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AZ 4242 Laufen

Jubilé35 Bonus bis Fr. 13´000.–

Donnerstag, 31. Mai 2012

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Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 22

Lebensmittel-Hilfe für Familien

Freitag, 1. Juni 2012 Wechselnd bewölkt mit etwas Sonne und einzelnen Regengüssen. 11 / 21ºC Samstag, 2. Juni 2012 Recht sonnig. Aber eher etwas kühl für die Jahreszeit. 9 / 20ºC Sonntag, 3. Juni 2012 Wolkenaufzug wahrscheinlich. Und später Regen. 7 / 19ºC

Bittere Armut gibt es auch bei uns. In Laufen macht eine engagierte Gruppe etwas dagegen Niemand soll hungern. Deshalb können neu jeden Donnerstag Leute mit knappem Budget im römisch- katholischen Pfarreiheim Laufen ganz günstig Lebensmittel kaufen. Thomas Immoos Einsatz für die Mitmenschen: Das Helferteam bestand vergangenen Donnerstag aus (v. l.) Marlis Hell, Ruth Christ, Rita Schweizer, Margrit Aeschi, Christof Klingenbeck und Viviane Gürtler.

F An der Pfingst-Springkonkurrenz in Laufen nahmen 97 Reiterinnen und Reiter teil. 3

Die Breitenbacherin Sarah Hänggi feilt mit ihren Sängern an den Liedern für die Konzerte in Basel und Laufen. 12

Stellen

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Immobilien Aktuell

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rauen und Männer sassen am letzten Donnerstag um 14 Uhr im römisch-katholischen Pfarreiheim, einige mit Kindern im Arm. Mitten im Saal stehen Tische, vollbeladen mit Fleisch, Brot, Milchprodukten, Teigwaren, Konserven, Gemüse, Salat, Obst. Jeden Donnerstag ist die Laufner Abgabestelle von «Tischlein deck dich» ab 14 Uhr für eine Stunde geöffnet. Die Familien können Einkaufstaschen füllen. Pro Bezug haben sie einen symbolischen Franken zu entrichten haben.

Freiwillige Helferinnen An einem Tisch sitzt Gemeindeleiter Christof Klingenbeck. Er kontrolliert die Karten, die zum Lebensmittel-Bezug berechtigen. Auch trägt er darauf das aktuelle Datum ein. Im Saal stehen fünf freiwillige Helferinnen bereit, unter ihnen die Abgabestellenleiterin Margrit Aeschi. Die 1999 gegründete Schweizer Lebensmittelhilfe «Tischlein deck dich» hat die römisch-katholische Pfarrei Lau-

FOTO: THOMAS IMMOOS

fen angefragt, ob sie bereit sei, nach Liestal die zweite Abgabestelle im Kanton Baselland zu führen. Christof Klingenbeck wandte sich an die katholische Frauengemeinschaft, die spontan zusagte. Margrit Aeschi hält fest, dass auch Frauen mitmachen, die nicht Vereinsmitglieder sind. Inzwischen kann sie auf ein Team von rund 20 Frauen zählen, die sich abwechseln. Der Gastronomiezulieferer Howeg und Coop stellen nicht mehr verkäufliche (aber noch nicht abgelaufene) Lebensmittel zur Verfügung. Da der Verein nur Produktespenden annimmt und nichts selber kauft, lässt sich nicht im

Voraus sagen, wie viele und welche Lebensmittel jeweils angeboten werden können. Die neue Abgabestelle in Laufen steht Bezügern aus dem Laufental und dem Thierstein offen. Der Leiter des Sozialdienste Laufental, René Korner, überzeugte sich vom reibungslosen Ablauf der Aktion, die sehr gut angelaufen sei. Zusammen mit den kommunalen Sozialämtern verteilt er Bezugskarten. Nicht alle gut 30 Kartenbesitzer der Region seien bisher erschienen, um hier Lebensmittel zu beziehen. «Viele von ihnen haben eine falsche Scham», vermutet Korner.

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Hauptsache, Sie machen sich zum Ereignis. Zum Beispiel mit den neuen Bikinis, Tankinis oder Einteilern. Sie sind, ob uni oder in den Farben des Regenbogens komponiert, vor allem eines: aufregend und lustmachend auf Meer.

Was nicht verkauft wird, nehmen die beiden Chauffeure von «Tischlein deck dich» wieder mit. Schnell verderbliche Lebensmittel gebe man an das Kinderheim Laufen weiter, sagt Klingenbeck. Für Margrit Aeschi ist damit die Arbeit noch nicht zu Ende. Sie hat einen Rapport zuhanden der Zentrale in Winterthur zu verfassen. Darin hält sie fest, wie viele Kartenbesitzer (mit wie vielen Kindern) Lebensmittel bezogen haben, welche Produkte kaum Abnehmer fanden und wovon man mehr benötige. Als Brot fehlte, habe sie ein Mail geschickt: «Beim nächsten Mal wurden mehrere Brote mitgeliefert.»


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Empfehlungen

Dienstag, 5. Juni 2012

Ansichten einer Marktfrau «C’était formidable» meinte meine jurassische Standnachbarin am Abend vom 1. Mai beim Einpacken lachend. Bis dahin hatten wir an diesem Tag kaum Zeit uns ein wenig zu unterhalten. Es stimmt, es war «formidable». An diesem 1. MaiMarkt hat einfach alles gepasst. Am Morgen schauten wir älteren Semester zwar noch ein wenig skeptisch zum Himmel. Hoffentlich regnet es nicht zu früh, sonst kommen die Leute nicht. Aber unsere jungen Kolleg/innen, ausgerüstet mit ihren neusten iPhones oder wie diese Dinger heissen, drückten kurz auf ihren verschiedenen Wetterstationen oder Apps herum und versicherten uns, dass es bis zum Abend trocken bleibe. Und sie sollten Recht behalten. Es wurde ein idealer Markttag. Im Lauf des Vormittags strömte das Publikum jeweils wellenartig Richtung Städtli (es war wohl wieder ein Zug angekommen). Und die Leute strömten nicht nur an uns vorbei, nein, sie waren interessiert und kauffreudig. Und erst kurz vor Marktende nahm der Strom wieder ab. Es war wirklich vergleichbar mit den Gezeiten am Meer... Am Ende dieses schönen Tages waren wir alle zwar mehr oder weniger erledigt, aber auch glücklich und dankbar. Dankbar auch gegenüber den Männern des Laufner Werkhofs, die schon tagsüber immer wieder ihre Runden machten um den Abfall zu entsorgen und um an heiklen Örtchen nach dem Rechten zu sehen. Und sicher hatten sie nach

IMPRESSUM

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WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2012 5. Juni 3. Juli 7. August 4. September

2. Oktober 6. November 4. Dezember

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unserer Abfahrt noch für längere Zeit alle Hände voll zu tun. Danggschön! Wenn nun am kommenden Dienstag der Markt wieder in seinem gewohnten Rahmen durchgeführt wird, wird es wieder ruhiger zu und her gehen. Die Meisten von uns werden aber auch wieder da sein. Ist doch Ehrensache, dass man/frau nicht nur am 1. Mai dabei sein will. Oder etwa nicht?

Ihre Anna Brösmeli


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

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Ross und Reiter über Hürden An der Springkonkurrenz in Laufen nahmen 97 Reiterinnen und Reiter teil und absolvierten in vier Stärkeklassen einen anspruchsvollen Concours. Eine grosse Gästeschar verfolgte den kurzweiligen Anlass. Jürg Jeanloz

E

ine idyllischere Kulisse für die Springkonkurrenz auf «Saal» in Laufen hätte man sich nicht wünschen können: Im Hintergrund die Hügelzüge des Blauenbergs, davor saftige Weiden, tiefgrüne Wälder und blühende Holundersträucher. Auch die Bedingungen an diesem prächtigen Pfingstmontag waren ideal, denn der Rasen war sauber und trocken, die Sicht klar und freundlich, die Temperatur angenehm. Nur ab und zu zog eine Kumuluswolke über das Springfeld und tauchte die Gesellschaft in einen angenehmen Schatten. 97 Reiterinnen und Reiter jeglichen Alters nahmen den Parcours in Angriff und massen sich in einem friedlichen Wettstreit. Entsprechend den idealen Bedingungen gab es viele Ritte mit null Fehlern oder anders ausgedrückt ohne Abwurf einer Hürdenstange. Nur hie und da bockte ein Pferd und verweigerte den Sprung über die Hürde oder war ein Abwurf zu verzeichnen. War dies der Fall, ging jeweils ein Raunen durch die Zuschauer, die auf Bänken im Schatten sassen und sich an Grillladen und küh-

Elegant und stilsicher: So macht Springreiten Spass.

lem Bier gütlich taten. Wer die Natur geniessen wollte, lag unter einem Baum oder fotografierte seine Lieblinge von der Umschrankung aus. Eine wirklich gemütliche Stimmung an dieser Springkonkurrenz, an welcher Teilnehmer aus der Region und vor allem aus dem Jura mitmachten. Vier Kategorien mit zwölf Hindernissen und Sprunghöhen von 80 bis 110 Zentimeter waren ausgeschrieben. «Alle Teilnehmer müssen ein Brevet absolviert haben, um an der Springkonkurrenz mitzumachen», erklärte OK-Präsidentin Rita Fuchs. Sie war die gute Seele der Springkonkurrenz, die zum 36. Mal durchgeführt wurde. Sie legte überall Hand an und konnte auf vierzig freiwillige Helferinnen und Helfer zählen.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Die Gewinner pro Kategorie erhielten eine Medaille und eine Flots-Pferdeschlaufe. In der höchsten Kategorie wurde zusätzlich ein kleines Preisgeld ausbezahlt, das von 30 Sponsoren beglichen wurde. In dieser Kategorie siegte Astrid Ryf aus Seon auf Carlett, die Plätze zwei und drei belegten Melanie Schweizer aus Reigoldswil auf Noro und Stéphane Voisard aus Develier auf Fangite. Der einheimische Peter Joray aus Büsserach auf Arthemis du Mabiet belegte immerhin Platz vier. Vom organisierenden Reitverein Laufen und Umgebung siegte in der Kategorie 3 Amanda Schweizer aus Blauen auf Joyau des Blès und in der Kategorie 1 ex aequo Katja Jeker aus Liesberg auf Hiro II.

Neues Gesicht für Amtshausgasse tim. Wer vom grossen Parkplatz Richtung Stedtli Laufen unterwegs ist, sieht links das Amtshausareal (Bezirksschreiberei), rechts befindet sich die MüllSammelstelle. Es folgt die alte Scheune, das alte Feuerwehrmagazin sowie der ehemalige Werkhof. Dieser rechte Bereich soll umfassend neu gestaltet werden. Darüber wurde am Dienstagabend im Stadthaus Laufen orientiert.

Bilder eines Kammerkonzertes

Am Anfang stand ein Wettbewerb Stadtrat Alex Imhof wies darauf hin, dass das Areal einer QuartierplanPflicht unterliege. Was vorgestellt werde, entstamme im Wesentlichen einem Projektwettbewerb von 2001, den Markus Jermann (Dittingen) gewonnen hat. In der Folge bekam der Planer die Auflage, die alte Amtshausscheune zu erhalten. Der Verkauf der angrenzenden Liegenschaften solle dazu verwendet werden, den Umbau der Amtshausscheune zu finanzieren. Der Architekt Markus Jermann stellte das Projekt vor. Das Areal gehörte zusammen mit dem Amtshaus zum ehemaligen Saal- oder Dinghof und ist älter als das Stedtli, das im 13. Jahrhundert entlang diesem Hof gebaut wurde. Dort wo heute die Müllcontainer stehen, soll ein Block mit Arztpraxen und Wohnungen entstehen, wobei – je nachdem, wel-

che Pläne der noch zu suchende Investor hegt – auch eine andere Nutzung denkbar ist. In die Amtshausscheune soll die Stedtlibibliothek einziehen. Im Erdgeschoss sind zudem mehrere schalldichte Räume vorgesehen, wo die Schlagzeuger der Musikschule üben können. Neben der Amtshausscheune sollen fünf Stadthäuser entstehen. In deren Erdgeschoss sind Ateliers, Übungslokale, Ausstellungsräume oder dergleichen vorgesehen. Darüber entstehen Wohnungen, wobei das vierte Stockwerk zinnenartig gebaut wird. Wie geht es weiter? Jermann betonte, dass es sich hier erst um Projekte handelt, für die das grundsätzliche Plazet der Behörden vorliegt. Seit gestern (und bis 30. Juni) läuft das Mitwirkungsverfahren. Die Eingaben daraus werden danach mit den Erkenntnissen der kantonalen Vorprüfung abgeglichen. Bereits am 12. September soll die Gemeindeversammlung darüber befinden, verbunden mit einem Projektierungskredit für die Amtshausscheune. Nach Ablauf des Auflageverfahrens ist der Weg frei zur Plangenehmigung durch den Regierungsrat (Frühling 2013). Das Projekt soll – wenn alles rund läuft – im Verlauf des Jahres 2014 realisiert werden.

«Séléction des fotos» WOS. Morgen Freitag ist im Alts Schlachthuus Vernissage zur Ausstellung von Hugo Jäggi. Der in Burg wohnhafte Fotograf zeigt Fotografien aus sechs Jahrzehnten. Die Ausstellung dauert bis 24. Juni.

AUSSTELLUNG

Das Ensemble: Patricia Kopatchinskaja, Viktor Kopatchinsky, Emilia Kopatchinskaja, Martin FOTOS: MARTIN STAUB Gjakonovsky (v. l.) gastierten am Dienstag in Laufen.

1. – 24. Juni 2012

Hugo Jaeggi – Sélection Fotografien: Eine Auswahl von Neuem, Gehütetem und bisher nicht Gezeigtem aus sechs Jahrzehnten. Vernissage: Freitag, 1. Juni, 19.oo Uhr Öffnungszeiten: Di, Mi, Do: 18.30 – 19.30 Uhr Fr: 18.00 – 20.00 Uhr So: 11.00 – 16.00 Uhr Der Künstler ist an der Vernissage sowie jeweils am Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Galerie anwesend.

Solistin: Patricia Kopatchinskaja.

Pianistin: Mihaela Ursuleasa.

Stadtrat Alex Imhof stellt die Vorgeschichte des Projekts vor: Aufmerksame Zuhörer FOTO THOMAS IMMOOS sind Architekt Markus Jermann (l.) und sein Partner Roman Scherrer.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

Gottesdienste Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, das eine Blatt man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 3. Juni, 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr, Gebetsabend; 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch, 6. Juni, 14.00 Uhr, Schatzsucher

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche GOTTESDIENST, 23 JUNI Thema: Gottes Kraft erleben mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vati, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Josef Saner-Marti «Sage Sepp»

Von uns bist du gegangen zu Gott im Himmel hoch, konntest nicht mehr bleiben. In unseren Herzen wirst du immer sein, da bist du daheim.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Cousine, Tante und Gotte

Margrit Remy-Studer 6. April 1927 bis 29. Mai 2012 Wir vermissen dich sehr.

24. April 1921 bis 22. Mai 2012

Kurt Remy und Terry Rosenstock Remy Silvia Remy mit Patrick Elisabeth und Cyrill Kämpfer-Remy mit Pascal und Fabienne Walter Remy Nelly und Marcel Stäuble-Remy Claudio und Doris Studer-Baumann mit Luca, Alissa und Laura Ivan Studer und Daniela Asprion Studer Anverwandte und Bekannte

Nach einem reicherfüllten Leben ist er sanft eingeschlafen. EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Wir vermissen dich: Elisabeth Saner-Marti Ursula und Erich Lutz-Saner Sabina Lutz und Simon Graber Anja Lutz Marlies und Silvio Schnell-Saner Regina und Daniel Henz-Saner Marc Henz und Janine Hänggi Geschwister und Anverwandte

31. Mai bis 8. Juni 2012 – Sonntag, 3. Juni, 18.00 Uhr, Abendgottesdienst – Zeit der Stille, Pfr. A. Mettler, J. Weber mit dem Kirchenchor und V. Bernhardt, Organist, anschl. Apéro – Dienstag, 5. Juni, 9.00 Uhr, ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 1. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 1. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1. Am 1. Juni treffen sich die 6.- und 7.Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Laufen. Es gibt während des Treffs einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 1. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: spielen, tanzen, Input, kleines Nachtessen. Sonntag, 3. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gospeltaufgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Patrizia Lais (Vocals), Tatjana Fuog (Klavier), Claudia Schibler (Bass) und Raymond Bohrer (Cajon). Heute ist Chinder-Sunntig. Dienstag, 5. Juni, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Fiire mit de Chliine Donnerstag, 31. Mai, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierte Andacht, Pfr. Stéphane Barth. Freitag, 1. Juni, 14.00 Uhr, kath. Kirche Himmelried, Abdankung Hans Georg Walter 31. 7. 1924 bis 1. 6. 2012. Samstag, 2. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine, anschl. Znüüni bzw. Zelfi im Gemeindesaal der Kirche, Thema: Lieber bester Papa, Pfr. Stéphane Barth und Vorbereitungsteam. Sonntag, 3. Juni, 9 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche Bärschwil, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Bruno Stöckli. Sonntag, 3. Juni, 10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Grindel, Pfr. Stéphane Barth und Pfr.Bruno Stöckli. Sonntagsschule Am 10. und 17. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, mit Beginn im Gottesdienst. Neuer Club Mittwoch, 13. Juni, Ausflug zur Oelmühle Lüterswil bei Büren an der Aare. Besammlung mit PW beim ref. KGH, um 13.00 Uhr. Anmeldungen bei Lotti Gygli bis zum Montag, 11. Juni, Telefon 061 781 28 06.

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 1. Juni 2012, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach statt. Anschliessend Urnenbestattung.

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 1. Juni 2012, um 15.30 Uhr in der Kirche in Grindel statt. Gilt als Leidzirkular.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Thierstein/ Dorneckberg, Postkonto 40-200735-9. Dreissigster: Samstag, 7. Juli 2012, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach. Traueradresse: Elisabeth Saner-Marti, Passwangstrasse 22, 4227 Büsserach

Still bist du von uns geschieden Hin ins Land der Ewigkeit. Schenke Gott dir Ruh’ und Frieden Nach des Lebens Müh’ und Leid.

In Liebe, aber voller Dankbarkeit und schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem lieben Mutti, Grossmutti, Urgrossmutti, unserer Schwester und Schwägerin Schweren Herzens und mit grossem Bedauern mussten wir erfahren, dass unsere Mitarbeiterin

Rosa Stebler-Spaar 30. April 1928 bis 27. Mai 2012

Nadia Ceccone

Sie ist nach einem reich erfüllten Leben an Pfingsten still und friedlich im Spital Laufen eingeschlafen.

13. Oktober 1961 bis 23. Mai 2012

Hubert Stebler-Spaar Roland und Marietta Stebler-Strähl Rosmarie und Peter Saladin-Stebler und Kinder Hanspeter und Esther Stebler-Borer und Kinder Toni und Rita Stebler-Birchler und Kinder Fridolin und Erica Stebler-Zanger Erhard und Anita Stebler-Mendelin und Kinder Schwestern und Anverwandte

verstorben ist. Wir trauern um eine Mitarbeiterin und Kollegin, die sich stets durch Fleiss, Zuverlässigkeit, Kollegialität und Liebenswürdigkeit ausgezeichnet hat. Ihr Hinschied hinterlässt in unserer Firma eine schmerzhafte Lücke. Wir werden Nadia Ceccone in bester Erinnerung behalten und entbieten ihren Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.

Burger AG, Laufen

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 6. Juni 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch statt, anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Antoniushauses, 4500 Solothurn, Postkonto 45-676-1. Traueradresse: Hubert Stebler-Spaar, Seehagweg 1, 4208 Nunningen

Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben

Elsbeth Schmed 31. Mai 1938 bis 27. Mai 2012 Nachdem deine Kräfte nachgelassen haben, bist du friedlich eingeschlafen.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

Wir denken an dich: Evelyn Erdin Marina und Daniel Heidi Schärer und Elio Viotto Andreas und Benjamin Anverwandte und Bekannte Wir nehmen Abschied auf dem Friedhof Zwingen am Dienstag, dem 5. Juni 2012, um 14.00 Uhr. Gilt als Leidzirkular.


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

LAUFEN

Engelszart und teuflisch schnell

Die Hauptakteurin: Patricia Kopatchinskaja FOTO: MARTIN STAUB hier als Solistin. dust. Virtuos, irrsinnig schnell und gefühlvoll zart, wie der Morgentau. Dies nur drei Begriffe, mit denen man das Kammerkonzert vom Dienstagabend in der Katharinenkirche beschreiben könnte. Dabei verzauberten die fünf Musiker mit ihrem Programm die knappe Hundertschaft von Zuhörern mit weit mehr Nuancen, als Worte je beschreiben könnten. Allen voran Patricia Kopatchinskaja, die mit ihrer Violine den Hauptpart übernahm. Werke von Béla Bartòk, Georg Enescu, Maurice Ravel und György Kurtàg standen zur Aufführung. So gegensätzlich die Kompositionen sich auch anhörten, etwas

war ihnen allen gemeinsam: Folklore aus Rumänien oder Moldawien. Von dort also, wo die Mehrheit der Musikerinnen und Musiker herkommen. Viktor Kopatchinsky, Vater von Patricia, spielte das Cymbalom (Hackbrett) und entlockte diesem Töne, die hierzulande kaum zu hören sind. «Mein Vater, ein Bauernsohn, beschloss, in der Hauptstadt Kischinau sein Glück als Musikschüler zu versuchen und wurde der berühmteste Cymbalvirtuose der alten Sowjetunion», schrieb Patricia in ihrer Konzertbeschreibung. Vor allem in «Doina si hora» für Cymbalon solo war dieses Attribut unverkennbar. Traumhaft auch die Fingerfertikeit und Musikalität der rumänischen Pianistin Mihaela Ursuleasa. Ihr variantenreiches Tastenspiel – von samtweich bis knochenhart – kam vor allem in den drei rumänischen Tänzen von Bartòk zur Geltung. Patricia Kopatchinskaja hat diese aussergewöhnliche Musikerin während ihres Musikstudiums in Wien kennengelernt und erklärt: «Schon damals hatte Mihaela keinerlei technische Limite». So spielten die beiden denn auch in Laufen diese Sonate für Violine und Klavier von Georg Enescu, welche die beiden Musikerinnen damals zu Tränen rührte, als sie das Stück zum ersten Mal vom Blatt spielten. Dies war einer der Höhepunkte dieses Spitzenkonzertes, welches auch beim etwas spärlich erschienenen Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde. Kein Wunder also, wurden die drei Musikerinnen, mit dabei auch Patricias Mutter als Violinistin , und die beiden Musiker (nebst Viktor Kopatchinsky Martin Gjakonovsky, Kontrabass) nach ihrem abschliessenden Folklorestück Ciocarla keinesfalls entlassen, sondern mit einer stehenden Ovation zur Zugabe gefordert.

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Wer führt Laufen in Zukunft? Am 17. Juni wird in Laufen gewählt. Für das Stadtpräsidium stellen sich Juliana Nufer und Alexander Imhof zur Verfügung. Das Wochenblatt fühlte den beiden auf den Zahn. Interview: Martin Staub Was reizt Sie am Amt des Stadtpräsidiums? Juliana Nufer: Da ich in Laufen aufgewachsen bin, habe ich mich bereits in verschiedenen Vereinen und in Gremien kommunal und regional engagiert. Ich kenne viele Laufner und Laufnerinnen, und als Tochter eines Unternehmers und selber wieder Unternehmerin kenne ich die Herausforderungen des Gewerbes sowie der Familienunternehmen. Dies ist aus meiner Sicht ein guter Mix, um die Bedürfnisse der Bevölkerung wahrzunehmen und dementsprechend die anfallenden Themen mit der nötigen Sachlichkeit anzugehen.

zeigt dem Gesamtstadtrat und der Bevölkerung Leitlinien, wie wir durch eine Vielzahl von Einzelmassnahmen durch die Verwaltung, bei der Bevölkerung etc. die Attraktivität der Stadt Laufen erhalten resp. auch verbessern können. Es braucht ein Miteinander. Betreffend Finanzierung der einzelnen Massnahmen müssen die einzelnen Projekte aber immer wieder hinterfragt werden. Meinerseits habe ich das STEP-Projekt unterstützt, lasse mich aber betreffend der zeitlichen Umsetzung und aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen nicht unter Druck setzen. Die Mitwirkung der Bevölkerung hat auch hier gezeigt, dass dies zu einem Erfolg führen kann. Meine Erfahrung aus dem Landrat zeigt auf, dass die Regierung manche vom Landrat genehmigten Projekte zurückstellen musste, weil der finanzielle Spielraum sich nicht so entwickelt hat, wie ursprünglich angenommen wurde. Das Gleiche erwarte ich auch vom Stadtrat.

Das Kompetenzzentrum als Weg in die Zukunft Seit 2006 hat sich der Personalbestand der OJA im Jugendsozialwerk verdoppelt. Das Team besteht heute aus rund 20 Personen. Im Jahr 2011 hat die OJA begonnen, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie sie diese vielseitigen

Ressourcen noch besser für Jugendliche und andere Personen verfügbar machen kann. Der Kern dieser Suche lässt sich mit dem Begriff «Kompetenz» gut beschreiben. Unter den Kompetenzen einer Person versteht man die Fähigkeit und die Bereitschaft, eine Aufgabe zu bearbeiten, wobei sie ihr Wissen und Können einbringt. Im neuen Kompetenzzentrum Kind, Jugend, Familie KJF stellt sich die OJA der Herausforderung, professionell, kreativ und lösungsorientiert neue Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien zu entwickeln und die bereits bestehenden Angebote laufend den Bedürfnissen der Zielgruppen anzupassen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist das Kompetenzzentrum in die drei Bereiche Kind, Jugend und Familie gegliedert, die sich an den Bedürfnissen ihrer jeweiligen Zielgruppe orientieren. Das Kompetenzzentrum KJF wird in Zukunft weitere Angebote und Dienstleistungen mit folgenden Zielsetzungen entwickeln: Analysen, Konzepte und Beratung für Institutionen und Gemeinden, Präventionsprojekte und Gesundheitsförderung, Beratung, Coaching und Supervision von Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Institutionen, erlebnispädagogische Angebote. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter im Kanton Baselland, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration. Philipp Frei

J.N.: Ich finde es spannend, neue Themen anzugehen und den Puls zu fühlen. Meine grosse politische Erfahrung lässt mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Ich führe zielorientiert. Ich denke strategisch. Ich arbeite sehr gerne mit starken und erfahrenen Persönlichkei-

Alex Imhof: Laufen liegt mir am Herzen und ich glaube an das Potenzial und die Chancen dieser Kleinstadt. Im Stadtpräsidium, das ich sehr interessant finde, kann man zweifellos viel bewegen. Aufgrund meiner Erfahrung glaube ich auch, etwas zum Wohlergehen Laufens beitragen zu können. Falls Sie gewählt werden, welche konkreten Ziele setzen Sie sich? A.I.: Dem Stadtrat möchte ich eine klare Stimme geben. Dabei sind Transparenz, Ehrlichkeit und Offenheit wich-

Der künftige Stadtpräsident? Alexander Imhof (CVP). ten zusammen. Zudem bin ich kritikund lernfähig und habe Spass an Herausforderungen. Ich kenne aber auch meine Schwächen, kommuniziere diese offen und lasse mich entsprechend unterstützen. Meine Themen beschränken sich nicht nur auf Sicherheit, Marktwesen, öffentlichen Verkehr, Feuerwehr, Regionalen Führungsstab und Zivilschutz, wie das aufgrund meiner politischen Tätigkeit scheint. Ich befasse mich auch mit Themen im Leben, welche sich dem Herbst und den Vorbereitungen für den Winter im Lebenszyklus eines Menschen widmen.

Vom Jugendzentrum zum regionalen Kompetenzzentrum Die Offene Jugendarbeit , kurz OJA, in der Region Laufen ist keine autonome Institution, sondern Teil der Arbeit der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL. Damit können die Jugendarbeitenden in Laufen auf ein breites Netzwerk von Fachpersonen und vielfältige Ressourcen zurückgreifen. Für die lokale Jugendarbeit ist dies ein grosser Gewinn. Seit 20 Jahren engagiert sich die Offene Jugendarbeit OJA der Stiftung Jugendsozialwerk für die Anliegen von Jugendlichen. Beziehungs- und lösungsorientiert sowie nah an den Jugendlichen sucht sie die Verbindung von sinnvoller Freizeitbeschäftigung und niederschwelliger Beratung für Jugendliche in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Die OJA, die im Jugendzentrum Liestal im Jahr 1991 ihren Anfang nahm, entwickelte sich zu einem regionalen Angebot, von dem heute Jugendliche in rund 40 Gemeinden profitieren. In Baselland sind die Mitarbeitenden pro Jahr rund 25 000 Mal in Kontakt mit jungen Menschen, die ziemlich unterschiedliche familiäre und kulturelle Hintergründe haben. Die Mitarbeitenden der OJA sind in sieben Jugendzentren und Jugendräumen anzutreffen und auf der Strasse stehen die Streetworker in regem Kontakt mit diversen Jugendgruppierungen. Aus diesen vielen Begegnungen entstehen mehr als 500 Beratungsgespräche pro Jahr, in denen Jugendliche und ihre Familien in Problemsituationen unterstützt werden.

wegung aufzubauen. Es läuft etwas in allen wichtigen Punkten: Wohnen, Bauen, Verkehr, Schule, Umwelt, Hochwasser. Das möchte ich beibehalten und fördern. Ich denke, dass ich dazu einiges beigetragen habe. Dass ich Durchsetzungsvermögen habe, zeigen einige meiner Arbeiten meiner vierjährigen Amtszeit als Stadtrat. Positiv wirkt sich sicher auch die breite berufliche Erfahrung als Jurist mit finanzwirtschaftlichem Hintergrund aus. Teamfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Führung des Stadtrats. Stadträte müssen in der Lage sein, Ratsbeschlüsse auch mitzutragen, wenn sie nicht der eigenen Meinung entsprechen.

Die künftige Stadtpräsidentin? Juliana Nufer-Gerster (FDP). tig. Mittelfristig liegt mir eine noch bessere Standortattraktivität (Wohnen, Sicherheit, Verkehr, Sauberkeit, Umwelt, Freizeit) am Herzen. Wichtig ist auch die langfristige Sicherung der Finanzen (massvolles Bevölkerungswachstum, Schuldenabbau). Mit der Umsetzung von STEP (Stadtentwicklungsprogramm) können wir zuversichtlich in die Zukunft blicken. Und schliesslich ist auch eine positive Zusammenarbeit mit dem Kanton nicht unwichtig. J.N.: Gegenüber der Bevölkerung möchte ich mehr Transparenz über die Stadtratsarbeit vermitteln (Halbjahresinformationsanlässe) und die Medien regelmässig auf den neuesten Stand bringen. Nur so kann Vertrauen in die politische Arbeit aufgebaut werden. In der Zusammenarbeit mit dem Stadtrat würde ich gerne vermehrt mit Zielen, Terminen und Kosten führen. Ich habe hier gute berufliche Erfahrung, da ich als Dipl. Controllerin weiss, was es heisst, einen ausgeglichenen Haushalt zu führen. Diese Erfahrung werden wir zukünftig im Stadtrat und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung brauchen. Stichwort STEP. Wie soll es da weitergehen? J.N.: Die Idee, welche hinter diesem Projekt steckt, finde ich sehr gut. Es

FOTOS: MARTIN STAUB

A.I.: Ich zeige Ihnen das gerne anhand von zwei wichtigen Projekten: Beim Teilgebiet Nau laufen die Vorarbeiten für einen Investoren-Wettbewerb. Hier wird aufgezeigt, wie das Areal verwendet und genutzt werden kann. Zentral ist das Projekt dreifach: 1. für den Schuldenabbau, denn Landverkauf oder Baurechtszins verbessern unsere Schuldensituation ganz erheblich. 2. Für eine markante Verbesserung des Steuersubstrats (hervorragende Lage zwischen Birs und Bahnhof). 3. Verbesserung der Jahresrechnung um 400 000 Franken (aktueller Abschreibungssatz). Dieselben Überlegungen sollen auch für andere Gebiete ausschlaggebend sein. Für das Leitbild Viehmarktgasse ist die Ausschreibung diesen Sommer geplant. Dank der baldigen Umsetzung des neuen Bushofes ist es auch möglich, die Planung Birsbrücke-Bahnhofplatz voranzutreiben. Ich möchte betonen, dass die Umsetzung von STEP sehr anspruchsvoll ist. Deshalb sind Information, Transparenz und öffentliche Mitwirkung wichtig und zentral. Was haben Sie der Konkurrenz voraus? Welche Qualitäten zeichnen Sie aus? A.I.: In Laufen ist es gelungen, in den letzten vier Jahren Dynamik und Be-

Was packen Sie nach Ihrer Wahl als Erstes an? J.N.: Zuerst werde ich mit meinen Stadtratskolleginnen und -kollegen zusammen mit der Verwaltung eine Retraite durchführen um alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen und um daraus die gemeinsame Strategie für Laufen festzulegen und um ein Team zu bilden. STEP wird klar darin eingebunden sein. Laufende und anstehende Projekte müssen besprochen und den einzelnen verantwortlichen Stadträten als Aufgabe zugeordnet werden, um Ziele, Kosten und Termine ermitteln zu können. Ebenfalls werde ich verschiedene Antrittsbesuche bei KMUs und Gremien durchführen sowie je zwei Delegierte der ansässigen Sport- u. Kulturvereine einladen, um einen Austausch zu tätigen. Das Gleiche habe ich beim Antritt des Spitex-Verbandspräsidiums gemacht. Ich besuche alle Organisationen im ganzen Kanton, und dies ist wirklich spannend und gibt auch sehr viele gute Ideen und Anregungen. A.I.: Wichtig sind mir die schrittweise Umsetzung von STEP, die Überprüfung der Abläufe im Stadtrat und die gemeinsame Erarbeitung der Legislaturziele. Prioritäten setzen wir im Stadtrat gemeinsam. Institutionalisieren werde ich die regelmässige öffentliche Information. Nebst den Wahlen für die Gemeindepräsidien finden im Kanton Basel-Landschaft am 17. Juni 2012 auch noch Wahlen für diverse Kommissionen (RPK, Schulrat) statt.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

Wir trauern um unser Gründungsmitglied

Josef Saner-Marti

Einladung zu den ordentlichen Versammlungen der Einwohnerund der Bürgergemeinde Büsserach

Wir danken dir für dein grosses Engagement.

Modelleisenbahnclub Laufen und Umgebung

am Montag, 11. Juni 2012, 20.15 Uhr im Konzertsaal Traktanden EINWOHNERGEMEINDE

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Die Schweizerische Post Viktoriastrasse 21, 3030 Bern Bauprojekt: Installation Postfachanlage, Metallschrank und Aussenreklame für die Postagentur (Nutzungsänderung) Bauort: Lagerhausweg 2, 4116 Metzerlen (Dorfladen) Bauparzelle: GB-Nr. 1656 (Milch- und Landwirtschaftliche Genossenschaft) Projektverfasser: Infra-Post AG, Region Mitte Zentweg 1a, 3030 Bern Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 15. Juni 2012

1. Genehmigung der Änderungen im neuen Feuerwehrreglement der Gemeinde Büsserach 2. Einmündung Grienstrasse / Breitenbachstrasse, Korrektur der Strassenführung/ Einfahrt in die Wydenmattstrasse – Genehmigung des Projektes und Bewilligung des Ausführungskredites von Fr. 110 000.– 3. JAHRESRECHNUNG 2011 3.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 3.2 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 3.3 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 3.4 Bestimmung über die Verwendung des Überschusses

Traktanden BÜRGERGEMEINDE 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2011 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Mitte 2. JAHRESRECHNUNG 2011 2.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 2.2 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 2.3 Bestimmung über die Verwendung des Überschusses Die Rechnung 2011 kann auf der Gemeindeverwaltung abgeholt oder auf der Gemeindehomepage www.buesserach.ch eingesehen werden.

Baupublikation Bauobjekt: BG-Nr. 12-016 Photovoltaikanlage auf Steildach Grundbuch-Nr.: 2916 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 5 Gesuchsteller: Heiniger Jürg und Barbara 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 5 Planverfasser: EBM Ecotech AG 4142 Münchenstein, Weidenstrasse 27 Datum Baugesuch: 25. Mai 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Tanja und Pascal Schnell Im Kirschgarten 499, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Einbau Cheminéeofen und Chromstahlkamin Bauplatz: Im Kirschgarten Bauparzelle: GB-Nr. 1830 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012 Die Baukommission

Baupublikation Bauherr: Steiner + Söhne AG Kurzäckerlistrasse 295, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Abbruch/Rückbau ehemaliges Restaurant Hirschen inkl. Scheune Projektverfasser: Steiner + Söhne AG Bauplatz: Hauptstrasse 144 Bauparzelle: GB-Nr. 1486 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012 Die Baukommission

Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. 4227 Büsserach, 23. Mai 2012

Der Gemeinderat

Zwingen

Baupublikation Bauherr: Handschin-Rieder Daniel und Martina Büneweg 6, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gordon Taddio Architekturbüro GmbH, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Bauobjekt: Anbau Vordach Bauplatz: Büneweg 6, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3943 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Baupublikation Bauherr: Hodel Thomas und Sabine Mühleweg 19, 4112 Flüh Projektverfasser: Hodel Thomas und Sabine Mühleweg 19, 4112 Flüh Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Mühleweg 19, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3869 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung auf Mittwoch, 13. Juni 2012, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Frau Elenora Asanovic – Frau Marisol Tovena – Hernr Zene Rexhaj – Herrn und Frau Shaqir und Vase Shabanaj 3. Genehmigung der Rechnung 2011 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte 4. Genehmigung der Rechnung 2011 – Nachtragskredit von Fr. 11 720.35 Forstrechnung – Bürgerrechnung – Forstrechnung – Allmendrechnung 5. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Rechnung 2011 wird allen Bürgerinnen und Bürgern zugestellt. Der Bürgerrat

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 12. Juni 2012 20.15 Uhr im Gemeindesaal 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2012 2. Genehmigung sämtlicher Gemeinderechnungen 2011 mit Nachtragskrediten und Kreditüberschreitungen 3. Beratung und Beschlussfassung über den Beitritt zur gemeinsamen Kindesund Erwachsenenschutzbehörde Laufental und Genehmigung des entsprechenden Vertrages 4. Beratung und Beschlussfassung über die Sanierung und Neunutzung «Altes Schulhaus», Dorfstrasse 11, und Bewilligung des erforderlichen Verpflichtungskredites von Fr. 550 000.– 5. Informationen und Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können 10 Tage vor der Gemeindeversammlung zu den Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung, Schlossgasse 4, eingesehen werden. Die Gemeindeversammlungen sind nach § 53 des kantonalen Gemeindegesetzes öffentlich. Mit der Vollendung des 18. Altersjahres sind Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung berechtigt. Nicht Stimmberechtigte haben sich jedoch an die für sie bestimmten Plätze zu begeben. Sie dürfen nur unter Vorbehalt mitreden. Zwingen, 7. Mai 2012 Gemeinderat Zwingen

EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF

Hofstetten-Flüh

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

4. Kenntnisnahmen und Verschiedenes

3. Kenntnisnahmen und Verschiedenes

Nuglar-St. Pantaleon

Breitenbach

Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen Büsche, Hecken, Sträucher, Stauden, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit und zur Vorbeugung vor Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen höflich auf, ihre Pflanzen entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurückzuschneiden. Pflanzen dürfen grundsätzlich nicht über die Grundstücksgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze auf folgende Höhen zurückgeschnitten werden: – Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2,50 m Höhe – Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4,20 m Höhe. Die Gemeinde wird ab 17. Juni 2012 den Rückschnitt kontrollieren. Bei Nichtbeachtung der erwähnten Regeln werden die Pflanzen von der Gemeinde auf Kosten der Eigentümerschaft zurückgeschnitten. Bei Fragen steht Ihnen der Techn. Dienst unter Tel. 079 435 61 92 gerne zur Verfügung. EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF

Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Isabelle Kalinke und Delfin Carballo, Rodersdorfstrasse 5 4116 Metzerlen Verantwortlicher: Roger Schwaninger Uerkstrasse 6, 6362 Stansstad Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Hollenweg Bauparzelle: 1183/1184 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Bauherrschaft: Peter und Angela AnklinBaschung, Schmelzistrasse 80 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neue Heizungsanlage/ Wärmepumpe Bauplatz: Schmelzistrasse 80 Bauparzelle: 605 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Andrea Gasser, Alain Gasser Ausserfeldstrasse 11, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Architektur HP. Jeker Breitenbachstrasse 45a, 4227 Büsserach Grundeigentümer: Andrea Gasser Ausserfeldstrasse 11, 4228 Erschwil Bauprojekt: Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Ausserfeldstrasse 11 Bauparzelle: 1006 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Bauherrschaft: Alfred Wasmer Käselstrasse 11, 4228 Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Peter Borer-Bader Wydenmattstrasse 3, 4228 Erschwil

Bauherrschaft: Martin und Alexandra ChristStich, Büsserachstrasse 12, 4228 Erschwil

Verantwortlicher: Bauherrschaft

Verantwortlicher: Bauherrschaft

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Bauprojekt: Gartenhaus, Pergola, Sitzplatz

Bauprojekt: Ausbau Dachgeschoss

Bauplatz: Wydenmattstrasse 3

Bauplatz: Büsserachstrasse 12

Bauparzelle: 964

Bauparzelle: 44

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Baupublikation Bauherrschaft: Friedrich Wohlgemuth Schmelzistrasse 37, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander Paul Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Instandhaltungstellung Zufahrt–Vorplatz, neues Gartenhaus Bauplatz: Holbachstrasse 16 Bauparzelle: 315 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauobjekt: Einbau von 2 Dachflächenfenstern Bauplatz: Käselstrasse 11 Bauparzelle: 1088 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012

Baupublikation Bauherrschaft: Martin Hauser und Susanne Koch Hauser Holbachstrasse 16, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: gedecktes Holzlager Bauplatz: Holbachstrasse 16 Bauparzelle: 315 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Juni 2012


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

LESERBRIEF

RÖSCHENZ

Mit Ausdauer ans Ziel Stephan Pabst ist in meinen Augen der richtige Gemeindepräsident für Grellingen! Dass er Ausdauer hat, zeigt er mit seinen zahlreichen Teilnahmen an Läufen, bis zu Marathons. Doch die Ausdauer hört nicht beim Sport auf. Vielmehr nützt Stephan Pabst seine Ausdauer auch als Politiker. Er hat langjährige Erfahrung als früherer Gemeinderat in Grellingen. Er engagiert sich seit Jahren als Präsident der SP Grellingen. Er nimmt regelmässig an den Anlässen der SP Baselland aktiv teil. Er bildet sich eine Meinung und er vertritt diese. Auch gegen Widerstände. Dabei wirkt er weder verbissen noch unbelehrbar. Vielmehr hat er immer noch und immer wieder Freude daran, sich politisch zu engagieren, sich zum Wohl der Gemeinde einzusetzen. Vielleicht wird seine Läuferkarriere etwas leiden, wenn er weniger Zeit fürs Training hat. Aber wer Stephan Pabst kennt, weiss, dass er die Prioritäten richtig setzt: Lieber ein guter und engagierter Gemeindepräsident und dafür ein weniger gut trainierter Läufer. Sabine Asprion, Laufen

LESERBRIEF

Keine Steuererhöhung Im Rahmen des Entlastungsrahmengesetzes 12/15 ist eine Steuererhöhung eingebunden. Durch die Aufhebung der Abzugsmöglichkeit für präventive Arztund Zahnarztkosten ist für alle Steuerzahler mit einer Steuererhöhung von 4–8 Prozent zu rechnen. Ältere Personen und chronisch Kranke betrifft diese Steuererhöhung noch viel massiver. Daher kann man hier nicht von Entlastung, sondern von Belastung der Steuerzahler reden. Die komplexe Materie wurde daher nicht von allen bürgerlichen Parlamentariern verstanden, da von ihnen grossmehrheitlich Steuererhöhungen grundsätzlich abgelehnt werden. Da wird von allen über Sparen und Entlastung gepredigt, und wenn man es versteht, geht es bei dieser Vorlage faktisch um eine Steuererhöhung. Dass der Kanton Basel-Landschaft sparen muss, ist unbestritten. Unbestritten ist auch, dass die Staatsausgaben noch viel Fett am Knochen haben. Die rund 15 Millionen Mehreinnahmen, welche durch diese Abzugsaufhebung ausgewiesen werden, wären mit gutem Willen und mit Sachkenntnis der Finanzrechnung zusätzlich ohne Schmerzen bei den laufenden Ausgaben einzusparen. Die Entlastungen betragen nicht mal 1 Prozent der laufenden Rechnung. Als liberaler, bürgerlicher politisch engagierter Stimmbürger empfehle ich daher ein klares Nein zum Entlastungsrahmengesetz. Georg Furler, Zwingen

Im Bann der Miniballerinas Allerjüngste Ballerinas begeisterten mit ihrem ersten Auftritt in Röschenz. Dimitri Hofer

J

unge Ballettschülerinnen aus der Region boten in Röschenz Kostproben ihres Könnens. Mit ihren Aufführungen tanzten sich die Mädchen in die Herzen des Publikums. «Bauch einziehen, Plié, Sprung.» Anweisungen wie diese waren letzten Freitag in der Aula des Schulhauses Fluh oft zu hören. Für einmal stand der Saal ganz im Zeichen des Balletts. Zu den Klavierklängen von Tschaikowsky wirbelten Tänzerinnen umher. Gehüllt in weisse und blaue Tutus wurden anspruchsvolle Choreografien zum Besten gegeben. Auf der Bühne standen jedoch keineswegs abgehalfterte Ballerinas, die ihrer vergangenen Jugend nachtrauern. Ganz im Gegenteil. Die Akteurinnen in Röschenz waren alle erst zwischen vier und elf Jahren alt. Mit ihrer Tanzlehrerin Jane Botkin lernen die Mädchen momentan die bedeutendsten Grundlagen des Balletts. «Die meisten der jungen Tänzerinnen sind erst seit etwa sechs Monaten bei mir im Unterricht», sagt die gebürtige

Füllten die Aula: Einige der Ballettschülerinnen von Jane Botkin.

Engländerin. In ihrer Ballettschule im Big Fitness in Laufen gibt sie ihre Erfahrung weiter. Bei den jüngsten Mädchen tanzte die langjährige Ballettpädagogin am Freitag jeweils vor. In den beiden chinesischen Tänzen huschten die Mini-

FOTO: DIMITRI HOFER

ballerinas jedoch auch ohne die Hilfe ihrer Lehrerin gefühlvoll über das Parkett. Trotz der oft nur kurzen Tanzpraxis wussten die einzelnen Sequenzen die Zuschauer in der aus allen Nähten platzenden Aula zu begeistern. Die vielen

anwesenden Verwandten belohnten die Leistungen ihres Nachwuchses jeweils mit lautem Applaus. Fast pausenlos waren Kameras im Einsatz, um den grossen Auftritt des Sprösslings für die Nachwelt festzuhalten.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Schauen Sie, woher der Wind weht

Ihre Stimme für die nicht verfilzte Kandidatin

Kürzlich wurde ich von meiner Partnerin der anschliessenden Vorträge wegen für den Besuch der GV des Vereins wind-still motiviert. Die unlängst durch die Medien verbreitete Aussage des CEO der IWB, Dr. Thiel, dass es sich bei der Windkraftanlage auf der Challhöchi um ein Prestigeprojekt handelt, hat mich kritisch gegenüber den von der IWB anlässlich der Informationsveranstaltung in Röschenz vorgelegten Zahlen gemacht. Glaubwürdigkeit verloren Dass diese kritische Haltung begründet ist, wurde anlässlich der Referate von Fachpersonen aus dem technischen wie naturkundlichen Bereich im Anschluss an die GV bestätigt. So haben zum Beispiel die zurzeit vorgenommenen Windmessungen der IWB auf dem Chall bereits heute die Glaubwürdigkeit verloren. Die vorgelegten und öffentlich zugänglichen Karten des Bundesamtes für Energie zeigen es deutlich: Der Messmasten steht wohl im einzig theoreti-

schen Potenzialgebiet von 50 auf 150 Metern, aber die geplanten neun Windenergieanlagen würden ausserhalb dieses Gebietes zu stehen kommen. Die noch ungünstigeren Werte ausserhalb dieses Potenzialgebietes mögen wohl auch ein Grund sein, weshalb die IWB auf einen zweiten Masten zur Messung verzichtet haben. Informiert statt geblendet Ich bin dankbar für die erhaltenen Informationen und ärgere mich darüber, wie mich die IWB mit ihren bisherigen Informationen geblendet hat. Informieren Sie sich bitte auch unter www.wind-still.ch oder an einer der kommenden Informationsveranstaltungen des Vereins, um das geplante Vorhaben der IWB neutral beurteilen zu können. Ich lasse mich auf jeden Fall nicht mehr von der IWB blenden und weiss nun, «wohär dr Wing wääit».

Markus Oberli, Röschenz

EINGESANDT

Duggingen machte Bienenschule Alle zwei Jahre findet an der Primarschule und Kindergarten Duggingen eine Projektwoche mit spannenden Themen statt, in diesem Jahr vom 21.- 25. Mai. Das Thema waren diesmal die Bienen. Das Projekt, welches von einer engagierten Lehrerschaft ins Leben gerufen wurde, machte sich zur Aufgabe, den Kindern vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen mit der Natur, im Speziellen die komplexen Abläufe der Bienenzucht, näher zu bringen. Gleichzeitig wurden von den Kindern, zugunsten des Bienenzüchterverein-Laufental, die selber hergestellten Bienenprodukte verkauft. Am 29. Juni wird diese Aktion beendet und das gesammelte Geld dem Bienenzüchterverein-Laufental übergeben. Die Primarschule und der Kindergarten Duggingen zählen zusammen 80 Kinder, die sich während der Projektwoche jeden Morgen um 8 Uhr in der Aula der Primarschule trafen. Nach dem gemeinsamen Einsingen und Musizieren wurden die Kinder, die in fünf altersdurchmischte Gruppen aufgeteilt

7

waren, zu den zugeteilten Posten geführt. So konnten die Kinder im Laufe der Woche jeden der fünf Posten während eines ganzen Vormittags kennen lernen und bestaunen. Zwei Nachmittage waren für den Verkauf der Bienenprodukte reserviert.

Bienenschaukasten: Im Primarschulhaus kann die Ausstellung von Montag bis Freitag, FOTO: ZVG 8 bis 17 Uhr besucht werden.

Bienen kennen lernen Die Ziele der Projektwoche waren Angst gegenüber diesen wichtigen Tieren abbauen (Imker- und Bienenhausbesuch), Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Bestäubung, Honigprodukte kennen lernen, verarbeiten und schön verpacken, Api-Therapie, Wahrnehmung mit allen Sinnen, wie leben Koloniebienen, wie Solitärbienen, Nisthilfen für Solitärbienen herstellen und Beobachtungen im Bienenschaukasten. Bis zum 29. Juni stehen im Eingangsbereich der Primarschule Duggingen Bienenschaukästen zur Besichtigung. Ebenfalls können dort die selber hergestellten Bienenprodukte gekauft werden. Françoise Kilchenmann

Was läuft hier ab? Keine der nicht kandidierenden Parteien (BDP, SP, SVP) hat mir trotz Anfrage eine Chance gegeben, mich vorzustellen und mit mir zu diskutieren. Zu Beginn des Wahlkampfes bekam ich Zusagen von verschiedenen Parteien und kurz vor Pfingsten ist es klar, dass mir alle Parteien ohne Begründung die Gefolgschaft gekündigt haben. Gradlinigkeit, liberales Gedankengut, Ehrlichkeit und Offenheit sind in der Politik nicht gewünscht. Kämpfen für eine Sache schon gerade gar nicht. Lieber machen unsere Politiker grosse

Schulden. Betriebswirtschaftliche Vernunft ist nicht mehr gefragt. Ein haushälterischer Umgang mit dem Geld der Stimmbürger ist nicht mehr opportun. Aus diesem Grund mache ich einen Aufruf an alle Einwohner und Einwohnerinnen von Laufen: Wollt ihr weiterhin eine solche Schuldenpolitk? Wenn nicht, dann bitte ich euch dringendst, am 17. Juni 2012 an die Urne zu gehen und mir eure Unterstützung zum Stadtpräsidium zu geben. Juliana Nufer-Gerster, Stadtpräsidiumskandidatin Laufen

LESERBRIEF

Mit Anstand und Augenmass Bei den Grellinger Gemeinderatswahlen im Frühling dieses Jahres wurden die bürgerlichen Parteien im wahrsten Sinne des Wortes auf dem linken Fuss erwischt. Normalerweise werden aus politischen Niederlagen anhand von Wahlanalysen Konsequenzen gezogen, damit Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit aufgearbeitet und die daraus resultierenden Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden können. Zugegebenermassen beansprucht dieses Vorgehen eine gewisse Zeitspanne und setzt «Knochenarbei» auf Parteiebene voraus. Ungeachtet dieser Tatsache wählt man, am Beispiel des aktuellen Wahlkampfes gemessen, den Weg des geringsten Widerstandes und versucht von der einen Seite in gewohnter Manier mit Aversion, Aggression und persönlichen Beleidigungen den politischen Gegner zu diffamieren. Bedenklich stimmen muss dabei die Tatsache, dass der angebliche Bündnispartner dieses Vorgehen gutheisst, indem er dazu nichts zu

sagen hat. Bis anhin waren wir es gewohnt, in unserer Gemeinde die Wahlkämpfe mit Anstand, Fairness und Augenmass auf sachlicher Ebene auszutragen. Dies sollte auch in Zukunft Gültigkeit haben. Bekanntlich steigen die Anforderungen an ein Gemeinwesen und ihre Exekutive kontinuierlich, deshalb brauchen wir eine Persönlichkeit mit Führungserfahrung aus Beruf und Politik. Stefan Pabst ist in Grellingen aufgewachsen und kennt die Anforderungen an das Amt des Gemeindepräsidenten aus seiner langjährigen erfolgreichen Tätigkeit in verschiedenen politischen Ämtern bestens. Als unermüdlicher, gradliniger und kompetenter «Schaffer», mit entsprechend breit gefächertem Fachwissen ausgestattet, nimmt bei ihm das Wohlergehen der Gemeinde und seiner Einwohnerinnen und Einwohner einen hohen Stellenwert ein. Urs Grolimund, Grellingen


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Neue Wasserstrahlmaschine Dank hochstehendem Handwerk, ausgezeichneter Qualität und fundiertem Fachwissen hat sich die Firma Staudt AG als Marktführer in der Nordwestschweiz etabliert. Mit der Inbetriebnahme einer 3-D-Wasserstrahlmaschine Ende März kann das bisherige Angebot sinnvoll ergänzt werden. Mit der neuen WaterjetAnlage lassen sich nebst Naturstein ohne Umrüsten auch andere Materialien wie Kunststoffe, Keramik oder Metalle (bis 15 cm Stärke) zehntelmillimetergenau in allen erdenklichen Formen schneiden. Anlässlich einer 2-tätigen Hausmesse Ende März wurde die neue Maschine einem Fachpublikum aus Architekten, Küchenbauern, Metallbauern und Kolleginnen und Kollegen aus der Natursteinbranche vorgestellt. Mit der Waterjet verfügt die Staudt AG über einen modernsten Maschinenpark und ist dadurch noch flexibler und leistungsfähiger. Schweizer Natursteine Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Langlebigkeit und Werterhaltung sind nach wie vor überzeugende Argumente für Naturstein. Ethik und Ökologie sind weitere wichtige Kriterien bei der Beschaffung von Rohmaterialien. Aus ethischen Gründen werden bei der Firma Staudt beispielsweise keine Steine aus China importiert. Ge-

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modernisiert und expandiert

Detail der neuen STM-Waterjet-Anlage.

genüber internationalen Labels für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktionsweisen aus Ländern wie China ist einige Skepsis angebracht. Zudem scheint es schizophren, wenn unser Staat einerseits von Schweizer Firmen faire und bessere Arbeits- und Sozialbedingungen und nachhaltige Produktion fordert und andererseits dann aber selber Billigware aus Fernost einkauft.

Die Schweiz ist vielfältig – auch in ihrem Steinangebot. In etwa 50 Steinbrüchen wird Naturstein gewonnen. Schweizer Naturstein ist im Farbton meist neutral und gibt sich in der Oberflächenstruktur eher zurückhaltend. Gerade darum lässt er sich mit fast allen Materialien hervorragend kombinieren. Dank einer hochwertigen und dauerhaften Imprägnierung, welche bei der Firma Staudt nach der Produktion aufgebracht wird, lassen sich Schweizer Natursteine auch im Küchenbereich einsetzen. Schweizer Natursteine benötigen keine langen Transportwege, Abbau und Verarbeitung erfolgen unter den weltweit strengsten landschaftsschützerischen, sicherheitstechnischen und gesundheitspolizeilichen Auflagen. Wer sich für Schweizer Naturstein entscheidet, darf immer ein ruhiges Gewissen haben. Kein anderer Stein ist so nachhaltig. Lassen Sie sich beraten! Neue Firma staudtcarrera ag Die Bau-Abteilung hat sich in den letzten Jahren zu einem zweiten, gewichtigen Standbein neben der Küchenarbeitsplatten-Produktion entwickelt. Um den

immer komplexeren Anforderungen der Kundschaft gerecht zu werden, wird aus der bisherigen Abteilung Bau ein eigenständiges Unternehmen. Die neugegründeten Firma tritt ab dem 1. Juni 2012 unter dem Namen staudtcarrera ag auf. Firmensitz ist in Zwingen. Die neue Firma kann ebenfalls auf den modernen Maschinenpark der Staudt AG zurückgreifen. Staudt AG «design your home» und staudtcarrera ag «the living material» engagieren sich für den Baustoff der Natur: «Gemeinsam für Naturstein»

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Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 ERSCHWIL

Aktive Schwarzbuben mit Theaterkostprobe Der Verein zur Förderung des Schwarzbubenlandes kümmert sich um Nachfolgeregelungen, Lehrlingswesen, Jungunternehmen usw. und macht die Region an Gewerbeausstellungen bekannt. Jürg Jeanloz

D

as Schwarzbubenland ist nicht nur ein ökologisches Juwel, sondern schlägt sich auch wirtschaftlich mit Erfolg durch die strengen Zeiten. Um die Gewerbetreibenden im Schwarzbubenland zu unterstützen, unternimmt der Verein Forum Regio Plus allerlei Aktivitäten und spannt auch Politiker vor den Karren. «Uns fehlen gute Handwerker», meinte der Wirtschaftsförderer Max Käsermann an der Generalversammlung im Gasthaus Kreuz in Erschwil. Der Verein habe sich deshalb bemüht, neue Lehrstellen zu schaffen: 25 neue Lehrverträge konnten in der Region abgeschlossen werden. Es gelte auch, für schulisch weniger Begabte Lehrplätze zu finden. Käsermann lobte die Qualität unserer Schulen und empfahl, dies auch bekannt zu machen und damit Familien anzulocken. In der Technik für erneuerbare Energien liege ebenfalls grosses Po-

Theaterkostprobe an der GV Forum Regio Plus: Sylvia Heckendorn als MusicalsänFOTO: JÜRG JEANLOZ gerin

ERSCHWIL

NUNNINGEN

Kelsag produziert Ökostrom

Musikvereine zeigen ihr Können

In den verdienten Ruhestand: Verwaltungsratspräsident German Wiggli verabschiedet VerFOTO: JÜRG JEANLOZ waltungsrat Hermann Fabri.

Inserieren bringt Erfolg

tenzial, sei es um neue Firmen anzusiedeln oder selbst solche Energie zu produzieren. Käsermann plädierte für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für das Doppelspurprojekt Basel-Biel. Um den Verein Forum Regio Plus bekannt zu machen, werden jährlich drei Bulletins mit regionalen Themen herausgegeben. «In der lokalen Presse schalten wir Inserate und melden uns mit Kolumnen zu Wort», meinte Peter Hollenstein, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit. An regionalen Gewerbeausstellungen ist der Verein stets an Ort und an der 35. Herbstmesse in Solothurn wird sich das Schwarzbubenland ebenfalls präsentieren. Allerdings hat das grosse Kosten zur Folge, sodass der Verlust 2011 von 26 000 Franken sich auch im Jahr 2012 wiederholen könnte. Zum Schluss verabschiedete Präsident Dr. Hans Büttiker den langjährigen Vizepräsidenten Kurt Henzi, der in Pension geht und für den Verein Enormes geleistet hat. Zur Auflockerung der GV stellte sich das neue Theater am Bahnhof mit zwei Darbietungen vor. Seit 12 Jahren hat das Theater in Dornach mit 850 Vorstellungen 42 000 Besucher angelockt und ist ein Geheimtipp in der Region. Zuerst sang die ausdrucksstarke Sopranistin Sylvia Heckendorn ein originelles Telefongespräch und anschliessend traten fünf Jugendliche auf und spielten spontan und aus dem Bauch heraus ihnen vorgegebene Lebenssituationen, wie das Auffinden eines verletzten Vogels oder die Auswahl am GlacéStand.

jjz. Letztes Jahr hat die Kelsag in Liesberg ein Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen, das aus Biogas von Mist, Küchen- und Gartenabfällen Strom produziert. Wie Geschäftsleiter Stefan Schwyzer an der Generalversammlung in Erschwil erläuterte, möchte die Kelsag einen weiteren Schritt in die Produktion von Alternativenergien tun und auf seinen Betriebsgebäuden in Liesberg eine Photovoltaik-Anlage erstellen. Die Gebäude liegen unterhalb der Deponie «Chestel», werden den ganzen Tag von der Sonne beschienen und eignen sich bestens für die Produktion von SolarStrom. Wie Vorabklärungen ergaben, könnten auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern Solarzellen installiert werden, die das Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. Die Anlage produziert Strom für 120 Familien oder 400 000 kWh pro Jahr. Die Dächer sind genug stark, um die Solarzellen zu tragen, und die Investitionen belaufen sich auf 2 Millionen Franken. Dank den gesetzlich zugesicherten Fördergeldern könnte über eine Zeitspanne von 25 Jahren eine ansehnliche Rendite erzielt werden. Die EBM wird den produzierten Strom abnehmen und zwischen 33 und 36 Rappen je

kWh vergüten. Da der Bund die Vergütungssätze jährlich um 8 Prozent senkt, ist Eile angesagt. Die Delegierten der 33 angeschlossen Gemeinden stimmten ohne Ausnahme dem Investitionsbudget zu, sodass mit der Realisation sofort begonnen werden kann. Nachdem an der letztjährigen GV eine Gebührenerhöhung der Kehrichtsäcke abgelehnt wurde, fehlen im Budget 2012 280 000 Franken, die für die Kehrichtsammlung und die separate Sammlung der Küchenabfälle unbedingt benötigt würden. Da auch die Grüngutsammlung ihre Kosten nicht mehr deckt, beschloss der Verwaltungsrat in eigener Kompetenz, die Grüngut-Gebühr für die Gemeinden im Jahr 2013 von 85 auf 90 Franken je Tonne zu erhöhen. Für den zurücktretenden Verwaltungsrat Hermann Fabri wählten die Delegierten Sabine Asprion aus Laufen. In einer echten Wahl mit drei weiteren Kandidaten erreichte sie das absolute Mehr im zweiten Wahlgang. Zum Schluss zeigte Stefan Schwyzer einen Kurzfilm über die Kelsag. Der Student Patrik Meury aus Röschenz hat mit Kollegen die Aktivitäten der Deponie, der Wertstoffsammlung und der Biogasanlage locker und lehrreich dargestellt.

dust. Traditionsgemäss treffen sich die Thiersteiner Musikvereine immer am zweiten Juniwochenende zum fröhlichen Wettstreit. Gastgeber ist dieses Mal der Musikverein Konkordia Nunningen, der am 10. Juni zum 102. Thiersteiner Musiktag bläst. Diesen Höhepunkt kann der Gilgenberger Verein gleich mit seinem 125. Geburtstag verbinden, was die Gastgeber dazu bewog «E SauFescht» auf die Beine zu stellen. Bereits am Samstagmorgen, Punkt 11 Uhr eröffnen die Nunninger ihre Festwirtschaft und laden die Bevölkerung inner- und ausserhalb des Dorfes ein zu Spanferkel, welches am Spiess dreht, während das Duo Liechti und Sohn auf ihren Handorgeln schon mächtig Gas geben. Weitere Höhepunkte an diesem ersten Nachmittag: Lyrixx (Kinderlieder), Ohregrübler (Guggenmusik), Los Zapallos (Steelband) und Brazz Attak (Streetband). Am Sonntag folgt der «amtliche» Teil mit dem Ablauf des Thiersteiner Musiktags mit 11 Vereinen: 10 Uhr Feldgottesdienst, 11 Uhr Empfang, ab 11.30 Uhr Wettspiele, 15.45 Uhr Marschmusik, 16.30 Uhr Festhallenkonzerte, Festakt und Veteranenehrung in der Hofackerhalle.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

12 BREITENBACH

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

BREITENBACH

Männerchor kann anders klingen

Hoher Investitionsbedarf In der Gewinnzone angekommen, befassen sich jetzt Arbeitsgruppen mit der Planung der Zukunft für das Zentrum Passwang. Hinterfragt wird auch die Rechtsform.

Fordernd: Sarah Hänggi feilt mit ihren Sängern an den Liedern für die Konzerte in Basel und Laufen.

Bea Asper

FOTO: ZVG

bü. Zum Abschluss ihres Musikstudiums lädt Sarah Hänggi zum Konzert «Opa Cupa» für Männerchor und Ensemble mit osteuropäischer Volksmusik. Ein Beitragsgesuch mit dem kuriosen Titel «Opa Cupa» liess den Breitenbacher Gemeinderat kürzlich etwas ratlos aussehen. Es handle sich um ein Projekt der Breitenbacher Musikstudentin Sarah Hänggi mit osteuropäischen Volksliedern für Männerstimmen und Instrumentalensemble, löste Gemeinderat Remo Waldner das Rätsel. Hänggi habe zum Abschluss ihres Bachelor-Studiums an der Basler Hochschule für Musik nicht nur Lieder arrangiert, sondern ein veritables Konzert samt Ad-hoc-Chor und Musikensemble auf die Beine gestellt. «Die Konzerte in Basel und Laufen kosten Geld», legte Waldner dem Ratskollegium einen finanziellen Zustupf ans Herz. Mittlerweile prangt als Folge davon auf den Unterlagen zu Sarah Hänggis Bachelor-Konzert unübersehbar das Logo ihrer Wohngemeinde mit dem sinnigen Aufdruck «natürlich Breitenbach». «Hier in Breitenbach kennt man sich einfach», erklärt Hänggi dem Wochenblatt, deshalb sei sie nicht an ihren Studienort Basel gezogen. Hier unterrichtet sie auch Musik an der Kreisschule Thierstein-West (KTW), was ihr einiges abverlangt: «Es braucht schon etwas, um die Kids zum Singen zu bringen.» Angetan ist Hänggi von der «tollen Arbeit» mit den Sängern des Männerchors Büsserach, den sie seit 2010 leitet. Da-

neben singt und dirigiert sie noch in weiteren Chören. Doch Musik allein macht ihr Leben in dieser Region nicht aus. So hält sich die grazile 22-Jährige beim VBC Laufen mit Volleyball fit und trifft alte Freunde aus der Gymi-Zeit in Laufen. «In dieser Schule habe ich 2005 meine musikalische Ader entdeckt und mich für den Weg zur Matura mit Schwerpunkt Musik am Gymnasium Münchenstein entschieden», blickt Hänggi auf eine fruchtbare Ausbildung am Klavier und Schlagzeug sowie im Chorsingen und Dirigieren zurück. «Seit 2009 studiere ich hier an der Hochschule für Musik Chorleitung und Schulmusik II», blickt Hänggi in den lauschigen, historischen Innenhof an der Basler Leonhardstrasse. Mit dem Bachelor-Konzert «Opa Cupa» stehe sie kurz vor dem Abschluss des dreijährigen Lehrgangs, der sie zum Lehramt berechtige. «Elle est géniale», urteilen zwei ihrer 15 Sänger, die zur Generalprobe eintrudeln und herumscherzen. Doch mit Probenbeginn ist fertig lustig. Hänggi fordert sie schon beim Einsingen ziemlich hartnäckig. Schliesslich sollen die fünf Volkslieder aus dem Balkan sowie die 15 ungarischen Weisen von Bela Bartok begeistern und das Publikum sagen lassen: «Opa Cupa» oder auf Deutsch «Oh, hoppla», das klingt tatsächlich anders als gewohnt.» Laufen, Alts Schlachthuus, Sonntag, 3. Juni, 17.00 Uhr. Eintritt frei/Kollekte. (Sa, 2. 6., Basel, 17.00 Uhr Musikakademie, 20.30 Uhr, im Borromäum).

BREITENBACH

Breitenbach im Ausnahmezustand

Nostalgie: Das Karussell am Pfingstmarkt ist nach wie vor beliebt bei den Kleinen.

W

er rastet, der rostet», meint Peter Holzherr, Präsident des interkantonalen Zweckverbandes Zentrum Passwang, in seinem Jahresbericht. Die Umwandlung des ehemaligen Spitals in ein Seniorenund Gesundheitszentrum ist erfolgreich abgeschlossen, alle Räume sind vermietet und früher als erhofft, schreibt die neu entstandene Institution Gewinne. Sie will auf gesellschaftliche Veränderungen vorbereitet sein. «Die grosse Nachfrage nach Pflegeplätzen widerspiegelt den hohen Stellenwert des Zentrums Passwang. Die Belegungstage sind mit 101 Prozent am absoluten Maximum angekommen», sagte Zentrumsleiter Michael Rosenberg. Laufende Abklärungen weisen auf einen steigenden Bedarf im Demenzbereich. Der Vorstand hat drei Arbeitsgruppen beauftragt, Zukunftsperspektiven für das Senioren- und Gesundheitszentrum aufzugleisen. «Hinterfragt wird auch die Rechtsform», teilte Finanzchef Dieter Künzli den Delegierten mit. Zu schaffen machen dem Zentrum die unterschiedlichen Taxsysteme der beiden Kantone und das Splitten nach Gemeinden. Ausserdem gelte es, die unterschiedlichen Bereiche des Zentrums (Heim, Restaurant, Vermieter von Räumlichkeiten) ei-

kulinarisch kam man auf seine Kosten. Egal, ob man Lust verspürte auf griechische Spezialitäten, Kebab oder asiatische Köstlichkeiten, man hatte die Wahl der Qual. Gar frischer Spargel aus Brislach wurde feilgeboten. Die Geselligkeit kam nicht zu kurz und die Menschen genossen ihren freien Tag und das Draussensein an diesem prächtigen Pfingstmontag. Die obligate Bratwurst durfte natürlich nicht fehlen. Wer gemütlich sitzen wollte, musste sich schon fast einen Platz an der Sonne erkämpfen. Das Karussell wartete auf die kleinen Passagiere und die Jugendlichen tummelten sich wie eh und je bei der Putschautobahn. Kaufen konnte man fast alles, was das Herz begehrte. Alles in allem ein gelungener und friedlicher Markttag für Gross und Klein. Bei dieser Gelegenheit sollte man die unermüdlichen Helfenden hinter den Kulissen nicht vergessen, die es überhaupt möglich gemacht haben, dass dieser Tag so reibungslos verlief!

genständig zu erfassen und doch im Gesamten zu betrachten. Einer ersten Beurteilung nach wird für die nächsten zehn Jahre mit einem Investitionsbedarf von 2,5 Millionen Franken gerechnet – ein Grossteil davon zur Verbesserung der Energieeffizienz. Ein Finanzplan soll sicherstellen, dass genügend Mittel vorhanden sind. Die Delegiertenversammlung vom Donnerstagabend war infolge Abwesenheit vieler Gemeindevertreter nur ganz knapp beschlussfähig. Die Geschäfte waren unumstritten, die Flachdachsanierung unterschritt den dafür bewilligten Kredit. Die Jahresrechnung schliesst

mit einem Gewinn von über 200 000 Franken ab, damit steigen die finanziellen Reserven des Zentrums auf über eine Million Franken an. Die Auslastung liegt bei knapp 100 Prozent, das Altersund Demenzzentrum ist bis aufs letzte Bett belegt – mit steigendem Bedarf an Pflege. «Der Vorstand hat reagiert und das Personal aufgestockt, entsprechend sind die Personalkosten in der Rechnung höher ausgefallen als budgetiert», erklärte Künzli und machte klar: «Das Zentrum wird in seinen Visionen weiterhin auf die Marke Qualität setzen und die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Heimen verstärken.»

BREITENBACH

BÜSSERACH

CVP erklärt die komplexen Vorlagen

Tickets zu gewinnen

gwa. Die CVP Dorneck-Thierstein lud am letzten Mittwoch zu einem Informationsabend ein. Nur gerade 15 Personen waren im Restaurant Weisses Kreuz in Breitenbach erschienen. Schade, denn die Referenten erläuterten einige interessante Fakten zu den komplexen Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni. Kantonsrat Fabio Jeger informierte über den Neubau Bürgerspital Solothurn. Das Grossprojekt koste 340 Millionen Franken. Die Schwarzbuben würden von dem Bau zwar nicht unbedingt profitieren, trotzdem empfehle er, die Vorlage anzunehmen. Das Gebäude sei in einem schlimmen Zustand, es regne hinein und eine Sanierung mache keinen Sinn. Das Projekt sei nicht überrissen, sondern entspreche den Bedürfnissen, so Jeger.

FOTO: KATHARINA KILCHER

kk. Warum in die Ferne schweifen und wo möglich am Gotthard im Stau stehen, wenn es daheim so schön sein kann. Petrus hätte nicht holder sein können und hat unserer Region ein superschönes Pfingstwochenende beschert. Deshalb war es nicht erstaunlich, dass der Pfingstmarkt in Breitenbach so gut besucht und über Mittag ein Durchkommen fast nicht mehr möglich war. Jung und Alt gaben sich ein Stelldichein und flanierten über den alljährlich stattfindenden Markt mit den vielen bunten Ständen. Überall sah man sommerlich gekleidete Menschen mit entspannten Gesichtern und so manche, die einen Schwatz hielten. Erstaunlich: Nicht nur Menschen aus der Region besuchten Breitenbach. Auch Ausflügler mit Autokennzeichen aus dem Wallis, Jura, Aargau und Basel, gar aus dem nahen Ausland, nahmen die Gelegenheit wahr und machten einen Ausflug in unsere schöne Gegend und verbanden diesen mit einem Streifzug über den Markt. Auch

Auf Erfolgskurs: Michael Rosenberg, Leiter Zentrum Passwang, bedankt sich bei den Mitarbeitenden. «Sie haben einen grossen Anteil am hervorragenden Jahresergebnis. Die Belegungstage FOTO: BEA ASPER sind mit 101 Prozent am absoluten Maximum angekommen.»

Kantonsrat Fabio Jeger, Meltingen: «Die Zustände im Bürgerspital Solothurn sind dermassen schlimm, dass es mich verwundert, dass überhaupt noch jemand dorthin geht.»

Kantonsrat Thomas A. Müller stellte zwei eidgenössische Vorlagen vor. Die Initiative des Hauseigentümerverbands zum Bausparen gleiche jener Initiative, welches das Stimmvolk bereits im März abgelehnt habe, und auch diese riet Müller abzulehnen, denn sie bringe zu wenig, verkompliziere das Steuerrecht und bringe hohe Steuerausfälle für die Kantone und Gemeinden. Die Initianten verlangen, dass das Bausparen für alle Kantone verbindlich sei. «Dies ist ein Eingriff in die Steuerhoheit der Kantone», so der Jurist.

Auch die Initiative «Staatsverträge vors Volk» empfiehlt Müller zur Ablehnung. Die Auns möchte das obligatorische Referendum für völkerrechtliche Verträge auszuweiten. Die heutige Regelung genüge aber bei weitem, findet der Kantonsrat.

Kantonsrat Thomas A. Müller, Lostorf: Die Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» beinhaltet einen Eingriff in die Steuerhoheit der Kantone.» Die dritte eidgenössische Vorlage, «Managed Care», scheidet die Geister auch im Parlament. An diesem Abend vertrat Peter Meier, alt Kantonsrat FDP, die Argumente für, Bruno Maggi, Vizepräsident CVP Dorneck-Thierstein jene gegen die Annahme. «Mit Managed Care werden die Kosten im Gesundheitswesen stabilisiert, zum Beispiel dadurch, dass Doppeluntersuchungen vermieden werden», so Meier. Maggi meinte, er sei nicht a priori gegen Managed Care, die Hausärzte seien aber jetzt schon vernetzt. Durch die Vorlage würden Mehrkosten durch Sitzungen, Kontrolle und Vernetzungen entstehen.

Bruno Maggi, Nuglar: «Ich bin nicht a priori gegen Managed Care, aber ich bin gegen dieFOTOS: GABY WALTHER se Vorlage.»

gin. Rock am Bärg ist wieder da! Und Sie können 2×2 Tickets für dieses Open Air in Büsserach gewinnen. Senden Sie uns bis zum 31. Mai eine Postkarte mit Ihrer Adresse und dem Vermerk «Rock am Bärg» und schon nehmen Sie an der Verlosung teil! Wer leer ausgeht, kann sich die Tickets auch einfach bei der Mobiliar in Breitenbach kaufen. Das Open Air Rock am Bärg geht von Freitag, 20. Juli, bis Sonntag, 22. Juli, über die Bühne. Freitag ist der Cover-Tag. Mit The Tarantinos und Live Wire sind hier zwei der Besten am Start. Am Samstag ist der Hammer schlechthin: die Kombination Lovebugs und Pegasus. Die Band Schlagrahm wird die Partystimmung bis zum Schluss aufheizen – eine richtige Rock-Night. Am Sonntag treten nebst Schwellheim und James Gruntz auch Hanery Amman auf: eine Legende … «Alperose» und unendlich viele Schweizer Hits. Auch Lokalmatadoren wie Oli Blessingen & Band werden nicht fehlen. Nebst der Musik gibt es weitere Möglichkeiten, sich zu unterhalten. Diverse Essstände, ein kleiner Markt, Tattoo, Festwirtschaften und diverse Bar sind auf dem Festgelände vorhanden. Wettbewerb Rock am Bärg: Einsenden an: Wochenblatt, Hauptstrasse 37, CH-4242 Laufen.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

RODERSDORF

HOFSTETTEN-FLÜH

Canto General – ein Benefizkonzert WOS. «Je mehr Publikum, umso grösser wird der Betrag, den wir zugunsten des schweizerischen Vereins zur Unterstützung indianischer Landforderungen im Chaco Paraguay und der Stiftung für indigene Gemeinschaften in Paraguay überweisen können.» Dies schreibt ein Mitglied, welches darum bittet, das neuste Projekt des Rodersdorfer Chörlis im Wochenblatt vorzustellen. Der Canto General ist ein umfangreicher Gedichtzyklus des chilenischen Dichters Pablo Neruda. Der grösste Teil davon entstand in den Jahren 1948/49, als Neruda wegen Verfolgungen durch die Regierung im Untergrund lebte. Darin beschreibt Pablo Neruda die Erschaffung Lateinamerikas, der Flora und Fauna, das Auftreten des Menschen, die Eroberung durch die Konquistadoren, die anschliessenden Befreiungskämpfe und die Hoffnung auf Unabhängigkeit. Das Poem wiederholt den Moment der Entstehung der Welt, als sich das Bewusstsein des Menschen aus der Dunkelheit erhob. Dabei stellt Pablo Neruda eine eindringliche Sicht des Zusammenhangs zwischen der Natur und der Geschichte Lateinamerikas dar. Pablo Neruda (1904–73) wuchs im Süden Chiles auf. Er studierte in Santiago und veröffentlichte mit 20 Jahren den ersten Gedichtband. 1927 trat er in den diplomatischen Dienst ein und verbrachte einige Jahre in Südostasien. Neruda war Konsul in Spanien, als 1936 der Bürgerkrieg ausbrach. Er flüchtete nach Paris, wo er sich einer Gruppe spanischer Politiker und Künstler, u. a. Pablo Picasso anschloss. Zurück in Chile, publizierte er Artikel gegen den Faschismus in Europa. 1943 verliess Neruda den diplomatischen Dienst, um sich der Politik und dem Schreiben zu widmen. Er wurde ins Parlament gewählt. Nach scharfer Kritik am Regime zwang ihn ein Haftbefehl zur Flucht. Erst 1952 konnte er zurückkehren, und der Canto General wurde ein Jahr später veröffent-

licht. Unter Allende wurde er Botschafter in Frankreich. Neruda lud Theodorakis, den er von Paris her kannte, nach Chile ein, wo dieser nach einer volksmusikalischen Aufführung des Canto Generals beschloss, die Dichtung selbst zu vertonen. Pablo Neruda wurde 1971 der Nobelpreis für Literatur verliehen «für eine Poesie, die mit der Wirkung einer Naturkraft Schicksal und Träume eines Kontinents lebendig macht». Zwölf Tage nach Pinochets Putsch 1973 starb Neruda. Mikis Theodorakis 1925 auf der Insel Chios geboren, wuchs Theodorakis mit der Vielfalt der griechischen Musik auf. Als Griechenland 1940 in den Zweiten Weltkrieg hineingezogen wurde, schloss sich Theodorakis dem Widerstand gegen die italienischen und deutschen Besatzer an. Nach deren Abzug errangen die monarchistischen, rechtskonservativen Kräfte die Macht und verfolgten die demonstrierenden Linken mit brutaler Härte. Im Bürgerkrieg kämpfte Theodorakis bei den Partisanen und blieb 1947 bis 1950 in Haft, wo er schliesslich von Folter schwer verletzt entlassen wurde. Er zog nach Paris. Die hier komponierten sinfonischen Werke machten Theodorakis international bekannt. Zurück in Griechenland, wurde Theodorakis während der Obristendiktatur wieder verhaftet. Der Kampf für Menschenrechte beeinflusste sein musikalisches Schaffen, wie es in seinen Liedern und in seiner Filmmusik zum Ausdruck kommt. Canto General, ein Oratorium für Solostimmen, gemischten Chor und Orchester des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis führt das Rodersdorfer Chörli am kommenden Samstag, um 18 und 21 Uhr, in der Turnhalle Rodersdorf auf. Leitung Jürg Mosimann. Benefizkonzert: Eintritt Fr. 25.–, (Jugendliche Fr. 10.–). www.indigene-paraguay.ch

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Vom Korn zum Brot in der Kulturwerkstatt Hofstetten Die Kulturwerkstatt Hofstetten gibt in ihrer neuen Ausstellung Einblicke in die Geschichte des Getreideanbaus. Andreas Obrecht

S

eit Jahrhunderten gehört das Getreide zu unseren Grundnahrungsmitteln, in früheren Zeiten war es gar die Ernährungsgrundlage schlechthin. Daher lohnt es sich, Jahrzehnte zurückzublicken und einen Blick in die Arbeitsweise unserer Vorfahren zu werfen. Das ermöglicht die gegenwärtige Ausstellung in der Kulturwerkstatt in Hofstteten. Sie zeigt anschaulich den langen Weg vom Säen, Ernten, Dreschen, Mahlen bis in die Backstube. Eigenartige Rechen, Gabeln und ein

Stiftendreschmaschine: Die Kleine. FOTOS: ANDREAS OBRECHT

Stiftendreschmaschine: Die Grosse. alter Handwagen symbolisieren die harte Handarbeit des Bauern und des Müllers und dokumentieren den Weg vom Dreschflegel zur ersten, ganz einfachen Dreschmaschine und der Röndel bis zur kombinierten Stiftendreschmaschine, die das Getreide auch von Strohteilen säubern konnte. In langer Arbeit haben die Mitglieder der Werkgruppe des Vereins Kultur und Geschichte die alten Geräte restauriert und funktionsfähig gemacht, was an der Ausstellung mit Fotos dokumentiert wird. Als Ergänzung zeichnete Hans Bühler in einer aufschlussreichen Broschüre die Entwicklung des Dreschen bis zur modernen Mähdrescher auf. Die Arbeit des Müllers wird mit wenigen Objekten, aber mit Fotos aus der Flühmühle aufgezeigt, ebenso erfährt

man Historisches über die beiden Mühlen von Flüh. Die Bäckerei zeigt zwar keinen Backofen, dafür eine Teigrührund eine Brötchenmaschine aus den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts, beide aus der Hofstetter Bäckerei. Eine Übersicht über die Getreidesorten mit vielen Proben sowie Informationen über Schädlinge und Nützlinge runden die Ausstellung ab. Die Ausstellung an der Flühstrasse 30 in Hofstetten ist am Sonntag, 3. Juni, von 14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt offen. Weitere Öffnungstage: jeweils am ersten Sonntag des Monats, im Juli und August geschlossen. Für Gruppen ist der Besuch auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich (Telefon 061 731 25 61 oder vereinkulturundgeschichte@bluewin.ch).


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Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern Lukasevangelium 16, 13 verachten.

So nimm denn meine Hände Und führe mich, Bis an mein selig Ende und ewiglich

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied vom meiner lieben Gattin und meiner Mutter

Maria Marquis-Meury 1. Dezember 1928 bis 29. Mai 2012 Völlig unerwartet ist sie heute nach kurzem Spitalaufenthalt verstorben.

Erich Marquis-Meury Guido Marquis mit Monica Kohler Der Trauergottesdienst findet am Montag, 4. Juni 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche in Blauen statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Klosters Mariastein, Postkonto 40-9323-9 (Vermerk: Maria Marquis). Traueradresse: Guido Marquis, Sodackerweg 14, 4223 Blauen Gilt als Leidzirkular.

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Das diesjährige Feldschiessen 2012 darf die Feldschützengesellschaft Nunningen in Zusammenarbeit mit der Pistolensektion Gilgenberg für den Bezirk Thierstein in Nunningen durchführen. An diesem traditionellen Fest werden rund 600 Schützinnen und Schützen erwartet. Die Schiesszeiten im Schützenhaus «Orpfel» in Nunningen sind am Freitag, 1. Juni, 18.00 bis 21.00 Uhr, am Samstag, 2. Juni, 10.00 bis 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 3. Juni, 8.00 bis 12.00 Uhr. Ebenfalls findet am Sonntag, 3. Juni, um 9.30 Uhr ein Feldgottesdienst mit dem Jodlerklub Sunnesyte statt, zu welchem Sie ganz herzlich eingeladen sind. Am Nachmittag um 16.00 Uhr findet das Absenden mit der Rangverkündigung statt, welches musikalisch vom Musikverein Konkordia Nunningen umrahmt wird. Es würde uns freuen, Sie an unserem Fest, sei es zum Besuch in der Festwirtschaft oder sogar in unserem Schiessstand 300 m oder 25 m/50 m, begrüssen zu dürfen. Beim Feldschiessen gilt nämlich das Motto: Mitmachen kommt vor dem Rang.

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Do, 26. Juli, 3-Pässe-Fahrt Oberalp/Lukmanier/Gotthard 7.30 Uhr, Fahrt, Mittagessen Fr. 84.– 1. bis 2. August, Nationalfeiertag in Flims Fahrt, Hotel 3*, VP, Musik, 1 Kaffeehalt

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Liebe Kundinnen und Kunden Nach langer und reiflicher Überlegung, habe ich mich entschlossen mein Geschäft per 30. Juni 2012 zu schliessen, um beruflich neue Wege zu gehen. Ich bitte Sie, alle Gutscheine und Gutschriften bis zum 30. Juni 2012 einzulösen. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Treue und die schönen Momente, die ich mit Ihnen erleben durfte. Profitieren Sie noch bis zum 30. Juni 2012 vom grossen Ausverkauf. Herzliche Grüsse Ihre Miriam Saner, Bluemewärchstatt

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Freitag Grusswort des Gemeindepräsidenten Werner Hänggi Geissberg-Chörli Idi-Buebe und am Schwyzerörgeli dr Hausi Moser Samstag Moor Mundartrock vom Schwarzbuebeland Sonntag gemütlicher Beizenbetrieb mit em Hausi Moser am Schwyzerörgeli Wirtschaftsbetrieb mit Salatbuffet Fleisch vom Grill Barbetrieb am Abend Auf Ihren Besuch freut sich: s Mältigäbärg-Team

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AGENDA

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

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LESERGALERIE

Tierkinder vor der Kamera

Jurassischer Kammerchor: Diesen Samstag in Liesberg (Kirche, 20 Uhr)

FOTO: ZVG

Samstag, 2. Juni

Jungvogel: Ob dies ein Einzelkind ist?

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Fuchsfamilie im Dorf: Die jungen Füchslein sind ca. 9 Wochen alt.

rie Folke Truedsson, Terrassenweg 8. Breitenbach 2.–10. Juni. Freitag, 16–19 Uhr, Samstag Badou «Zwei Welten». Kulturforum 10, und Sonntag, 13–18 Uhr. Büsserach: Alterszentrum Bodenacker. Täglich geöff Imbiss. Offeriert vom Lions Club. Zum net 9.30–18.00 Uhr. Finissage mit kleinem nationalen Lions-Tag. Die Bevölkerung ist Workshop. 30. Juni. 14.30 Uhr. herzlich eingeladen. Ruine Bännlifels, beim Cheinberg, Büsserach. 12 Uhr. Laufen WICHTIG Liesberg «Inside Jungle» und«Fragmente aus Kammerchormusik. Chœur de chamdem Sahel». Bilder von Norbert Edwin bre jurassien. Les chansons francophones Muspach. Kantonspital Laufen. VernissaFür Einträge in der Agenda gilt à travers les siècles. Kirche Lisberg-Dorf. ge 10. Mai, 18 Uhr Cafeteria des Kanfolgender Redaktionsschluss: 20 Uhr. tonsspitals. Geöffnet täglich 10.00–19.45 Uhr. Bis 22. Juni. Rodersdorf Dienstag, 8.00 Uhr Regula Abraham und Nicole Acker Chormusik. Rodersdorfer Chörli mit mann Pearce. Text und Zeichnungen. dem Programm Canto General. Turnhalle Chelsea Galerie 3. -30. Juni. Di-Do 14-18 Es ist uns ein Anliegen, die Agenda Rodersdorf. 18 Uhr und 21 Uhr. Uhr. Fr 14-20 Uhr, Sa 10-14 Uhr. möglichst lückenlos zu führen. Bitte Fotografien von Hugo Jaeggi. Alts senden Sie uns jeweils in separatem Schlachthuus. 1.–24. Juni. Di-Do 18.30Sonntag, 3. Juni 19.30, Fr 18–20 Uhr, So 11–16 Uhr. VerMail (Betreff: AGENDA) Ihre nissage 1. Juni 19 Uhr. Witterswil Veranstaltungen nach folgendem Jazz und Risotto. Sugar Foot Stompers. Muster: Reinach Schulhaus Witterswil. 11 Uhr. Yvan Bolfing. Bilder. Wohn- und Büro• 1. Datum (Wochentag, Tag. Monat) zentrum für Körperbehinderte (WBZ). • 2. Gemeinde (Ortschaft) Mo–Fr, 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Ausstellungen • 3. Veranstaltung (max. 70 Zeichen) Fr nur bis 17 Uhr. Bis 6. Juli. • 4. Veranstalter (Verein, Institution) Elisabeth Veith. «Lebens-Gefühle – LeArlesheim bens-Geschichten». Farb- und Material Daniel Boillat. Malerei. Ortsmuseum • 5. Örtlichkeit (Saal, Festzelt, Platz) collagen. Galerie Werkstatt und Galerie Trotte. Di bis Sa 15–19 Uhr. So 11–18 • 6. Zeit (Beginn Veranstaltung) Gemeindehaus. 11. Mai bis 17. Juni. GeUhr. Bis 3. Juni. «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus meindehaus: Öffnungszeiten des StadtbüFür Rückfragen bitte Telefonnumros. Galerie Werkstatt: Mi 16–18.30 Uhr, der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Sa/So 14–17 Uhr. Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, mer angeben. Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Röschenz Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Ist Kunst lehrbar? Eine Ausstellung der redaktion.laufen@wochenblatt.ch Bis 6. Januar 2013. Kunstmalschule Rabe. Atelier und Gale-

VEREINSNACHRICHTEN Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde).

Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 18.45 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 18.45 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. Kickboxen-Laufen. Kickfit für Frauen und Kinder. Mo und Do 18.30 bis 21.00 Uhr, Probetraining jederzeit möglich. Industriezone Ried. Kontakt: Marian Lanz, 079 211 33 60 oder www.kickboxen-laufen.ch

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Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse: 16./17. März und 7./8. Sept. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88 Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Tagesheim: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

Gratulation meiner lieben

Frau Hildi Stebler-Erni Z Grindel wird am 8. Juni d Rosmarie

70 Johr alt

zum

70. Geburtstag am Samstag, 2. Juni 2012. Wir feiern am Samstag, 2. Juni 2012, im Schwarzwald, und am Sonntag, 3. Juni 2012 daheim in Büsserach ab 10.00 Uhr: «Tag der offenen Tür». Rolf Stebler-Erni, Büsserach

Zullwil, im Mai 2012

Mir gratuliere ihre vo Härze zum grade Geburtstag. Und dass sie mit ihrem Maa no villi schöni Johr verbringe cha. Es isch am 8. Juni für alli Tag der offenen Tür Di Maa Guido

Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Markus Meier, Unt. Mettenbühlweg 5, 4226 Breitenbach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Cosmos Fitness-Studio, 4242 Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Kosmetik Claudia Heller 4226 Breitenbach, 4226 Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 5. Juni 2012 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anlässlich unseres Geburtstags, 70 und 80 Jahre, danken wir allen für die Gratulationen und Geschenke. Auch jenen, die uns vor und während der Geburtstagsfeier geholfen haben, recht herzlichen Dank. Christa und E. Leist


SPORT

Donnerstag, 31. Mai 2012 Nr. 22

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SCHULSPORT

FUSSBALL

Talentsuche unter den Kleinsten

Einmarsch der Gladiatoren: Früh übt sich, wer ein Meister werden will.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Kopf aus der Schlinge gezogen Dank dem 3:1-Erfolg in Therwil hat sich der FC Laufen den Ligaerhalt gesichert. Damit hat man zwei Runden vor Schluss den Kopf aus der Schlinge ziehen können. Edgar Hänggi

jjz. Sie gaben alles und rannten sich die Seele aus dem Leib. Angefeuert wurden die Breitenbacher Kinder von Müttern und Lehrerinnen, die am Rand der sechzig Meter langen Strecke standen und für ihre Schützlinge fieberten. Dabei schien an diesem Freitag des UBS Kids Cup die Sonne unerbittlich auf die Sportanlage Grien nieder, die für einmal Schauplatz der Kleinsten war. 200 Kinder und Kindergärtler der Primarschule Breitenbach massen sich in den Disziplinen 60m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf. «Der Schweizerische Leichtathletikverband sucht auf diesem Weg Talente und wird finanziell von der UBS unterstützt», meinte Turnlehrer und Organisator Tobias Holliger. 50 ehrenamtliche Helfer- und Lehrerinnen standen ihm zur Seite. Die Mädchen und Buben starteten in zwei Mal neun Kategorien ab Jahrgang 2005 (oder jünger) bis zum Jahrgang 1997. Die besten Kinder der lokalen Wettkämpfe können am Kantonalfinal in Biberist teilnehmen, wo sich die Kategoriensieger für den Schweizer Final im Zürcher Letzigrund qualifizieren. Das ist natürlich der Traum jedes Jugendlichen, in dieser renommierten Weltmeeting-Arena auflaufen zu können.

Der Weg zum Auftritt in die LetziArena stand aber in Breitenbach eher im Hintergrund, dafür genossen die Kinder den herrlichen Spieltag. Mit grossem Anlauf starteten sie zum Weitsprung, der von kaum einem Meter bis zu fünf Metern differieren konnte. Beim Ballwurf war ebenso Technik gefragt. Die Flugbahn des 200 Gramm schweren Balls sollte optimal eingestellt werden, damit der Ball über 20 Meter flog. Und doch: Einige Knaben warfen den Ball über 40 Meter. Keine Verbissenheit war auszumachen, die Kinder nahmen es leicht und locker. Damit keine Langeweile aufkam, sorgten die Organisatoren des UBS Kids Cup für ausreichende Spielmöglichkeiten. Auf zwei Feldern wurde Fussball, Ball über die Schnur und Indiaca gespielt. Daneben lagen in einem Spielbus Trottinetts, Stelzen, Diabolos und vieles mehr bereit, um die Kinder in Bewegung zu halten. Auf einem Trampolin konnten sich die Kinder austoben und ein mannshoher Plastikball wurde eifrig über den Rasen gerollt. Alle Kinder erhielten ein UBS Kids Cup-Käppli und für die kantonalen Finals sind T-Shirts und Medaillen vorgesehen.

TENNIS

Erfreuliche Zwischenbilanz tcb. Mit den Nachholpartien über das Pfingstwochenende konnte die Interclub-Gruppenphase der meisten Breitenbacher Teams abgeschlossen werden. Die Bilanz lässt sich sehen. Drei Mannschaften konnten sich für die Promotionsrunde qualifizieren, in der zwei in den Abstiegsspielen um eine Relegation kämpfen müssen. Dabei vermögen momentan die Herren zu überzeugen, während bei den Damen trotz zum Teil guter Leistungen derzeit das Abstiegsgespenst rumgeistert. Mit dem 5:2-Heimsieg in der Nachtragspartie gegen den TC Menziken gelang es den Senioren 1. Liga als zweitem TCB-Team nach den Jungsenioren 2. Liga, den Gruppensieg sicherzustellen. Auch die Damen-Aktivmannschaft zeigte unter der Regie der neuen Teamleaderin Petra Spaar begeisterndes Tennis und schlug die favorisierte Equipe des TC Allmend Luzern mit 4:3. Besonders erwähnenswert war dabei der Sieg

von Muriel Antony, welche eine um zwei Klassen höher eingestufte Spielerin förmlich vom Platz fegte. Leider reichte der Sieg nicht mehr, um die Abstiegsspiele zu verhindern. Immerhin sicherte man sich aber das Heimrecht und wird am kommenden Samstag auf den TC Novartis Stein treffen. Am Sonntag werden dann die Jungsenioren 2. Liga gegen den TC Buss Pratteln und die Senioren 1. Liga gegen den TC Lido Luzern ebenfalls auf der Anlage im Grien die Aufstiegspoule in Angriff nehmen, während es die Senioren 2. Liga auswärts in Lengnau ihren Kameraden gleichtun. Weiter in den Gruppenspielen engagiert sind die 3.-Liga-Teams, wobei vor allem der jungen Aktivmannschaft in der Herren-3.-Liga noch einiges zugetraut wird. Heimspiele: Samstag, 2. Juni, 9.00 Uhr: Damen 1. Liga - TC Novartis Stein (Abstiegsspiel); 14.00 Uhr: Herren 3. Liga - TC Old Boys Basel; Sonntag, 3. Juni, 9.00 Uhr: Jungsenioren 2. Liga - TC Buss Pratteln (Aufstiegsspiel); 14.00 Uhr: Senioren 1. Liga -T C Lido Lugano 2 (Aufstiegsspiel).

U

nter dem Strich zählen nur die Resultate. Das ist beim Kassenabschluss, in der Buchhaltung wie im Sport nicht anders. Dass der Trainerwechsel die richtige Lösung war, wird durch eben diese Ergebnisse bestätigt. Philipp Rossinelli hat drei Partien mit den Laufentalern bestritten. Das Spiel beim souveränen Aufsteiger Black Stars, wo es einzig darum ging, eine Klatsche zu vermeiden; dann zuhause gegen Porrentruy und die eminent wichtige Begegnung in Therwil. Zwei Siege, eine Niederlage! Rossinelli ist deswegen nicht um so viel besser, als es Mario Ritter war. Es traf nun auch in Laufen wieder zu, was zuvor ja bei Boris Zimmermann und Ritter passierte. Ein neuer Trainer bringt psychologisch einen Ruck und die Spieler haben den Glauben wieder, dass es doch noch zum Guten reicht. Man sah in Therwil eine aggressive, zuweilen hart einsteigende Laufner Equipe. Jeder Spieler wusste, worum es geht. Dass ihnen der Gegner entgegenkam und unerklärlich hochstehend verteidigte, passte ins Bild. Kevin Eigen-

Zugeschlagen: Kevin Eigenmann schlug in Therwil früh und erfolgreich zu. Auch gegen Liestal? FOTO: EH-PRESS

mann bedankte sich mit einem Tor bereits in den Anfangsminuten. Das Spiel lief dann weiter für die Laufentaler. Das 2:0 durch Cédric Cueni sowie zwei brenzlige Situationen, als Michael Misev einen Schuss vor der Torlinie abwehren konnte und ein Ball nach einem Distanzschuss knapp am weiteren Pfosten vorbeikullerte. Laufen war aber nach der Pause näher an der Entscheidung als Therwil an der realistischen Ausgleichschance. Nach dem Anschlusstor folgte prompt das 3:1 durch Misev im Anschluss an einen Eckball von Anton Weis. Wäre man kaltblütiger gewesen und hätte sich Goalie Hess nicht gesteigert, ein Kantersieg wäre möglich gewesen. Am Samstag bezogen Etoile Spor-

ting und Oberdorf Niederlagen. Vor allem jene von Oberdorf beim Schlusslicht Franches-Montagnes bescherte Laufen den Klassenerhalt definitiv. Laufen spielt am Samstag (18 Uhr) in Liestal und eine Woche später im Nau gegen Courtételle. Man kann jetzt einen ruhigen Ausklang nehmen und den Fans noch etwas bieten. Wichtig für die Führung: jetzt kann die neue Saison mit der Verpflichtung des neuen Trainers sowie der Bildung des Kaders voll in Angriff genommen werden. Wer letztlich absteigen muss, darf dem FC Laufen so gut wie egal sein. Aufgrund des Spielplanes tippt das Wochenblatt auf Franches-Montagnes und Etoile Sporting.

SCHWINGEN

JUGENDSPORT

Drei Zweige für die Gäste

Jugendsporttag in Grindel

D.L. Am Pfingstmontag durfte der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental mit insgesamt sieben Jungschwingern als Gast gegen «Berner Brocken» in Koppigen antreten. Über 300 Nachwuchsschwinger nahmen am Oberaargauischen Jungschwingertag teil. Unsere sieben Buben mussten sich diesen Tag schwer erkämpfen. In der Kategorie 97/98 zeigte Björn Gabathuler aus Himmelried mit drei gewonnenen und zwei gestellten Gängen eine tolle Leistung. Mit insgesamt 56.00 Punkten und dem Rang 7b konnte er einen der begehrten Zweige mit nach Hause bringen. In der Alterskategorie 01/02 hatte es auch der Liesberger Adrian Odermatt nicht ganz einfach. Er erkämpfte sich aber schliesslich mit 56.00 Punkten den Rang 9c und wurde ebenfalls mit einem Zweig ausgezeichnet. Bei den Kleinsten zeigte Dario Christ aus Gempen voller Energie sein

Bodenarbeit: Dario Christ aus Gempen. FOTO: ZVG

Können. Die ersten fünf Gegner bodigte er, manche nach hartem Kampf und teilweise mit der Bestnote ins Sägemehl. Nur im Schlussgang musste er sich geschlagen geben. Da er aber punktemässig im Vorsprung war, belegte er trotz verlorenem Schlussgang den tollen Rang 1b. Voller Stolz nahm auch er einen Zweig entgegen.

WOS. Am kommenden Sonntag, 3. Juni, treffen sich in Grindel rund 600 Kinder und Jugendliche aus den Vereinen der Region zum diesjährigen Jugendsporttag. Die Einzelwettkämpfe in der Leichtathletik beginnen um 8.30 Uhr. Am Nachmittag finden ab 13.15 Uhr wie gewohnt die Stafetten und Rahmenwettkämpfe statt. Bereits am Samstag, 2. Juni, geht das Geräteturnen in der Turnhalle über die Bühne. Sollte Petrus nicht mitspielen, gibt die Telefonnummer 1600 ab Sonntag, 6.00 Uhr Auskunft über die Durchführung. Das allfällige Verschiebedatum wäre der 10. Juni. Der Turnverein Grindel wird dafür sorgen, dass der Sporttag reibungsfrei abläuft und hoffentlich für alle ein gelungener Anlass wird.

FUSSBALL

Jura gewinnt – die Baselbieter haben trotzdem Spass

FUSSBALL

Mario Cantaluppi trainiert FCB-Junioren eh. Nein, es ist keine Neuverpflichtung für die Nachwuchsabteilung des FC Breitenbach! Der Ex-Internationale Mario Cantaluppi wird aber am Dienstag, 5. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr das Training der C-Junioren leiten. Mit Sicherheit eine gute Gelegenheit, sich anzusehen, wie ein Ex-Profi den Nachwuchs trainiert. Im Anschluss an das Training stellt sich der Zürcher für Autogrammwünsche zur Verfügung. Hier ein paar Daten aus der sportlichen Karriere «Lupos». 1990 bis 1993 spielte er bei den Zürcher Grasshoppers. Danach wechselte er zum FC Basel für drei Saisons. Weiter kamen zwei Saisons bei Servette hinzu. Danach jener Wechsel zurück zum FCB, den er als seinen wertvollsten bezeichnet. In

sechs Jahren absolvierte er 145 Spiele (15 Tore). 2004 dann der erste Wechsel ins Ausland, zum 1. FC Nürnberg, wo er in zwei Saisons 58 Bundesligapartien absolvierte. Zurück in der Schweiz schloss er sich dem FC Luzern an. Danach ging es wieder ins Ausland, nach Belgien, zum VV St. Truiden. Dort beendete er 2010 seine Profilaufbahn. Im Nationalteam trug er zwischen 2001 und 2004 das Dress in 24 Partien und erzielte dabei vier Tore. Cantaluppi wurde mit Basel zweimal Meister und Cupsieger. Mittlerweile führt der Familienvater ein Nachwuchscamp auf dem Rankhof in Basel durch. Wer weiss, vielleicht entdeckt er künftige Nationalspieler – auch aus unserer Region?

Klares Verdikt: Am vergangenen Donnerstag spielte die Fussballauswahl des Baselbieter Landrats auf dem Platz des FC Riederwald gegen das jurassische Parlament, welches mit 7:2 einen klaren Sieg einfuhr. Spass habe es trotzdem gemacht, erklärte Landrat und Mitspieler Andreas Giger, insbesondere der gesellige Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen des Nachbarkantons. Auf dem Bild Landrat Martin Rüegg, Andreas Bammatter und Peter Küng (v.l.). FOTO: MARTIN STAUB


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EINGESANDT

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

2500 Pfadfinder im Pfingstlager

Breitenbacher D-Junioren siegen in Aesch

Allzeit bereit!

Lauschen dem Geschichtenerzähler: Die Wölfli im KPK-Pfila in Flumserberg

FOTO: ZVG

An Pfingsten zogen um die 2500 Pfadis (Biber, Wölfli, Pfadi, Pioniers und Rover) des Kantonalverbands Pfadi Region Basel ins Pfingstlager und erlebten spannende Abenteuer in der freien Natur. Übernachtet wurde in Zelten, Scheunen oder Lagerhäusern. Zwischen 30 und knapp 300 Pfadi nahmen an den unterschiedlichen Lagern teil. Für viele Kinder und Jugendliche der Region Basel war es ein ganz besonderes Wochenende. Während die meisten Pfadis Pfingsten abteilungsweise in Lagern mit zirka 30 bis 100 Personen verbringen, gingen die Wölfli der Abteilungen des Bezirks KPK in ein Bezirkspfingstlager. Ein Bezirk ist ein Zusammenschluss mehrerer Abteilungen, und so sind Bezirkspfingstlager entsprechend grösser, aufwendiger zu organisieren und ein spezielles Erlebnis für die Teilnehmenden. So eben für die Teilnehmer des Wölflistufen-KPKPfingstlagers in Flumserberg (SG). Die jüngsten Mitglieder des grössten Bezirks der Region Basel verbrachten Pfingsten mit ihren Wölfli-Kollegen und -Kolleginnen in einem gemeinsamen Lager. Dieses begann am Samstagmorgen im De Wette Park in Basel und dauerte bis Montagabend. Insgesamt knapp 300

Personen, davon 210 Wölfli, waren mit dabei. «Die unendliche Geschichte» stand beim diesjährigen Lager im Vordergrund. Es standen Aktivitäten wie Basteln, Spiel und Sport, Theater und Pantomime, Singen am Lagerfeuer, Postenläufe, Geschicklichkeitsparcours, interessante Rätsel sowie vieles mehr auf dem Programm. Marisa Wieman, Mitglied der Organisation im KPK Pfingstlager und zuständig für das Programm: «Es war eine Herausforderung, ein tolles Programm für so viele Kinder auszuarbeiten, und für die Helfer war es sicher eine sehr anstrengende Zeit. Aber die zufriedenen Gesichter der Kinder nach dem wunderbaren und spannenden Geschichtenabschluss zu sehen, war wirklich toll. Es hat sich richtig gelohnt!» Aber auch kleinere Lager mit gut 60 Personen erfordern einiges an Planung. Sicher galt für alle gut 2500 Pfadis der Region: Sie durften ein spannendes Weekend mit wunderbarem Wetter und tollen Aktivitäten erleben und freuen sich schon auf das nächste Lager. Den Leitern ist für ihr freiwilliges Engagement zu danken. Barbara Hochuli

GESUNDHEITSTIPP

AUFGESCHNAPPT

Verkaufe deine Seele nicht!

Bariton-Solo jeweils mittwochs

Pflegen Sie Ihre Seele? Bekommt sie von Zeit zu Zeit Nahrung? Vitamine sozusagen? Dem Körper geben wir Nahrung, damit er leisten kann. Da wir eine leistungsorientierte Gesellschaft sind, ist das von grosser Bedeutung. Wir arbeiten viel mit dem Verstand. «Verstehen wir uns», ist die Sprache in der Geschäftswelt. «Wie fühlen wir uns», wird selten gefragt. Die Gefühle lassen sich nicht röntgen. Die Seele auch nicht. Es lässt sich auch kein Blutbild von der Seele machen. Trotzdem weiss jeder Mensch, wie es sich anfühlt, wenn man traurig oder fröhlich ist. Seelische Emotionen wie Freude, Grübeln, Kummer, Angst und Wut sind wichtige Erfahrungen. Die helfen uns äussere Eindrücke in unsere Innenwelt zu integrieren. Viele Menschen können die Freude nicht mehr leben. Sie sind gefangen im Kummer, in ihren Ängsten. Das Lachen ist ihnen abhandengekommen. Die Leichtigkeit des Seins ist verloren gegangen. Heilmittel, die zum Ursprung der Freude zurückführen können, sind z. B. Urtinkturen. Der erste kraftvolle Auszug aus einer Heilpflanze. Darin ist die Essenz der ganzen Pflanze enthalten. Geranium robertianum-Storchenschnabel ist ein Heilmittel für die Seele. Verkaufe deine Seele nicht. Gib ihr Nahrung! Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

dust. Rolf Stebler, früher Blasmusikdirigent, und langjähriges Mitglied der Brass Band Büsserach, will auch nach der Pension mit seiner Musik die Herzen erfreuen. Deshalb hat er sich zusammen mit Organist Rainer Maria Studer entschlossen, regelmässig den Gottesdienst in der Pfarrkirche in Büsserach mit Bariton-Solo und Orgelbegleitung zu verschönern. So sind die beiden seit Aschermittwoch mit wenigen Ausnahmen jeweils am Mittwoch im 8-UhrGottesdienst mit einigen Stücken zu hören. Das Repertoire ist dabei keineswegs eintönig. Es enthält Stücke von zahlreichen bekannten und weniger bekannten Komponisten von Bach bis Weber. «Die jeweils 15 bis 30 Kirchengänger sind auf jeden Fall begeistert», erzählt Rolf Stebler dem Wochenblatt. Wer weiss, vielleicht werden es nach der Lektüre dieses kurzen Berichts noch weit mehr sein.

Spielen statt Beten: Rolf Stebler im Element mit seinem Baritonhorn.

Am Streller-Cup in Aesch zeigten die Jungs der Breitenbacher D-Junioren den Fans eindrücklich, dass sie die Freude am Fussball noch nicht verloren haben, und zelebrierten einen beinahe tadellosen Fussballtag. Die Mannschaft überzeugte mit einer souveränen Teamleistung und liess in der Gruppenphase nichts anbrennen. Obwohl sie es durch zwei Unentschieden gegen Reinach b und Aesch b noch etwas spannend machten, war das Erreichen des Halbfinals niemals gefährdet. Dies wird unterstrichen durch den souveränen Score von nur zwei Gegentoren. Als Gruppenzweiter mussten wir uns mit dem Promotionsteam aus Reinach messen. Die Mannschaft konnte durch das gefundene Selbstvertrauen und durch eine niederlagslose Gruppenphase den Gegner leicht unter Druck setzen und ging verdient mit 1:0 in Führung. Durch ein unglückliches Eigentor kam Reinach zum Ausgleich. Doch die Mannschaft bewies Stärke und übernahm das Spieldiktat. Durch stetigen Druck gingen wir mit einem Doppel-

schlag 3:1 in Führung. Kurz vor Schluss kam noch etwas Spannung auf, als Reinach zum 3:2-Anschlusstreffer kam. Im Final trafen wir auf das Heimteam FC Aesch a, welches wir schon aus der Meisterschaft kannten. Damals unterlagen wir im Grien mit 2:6. Der Mannschaft gelang die Revanche. Dem Gegner wurden kaum Torchancen zugelassen. Es blieb beim 0:0 und es kam zum Elfmeterschiessen. Dort gelang es endlich, die Überlegenheit während des Spiels in Resultate umzuwandeln. Durch sichere Schützen und einen überragenden Torhüter wurde der Sieg im Schnelldurchgang ins Trockene gebracht. Nach nur 6 Elfmetern stand der FC Breitenbach mit einem 3:0 als Sieger fest. Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Endlich konnte sie den anderen zeigen, was in ihr steckt. Ich wünsche mir, dass diese Spielfreude für die zwei verbleibenden Meisterschaftsspiele und die folgenden Turniere anhält. So macht das Coachen und Zuschauen wieder richtig Spass. Adrian Lutz, Trainer

VERANSTALTUNG

In die Hosen für ein grosses Fest

Bereit für Sport und vaterländische Stimmung: Das OK unter der Leitung von Georges FOTO: MARTIN STAUB Thüring (l.). Auf den Tag genau fünf Jahre später findet in Grellingen erneut ein grosses Schwingfest statt. Ist es in diesem Jahr der NWS Nachwuchsschwingertag, der am 16.Juni ausgetragen wird und bei dem insgesamt gegen 220 Jungschwinger aus der ganzen Nordwestschweiz antreten werden. Das erfahrene Organisationskomitee hat alles im Griff und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Einiges soll nun verraten sein: Bereits am Freitagabend kann man sich in der Festwirtschaft verwöhnen lassen. Mit dem «Schlossberg-Hippi», bekannt als österreichische Stimmungsbombe, ist für perfekte Unterhaltung gesorgt. Das sensationell dekorierte «ChueschtallPöb» (spezieller Barbetrieb) mit vorwiegend Schweizer Mundartrock bis hin zu Ballermann-Stimmungsmusik mit einer Top-Soundanlage wird ebenfalls seine Türe öffnen. In diesem Jahr gibt es am Freitag einen Wettbewerb im Armdrücken, den der Profiklub «Black Panthers» für jedermann (und jede Frau) durchführen wird. Wer mitkämpfen will, kann sich direkt vor Ort anmelden. Am Samstag kann man bereits ab

9.00 Uhr dem traditionellen Schweizer Nationalsport zusehen, der bis zirka 17.00 Uhr für grosse Spannung sorgt. Immer wieder wird das Schwingfest von bodenständigen Jodlerklängen des Jodlerklubs Bärgbrünneli Liesberg begleitet. Ponyreiten (ab ca. 11 Uhr) für die Kleinsten darf natürlich auch diesmal nicht fehlen. Am Abend werden die Baselbieter Fluehtrychler wieder den Ton angeben. Und mit dem Voralpen-Power (ab 19 Uhr) werden die Organisatoren voll ins Schwarze treffen. Bestimmt werden es die Bandmitglieder verstehen, von Anfang an Stimmung zu machen. Die Festwirtschaft verwöhnt mit leckeren Grilladen. Neu gibt es auf der Veranda auch eine «Sennästube», die originalgetreu im Chaletstil gebaut wird und den Kaffee Schnaps im «Mucheli» ausschenkt. Das gesamte OK freut sich, viele Besucher aus nah und fern begrüssen zu können. Dorly Leutwyler

VERANSTALTUNGEN

POLITIK

APH Stäglen im Juni

Zweimal Stimmfreigabe

Samstag, 2.: Besuch der Musikschule Laufental-Thierstein. Die Musikschüler/-innen spielen Klavier und Blockflöte. Sonntag, 3.: Trachtengruppe Bärschwil. Sonntag, 10.: The Sparrow-Brothers. Alte Lieder mit Klavier und Saxofon. Samstag, 23.: Männerchor Himmelried. Sonntag, 24. Dia-Nachmittag. KarlHeinz Rüttgers zeigt Bilder vom Berner Oberland.

Anlässlich der Vorstandssitzung vom 23. Mai 2012 hat die SVP Laufen u. Umgebung in Bezug auf die Wahl ins Stadtpräsidium (Majorzwahl) Stimmfreigabe beschlossen. Für die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission empfiehlt die SVP Laufen und Umgebung Marcel Schenker, Liste 3. Für die Wahl in den Laufner Schulrat wurde Stimmfreigabe beschlossen.

Beginn jeweils 15 Uhr

NWS Nachwuchsschwingertag 15./16.Juni in Grellingen BL

Marcel Schenker, Vorstand SVP Laufen und Umgebung

Katharina Kilcher Tja, auch ich bin seit einiger Zeit stolze Besitzerin eines Smartphone. Obwohl meine Töchter die Augen verdreht haben, als ich ihnen eröffnet hatte, dass ich mir ein neues Handy und dazu noch so ein modernes Teil zulegen will. Ich musste mir anhören: «Mama, das kapierst du nie.» Die weiteren Aussagen erspare ich Ihnen lieber. Klar, ist da mein Kämpfergeist erst richtig entfacht und ich habe mir gedacht, wartet nur. Ich gebe zu, lange Zeit habe ich die Smartphone-Besitzer belächelt und innerlich den Kopf geschüttelt. Mir gesagt, so wichtig kann es nicht sein, dass man überall allzeit bereit sein muss. Aber siehe da, auch mich hat dieses Virus gepackt und ich ertappe mich ständig dabei, wie ich mein Handy zücke, um zu schauen, ob ich eine Nachricht erhalten habe. Man hat so viele Möglichkeiten, Mitteilungen zu empfangen, sei es via Mail, Google Chat, WhatsApp und wie die verschiedenen Möglichkeiten noch alle heissen. Manchmal gerate ich richtig unter Druck, bis ich alles gecheckt habe. Dies ist sehr zeitaufwendig und ab und zu ein Telefonanruf wäre viel effizienter und sicher auch persönlicher. Ich weiss, was Sie jetzt denken, ein super Vorbild für den Nachwuchs! Und ich gebe Ihnen recht. Meistens geht es heute bei Auseinandersetzungen mit den Jugendlichen um ihren erhöhten Medienkonsum. Es ist wirklich nicht einfach, eine Balance zu finden mit diesen modernen Kommunikationsmitteln. Manchmal nimmt es fast schon groteske Züge an. Vor kurzem wollte mein Handy einen PUK (persönliche Geheimzahl zum Entsperren des Geräts) von mir, und vor lauter Informationen und Nummern habe ich es nicht geschafft, den richtigen zu finden und einzugeben. Nach einigen verzweifelten Versuchen liess ich es bleiben. Ohne mein nicht funktionierendes Handy fühlte ich mich nur als halber Mensch, und dies gab mir doch schon sehr zu denken! In dieser Nacht, ob Sie es glauben oder nicht, verfolgte mich mein Handy sogar im Traum! Und ich war mir so sicher, wenn es jemandem nicht passiert, abhängig zu werden von einem elektronischen Gerät, dann mir! Weit gefehlt, auch ich muss mich jetzt einreihen in die Gilde der stets überall verfügbaren «Sklaven» dieser Zeit. Jedoch reisse ich das Steuer immer wieder herum und verordne mir regelrechte Zwangspausen!

LESERBRIEF

Ein Ja für den Mittelstand Am 17. Juni kommt die Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» zur Abstimmung. Die Absicht dieses Volksbegehrens ist es, den Familien des Mittelstandes den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Diese Zielsetzung kann ich voll unterstützen. Darüber hinaus ist die Wohneigentumsförderung ein Verfassungsauftrag. Bei Annahme der Initiative kommen wir diesem Auftrag nach und betreiben aktive Wirtschafts- und Mittelstandsförderung. Wohneigentümer weisen eine hohe Treue zu ihrem jeweiligen Wohnort auf, an dem sie sich vielfältig engagieren. Dieser Umstand ist ein Gewinn für die Gemeinden, die Vereine und so weiter. Davon profitiert die Allgemeinheit. Deshalb sage ich Ja zur Initiative.

Remo Ankli, Beinwil Kantonsrat


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DIES UND DAS

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AUTO

EINGESANDT

Eine der besten Renault-Garagen

Muttertagskonzert und TLF-Einweihung

Übergabe: Christoph Keigel erhält den Dealer of the Year Award aus den Händen von Jerôme FOTO: ZVG Stoll, Vertriebsdirektor des Renault-Konzerns

PR. Die Garage Keigel ist Dealer of the Year der Marken Renault und Dacia. Mit diesem Award wurde die Garage Keigel als eine der besten 100 RenaultGaragen weltweit ausgezeichnet und gehört damit zu einer der besten Konzessionäre in der Renault- und Dacia-Welt, wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht. Ende April durfte Christoph Keigel die Auszeichnung in Paris aus den Händen von Carlos Tavares, COO der Renault-Gruppe, und von Jerôme Stoll, Vertriebsdirektor der Renault-Gruppe, entgegennehmen. Mit dem Award «Dealer of the Year» zeichnet Renault in jedem Land jährlich die besten Händler aus. Zur Beurteilung wird ein Kriterienkatalog bestehend aus 10 Punkten verwendet. Gemessen werden unter anderem die Kundenzufriedenheit der Neuwagen-Kunden und die Kundenzufriedenheit der WerkstattKunden, die Verkäufe von Neuwagen, Ersatzteilen und Zubehör und die finanzielle Solidität des Unternehmens. Der Award «Dealer of the Year» wurde 2011 von Renault neu ins Leben gerufen und ersetzt den bisherigen «Global Quality»-Award. Bewertet wurden über 1700 Renault- und Dacia-Konzessionäre in 45 Ländern, und 100 Konzes-

sionäre aus 31 Ländern wurden ausgezeichnet. Bereits beim Global Quality Award konnte sich die Garage Keigel in den vorherigen Jahren jeweils in den vorderen Rängen platzieren. In der Schweiz wurden zwei Gewinner als Dealer of the Year ausgerufen, wobei die Garage Keigel vor der Firma Hutter Automobile in Winterthur mit klarem Vorsprung den ersten Platz belegte. «Wir sind stolz, dass unsere jahrelange, konsequente Investition in die Zufriedenheit unserer Kunden jetzt mit diesem Preis ausgezeichnet wurde. Die Auszeichnung als Dealer of the Year ist für uns Verpflichtung, auch in Zukunft alles daranzusetzen, unseren Kunden Spitzenleistungen zu bieten,» meinte Christoph Keigel stolz beim Empfang der Auszeichnung. Die Garage Keigel ist Renault- und Dacia-Konzessionär in der Nordwestschweiz. Sie ist an fünf Standorten (Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Zwingen) tätig, erzielte im Jahr 2011 ca. 70 Mio. Franken Umsatz und beschäftigt über 100 Mitarbeitende. Neben Renault und Dacia vertritt sie auch noch die Marken Nissan und Jeep. Die Garage Keigel wird heute in dritter Generation von Christoph Keigel geführt.

Gut zweihundert Personen folgten der gemeinsamen Einladung der Brass Band Meltingen und der Feuerwehr Ibach am Muttertagssamstag, 12. Mai. Der erste Teil wurde durch die Brass Band Meltingen und die Jugend Brass Band Meltingen bestritten, die den Anwesenden unter der Leitung von Dominik Henz und Matthias Christ einen bunten Strauss verschiedenster Melodien darboten. Ein würdiger und gelungener Auftakt für den zweiten Teil des Samstagnachmittags; die Einweihung des neuen TLF der Feuerwehr Ibach. Kommandant Markus Hänggi begrüsste insbesondere die Vertreter der Gemeinden und der umliegenden Feuerwehren. Er bedankte sich bei der Brass Band Meltingen für die stimmungsvolle Einleitung, anschliessend ging er auf die Geschichte der Beschaffung des TLF ein: Schon 2001, als die allerersten Machbarkeitsstudien zum Zusammenschluss der Feuerwehren Fehren und Meltingen liefen, wurde die Notwendigkeit einer TLF-Neubeschaffung erkannt. Am 1. Januar 2008 kam es dann zur Fusion und schon 2009 wurde eine Arbeitsgruppe TLF gegründet. Im Gegensatz zu vielen anderen Feuerwehren im Kanton Solothurn hatte sich die Feuerwehr Ibach, gemeinsam mit den Gemeinden Fehren und Meltingen, gegen eine TLF- Sammelbestellung entschieden und ein eigenes Pflichtenheft erstellt. Gründe hierfür waren unter anderem, dass man ein kompaktes Fahrzeug mit über 3,5 Tonnen wollte,

Jazz und Risotto

Möbel Eichler in Böckten

WOS. Am Sonntag, 3. Juni, sind die Sugar Foot Stompers beim Schulhaus Witterswil zu Gast. Die von Anlässen wie em Bebbi-sy-Jazz in Basel, Jazztone Lörrach, Int. Jazzfestival Dresden und Jazz auf der Burg bekannte Band spielt unter anderem traditionellen New Orleans Jazz. Es laden ein: Pro Witterswil und der Männerchor Witterswil. Sonntag, 3. Juni, 11.00 Uhr, Schulhaus Witterswil

über 120 Mitglieder des Solothurner Komitees «JA zum Neubau Bürgerspital Solothurn» bitten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, nebst der zukünftigen Sicherung der medizinischen Grundversorgung inklusive der Notfallversorgung für den westlichen Kantonsteil auch die wichtigen volkswirtschaftlichen Faktoren im Auge zu haben und mit einem JA am 17. Juni Ja zu einem Spital für alle zu sagen. Remo Ankli, Kantonsrat FDP, Beinwil; Claude Belart, Kantonsrat FDP, Rickenbach; Peter Brotschi, Kantonsrat CVP, Grenchen; Markus Grütter, Kantonsrat FDP, Biberist; Markus Knellwolf, Kantonsrat glp, Obergerlafingen; René Kühne, Präsident/Arzt glp, Günsberg, Silvia Meister, Kantonsrätin CVP, Matzendorf; Jean-Pierre Summ, Kantonsrat SP/Arzt, Bettlach; Susanne Schaffner, Kantonsrätin SP, Olten.

LESERBRIEF

Gesichtslose Wähler Bei fast jeder Abstimmung im Laufental gehörte die SVP in den letzten Jahren zu den Parteien mit den höchsten Stimmund Wähleranteilen. Die Themen, welche die Blocherpartei, wie sie oft genannt wird, zur Diskussion bringt, beschäftigen und überzeugen offenbar viele Wahlgänger. Wer die SVP kennt, wundert sich jedoch ob der Differenz der hohen Stimmenanteile bei Abstimmungen mit der Anzahl der offiziellen Parteimitglieder. Viele wollen sich nicht als SVPler outen, weil sie sich nicht Anfeindungen in ihrem Umfeld aussetzen wollen oder gar Repressalien am Arbeitsplatz befürchten. Parteimitglieder oder SVP-Sympathisanten gelten bei politischen Gegnern oft als konservativ, hinterwäldlerisch und fremdenfeindlich, weil sie sich im Gegensatz zu anderen Parteien für traditionelle Werte und für

eine (auch in Zukunft) lebenswerte Schweiz einsetzen. Auch der konsequente Kampf gegen den EU-Beitritt hilft mit, dass die EU-Gläubigen und die SVP das «Heu nicht auf der gleichen Bühne» haben. Die Entwicklung in der Europäischen Union – mit Einführung des Euro – zeigt jedoch, dass es richtig war, sich gegen den Polit-Apparat aus Brüssel zu wehren. Vieles funktioniert nicht oder ist am Auseinanderbrechen. Das Konstrukt EU hat tiefe Risse. Das Parlament debattiert seit Monaten über Hilfsmassnahmen an Mitgliedsländer zur Rettung der gemeinsamen Währung. Weitere marode EU-Staaten stehen auf der Warteliste. Dennoch wird von den politischen Gegnern der SVP der Beitritt in das «Paradies» EU immer noch als erstrebenswert angesehen. Es sieht jedoch so aus, als ob nicht mehr al-

ner guten Ausbildung auch das entsprechende Material braucht. Er zeigte sich erfreut darüber, dass der Feuerwehr Ibach nun ein modernes Fahrzeug zur Verfügung steht. In einer kurzen Angriffsübung wurde das neue Fahrzeug in Aktion vorgestellt. Markus «Kussi» Hänggi rang sichtlich um Fassung, als sein Spitzname auf der Fahrzeugfront zum Vorschein kam. Zum Schluss weihte Pater Berno aus dem Kloster Einsiedeln das TLF und spendete seinen Segen. Abgerundet wurde der Anlass, an dem es natürlich auch eine Festwirtschaft für die Gäste gab, durch einen Auftritt des Männerchors Meltingen unter der Leitung von Heinz Klötzli.

WOHNEN

JA zum Neubau Bürgerspital Unterhaltsarbeiten gewährleistet. Die Betriebsabläufe können im engen und 15 Stockwerke hohen Bettenhochhaus nicht optimiert werden. Im für die 1970er-Jahre typischen Baustil erbaut, erfüllt das Haus zudem weder die heutigen Ansprüche an die Erdbebensicherheit noch bezüglich des sinnvollen Umgangs mit Energie. Eine Sanierung lohnt sich nicht, kommt teurer und würde mit erheblichen Mehrbelastungen den reibungslosen Spitalbetrieb einschränken. Ein moderner, variabler Zweckbau nach den neusten Energiestandards muss die sanierungsbedürftigen Gebäude ersetzen. Die älteren Spitalgebäude auf dem Areal stammen aus den 1930er-Jahren und können weiter genutzt werden. Die

welches über eine grosse Zuladung bei grösstmöglicher Wendigkeit verfügt. Auch war die Einfahrtshöhe von 2,82 Metern für das Feuerwehrmagazin ein wichtiger Faktor. Nachdem die Vorlage in beiden Gemeindeversammlungen einstimmig angenommen wurde, oblag die Umsetzung der Vorgaben nun der Firma Vogt aus Oberdiessbach. Wie notwendig die Ersatzbeschaffung war, zeigte sich 2011 anlässlich einer Inspektionsübung, bei welcher das alte, 31-jährige TLF kurz vor dem Magazin den Dienst versagte und von Hand hineingeschoben werden musste. Gemeindepräsident Werner Hänggi nahm das Motto auf und wies darauf hin, dass es für diese Aufgabe neben ei-

FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Das von einem politisch breit abgestützten Co-Präsidium angeführte Komitee engagiert sich für ein JA zum Neubau Bürgerspital Solothurn. Die seit 40 Jahren betriebene, im Unterhalt kostenintensive Gebäudeinfrastruktur muss durch einen neuen, modernen Zweckbau abgelöst werden. Nur so können die Betriebskosten gesenkt und die über 1000 Arbeits- und rund 200 Ausbildungsplätze auch längerfristig im Kanton Solothurn gehalten werden. Das Bürgerspital mit dem Bettenhochhaus wurde vor über 50 Jahren geplant und ist seit über 40 Jahren in Betrieb. Es ist heute sanierungsbedürftig. Der 24-Stunden-Betrieb wird mit aufwändigen, aber auch kostenintensiven

Das neue TLF: Die Feuerwehr Ibach hat lange darauf gewartet.

le ihrer Mitglieder diese Meinung teilen. Nur so ist es zu erklären, dass bei Vorlagen der Schweizerischen Volkspartei im Laufental immer sehr viel mehr Wähler zustimmen, als Mitglieder registriert sind. Es wäre wünschenswert, Gleichgesinnte kennen zu lernen. Ich habe verschiedentlich festgestellt, dass sich manche nach anfänglicher Zurückhaltung auf interessante Diskussionen eingelassen haben, wenn s ie festgestellt haben, dass ich das Programm der SVP unterstütze. Überraschenderweise waren oft Leute dabei, die ich politisch in einer ganz anderen Ecke vermutet hatte. Politische Gespräche sind interessant, aber auch kontrovers. Führen Sie Diskussionen, vielleicht erhalten die oben erwähnten Wähler ein Gesicht! Urs Kressig, Laufen

PR. Diesen Samstag und Sonntag können Sie in der Mehrzweckhalle von Böckten das Polstergruppen- und Relax-Fauteuil Festival von Möbel Eichler besuchen. Möbel Eichler aus Wolfwil stellt in der Mehrzweckhalle von Böckten das aktuelle Sortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelfauteuils kann probegesessen werden. Bei diversen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen komfortablen Funktionen möglich. Zugleich stellen wir verschiedene Modelle der RelaxSessel vor. Wir zeigen zudem perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körper-

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LESERBRIEF

Keine weitere Zentralisierung! Am 17. Juni stimmen wir im Kanton Baselland darüber ab, ob unsere sechs Bezirksgerichte aufgehoben werden sollen. Was uns nun als Sparmassnahme untergejubelt wird, ist de facto der bereits im Jahre 2005 aufgrund des Widerstands aus der Bevölkerung kläglich gescheiterte Versuch der Zentralisierung der Gerichtsorganisation. Auch die Bezirksschreibereien sollen zentralisiert und je Sparte neu nur noch an einem Standort eingerichtet und die Amtsnotariate privatisiert werden. Die vom Regierungsrat bloss behaupteten Spareffekte dieser drei Massnahmen sind zweifelhaft und nicht bewiesen. Es erinnert an einen AnwaltsStammtischspruch: «Lieber gute Behauptung als schlechter Beweis». Doch ein Richter hat sich letztlich an die Beweise zu halten. Also richten wir richtig und lehnen die Vorlagen ab! Der einzig theoretisch errechnete Spareffekt aus der Zusammenlegung der Bezirksgerichte soll ab 2014 jährlich 230 000 Franken ausmachen, sprich 0,13 Prozent des Sparpakets. Dieser rechtfertigt die Zerstörung der dezentralen Strukturen erst recht nicht. Ich erlebe beruflich häufig, dass gerade Bürgernähe unkomplizierte, schlanke und kostengünstigere Lösungen hervorbringt. Zudem werden zu bürokratische Abläufe, unnötige Schwerfälligkeit und Anonymität vermieden! Die Laufentaler Bevölkerung müsste bei meist ohnehin schon unangenehmen Angelegenheiten (Gerichtsverfah-

ren, Betreibungen, Konkurse, Todesfälle etc.) zukünftig nach Arlesheim oder sogar Liestal pilgern, dies bei unbefriedigender Parkplatzsituation oder ÖV-Erschliessung. Zudem müsste der Kanton – was verschwiegen wird – erst einmal gutes Geld ausgeben, bevor eventuell überhaupt ein kleiner Spareffekt eintreten könnte. Von mind. 1,25 Millionen Franken an Investitionen ist die Rede; es ist damit zu rechnen, dass dies nicht genügt, da die Zusammenlegung in praktischer Hinsicht noch gar nicht angedacht wurde! Und die Amtsnotariate arbeiten bereits heute kostendeckend. Ich bin dagegen, dass ohne einlässliche Diskussion und ohne sauberen Beweis eine weitere Zentralisierung durchgepeitscht wird. Es sollten auch die Arbeitsplätze an kostengünstigen dezentralen Standorten erhalten bleiben, anstelle das gut funktionierende Laufner Amthaus zu leeren und gutes Geld in eine zentrale Verwaltung zu pumpen. Auch der Landrat wurde meines Erachtens in ein Dilemma gebracht und unter dem Deckmantel «Sparen» von der Regierung quasi zur Zustimmung genötigt, was das Volk nun korrigieren kann. Daher stimme ich am 17. Juni 2012 zu den drei Vorlagen über die Bezirksgerichte, die Bezirksschreibereien und die Abschaffung der Amtsnotariate dreimal NEIN. Thomas Locher, lic. iur. Anwalt, Laufen


Hinter dem Steuer Energie und Geld sparen chen, dass Automobilisten bis zu 30 Prozent Energie und damit natürlich nicht zuletzt auch Geld sparen können. Unterstützt wird die Aktion vom Bundesamt für Energie mit dem partnerschaftlichen Programm «EnergieSchweiz» sowie auch vom Kanton Basel-Stadt. Adressaten sind in erster Linie Autobesitzer, die den Energieverbrauch ihres mehrjährigen Fahrzeugs mindern möchten. Sowohl technische Massnahmen wie eine angepasste Fahrweise tragen dazu bei, dass der Energieverbrauch und damit CO2-Emmissionen und Treibstoffkosten gesenkt werden können. .

Mit dem AutoEnergieCheck leisten zahlreiche Garagen in der Region einen Beitrag zum energieeffizienten Autofahren. Das Pilotprojekt läuft noch bis Ende Juni. Simon F. Eglin

«Am meisten Benzin wird verschwendet, wenn die Leute zu hochtourig fahren. Nach nur einer Wagenlänge Fahrt sollte bereits in den zweiten Gang geschaltet werden, sonst wird bereits Energie unnötig verpufft», sagt Peter Müller und widmet sich dem Reifendruck eines Nissan Qashqai, den er momentan einem AutoEnergieCheck unterzieht. Ist der Reifendruck zu niedrig, wird unnötig mehr Energie und somit auch Geld verbraucht, als eigentlich nötig wäre. Genau dasselbe gilt für Lasten, die leider nur allzu oft ohne Sinn und Zweck hin und her transportiert werden. «Eine Zusatzladung von 50 Kilos führt zu 5 bis 8 Prozent Mehrverbrauch», weiss Peter Müller. Der Mitinhaber der Garage Müller an der Baselstrasse in Zwingen hat seit Anfang März schon gegen 40 Fahrzeuge einem Energiecheck unterzogen und weiss bestens darüber Bescheid, wo seine Kunden sparen können.

30 Prozent weniger Energie Die Aktion AutoEnergieCheck wird seit Anfang März bis Ende Juni in der Region Basel durch Mitglieder des Autogewerbeverbandes der Schweiz (AGVS) als Pilotprojekt durchgeführt (Garagen in der Region siehe Infobox). Der Check soll es möglich ma-

Zertifiziertes Sparen

Peter Müller von der Garage Müller in Zwingen misst mit einem Infrarot-Temperaturmesser die Energieeffizienz der Klimaanlage in einem Nissan Qashqai.

INFOBOX:

Folgende Garagen in der Region bieten den Autoenergiecheck an:

– Aesch: Daniel Schmid AG – Aesch: Garage Beat Wetzel – Arlesheim: Garage Faller AG – Bättwil-Flüh: Laubfrosch-Garage M. Egli – Binningen: Eldorado Garage Binningen GmbH – Binningen: Gorenmatt Garage AG – Bottmingen: Saligari AG

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Laufen: Mario Cars M. Lucidoni Metzerlen: Schumacher Auto AG Münchenstein: Emil Frey AG Reinach: ASAG Autoservice AG Reinach: Grosspeter AG Therwil: Garage Ruf AG Zwingen: Garage Müller AG Zwingen: Garage Thüring AG

– Ettingen: Garage Peter – Grellingen: Rallye-Garage Müller GmbH – Laufen: Garage Saner GmbH

Top Einführungspreis für den New Generation Hyundai i30

Mehr zum AutoEnergieCheck auch unter www.autoenergiecheck.ch

In der Schweiz kommt in diesen Tagen der New Generation Hyundai i30 auf den Markt. Mit dem Kompaktfahrzeug verfügt Hyundai über gute Chancen, den bisherigen Erfolg in Europa und in der Schweiz nochmals zu übertreffen. Die Kunden erhalten viel Auto und höchste Qualität zum TopPreis – und noch ein bisschen mehr: Während der Markteinführung kann der Kunde zusätzliche 950.– bis 1750.– Franken sparen. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Fachpresse lobte den New Generation Hyundai i30 noch vor der Markteinführung in den höchsten Tönen, sei es in Bezug auf das Design, das Platzangebot, die Motorisierung, das Fahrwerk, die Sicherheit, die Verarbeitung oder die «5 Year Triple Care»-Garantie. In diesen Tagen kommt der neue Kompaktwagen von Hyundai auf den Markt. Der Schweizer Importeur unterstützt die Einführung mit einem preislich interessanten Angebot, von dem die Kunden direkt profitieren. Comfort mit Cool Pack Der umfangreich ausgestattete New Generation Hyundai i30 Comfort kostet 18’990.– Franken (1.4 l Benziner) oder 22’990.– Franken (1.6 CRDi Turbodiesel). Während der Einführungsphase erhält der Kunde zudem gratis das «Cool Pack» im Wert von 1750.– Franken. Dieses beinhaltet die manuelle Klimaanlage mit klimatisiertem Handschuhfach, Flex Steer, das Brillenfach, die Kartenleselampe und die Türinnenverkleidungen aus Stoff.

Mit dem Preis von rund 50 Franken decken die teilnehmenden AGVSGaragen zwar den Aufwand nicht, kommen aber dafür mit den Kunden direkt in Kontakt und können wertvolle Tipps geben – und stossen damit auf offene Ohren. «Ich bin überrascht, wie viele Kunden spontan ja sagen zu einem Energiecheck, wenn ich diesen anbiete», sagt Peter Müller. Anhand eines 10-Punkte-Plans prüfen die Garagisten das Auto hinsichtlich Treibstoffverbrauch und Auswirkungen auf das Klima. In einem Beratungsgespräch weisen sie auf wichtige Aspekte hin. Die Fahrzeughalter bekommen zum Ende des Checks ein individuell auf das Fahrzeug ausgestelltes Zertifikat, das Auskunft darüber gibt, mit welcher Massnahme wie viel Energie, Benzin und Geld gespart werden kann. Ausserdem berechtigt die Bescheinigung auch zu einer günstigeren Teilnahme an einem EcoDrive-Kurs, wo energieeffizientes Fahren aktiv trainiert werden kann. «Ich war überrascht, wie viel ich auch nach langjährigem Fahren noch vom Kurs profitiert habe», sagt Peter Müller, der vor kurzem selber an einer Schulung teilgenommen hat.

Style mit Luxury Pack Die Ausstattung «Style» kostet 25’990.– Franken (1,6 GDi Benzinmotor mit Direkteinspritzung) oder 27’990.– Franken (1.6 CRDi Turbodiesel). Beide Motoren sind optional mit der Sechsstufen-Automatik kombinierbar (CHF 1600.–). Zur Einführung legt Hyundai Schweiz in dieser Version das «Luxury Pack» im Wert von 950.– Franken gratis dazu. Damit profitiert der Kunden zum Nulltarif von der Lichtautomatik, der Sitzheizung vorne, der Einparkhilfe hinten und vorne seitlich, wie auch vom Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Premium mit 1000.– Franken Einführungs-Prämie Die Variante «Premium» verfügt bereits serienmässig über eine Ausstattung, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Noch attraktiver präsentiert sich dieses Modell während der Einführungsphase dank einer Prämie von 1000.– Franken. Das bedeutet, dass der New Generation Hyundai i30 Premium mit dem 1.6 GDi Benzinmotor ab 29’990.– Franken und mit dem 1.6 CRDi Turbodiesel ab 31’990.– Franken erhältlich ist. Auch in der «Premium»-Version sind beide Motorisierungen mit der Sechsstufen-Automatik kombinierbar (1600.– Franken). Die Fahrzeuge stehen ab sofort beim offiziellen HyundaiHändler in der Schweiz zur Probefahrt bereit. Mehr Informationen zum New Generation Hyundai i30 und der Weg zum nächsten Hyundai-Händler sind auf www.hyundai.ch zu finden. Probefahrten ab sofort bei der Garage Ruf in Therwil, Telefon 061 425 97 00


Der Neue Yaris Hybrid

Einer für alle Mit dem Yaris Hybrid wird die Automobilgeschichte neu geschrieben: Zum ersten Mal steht ein Vollhybrid im Kleinwagenformat zur Verfügung. Der Yaris Hybrid macht die wegweisende Toyota Vollhybrid-Technologie für alle erschwinglich. Und beweist gleichzeitig, wie ausgereift eine herausragende Zukunfts-Technologie sein kann. Entdecken Sie den neuen Yaris Hybrid ab Juni 2012 und erfahren Sie die Mobilität der Zukunft schon heute. Lassen Sie sich von seinem aerodynamisch optimierten Design, einfachster Bedienbarkeit, kraftvoller Beschleunigung und einem vollwertigen Platzangebot begeistern. Geniessen Sie ein einzigartig entspanntes Fahrgefühl, das Sie so nur in einem Vollhybrid von Toyota erleben können. Grünes Licht für die Umwelt Der Yaris Hybrid macht scheinbar Unmögliches möglich: Er bietet einzigartiges Fahrvergnügen und schont gleichzeitig in vorbildlicher Weise die Ressourcen. Der Vollhybrid-Antrieb kombiniert einen effizienten Benzin- und ein leistungsstarken Elektromotor. So nutzt der Yaris Hybrid die jeweiligen Stärken beider Antriebsquellen optimal aus und erzeugt eine Systemleistung

von 74 kW (100 PS). Mit einem Verbrauch von nur 3,51 l/100km und CO2 Emissionen von nur 79 g/km ist der Yaris Hybrid das sauberste Fahrzeug seiner Klasse. Wir der Yaris Hybrid im elektrischen Modus betrieben, gleitet er lautlos und mit Null Emission zu seinem Ziel. Somit ist der Yaris Hybrid noch sauberer, als seine Einstufung in die Energieeffizienz-Kategorie A ohnehin zeigt. Toyota Qualität die bewegt Der Yaris Hybrid vereint alle Vorzüge eines Kleinwagens mit vorbildlicher Umweltverträglichkeit und Effizienz. Und begeistert gleichzeitig mit höchster Zuverlässigkeit. Seine VollhybridTechnologie hat mittlerweile weltweit über 3,5 Millionen zufriedene Käufer gefunden, die auf diese Weise eine bessere Art des Fahrens entdeckt haben. Ein weiterer Beweis für die Zuverlässigkeit von Toyota: Beim Auto Bild TÜV-Report erzielt der Toyota Prius mit der Hybrid-Synergy-Drive®Technologie Bestplatzierungen: Gleich zweimal hintereinander wurde er in den letzten beiden Jahren Sieger als das Fahrzeug mit den geringsten Mängeln. Auch Sie können sich auf den Yaris Hybrid verlassen-dank seiner vorbildlichen uns seit 1997 bewährten Toyota Vollhybrid-Technologie.

Das neue Gefühl für Fahrspass Das Fahrerlebnis im Yaris Hybrid wird alles übertreffen, was Sie zuvor in einem Fahrzeug seiner Klasse erlebt haben: Noch nie hat es so viel Spass gemacht, auf spielerische Art und Weise spritsparend zu fahren. Diese Verbindung von Fahrspass und Sparspass ist einzigartig im Yaris Hybrid. Sie werden nach jeder Fahrt mit einem Lächeln auf dem Gesicht aussteigen. Kommen Sie zur Premiere zu Ihrem Toyota Partner und vereinbaren Sie eine Probefahrt, die Ihr Leben verändern wird. Weitere Informationen erhalten Sie von der Garage Wagner in Therwil Tel. 061 721 26 26. Wir freuen uns auf Sie! www.toyota-hybrid.ch

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IN KÜRZE Geschnappt BREITENBACH. gin. Sie brachen ins Breitenbacher Schulhaus ein und klauten Elektronikartikel; in einer Nunninger Bäckerei stillten sie nachts ihren Hunger; und um sich zu unterhalten, versprayten sie mehrere Häuser in Breitenbach und Büsserach. Nun hat sie die Kantonspolizei erwischt. Es handelt sich um zwei Schweizer und einen Deutschen. Sie sind zwischen 18 und 19 Jahren alt. Die Ermittlungen zu weiteren Sachbeschädigungen laufen noch, erklärt die Polizei.

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Kaspar Sutter als hoher Gewerbler gin. Das Schwarzbubenland bestimmt neu auf höchster Ebene die Geschicke des Schweizerischen Gewerbeverbandes mit. Kasper Sutter ist neu zum Mitglied des 13-köpfigen Vorstandes gewählt worden. Er wird im Vorstand die Gruppe Ernährung und Landwirtschaft vertreten. Sutter hat in Breitenbach eine Bäckerei und ist zudem Präsident des

Schweizerischen Bäcker-Konditorenmeister-Verbands. Der Kanton Solothurn hat damit zwei Vertreter im Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Alt Ständerat Rolf Büttiker aus Wolfwil wurde zum Vize-Präsidenten gewählt. Die Amtsperiode dauert von 2012 bis 2014. Der Schweizerische Gewerbeverband

vertritt 250 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen. Im Interesse der Schweizer KMU möchte sich die Dachorganisation laut Homepage für optimale wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie für ein unternehmensfreundliches Umfeld einsetzen. Die Geschichte des Schweizerischen Gewerbeverbands beginnt bereits 1879.

Von Garagentor eingeklemmt BURG. gin. Ein siebenjähriger Bub wurde verletzt, als er mit seinen Geschwistern die Spielsachen in der Garage versorgen wollte. Jemand drückte auf den Knopf, um die automatischen Garagentore zu schliessen. Da blieb der Knabe aus ungeklärten Gründen mit dem Hals zwischen den sich schliessenden Torflügeln der Garage stecken. Hausbewohner und ein Passant konnten den Knaben befreien. Die Rega flog ihn ins Spital. Verkehrsunfall mit einer Toten LAUFEN. gin. Am 23. Mai starb eine Autofahrerin auf der Strasse von Delsberg nach Laufen. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es auf dem nahezu geraden Strassenabschnitt zu einer heftigen Frontalkollision zwischen der Frau im Personenwagen und einem Lastwagen, teilt die Polizei mit.

MUSIK-TIPP

Johnny Cash

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ach «Personal File» und «From Memphis To Hollywood» sind «Live Around The World» und «The Soul Of Truth» der dritte und vierte Teil der nach dem Tod von Johnny Cash lancierten Bootleg Serie. Auf Vol. III sind von den 53 Songs 39 bisher unveröffentlichte. Es sind frühe «on the road»-Mitschnitte , Konzertaufnahmen vom Newport Folk Festival, vor amerikanischen Soldaten in Vietnam, in einem schwedischen Gefängnis und von einem Auftritt beim US-Präsidenten Nixon im Weissen Haus. Der Sampler Vol. IV ist dem Gospel gewidmet, der für Johnny Cash und seine Gattin June Carter nicht nur, aber vor allem, in persönlichen Krisenzeiten wichtig waren. Die 51 Aufnahmen, davon 15 bis dato unveröffentlichte, stammen aus den Jahren 1975 bis 1982. Beide von Sony Music vertriebenen und mit einem informativen Booklet versehenen Doppelalben sind interessant. Benno Hueber

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