Pfäffikerin März 2020

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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

www.pfäffikerin.ch 25./26. März 2020 | Nr. 269 | 24. Jahrgang

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blickpunkt

Liebe Leserinnen und Leser

Zum Titelbild Frühlingsgefühle – aufgeschnappt bei Wildfloristik

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Patrice Godefroid bei The Voice of Switzerland Der Pfäffiker rockte die Bühne in den Blind Auditions

Die Welt steht Kopf. Trotz COVID-19, besser bekannt als Coronavirus, halten Sie die aktuelle Ausgabe der Pfäffikerin ker in Ihren gewaschenen – und nach Desinfektionsmittel riechenden – Händen. Sämtliche Events in der Umgebung wurden abgesagt. Firmen stehen nahe dem Abgrund und das gesellige Zusammensein ist massiv eingeschränkt. Corona hat den Blick gründlich von 5G, Chemtrails, Klimawandel usw. abgelenkt … dafür ist viel Empathie entstanden. Einen Tag nach der neuen Bundesverordnung vom 16. März 2020 ist die Seestrasse ungewohnt ruhig. Alle Restaurants und der Detailhandel sind geschlossen. Am Seequai sind vereinzelt ein paar Spaziergänger und der Kinderspielplatz ist völlig unbenutzt. Die Polizei im Zivilauto fährt ihre Kontrollrunden. Die beiden Schwäne grasen im Rasen und ich meinte, ich höre die Natur mit dem Vogelgezwitscher und dem Wind irgendwie besser als vorher. In dieser schweren Zeit ist Solidarität und Hilfe gefragt. Die Nachbarschaftshilfe wird gerade rundum aufgebaut. Ihnen wünsche ich, dass Sie gesund sind und es auch bleiben. Lassen Sie sich anstecken von der Menschlichkeit und infizieren Sie damit gründlich Ihre Umgebung, sodass der Virus der Nächstenliebe Pfäffikon erobert. Es gibt viel Gutes zu berichten. Die Turnveteranen – Fit im Alter! Oder wie Kurt Bucheli seine Berufung lebt und so zum glücklichsten Menschen geworden ist. Der Verein AktivNetz 55+ erfreut sich über steigende Mitgliederzahlen und in unserer Aussenwacht Hermatswil freut sich der Schützenverein auf den Höhepunkt des Jahres, das eidgenössische Schützenfest in Luzern im Juli. Kennen Sie die TV-Sendung «The Voice of Switzerland»? Der älteste Teilnehmer war Patrice Godefroid, welcher in Pfäffikon wohnt! Mehr darüber im Bericht. Ostern steht schon bald vor der Türe. Geniessen Sie sie und machen das Beste draus. Bekanntlich hilft jammern ja eh nichts. In diesem Sinne wünscht Ihnen das ganze Redaktionsteam schöne Ostern! Gabriela Sieber

Zivilschutz im erfolgreichen Einsatz Mit der gross angelegten Einsatzübung vom 4. März überprüfte Zivilschutzkommandant Christian Wolf das Leistungsvermögen und die Einrückabläufe der Zivilschutzorganisation Pfäffikon, Fehraltorf, Hittnau und Russikon unter realitätsnahen Einsatzbedingungen. Aktive Zivilschützer waren in den Kommandoposten beim Steinackerschulhaus sowie beim Krebsiweiher, an der Luppmen oberhalb des Pfadiheims, bei der Liegenschaft «Lindenbaum Ausbildung und Wohnen» sowie bei der Betreuungsstelle Schanz eingesetzt. Hansjürg Klossner nahm einen Augenschein.

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Rad 9 Rechtzeitig zur neuen Saison hat Pfäffikon mit Rad 9 wieder ein modernes Fahrradcenter

hjk. Die Übungsanlage ging von «an­ haltenden und intensiven Nieder­ schläge mit orkanartigen Sturm­ böen» aus, die in der Region Pfäffi­ kon erhebliche Schäden anrichteten. Die örtliche Feuerwehr Pfäffikon be­

kämpfte mit einem Grossaufgebot einen Brand im Ausbildungs­ und Wohnheim Lindenbaum und bat den Zivilschutz um Unterstützung. Zudem drohte der Krebsiweiher zu überlaufen und umgestürzte Bäume

blockierten die Luppmen. Dazu mussten die von der Feuerwehr eva­ kuierten Bewohner Lindenbaums ab Sammelstelle der Feuerwehr über­ nommen und über einen Zeitraum von mehreren Tagen in der Anlage


blickpunkt

Effizienter Kaderrapport

Vom Sturm verursachtes Fallholz wird geräumt

Schanz in Pfäffikon betreut werden.»

Luppmen verzichtet. Manpower ver­ hinderte unnötigen Landschaden. Zeitaufwändig war die Erstellung einer Kabelverbindung Steinacker– ­ Gemeindehaus. Für die zahlreichen Evakuierten von «Lindenbaum Aus­ bildung und Wohnen» wurde über Mittag in der Schanz Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus serviert. ­ Dem feinen Essen folgte ein betreu­ ter Ausflug am Pfäffikersee. Um 18 Uhr war alles Material retabliert und die Männer wurden – mit einen gu­ ten Gefühl fürs nächste Mal – nach Hause entlassen. n

Beachtliches Niveau erreicht Fazit der eintägigen Übung aus Sicht des aussenstehenden Betrachters: Wie sich bereits bei den regelmäs­ sigen, gemeinsamen Übungen der ­Regionalen Führungsorganisation eindrücklich gezeigt hat, ist die Zivil­ schutzorganisation in den letzten Jahren zu einer schlagkräftigen Ein­ heit geworden, die in einem Ernstfall wohl für die Profiorganisationen die geforderte, echte und wertvolle Un­ terstützung darstellt. Die Kader be­ wiesen, dass sie sich auch ohne mili­ tärisch geprägten Umgangston zu durchaus kompetenten und sich auch in hektischen Situationen nicht aus der Fassung bringen las­ senden Führungspersonen entwi­ ckelt haben. Da ziehen alle am sel­

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Gemeinsames Mittagessen in der Schanz ben Strick. und auch die Mannschaf­ ten haben sich untereinander gefun­ den und lassen keinen Dörfligeist erkennen. Anordnungen werden ständig überprüft und anschlies­ send konsequent umgesetzt. Was

Schlussrapport in Gruppen, im Vordergrund die Übungsleitung

noch nicht perfekt klappte, wurde an der Schlussbesprechung in der Gruppe besprochen. Für die Übung wurde viel Rücksicht auf die Natur genommen und auf den Einsatz eines Traktors im Raum

Evakuation durch die Pfäffiker Feuerwehr beim Lindenbaum


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gemeinde

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Organisation der Verwaltung wird überprüft Nachdem die Totalrevision der Gemeindeordnung abgeschlossen und diese zu Jahresbeginn in Kraft gesetzt werden konnte, will der ­ Gemeinderat die Verwaltung einer ­ ­Organisationsüberprüfung unterziehen. Er erhofft sich davon eine an die veränderten Bedürfnisse ange-

passte, effiziente Verwaltungstätigkeit. Der Gemeinderat hat den Projektauftrag erteilt und eine siebenköpfige Arbeitsgruppe aus Vertretern des Gemeinderates und des Verwaltungskaders hat die Arbeit aufgenommen. Diese hat in einem ersten Schritt die Federas Beratung AG, Zü-

rich, als externe Unternehmensberaterin bestimmt. Gemeinderat und Arbeitsgruppe finden es wichtig, dass nach Jahren mit kleineren Organisationsanpassungen in einzelnen Abteilungen wieder einmal ein kritischer Blick «von aussen» auf die gesamte Verwaltungsorganisa­ tion geworfen wird. In der nun folgenden ersten Phase wird auf der Basis der neuen recht­ lichen Grundlagen und an Hand von Einzelinterviews mit Schlüsselfunktionen eine Auslegeordnung über die aktuelle Verwaltungsorganisa­ tion erstellt. Ausserdem kann auf eine Stärken-/Schwächen-Analyse zurückgegriffen werden, die das Verwaltungskader Ende letzten Jahres erstellt hat. In einem weiteren

Schritt soll Verbesserungspotenzial erkannt und aufgezeigt werden. Aufgrund dieser Auslegeordnung wird die Arbeitsgruppe zusammen mit den externen Beratern eine Soll-Organisation definieren und die nötigen Massnahmen hin zu diesem Ziel auflisten. Bis Ende des Jahres erhält der Gemeinderat einen Schlussbericht mit Empfehlungen. Die Umsetzung von Massnahmen ist für das Jahr 2021 geplant. Während des Prozesses werden der Gemeinderat und die Mitarbeitenden über die wesentlichen Schritte informiert und involviert. Die Organisationsüberprüfung wird externe Kosten von zirka 40 000 Franken verursachen.

den Durchgangsverkehr komplett gesperrt und kann mit Fahrzeugen auch nicht gequert werden. Für Anwohner ist die Zufahrt mit wenigen Ausnahmen möglich. Diese Ausnahmen werden den Betroffenen direkt von der Bauleitung mitgeteilt. Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Damit der Mehrverkehr über die betroffenen Strassen abgewickelt werden kann, wird bereits ab Mittwoch, 15. April, auf der Uster-, Schanz- und Schützenhausstrasse ein Einbahnregime eingeführt (siehe Grafik Bauetappen und Verkehrsführung). Während der gesamten Bauzeit können die Postautos die Haltestellen «Frohwies» nicht bedienen. Weiter wird ab Mittwoch, 15. April, 10 Uhr, die Bushaltestelle «Im Spitz» in Fahrtrichtung Uster verschoben (siehe Grafik öffentlicher Verkehr). Ab Anfang Oktober 2020 muss die Verkehrsführung für die Postautos erneut angepasst werden. Darüber wird das kantonale Tiefbauamt rechtzeitig informieren. Bitte beach-

ten Sie auch die entsprechenden Fahrgastinformationen an den Haltestellen und in den Postautos. Wir danken für Ihr Verständnis. Bei Fragen und Anliegen steht Ihnen die Bauleitung, Markus Rüegg, Forster & Linsi AG, Pfäffikon, Telefon 044 952 17 05, zur Verfügung.

Hanspeter Thoma, Gemeindeschreiber

Das Bauamt Pfäffikon berichtet

Vollsperrung der Kempttal­ strasse führt vom 15. April bis Ende November 2020 zu neuer Verkehrsführung Damit Sie auch in Zukunft eine sichere und leistungsfähige Infra­ struktur nutzen können, erneuert das kantonale Tiefbauamt auf der Kempttalstrasse im Abschnitt zwischen der Einmündung Seestrasse und dem Landikreisel den Fahrbahnbelag, die Randsteine, einen Bachdurchlass, die Beleuchtung sowie Teile der Entwässerungsleitungen. Gleichzeitig erneuern die Gemeindewerke Pfäffikon die Stromversorgung sowie Wasser- und Abwasserleitungen. Zusätzlich werden auch neue Gas- und Fernwärmeleitungen erstellt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 20. April, und dauern bis Ende

November 2020. Sie führen zu einer Vollsperrung der Kempttalstrasse im betroffenen Abschnitt. Die Arbeiten erfolgen in drei Etappen von jeweils ca. 200 bis 250 m Länge (siehe Grafik Bauetappen und Verkehrsführung). Die erste Etappe zwischen den Einmündungen Seestrasse und Obermattstrasse dauert bis ca. Mitte August. Ab Anfang Juni werden die Arbeiten bis zur Tankstelle verlängert. Die zweite Etappe von der Tankstelle bis zur Einmündung Hotzenweidstrasse ist von Mitte August bis Anfangs Oktober geplant. Anschliessend wird die dritte Etappe realisiert. Die Kempttalstrasse ist jeweils im Baubereich für


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Pressemitteilung zum Sanierung Walliker-/Boden­ Cockpit ackerstrasse, Abschnitt ­Weierwiesstrasse bis Boden­ Die Gemeindeversammlung vom mals der Stand der energiepoli­ 24. September 2018 genehmigte tischen Ziele der ersten Etappe ackerstrasse Hausnr. 15 den Energieplan Pfäffikon. Zur (2019 – 2022) vorgestellt: Das Bauamt Pfäffikon berichtet

Ergebnisse Cockpit

Damit Sie auch in Zukunft eine einwandfrei funktionierende Strasseninfrastruktur nutzen können, erneuert die Gemeinde Pfäffikon zusammen mit den Gemeindewerken Pfäffikon die Wallikerstrasse und einen Teil der Bodenackerstrasse (siehe Grafik). Erneuert werden der Strassenoberbau, die öffentliche Beleuchtung, die Kanalisation sowie die Wasser- und die Elektrizitätsleitungen. Zudem werden teilweise die bestehenden Meteorwasserleitungen in der Wallikerstrasse mittels Reliningverfahren instandgesetzt. Im Rahmen des Bauprojekts wird auch die Gehwegverbindung entlang der Wallikerstrasse, im Abschnitt ab dem Berghaldenweg bis zur Bodenackerstrasse, realisiert und die Bushaltestelle Wiesengrund wird behindertengerecht ausgebaut.

Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 30. März 2020 und dauern voraussichtlich bis Ende November 2020 Die Bauarbeiten in der Wallikerstrasse und in der Bodenackerstrasse

werden in drei Etappen ausgeführt (siehe Grafik). Am Montag, 30. März 2020 wird mit der 1. Etappe im Knoten Bergstrasse und an der Bodenackerstrasse begonnen. Der Verkehr wird im Knoten Berg- und Wallikerstrasse mittels Lichtsignalanlage geführt. In der Bo-

denackerstrasse ist nur noch der Anwohnerverkehr gestattet. Die zweite Etappe von der Bergstrasse bis zur Bodenackerstrasse wird für den Verkehr komplett gesperrt. Der Bus wird über die Bergstrasse und Bodenackerstrasse umgeleitet. Von der Sperrung ausgenommen ist nur der direkte Anwohnerverkehr. Der dritte Bauabschnitt von der ­Weierwiesstrasse bis zur Bergstrasse wird mittels Lichtsignalanlage rea­ lisiert. Die sanierungsbedürftige Luppmenbrücke wird im Zuge der Bauarbeiten im dritten Abschnitt vollständig abgebrochen und erneuert. Der Neubau der Brücke bedingt eine zweiwöchige Vollsperrung des Strassenabschnitts. Die Vollsperrung ist im Zeitraum von 3. bis 17. September 2020 geplant. Innerhalb der Baustelle ist die Zuund Wegfahrt zu den Liegenschaften mit wenigen Ausnah-men grundsätzlich gewährleistet. Es muss jedoch mit Behinderungen und kurzen Wartezeiten gerechnet werden. Die Führung der Fussgänger ist während der gesamten Bauzeit sicher­ gestellt. Für die jeweils pro Etappe abschliessenden Belagsarbeiten muss aus Qualitätsgründen und wegen der Arbeitssicherheit der jeweilige Bauabschnitt komplett gesperrt werden. Über den genauen Zeitpunkt wird das Bauamt rechtzeitig informieren. Wir danken für Ihr Verständnis. Bei Fragen und Anliegen steht Ihnen die Bauleitung, Yvonne Bräm, ­Buchmann Partner AG, Uster, Telefon 044 905 80 60, zur Verfügung.

Umsetzung und Überprüfung der Massnahmen bildete der Gemeinderat am 18. Dezember 2018 den Steuerungsausschuss Energie (SA). Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

Die energiepolitischen Ziele teilen sich in drei Zeithorizonte a werden erst bei einer Überarbeitung des Energieplans im Jah Ergebnisse Cockpit Der Öffentlichkeit wird nun erstmals der Stand der energiepo Gebäudesanierung (2019 - 2022) vorgestellt:

Der CO2-Ausstoss ist rückläufig, Die energiepolitischen Ziele teilen sich in drei Zeithorizonte verfehlte jedoch die Zielgrösse werden erst bei einer Überarbeitung des Energieplans im Ja Gebäudesanierung Der CO2 Öffentlichkeit wird nun erstmals der Stand der energiep /EW/j). um 0,4 -(tCO Der Ausstoss 2 ist rückläufig, verfehlte jedoch die Zielgrö (2019 - 2022) vorgestellt:

Gebäudesanierung •  Lukas Steudler, Bauvorstand Der CO2 - Ausstoss ist rückläufig, verfehlte jedoch die Zielgr (Vorsitz) •  Alex Kündig, Werkvorstand Ergebnisse Cockpit •  Marc André Beck, Mitglied Werkkommission Die energiepolitischen Ziele teilen sich in drei Zeithorizonte auf. Die mittel- und langfristigen Ziele •  Dwerden umeng Betriebsleiter erst Tönett, bei einer Überarbeitung des Energieplans im Jahr 2022 priorisiert und angegangen. Der Öffentlichkeit wird nun erstmals der Stand der energiepolitischen Ziele der ersten Etappe Gemeindewerke (2019 - 2022) vorgestellt: •  René Iten, Leiter Bauamt Fotovoltaik Fotovoltaik •  Roger Steiner, Bausekretär Gebäudesanierung Die produzierte Energie in Megawattstunden pro Jahr (Mwh Die produzierte Energie in Mega•  SDer vea Kammermann, Bauamt CO2 - Ausstoss ist rückläufig, verfehlte jedochwattpower die Zielgrösse umüber 0.4 (tCO2/EW/j). leicht der Zielgrösse. Neben den Hauseigen wattstunden pro Modellen Jahr sehr (Mwh/j) (Protokoll) dewerke mit innovativen aktiv. Eine gute Grun 2012 bis 2018 laufende Solarinitiative. Es ist davon auszugehe liegt deutlich, die installierte Kisetzt. Fotovoltaik leicht über der Ziel-pro Jahr (Mw Zwischenzeitlich tagte der Steue- lowattpower Die produzierte Energie in Megawattstunden wattpowerNeben leicht über der Zielgrösse. Neben den Hauseige rungsausschuss, bestehend aus grösse. den Hauseigentüdewerke mit innovativen Modellen sehr aktiv. Eine gute Gr sind hier auch die Gemeindem Bauamt und den Werken, mern 2012 bis 2018 laufende Solarinitiative. Es ist davon auszugeh setzt. mit innovativen Modeldreimal. So wurde der Anlass dewerke «starte-zh.ch – Alles was Sie für eine sinnvolle Gebäudesanierung wissen müssen» durchgeführt. Für das Jahr 2020 sind bis jetzt drei Veranstaltungen vorgeseFotovoltaik Die produzierte Energie in Megawattstunden pro Jahr (Mwh/j) liegt deutlich, die installierte Kilohen: wattpower leicht über der Zielgrösse. Neben den Hauseigentümern sind hier auch die Gemeindewerke mit innovativen Modellen sehr aktiv. Eine gute Grundlage legte sicher auch die von bis 2018 laufende Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung fort•  B2012 esuch des NESTSolarinitiative. der Empa am setzt.

26. März 2020 (abgesagt wegen Coronavirus) •  Infoanlass zum Thema E-Mobilität im Chesselhuus am 20. August 2020 •  E-Auto Salon «Driving Experience» am 5. September 2020

Entscheidend für die Zielerreichung ist, dass die Pfäffiker Bevölkerung aktiv mitzieht. Kommen Sie frühzeitig auf uns zu, wenn Sie Ihr Haus renovieren möchten. Wir vermitteln Ihnen gerne eine Beratung, was energietechnisch möglich ist. Steuerungsausschuss Energie (SA) Lukas Steudler   Ergebnisse Cockpit Die energiepolitischen Ziele teilen sich in drei Zeithorizonte auf. Die mittel- und langfristigen Ziele werden erst bei einer Überarbeitung des Energieplans im Jahr 2022 priorisiert und angegangen. Der Öffentlichkeit wird nun erst-

len sehr aktiv. Eine gute Grundlage legte sicher auch die von 2012 bis 2018 laufende Solarinitiative. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung fortsetzt.

Öffentliche Beleuchtung Die Beleuchtung wird zwar stetig durch effizientere LED-Leuchten Seite 2 von 3 ersetzt. Im Rahmen des Energieplans, plant das Bauamt die gesamte öffentliche Beleuchtung durch intelligente LED Systeme zu ersetzen. Dies geschieht in zwei grösseren Etappen im Jahr 2020 und 2021. Um das im Energieplan definierte Ziel vollständig


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gemeinde

Öffentliche Beleuchtung Öffentliche Beleuchtung DieDie Beleuchtung wird zwar stetig durch effizientere LED - Leuchten ersetzt. Im Im Rahmen desdes EnerBeleuchtung wird zwar stetig durch effizientere LED - Leuchten ersetzt. Rahmen EnerÖffentliche Beleuchtung Öffentliche Beleuchtung gieplans, plant das Bauamt die gesamte öffentliche Beleuchtung durch intelligente LED Systeme gieplans, plant das Bauamt die gesamte öffentliche durch LED Systeme Die Beleuchtung wird zwar stetig durch effizientere LED - Leuchten ersetzt. Im Rahmen des EnerDie Beleuchtung wird zwar stetig durch effizientere LED -Beleuchtung Leuchten ersetzt. Imintelligente Rahmen des Enerzu zu ersetzen. Dies geschieht in zwei grösseren Etappen imBeleuchtung Jahr 2020 und 2021. UmUm das im Enerersetzen. Dies geschieht indie zwei grösseren Etappen im Jahr 2020 und 2021. das im Energieplans, plant das Bauamt gesamte öffentliche durch intelligente LED Systeme gieplans, plant das Bauamt die gesamte öffentliche Beleuchtung durch intelligente LED Systeme gieplan definierte Ziel vollständig zu erreichen, ist auch Ersatz der kantonalen öffentlichen gieplan definierte Ziel vollständig zu erreichen, ist auch Ersatz der kantonalen öffentlichen zu ersetzen. Dies geschieht in zwei grösseren Etappen imder Jahr 2020 und 2021. das im Enerzu ersetzen. Dies geschieht in zwei grösseren Etappen imder Jahr 2020 und 2021. UmUm das im EnerBeleuchtung aufauf dem Pfäffiker Gemeindegebiet notwendig. Beleuchtung dem Pfäffiker Gemeindegebiet gieplan definierte Ziel vollständig zu erreichen, ist notwendig. auch Ersatz kantonalen öffentlichen gieplan definierte Ziel vollständig zu erreichen, ist auch derder Ersatz derder kantonalen öffentlichen Beleuchtung dem Pfäffiker Gemeindegebiet notwendig. Beleuchtung aufauf dem Pfäffiker Gemeindegebiet notwendig.

Elektromobilität Die Anzahl der Personenwagen mit reinem Elektroantr Erwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anscha Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindern rungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden diesem Bereich. Die Situation wird jedoch so eingesch steigen wird.

zu erreichen, ist auch der Ersatz der kantonalen öffentlichen Beleuchtung auf dem Pfäffiker GeElektromobilität notwendig. meindegebiet

Die Anzahl der Personenwagen mit reinem Elektroantrieb (keine Hybridsysteme) liegt unter den Erwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anschaffungskosten und die eingeschränkte Elektromobilität Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse sein. Dieser Punkt kann vom Steuerungsausschuss nicht weiter beeinflusst werden. Er ist abhängig von der Entwicklung in Die Anzahl Energie der Personenwagen diesem Bereich. Die Situation wird jedoch so eingeschätzt, dass die Kurve in Zukunft steiler anmit reinem steigen wird. Elektroantrieb (keine

Elektromobilität Elektromobilität DieDie Anzahl derder Personenwagen mitmit reinem Elektroantrieb (keine Hybridsysteme) liegt unter den Elektromobilität Anzahl Personenwagen reinem Elektroantrieb (keine Hybridsysteme) liegt unter den Elektromobilität Erwartungen. Aspekte, höhere Anschaffungskosten und diedie eingeschränkte Die Anzahl der Personenwagen mit reinem Elektroantrieb (keine Hybridsysteme) liegt unter den Erwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anschaffungskosten und eingeschränkte Die Anzahl derInfrastrukturelle Personenwagen mit reinem Elektroantrieb (keine Hybridsysteme) liegt unter den Erwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anschaffungskosten die eingeschränkte Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse sein. Dieser Punkt kann vom SteueErwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anschaffungskosten undund die eingeschränkte Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse sein. Dieser Punkt kann vom SteueReichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse Dieser Punkt kann vom Steuerungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden. Ersein. ist abhängig von derder Entwicklung in in Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse Punkt kann vom Steuerungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden. Er sein. istDieser abhängig von Entwicklung rungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden. Er ist abhängig Entwicklung in diesem Bereich. Die Situation wird jedoch so so eingeschätzt, dass diedie Kurve inder Zukunft steiler anrungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden. Er ist abhängig vonvon Entwicklung inandiesem Bereich. Die Situation wird jedoch eingeschätzt, dass Kurve inder Zukunft steiler diesem Bereich. Situation wird jedoch so eingeschätzt, dass Kurve in Zukunft steiler steigen wird. diesem Bereich. DieDie Situation wird jedoch so eingeschätzt, dass diedie Kurve in Zukunft steiler an-ansteigen wird. steigen wird. steigen wird.

Ausbau Schulsozialarbeit: Schule Pfäffikon

Der Gemeinderat entschied im Mai 2019, die Schulsozialarbeit (SSA) auf das Jahr 2020 um 80 Stellenprozente zu erweitern. Dies als Reaktion auf die wachsenden Schülerinnen- und Schülerzahlen und um das Angebot der SSA bedarfsgerecht auf der Kindergartenstufe aufzubauen. Die zusätzlichen Stellenprozente sind so eingesetzt, dass in allen Schuleinheiten eine vergleichbare Versorgung gesichert ist. Neu ist ab März 2020 in den Schul­ einheiten Primarschule Mettlen/ Auslikon und Steinacker Timo Sulzer als zusätzlicher Schulsozialarbeiter tätig. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf der Schulsozialarbeit in der Kindergartenstufe. Timo Sulzer arbeitet seit einigen Jahren als Projektmitarbeiter in der Gemeinde im Bereich Soziales; unter anderem war er ein Jahr als Schul­ sozialarbeiter im Obermatt tätig. Im Sommer 2019 schloss er den Bachelor Soziale Arbeit ab.

Stefanie Tremp 55%: Steinacker Unter- und Mittelstufe Arbeitstage: Montag, Dienstag und Donnerstag Tel. 076 323 22 76 E-Mail: stefanie.tremp@pfaeffikon.ch Seite 3 von 3 3 Seite 3 von Seite 3 von Seite 3 von 3 3

Timo Sulzer 40%: Kindergarten Stein­ acker, Mettlen, Irgenhausen und Pilatus­strasse Arbeitstage: Montag bis Donnerstag Tel. 079 764 65 67 E-Mail: timo.sulzer@pfaeffikon.ch

Michael Erlbacher 80%: Obermatt inkl. Kindergarten 30% und Oberstufe 50% Arbeitstage: Montag bis Freitag Tel. 079 562 64 18 E-Mail: michael.erlbacher@pfaeffikon.ch

Ab März 2020 gelten folgende Zuständigkeiten: Rachel Bannwart 65%: Mettlen/Auslikon Unter- und Mittelstufe Arbeitstage: Montag bis Donnerstag Tel. 079 103 84 08 E-Mail: rachel.bannwart@pfaeffikon.ch

Die Fachstelle Kind Jugend Integra­ tion, unter Leitung von Susanne Keller, ist Teil der Abteilung Soziales der Gemeindeverwaltung Pfäffikon. Die Fachstelle erbringt seit 2006 die Schulsozialarbeit für die Schule. Verschiedene Vertretungen aus der Schule und dem Bereich Soziales sind als Steuergruppe SSA für die

Hybridsysteme) liegt unter den Erwartungen. Infrastrukturelle Aspekte, höhere Anschaffungskosten und die eingeschränkte Reichweite dieser Fahrzeugkategorie könnten Hindernisse sein. Dieser Punkt kann vom Steuerungsausschuss Energie nicht weiter beeinflusst werden. Er ist abhängig von der Entwicklung in diesem Bereich. Die Situation wird jedoch so eingeschätzt, dass

Steuerung, Entwicklung und Qualitätssicherung der SSA zuständig.

Schulsozialarbeit (SSA) Schulsozialarbeit ist unterstützender Teil des Bildungssystems. Sie kommt aus der Disziplin Soziale Arbeit und ist ein eigenständiges ­ Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe in der Schule gemäss ­ dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). §19 verpflichtet die Gemeinden zu einem bedarfsgerechten Angebot an schulischer Sozialarbeit. Adressaten dieser Leistungen sind die Schülerinnen und Schüler, deren familiäres Umfeld und die weiteren

die Kurve in Zukunft steiler ansteigen wird.

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schulischen Akteure sowie das Schulhaus als Organisationseinheit. Die Leistungen werden nach den Methoden und Grundsätzen der Sozialen Arbeit erbracht. Sie orientiert sich am Wohl des Kindes, fördert dessen körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung und trägt dazu bei, Gefährdungen und Benachteiligungen zu vermeiden oder zu beseitigen. Dazu arbeitet sie mit andern Disziplinen und Institutionen zusammen. Susanne Keller Leiterin Fachstelle Kind Jugend Integration

Aus dem Alltag der Kommu­ nalpolizei Region Pfäffikon Polizeibekannter Täter nach Einbruchversuch gefasst Am Samstag, 22. Februar 2020 um 23:43 Uhr, ereignete sich in Russikon ein Einbruchversuch in ein Verkaufsgeschäft. Ein Passant konnte dies beobachten und avisierte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei. Umgehend wurde die Kommunalpolizei Region Pfäffikon aufgeboten, welche innert drei Minuten mit dem Streifenwagen vor Ort war. Die Polizisten konnten den Täter während der Annäherung erblicken, wie er soeben im Begriff war, die Schiebetüre aufzudrücken. Als dieser die Beamten sah, ergriff er flink die Flucht. Die Korpsangehörigen folgten ihm zu Fuss durch die Strassen und Gärten

von Russikon, verloren ihn jedoch kurzzeitig aus den Augen. Ohne Polizeiausrüstung rennt es sich eben besser. Die Verfolgung konnte jedoch aufgrund von Hinweisen eines Pas-


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santen erneut aufgenommen werden. Unterdessen trafen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei zur Unterstützung ein. Die Verfolgung ging über längere Zeit weiter in Richtung Haldenwald (Fehraltorf), in welchem der Täter mit Migrationshintergrund verschwand. Der Halden-

wald wurde daraufhin umstellt, bis der aufgebotene Hundeführer eintraf. In der Folge konnte der Täter widerstandslos verhaftet werden.

Kommunalpolizei Region Pfäffikon Peter Andenmatten

Obermatt on Ice Am 12. Februar 2020 hiess es für alle Kinder der Primarschule Obermatt: «Auf die Schlittschuhe, fertig, los!» Dazu versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenplatz. In langen Zweierkolonnen marschierten wir zum Bahnhof Pfäffikon und nach einer kurzen Zugfahrt schlängelte sich dieselbe Zweierkolonne durch Wetzikon bis zur Eishalle. Klassenweise galt es nun, die Schlittschuhe auszuleihen, anzuprobieren, umzutauschen und zu schnüren. Von überallher tönte es: «Chönd sie mir helfe binde?» «Isch das gnueg fest azoge?» und «Ich find min Händsche nümm». Dank des tatkräftigen Einsatzes aller Lehr- und Begleitpersonen standen bald alle Kinder auf dem Eis. In einem abgetrennten Teil organisierten sich ein Teil der Kinder schnell für ein Eishockeyspiel. Voller Eifer kämpften sie um den Puck und schossen Tore. Es war schön zu sehen, wie sie sich selbstständig organisierten und zufrieden miteinander spielten. Im restlichen Teil tummelten sich die anderen Kinder. Einige wagten vorsichtig ihre ersten Schritte auf dem Eis. Die Schülerinnen und Schü-

ler unterstützten einander und zeigten die Grundbewegungen. Auch die Schubhilfen waren stets sehr beliebt. Auf einer Art Stuhl schoben sich die Kinder kreuz und quer durch die Halle. Wer schon sicherer auf den Schlittschuhen war zog schnellere Runden oder wagte sich sogar an kleinere Kunststücke. Es freute uns Lehrpersonen sehr, die Fortschritte zu sehen, die die Kinder bereits innerhalb dieses Morgens machten. Und auch wichtig: Unfälle gab es gar keine. Als Abschluss spielten wir ein grosses Fangis. Viel zu schnell verging die Zeit auf dem Eis und wir durften uns müde, aber zufrieden wieder auf den Rückweg machen. Monika Brauchli Klassenlehrerin 5.Klasse, Schuleinheit Obermatt

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Skilager 2020 der Mittelstufe Schule Pfäffikon in Elm Am Montag 24. Februar 2020 trafen sich 43 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe Pfäffikon, um gemeinsam ins Skilager nach Elm zu reisen. Als wir nach der Car- und Gondelfahrt endlich im Lagerhaus ankamen, wurden die Zimmer bezogen und das Lagerhaus erkundet. Nach dem Mittagessen ging es bei strahlendem Sonnenschein endlich auf die Piste. Es war erfreulich, dass sich Wintersportler mit verschiedenem Können gemeldet hatten. So stand eine Gruppe zum ersten Mal auf den Skiern resp. auf dem Snow-

Wetterglück nicht sehr lange und es schneite oft. Neben dem Wintersport durfte auch das Lagerleben mit vielseitigen Abendprogrammen nicht zu kurz kommen. So wurden einmal die FISRegeln theatralisch oder musikalisch durch die einzelnen Pistengruppen vorgetragen. Einen weiteren Abend verbrachten wir mit einem Fackelpostenlauf. In gemischten Gruppen wurden verschiedene Posten, wie Pantomime vorspielen, Schneeskulpturen bauen oder eine Stafette, absolviert.

board. Sie erlernten erste Schwünge, während die Anderen weiter an ihren Fertigkeiten schliffen. Es war toll, dass sich die verschiedenen Gruppen immer wieder trafen oder sich gegenseitig vom Lift zuriefen. Während der ganzen Woche war die Stimmung sehr gut. Leider hielt das

Am Mittwochnachmittag stand das Wahlprogramm an. Die Kinder konnten zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen. Die einen Kinder entschieden sich den Nachmittag entspannt anzugehen und blieben im und ums Lagerhaus. Eine kleine Gruppe entschloss sich trotz


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gemeinde

Nebel und Schneefall auf die Piste zu gehen. Etwa die Hälfte des Lagers machte einen Ausflug ins Dorf. In Elm besuchten diese Kinder die Elmer-Citro-Fabrik und konnten beobachten wie die Getränke abgefüllt sowie verpackt wurden. Bei perfekten Bedingungen brach der letzte Pistentag an und das Skirennen stand am Freitag auf dem Programm. Wie jedes Jahr war das Skirennen für alle Kinder ein Highlight. Es war sehr toll zu sehen, wie alle Kinder den Lauf super absolvierten. Nach einem leckeren Mittagessen, genossen wir noch einen Nachmittag beim Skifahren. Nach einer tollen Lagerwoche trafen wir am Samstagnachmittag müde, aber glücklich und mit vielen Erlebnissen wieder in Pfäffikon ein.

Das nächste Skilager findet in der zweiten Sportferienwoche 2021 (1. bis 6. März 2021) statt. Die Anmeldungen werden nach den Herbstferien 2020 verteilt. Wir freuen uns über viele Anmeldungen.

Lisa Bollier Hauptleitung Skilager Mittelstufe Schule Pfäffikon und Klassenlehrperson 6a, Schulhaus Mettlen

Aufgrund der Entwicklung des Coronavirus publizieren wir alle unsere

Gemeinde bibliothek

aktuellsten Informationen auf unserer Website www.bibli-pfaeffikon.ch. Bleiben Sie gesund und auf Wiedersehen!

Wir setzen ein Zeichen – ein Lesezeichen! Konzerte und Sportveranstaltungen werden abgesagt und Kinofilmstarts verschoben. Kultur kann und soll aber auch in den eigenen vier Wänden stattfinden. Bücher, Filme und Gesellschaftsspiele warten darauf, gelesen, geschaut und gespielt zu werden. Bei uns können Sie sich mit Kultur eindecken und gemütliche Stunden zuhause verbringen. Für diese Lesestunden schenken wir Ihnen gerne als April-Aktion ein eigens für unser Jubiläum hergestelltes Lesezeichen, damit Sie auch bei der spannendsten und interessantesten Buchstelle den Faden wieder aufnehmen können. Gerne verteilen wir diese Buchzeichen bei Ihrem Besuch in der Bibliothek als kleines Zeichen der Wertschätzung. Lesetipps für die Frühlingsferien dürfen natürlich nicht fehlen: Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse des Schulhauses Obermatt haben für andere Kinder mit viel Eifer Buchempfehlungen zusammengestellt. Die Bücher sind im oberen Stock der Bibliothek ausgestellt und warten auf andere lesehungrige Kids. Viel Spass beim Lesen! Während der Oster- und Frühlingsferien (10. bis 26. April 2020) gelten

unsere speziellen Öffnungszeiten. Der Rückgabekasten wird regelmässig geleert. Wir wünschen Ihnen schöne Ostern und erholsame Ferien. Ob zu Hause

oder in der Ferne – dort wo es gute Bücher gibt, ist es immer schön! Ihr Bibliotheksteam

Öffnungszeiten den während Ostern­ und Frühlingsferien Karfreitag, 10. April 2020 Karsamstag, 11. April 2020 Ostermontag, 13. April 2020 Dienstag, 14. April 2020 Mittwoch, 15. April 2020 Donnerstag, 16. April 2020 Freitag, 17. April 2020 Samstag, 18. April 2020

geschlossen geschlossen geschlossen 15 – 19 Uhr geschlossen 09 – 12 Uhr 14 – 18 Uhr geschlossen

Montag, 20. April 2020 Dienstag, 21. April 2020 Mittwoch, 22. April 2020 Donnerstag, 23. April 2020 Freitag, 24. April 2020 Samstag, 25. April 2020

09 – 12 Uhr 15 – 19 Uhr geschlossen 09 – 12 Uhr 14 – 18 Uhr geschlossen

Der Rückgabekasten wird während den Ferien regelmässig geleert.

Wichtige Daten im April Dienstag, 7. April 2020

Büchervorstellung – Kunden lesen für Kunden 9 – 11 Uhr Oster­ und Frühlingsferien vom 10. bis 26. April 2020 (siehe spezielle Öfffnungszeiten)

Gemeindebibliothek Pfäffikon Im Platz 1, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 952 54 31 www.biblio-pfaeffikon.ch Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr


gemeinde

Coronavirus – Ausserordentliche Lage – verschärfte Massnahmen Der Bundesrat hat am Montag, 16. März 2020, schweizweit die «Ausserordentliche Lage» bis und mit am 19. April 2020 erklärt, sowie die Massnahmen weiterhin verschärft. Was das für die ganze Bevölkerung bedeutet, wird wie folgt nochmals erklärt:

nicht eingehalten werden kann, wie zum Beispiel Coiffeursalons oder Kosmetik oder Tattoostudios.

• Öffentliche und private Veranstaltungen werden verboten. • Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars wie auch Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sport- und Fitnesszentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. • Ebenso werden Betriebe geschlossen, in welchen der Abstand gem. den Hygieneregeln vom Bund

Der Bund weist daraufhin, dass die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren für den täglichen Gebrauch sichergestellt ist. Bitte tätigen Sie keine Hamsterkäufe!

Folgende Einrichtungen dürfen offen bleiben: • Lebensmittelläden, Betriebskantinen,

Take-aways, Lieferdienste

für Mahlzeiten und Apotheken, Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung, soziale Einrichtungen sowie Werkstätte für Transportmittel. • Wichtig! All diese Einrichtungen müssen die Hygiene- und Verhaltensregeln vom Bundesamt für Gesundheit einhalten. • Ebenso bleiben Spitäler, Kliniken und Arztpraxen geöffnet.

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vermeiden, Abstand zu halten und die Hygienemassnahmen zu befolgen. Kinder sollen nur in kleinen Gruppen miteinander spielen. Eine Ausgangssperre ist gemäss Bundesamt für Gesundheit BAG nicht notwendig, wenn sich alle an die Weisungen halten. Weitere Informationen können Sie der Webseite vom Bundesamt für Gesundheit entnehmen. https://www.bag.admin.ch/bag/de/ home.html Information Stand 16.03.2020 Gemeindeverwaltung Pfäffikon

Bitte beachten Sie, dass die Bevölkerung dringend dazu aufgerufen wird, alle unnötigen Kontakte zu

Spitäler Uster und Wetzikon

Einladung zur Infoveranstaltung in der Gemeinde Pfäffikon

Konflikte gehören zum Leben – Wie können wir damit umgehen? Liebe Eltern Liebe Interessierte Die Elternbildungsgruppe Pfäffikon organisiert einen Vortrag zum Thema „Umgang mit Konflikten“ und lädt alle Pfäffiker Eltern und Interessierte dazu ein. Im Anschluss an das Referat findet ein Apéro statt.

Dienstag, 5. Mai 2020, 19.30 – 21.30 Uhr ACHTUNG: Ausnahmsweise findet der Vortrag in der reformierten Kirche Pfäffikon statt! Belangloses Wortgefecht oder handfester Konflikt? Gerangel auf dem Pausenplatz, Geschwisterzank, Familienstreit – Auseinandersetzungen unter Kindern und Jugendlichen sowie auch zwischen Kindern und Erwachsenen sind normal und gehören zu unserem Leben. Problematisch werden sie, wenn sie in Gewalt ausarten, sei es in Form von Mobbing oder direkter Gewalt. Was sind typische Kinderkonflikte? Wie können wir als Eltern und Lehrpersonen mit solchen Konflikten umgehen? Wie erkennen wir sie? Wie lösen wir sie auf? Wie fördern wir eine gesunde Streitkultur? Wo finden wir bei Bedarf Unterstützung?

Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 – Fusion der Trägerschaften der Spitäler Uster und Wetzikon zur gemeinnützigen «Gesundheitsversorgung Glattal und Zürcher Oberland AG» Die beiden Spitäler Uster und Wetzikon liegen nur gerade 8 Kilometer voneinander entfernt und bieten im Wesentlichen die gleichen Dienstleistungen an. Diese Konkurrenzsituation macht je länger je weniger Sinn. Deshalb sollen die Trägerschaften der Spitäler Uster (Zweckverband Spital Uster) und Wetzikon (GZO AG) zur «Gesundheitsversorgung Glattal und Zürcher Oberland AG» fusionieren.

Donnerstag, 23. April 2020 um 19.30 Uhr

Mit Referent Prof. Dr. Allan Guggenbühl, Psychologe, Psychotherapeut, Experte für Jugendthemen sowie Autor zahlreicher Fachbücher, werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf einen spannenden und informativen Abend.

Stiftung zur Palme Hochstrasse 31 – 33 8330 Pfäffikon ZH Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Herzliche Grüsse Elternbildungsgruppe Pfäffikon

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Anmeldung Ja, ich/wir nehme/n gern am Vortrag «Umgang mit Konflikten» vom 5. Mai 2020 teil:

Anzahl Personen: ________ Name/Vorname: _________________________________________________ Bitte geben Sie Ihrem Kind diesen Talon bis spätestens 9. April 2020 für die Lehrperson mit. Oder melden Sie sich direkt unter elternbildung@schule-pfaeffikon.ch (Titel Vortrag, Datum, Name, Anzahl Personen) an. Herzlichen Dank.


10 ref. Kirche

Willkommen, Andi! Kirchgemeindesekretariat Leiter Administration: Johann Kaiser Bürozeiten: Dienstag–Freitag, 9–12 Uhr Telefon 044 950 02 65 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch Weitere Adressen und Infos: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im April Sonntag, 5. April, 17 Uhr «e-motion»-Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler und Team Abendfeier in der Karwoche 6. – 9. April, 19.05 Uhr Donnerstag mit Abendmahl Karfreitag, 10. April, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Thomas Strehler Ostersonntag, 12. April, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Katharina Wirth

Ganz herzlich willkommen heissen wir unseren neuen Präsidenten Andreas Hostettler. Andi ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und wohnt seit sieben Jahren in Pfäffikon. Er arbeitet in der Kommunikationsbranche und führt zusammen mit seiner Frau ein Bed & Breakfast in Pfäffikon. Als ehemaliges Schulpflegemitglied und Schulpflegepräsident in Wangen-Brüttisellen bringt er wertvolle Erfahrungen in der Behördenarbeit mit. Andi kam schon früh in Kontakt mit dem Thema Kirchenpflege, waren doch sowohl der Vater, die Mutter als auch die Schwester in Kirchenpflegen Mitglied bzw. Kirchenpflegepräsidentinnen. Andi singt im e-Motion-Chor und in der Singgemeinde Pfäffikon. Sein Wunsch, sich noch mehr in der Gemeinde zu integrieren und diese mitzugestalten, führt ihn nun in das Amt des Kirchenpflegepräsidenten. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Herzlich Willkommen, Andi!

Abendfeiern in der Karwoche «Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr» Montag, 6. bis Donnerstag, 9. April, 19.05 bis 19.45 Uhr, Kirche In der Woche vor Ostern sind Sie zu vier Abendfeiern eingelae um di . d den. Die kurzen, besinnlichen Feiern werden gestaltet mit Bin u r n tieren e k n a o t i n t beltexten, Gedanken, Zeit für Stille, Gebet und gemeinsamen rma ko .ch zu r Info n üAbend o f k Liedern. Musikalisch umrahmt werden die FeiernSjeden e i aeffi ir h. chepf ten w r t von einem anderen Instrumenteoder einer tiefen Singstimme, i i k b f fonisc e e r g l a e e t L t i h n von Horn und Bratsche, bse Bassbariton. 5 auc ndige einer Altistin und Weeinem

Sonntag, 19. April, 9.30 Uhr Gottesdienst «Goldene Konfirstä ere mation» n uns r unbe o e k d ffi d Pfarrer Paul Kleiner grun e Pfä

26 d! 950 0 4 4 gesun 0 r e i e S t n n su ibe ind Auf Sie un nd ble geme n u e h n c h e r c i ei Ökumenischer Seg Chinderfi Sonntag, 26. April, 9.30 Uhr rrir te K lich e ottes rmier d G n n ä Gottesdienstrmit efoTaufen t e n 10.15 Uhr, Kirche rs Ihbis 4. April, 9.30 tveSamstag, Ostermarsch Pfarrerin Katharina Wirth schen Selbs n ü w Wir

Sonntag, 12. April, 5.00 Uhr, katholische Kirche oder 5.15 Uhr, reformierte Kirche Alt und Jung sind willkommen, Ostern mit allen Sinnen zu erleben. Der Weg um den See führt in den anbrechenden Tag hinein, vom Schweigen in die Gemeinschaft, zu einem stärkenden, feinen Zmorge.

Osterfeier mit Abendmahl Sonntag, 12. April, 9.30 Uhr, Kirche Von Christian Morgenstern ist das Wort überliefert: «Wohin könnten wir denn sterben, wenn nicht in immer höheres, grösseres Leben hinein?». Die biblischen Ostergeschichten erzählen, dass Jesus Christus in ein höheres, grösseres Leben hinein gestorben ist. Und dieses höhere, grössere Leben steckt auch seine Nächsten an; zunächst Maria aus Magdala, deren Ostererfahrung am offenen Grab wir betrachten. Tina Zweimüller an der Orgel musiziert mit Heinz Saurer, Trompete.

Kleidertauschparty Am Samstag, 4. April 2020 erwarten wir viele grosse Augen und gespitzte Ohren im Chor unserer Kirche. Wer ist dabei, wenn unsere Kirchenmäuse aus dem Winterschlaf geweckt werden vom kleinen Esel, der die Osterzeit in Jerusalem miterlebt hat? Das neue Chinderfiir-Team freut sich, viele kleine Leute zwischen ca. 3 und 6 Jahren mit ihren Begleitpersonen willkommen zu heissen. Zusammen mit Maus und Esel werden wir eine Bibelgeschichte hören, singen, beten, basteln und bei Sirup oder Kaffee plaudern und spielen.

Freitag, 3. April, ab 19.30 Uhr (Kleider bringen) oder 20.00 Uhr (Kleider holen), ref. Kirchgemeindehaus Die meisten kennen das: Kleider, die nicht mehr passen oder die noch im Kleiderschrank liegen, obwohl man sie schon lange nicht mehr trägt. Gerade im Zeitalter von «sharing is caring» wollen wir ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen. Mit der Kleidertauschparty für Ladies bieten wir deinen Kleidern ein zweites Leben.


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Pfarrei St. Benignus abendmahl

Osterspaziergang

im schweisse seines angesichts essen wir sein brot leibspeise in bruchstücken

in aussichtsloser nacht ein totenlicht ans grab bringen

todernst schenkt er uns reinen wein ein in ihm ist wahrheit sein testament alles für uns mit seinem blut unterschrieben andenken an eine grosse liebe gegen den gedächtnisschwund grundlage einer stiftung für mehr leben

aufbruchstimmung am wegrand es knospen die ersten kreuzblütler wer aber wälzt den stein vom herzen der neue morgen öffnet mir engelgleich die augen bei licht besehen ist das grab kein endlager mehr überwältigt betrete ich den aufwachraum ins unbegrenzte

Andreas Knapp

Bruchstückhaft und lebensstiftend ist manches in dieser Zeit, hoffnungsvoll einen neuen Morgen ersehnend verharren wir im Aufwachraum. Unbegrenztes könnte geschehen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gesegnetes Osterfest mit vielen kreativen Lebenszeichen! Mitarbeitende sowie Pfarreirat, Kirchenpflege und Seelsorgeteam

Kirche Unsere Kirche ist täglich geöffnet und lädt ein zu Stille und Gebet.

Wir sind für Sie da: Sekretariat Mobile Seelsorgeteam Mobile Ludwig Widmann

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Sollten Sie in eine Notlage kommen oder ein Gespräch wünschen, dann melden Sie sich bitte ungeniertauf dem Pfarramtshandy oder direkt bei einer Seelsorgerin / einem Seelsorgenden.

Schauen Sie in dieser Zeit auf die Startseite unsere Homepage www.benignus.ch, dort erhalten Sie laufend die aktuellen Informationen.


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WAS MACHT EIGENTLICH Silvia Näf?

«Mein Herz ist im Puure­huus» Im Wermatswiler Gasthof «Puurehuus» hat Sylvia Näf ihre neue Heimat gefunden. Die ehemalige Wirtin der «Sonne» Auslikon hat vieles mit­ genommen: Mitarbeitende, Stammkunden und eine Menge Energie.

kt. Es ist ein kühler Nachmittag im März: Die Sonnenschirme des Landgasthofs «Puurehuus» in Wermatswil sind noch eingepackt, der Garten leer. Doch drinnen sprüht das ehemalige Bauernhaus nur so vor Leben. Im Eingangsbereich grüsst mich ein Orchideen-Bouquet in allen Farben und eine quirlige Frau mit blonder Föhnfrisur.

In der Region zuhause «Die Blumen sind mein Markenzeichen», sagt Sylvia Näf, die stolze Wirtin des Gasthofs. Auch die Gaststube ist stilvoll dekoriert, rote Rosen schmücken jeden Tisch. Nach acht Jahren als Wirtin der «Sonne» in Auslikon hat Sylvia Näf hier einen neuen Ort gefunden, wo sie ihr Herzblut und ihre Energie hineingeben kann. «Ich fühle mich sehr wohl hier. Ich habe die besten Mitarbeiter und die tollsten Gäste». Viele – sowohl Gäste als auch Angestellte – seien mit ihr mitgekommen, als sie den Betrieb im August 2016 übernahm und die «Sonne» hinter sich liess. «Ich sage immer, ich habe quasi eine Betriebsverlagerung gemacht.» Der Bezug zu Pfäffikon und zum ganzen Zürcher Oberland ist erhalten geblieben. So legt Näf auch grossen Wert auf regionale Produkte und wird im November schon zum 15.

Mal den Festbetrieb in der Stadthalle am Ustermärt führen. Im «Puurehuus» leitet die erfahrene Wirtin nun über 20 Mitarbeitende und ist nebst dem Restaurant auch Herrin über 18 Hotelzimmer. «In der Hotellerie hatte ich keine Erfahrung, aber ich habe mich trotzdem gut hineingefunden», erinnert sie sich. Auch im Hotel lässt Sylvia Näf ihre Liebe zum Detail spielen: «Mir ist es wichtig, dass sich die Gäste bei uns wohlfühlen. Alles ist idyllisch eingerichtet, und überall hat es Blumen» – genauso wie in der Gaststube mit den urchigen Holzbalken. Der Pachtvertrag für das «Puurehuus» läuft noch bis Sommer 2021, danach kann Näf den Vertrag um weitere fünf Jahre bis 2026 verlängern. «Das werde ich auch tun, ich will noch nicht gehen», sagt sie.

Teamgeist muss sein Wie in jedem Beruf gibt es auch als Wirtin Dinge, die man lieber tut als andere. Sylvia Näf aber ist eine Macherin, die gerne anpackt. «Ich bin nicht die Art von Chefin, die nur im Hintergrund steht und die Fäden zieht. Ich bin eine Vollwirkerin und helfe überall gerne mit, wo es mich braucht, sei es im Garten herumstochern, Rüebli schälen oder servieren.» Das Einzige, was sie nicht gerne macht, ist Büroarbeit. Die Administration überlässt sie daher grösstenteils ihrer Tochter. «Ich und meine Mitarbeiter, wir sind wirklich ein Team», sagt sie. «Alle unterstützen sich gegenseitig, das schätze ich sehr.» Das geht offensichtlich auch den Mitarbeitenden so, viele von ihnen arbeiten schon seit vielen Jahren mit ihr. «Das scheint mir ein gutes Zeichen zu sein», lacht sie. Nebst der Tochter arbeitet auch Sylvia Näfs Sohn im Landgasthof, und zwar als Küchenchef. «Wir sind sozusagen ein Familienbetrieb» so Näf, «aber auch alle anderen Mitarbeiter und die Gäste sind mir sehr ans Herz gewachsen». Wenn sie ausnahmsweise einmal wenig zu tun hat, plaudert die Wirtin

gerne mit ihren Stammgästen. «Mir ist es wichtig, Präsenz zu zeigen», sagt sie. Auch wenn sie versucht, ab und zu einen freien Tag einzulegen, zieht es sie doch fast jeden Tag ins «Puurehuus». Sylvia Näf ist eben eine Vollblutwirtin.

Ein Energiebündel Nicht nur im «Puurehuus» umgibt sich Sylvia Näf gerne mit lieben Menschen. In ihrer Freizeit geniesst sie mit ihren sieben Enkelkindern ihren Wohnwagen am Greifensee oder geht im Bündnerland wandern. Ob beim Schwimmen, Velofahren oder Wandern – die Energie scheint

der Powerfrau niemals auszugehen. «Ich schöpfe meine Kraft aus den Begegnungen mit meinen herzenslieben Gästen, meinen tollen Mitar­ beitern und meiner Familie», sagt sie. Näf hat ein gutes Gespür für ihre Mitmenschen und merkt sofort, wenn es jemandem nicht gut geht. Dann ist sie diejenige, die den anderen Kraft gibt. «Diese gegenseitige Unterstützung ist mir sehr wichtig.» n

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Massagen – seine Berufung Der 57-jährige Kurt Bucheli aus Pfäffikon ist kein Masseur, der die Massageabläufe «mechanisch» ausführt, denn das Massieren ist seine Berufung. Er ist mit ganzem Herzen dabei. Immer das Ziel im Fokus, das Beste für seine Kunden zu erreichen. Nämlich Schmerzfreiheit zu erlangen.

In unserer neuen Serie treffen wir jeden Monat im Jahr 2020 einen Pfäffiker Vereinspräsidenten auf seinem Lieblings-Verkehrsvereinsbänkli in der Gemeinde.

«Bänkli-Gespräch», Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Pfäffikon ZH, Elisabeth Reinhart

«Zue- und ufenand luege» Die ehemalige Oberstufenlehrerin Elisabeth Reinhart ist nicht nur privat eine sehr aktive Frau. Sie nimmt auch das Ehrenamt als Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Pfäffikon ZH mit viel Freude wahr.

nia. Kinderwagen schiebend und mit ihrer schwarzen, langhaarigen Hündin im Schlepptau kommt Elisabeth Reinhart zum «Bänkli-Interview». «Ich bin bereits Grossmutter von neun Enkelkindern», strahlt sie. «Als Sekundarlehrerin arbeitete ich bereits vor der Geburt meines ersten Kindes, das mittlerweile 43 Jahre alt ist», berichtet sie. «Später unterrichtete ich bis zu meiner Pensionierung am KV Wetzikon.» gs. Die Wahrnehmung für den Körper ist wichtig. Mehr zu sich zu kommen, die Blockaden im Bewegungsapparat frühzeitig erkennen und handeln. Denn der ganze Körper ist mit einem Informationsnetz eingekleidet, welches miteinander kommuniziert, um den Ausgleich zu erlangen. Das Netz sind die Faszien. Sind diese verklebt, wird die Kommunikation unterbrochen. Es ist Buchelis Spezialität, diese zu lösen, damit alles wieder in Fluss kommt, um mehr Beweglichkeit zu erlangen. Ausser der klassischen Entspannungsmassage bietet er weitere Massagetherapien an wie die DornTherapie und Breuss-Massage, Kopfschmerzen-Migräne-Therapie, MST Manuelle Schmerztherapie, Anatomietrains, Triggerbänder, Mobilisation der Wirbelsäule und der Nerven, Schlüsselzonenmassage, Schröpfkopfbehandlung, Becken richten nach Osteobalance und vieles mehr. Diverse Behandlungsstrategien im Kontex geschickt miteinander zu verbinden, das ist sein Ziel. Nicht immer war er Masseur. Als Kind wegen seiner roten Haaren gehänselt, überlegte er sich schon früh den Grund für das Verhalten seiner Schulkameraden. Überhaupt macht er sich viele Gedanken über die Menschen und deren Verhalten. Als spiritueller Mensch liebt er die Menschen, das Leben, die Natur und sinniert gerne über das Gute in der Welt. Man glaubt es kaum, doch seine Leh-

re hatte er einst in den 1970ern als Maler abgeschlossen und hat danach in einem Farbenentwicklungslabor gearbeitet, was seinem Forscherdrang entgegenkam. Danach arbeitete er bei einem Grossverteiler als Stellvertreter des Abteilungsleiters in einem Do-it-yourself-Geschäft. Kurt Bucheli ist ein sehr pflichtbewusster und feinfühliger Mensch und so schlug sich der Stress der Arbeit mit der Zeit auf seine Psyche nieder. Kaum hatte er dies erkannt, nahm er die Veränderung in die Hand und hat von heute auf morgen seinen Job gekündigt und begann gleich darauf im Jahre 2005 mit der Ausbildung in den medizinischen Grundlagen und mit der Klassischen Massageausbildung. Viele weitere Ausbildungen folgten. Er ist EMR-, ASCA- und EGK-anerkannt. Zu seinem Leidwesen bedingt dies einen enormen administrativen Aufwand. Umso wichtiger ist sein privater Ausgleich, den er bei seiner Partnerin, in der Natur und beim Line Dance findet. Momentan ist er in der Ausbildung für Akupunktmassage, die er ab November 2020 anbietet.  Zu finden ist Kurt Bucheli bei SpaRita an der Kempttalstrasse 26, 8330 Pfäffikon, 079 430 45 35 kurt-bucheli@bluewin.ch

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Vom passiven zum aktiven Mitglied des Gemeinnützigen Frauenvereins Zeitgleich als Elisabeth Reinhart ihrem Chef mitteilte, dass sie auf Ende Schuljahr in Pension ginge, bekam sie einen Anruf von Elisabeth Scholl, der damaligen Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Pfäffikon. «Ob ich mir vorstellen könnte, ihre Nachfolge anzutreten», erinnert sie sich gut. «Ich überlegte mir, ob ich neben Familie, Haus, Garten und Tieren genügend Zeit aufbringen könnte, um diesem Präsidentenamt auch gerecht zu werden. Und entschied mich dafür. Schon seit Jahrzehnten war ich Passivmitglied.» Der Gemeinnützige Frauenverein hat aktuell elf Vorstandsmitglieder. «Zehn Frauen und einen Mann», lächelt Reinhart. «Wir sind ein Frauenverein, aber auch männliche Mitglieder sind herzlich willkommen». Jedes Vorstandsmitglied ist für ein Ressort zuständig. Die Angebote richten sich zum einen an Familien und sehr intensiv auch an Seniorinnen und Senioren. «Es ist enorm wichtig, dass man auch im höheren Alter soziale Kontakte pflegt und nicht vereinsamt», betont Elisabeth Reinhart. «Entsprechende Angebote wie der Besuchsdienst, der Mittagstisch und die Stubete im Kirchgemeindehaus oder der Mahlzeitendienst finden grossen Anklang», freut sie sich.

«Ganz wichtig für unsere Vereinsfinanzen, neben den Mitgliederbeiträgen, ist unsere Brocki, ein toller Second-Hand-Laden.» Der SGF, der Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen, führte letztes Jahr seine Generalversammlung in Landquart durch. «Wir fanden, dass eine solche Veranstaltung auch in Pfäffikon möglich sei dank unserem aktiven Vorstand, dem Chesselhuus und dem Naturzentrum als Rahmenprogramm. Im Mai 2021 werden wir Gastgeber sein.»

Ausnahmsweise auf dem VVP-Bänkli Die begeisterte Reiterin setzt sich sehr selten mal auf eine Bank. «Am VVP-Bänkli am Waldrand beim Barzloo reite ich sehr oft vorbei. Da haben wir schon als Kinder gespielt.» Mehr zum Gemeinnützigen Frauenverein Pfäffikon ZH unter www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

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Pfäffiker Wochenmarkt – Sich treffen und poschten

Spezielles Programm für den ersten Markttag am 16. Mai Es gab viele Gespräche, Telefonate und Sitzungen mit Verantwortlichen anderer Wochenmärkte, Interessierten und Entscheidungsträgern und es hat einiges an Zeit und Energie gekostet. Aber es hat sich gelohnt! Der Verein ist gegründet, man ist auf den sozialen Medien präsent und vor allen Dingen die Marktfahrer, deren mehr als zehn an der Zahl und mit grossem und vielfältigem Angebot, freuen sich auf ihren Einsatz. Und Dominik Gross und Claudia Knecht strahlen auch nach über einem Jahr noch die gleiche positive Energie für das Revival des Pfäffiker Wochenmarkts aus, wie zu Beginn. Oder sogar noch mehr!

am. «Wir freuen uns auf einen bunten Markt und viele Leute, die hoffentlich vom Markt begeistert sind. Es werden Gemüse, Obst, Käse, Brot, Wildlachs und weitere Esswaren sowie Blumen und Kunsthandwerk angeboten werden», erzählt Dominik Gross engagiert und Claudia Knecht ergänzt: «Wie erhofft, wird es ausserdem ein Marktcafé geben, wo man verweilen und sich austauschen kann und am ersten Markttag, dem 16. Mai, gibt es ein kleines Einweihungsfest, das auch für Kinder

etwas bietet». Als die beiden mit der Idee und Vision starteten, war die neue Seestrasse noch eine Baustelle und es brauchte schon einiges an Vorstellungsvermögen und Mut, sich zu dieser Zeit für einen Wochenmarkt zu engagieren. Das rege Interesse an der ersten Mitgliederversammlung des Vereins zeigte allerdings, dass die Zeit für eine Wiederbelebung der Idee reif ist.

Je mehr desto besser

auf alle Marktbesucher, Marktfahrer und Vereinsmitglieder, denn auf je mehr Schultern Interesse, Angebot und Arbeit ruhen, desto besser und stabiler laufen Marktgeschehen und Organisation. Ausser an einigen wenigen Samstagen wird der Markt jede Woche von 8 bis 13 Uhr stattfinden, das jeweilige Angebot ist auf der Webseite des Vereins, auf Facebook und Instagram ersichtlich und an einigen Samstagen ist es noch möglich, Marktstände zu mieten. Es

bedarf in diesem Fall sicher keines volkstümlichen Marktschreiers, das Anliegen des Vereins und die interessanten Neuigkeiten zum Pfäffiker Wochenmarkt kundzutun – sie werden sich auch so rasch verbreiten. n

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Der vierköpfige Vorstand freut sich

Foto des Monats: März 2020 Das Foto des Monats schoss diesen Monat Sabrina Casertano. Sie schreibt uns dazu: Gerne sende ich euch mein Lieblingsbild: Mein Krafttier am Pfäffikersee Haben auch Sie ein Foto Pfäffikons, welches Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten?

Senden Sie es doch mit dem Betreff «Fotowettbewerb» an verlag@schellenbergdruck.ch, und vielleicht sehen Sie schon bald Ihr eigenes kleines Meisterwerk in der ­Pfäffikerin.

Steinernes Marktmaskottchen: Stephanie Pagano zeigt den zahlreich versammelten Mitgliedern ihr Werk

Die Vorstandschaft des Vereins: Dominik Gross, Tatiana Sardone, Claudia Knecht und Simone Palinkas

Neu: Zusätzlich zur Publikation in der Pfäffikerin, werden wir Ihr Monatsbild auf eine Hartschaumplatte drucken und einen Monat lang im Verlag aufhängen. Danach haben Sie die Möglichkeit, dieses zu günstigen Konditionen zu erwerben.


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Patrice Godefroid rockt die Bühne bei The Voice of Switzerland

dung sind unter www.3plus.tv online verfügbar. Das Live-Finale der Show findet am 30. März statt.

Er singt, seit er sich erinnern kann, und kürzlich stand er bei The Voice of Switzerland vor dem Mikrofon. Die langjährige Erfahrung führte zum Erfolg: Patrice Godefroid aus Pfäffikon konnte die Jury in der Blind Audition für sich gewinnen und kam eine Runde weiter – als ältester Teilnehmer der Show.

Seit er sich erinnern kann, war Musik ein wichtiger Bestandteil von Patrice Godefroids Leben. «Mein Vater war Musiker, ich bin mit Rock ’n’ Roll aufgewachsen», erzählt er. Schon vor 55 Jahren, als er noch ein Teenager war, sang er in seiner ersten Band, die er damals in Deutschland zufällig kennengelernt hatte. «Sie suchten eigentlich einen Bassisten, ich konnte aber nicht Bass spielen. Doch singen konnte ich schon damals», erinnert sich Patrice schmunzelnd. Mit 19 Jahren begann er für einige Jahre als DJ zu arbeiten. Zum Beruf machte er seine Leidenschaft später aber nicht mehr. Sein Geld verdiente er vor der Pensionierung in der Gastronomie. Seit drei Jahren ist Patrice Godefroid Gastsänger bei der Oldies-Band «The Circles», die es seit 54 Jahren gibt. Daneben moderiert er einen monatlichen Karaoke-Anlass in Frauenfeld. «Traditionsgemäss singe ich immer das erste Stück des Abends und ab und zu werde ich zu einem Duett eingeladen.» Sonst überlässt er das Singen dort aber meist den Gästen. Die Karaoke-Abende seien sehr beliebt, es kämen immer mindestens 100 Leute jeden Alters, sagt Patrice.

kt. Wer am Montag, dem 2. März, vor dem Fernseher sass und 3+ schaute, hat es vielleicht gesehen: Der Pfäffiker Patrice Godefroid rockte die Bühne bei der Castingshow The Voice of Switzerland mit einem Song der Band «The Who». Bei der sogenannten Blind Audition drehten sich gleich zwei der Juror(innen) um und wollten Patrice in ihr Team holen. ­Eine komfortable Situation, er konnte auswählen und entschied sich für Anna Rossinelli. Mit ihr als Coach an seiner Seite ging es dann in die zweite Runde.

Der älteste Teilnehmer Patrice ist kein ganz normaler Kandidat, denn er ist mit 69 Jahren der älteste Teilnehmer, den es in der Sendung seit der ersten Staffel im Jahr 2013 je gegeben hat. Als er nach seiner Performance an der Blind Audition sein Alter preisgab, zeigte sich das Publikum überrascht und es gab einen Riesenapplaus. «Ich glaube, am Ende spielt das Alter keine Rolle, aber die positive Reaktion vom Publikum und der Jury hat mich natürlich gefreut», so Patrice. Auf die Frage, warum er sich bei der Castingshow beworben hat, sagt er nur: «Ich hatte einfach Lust darauf, mal etwas mit jungen Leuten machen». Einige Jahre zuvor hatte er sein Glück beim deutschen Format The Voice Senior versucht, schaffte es dort jedoch nicht bis in die Blind Auditions. The Voice of Switzerland war also sein erster grosser TV-Auftritt als Sänger. «Vor meinem Auftritt hatte ich extremes Lampenfieber», erinnert er sich. «Doch als ich auf der Bühne stand, war es auf einmal weg und ich konnte den Auftritt richtig geniessen.» Nach seinem Erfolg in der Blind Audition erhielt Patrice Godefroid ein Coaching von Anna ­ Rossinelli als Vorbereitung auf das Battle, bei dem zwei Kandidat(innen) mit demselben Song direkt gegen­ einander antreten. Der Einzug ins Halbfinale gelang ihm leider nicht, aber Patrice ist trotzdem zufrieden: «Die Teilnahme bei The Voice of Switzerland war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung – ich würde es sofort wieder tun.» Alle Folgen der Sen-

Mit seinen 69 Jahren war Patrice Godefroid der älteste Teilnehmer der Show

Mit Rock ’n’ Roll aufgewachsen

Öffentliches Fest im Nova.Theater

Patrice Godefroid entschied sich für Anna Rossinelli als Coach, was diese sichtlich freute

Göla persönlich legt Hand an

Patrice Godefroid ist ein Wahl-Pfäffiker. Seit 2016 wohnt er mit seiner Partnerin hier und geniesst die schöne Umgebung. Wer ihn gerne einmal bei einem Liveauftritt sehen möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Am Samstag, 28. März, feiert Patrice seinen siebzigsten Geburtstag. Ge­ plant war ein Fest im Nova-Theater, das wegen dem Coronavirus leider nicht stattfinden darf. Dabei hatte er sich schon so darauf gefreut. n


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Grosses Interesse an der Dorfgeschichte «Pfäffikon verbunden – vernetzt.» So heisst die neuste Jahresschrift der Antiquarischen Gesellschaft. An der Vernissage vom Freitag, 6. März, wurde die siebte und letzte Jahresschrift im Museum am Pfäffikersee vorgestellt, zusammen mit dem Pfäffiker Modell von 1960.

Verein «Zeig Herz, lauf mit!» «gmeinsam starch si» ist unser diesjähriges Motto und wir versuchen gemeinsam starch z si ... vieles ist anders als noch vor ein paar Wochen ... Vieles steht still, muss überdacht, umorganisiert oder einfach akzeptiert werden.

Walt war an jedem Herzlauf als Läuferin mit dabei, setzte sich sehr für unseren Sponsorenlauf ein und ist seit letztem Herbst ein aktives Mitglied im OK. Mit ihrer Erfahrung als ehemaliges Mitglied des Gemeinderates Pfäffikon ist sie ein Gewinn für den Verein. Erika Walt wurde interimistisch in den Vorstand des Vereins «Zeig Herz, lauf mit!» gewählt und muss an der ordentlichen Sitzung im Herbst durch die Versammlung bestätigt werden.

Aus dem Vorstand

kt. «Es freut uns ausserordentlich, dass Sie heute so zahlreich erschienen sind.» Mit diesen Worten begrüsst Ernst Bänteli von der Antiquarischen Gesellschaft die rund 50 Gäste zur Vernissage der siebten Jahresschrift. Das Foyer des Museums am Pfäffikersee ist prall gefüllt, das Interesse der Bevölkerung offensichtlich gross. Bänteli beginnt seine Ansprache damit, allen Beteiligten für die Unterstützung bei der Erarbeitung der Jahresschriften zu danken, insbesondere der Gemeinde Pfäffikon für die finanzielle Unterstützung. Die Antiquarische Gesellschaft hat seit 2004 im Auftrag der Gemeinde alle drei Jahre eine Jahresschrift veröffentlicht, um die Dorfgeschichte aufzuarbeiten. Mit der Publikation der neusten Jahresschrift mit dem Titel «Pfäffikon verbunden – vernetzt» endet dieser Auftrag.

Verkehr und Kommunikation «Die aktuelle Jahresschrift beschäftigt sich mit der Entwicklung von Verkehr und Kommunikation in unserem Dorf», erklärt Bänteli und geht kurz auf die Pfäffiker Verkehrsgeschichte ein: «Im 19. Jahrhundert wuchs das Verkehrsaufkommen aufgrund der industriellen Revolution besonders stark», erzählt er. Nebst Texten und Bildern enthält die Jahresschrift auch diverse alte Karten. Einige davon präsentiert Bänteli mit dem Beamer. Es gibt eine römische Strassenkarte, einen Riedplan und einen Eisenbahnplan. «Der Eisenbahnplan ist ein Relikt der ehe-

mals geplanten Bahnlinie von Uster nach Saland, quer über alle Hügel», lacht Bänteli. «Damals wollten alle eine Eisenbahn.»

Höhepunkt: das Pfäffiker-Modell Nach der Vorstellung der Jahresschrift, die man für zehn Franken im Museum am Pfäffikersee erwerben kann, lädt Bänteli die Gäste dazu ein, die schmalen Treppenstufen bis in den obersten Stock hochzusteigen. Dort erwartet uns das einmalige Pfäffiker Modell aus dem Jahr 1960, welches anlässlich der Vernissage ein weiteres Mal im Museum ausgestellt ist. Dicht gedrängt stellen sich die Gäste um das Modell herum auf. Es ist rund 3x4 Meter gross und wurde von ehemaligen Lehrpersonen sowie ihren Schüler(inne)n mitgebaut. Peter Bösch, der das Modell mithilfe eines langen Holzstocks präsentiert, hatte damals selbst eines der Häuschen gebastelt und zeigt stolz, wo es steht. Danach geht er auf weitere Details ein: «Bemerkenswert ist zum Beispiel die Fischzucht, von der man heute fast gar nichts mehr sieht», erklärt Bösch. Ebenfalls auf dem Modell abgebildet ist die Gärtnerei Heinrich Gubler, die als Europas grösste Orchideenzucht galt und in den 1990er-Jahren abgebrochen wurde. Wieder im Erdgeschoss geniessen die Gäste zur Feier des Tages einen Apéro. Das Modell wird mindestens bis zu den Sommerferien ausgestellt und für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben. n

Am 5. März 2020 haben sich der Vorstand und das OK zu einer ausser­ ordentlichen Sitzung getroffen. Aufgrund der neuesten Entwicklung rund um die Coronavirus-Situation hat sich der Vorstand entschieden, die diesjährige ordentliche GV vom 12. März 2020 zu verschieben. Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass uns die Gesundheit unserer Mitmenschen wichtig ist. Im Verein haben wir Mitglieder, die Angehörige mit einer schweren Herzproblematik haben und auch unter den Herzlifamilien haben wir Kinder, die durch die Verbreitung des Coronavirus gefährdet werden könnten. Aus diesem Grund ist die GV auf den 10. September 2020 verschoben worden. Ein wichtiges Traktandum für die GV im März war der Rücktritt von Anita Augstburger, die aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen ihren Rücktritt ordentlich auf den März 2020 eingereicht hat. Da es Anita Augstburger aus den oben erwähnten Gründen nicht möglich ist, ihre Vorstandstätigkeit bis zum Verschiebungsdatum im September weiterzuführen, hat sich der Vorstand entschieden, das Gremium interimistisch bis zur GV im September 2020 neu zu besetzen. Der Vorstand dankt Anita Augstburger herzlich für ihre wertvolle Arbeit für den Verein «Zeig Herz, lauf mit!». Sie war seit der Gründung des Vereins mit dabei und hat mit ihrem Know-how viel zum Erfolg beigetragen. Wir wünschen ihr für die Zukunft von Herzen alles Gute. Der Vorstand ist sehr erfreut, dass Erika Walt sich neu für die Vorstands­ tätigkeit engagieren möchte. Erika

Herzlauf 2020 Was den diesjährigen Herzlauf vom 17. Mai 2020 betrifft, hat der Vorstand und das OK sich entschieden, den Herzlauf 2020 um ein Jahr zu verschieben. Die neuste Entwicklung der Coronavirus-Situation zwingt uns zu diesem Schritt. Danken möchte der Vorstand und das OK allen, die uns immer unterstützen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten können wir nicht auf Spenden verzichten. Trifft es doch die Familien von Herzlis doppelt schwer. Geschwister können nicht zur Schule, Grosseltern können bei der Betreuung nicht helfen, wenn ein Herzkind ins Spital muss. Unseren Slogan «Zeig Herz, lauf mit!» ändern wir für dieses Jahr in «Zeig Herz, spende mit!». «gmeinsam starch si!», das versuchen wir in diesen schweren Zeiten. Unter der IBAN: CH26 0070 0110 0038 1883 9 können interessierte Personen dem Verein «Zeig Herz, lauf mit!» Spenden zukommen lassen. HERZlichen Dank Verein «Zeig Herz, lauf mit!» Für den Vorstand «Zeig Herz, lauf mit!» Daniela Hänni


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SERIE – Mein Hobby Yvonne Meyer, Bründlerstrasse 2

Dreilagig bunt gemischt Handarbeit war schon immer Yvonne Meyers grosse Leidenschaft. Ihre grösste jedoch sind die sogenannten «Quilts». Bei uns in der Schweiz ist die Bezeichnung «Steppdecke» bekannter. Aber Decke ist nicht gleich Decke. Und gehört auch nicht gezwungenermassen aufs Bett oder Sofa.

nia. Die 73-jährige Yvonne Meyer hatte das Glück, ihr Hobby auch als Beruf auszuüben. «Ich war Fachlehrerin für textiles und nicht textiles Werken bzw., wie man es früher nannte, Handarbeitslehrerin. Nicht nur das Arbeiten mit Textilien stand damals auf dem Lehrplan, sondern auch die kreativen Tätigkeiten mit Holz und anderen Materialien. Yvonne Meyer war auch in den USA öfters unterwegs und konnte ihr Wissen in verschiedenen Richtun­ gen vertiefen. «Die kleingeblümten Stoffe beispielsweise waren nie so meins», lacht sie. «In Amerika wurden die verschiedenen Stilrichtungen und Geschmäcker toleranter gehandhabt als hier.» «Mein persönlicher Schwerpunkt war immer das Verarbeiten von Stoffen. Hier konnte ich sehr viel von mir selbst zum Ausdruck bringen. Immer wieder an einem Stück ar­ beiten und – wie es besonders bei Patchwork-Quilts zum Ausdruck kommt – gesammelte Textilien zusammenführen. Das Wort «patch» kommt aus dem Englischen und heisst ins Deutsche übersetzt so viel wie «flicken». Das Flickwerk ist eine

Form des tex­ tilen Gestaltens nach eigenen Entwürfen. Das Arbeiten mit den Resten von verschiedenen Materialien kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Form, Farbe und Technik verleihen dem Quilt das Besondere. Licht/Schatten, strenge geometrische Formen oder auch mal verspielt wirken je nach Verarbeitung und Quilten (abnähen) sehr verschieden.

«Flicken» und Quilten Das Wort Quilt ist ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet so viel wie das Zusammennähen von mindestens drei Stofflagen (dies kann ebenso ein Kimono oder Morgenmantel sein). Eine Patchworkdecke hat ein Top (Oberseite), ein Vlies aus Baumwolle, Synthetik, Wolle oder Seide (Einlage) und eine Rückseite. Diese kann auch sehr verschieden sein, je nach Grösse und vorhandenen Stoffen. «Diese drei Lagen werden von Hand oder mit einer Nähmaschine dekorativ miteinander verbunden und lassen eine Menge Kreativität zu», erklärt Yvonne Meyer und zeigt einige ihrer Arbeiten, an denen sie momentan regelmässig sitzt. Je nach Stück ar-

Digital News von Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani

Schöne neue smarte Welt – Teil 1: SmartHome Inzwischen besteht unser Alltag aus lauter «smarten» Dingen, die fleissig Daten von und über uns sammeln, und diese Daten dann auf intelligente Weise (also smart) auswerten. Wir liefern die Daten für das Smart­ Phone, das SmartHome und die SmartCity, sind uns aber gar nicht bewusst, was mit diesen Daten geschieht und wie wir von diesen smarten Geräten beeinflusst und manipuliert werden. Das SmartHome wird immer mehr zu unserem neuen Zuhause – es ist schon längst keine Science-Fiction

mehr. In einem SmartHome sind alle digitalen Geräte untereinander vernetzt, etwa unser SmartPhone und die SmartWatch, Sprachassistenten wie Alexa oder der Google Assistant, der Fernseher, die Multimedia-Anlage, die komplette Küche mit allen Küchen- und Reinigungsgeräten, das Licht, die Heizung und sanitäre Anlagen, Türen und Fenster mit den Jalousien inklusive dem Garagentor, ebenso der Garten mit der Sprinkleranlage und seinem Mähroboter. Zukünftig sind auch andere Haushaltsroboter mit dem SmartHome ver-

beitet sie im Wechsel von Hand oder mit der Nähmaschine. «Je nachdem ob der Quilt einen dekorativen Platz an der Wand hat, als Bett- oder Babydecke verwendet wird oder gar für den vierbeinigen Liebling sein sollte. Diese sind natürlich auch waschmaschinentauglich.» Auch Wandquilts sind im Schongang waschbar. Früher war Yvonne Meyer hie und da an einer Ausstellung (u.a. auch an einer der letzten Quilt-Expos) anzutreffen. Heutzutage verschenkt sie

ihre Arbeiten oder die Leute kommen bei ihr vorbei und suchen sich ein Lieblingsstück aus vorhandenen Arbeiten aus. «Ein Quilt ist meiner Ansicht nach etwas ganz Persönliches, was man ­ selten ganz spontan kauft». Dank ihrer grossen Sammlung, die sich über viele Jahre (seit 1980) gewachsen ist, ist die Auswahl entsprechend vielseitig und spannend. Ein privater Besuch lohnt sich! n

netzt, und erledigen dank künstlicher Intelligenz «niedere Tätigkeiten», damit wir Menschen uns in Ruhe um die wichtigen Sachen im Leben kümmern können.

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Googles SmartHome Google hat eine SmartHome-Technologie patentiert, die die Bewohner auf der Grundlage ihrer Stimme oder ihres Gesichts erkennt. Wenn das System merkt, dass eine Person allein zu Hause ist, riegelt es «zur Sicherheit» automatisch die Türen ab. Das System weiss zu jeder Zeit, wo sich die Bewohner innerhalb des Hauses aufhalten – und was sie gerade tun. Spezielle Sensoren entde-


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cken und melden «unerwünschte Aktivitäten» wie giftige Gase oder Rauch, Alkohol- oder Tabakkonsum. Wer also Zigarette rauchend in der Küche ein Glas Whisky trinkt, bekommt vom Household Policy Manager (Hüter der Hausregeln) womöglich eine Rüge oder einen Hinweis, dass man das Trinken und Rauchen doch besser einstellen solle. Zu Ihrer «Motivation» bekommen Sie auch noch exakt berechnete Angaben zu Ihrer Lebenserwartung genannt (Ihre aktuellen Gesundheitsdaten wurden von Ihrer SmartWatch übermittelt). In seinem SmartHome ist man längst nicht mehr Herr im eigenen Haus.

den Umfang der Datenerfassung weiter ausdehnen, um die Profile noch persönlicher zu gestalten. Ebenfalls dank Ihrer Daten, gestaltet das SmartHome beispielsweise auch Ihr Unterhaltungsprogramm. Bei Netflix bestimmt die künstliche Intelligenz automatisch das Programm, das Sie sehen wollen, obwohl Sie noch gar nicht wussten, dass Sie es sehen wollten. Die smarte TV-Fernbedienung erkennt den Nutzer anhand von Fingerabdrücken, Gesichtserkennung oder elektromagnetischer Wellen (RFID-Chip) und kann so etwa bei einem Kind die Auswahl der TV-Sender und auch die Nutzungsdauer einschränken.

Daten und noch mehr Daten

Sicherheit – analog und digital

Google sammelt bereits heute Daten von seinen verschiedenen Diensten, um ein Benutzerprofil zu erstellen und damit Werbung anzuzeigen. Die neue SmartHome-Technologie wird

Für viele SmartHome-Besitzer ist der Sicherheitsgedanke der wichtigste Aspekt: Durch wechselnd und zufällig geschaltetes Licht lässt sich die Anwesenheit der Bewohner simulie-

ren und Einbrecher werden abgeschreckt. Diebe lassen sich auch durch die entsprechende Steuerung von Jalousien und Storen verscheuchen, und wenn sich doch mal ein Gauner nicht abschrecken lässt, warnen Bewegungsmelder frühzeitig und alarmieren. Auch wenn die meisten ungebetenen Gäste ihren Einbruch nicht im Voraus planen, sondern zumeist spontan zuschlagen, ein Alarmsystem gibt ein Gefühl von Sicherheit, selbst wenn es nie zu einem Einbruch kommt. Und schon allein das ist viel wert. Aber was ist der Preis für diese «Sicherheitsabschreckungsmassnahmen»? Es sind die Daten, die massenhaft von allen Sensoren und Kameras aufgezeichnet werden. Hat man sich vor «analogen Dieben» somit gut geschützt, so können sich nun «digitale Gauner» in ihr SmartHome eindringen und immensen Schaden anrichten. Nicht nur

dass das ganze SmartHome-System komplett lahmgelegt werden kann, Profit schlagen die Diebe auch aus dem Diebstahl Ihrer gespeicherten Daten. Diese werden gerne für kriminelle Machenschaften verwendet, etwa zum Missbrauch Ihrer Identität (sog. Identitätsklau / schlüpft in Ihre Haut). Generell gilt: Wenn Sie aus der Ferne Zugriff auf ein System (beispielsweise ihr trautes Digitalheim) haben, dann haben Hacker das eben auch – da nützen auch umfangreiche Verschlüsselungen und zig-stellige komplizierte Passwörter nichts. Seien Sie bitte achtsam mit Ihren Daten und den digitalen Spuren, die Sie überall hinterlassen!  Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie unter http:// www.doc-it.ch/news

Äxgüsi...! Soll ich, soll ich nicht? Nichts ist mehr, wie es noch vor Kurzem war. Was hab ich mich gefreut auf mein bevorstehendes Fest, bei dem ich so viele Kinder, deren Eltern und ganz speziell die Grosseltern glücklich machen darf. Ich verstecke jeweils meine mit viel Eifer und Sorgfalt bemalten Eier überall dort, wo sie die kleinen Kinder nach kurzem Suchen finden und wo sie die Grosseltern in einem unbemerkten Moment erneut wieder «verstecken» können. Wie da die Äuglein jeweils leuchten bei den Kleinen und noch viel mehr bei den Alten! Für dieses Jahr ist meine Freude getrübt. Berner Beamte unter Führung des zuständigen Bundesrats mit dem überbreiten Scheitel haben gleich mit ihren ersten TV-Auftritt zur Coronavirus-Epidemie Panik gesät im weiten Land. Häh? Wegen des Virus waren innert kürzester Zeit überall Schutzmasken ausverkauft. Unsere «Fachleute» wurden nicht müde im Erklären, diese nützten Gesunden sowieso nichts. Und überdies stünden mehr als ausreichend solch unnütze Masken in Reserve. Da sich der zweite Teil dieser Aussagen wenige Tage später als «Fake» – oder wie in solchen Fällen diplomatisch ausgedrückt, als «nicht unbedingt vollumfänglich zutreffend» entpuppte (versuchen Sie mal, eine zu kaufen ...) –, hatten viele Leute Mühe, all die Bad News zu interpretieren. Die direkte Folge: Bald war ich nicht mehr der einzige Fellträger im Dorf. Hamster eskortieren mich auf Schritt und Tritt beim Einkaufen. Mein subjektiver Eindruck: Zahlreiche Mitbewohner haben die bundesrätliche Botschaft scheinbar nicht richtig verstanden und glauben offenbar, so ein Virus funktioniere «hintenrum» ... und kaufen deshalb alles Toilettenpapier zusammen! Und da an der Börse zurzeit die «Bären» los sind, werde ich im Unterbewusstsein den alten Witz nicht los, in welchem der Bär den Hasen fragt, ob sein Fell fussle und am Ende mit ihm den Hintern putzt. Da bleibe ich besser auch zuhause. Also habe ich mich auch nach einem Notvorrat umgeschaut und in einem sonst leeren Gestell ein Pack Spaghetti ergattert. Tomatensauce dazu gab’s nur «all’Arrabiata». Corona hat gezeigt, dass die Schweizer Medikamentenhersteller resp. ihre einzig und allein auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Manager fast alles, was einst im Gesundheitswesen gebraucht und im Land produziert wurde, längst in ein kommunistisch regiertes Land am anderen Ende der Welt ausgelagert haben. Jetzt mussten diese Deppen mit ihrem angeblich so wertvollen Hochschulwissen schmerzlich erkennen, dass ihre gesamten Einsparungen sprich Gewinne innert einer einzigen Woche an der Börse um ein Mehrfaches vernichtet wurden und gar die Sicherheit unserer Renten in Gefahr ist. Die betroffenen Alten haben Angst, bleiben zuhause und suchen einen Schuldigen, wie in der Schweiz üblich einen kleinen und ohnehin Unbeteiligten: Ich alter (Oster)Hase soll es ausbaden! Heute haben sieben führende (Angst)Hasen praktisch Ostern abgesagt. Die Alten sollen nicht mehr dabei sein, wenn die Kleinsten Eier suchen. Logische Folge: Ich kann noch nicht versprechen, ob ich überhaupt ausrücke. Früher, als ich im Postauto noch ein Ticket lösen konnte, machte ich an Ostern jeweils noch einen kurzen Abstecher ins Alterszentrum. Jetzt riskiere ich, dass mir am Eingang das Fell über die Ohren gezogen oder zumindest gründlich gewaschen wird. Die machen keinen Unterschied zwischen Kunstund Echtfellträgern. Besuche sind verboten! Hansjürg Klossner hat das Gespräch mit dem Osterhasen für uns aufgezeichnet P.S.: Wer sich im Zug durch von Infizierten überall liegen gelassene Gratiszeitungen ansteckt, hat Pech gehabt. Auch im neuesten Ukas aus Bern ist für zumindest die nächsten 20 Minuten kein Verteilverbot in Aussicht gestellt. Die gute Nachricht zum Schluss: In Pfäffikon hat die Verwaltung die Krise im Griff und will in Zukunft noch besser werden: Eine Effizienzüberprüfung durch teure externe Experten ist angesagt, denen die überprüften Ressortleiter aktiv dabei helfen, keine heiklen Punkte zu checken. Am Ende waschen wohl diese «Helfer » - getreu den Empfehlungen des BAG - ihre Hände mit Seife mindestens 30 Sekunden lang in Unschuld.


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Bank Avera auf Wachstumskurs Seit dem 1. Januar 2020 tritt die ehemalige Clientis Zürcher Regionalbank unter dem Namen Bank Avera eigenständig am Markt auf. Die Verantwortlichen wollen die Digitalisierung weiter vorantreiben, legen aber Wert auf die Aussage, dass die Bank Avera die Anzahl ihrer Beratungsfilialen in der Region beibehalten will. Im letzten Geschäftsjahr hat sich die Bilanzsumme weiter erhöht, der Jahresgewinn ist – trotz weiterhin anspruchsvollem Marktumfeld und erhöhten Investitionskosten für den Schritt in die Eigenständigkeit – mit 5,06 Millionen Franken auf akzeptablem Niveau

Die Geschäftsstelle Pfäffikon der Bank Avera an der Bahnhofstrasse hjk. Die Bilanzpressekonferenz findet seit Jahren in der Zürcher Filiale Stadelhofen statt. Der Pfäffiker Dr. Adrian von Kaenel, Präsident des Verwaltungsrats und Rolf Zaugg, Vorsitzender der Geschäftsleitung, orientieren eine kleine Schar von Pressevertretern und beantworten deren Fragen offen und kompetent. Auch die Bank Avera hat ihre Geschäftsstellen zu eigentlichen Beraterfilialen ohne Schalterverkehr umgebaut und setzt auf die unumgängliche Digitalisierung. Vor allem ältere Kundinnen und Kunden, welche damit Probleme haben, finden jedoch weiter ihre vertrauten Ansprechpartner, die ihnen gerne weiterhelfen. Und das soll auch so bleiben; eine zahlenmässige Reduktion der Geschäftsstellen ist nicht geplant. Allenfalls seien Standortverschiebungen denkbar.

lungen rückläufige Zinsmarge zu kompensieren.

Sichere und starke Eigenmittelbasis Der Jahresgewinn beträgt CHF 5,06 Millionen, das entspricht einem Rückgang von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dazu Rolf Zaugg, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die Bank Avera blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Im Branchenvergleich ist unser Wachstum überdurchschnittlich. Den tieferen Gewinn haben wir so erwartet. Er ist eine Folge der Investitionskosten.»

Zum Bilanzstichtag verfügte die Bank über ein ausgewiesenes Eigenkapital (nach Gewinnverwendung) von CHF 204,13 Millionen, das entspricht einer Zunahme von 2,5 Prozent. Unter Berücksichtigung der stillen Reserven von CHF 131,42 Millionen resultiert ein kumuliertes Eigenkapital (nach Gewinnverwendung) von CHF 335,55 Millionen. Die Bank Avera schüttet als genossenschaftliche Bank einen Teil des erwirtschafteten Erfolgs an die gemeinnützigen Gesellschaften der Bezirke Hinwil, Pfäffikon und Meilen aus.

«Mit dem Schritt in die Eigenständigkeit, der Lancierung des neuen Auftritts und dem Aufbau der neuen IT-Plattform haben wir uns eine gute Ausgangslage für den nachhaltigen, wirtschaftlichen Erfolg geschaffen. Wir wollen auch in Zukunft konsequent in die Weiterentwicklung unseres Unternehmens investieren, um den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Gleichzeitig bleiben wir uns im Kern treu: Auch mit neuem Namen und frischem Marktauftritt stehen wir für Integrität und hohe Beratungsqualität», so Rolf Zaugg. 

Bank Avera: Die wichtigsten Kennzahlen (in CHF 1000) 2019

2018

Veränderung in %

Bilanzsumme

4 288 418

4 153 503

3,2

Kundengelder

2 902 458

2 888 963

0,5

Kundenausleihungen

3 732 841

3 572 188

4,5

Stabiler Ertrag dank Zinsengeschäft

Kundendepots (ohne Kassenobligationen)

1 048 174

874 900

19,8

Der Betriebsertrag beträgt CHF 54,44 Millionen und bleibt gegenüber dem Vorjahr stabil. Gleichzeitig erhöht sich der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 1,2 Prozent auf CHF 40,97 Millionen. Das Wachstum im Kreditgeschäft sowie ein gesunkener Zinsaufwand trugen massgeblich zu diesem Resultat bei und vermochten die infolge Marktentwick-

Total Eigenmittel (nach Gewinnverwendung)*

335 552

330 642

1,5

Betriebsertrag

54 443

54 429

0,0

Geschäftsaufwand

36 241

34 583

4,8

Jahresgewinn

5 060

5 518

–8,3

Mitarbeitende (teilzeitbereinigt)

130,2

126,6

2,8

Geschäftsstellen

12

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gewerbe 29

«Jeder ist anders» Anfang 2015 übernahm Roberto Zanatta das traditionsreiche Maler­ fachgeschäft von Hans Lätsch in Auslikon. Fünf Jahre später blickt er auf eine erfolgreiche Geschäftsübernahme zurück und freut sich auf die Zukunft.

kt. Mitten in einem Ausliker Wohngebiet befindet sich seit 43 Jahren das Malerfachgeschäft Zanatta & Lätsch Malermeister GmbH. Seinen heutigen Namen erhielt das Unternehmen aber erst per 1.1.2015, als Roberto Zanatta die Geschäftsleitung übernahm. Davor führte der Ausliker Malermeister Hans Lätsch das Geschäft, das er selbst im Jahr 1977 gegründet hatte. Da intern niemand an der Geschäftsübernahme interessiert war, fiel die Wahl schliesslich auf den erfahrenen Malermeister Roberto Zanatta.

Erfolgreiche Übernahme Dass Zanatta ein kompetenter Nachfolger für Hans Lätsch ist, war sofort klar: «Ich hatte bereits 26 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer, zuletzt leitete ich während 18 Jahren ein Unternehmen», erzählt Zanatta. Im Alter von 50 Jahren entschied er sich,

noch einmal eine Veränderung zu suchen und wurde in Auslikon fündig. Seit inzwischen fünf Jahren leitet er den Betrieb und seine fünf Mitarbeitenden erfolgreich. Der Malermeister schätzt die bunte Mischung seiner Angestellten, so beschäftigt er nebst jungen Leuten auch ältere, langjährige und neuere Mitarbeitende. «Jeder ist anders», sagt er. Obwohl Roberto Zanatta nicht wie der Gründer Hans Lätsch ein UrPfäffiker ist, merkt man ihm die Verbundenheit zur Region an. Er ist am Thunersee aufgewachsen und fühlt sich deshalb auch in der Nähe des Pfäffikersees sehr wohl. «Es gefällt mir sehr gut hier», sagt er. «Ausserdem sind unsere Kunden zu 80% aus der Region und in der Baubranche kennt man sich.»

www.zanattalaetsch.ch

Das Malerfachgeschäft Zanatta &

Das neue Velofachgeschäft in Pfäffikon Rechtzeitig zur neuen Saison hat Pfäffikon wieder ein modernes Fahrrad­ center, das diesen Namen verdient. Der Fehraltorfer Arno Faccin leitet die Pfäffiker Filiale von Rad 9, dem etablierten Velofachgeschäft aus Rorschach. Er bietet nebst kompetenter Beratung auch einen fachmänni­ schen Reparaturservice für sämtliche Fahrradtypen an.

Tag der offenen Tür

Auf die bisher fünf Jahre als Geschäftsinhaber blickt Roberto Zanatta gerne zurück: «Klar war es auch mal aufreibend, es ist immer ein Auf und Ab», erinnert er sich. «Man weiss am Anfang nicht, wie man ankommt, doch insgesamt bin ich sehr zufrieden.» Seine Entscheidung, nach Auslikon zu kommen und das Malerfachgeschäft von Hans Lätsch zu übernehmen, bereut er bis heute nicht.

Mit der Zeit gehen

Rad 9, Witzbergstrasse 3 (hinter Chickeria)

hjk. Rad 9-Chef Adrian Schrepfer hatte vor sieben Jahren eine klare Vorstellung, wie ein Velogeschäft be-

Lätsch hat einen vielseitigen Leistungskatalog zu präsentieren. «Ich sage immer: Wir schützen und verschönern alles rund um das Malen», erklärt Zanatta. «Das geht von Fassaden, Innenarbeiten übers Tapezieren zu Spritzarbeiten und so weiter.» In den letzten Jahren wurde zudem vermehrt Sichtbeton im Innenbereich verwendet. Beim Beton sind die visuellen Ansprüche an die Oberfläche sehr verschieden und der Bauherr mit dem Ergebnis teilweise unzufrieden. «Um dies zu korrigieren, können wir mithilfe von Farben nachbessern», sagt der Malermeister.

schaffen sein müsse. «Und da es dieses Geschäft in Rorschach schlicht nicht gab, haben wir es kurzerhand

selbst geschaffen. Aus einem Stall bauten wir den heutigen, modernen Laden mit Verkaufs- und Arbeitsräumen», fasst der smarte junge Geschäftsmann die Entstehung von Rad 9 treffend zusammen. Im Fachgeschäft am Bodensee sind heute sechs Mitarbeitende inklusive ein Lehrling tätig. Nach einigen Jahren mit stetem Wachstum stiessen sie auf ein Inserat, in welchem das Pfäffiker Velogeschäft McBike zum Kauf angeboten wurde. Die Lage in der Agglomeration Zürich/Winterthur stimmte, Pfäffikon gefiel ohnehin. «Da haben wir unser erfolgreiches Konzept von Rorschach hier 1:1 umgesetzt. Erste Kontakte mit Pfäffiker Kunden bestätigten uns, dass wir damit richtig liegen». Rad 9 in Pfäffikon verkauft ausschliesslich Velos reputierter Marken, die auf die Fähigkeiten der Kundschaft zugeschnitten sind. Dafür ist eine intensive Beratung nötig. Die Velos seien überall dieselben, erklärt der Geschäftsführer, es gelte jedoch, für jede Fahrerin, jeden Fahrer die richtige Sitzposition zu finden. Dafür werden die Kunden exakt vermessen, damit sie sich auf dem neuen Rad so richtig wohl fühlen. Verkauft werden konventionelle Ve-

Rad 9 Geschäftsführer Adrian Schrepfer (l.) und Arno Faccin, Filialleiter Pfäffikon los und E-Bikes, wobei letztere heute rund zwei Drittel ausmachen. Die Auswahl umfasst renommierte Marken wie Haibike, Scott usw. aus dem mittleren und oberen Preissegment ab 2500.– Franken aufwärts für ein leistungsstarkes E-Bike. Auch das von Hobby- wie Sportfahrern benötigte Zubehör wie Helme, Beleuchtungen oder Brillen ergänzen den umfangreichen Zubehörbereich. Filialleiter Arno Faccin wird in seiner Tätigkeit durch Urs Ottiger unterstützt, der jeweils für drei Tage pro Woche von Rorschach nach Pfäf­ fikon wechselt. Beide freuen sich, neuen wie bisherigen Kunden von McBike bei allen technischen Problemen helfen zu können. «Wir reparieren alles, was wir kennen», sagen die beiden. Und das sei ziemlich viel. n


30 gewerbe

Die Effingermedien AG stellt die Weichen für eine gesicherte Zukunft Die Schellenberg-Gruppe, ein national führendes Druckunternehmen aus Pfäffikon, übernimmt die Aktienmehrheit der Effingermedien AG in Brugg. Die grafische Industrie ist geprägt von Überkapazitäten und einem massiven Preis- und Verdrängungskampf, was die Branche in den vergangenen Jahren vor enorme Herausforderungen stellte. Gemäss dem Verwaltungsrat der Effingermedien AG hat eine Strategieüberprüfung aufgezeigt, dass der Verbund mit einem starken Partner für die Entwicklung der Firma langfristig er-

heblich bessere Perspektiven bietet als der weitere Alleingang. Die Schellenberg Gruppe umfasst an mehreren Standorten in der Schweiz verschiedene Unternehmen der Druck- und Medienbranche. Das von Inhaber Oskar Schellenberg präsidierte Unternehmen übernimmt rückwirkend per 1. Januar 2020 die Aktienmehrheit an der Effinger­ medien AG.

Oskar und Regula Schellenberg b ­ egründen diese Übernahme damit, dass die Firmengruppe mit der Ef­ ­ fingermedien AG und ihren 100 Mitarbeitern in den Bereichen Printmedien, Verlagswesen, Business Solutions ­sowie drei Wochenzeitungen deutlich gestärkt wird. Dies befähigt die Schellenberg Gruppe, das Stamm- und Neukundengeschäft weiter auszubauen, mit umfassen-

den Gesamtlösungen aus einer Hand. «Wir sind hocherfreut über diese Übernahme und der damit verbundenen Erweiterung unseres Sortiments», sagt Oskar Schellenberg. Der Zusammenschluss bietet beiden Firmen die Nutzung von Synergien, die Stärkung der Marktposition, den Zugang zu neuen Technologien und die Erweiterung der Angebots­palette. Der Verkauf, die Druckvorstufe und der Verlag werden bei der Effingermedien AG in Brugg weitergeführt und auch der Firmenname bleibt ­bestehen. n

www.schellenberggruppe.ch

Produktion während COVID-19 gesichert Als produzierendes grafisches Unternehmen können wir Ihre Bedenken bezüglich der Produktions- und Liefersicherheit verstehen. Die Schellenberg Gruppe verfügt über drei Produktionsstandorte. Sollte der Fall eintreten, dass ein Standort aufgrund der aktuellen Situation nur eingeschränkt produzieren kann, sind wir in der Lage zeitnah die Produktion an einem anderen Standort fortzusetzen. Selbstverständlich sind wir auch um das Wohl der Mitarbeitenden besorgt. An allen unseren Standorten werden diese deshalb laufend über den aktuellen Stand und die aktuellen Vorschriften informiert. Sämtliche Empfehlungen des BAG werden sofort an die Mitarbeitenden weitergegeben. Wir werden auch in Zukunft alles unternehmen, damit Sie auch in schwierigen Zeiten jederzeit auf uns zählen können. www.schellenberggruppe.ch

Praxis für Zahnprothetik und Vorsorge, Stathis Papadimitriou, Hochstr. 112

«Als wären es die echten!» Der diplomierte Zahnprothetiker Stathis Papadimitriou kümmert sich um ein schönes Lächeln, möglichst für ein ganzes Leben lang. Ein strahlendes und vollständiges Gebiss ist jedoch nicht ausschliesslich fürs Optische, sondern auch ein wichtiger Teil für die gesamte Gesundheit.

nia. Bald 20 Jahre führt der gebürtige Grieche, der in Zürich aufgewachsen ist, seine Praxis an der Hochstrasse hier in Pfäffikon. Mittlerweile mit der Unterstützung seiner Angestellten. Schon im Alter von 28 Jahren machte er sich selbstständig und führte sein eigenes Labor in Zürich. Nach einigen Jahren bildete er sich zum Zahnprothetiker weiter und sein beruflicher Werdegang führte ihn schlussendlich ins Zürcher Oberland. «Wir Zahnprothetiker haben die Aufgabe, den Menschen fehlende Körperteile im Mund zu ersetzen», so Papadimitriou. «Die ganze Behandlung, wie auch die Herstellung der neuen Zähne werden von uns hier in der Praxis durchgeführt. Die Kunden schätzen es sehr, dass alles unter einem Dach stattfindet.» Eine Art Zwischenstopp legte der

sympathische Ästhet auf seinem Ausbildungsweg an der Kunstgewerbeschule Zürich ein. «Da in meinem Beruf das Optische eine sehr grosse

Rolle spielt und deshalb ein Auge für das Kunstvolle wichtig ist, entschied ich mich, das Thema Farben und Formen genauer zu studieren.» In seiner Freizeit greift Papadimitriou ­besonders gerne zur Airbrushpistole und verschönert leidenschaftlich gerne Motorräder. «Schon sehr bald soll eines in meiner Praxis den Raum verschönern», freut er sich. «Da drei Stühle im Warteraum mehr als ausreichen, haben wir den nötigen Platz. Mir ist es sehr wichtig, dass meine Klienten möglichst keine Wartezeiten ertragen müssen».

Lebenslang?

Stathis Papadimitriou in seiner Praxis

Wer glaubt, dass eine Zahnprothese unbedingt für den Rest des Lebens halten muss, liegt leider falsch. «Der Körper verändert sich im Laufe der Zeit. So auch der Kieferknochen, welcher ein durchblutetes Material ist und bis zum Ende wächst. Der Kiefer kann breiter oder schmaler werden.» Die künstlichen Zähne werden von Stathis Papadimitriou aus verschiedenen Edelmetallen und Kunststoff hergestellt, die nach strengen Vorgaben des Gesundheitswesens Schweiz abgesegnet wurden. Alle Materialien haben nichts mit dem berüchtigten Stoff Amalgam zu

tun, welcher Ende der 1980er-Jahre aus dem Verkehr gezogen wurde, allerdings nach wie vor von vielen Menschen mit dem Thema Zahnbehandlungen in Verbindung gebracht wird.

Spezialisten am zahnlosen Menschen «Ein Zahnprothektiker differenziert sich ganz klar von einem ausgebildeten Zahnarzt», betont Papadimitriou stark. «Zahnärzte arbeiten im Bereich Zahnmedizin. Wir hingegen sind Spezialisten am zahnlosen – oder teils zahnlosen – Menschen. Löcher flicken etc. gehört nicht zu ­ meinem Metier», sagt er. «Die Grundausbildung zum Zahntechniker ist Pflicht. Anschliessend ist eine Praxis­ erfahrung von mindestens zehn Jahren notwendig, um sich im Bereich Zahnprothetik weiterbilden zu lassen. Diese Kombination von Technik und Prothetik ermöglicht mir in meiner Praxis die allumfassende Behandlung, abgesehen von medizinischen Arbeiten.» n

www.dritte-zaehne.ch


vereine 31

Schiessverein Hermatswil-Gündisau

Ein Jahr mit besonderem Höhepunkt – das Eidgenössischen S ­ chützenfest in ­Luzern 2020 Der Start für die Hermatswiler Schütz(inn)en war am Sonntag, 15. März 2020. Gestartet wurde traditionell mit dem Eröffnungsschiessen. Das Resultat wird bereits für die Jahresmeisterschaft 2020 mitgezählt.

Dafür konnte, wer mochte, schon in den Wochen vor dem Start an eini­ gen Schiessanlässen in anderen Kantonen wettkampfmässig ge­ schossen werden. Auch bei den Schützen geht schon lange nichts mehr ohne eine Vereinszugehörig­ keit mit einer gültigen Lizenz. Diese muss jeweils unaufgefordert bei Schiessanlässen vorgelegt werden. Das Jahresprogramm 2020 das der Vorstand noch im alten Jahr zusam­ mengestellt hat, ist sehr abwechs­ lungsreich und anspruchsvoll. Aus Erfahrung wird in den beiden Mona­ ten April und Mai relativ viel ge­ schossen. Die wichtigsten Schiessen in diesen beiden Monaten sind die Gruppenmeisterschaft, Sektions­ meisterschaft, die Obligatorische Übung und das Feldschiessen. Am 1. Mai findet schon seit einigen Jah­ ren unser Anlass in Hermatswil statt. An diesem Schiessen sind je­ weils alle Sponsoren, Gönner, Freun­ de und Schützenkollegen aus be­ freundeten Sektionen eingeladen. Anschliessend am Nachmittag fin­

det jeweils das Absenden im Festzelt statt. Weiter im Juni und Juli werden die festgelegten auswärtigen Anläs­ se besucht. Solche die in die Jahres­

wertung zählen und solche die fa­ kultativ besucht werden können, wie auch die zweite Obligatorische Übung.

Schiesstage und Schiesszeiten 2020, Schiessplatz Hermatswil Bedingungsschiessen für Obligatorische Übung schiesspflichtige AdA Samstag, 25. April Zeit: 13.00 – 15.00 Uhr Sonntag, 21. Juni Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 30. August Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr

Vom 12. Juni bis 12. Juli findet das Eidgenössische Schützenfest statt. Nach 1979 wieder in Luzern und dies bereits zum sechsten Mal. Unser Verein wird am Freitag, 26. Juni 2020, am Fest teilnehmen. Ohne Zweifel wird das der Höhepunkt im Vereins­ jahr 2020 sein. Auf dieses Fest – das alle fünf Jahre stattfindet – freuen wir uns besonders. Anschliessend wird der erste Teil der Saison mit dem Tämbrigschiessen Mitte Juli ab­ geschlossen. Der zweite Teil der Saison beginnt am 9. August 2020 mit diversen Sti­ chen, die im eigenen Schützenhaus geschossen werden können und mit den restlichen auswärtigen Anläs­ sen, die noch besucht werden. Der Abschluss wird mit dem Bezirks­ schiessen, dem Endschiessen und Absenden im Oktober gemacht. Auf den ersten Augenblick sieht es nach vielen Terminen aus. Aber bei den fakultativen Anlässen können alle selber entscheiden ob er oder sie diese besuchen möchten. Priorität haben natürlich all jene, die zur Jah­ resmeisterschaft mitgezählt werden. Auswärtige Schützenfeste haben ja auch immer etwas Besonderes, es zählt nicht nur das Schiessen. Die Geselligkeit nach dem Schiessen ist bei den Schützen ebenso wichtig. Man trifft sich im Festzelt oder in der Schützenstube zum Austausch. All dies soll bei den Anlässen gelebt und gepflegt werden. Schiessverein Hermatswil-Gündisau Markus Rempfler, Präsident

Verein AktivNetz 55+

Jahresbericht 2019: Gefragte Dienstleistungen und steigende Mitgliederzahl Der im vorherigen Jahr festgestellte massive Rückgang der Einsatzstun­ den konnte im Berichtsjahr erfreu­ licherweise gebremst werden. Die Mitgliederzahl erhöhte sich deutlich auf 197. Der Vereinsvorstand setzte sich weiterhin aus Karl Gruber als Präsident, Esther Meierhofer als Vi­ zepräsidentin, Valerian Walser als Kassier, Peter Sames als Protokoll­ führer und Katharina Schöning zu­ sammen. Der Vorstand traf sich während des Berichtsjahres zu drei Sitzungen und behandelte neben den laufenden Geschäften insbeson­ dere die Entwicklung der Kontaktund Vermittlungsstelle. Das Projekt GeneriKla (Generationen im Klas­

senzimmer) steht ab zweitem Halb­ jahr 2019 im 14. Schuljahr. Neun ­Seniorinnen und drei Senioren sind als Klassenhilfen in den drei Primar­ schulhäusern von Pfäffikon im Ein­ saz. Im Anschluss an die Generalver­ sammlung vom 11. April 2019, im ref. Kirchgemeindehaus in Pfäffikon, re­ ferierte Rolf Decker, Präventions­ fachmann der Kantonspolizei Zü­ rich, über das brisante Thema «Te­ lefonbetrug». Es ging dabei um die bereits vielerorts bekannten Tele­ ­ fonbetrugsvarianten Enkeltrickbe­ trug und die neuere Erscheinungs­ form, bei der sich anrufende Betrü­ ger als Polizisten tarnen. Sich als

­ etrüger vorgehen und wie sie ihre B potenziellen Opfer unter Druck set­ zen. Nebst Telefonbetrug stand Rolf Decker den Teilnehmenden auch für Fragen aus anderen Bereichen, wie z.B. Einbruch, Diebstahl, Haustürge­ schäfte, Phishing, Skimming etc. zur Verfügung. Karl Gruber, Vereinspräsident Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten ausgeben, versuchen die Telefonbetrüger mit komplizier­ ten und verängstigenden Geschich­ ten das Vertrauen der Opfer zu ge­ winnen, um so deren Geld zu ergau­ nern. Der Referent zeigte anhand anschaulicher Beispiele auf, wie wortgewandt und ideenreich die


32 vereine

Männerchor Pfäffikon

Im Horner 1920: Fastnachtsfeier wegen grassierender Grippe abgesagt Aus den Vereinsprotokollen des Männerchores anno 1920

«Freitag, 19. Februar Vorstandssitzung mit der Unterhaltungskommission Was vielfach gefürchtet, ist eingetre­ ten. Die aufs neue stark grassierende Grippe sucht auch unsere Mitglieder heim. Eins nach dem andern, Sän­ ger, Sängerinnen und Akteure vom Theater der Abendunterhaltung müssen sich niederlegen, zwei bis drei Tage vor Fastnacht! Unter diesen Umständen gebietet es nicht nur die Notwendigkeit, son­ dern auch die Vorsicht, die Abendun­ terhaltung bis auf Weiteres zu ver­ schieben und auch die Gesangstun­ den zu sistieren.»

«Fastnachtsmontag, 22. Februar Trotz Grippe und nicht gefeierter Unterhaltung findet sich ein grosser Teil des Männerchors in der Post, um einige gemütliche Stunden im Sän­

gerkreise zu verbringen. Post, Bahn­ hof, Schlössli werden heimgesucht, die Zungen sind gelöst, Lied und Humor sorgen für feuchtfröhliche ­

Gemütlichkeit. Im Gänsemarsch mit bebänderten Hüten und mitgelaufe­ nen Besen geht der übermütige Zug hinunter in die Brauerei, von da in den Hecht und später in die Krone. Wer da nicht mit gemütlich war, dem ist nicht zu helfen.» Gefunden im Archiv des Männer­ chores Pfäffikon ZH, welches die

190-jährige Geschichte unseres Ver­ eines dokumentiert. Hansruedi Steffen

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Erfolgreiche Flugsportler Der Modellflugverein Pfäffikon gewinnt die Jahreswertung

Im Elektro-Modellflug sind die Pfäffi­ ker seit Jahren führend. Nicht nur in Einzelwettkämpfen, wo zahlreiche Titel in der Schweiz und Internatio­ nal verbucht werden konnten, son­ dern auch in der Vereinswertung. So durfte ein Vertreter des MV Pfäffikon kürzlich an der Delegiertenver­ sammlung des schweizerischen Mo­ dellflugverbandes in Uetendorf den Pokal für die beste Modellfluggruppe im Elektroflug zum vierten Mal in ununterbrochener Reihenfolge ent­ gegennehmen. Die Rangliste in der Vereinswertung wird aus den Resul­ taten der letztjährigen Schweizer­ meisterschaften für Junioren und Senioren gebildet, wobei insbeson­ dere die Junioren mit den Plätzen zwei und drei brillierten. Das ist wohl das Erfreulichste für den Ver­ ein. Wettkämpfe mit bis zu vier Meter grossen, ultraleichten Elektro-Segel­ modellen gehören wohl zur grössten Erfolgsgeschichte des internationa­

len Luftsportverbandes FAI. Weltund Europameisterschaften mit weit über hundert Teilnehmern bei den Senioren, vierzig und mehr bei den Juniorinnen und Junioren. Und dies in einer Klasse, die kaum zehn Jahre alt ist. Elegantes und lautloses Krei­ sen am Himmel fasziniert nicht nur die Flugsportler selber, sondern auch die kleinen und grossen Zuschauer. Nach einer kurzen Motorlaufzeit zehn Minuten motorlos zu fliegen sowie zeit- und metergenau zu lan­ den ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Nur wer mit den verschiedensten Wind- und Wetterbedingungen zu­ rechtkommt und mit der Zeit einen guten Riecher für verschiedene Luft­ strömungen entwickelt, kann vorne mithalten. Die Pfäffiker Modellflie­ ger sind deshalb froh, in der Längi über ein eigenes Trainingsgelände zu verfügen. An den Wochenenden bei gutem Wetter kann hier ein reges Treiben verfolgt werden. Familien

Die erfolgreiche Pfäffiker Modellflugmannschaft mit Elektro-Segelmodellen

Das Junioren-Team und Wanderer halten sich immer gerne auf. In diesem Jahr organisiert der MV Pfäffikon am Auffahrts-Wo­ chenende seinen traditionelle Milit­

ky Cup, das 44. Internationale Elekt­ roflug Meeting. An den Wettkämpfen werden auch zahlreiche Vereinsmit­ glieder am Start sein. GZ


vereine 33

Turnveteranen Pfäffikon

Generalversammlung der Turnveteranen Die GV vom 30. Januar war geprägt von einer grossen Teilnahme. Dies zeigte einmal mehr die grosse Wertschätzung der geleisteten Arbeit im vergangenen Jahr. So durfte der Obmann Max Oehninger 72 TeilnehmerInnen begrüssen und führte sehr speditiv durch die umfangreiche Traktandenliste. Einen herzlichen Dank richtete er auch an die Rechnungsrevisoren Hanspeter Hiestand und Franz Müller, die nach zehn­ jähriger Amtszeit ihren Rücktritt eingereicht haben.

Das Jahresprogramm 2020 erscheint in einer neu gestalteten, sehr an­ sprechenden Aufmachung und ent­ hält ein breites und vielseitiges An­ gebot. So stehen vier Wanderungen, fünf Führungen mit Besichtigungen und elf Höcks zur Auswahl. Es sind alle Mitglieder und auch die Damen herzlich eingeladen. Am 23. August 2020 findet die kantonale JubiläumsDelegiertenversammlung «100 Jahre ZTV» im Albisgüetli statt. Der Jahres­ ausflug führt ins Seeland an den Hallwilersee und anschliessend zur Vogelwarte Sempach. Neu im Pro­ gramm sind auch zehn Velotouren mit Strecken von 30 bis 80 km. Wahlen: Nach zwölf Jahren aktiver Obmannschaftstätigkeit als Vizeob­ mann hat Albert Rüegg seinen Rück­ tritt bekanntgegeben. Max Oehnin­ ger bedankte sich bei ihm für die immensen Arbeiten wie Führen der Mitgliederlisten, Mutationswesen, Organisation der GV, Stellvertretung des Obmanns sowie die vielen Be­ richterstattungen und Pressemel­ dungen. Mit einem Geschenk wurde Albert Rüegg für seine Tätigkeit mit einem Applaus und Dank verabschiedet. Leider fehlt im Moment der Nachfol­ ger. Die Arbeiten des Vizeobmanns werden vorübergehend auf die übri­ gen Vorstandskollegen aufgeteilt.

Als Ersatz für die beiden zurückge­ tretenen Rechnungsrevisoren wur­ den Alfred Buri und Ernst Gautschi ehrenvoll gewählt. Max Oehninger als Obmann sowie die übrigen Vor­ standsmitglieder wurden mit Dank in ihren Ämtern bestätigt. Die Ob­ mannschaft besteht somit neu aus: Max Oehninger, Obmann, Ernst Stä­ heli, Aktuar, Peter Hotz, Finanzen, und Georg Breindl. Ehrungen: Eine spezielle Würdigung an jeder GV der Turnveteranen sind die Gratulationen zu runden Ge­ burtstagen: zum 80.  René Caldara, der abtretende Vizeobmann Albert Rüegg zum 85.  Max Kägi, Paul Krebs, Walter Nydegger zum 90.  Jakob Ambühl, Max Ehrle zum 93.  Hermann Hangartner zum 94.  Alex Obrist zum 95.  Josef Helfenstein Leider konnten nicht alle Gefeierten an der GV teilnehmen. Auch musste die Versammlung Abschied nehmen vom ehemaligen Obmann Hans We­ ber welcher im vergangenen Jahr verstorben ist. Nach dem offiziellen Teil wurden die Teilnehmer vom Küchenteam «Stif­ tung zur Palme» bewirtet. Die mit viel Liebe präsentierten kulinari­ schen Köstlichkeiten fanden sehr

grossen Zuspruch. Nun erfolgte der Auftritt mit den «Jodlerchind vom Züri-Oberland». Seit der Gründung 1999 steht die Leitung unter Päuly Ulrich. Gegenwärtig geniessen 22 Mädchen und Knaben im Alter von vier bis zwölf Jahren im Singsaal des

Schulhaus Bubikon bei Päuly Ulrich gratis Gesangsunterricht. Mit lüp­ figen Liedern und Jodelvorträgen sorgten sie somit für gute Laune, tol­ le Unterhaltung und versüssten so die Wartezeit bis zum Dessert. Albert Rüegg

Seniorenverein Pfäffikon – Carreisen, Wanderungen, Velotouren

Alle Aktivitäten abgesagt Auf Mitte März war der erste Ausflug mit Car eingeplant. Die Bischofszell Nahrungsmittel AG hat den Besuch wegen des Corona-Virus jedoch sis­ tiert. Wir werden ihn in einem Jahr nachholen! Der Vorstand hat be­ schlossen, abgestützt auf die weite­ ren Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit, so lange mit der Or­ ganisation einer nächsten Reise zu­ zuwarten, bis eine solche wieder

ge für Spontantouren genutzt. Auch der vorgesehene E-Bike-Sicherheits­ kurs, der teilweise in einem Theorie­ raum vorgesehen war, wurde sicher­ heitshalber verschoben auf unbe­ stimmte Zeit.

www.seniorenverein-pfaeffikon.ch

Die E-Bike-Gruppe am 24. Februar im Eisbahnrestaurant in Effretikon verantwortet werden kann. Die Mit­ glieder werden dafür schriftliche Einladungen erhalten. Die Senioren-Wandervögel haben sich den Winter über regelmässig zu gemeinsamen Spaziergängen in be­ liebte Ausflugsrestaurants der Regi­ on getroffen. Da die SBB keine Grup­ pen mehr befördern, können auch Wanderungen mit ÖV nicht mehr durchgeführt werden. Auskünfte gibt es im Internet unter www.senio­ renverein-pfaeffikon.ch oder im Ver­ einskasten bei der Papeterie Sauder. Auch die Velotouren mit E-Bike müs­ sen abgesagt werden, obschon da das Virus nicht über die Luft übertra­ gen wird. Solange es möglich war, haben unsere Radler die warmen Ta­

Und ausserdem: Der Pfäffiker Seequai am Tag, als die Schliessung des Zürcher Zoos wegen des Coronavirus bekannt wurde.


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Harmonie Pfäffikon

Einstellen der Vereinsaktivitäten infolge Coronavirus Der Vorstand und die Musikkommis­ sion der Harmonie Pfäffikon haben am Donnerstag, 12. März 2020 be­

schlossen, sämtliche Vereinsaktivi­ täten bis voraussichtlich Ende Mai 2020 einzustellen. Am darauffolgenden Tag hat der Bundesrat die Massnahmen zur Ein­ dämmung des Coronavirus bekannt­ lich noch verschärft. Zudem lagen bereits Anweisungen von Arbeitge­ bern vor, die arbeitnehmenden Ver­ einsmitgliedern den Probenbesuch untersagt haben. Die am 12. März 2020 bekannten Tat­ sachen haben die Verantwortlichen

der Harmonie Pfäffikon zum Ent­ scheid bewogen, alle Vereinsaktivi­ täten ab sofort bis auf weiteres ein­ zustellen. Die Harmonie muss somit leider auf die Durchführung des Frühlingskon­ zertes vom 18. April 2020 verzichten. Auch das Muttertagskonzert vom 10. Mai 2020 fällt dem Coronavirus zum Opfer. Dieser Entscheid ist der Harmonie nicht leicht gefallen und sie bedau­ ert ihn zutiefst. In dieser ausseror­

dentlichen Situation geht jedoch Si­ cherheit und Gesundheit vor. Auch Vereine sind verpflichtet zum Schutz ihrer Mitglieder und der Gesellschaft einen Beitrag zu leisten. Die Harmonie hofft, Ende Mai den Probenbetrieb wieder aufnehmen zu können und ab Mitte Juni 2020 zu den beliebten Fiirabigkonzerten in den Quartieren aufspielen zu kön­ nen. In der Zwischenzeit wünscht die Harmonie allen alles Gute und beste Gesundheit. Aktuell Informationen zur Harmo­ nie sind unter www.harmonie-pfa­ effikon.ch zu finden. Elisabeth Sigrist

Snowcamp der Oberstufe

Ich sag’s mit Ausrufezeichen!

Sich entscheiden müssen, können, sollen, dürfen ... Dieses Thema be­ gleitete uns durch die Woche in Stätz-Damiez/Lenzerheide. Nicht immer sind die Entscheide, die das Leben uns abverlangt, leicht. Doch kommen wir nicht darum herum, uns zu entscheiden. Auch Jugendli­ che stehen vor dieser Herausforde­ rung. Soll ich diese Lehrstelle wäh­ len oder weiter zu Schule gehen? Soll ich mit diesen oder jenen zu­ sammensein? Diese cool finden und über jene lästern? Zu mir stehen oder mich anpassen? Soll ich lernen oder abhängen? Gamen, chatten und die schwierigen Entscheide vor mir herschieben? Nimmt sie mir denn niemand ab? Nein, manche Entscheide, muss ich selber treffen, weil sie mich betreffen. Mein Leben, meine Zukunft. Und wenn ich mich falsch entscheide? Hilft mir Gott, wenn ich ihn frage? Es gibt so viele

Schreiben Sie Briefe? Von Hand, dem Computer oder als E-Mail? Wie häu­ fig verwenden Sie das Ausrufezei­ chen? Wahrscheinlich spielt dieses Satzzeichen eher eine untergeord­ nete Rolle. Zuviel Ausrufen wirkt unglaubwürdig. Dem, der alles mit ­ Nachdruck ausdrücken muss, folgt der Eindruck, dass er sich selbst nicht traut. Dass die resolute Formu­ lierung nur verdeckt, was unsicher und leer, was also gar nicht so ein­ deutig, einleuchtend und verpflich­ tend ist. Also lassen wir es weg, ­dieses Zeichen. Gibt es denn noch Ausrufezeichen in unserer Welt, die notwendig und gut sind? - Bis hier hin und nicht weiter! Sonst droht der Absturz. So schnell

Möglichkeiten und Chancen. Wie setze ich meine Prioritäten? Wie tra­ ge ich Verantwortung für mich und andere? Sei mutig, konfrontiere Gott mit deinen Fragen, lass nicht locker. Er wird dir Antwort geben. Vielleicht nicht die, die du dir wünschst. Aber er wird bei dir sein, dich nie allein lassen. Vertraue ihm. Die Entscheide im Lager waren ein­ facher. Fahren wir auf dieser Piste oder einer anderen? Wie kann man Kranke betreuen und Müde motivie­ ren? Sollen wir mit der geschwolle­ nen Hand einen Arzt aufsuchen? Gott sei Dank wurden wir von schweren Unfällen verschont – mit gut 30 Leuten keine Selbstverständ­ lichkeit. – Wir sind dankbar, vor al­ lem für das Team von jungen Frei­ willigen, die sich sehr einsetzten.

und nicht schneller! Sonst springst du aus den Geleisen. Der Körper sig­ nalisiert deutliche Ausrufezeichen. Respektieren wir sie? Ansteckende Krankheiten erfordern eindeutige Massnahmen, damit sie in Schran­ ken gehalten werden können. Böses in uns und um uns erfordert ein kla­ res Nein! Wenn es sein zerstöre­ risches Werk nicht ungehindert fort­ setzen soll. In der Nachfolge Jesu sind wir aufgefordert, gute Ausrufe­ zeichen zu setzen. Nach wie vor. Zudem werden im Gottesdienst jun­ ge Leute geehrt, die die Ausbildung zum ehrenamtlichen Jugendleiter in unserer Kirchgemeinde absolvier­ ten. (ZAK/Zusammen auf Kurs)


veranstaltungen 35

Eine Woche leben wie die Gallier

KULTUR Musiker für Pfäffikon im Nova.Theater

Kurzkonzerte Wir Musiker und Musikerinnen freuen uns sehr, dass wir uns vorstellen dürfen! Wir sind eine Gruppe von Künstlern, die sich vor fünf Jahren formiert hat, um mit innovativen Projekten das kulturelle Leben im Dorf zu fördern. Angefangen hat alles mit den Frühaufsteher-Konzerten, welche jeweils im Juni stattfinden – wir werden wieder darüber berichten. Nachdem dieses Projekt grossen Erfolg verbuchen konnte, entstand die Idee, uns monatlich mit einem Feierabendkonzert – den sogenannten Kurzkonzerten – zu präsentieren. Diese Konzerte finden regelmässig einmal zu Beginn jedes Monats um 19 Uhr statt und sind von einer halben Stunde Dauer. Vom Nova. Theater werden wir unterstütz und haben so das grosse Los gezogen! Jedes Konzert ist ein Erlebnis für sich! Für das Publikum bedeutet dies grössten Hörgenuss, denn wir Pfäffiker Musiker und Musikerinnen treten

in wechselnden Zusammensetzungen auf. Wir bieten den Zuhörern bei jedem einzelnen Konzert ein spannendes Musikprogramm aus verschiedensten Stilrichtungen dar. In der wundervollen Atmosphäre des Nova Theaters können die Konzertbesucher und die Konzertbesucherinnen den Alltag hinter sich lassen und sich in die Welt der Musik entführen lassen. Das nächste Kurzkonzert findet nach dem Coronavirus statt. Das Konzert verspricht DER Abend für Cellofans zu werden. Zu hören sein wird Musik für drei Celli und Klavier, gespielt von Antonia Hösli-Caflisch, Therese Hauser und Madlaina Hauser am Violoncello und Giulia Maglietti am Klavier. Die vier Künstlerinnen interpretieren virtuos Musik aus dem Barock sowie Werke aus der Romantik, bei welchen der sonore Klang des Cellos so richtig zum Tragen kommt. Ein Datum welches man sich merken sollte!

Das Dorf in Gallien ist im Grunde genommen ein gemütliches: Obelix behaut seine Hinkelsteine, Verleihnix verkauft mehr oder weniger wohlriechende Fische, Majestix sitzt in der Badewanne und Asterix zieht durch die Wälder und jagt Wildschweine. Natürlich gehört von Zeit zu Zeit auch ein Kampf mit den Römern zum Alltag der Gallier. Dank Miraculix’ Zaubertrank haben sie ja nichts zu befürchten – bis der Druide spurlos verschwindet und das kleine Volk ratlos zurücklässt. Wer macht jetzt den Zaubertrank? Was ist, wenn die Römer angreifen? Und wo zum Donnerwetter ist Miraculix? Vom 11. bis zum 18. Juli können alle Kinder von der dritten Klasse bis zur zweiten Oberstufe (Klasse nach den Sommerferien) in die Welt der Gallier eintauchen und mithelfen, das Rätsel um den verschwundenen Miraculix zu lösen. Die Yoyo-Jungschar aus Pfäffikon und die Jungschar Choli aus Kollbrunn organisieren zusammen ein Sommerlager voller Abenteuer, spannenden Geschich-

ten aus der Bibel, Spiel und Spass und Singen am Lagerfeuer. Mehr Informationen gibt es unter www.chrischona-pfäffikon.ch/angebote/kinder/sola/ oder direkt bei Jannik Stieger (j.stieger@bluewin.ch).

Liebe Gäste Aufgrund der Neubeurteilung der Corona-Pandemie als «ausserordentliche Lage» muss der Restaurantbetrieb bis einschliesslich 19. April eingestellt werden. NEU wegen Corona-Pandemie: Take-away oder Haus- und Bürolieferung von 11.00 bis 13.30 Uhr. Die aktuellen Menüs sind auf unserer Homepage ersichtlich. Falls Sie eine Haus- oder Bürolieferung wünschen nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf. Entweder telefonisch unter 044 950 11 55 oder per E-Mail an info@gasthof-hecht.ch. 2274


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Naturzentrum Pfäffikersee

Das Naturzentrum bleibt vorübergehend geschlossen – Entdecken Sie die Natur am Pfäffikersee auf eigene Faust! Das Naturzentrum Pfäffikersee bleibt zu Ihrem und zum Schutz unseres Teams vorübergehend geschlossen. Auch die öffentlichen Veranstaltungen bis Ende April sind abgesagt. Wer Lust hat, erkundet die Natur auf eigene Faust. Einige Geheimtipps geben wir Ihnen gerne mit auf den Weg.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen verlassen wärmeliebende Tiere ihre Winterverstecke. Dazu gehören viele Insekten. Auf der Ruderalfläche am Seequai fängt das Summen an. Beim Wildbienenhotel lassen sich jetzt Mauerbienen beim Nestbau beobachten und riesige Hummelköniginnen brummen auf der Suche nach geeigneten Nesthöhlen in Bodennähe über die Wiese. Auf einem Spaziergang zum Kastell lassen sich in der Böschung bei der Hecke direkt am Seerundweg zahlreiche Feldgrillen in ihren Höhlen-

eingängen beobachten. Noch ist es zu früh für ihr Wiesenkonzert, denn viele der Feldgrillen sind noch nicht ausgewachsen. Ihnen fehlt das Instrument, ihre Flügel müssen sich nämlich erst noch entwickeln. Entlang von Hecken oder auf gut besonnten Ast- und Steinhaufen zeigen sich jetzt auch die Zauneidechsen. Das grüne Hochzeitskleid zeigt sich bei den Männchen erst sehr dezent. Sie sind somit noch sehr gut getarnt und es lohnt sich genau hinzuschauen. Im naturnahen Garten beim Naturzentrum lässt sich auch

einiges beobachten. Wer entdeckt die erste Ringelnatter auf den Schilfhaufen oder eine Zauneidechse in der Trockenmauer? Schicken sie uns ein Foto von einer Frühlingsbeobachtung rund um das Naturzentrum. Die spannendste Beobachtung belohnen wir mit einem kleinen Preis.

Antonia Zurbuchen, Leiterin Naturzentrum Pfäffikersee, info@naturzentrum-pfaeffikersee.ch, Tel. 044 995 13 96

Die Stiftung zur Palme in Pfäffikon ZH hat es geschafft. Innerhalb der letzten drei Jahre ist ein moderner Gärtnereibetrieb in der Industrie Witzberg entstanden. Damit wurden vier Standorte vereint und die Produktion modernisiert. Der alljährliche Biopflanzen-Märt findet nun das erste Mal an der Speckstrasse 2 in der Industrie Witzberg statt. Zudem können die Besucher den Betrieb besichtigen.

ss a l n A

t g a s bge

a

wird auf ein Bienen und Schmetterling freundliches Sortiment geachtet. Weiter gibt es eine feine Festwirtschaft mit der Unterstützung vom Rotary Club Illnau-Effretikon. Attraktionen wie die Hüpfburg für die Kinder, das Glücksrad oder der Wettbewerb laden zum Verweilen ein. Selbstverständlich können auch «palme»-Produkte degustiert und Bio-Gemüse, direkt ab Hof, eingekauft werden.

«Gärtnerei Witzberg»: ein Projekt für Mensch und Natur Innerhalb der letzten drei Jahre hat die Stiftung zur Palme eine moderne Gärtnerei mit insgesamt 34 zeitgemässen, geschützten Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit einer vorwiegend kognitiven Beeinträchtigung realisiert. Praktisch begabte und interessierte Menschen mit Unterstützungsbedarf finden in der neuen Gärtnerei der Stiftung zur Palme eine sinngebende Arbeit, werden aktiv gefördert und wenn möglich auf eine Integ-

(Foto: Naturzentrum Pfäffikersee)

Auskünfte für Medien

Eröffnung «palme»-Gärtnerei Biopflanzen-Märt mit Tag der offenen Tür

Die Bevölkerung ist eingeladen, den ersten Frühling in der neuen Gärtnerei zu feiern und den modernen, Bio Suisse zertifizierten Betrieb kennenzulernen. Während dem Biopflanzen-Märt vom Freitag, 24.April 2020 von 9 bis 17 Uhr und am Samstag, 25. April 2020 von 9 bis 16 Uhr, werden die Tore der Gewächshäuser und der neuen Produktionsstätte an der Speckstrasse 2 in Pfäffikon geöffnet. Die Fachpersonen und Mitarbeitenden lassen die Besucher am Gärtnerei-Betrieb teilhaben, beantworten Fragen und zeigen wie die beliebten Kräutersalze oder Fruchtaufstriche hergestellt werden. Am Biopflanzen-Märt steht eine breite Auswahl an robusten Bio-Setzlingen bereit. Ob Gemüsesetzlinge, Beet-/Balkonpflanzen, Kräuter, Strauchbeeren oder Wildstauden – die Besucher finden einiges, das bei den gängigen Grossverteilern nicht erhältlich ist. Bei den Wildstauden und dem Saatgut

Ein Zauneidechsenweibchen sonnt sich im Krautstreifen bei der Hecke unterhalb des Römerkastells

ration in den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet. Die Betreuung wird durch zehn Fachpersonen mit einer gärtnerischen und agogischen Ausbildung sichergestellt. Der Bau der neuen Gärtnerei wurde nötig, da der Pachtvertrag am vorherigen Standort gekündigt wurde. Mit nahendem Ende der Pacht, entstand das Projekt, eine Gärtnerei mit zeitgemässen, geschützten Arbeits- und Ausbildungsplätzen für Menschen mit Beeinträchtigung zu realisieren und die vier Standorte des grünen Bereiches der Stiftung zu vereinen. Die Kosten

Eine Feldgrille sonnt sich beim Eingang ihrer Höhle in der Böschung beim Römerkastell (Foto: Naturzentrum Pfäffikersee)

über 5.3 Mio. wurden mit Spenden von Stiftungen und Privatpersonen, Investitionsbeiträgen des Kantons Zürich und Eigenleistungen finanziert. Mit dem entstandenen Betrieb konnten vier zusätzliche geschützte Arbeitsund Ausbildungsplätze geschaffen und die ursprünglichen 30 Plätze erhalten werden. Zudem wurde die gedeckte Anbaufläche um 40% gesteigert. Heute können auf 2000 m2 während dem ganzen Kalenderjahr Pflanzen gezogen und Gemüse angebaut werden. So ist es einfacher, den wachsenden Anforderungen der Aufträge gerecht zu werden. Weiter wird die Produktion durch die kürzeren Wege und die zentralisierte Verarbeitung effizienter und die Betreuung der Auszubildenden verbessert. Zudem wertet die zeitgemässe Infrastruktur, unter Einhaltung der Biorichtlinien von Bio Suisse die Arbeits- und Ausbildungsplätze auf. Die Chancen der betreuten Menschen eine Anstellung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erlangen, erhöhen sich. Die Gärtnerei der Stiftung zur Palme ist eine der wenigen Bio Suisse-Gärtnerei mit eigenem Verkaufsladen im Kanton Zürich, die in einem agogischen sozialen Arbeitsauftrag steht.

www.palme.ch


36 veranstaltungen charly bühler und seine faszinierende hühnerwelt im goldschmiedeatelier peter dübi im kehr 24 8330 pfäffikon zh tel. 043 497 73 88 schmuck-pfaeffikon.ch ausstellung 21.märz bis 25.april 2020 öffnungszeiten dienstag bis freitag von 9 - 12:30 und 14 - 18 samstag von 9 - 12:30 und 13:30 - 16

Zelglistrasse 7, 8330 Pfäffikon ZH

«Kunst im Alterszentrum» Das Alterszentrum Sophie Guyer bietet Raum für wechselnde Bilderausstellungen Die beiden Künstlerinnen aus dem Oberland Susanne Bryner und Isabelle Trümpler zeigen im Durchgang und im Wintergarten Stick- und Acrylbilder mit dem Titel «Blumen und Tiere» Vernissage: Freitag, 17. April 2020, 15.30 Uhr

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ASSAF Absage Pfäffiker Ferienaktivitäten 2020 Aufgrund der Empfehlungen des Bundesrats werden die Pfäffiker Ferienaktivitäten 2020 abgesagt. Wir danken allen Anbietenden und Sponsoren ganz herzlich für ihren grossen Einsatz und freuen uns bereits jetzt aufs 2021!

1955

BÜHNE

buchhaltungen und steuern

Steuererklärungen / tax returns Buchhaltungen und Jahresabschlüsse MWST-Abrechnungen Lohnbuchhaltungen, Lohnadministration Erbteilungen Domizilmandate Verkauf von Liegenschaften Grundstückgewinnsteuererklärungen EDV-Beratung

We are speaking German and English. Hochstrasse 131, 8330 Pfäffikon Telefon 044 955 02 42 info@assafbuchhaltungen.ch www.assafbuchhaltungen.ch

Stiftungsrat, Geschäftsleitung, Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen.

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Täglich geöffnet von 08.00 – 19.00 Uhr Die Ausstellung dauert bis am 16. August 2020

2265

Auch dieses Jahr wird am Seequai eine Bühne aufgebaut. Welche Künstler wollen vor Filmbeginn am Seequai auftreten? Interessierte Bands schicken ihre Bewerbung bis am 20. Mai an H2U@kinoopen.ch

Vom 15. März bis am 30. April sind keine Veranstaltungen im Rex Aufgrund der aktuellen Lage haben wir uns entschieden, ab dem 15. März alle Veranstaltungen im Rex abzusagen oder zu verschieben. Im Internet gekaufte Tickets werden automatisch zurückerstattet, andere Tickets können an der Verkaufsstelle zurückgegeben werden.

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38 veranstaltungen

Mediadaten 2020 Inseratetarife Grösse Breite x Höhe Seite mm 1/1

227 x 284

1450.00

1/2 hoch 1/2 quer

112 x 284 227 x 140

750.00 750.00

1/4 hoch 1/4 quer

112 x 140 227 x 68

380.00 380.00

3/8 hoch

112 x 212

556.00

1/8 hoch 1/8 quer

54 x 140 112 x 68

190.00 190.00

1/16 hoch 1/16 quer

54 x 68 112 x 32

98.00 98.00

3/16 hoch 3/16 quer

54 x 212 170 x 68

288.00 288.00

Frontfeld

54 x 68

Zuschläge 30% für Platzierung im Textteil

Satzkosten farbig Für gelieferte Druck-PDFs keine Kosten. Fr. Für Inserate mit Satzaufwand oder Logo-, Bildbearbeitung wird der Mehraufwand verrechnet. 1650.00 850.00 Inserategestaltung 850.00 Wir gestalten für Sie Ihr persönliches Inserat für pauschal Fr. 150.– .

schwarz-weiss Fr.

440.00 Beilagen eingesteckt 440.00 Flyer oder Broschüre bis 50 g 650.00 Beilagen angeliefert pauschal Fr. 880.– Flyer oder Broschüre bis 50 g 225.00 225.00 Beilage bei Schellenberg Druck AG gedruckt pauschal Fr. 520.– (plus Druckkosten) 115.00 115.00 Rabatte 2 Schaltungen = 5%, 6 Schaltungen = 10%, 12 Schaltungen = 15% 340.00 340.00 Vereinen aus Pfäffikon und den umliegenden Gemeinden bieten wir ab 1⁄8 Seite 50% (nicht gültig für Spezialplatzierungen), nicht kumulierbar pauschal 325.00 Konditionen 30 Tage netto Alle Preise verstehen sich exkl. 7,7% MwSt

Kolumne (Text und evtl. Bild) Grösse 1/4 Seite hoch (52 x 274,5 mm) pauschal Fr. 350.– Grösse 1/8 Seite hoch (52 x 135 mm) pauschal Fr. 200.– Publireportage Diese besteht aus vom Kunden gelieferten Text und Bildern und max. 40% Inseratanteil. Das Ziel ist Imagepflege und nicht Produktwerbung. Und dies zum vergünstigten Tarif. Die Druckvorlage kann auf Grösse fertig angeliefert werden oder die Gestaltung wird für zusätzlich pauschal Fr. 150.– durch die Pfäffikerin übernommen. Format/Preis: / Seite, Grösse 226 x 285 mm pauschal Fr. 1150.– / Seite, Grösse 226 x 140 mm pauschal Fr. 600.–

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich. Erscheinungstermine 2020 Inserate- und Redaktionsschluss um 9.00 Uhr

Ausgabe

Do, 16. Januar

Mi/Do, 29./30. Januar

Do, 13. Februar

Mi/Do, 26./27. Februar

Do, 12. März

Mi/Do, 25./26. März

Do, 16. April

Mi/Do, 29./30. April

Do, 14. Mai

Mi/Do, 27./28. Mai

Do, 11. Juni

Mi/Do, 24./25. Juni

Do, 16. Juli

Mi/Do, 29./30. Juli

Do, 13. August

Mi/Do, 26./27. August

Do, 10. September

Mi/Do, 23./24. Sept.

Do, 15. Oktober

Mi/Do, 28./29. Oktober

Do, 12. November

Mi/Do, 25./26. Nov.

Do, 03. Dezember

Mi/Do, 16./17. Dez.

Kleinanzeigentarif Vereinsverzeichnis (2x jährlich) Veranstaltungsverzeichnis Technische Daten Auflage Druck Inseratelieferung Format Satzspiegel Papier

Redaktion/Anzeigenannahme Gabriela Sieber Pfäffikerin Usterstrasse 4, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 E-Mail: verlag@pfaeffikerin.ch

Auflage: 6500 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Redaktionsleitung, Anzeigen und Administration: Gabriela Sieber Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.–

gratis gratis

6500 Exemplare 4-farbig, Offset digital per E-Mail oder nach Absprache 240 x 320 mm 227 x 284 mm 4 Spalten Refutura, Recycling, matt, 100% Altpapier, FSC recycled

Redaktoren Pfäffikerin verlag@pfaeffikerin.ch

(hjk) Hansjürg Klossner

(nia) Nadja In-Albon Schwarz

Die Pfäffikerin soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen. Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.


veranstaltungen 39

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon .ch unter Kultur/Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 8. April 2020 an gemeinderatskanzlei@pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

Veranstaltungen im April 2020 03.04. 03.04. 03.04. 03.04. 03.04. 04.04. 04.04. 04.04. 04.04. 04.04. 04.04. 05.04. 05.04. 05.04.

08.30 Familienverein Pfäffikon: Kinderhüte, Familienverein Pfäffikon 14.30 Turnveteranen Pfäffikon Höcks, Barzloo-Stübli 19.00 Verein Kultur im Rex: 7ab7-Kino: «Lassie – eine abenteuerliche Reise», Rex im Chesselhuus 19.30 Reformierte Kirche: Kleidertauschparty, Kirchgemeindehaus 20.00 Theatergruppe Auslikon-Balm: «Otello darf nicht platzen», Dorfsaal im Chesselhuus 09.00 Pfarrei St. Benignus: Handy-Café, Pfarreizentrum 09.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Chronikstube neben Gemeindebibliothek 09.30 Reformierte Kirche: Chinderfiir, ref. Kirche 20.00 Fachstelle Kind Jugend Integration Midnight Pfäffikon: Freizeitangebot für OberstüflerInnen, Turnhalle Steinacker 20.00 Theatergruppe Auslikon-Balm: «Otello darf nicht platzen», Dorfsaal im Chesselhuus Gemeindewerke: Altpapiersammlung, Pfäffikon ZH 11.00 Verein Kultur im Rex: Film Sonntagsmattinwe: «Moskau einfach!», Rex im Chesselhuus 14.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Museum am Pfäffikersee 19.00 Verein Kultur im Rex: Film: «Die Känguru-Chroniken», Rex im Chesselhuus

09.30 Familienverein Pfäffikon: Eltern-Kind-Singen, Familienverein Pfäffikon 13.30 E-Bike-Gruppe Seniorenverein: Halbtagestour Mittelpunkt Kt. Zürich, Startort: Bezirksgebäude 06.04. 19.00 Verein Kultur im Rex: Film: «Die Känguru-Chroniken», Rex im Chesselhuus 07.04. 09.00 Bibliothek Pfäffikon: Büchervorstellung in der Bibliothek 07.04. 19.45 Samariterverein Pfäffikon ZH und Umgebung: Vereinsübung, Thema: AB… Feuerwehrdepot 07.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «The County», Rex im Chesselhuus 08.04.20 13.30 Senioren-Jassen: Turnierjassen für Senioren, Cafeteria GerAtrium 08.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «The County», Rex im Chesselhuus 09.04. 09.30 Familienverein Pfäffikon: Eltern-Kind-Singen, Familienverein Pfäffikon 10.04. 20.00 Nova.Theater: SAM BLASER / Singer-Songwriter, Nova.Theater 11.04. 09.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Chronikstube neben Gemeindebibliothek 12.04. 14.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Museum am Pfäffikersee 14.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «La Verité», Rex im Chesselhuus 14.04. Pfäffiker Ferienaktivitäten: Pfäffiker Ferienaktivitäten an verschiedenen Orten 15.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «La Verité», Rex im Chesselhuus 16.04. 16.00 Café International: Femmes-Tisch «Positives Körperbild», Haus H7, Café International 18.04. 09.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Chronikstube, neben Gemeindebibliothek 19.04. 14.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Museum am Pfäffikersee , Museum am Pfäffikersee 19.04. 14.30 Reformierte Kirche: Singtreff, Kirchgemeindehaus 20.04. 13.30 E-Bike-Gruppe Seniorenverein: Halbtagestour Lützelsee, Startort: Bezirksgebäude 20.04. 20.00 Reformierte Kirche: Bibelabend: 1. Petrusbrief, Kirchgemeindehaus 21.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «Narziss und Goldmund», Rex im Chesselhuus 22.04. 09.00 Börsenteam: Kinderkleider-Tagesbörse, Alterszentrum Neuhof 22.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «Narziss und Goldmund», Rex im Chesselhuus 23.04. 19.30 Gemeinde Pfäffikon: Infoveranstaltung Fusion Spitäler Uster und Wetzikon, Pfäffikon ZH 24.04. 09.00 Stiftung zur Palme: Tag der offenen Tür und Biopflanzen-Märt, Stiftung zur Palme, Gärtnerei 24.04. 19.00 Chesselhuus: YOKKO, Dorfsaal Chesselhuus 25.04. 09.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Chronikstube, neben Gemeindebibliothek 25.04. 09.00 Stiftung zur Palme: Tag der offenen Tür und Biopflanzen-Märt, Stiftung zur Palme, Gärtnerei 25.04. 10.00 Pfäffiker Ferienaktivitäten: Kinderflohmarkt, Schulhaus Steinacker 25.04. 20.00 Naturzentrum Pfäffikersee: Von Spannern und Spinnern, Naturzentrum Pfäffikersee 25.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Konzert: Engelchörli Appenzell – Abschiedskonzert im Rex, Rex im Chesselhuus 26.04. 10.00 Naturzentrum Pfäffikersee: Frühlingsfest, Naturzentrum Pfäffikersee 26.04. 14.00 Galerie Krause Pfäffikon: Finissage, Galerie Krause Pfäffikon 26.04. 14.00 Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon: Museum am Pfäffikersee 27.04. 09.30 Familienverein Pfäffikon: Eltern-Kind-Singen, Familienverein Pfäffikon 28.04. 09.30 Familienverein Pfäffikon: Bastelmorgen, Familienverein Pfäffikon 28.04. 12.15 Turnveteranen Pfäffikon: Führung Zweifel Pomy-Chips AG 28.04. 15.00 Familienverein Pfäffikon: Tragetreff, Familienverein Pfäffikon 28.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «Undine», Rex im Chesselhuus 29.04. 20.15 Verein Kultur im Rex: Film: «Undine», Rex im Chesselhuus 30.04. 09.30 Familienverein Pfäffikon: Eltern-Kind-Singen, Familienverein Pfäffikon 30.04. 12.00 Gemeinnütziger Frauenverein: Mittagstisch für Senioren, reformiertes Kirchgemeindehaus 06.04. 06.04.

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Neues Coronavirus

Aktualisiert am 5.3.2020

SO SCHÜTZEN WIR UNS.

Abstand halten. Zum Beispiel:

Gründlich Hände waschen.

Hände schütteln vermeiden.

In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.

Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben.

Art 316.589.d

NEU

WEITERHIN WICHTIG:

• Ältere Menschen durch genügend Abstand schützen. • Beim Anstehen Abstand halten. • Bei Sitzungen Abstand halten.

www.bag-coronavirus.ch

Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation.

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t g a s e abg


40 veranstaltungen

Notfallnummern Polizeinotruf 117 Feuerwehr / Seerettung 118 Strassenhilfe 140 Dargebotene Hand 143 Sanität / Ambulanz 144 Vergiftungen 145 Kinder- / Jugendnotruf 147 Rega 1414 Spital Uster 044 911 11 11 GZO Spital Wetzikon 044 934 11 11 Kinderspital Zürich 044 266 71 11 Universitätsspital Zürich 044 255 11 11 Apotheken Notfallnummer 0900 553 555 Elternnotruf 0848 35 45 55 Wichtige Telefonnummern Apotheke Dr. Russenberger 044 950 17 17 Polizeiposten Hörnlistrasse 044 953 33 53 Altersheim Neuhof 044 950 14 83 Alterszentrum Sophie Guyer 044 952 56 56 Pflegeheim GerAtrium 044 953 43 43 Allgemeinmedizin Jänne Ann-Maj 044 950 56 57 Allgemeinmedizin Matthey-Kröger Myriam 044 950 56 57 Allgemeinmedizin Roulier Christine 043 497 78 72 Allgemeinmedizin Schaad Iris 044 950 05 78 Allgemeinmedizin Schäfer Benno 044 950 29 77 Augenkrankheiten Meyer Marc 044 951 01 02 Augenkrankheiten Locher Stephan 044 950 22 00 Augenkrankheiten von Ziegler Christoph 044 950 22 00 Chirurgie Baumann Ulrich 044 952 17 70 Chirurgie Lemberger Ulrich 044 950 18 01 Dermatologie und Venerologie Hassam Shabbir 044 952 11 33 Innere Medizin Galovic Dunja 044 950 31 40 Kinder- und Jugendmedizin Burtscher Rahel 044 952 10 00 Kinder- und Jugendmedizin Godly Claudia 044 952 10 00 Kinder- und Jugendmedizin Zingg Andrea 044 952 10 00 Spitex Pfäffikon / Hittnau 044 950 31 41 Sportmedizin Kitschmann Urs 044 950 18 47 Zahnmedizin Brasseur Marc 044 950 14 55 Zahnmedizin Schriber Christian 044 950 14 55 Zahnmedizin Mahmoud Maryam 044 950 50 55 Zahnmedizin Müller Philipp 044 950 33 60 Zahnmedizin Papadimitriou Stathis 044 950 53 50

Zahnmedizin Zahnmedizin Tiermedizin Tiermedizin AK-Taxi Taxi 24 Taxi Stefan Wildhüter Jagdaufseher

Stahel Simon Süssli Peter Rey Hans-Ulrich Tierklinik Oberland

Fahrni Ernst Hofer Thomas

044 950 49 77 044 950 03 50 044 950 02 22 044 995 10 00 079 766 66 22 0848 84 85 83 076 394 03 69 079 621 60 03 079 220 48 24

Ausstellungen und Museen Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon www.agp-pfaeffikon.ch • Soife Karis Gasse-Geschichte : Sa 20. Juni 2020 ,19.00 Museum am Pfäffikersee, Ende: Dorfladen Irgenhausen Chronikstube Im Platz 1 geschlossen bis Ende April 2020 neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch • Termine für Besuche in der Chronikstube und im Archiv während der Woche nach Vereinbarung. Kontakte über Ernst Bänteli Tel. 044 950 35 41 oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee geschlossen bis Ende April 2020; Stogelenweg 2, Eingang am Seequai, Gratiseintritte www.museum-am-pfaeffikersee.ch Museumsführungen: Kontakte über Heinz Kaspar Tel. 044 950 42 80 oder Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im Alten Bezirksgebäude, Hochstr. 4, 8330 Pfäffikon, www.forum-eva-wipf.ch Geöffnet jeweils während den Wechselausstellungen. Besichtigungen und Führungen sind aber auch ausserhalb dieser auf Vereinbarung jederzeit möglich. Kontakt: Felix Pfister, Tel. 044 950 33 48 oder E-Mail vrolix@sunrise.ch Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00 oder E-Mail: stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen

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