Pfäffikerin März 2019

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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

www.pfäffikerin.ch 28. März 2019 | Nr. 257 | 23. Jahrgang

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n uns Wir freue auf Sie!


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blickpunkt

Liebe Leserinnen und Leser

Strahlendes Wetter kündigt den Frühlingsbeginn an. Und mit dem Frühling wird am 13./14. April auch das Naturzentrum am Pfäffikersee am Seequai eröffnet. Kaum beschlossen, bereits eröffnet. Die zwei «Totengräber», ohne deren Einspruch auch das von einer gut besuchten Gemeindeversammlung beschlossene Bistro neben dem Museum am Pfäffikersee längst eröffnet wäre, haben sich für einmal zurückgehalten. Was die sehr kurze Bauzeit angeht: Der moderne industrielle Holzbau macht’s möglich! Im Frühling ist es auch an der Zeit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und auf die neue Saison vorzubereiten. Für die Seniorinnen und Senioren mit E-Bikes begann das neue Velojahr mit einem extra für sie organisierten Sicherheitskurs. Denn auf Zum Titelbild Die Gestaltung von Balkonen und Terrassen sowie von persönlichen Lieblingsplätzen waren Schwerpunkte an der diesjährigen Giardina an der Messe Zürich.

ihren 14-täglichen Velotouren wollen sie sicher unterwegs sein. Wir berichten darüber. Zwei in Pfäffikon bestens bekannte Gastronomen starten demnächst mit einem neuartigen Konzept mit ihrem Foodtruck: «From Nose to tail», von der Nase bis zum Schwanz, sollen die essbaren Teile der Tiere für die Burgers verarbeitet werden. Und statt Pommes frites gibt’s dazu Mais-Frites. Last but not least wurde das alte «Wöschhüüsli» hinter dem Alterszentrum an einen neuen Standort versetzt. Irgendjemand hatte es für erhaltenswert befunden. Kosten-Nutzen-Verhältnis und Denkmalschutz passen wirklich schwer zusammen ... Hansjürg Klossner

Es grünt so grün ...

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Neubau Alterszentrum Sophie Guyer Das «Wöschhüüsli» wurde erfolgreich versetzt.

Balkon- und Terrassengärten sind im Trend Mit der 21. Ausgabe hat Mitte März die Giardina einmal mehr ihre Stellung als europaweit einzigartiges Gartenerlebnis und Inspirationsplattform bewiesen. Der Gartenevent der Extraklasse war auch dieses Jahr der absolute Anziehungspunkt für Gartenliebhaber und Fachpersonen. Rund 64 000 Besucher strömten zur Messe Zürich, um sich von spektakulären Gartenwelten, spannenden Trends und innovativer Technik für das Leben im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon inspirieren zu lassen. Hansjürg Klossner hat die Giardina besucht und mit Peter Hüssy von der gleichnamigen Gärtnerei mit Blumengeschäft gesprochen.

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Reeds Festival 2019 Im diesjährigen Line-up treffen internationale Grössen auf lokale Insidertipps

hjk. Balkon- und Terrassengestaltung war eines der wichtigen Themen. Denn das verdichtete Bauen ist mitverantwortlich, dass immer weni-

ger grosse Gärten, dafür mehr Terrassen oder Balkone geschaffen werden. Wer am Medientag gut zuhörte, notierte sich die Empfehlung eines

Terrassengestalters am Presserundgang der europaweit einzigartigen Ausstellung, die alljährlich den Frühling in Zürich und Umgebung einläutet und mit einer sonst nirgendwo zu sehenden Blumenpracht zehntausende von Besuchern in die Hallen zieht: «Ich empfehle aus Erfahrung, auf dem Balkon oder der Terrasse nur solche Pflanzen zu setzen, die sich gegenseitig vertragen. Sehr wichtig ist die Lage resp. die Ausrichtung des Balkons oder der Terrasse. Nord- oder Südausrichtung bedingen eine völlig andere Bepflanzung. Und statt sehr vielen Töpfen mit einer grossen Vielfalt ist es meist besser, etwas weniger, dafür qualitativ hochwertige Pflanzen in möglichst grossen Gefässen zu setzen. Lassen Sie sich bei Ihrem Gartenbauunternehmen von Fachleuten beraten!»


blickpunkt

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Dieser japanische Gartentraum ist das optische Highlight der Giardina

Eine abwaschbare Aussentapete kann aufwendige Bepflanzungen ersparen

Blumen aus Pfäffikon

Inmitten der Blumenpracht entdeckt: eine der «Sonnen» des Pfäffiker Eisenplastikers Dario Norelli (Atelier DATI)

Es gehört ebenfalls bereits zur Tradition, dass ein Teil der prächtigen Pflanzen in den Ausstellungshallen aus Pfäffikon angeliefert wird. Sowohl in der Gärtnerei Hüssy wie auch in den neuen Hallen der Stiftung zur Palme gedeihen Jahr für Jahr über die Wintermonate die verschiedensten Pflanzen. Peter Hüssy, Inhaber der gleichnamigen Gärtnerei mit angeschlossenem Blumenladen an der Sandgrubenstrasse, gibt nachstehend einige Tipps, wie auch Ihr Balkon einen Sommer lang Freude bereitet.

Kaufen, wo’s wächst, zum Beispiel bei der Gärtnerei Hüssy Vom Blumenstrauss bis zur Heckenpflanze, das Sortiment ist gross. Wenn’s im Garten wieder Frühling wird, dann herrscht in der Gärtnerei Hüssy Hochbetrieb. Es wird gesät, pikiert und getopft, was das Zeug hält. Vieles ist Handarbeit, körperlich anstrengend. Für die 15 Mitarbeitenden ist das eine strenge Zeit. Die Gärtnerei Hüssy produziert Pflanzen, Schnittblumen und Kräuterjungpflanzen. Der überwiegende Anteil der Produktion wird an den Blumengrossmarkt in Wangen geliefert, wo Floristen, Gartencenter und Gärtnereien einkaufen. Im Laufe der Jahre hat sich die Gärtnerei Hüssy auf Nischenprodukte und botanische Besonderheiten spezialisiert. In ganz unterschiedlichem Klima werden Samen gesät, Stecklinge gesteckt, Jungpflanzen pikiert und kleine Setzlinge in Töpfe gepflanzt.

Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt

Lernende beim Pikieren von Jungpflanzen, Gärtnerei Hüssy


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blickpunkt

Warum Pflanzen in grossen Gefässen besser wachsen Auf Balkonen und Terrassen werden Pflanzen in Gefässen gehalten. Dies ist nicht natürlich. In der Natur wachsen alle Pflanzen in der Erde, mal mit mehr, mal mit weniger Humus. Am natürlichen Standort herrschen wesentliche Vorteile für die Pflanzen: Der Boden ist ein konti­ nuierliches Wasser- und auch Nährstoffreservoir. Die Pflanzen suchen sich mit den Wurzeln die erforderlichen Nährstoffe und Wasser. Das Wurzelwerk dient gleichzeitig als Verankerung. In Gefässen ist der Wurzelraum begrenzt. Die Pflanzenwurzeln müssen sich auf engstem Raum zurechtfinden. Wasser- und auch Nährstoffaufnahme funktionieren meist nicht optimal. Mal ist es zu trocken, dann zu nass, im Winter ab und zu gefroren und im Sommer hinter dünnen Gefässwänden viel zu heiss.

Tipps vom Fachmann Das sollte man beim Gestalten von Balkonen und Terrassen beachten: •  Lieber weniger, dafür grosse Gefässe •  Gefässe, welche draussen im Regen stehen, müssen unbedingt einen Wasserabzug in Form eines Lochs im Gefässboden oder an der Seitenwand haben. Dickwandige oder doppelwandige Gefässe wählen. Diese haben eine wärme-/kältedämmende Wirkung, was sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkt. Nie bei den Töpfen sparen! •  Kompaktwachsende, robuste Pflanzenarten wählen. Bei mehrjährigen Pflanzenarten, dazu zählen Gehölze und Stauden, auf Gefässeignung achten. •  Humose, schwere Erden wählen. Dies kann anstrengend sein, insbe-

sondere bei mehrgeschossigen Häusern ohne Lift. Die Pflanzen werden dies aber noch jahrelang schätzen. •  Am besten wäre eigentlich Humus, direkt aus dem Garten, von der Wiese oder vom Acker. Ein wertvoller Rohstoff, der meist unbeachtet direkt vor unserer Haustüre liegt.

Gartenpflanzen Robuste, mehrjährige Gartenpflanzen stehen in einem breiten Sortiment in der Gärtnerei Hüssy bereit. Da im Garten viele unterschiedliche Bedürfnisse an Pflanzen gestellt werden, ist die fachliche Beratung unerlässlich. Häufig gefragte Kundenwünsche sind: Sichtschutz, Bienenweide, nicht giftig, kletternd, bodendeckend, duftend, Katzen vertreibend. Die allermeisten Kundenwünsche können mit entsprechender Pflanzenwahl erfüllt werden. Nur haben Kunden oft kein Verständnis, dass Pflanzen zuerst wachsen müssen, bis sie ihre volle Wirkung erzeugen. Als Beispiel decken Schlingpflanzen nicht nach einem Monat eine drei Meter hohe Fassade ab; sowas dauert nun mal ein bis zwei Jahre. Aktuell sehr gefragt sind Obstbäume, welche in etlichen Sorten erhältlich sind. Spezielle Kundenwünsche, Sonderformen, botanische Spezialitäten und Sorten werden jeden Tag an der Blumenbörse eingekauft. Lassen Sie sich fachkundig beraten. Leider werden viele Gartenpflanzen falsch gewählt oder an einem unpassenden Standort gepflanzt.

Gemüsesetzlinge und Beeren Die Bio-Setzlinge von Gemüse zieht die Palme Gärtnerei in Pfäffikon an und liefert sie halbfertig zur Gärtnerei Hüssy. Von März bis Ende September sind 30 verschiedene Gemü-

Garten als Wohnraum

Stauden und Kräuter searten als Setzlinge im Verkauf erhältlich. Ab Mai sind die wärmebedürftigen Tomaten, Gurken, Peperoni, Peperoncini, Aubergine, Melonen, Zucchetti, Kürbisse in guter Grösse und in abgehärteter Qualität pflanzbereit. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren wie auch Goji und Aronia kommen aus dem Thurgau.

Wie findet man zur Gärtnerei? Die Gärtnerei Hüssy, unmittelbar hinter dem Schulhaus Obermatt gelegen, ist zu Fuss oder mit dem Fahrrad bequem zu erreichen. Für Autofahrer verläuft die Zufahrt über das Wohnquartier Matten, Mattenstrasse und Sandgrubenstrasse oder von Süden über die Friedhofstrasse und Alpenstrasse. Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

Gärtnerei Hüssy AG Biologischer Pflanzenschutz Produkte der Firma Andermatt Biocontrol sind in der Gärtnerei Hüssy erhältlich. Einige Beispiele: Nemathoden zur Bekämpfung des Dickmaulrüsslers, Delfin gegen Zünsler an Buxus, Bioslug gegen Nacktschnecken, Schlupfwespen gegen Weisse Fliegen, Klebfallen gegen Trauermücken. Auch hier gilt: Beratung sowie korrekte Anwendung sind bei biologischen Pflanzenschutzmitteln unerlässlich.

Eternitgefässe mit einjähriger Frühlingsbepflanzung

Gärtnerei & Blumengeschäft Sandgrubenstr. 11

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 bis 12 Uhr, 13.30 bis 18.30 Uhr, Samstag von 7 durchgehend bis 16 Uhr. Auskünfte, Bestellungen: Tel. 01 950 21 10 www.gaertnerei-huessy.ch mit Webshop


gemeinde

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Aufbau und Betrieb einer benevol-Fachstelle im Bezirk Die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Pfäffikon plant den Aufbau einer Fachstelle für Freiwilligen­ arbeit im Bezirk. Als Vorbild dienen die in zahlreichen Regionen bereits bestehenden «benevol-Fachstellen». Nach einer dreijährigen Startphase wird die Gemeinnützige Gesellschaft aufgrund einer Evaluation über die Fortführung entscheiden. Es ist eine Fachstelle geplant, die über mindes­ tens 50 Stellenprozent verfügt. Ge­ mäss Budget ergeben sich jährlich Ausgaben von rund 88 000 Franken. Der Gemeinderat will frühzeitig handeln und auch nach aussen ein

Zeichen setzen. Es gilt, das Engage­ ment der Freiwilligen zu würdigen und die Bedeutung eines ehrenamt­ lichen Einsatzes möglichst vieler Menschen für die Zukunft hervorzu­ heben. Der Gemeinderat ist deshalb bereit, dem Gesuch der Gemeinnüt­ zigen Gesellschaft des Bezirkes Pfäf­ fikon zu entsprechen und für den Pilotbetrieb in den Jahren 2020 bis 2022 einen jährlichen Beitrag von 0.50 Franken pro Einwohner(in) zu leisten, was rund 6000 Franken ent­ spricht. Allein im Bezirk Pfäffikon engagie­ ren sich rund 11 000 Menschen frei­

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Verabschiedung der neuen Gemeindeordnung Weil der Kanton Zürich auf den 1. Ja­ nuar 2018 ein neues Gemeindege­ setz eingeführt hat, müssen die Ge­ meinden ihre Gemeindeordnungen anpassen. Die wichtigsten Auswir­ kungen für die Gemeinden sind: –  Kompetenzverschiebungen von der Gemeindeversammlung zur Urnen­ abstimmung –  Ergänzende Vorschriften bei Aufga­ benübertragungen der Gemeinde an Dritte –  Bessere gesetzliche Grundlagen für die Gemeinden, um eigene Rege­ lungen zu treffen –  Vorschriften zur Führung des Ge­ meindehaushaltes auf Gesetzes­ stufe

lassen sich wie folgt zusammenfas­ sen. –  Die Idee, die Rechnungsprüfungs­ kommission in eine Rechnungsund Geschäftsprüfungskommis­ sion (RGPK) zu erweitern, wird mit Vorbehalten unterstützt. Die zu­ sätzlichen Aufgaben müssen aber von den Kommissionsmitgliedern bewältigt werden können. –  Abschaffung der vorberatenden Gemeindeversammlung für Ge­ schäfte, die der Urne unterbreitet werden müssen, wurde unter­ schiedlich beurteilt. –  Die Mitgliederzahlen der Behörden und Kommissionen sollen nicht verändert werden.

Mitwirkungsprozess für neues Regelwerk

An Stelle der Natur- und Denkmal­ schutzkommission soll eine Orts­ bild- und Denkmalschutzkommis­ sion gebildet werden. Die Aufgaben im Naturschutz werden durch die Verwaltung und eine externe Fach­ stelle übernommen. Die Finanzkompetenzen haben sich bewährt. Es besteht nur punktuell Handlungsbedarf.

Der Gemeinderat hat zum Beginn des Prozesses für eine neue Gemein­ deordnung Behördendelegationen, die Ortsparteien und interessierte Einzelpersonen zu Workshops ein­ geladen. Dabei ging es darum, Hand­ lungs- und Veränderungsbedarf zu diskutieren. Teilweise entwickelten sich auch Lösungsansätze an den Workshops selbst. Die Ergebnisse

willig. Zusammen leisten sie jährlich 4,9 Mio. Arbeitsstunden. Damit das öffentliche und gesellschaftliche Le­ ben auch inskünftig funktioniert, ist dieses Engagement unverzichtbar. Trotzdem nimmt die Zahl der Frei­ willigen aufgrund des gesellschaft­ lichen Wandels ab. Dies bedeutet, dass das Potenzial an freiwilligen Helfer(inne)n in Zukunft besser aus­ genützt werden muss, dass die Ar­ beitsstunden besser koordiniert und Synergien gesucht werden müssen.

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Die Gemeinden müssen ein Interes­ se daran haben, dass sich auch in Zukunft Freiwillige engagieren. Mit einer Unterstützung der Fachstelle zeigen die Gemeinden, dass sie sich dem Stellenwert der Freiwilligenar­ beit bewusst sind und das Engage­ ment anerkennen und schätzen. Geht die Freiwilligenarbeit zurück, steigt der Druck auf die Gemeinden, dass sie die wegfallenden Leistun­ gen wenigstens teilweise erbringen. Die finanziellen Konsequenzen wä­ ren schlichtweg untragbar.

Die konkreten Leistungen der Fachstelle benevol-Pfäffikon: –  fördert neutral und für alle Berei­ che Freiwilligenarbeit (Sport, Kul­ tur, Soziales, Kirche, Umwelt, Nachbarschaftshilfe usw.) –  sichert durch kontinuierliche Öf­ fentlichkeits- und Beratungsarbeit nachhaltige Förderung –  bietet Information und Beratung –  vermittelt Freiwillige und vernetzt Organisationen –  sorgt für Weiterbildungen, entwi­ ckelt neue Projekte

Kurzmitteilungen

Wesentliche Änderungen der neuen Gemeindeordnung

ten. Er schlägt vor, die Limite von heute 25  000 Franken auf 75  000 Franken im Einzelfall zu erhöhen. –  Anstelle der Natur- und Denkmal­ schutzkommission soll neu eine Ortsbild- und Denkmalschutzkom­ mission gebildet werden. Sie soll aus fünf bis sieben Mitgliedern be­ stehen, wovon drei Fachpersonen sein müssen. Mit diesem deutli­ chen Ausbau erhält der Bauaus­ schuss als Baubehörde bessere fachliche Entscheidungsgrundla­ gen. –  Im Schulbereich werden neu ge­ mäss den kantonalen Vorgaben die Schulleitungen und die Schulkon­ ferenz geregelt. –  Die Möglichkeit, anstelle einer rei­ nen Rechnungsprüfungskommis­ sion eine Rechnungs- und Ge­ schäftsprüfungskommission ein­ zuführen, will der Gemeinderat, wie bereits früher bekannt gege­ ben, nutzen. Dies würde auch der heute gelebten Praxis entsprechen.

–  Das kantonale Recht verlangt, dass der Finanzhaushalt der Gemeinde mittelfristig ausgeglichen ist. Diese Vorschriften sind berücksichtigt. –  Die vorberatende Gemeindever­ sammlung soll wie in der überwie­ genden Mehrheit der Gemeinden abgeschafft werden. Die Mitwir­ kung der Bevölkerung kann auf an­ dere Weise wesentlich wirkungs­ voller sichergestellt werden. Des­ halb soll die Behörde in der Ge­ meindeordnung verpflichtet wer­ den, mit gezielten Massnahmen die Vorlagen den Stimmberechtig­ ten zu einem Zeitpunkt zu präsen­ tieren, zu dem noch Einfluss ge­ nommen werden kann. Mit dem heutigen Verfahren ist das kaum möglich. Kommt dazu, dass das neue Gemeindegesetz dem Ge­ meinderat das Recht gibt, seinen allenfalls durch eine Gemeindever­ sammlung abgeänderten Antrag als Alternative dennoch der Urne zu unterbreiten. –  Der Gemeinderat sieht bei den Fi­ nanzkompetenzen wenig Hand­ lungsbedarf. Er schlägt vor, die Kreditkompetenz der Gemeinde­ ­ versammlung für Investitionen von heute Fr. 1,5 Mio. auf neu Fr. 2 Mio. zu erhöhen. Gemeinderat und Schulpflege sollen nur bei den jährlich wiederkehrenden Ausga­ ben höhere Kompetenzen erhal­

Der Gemeinderat hat … –  das Konzept Trinkwasserversor­ gung in Notlagen der Gemeinde­ werke genehmigt. Bennie Lehmann, Gemeindeschreiber-Stellvertreter

Vernehmlassung und Vorprüfung Der Entwurf der neuen Gemeinde­ ordnung war vom 1. Mai bis 31. Au­ gust 2018 in der Vernehmlassung. Es sind fünf Stellungnahmen von den Ortsparteien eingegangen. Von den insgesamt 17 Anträgen wurden vier ganz und drei teilweise zuge­ stimmt. Zehn Anträge wurden abge­ lehnt. Die neue Gemeindeordnung


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wurde durch das kantonale Gemein­ deamt geprüft. Die Vorprüfung stellt sicher, dass die Gemeindeordnung nicht im Widerspruch zum überge­ ordneten Recht steht.

Auswirkungen der neuen Gemeindeordnung / Schlussbemerkungen Durch die neue Gemeindeordnung ergeben sich mit Ausnahme der Bil­ dung der Ortsbild- und Denkmal­ schutzkommission keine unmittel­ baren, spürbaren Auswirkungen. Der Gemeinderat will aber nach der Zu­ stimmung an der Urne, die Organi­ sation der Gemeindeverwaltung ei­ ner Überprüfung unterziehen. Be­

hörden und Verwaltung erhalten wiederum zeitgemässe und auf die Bedürfnisse von Pfäffikon zuge­ schnittene Organisationsvorschrif­ ten. Das neue Regelwerk ist in einem konstruktiven Prozess mit den poli­ tischen Parteien und Behörden- und Verwaltungsdelegationen entstan­ den. Der Gemeinderat empfiehlt Zu­ stimmung. Das Geschäft wird der Gemeindeversammlung vom 17. Ju­ ni 2019 zur Vorberatung unterbreitet und anschliessend erfolgt eine Ur­ nenabstimmung. Bennie Lehmann, Gemeindeschreiber-Stellvertreter

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Das Bauamt Pfäffikon berichtet

Was man im Wald darf und was nicht Aufforderung mit Augenzwinkern: Der neue Wald-Knigge gibt ein paar einfache Tipps, damit es dem Wald und uns allen gut geht.

Immer mehr Menschen erholen sich im Wald. Dabei treffen ganz unter­ schiedliche Ansichten und Bedürf­ nisse aufeinander. Die einen genies­ sen die Ruhe, die anderen treiben Sport, wieder andere sind auf der Suche nach dem grössten Pilz oder einer seltenen Blume. Das kann zu Konflikten führen – was nicht nur dem friedlichen Miteinander scha­ det, sondern letztlich auch dem Wald.

Wir beschädigen und hinterlassen nichts

Der Wald steht allen offen. Der Zu­ tritt ist mit wenigen Einschränkun­ gen frei, erfordert aber unseren Res­ pekt als Gast. Die Arbeitsgemein­ schaft für den Wald hat darum einen Wald-Knigge mit zehn Verhaltens­ tipps für den respektvollen Wald­ besuch erarbeitet. Kein Mahnfinger, sondern ein witzig illustrierter Denk­ anstoss. Die Zeichnungen stammen aus der Feder des Cartoonisten Max Spring.

von Weiterbildungsangeboten und können das SLRG-Schwimm­ brevet sowie die Motorbootprüfung erwerben. Detaillierte Angaben zu diesem interessanten und einzigarti­ gen Engagement findest du unter: www.retti.ch. Armin Kunz, Obmann Seerettungsdienst, gibt dir gerne persönlich Auskunft. Mobile 079 617 88 93 / obmann@retti.ch.

Die Verhaltenstipps geben unter an­ derem Hinweise zum Umgang mit Abfall, zur Forstarbeit, zu Gefahren im Wald, zum Ausführen von Hun­ den oder zum Sammeln und Pflü­ cken. Der Wald-Knigge schliesst mit einem Thema, das vielen Waldbesu­ chenden zu wenig bewusst ist. Im­ mer mehr Leute gehen auch in der Dämmerung und nachts in den Wald. Doch gerade dann sind viele Tiere darauf angewiesen, dass sie sich ungestört erholen oder auf Fut­ tersuche gehen können. Beim Wald-Knigge haben 20 Träger­ organisationen mit ganz unter­ schiedlichen Interessen mitgemacht – von WaldSchweiz, dem Verband der Waldeigentümer, über das Forst­

personal bis hin zu Umwelt- und Bil­ dungsorganisationen, Sportverbän­ den, Pilzfans und Jägern. Ihnen allen ist ein respektvolles Nebeneinander im Wald ein Anliegen. Machen auch Sie mit! Sandra Freuler Bauamt Pfäffikon

Wir respektieren einander

Wir sammeln und pflücken mit Mass

Den ganzen Wald-Knigge können Sie unter www.waldknigge.ch ein­ sehen und in beliebiger Anzahl bestellen oder herunterladen. Er ­ ist übrigens auch für die Schule geeignet. Mehr Infos zum Wald unter: www.waldschweiz.ch. Einzelne Flyer können beim Bau­ amt Pfäffikon bezogen werden.


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Das Bauamt Pfäffikon berichtet

Verbreitung invasiver Pflanzen verhindern, einheimische Pflanzen fördern – machen Sie den Selbsttest mit der Positiv-/Negativ-Pflanzenliste! Die Bäume haben wieder Blätter und überall wird es wieder grün – Der Frühling ist da! Nie ist die Lust auf Neues für den eigenen Garten oder Balkon grösser als im Frühling. In den Gartencentern ist das Angebot riesig, doch auch an nicht einheimi­ schen Pflanzen. So kommt es, dass in Gärten und Anlagen unbedacht Pflanzen aus allen Kontinenten und Ländern kombiniert werden. Obwohl die Artenvielfalt dem Auge gefällt, kann die Durchmischung von Pflanzen unterschiedlicher Herkunft bittere Folgen haben, denn es gibt Gartenpflanzen, die unerwünschte oder gar schädliche Eigenschaften besitzen. Gartenfreunde sind des­

Neophyten im Garten

Garten mit ausschliesslich einheimischen Pflanzen

Pensionierung in den Tagesstrukturen Nach Françoise Lang und Rosmarie Rebsamen dürfen die Tagesstrukturen Pfäffikon vor den Sportferien 2019 bereits die dritte Pensionierung mit Edith Schellenberg feiern.

Edith Schellenberg ist im Herbst 2008 mit der Mittagsbetreuung im Steinacker gestartet, der damals noch vom Verein Mittagstisch orga­ nisiert wurde. 2008 waren es 35 Kin­ der in Pfäffikon, welche regelmässig den Mittagstisch entweder im Mettlen oder im Steinacker besuchten. Heute betreuen die Tagesstrukturen

an verschiedenen Standorten von Montag bis Freitag rund 250 Kinder. Früher waren auch die Öffnungszei­ ten noch kürzer, nämlich nur von 12 bis 14.15 Uhr, jeweils ohne Mitt­ woch. Edith hat im Sommer 2010, als der Verein Mittagstisch aufgelöst wurde, zu den Tagesstrukturen ge­ wechselt, welche ab dann von der

den ist, oder wenn sie bereits über­ handgenommen hat. In diesem fort­ geschrittenen Stadium ist es meist sehr aufwendig und kostspielig, die Pflanze wieder loszuwer­ den. Doch was kann getan werden, um die Verbrei­ tung invasiver Neophy­ ten zu verhindern? Die beste Strategie für den eigenen Garten ist, die­ sen nicht mit exotischen, sondern mit einheimischen Pflan­ zen zu verschönern und damit zu­ gleich die Biodiversität zu fördern. Mit dem einheitlichen floretia-Logo sollen garantiert heimische, in der Quelle Logo: www.floretia.ch

halb häufig überrascht, dass sich die erstandenen Gartenschätze am neu­ en Ort nicht wunschgemäss entwi­ ckeln. Im schlimmsten Fall handelt es sich um sogenannte invasive Neophyten, das sind gebietsfremde Pflanzen, die sich fern von ihrem Ursprungs­ land unkontrolliert aus­ breiten können und das natürliche Gleichge­ wicht stören. Probleme mit fremdländischen Pflanzen wer­ den meist erst Jahre später erkannt, wenn die Art überall im eigenen oder aber auch in Nachbars Garten auftaucht, wo sie nie gepflanzt wor­

Schule Pfäffikon geführt und organi­ siert wurden. Mit den Tagesstruktu­ ren kamen die längeren Öffnungs­ zeiten, neu auch am Morgen vor der Schule und am Nachmittag bis 18 Uhr. Dies täglich auch am Mittwoch während der 39 Schulwochen pro Jahr und bei genügend Kindern gar an drei Standorten. Nach einem Ab­ stecher als Betreuerin in den Stand­ ort Mettlen war Edith nun einige Jahre im Obermatt beschäftigt. Sie hat so einige Kinder während der Kindergarten- und Schulzeit beglei­ tet. Für Edith war es ein Muss, täg­ lich bei Wind und Wetter mit den Kindern mindestens eine Stunde draussen zu sein – Ballspiele waren dabei sehr beliebt. Legendär sind

Schweiz produzierte und nicht mit Pestiziden belastete Verkaufspflan­ zen gekennzeichnet werden. Unter­ stützen Sie diese Entwicklung, in­ dem Sie auf die Herkunft der Pflan­ zen achten und Neophyten gezielt vermeiden. Die Gemeinde Pfäffikon bietet auf ihrer Website Unterstützung mit ­einer Positiv-/Negativ-Pflanzenliste. Pflanzen, die aufgrund negativer Ei­ genschaften vermieden werden soll­ ten, werden in der Negativliste auf­ geführt, verschiedene empfehlens­ werte Gartenpflanzen sind in der Positivliste enthalten. Machen Sie den Test im eigenen Gar­ ten: Haben Sie Pflanzen, die auf der Negativliste aufgeführt sind? Möch­ ten Sie andererseits wissen, welche Pflanzen Ihre Wünsche erfüllen und gleichzeitig die natürliche Artenviel­ falt fördern? Die Positiv- und Nega­ tivpflanzenliste finden Sie unter www.pfaeffikon.ch im Onlineschal­ ter in der Rubrik «Bauen und Um­ welt» unter «Boden, Natur und Land­ schaft». Bei allgemeinen Fragen zu Pflanzen steht Ihnen unsere Naturschutz­ beauftragte, Silvia Ganther, unter der Telefonnummer 079 604 21 12 oder per E-Mail an: silvia.ganther@hispeed.ch gerne zur Verfügung. Svea Kammermann Bauamt Pfäffikon


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ne Betreuerin. Einige Grenzen und Regeln wurden durch sie kreativ im­ mer mal wieder neu definiert, natür­ lich ganz zu Gunsten der Kinder. Auch wurden viele Essenswünsche spontan erfüllt. Edith kochte trotz zuverlässigem Lieferanten Linden­ baum immer mal wieder gerne sel­ ber mit und für die Kinder. Edith Schellenberg, wie auch Rosma­ rie Rebsamen und Françoise Lang sind mit den Kindern sowie den Be­ dürfnissen mitgewachsen und ha­ ben die Tagesstrukturen Pfäffikon mitgeprägt. Wir bedanken uns herz­ lich bei den drei Frauen für ihre lie­ bevolle Betreuung der Pfäffiker Schulkinder und wünschen ihnen gute Gesundheit sowie eine erfüllte Pension! Elsbeth Knechtle, Leiterin Tagesstrukturen

Aus dem Alltag der Kommunalpolizei FehraltorfRussikon-Pfäffikon Wie sollen sich Motorfahrzeuglenker verhalten, wenn Kinder beim Fussgängerstreifen warten? Kinder im Vorschulalter werden von den Verkehrsinstruktoren der Polizei geschult, vor dem Überqueren der Fahrbahn ihre Füsse hinter dem Randstein zu platzieren. Wichtigster Punkt: WARTEN! Weiter wird ihnen beigebracht, dass sie vor dem Betre­ ten der Fahrbahn gut auf beide Sei­ ten schauen und dass sie auch gut hören sollen. Lassen Sie den Kindern genügend Zeit. Die «kleinen Kids» können weder Geschwindigkeit noch Distanz der Fahrzeuge richtig einschätzen. Auch der Bremsweg ist für sie ein Fremd­ wort. Deshalb werden sie von den Ver­ kehrsinstruktoren angewiesen, die Strasse erst zu überqueren, wenn die herannahenden Fahrzeuge ganz an­ gehalten haben. In der Werbung heisst es: «Rad steht, Kind geht». Warten Sie immer, bis alle Fussgän­ ger die Strasse vollständig überquert haben. Sollte beim Fussgängerstreifen Ihr wartendes Kind stehen und ein vor­ beifahrendes Fahrzeug hat nicht angehalten, loben Sie Ihr Kind, dass es gut geschaut und richtigerweise gewartet hat. Bravo! Verzichten Sie als Fahrzeuglenker auf die Zeichengabe mittels «Licht­

hupe». Dies verunsichert die Kinder. Handzeichen können dazuführen, dass herannahende Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn zu wenig beach­ tet werden. Überholen Sie niemals vor einem Fussgängerstreifen langsam fahren­ de, bremsende oder haltende Fahr­ zeuge. Das Fahrzeug vor Ihnen könnte die Sicht auf Fussgänger ver­ decken. Achten Sie als Fahrzeuglenker be­ wusst auf Fussgänger in der Nähe von Fussgängerstreifen. Denken Sie daran, dass dunkel gekleidete Fuss­ gänger in der Dämmerung, nachts oder bei schlechter Witterung nicht gut sichtbar sind. Im Umkehrschluss gilt das ebenso für Fussgänger, ma­ chen Sie sich und Ihre Kinder sichtbar. Erfahrungsgemäss setzen die Kinder im Vorschulalter ihr Wissen in der

Altpapiersammlung am 13. April 2019 Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Vereine und stellen Sie das Altpapier am Sammeltag bereit. – gebündelt (nicht in Säcken) – Bündelhöhe max. 20 cm – bis spätestens Samstag, 8 Uhr – auf «gelbe» Punkte Danke!

Praxis genau so um, wie sie es vom Verkehrspolizisten gerlernt haben. Geben Sie als Eltern Ihren Kindern die Möglichkeit, den Schulweg zu Fuss zu meistern und die Selbständigkeit zu geniessen. Die Kinder brauchen die Erfolgserlebnisse. Vertrauen Sie Ihrem Kind, dass es die Sache gut macht und schon frühzeitig lernt, mit dem Verkehr umzugehen. Auch für Erwachsene gilt: Betreten Sie nicht unvermittelt den Fussgän­ gerstreifen und erzwingen Sie sich nicht den Vortritt.

Wie sollen sich Motorfahrzeuglenker bei der Vorbeifahrt an Pferden verhalten? Zu Frühlingsbeginn sind wieder ver­ mehrt Reiter mit ihren Pferden auf den Strassen unterwegs – was einige Autofahrer ärgert. Gemäss Strassen­ verkehrsgesetz müssen Reiter die Strasse benützen, denn es ist verbo­ ten, auf Trottoirs zu reiten. Um Un­ fällen vorzubeugen, sind gegensei­ tige Rücksichtnahme und Geduld unabkömmlich. Viele Autofahrer wissen nicht um die Eigenschaften von Pferden. Als Fluchttiere reagie­ ren sie auf unbekannte laute Geräu­ sche und schnelle Bewegungen oft schreckhaft. Wer ein Pferd überholt, sollte lang­ sam vorbeifahren. Es muss einen ausreichenden Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern einge­

Messresultat einer Geschwindigkeitskontrolle Am Donnerstag, 21. Februar 2019, führte die Kommunalpolizei in Pfäffi­ kon eine Geschwindigkeitskontrolle durch: Messort: Fahrtrichtung: Zeit der Messung: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge: Anzahl Übertretungen:

pixelio.de

auch ihre Ausflüge mit dem Velo zum Bespiel zum Jucker nach See­ gräben oder mit dem Postauto zur Igelstation nach Russikon. Auch wurden immer mal wieder Fachper­ sonen eingeladen, welche die anwe­ senden Kinder über die Tier­ und Pflanzenwelt informierten. Edith hatte viel mehr Ideen, als sich je um­ setzen liessen. Täglich wurden Ge­ sellschaftsspiele gespielt wie zum Beispiel Uno, BrandyDog, das Lei­ terli­Spiel und sogar Schach. Ebenso wurden gemeinsam saisonale Bas­ telarbeiten hergestellt, Stoffe gewo­ ben, Anzündwürfel fabriziert und Grasköpfe angesät. Immer mal wie­ der wurden Kleintiere gefangen und für längere Zeit umsorgt sowie beob­ achtet. So war Edith doch für die meisten Kinder viel mehr als nur ei­

© iwona golcz yk/

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Oberhittnauerstrasse beidseitig 05.45 – 08.10 Uhr 50 km/h 72 km/h 396 48

halten werden und man sollte nicht direkt vor dem Pferd wieder einsche­ ren. Bei engen Passagen sollte von einem Überholen abgesehen wer­ den, oder wenn, in langsamem Tem­ po. Ausserdem sollten rasante Be­ schleunigungs­ oder Bremsmanöver mit quietschenden Reifen oder auf­ heulendem Motor vermieden wer­ den. Keinesfalls sollten Autofahrer hupen, um auf sich aufmerksam zu machen. Auch sollten Fahrzeugtüren niemals unmittelbar neben einem Pferd geöffnet oder zugeschlagen werden. Besonders Lastwagenfahrer müssen bedenken, dass die Ladung unter Unständen laut und deutlich mit jeder Bodenwelle für das Tier zu hören ist. Fahrräder von hinten sind vor allem ein Problem, weil sie von Pferd und Reiter nicht gehört werden. Sich mit einem «Hallo» bemerkbar machen, senkt das Risiko markant.

Was gilt es als Reiter zu beachten? Es ist wichtig, dass Reiter ihre Tiere an die Strassensituation gewöhnen. Pferde sind im Strassenverkehr den anderen Verkehrsteilnehmern gleich­ gestellt und es gelten die gleichen Verkehrsregeln. Reiter müssen sich am rechten Strassenrand aufhalten. Eine Ausnahme gibt es: Ein einzel­ nes Pferd darf in steilen Berggebie­ ten am linken Strassenrand gehen, wenn es dort für Mensch und Tier sicherer ist. Das Gesetz verlangt bei Dunkelheit mindestens auf der dem Verkehr zugewandten Seite (also links) ein von vorne und hinten sichtbares, nicht blendendes gelbes Licht. Das Reittier muss ausserdem reflektierende Gamaschen tragen. Auf der Strasse darf erst in grösseren Reitergruppen von mindestens sechs Pferden zu zweit nebeneinander ge­ ritten werden. Kommunalpolizei Region Pfäffikon Peter Andenmatten


gemeinde

Kostenlose Kompostabgabe für die Pfäffiker Bevölkerung Samstag, 06. April 2018, 09:00 Uhr – ca. 11:00 Uhr Parkplatz der neuen Sporthalle, Mettlenstrasse Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Folgendes zu beachten:  Der Kompost wird nur an private Haushaltungen abgegeben  Der Bezug ist auf 1 m3 beschränkt  Bringen Sie geeignete Gefässe mit (Kübel, Säcke)  Eine Anmeldung ist nicht nötig  „Es hät so lang’s hät!“  Kompost kann auch während des Jahres gebührenpflichtig von der Kompostieranlage Fehraltorf bezogen werden

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Gemeindewerke Pfäffikon ZH Abfallbewirtschaftung Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpzh.ch www.gwpzh.ch

Gemeinde bibliothek

... and the Oscar goes to ... Die Gemeindebibliothek freut sich, Ihnen die prämierten Oscar-Filme als DVD zu präsentieren. Lassen Sie sich den Kinoabend mit Popcorn und einem spannenden Film nicht ent­ gehen. Seit dem 1. März haben wir Verstär­ kung erhalten. Wir freuen uns, mit Frau Christina Spring-Gelb eine er­ fahrene Bibliothekarin gefunden zu haben. Wir wünschen ihr viel Freude und Erfüllung in ihrem neuen Aufga­ benbereich.

In der Karwoche ist die Bibliothek vom Montag, 15. April, bis Donners­ tag, 18. April, normal geöffnet. Über Ostern bleibt die Bibliothek vom Karfreitag, 19. April bis Ostermontag, 22. April, geschlossen. Der Rückgabe­ container wird während der Osterta­ ge regelmässig geleert. Vom 23. April bis 4. Mai sind Früh­ lingsschulferien. Während dieser zwei Wochen gelten folgende Öff­ nungszeiten:

Montag 9.00 –12.00 Uhr, Dienstag 15.00 –19.00 Uhr, Mittwoch geschlossen Donnerstag 9.00 –12.00 Uhr Freitag 14.00 –18.00 Uhr Samstag geschlossen

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Impressionen aus dem Schneesportlager der Schule Pfäffikon in Elm 2019 Auch dieses Jahr hat das traditionelle Schneesportlager der Primarschule Pfäffikon in der zweiten Sportferienwoche wieder stattgefunden. Bei wunder­ barstem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen durften wir uns auf den Pisten in Elm austoben. Auch das Lagerleben im Haus kam nicht zu kurz.

Die Kids stehen bereit. Sie wollen auf die Piste!

Wer findet das Martinsloch?

Die schnellsten Snowboarder

Farbauswahl: ausgezeichnet!! Sauberkeit: viel Luft nach oben ☺

Gute Selbsteinschätzung wird belohnt! Geschätzt: 45:00 Gefahren: 45:11

Ausblick 2020 Datum: 24.–29. Februar Ort: Elm, Skihaus Ricken Anmeldung: Formulare werden im Herbst verteilt


gemeinde 11

Ab 19.4.19 ist die Kasse täglich, bei jedem Wetter von 10.30 bis 14.30 Uhr geöffnet www.badiamsee.ch

Ab 19.4.19 täglich, bei jedem Wetter von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet Warme Küche 11.30 – 18.30 Uhr www.gastroamsee.ch

Badi-Info

Gastro-Info

Ab 19. April 2019 • können täglich von 10.30 bis 14.30 Uhr Saison­ und Parkkarten sowie Mietkästli an der Kasse bezogen werden • ist das Areal inkl. Zugang zum See offen. Im See kann auf eigene Verant­ wortung gebadet werden. Bassins und Garderoben sind geschlossen • kann der Saunaschlüssel von 9.30 bis ca. 18.30 Uhr in der Badi geholt werden, davor und danach im Topfit

Ab 19. April 2019 • ist das Restaurant täglich von 8.00 bis 19.00 geöffnet. Bei sehr schlechtem und kaltem Wetter wird eventuell schon früher geschlossen • gibt es von Montag bis Freitag Mittagsmenüs, ein Vegi­Menü, Salatissimo! und Pizza • gibt es zur Eröffnung am Karfreitag ein feines Menü und am Ostersonn­ tag, 21. April, eine abwechslungsreiche Osterbrunchete

Badi aktuell

Gastro aktuell

Saisonkarten mit neuem Badekartensystem

Die Gäste können kommen!

Die Anlage wird schon seit ein paar Tagen wieder betriebsbereit gemacht, noch gibt es für die Badmeister aber einiges zu tun. Das Kassa­Team ist mit dem neuen Karten­System geschult und bereit ab 19. April täglich von 10.30 bis 14.30 Uhr Saisonkarten, Mietkästli und Parkkarten für die Badegäste aus­ zustellen. Die neuen Badekarten sind wieder aufladbar, deshalb wird ein Depot von Fr. 10.– erhoben. Damit alle Daten unserer Badegäste auf dem neusten Stand sind, werden auch die Fotos aktualisiert. Dies wird mit der Systemkamera gleich an der Kasse erledigt. Inhaber von alten 12er­Karten sind gebeten, diese umzutauschen, da sie vom neuen Kassasystem nicht mehr gelesen werden können.

Die Küche ist herausgeputzt, die Gestelle, das Lager und der Kühlraum auf­ gefüllt. Die Gäste können kommen, und das täglich ab 8 Uhr. Bei kaltem Wetter sorgt zudem der eingeheizte Schwedenofen für Wärme und Gemüt­ lichkeit im Wintergarten. Mit einem feinen Eröffnungsmenü empfängt am Karfreitag, 19. April, unser Gastro­Team die Gäste wieder. Am Ostersonntag, 21. April, steht ab 9.30 Uhr ein reichhaltiges Brunchbuffet mit frühlingshaften Köstlichkeiten aus der warmen und kalten Küche bereit. Reservationen für beide Tage sind erwünscht bei Beatrice Aguilera, 079 338 03 86.

Karfreitagsmenü Bunt gemischter Frühlingssalat Zander (Tösstal) auf mediterranem Gemüse Safranrisotto oder Bunt gemischter Frühlingssalat CH-Weidelammkoteletten auf mediterranem Gemüse Safranrisotto Zum Dessert „Bea’s süsser Traum“

Osterbrunch am Sonntag 21. April 2019 Frühlingshafte Köstlichkeiten aus der kalten und warmen Küche Wir freuen uns, Sie ab 9.30 Uhr mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen zu dürfen Preis pro erwachsene Person Kinder bis 8 Jahre Kinder ab 9 Jahren

Fr. pro Jahr Fr. Fr.

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Fr. 38.50

Reservationen sind erwünscht unter 079 338 03 86 Beatrice Aguilera.

Tischreservationen 079/338 03 86

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Ökumenischer Ostermarsch am Sonntag, 21. April 2019 5.00 Uhr, katholische Kirche 5.15 Uhr, reformierte Kirche

Teampower Kirchgemeindesekretariat Leiter Administration: Johann Kaiser Bürozeiten: Dienstag–Freitag, 9 bis 12 Uhr Telefon 044 950 02 65 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch

Die Zeit läuft und unser Zivi Lars Wieland zieht weiter. Wir freuen uns, unsere neue Jahrespraktikantin Anna Lisa Ramisberger vorzustellen. Anna Lisa passt gut ins Team und bringt gewaltig viel Power und Kreativität mit. Neben den 80 %, die sie in die Jugendarbeit Neueck investiert, studiert sie an der Uni in Zürich « Vergleichende Romanische Sprachwissenschaft und Religionswissenschaft ». Ausgleich findet sie beim Salsatanzen und Draussensein. Sie mag den Sommer, die Berge und das Klettern, schenkt und kocht gerne.

Weitere Adressen und Infos: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im April Sonntag, 7. April, 17.00 Uhr « e-motion »-Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler und Team Donnerstag, 11. April, 19.00 Uhr Segnungsgottesdienst «Vitality» Pfarrer Paul Kleiner und Team

Goldene Konfirmation

Palmsonntag, 14. April, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Paul Kleiner 18.00 Uhr, Jugendgottesdienst « one eighty » Pfarrer Thomas Strehler und Team

Palmsonntag, 14. April, 9.30 Uhr, Kirche Jahr für Jahr konfirmieren wir junge Menschen an der Schwelle zum Berufs- und Erwachsenenleben. Erstmals laden wir ein zur Feier fünfzig Jahre danach, beim Übergang zum Pensionsalter. Das Motto ist aus Psalm 119: «Alle meine Wege liegen offen vor dir.»

15. bis 18. April, 19.05 Uhr Abendfeiern in der Karwoche Pfarrteam mit diversen Musikern Karfreitag, 19. April, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Katharina Wirth Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Paul Kleiner Sonntag, 28. April Gottesdienst mit Taufen Pfarrer Paul Kleiner

Vitality – mit dreifachem Vitamin F Donnerstag, 11. April, ab 19.00 Uhr, Kirche Fürsorge, Freiheit und Freundschaft: Diese Energie können Sie am VitalityAbend erleben. Ein individueller Zuspruch für die Seele, leckere Häppchen in offener Gemeinschaft an der Bar, stille Besinnung im Kirchenchor – Sie wählen, was Ihnen gut tut. Herzlich willkommen!

ArtBox Vom 9. bis 10. Februar fand die erste ArtBox statt. Kids ab der zweiten bis vierten Klasse verbrachten den ganzen Samstag im Kirchgemeindehaus, um sich auf kreative Art und Weise auf die Geschichte von Petrus und Jesus auf dem Wasser (Matthäus 14,22-33) einzulassen. Es wurden verschiedene Workshops angeboten: Kleider mit Batikfarben bemalen, bunte wohlriechende Badekugeln herstellen, Schmuck und Dekoration kreieren usw. Am Ende präsentierten die Kinder stolz ihre Kunstwerke.


Herzlich willkommen zu einem ganzheitlichen Erleben von Ostern: in den Kirchen, rund um den See und auf dem Kastell. Im Dunkeln erstrahlt die Osterkerze, an der alle Licht erhalten. Wir hören biblische Worte von Befreiung und Leben aus dem Tod. Freudig ertönen Trompetenklänge und Lieder. Der Weg um den See führt in den anbrechenden Tag hinein, vom Schweigen in die Gemeinschaft, zu einem stärkenden, feinen Zmorge. Der Ostermarsch findet bei jeder Witterung statt. Es laden herzlich ein die katholische Pfarrei Pfäffikon, reformierte Kirchgemeinde Pfäffikon und reformierte Kirchgemeinde Seegräben

Zäme Zmittag Herzliche Einladung am am Freitag, 5. April 2019, 12.15 Uhr im Pfarreizentrum. Kosten CHF 10.–, Kinder CHF 5.–. Anmeldung bis Mittwoch, 3. April. Weitere Daten: 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 6. September

kath. Kirche 13

Pfarrei St. Benignus Schärackerstrasse 14 8330 Pfäffikon ZH Tel. 043 288 70 70 www.benignus.ch sekretariat@benignus.ch Seelsorger Felix Hunger, Priester Karin Reinmüller, Pastoralassistentin Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Patricia Machill, Pastoralassistentin Pfarramt Andrea Balzer, Renate Rinderknecht Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9–11 Uhr, und Dienstag, Donnerstag, 14–17 Uhr Hauswart: Francesco Marzano Sakristanin: Andrea Schmucki Kirchenpflege: Josef Annen, Präsident Gottesdienstzeiten 09.00 Uhr Freitagvormittag 18.00 Uhr Samstagabend 09.45 Uhr Sonntagvormittag 11.15 Uhr Santa messa In den Schulferien entfallen gewisse Gottesdienste.

Ostertage

Ostereier färben Mittwoch, 17. April 2019 14.00 – 15.30 Uhr im Pfarreisaal Wir laden alle Kinder und Erwachsenen zum traditionellen Ostereierfärben ein. Wir färben und bemalen Ostereier für die Osternachtsfeier. Als Dankeschön für die Mithilfe darf jedes Kind zwei selbst gemachte Eier mit nach Hause nehmen (bitte Eierschachtel für den Heimtransport mitbringen!). Wir freuen uns auf euch.

Finde deinen Ort An drei Abenden steht unsere Kirche offen und bietet unterschiedliche Anregungen dazu, einen Zugang zu Gott und mir selbst auszuprobieren: Mit Achtsamkeitsübungen und erfahrbaren biblischen Erzählungen, mit Möglichkeiten zur Meditation, zum Gestalten oder zu einem Gespräch. Am Montag, 6. Mai, Dienstag, 28. Mai, und Freitag, 7. Juni, jeweils von 18 bis 21 Uhr in St. Benignus, Schärackerstr. 12. Sie können jederzeit kommen und gehen.

Rück- und Ausblick Freitag, 29. März 19.30 Uhr Kleidertauschparty im ref. Kirchgemeindehaus Samstag, 30. März 9.30 Uhr Mannezmorge 18.00 Uhr Gottesdienst – Abschluss Versöhnungsweg Sonntag, 31. März 9.30 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst und Suppen-Zmittag, ref. Kirche Fehraltorf Montag, 1. April 19.15 Uhr Männerabend Mittwoch, 3. April 19.15 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Sophie Guyer Freitag, 5. April 12.15 Uhr zä Zmi Sonntag, 7. April 11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Zmittag in Hittnau Donnerstag, 11. April 19.15 Uhr Glaubens-Updates für Eltern Donnerstag, 25. April 10.00 Uhr Ostergottesdienst im Altersheim Rosengasse

Sonntag, 14. April 9.45 Uhr Palmsonntag, anschliessend Gotti- und Göttitag

GlaubensUpdates für Eltern

Mittwoch, 1. Mai 10.00 Uhr Gottesdienst zu Ostern im Alterszentrum Sophie Guyer

Mittwoch, 17. April 10.00 Uhr Ostergottesdienst im Alterszentrum Waldfrieden 14.00 Uhr Ostereier färben

Impulse und Austausch zu Glaubensthemen Herzliche Einladung an alle Eltern und weitere Interessierte, sich einen Abend lang Zeit zu nehmen für einen Impuls, Raum für Fragen, Austausch und Antwortversuche zu verschiedenen Themen: Thema «Was ich schon immer eineN Seelsorger*in fragen wollte…» Donnerstag, 11. April 2019, um 19.15 Uhr im Fehraltorfer-Raum. Heute kommen SIE mit IHRER Frage zu Wort! Was wollten Sie schon immer mal eineN Seelsorger*in fragen? Damit wir uns entsprechend vorbereiten können, senden Sie uns bitte Ihre Frage bis zum 4. April zu mit dem Vermerk «Glaubens-Update».

Freitag, 3. Mai 12.15 Uhr zä Zmi

Hoher Donnerstag, 18. April 19.15 Uhr Weggottesdienst: Abendmahl/Eucharistie Karfreitag, 19. April 17.00 Uhr Karfreitagsliturgie «You want it darker» – Du willst es dunkler 18.00 Uhr Meditation Karsamstag, 20. April 17.00 Uhr Osternacht für Familien 21.00 Uhr Osternachtsfeier und Eiertütschete Ostersonntag, 21. April 5.00 Uhr katholische Kirche 5.15 Uhr reformierte Kirche ökumenischer liturgischer Ostermarsch rund um den Pfäffikersee (bei jeder Witterung) 9.45 Uhr Festgottesdienst, anschliessend Apéro Ostermontag, 22. April 9.45 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 5. Mai 10.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst an der Gewerbeschau Hittnau Mittwoch, 8. Mai 10.15 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Waldfrieden

Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und unserer Pfarrei erhalten Sie auf unserer Homepage: www.benignus.ch.


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Kulturgüter bald in allen ­Gemeinden erfasst? Kulturauslegeordnungen enthalten alles von Menschen früher oder heute Erschaffene, das für die Gemeinden bedeutsam ist: von Landschaften und Ortsbildern über Bräuche und Vereine bis hin zu Kunstwerken und Museen. Sie rufen die kulturelle Vielfalt ins Bewusstsein und erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit. Wetzikon und Bauma haben beschlossen, diese Listen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Ziehen die anderen Gemeinden nach, bilden sie damit eine wertvolle Grundlage für Projekte in der Region.

Entstanden sind die Kulturauslegeordnungen vor bald zehn Jahren. Zwei Initiativen wollten durch gemeinsames Fördern des Kulturschaffens und Pflegen des Kulturerbes der etwas gesichtslos gewordenen Region wieder mehr Profil geben. Beide suchten sich als erstes einen Überblick über das Vorhandende zu verschaffen. Auf der einen Seite erhob eine Spurgruppe des Zweckverbandes Region Zürcher Oberland RZO schriftlich bei ihren Gemeinden die Kulturangebote, während eine freiwillige Arbeitsgruppe an Gemeindebesuchen im

les vom Gleichen angeboten wird und Leuchttürme fehlen oder dass das Kulturerbe im Bewusstsein der Bevölkerung wenig präsent ist und viel mehr daraus entstehen könnte. Aus diesen ersten Anläufen sind inzwischen umfassende Kulturauslegeordnungen entstanden, in denen alles früher oder heute vom Menschen Geschaffene aufgelistet ist, das für die Gemeinde und ihre Bevölkerung heute und möglicher­ ­ weise auch morgen bedeutsam ist. Bedeutsam meint: die Gemeinde prägend, erlebbar, identitätsstiftend, das Zugehörigkeitsgefühl stärkend.

Zürioberland Kultur Zürioberland Kultur fördert seit 2015 Kulturschaffen und Kulturprojekte auf regionaler Ebene. Leitendes Gremium ist die Kulturkommission ­Zürioberland (KuKoZo), eine Kommission des Zweckverbandes Region Zürcher Oberland RZO. Sie hat die strategische Leitung und vergibt Fördergelder an Kulturschaffende. Unter ihrer Leitung widmen sich Arbeitsgruppen mit grossem Engagement Projekten zur Entwicklung des Kulturerbes. Anlaufstelle für Kulturschaffende, Projektverantwortliche und Interessierte ist die Koordinationsstelle von Zürioberland Kultur. www.zürioberland-kultur.ch

Da der Leiter des Projekts, der ehemalige Ustermer Stadtpräsident Hans Thalmann, ohnehin mit den meisten Gemeinden in intensivem Austausch steht, hat die Kulturkommission Zürioberland ihn beauftragt, die Verankerung der Kulturauslegeordnungen unterstützend zu begleiten. «Ich hoffe, dass alle Gemeinden der Region bis 2020 so weit sind», meint er. Schweizweit wäre es eine Premiere.

Beeindruckende kulturelle Vielfalt Was in den Listen aufgezählt und erzählt wird ist beeindruckend. In Bauma zum Beispiel finden sich über 350 Einträge. Unter dem Titel «Bedeutsame Landschaften und Biotope» sind es vier Dutzend – gleich an

erster Stelle das Hörnli-Bergland, das nationale Bedeutung hat. Unter «Bedeutsamer Baukultur» sind gegen hundert Objekte aufgeführt – darunter selbstverständlich die kürzlich aufgestellte stolze historische Bahnhofhalle. Und was es in Bauma alles an bedeutsamer heute gelebter Kultur gibt! Vom Baumer Märt seit über 350 Jahren bis zur Stiftung Sternenberg seit der Fusion vor drei Jahren. Gleich mit vier kulinarischen Spezialitäten wartet Bauma auf: dem Baumer Fladen, dem Sternenberger-Raclette­ käse, dem Landrauchschinken und den natürli-Käseprodukten. Unter den aufgelisteten Kunstschaffenden findet sich auch der eben erst nach Bauma gezogene Liedermacher Walti Dux. n

Foto des Monats: März 2019 Das Foto des Monats schoss Monat Anja Bürgisser aus Pfäffikon.

Dampfbahn im Neuthal – ein wichtiges Kulturgut im Zürcher Oberland Einzugsgebiet nach dem Kulturerbe fragte. Gleich zweimal kurz hinter einander Auskunft erteilen zu müssen, kam nicht gut an. So lag eine systematische und nachhaltige Erfassung der Kulturgüter auf der Hand.

Überraschende Aha-Erlebnisse Während der Aufarbeitung waren die meisten Gemeinden überrascht, wie viel Kulturgut der eigene Ort birgt. Mit der Informationsbeschaffung ging unbeabsichtigt eine Bewusstseinsbildung einher. Und die Region gewann aus diesen ersten Bestandesaufnahmen – auch wenn sie vielerorts noch unvollständig blieben – wertvolle Erkenntnisse. So etwa, dass im kulturellen Leben vie-

Die meisten der 42 Gemeinden von Zürioberland Kultur verfügen inzwischen mindestens ansatzweise über Kulturauslegordnungen. Etliche vervollständigen sie jetzt. In Russikon, Bauma und Wetzikon haben die Exekutiven bereits fertige Fassungen genehmigt und Aufträge für die laufende Nachführung erteilt.

Eine nützliche Arbeitsunterlage Die Kulturauslegeordnungen entpuppen sich als nützliche Arbeitsunterlagen für Kulturprojekte. So erfassen die Leser zum Beispiel rasch, welche Objekte zur Industrielandschaft Zürcher Oberland gehören. Ein gleichnamiges Projekt arbeitet an deren Entwicklung zu einem identitätsstiftenden Teil der Region.

Wir bedanken uns herzlich für die gelungene Aufnahme. Haben auch Sie ein Foto Pfäffikons, welches Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten?

Senden Sie es doch mit dem Betreff «Fotowettbewerb» an verlag@schellenbergdruck.ch, und vielleicht sehen Sie schon bald Ihr eigenes kleines Meisterwerk in der ­Pfäffikerin.


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Baumer zu Gast in Pfäffikon Das Alters- und Pflegeheim Böndler in Bauma wird frisch saniert. Um den Bewohnern eine gute Alternative für die rund 15-monatige Bauphase zu bieten, konnte mit dem GerAtrium Pfäffikon eine wunderbare Lösung gefunden werden.

konnte dank einem neuen Projekt bzw. Um-/Ausbau 40 freie Plätze anbieten», strahlt Bruno Kleeb. «Dadurch konnten wir uns bequem einmieten. Organisatorisch gibt es jedoch keinen Zusammenhang.»

Im hohen Alter nochmals zügeln? Die Nachricht, dass die meisten Heimbewohner in ihrem hohen Alter unerwartet nochmals zügeln sollen, kam bei so manchen gar nicht gut an. «Der Einzug in ein Altersheim bedeutet im Normalfall, dass kein Umzug mehr stattfindet und man seinen Lebensabend an diesem gewählten Ort geniessen kann», so Bruno Kleeb. «Es gab zudem auch Angehörige, die von unseren Plänen

Foto © Seraina Boner

nia. «28 unserer Bewohner(innen) im Böndler leben seit Oktober 2018 hier im GerAtrium», berichtet Bruno Kleeb, Heimleiter in Bauma. «14 befinden sich weiterhin in Bauma.» Man merkt, dass seine Tätigkeit als Heimleiter nicht nur ein Job ist für ihn, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Das Ziel des Umbaus ist klar mehr Komfort und eine Tagesstätte für ältere Menschen. «Eine solche Einrichtung bietet Entlastung für betreuende Angehörige, sodass sich diese vom schweren Alltag erholen können.» «Die Renovation unseres Alters- und Pflegeheims in Bauma wurde immer nötiger. Aus diesem Grund mussten wir eine möglichst gute Lösung suchen und finden, damit unsere

treuung weiterhin übernehmen würde, hat vielen die aufregende Situation erleichtert. «Für das Pflegepersonal ist das Zusammentreffen und der damit mögliche Austausch mit dem GerAtrium-Personal eine Bereicherung und wird als Pluspunkt wahrgenommen. Ebenso die Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. «Wir sind sehr herzlich aufgenommen worden hier in Pfäffikon, was wir enorm schätzen und wofür wir sehr dankbar sind!», betont Bruno Kleeb. 

Foto © Bruno Kleeb

Alters- und Pflegeheim Böndler, 8494 Bauma

www.boendler.ch

Modeschau für alle Bewohnerinnen und Bewohner im Bankettsaal

PFAEFFILEAKS

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

Alles hat ein Ende ... Meine Vorgängerinnen haben die regelmässig erscheinende Kolumne Pfäffileaks kreiert und mir beim Eintritt in die Redaktion nahegelegt, diese Satireecke weiterzuführen. Ich habe versucht, diesen Erwartungen gerecht zu werden. Mit spitzer Feder – äxgüsi, heute müsste man eher vom spitzen Cursor reden – habe ich die grossen und kleinen Hufabdrücke meines Lieblingsziels, des Amtsschimmels, immer wieder ins rechts Licht gerückt. Aber auch etliche andere, grosse und kleine Sünder haben irgendwann vor Wut die Zähne zusammenbeissen müssen.

Gemeinsame Turnstunde mit Gedächtnistraining im Aufenthaltsraum Bewohner nicht inmitten einer lärmigen Baustelle oder in einfachen Provisorien leben müssen», schildert Kleeb die Situation vor dem Transfer. «Jetzt, wo die Arbeiten in vollem Gang sind, wäre diese Variante erkennbar unzumutbar gewesen.»

Glücklicher Zufall Doch das Schicksal meinte es gut. «An einem der regelmässigen Heimleitertreffen war zufällig Herr Enrico Caruso, der Direktor des GerAtriums Pfäffikon, anwesend. Die Frage nach provisorischen freien Heimplätzen wurde in die Runde geworfen und er

alles andere als begeistert waren. Dank vielen guten Gesprächen und überzeugenden Argumenten sind nun alle zufrieden mit der Situation», freut sich der Baumer Heimleiter sichtlich erleichtert. «Die Zimmeraufteilung war eine zusätzliche grosse Herausforderung für uns. Nicht zuletzt, da wir in Bauma alles Einzelzimmer und hier in Pfäffikon mehrheitlich Doppelzimmer zur Verfügung haben. Unterdessen konnten aber gute Lösungen gefunden und die Zimmer gemütlich eingerichtet werden.» Die Tatsache, dass das Baumer Personal die Be-

Habe ich mit meiner Kolumne etwas erreicht? Viele Reaktionen aus allen Kreisen der Leserschaft haben gezeigt, dass sie zumindest gelegentlich ein Schmunzeln ausgelöst hat. «Mach weiter so» oder ähnlich tönte es selbst von den «Angeschossenen» und Mächtigen aus unserem Leserkreis. Doch im Grossen und Ganzen blieben die Reaktionen aus. «Lasst ihn schimpfen. Nichts ist älter als eine Zeitung von gestern. Weitermachen und tun, als wäre nichts gewesen!», hat sich wohl so mancher «Titelheld» gedacht. Aber auch die Betroffenen haben geschwiegen. Die, die von «denen da oben» längst nichts mehr erwarten. Schon bald werde ich die Redaktion in jüngere Hände übergeben und mich altershalber darauf konzentrieren, den Spagat zwischen meiner nie mehr steigenden Rente und den ständig steigenden Abgaben und Selbstbehalte ohne Adduktorenschaden zu überstehen. Dank Pfäffileaks und vielen Pfäffikerinnen und Pfäffikern sind immerhin ausreichend Nähmaschinen für unsere Asylbewerberinnen zusammengekommen. Man soll auf dem Höhepunkt des Erfolgs aufhören. Dies war die letzte Pfäffileaks! Hansjürg Klossner


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Naturzentrum Pfäffikersee

Grosses Eröffnungsfest am 13. und 14. April Nach über dreijähriger Planung und dem Baubeginn vor einem Jahr steht die Eröffnung des Naturzentrums am Seerundweg westlich vom Seequai unmittelbar bevor.

Endspurt! Das Holzgebäude erhält aussen den letzten Schliff und die Ausstellungsmacher montieren täg­ lich neue Ausstellungselemente in den Räumen des Naturzentrums. In der Umgebung entstehen Trocken­ mauern und vielerlei Kleinstruktu­ ren, es werden Bäume und Sträucher gepflanzt und Hinweistafeln gesetzt.

Offizielle Eröffnung Nach dem Spatenstich am 1. Okto­ ber 2018 wird Baudirektor Markus

Kägi am 10. April gegen Ende seiner Amtszeit im Kreis von geladenen Gästen das Zentrum offiziell eröff­ nen. Am darauffolgenden Wochen­ ende heisst das Naturzentrum Pfäf­ fikersee erstmals die Öffentlichkeit willkommen. Erleben Sie die neue Ausstellung, erkunden Sie das inter­ aktive Relief und lernen Sie an zahl­ reichen Ständen die Lebensräume rund um den Pfäffikersee und deren Bewohner spielerisch kennen. Sie sind herzlich eingeladen, in der Aus­

Das Naturzentrum am Pfäffikersee steht unmittelbar vor seiner Eröffnung

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Naturzentrum Pfäffikersee Öffnungszeiten April–Oktober 2019: Mittwoch: Wochenende:

14.00 –18.00 Uhr 10.00 –18.00 Uhr

Nächste öffentliche Veranstaltungen: So, 28. April, 10–12 Uhr, Naturzentrum Pfäffikersee Exkursion: Wilde Bienen Erkunden Sie mit Zentrumsleiterin Antonia Zurbuchen die Welt der Wild­ bienen: Beobachten und bestimmen Sie verschiedene Arten und erfahren Sie, wie Sie Wildbienen fördern können. Anmeldung erforderlich. So, 5. Mai, 6.35–9.00 Uhr, Bhf. Pfäffikon Exkursion: Morgengezwitscher Lust auf Vogelpirsch frühmorgens am Pfäffikersee? Biologe und Filme­ macher Jonas Landolt zeigt Ihnen hier lebende Vogelarten, deren Stim­ men und bevorzugte Lebensräume. Anmeldung erforderlich.

stellung Spannendes zu entdecken und in der naturnah gestalteten Umgebung zu verweilen. Für Ver­ pflegung sorgt an diesen beiden Ta­ gen eine Festwirtschaft im Festzelt am Seequai. Besuchen Sie das Naturzentrum am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Der Ein­ tritt in die Ausstellung ist gratis. Am Eröffnungswochenende stehen Be­ suchern des Naturzentrums Park­ plätze an der Ecke Tumbelen-/Pila­ tusstrasse bei der Firma Huber+ Suhner zur Verfügung. Beim Natur­ zentrum gibt es keine öffentlichen Autoparkplätze und Veloabstellplät­ ze. Das Team des Naturzentrums Pfäffi­ kersee freut sich auf Ihren Besuch am Eröffnungswochenende oder zu den regulären Öffnungszeiten an

den Wochenenden und mittwoch­ nachmittags.

Ausblick Nebst der Ausstellung bietet das Na­ turzentrum Pfäffikersee auch öffent­ liche Exkursionen oder Vorträge an. Ab sofort können Sie sich für Veran­ staltungen anmelden. Auf Anfrage organisieren wir auch private Füh­ rungen, Kindergeburtstage oder Work­ shops. Besuchen Sie unsere Home­ page www.naturzentrum-pfaeffiker­ see.ch oder rufen Sie uns an: 044 995 13 96. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Angebote. n

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Foto © Urs Weisskopf

Fachstelle Gewaltprävention Zürcher Oberland, Gerichtsstrasse 4, 8610 Uster

Hilfe beim Thema «Gewalt» Die Fachstelle Gewaltprävention Zürcher Oberland (GPZO) ist, wie es der Name schon sagt, zuständig und tätig im Zürcher Oberland und besteht seit dem 1.1.2007. Sie steht aber grundsätzlich allen Gemeinden, Schulen, Institutionen und Personen im Kanton Zürich für eine vertrau­ liche Erstberatung und Auskunft zur Verfügung, wo keine andere Fachstelle verfügbar oder zuständig ist. Thomas Brändle ist der Leiter dieser Fachstelle in Uster und stand mir Rede und Antwort zum brisanten, leider jedoch alltäglichen Thema «Gewalt».

nia. «Es gibt im Kanton Zürich wei­ tere Fachstellen: z.B. Fachstelle Ge­ waltprävention des Schul- und Sport­ departements der Stadt Zürich, Kri­ minalprävention der Kriminalpo­ lizei, Interventionsstelle häusliche Gewalt der Kantonspolizei Zürich sowie weitere spezialisierte Bera­ tungsstellen zum Beispiel für den Bereich häusliche Gewalt», erzählt Thomas Brändle. «Seit Anfang 2007 durfte ich die Fachstelle aufbauen und leite seither den Betrieb und den Ausbau. Ursprünglich war ich Kundenberater bei einer Schweizer Grossbank, danach habe ich auf der Suche nach einer ganz anderen Art Herausforderung die Ausbildung zum Psychiatriepfleger gemacht und dann in der Drogenhilfe der Stadt Zürich gearbeitet. Zuerst an der ­Basis in der niederschwelligen Über­ lebenshilfe, später als Assistent der Geschäftsleitung. In dieser Zeit wur­ de ich Mitglied der Fachgruppe Ge­ walt des Sozialdepartements der Stadt Zürich (SD)», schildert der Fachstellenleiter einen Teil seines spannenden Werdegangs.

Was bedeutet für Sie Gewalt? «Wichtig ist die Frage, mit welcher Absicht Gewalt definiert werden soll. In der Opferarbeit ist Gewalt, was

vom Opfer als Gewalt erlebt wird. Für bestimmte Tätertherapeuten ist es wichtig, dass der Begriff aus­ schliesslich für physische Gewalt ­benutzt wird, damit diese nicht als Gegenwehr auf ‹psychische Gewalt› legitimiert werden kann. Für mich persönlich ist Gewalt eine nicht le­ gitimierte und destruktive Art der Machtübernahme. Es gibt also grundsätzlich psychische, struktu­ relle und körperliche Gewalt. Aber eben, wichtig ist die Frage: Mit wel­ cher Absicht, mit welchem Ziel wird der Begriff definiert», so Brändle auf diese Frage.

Wie sieht eine Beratung bei euch aus? «Das ist ganz verschieden. Es kann sein, dass eine Fachperson oder eine von Gewalt betroffene Person eine konkrete Frage nach einem speziali­ sierten Beratungsangebot hat. Dann ist die Beratung möglicherweise sehr kurz. Oder es werden Spezialis­ ten gesucht, die zuerst im Netzwerk gefunden werden müssen. Dann kann die Recherche zwei, drei Tage dauern», berichtet Thomas Brändle. «Es finden sowohl persönliche Bera­ tungsgespräche in den Räumen der Fachstelle als auch per Telefon oder

Musikschule Zürcher Oberland informiert:

Infotage unterstützen die Instrumentenwahl Durchführungen zwischen 6. und 13. April

Instrumente sehen, hören und auch ausprobieren: Viele Kinder sehen an den Infotagen erstmals eine derarti­ ge Vielfalt an Instrumenten. Einige von ihnen wissen bereits zuvor ganz genau, welches Instrument für sie von Interesse ist, und können sich an den Infotagen schon genauer da­

rüber informieren. Die meisten kom­ men, um sich inspirieren zu lassen; alles einmal anzusehen und auf sich wirken zu lassen. Nicht wenige von ihnen haben nach diesen Eindrü­ cken einen konkreten Instrumen­ tenwunsch und können dies nach den Infotagen durch gezieltes

Zivilcouragerundgang Oktober 2018 in Volketswil, Einwohner trainieren das Eingreifen bei sexuellem Übergriff Anfragen per E-Mail statt. Bei per­ sönlichen Beratungsgesprächen zu einer schwierigen Situation, zum Beispiel in der Familie, geht es dar­ um, einen Überblick über die rele­ vanten Informationen zu erhalten. Das kann schon ein bis zwei Stun­ den dauern. Therapie bieten wir aber keine an. Hier triagieren wir an ge­ eignete Fachstellen weiter.»

Wie sollte man bei Gewalt im öffentlichen Raum eingreifen? «Dazu bieten wir den Zivilcouragerundgang an, bei dem z.B. Einwoh­ ne­r(innen) von Gemeinden in ihrer Gemeinde an realen ‹Hotspots› sol­ che Situationen mit qualifizierten Schauspielern üben können. Dabei wird immer deutlich, dass vieles, was wir gerne tun würden, nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das wünschen», erklärt Brändle. «Es hilft, das Eingreifen zu üben und zu re­ flektieren: Wieso hat das funktio­ niert oder eben nicht? Welche Bot­ schaften habe ich vermittelt? Wie hat das gewirkt? Einige Tipps kön­

Schnuppern überprüfen. Kommen Sie ­also ganz unverbindlich an unse­ re Infotage und erleben Sie in einer Art Marktstimmung einen Tag der offenen Tür, an dem Ihr Kind die In­ strumente auch gleich ausprobieren darf, begleitet durch ein vielseitiges Rahmenprogramm:

Für die Gemeinde Pfäffikon (u.a.): Samstag, 6. April 2019, 13 bis 16 Uhr Pfäffikon, Sekundarschulhaus Met­ tlen, Hittnauerstrasse 20

Weitere Durchführungen: Mittwoch, 10. April 2019, 16.30–19 Uhr, Schulhaus Altlandenberg, Bauma

nen hier gegeben werden: Interven­ tionen haben bessere Erfolgschan­ cen, wenn sich die eingreifende Per­ son auf das Opfer fokussiert und nicht versucht, konfrontativ auf den oder die Täter zuzugehen. Ebenfalls sinnvoll ist es, nicht allein zu inter­ venieren, sondern sich so schnell wie möglich Unterstützung zu ver­ schaffen», so Thomas Brändle mit Nachdruck. Die Fachstelle Gewaltprävention un­ tersteht der Schweigepflicht und bietet nebst der Beratung verschie­ dene Dienstleistungen an wie bei­ spielsweise Bildungsangebote an Schulen, Verwaltungen und Unter­ nehmen. Die Angebotspalette der Dienstleistungen ist über die Jahre, da sie laufend dem Bedarf in der Re­ gion und im Kanton angepasst wird, entsprechend gewachsen. Tipps zu Zivilcourage sind auf der Webseite unter «Medien» zu finden. n

www.gewalt-praevention.ch

Samstag, 13. April 2019, 10 bis 15 Uhr, Musikschulzentrum MZO, Wetzikon. Die vorgestellten Instrumente kön­ nen je Ort leicht variieren. Wenn Sie also etwas Bestimmtes suchen, schauen Sie bitte auf unserer Websi­ te nach: www.mzol.ch. Dort finden Sie nebst der Instrumentenliste auch Informationen zum jeweiligen Rahmenprogramm. n Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie. Ihre MZO-Ortsschulleitung Tina Zapparoli Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch


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SVP-Prominenz besucht die Schellenberg Druck AG Am 14. März, genau zehn Tage vor den Wahlen, versammelte sich die Zürcher Fraktion der SVP bei der Schellenberg Druck AG. Freunde, Interessierte und Sympathisanten der SVP konnten zuerst eine Führung durch die Druckerei erleben und sehen, wie ein Druckprodukt entsteht. Danach traf man sich im Festzelt vor der Firma. Für die Verpflegung sorgte das Team vom Gasthof Hecht zusammen mit Starkoch Jacky Donatz, die feine Bratwürste, Kartoffelsalat und Suppe servierten. Als alle Platz genommen hatten, hörte man Kuhglocken läuten: Der Club der Ungeküssten aus Fischenthal marschierten mit den Kantons- und Regie­ rungsratskandi­ dat(inn)en ins Zelt. Sektionspräsidentin Rajka Frei begrüsste die Versammelten, darunter einige Stargäste, und übergab das Mikrofon an Nationalrätin und Regierungsratskandidatin Natalie Rickli. Sie warb für das bürgerliche Bündnis und versprach, dass es dem Kanton Zürich mit ihr weiter gut gehen werde. Auf sie folgten Sabrina Burgherr und Gemeindepräsident Marco Hirzel, zwei Lokalmatadoren, sowie die weiteren Kandidaten des Bezirks Pfäffikon, René Truninger, Paul von Euw, Patrick Friedli, Daniel Huber und Roland Wettstein. Unterdessen war auch der zweite Regierungsratskandidat, Ernst Stocker, eingetroffen. Auch er sprach zum Publikum und animierte sie zum Wählen. Am Ende seiner Rede hatte noch jemand eine Frage an den Finanzdirektor Stocker: Kein Geringerer als Nationalrat und Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel erhob sich aus dem Publikum und fragte, ob Ernst Stocker das Rahmenabkommen mit der

Benötigte kein Mikrofon: Marco Hirzel

EU gutheisse. Als Regierungsrat stehe er hinter der Entscheidung der Rats, sie hätten aber durchaus Problempunkte festgestellt, die sie weiterverfolgen wollen, war seine Antwort. Darauf wurde Roger Köppel gebeten, noch eine Abschlussrede zum Rahmenabkommen zu halten. Diese Chance liess er sich nicht nehmen, sprach sich deutlich gegen das

Abkommen aus und warnte vor fremden Richtern. Abschliessend wandte sich nochmal Rajka Frei an die Anwesenden, bedankte sich bei der Familie Schellenberg und dem Team des Gasthofs Hecht für die Gastfreundschaft und lud zum weiteren Beisammensein und Diskutieren untereinander oder mit den anwesenden Politikern ein. n

Regierungsrat Ernst Stocker bei seiner Ansprache

Politiker müssen akkustisch ab und zu einiges ertragen ...

Einer der Stargäste: Alt Nationalrat Christoph Mörgeli

Jacky Donatz

Roger Köppel schoss gegen das Rahmenabkommen

Natalie Rickli durfte als Erste sprechen

Sabrina Burgherr kandidiert zum ersten Mal


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SnowCamp 2019 Vom 24.2. bis 1.3.2019 fand das SnowCamp der Jugendarbeit Neueck in der Lenzerheide statt.

Wir starteten am Sonntagmorgen voller Vorfreude in das Snowcamp 2019. 25 Jugendliche und sieben Leiter fanden sich am Bahnhof Pfäffikon ein. Die Anreise verlief mühelos und bequem in Kleinbussen. In Churwalden angekommen, ging es auch direkt los – Billette fassen und ab auf die Piste. Jeden Morgen fuhren die Jugendli-

chen – nach ihrem Können eingeteilt – in Kleingruppen. Obwohl wir echte Profis dabeihatten, kam es auch zu vereinzelten Unfällen – wir hatten aber Glück im Unglück. Verpflegt wurden wir vom Bergrestaurant Stätz Damiez – wo wir auch einquartiert waren. Die Unterkunft direkt im Skigebiet war ein grosses Plus.

Am Nachmittag stand den Jugendlichen frei, mit wem und wie lange sie auf die Piste wollten. Die Massenlager und der gemeinsame Aufenthaltsraum boten Möglichkeiten für Spiele und Entspannung. Am Dienstagnachmittag hatten die Jugendlichen ausserdem die Möglichkeit auf die Schlitten, auf die Kunsteisbahn oder aber in das Hallenbad zu gehen. Abends gab es jeweils einen kurzen Input zum Thema «Schnee von gestern». Es wurde über die Bibel und die persönliche Beziehung zu Gott gesprochen. Danach folgte das Abendprogramm: Wir konnten un-

sere Kräfte in verschiedenen Disziplinen messen – aber auch bei einem Kinoabend gemütlich entspannen. Am Freitagabend kamen wir erschöpft, aber glücklich wieder am Pfäffiker Bahnhof an – zu schnell sind wir am Ende angelangt! Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und freuen uns bereits auf das nächste SnowCamp. n

Öffnen Sie Türen!

Wir suchen Freiwillige für «mitten unter uns» in Pfäffikon! Sie verbringen wöchentlich 2 – 3 Stunden mit einem fremdsprachigen Kind oder Jugendlichen. Diese können ihre Sprachkenntnisse verbessern und erhalten praktisches Alltagswissen. Wir bieten eine spannende Aufgabe und Begleitung durch das Zürcher Rote Kreuz. Information: Xenia Jehle, 044 388 25 84, www.srk-zuerich.ch/muu

Öffentliche Veranstaltung mit Referat zum Thema:

Telefonbetrug gegenüber älteren Menschen Am Donnerstag, 11. April 2019, um 18 Uhr, findet im reformierten Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45 in Pfäffikon eine Veranstaltung zu diesem Thema statt. Referent ist Rolf Decker, Fachmann der Präventions­ abteilung der Kantonspolizei Zürich.

Immer häufiger kommt es zu Betrugsfällen am Telefon. Dabei werden die Maschen der Betrüger zunehmend dreister. Ausgegeben als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten, versuchen die Telefonbetrüger mit verängstigenden Geschichten das Vertrauen der Opfer zu gewinnen, um so deren Geld zu ergaunern. Der grösste Irrglaube ist: «Mir kann so etwas nicht passieren.»

Der Kanton Zürich verzeichnet jährlich mehrere Hundert vollendete und versuchte Betrugsfälle am Telefon. Es handelt sich um die bereits vielerorts bekannten Telefonbetrugsvarianten Enkeltrickbetrug und die neuere Erscheinungsform, bei der sich anrufende Betrüger als Polizisten ausgeben. Ausgegeben als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten, versuchen die Telefon-

betrüger mit komplizierten und verängstigenden Geschichten das Vertrauen der Opfer zu gewinnen, um so deren Geld zu ergaunern. Die Erfahrungen der Kantonspolizei Zürich zeigen, dass sehr viele clevere und bodenständige Personen getäuscht werden. Die Betrüger bauen innerhalb kurzer Zeit grossen psychischen Druck auf und lösen ein Gefühl der Verpflichtung zur Hilfe-

leistung aus. Die Kantonspolizei Zürich hat 2017 zur Bekämpfung des Telefonbetrugs die Präventionskampagne www.telefonbetrug.ch lanciert. Rolf Decker, Präventionsfachmann der Kantonspolizei Zürich, wird aufzeigen, wie wortgewandt und ideenreich die Betrüger vorgehen und wie sie ihre potenziellen Opfer unter Druck setzen. Nebst Fragen zu Telefonbetrug steht Rolf Decker den Teilnehmenden auch für Fragen aus anderen Bereichen wie z. B. Einbruch, Diebstahl, Haustürgeschäfte, Phishing, Skimming etc. zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Veranstaltung wird organisiert durch den Verein AktivNetz 55+. n


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Neubau Alterszentrum Sophie Guyer

Das «Wöschhüüsli» hat einen Platz an der Sonne g ­ efunden Die über hundert Meter lange und einige Meter tiefe Baugrube an der Böndlerstrasse auf dem Areal des Alterszentrums Sophie Guyer haben bestimmt schon viele gesehen. Dort entstehen im künftigen «Stockerhaus» 24 neue Alterswohnungen und -studios, eine Tiefgarage für Mieter und Personal sowie Dienstleistungs- und allgemeine Räume für das Alterszentrum.

mtg./am. Damit der Bau weiter fort­ schreiten kann, musste das Wösch­ hüüsli, welches hinter dem altehr­ würdigen Guyerhaus stand, an einen neuen Standort verschoben respek­ tive gehoben werden. Am Nachmittag des 14. März wurde das Obergeschoss des unter Denk­ malschutz stehenden Wöschhüüsli mit einem riesigen Pneukran ange­ hoben und etwa 30 Meter weiter auf dem vorbereiteten Mauerwerk wie­

Der Transport über 30 heikle Meter

soll ja weiter genutzt werden kön­ nen. Zusammen mit dem neuen An­ bau soll es zukünftig für Schulungen des Personals und der Lernenden des Alterszentrums Sophie Guyer genutzt werden. Das Versetzen des Wöschhüsli er­ folgte termingenau so, dass der ­Weiterbau des Stockerhauses plan­ gemäss fortgesetzt werden kann. Der Bezug der neuen Wohnungen ist auf den Frühling 2021 geplant. n

der abgesetzt. Die geschützte Rie­ gelkonstruktion mit Ziegelfüllungen wurde zuvor so geschützt und gesi­ chert, dass sie den «Flug» ohne wei­ teren Schaden überstehen sollte. Die Konstruktion des Wöschhüüsli ist aber in einem sehr schlechten Zu­ stand, der nur mit einem riesigen Aufwand – den sich vermutlich nur wir Schweizer leisten (können, dür­ fen, müssen) – repariert und instand gestellt werden kann. Das Gebäude

Das Wöschhüüsli hängt nur noch Zentimeter über seinem neuen Fundament

Das Dach wird vom alten Fundament abgehoben

Winterbeleuchtung Rund einen Monat nach der Gründung des Vereins Winterbeleuchtung, der 120 000 Franken für eine Beleuchtung der neu gestalteten Seestrasse sammeln möchte, betrug der Spendenstand 11 725 Franken. Offenbar halten sich einige grössere potenzielle Geldgeber noch vornehm zurück. Wir wünschen dem Verein trotz leicht harzigem Beginn der Sammlung einen erfolgreichen Zwischenspurt, damit das erhoffte Ziel erreicht wer­ den kann. Im Internet kann der Spendenerfolg aktuell nachverfolgt wer­ den unter www.winterbeleuchtung.ch/spendenstand

Spatenstich an der Seestrasse Am Montag, 4. März, begannen wie vorgesehen die Bauarbeiten an der Pfäffiker Seestrasse, die bis Ende Ok­ tober dauern werden. Um 16 Uhr er­ folgte dabei der offizielle Spaten­ stich in Anwesenheit der ins Projekt involvierten Gemeinderäte Lukas Steudler (Bauamt) und Alex Kündig (Gemeindewerke) sowie Vertretern der direkt an den Bauarbeiten betei­ ligten Firmen. Werner Hotz, der Prä­ sident des Gewerbevereins Pfäffikon, verfolgte die Zeremonie als Zaun­ gast. Danach lud René Iten, Chef des

Pfäffiker Bauamts, zum Apéro ins Restaurant Hecht. Die ursprünglichen Befürchtungen der Gewerbetreibenden wurden durch die Bauverantwortlichen et­ was entschärft, indem die Zufahrt zum Parkplatz Dorfmärt vorderhand noch offen bleibt und auch Fussgän­ ger problemlos zu den Geschäften gelangen. Trotz aller Bemühungen werden zeitlich begrenzte Erschwer­ nisse für Kunden unausweichlich sein. n

Zu «stechen» gab’s am Spatenstich nichts, dafür war der Apéro im Hecht umso feiner ...


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Reeds Festival 2019

Ein buntes Programm auf der Reeds-Bühne Zum dreizehnten Mal öffnet das Reeds Festival Ende Juli sein grosses Tor am Pfäffikersee. Das Open Air findet heuer vom 19. bis 21. Juli auf der Festwiese am Seequai statt. Nun ist das Line-up bekannt, auf der Bühne treffen internationale Grössen auf lokale Insidertipps.

Der Reeds-Freitag gilt schon seit vielen Jahren als wilder Tanztag. Auch in diesem Jahr versprechen die Bands des ersten Festivaltags viel Bass und schnelle Rhythmen. Mit Talco aus Italien, Mono & Nikitaman aus Deutschland, HebDiDe aus Nidwalden und der Gruppa Karl-MarxStadt, ebenfalls aus Deutschland, ist Hüpfen Programm.

Am Samstag wird es rootsig. Als Headliner gibt sich Cali P die Ehre. Der Schweizer Reggae- und Dancehall-Artist, dessen Vater aus Guadeloupe stammt, kommt mit Friends, mehr wird noch nicht verraten. Anthony B ist ein alter Hase im ReggaeBusiness, auch der Jamaicaner wird am Samstag auf der Reeds-Bühne stehen. Mit Micah Shemaiah, Jo Elle

Stiftung zur Palme: Tag der offenen Tür

Zehn Jahre Betriebsstandort Fehraltorf Der Palme-Betriebsstandort Fehraltorf feiert. Seit 10 Jahren ist die Werkstatt und Werkgruppe der Stiftung zur Palme in der Industrie von Fehraltorf ansässig. Vor fünf Jahren zog zudem die Schreinerei ein – drei Produktionsgruppen mit insgesamt 43 geschützten Arbeits- und sechs Ausbildungsplätzen für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung wurden unter einem Dach vereint. Anlässlich des Jubiläums findet am Samstag, 30. März 2019 ein «Tag der offenen Tür» statt. Von 10 bis 15 Uhr können die Besucher und Besucherinnen staunen, was unsere Mitar­ beitenden mit den Fachpersonen in den drei Betrieben leisten, und sich über die Aufträge und Möglichkeiten informieren.

An der Allmendstrasse 30 in Fehraltorf befinden sich auf drei Stockwerken verteilt die Schreinerei, das Lager (Logistik), die Mechanik, die

Werkgruppe und die Industrieabteilung. Von der Metall- und Kunststoffbearbeitung mit modernsten CNC-Maschinen bis zum Verarbeiten

& The Mighty Roots und Ambaroots wird das Programm abgerundet. Der Sonntag startet wieder mit dem Reeds for Kids. Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr, in dem viele kleine Gäste zum SonntagmorgenKonzert gekommen sind, möchte das Reeds-Team wieder so fröhlich und mit vielen lachenden Kinderaugen in den letzten Festivaltag star-

von Mailingaufträgen führt man in der Werkstatt sehr vielfältige Arbeiten aus. In der Schreinerei sind Serienarbeiten wie auch individuelle Aufträge von Privatkunden (Tische, Einbauschränke etc.) in Arbeit. Die Werkgruppe produziert hochwertige Geschenkartikel und ist für ihr grosses Sortiment an Gruss- und ­ Weihnachtskarten bekannt. Am Tag der offenen Tür können alle Betriebe besichtigt werden. Die Mitarbeitenden sind immer sehr stolz, auswärtigen Leuten ihren Arbeitsplatz zu zeigen, und ein solcher Anlass ergibt eine schöne Möglichkeit, mit der Bevölkerung und Nachbarschaft in Fehraltorf in Kontakt zu treten. Selbstverständlich ist man aber auch auf Aufträge angewiesen, die in den Betrieben verarbeitet werden können. Die Akquisition von ge-

ten. Mit Alpheus & Najavibes aus England, Jar und der Reeds Rebel Crew stehen am Sonntag die letzten Acts auf der Bühne. Ausklingen lässt sich das Festival wieder im NOVA. Theater beim gemütlichen Reeds Outside. Ein Name fehlt noch im Programm. Bis zum Redaktionsschluss war ein Künstler vom Sonntag noch nicht bestätigt. Die aktuellen News, das komplette Line-up und alle Infos sind auf www.reeds-festival.ch verfügbar. Der Vorverkauf für Festivaltickets hat gestartet, auch haben sich schon viele Helfer zum Anpacken gemeldet. Das OK freut sich auf ein weiteres buntes, friedliches Reggae-Volksfest am See. n

eigneten Aufträgen ist aufgrund des andauernden Trends, Produktionen ins Ausland zu verschieben, für die Stiftung schwieriger geworden. Nebst der Möglichkeit, unseren Betrieb zu besichtigen, erwartet die Gäste eine feine Festwirtschaft und verschiedene Attraktionen für Gross und Klein wie z.B. ein Glücksrad mit tollen Sofortpreisen. n

Tag der offenen Tür Betriebsstandort Fehraltorf: Stiftung zur Palme Allmendstrasse 30, 8320 Fehraltorf

Samstag, 30. März 2019 10.00–15.00 Uhr


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Jodelchörli am Pfäffikersee: Chesslete 2019

Handball-Spielgemeinschaft Pfäffikon-Fehraltorf

Unser Lohn ist der Applaus

HandballBezirksmeisterschaft

Am Samstagabend, 2. März, füllte sich das Chesselhuus wieder einmal bis auf den letzten Platz. Die Besucherinnen und Besucher aus weiter und naher Umgebung strömten in den Dorfsaal. Ab 18.30 Uhr wurde vom organisierenden Jodelchörli am Pfäffikersee ein 3-Gang-Menü serviert (gemischter Salat, Rahmschnitzel, Teigwaren mit Gemüse und Tiramisu). Die Jodler-Köche holten sich damit viel Lob ab.

mtg. Das Trio Örgeliwirbel eröffnete das Programm. Im Anschluss ertönten die ersten Jodeltöne des Gastgebers. Réne Zimmermann begrüsste alle Anwesenden und freute sich auf einen genussvollen Abend. Blockweise präsentierten der Jodelklub Münsingen und das Jodelduett Geschwister Rymann ihre jeweiligen Jodellieder, emotionale wie auch lustige. Alle Darbietungen wurden mit Freude und viel Gefühl aufgeführt und vom Publikum mit viel Applaus belohnt. Als Neuerung wurden die Darbietungen der Jodler optisch durch grossformatige Einblendungen von Scherenschnitten des Pfäffikers Marcel Hänni aufgewertet. Ein gelungenes Experiment. Wer auf sein Glück spekulierte, konnte in der 30-minütigen Pause an der Verlosung von schönen Preisen teilnehmen. In der zweiten Programmhälfte gab es eine Premiere. Der erst 16-jährige Raphael Pfister aus Bubikon begleitete auf dem Hackbrett das Jodelchörli am Pfäffikersee. Zusammen führten sie den Dachdecker-Jutz auf. Das feine Instrument passte sehr gut zu den Jodelstimmen. Dieses Experiment wurde aus dem Publikum als sehr gelungen bewertet. Nach grossem Applaus zeigte Raphael sein Können auch mit zwei Solo­ stücken.

Der grösste Dank ging ans zahl­ reiche Publikum im Chesselhuus. «Denn unser Lohn ist der Applaus, er gibt uns Freude, Mut und Zuversicht für weitere Auftritte.» Mit diesen Worten verabschiedete sich der Präsident Réne Zimmermann gegen 23 Uhr. Als letzte Attraktion wurde mit allen Mitwirkenden ein Gesamtchor aufgeführt. Um Mitternacht wurden die 15 Preise durch die Geschwister Rymann gezogen. Bis um 2 Uhr wurden die Tanzbeine fleissig geschwungen oder man nahm noch einen Appenzeller an der Jodler-Bar. Bis zur nächsten Jodler-Chesslete vergeht noch einige Zeit, allerdings kann man sich den 7. März 2020 bereits in der Agenda vermerken. Mit guten Gefühlen schlüpften die Mitglieder des ­ Jodelchörli am Pfäf­ fikersee in den Morgenstunden in ihre Betten. n

Am Mittwochnachmittag, 6. März 2019, fand in der Sporthalle Mettlen die Handball-Bezirksmeisterschaft statt. Insgesamt zwölf Teams der 4. bis 6. Klasse haben sich angemeldet. Es war eine Freude, den Kindern zuzusehen, wie sie sich über jedes Tor freuten. Alle kämpften, verteidigten so gut es ging, Bälle wurden abgefangen, man spielte sich frei und schoss aus allen Lagen aufs Tor. Doch dank der vielen guten Torhüter mit ihren Handschuhen war längst nicht jeder Torschuss erfolgreich. Die etwas ungewohnte Fussballausrüstung hat aber definitiv ihren Nutzen erfüllt. Spielfreie Mannschaften feuerten auf der Tribüne die anderen Teams lautstark an, sodass eine feierliche Stimmung aufkam. In jeder Katego-

rie wurde je ein Gewinnerteam ermittelt, das sich für die Kantonalmeisterschaften am 3. und 10. April 2019 in Meilen qualifizierte. Wir wünschen allen viel Glück. n

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Den Kleinsten ins Tor zu stellen, empfiehlt sich im Handball nur beschränkt

Siegerehrung


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Sicherheitskurs für Senioren mit E-Bike Mitte März organisierten Albert Egli und Leo Zweifel, beide Tourenleiter der Velogruppe des Seniorenvereins, für ihre durchwegs mit E-Bikes ausgerüsteten Mitfahrerinnen und -fahrer einen Sicherheitskurs. Die Schulleitung des Schulhauses Steinacker hatte grosszügig den dafür bestens präparierten Pausenplatz am schulfreien Mittwochnachmittag zur Verfügung gestellt.

hjk. Die Kurskosten für seine Mitglieder hatte der Seniorenverein gesponsert. Zahlreiche E-Bike-Besitzer nutzten die Gelegenheit. Sie wollten alle das Nötige vorkehren, um sich im Verkehr sicher zu bewegen. Bevor es aufs Velo ging, erklärte Albert Egli seinen interessierten Mitgliedern, was man vor Antritt einer Fahrt vorzugsweise alles kontrollieren sollte. Sattel- und Helmeinstellung, Brems- und Luftkontrolle usw. Auch die korrekte Signalgebung mit der Hand wurde wieder einmal instruiert. Mit dem Rad galt es anschliessend, Pylonen zu umfahren, richtig auf die verschiedenen am Boden aufgemalten Verkehrshinweise wie «kein Vortritt» oder «Stop» zu reagieren und das Verhalten im Kreisverkehr zu trainieren. Anfahren am Berg, häu­ figeres Schalten als vielleicht nötig, stellten an einige doch rechte Anforderungen.

Fazit nach rund 90 Minuten Fahrtraining: Alle hatten – mehr oder weniger, je nach Routine – vom Kurs profitiert und freuen sich auf die jetzt anlaufende Velosaison.

www.seniorenverein-pfaeffikon.ch

Albert Egli erklärt einem Teil der Kursteilnehmer die nächste Übung

Albert Egli, Tourenleiter des Seniorenvereins

Auch das richtige Verhalten beim Ein- und Ausfahren eines Kreisels will geübt sein

Bei zu starker Motorunterstützung ist das Befahren enger Kurven schwierig

Die ganze Palette der handelsüblichen E-Bikes war vertreten


vereine 33

Seniorenverein Pfäffikon

Vorstand wieder komplett An der diesjährigen Generalversammlung nahmen 156 Mitglieder teil. Sie entschieden alle anstehenden Geschäfte einstimmig und wählten für die abtretende Kassierin Monique Vogt neu Roland Buri in den Vorstand. Die scheidende Aktuarin Liselotte Bachmann wurde durch Karin Steffen ersetzt. Nach nur rund 40 Minuten war der offizielle Teil ­beendet. Nach einer kleinen Pause präsentierte der Präsident anhand von weit über hundert schönen Bildern einen ausführlichen Jahresrückblick über die Carreisen, Wanderungen und Velotouren des Seniorenvereins. Zu guter Letzt wurde den Mitgliedern ein warmes Nachtessen von Caterer Toni Lustenberger serviert. Es gab sauren Mocken, Spätzli, Rotkraut und Marroni. Dank freiwilligem Einsatz vieler Mitglieder war 20 Minuten nach Versammlungsende der Saal wieder vollständig aufgeräumt. Gute Stimmung und ein volles Chesselhuus:

Der Seniorenverein zelebriert seine ordentliche GV.

Erste Carreise nach EbnatKappel Das Jahresprogramm hat für den Seniorenverein bereits wieder begonnen. Mitte März stand der Besuch der Ebnat AG auf dem Programm, die im Toggenburg ihre zahlreichen verschiedenen Bürsten für den Weltmarkt produziert. Die hochinteressante Führung durch den topmodernen Betrieb wurde so informativ durchgeführt, dass auch die vielen weiblichen Mitglieder den technischen Ausführungen problemlos folgen konnten. Anfang April wird auch die erste Frühlingswanderung des Seniorenvereins stattfinden (siehe Kasten). n

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Frauenfeld – Oberwil – Islikon Am Dienstag, 9. April 2019 brechen wir auf zur ersten leichten Frühlings­ wanderung mit Mittagessen im Restaurant Ochsen, Islikon. Es sind lediglich zwei kurze Steigungen zu überwin­den. Bitte bei der Anmeldung das gewünschte Menü angeben. Nr. 1: Pouletgeschnetzeltes Zürcher Art Teigwaren und Gemüse, Fr. 17.50 Nr. 2: Schwedenbraten, Kartoffelstock, Bohnenbündeli, Fr. 19.50 Nr. 3. Gemüserisotto mit Parmesanscheiben, Salat, Fr. 16.50 Zu jedem Menü gehört eine Erbsencremesuppe

Wanderzeit: ca. 2½ Stunden Wanderleitung: Annerös Kündig. Tel. 044 950 19 29. E-Mail: anna.kuendig@bluewin.ch oder sms an 079 508 88 16 Abfahrt in Pfäffikon: 08.55 Uhr. Rückkehr ca. 16 Uhr Kosten: Halbtax Fr. 17.–, GA Fr. 5.– Anmeldung bis Freitag, 5. April Auskunft über die Durchführung am Vortag zwischen 8 und 10 Uhr. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Jede Haftung wird ausgeschlossen.

Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon

Projekt­ sängerinnen gesucht Der Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon führt auch dieses Jahr wieder ein Fiirabigkonzert durch. Unter dem Motto Hit uf Hit möchten wir unser Publikum Ende September mit unterhaltsamem Gesang begeistern und suchen noch Projektsängerinnen. Wir proben jeden Dienstag, von 20 bis 21.30 Uhr, im Singsaal des Primarschulhauses Mettlen. Der Chor wird seit langer Zeit von Norah Bard dirigiert. Sängerinnen melden sich bei der Präsidentin Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82 oder 079 830 09 88 oder per E-Mail rita.flepp@gmx.ch. Wir würden uns freuen, interessierte und begeisterte Frauen begrüssen zu dürfen. n

Gute Stimmung und ein volles Chesselhuus: Der Seniorenverein zelebriert seine ordentliche GV


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Männerchor Pfäffikon

Wir starten durch – gib uns deine Stimme! Am Freitag, 15. März 2019, nahmen rund 40 Mitglieder an der 189. Generalversammlung des Männerchores Pfäffikon im GerAtrium Pfäffikon teil.

In den Jahresberichten des Präsidenten Reto Huber und des Dirigenten Martin Kuttruff wurde die Arbeit des gesamten Chores im vergangenen Jahr nochmals lobend, anerkennend, aber auch selbstkritisch gewürdigt. Der Präsident bedankte sich bei allen, die sich zum Teil an vorderster Front, oft aber auch ganz still im Hintergrund für das Wohl des Vereins einsetzen. Höhepunkt des letzten Jahres – nebst vielen anderen Aktivitäten, über welche wir regelmässig in der Pfäf­ fikerin und auf unserer Homepage berichteten – war natürlich die erstmals in der reformierten Kirche in Pfäffikon durchgeführte «Vierte Nacht der Chöre» (die nächste in Pfäffikon folgt 2021). Unser Dirigent Martin Kuttruff wurde erwartungsgemäss mit grossem Applaus wiedergewählt. Die zunehmende Anzahl Teilnehmer an den Chorproben ist sicher zum grösseren Teil sein Verdienst.

Für 40 Probebesuche (98%!) wurden einmal mehr Max Keller und neu auch Heinz Heer ausgezeichnet, gefolgt von Fredy Naas und Gottfried

v.l.n.r. M. Bauert/F. Naas/G. Schirmer/ E. Marthaler/ H. Heer

und mit einem grossen Konzert, gemeinsam mit der Harmonie Pfäffikon, am 24. November 2019 in der reformierten Kirche enden wird. Die Versammlung schloss nach zwei Stunden mit dem Lied A Monticolo. n Hansruedi Steffen

www.maennerchor-pfaeffikonzh.ch

Zu Veteranen des Schweizerischen Chorverbandes (mit mehr als 35 Jahren Sängertätigkeit) wurden heuer gleich 13 Mitglieder ernannt: (anwesend v.l.n.r.) Martin Glaus, Hans Ämisegger, Herbert Rüegg, Albin Bannwart, Heinz Heer, Arnold Kamm und Gottfried Schirmer. Nicht anwesend: Max Bauert, Xaver Ebneter, Paul Gaille, Heinrich Girola, Werner Hasler und Erich Schlumpf. Herzliche Gratulation!

Vorschau Frühlingskonzert Harmonie Pfäffikon vom 13. April 2019

«Horizonte» Horizonte – so lautet das Motto des diesjährigen Frühlingskonzerts der Harmonie Pfäffikon, das am Samstag, 13. April 2019, um 19.30 Uhr im Chesselhuus in Pfäffikon stattfindet.

Die Harmonie Pfäffikon, unter der Leitung von Samuel Läubli, hat ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm einstudiert und

Schirmer mit 39 und Edi Marthaler mit 38 Probebesuchen. Herbert Rüegg wurde für 50 Jahre aktives Singen in unserem Chor mit grossem Applaus gewürdigt. Die Rechnung und das Budget, präsentiert von unserem Kassier Mario Snozzi, wurden mit Applaus genehmigt. Der detaillierte Ausblick auf die Aktivitäten 2019 findet sich im Internet. Schwerpunkt wird natürlich das Projektsingen 2019 sein (siehe unser ­Inserat in dieser Ausgabe der Pfäffikerin), welches am 2. April beginnt

lädt die Besucher ein, zusammen mit ihr Horizonte aller Art zu entdecken:

Geografische: Schweiz – Griechenland – Kuba – USA – Deutschland – Österreich – Italien Musikalische: Marsch – Folklore – Pop – Rock – Musical – Schlager Zeitliche: 19. bis ins 21. Jahrhundert Emotionale: Freude – Melancholie – Feriengefühl – Spannung – Erinnerung Kulinarisch werden die Gäste von den Köchen der Gruppo amici italiani di Pfäffikon ZH mit leckeren Menüs und vom Damenturnverein mit Getränken verwöhnt. Auf keinen Fall sollte man sich das Dessertbuffet mit Backwaren und Desserts aus der Harmonie-Konditorei sowie den legendären Kafi Müsli entgehen lassen. Nach Konzertende werden die Tombolapreise verlost und die Besucher werden erfahren, ob ihre Losnummer die Glückszahl für den Gewinn eines der attraktiven Haupttreffer ist.

An der Bar, die bis um 2 Uhr geöffnet ist, kann man den Konzertabend gemütlich mit einem erfrischenden Abschiedsdrink ausklingen lassen. Die Harmonie freut sich auf viele Gäste, um mit ihnen zusammen weitere Horizonte zu erblicken. n

WISSENSWERT Türöffnung und Apéro: um 18.45 Uhr. Konzertbeginn: um 19.30 Uhr. Das Essen wird in der Pause um 20.30 Uhr serviert. Der Eintritt kostet Fr. 15.–. Anmeldung inkl. Essensbestellung unter www.ticketino.com bis 6. April 2019. Informationen zum Frühlingskonzert und zu der Harmonie unter www.harmonie-pfaeffikon.ch


gewerbe 35

Clientis Zürcher Regionalbank Genossenschaft

Erneuter Gewinnzuwachs Die Clientis Zürcher Regionalbank Genossenschaft blickt auf ein erfolg­ reiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Im weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld wächst die Bank im Kundengeschäft. Insgesamt verzeich­ net sie einen Jahresgewinn von CHF 5,52 Millionen. Ende Jahr verzichtet die Bank auf die Zugehörigkeit der Clientis­Gruppe.

mtg. Die Bilanzsumme stieg im Be­ richtsjahr um 5,7 Prozent auf CHF 4,15 Milliarden. Im Bereich der Kun­ dengelder präsentiert die Clientis Zürcher Regionalbank ein erfreuli­ ches Wachstum von 7,3 Prozent. Das entspricht einem Bestand von insge­ samt CHF 2,89 Milliarden per Ende Jahr. Die verwalteten Depotvermö­ gen sind auf 874,90 Millionen zu­ rückgegangen. Die Abnahme ist eine Folge der volatilen Aktienmärkte im vergangenen Jahr. Insbesondere im vierten Quartal war der Rückgang deutlich. Die Ausleihungen erreichten CHF 3,57 Milliarden. Die Zunahme im Kerngeschäft beträgt somit 4,7 Pro­ zent. Die Hypothekarforderungen sind im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent gestiegen und beliefen sich per Jahresende auf CHF 3,45 Milliar­ den. Die Nachfrage nach Wohn­ eigentum ist nach wie vor hoch im Marktgebiet der grössten Regional­ bank im Kanton Zürich.

Gesteigerter Ertrag dank Zinsen­ geschäft Der Betriebsertrag erhöht sich ge­ genüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf CHF 54,43 Millionen und der Brutto­Erfolg aus dem Zinsenge­ schäft um 1,7 Prozent auf CHF 40,50 Millionen.

Solide Eigenmittelbasis Zum Bilanzstichtag verfügte die Cli­ entis Zürcher Regionalbank über ein ausgewiesenes Eigenkapital (nach Gewinnverwendung) von CHF 199,22 Millionen. Unter Berücksichtigung der stillen Reserven von CHF 131,42 Millionen resultiert ein kumuliertes Eigenkapital von CHF 330,64 Millio­ nen.

Vorbereitung auf Eigenständig­ keit Die Clientis Zürcher Regionalbank verzichtet ab dem 1. Januar 2020 auf die Zugehörigkeit zur Clientis Grup­ pe. Die Bank wird rascher und direk­

ter auf die sich ändernden Kunden­ und Marktanforderungen reagieren können. 2019 stehen die Vorberei­ tungen für die geplante Eigenstän­ digkeit der Bank im Fokus. Die an­ stehende Transformation hat zum Ziel, Geschäftssystem und Infra­ struktur der Clientis Zürcher Regio­ nalbank auf die veränderten An­ sprüche der Kundinnen und Kunden auszurichten. Künftig können Kun­ dinnen und Kunden der Regional­ bank noch eine grössere Vielfalt von physischen und digitalen Möglich­ keiten nutzen. Geplant für 2019 ist ein Kundenportal mit erweiterten Funktionen. Für die kanalübergrei­ fende Kundenbetreuung können zum Beispiel Termine neu online vereinbart werden und für die Kom­ munikation und den Austausch von Dokumenten besteht zusätzliche Si­ cherheit. Bereits im vergangenen Jahr wurden erste wichtige Meilensteine erreicht: Das künftige IT­Betriebsmodell ist definiert, ein neuer Provider be­ stimmt. Ebenfalls aufgenommen wurden die Arbeiten zur Repositio­ nierung der Marke. Die Bank will Schritt für Schritt ihre neue Vision «Wir begeistern mit persönlichem, modernem Banking» umsetzen.

Grösste Regionalbank im Kanton Zürich Die Clientis Zürcher Regionalbank ist die grösste Regionalbank im Kan­ ton Zürich und mit zwölf Filialen im Zürcher Oberland, am rechten Zü­ richseeufer und in der Stadt Zürich präsent. Die Bank ist sicher und so­ lid, sie verfügt über eine gesunde Ei­ genkapitalbasis. Ihre Stärke sind ih­ re Integrität und die Verbundenheit mit der Region. Die Bank bietet Dienstleistungen in den strategi­ schen Geschäftsfeldern Retail Ban­ king, Private Banking und Firmen­ kunden an. Dabei schafft sie lang­ fristige Partnerschaften, die auf Nä­ he und Vertrauen basieren. Sie ist als Genossenschaft stark mit ihren Kun­ dinnen und Kunden verbunden, je­

des Jahr schüttet sie einen Teil ihres Gewinns an gemeinnützige Institu­ tionen in der Region aus. Mehr Infor­ mationen: www.zrb.clientis.ch. n

3.–5. Mai 2019

Gewerbe­ schau Hitnow Am Wochenende vom 3. bis 5. Mai 2019 werden sich über 60 Gewer­ be­ und Industriebetriebe, Behör­ den und Institutionen sowie die Landwirte im Hermetsbüel an der 6. Gewerbeschau Hitnow präsen­ tieren. Auch Pfäffiker Unternehmen gehören regelmässig zu den Ausstellern. Die Vielfalt von Produkten und Dienstleistungen soll auch dieses Jahr Jung und Alt begeistern. In den Bereichen Unterhaltung (u.a. mit der Band Fine Taste), Tombola (mit drei Hauptverlosungen) und einer viel­ fältigen Gastronomie wird während der drei Messetage einiges geboten. Die Gastregion Haslital, Bergbahnen Meiringen­Hasliberg macht Wer­ bung in eigener Sache. Und bei gutem Wetter werden Helikopter­ rundflüge angeboten. n

3. 3. bis bis 5. 5. Mai Mai 2019 2019 Fr 18 – 22 / Sa 11– 20 / So 11–17 Uhr


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Mehr als Bodybuilding und Powerlifting

Die Pfäffiker Autospenglerei für alle Fälle

Im September 2013 eröffneten Daniela und Peter Krüsi ihr erstes Fit­ nesscenter nach «alter Schule» in Schindelleggi, Anfang Februar 2019 ihr Franchisepartner Fabio Villani das vierzehnte seiner Art in Pfäffikon in einem Teil des ehemaligen Indoor Bike-Parks von Thomas Wildling. Das Konzept: Konzentration auf Kunden, die wie Profis trainieren möchten, dies mit robusten leistungsorientierten Krafttrainingsgeräten und flexibel zu allen Tages- und Nachtzeiten. Das Pfäffiker «Old School Gym» ist mit fast 650 m2 das schweizweit zweitgrösste seiner Art und so freuen sich Fabio Villani und sein Studioleiter, der Pfäffiker Kilian Ricklin, auf die Kunden aus Pfäffikon und Umgebung.

Egal wie gross die Beule an welchem Fahrzeug auch immer ist: Martin Kägi und sein Mitarbeiter Marcel Peterer finden in Absprache mit ihrem Kunden eine passende Lösung. Spezialisiert auf Unfallreparaturen an Fahrzeugen jeder Grösse, kümmern sich die beiden auch liebend gerne um Oldtimerfahrzeuge. Auch Bereitstellungen für die Motorfahrzeug­ kontrolle, Behebung von Hagelschäden oder Rostschäden werden hier termingerecht erledigt. Beliebt bei den Kunden ist auch die hauseigene SB-Auto-Waschanlage, die rund um die Uhr benutzt werden kann.

Fabio Villani und Kilian Ricklin präsentieren den Cardiobereich des Fitnesscenters am. «Bodybuilder und Powerlifter können sich bei uns austoben, aber wir können noch mehr. Kilian ist als Spezialist für Bewegung und Ge­ sundheitsförderung ausgebildet und kann auch Trainingsprogramme für Kunden mit z.B. Rückenproblemen zusammenstellen», erklärt der Zür­ cher Oberländer Fabio Villani weitere Details zur angestrebten Zielgruppe. «Wir haben Geräte für Bodybuilding/Powerlifting, einen FunctionalBereich für freie Übungen zur Stabi­ lisierung und Kräftigung des Bewe­ gungsapparates und Ausdauergerä­ te wie Laufbänder, Velos, Crosstrai­ ner usw.», führt er näher aus. Neben Fabio Villani und Studioleiter Kilian Ricklin betreut noch Marc Rubio das Pfäffiker Fitnesscenter und sie heis­ sen auch Anfänger herzlich will­ kommen.

Leidenschaft für den Job, die Kunden und den Sport Die Frage, ob die Öffnungszeiten von 24 Stunden täglich wirklich genutzt werden, beantwortet Fabio Villani

eindeutig mit Ja: «Wir haben viele Kunden, die Schicht arbeiten wie z.B. Krankenhauspersonal, Bäcker oder Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, und diese begrüssen die grosse Fle­ xibilität. Vier Stunden täglich ist je­ mand anwesend, um Trainingspläne zu besprechen, wenn gewollt, Trai­ nings zu überwachen und um Abos abzuschliessen.» Fabio Villani, Kilian Ricklin und Marc Rubio identifizie­ ren sich mit ihrem Sport und üben ihn alle drei schon jahrelang mit viel Herzblut aus. Kilian Ricklin ist Schweizer Juniorenmeister im Body­ building und Fabio Villani bewältigte beim Kreuzheben schon bis zu 235 kg. Er trainiert immer noch mit Leidenschaft, nutzt diese aber auch, um weitere sieben Studios zu be­ treuen, und freut sich darüber, dass er den Pfäffiker Standort für seine bestehenden und zukünftigen Sportler gefunden hat. n

www.oldschoolgym24.ch

Martin Kägi hat den von seinem Vater 1950 gegründeten Betrieb im ­ Sommer 1993 übernommen. Wäh­ rend vieler Jahre wurden hier immer Lehrlinge ausgebildet. Der letzte, Marcel Peterer, ist nach seinem Lehr­ abschluss 2013 dem Lehrbetrieb bis heute treu geblieben. Er hat hier grosse Abwechslung bei der vielsei­ tigen Arbeit. Hier eine Beule, da ein grosser Unfallschaden, der repariert werden will, dort ein Benzintank ei­ nes in die Jahre gekommenen Trak­ tors anfertigen: Es gibt praktisch nichts, was die beiden Spengler hier nicht wieder auf Vordermann brin­ gen. «Meine Kunden sind meistens Privatleute, welche einen flexiblen Kleinbetrieb bevorzugen», bemerkt Martin Kägi. Auf seiner Homepage zeugen ungezählte Bilder von gelun­ genen Reparaturen und Arbeiten von speziellen Aufträgen der Kun­ den. Ob Metall, Kunststoff (GFK) oder Verglasung: geht nicht, gibt’s nicht. Ein Unfallschaden, ein Parkschaden? Ein Steinschlag in der Frontscheibe? Ist das etwa Rost, der an der Carros­ serie durchdrückt? Vier alltägliche Situationen, die bei der Carrosserie Kägi nach persönlicher Beratung, zuverlässig ausgeführt werden. Die vielen Oldtimerrestaurationen in den vergangenen Jahren zeugen vom handwerklichen Geschick der

Inhaber Martin Kägi und Mitarbeiter Marcel Peterer

beiden, denn die nicht lieferbaren Carrosserieteile werden im Betrieb selbst angefertigt oder fachgerecht instand gesetzt. Nach 30 Dienstjahren wurde Martin Kägi letztes Jahr würdevoll aus der Feuerwehr Pfäffikon verabschiedet. Die beiden Oldtimerfahrzeuge (seine Babys) des Feuerwehrvereins wer­ den aber weiterhin von Martin Kägi unterhalten und gepflegt. Die 80% Privatkunden und 20% Firmen und Garagen vertrauen bei Carrosserie­ schäden immer wieder gerne auf die Spenglerei an der Schanzstrasse 6. n

www.carrosserie-kaegi.ch Telefon 044 950 16 33


gewerbe 37

Yoga, Pilates, Bodywork, Atemtherapie und das Karma-Projekt

Persönlich betreut fit werden und zu sich selbst finden Schon fast 30 Jahre lang unterrichtet sie im Bereich Bewegung: von Jazztanz zu Aerobic, dann Pilates und Atemtherapie und seit sechs Jahren auch Yoga. Die Rede ist von Nadia Zahner, das Studio an der Witzberg­strasse 3 in Pfäffikon heisst «Pranadia» und drückt damit deutlich eine ihrer Prioritäten aus. Prana bedeutet im Hinduismus Lebensenergie und Lebensatem und Nadia Zahners Kunden können aus einem breiten Angebot von Kursen auswählen, um ihre Energie zum Fliessen zu bringen und Körper und Geist gleichzeitig zu stärken. Im Rahmen einer Yoga-Weiterbildung sucht sie nun für ein «Karma-Projekt» Erwachsene, die von ihren Kenntnissen und Fähigkeiten profitieren dürfen – und das kostenlos!

am. «Persönlich, herzlich und ge­ samtheitlich wirkend», so um­ schreibt Nadia Zahner ihre Ge­ schäftsphilosophie und die Kunden­ beziehungen und fährt fort: «In mei­ nen Kursen sind maximal 14 Teil­ nehmer, ich achte auf jede Person und es freut mich, wenn die Kurs­ teilnehmer ihren Körper und ihre Muskeln stärken. Es ist mir jedoch

auch sehr wichtig, dass sich der Ein­ zelne besser kennenlernt, zu sich findet und Körper und Geist harmo­ nieren.» Das Konzept scheint sich bewährt zu haben. Die Kunden aller Altersgruppen kommen aus dem ge­ samten Zürcher Oberland und besu­ chen zum Teil verschiedene Kurse, was durch ein flexibles Abo auch möglich ist. Zusätzlich stehen Per­

«ässwält» – anders essen Wahrhaftig hohe Ziele haben sich Manuel Bosshard, in Pfäffikon bekannt als Initiator des Reeds-Festivals, und Tommy Suter, langjähriger Wirt des Hirschen Pubs, gesetzt. In einem Foodtruck wollen sie Pfäffikon mit ihren selbst kreierten Burgern, «Chrapfä» und «Mais-Frites» bekochen und verpflegen. Ziel: täglich wechselnde Mittagsmenüs, recyclierbares Geschirr ohne Plastik, das ganze Tier wird verarbeitet, (fast) keine Lebensmittel werden weggeworfen.

hjk. Manuel Bosshard ist Koch, hat sein Handwerk im Rössli Illnau ge­ lernt. Die letzten Jahre hat er seinem Vater in der Gärtnerei ausgeholfen. Jetzt will er zurück zu seinen Wur­ zeln, zurück in die Gastronomie. Tommy Suter ist gelernter BäckerKonditor. Vor zwei Jahren hat er das Hirschen Pub verkauft und möchte nun seine Kreativität wieder in die Gastronomie einbringen. Wenn die­ se zwei sagen, sie wollen etwas Neu­ es auf den Markt bringen, ist gutes Zuhören angebracht.

bensmittelverlusten, dem sogenan­ ten food waste, erklärt Manuel Boss­ hard das Konzept, wobei er das Re­ zept nicht verraten will. Sie halten es

Das Studio «Pranadia» mit Nadia Zahner: Körper wie auch Geist stärken und harmonisieren sonal Trainings, Wochenend-Work­ shops und Yoga Retreats im Angebot.

Karma-Projekt – Hilfe in schwie­ rigen Lebensphasen Das erwähnte «Karma-Projekt» ist Teil einer Yoga-Weiterbildung und soll ohne kommerziellen Aspekt

eben wie die Appenzeller mit ihrem geheimen Käserezept. Serviert wer­ den die Burger z.B. in einem Urdin­ kelbrötchen, hergestellt vom Ehriker Beck. Und die sonst üblichen Frites sehen auf den ersten Blick auch so aus, bestehen jedoch aus Mais und werden mit hausgemachten Dips angeboten. Für Vegetarier oder Leute, die nicht um jeden Preis täglich Fleisch wün­ schen, sind sog. «Chrapfä» gedacht, aussen Teig und innen ein leckeres Gemisch z.B. aus Saisongemüse, das häufig ändern kann und soll. Auch sie werden vorzugsweise mit den

www.pranadia.ch

Mais-Frites verzehrt. Ergänzt wird das Angebot mit einem täglich wechselnden Mittagsmenü.

Kein Plastik Stolz sind die beiden «ässwältler» auch darauf, dass sie etwas für den Umweltschutz leisten können: «Je­ des Jahr gelangen geschätzte acht Millionen Tonnen Plastikabfälle in die Meere und verschmutzen diese für Jahrzehnte. Ein Zustand, der für uns unhaltbar ist. Deshalb setzen wir alles daran, auf Plastik zu ver­ zichten. Unser «Geschirr» ist zu hundert Prozent biologisch abbau­ ­ bar, respektive kompostierbar. Die Behälter werden aus Pflanzenfasern, Zuckerrohr oder Milchsäurebakte­ rien hergestellt.

Erster Auftritt

«Nose-to-tail»-Burger Ein Tier «von der Nase bis zum Schwanz» zu verarbeiten, ist die Grundidee der «ässwält». Burger, die nach eigenem Rezept von der Metz­ gerei Aeschlimann in Russikon pro­ duziert werden. «Der Verzehr aller essbaren Fleischstücke ist ein akti­ ver Beitrag zur Reduktion von Le­

«Gutes» bewirken. Nadia Zahner hat sich dafür entschieden, dass sie mit­ hilfe von Meditation, Atem- und Körperwahrnehmungsübungen Er­ wachsene unterstützen möchte, die sich in einer schwierigen Lebenssi­ tuation befinden. Die erklärten Ziele sind es, zu sich selbst zu finden, die eigenen Kraftquellen wiederentde­ cken und inneren Halt und Vertrau­ en aufzubauen. Es sind sechs Treffen geplant (drei Montagabende vor den Sommerferien, drei danach) und wenn die Projektteilnehmer am The­ ma «weiterkommen», eine positive Veränderung spüren, wäre das für Nadia Zahner sehr erfüllend und zu­ sätzlich lehrreich. Die Spiralform des Studiologos steht für einen neu­ en Start und Weiterentwicklung. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freut sich Nadia Zahner über Ihre Kontaktaufnahme. n

Unser Tipp für diesen nachhaltig produzierten Burger: probieren!

Die beiden erfinderischen Gastrono­ men sind von ihren nachhaltig kon­ zipierten Lebensmitteln überzeugt und möchten mit ihrer Idee die Zür­ cher Oberländer begeistern. Zu die­ sem Zweck wird der «ässwält-An­ hänger», der ab April an verschiede­ nen Standorten in Pfäffikon und Umgebung betrieben wird, am 30. März tagsüber vor dem NOVA. Thea­ ter aufgestellt. Die beiden innova­ tiven «Foodtruck»-Betreiber freuen sich auf die Reaktionen aus dem Pu­ blikum. n


38 veranstaltungen

KULTUR

Gesucht im Museum am Pfäffikersee:

Ein Ding, das mal lebendig war Im Museum am Pfäffikersee gibt es allerhand zu sehen, was in seinen Urzuständen lebendige Materie war: Tierknochen, Pflanzenreste, Dinge aus Holz und Geweben. Schauen Sie sich um, und nehmen Sie an einem Suchspiel teil. Das gesuchte Ding ist im Museum sehr präsent und prominent. Es ist eines der ältesten ausgestellten Fundstücke und nimmt in seiner Dimension ein Drittel einer Glasvitrine ein.

Wie es bei alten Dingen üblich ist, nagte aber auch an diesem Ding der Zahn der Zeit. Es ist verblichen und porös und zeigt nur einen kleinen Teil des vor tausenden von Jahren existierenden grossen Ganzen. Die­ ser klägliche Rest ist in seiner Grösse immer noch imposant. Der Betrach­ ter stellt sich unweigerlich vor, was noch dazugehörte, erschaudert bei dem Gedanken, diesem Koloss in

freier Wildbahn begegnet zu sein. In seinen Anfängen wäre es unmöglich gewesen sein, denn die Menschen­ geschichte ist jünger, viel jünger. Von den Kolossen, deren Anfänge Schät­ zungen zufolge im Übergang vom Miozän zum Pliozän, also etliche Millionen Jahre zurückliegen, blie­ ben nur in Wolle gepackte Zwergfor­ men übrig. Sie waren immer noch gigantisch. Der Mensch machte mit

vereinten Kräften Jagd auf sie und erschloss sich damit eine riesige Ressourcenquelle. Teile davon dien­ ten – man höre und staune! – sogar dem Hausbau. Bleich ist das Ding, die Weisstöne changieren zwischen Perlweiss, El­ fenbein und Nude bis hin zu ein we­ nig Beige und Hellbraun. Wellenarti­ ge Lamellen sind oben zu erkennen, Schmelzfalten, die einen lebensnot­ wendigen Zweck erfüllten. Genau genommen besteht das Ding aus zwei verschiedenen Materialien, das eine Material wurzelt in dem ande­ ren. Und, O, Wunder, das verwurzel­ te Material wuchs nach, bis zu fünf­ mal in der ganzen Lebensspanne. Das war auch nötig bei dem ständi­ gen, von Grünzeug verursachten Ab­ rieb, dem diese Dinger ausgesetzt waren. Bei einem Rundgang im Museum am Pfäffikersee können Sie sich auf die Suche machen und die vielen Expo­ nate auf sich wirken lassen. Sie wer­ den sehen, der Blick in die Vergan­ genheit bringt viel Überraschendes an den Tag. Geschichte wird leben­ dig. So auch das gesuchte Ding, zu­ mal Text und Bild weiterte Informa­ tionen geben. Bei richtiger Antwort

winkt ein Gutschein für ein Pfäffiker Café. Das Museum ist seit Anfang März wieder jeden Sonntag geöffnet, immer von 14 bis 17 Uhr. Im letzten Suchspiel sollte der Lei­

chenwagen gefunden werden. Der schwarze Wagen aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist im Parterre nicht zu übersehen. Er ist natürlich beladen: Der Sarg lässt sich mecha­ nisch öffnen, ein Skelett mit be­ leuchtetem Schädel liegt darin. Auf dem Bock sitzt eine schwarze Ge­ stalt, einem Arzt zu Zeiten der Pest nachempfunden. Eine Mediensta­ tion gibt Auskunft über die schwer­ wiegenden Folgen der Pest im Zür­ cher Oberland. Angelika Gruber

Sonntag, 14. April 2019

Busoldtimer-Rundfahrten mit historischem Züri-Bus von 1954, dazu als Verstärkung ein Schnauzenpostauto • Oldtimerbus­Zubringer ab Uster Bhf 8.55 Uhr, ab Pfäffikon Bahnhof 9.10 Uhr, ab Wald Bahnhof 8.50 Uhr Ab Bauma werden verschiedene Strecken befahren. Fahrplanmässi­ ger Betrieb von ca. 8 bis 18 Uhr

Im gediegenen Oldtimerpostauto fährt man durch das abwechslungs­ reiche Zürcher Oberland. Hautnah lässt sich erleben, wie man früher mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war – das Fahrverhalten, die typischen Geräusche und Gerü­

che von alten Fahrzeugen. Angebo­ ten werden sechs reizvolle Rund­ fahrten auf unterschiedlichen Rou­ ten. Bauma eignet sich bestens für Café­/Essenshalte. Wer Lust hat, kann auch ein Teilstück durch die at­ traktive Landschaft wandern.

Billettverkauf/Fahrpreise Verkauf direkt im Bus; Tickets ab Fr. 5.–, dazu Tageskarten Die Umsteigepunkte zum normalen öffentlichen Verkehr befinden sich an folgenden Orten: • Wald SBB • Gibswil SBB • Uster SBB • Hinwil SBB • Pfäffikon SBB • Bauma SBB www.hnf.ch


veranstaltungen 39

Veranstaltungen im Rex Ende März/Anfang April Samstag, 30. März 2019, 20.15 Uhr

Sonntag, 7. April 2019, 11 Uhr

Alfred Dorfer: und …

Barocke Perlen mit dem Trio Ineichen

Geistreich, inhaltsvoll und sehr unterhaltsam Alfred Dorfer zeigt in seinem neuen Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen. Episoden aus der Nachbarschaft die­ nen als Fenster zur Welt und erlau­ ben auch den Blick in eine Zukunft, in der Idealisten endgültig als nütz­ liche Idioten begriffen werden. Vir­ tuos agiert Alfred Dorfer in den von ihm erdachten Parallelwelten, spielt mit Rollen und Perspektiven und präsentiert ein temporeiches und in­ haltlich sehr komplexes Ein­Mann­ Theater.

Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Au­ toren im deutschen Sprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Schweizer Cornichon.

Chesselhuus Comedy Club Am 17. April 2019 findet der Chessel­ huus­Comedy Club statt. Mit dabei die waschechten eineiigen Pfäffiker «Die Zwillinge», welche gleichzeitig durch den Abend führen. Die Zwil­ linge hatten einst das Gefühl, sie sei­ en lustig. Also starteten sie vor ein paar Jahren damit, ihre wahnwitzi­ gen Gedanken, Wortspielereien und absurden Zwillingserfahrungen auf die Bühne zu bringen. Sie nannten sich fortan «Die Zwillinge» – was für ein Name! Ein kreatives Feuerwerk

sondergleichen. Und dann ging’s los: Die beiden investierten zu Beginn nur Geld und Nerven, ihre Auftritte waren mässig besucht, sie waren kaum bekannt. Und heute? Ja heute, heute kann man voller Stolz sagen: Sie sind genau gleich weit mit dem Unterschied, dass sie den DAS ZELT Comedy Club­Award 2018 gewonnen haben und nun voll auf Comedy set­ zen. Die Pfäffiker freuen sich darauf mit den weiteren Akts Chrissi Sokoll und dem ehemaligen Ewigi Liebi

Dieses Mal erwartet Sie ein Pro­ gramm, das die Vielfalt des Barocks aufzeigt. Mit Musik aus Italien, Deutschland, Frankreich und Eng­ land wird die ganze Palette an Natio­ nalstilen ausgekostet, welche uns vom grossen Bach bis hin zum unbe­ kannteren Marais führen. Ein Pro­ gramm, das trotz seiner zeitlichen Einschränkung abwechslungsrei­ cher nicht sein könnte. Herzliche Einladung in die Welt des Sonnenkö­ nigs!

Es musizieren: Rebecca Ineichen (Cembalo) Thomas Ineichen (Geige) Seraina Ineichen (verschiedene Blockflöten).

Murmelivater Guy Landolt Sie im Chesselhuus begrüssen zu dürfen.

Musikalische Galanterien

Türöffnung: 19 Uhr mit Barbetrieb Start: 20 Uhr Dauer: bis ca. 22 Uhr 17. April 2019 www.chesselhuus.ch Dorfsaal Chesselhuus Die Pfäffikerin verlost Tickets. Gewinnen Sie für den Chesselhuus Comedy Club 2x zwei Tickets. Mit­ machen und gewinnen unter www. chesselhuus.ch/tickets­gewinnen/

CHESSELHUUS COMEDY CLUB

MUSIKER FÜR PFÄFFIKON Stefano Lai (Blockflöte) und Antonia Hösli-Caflisch (Cello)

MUSIKALISCHE GALANTERIEN

Am Donnerstag, 4. April, um 18 Uhr, findet im Nova.Theater ein Konzert im Rahmen der Kurzkonzerte der Musiker für Pfäffikon statt. ZH Stefano Lai (Blockflöte) und Antonia Hösli­Caflisch (Cello), beide Lehrper­ DOORS: 17 UHR KONZERT: 18 UHR sonen an der Musikschule Zürcher EINTRITT FREI / KOLLEKTE Oberland, entführen Sie in die Welt des Barocks mit einem Programm, das einen farbigen Bogen spannt: elegische Melodien, lebhafte Sätze, melancholische Arien, besinnliche Klänge und freche Tänze von Girola­ mo Frescobaldi, Gian Battista Somis, Andrea Falconieri, G. Ph. Telemann u.a.

DO. 04. APRIL 2019 NOVA. PFÄFFIKON / NOVA.THEATER, SPITALSTRASSE 1, 8330 PFÄFFIKON ZH, www.nova.theater


40 veranstaltungen 50286

S T I F T U N G Z U R PA L M E

10 Jahre Standort Fehraltorf

Samstag, 30. März 2019, 10 – 15 Uhr Allmendstrasse 30 • 8320 Fehraltorf Festwirtschaft • Attraktionen • Glücksrad mit tollen Sofort-Preisen Die Stiftung zur Palme ist ein Unternehmen für Menschen mit vorwiegend geistigen Beeinträchtigungen. Im Standort Fehraltorf befinden sich die Produktionsbetriebe: Werkstatt (Industrie/Mechanik/Logistik), Schreinerei und Werkgruppe.

www.palme.ch

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+ Mi 11. 7.4. Trio 11.Ineichen Trio 11.Ineichen Trio Ineichen Di 16.+ Mi Di17.4. 16.+ Mi Di 20.17.4. 16.Film 20.17.4. Film 20.E/dfFilm K/10E/df 120 Min. K/10E/df 120 Min. K/10 120 Min. a p rai lp rSoai7.4. lp rSoi7.4. l So On TheOn BaSIS TheOn Of BaSIS The SexOf BaSIS SexOf Sex kaMMerMuSIkMaTInée kaMMerMuSIkMaTInée kaMMerMuSIkMaTInée

Tickets und Tickets Infos: und Tickets Infos: und Infos: www.kulturimrex.ch www.kulturimrex.ch www.kulturimrex.ch in der Buchhandlung in der Buchhandlung in der Buchhandlung Helen Keller Helen Pfäffikon Keller Helen Pfäffikon Keller Pfäffikon und an der undAbendkasse an der undAbendkasse an der Abendkasse im Chesselhuus im Chesselhuus im Chesselhuus

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J/14 115 Min. einem Fall, einem in dem Fall, einem in eindem Fall, Mann in eindem diskriminiert Mann eindiskriminiert Mann diskriminiert The Old The Man Old The &Man The OldGun &Man The Gun & The Gun BOy eraSed BOy eraSed BOy eraSed wird, vorwird, Gericht. vor wird, Gericht. Damit vor Gericht. beginnt Damit beginnt Damit ihr Aufstieg beginnt ihr Aufstieg ihr Aufstieg Forrest Tucker Forrestist Tucker Forrest ein Bankräuber ist Tucker ein Bankräuber ist ein Bankräuber Ein strenggläubiger Ein strenggläubiger Ein strenggläubiger Baptisten­ Baptisten­ Baptisten­ zur berühmtesten zur berühmtesten zur Oberrichterin berühmtesten Oberrichterin der Oberrichterin USA.der USA.der USA. der besonderen der besonderen der Art: besonderen Er bittet Art: Er bittet Art: Er bittet predigerprediger drängtprediger seinen drängt homo­ seinen drängt homo­ seinen homo­ 15 + 15 Film 15 Film Di 23. Mi Di24.4. 23.+ Mi Di 20.24.4. 23. Film Mi 20. 24.4. 20. Sp/df K/10Sp/df 115 Min. K/10 Sp/df 115 Min. K/10 115 Min. die Bankangestellten die Bankangestellten die Bankangestellten freundlich freundlich freundlich sexuellen sexuellen Sohnsexuellen Jared, Sohnan Jared, einer Sohnan Jared, einer an+einer die Taschen die Taschen zu füllen die Taschen zu–füllen zu–füllen – lächelt, lächelt, lächelt, Konversationstherapie Konversationstherapie Konversationstherapie des selbst des ­ selbst des ­ selbst­ yulI yulI yulI BOY BOY BOY bedanktbedankt sich und bedankt sich verschwindet. undsich verschwindet. und verschwindet. ernannten ernannten Therapeuten ernannten Therapeuten Sykes Therapeuten Sykes Sykes Carlos Acosta Carlos tanzt Acosta Carlos Breakdance tanzt Acosta Breakdance tanzt Breakdance ERASED ERASED ERASED Eine humorvolle Eine humorvolle Eine undhumorvolle würdige und würdige und würdige teilzunehmen. teilzunehmen. In teilzunehmen. einerIn ab­ einerIn ab­ einer ab­ in Havanna. in Havanna. Sein in Vater Havanna. Sein erkennt Vater Seinerkennt Vater erkennt Abschiedsvorstellung Abschiedsvorstellung Abschiedsvorstellung für Lein­für Lein­ für Lein­ geschotteten geschotteten Einrichtung geschotteten Einrichtung wird Einrichtung Jared wird einem Jared wird einem Jared einem das aussergewöhnliche das aussergewöhnliche das aussergewöhnliche Talent Talent Talent wandlegende wandlegende Robert wandlegende Redford. Robert Redford. Robert Redford. entwürdigenden entwürdigenden entwürdigenden und unmenschlichen und unmenschlichen und unmenschlichen Umer­ Umer­ Umer­ seines kleinen seines kleinen Sohnes. seines kleinen Sohnes. ObwohlSohnes. ObwohlObwohl ziehungs­Programm ziehungs­Programm ziehungs­Programm ausgesetzt. ausgesetzt. Eine ausgesetzt. wahre Eine wahre Eine wahre Carlos Fussballer Carlos Fussballer Carlos werden Fussballer werden will, werden will, will, 15 15 15 Di 2. + Mi Di3.4. 2. + Mi Di 20.3.4. 2. +Film Mi 20. 3.4.Film 20. E/df Film J/14 E/df 117 Min. J/14 E/df 117 Min. 117 Min. undJ/14 bewegende und bewegende und Geschichte bewegende Geschichte ausGeschichte denaus amerika­ denaus amerika­ den amerika­ steckt ihn steckt seinihn Vater steckt sein anfangs ihn Vater seinanfangs Vater anfangs If Beale If STreeT Beale If STreeT Beale COuldSTreeT COuld Talk COuld Talk nischenTalk nischen Südstaaten. nischen Südstaaten. EinSüdstaaten. intensiver Ein intensiver Film, Ein intensiver derFilm, der Film, der der 1980er­Jahre der 1980er­Jahre der in 1980er­Jahre die staatli­ in die staatli­ in die staatli­ Ein junges Ein afroamerikanisches junges Ein afroamerikanisches junges afroamerikanisches mit denmit Therapiesitzungs­Szenen denmit Therapiesitzungs­Szenen den Therapiesitzungs­Szenen – die nicht – die nicht –che diekubanische nicht che kubanische che Ballettschule. kubanische Ballettschule. Die Ballettschule. Story Die einer Story Die einer Story einer Liebespaar Liebespaar geniesst Liebespaar geniesst sein Glück geniesst sein– Glück sein–Fantasie Glück der der –Fantasie entspringen der Fantasie entspringen – erschüttert. entspringen – erschüttert. – erschüttert. unglaublichen unglaublichen unglaublichen Karriere Karriere führt von Karriere führt Havanna von führt Havanna bis von Havanna bis bis aber leider abernicht leider aber lange. nicht leider Rassis­ lange. nichtRassis­ lange. Rassis­ ins Royal ins Ballett Royal ins Ballett Royal Ballett nach London. nach London. nach London. So 11.0014.4. Musik 11.00-Doku Musik 11.00-Doku Musik D J/12 106 -Doku DMin. J/12 106DMin. J/12 106 Min. mus und mus Diskriminierung und mus Diskriminierung und Diskriminierung der der14.4.So der14.4.So 15 1.5. +DiMi +20. Di 30.4.leBST 30.4. 1.5. +Di 20. Mi 30.4. Film Mi15 1.5. Film 20.15 F/d Film J/14 81 F/d Min. J/14 81 F/d Min. J/14 81 Min. 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Fr 19.07 5.4. 19.07 7ab7-Kino 19.07 7ab7-Kino Schicksal allein Schicksal gelassen allein gelassen hat. allein gelassen hat. hat. deutsche deutsche Band –deutsche füllt Bandseit – füllt Band Jahren seit – füllt Jahren seit Jahren Schicksal MInuSCule MInuSCule MInuSCule die grossen die grossen Hallen die grossen und Hallen und Hallen und Stadien Was nicht Stadien Stadien Was heisst, nicht Was dass heisst, nicht diedass heisst, fünfdiedass fünfdie fünf Abenteuer Abenteuer in der Abenteuer Karibik in der Karibik in der Karibik in der ganzen in der ganzen Welt. in derEine ganzen Welt. Musik­ Eine Welt. Musik­ Westschweizerinnen Eine Musik­ Westschweizerinnen Westschweizerinnen sich unterkriegen sich unterkriegen sich lassen: unterkriegen lassen: lassen: Der junge, Dermutige junge, Dermutige Marienkäfer junge, mutige Marienkäfer Marienkäfer doku, die Sie kämpfen Sie kämpfen TagSie fürkämpfen Tag Tagdiskret für Tag Taggegen diskret für Tag die gegen diskret täglich die gegen täglich die täglich doku, sehrdie persönliche doku, sehrdie persönliche sehr Bilder persönliche Bilder Bilder landet versehentlich landet versehentlich landetinversehentlich einerin einer in fünf einer lauernde lauernde lauernde der der Musiker fünfder Musiker zeigt fünfund Musiker zeigt sichund auch zeigt sich gegen und auch sich gegen auch gegen Einsamkeit. Einsamkeit. MitEinsamkeit. vielMit Feingefühl vielMit Feingefühl viel undFeingefühl und und Pappschachtel Pappschachtel und Pappschachtel gelangt und gelangt und politische gelangtpolitische Strömungen politische Strömungen auflehnt. Strömungen auflehnt. Obwohl auflehnt. Obwohl sie Obwohl sie sie Humor Humor widmen Humor widmen sich die widmen sich zweidie Regisseurinnen sich zweidie Regisseurinnen zwei Regisseurinnen daraufhin daraufhin in die daraufhin Karibik... in die Karibik... in die Karibik... anfangsanfangs der 80er­Jahre anfangs der 80er­Jahre der entstanden 80er­Jahre entstanden ist,entstanden gibtsist, gibts ist, gibts überaus überaus offen dem überaus offen Lebensgefühl dem offen Lebensgefühl demder Lebensgefühl fünfder fünfder fünf die Band die noch Band immer die noch Band –immer und nochwarum? –immer und warum? –Der und Film warum? Der Film Der Film charmanten charmanten und charmanten lebensfrohen und lebensfrohen undFrauen, lebensfrohen Frauen, die zu Frauen, die zu die zu Mit Unterstützung Mit Unterstützung Mit vonUnterstützung von von Unrecht Unrecht gern ein Unrecht gern bisschen ein gern bisschen übersehen ein bisschen übersehen werden. übersehen werden. werden. gibt die gibt Antwort: die gibt Antwort: «Ehrlich die Antwort: «Ehrlich währt «Ehrlich am währt längsten». am währt längsten». am längsten». Bundesamt Bundesamt für Kultur, Bundesamt für Kultur,für Kultur, Nominiert Nominiert für den Nominiert für Schweizer den für Schweizer Filmpreis den Schweizer Filmpreis 2019. Filmpreis 2019. 2019. Sonntagsmatinée Sonntagsmatinée Sonntagsmatinée inkl. Kaffee inkl.und Kaffee inkl. Gipfeli und Kaffee Gipfeli und Gipfeli GemeindeGemeinde Pfäffikon Gemeinde Pfäffikon und Pfäffikon und und Dieses Mal Dieses erwartet Mal Dieses erwartet Sie Mal dieerwartet Sie die Sie die Vielfalt Vielfalt des Barocks Vielfalt des Barocks mitdes Musik Barocks mit Musik mit Musik aus Italien, aus Deutschland, Italien, aus Italien, Deutschland, Frank­ Deutschland, Frank­ Frank­ reich und reich England, und reich England, die und uns England, die vom uns die vom uns vom grossengrossen Bach bis grossen Bach hin zu bisBach dem hin zu bisdem hin zu dem unbekannteren unbekannteren un Marais bekannteren führt. Marais Marais führt. führt.

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veranstaltungen 41

Freitag, 12. April 2019, 20 Uhr im Nova.Theater, Spitalstrasse 1

Charles Nguela: Helvetia’s Secret 72 Jungfrauen, die Liebe, ein afrika­ nischer Gottesdienst, hässliche Ba­ bys, ein Fahrrad, Geschwister, Nagel­ pistolen... Und ein Jamaikaner kommt auch vor. Klingt das nicht interessant? Genau! Ein Amen und ein Halleluja auf den Godfather of Black Swiss Comedy: Charles Ngue­ la! In seinem neusten Programm «Helvetia’s Secret» enthüllt er die

i­ntimsten Geheimnisse der Schwei­ zer Gesellschaft. Nach dem Gewinn des Swiss Come­ dy Award 2014 hat sich für Charles Nguela einiges verändert. Nein, er ist noch immer nicht reich, aber seine Mutter liebt ihn immer noch. Mit sei­ ner ausdrucksstarken Präsenz, sei­ nem Charme und einem herrlich unbeschwerten Lachen zieht er alle

Ausstellung in der Galerie an der Looren

«Das Schaffen ist Freude pur – das Verkaufen auch ein Akt des Loslassens» Sie sind beide schon jahrzehntelang künstlerisch tätig: die Pfäffikerin Katharina Grieder und ihre Schwägerin Vreni Grieder aus Russikon. Die Ergebnisse sind Tonobjekte in «Fassbrandtechnik» und abstrakte oder konk­rete Kunst auf Leinwand. Und obwohl sie nicht zusammenarbeiten, so bilden ihre Werke doch oft harmonische Einheiten. Vielleicht, weil sie zum Teil ähnliche Materialien verwenden, vielleicht aber auch einfach, weil sie sich so gut kennen und gegenseitig inspirieren. Eine Ausstellung in der Kutschenremise gibt Ihnen bald Gelegenheit, sich selbst davon zu überzeugen.

am. «Nach dem dritten Kind suchte ich nach einer Möglichkeit, manch­ mal Zeit für mich zu haben und mei­ ne Kreativität ausleben zu können. Diese Möglichkeit bot mir die Migros Klubschule. Mehr als zwanzig Jahre lang besuchte ich Kurse, bei denen ich lernte, wie man modelliert und

was man mit Ton alles machen kann. Gleichzeitig konnte ich mich mit Gleichgesinnten austauschen», er­ zählt Katharina Grieder auf die Frage nach den Anfängen ihrer künstleri­ schen Tätigkeit. Vreni Grieder bestä­ tigt dies: «Ich war auf Kunstakade­ mien in der Schweiz, Österreich und

in seinen Bann. Charles nimmt kein Blatt vor den Mund. Unter dem Deckmantel der Comedy enthüllt er Dinge, die andere nur denken, aber nicht auszusprechen wagen. Lassen Sie sich von Charles’ Lachen anste­ cken und in die helvetischen Ge­ heimnisse einweihen! Ermöglichen Sie sich, für einen Abend die alltägli­ chen Sorgen zu vergessen und wie­ der einmal herzhaft zu lachen! Organisiert durch den Verein Kultur­ team Pfäffikon. Türöffnung 19 Uhr, Tickets Fr. 45.– und für Mitglieder des Kulturteams Fr. 40.–. Tickets erhältlich unter eventfrog.ch oder im Nova.Theater.

Deutschland, um die grundlegenden Techniken der Malerei zu lernen, aber auch, um mit anderen gemein­ sam am gleichen Ort zu arbeiten. Die kreative Energie ist spürbar und man gibt sich gegenseitig Tipps und Ratschläge.»

Überraschende Ergebnisse inklusive Früher nutzte Katharina Grieder die japanische Rakutechnik, heute ist es der «Fassbrand». Das Kunstobjekt wird aus schamottiertem Ton mo­ delliert, roh gebrannt und bekommt sein finales Aussehen anschliessend bei einem weiteren Brennvorgang in einem Eisenfass. Das Ergebnis vari­ iert je nach Witterung, Brenntempe­ ratur im Fass und durch die chemi­ schen Eigenschaften der beigefügten Zusätze wie Eisenoxid, Kupfercar­

bonat oder beliebig anderes. Auch Vreni Grieder kombiniert für ihre Collagen Gips-Gaze, Sand, Erde, Asche oder Wachs, um nur einige zu nennen, belässt sie ursprünglich oder koloriert nach und erzeugt da­ mit faszinierende Bilder. «Blindes Vertrauen» nennt sie es, wenn die Augen eine Szene beobachten und die Hand diese gleichzeitig, ohne dass sie hinschaut, zeichnet. Lassen Sie sich die Ergebnisse präsentieren – Sie werden erstaunt sein! Die Ver­ nissage findet am Samstag, dem 6. April, um 18 Uhr statt, inkl. Begrüs­ sung durch Pfarrer Peter Schulthess und am Montag, dem 22. April, schliesst die Ausstellung ihre Pfor­ ten. Nähere Informationen unter www.grieder-looren.ch (044 950 03 97) oder verena.grieder@bluewin.ch (079 411 82 34).

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 geöffnet: Sa, 30. März: 9–11 Uhr neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch Kontakte über Ernst Bänteli, Tel. 044 950 35 41, oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee geöffnet: 31. März: 14–17 Uhr Stogelenweg 2, Eingang am Seequai Führungen im Museum werden auch während der Woche durchgeführt. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80, oder E-Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch. www.museum-am-pfaeffikersee.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4, www.forum-eva-wipf.ch Zurzeit wegen Ausstellungsaufbau geschlossen. Mitgliederversammlung 2019: 22. März Frühjahrsausstellung 2019: Hommage-Ausstellung für Eva Wipf anlässlich ihres 90. Geburtstags: «Zwiegespräche II; 12 Kunstschaffende im Dialog mit Eva Wipf, 22. März bis 7. April. Kontakt: Felix Pfister, Tel. 044 950 33 48, oder vrolix@sunrise.ch

Kunst in der Kutschenremise: Katharina und Vreni Grieder (v.l.) freuen sich auf ihre Ausstellung

Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00 oder E-Mail: stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen


42 veranstaltungen CHARLES NGUELA

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Samstag, 6. April 2019,10 Uhr bis 11.30 Uhr Annahme: Freitag, 5. April 2019 von 16 bis 18 Uhr Auszahlung: Samstag, 6. April 2019 von 13 bis 14 Uhr

Theatergruppe Auslikon-Balm

D MÖRDERGRUEB

spielt

(eine Kriminalgroteske in drei Akten)

vom 28. März bis 6. April 2019

im Chesselhuus Pfäffikon ZH

Tickets: Post, Manor, www.theater-auslikon-balm.ch 50389


veranstaltungen 43

Mediadaten 2019 Inseratetarife Grösse Breite x Höhe Seite mm

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380.00 380.00

3/8 hoch

112 x 212

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54 x 140 112 x 68

190.00 190.00

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Technische Daten Auflage Druck Inseratelieferung Format Satzspiegel

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich.

Redaktion Pfäffikerin Schützenhausstrasse 5 Postfach 130 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 verlag@schellenbergdruck.ch

Ausgabe

17. Januar

31. Januar

14. Februar

28. Februar

14. März

28. März

11. April

25. April

9. Mai

23. Mai

13. Juni

27. Juni

11. Juli

25. Juli

15. August

29. August

12. September

26. September

17. Oktober

31. Oktober

14. November

28. November

5. Dezember

19. Dezember

6500 Exemplare 4-farbig, Offset digital per E-Mail oder nach Absprache 240 x 320 mm 227 x 284 mm 4 Spalten

Anzeigenannahme Gabriela Sieber PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5, Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch

Erscheinungstermine 2019 Inserate-/ Redaktionsschluss

gratis gratis

Auflage. 6500 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg

(hjk.) Hansjürg Klossner

(am.) Andrea Metz

(nia.) Nadja In-Albon Schwarz

Die Pfäffikerin soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen.

Verlagsleitung. Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Gabriela Sieber Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright. Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.


Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon.ch unter Kultur/Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 10. April 2019 an gemeinderatskanzlei@pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

44 veranstaltungen Veranstaltungen im April 2019 01.04. 13.30 E-Bike-Gruppe des Seniorenvereins Pfäffikon: E-Bike-Tour Botanischer Garten Grüningen, Bahnhof Pfäffikon ZH 01.04. 14.00 Verein Kultur im Rex: Kino am Montag: «The Old Man & the Gun» – eine würdige Abschiedsvorstellung für Leinwandlegende Robert Redford, Rex im Chesselhus 01.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino am Montag: «The Old Man & the Gun», Rex im Chesselhus 02.04. 19.45 Männerchor Pfäffikon: Männerchor, Start zum Projektsingen 2019, Singsaal Oberstufenschulhaus Mettlen 02.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «If Beale Street Could Talk» – grossartiges Drama, Rex im Chesselhus 03.04. 10.00 Reformierte Kirche: Gottesdienst, Alterszentrum Sophie Guyer 03.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «If Beale Street Could Talk» – grossartiges Drama, Rex im Chesselhus 04.04. 18.00 NOVA.Theater & Musiker für Pfäffikon im NOVA: Musikalische Galanterien – Kurzkonzert, NOVA.Theater 04.04. 20.00 Theatergruppe Auslikon-Balm: D Mördergrueb, Chesselhuus, Pfäffikon 05.04. 15.00 Kunstverein Museum Eva Wipf: Ausstellung Zwiegespräche II, Altes Gerichtsgebäude 05.04. 19.00 Verein Kultur im Rex: 7ab7 Kino: «Minuscule» – Abenteuer in der Karibik (Der junge Marienkäfer und seine Abenteuer), Rex im Chesselhuus 05.04. 20.00 Theatergruppe Auslikon-Balm: D Mördergrueb, Chesselhuus, Pfäffikon 06.04. 09.00 Chronikstube Pfäffikon: Chronikstube, Im Platz 1 06.04. 09.00 Gemeindewerke Pfäffikon: Kostenlose Kompostabgabe, Parkplatz der neuen Sporthalle, Mettlenstrasse 06.04. 15.00 Kunstverein Museum Eva Wipf: Ausstellung Zwiegespräche II, Altes Gerichtsgebäude 06.04. 20.00 Theatergruppe Auslikon-Balm: D Mördergrueb, Chesselhuus, Pfäffikon 06.04. 20.00 Gospelchor Wald: Konzert «Get On Board!», reformierte Kirche Pfäffikon 06.04. 20.00 Fachstelle für Jugendfragen der Gemeinde Pfäffikon: Midnight Pfäffikon, Freizeitangebot für Oberstüfler(innen), Turnhalle Steinacker 07.04. 11.00 Verein Kultur im Rex: Konzert: Kammermusikmatinée – Barocke Perlen, Rex im Chesselhuus 07.04. 14.00 Museum am Pfäffikersee: Museum am Pfäffikersee, Stogelenweg 2 07.04. 15.00 Kunstverein Museum Eva Wipf: Ausstellung, Finissage Zwiegespräche II, Altes Gerichtsgebäude 09.04. 08.45 Seniorenverein Pfäffikon: Wanderung Frauenfeld–Islikon, Bhf. Pfäffikon 09.04. 14.30 Familienverein Pfäffikon: Kindergeschichte, Vereinslokal 09.04. 19.45 Männerchor Pfäffikon: Männerchor, Projektsingen 2019 – noch hat es freie Plätze! Singsaal Oberstufenschulhaus Mettlen 09.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Boy Erased» – eine wahre und zutiefst bewegende Geschichte, Rex im Chesselhuus 10.04. 10.00 Reformierte Kirche: Gottesdienst, Alterszentrum Sophie Guyer 10.04. 14.30 Senioren-Jassclub: Turnierjassen für Senioren, Cafeteria GerAtrium 10.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Boy Erased» – eine wahre und zutiefst bewegende Geschichte, Rex im Chesselhuus 11.04. 18.00 Verein AktivNetz55+: Referat «Telefonbetrug gegenüber älteren Menschen», reformiertes Kirchgemeindehaus 11.04. 19.00 Reformierte Kirche: Vitality, Kirche Pfäffikon 12.04. 14.30 Turnveteranen Pfäffikon: Höck Turnveteranen, Barzloo

12.04. 20.00 Verein kulturteam: Charles Nguela – Helvetia’s Secret (Comedy), NOVA.Theater 13.04. Gemeindewerke: Altpapiersammlung, Pfäffikon 13.04. 09.00 Chronikstube Pfäffikon: Chronikstube, Im Platz 1 13.04. 19.30 Harmonie Pfäffikon: Frühlingskonzert, Chesselhuus, Pfäffikon 13.04. 20.00 Fachstelle für Jugendfragen der Gemeinde Pfäffikon: Midnight Pfäffikon, Freizeitangebot für Oberstüfler(innen), Turnhalle Steinacker 13.04. 20.00 NOVA.Theater im NOVA: MAKE A WISH feat. A13b, NOVA.Theater 14.04. 11.00 Verein Kultur im Rex: Kino Sonntagsmatinée: «Weil du nur einmal lebst» – Die Toten Hosen auf Tour (inkl. Kaffee und Gipfeli), Rex im Chesselhuus 14.04. 14.00 Museum am Pfäffikersee: Museum am Pfäffikersee, Stogelenweg 2 15.04. 13.30 Seniorenverein Pfäffikon: E-Bike-Tour Bläsihof, Bahnhof Pfäffikon 15.04. 19.00 Natur- und Vogelschutzverein: Frühlingsexkursion im Wald, Parkplatz Bezirksgebäude 15.04. 19.00 Reformierte Kirche: Abendfeier in der Karwoche, Kirche Pfäffikon 16.04. 15.00 Familienverein Pfäffikon: Trage-Treff, Vereinslokal 16.04. 19.00 Reformierte Kirche: Abendfeier in der Karwoche, Kirche Pfäffikon 16.04. 19.45 Männerchor Pfäffikon: Männerchor, Projektsingen 2019 – Noch hat es freie Plätze! Singsaal, Oberstufenschulhaus Mettlen 16.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «On the Basis of Sex» – Ruth Bader Gins bourgs Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter, Rex im Chesselhuus 17.04. 19.00 Reformierte Kirche: Abendfeier in der Karwoche, Kirche Pfäffikon 17.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «On the Basis of Sex» – Ruth Bader Gins bourgs Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter, Rex im Chesselhuus 18.04. 19.00 Reformierte Kirche: Abendfeier in der Karwoche, Kirche Pfäffikon 18.04. 20.00 NOVA.Theater im NOVA.: Guadisco – Old School Hip-Hop & Disco Shit!, NOVA.Theater 21.04. 14.00 Museum am Pfäffikersee: Museum am Pfäffikersee, Stogelenweg 2 21.04. 19.00 NOVA.Theater: Ostersonntag im NOVA. Back to the 80ies mit DJ MILAN, NOVA.Theater 23.04. Pfäffiker Ferienaktivitäten: Rex im Chesselhuus 23.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Yuli» – Inspiriert vom Leben des legendären Ballettstars Carlos Acoste (45) und der Autobiografie «No way home», Rex im Chesselhuus 24.04. 10.00 Reformierte Kirche: Gottesdienst, Alterszentrum Sophie Guyer 24.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Yuli», Rex im Chesselhuus 25.04. 12.00 Gemeinnütziger Frauenverein: Mittagstisch für Senioren, reformiertes Kirchgemeindehaus 25.04. 20.00 NOVA.Theater im NOVA.: Herr Gasser aka Selector Mac / Ska, Rocksteady, Reggae & Dub, NOVA.Theater 26.04. 09.00 Stiftung zur Palme: Biopflanzen-Märt 2019, Stiftung zur Palme 26.04. 12.15 Turnveteranen Pfäffikon: Führung, Besammlung Bahnhof Nord 27.04. 09.00 Chronikstube Pfäffikon: Chronikstube, Im Platz 1 27.04. 09.00 Stiftung zur Palme: Biopflanzen-Märt 2019, Stiftung zur Palme 27.04. 10.00 Gemeinnütziger Frauenverein Pfäffikon: Offener Samstag in der Brocki, Brocki im Dorf 28.04. 14.00 Museum am Pfäffikersee: Museum am Pfäffikersee, Stogelenweg 2 28.04. 14.30 Reformierte Kirche: Spieltreff, Kirchgemeindehaus 30.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino «Les Dames» – Doku über Westschweizer Frauen, die für ein lebensfrohes Dasein kämpfen, Rex im Chesselhuus

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