@! <AB!2!M*#+.$14I*+@!O!=>!8$*#%*-I**$*+@!! 9 !!!-!I$14+*$!M#-P,3+P :4I*$*#.4+2; K#*!"#$%&')1-I%$(&)*+,#-*.%!D,*,,*$+! 4+P!%1-Q*+!4+P!#+!*#+*$!8,1++*!#+! '*#R*/!?$1.,*..!I*#P%*#.#2!1+I$1.*+S! T+!2*I4..*.*$!U-4,3-#*!*#+N#&)*-+!4+P! #/!?1&)3,*+!I*#!<HB!VW!N1$/!%.*--*+S! T+!*#+*/!X3D,!P#*!?4..*$!'*#RN*$P*+! -1%%*+!4+P!P1$#+!P#*!61$3+*+!4+P! UD,*-N($,*-!-*#&'.!1+I$1.*+S!K1++! P#*!M*#+.$14I*+!Q4,(2*+!4+P!)4$Q! 1+P(+%.*+!-1%%*+S!K*+!M#-P,3+P! P1Q42#*R*+!4+P!P1%!Y1+Q*!&1S!,(+,! 6#+4.*+!)L&'*-+!-1%%*+S!K#*!8$*#%*-Z I**$*+!Q4,(2*+!4+P!/#.![1-Q@!8,*,,*$! 4+P!*.N1%!:4&)*$!1I%&'/*&)*+S!K*+! M#$%#+2!#+!?-F..*$!Q*$.*#-*+@!P#*! #++*$*+![.(&)*!$14%%&'+*#P*+!4+P!
#+!*#+*/!X3D,!/#.!)3&'*+P*/!M1%Z %*$!N*#&'!)3&'*+S!"*$14%+*'/*+!4+P! 4+.*$!)1-.*/!M1%%*$!1I%&'$*&)*+S! \#*$!2$3R*!?-F..*$!Q4$![*#.*!-*2*+S! K#*!$*%.-#&'*+!?-F..*$!,*#+!'1&)*+S! T+!*#+*$!8,1++*!?4..*$!*$'#.Q*+S! K#*!KL$$,-*#%&'N($,*-!1+I$1.*+S! K#*!:N#*I*-N($,*-!'#+Q4,(2*+!4+P! *.N1%!%&'/3$*+!-1%%*+S!K*+!2*'1&).*+! M#$%#+2!P1Q42*I*+S!:4/!UI)('-*+! Q4$![*#.*!%.*--*+S!]*N*#-%!*#+!2$3R*%! M#$%#+2I-1..!#+!*#+*![&'LD,)*--*!-*2*+! 4+P!/#.!P*/!2*'1&).*+!M#$%#+2! ,(--*+S!^I*+!Q4%1//*+P$(&)*+! 4+P!#+!*#+*/!X4&'!,*%.!Q4!*#+*/! ?F--&'*+!P$*'*+S!K#*!?F--&'*+!Q4/! [*$5#*$*+!#+!*#+*/!X3D,!/#.!*.N1%! '*#R*$!?34#--3+!*$'#.Q*+S! U+$#&'.*+;!:4*$%.!P1%!01234.!14,! P*+!X*--*$!2*I*+@!P1++!P#*!"#$%&')1-I%Z $(&)*+,#-*.%!4+P!P#*!M#$%#+2IF--&'*+S! K1Q4;![&'4D,+4P*-+S Y4.*+!UDD*.#._
IHRE KULINARISCHEN STERNE IM DEZEMBER 2011 UND JANUAR 2012 Widder 21.3. – 20.4. Mars bringt Sie im neuen Jahr auf Touren. Tanken Sie Energie und schlagen Sie beim Büffel-Quark mit Palmenhonig vorsichtshalber doppelt zu.
Krebs 22.6. – 22.7. Um Ihre Finanzen steht es im Januar dank Venus-Einfluss prächtig. Im Gourmet-Tempel zeigen Sie Spendierlaune und das Rumkrebsen hat ein Ende.
Waage 24.9. – 23.10. Uranus und ein pikantes Linsencurry verschärfen im Januar die Konflikte im Freundeskreis. Im Februar stoppt Venus aber weitere Eskalationen.
Steinbock 22.12. – 20.1. Mars und frisches Gemüse stabilisieren Ihre Fitness. Bleiben Sie in Topform, denn Uranus fordert 2012 Ihre gesamte berufliche Tatkraft heraus.
Stier 21.4. – 20.5. Nach dem spritzigen Jahreswechsel können Sie weiter auf Jupiter bauen. Ihr Spinat-Linsen-Dal wird aber auch ohne kosmische Hilfe zum Volltreffer.
Löwe 23.7. – 23.8. Nach einem turbulenten Herbst ist der Löwe dank der Sterne auf sanften Pfoten unterwegs. Belohnung: Liebe, Leidenschaft und ganz viel Lebkuchen.
Skorpion 24.10. – 22.11. Jupiter führt Sie auf Schmusekurs. Mit einem köstlichen Red-SnapperEintopf machen Sie selbst die Krisen des Vorjahres endgültig vergessen.
Wassermann 21.1. – 19.2. Dank Venus knistert es nicht nur im Fondue-Pfännchen, auch in der Liebe sprühen die Funken. Achtung: akute Weihnachtsbaumbrandgefahr.
Zwilling 21.5. – 21.6. Aus dem Winterschlaf weckt Mars Sie nur gemächlich wieder auf. Mit einem feurigen Curry bringen Sie sich aber im Nu auf Betriebstemperatur.
Jungfrau 24.8. – 23.9. Zur Adventszeit rappelt es in der Beziehungskiste, doch Mars heizt Ihre Gefühle wieder an. Bei einem würzigen Chicken-Biryani naht eine Versöhnung.
Schütze 23.11. – 21.12. Beruf, Familie, Ehe – alles super. Saturn stärkt Ihnen kräftig den Rücken, doch erst eine geschmorte Entenbrust gibt Ihrer Seele wirklich Ruhe.
Fisch 20.2. – 20.3. Im Dezember verändern Jupiter und Venus spürbar Ihren Alltag. Die heiß geliebte Martinsgans sorgt für knusprige kulinarische Geborgenheit.