Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon ZH
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27. November 2014 | Nr. 205 | 18. Jahrgang
Die Perspektive einer Kamera Dieses Bild blieb den Teilnehmern am verregneten Räbeliechtliumzug verwehrt. Es entstand dank der erhöhten Lichtempfindlichkeit einer Digitalkamera und einer stabilen Hand – in der fast stockfinsteren Nacht.
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■ 34 junge Erwachsene folgten der Einladung zur Jungbürgerfeier. Für die Unterhaltung und ein feines Essen war gesorgt.
■ Die Ersatzbäume am Seequai sind gesetzt. Die Kosten belaufen sich auf 54 000 Fr., wovon die Gemeinde rund 9000 Fr. übernimmt.
■ Roger Köppel, Chefredaktor der «Weltwoche» sprach frei über das Thema «Die Schweiz, ihre Wirtschaft und die Journalisten.»
■ Insgesamt wurden 65 750 Fr. beim Spendenlauf gesammelt. Das Komitee des Vereins «Zeig Herz, lauf mit» war überglücklich.
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Marenco AG und Marenco Swisshelicopter AG
Ein Hightech-Helikopter aus Pfäffikon Hansjürg Klossner PfäffikerIN Liebe Leserinnen und Leser Wir stellen im Pfäffiker Gemeinderat – auch in der Verwaltung – einen erfreulichen Kulturwandel fest: Die notwendige Information der Bevölkerung hat in den letzten Monaten stetig an Gewicht gewonnen. Laufend wird die Redaktion zu Informationsveranstaltungen eingeladen, an denen offener denn je und sehr sorgfältig informiert wird. In dieser Ausgabe der PfäffikerIN sind denn auch vertiefte Berichte zum Budget 2015 und zur Einführung von E-Government bei der Einwohnerkontrolle enthalten. Gepunktet haben die Verantwortlichen auch am Seequai, wo die mit viel Nebengeräuschen gefällten Bäume ersetzt wurden wie versprochen. Seien wir ehrlich, an solch stattliche Bäume, wie sie Gärtner Manuel Bosshard mit seinen Mannen Mitte November gesetzt hat, haben wir nicht im Traum gedacht. Dass der Schreibende erstmals bei der Jungbürgerfeier mit eingeladen war, sei hier ebenfalls dankend erwähnt.
Der bei uns in Pfäffikon durch die Firma Marenco Swisshelicopter entwickelte Helikopter SKYe SH09 war schon mehrmals Thema in der PfäffikerIN. Erst in der letzten Ausgabe berichteten wir über den Erstflug. Hinter dem Projekt steht der Pfäffiker Martin Stucki, Maschineningenieur, Helikopterpilot und ehemaliger Schulpräsident. In den Räumlichkeiten seiner elterlichen Mosterei an der Dorfstrasse beschäftigen seine beiden Firmen mittlerweile gegen 80 Ingenieure, die mit grossem Engagement den ersten je in der Schweiz von Grund auf konstruierten Helikopter entwickeln. hjk. Die Entwicklung des letzten Helikopters der Klasse bis 2,5 Tonnen Gesamtgewicht geht auf die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Und nun mischt ein ehemaliger Mostereichef die Branche auf und lässt mit neuen Ideen weltweit aufhorchen. Wie das Ganze überhaupt begonnen habe, frage ich Martin Stucki in seinem Grossraumbüro, von dem er einen prächtige Aussicht auf den See und
Elegant und voll innovativer Technik: Der SKYe SH09 wurde in Pfäffikon entwickelt ingenieur im alten Büro der Mosterei 1997 ein Engineeringunternehmen, das in der Folge kontinuierlich ausgebaut wurde. Vor 13 Jahren wurden die alten Bauten teilweise abgebrochen; es entstanden moderne Büroräume. Heute sind in der Marenco AG rund 20 Ingenieure und Techniker mit Entwicklungsdienstleistungen in den Bereichen Design, Produkteentwicklung und -simulation sowie NX-Schulung tätig.
Martin Stucki steht mit seinem in Pfäffikon entwickelten Helikopterprojekt vor dem Durchbruch
Die an der Urne klar bestätigte Gemeindepolizei hat kürzlich den neuen Posten am Hechtplatz in Fehraltorf bezogen. Wir haben die Lokalitäten kurz danach besucht und helle, freundliche Büros mit ebenso freundlichen Polizisten getroffen. Weniger einladend ist die Arrestzelle mit Tisch, Sitzgelegenheit und Liege aus hartem Beton. So soll es sein! An der Dorfstrasse belegen die Engineeringfirmen Marenco AG und Marenco Swisshelicopter AG von Martin Stucki mittlerweile die ganze ehemalige Mosterei. Gegen 80 Ingenieure entwickeln hier von Grund auf einen vielversprechenden und Aufsehen erregenden Helikopter «made in Switzerland» für den Weltmarkt. Der alljährlich vom Verkehrsverein durchgeführte Räbeliechtliumzug hätte eigentlich als Sujet für das Titelbild herhalten sollen. Ungezählte Regenschirme verhinderten das Vorhaben. In einem Jahr versuchen wir es wieder … Hansjürg Klossner
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Junge, motivierte Ingenieure arbeiten im Teamwork am völlig neuen Helikopter weit über das Oberland hinaus bis zu den Glarner Alpen geniesst, an deren Fuss – auf dem ehemaligen Militärflugplatz Mollis – seine Helikopter «made in Switzerland» schon bald zusammengebaut werden. Er habe 1992 aufgehört zu mosten, weil nicht mehr ausreichend Rohstoffe, sprich Äpfel, zur Verfügung standen. «In unserem Einzugsgebiet stammten die Äpfel von Hochstammbäumen mehrheitlich in Dorfnähe, und diese mussten je länger, je mehr Bauvorhaben weichen», erinnert er sich. In einem Umfeld, in dem der Obstpreis jeweils vom Bundesrat festgelegt wurde und die staatliche Reglementierwut immer mehr in Richtung Plan- statt Marktwirtschaft führte, habe er für die Mosterei keine Zukunft mehr gesehen. So gründete der am Technikum in Rapperswil ausgebildete Maschinenbau-
Die Marenco Swisshelicopter AG 2002 begann Martin Stucki mit den ersten Vorarbeiten an einem «alten» Projekt, einem neuartigen Helikopter. Am Bildschirm wurden erste Entwürfe gezeichnet, und viele neue Ideen entwickelt. Parallel ging es darum, Kapital für die Entwicklung zu suchen. 2007 wurde die Marenco Swisshelicopter AG gegründet. Am 31. Dezember 2009 konnte Martin Stucki die Vertragsunterzeichnung mit einem russischen Investor feiern. Mit ei-
Alles wird von Grund auf neu konstruiert
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In der ehemaligen Mosterei ist ein Hightech-Unternehmen entstanden
Ein Profiteam von der Konkurrenz Bevor die ersten Helikopter an die bereits 60 Interessenten im In- und Ausland ausgeliefert werden, hat der SKYe SH09 das aufwendige Zulassungsverfahren der European Aviation Safety Agency (EASA) zu absolvieren, einen technisch wie administrativen Hürdenlauf der Sonderklasse. Es war deshalb ein Glücksfall, dass Eurocopter, die Hubschrauber-Tochter des europäischen Luftfahrt- und Rüstungsriesen EADS, ihre Heli-Entwicklung von Ottobrunn bei München nach Donauwörth verlegte und ein Teil der Spezialisten den Umzug nicht mitmachen wollte. So konnte die Marenco Swisshelicopter AG ein ganzes Team mit viel Erfahrung in der Zertifizierung übernehmen und in Siegertsbrunn einquartieren. «Diese Leute
nem «nur» rund zweistelligen Millionenbetrag wollen die Pfäffiker einen völlig neuartigen Helikopter entwickeln. Dabei rechnet die internationale Konkurrenz für so ein Projekt – glaubt man den Fachjournalisten – mit Kosten von weit über 200 Millionen Dollar. Wie ist das erklärbar? «Wir haben eben unser Konzept, wobei wir zu Beginn nicht alles wussten, was noch auf uns zukommen sollte», schmunzelt Martin Stucki heute. Aber mittlerweile hat seine Firma viel Knowhow erworben. Gegen 60 junge, ehrgeizige Ingenieure arbeiten heute an der
Die Wasserstrahlmaschine dient dazu, verschiedenste Plattenmaterialien in Form zu schneiden
Mittels 3-D-Drucker werden Teile für den Prototyp hergestellt.
Dorfstrasse in von leistungsfähigen Computern geprägten Grossraumbüros am neuen Helikopter. Mit Ausnahme der Turbine wurde alles selber neu entwickelt, vom Fünf-Blatt-Rotor über das Getriebe bis hin zur extrem leichten Zelle aus modernen Verbundstoffen.
sind in der Fachwelt akzeptiert, was bei Verhandlungen mit der EASA hilfreich ist», erklärt Martin Stucki. Seit Mitte November läuft das Flugerprobungsprogramm plangemäss. Im glarnerischen Mollis beginnen die Arbeiten am zweiten Prototyp, der nächstes Jahr flie-
gen sollte. Daneben fallen ständig weitere Verbesserungen an. Für die Zertifizierung müsse man vieles machen, ohne dass dadurch die Sicherheit wirklich erhöht werde, sagt Martin Stucki. Dennoch gibt er sich zuversichtlich, bis 2016 die ersten Helikopter ausliefern zu können. Bis dahin gibt es noch viel zu tun für die Produktionsvorbereitung, den Aufbau der Serviceorganisation usw. Stucki strebt deshalb an, die ersten Maschinen in und um die Schweiz zu verkaufen. Die Bedenken einiger Skeptiker, der Hubschrauber habe, da er einmotorig ist, kleine Marktchancen, werden von der Wirklichkeit ausgeräumt. Nach wie vor operieren in der Schweiz über 80% der Hubschrauber einmotorig und dies bezüglich Motorenausfällen sowohl statistisch als auch faktisch sehr sicher. 40 Maschinen pro Jahr angestrebt Dass da in Mollis und in Pfäffikon etwas Aussergewöhnliches entsteht, bewies die internationale Fachpresse schon anlässlich des Rollouts mit einem Grossaufmarsch. Als die ersten Zeichnungen des SKYe SH09 publik wurden, war man sich zwar rasch einig, dass die Schweizer einen aussergewöhnlich eleganten Helikopter konstruieren wollten. Aber so richtig daran glauben mochte mancher Fachspezialist nicht. Das dürfte sich in Bälde nachhaltig ändern, deuten die ersten Flugversuche doch darauf hin, dass der Helikopter aus der Schweiz die hohen Erwartungen erfüllen und in Sachen Laufruhe und Lärmentwicklung neue Massstäbe setzen wird. Um rentabel zu produzieren, müssten jährlich mindestens 40 Maschinen in der neuen Werkhalle in Mollis gebaut und verkauft werden. Marenco-Chef Martin Stucki selbst schätzt das Potenzial allerdings erheblich höher ein. Die drei Millionen teuren Helikopter aus der ehemaligen Mosterei Stucki dürften schon bald zum viel beachteten Schweizer Exportartikel werden.
Gemeindefinanzen im Fokus
Tieferer Finanzausgleich zeitigt Folgen Am 1. Dezember befindet die Gemeindeversammlung über das Budget für das kommende Jahr. Obschon von der gewohnt kritischen Rechnungsprüfungskommission zur Annahme empfohlen, mochte Finanzvorsteherin Erika Walt den gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Millionen höheren Aufwandüberschuss nicht unkommentiert lassen und stellte sich der Presse. Fazit: Die nächsten Jahre sollte Pfäffikon trotz grossen Investitionen auf Steuererhöhungen verzichten können.
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hjk. In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt: Die Budgets der meisten Gemeinden wiesen in der Regel Defizite auf, die sich zwölf Monate später in namhafte Gewinne verwandelt hatten. Die Steuerfüsse sanken, für die einen zu stark, für die anderen viel zu wenig. Auf den Konten der Kommunen häuften sich millionenschwere Beträge an, immer kommentiert mit der Bemerkung, man wolle für die schlechten Zeiten sparen. Das zur Diskussion stehende Budget 2015 sieht ein Minus in der Erfolgsrechnung um 1,8 Millionen Franken vor. Dies trotz wesentlich höher erwarteten Grund-
Die budgetierten Abweichungen zum letztjährigen Budget 2014 in tausend Franken
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stückgewinnsteuern sowie Mehreinnahmen bei den Einkommenssteuern. Es sind andere Faktoren, die den Gemeinderat dazu bewogen haben, alle künftigen Ausgaben auf potenzielle Einsparmöglichkeiten zu überprüfen. Dies trotz rund 20 Millionen Vermögen und hohen flüssigen Mitteln, welche es erlauben, das hohe Investitionsvolumen der kommenden Jahre ohne Aufstockung der Darlehen zu finanzieren. Nicht nur tieferer Finanzausgleich «Eigentlich ist das Budget 2015 gut», sagt Erika Walt mit Überzeugung. Und positiv sei auch, dass die zahlreichen Neuzuzüger Pfäffikon zu einer höheren Steuerkraft verholfen hätten. Aber diese sei im Vergleich zum kantonalen Mittel seit dem Konjunktureinbruch stärker gestiegen. So wird der Finanzausgleich, Berechnungsgrundlage ist die Steuerkraft des Jahres 2013, rund 1,6 Millionen ge-
Immer wieder gefragt Liest man die Unterlagen zum Budget 2015 im Detail, stösst man auf rund 300 jährliche Todesfälle in Pfäffikon, davon allein 210 bei der Sterbehilfeorganisation Dignitas. Entgegen oft geäusserter Vermutungen entstehen dabei für die Gemeinde Pfäffikon keine Mehrkosten. Die direkten Kosten (Rechnungen für Todesbescheinigungen) werden Dignitas weiterverrechnet; der Verwaltungsaufwand ist über das Ausstellen der Todesurkunden gedeckt.
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ringer ausfallen. Grossen Investitionsbedarf haben gleichzeitig die Pfäffiker Schulen. Die Schulhäuser sind in die Jahre gekommen und müssen zwingend saniert werden. Parallel dazu ist der Schulraum den heutigen Anforderungen anzupassen und energetische Verbesserungen sind zu erzielen. Steigende Kinderzahlen erfordern zudem weitere Kindergärten. Für zwei wurden die Räumlichkeiten in der neuen Grossüberbauung beim Seequai bereits vorsorglich gesichert. Strassenunterhalt und Verkehrsplanung werden an die Hand genommen werden müssen. In naher Zukunft lässt sich eine Bahnunterführung wohl ebenfalls nicht aufschieben. Nicht beeinflussbar sind ebenso die steigenden Sozialkosten (Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen) sowie Mehrkosten bei der Sonderschulung. Klare Prioritäten setzen Die einzelnen Vorhaben in der Investitionsplanung sind in vier Kategorien eingeteilt, von «bereits bewilligte» bis «wünschbare» Investitionen. Mit dem vom Gemeinderat ins Auge gefassten Sparpaket soll primär überprüft werden, ob sich das Investitionsprogramm strecken lässt. Aber auch ein Umdenken bei den Ausbaustandards der Vorhaben ist angesagt. Steuerfuss soll bleiben, vorerst «Grundsätzlich sollte der Steuerfuss stabil bleiben, und ich möchte die heutigen 102 Prozent halten», sagt Erika Walt. Wenn sich jedoch abzeichne, dass dies längerfristig nicht reiche, werde sie dazu stehen und das auch begründen. Für die kommenden Jahre sollte dies nicht nötig
Evangelische Volkspartei EVP
Ja zu Kultur im Rex und Budget 2015 Die EVP Pfäffikon unterstützt die Weiterführung des bewährten Engagements des Vereins Kultur im Rex im künftigen Chesselhuus. Die EVP-Mitglieder beschlossen an der Parteiversammlung daher die Ja-Parole zur entsprechenden Leistungsvereinbarung der Gemeinde mit dem Verein Kultur im Rex, über die an der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember abgestimmt wird. Ja sagt die EVP auch zum Budget 2015 der politischen Gemeinde. Dass trotz Budgetkürzungen in verschiedenen Bereichen ein Defizit von 1,8 Millionen Franken ausgewiesen werden muss, deutet darauf hin, dass Pfäffikon nach den finanziell guten Jahren nun vor einer herausfordernden Phase mit steigenden Kosten steht. Die Situation wird durch
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den im Vergleich mit anderen Gemeinden der Region tieferen Steuerfuss noch verschärft. In den kommenden Jahre werden daher nicht nur die Ausgaben, sondern auch die Einnahmen des Gemeindehaushaltes einer genauen Prüfung zu unterziehen sein. Im Übrigen nahmen die EVP-Mitglieder erfreut zur Kenntnis, dass der Gemeinderat zur Petition der EVP für ein Solarkraftwerk auf dem Chesselhuus-Dach positiv Stellung bezogen hat und bereit ist, diese Anlage möglichst rasch zu realisieren. Der Gemeinderat tritt damit den Tatbeweis an, dass er bereit ist, nachhaltige Energienutzungen konkret zu unterstützen. www.evp-pfaeffikon.ch
sein, ist sie überzeugt. Ab 2018 könnte eine Erhöhung erforderlich werden. Doch bis dahin könne sich noch vieles ändern, auch zum Guten, betont die Finanzvorsteherin. Noch wisse niemand, wie sich der Ressourcenausgleich und die nicht beeinflussbaren Kosten in den nächsten Jahren entwickeln werden.
Auch wenn für einmal rote Zahlen drohen, plädiert Erika Walt für ein Ja zum vorliegenden Budget 2015: «Wir brauchen es so. Und wir werden die Ausgaben weiterhin kritisch überprüfen.» Und sollte am Ende in der Rechnung dennoch wieder ein Plus erscheinen, werden wir das gemeinsam überstehen …
Markus Josi, Leiter Finanzverwaltung, freut sich mit Gemeinderätin Erika Walt über ein gutes Budget 2015
FDP Pfäffikon kritisiert Erhöhung der Freitage der Pfäffiker Gemeindeangestellten Der Gemeinderat Pfäffikon hat in eigener Kompetenz per 1. Januar 2015 zwei zusätzliche Freitage für alle Pfäffiker Gemeindeangestellten bewilligt. Diese Freitage sind mit einer Ausnahme frei wählbar und daher zusätzlichen Ferientagen gleichzusetzen. Pfäffiker Gemeindeangestellte haben also neu fünf Wochen Ferien bis Alter 49, sechs Wochen bis 59 und volle sieben Wochen ab Alter 60. Der Vorstand der FDP Pfäffikon kritisiert die Art, die Begründung und den Zeitpunkt dieses Beschlusses. Fragwürdige Art des Beschlusses Der Gemeinderat befürchtet in seinem veröffentlichten Beschluss zu Recht, dass eine Gemeindeversammlung einer beantragten Ferienerhöhung kritisch bis ablehnend gegenübergestanden wäre. Er wählte daher den Weg am Stimmbürger (und der RPK) vorbei und bewilligte in eigener Kompetenz diese Freitage. Damit umschifft der Gemeinderat auch seine eigene Finanzkompetenzgrenze, welche solch hohe jährlich wiederkehrende Ausgaben nicht zulassen würde. Irreführende Begründung Der Beschluss wird mit Vergleich zur «Wirtschaft» und wenigen anderen Be-
zirksgemeinden begründet. Dies ist irreführend: Der nahe liegende Vergleich mit dem Gesamtarbeitsvertrag für die kaufmännischen Angestellten des Kantons Zürich zeigt, dass Pfäffikon neu ab Alter 50 eine volle Woche mehr Ferien (inkl. Freitagen) und ab Alter 60 sogar bis zu neun Tage mehr gewährt. Notabene setzen einige Firmen diesen GAV nicht vollständig um und gewähren nur vier Wochen pro Jahr. Falscher Zeitpunkt Die Gemeinde Pfäffikon budgetiert für 2015 ein Defizit von 1,8 Millionen Franken. Die jährlichen Vollkosten der zusätzlich ausfallenden (weil freien) zwei Arbeitstage entsprechen bei gut 60 Vollzeitstellen ca. Fr. 120 000.– und somit fast einem halben Steuerprozent. Eigentlich müsste der Pfäffiker Gemeinderat mit Blick auf die alarmierende Finanzlage den Spargang einschalten. Er tut genau das Gegenteil und sendet mit seinem überaus grosszügigen, den Kanton und die Wirtschaft deutlich übertreffenden Geschenk an seine Angestellten auf Kosten der Pfäffiker Steuerzahler ein sehr eigenartiges Signal aus. FDF Pfäffikon
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Lärmsorgen mit dem Alltagslärm Nachbarn, Kindergeschrei, Baulärm, Veranstaltungen, Sammelstellen, Alarmanlagen, Kirchenglocken, Viehglocken. Bald hat das Warten ein Ende, die Laubbläser-Hauptsaison hat begonnen. Lärm ist subjektiv, Lärm ist ein Ärgernis, Lärm macht krank, Lärm beschäftigt Laien und Fachkräfte. Bauen macht Lärm – daran ist nichts zu ändern. Auch Lärm beeinträchtigt die Lebensqualität von Anwohnerinnen und Anwohnern. Und trotzdem ist nicht zu vergessen, die Bevölkerung hat zum verdichteten Bauen JA gesagt, so auch zu mehr Baustellen und dem näheren Wohnen. Nicht selten geht vergessen, dass auch das eigene Haus mit Garage einmal erbaut wurde, dies auch nicht still und leise. Lärmklagen sind nicht selten beim Bauamt Pfäffikon. Oft stört man sich daran, dass bereits um 7.00 Uhr gestartet wird. Besonders störend sind Baustellen, wenn die Ruhezeiten nicht eingehalten werden. Die allgemeinen Arbeits- und Ruhezeiten im Baugewerbe sowie weitere Bestimmungen zum Lärm sind in der Polizeiverordnung der Gemeinde Pfäffikon festgehalten: «Von 12.00 bis 13.00 Uhr und von 19.00 bis 07.00 Uhr sind lärmige Arbeiten verboten.»
Achtung, auch der Samstag gilt als normaler Werktag. Auch Lärmprobleme zwischen Nachbarn können auf Missverständnisse oder Unkenntnis zurückzuführen sein. Es ist deshalb immer empfehlenswert, zuerst den Dialog zu suchen, um auf das Lärmproblem aufmerksam zu machen. Dabei können die Rechte und Pflichten jeder Partei präzisiert und geeignete Vorkehrungen getroffen werden, die zu einer Entschärfung des Problems führen. Dieses Vorgehen reicht nicht immer aus, um eine Lösung zu finden. Deshalb hat die Polizei den Auftrag, übermässigen Alltagslärm zu unterbinden. Im Fall von Ruhestörung am Tag oder in der Nacht kann die nächstliegende Polizeiwache oder die Notfallnummer 117 kontaktiert werden. Quelle: laerm.ch
Polizeiverordnung Pfäffikon ZH, Art. 26 «Jede Störung der Nachtruhe zwischen 22.00 Uhr und 07.00 Uhr ist verboten. Ausgenommen ist das Frühläuten der Kirchglocken um 06.00 Uhr von 5 Minuten Dauer.» Was gerechtfertigte und zu duldende Lärmimmissionen sind, kann zwar selten ganz ohne Seitenblick auf bestehende
Belastungsgrenzwerte beurteilt werden. Aufgrund der vielfältigen Charakteristik der Lärmquellen in diesem Bereich können jedoch keine Grenzwerte entwickelt werden, die für alle Fälle Geltung haben. Da es weder normierte Verfahren noch Grenzwerte gibt, führen auch Messungen meist nicht zum Ziel. Vollzugsbehörde oder Richter müssen also
im Einzelfall aufgrund ihrer Erfahrung beurteilen, ob jemand aus der Bevölkerung im Wohlbefinden erheblich gestört wird. Dabei kommt ihnen ein ziemlicher Ermessensspielraum zu. Die Baudirektion Kanton Zürich, Fachstelle Lärmschutz, ist eine gut besuchte Anlaufstelle für viele Lärmgeplagte im Kanton. Die Fachstelle erarbeitet und aktualisiert dieses Wissen, stellt die massgeblichen Beurteilungen durch Gerichte zusammen und formuliert allgemeingültige Grundsätze. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden online publiziert auf der Seite des Cercle Bruit, der Vereinigung der kantonalen Lärmschutzfachleute: www.laermsorgen.ch Bau, Planung und Umwelt Werner Büchi
Aus dem Alltag der Kommunalpolizei Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon Elektronische Frontrapporterstattung mittels iPad In den kommenden Wochen werden die Polizisten der Kommunalpolizei Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon mit iPads ausgerüstet. Rapporte von häufig vorkommenden Delikten können neu direkt am Ort des Geschehens mit den elektronischen Formularen erfasst werden. Die erfassten Daten werden auf dem iPad verschlüsselt gespeichert und anschliessend verschlüsselt übermittelt. Nach der Übermittlung werden die Daten automatisch vom Tablet gelöscht. Damit wird der administrative Nachbearbeitungsaufwand im Büro reduziert und eine schnellere Verfügbarkeit der Daten im polizeilichen Rapportierungssystem «Polis» erreicht. Somit können die Mitarbeitenden vermehrt in ihrem Kerntätigkeitsbereich aktiv sein. Ausgerüstet werden Polizistinnen und Polizisten, die häufig am Ereignisort Tatbestände aufnehmen, wie zum Beispiel Verkehrsunfälle, Ladendiebstähle oder Sachbeschädigungen. Bei der Kantonspolizei Zürich, sowie bei den Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur wird die elektronische Frontrapporterstattung mittels iPad bereits erfolgreich eingesetzt.
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Zuständigkeitsbereich der Kommunalpolizei Die Kommunalen Polizeikorps des Kantons Zürich beschäftigen rund 250 Polizisten und Polizistinnen, welche Tag für Tag für die Sicherheit in den Zürcher Städten und Gemeinden sorgen. Sie sind dabei Sicherheits-, Verkehrs- und Verwaltungspolizei. Gemäss Polizeiorganisations-Gesetz des Kantons Zürich sind sie für die gesamte polizeiliche Grundversorgung zuständig, wie z.B. : – Aufrechterhaltung von Ruhe, Ordnung und Sicherheit – Verkehrspolizeiliche Aufgaben und Aktionen im fliessenden und ruhenden Verkehr – Aufnahme von Verkehrsunfällen – Verwaltungspolizeiliche Aufgaben – Sämtliche Übertretungs-Straftatbestände wie Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, Drogenkonsum, Tätlichkeiten etc. – Personenkontrollen, Personenfahndungen, Mithilfe und Unterstützung bei kriminalpolizeilichen Aufgaben und Aktionen der Kantonspolizei Zürich – Erledigung polizeilicher Aufträge der Gemeindebehörden und anderen internen und externen Amtsstellen
zu nutzen, abbauen. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, verdächtige Situationen und Wahrnehmungen unverzüglich dem Polizeinotruf 117 zu melden. Mit Hilfe der Öffentlichkeit will die Polizei Einbrüche wirksam bekämpfen bzw. verhindern. Wie können Sie helfen? Melden Sie über Notruf 117 ungewöhnliche Feststellungen in Ihrem Wohnquartier oder Ihrem Mehrfamilienhaus.
Polizei-Notruf 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher Mit einer breit abgestützten Kampagne wollen die Kantonspolizei Zürich, die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, die Kommunalpolizeien des Kantons Zürich, die Polizeikorps des Ostschweizer Polizeikonkordates sowie die Kantonspolizei Schwyz und die Zuger Polizei die Hemmschwelle, den Polizei-Notruf 117 aktiver
Die Polizei dankt Ihnen für Hinweise auf: – ungewöhnliche Vorkommnisse in Ihrer Nachbarschaft – unbekannte verdächtige Personen – auffällig abgestellte Motorfahrzeuge (Marke, Kontrollschild) – unübliche Lärmvorkommnisse (Fensterklirren etc.) Wählen Sie ohne zu zögern, auch im Zweifelsfall, den Notruf 117. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon Peter Andenmatten, Polizeichef-Stv.
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Die Stimmberechtigten der Gemeinde Pfäffikon ZH werden eingeladen zur Teilnahme an der
Gemeindeversammlung
Das Sonderabfallmobil kommt. Kommen Sie auch.
Montag, 1. Dezember 2014, 20 Uhr, reformierte Kirche Pfäffikon
Samstag, 29. November 2014, 8.00–11.30 Uhr Wertstoffsammelstelle Schanz, Schanzstrasse 3
Traktanden Anträge des Gemeinderates 1. Genehmigung des Budgets 2015 inkl. Leistungsaufträgen und Globalbudgets
2. Zustimmung einer Leistungsvereinbarung mit dem Verein Kultur im Rex für die Saisons 2015/16 bis 2019/20
Zu allen Geschäften sind schriftliche Anträge und Berichte abgefasst worden. Diese sind auf www.pfaeffikon.ch unter der Rubrik Politik publiziert. Die Weisung kann dort als PDF-Datei ausgedruckt werden. Die Akten zu den einzelnen Geschäften und das Stimmregister liegen seit 17. November 2014 in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Wenn Sie die Broschüre mit den Anträgen und Berichten per Post zugestellt haben möchten, melden Sie sich bitte beim Einwohneramt, Tel. 044 952 51 00 oder Mail an einwohneramt@pfaeffikon.ch. Gemeinderat Pfäffikon
Wir bitten Sie, Folgendes zu beachten:
SBB-Tageskarte Gemeinde erhältlich beim Einwohneramt Die Gemeinde Pfäffikon bietet vier unpersönliche SBB-Generalabonnemente (Tageskarte Gemeinde) der zweiten Klasse an. Die Tageskarte Gemeinde ermöglicht die freie Fahrt auf allen Strecken von SBB und Postauto sowie den meisten konzessionierten Privatbahnen, städtischen Nahverkehrsmitteln und vielen Schiffsbetrieben der Schweiz. Auf den privaten Autobus- und Seilbahnverbindungen werden teilweise Ermässigungen gewährt. Es gilt der Geltungsbereich des Generalabonnements. Halbtaxabonnemente werden nicht benötigt.
Die Karten können 60 Tage vor Reisedatum reserviert werden und stehen nur Pfäffiker Einwohnern zur Verfügung. Die Tageskarten kosten pro Person und Tag Fr. 43.– und können direkt über unser Reservationssystem (www.pfaeffikon.ch «Tageskarte») oder telefonisch unter 044 952 51 00 reserviert werden. Die Karten sind anschliessend persönlich am Schalter des Einwohneramtes im Gemeindehaus, Hochstrasse 1, 8330 Pfäffikon, abzuholen und bar (auch EC oder Postcard) zu bezahlen. Ueli Gasser, Leiter Einwohneramt
MAHLZEITENDIENST PFÄFFIKON
Braten? Gemüse? Pasta? Der Mahlzeitendienst Pfäffikon bringt Ihnen täglich warme, frisch zubereitete und abwechslungsreich zusammengestellte Mahlzeiten nach Hause. Kontakt und Bestellung Telefon 076 461 61 44
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MAHLZEITEN
– Sonderabfall aus dem Haushalt gehört NICHT in den Kehricht und NICHT ins Abwasser. – Die Entsorgung bis 20 kg ist gratis. – Diese Dienstleistung ist auch für Auswärtige. – Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Website. Flyer liegen bei den Gemeindewerken und im Gemeindehaus auf. – Sammlungen in Nachbargemeinden unter www.sonderabfall.zh.ch Gemeindewerke Pfäffikon, Abfallbewirtschaftung, Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpfaeffikon.ch, www.gwpfaeffikon.ch
Die 25. Aktion Nez Rouge steht vor der Tür!
Nez Rouge ist eine Präventionskampagne, die nur im Dezember stattfindet. Sie bietet allen Personen, die sich nicht mehr sicher fühlen, das Fahrzeug zu lenken, das symbolische Geschenk des Heimfahrdienstes an. Müdigkeit, der Konsum von Alkohol, Drogen oder Medikamenten sind gute Gründe, die Gratisnummer zu wählen, um anschliessend die Autoschlüssel einem Team von Freiwilligen zu übergeben. Einsatzzeiten: 5. Dezember und 6. Dezember 22.00–3.00 Uhr 12. Dezember bis 30. Dezember 22.00–3.00 Uhr 31. Dezember 22.00–5.00 Uhr Die Nummer 0800 802 208 ist nur während der befristeten Aktivität zugeschaltet. Die Disponentin oder der Disponent der Einsatzzentrale nimmt den Fahrauftrag entgegen und schickt ein Fahrteam. Personen, die nicht mit einem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, steht dieser Heimfahrservice nicht zur Verfügung. Die Dienstleistung ist kostenlos. Freiwillige Fahrtengelder werden möglichst vollumfänglich an eine gemeinnützige Organisation weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nezrouge.ch. Sicherheitsamt Pfäffikon Andrea Bosshard, Sachbearbeiterin
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Winterdepressionen
Die Werkkommission Pfäffikon berichtet
Kostenbeteiligung an neuer Wasserringschlussleitung im Zürcher Oberland
Morgens wird es spät hell und abends früh dunkel. Der Nebel hängt zwischen den Häusern und Bäumen. Es scheint, als drücke von oben eine schwere Last auf die Schultern. Es ist die Zeit zwischen Spätherbst und Winter – die Zeit, in der viele Menschen in Trübsal und eine saisonal abhängige Winterdepression verfallen.
Die Gruppenwasserversorgung Zürcher Oberland (GWVZO) stellt die Versorgung des Zürcher Oberlands mit Trink-, Brauchund Löschwasser sicher. Dafür betreibt sie zwei Pumpwerke am Zürichsee, die das Rohwasser in die Filteranlage Mühlehölzli oberhalb Stäfa liefern. An der Gruppenwasserversorgung sind 14 Gesellschafter aus 12 Gemeinden beteiligt. Die Gemeindewerke Pfäffikon sind seit 1969 Gesellschafter. Der bisherige Ausbau der Gruppenwasserversorgung Zürcher Oberland erfolgte nach dem generellen Ausbauprojekt der kantonalen Gebäudeversicherung. Der nun projektierte und auch bereits im kantonalen Richtplan vorgesehene Ringschluss zwischen Medikon (Wetzikon) und Hinterbühl (Hinwil) ermöglicht die gesamte Abgabe der optierten Wassermengen, verbessert und vereinfacht den Betrieb des Verteilnetzes erheblich und erhöht die Versorgungssicherheit. Mit dem Bau der rund 5,4 km langen Ring-
Quelle: Apriliaforum.de
Ursachen einer Winterdepression Durch den Lichtmangel während dieser Jahreszeit wird vom Körper eine geringere Dosis des Glückshormons Serotonin aufgenommen, was die Entstehung einer Winterdepression fördern kann. Anzeichen und Vorbeugung Betroffene leiden an einer übermässigen Traurigkeit und können dies Mitmenschen nicht erklären oder ausdrücken. Durch den verstärkten Appetit kommt es in dieser Zeit häufig zu einer Gewichtszunahme. Schon einfache Dinge helfen, um aus dem Tief herauszukommen – oder gar nie erst hineinzugeraten. Der beste Tipp gegen die Herbstdepression ist deshalb Bewegung, idealerweise an der frischen Luft und bei Tageslicht. Somit lässt sich auch der Mangel an Sonnenlicht beheben, welcher wie bereits gesagt ein wesentlicher Auslöser für die Winterdepression ist.
Behandlung Depressionen sind eine ernst zu nehmende Krankheit und müssen behandelt werden. Auftretende Winterdepressionen kann man ebenfalls durch Medikamente behandeln. Diese sind jedoch nur zur Unterstützung gedacht. Nebst der Bewegung an der frischen Luft. können eine farbenfrohe Umgebung, gute Düfte, Saunabesuche und fröhliche Musik ebenfalls behilflich sein, die Winterdepression in Schach zu halten. Man sollte sich aber auf jeden Fall Hilfe suchen, sei es durch eine Fachperson oder durch Ihr Umfeld. Es klingt einfach, ist jedoch für die betroffenen Personen schwer umsetzbar, man sollte versuchen sich von allen negativen Gedanken zu befreien und diese durch positive Eindrücke auszutauschen.
schlussleitung werden die beiden Haupttransportleitungen der Gruppenwasserversorgung zusammengeführt. Dadurch können die Hauptleitungen bei einer allfälligen Störung oder Bauarbeiten von beiden Seiten von Wetzikon und Hinwil aus mit Wasser versorgt werden. Kosten, Ausführung Die Kosten für den Bau der Ringschlussleitung betragen insgesamt brutto 10,59 Millionen Franken inkl. Mehrwertsteuer. Der Kostenanteil der Gemeindewerke Pfäffikon beträgt brutto Fr. 869 815.–. Die Werkkommission hat am 29. Oktober 2014 einen Kredit dafür bewilligt. An die anfallenden Kosten wird vom Kanton eine Subvention von ca. 30% ausgerichtet. Es ist vorgesehen, mit den Bauarbeiten im Jahr 2016 zu beginnen. Sie dauern rund drei Jahre. Peter Winiger Sekretär Werkkommission
Geschäftsfeld Gesundheit Ayline Metzger, Lernende
Die Werkkommission Pfäffikon berichtet
Quelle: stock-free-images.com
Gemeindewerke Pfäffikon senken die Abfallund Abwassergebühren
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Die finanzielle Situation bei der Abfallentsorgung in Pfäffikon ist auch nach der Eröffnung der neuen Wertstoffsammelstelle Schanz erfreulich. Die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Hittnau und Russikon lohnt sich auch finanziell. Da nun keine grösseren Investitionen mehr geplant sind und aufgrund des hohen Spezialfinanzierungsbestandes senkt die Werkkommission die Abfallgrund- und Sackgebühren. Die Grundgebühr wird von Fr. 85.– auf neu Fr. 75.– pro Wohn- und Betriebseinheit reduziert. Bei den Sackgebühren werden die Preise wie folgt gesenkt: 17-Liter-Sack von Fr. 0.95 auf neu Fr. 0.80, 35-Liter-Sack von Fr. 1.75 auf neu Fr. 1.65 und 60-Liter-Sack von Fr. 3.40 auf neu Fr. 2.80. Die Gebühr für den 110-Liter-Sack bleibt mit Fr. 5.20 unverändert. Damit kostet der Abfall nun in allen vier Sackgrössen rund 4,7 Rappen pro Liter. Die Gebühren für die Sperrgutmarken und Grüngut bleiben unverändert. Mit der Reduktion der Abfallge-
bühren entstehen den Gemeindewerken Mindereinnahmen von rund Fr. 90 000.– pro Jahr. Die neuen Preise gelten ab dem 1. Januar 2015. Abwasserpreis wird auf Fr. 2.70/m3 gesenkt Die Abwasseranlagen in der Gemeinde Pfäffikon sind in einem guten Zustand, und der vergrösserte Betrieb der Kläranlage Schanz mit dem zusätzlichen Abwasser der Gemeinde Hittnau bewährt sich. Dank der regen Bautätigkeit konnten die Gemeindewerke in den letzten Jahren beträchtliche Einnahmen von Anschlussgebühren erzielen. Aufgrund der guten Finanzlage hat die Werkkommission die Abwasser-Benützungsgebühr per 1. Januar 2015 von Fr. 3.–/m3 auf neu Fr. 2.70/m3 Frischwasserverbrauch gesenkt. Dadurch entstehen den Gemeindewerken Mindereinnahmen von rund Fr. 220 000.– pro Jahr. Peter Winiger Sekretär Werkkommission
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Gemeinde | Seite 8
PfäffikerIN | November 2014
AUS DER GEMEINDEBIBLIOTHEK
BIBLIOTHEK
Neue Spiele in der Gemeindebibliothek
Kurze Regeln – einfaches Spielen: Gemeinsam Spass haben! Gesellschaftsspiele bringen Generationen an einen Tisch. Staunen, lachen und fiebern Sie gemeinsam mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden. Dabei sind die Spielregeln schnell gelernt und es kann sofort losgehen. Erleben Sie spannende Spielstunden mit unserer grossen Spieleauswahl! Denn Gewinnen ist schön, aber noch schöner ist, dass alle mitspielen. Camel up (Spiel des Jahres 2014) Die Spieler wetten auf die Kamele und versuchen zu tippen, welche von ihnen ganz vorne landen werden und welches als Letztes über die Ziellinie galoppiert. Aber bei all dem Gedränge laufen die Kamele nicht ordentlich hintereinander her, sondern drängeln und schubsen, was das Zeug hält … (ab 8 Jahren)
Vorzeitige Schliessung der Bibliothek Wegen des Jahresschluss-Essens des Gemeindepersonals schliesst die Bibliothek am Freitag, 28. November 2014, bereits um 18 Uhr (statt 19.00 Uhr). Danke für Ihr Verständnis.
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Beerenklau’n mit Schnabelgrün Beim Versuch, seine Lieblingsbeeren schneller reifen zu lassen, hat der Zauberrabe Schnabelgrün alle Blaubeeren versehentlich in Riesenbeeren verwandelt. Wenn die Kinder die grossen Früchte ernten, wird nicht nur gepflückt und bei den anderen geklaut, sondern Schnabelgrün landet manchmal auch ungewollt neben einem Blaubeerstrauch im Sumpf und muss von den Kindern gerettet werden. Der Spieler mit den meisten Beeren im Vorrat darf den Raben retten und gewinnt das Spiel! (Kartenspiel ab 4 Jahren) Love Letter Ein schnelles Kartenspiel mit nur 16 Karten, das jeden in seinen Bann zieht. Die Rahmengeschichte und die opulent illustrierten Karten lassen die Jagd nach den Liebesbeweisen der Prinzessin lebendig werden. (ab 10 Jahren)
Schöne Orte Europas (Tiptoi) Wo liegt eigentlich Pisa? In dieser Serie sammeln Kinder wertvolles Wissen von A bis Z. Anschliessend gibt es spannende Quiz-Fragen von Käpt’n Quizzo. So bietet Tiptoi 3 in einem: Lexikonwissen, ein Quiz-Spiel und ein Kartenspiel ohne Tiptoi. (ab 6 Jahren) Feuerdrachen Im Tal des Feuerdrachens brodelt es gefährlich unter der Erdoberfläche. Der mächtige Vulkan Rubino steht kurz vor dem Ausbruch. Die Drachenreiter können es kaum erwarten, denn aus dem Vulkan spudeln wertvolle Drachenrubine. Wer mit taktischem Geschick und Würfelglück seine Figuren um den Vulkan zieht und die meisten Drachenrubine einsammelt, wird als unbesiegbarer Drachenreiter in die Geschichte eingehen! (ab 5 Jahren)
Zum Jahresabschluss in der Gemeindebibliothek
Kiki erzählt eine
Weihnachtsgeschichte
Faulpelz Faultiere, Löwen, Pandas und Nilpferde liegen faul da und warten nur darauf, sich von den Spielern einsammeln zu lassen. Aber Faulpelz ist nicht gleich Faulpelz. Manche bringen mehr Punkte als andere. Mit seinen Karten bestimmt jeder, welche Tiere er sammeln möchte. Aber nur freiliegende Plättchen können genommen werden. Da muss man schon genau hinschauen! (ab 8 Jahren) Fussball-Quiz-Spiel (Was ist was?) Welche Mannschaft ist Rekord-Weltmeister? Was ist Tracklin? Die Spieler gewinnen Quizkarten durch richtiges Beantworten der Fragen. Doch Wissen allein führt nicht zum Ziel! (ab 8 Jahren) Typisch Frau – typisch Mann Frauen sind … und Männer sowieso! Im Spiel kommen immer wieder überraschende Erkenntnisse ans Licht. Lachen und Spass sind dabei garantiert. (ab 16 Jahren) Ruth Kerin, Bibliothekarin SAB
Im Platz 1 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.bibli-pfaeffikon.ch Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 15.00–19.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 15.00–19.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr
für Kinder ab 4 Jahren Mittwoch, 17. Dezember 2014, 15.30 bis 16.00 Uhr
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Reformierte Kirche | Seite 9
PfäffikerIN | November 2014
Gemeinsam Weihnachten feiern Pfarrämter Pfarrerin Katharina Wirth Tel. 044 950 13 58 Jeweils von Dienstag bis Donnerstag Pfarrer Thomas Strehler Tel. 044 950 50 65
Sie möchten mit anderen Menschen zusammen in fröhlicher und besinnlicher Atmosphäre Weihnachten feiern? Dann laden wir Sie herzlich zu uns ins Kirchgemeindehaus ein. Wir treffen uns am Mittwoch, 24. Dezember, ab 18.00 Uhr zum Apéro, danach geniessen wir ein feines Essen und eine besinnliche Weihnachtsfeier.
Pfarrer Peter Schulthess Tel. 044 950 17 54
Anmeldung erforderlich. Teilnehmenden, die eine Transportgelegenheit benötigen, bieten wir einen kostenlosen Fahrdienst an.
Jugendarbeit David Löw Tel. 044 950 02 20 Kirchliche Jugendberatung Susanna Steiner Tel. 044 950 53 31
Anmeldeschluss ist der 21. Dezember. Bitte Name, Anzahl Erwachsene/Kinder sowie Adresse und Telefon und nach Wunsch Fahrdienst an:
Kirchenpflege Margrit Hugentobler, Präsidentin Tel. 044 951 17 90 Kirchgemeindesekretariat Silvia Steffen Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr Tel. 044 950 02 65, Fax 044 950 02 80 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch Internet: www.refkirchepfaeffikon.ch
Orgelkonzert zum Advent Sacha Rüegg, Organist der Citykirche Offener St. Jakob in Zürich, präsentiert in seinem Programm eine spannende Gegenüberstellung von barocker, romantischer und gemässigt moderner Orgelmusik. Auszüge aus «La Nativité du Seigneur» von Olivier Messiaen (1908–1992) stehen im Dialog mit Bearbeitungen bekannter Adventschoräle von J. S. Bach, Arnold Mendelssohn, Emil Weidenhagen und Jan Nieland. Eine farbige Einstimmung in die bevorstehenden Festtage.
Gottesdienste im Dezember 2014 Sonntag, 7. Dezember, 9.30 Uhr Gottesdienst am 2. Advent Pfarrerin Katharina Wirth Sonntag, 7. Dezember, 10.45 Uhr Kirchgemeindeversammlung in der Kirche Samstag, 13. Dezember, 17 Uhr Sonntag, 14. Dezember, 17 Uhr Kinder-Weihnachtsmusical am 3. Advent Pfarrer Thomas Strehler
Werner Appenzeller, Telefon 044 950 47 20, wappenzeller@refkirchepfaeffikon.ch. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Wir freuen uns über einen Unkostenbeitrag.
Sonntag, 21. Dezember, 17 Uhr «e-motion»-Gottesdienst am 4. Advent Pfarrer Thomas Strehler und Team
Im tiefen Tannenwald tut sich was
Mittwoch, 24. Dezember, 22.30 Uhr Christnachtfeier Pfarrer Thomas Strehler
Kindermusical «Chlaus Connection» Eine einsame Hütte irgendwo im tiefen Wald: Die Chläuse und Schmutzli aus vielen Ländern stellen sich zum geheimen Treffen ein. Es wird gesungen, geschmunzelt, und viele Neuigkeiten machen die Runde. Die Chläuse haben Kinder, Erwachsene und sogar Tiere in der Zeit vor Weihnachten besucht. Dabei bemerken Sie, dass vielerorts der Sinn von Weihnachten in Vergessenheit geraten ist. Also machen sie sich schon bald auf den Weg, um die frohe Botschaft von Jesus – und selbstverständlich auch die Gschänkli – den Menschen zu bringen. Etwa neunzig Kinder, Jugendliche und Erwachsene wirken beim neuen Stück von Nicolas Plain und Hansjürg Jeker, entweder auf der Bühne oder hinter den Kulissen mit. Zu den Aufführungen sind Sie herzlich eingeladen: Aufführungen: Samstag, 13. Dezember, 17.00 Uhr, Kirche Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr, Kirche
Sonntag, 7. Dezember, 17.00 Uhr, Kirche, Eintritt frei, Kollekte
Donnerstag, 25. Dezember, 9.30 Uhr Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Peter Schulthess Sonntag, 28. Dezember kein Gottesdienst Mittwoch, 31. Dezember, 18 Uhr Silvester-Gottesdienst Pfarrer Peter Schulthess
Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen:
www.refkirchepfaeffikon.ch Eintritt frei, Kollekte
WeihnachtsmärtGottesdienst mit Mime und Taufen Sonntag, 30. November, 9.30 Uhr
Märchenhafte Winterzeit
Thema: Das Rätsel mit fünf Buchstaben
Die dunklen Abende liessen die Menschen in der warmen Stube zusammenrücken und inspirierten zum Erzählen von Geschichten. Volksmärchen, Sagen über Schnee und Eis und die Rückkehr der hellen Jahreszeit erzählt Ursina Largiadèr, Historikerin und Kulturvermittlerin.
Der Gottesdienst am 1. Advent findet in einer speziellen Atmosphäre statt. Rund um die Kirche herrscht reges, fröhliches und erwartungsvolles Treiben: der äusserst beliebte Weihnachtsmarkt wird aufgebaut. Inmitten von alldem steht in stoischer Ruhe die reformierte Kirche. Wie seit Jahrhunderten rufen die Glocken von 9.15 bis 9.30 Uhr durch alle Geschäftigkeit hindurch zum Kirchgang. Durch einen Gast wird die Feier ein spezielles Gepräge erhalten. Arno Werner, von Beruf Mime, gestaltet den Gottesdienst mit seinen Künsten mit.
Alle Frauen sind willkommen. Mit Kinderhütedienst.
Liturgie und Predigt: Pfarrer Peter Schulthess
Dienstag, 2. Dezember, 9.00 bis 11.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Von der Eiszapfenfrau und der Königin, die keine Pfeffernüsse backen konnte. Vortragsmorgen von Ursina Largiadèr
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Freitag 28. November Ref. Kirche Pfäffikon ZH, 20.00 Eintritt frei, Kollekte Veranstalter: Ref. Kirchgemeinde Pfäffikon, Medienpartner:
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PfäffikerIN | November 2014
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Mediadaten 2014 Unsere neuen Preise sind da!
Tarife Grösse
Verlag und Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 333 8330 Pfäffikon ZH
Telefon Fax E-Mail
044 953 11 39 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch
Herausgeber
Oskar Schellenberg
Verlag
Regula Schellenberg (rs.)
Inserate
Martin Scherrer (ms.)
Redaktion
Hansjürg Klossner (hjk.) Nicolas Nater (nn.)
Druck
Schellenberg Druck AG Schützenhausstrasse 5 8330 Pfäffikon ZH
Technische Daten Auflage 6350 Exemplare Druck 4-farbig, Offset Inseratelieferung digital per E-Mail oder nach Absprache Format 240 x 320 mm Satzspiegel 226 x 285 mm 4 Spalten Zeitungsprofil Gratis-Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon ZH. Monatlich stellt eine eigene Redaktion Hintergrund- und informative Berichte, News sowie Tipps über die Gemeinde Pfäffikon ZH zusammen. Die «PfäffikerIN» ist politisch unabhängig.
Breite x Höhe
schwarz-weiss
farbig
226 x 285
1450.00
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1/2 hoch 1/2 quer
111 x 285 226 x 140
750.00 750.00
850.00 850.00
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53 x 140 111 x 68
190.00 190.00
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98.00 98.00
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Seite
mm
1/1
CHF
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Zuschläge
30% für Platzierung im Textteil
Kleine Publireportage
Redaktioneller Text bis zu 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) plus ein Foto sowie ein 1/4-seitiges Inserat zum Preis von CHF 750.–
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Für gelieferte Druck-PDFs keine Kosten. Für Inserate mit Satzaufwand oder Logo-, Bildbearbeitung wird der Mehraufwand verrechnet.
Inserategestaltung
Wir gestalten für Sie Ihr persönliches Inserat für CHF 150.–.
Beilagen eingesteckt
Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilagen angeliefert CHF 880.– pauschal Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilage bei Schellenbergdruck gedruckt CHF 520.– pauschal (plus Druckkosten)
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2 Schaltungen = 5%, 6 Schaltungen = 10%, 12 Schaltungen = 15%
Konditionen
30 Tage netto, exkl. 8,0% MwSt
Termine 2014 Nummer
Inserate- und Redaktionsschluss
Erscheinungsdatum
12
Do. 4. Dezember
Do. 18. Dezember
Auflagenstreuung Vertragung durch die Post in alle Haushaltungen, Postfächer, Kioske, Warteräume, Banken und Restaurants in der ganzen Gemeinde Pfäffikon ZH.
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Katholisches Pfarramt | Seite 11
Schärackerstrasse 14, 8330 Pfäffikon ZH Tel. 043 288 70 70, www.benignus.ch sekretariat@benignus.ch Seelsorger Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Ignace Bisewo Pesa Priester/Pfarradministrator Patricia Machill, Pastoralassistentin Bernd Kopp, Pastoralassistent Pfarramt Claudia Kazik, Meggie Laezza Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr Hauswart: Guido Anliker Sakristan: Prenk Prenrecaj Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienste Samstag 18.00 Uhr Sonntag 09.45 Uhr 11.15 Uhr Santa messa Freitag 09.00 Uhr MCLIOG Uster Telefon 044 944 85 20
PfäffikerIN | November 2014
Glauben wagen
Advent und Vorschau Weihnachten 2014
11. Dezember 2014 von 9.00 bis 10.30 Uhr
Samstag, 13. Dezember bis 17.30 Uhr Beichtgelegenheit in der Kapelle
Für Frauen
Sonntag, 14. Dezember 09.45 Uhr Gottesdienst mit Versöhnungsfeier in Pfäffikon
– Gebet in der Kapelle mit Liedern aus Taizé – Gespräch und Austausch über einen biblischen Text im Pfarramt bei Kaffee oder Tee Nächster Termin: 22. Januar 2015
Weihnachtskonzert von Le Corde Vive Samstag, 20. Dezember 2014, 19.30 Uhr, in der Kirche
Eine Million Sterne
Dienstag, 24. Dezember – Heiliger Abend 17.00 Uhr Familiengottesdienst in der Kirche 17.00 Uhr Chliichinderfiir im Pfarrsaal 23.00 Uhr Mitternachtsgottesdienst, anschliessend Glühwein auf dem Kirchenvorplatz Mittwoch, 25. Dezember – Weihnachten 09.45 Uhr Festlicher Weihnachtsgottesdienst, musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor, anschliessend Apéro Donnerstag, 26. Dezember – Stephanus 09.45 Uhr Gottesdienst in Pfäffikon Dienstag, 31. Dezember – Silvester 17.00 Uhr Jahresschluss-Meditation Mittwoch, 1. Januar – Neujahr 18.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresbeginn, anschliessend Apéro
Samstag, 13. Dezember 2014, 16.00 Uhr am Seequai in Pfäffikon
Friedenslicht Rorate-Gottesdienste im Advent Im Dunkel der Nacht den Tag beginnen: Sie sind herzlich willkommen zu unseren morgendlichen Lichtfeiern am Freitag, 5. Dezember (im Freien), am 12. und 19. Dezember 2014, um 6.00 Uhr. Natürlich sind Sie auch dieses Jahr wieder anschliessend zum feinen «Zmorge» im Pfarreisaal eingeladen.
Das in Bethlehem von einem Kind entzündete Licht kommt am 3. Advent in Zürich an, wird dort von einer Familie aus der Pfarrei abgeholt und nach Pfäffikon gebracht. Spätestens ab dem 17. Dezember 2014 brennt es in unserer Kirche, von wo Sie es tagsüber oder nach einem Gottesdienstbesuch gerne mitnehmen und zu Hause damit Ihre Kerzen entzünden können.
Weihnachtsmarkt in Pfäffikon Sonntag, 1. Dezember 2014
Geschichten erzählen für Gross und Klein im Cheminéeraum des ref. Kirchgemeindehauses Pfäffikon
Stand Frauenverein mit Handarbeiten Besuchen Sie zwischen 10.30 und 17.00 Uhr unseren Stand des Frauenvereins und nutzen Sie die Gelegenheit, bereits kleine Geschenke für Weihnachten zu kaufen.
zä zmi zäme Zmittag Freitag, 5. Dezember, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 12, Pfäffikon Kosten
Fr. 10.–
Kinder Fr. 5.–
Wir danken für die Anmeldung bis jeweils Mittwoch, 11.00 Uhr, ans Sekretariat.
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Vielleicht kennen Sie noch andere Personen, denen Sie das Licht bringen und damit eine Freude machen können? Denken Sie bitte daran, entsprechende Transportgefässe (Laterne, Windlicht mit Kerze…) mitzubringen. So kann das weihnächtliche Licht mit seiner Botschaft des Friedens viele Wohnungen und Häuser erleuchten! Patricia Machill
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Magazin | Seite 12
PfäffikerIN | November 2014
Kommentar zum Novemberbild im historischen Kalender 2014
Damals an der Gerichtshausstrasse (vgl. auch PfäffikerIN Februar 2013)
Warum eigentlich Gerichtshausstrasse? Wegen der guten Verkehrslage und der Pfäffiker Märkte bestimmte der Grosse Rat am 22. Juni 1831 Pfäffikon zum Bezirkshauptort. Die Gemeinde konnte aber kein passendes Gebäude zur Verfügung stellen, Bezirksrat und Bezirksgericht wurden im erst 1828 erbauten ersten Schulhaus an der Hochstrasse (Haus heute mit Arkadendurchgang) untergebracht. Schon wieder musste ein neues Schulhaus gebaut werden, Standort heutige «Molki». Dieser Zustand dauerte bis 1853. Als Pfäffikon 1851 neben Zürich und Winterthur dritter Tagungsort für das Schwurgericht wurde, genügte das alte Bezirksgebäude nicht mehr. Kronenwirt Gujer liess 1855 auf eigene Kosten das heute noch bestehende Gerichtshaus für sämtliche Bezirksämter
mit Gefängnis direkt neben der «Krone» bauen. Von der Gemeinde erhielt er dafür das Bürgerrecht. Das alte Bezirksgebäude wurde nun zum Sekundarschulhaus. Die Strasse, welche geradewegs zum Haupteingang von «Gujers» Gerichtsgebäude führt, heisst «Gerichtshausstrasse». Sie verläuft parallel zur Frohwiesstrasse und bildete damals zusammen mit dieser ein aktives und attraktives dörfliches Geschäftsviertel. Die unsichtbare linke Seite Der Standort des unbekannten Fotografen liegt beim heutigen Parkplatz des Gemeindehauses. Direkt an die Hochstrasse grenzte der Vorplatz zum heutigen Gemeindehaus (Villa Hanhart), welches von 1895 bis 1919 ebenfalls im alten Bezirksgebäude untergebracht war. Anschliessend folgte die Remise zum Hanhart-Haus, später «Gemeindescheune» genannt. Im Erdgeschoss befanden sich die Fotogeschäfte Kägi, Treichler und Prosser (heute an der Seestrasse), darüber Büros der Gemeindeverwaltung. 1976 wurde das Riegelhaus abgebrochen, und 1978 konnte das neue Gemeindeverwaltungszentrum eingeweiht werden. Es folgte ein Zugang zum Geschäft von Schuhmacher Dörks mit einem Durchgang
Fotograf unbekannt
SUm die vorletzte Jahrhundertwende entstanden die meisten dieser damals schmucken Häuser mit umzäunten Obstund Gemüsegärten rund um die heutige Gerichtshausstrasse, mit Geschäften im Erdgeschoss und Wohnungen darüber. Mit dem Bau der neuen Post 1980 verschwanden diese letzten Zeugen vergangener Zeiten. In diesem Kommentar soll noch einmal an sie erinnert werden.
Gerichtshausstrasse 1935
Rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt wird der neue Kalender der Antiquarischen Gesellschaft fertig sein. Thomas Dätwyler und Ernst Bänteli haben wiederum schöne, alte Bilder aus dem riesigen, 12 000 Fotos umfassenden Archiv der Chronikstube ausgesucht und mit aktuellen Fotos ergänzt, die vom gleichen Standort aufgenommen wurden. Speziell am Kalender sind die kräftigen Schwarz-Weiss Bilder. Der Kalender wird in einer Auflage von nur gerade rund 300 Exemplaren gedruckt und kostet 25 Franken. Er ist am Weihnachtsmarkt, in der Buchhandlung Helen Keller sowie in der Chronikstube erhältlich. Dort werden auch Restexemplare der alten Kalender zu 5 Franken das Stück angeboten.
Diese schöne Postkarte ziert das Deckblatt des neuen Pfäffiker Kalenders
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Bild: Chronikstube
Neuer Pfäffiker Kalender Gerichtshausstrasse 2013 zur Frohwiesstrasse beim Café Kühnel (heute Gartenwirtschaft des Cafés Frohwies (seit Kurzem ist auch das schon wieder Geschichte!), dann folgen Park und Villa Sonnenhof mit Waschhaus der Familie Isler. Häuser und Leben 1935 In der Strassenverlängerung (ganz links im Bild) an der Bahnhofstrasse ist das 1900 von Johan Cerhani erbaute Haus, die «Villa Molki» zu erkennen, ein stattlicher Bau mit Quergiebel und Dachterrasse, welches seit 1927 dem 1851 gegründeten Landwirtschaftlichen Verein Pfäffikon-Hittnau-Russikon gehört, heute sind darin Büros der Versicherung AXA-Winterthur und Wohnräume. Das Haus war 1955 perfekte Kulisse für Kurt Frühs Film «Polizischt Wäckerli» mit Schaggi Streuli, Ruedi Walter und Margrit Rainer und anderen berühmten Schweizer Schauspielern. Der Chronist erinnert sich sehr wohl an die Statistenrollen, welche damals, an einem Mittwochnachmittag, den Pfäffiker Kindern für einen Fünfliber zugedacht waren. Auf der
rechten Seite der Gerichtshausstrasse steht das 1848 von Schuldenschreiber Schellenberg erbaute Haus von Schuhmacher Adolf Lüthi, welches er 1917 von seinen Vorgängern, den Schustern Meinrad und Heinrich Schlude, übernommen hatte. Lüthis Geschäftsnachfolger waren Schuhmacher Ineichen und das Fernsehund Radiogeschäft Wiesmann. Das Haus wurde 1972 von der Spar- und Leihkasse übernommen und 1980 abgebrochen. Versteckt, genau hinter der Schuhhandlung, stand das Haus mit dem eigenwilligen Verandavorbau gegen die Bahnhofstrasse von der Familie Hans Peter, Schlossermeister, sein Sohn Hugo war von Beruf Bildhauer, und seine Spezialität waren Grabdenkmäler. Das Haus wurde 1962 abgebrochen. Haus «Werdegg» Prominent im Bild steht das Haus «Werdegg», ein hohes schlankes Haus mit vielen Stilelementen passend zur Bauzeit. Die historisierende Bauweise könnte darauf schliessen lassen, dass der Erbauer ver-
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Fotograf unbekannt
mutlich eine Affinität zur Geschichte hatte und dem Haus den geschichtsträchtigen Namen «Werdegg» verpasste, den Namen einer Burg, welche auf dem Burghügel in Hittnau stand und heute der geschichtliche Identifikationspunkt der Gemeinde ist. Der Besitz derer von Werdegg ging bereits im Mittelalter an die Landenberger über, welche u.a. die Wasserburg am Pfäffiker Seeufer besassen. Wie es zum Namen kam, ist nicht bekannt. Das Haus «Werdegg», erbaut 1903 von den Erben Emil Schneiders, hatte verschiedene Besitzer, bis es 1972 an die PTT ging und danach zugunsten des Postneubaus Platz machen musste. Gewerbehalle Auf dem Bild rechts neben der «Werdegg» stehen ein Magazin und ganz rechts
PfäffikerIN | November 2014
schädigung von 50 Rp. recht viel Sehenswertes.» Für die vereinigten Handwerker von Pfäffikon bot sich hier eine Gelegenheit, ihr Angebot in den hellen Ausstellungsräumen zu präsentieren. Zu sehen und zu kaufen gab es komplette Aussteuern, Chiffonieren und Vertikovs (Kommoden und Zierschränke im Biedermeierstil), Wirtschaftsund Küchenmobiliar, Polstermöbel usw. Für eine Aussteuer aus Pfäffiker Provenienz um 1917 musste man wie folgt ins Portemonnaie greifen: «Wohnzimmer: Viereckiger Tisch Fr. 25.–; 4 Brettlisessel Fr. 18.–; 1 Sopha Fr. 60.– und 1 Kommode Fr. 50.– Total Fr. 153.–; Schlafzimmer: Bettladen XV Fr. 72.–; 2 Federmatratzen Fr. 74.–; 2 Obermatratzen Fr. 74.–; 2 Decken, 2 Pfulmen, 2 Kissen Fr. 83.–; 1 Chiffonière XV Fr. 50.–; 1 Waschkommode XV Fr. 45.–
die Gewerbehalle Pfäffikon, welche Anfang 20. Jh. der Gewerbehallenverein vom Baumeister Konrad Stahel erbauen liess. Zitat aus der 1912 vom VVP herausgegebenen Pfäffiker Broschüre: «Gegenüber der Molkerei steht die Gewerbehalle Pfäffikon. Über den Ausstellungsräumlichkeiten befindet sich in hellem Saale die Sammlung des Antiquarischen Vereins ‹Lora›, eine recht interessante Zusammenstellung von Altertümern aus der Zeit der Pfahlbauer, der Helvetier, der Alamannen, des Mittelalters bis auf unsere heutigen Tage. Besonders bemerkenswert sind die Funde aus den alamannischen Gräbern, speziell die vielen prächtigen Armspangen und Fibeln aus Bronze, die Lanzenspitzen und Dolche, die Aschenurnen etc. Die Sammlung ist täglich geöffnet und bietet gegen eine Ent-
und 1 Nachttischli XV Fr. 14.– Total Fr. 412.–.» Gewerbeausstellungen haben in der Gemeinde und im Bezirk Pfäffikon Tradition. Eine erste «Industrieausstellung» fand bereits 1858 statt. Die Nachfolge der «Vereinigten Handwerker von Pfäffikon» übernahm der 1920 gegründete Gewerbeverein Pfäffikon. Erfolgreiche Ausstellungen in den Jahren 1876, 1905, 1923, 1929, 1945, 1954, Weihnachtsausstellungen und die seit 1980 regelmässig stattfindende Pfäffiker Mäss sind wichtige Identifikationsträger für Wirtschaft, Gewerbe, Gesellschaft und Politik. Sie werden von der Pfäffiker Bevölkerung sehr geschätzt. Ernst Bänteli, Chronist Quellen: Heimatbucher I und II, Akten und Dokumente Chronikstube, Pfäffiker Herren im Mittelalter (Hans Keller)
Winterschläferin in der Scheiterbeige
Keine seltene Situation. Denn Rauhautfledermäuse sind Winzlinge, die sich in kleinste Spalten von Gebäuden, unter die Rinde von Bäumen und mit besonderer Vorliebe in Scheiterbeigen zwängen. Hier halten sie ihren Winterschlaf. Um die kalte und insektenarme Jahreszeit zu überleben, verlangsamen sie ihren Stoffwechsel und sparen so Energie: Sie machen nur wenige Atemzüge in der Stunde; ihr Herz schlägt nur noch einige Male pro Minute, und die Körpertemperatur sinkt auf die Umgebungstemperatur ab. Fledermäuse wirken dann wie tot. Falls Sie auf einem Holz eine Fledermaus entdecken, legen Sie sie weiter unten in die Holzbeige, und tragen Sie den Stapel bis Ende Winter nicht ab. Sollte ein Tier unbemerkt in die Wohnung getragen werden und erwachen, hilft das Fledermausschutz-
Zwergfledermaus Nottelefon weiter. Am besten achtet man darauf, dass bei der Beige immer ein Holzrest übrig bleibt, in dem die Tiere bis zum Frühling schlafen können. Wer aktiv etwas für diese bundesrechtlich geschützten und bedrohten Fledermäuse tun möchte, kann diesen Tieren zuliebe eine vor Wind und Regen geschützte Scheiterbeige als Unterschlupf
errichten und den ganzen Winter über ungenutzt stehen lassen. Erstaunliches über Rauhautfledermäuse: Im Sommer ziehen die Weibchen ihre Jungen im Nordosten Europas auf. Mitte August fliegen sie bis zu 1000 km in die Schweiz, paaren sich mit den während des ganzen Jahres in der Schweiz lebenden Männchen und überwintern in unserem milderen Klima. Vor der Paarung vollziehen sie spektakuläre Balzflüge und geben laute Zirptöne von sich. Diese liegen, im Gegensatz zu den anderen Tönen der Fledermäuse, für uns im hörbaren Bereich. Susi Huber lokale Fledermausschützerin Fotos: www.fledermausschutz.ch
Bild: Chronikstube
Was tun? Damit das Feuer im Cheminée oder Schwedenofen heimelig brennen kann, holen wir frisches Holz vom Brennholzstapel. Hoppla, da liegt eine Fledermaus steif und klamm in der Beige!
WISSENSWERT Mehr Informationen über Rauhautund andere Fledermäuse: Stiftung Fledermausschutz www.fledermausschutz.ch Fledermausschutz-Nottelefon: 079 330 60 60
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Kommentiertes Konzert der Amici dell’arte
Homogener Streicherklang – und ein wahrer Teufelsgeiger Die kommentierten Konzerte des Kammerorchesters Amici dell’arte aus Pfäffikon haben schon Tradition. Mit dem diesjährigen Programm, welches das Werk «Stradivaris Geschenk» der Komponistin Kim Märkl in den Mittelpunkt stellte, gelang es dem Ensemble des Dirigenten Marcel Blanchard erneut ausgezeichnet, klassische Musik auf unterhaltsame Art und Weise erlebbar zu machen und sie auch Menschen näherzubringen, welche vielleicht ab und an Berührungsängste mit der so genannten Hochkulturaufweisen. Ausgehend von einer romantischen Liebesgeschichte, an deren Anfang ein kleiner ungelöst bleibender Kriminalfall steht, erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer allerlei Interessantes und Wissenswertes über das Barockzeitalter und die Kunst des Instrumentenbaus, insbesondere des Geigenbaus. Diesmal trat das Orchester in einer reinen Streicherbesetzung (mit Harfe) an, und als Einstimmung auf die Barockmusik Italiens wurde eines von den vielen Ripieno-Konzerten Antonio Vivaldis gespielt, das «Concerto alla rustica», RV 151. Mit einnehmender Natürlichkeit begrüsste der Sprecher und Conférencier des Abends, Kristian Trafelet, das Publikum in Schweizer Mundart und führte mit launigen Worten ins Programm ein. Das kurze, dreisätzige Concerto Vivaldis war Musik für die Seele: Das Orchester überzeugte mit einem wunderbar homogenen Streicherklang, leuchtend erhoben sich die Violinen über dem soliden Bassfundament der tiefen Streicher. Marcel Blanchard verstand es hervorragend, einzelne Stimmen hervorzuheben, tolle Akzente zu setzen, in einer Musik, welche oft (und meist zu Unrecht) als Fliessbandarbeit verspottet wird. Nie überhastend in den Ecksätzen, zeichnete Marcel Blanchard klare Bögen, arbeitete Echo-Wirkungen schön abgesetzt heraus und das Streichquartett der Stimmführer wurde wunderschön dialogisierend ins Tutti eingebettet. Das wehmütig klagende Adagio des Mittelsatzes liess ganz speziell aufhorchen! Danach folgte die Schweizer Erstaufführung von Kim Märkls «Stradivaris Geschenk». Die Komponistin vertonte ihren Text als eine Art Hörspiel für einen Sprecher, einen Solisten (an den hohe Anforderungen gestellt werden!) und Streichorchester. Vielleicht liessen sich einige Leute durch den bei uns relativ unbekannten Namen der Komponistin und deren Geburtsjahr (1961) vom Besuch des Konzertes abschrecken, da sie befürchteten, mit atonaler oder serieller Musik konfrontiert zu werden. Doch weit gefehlt: Frau Märkl konzipierte für ihren
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romantischen Roman eine sehr gefällige, eingängige und – dem Thema des verzweifelt liebenden Geigers – leicht melancholisch angehauchte, sehr tonale Musik. Manchmal erinnert ihre Tonsprache an Filmmusik des grossen Francis Lai, welcher seinen unverwechselbaren Sound zu vielen französischen Melodramen beigesteuert hatte. Berührende Lamenti, ein reizvolles Notturno, eine Berceuse waren da zu hören, die Gefühlslagen des Protagonisten Raphael stimmungsvoll untermalend. Die mit wunderbar warmem Klang spielenden Streicher der Amici dell’arte verliehen den verschiedenen emotionalen Zuständen des armen Raphael mit begeisternder Präzision Ausdruck. In einer perfekten Abmischung des Tons wurde der Sprecher Kristian Trafelet (der die Geschichte nun natürlich auf Hochdeutsch vortrug) in das Klangbild des Streichorchesters eingebettet. Trafelet verstand es, die etwas simpel gestrickte Geschichte leicht augenzwinkernd zu erzählen, wechselte den Tonfall in den direkten Reden gekonnt, indem er den Personen ganz nach Herkunft den Hauch eines Akzents verlieh, mal etwas italienisch, am Hof zu München leicht bajuwarisch, alles sehr geschmackvoll, weder anbiedernd noch chargierend. Jelena Helbling gestaltete zu Raphaels (und Stradivaris) Suche nach der perfekten Geige und zu den amourösen Sehnsüchten des Geigers wunderschöne Aquarelle, welche in der Kirche auf eine Grossleinwand über dem Orchester projiziert wurden. Sie schaffte es mit ihren Illustrationen ausgezeichnet, Stimmungen zu evozieren und die Orte der Handlung anschaulich zu konkretisieren. Und dann war da noch der Protagonist selbst, welcher nicht nur in der Erzählung
und auf den Bildern vorkam, sondern mit dem stupenden Spiel auf seinem Instrument die Zuhörer in Entzücken versetzte: Sandro Tigishvili, ein wahrer Teufelsgeiger. Er entlockte seinem Instrument Töne
DIE ECKE ZUM NACHDENKEN
von herzerweichender Reinheit; virtuose, und mit stupender Leichtigkeit gespielte Läufe wechselten mit tief empfundenen Kantilenen, führten rein und klar in himmlische Sphären. Er machte durch seine phänomenale Virtuosität – gepaart mit einer deutlich spürbaren Liebe zu seinem Instrument – Kim Märkls Werk zu einem ganz besonderen musikalischen Erlebnis. Dirigent Marcel Blanchard hielt die Fäden (Erzähler, solistischer Virtuose und Streichorchester) gekonnt in der Hand und sorgte für eine fein abgestimmte Präzision der Ausführung und natürlich für die dem Werk inhärente Portion an Sentiment, jedoch ohne in Kitsch abzugleiten. Nach dem Happy End folgte nochmals ein Concerto Vivaldis, die «Sinfonia per archi» in D-Dur, in welchem wiederum ein melancholisches Adagio von zwei feierlichen Allegro-Sätzen eingerahmt wird. Die begeisterten Zuhörer entliessen Orchester und Dirigenten nicht ohne Zugabe in die laue Herbstnacht. Und so kam man noch in den Genuss einer beschwingten Opernouvertüre aus Vivaldis fleissiger Feder. Kaspar Sannemann
PFÄFFILEAKS
Auf in die nächste Fragerunde! Die Pfäffiker Stimmbürger haben sich an der Urne klar für den Anschluss an die Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon entschieden. Gegen die Stimmen der wichtigsten Parteien, die keine Gelegenheit ausgelassen haben, das Geschäft zu torpedieren. Wie ist so etwas möglich? Hat der eine oder andere Stimmbürger hier gar das persönliche Sicherheitsbedürfnis vor die Parteimeinung gestellt? Oder macht sich – schleichend und bisher wenig bemerkt – in Pfäffikon gar eine gewisse Politikverdrossenheit breit? Fragen, die sich die Verantwortlichen in den Parteizentralen dringend stellen sollten. Denn offensichtlich weiss das Stimmvolk bestens zu unterscheiden zwischen Parteiengeplänkel und echten Problemen. Bleibt den involvierten Strategen zu wünschen, dass sich die Erinnerung an die spätherbstliche Abstimmungspleite nicht auf die kantonalen Wahlen im Frühjahr auswirkt. Eine nächste Gelegenheit, dem Pfäffiker Gemeinderat wieder einmal so richtig zu zeigen, «wo der Bartli den Most holt», bietet sich an der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember, wenn das Budget fürs nächste Jahr beschlossen wird. Wichtige Fragen harren auch hier einer Erklärung: Wie viele der Gemeindeangestellten kommen mit dem Velo zur Arbeit? Wie kommt es, dass gute Französischkenntnisse lohnrelevant sein können, obwohl Englisch doch die Weltsprache ist und viele Neuzuzüger mit Balkanhintergrund an den Schalter kommen? Und liesse sich mit der rationelleren, weltweit verständlichen Zeichensprache – Daumen rauf oder runter oder kurzes Schulterzucken – am Schalter gar Personal einsparen? Fragen dazu kosten nichts, und die Gemeindeversammlung ist erst noch ein geduldiges Publikum. Weihnachten steht vor der Tür. Es stehen noch wichtigere Fragen an. Was schenken wir zum Beispiel wem? Wie wär’s mit einer guten Portion Gelassenheit? Mit etwas mehr davon wären einige Teilnehmer des aktuellen Polit-Schwarz-Peter-Spiels bestens bedient. Sonst bleibt am Ende nur die alles entscheidende Frage: Wer ist hier der Chlaus und wer der Schmutzli? Hansjürg Klossner
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Interkulturelles Forum Pfäffikon
Impressionen Pfäffinfiesta 2014 Homemaid gefiel mit ihrem hinreissenden Bluegrass Sound und den Eigenkompositionen von Ursi Raths. Für das leibliche Wohl konnte man sich mit tamilischen und philippinischen Leckerbissen versorgen. Der Abend war geprägt von zahlreichen ungezwungenen
Begegnungen zwischen den Kulturen. Organisiert wurde das rauschende Fest durch das Interkulturelle Forum Pfäffikon, das unter dem Jahr jeweils am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr das Café international an der Hochstrasse 7 betreibt.
Fotos: Gian Vaitl
Auch die zweite Ausgabe des grossen interkulturellen Festes wurde am 1. November 2014 zu einem vollen Erfolg. Ein vielseitiges Musikangebot wusste zu begeistern. Die Gruppe Salsic aus dem Emmental präsentierte Balkan- und Latinsound, die Pfäffiker Frauenband
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Alterszentrum Sophie Guyer
Ein neuer Chef – und ein neuer Rollstuhlbus! Gleich zwei Neuerungen konnten die Bewohner des Alterszentrums Sophie Guyer am 30. Oktober feiern: Interims-Geschäftsführerin Margrit Dahinden taufte vor der Cafeteria den neuen, für den Transport von Rollstühlen geeigneten VW-Bus. Und Stiftungsratspräsident Erich Züst freute sich, den künftigen neuen Geschäftsleiter, Daniel Bachmann, vorzustellen. Er wird seine Stelle im Alterszentrum per 1. Dezember antreten. hjk. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner nutzten den warmen Oktobertag
und warteten gespannt auf den neuen VW-Bus, mit dem sie schon bald abwechslungsreiche Ausflüge unternehmen werden. Mittels einer Hebebühne am Heck können auch drei Rollstühle problemlos mitgeführt werden. Dank Automat und Navigationsgerät sollten viele Mitarbeitende den Bus fahren können und auch den Heimweg wiederfinden. Das 90 000 Franken teure Gefährt war am 8. April noch vom ehemaligen Geschäftsführer Peter Kiefer beschafft worden, der wenig später völlig unerwartet verstarb. Für den Kauf war ein speziell für diesen Zweck geäufneter Fonds aufgelöst worden, der immerhin 23 000 Franken
Zahlreiche Bewohner freuen sich über den neuen Bus Erich Züst: «Es galt, ein breites Aufgabenspektrum zu erfüllen. Wir schauten auf Sozialkompetenz, Führungserfahrung, Heimvorkenntnisse, auf die Befähigung, mit Menschen aller Couleur zusammenzuarbeiten. Daniel Bachmann erfüllte unsere Anforderungen von allen am Besten.» Der neue Chef hat bisher im Werkheim Uster gewirkt und stellte sich anschliessend kurz vor und beantwortete Fragen. Dass er kein «abgehobener» Manager ist, wie man sie zur Genüge kennt, bewies er später, als er mit seinem E-Bike – ein schnelles mit gelber Nummer – wieder zurück nach Uster fuhr.
Der neue Bus wird gleich für eine erste Ausfahrt genutzt
Der künftige Geschäftsleiter des Alterszentrums, der Ustermer Daniel Bachmann Anzeige 1015
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Der Taufakt: Margrit Dahinden hat tatsächlich einen feinen Prosecco verschüttet …
enthielt. Der Rest wurde – wie wohl noch manch sinnvolle Neuanschaffung rund ums Alterszentrum – dem grosszügigen Legat von Gustav Stocker entnommen. Für die schöne Beschriftung zeichnete die Mock AG Wetzikon verantwortlich. Erich Züst nahm die Gelegenheit wahr und stellte – als Überraschung – gleich noch den künftigen Geschäftsleiter vor. Der Stiftungsrat habe sich gleich nach dem Tod Peter Kiefers auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger gemacht. Auf die Ausschreibung hin waren 40 Bewerbungen eingegangen. Diese wurden gründlich geprüft, bis zuletzt noch vier Bewerber in der engsten Wahl blieben.
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Jungbürgerfeier 2014
Nach dem Billard zum Spaghettiplausch 34 junge Erwachsene folgten der Einladung des Gemeinderats zur diesjährigen Jungbürgerfeier. Der Abend startete im Billardcenter Barzloo und endete im heimeligen Cuccina piccante an der Hochstrasse. Die jungen Leute freuten sich über einen ungezwungenen Abend, die Behördenvertreter stellten mit Freude fest, dass ein hoffnungsvoller Jahrgang an Stimmberechtigten nachrückt. hjk. Es ist in Präffikon Tradition, dass ein oder eine Lernende im 3. Lehrjahr die Jungbürgerfeier organisiert. Dieses Jahr wurde diese angenehme Pflicht an Ayline Metzger übertragen. Sie schaffte es, mit vier Teilnehmern einen beschlussfähigen Gemeinderat inkl. Lehrlingschef Bennie Lehmann für den Abend zu begeistern. Bruno Erni, Hanspeter Hugentobler, Pius Amstutz und Lukas Steudler bewiesen schon im Billardcenter ihre ruhige Hand im «(Ver-)Schieben ruhig daliegender Kugeln» und ihr Gespür im Erkennen verzwickter Situationen. Sie genossen einen gemütlichen Abend inmitten der fröhlichen Pfäffiker Jugend, die an der Schwel-
le zum Erwachsensein steht. Den «Alten» – der Schreibende eingeschlossen – fiel auf, wie locker und sozialkompetent die nachrückende junge Generation miteinander umzugehen und sich angeregt zu unterhalten weiss.
Die Küchencrew hat ihr Bestes gegeben
Gemeindepräsident Bruno Erni stellt die anwesenden Gemeinderäte vor
Nicht alle interessierten sich ausschliesslich für Billard …
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Zum anschliessenden Abendessen verschob sich die fröhliche Versammlung ins Cuccina piccante, wo ein feines Salatbuffet, ein Spaghetti- resp. Teigwarenplausch und ein reich dekoriertes Meringue-Dessert warteten. Zwischen Salat
und Hauptgang schaffte es der Gemeindepräsident Bruno Erni, mit einem wohltuend kurzen Auftritt die Mitglieder des Gemeinderates und deren Aufgaben vorzustellen. Er erinnerte die Teilnehmenden an ihre neuen Rechte, die ihnen mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres zustehen, vergass aber nicht, auch die Pflichten kurz zu erwähnen. Er äusserte die Hoffnung, dass gerade aus den Anwesenden künftig einmal neue Behördemitglieder rekrutiert werden. Anschliessend stellten die anwesenden Gemeinderäte sich selbst kurz vor. Erfreulich am Abend war, wie wenig die mitgebrachten Smartphones im Einsatz standen. Oder hatten die Frauen im Cuccina piccante einfach wieder einmal zu gut gekocht? Die meisten Teilnehmenden waren jedenfalls interessiert, von ihren ehemaligen Schulkolleginnen und -kollegen zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist. Einige hatten sich bereits etwas aus den Augen verloren.
Es hat allen geschmeckt
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Wie Dr. House zum Basler wurde Seit über einem Jahr steht neben der Schellenberg Druck AG drei Plakatflächen, die jeden Monat die Autofahrer und Passanten mit neuen Motiven und Sprüchen überraschen. Hinter diesen Ideen steckt Thierry Pfau, ein leidenschaftlicher Texter und Sprachenthusiast. Woher er beruflich und geografisch kommt, was seine Ansprüche sind und weshalb er Zürichdeutsch lernen musste, erzählte er im Interview.
ze mich nicht hin und sage mir: ‹Jetzt arbeitest du von acht bis zehn und dann wieder bis fünf›. Das ist ein Prozess, der immer wieder kommt.» Die erste Anlauf-
nn. Ein eher unscheinbarer Herr mit braunen Haaren und Brille lässt sich auf den Stuhl sinken. Rein optisch mag Thierry Pfau nicht direkt auffallen – und das trotz dem Namen eines prächtig farbigen Vogels. Auffallen tun jedoch seine Stimme und seine Art, Worte zu wählen. Der Mann, der Wörter und Sätze zusammensetzt wie Bausteine, spricht mit warmer und angenehmer Stimme. Dies lebt er nicht nur in der gesprochenen, sondern auch in der geschriebenen Sprache.
Ein verworfener Entwurf für den Oktober
Vom Sprecher zum Texter «Vor 35 Jahren kam ich aus der Schauspielerei raus und durchlief seither viele Stationen», erzählt Thierry Pfau. So beispielsweise Mitte der 1980er-Jahre, als sich die Radiostationen in der Schweiz lokal einrichteten und Sprecher brauchten. Nach wenigen Jahren bei Radio Z merkte er allerdings, dass das nicht seine Bestimmung war. Dem Radio den Rücken gekehrt hat er aber nicht komplett. «Ich dachte mir, wenn ich Radiospots sprechen kann, kann ich sie auch schreiben», meint er, und seit da hat Thierry Pfau sich auf die Radiowerbungen spezialisiert. «Dabei faszinierte mich die Herausforderung, eine akustische Werbebotschaft, beispielsweise für ein Produkt, für eine Zeitspanne von fünfzehn bis zwanzig Sekunden zu kreieren.» Dieses Prinzip kann er nun auch für die Plakate der Schellenberg Druck AG verwenden. Zur Zusammenarbeit kam es durch reinen Zufall. «Oskar Schellenberg und ich haben eine gemeinsame Bekannte», sagt Thierry Pfau, «Sie wusste von seiner Absicht, Plakate aufzustellen, und von mir, also brachte sie uns zusammen.» So kam es zu einem Briefing und kurz darauf zur Zusammenarbeit. Der Texter schätzt die Arbeit mit Oskar Schellenberg: «Seine Wünsche und Vorstellungen für die Plakat-Kampagne gefielen mir ausnahmslos. Auch zeigte mir die von ihm angestrebte Inhaltsrichtung, dass mir ein kreativ offener Weg bevorstand, den ich gerne zu gehen und zu gestalten bereit war.»
Thierry Pfau einmal im Mittelpunkt
Aprilentwurf in Anlehnung an Uli Hoeness' Steuerskandal stelle ist jeweils der Monat selbst. «Der November beispielsweise ist ein sehr trister Monat, der nicht viel hergibt. Ich will nicht auf die Tränendrüse drücken und nichts Schwerfälliges», meint er. Lieber textet er etwas, das die Empfänger zum Denken anregt. So auch das Resultat für den November: «Mit Vorsicht zu geniessen – mit Weitsicht zum Ziel.» Dies bezieht sich zwar auf den Verkehr bei Nebel, im grösseren Sinn aber auch auf das Leben allgemein. Mit diesem Beispiel beweist er auch den Anspruch, den er an sich hat. «Ich möchte etwas kompakt verpacken, denn die Leute lesen je länger, je lieber kürzer und
weniger.» Deswegen stehen auf den Plakaten generell nur wenige kurze Sätze. In diesen ist ebenso generell ein cleveres Wortspiel eingebunden. Als schönes Exempel dafür dient das Sujet aus dem Juli. Aus Sommerferien wurde «SoMEERferien» und «SoMEHRferien», kombiniert mit besten Ferienwünschen. Diese Liebe zum Spiel mit Worten hat Thierry Pfau allerdings nicht gelernt, es sei wie eine Gabe. «Ich habe als Kind viel Kasperlitheater gespielt und auch dazu selbst Geschichten geschrieben», erzählte Thierry Pfau mit einem Hauch Nostalgie. Sprache war immer etwas vom Wichtigsten für ihn, es sei schliesslich unsere Kommunikation. Zwischen Hugh Laurie und Richard Chamberlain Seine Liebe zu den Sprachen widerspiegelt sich zusätzlich in seiner weiteren Tä-
tigkeit als Sprecher. 1990 war er Mitgründer des Verbands professioneller Sprecher, der heute über 180 Mitglieder zählt. Einer der Grundgedanken hinter der Gründung? «Viele Sprecher wussten nicht, was sie für ihre Arbeit verlangen sollten. Damit wir alle gleich stark auftreten konnten, haben wir den Verband gegründet.» Er selbst bietet Hochdeutsch und die Schweizer Dialekte aus Basel und Zürich an. Der gebürtige Basler musste in der Primarschule Zürichdeutsch lernen: «Ich wurde in der Schule gemobbt wegen meines Dialekts», schmunzelte Thierry Pfau. Den Baslerdialekt konnte er aber für eine andere, in der Schweiz sehr seltene Aktivität wieder auspacken. Für die beiden Kinofilme «Stuart Little» 1 und 2 synchronisierte er den Schauspieler Hugh Laurie – bekannt als Dr. House aus der gleichna-
Schon immer ein Sprachenthusiast Die Inspirationen zu seinen Plakaten holt Thierry Pfau aus verschiedenen Quellen. Es sei keine gewöhnliche Arbeit: «Ich set-
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migen TV-Serie. «Das war eine der schönsten Arbeiten. Mit der Filmpartnerin im Studio war es wie ‹theäterle›.» Mit seiner Tätigkeit beim Castingstudio Zürich in den 80er-Jahren arbeitete er sogar direkt mit Hollywood zusammen. Das Studio suchte nach Leuten für Kino- und TVSpots, sowie Modell- und Statistenaufträge. 1988 besetzte er Statisten- und kleine Nebenrollen in der Miniserie «The Bourne Identity» mit Richard Chamber-
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E-Government
Der Gang zum Schalter entfällt mehr und mehr Die Zukunft hat definitiv begonnen: Seit dem 10. November können Vermieter – Liegenschaftenverwaltungen wie Private – der Einwohnerkontrolle die obligatorischen Meldungen über Ein- und Auszüge ihrer Mieter direkt via Internet eingeben. hjk.In zahlreichen Kantonen der Schweiz, auch im Kanton Zürich, sind Liegenschaftsverwaltungen und Eigentümer gesetzlich verpflichtet, Mieterwechsel an die örtliche Einwohnerkontrolle zu melden. Für diese sogenannte Drittmeldepflicht hat die Stabsstelle E-Government der Staatskanzlei des Kantons in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Bundesamt für Statistik eine Online-Lösung entwickelt, die den Gang an den Schalter oder zur Post künftig
Links der Synchronisierte: Hugh Laurie in «Stuart Little» lain – bekannt aus «Die Dornenvögel» von 1983. «Das war eine sehr schöne, aber auch stressige Arbeit, denn man sieht, wie Hollywood arbeitet», schwelgt Thierry Pfau in Erinnerungen. Nach all diesen aufregenden und spannenden Jahren ist er beim Texter und Konzepter zur Ruhe gekommen. Nur noch selten hört man ihn am Radio direkt. Mit seiner jetzigen Tätigkeit kann er sich sowohl in der gesprochenen wie auch in der geschriebenen Sprache entfalten. «Ein Maler hat seinen Pinsel und seine Farbe, ich habe Worte», gibt sich Thierry Pfau philosophisch. Dies beweist er jeden Monat aufs Neue auf den Plakaten neben der Schellenberg Druck AG.
Der Weg zur Internetseite ist das erste Mal etwas kompliziert. Der Weg zur Ein- oder Auszugsmeldung finden Sie durch Klicks auf «Persönliches» und «Wohnen und Umziehen» überflüssig macht. Seit einigen Tagen ist auch die Einwohnerkontrolle Pfäffikons mit dem bereits getesteten System ausgerüstet und damit eine der Ersten im Kanton Zürich. Das Erfassen der Meldungen und deren Weiterleitung wird damit standardisiert und vereinfacht. Wer sich mit dem Computer nicht so richtig angefreundet hat, ist natürlich am Schalter immer noch gerne gesehen.
Lukas Steudler und Ueli Gasser freuen sich auf die neue Dienstleistung
Schritt zum papierlosen Büro «Die grossen Liegenschaftenverwaltungen schreiben wir an», sagt Ueli Gasser, der gegen Ende seiner Karriere als Chef des Pfäffiker Einwohneramts noch einen weiteren grossen Schritt in der EDV vollzogen hat und hofft, dass die Verwaltungen und Vermieter von der neuen Mög-
lichkeit rege Gebrauch machen. Für ihn und seine Mitarbeitenden bringt das neue System, das nach einem nationalen Standard aufgebaut ist, administrative Erleichterungen. Spätestens ab dem 15. Februar nächsten Jahres werden sämtliche Zürcher Gemeinden angeschlossen sein. Vermieter können künftig online ein Formular ausfüllen oder ihre softwareseitigen Branchenlösungen direkt ans neue System einbinden und die Meldungen automatisch und medienbruchfrei übermitteln. Die Bundesordner haben zumindest in diesem kleinen Verwaltungszweig in naher Zukunft ausgedient. Nur der Anfang Für Gemeinderat Lukas Steudler – hauptberuflich als Leiter der Geschäftsstelle Egovpartner.zh.ch in der Stabstelle EGovernment tätig – ist das Ganze einer von vielen Ausbauschritten der elektronischen Abwicklung von Amtsgeschäften. Für ihn ist nicht der Kommerzgedanke im Vordergrund. Es ist ihm wichtig, dass künftig der Bürger seine Behördengeschäfte auf einfachem und sicherem Weg elektronisch tätigen kann. Damit passen sich die öffentlichen Verwaltungen den Anforderungen der Kundschaft an. Diesen Schritt haben z.B. die Post und die Banken schon vor mehreren Jahren vollzogen. Der Schalter soll für Beratungen zur Verfügung stehen. Standardgeschäfte wie Umzüge oder eben die Drittmeldung sollen bequem rund um die Uhr online abgewickelt werden. Wichtig ist, dass sich der Aufwand bei diesen Angeboten für die Verwaltung nicht vergrössert, sondern die bestehenden Prozesse angepasst werden. Grosser Wert wird auch auf die Gewährleistung des Datenschutzes gelegt. www.pfaeffikon.ch/Verwaltung/Online-Schalter
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PfäffikerIN | November 2014
Die Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon ist umgezogen
Das neue Zuhause am Hechtplatz Anfang November war die Polizeipräsenz für drei Tage eingeschränkt. Die Gemeindepolizei zügelte ihren Posten von der Kempttalstrasse in den Neubau am Fehraltorfer Hechtplatz. hjk. Unsere Polizisten haben aus ihrem bisherigen Provisorium das Beste gemacht. Seit dem Umzug verfügen sie über einen modernen Polizeiposten, der allen Anforderungen genügt. Eine videoüberwachte Eingangsschleuse, zwei moderne Büros, ein Besprechungszimmer, das auch als Aufenthaltsraum dient, dazu im Untergeschoss eine sehr nüchtern gehaltene Zelle, das sogenannte Abstandszimmer. Hier können renitente Personen oder auf frischer Tat erwischte Straftäter für kurze Zeit sicher weggesperrt, auf Abstand gehalten werden.
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Der Pfäffiker Sicherheitsvorstand Pius Amstutz wird durch Gfr Marisa Renner am Schalter begrüsst. Die schusssichere Scheibe ist für ihn extra weit hochgezogen
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Helle, freundliche Arbeitsplätze für freundliche, bürgernahe Polizistinnen und Polizisten Wer den Raum mit Betonbett, Betontisch und Betonsitz einmal betreten musste, dem dürfte nicht nach Wiederholung gelüsten. Moderne sanitäre Anlagen, Garderobe und Archiv ergänzen das Raumangebot. Der Pfäffiker Gemeinderat – und Sicherheitsvorstand – Pius Amstutz liess es sich nicht nehmen, als einer der ersten Gäste die Polizeistation zu besichtigen. Unsere Eindrücke deckten sich: Hier hat die Gemeindepolizei helle, freundliche Arbeitsplätze an zentraler Lage mit guter Erreichbarkeit erhalten. Parkplätze gibt’s in unmittelbarer Nähe ausreichend, zum Bahnhof ist es nicht weit. Ein idealer Ort für eine bürgernahe Gemeindepolizei, die in nächster Zeit übrigens wieder auf den Vollbestand aufgestockt wird.
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PfäffikerIN | November 2014
Neugestaltung des Pfäffiker Seequais
Ein würdiger Baumersatz! Am Morgen des 13. November wurden am Seequai die versprochenen Ersatzbäume für die sechs alten Bäume gepflanzt, welche trotz über dreitausend Unterschriften diesen Sommer einer Wasserleitung weichen mussten. hjk. Wer die bereits rund 20 Jahre alten Bäume heute sieht, stellt nüchtern fest: Die Gemeinde hat Wort gehalten. Denn was hier durch die Mitarbeiter der Gärtnerei Bosshard gesetzt wurde, wird man im Frühling auch als richtige Bäume wahrnehmen. Sie sind gefällig über das Gelände verteilt, damit sie sich auch richtig ausbreiten können. Die zwei Sommerlin-
den – man erkennt sie am immer noch spärlichen Blattbewuchs – stammen übrigens aus Lausanne. Wer immer noch mit ihren Vorgängern hadern will, tut dies also mit Vorteil auf Französisch … Die vier restlichen Bäume sind Zitterpappeln aus dem Aargau, die ebenfalls eine schöne Baumkrone entwickeln werden. Laut Gemeinderätin Erika Walt kosten die sechs bereits rund sechs Meter hohen Bäume inklusive Pflege für die nächsten Monate 54 000 Franken. Die Gemeinde Pfäffikon wird davon rund 9000 Franken übernehmen müssen. Den Rest teilen sich die Anlagestiftung Swisscanto, die Huber+Suhner AG sowie die Gemeindewerke.
Erika Walt vor einer Sommerlinde. Sie freut sich über die stattlichen neuen Bäume
Fürs Setzen solch grosser Bäume brauchte Manuel Bosshard einen Trax
Wenig später ist auch der Humus um die neuen Bäume aufgefüllt. Grün wird es dann im Frühling von selbst.
Blumenkunst IN EIGENER SACHE
Korrigenda Auf Seite 21 der Oktober-Ausgabe hat sich ein Fehler eingeschlichen: Auf dem Bild sind Karima Musawi (und nicht Shamim Abidi) sowie Bettina Jäckle abgebildet. Wir entschuldigen uns für diese Verwechslung. Redaktion PfäffikerIN
Es gehört zu den Privilegien der Blumenfachgeschäfte, dass sie mit schönen Schaufenstern die Passanten erfreuen können. Als besonders positives Beispiel haben wir die zur Kirche hin gerichtete Front von Blumenkunst entdeckt. Jeden Morgen wurde der Laden neu geschmückt. Nicht nur die Kirchgänger und Gäste des Restaurants Hecht danken!
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Karima Musawi und Bettina Jäckle
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PfäffikerIN | November 2014
Nasser Räbeliechtliumzug nn. Am 15. November 2014 fand der alljährliche Räbeliechtliumzug mit den Schulen Mettlen, Steinacker und Obermatt statt. Um halb sechs versammelten sich die Kinder, begleitet von den Eltern, und spazierten durch die dunklen Strassen Pfäffikons. Trotz leichtem Regenfall fanden Dutzende ihren Weg an den Pfäffikersee, an dem das Jugendspiel Pfäffikon ein paar Lieder anstimmte. Am Ende gab’s den begehrten Weggen, und die Familien verschwanden rasch nach Hause, um dem garstigen Wetter zu entkommen.
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49. Mannezmorge
Rekordbeteiligung hjk. War es der als als Vize-SchweizerMeister im Stegreifreden angekündigte Referent Matthias Zahner oder hatten die Pfäffiker Männer an diesem 15. November einfach Lust auf ein Frühstück unter ihresgleichen? Das MannezmorgeTeam durfte sich im kath. Kirchgemeindehaus jedenfalls über eine Rekordbeteiligung freuen und schaffte diese Herausforderung mit Bravour. Es gab feinen Zopf, Aufschnitt, Butter, Konfitüre, Orangensaft, Tee und – für die Geduldigen – frischen Kaffee aus der Espressomaschine. Bestens gestärkt, verfolgten die Teilnehmer danach das Referat Matthias Zahners «Vom Patienten zum dankbar Beschenkten». Der Ustermer, der seit über 20 Jahren mit einer fremden Leber bes-
tens lebt und aktiv Sport betreibt, sprach in seiner mit Humor gewürzten Rede von «Dankbarkeit als grosses Geschenk», von Humor als wichtiger Energiequelle («Man kann sich auch zweimal halb totlachen») und von der Individualität, die es auszuleben gälte. Er vermittelte Lösungsansätze, wie der Mensch dem Leben trotz Krankheit viel Positives abgewinnen kann. Vermisst wurde im Saal eigentlich nur seine Frau, die zwischendurch immer wieder für Witze herhalten musste. Aber am Mannezmorge sind die Männer halt stets unter sich. Hansjörg Christinger vom Mannezmorge-Team informierte über den 50. Mannezmorge, der am Samstag, 14. März 2015, im ref. Kirchgemeindehaus stattfinden wird.
Berufsbildung für hörgeschädigte Jugendliche Am 15. November hielt Toni Kleeb, Rektor der Berufsschule für Hörgeschädigte BSFH in Zürich, auf Einladung von Pro audito ein interessantes Referat über seine Schule, an der auch der Pfäffiker Max Hächler tätig ist. Infolge einer Doppelbelegung des vorgesehenen Saales musste das Referat kurzfristig in die Kirche Neuhof verlegt werden, was leider die Zuhörerzahl negativ beeinflusste. Der Referent zeigte anhand zahlreicher Lehrabsolven-
tinnen und Lehrabsolventen auf, wie junge Menschen dank einer Berufslehre erfolgreich ins Berufsleben integriert werden können. Pro audito Pfäffikon vertritt die Interessen und Anliegen der Hörbehinderten gegenüber dem Bund, den Sozialversicherungen IV und AHV sowie der Hörmittelbranche. www.pro-audito.ch, www.bsfh.ch
Toni Kleeb, Rektor der Berufsschule für Hörgeschädigte BSFH
Rund 80 meist gestandene Männer nahmen am Mannezmorge teil
Noch eine Baumpflanzaktion
Die schöne Baumallee unterhalb des alten Spitals musste einer modernen Wohnüberbauung weichen. Bei der Bevölkerung war seinerzeit der Ärger über den Verlust gross. Doch nun hat die Bauherrschaft für stilvollen Ersatz gesorgt und aus der Baumallee ein richtiges Schmuckstück gestaltet. Ob sich der aufwendige Erhalt eines Teils der altehrwürdigen Fassade gelohnt hat, die sich im Frühjahr demütig hinter den Blättern verstecken wird, mögen die Fachleute des Heimatschutzes beurteilen. Wir danken jedenfalls für die schön gestaltete Baumallee!
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Neuer Geschäftsleiter in der Stiftung zur Palme Seit dem 3. November 2014 hat die Stiftung zur Palme einen neuen Geschäftsleiter. Renato Battistini aus Urdorf hat seine Arbeit in der «Palme» begonnen und wird die Stiftung mit 162 Fachpersonen, 152 Mitarbeitenden (davon wohnen 92 Mitarbeitende in der «Palme») und 27 Lernenden leiten. Er ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Als ausgebildeter Instituti-
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onsleiter und langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Solvita in Urdorf verfügt Renato Battistini über die entsprechenden Fachkenntnisse und Erfahrungen für die erfolgreiche Führung der Stiftung zur Palme. In der Stiftung Solvita war Renato Battistini für die Werkstätten und die Ausbildung zuständig. Durch diese Arbeit ist er mit den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen sowie mit den Anliegen der internen und externen Kundengruppen bestens vertraut. Mit verschiedenen Projekten (u.a. Qualitätsleitung und Umbauprojekte) konnte er sein fundiertes Wissen und sein langjähriges Engagement ergänzen. Der Stiftungsrat freut sich sehr, mit Renato Battistini eine bestens qualifizierte Führungsperson als Geschäftsleiter für die Stiftung zur Palme einsetzen zu können. Er wird die Stiftung umsichtig und kompetent führen und zusammen mit den Fachpersonen und Mitarbeitenden die hohe Qualität der Arbeit in der Stiftung zur Palme sichern und weiterentwickeln. (mgt)
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GEWERBE Samstag/Sonntag, 29./30. November 2014, bei Möbel Waeber
Grosser Weihnachts-Wohnmarkt mit Sonntagsverkauf Zum zweiten Mal in diesem Herbst bietet sich die Gelegenheit, an einem Sonntag die grosse neu gestaltete Wohnkomfort-Schau des bekannten Zürcher Oberländer Einrichtungszentrums zu besichtigen. Im neuen, grosszügig und offen konzipierten Entrée ist vorgesehen, hier jeweils Aktionen zu präsentieren. Gegenwärtig zeigt Möbel Waeber hier Orientund Maschinen- sowie Handwebteppiche in allen Grössen und zu ausgesprochen attraktiven Tiefstpreisen. Auf der gleichen Etage findet man auch eine riesige Auswahl an Polstergruppen, -sofas und -sesseln in allen Varianten und mit vielen Komfortfunktionen. Stark erweitert wurde auch das Angebot an Relax-Modellen. Mühelos lassen sich viele Modelle
stufenlos in alle möglichen Lagen verstellen und bieten so beim Sitzen und Liegen optimale Erholung von Alltagssorgen und Stress. Einige Modelle sind auch mit Massagefunktionen versehen und ermöglichen so einen zusätzlichen Wellness-Komfort. Die vielen Farben und Bezugsarten öffnen die Möglichkeit für individuelle Raumgestaltung und decken alle Qualitätsanforderungen an Benutzung und Komfortempfindung ab. Neue Trends sieht man jetzt auch im Bereich Wohnwand-Programme. Spielerisch und leicht lassen sich Raumkonzepte entwickeln, die sich ideal den Zimmergrössen anpassen. Markante Akzente können auch mit den vielen herrlichen Massivholz-Schränken gesetzt werden. Der Trend zum Wohnen mit MassivholzMöbeln zeichnet sich auch in den Schlaf-
Vielfältig ist bei Möbel Waeber auch das Angebot an Tisch- und Eckbankgruppen. Raffinierte Auszugssysteme bieten Platz für Familie, Verwandte und Bekannte. So lässt sich Weihnachten auch im grossen Kreise feiern.
Rechtzeitig auf Weihnachten bei Möbel Waeber: Neue Qualitäts-Relax-Ledereckgruppe mit allen Komfort-Finessen individuell zusammensetzbar. Zum Beispiel: verstellbare Arm- und Rückenlehnen, Vitalbett mit Bein- und Rückenverstellung (kann auch einzeln bestellt werden) und zusätzlichem Bettauszug. Bezug auch in Stoff möglich. räumen ab. Möbel Waebers Ausstellung zeigt diesbezüglich auch in diesem Bereich eine vielfältige Auswahl an herrlichen Balkenbetten und Schlafzimmern. Gross ist auch die Auswahl an BoxspringBetten. Diese Komfort-Schlafplätze erfreuen sich in diesem Jahr einer grossen Nachfrage und werden bei Möbel Waeber in allen Varianten gezeigt. Im Betten-Test-Center stehen auch die Matratzen und Einlegerahmen der bekannten Marken Bico, Happy und Curem zum Probeliegen bereit. Rechtzeitig auf die Adventszeit wurde auch die Esszimmer-Abteilung neu gestaltet. Massivholz-Tische in allen Grössen und Varianten, Formen und Holzarten setzen auch hier markante Blickfänge und laden ein zu verführerischen Festessen. Nach wie vor beliebt sind auch Eckbänke. In vielen Fällen lassen sie sich ideal in den Raum integrieren. Moderne Lounge-Eckbankgruppen sind zudem op-
tisch ein Highlight und bieten angenehmsten Sitzkomfort für lange «Tischrunden». Hier wächst die Lust aufs Wohnen und Geniessen Möbel Waebers Weihnachts-Wohnschau zeigt für alle Wohnräume eine enorme Vielfalt an Modellen. Die Möbel dienen dem Wohnen und Wohlfühlen – sei es in Farbe, Form oder Funktion. Dank grossem Lager sind viele Modelle noch auf Weihnachten lieferbar. Das Einrichtungszentrum Möbel Waeber befindet sich in Pfäffikon am Pfäffikersee an der Schanzstrasse 2. Die Ausstellung ist an den Tagen der offenen Türen am Samstag, 29. November, von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, 30. November, von 10 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Alle Besucher dürfen sich auch auf Glühwein, Wurst und Brot freuen. (mgt)
BP eröffnet Shop mit Bistro «Wild Bean Café» Dritter Tankstellenshop für Pfäffikon Bis vor Kurzem konnten die Kunden bei der BP-Service-Station Pfäffikon ausschliesslich tanken. Nach komplettem Umbau ist die Station seit 31. Oktober wieder offen und verfügt neu über einen Shop und ein Wild Bean Café. Tanken, shoppen und den Gaumen verwöhnen. Dies alles erledigt man bequem an der Kempttalstrasse 54 in Pfäffikon,
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an der BP-Service-Station, die seit dem 31. Oktober wieder offen ist. Für die Fahrzeuge sind die Produkte Bleifrei 95, Diesel sowie der Premiumtreibstoff BP Ultimate Bleifrei 98 im Angebot. Ein Plus an Komfort bietet der Shop mit einer 88 Quadratmeter grossen Verkaufsfläche und einem einladenden Wild Bean Café. Der Shop ist täglich geöffnet von 5.30 bis 22 Uhr.
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Der Auftritt des Roger Köppel Zahlreiche Gewerbler strömten ins «Rössli Illnau», um einem Referat von «Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel beizuwohnen. Der prominente Gast erfüllte die hohen Erwartungen. hjk. Er sprach über eine Stunde, und das ohne jedes Manuskript, zum Thema «Die Schweiz, ihre Wirtschaft und die Journalisten». Roger Köppel outete sich als gewerbefreundlich gesinnter Journalist, der sich im Vergleich mit den meisten seiner Kollegen «fehlentwickelt» habe, weil er den Wert des Gewerbes erkannt habe und die Kontakte zur Wirtschaft bewusst pflege. Köppel sprach von der Schweiz als
Thomas Maurer (links) und der Referent Roger Köppel, Chefredaktor der «Weltwoche»
Die Zuhörer waren von Roger Köppel beeindruckt Steinhaufen ohne Bodenschätze, von einem Land, das vom Fleiss und der Tüchtigkeit seiner Einwohner lebe. Die Schweiz sei der erste wirtschaftlich globalisierte Staat gewesen, dabei keineswegs ausländerfeindlich. Viele wichtige Firmen seien dabei von Ausländern geprägt worden. Dass der Staat überall auf dem Vormarsch sei, ständig höhere Steuern erhebe, bezeichnete der Redner als falsch. Die Politik wolle sich ständig immer mehr ans Ausland, sprich die EU, anpassen. Kein echter Gewerbler wolle das. Man müsse seine Stärken ausspielen, die Neigung, immer gleicher zu werden, sei eine Fehlentwicklung. Unser Land müsse gegenüber der
EU unabhängig bleiben und Druckversuchen standhalten. Die Schweiz hätte dafür beste Argumente, sei sie doch das letzte Land in Europa, das seine Rechnungen begleiche, ohne vorher einen Kredit aufnehmen zu müssen. Thomas Maurer, Präsident des Bezirksgewerbeverbands Pfäf-
fikon, verdankte Roger Köppels Auftritt mit einem gut gefüllten Spezialitätenkorb von. Er bezeichnete diesen als verdienten Lohn für den Referenten, der ohne jede Gage gekommen sei. Der Schlussapplaus für Roger Köppel war entsprechend warm und lang.
Pfäffiker Weihnachtswettbewerb 2014 Was Alle Jahre wieder …: der Pfäffiker Weihnachtswettwerb, organisiert von der Gruppe Impuls des Gewerbevereins Pfäffikon!
Hans Lätsch, Malerfachgeschäft
Das einzig Beständige ist der Wandel
Wann Der Wettbewerb dauert vom 22. November bis Ende Dezember 2014.
Aus dem Malerfachgeschäft Hans Lätsch wird Zanatta & Lätsch Malermeister GmbH.
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Mir bietet sich die Möglichkeit, meine Firma einem versierten und kompetenten Malermeister weiterzugeben. Ich danke allen Kunden und Geschäftspartnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit und Treue. Meinen langjährigen Mitarbeiter(inne)n danke ich für ihren geleisteten Einsatz. Ohne qualifizierte Berufsleute geht es nicht. Was heisst das für Sie als treue Kunden? Herr Zanatta und ich gründen zusammen die Zanatta & Lätsch Malermeister GmbH. Die neue Firma wird per 1. Januar 2015 meine Firma mit den Mitarbeitern übernehmen. Der Sitz der Firma wird weiterhin an der Seewadelstrasse 8 in 8331 Auslikon sein. Roberto Zanatta führt die neue alte Firma in meinem Qualitätsgedanken und mit kompetenten Beratungen weiter. Als Berater und zur Unterstüt-
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zung von Herr Zanatta werde ich weiterhin im Fachbetrieb mitarbeiten. Alles läuft wie bisher im gewohnten Rahmen weiter. Ich werde weiterhin für Sie da sein, mich jedoch sukzessive aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Herrn Zanatta wünsche ich eine erfolgreiche Zukunft als Unternehmer und mit Ihnen als zufriedenen Kunden. Malerfachgeschäft Hans Lätsch Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinsam in die Zukunft starten. Unter diesem Motto stelle ich mir die Übernahme der Firma Hans Lätsch Malerfachgeschäft vor. Als Malermeister in langjähriger leitender Stellung in verschiedenen Firmen werde ich das Malerfachgeschäft Hans Lätsch unter dem Namen Zanatta & Lätsch Malermeister GmbH gemeinsam mit Hans Lätsch und seinen Mitarbeitern weiterführen. Gerne baue ich auf der langjährigen Arbeit von Hans Lätsch auf und will die neue Firma im Geist der alten weiterentwickeln. Zanatta & Lätsch Malermeister GmbH
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PfäffikerIN | November 2014
Fünf Jahre Home Instead Seniorenbetreuung GmbH
Schon über 500 Senioren betreut Fünf Jahre nach der Gründung durch Claude Schnierl zählt Home Instead bereits 175 Mitarbeitende, die an sieben Tagen in der Woche und rund um die Uhr Betreuungsaufgaben bei Senioren im Zürcher Oberland übernehmen. Insgesamt wurden in dieser Zeit über 500 pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren betreut. Zahlreiche Gäste gratulierten anlässlich des Tages der offenen Tür am Sitz von Home Instead an der Witzbergstrasse 7. hjk. Vor Kurzem noch hatte Claude Schnierl für Home Instead nach mehr Räumlichkeiten gesucht. Jetzt hat er den dringend benötigten Schulungsraum gefunden – einen Stock weiter oben. Ein ausreichend grosser, heller Raum mit allem, was es für Aus- und Weiterbildung der mittlerweile zahlreichen Mitarbeiten-
den braucht. CAREGiver nennt Home Instead seine Betreuerinnen und Betreuer, welche ihre vielfältigen Dienstleistungen zugunsten alter Menschen erbringen. Wichtiger Beitrag Gemeindepräsident Bruno Erni war unter den Gratulanten anlässlich des Tages der offenen Tür. Er bezeichnete in seinem Grusswort die Leistungen der Organisation als wichtigen Beitrag, der es alten Menschen ermögliche, lange zu Hause statt in einem Altenheim zu leben. So habe er vor Kurzem der ältesten Einwohnerin Pfäffikons zum 101. Geburtstag gratuliert, die – auch dank Home Instead – immer noch zu Hause in Hermatswil lebt. Beim Rundgang durch die Räume habe er anhand der gezeigten Fotos festgestellt, dass er schon einmal hier gewesen sei, und zwar mit Krawatte, bemerkte er
Vor der Leinwand: Die CAREGiverin des Jahres, Ines Bauert, und Claude Schnierl
Bruno Erni bei seinem Grusswort mit finaler Gesangseinlage zur allgemeinen Heiterkeit. Erni zitierte J. F. Kennedy mit seinem Spruch: «Frag nicht, was der Staat für dich tun kann, frag, was du für den Staat tun kannst.» Immer weniger Leute kümmerten sich um Nachbarn oder die Gemeinschaft. Gerade hier leiste Home Instead einen wichtigen Beitrag. Als der begeisterte Sänger sein Grusswort mit dem melancholischen Lied Peter Alexanders «Wenn der Herrgott net will» beschloss, erntete er begeisterten Applaus. 170 Mitarbeitende Sichtlich gerührt lieferte Claude Schnierl danach einige Zahlen zu seiner Organisation. 150 lokale CAREGiver, mehrheitlich Frauen, hätten bei Home Instead nochmals eine bezahlte Arbeit gefunden, auch in fortgeschrittenem Alter. Sie würden aktiv mit den Spitexorganisationen zusammenarbeiten und sich sinnvoll er-
gänzen. Wichtig sei, dass möglichst immer die gleichen Betreuerinnen eingesetzt würden. Dazu kämen gegen 20 Mitarbeiterinnen für 24-Stunden-Betreuung. Die Anzahl der 80-Jährigen werde sich in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Umso wichtiger sei es, wenn alle Institutionen eng zusammenarbeiteten. Heute sei der ganze Betreuungsbereich nicht versichert. Gemäss Claude Schnierl käme die Betreuung zu Hause wesentlich günstiger als im Pflegeheim. Ines Bauert wurde als CAREGiverin des Jahres 2014 geehrt. Was hat sie bewogen, bei Home Instead zu arbeiten? «Ich suchte nach einer Veränderung im Leben, eine neue Arbeit, die mein Herz erfüllt. Die Kontakt mit Menschen bringt, die Hilfe benötigen, und bei der ich sehe, wie überforderte Angehörige alter Menschen wieder einmal eine Nacht durchschlafen können.»
Huber+Suhner AG, Pfäffikon
Elektro-Rennauto holt Weltrekord Das AMZ Racing Team der ETH Zürich und der Hochschule Luzern brach am 3. November 2014 mit dem ElektroRennauto «Grimsel» den Weltrekord für die schnellste 0–100-km/h–Beschleunigung eines elektrischen Fahrzeugs. Huber+Suhner sponserte alle Kabel, die im neusten ElektroRennauto benötigt wurden. Bereits im ersten Lauf unterbot das AMZRacing-Team mit ihrem Elektro-Rennwagen den bestehenden Rekord von 2,134 Sekunden. Im Verlauf des Tages steigerte das Team seine Leistung zu der offiziellen Bestzeit von 1,785 Sekunden. Der AMZ, Akademischer Motorsportverein Zürich, und Huber+Suhner arbeiten seit mehreren Jahren zusammen. «Wir freuen uns über diesen Weltrekord und gratulie-
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ren dem AMZ-Racing-Team zu diesem Erfolg», sagt Heinz Oesch, Market Unit Manager Automobil bei Huber+Suhner. Bereits für die vorhergehenden Boliden sponserte Huber+Suhner alle Kabel für die Verbindungen im Motorraum. Die Zusammenarbeit bietet sowohl den Studierenden als auch Huber+Suhner eine gute Möglichkeit für den gegenseitigen Austausch und ist eine Win-win-Situation. Durch die langjährige Erfahrung im Automobilmarkt ist Huber+Suhner auch im Bereich Elektro- und Hybridfahrzeuge erfolgreich tätig. Das Unternehmen entwickelt und produziert robuste Kabel, Stecker und Verteilboxen für die elektrischen Systeme. Die Kabel sind dünn und leicht, halten aber trotzdem hohen Vibrationen stand. Die Lösungen eignen sich deshalb auch für Lkws und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge.
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PfäffikerIN | November 2014
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PfäffikerIN | November 2014
Grosszügige Spende für herzkranke Kinder Am Montag, dem 10. November, lud das Organisationskomitee des Vereins «Zeig Herz, lauf mit» ins Kinderspital Zürich. Stolz überreichten sie den Empfängern die am Herzlauf gesammelten Spenden – und stiessen selbstverständlich auf den Erfolg an. nn. Am 25. Mai 2014 fand in Pfäffikon der Herzlauf statt. Es wurden Hunderte Runden gerannt, um Spenden zu sammeln für Kinder mit Herzproblemen. Knapp ein halbes Jahr später versammelten sich das Organisationskomitee und die Spendenempfänger im Kinderspital Zürich, um das Ergebnis des Laufs zu zelebrieren. Insgesamt wurden satte 65 750 Franken gesammelt, die auf vier Empfänger aufgeteilt wurden. Löwenanteil für Kinderspital Der Verein «Fontanherzen Schweiz» durfte sich über 10 000 Franken freuen. «Fontanherzen Schweiz» setzt sich beispielsweise dafür ein, dass Familien und deren herzkranken Kindern nach einer Operation eine familienorientierte Rehabilitation ermöglicht werden kann. Derselbe Betrag wurde der «Elternvereinigung für das herzkranke Kind» überreicht. Bei dieser Vereinigung wird das Geld hauptsächlich in die Durchführung des Herzlagers fliessen, einem Lager, in dem die Kinder ihre Krankheit einmal etwas vergessen und miteinander Spass haben können. 15 000 Franken wurde der
Herzpraxis am Albis übergeben, die Rehabilitation für herzkranke Kinder anbietet. Aktuell sind in der Praxis deren zwei in Behandlung. Über die Hälfte des gesamten Betrags, nämlich 30 750 Fran-
Prof. Dr. Kretschmar, Abteilungsleiter Kardiologie, und OK-Präsident Daniel Flüeler im Gespräch
10 000 Franken gab’s fürs Herzlager
Die strahlenden Initianten und Spendenempfänger
ken durfte das Kinderspital selbst entgegennehmen. Die Summe wird aber nicht für Operationen verwendet, denn eine solche kostet mehrere hunderttausend Franken. Vielmehr geht das Geld an kleine Geschenke für Familien, die monatelang im Spital untergebracht werden, um bei ihrem schwerkranken Kind sein zu können. Mit der Spende werden so kleine Ausflüge ermöglicht, wie beispielsweise ein Besuch im Zoo oder ein feiner Znacht. Nach diesem erfolgreichen Ergebnis durften die Beteiligten anstossen und sich bereits auf den nächsten Herzlauf freuen, der voraussichtlich 2016 stattfinden wird.
Seniorenverein Pfäffikon
Zum Saisonschluss ins Kinderdorf Pestalozzi Der letzte Ausflug mit Car führte die Pfäffiker Senioren nach Trogen, wo in der Turnhalle des Kinderdorfs ein reichhaltiger Apéro auf sie wartete. Auf einer informativen Führung durch das ansprechend gestaltete Besucherzentrum erfuhren sie alles über die wechselhafte Geschichte des Kinderdorfs. Zur letzten Ausfahrt im kühlen November kommen jeweils etwas weniger Mitglieder als üblich. Für einmal reichte deshalb ein normaler 50-Plätzer-Car. Die gemütliche Fahrt durch die Ostschweiz wurde sichtlich genossen. Die letzten Meter hinauf ins Kinderdorf musste der Chauffeur rückwärts absolvieren. Da er im Kinderdorf doch eine Stelle zum Wenden fand, ging am Ende die Fahrt bei Dunkelheit halt wieder rückwärts zurück auf die Hauptstrasse …
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Der freundliche Empfang, der feine Apéro mit einer Vielzahl von Häppchen und speziell die kompetente Führung durchs Besucherzentrum wussten zu gefallen. Das Kinderdorf hat sich im Verlauf der Jahrzehnte nachhaltig gewandelt. Kamen früher Kriegswaisen für einige Jahre nach Trogen, finden heute Gruppen von Jugendlichen aus aller Welt für einige Wochen für kulturelle Austauschprojekte zusammen. Zur Hauptsache unterstützt die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in elf Ländern den Zugang für Jugendliche zu Bildung. Schlusshöck am 4. Dezember Als letzte Veranstaltung 2014 trifft sich der Seniorenverein am 4. Dezember ab 14 Uhr im Kirchgemeindehaus Fehraltorf (Nähe Bahnhof) zum traditionellen Schlusshöck. Nebst Bildern zum Jahresrückblick, Gesangseinlagen und einem
Beim Apéro im Kinderdorf Pestalozzi
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warmen Imbiss bleibt an diesen Nachmittag viel Zeit für angeregte Gespräche. Für Neuinteressenten eine hervorragende Möglichkeit, den Seniorenverein näher kennenzulernen. Für das kommende Jahr lockt wieder ein abwechslungsreiches Programm mit monatlichen Carfahrten, abwechslungsreichen Wanderungen und vielfältigen Velotouren. Da wir die ungefähre Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen sollten, bitten wir um eine telefonische Anmeldung bis 1. Dezember an Wilfried Hitz, Telefon 044 950 20 67. Schlusshöck der «SeniorenWandervögel» Die Jahresschlusswanderung, geführt von Kurt Steimen, verlief dieses Jahr vom GerAtrium aus westwärts bis zum idyllischen, etwas hinter Fehraltorf verborgenen Staldenweiher. Die Sonne blickte ziemlich scheu hinter den blassen Winterwolken auf uns gut verpackte 39 Teilnehmer(innen). Ab dem Staldenweiher stiegen wir aufwärts in Richtung Russikon, wo uns Barbara Reimann mit Tochter mit einem Apéro überraschte. Fein und gluschtig wurden uns selbstge-
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fertigte Snacks zu Glühwein und anderen Getränken serviert. Ein herzliches Dankeschön den beiden Damen für die heimlich montierte Mobil-Bar und die herzliche Bewirtung. Später erwartete uns in der «Krone» Russikon ein vorzügliches Mittagessen. Die vergnügte Schar genoss die warme Kost nach dem kühlen Marsch. Vielen Dank an Kurt Steimen für die Planung. Wechsel in der Wanderleitung Danach blickte Wanderleiterin Claudia Weilenmann kurz über die vergangene Wandersaison zurück, welche trotz Wetterkapriolen mit einer guten Bilanz aufwartete. Zu unserem Leidwesen informierte sie über ihren vorgesehenen Rücktritt als Wanderleiterin. Vor 7½ Jahren gründeten Claudia und ihr Ehemann Ruedi Weilenmann die «Senioren-Wandervögel» und führten diese souverän und mit viel Herzblut durch die Wanderzeit. Wir danken den beiden herzlich für die vielen schönen Tage in der Natur und in Gesellschaft, für die besorgten und organisierten Vergnügen, für die fröhlichen, unvergesslichen Stunden. Wir konnten nur einsteigen und mitlaufen –
Das interessante Besucherzentrum bietet eine Fülle von Informationen ohne zu planen und ohne zu denken. Wir wurden verwöhnt! Heidi und Walter Gubler übernehmen Zum Glück haben sich Heidi und Walter Gubler bereit erklärt, die Arbeit weiter zu führen und mit der Wanderleitung fortzu-
fahren. Die beiden verfügen bereits über Einiges an Erfahrung, und wir freuen uns jetzt schon auf die Abenteuer in den kommenden Jahren. Selbstverständlich werden auch sie unterstützt von Leuten, welche sich für die Leitung einzelner Wanderungen zur Verfügung stellen. Die Planung kann beginnen! Hansjürg Klossner
Verein Chesselhuus nimmt Fahrt auf! Am Staldenweiher
Beim Überraschungsapéro
Gemeinsames Singen Am 30. September hat der Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon zum Abendkonzert eingeladen. Zusammen mit dem Jodelchörli am Pfäffikersee wurde der Abend unter dem Motto «Bunter Mix für Jung und Alt» gestaltet. Eröffnet wurde der Liederabend vom Jodelchörli am Pfäffikersee mit dem «Geburtstagsjuitz» und dem Lied «Bärgwanderig» und anschliessend gemeinsam mit dem Frauenchor das «Guggisbärg-Lied». Mit den bekannten Liedern «La Fanfare» eröffnete der Frauenchor seine Vorträge, und mit «Memory», dem aktuellen Schlager «Mein Herz», beide mit Klavierbegleitung durch Felix Suter, und «Ich liebe dich» begeisterten wir das zahlreich erschienene Publikum. Zur Auflockerung des Abends sangen wir die Eigenkreation des Liedes «Singing» mit Klatschen und im Kanon zusammen mit den Gästen. Anschliessend gab das Jodelchörli wieder
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sein Bestes mit «Of de Berge» und «Stilli Zärtlichkeite» und «Älplerchilbi». Dann folgten wieder Lieder des Frauenchors mit «Darinka», «Flieg nicht so hoch», «Home on the Range» und «Kentucky Home», wieder mit Klavierbegleitung. Mit dem Kanon «Rock my soul» ging es rockig zu und her und anschliessend sangen wir noch das besinnliche Lied «Das Gebet». Zum Abschluss des Liederreigens des Frauenchors folgte noch das «Abendlied». Als krönenden Schluss präsentierten das Jodelchörli und der Frauenchor gemeinsam das allen bestens bekannte «S Füür vo de Sehnsucht». Als Abschluss des Abends genossen die Gäste mit den Sängern und Sängerinnen einen Apéro. Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon, Heidi Pfister
Die neue Ära Chesselhuus hat begonnen! Der Verein Chesselhuus ist seit Mitte Oktober 2014 offiziell der Betreiber des Dorfsaals im Chesselhuus. Der Verein begleitet somit alle Anlässe im Dorfsaal von der Anfrage bis zur Abnahme. Alle Pfäffiker Vereine wurden bereits angeschrieben und können bis zum 30. November 2004 exklusiv Reservationen für 2015 und 2016 tätigen. Danach stehen die noch freien Daten allen zur Verfügung. Der Verein Chesselhuus freut sich auf diese neue und spannende Aufgabe. Der Aufbau des Vereins ist schon seit Längerem im Gange, doch nun wurde mit der Leistungsvereinbarung der Gemeinde das Signal auf Grün gestellt. Ab sofort beginnen innerhalb des Vereins die Feinarbeiten, wie zurzeit auch beim Bau des Chesselhuus. Als Erstes musste der Mitgliederbestand von den bestehenden vier Vorstandsmitgliedern drastisch erhöht werden. Innerhalb von vier Wochen zählt der Verein zur Freude des Vorstandes bereits 90 Mitglieder. 24 dieser Mitglieder sind bereit, in den verschiedensten Bereichen mit anzupacken. Auch die Homepage www.chesselhuus.ch nimmt Formen an. So sind ab Anfang Dezember alle zukünftigen Daten einsehbar. An freien Daten können Reservationen einfach über die Homepage eingegeben werden. Ebenfalls werden laufend Informationen
zum vorhandenen Inventar und zu nutzbaren Einrichtungen nachgeliefert. Trotz allem Enthusiasmus erfolgen doch viele Aufbauarbeiten parallel zu den täglichen beruflichen Pflichten der federführenden Mitglieder. Daher bittet der Vorstand um etwas Nachsicht, sollte etwas noch nicht wie erwartet erfolgen. Ein erstes Highlight für die neuen Mitglieder des Vereins ist der exklusive Baustellenbesuch im Chesselhuus. Am nächsten Samstag, 29. November, kann der aktuelle Stand der Ausbauarbeiten vor Ort und unter der professionellen Führung der Projektverantwortlichen begutachtet werden. Interessenten für eine Mitgliedschaft oder auch nur für den Baustellenbesuch können sich noch rasch über unsere Homepage anmelden. Dort finden Sie auch die Angaben über den Zeit- und Treffpunkt. Noch ein Blick in die Agenda 2015 Die Eröffnung Chesselhuus erfolgt am Samstag/Sonntag, 9./10. Mai 2015. Informationen zu diesem wichtigen Meilenstein der Pfäffiker Dorfsaal-Geschichte werden folgen. Für Fragen rund ums Chesselhuus steht der Verein chesselhuus unter info@ chesselhuus.ch gerne zur Verfügung. Marc Holland, Co-Präsident
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PfäffikerIN | November 2014
Zum 7. Mal in Pfäffikon:
«Eine Million Sterne» am Seequai Die katholische Pfarrei St. Benignus, die reformierte Kirchengemeinde und die evangelische Freikirche Chrischona Pfäffikon werden zusammen mit verschiedenen Gruppen, Institutionen und Vereinen am Samstag, 13. Dezember 2014, um 16 Uhr zum siebten Mal die Aktion «Eine Million Sterne» in Pfäffikon durchführen, und zwar auf der Festwiese am Seequai. Die Idee, vor Weihnachten einen öffentlichen Platz mit Kerzen spektakulär zu illuminieren, ist vor einigen Jahren in Frankreich entstanden. Mittlerweile wächst diese Idee zu einem Projekt des internationalen Caritas-Netzwerkes heran und wird am selben Tag in rund einem Dutzend Länder jedes Jahr durchgeführt. Seit 2005 beteiligt sich auch die Schweiz daran. Caritas Schweiz unterstützt Projektpartner in verschiedenen Schweizer Städten und Dörfern. Über die Caritas können u.a. die Windlichter zum Selbstkostenpreis bezogen werden. 2008 wurde «Eine Million Sterne» zum ersten Mal in Pfäffikon durchgeführt. Bei dem stimmigen Anlass nehmen seither an die 100 Personen teil: ältere und jüngere Menschen, Einzelne und Familien. Jugendliche aus der katholischen Pfarrei helfen beim Aufstellen der Kerzen. Als thematischen Input werden dieses Jahr die verschiedenen Projekte des Pfäffikers Martin Etter in Sambia und Malawi vorgestellt: Wertevermittlung, ökologische Landwirtschaft, Ernährungslehre und Un-
ternehmensförderung. Mit musikalischer Unterstützung durch die Bläsergruppe der Harmonie Pfäffikon werden Adventsund Weihnachtslieder gesungen. Es wird heisser Tee ausgeschenkt. Und etwas Kleines zu essen gibt es auch. Wer möchte, kann ab 15.30 Uhr beim Anzünden der Kerzen mithelfen. Nur möglich dank Unterstützung Zahlreiche Spenderinnen und Spender helfen mit, die Kosten für die über 800 Windlichter aufzubringen, welche für die Illumination verwendet werden. Alles Geld, das darüber hinaus zusammenkommt, wird der Caritas Schweiz überwiesen für Hilfsprojekte im In- und Ausland. Sie können die Aktion unterstützen, indem Sie – einen Beitrag in die aufgestellten Kässeli im Claro-Mitenand-Laden, im Buchladen Helen Keller oder in der Bibliothek werfen
– oder zu Hause auf dem Fenstersims oder in der Wohnung eine «persönliche Illumination» gestalten und so Ihre Solidarität mit den Schwächsten ausdrücken. Kerzenhalter der Caritas aus Glas in der Form eines Sternes sind dazu u.a. auch im Claro-Mitenand-Laden in Pfäffikon erhältlich. Der Erlös kommt Menschen in der Schweiz und in der Dritten Welt zugute. Die Mithilfe zugesagt haben … – Verkehrs- und Verschönerungsverein Pfäffikon VVP – Pfarrer Thomas Strehler, ref. Kirchengemeinde Pfäffikon – Pastoralassistentin Patricia Machill, kath. Pfarrei St. Benignus Pfäffikon – Pastor Martin Aebersold, evang. Freikirche Chrischona Pfäffikon – Hans Müller, Vorstellen der Projekte von Martin Etter in Malawi/Sambia – Bläsergruppe der Harmonie Pfäffikon – Jugendliche aus der kath. Pfarrei St. Benignus Eingeladen sind alle EinwohnerInnen von Pfäffikon (und Interessierte darüber hinaus!). Setzen Sie ein Zeichen für eine solidarische Schweiz, deren Stärke sich am Wohl der Schwachen misst! www.einemillionsterne.ch
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Fehraltorf ein. Es möchte alle Besucherinnen und Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm begeistern. Tra-
Erscheinungstermine 2014 Ausgabe Inserate-/Red.-schluss 4. Dezember 18. Dezember Erscheinungstermine 2015 29. Januar 15. Januar 26. Februar 12. Februar 26. März 12. März 30. April 16. April 28. Mai 13. Mai 25. Juni 11. Juni 30. Juli 16. Juli 27. August 13. August 1. Oktober 17. September 29. Oktober 15. Oktober 26. November 12. November Die Redaktion Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch
(hjk.) Hansjürg Klossner
(nn.) Nicolas Nater
Die PfäffikerIN soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen. Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch Auflage: 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten.
Jodlersunntig in Fehraltorf Das Jodelchörli am Pfäffikersee lädt am 7. Dezember 2014 herzlich zum Jodlersunntig in der Mehrzweckhalle Heiget
Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich.
ditionelle Lieder und Naturjodel werden neu gestaltet dargeboten. Dirigent Ruedi Roth hat die Vorträge mit den Jodlerinnen und Jodlern motivierend und professionell einstudiert. Peter Rahm wird dazu gekonnt die Fahne schwingen. Passende Klänge präsentiert das Alphorntrio BriMaBea. Mit fetziger Volksmusik sorgt die Gruppe Schabernack – Ländlermusig uf Zack – für Stimmung. Zum 80-Jahr-Jubiläum darf eine Überraschung nicht fehlen. Ab 11.30 Uhr wird Mittagessen serviert, und um 13 Uhr ist Programmbeginn. In der Pause können die Gäste ihr Glück mit dem Kauf von Tombolalosen herausfordern. Es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen. Der Chor freut sich, viele Zuhörerinnen und Zuhörer begrüssen zu dürfen. Für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Sonntagnachmittag wird garantiert. Bleibt nur noch zu sagen: Chömed cho lose!
Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung: Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Martin Scherrer Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwort-Kuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.
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VERANSTALTUNGSKALENDER DES VVP
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www.vvp-pfaeffikon.ch Meldungen für die nächste Ausgabe bis 2. Dezember an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch
Verantwortlich für den Veranstaltungskalender: Claudia Ehrle, Hochstrasse 146, 8330 Pfäffikon Telefon 044 750 67 08 (abends)
Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.vvp-pfaeffikon.ch abrufbar
Veranstaltungen im Dezember 2014 MO 1. MO 1. DI 2.
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14.00 Kultur im Rex: Seniorenkino: «Der kleine Nick macht Ferien», Kino Rex 20.00 Gemeinde: Gemeindeversammlung, ref. Kirche 9.00–11.00 Team Frauentreff: Märchenhafte Winterzeit, Vortragsmorgen mit Ursina Largiadèr mit Kinderhüeti, ref. Kirchgemeindehaus 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Les vacances du petit Nicolas», Kino Rex 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Les vacances du petit Nicolas», Kino Rex 14.00 Seniorenverein: Jahresschlusshöck 19.07 Kultur im Rex: Jugendkino 7ab7: «Maleficient – Die dunkle Fee»», Kino Rex Fischerverein: Chlaushock 13.30–17.30 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59
Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch
Samstag, 29. Nov., 6., 13., 20. Dez. 2014 offen 9.00–11.00 Uhr
Am Wienachtsmärt sind wir am Seequai Stand Nr. 6 anzutreffen und verkaufen: – den historischen Kalender 2015 – alle vorhergehenden Kalender – Jahresschriften, Jugendfestfilme, Bücher von Jakob Stutz, Heimatbücher etc. Beachten Sie die Beiträge zu den historischen Kalenderbildern in der PfäffikerIN Kontakte über E. Bänteli, Tel. 044 950 35 41 oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee, Stogelenweg 2, Eingang am Seequai www.museum-am-pfaeffikersee.ch am Weihnachtsmärt Sonntag, 30.11.14, 11.00–17.00 geöffnet, ansonsten ist das Museum bis Frühling 2015 geschlossen. Im Schaukasten beim Museumseingang finden Sie interessante Mitteilungen über verschiedene Museen und Verkaufsangebote der Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon. Führungen werden auch während der Winterzeit durchgeführt. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80 oder Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch Besuchen Sie uns am Wienachtsmärt am Seequai Stand Nr. 6. Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen direkt über unsere Homepage oder an unseren Präsidenten: Hannes Suter, Tel. 044 950 39 11 oder Mail info@agp-pfaeffikon.ch
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20.30–23.30 Midnight Pfäffikon: «Games and Fun» für Jugendliche der Oberstufe Pfäffikon, Turnhalle Steinacker 11.00 Jodlerchörli am Pfäffikersee: Jodlersunntig, Türöffnung 11.00 Uhr, Programmbeginn 13.00 Uhr, MZ-Halle Heiget, Fehraltorf 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 17.00 Ref. Kirchgemeinde: «La Nativité du Seigneur», Konzert, ref. Kirche 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Calvary», Kino Rex 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 14.00 Gemeinnütziger Frauenverein: Stubete/Altersnachmittag: «Frohe Adventszeit» mit der Appenzeller Familienkapelle Gätzi-Wettstein, ref. Kirchgemeindehaus 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Calvary», Kino Rex Senioren-Jassklub: Siegerehrung/Preisverteilung Jassmeisterschaft, GerAtrium 14.30 Turnveteranen: Schlusshöck mit Kegeln, Jassen, Zvieri, Restaurant Sonne, Auslikon Samariterverein: Jahresschlussfeier 13.30–17.30 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 16.00–17.00 Ref. und kath. Kirchgemeinde, Chrischona: «Eine Million Sterne», Solidaritätsanlass, Seequai 20.15 Kultur im Rex: Theater: extra art, «Artisitik, Jonglage, Clownerie», Kino Rex 20.30–23.30 Midnight Pfäffikon: «Games and Fun» für Jugendliche der Oberstufe Pfäffikon, Turnhalle Steinacker 11.00 Kultur im Rex: Kino: «The Love Punch», Sonntagsmatinee, Kino Rex 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Schweizer Helden», Kino Rex 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Schweizer Helden», Kino Rex 13.30–17.30 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 13.30–21.00 Freizeitwerkstatt: Kerzenziehen und Kerzengiessen, Infos unter Tel. 079 353 91 48, Freizeitwerkstatt, Hochstrasse 59 20.15 Kultur im Rex: Kino: «Can a Song save your Life», Kino Rex 20.15 Kultur im Rex: Kino: «My Name is Salt», Kino Rex Amici dell’arte: Silvesterkonzert, ref. Kirche
Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4 Besichtigungen und Führungen sind jederzeit möglich.
Abfuhrdaten
Kontakt: Charles Thommen, Tel. 044 950 48 31; www.pfaeffikon.ch/evawipf
Altpapiersammlung (Fussballclub Pfäffikon)
Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen
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Grüngutsammlung
Samstag, 13. Dezember 2014 Achtung: reduzierte Grüngutsammlung im Dezember, Januar und Februar!
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Kerzenziehen & Kerzengiessen mit Farb - / Bienenwachs & Gel
Jodlersunntig 2014 Sonntag, 7. Dezember MZ-Saal Heiget, Fehraltorf
vom bis
Samstag, 22. November 2014 Sonntag, 21. Dezember 2014
Öffnungszeiten: Mittwoch Samstag Sonntag
13.30 - 21.00 13.30 - 17.30 13.30 - 21.00
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Möchten Sie am Abend mit der Familie, mit Arbeitskollegen oder mit Freunden Kerzen ziehen, verzieren, schnitzen & giessen ? Gemütlich zusammensitzen und dazu etwas Mitgebrachtes essen und trinken ? Gruppen‐Voranmeldungen (mind. 8 Pers.) werden für alle Abende (ausser Mi & So) für die Zeit von ca. 18.00 – 21.00 Uhr entgegengenommen von:
Mitwirkende: Schabernack, Ländlermusig uf Zack ! Alphorntrio BriMaBea Fahnenschwinger Peter Rahm Jodelchörli Am Pfäffikersee, Leitung Ruedi Roth Programmbeginn 13.00h / Türöffnung 11.00h
Marika Lüthi E-Mail:
Tel. 044 950 15 87 / 079 353 91 48 marika.luethi@gmail.com
Weihnachtsmarkt 2014: Am Sonntag, 30. November 2014, nimmt die Freizeitwerkstatt wieder am tradi‐ tionellen Weihnachtsmarkt in Pfäffikon teil. Von 10.30 ‐ 17.00 Uhr werden handgefertigte Deko‐ und Geschenkartikel aus der Freizeitwerkstatt verkauft und Lebkuchen verziert.
Mittagessen ab 11.30h Herzlich Willkommen / www.jodler-pfaeffikon.ch
«Eine Million Sterne» Samstag, 13. Dezember 2014, 16:00 bis ca. 17:00 Uhr am Seequai Pfäffikon ZH Mehrere Hundert Windlichter werden entzündet, um ein Zeichen für mehr Solidarität zu setzen. Mitwirkung: Vorstellen der Projekte des Pfäffikers Martin Etter in Malawi/Sambia und Bläsergruppe der Harmonie Pfäffikon. Wer mag, kann ab 15:30 Uhr beim Anzünden der Kerzen helfen.
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Zelglistrasse 7, 8330 Pfäffikon ZH
«Kunst im Alterszentrum» Das Alterszentrum Sophie Guyer bietet Raum für wechselnde Bilderausstellungen Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Schulhauses Steinacker stellen im Durchgang und im Wintergarten ihre weihnachtlichen Bilder aus. Vernissage am Freitag, 28. November 2014, 16.00 Uhr Die verantwortliche Lehrerin Susanne Mohler wird zwischendurch kurze Erklärungen zu der Entstehung der Werke geben. Ausserdem tragen einige Schülerinnen und Schüler ihre adventlichen Gedichte vor. Die Feier wird musikalisch umrahmt.
20. Wienachtsmärt z‘Pfäffike Stiftungsrat, Geschäftsleitung, Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen. Täglich geöffnet von 08.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 30. November 2014 10:30 bis 17:00 vom Seequai bis zum Frohwieszentrum
Die Ausstellung dauert bis am 6. Januar 2015
Stände mit selbst hergestellten, kunsthandwerklichen Artikeln und Esswaren.
Stubete / Altersnachmittag vom Mittwoch, 10. Dezember 2014, 14.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus
Frohe Adventszeit Die Appenzeller Familienkapelle Gätzi-Wettstein singt, jodelt und erfreut uns mit Liedern aus anderen Ländern und auch mit Adventsliedern. Pfarrer Peter Schulthess wird uns im besinnlichen Teil Gedanken mitgeben zum Thema: «Stille Nacht, (h)eilige Nacht». Anschliessend singen wir zusammen bekannte Weihnachtslieder. Am Schluss dürfen Sie den beliebten Guetslisack mit nach Hause nehmen.
Viele Geschäfte im Dorf haben für Sie geöffnet. Kaffeestube im Kirchgemeindehaus an der Seestrasse 45. Organisiert vom Frauenturnclub Pfäffikon. Samichlaus und Schmutzli mit Esel freuen sich über Verse von Kindern. Blechbläsergruppe der Harmonie Pfäffikon und Drehorgelmusiker umrahmen den Weihnachtsmarkt mit feierlichen Tönen. Kerzenziehen und Weihnachtsgestecke von 10 bis 21 Uhr in der Freizeitwerkstatt an der Hochstrasse 59. Weihnachtsgeschichten von 13 bis 14 Uhr für Erwachsene und 14 bis 16 Uhr für Kinder, im Kirchgemeindehaus an der Seestrasse 45. Organisiert vom Pfarreirat St. Benignus. Museum am Pfäffikersee im Kehr von 11 bis 17 Uhr geöffnet Zügli der ZKB im Frohwies.
Der Gemeinnützige Frauenverein lädt Frauen und Männer im AHV-Alter zu diesem vorweihnächtlichen Nachmittag herzlich ein. Auf Ihren Besuch freut sich das Vorbereitungsteam!
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WAS IST WO
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WAS IST WO Fachstelle Sucht
Wir bitten die Vereine, Institutionen und Parteien, Adressänderungen und Mutationen usw. an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch zu melden. Vielen Dank.
AktivNetz 55+ Altersheim Neuhof Alterszentrum Sophie Guyer Ameisli (Kinderprogramm)
Di/Do Info-Tel. 044 951 01 76 Di 9.00–11.00 www.aktivnetz.ch Do 14.00–16.00 Altersheim und Pflegeheim, Hittnauerstr. 34 Tel. 044 950 14 83, Fax 044 950 54 62 www.altersheim-pfaeffikon.ch, info@ah-pf.ch Altersheim, Pflegeheim, Alterswohnungen Tel. 044 952 56 56, Fax 044 952 56 00, Zelglistr. 7 www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Sa jeden 2. Sa, 6–8 Jahre, 14.00–17.00 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Altersbeauftragte Hilda Portmann, Tel. 044 952 56 56, altersbeauftragte@pfaeffikon.ch Mi Altersheim Neuhof, Hittnauerstr. 34 19.45
Anlaufstelle für Altersfragen AnonymeAlkoholiker-Meeting Antiquarische Gesellschaft Präsident: Hannes Suter, Angelstr. 9a, Tel. 044 950 39 11 Pfäffikon Arbeitsintegration Mo–Fr Projekt ASF, Jobbörse 8.30–11.30 der Gemeinde 13.00–15.00 Babysitting Gemeinnütziger Frauenverein Evelyn Pfeifer, Tel. 043 288 88 87 Bahnhof Pfäffikon Montag bis Freitag 6.45–18.45 Schalteröffnungszeiten Samstag 8.15–12.00 und 13.00–16.00 Sonntag geschlossen BESJ-Jungschar Sa jeden 2. Samstag 9–12 Jahre, 14.00–17.00 Irgenhausen Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Besuchsdienst Gemeinnütziger Frauenverein Paola Amstutz, Tel. 044 836 42 39, paola.amstutz@gmx.ch biz Bezirk biz Uster, Brunnenstr. 1, 8610 Uster, Pfäffikon/Hinwil/Uster www.berufsberatung.zh.ch Öffnungszeiten Infothek: Mo: 14–18 Uhr, Di: geschlossen, Mi: 10–18 Uhr, Do: 14–20 Uhr, Fr: 14–18 Uhr, Sa: 10–13 Uhr Tel. 044 905 45 45, Fax 044 905 45 99, biz.us@berufsberatung.zh.ch Brockenstube Do Gemeinnütziger Frauenverein 15.00–18.00 Tel. 079 954 36 16 (vis-à-vis Güterschuppen SBB) Cevi Jungschar jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder ab 1. Klasse, Martin Stahel, 079 352 39 81 Cevi Fröschli jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder 1. und 2. Kindergarten, Alexia Bracher, Tel. 078 670 72 76 Cevi Sport jeden Sa Besammlung Schulhaus Pfaffberg 10.00–12.00 Andreas Moser, Tel. 079 935 34 01 www.cevi-pfaeffikon.ch Chinderhuus Mo–Fr Hochstr. 32, Tel. 044 950 35 97 Pfäffikon claro-Mitenandlade Di–Fr Seestr. 39 9.00–12.00, 14.00–18.30 Sa Tel. 044 950 19 07 9.00–16.00 Chrischona www.chrischona-pfaeffikon.ch Jungschar Yoyo Sa ab 2. Kindergarten bis 1. Sek 14.00–17.15 Rahel Boller, Tel. 044 950 55 03 Sing-Spieltreff Yoyo Mo am ersten Mo im Monat (ausser Schulferien) 9.30–10.30 Debora Müller, Tel. 044 361 99 62 Kids Treff Yoyo So Karin Dittli, Tel. 044 951 27 07 10.00–11.30 Jugendtreff Kätschup Sa alle zwei Wochen, ab 16 Jahren 19.00 Sarah Schultheiss, Tel. 043 288 86 02 Teenager-Club Fr einmal im Monat, 13–16 Jahre 19.00–22.00 Janine Götz, Tel. 043 288 85 79 Domino Mo Domino Mädchen, Burschen, Sing 18.00–19.45 (ref. Jugendarbeit) jeweils jeden 2. Montag im KGH/Neueck Info bei David Löw, Jugendarbeiter Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Elternbildung Guyer-Zeller-Str. 6, 8620 Wetzikon, Kanton Zürich, Region Ost Tel. 043 477 37 02 e-motion-Chor Mi Pop- und Rockchor, ref. Kirche 19.07–20.07 Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50
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Obermattstr. 40, Gabriela Storrer, Tel. 044 951 15 15, g.storrer@sdbp.ch, www.sdbp.ch Fahrdienst des Roten Kreuzes Evi Kindler, Tel. 079 596 43 77 (Bürozeit) für Pfäffikon und Hittnau Familienverein Schulstr. 24 Pumuckl Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 www.familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Mutter-Kind-Singen Mo Ruth Kaltenrieder, Tel. 044 340 03 45 9.30–11.00 Mi Judith Cosandey, Tel. 044 912 03 46 ausser 3. Mo/Mi im Monat und Schulferien Eltern-Kind-Treff Jeden zweiten Dienstag (gerade Kalender15.00–17.00 woche), Chrabbelgruppe, ausgenommen Schulferien Patricia Brem, Tel. 078 878 04 72 Stefanie Bigler, Tel. 044 500 23 14 Kinderhütedienst Fr Melanie Feller, Tel. 043 355 56 60 8.30–11.30 Vater-Kind-Treffen So Einmal pro Monat an der Schulstr. 24 9.00–12.00 oder im Wald, Georg Hoffmann, Tel. 043 497 75 93 http://vakizmorge.googlepages.com Ferienbetreuung Neuhof Betreuung von Schulkindern während der Ferien www.ferienbetreuung-neuhof.ch, Susanne Huber, Tel. 077 437 60 21 Fischerverein Hanspeter Meili, Tel. 044 954 00 21 Pfäffikersee www.fischerverein-pfaeffikersee.ch Frauenchor Di Probe jeden Dienstag im Singsaal, 20.00–21.30 Irgenhausen Primarschule Mettlen Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82, rita.flepp@gmx.ch Freizeitwerkstatt Kreatives Freizeit- und Handwerksangebot, Infos auf www.fwp-pfaeffikon.ch Auskunft/Anmeldung für Kurse und Liegenschaft: Marika Lüthi, 044 950 15 87, marika.luethi@gmail.com Standort: Hochstr. 59 (alter Holzpavillon) Gemeindebibliothek Im Platz 1, Tel. 044 950 46 31 öffentliche Internetstation für alle Mo 09.00–12.00 Di 15.00–19.00 Mi 15.00–19.00 Do 09.00–12.00 Fr 15.00–19.00 Sa 09.00–12.00 Gemeindeverwaltung Hochstr. 1, Tel. 044 952 52 52 Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Di–Do 8.30–11.30/13.30–16.30 Fr 7.30–14.00 Gemeinnützige Gesellschaft Ursula Kaspar, Tel. 044 950 42 80 Sektion Pfäffikon www.ggpfaeffikon.ch Genossenschaft Hans-Ulrich Bosshard, Bergholzstr. 3, Alterssiedlung Tel. 044 950 01 00 Genossenschaft Walter Meier, 8610 Uster, Alterssiedlung Neuhof Tel. 044 940 16 78 GerAtrium Pflegeheim, Tel. 044 953 43 43 Demenzwohngruppe, Tel. 044 953 43 07 Di/Do Tagesheim, Auskunft Tel. 044 953 43 43 Harmonie Pfäffikon Do Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 Willi Raths, Tel. 044 950 46 94, willi.raths@bluewin.ch Hebammenpraxis Hebammenpraxis, Tel. 043 497 75 88 Rondo/GeburtsLisa Elmer, Hebamme, Tel. 044 951 29 25 vorbereitungskurse Interkulturelles Forum Jahangir Asadi, Präsident, Tel. 076 752 13 46 Pfäffikon (IFP) if.pfaeffikon@gmail.com, www.if-pfaeffikon.ch Schreibdienst Mo Hochstr. 7 17.00–18.00 Ueli Nauer, Tel. 043 497 70 55 unauer@swissonline.ch Sprechstunde Recht Mo Juristische Dienstleistung für Ratsuchende 19.30–20.30 Besprechungstermin nur auf telefonische Voranmeldung lic. iur Jahangir Asadi, Tel. 076 752 13 46, Hochstr. 7 Café international Do Hochstr. 7 16.00–18.00 Bettina Jäckli, Tel. 044 950 68 24 Shamim Abidi, Tel. 076 375 25 30, shamimabidi@msn.com Jassen für Senioren Senioren-Jassklub, jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 13.30 Uhr im GerAtrium, Infos: Albert Uttinger, Tel. 044 951 17 02, 079 403 48 80 Jodelchörli Di Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 am Pfäffikersee René Zimmermann, Tel. 044 951 21 70 www.jodler-pfaeffikon.ch, jodler@jodler-pfaeffikon.ch Jugendberatung Region Susanna Steiner, System. Paar- und Familientherapeutin SGS, Pfäffikon Hochstr. 4, Tel. 044 950 53 31 www.k-jugendberatung.ch, mail@k-jugendberatung.ch
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Veranstaltungskalender | Seite 47
Jugendarbeit Mojuga
Jugendcafé «Neueck» (ref. Jugendarbeit)
Fr
Jugendspiel der Harmonie
Mo
Kammerorchester Amici dell’arte Kammerorchester Le Corde Vive
Kantorei ZO
Fr
Kanuclub
Mi
Kastellchor Pfäffikon
Do
Katholischer Kirchenchor
Mo
KidsTreff (Kindergottesdienst)
So
Kinder- u. JugendMo–Fr psych. Dienst Kindergartenvorbereitung und Spielgruppe ab 2 Jahren kjz Pfäffikon Mo–Fr Kinder- und Jugendhilfezentrum Kultur im Rex Kino, Theater, Konzerte Mahlzeitendienst Männerchor Pfäffikon
Di
Memory-Club Spaghetti-Memory Mittagstisch für Senioren MS-Regionalgruppe ZO
Do
Museum und Kunstverein Eva Wipf Musikkreis
Do
Musikschule ZO
Mütter- und Väterberatung Do Natur- und Vogelschutzverein Pfadi Pfäffikon
Post Pfäffikon
Sa
Mo–Fr Sa
pro audito Pfäffikon u.U. Pro Senectute Royal Rangers Pfäffikon
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Sa
Jugendarbeiterin Dominique Guidon, Tel 079 941 34 36, dominique.guidon@mojuga.ch, www.mojuga.ch Mit Mojuga-Mobil präsent jeweils am Freitagabend Jugendzentrum «Black Pearl»; Winter: Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Sommer: nach Absprache 1.–3. Oberstufe, 19.00–23.00 ausgenommen Ferienzeiten Info bei David Löw, Jugendarbeiter, Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Probelokal Werkgebäude Schanz 18.00–19.15 Info: René Mauchle, Tel. 078 705 92 43, rene.mauchle@win.ch Marcel Blanchard, künstlerischer Leiter, Tel. 044 777 39 39, www.adella.ch Neue Mitglieder sind herzlich willkommen zum Mitspielen auf der Violine oder Viola, www.le-corde-vive.ch Proben, Mittwoch oder Donnerstag 19.45–22.00 Leitung: Thomas Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Leitung: Luzius Appenzeller 19.30–22.00 Barbara Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Strandbad Baumen 18.15–20.00 Auskunft: René Dittli, Tel. 055 241 12 59 Proben, Singsaal Mettlenschulhaus 20.00–21.45 Reiner Basca, Präsident, Tel. 044 951 01 17, praesident@kastellchor.ch, www.kastellchor.ch Proben im Pfarrsaal 20.15–22.00 (Leitung: David Haladjian) Nelly Antoniazzi, 044 951 21 38, Esther Stüssi, 044 954 04 30 4–12 Jahre 10.00–11.15 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Märtplatz 3, 8307 Effretikon, Tel. 052 343 56 26 Schärackerstr. 1, Mara Götz Hümbeli, dipl. Kleinkinderzieherin Tel. 044 951 16 87, dino-club@greenmail.ch Hochstr. 12 8.30–11.30 Tel. 043 288 60 00, 14.00–16.30 kjz.pfaeffikon@ajb.zh.ch Spitalstrasse 1, www.kinorex.ch Präsident: Gunar Ernst, Tel. 079 449 13 81 täglich Gemeinnütziger Frauenverein Werner Eisenring, Tel. 076 461 61 44 Proben jeden Dienstag, 19.45–21.15 Singsaal Mettlenschulhaus Andreas Wirth, Präsident, Tel. 044 950 09 78 Ref. Kirchgemeinde, für Kinder von ca. 5 bis 9 Jahren Nathalie Giger, Tel. 044 954 34 37 Pfarrer Thomas Strehler, Tel. 044 950 50 65 jeden letzten Do, Kirchgemeindehaus 12.00 Gemeinnütziger Frauenverein Therese Lüscher, Tel. 044 951 16 92, t-luescher@bluewin.ch Museum im alten Gefängnistrakt, Hochstr. 4 Kontakt: Charly Thommen, Tel. 044 950 48 31, www.pfaeffikon.ch/evawipf Klassischer Liederchor, ref. KGH 9.30–10.30 2- bis 3-mal im Monat Musikunterricht für Kinder und Erwachsene: Ortsschulleiterin: Mirjam Reischmann, Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch Chindersinge, 2. Kindergarten bis 3. Klasse Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Kinderorchester: Claudia Troxler, Tel. 044 262 83 34 Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 13.30–16.00 Beatrice Gähwiler, Tel. 044 952 50 76 Susi Huber, Am Landsberg 23, Tel. 044 950 23 01 Naturkundliche Exkursionen und Vorträge www.birdlife.ch/pfaeffikon Kinder ab 1. Kindergarten 14.00–17.00 Danielle Spiegelberg, Tel. 044 954 19 83, granini@pfadi-pfaeffikon.ch Cedric Eigner, Tel. 044 950 00 61, strolch@pfadi-pfaeffikon.ch Bahnhofstr. 14, 7.30–12.00, 13.45–18.00 Tel. 058 453 78 10 8.00–12.00 Verein für besseres Hören Max Hächler, Tel. 044 950 16 35, haechler-co@bluewin.ch Ortsvertretung Pfäffikon Max Knöpfel, Tel. 044 951 21 44 Ab 1. Kindergarten bis 8. Klasse 14.00–17.00 Parkplatz Schulhaus Pfaffberg www.36.royalrangers.ch, 36.royalrangers@gmail.com
PfäffikerIN | November 2014
Samariterverein Pfäffikon u.U. Schachclub Pfäffikon Di Di Schiessverein SV Hermatswil-Gündisau Schulpsychologischer Dienst des Bezirks Pfäffikon Schiessverein Pfäffikon Seniorenverein
Singgemeinde Pfäffikon
Di
Sozialdienst des Bezirks Pfäffikon Spielgruppe Chnopf
Mo–Fr
Spielgruppe Pipo
Di/Mi/Fr
Spitex Pfäffikon-Hittnau Pflege und Hauswirtschaft
Tagesfamilienverein Bezirke Hinwil/Pfäffikon Tagesstrukturen
Mo–Fr
Teenieclub «communiT4teens»
Fr
Turnveteranen Verein für Familiengärten Verein Schulhaus Hermatswil Vereinigung «Pro Pfäffikersee»
Waldspielgruppen Chnopf Maulwurf Pfäffikon Waldzwergli Auslikon
Di/Mi/Do Di/Do Di
www.samariterverein-pfaeffikon.ch Klublokal: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistr. 7 Juniorentraining 18.00–19.30 Spielabend 19.30–23.30 Kurt Utzinger, Tel. 044 930 46 88, utk@bluewin.ch Markus Rempfler, Haselweidstr.7, 8335 Hittnau, Tel. 044 950 38 43, rempflerm@bluewin.ch Hauptstelle: Märtplatz 15, 8307 Effretikon, Tel. 052 355 17 70 Zweigstelle: Schulstr. 24, 8330 Pfäffikon, Tel. 044 950 49 36 www.sv-pfaeffikon-zh.ch, Ueli Jucker, Tel. 044 950 32 29 Hansjürg Klossner, Präsident, Tel. 044 950 52 70, hansjuergklossner@bluewin.ch www.seniorenverein-pfaeffikon.ch Proben im ref. Kirchgemeindehaus 20.00–22.00 Co-Präsidentin Beatrix Horni, Tel. 076 338 37 55, bea.horni@bluewin.ch Hörnlistr. 71, Pfäffikon 8.30–11.30 Tel. 044 952 16 66, 14.00–16.30 f.boenders@sdbp.ch; www.sdbp.ch Susanne Werthmüller 8.30–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Kinder ab 2 Jahren 8.30–11.30 Info: Rosanne Baur, Tel. 044 950 59 33 Tel. 044 950 31 41, Fax 044 950 31 44, Zelglistr. 7 Im Auftrag der Gemeinden Pfäffikon und Hittnau spitex@alterszentrum-pfaeffikon.ch Ein Bereich des Alterszentrums Sophie Guyer www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Auskunft: Vreni Lustenberger, Vermittlerin, Natel: 078 740 66 10, www.tagesfamilien.ch, vlustenberger@tagesfamilien.info Schulhäuser Mettlen, Steinacker und Obermatt Elsbeth Knechtle, Tel. 044 950 04 14 oder 079 466 80 57, tagesstrukturen@schule-pfaeffikon.ch jeden 2. Fr, 12–16 Jahre 19.00–21.45 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Max Oehninger, Tel. 044 951 07 36 m.oehninger@swissonline.ch Ernst Jucker, Russikerstr. 43, Tel. 044 950 04 75 Martha Gmünder, Tel. 044 950 23 27 www.schulhaushermatswil.ch Sekretariat: Susy Iseli, Goldbühlstr. 13, 8620 Wetzikon, Tel. 044 930 33 42, iseli.winter@bluewin.ch Präsident: Ernst Ott, Tel. 044 932 31 39 Ausflug in den Wald mit Kindern von 3 bis 5 Jahren Susanne Werthmüller 9.00–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Heidi Göhner, Tel. 044 950 29 73 9.00–11.30 Claudia Eisenhut, Tel. 044 951 15 78 9.00–11.30
SPORT UND ENTSPANNUNG
SPORT
Babymassage Kurse für Eltern Badmintonclub
Di
Baseball für Kinder
Sa
Bauchtanzen Mo Do
Kurse jederzeit Mo, Mi oder Do, ab 1. Lebenswoche bis 6 Monate Shiatsu bewegt, Hörnlistrasse 80, Raum 177 www.shiatsu-bewegt.ch, Tel. 078 844 03 37 Grossturnhalle Mettlen 20.00–22.00 Info: Martin Stünzi, Tel. 055 243 40 30 7–14 Jahre, Oberstufenturnhalle Mettlen 10.00–12.00 Peter Friedli, Tel. 077 426 20 30 Sinnliche Fitness für die Frau! alle 14 Tage, Anfänger/Fortgeschrittene 19.30 alle 14 Tage, Mittlere 20.15 Im www.allegria-pfaeffikon.ch, Tel. 079 510 26 28 www.shazmina-bauchtanz.ch
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PfäffikerIN | November 2014
Buggyoga
Di Parkplatz bei der Badi Pfäffikon 9.30 – 10.30 Yoga und Ausdauertraining mit Kinderwagen www.yoganatal.123website.ch, Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Damenturnverein Mi Turnhalle Steinacker 20.00–21.30 Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66 FC Pfäffikon Kontaktperson: Pascal Petruccelli, Äussere Zelglistr. 12, P 044 950 24 13, Natel 079 287 09 30, petruccelli@bluewin.ch Fitness & Yoga Fr Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24, 9.45–10.45 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Fitnesstraining Di Obermattturnhalle 18.10–19.00 Pfäffikon Kosten pro Training Fr. 6.–, Info: Christof Peterhans Tel. 044 950 12 88 Floorball Pfäffikon Wöchentliche Trainings, 6–16 Jahre (Unihockey) Trainingszeiten und -orte: www.floorball-pfaeffikon.ch Jonas Jaggi, Tel. 078 735 08 60 Frauenturnverein Mo 1. Gruppe 18.00–19.00 2. Gruppe 20.15–21.45, Turnhalle Steinacker Brigitte Bünter, Tel. 043 288 89 00 Frauenturnclub Do Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.00 Ursula Krebs, Tel. 044 950 44 73 20.15–21.30 Gesundheitsturnen Mo Schulhaus Obermatt 20.00–21.15 Info: Trudi Kappeler, Tel. 044 950 11 45 Handball-SpielFür Kinder ab 5 Jahren, Damen und Herren gemeinschaft Ana Maria Schlüssel, Tel. 079 308 36 02 Pfäffikon-Fehraltorf presi2@handballpf.ch, www.handballpf.ch Jugi Pfäffikon ZH Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe, 18.45–20.00 neue Sporthalle+, Mettlen Jerzy Filus, Tel. 079 517 21 62, filusjerzy@hotmail.com Kampfkunst Mo/Mi Bahnhofstr. 14, Postgebäude, Pfäffikon Taekwondo Lehrerin: Anna Maria Kurzen, Lektionspreis Fr. 7.50 www.swisstaekwondo.ch, Tel. 076 387 42 19 Karate Fr Schulhaus Pfaffberg 20.00–21.30 Beat Bertschi, Tel. 079 276 64 86 Kinderturnen Fr Für Kindergärtler bis Erstklässler, 17.00–18.00 Grossturnhalle Mettlen Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 Korbball-Gruppe Mi Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.30 Pfäffikon Astrid Meile, Tel. 044 955 23 01 Mädchenriege Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe 17.45–19.00 Neue Sporthalle Mettlen Sabrina Barro, Tel. 076 334 37 33, sa.barro@gmail.com Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66, Natel 079 489 88 19 MännerturnvereinAngebote www.mtvpfäffikon.ch Männerturnverein Mi Grossturnhalle Mettlen 20.00–21.45 Info: Beat Bürgisser, Tel. 052 384 10 46 Seniorenturnen Mi Grossturnhalle Mettlen 17.15–18.15 Info: Reinhard Schneider, Tel. 044 950 49 11 Probetraining ohne Voranmeldung möglich Meditation Di Ref. Kirche, Meditieren am Abend 20.05–21.20 ref. Kirchgemeinde Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfr. Heini Baumberger, Dorfstr. 11, Tel. 043 497 76 74 Do Ref. Kirche, Meditieren am Morgen 7.40–8.15 Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfrn. Katharina Wirth, Bachtelstr. 25, Tel. 044 950 13 58 6_xsund_mit_www_0000_Musterseite 16.10.12 09:33 Seite 1 Mi Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 MUKI-Turnen Do Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Fr Pfaffberg, Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 10.00–10.50
Nordic-Walking-Träff
Nordisch Walken mit Senioren OL-Gruppe Pfäffikon
Parkinsonturnen Pistolenschützen
Mi Auslikon, Strandbadstr., 8.30–10.00 kleiner Parkplatz nach Strandbadunterführung (letzter Mi/Monat: Fussballplatz Barzloo 8.45–10.15) Thea Peterhans, Tel. 044 950 12 88 Di ab Parkplatz GerAtrium 9.00 Auskunft Tel. 044 951 17 02 Di 1 Std. Lauftraining 18.15–19.15 Treffpunkt Parkplatz Schulhaus Pfaffberg Mi Kartentraining für Kinder und Erwachsene in den Wäldern der Umgebung, Markus Bieri, Tel. 052 386 30 11 17.50–19.00 Di Alterszentrum Sophie Guyer 14.00–15.00 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11, Kosten pro Lektion Fr. 5.– Kurt Dürig, Präsident, Rainstr. 66, 8484 Theilingen, Tel. 052 384 24 71, kurt.duerig@bluewin.ch www.ps-pfaeffikon.com
Pro-Senectute-Angebote Senior(inn)enturnen Mo Alterssiedlung Neuhof 9.30–10.30 Silvia Bigler, Tel. 044 950 59 07 Di Katholisches Kirchgemeindehaus 9.30–10.30 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11 Senioren-Volkstanz Mi Katholischer Pfarrsaal 9.45–10.45 Lisbeth Schnorf, Tel. 044 954 01 91 Velofahren Do April–Oktober, 3x pro Monat Info: Erich Peyer, Tel. 044 942 36 25 www.pszh-sport.ch RoundaboutMo Training, Kirche Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.30–20.00 Tanzgruppe Michelle Jaggi, Tel. 076 473 48 89 Rheumaliga Zürich Do Active Backademy – das Rückentraining (Jan.–Dez.) 9.00–9.45 Di Bewegungstherapie für Menschen mit Diskushernie 17.45–18.30 (Jan.–Dez.) Do (mit Baby) 9.45–10.50 Rückbildung Do (ohne Baby) 18.45–19.45 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24, Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Seniorenverein Velotouren für Senioren, jeweils an 2 Montagen von April bis Oktober, Uschi Herkenrath, Tel. 044 950 39 08 SLRG Pfäffikon Präsident Sandra Kündig, Loorenrainstr. 5 presi@slrg-pfaeffikon.ch Tauch-Club Fundivers Walter Schwarz, Bründlerstr. 2, Tel. 044 950 39 50 Turnverein Di Ab der 3. Oberstufe, grosse Mettlenturnhalle 20.15–21.45 Urs Schellenberg, Tel. 043 497 79 43 Fr Grosses Trampolin oder Training Turnfest 20.15–22.00 Urs Schellenberg Unihockey Für Kinder, Jugendliche, Damen und Herren Zürich Oberland Pumas, Stefan Hürzeler, Tel. 079 592 26 20, shuerzeler@zo-pumas.ch www.zo-pumas.ch Vitaswiss Mi Turnhalle Obermatt, Alpenstrasse 18, 13.30–15.00 Ballsport-Spiele Volleyball-Trainer Kurt Egli, Tel. 044 940 59 94, kurtegli@hotmail.com Wassergymnastik/Aquafit Mo Schulschwimmbad Steinacker, Hotzenweid16.20–17.05 strasse 44, Beatrice Staub, dipl. WasserfitnessInstruktorin, Tel. 044 940 72 10 Yoga für Schwangere Mi 1. Kurs 18.20–19.20 2. Kurs 19.30–20.30 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde unter Tel. 078 613 54 87 1011_Buchhaltungen_1519_Spargeln_Baerlauch 23.07.10 07:15 Seite 2
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