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Donnerstag, 7. Juni 2012
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Amtliches Publikationsorgan
15 / 20ºC Samstag, 9. Juni 2012 Weiterhin wechselhaft. Sonne, Wolken und auch einzelne Regengüsse. 11 /18ºC Sonntag, 10. Juni 2012 Am Morgen noch freundlich. Gegen Nachmittag zunehmend bewölkt und lokal Regentropfen.
12 / 19ºC
Baselland will unrentable Postauto-Kurse streichen, doch die Rentnerinnen wollen nicht zu Hause bleiben Das lassen sich die Blauner Fussgänger nicht gefallen! Noch weniger Postautos, das kommt nicht infrage. Dann hätten sie ja kaum noch Anschluss an die Aussenwelt. Um politischen Druck auszuüben, organisierten sie eine Demo. Haben rebellisches Blut: Hedi Jeisy (l.) und Tilde Fuchs kämpfen fürs Postauto.
Gini Minonzio
Nach jahrelangen Verhandlungen konnte der neue Golfplatz in Zwingen in Betrieb genommen werden. 7
Das Rodersdorfer Chörli begeisterte mit einem nicht alltäglichen Konzert für einen guten Zweck. 13
Immobilien Aktuell
Nr. 23
Gefangen in Blauen?
Freitag, 8. Juni 2012 Viele Wolken und Regen. Gegen Nachmittag etwas Wetterberuhigung.
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104. Jahrgang
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uer Vorhaben ist unsozial!» hat Tilde Fuchs mit sorgfältigen Lettern auf ein Plakat gemalt. Sie greift damit die Baselbieter Regierung und einen Grossteil der Landräte frontal an. Was trieb die 82-Jährige dazu an, in Blauen eine Demo zu organisieren, zu der am Montag 25 Personen erschienen? Der Regierungsrat hat beschlossen, dass die Blauner Fussgänger doch zu Hause bleiben sollen. Oder dann die Wirte in Laufen und Zwingen noch mehr unterstützen müssen. Denn der Regierungsrat will werktags am Vor- und Nachmittag fast alle Postautokurse der Linie Laufen– Dittingen–Blauen–Nenzlingen–Zwingen streichen. Statt 23 Kurspaare sollen nur noch deren 15 fahren; am Wochenende will er die 7 Kurspaare auf 5 reduzieren. Für die demonstrierenden Seniorinnen wäre das ein riesiger Verlust. Mit den jetzigen Kursen sind sie zufrieden, auch wenn sie sich vor der Heimkehr oft die
FOTO: GINI MINONZIO
Zeit im Restaurant vertreiben müssen, bis das nächste Postauto fährt. Doch der geplante radikale Abbau wäre eine Katastrophe. «Vor 50 Jahren mussten wir alles zu Fuss von Laufen heimschleppen. Jetzt würden wir ja wieder in diese Zeit zurückfallen», erklärt Maria Fuchs. Für Familien hingegen ist das jetzige Angebot schon mühsam. Wie Maya Schaulin als Beispiel erklärt, kann sie mit ihren kleinen Kindern nie morgens zum Arzt. Sie käme gar nicht rechtzeitig wieder nach Hause, um das Essen für die grösseren Kinder zu richten. Und Noam Schaulin (14) läuft schon jetzt einmal die Woche von Zwingen nach Blauen, weil er sonst zwei Stunden warten müsste. Würden die Postauto-Kurse noch mehr ausgedünnt, würde sich die Situation deutlich verschärfen.
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Solche und ähnliche Geschichten erzählen alle Demonstranten. Gerne hätte das Wochenblatt erfahren, was die Gemeinde gegen den Abbau der Postautokurse unternehmen will. Doch bei der Demo machte kein Gemeinderat mit. Immerhin liess Gemeindepräsident Dieter Wissler dem Wochenblatt ein Dossier überbringen. Darin macht er der Bevölkerung klar, dass ein solch massiver Abbau des öffentlichen Verkehrs die ganze Gemeinde hart treffen würde. Er befürchtet, dass die Gemeinde unattraktiv wird und Steuerzahler wegziehen könnten. Deshalb hat sich der Gemeinderat Blauen für die Volksinitiative «Gegen den Abbau beim öffentlichen Verkehr» engagiert, über die im Herbst abgestimmt wird. Zudem fordert Dissler die Blauner auf, die Laufentaler Landrä-
te zu bearbeiten. Denn in Kürze wird der Landrat das zweite Mal über die Vorlage der Regierung zum öV-Abbau abstimmen. Die Regierung scheint siegesgewiss zu sein. Denn laut den Unterlagen, die Dissler zur Verfügung stellt, erklärt das Tiefbauamt klar, dass der Abbau des Angebotes nicht rückgängig gemacht werden kann. Und dies, obwohl der Landrat und auch das Volk zum Thema noch gar nicht abgestimmt haben. All diese Machtkämpfe scheinen der Organisatorin der Demo, Tilde Fuchs, nichts anzuhaben. Sie setzt sich unerschrocken für die Sache ein. Schliesslich stammt sie vom Südtiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer ab und sie weiss: «Ich habe rebellisches Blut in den Adern!»
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LAUFNER WOCHENBLATT
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Präsidium heftig umstritten
Humor im Streitgespräch: Alexander Imhof und Juliana Nufer mit Moderator Isidor Huber.
Unter der Leitung von Isidor Huber diskutierten die ums Stadtpräsidium kandidierenden Juliana Nufer (FDP) und Alex Imhof (CVP) über die Finanzen, die Verkehrssituation und die Zukunftschancen von Laufen. Jürg Jeanloz
B
ürgerliche Parteien sind sich meistens bei den Finanzen einig, nicht so die beiden Kandidaten fürs Stadtpräsidium Laufen. Im Streitgespräch vermerkte Moderator und Gym Rektor Isidor Huber, dass es mit den Finanzen in Laufen nicht zum Besten bestellt sei. «Warum habt Ihr den Steuersatz von 63 auf 59 Prozent gesenkt, jetzt fehlen Euch jährlich eine halbe Million Franken?» Es sei nicht so dramatisch, wie immer geschildert würde, erwiderte Alex Imhof. Eine Pro-Kopf-Verschuldung von 4000 Franken sei akzeptabel. Mit den neuen Abschreibungssätzen werde die Rechnung ohnehin weniger stark belastet. Immerhin habe Laufen
Tiefgründige, unendliche Geschichten aus dem Leben
10 Mio. Franken für die Sekundarschule eingenommen, eine Steuererhöhung sei nicht nötig. Er denke strategisch und möchte mit der Überbauung des NauAreals Einnahmen generieren und gleichzeitig neue Steuerzahler nach Laufen holen. «Lasst Euch vom guten Rechnungsabschluss 2011 und den ausserordentlichen Einnahmen nicht täuschen», rief Juliana Nufer (FDP) den vierzig Gästen im Schlachthaus Laufen zu. Sie plädiere für eine rigorose Sparpolitik, denn in der Bildung und der sozialen Wohlfahrt würden die Kosten rasant zunehmen. Der neue Bushof in Laufen und die Sanierung der Pensionskasse würden weitere Kosten verursachen. Die neuen Abschreibungssätze seien nur Kosmetik und der Verkauf der Sekundarschule einmalig. «Wir müssen viele Projekte auf die lange Bank schieben, weil Laufen jährlich maximal eine halbe Million Investitionen tätigen sollte», schob Nufer nach. Eine Steuererhöhung im Interesse eines gesunden Haushalts sei für sie kein Tabu. Isidor Huber schnitt gleich das nächste brisante Thema an: Die Verkehrssituation rund um den Bahnhof. «Ein Ortsbus ist für Laufen nicht bezahlbar», erwiderte Nufer. Die Leute sollten vermehrt zu Fuss gehen oder die guten Postautoverbindungen nutzen. Imhof erinnerte an den geplanten neuen Bus-
FOTO: JÜRG JEANLOZ
hof, die Eliminierung der Parkplätze vor dem Coop und die Aufhebung des Gleis 1 der SBB. Er verwies auch auf die geplante Birsbrücke in die Delsbergerstrasse, um den Bahnhof zu entlasten. Dort widersprach ihm Nufer vehement und verlangt eine bessere Lösung. Imhof warf Nufer in Bezug auf den Austritt aus dem Sozialdienst und der neuen Birsbrücke in die Delsbergerstrasse Verletzungen des Kollegialitätsprinzips vor. Nufer stellte provokativ die Gegenfrage: «Was verstehst Du unter Kollegialitätsprinzip?» Im Bundesrat und in den Regierungsräten würde ein gemeinsamer Beschluss von allen Mitgliedern mitgetragen und sogar in der Öffentlichkeit vertreten, meinte Imhof. Leider sei im Bundesrat üblich geworden, die Beschlüsse zu kritisieren, was eine Schwächung der Regierung zur Folge habe. Ein vom Stadtrat gefasster Beschluss sei unbedingt mitzutragen, auch wenn es einem nicht passe. «Warum würden Sie Ihre Gegenkandidatin wählen», fragte Huber unkonventionell nach. «Juliana ist zielstrebig, einsatzfreudig und hat dank ihrem Landratsmandat ein gutes Beziehungsnetz», erwiderte Imhof. «Alex und ich haben uns privat immer gut verstanden. Für den Stadtrat sind seine juristischen Kenntnisse sehr wertvoll», lautete die Antwort von Nufer.
Schülerbandfestival im Schlachthuus
Mit dabei: «The 4 Elements».
FOTO: ZVG
WOS. Zum dritten Mal findet an der Musikschule Laufental-Thierstein ein Schülerbandfestival statt. Am , 9. Juni, spielen zwölf Bands der Musikschule,
des Regionalen Gymnasiums Laufental-Thierstein, sowie private Schülerbands aus der Region im Kulturzentrum alts Schlachthuus. Organisiert wird der Anlass von den Musiklehrern Andreas Krüsmann und André Bader. Um die Bands des Gymnasiums, unter anderem «Running Jim» und «Jamblaze», kümmert sich Marc Welte. An diesem Abend erhalten Newcomerbands von der Musikschule eine Auftrittsgelegenheit und können gemeinsam mit erfahrenen Bands wie «The Restless» oder «The 4 Elements» spielen. Samstag, 9. Juni, von 16.30 Uhr bis 23.30 Uhr
LESERBRIEF
Engagement wichtiger als Parteizugehörigkeit Hugo Jäggi: Zeigt Bilder die Rätsel aufgeben, zum Suchen verleiten und Geschichten erzählen. dust. Hugo Jäggi erzählt gerne Geschichten. In Bildern. Hugo Jäggi ist Fotograf aus Berufung – aus Leidenschaft. Seine Fotografien helfen ihm, Geschichten zu erzählen. Ohne Worte. Geschichten über Menschen, Begegnungen, Kindheitserinnerungen und Metamorphosen. Manchmal sind es Suchbilder, manchmal Rätsel. Oder aber Bruchstücke seiner eigenen Biographie. Hugo Jäggi erzählt gerne Geschichten. Zu seinen Bildern. Dazu hatte der 76-Jährige vergangenen Freitag keine Zeit. Zu viele kamen zur Vernissage ins alte Schlachthaus, wollten seine Bilder aus sechs Jahrzehnten – und selbstverständlich seine neusten Bilder – sehen, deren Geschichten ergründen und dem Künstler zu seinem Werk gratulieren.
Hugo Jäggi, aufgewachsen in Solothurn, wollte eigentlich Kunstmaler werden, entschloss sich aber für eine Ausbildung in Fotografie (1953-1956). Er arbeitete später für kurze Zeit als Kameramann beim Schweizer Fernsehen, und ist seit 1961 als freischaffender Fotograf unterwegs. Die ausgestellten Arbeiten entstanden in Solothurn, München, New York. In Tschechien, Indien oder Ouagadougou. Hugo Jäggi war viel unterwegs. «Mein Interesse gilt auch gesellschaftlichen Randgruppen», sagt er. Er sucht Wahrheiten. Mit seiner Kamera, die ihn fast überallhin begleitet. «Und wenn er sein «Werkzeug» mal nicht dabei hat, beobachtet er, sucht seine nächste Geschichte», schrieb sein Neffe Simon Jäg-
FOTO: MARTIN STAUB
gi in der Laudatio, die er krankheitshalber nicht selber halten konnte. Der geneigte Beobachter stellt bei Jäggis Bildern bald fest, dass der Sekundenbruchteil des Auslösens die Niederschrift eines längeren Prozesses sein muss. Nur so kann eine Fotografie die Geschichte, die Jäggi erzählen will, visualisieren. Und erzählen, das tut er übrigens auch gerne wörtlich, wenn er Zeit dazu hat. «Wenn ich anfange, brauchts zwei Stunden – pro Bild», sagte er schmunzelnd. Die Zeit sollte man sich nehmen. Immer sonntags von 14 bis 16 Uhr ist der Künstler persönlich anwesend. Und sonst? Auch die Bilder allein sind unbedingt sehenswert. Kulturforum Laufen, bis 24. Juni. Di bis Do 18.30 bis 19.30 Uhr; Fr 18 bis 20 Uhr; So 11 bis 16 Uhr.
Wie man den Wahlunterlagen der SP Laufen entnehmen kann, haben wir alles parteilose Kandidaten für die GRPK und den Schulrat. Für uns ist wichtig, dass engagierte Leute sich für die Sache einsetzen und in den Kommissionen keine Parteipolitik gemacht wird. Wir wollen damit garantieren, dass Sachpolitik betrieben wird. Deshalb empfehlen wir den Laufner Wählerinnen und Wählern für die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommision Martin Stähli, Monika Fluri Meury und Andrea Angst. Für die Ortschulpflege Magdalena (Madeleine) Hofer Schölly, Andreas Wehrli und Antoinette Grun-Mermet. Im weiteren empfehlen wir für die Wahl des Stadtpräsidenten Alexander Imhof. Rolf Stöcklin, Präsident SP Laufen
LITERATUR
1. – 24. Juni 2012
Hugo Jaeggi – Sélection Fotografien: Eine Auswahl von Neuem, Gehütetem und bisher nicht Gezeigtem aus sechs Jahrzehnten. Vernissage: Freitag, 1. Juni, 19.oo Uhr Öffnungszeiten: Di, Mi, Do: 18.30 – 19.30 Uhr Fr: 18.00 – 20.00 Uhr So: 11.00 – 16.00 Uhr Der Künstler ist jeweils am Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Galerie anwesend.
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Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
Gottesdienste Was wir ausstrahlen in die Welt, die Wellen, die von unserem Sein ausgehen, das ist es, was von uns bleiben wird, wenn unser Sein längst dahingegangen ist. Viktor E. Frankl
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 8. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 8. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: spielen, tanzen, Input, kleines Nachtessen. Sonntag, 10. Juni, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Donnerstag, 14. Juni, Seniorenreise 2012. Abfahrt ab Laufen um 10.00 Uhr. Wir fahren nach Rüttihubelbad, essen dort zu Mittag und besuchen – wenn wir wollen – das Sensorium. Anmeldung bis Montag, 11. Juni, auf unserem Sekretariat. Grellingen Sonntag, 10. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gemeindegottesdienst mit dem ref. Kirchenchor und Pfarrerin Regine Kokontis.
Yvonne Meyer-Jermann «D’Sinse-Yvonne»
Traurig, aber auch dankbar nehmen wir Abschied von unserem Papi, Grosspapi, Schwiegervater, Bruder und Schwager
Willy Thomann 9. Mai 1936 bis 4. Juni 2012 Er hat uns nach kurzer, schwerer Krankheit verlassen.
Andy und Käthy Thomann-Vogel mit Sabine Fredi und Susanne Thomann-Portmann Madlen und Thomas Imhof-Thomann mit Stefanie und Michi
6. Januar 1928 bis 2. Juni 2012 Ein Lebenskreis hat sich geschlossen. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben «Mame».
Sylvia und Fritz Glanzmann-Meyer Tobias Glanzmann und Zora Otter Aline Jermann-Wehren Verwandte und Freunde
Auf ausdrücklichen Wunsch von Willy findet keine Abdankung statt. Traueradresse: Andy Thomann, Grellingerstrasse 23, 4202 Duggingen
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 8. Juni 2012, um 14.00 Uhr in der Kirche Röschenz statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Menschen für Menschen, Postkonto 90-700 000-4.
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche GOTTESDIENST, Sonntag, 17. Juni Thema: Vom Wesentlichen im Leben mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch 7. bis 15. Juni 2012 – Sonntag, 10. Juni, 10.00 Uhr, Gottesdienst, Kirchenkaffee, Pfr. Hansruedi Spichiger – Dienstag, 12. Juni, 20.00 Uhr, Vortragsabend mit Josef Imbach, organisiert vom Pfarreirat Hofstetten- Flüh – Mittwoch, 13. Juni, 17.00 Uhr, Meitliträff 8+, Wunschfilmabend, Martina Hausberger Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 10. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 17. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst mit anschl. Kirchenkaffee, Pfr. Stéphane Barth. Sonntagsschule: Am 10. und 17. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, mit Beginn im Gottesdienst. Neuer Club: Mi, 13. Juni, Ausflug zur Ölmühle Lüterswil bei Büren an der Aare. Besammlung mit Pw beim ref. KGH, um 13 Uhr. Anmeldungen bei Lotti Gygli bis zum Montag, 11. Juni, Telefon 061 781 28 06. Konfirmierte: Do, 14. Juni, um 19 Uhr im Restaurant Traube in Büsserach: Fototreffen mit Glace-Coupe-Essen. Abwesenheit im Pfarramt: Vom Mo, 18. Juni, bis und mit So, 24. Juni, ist Pfr. Stéphane Barth in der Weiterbildung. In dieser Zeit wird er für Beerdigungen und seelsorgerliche Belange vertreten von Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf, Tel. 061 901 20 62. Diese Nr. ist auch auf dem Telefonbeantworter des Pfarramts hinterlegt. Seniorennachmittag: Mo, 25. Juni, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach: Thema: «Ds Lied vo de Bahnhöf – D Kunscht uf de Bahnhöf – D Seelsorg uf de Bahnhöf», mit Erzähl-Gast Edith Arpagaus, Seelsorgerin von der Bahnhofskirche in Zürich. Hol- und Bring-Service mit dem Auto für Interessierte aus den Aussengemeinden: Tel. 061 781 12 50. Kirchgemeindeversammlung: Mo, 25. Juni, 19 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 9. Juni 14.30 Uhr: Jungschar 19.30 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 10. Juni 19.30 Uhr: Abendgottesdienst
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Joh. Wolfgang v. Goethe
Traueradresse: Sylvia und Fritz Glanzmann, Sinsenstrasse 5, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Roland Jeker-Henz Der Tag neigt sich zu Ende, es kommt die stille Nacht, nun ruht, ihr müden Hände, das Tagwerk ist vollbracht.
26. November 1942 bis 4. Juni 2012 Wir vermissen dich sehr.
Hannelore Jeker-Henz Patrick und Alexandra Jeker-Blom mit Lian und Maël Jasmin Jeker Sandra Jeker und Marc Aebersold Tanja Jeker und Matthias Brechbühl Geschwister und Anverwandte
Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwester, Nonna und Urgrossmutter
Anna Mamie-Asprion 24. Dezember 1913 bis 1. Juni 2012 Sie ist am frühen Morgen nach einem langen und erfüllten Leben sanft eingeschlafen. Wir werden Dich sehr vermissen, aber die Erinnerung an Dich wird in unseren Herzen weiterleben.
Erna Hänggi-Asprion Marx und Rosalind Mamie-Sim Hanny Mamie-Brunner Emilia Mamie-Chiti Patrick und Sonia Mamie-Alvarado mit Chiara und Andrea Louis Mamie Christian und Katrin Mamie-Ackermann mit Roy und Mike Alexandra Mamie Roland Mamie Anverwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Trauerfeier ist am Donnerstag, 14. Juni 2012, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen.
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 8. Juni 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Bärschwil statt, mit anschliessender Erdbestattung. Traueradresse: Hannelore Jeker-Henz, Weiherweg 20, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.
Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10
Anstelle von Blumenspenden bitten wir, das Schweizerische Rote Kreuz, 3001 Bern, zu unterstützen, Postkonto 01-57200-9. Traueradresse: Marx Mamie-Sim, Kohlrütti 10, 4244 Röschenz
Todesanzeigen
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch
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LAUFNER WOCHENBLATT
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
EINGESANDT NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Wahlhappening ein Erfolg
Wir empfehlen
Im Hafen von Bern im Frühling
Christine Eckert
Kandidat und Präsidentinnen: Sabrina Mohn, Alex Imhof, Anja Suter (v. l.). FOTO: ZVG Petrus stand am Samstag, 26. Mai, ganz hinter dem Wahlhappening der CVP. Bei grossartigem Wetter verköstigten die Kandidatinnen und Kandidaten der CVP ihre Gäste von 10 bis 14 Uhr. Der Anlass wurde durch ein Bläser-Quintett musikalisch umrahmt. Zudem stattete die Präsidentin der CVP Baselland, Sabrina Mohn, dem Anlass einen Besuch ab. Bei ihrer kurzen Rede sprach sie sich einmal mehr für den Erhalt der Bezirksschreibereien aus. Im Anschluss daran rief Alex Imhof die Anwesenden dazu auf, seine Kandidatur für das Stadtpräsidium zu unterstützen. Diese Form der Wahlveranstaltung wird bestimmt von der CVP wiederholt, denn das Echo der Besucher war ausnahmslos positiv. Ralph Jordi
LESERBRIEF
Zupackend und kompetent Alexander Imhof hat in seiner bisher vierjährigen Tätigkeit im Stadtrat von Laufen gezeigt, dass ihm Laufen als lebenswertes Stedtli ein Anliegen ist. Als Gemeinderat im Bau- und Planungsressort hat er vieles in die Wege geleitet, womit Laufen auch für die Zukunft gut gerüstet ist. So befinden sich die Quartierplanungen Viehmarktgasse und Altes Feuerwehrmagazin auf gutem Wege. Dank des Einsatzes von Stadtrat Imhof bleibt Laufen ein wichtiger Einkaufsund Wohnort. Als Stadtpräsident wird er mit seiner zupackenden Art weiterhin vieles bewegen. Deshalb wähle ich ihn am 17. Juni zum neuen Preesi von Laufen. Walther Bucher
Verband VGP aufgelöst bü. Nach der von ihm initiierten Gründung des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) blieb der VGP auf einem Abstellgleis stecken. Jetzt wurde er aufgelöst. In den 1920er-Jahren taten sich die Baselbieter Gemeindepräsidenten zum heutigen Verband der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten (VGP) zusammen. Über Jahrzehnte förderte der Verband den Gedankenaustausch unter den Präsidenten sowie gesellschaftliche Aktivitäten. Ab 1975 liessen gemeindewirksame Veränderungen, wie die neue Steuergesetzgebung oder neue Aufgabenteilungen, den VGP als einzige Plattform gegenüber dem Kanton immer mehr politische Arbeit verrichten. In den 1990erJahren sahen sich Vorstand und neu ein Geschäftsführer einer zunehmenden Flut von kantonalen Vernehmlassungen gegenüber, die sie zuhanden der Gemeindepräsidenten bearbeiteten. Dieses System «one man, one vote» führte zu Legitimationsproblemen des Verbandes gegenüber den Gemeinderäten, aber auch gegenüber dem Kanton. 1999 forcierte der VGP deshalb den Aufbau eines breiter auch auf Verwaltungsleute und Gemeinderäte abgestützten Verbandes. Im Jahr 2000 nahm sein «Kind», der Verband Baselland-
Kunst für ruhige Minuten Die Galerie Chelsea zeigt Werke von Nicole Ackermann Pearce und Regula Abraham. Es sind Zeichnungen zum Verweilen und Objekte zum Nachdenken. Melanie Brêchet Fischlin
Von Peter Bichsel Der Reiseführer von Dubai (letzter Buchtipp) wäre wohl nichts für Peter Bichsel. Er wollte ja nicht mal nach Paris, wurde aber dorthin eingeladen. Und sein Aufenthalt in Paris ist im Film «Zimmer 202» auf faszinierende Art dokumentiert. Ich habe selten so einen speziellen und klugen Film gesehen. Peter Bichsel ist 1935 in Luzern geboren. Er besuchte das Lehrerseminar in Solothurn und war 13 Jahre Primarlehrer. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Solothurn. Er ist der Träger des Grossen Schillerpreises 2012. Hier geht es aber nicht um den Film, sondern um das letzte Buch von ihm, das in diesem Jahr vom RadiusVerlag herausgegeben wurde. Es beinhaltet etwa 50 Kolumnen, die in den Jahren 2008 bis 2012 in der «Schweizer Illustrierten» erschienen sind. Das gibt es Titel wie «»Es gibt nur eine Sprache», «Und Jahr für Jahr ein Frühling», An einem Mittwoch» oder «Das Gegenteil vom Matterhorn.» Gerade diese Geschichte ist wunderschön. Es geht um seine Freundschaft zum kleinen vierjährigen Jungen Orell, der ihn fragt, ob er ein alter Mann sei. Darauf antwortet Bichsel: ja, und du ein junger Mann. Nein, meint der Junge: ich bin ein junger Bub. So geht es dann in der Kolumne immer mehr um die Frage , was das Gegenteil von was ist. Bichsel versteht es, zu erzählen. Ganz genau zu erzählen. So schreibt er zum Schluss «Es gibt unwichtige Geschichten, die kann man gut erzählen, und es gibt wichtige Geschichten, von denen man nicht mal weiss, warum sie wichtig sind.»
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schaftlicher Gemeinden (VBLG), seine Arbeit auf und entwickelte sich vom anfänglich belächelten zum zunehmend respektierten Verhandlungspartner des Kantons. Trotz zweier Anläufe, neuer Strukturen und gutem Willen gelang es dem VGP nicht, dem VBLG wirkungsvoll unter die Arme zu greifen. Nach fünfjährigem Stillstand beauftragten am 27. Oktober 2011 an die 100 amtierenden und nicht amtierenden Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten den Vorstand, die formelle Auflösung in die Wege zu leiten. Am vergangenen 30. Mai war es im Liestaler Hotel Engel so weit. 32 Mitglieder segneten die Rechnung der letzten fünf Jahre ab, vermachten Restvermögen und Akten dem VBLG und lösten den Verband formell korrekt auf. «Eigentlich schade» lautete der Tenor bei einem letzten Abschiedstrunk. Ein Trost blieb dem letzten VGP-Präsidenten Rudolf Mohler: «Mit dem heute sehr erfolgreichen VBLG hat der VGP eine schlagkräftige, breit abgestützte und besser legitimierte Gemeindeorganisation auf die Beine gestellt.» Und VBLG-Präsidentin Myrta Stohler schloss nicht aus, dass ihr Verband künftig auch gelegentliche Zusammenkünfte von Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten unterstützen könnte.
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ie Galerie Chelsea stellt seit vergangenen Sonntag Werke zweier Künstlerinnen aus, welche sich zuvor nicht gekannt haben, deren Arbeiten aber hervorragend harmonieren. «ohne gelb ohne weiss ohne schale» lautet der Titel eines der Werke von Regula Abraham. In mühevoller Sisyphusarbeit löste die gebürtige St. Gallerin die Haut zwischen Eierschale und Eiweiss heraus und kreierte aus diesem aussergewöhnlichen Material etwas Neues. Ebenfalls beeindruckend ist die Installation «time she went down», ein Pendel, geschaffen aus Plexiglas bestückt mit einem Einakter vom irischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett. Die Werke von Regula Abraham, welche ihre künstlerische Ausbildung unter anderem in Basel genossen hat, regen zum Nachdenken an. Gekonnt stellt die Künstlerin den Bezug zwischen Objekt, Literatur und Philosophie her. Regula Abraham selbst empfiehlt, pro Galeriebesuch eines ihrer Werke auszuwählen, ganz in dieses einzutauchen und sich dazu passende Literatur einzuverleiben. Die Basler Kunstwissenschaftlerin Françoise Theis hatte an der gut besuchten Vernissage die Aufgabe, das Publikum in die Ausstellung einzuführen. Sie bezeichnete die Werke von
Die beiden Künstlerinnen: Nicole Ackermann Pearce (l.) und Regula Abraham. FOTO: M. BRÊCHET FISCHLIN
Abraham als bedeutungsschwanger und ausfüllend. Auf der anderen Seite sind da die Zeichnungen von Nicole Ackermann Pearce. Filigran und fliessend zugleich, entführen sie den Betrachter in seine eigenen Fantasien. Der Kern von Ackermanns Ausstellung ist eine Serie von Schwarz-Weiss-Zeichnungen, welche innerhalb eines Jahres entstanden sind. Pro Monat schuf Ackermann eine Zeichnung. Entstanden ist somit das Abbild eines Jahres künstlerischen Schaffens. Gemäss Françoise Theis könne jeder Betrachter für sich selbst eigene
Oh hoppla – waren das schöne Männerstimmen
Sarah Hänggi und ihre Männer: Ein Riesenaufwand, der sich gelohnt hat. bü. Mit «Opa Cupa» brachte Sarah Hänggi ungewohnte Männerchorklänge aus Osteuropa nach Laufen. Die hiesigen Männerchöre besingen vielfach etwas schmachtend mit Vorliebe den Wein, die Mädchen und die Liebe. Solches war am Sonntag im «Alts Schlachthuus» auch zu hören, aber nicht so ganz einfach zu verstehen. In «Opa Cupa», dem Konzert der Breitenbacherin Sarah Hänggi zum Abschluss ihres Bachelor-Studiums (das Wochenblatt berichtete), schilderten nämlich 15 Sänger vierstimmig und in verschiedenen osteuropäischen Sprachen ähnliche Erfahrungen rund um Herz und Schmerz. Das Tempo nahm jedoch teilweise ungewohnt rasante und feurige Formen an, so dass die mitwippenden Füsse in den dicht besetzten Stuhlreihen kaum mehr folgen konnten. Der Anfang mit den 15 ungarischen Volksliedern von Bela Bartok ohne Instrumentalbegleitung hörte sich noch eher ruhig an, was die schönen Stimmen der jungen Männer wunderbar zur Geltung kommen liess. Sonderbeifall setzte es für den Bariton-Solisten und sein perfektes ungarisches «Kis kece lanyom», die zarte Tochter, ab. «Die Aussprache der ungarischen Texte erforderte tatsächlich viel Übungszeit», bestätigte Chorleiterin Sa-
FOTO: ROLAND BÜRKI
rah Hänggi dem Wochenblatt. Dass sie selbst mit der Organisation der drei Konzerte in Basel und Laufen einen Riesenaufwand betrieben hatte, verschwieg sie bescheiden. Die fünf Volkslieder im zweiten Konzertteil hatte sie zudem mit Unterstützung des jungen Schweizer Komponisten Christophe Schiess auch arrangiert. Und zwar für vierstimmigen Männerchor und Instrumentalensemble. Letzteres brachte mit offensichtlicher Begeisterung viel Schwung und Stimmung in den Saal. Das jiddische Volkslied «Rumenje» etwa, eine Ode an Rumänien, steigerte sich im Tempo bis zur kühnen Aussage «wer seine eigene Frau küsst, ist verrückt». Die beiden bulgarischen Lieder und das mazedonische Volkslied galten wieder ganz den Mädchen und rissen das Publikum zu lang anhaltendem Applaus hin. Das Roma-Lied «Opa Cupa» oder «oh hoppla» liess in einem furiosen Finale mit seinem Zigeuner-Sound die Wogen hochgehen. «Ich bin vom vollen Saal und von der Hochstimmung beim Publikum, den Sängern und den Musikern überwältigt», meinte eine überglückliche Sarah Hänggi. Verständlich, denn sie hatte am Vortag mit dem Konzert bereits ihre Hochschul-Experten überzeugt.
Bilder in die sehr körperlichen und sinnlichen Zeichnungen hineininterpretieren. Ohnehin sei das Werk Ackermanns schweigend und alleine zu geniessen. Nur so könnten die Bilder ihre Wirkung entfalten. Die weiteren Arbeiten der Künstlerin, welche aus der Region stammt, sind innerhalb der vergangenen zehn Jahre entstanden. Die Werke der beiden Künstlerinnen sind in der Galerie Chelsea in Laufen noch bis zum 30. Juni zu sehen. Öffnungszeiten: Di–Do 14–18 Uhr, Fr 14–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. www. galerie-chelsea.ch.
LESERBRIEF
Garant für gesunde Finanzen Gesunde Finanzen sind für eine Gemeinde die wichtigste Voraussetzung, damit sie die Herausforderungen der Zukunft innovativ und eigenständig angehen kann. Ohne sie können wichtige Projekte nicht umgesetzt werden. Nur auf die Ausgabenbremse zu drücken, reicht nicht. Damit eine Gemeinde lebt, braucht es auch Investitionen. Diese kommen dem örtlichen Gewerbe zugute, das wiederum hier dafür Steuern entrichtet. Alex Imhof steht für diesen verantwortungsbewussten Umgang mit Steuergeldern. Er wird mit seiner Initiative und Tatkraft dafür sorgen, dass Laufen ein lebenswerter Wohn- und Arbeitsort mit einem breiten kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Angebot bleibt. Marc Scherrer Präsident CVP Laufental
WOCHENBLATT
6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Hofstetten-Flüh
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherr: Frisina Architekten ETH GmbH Laufenstrasse 4, 4053 Basel Projektverfasser: Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel Bauobjekt: Neuauflage Projektänderung Bauprofil Bauplatz: Auf den Felsen 18, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3020 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Baupublikation Bauherr: Stöckli Marco Ettingerstrasse 43, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Stöckli Marco Ettingerstrasse 43, 4114 Hofstetten SO
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
Zwingen
Gemeinde Hofstetten-Flüh
Einladung
Einladung zur Gemeindeversammlung
zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental
Dienstag, 19. Juni 2012, 19.30 Uhr Mehrzweckhalle Mammut, Büneweg 2, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Gemeinderechnung 2011: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Laufenden Rechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Genehmigung eines Bruttokredites für den Bau eines Garderobengebäudes Sportanlage Chöpfli 5. Legitimation Verkauf Liegenschaft Schlössliweg 7, Hofstetten 6. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2011, die detaillierte Rechnung der Gemeinde 2011 und weitere Unterlagen über die zu behandelnden Traktanden liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2011 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden.
Sonntag, 17. Juni 2012, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13. November 2011 3. Rechnung für das Jahr 2011 und Revisorenbericht a) Antrag der Kirchenpflege b) Beschluss 4. Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflegen und Synode für die Amtsperiode 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 a) Kirchenpflege – 5 Sitze Zur Wiederwahl stellen sich Patric Imark, Laufen, und Daniel Scholer, Laufen Weitere Wahlvorschläge b) Synode – 2 Sitze Zur Wiederwahl stellt sich Walter Feller, Grellingen Zur Neuwahl stellt sich Benedikt Schölly, Laufen Allfällige weitere Wahlvorschläge c) Vorstellung und Nomination der Kandidatinnen und Kandidaten d) Beschluss Wahlmodus: Die Kirchenpflege beantragt stille Wahl e) Wahlsonntag, 23. September 2012, kritischer Montag, 27. August 2012 5. Jahresbericht 2011 des Präsidenten 6. Verschiedenes und Anregungen (können bis 11. Juni 2012 auch schriftlich eingereicht werden)
Büsserach
Vor der Versammlung werden nach Überprüfung der Personalien Stimmausweise abgegeben. Wir bitten Sie daher, Ausweispapiere dabeizuhaben und sich frühzeitig einzufinden.
Bauobjekt: Sanierung bestehender Kellerabgang
EINWOHNERGEMEINDE
Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsidentin
BÜSSERACH
Bauplatz: Ettingerstrasse 43, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4263
Öffentliche Planauflage
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und § 15ff der Grundeigentümerbeitragsverordnung liegen öffentlich auf:
Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Grundeigentümerbeitragspläne «Abwasserleitung und Beleuchtung Obere Hofmattstrasse»
Baupublikation Bauherr: Somosi Zsolt Alemannenweg 16, 4112 Flüh Projektverfasser: Somosi Zsolt Alemannenweg 16, 4112 Flüh Bauobjekt: Terrassenüberdachung Bauplatz: Alemannenweg 16, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4129 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Zullwil
Baupublikation Bauherrschaft: Myriam Mendelin und Salvatore Giganti, Im grossen Grien 2, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau EFH Architekt: Altermatt Hausbau Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Bauplatz: Kirchweg Bauparzelle GB-Nr: 1056 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 22. Juni 2012 Die Baukommission
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 28. Juni 2012, 19.30 Uhr, ökumenische Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2011 5. Jahresbericht 2011 6. Jahresrechnung 2011 7. Genehmigung der Nachtragskredite/Jahresrechnung 2011 8. Information über das Umbauvorhaben Büroumbau mit Budgetantrag Fr. 80 000.– 9. Information der Arbeitsgruppe Energie mit Antrag für Vorfinanzierung Fr. 250 000.– 10. Information über die Aufteilung der Vergabung von total Fr. 20 000.– 11. Genehmigung Verwendung des Ertragsüberschusses 12. Jahresrechnung 2011 der Verwaltung Ökum. Kirche 13. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 der Verwaltung Ökum. Kirche 14. Genehmigung Nachtragsredite, Verwendung des Reinertrags Ökum. Kirche 15. Varia
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Vizepräsident
Kleinlützel Einwohnergemeinde, 4245 Kleinlützel
Einladung zur EinwohnerGemeindeversammlung vom Donnerstag, 14. Juni 2012, 20 Uhr, Gemeindesaal
Baupublikation Bauherrschaft: Stich Daniel Neumatt 507, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Stich Daniel Neumatt 507, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaikanlage Dach neu eindecken Bauplatz: Neumatt Bauparzelle: 3127 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Gemäss § 16 der Grundeigentümerbeitragsverordnung können Einsprachen innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 5. Juni 2012
Der Gemeinderat
Bättwil
Einladung zur
Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 20. Juni 2012, 19.30 Uhr im Foyer OZL, Bättwil
Baupublikation
Kleinlützel
Auflagedauer: 8. Juni bis 9. Juli 2012 Gemeindehaus, Planungszimmer Auflageort: Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten Zeit:
Protokoll und detaillierte Jahresrechnung sowie die Umbaupläne können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr Telefon 061 731 38 86, E-Mail: sekretariat@kgleimental.ch
Fehren
Bauherrschaft: Wolleb Heinz Steinenbühlstrasse 173, 4232 Fehren Bauobjekt: Ölheizung ersetzen durch Wärmepumpe Bauzone: W2 a Bauplatz: Steinenbühlstrasse 173, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 421 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 22. Juni 2012
1. Perimeterplan Meteorwasserkanal 2. Perimeterplan Schmutzwasserkanal 3. Perimeterplan Strassenbeleuchtung
Traktanden 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. Dezember 2011 2. Gemeinderechnung 2011: – Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung – Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 3. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Dezember 2011 sowie die Unterlagen zu den Traktanden liegen während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme vor. Der Einwohnergemeinderat
Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2011 3. Rechnung 2011 3.1. Genehmigung Nachtragskredite 2011 3.2. Genehmigung Rechnung 2011 4. Aufhebung Spezialfinanzierung Forst 5. Genehmigung Anpassung Reglement über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren 6. Parzellenbereinigung entlang vom BLT-Trasse 7. Orientierung Gestaltung Gemeinschaftsgrab, Friedhof 8. Verschiedenes Im Anschluss an die Gemeindeversammlung lädt der Gemeinderat zu einem kleinen Apéro ein. Wir freuen uns, viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Versammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an der Gemeinde. Die Unterlagen zu den Traktanden stehen ab dem 12. Juni 2012 bei der Gemeinde Bättwil auf der Homepage zur Verfügung oder können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Gemeinderat
LAUFENTALER WOCHENBLATT
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
RÖSCHENZ
ZWINGEN
Kunstmalschule zeigt Farbe
Der Meister erklärt seine Schule und sich: Martin Rabe anlässlich der Vernissage vom vergangenen Samstag in Röschenz. FOTOS: MARTIN STAUB dust. Normalerweise zeigt die Galerie Folke Truedsson in Röschenz Ausstellungen einzelner Künstler. Diesmal präsentiert sich hier eine ganze Kunstmalschule. Jene von Martin Rabe in Liestal. Rund 50 Werke von 15 Schülerinnen und Schülern von Rabes Privat-Hochschule zeigen seit vergangenem Wochenende den Werdegang und die Fortschritte der Studenten während ihres dreijährigen Kunst-Lehrganges. So gehören auch Übungsarbeiten zu den Exponaten in der Galerie am Terassenweg 8. «Hier kann man eindrücklich beobachten, dass auch Zeichenstudien durchaus präsentable Werke abgeben», erklärte Rabe anlässlich der Vernissage vom vergangenen Samstag. Besonders eindrücklich zeigen diese Strich- Flächen- und Tonwert-Übungen dem Be-
7
trachter die wachsenden Fähigkeiten von Rabes Schülern. Der Dozent, der seit acht Jahren diese Kunstmalschule im Alleingang führt, ist übrigens der Meinung, dass Kunst lehrbar ist (und infolgedessen auch lernbar). «Jedes Kind zeichnet doch sein Haus mit Türe Fenster und Kamin», erklärt Rabe, der dieses Thema in unzähligen Werken der internationalen Kunstwelt transformiert wieder entdeckt. «Wer bei mir anfangen will, muss nur zwei Eigenschaften unbedingt mitbringen: erkennbare Motivation und Fleiss», sagt Kunstexperte und Lehrer Rabe. Und genau diese Attribute sind in den ausgestellten Bildern unverkennbar. Die Ausstellung ist noch am kommenden Freitag (16—19 Uhr), Samstag (13—18 Uhr) und Sonntag (13—18 Uhr) geöffnet.
Der Traum vom Golfplatz Nach jahrelangen Verhandlungen und Projektänderungen konnte zum 75. Geburtstag des Bauherrn und Besitzers Albert Schmidlin der neue Golfplatz in Zwingen in Betrieb genommen werden. Jürg Jeanloz
A
lbert Schmidlin strahlte übers ganze Gesicht, als ihm die Gäste zum gelungenen Golfplatz und zum Geburtstag gratulierten. Trotz Eisvogel und Naturschutzbedenken ist seine Vision nach neun Jahren Kampf und Ärger Realität geworden. «Für mich geht ein grosser Wunsch in Erfüllung», sagte Schmidlin. Bereits seien auf seiner Driving Range einige hundert Golferinnen und Golfer ausgebildet worden, jetzt könne jeden Tag richtig Golf gespielt werden. Golf sei gesund und beruhigend, er hoffe, dass ihn die Krankenkassen nachträglich subventionieren, frotzelte der rüstige Golfer. Immerhin hat Schmidlin etliche Millionen investiert, um Zwingen zum Mekka der Golfer zu machen. «Der Platz ist für neun Löcher sehr eng, das stellt grosse Anforderungen an die Spieler», meinte der Marketingberater Jürg Moosmann. Auf dieser Anlage müsse sehr präzis gespielt werden, um die neun Löcher in dreiunddreissig Schlägen zu meistern. Ebenso ist Vorsicht am Platz, denn die Bälle pfeifen den Spielern recht um die Ohren. Der Golfplatz ist mit vielen Hindernissen bestückt. Bei den Löchern acht und neun muss über einen idyllischen Teich gespielt werden, bei Loch eins ist ein Bio-
Golfplatz schmissig eingeweiht: City of Basel Caledonia Pipe Band auf dem Green. FOTO: JÜRG JEANLOZ
top angelegt, das elegant überwunden werden muss. Der längste Schlag über 310 Metern ist bei Loch sieben zu absolvieren, wo gleichzeitig entlang der Birs gespielt wird. Bei den andern Löchern hat es Sand- und Grasbunker sowie viele Büsche und Bäume, die überspielt werden müssen. Einzig der Traum Schmidlins, den Ball über die Birs und zurück zu spielen, hat sich nicht erfüllt. Naturschützer hatten sich erfolgreich dagegen gewehrt. Zur Eröffnung trat auf der doppelstöckigen Driving Range der Weltklassemagier «Magrée» auf, worauf die Dudelsackgruppe «City of Basel Caledonia Pipe Band» mit einem rassigen Fuss-
marsch über den Golfplatz rätzte und die Gäste auf der Terrasse entzückten. Zum Schluss stimmten alle «Happy Birthday» an und erbrachten dem Visionär ihre Ehrehrbietung. Anlässlich des Gala-Diners empfahl Martin Müller, Präsident der 170 Mitglieder des Golfklubs Laufental, den neuen Golfplatz als Wellness-Oase und rühmte die gute Kameradschaft. Zuletzt traten fingiert die Herren Andreas Gross, Hakan Yakin und Ottmar Hitzfeld auf und zogen zur grossen Erheiterung skurrile Vergleiche zwischen Golf und Fussball. Die verblüffendste Aussage war wohl die, dass der Golfball eine Nummer kleiner ist als der Fussball!
ZWINGEN Die Ausstellung: Die Gäste zeigen sich von den Bildern beeindruckt.
Bläserklänge im Schlosspark
RÖSCHENZ
Vier Schnellfahrer erwischt WOS. Die Polizei Basel-Landschaft hat am Samstagabend, 2. Juni, in der Challstrasse in Röschenz innert 47 Minuten vier Schnellfahrer registriert, welche allesamt ausserorts mit massiv übersetzten Geschwindigkeiten unterwegs waren. Wie die Polizei mitteilt, wurden im Rahmen einer mobilen Kontrolle die Schnellfahrer zwischen 17.05 Uhr und 17.52 Uhr festgestellt. Dabei handelte es sich um drei Motorräder (alle mit Schweizer Kontrollschildern), welche mit 128, 129 und 155 km/h in Fahrtrichtung Metzerlen SO unterwegs waren. Ein Personenwagen (ebenfalls
Schweizer Kontrollschild), der in Fahrtrichtung Laufen fuhr, wurde gar mit 162 km/h gemessen. Erlaubt wären auf diesem Strassenabschnitt 80 km/h. Gegen sämtliche Fahrzeuglenkende erfolgte durch die Polizei Basel-Landschaft eine Verzeigung an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft. Ein Motorradlenker (42) sowie der Autofahrer (30) wurden gleichentags an ihren Wohnorten aufgesucht und mussten ihre Führerausweise per sofort abgeben. Die weiteren Lenkerinnen oder Lenker haben mit dem gleichen Verdikt zu rechnen.
LESERBRIEF
Gemeindepräsidiumswahlen Bei den Gemeindepräsidiumswahlen in Laufen unterstützen SP, BDP und GLP den Kandidaten der CVP, die SVP unterstützt die Kandidatin der FDP. In der Gemeinde Aesch unterstützen CVP und SVP die Kandidatin der SP gegen die Kandidatin der FDP und in Grellingen wird der Kandidat der CVP von der SVP unterstützt. Was das Kreuz-und-Quer zeigt: bei den anstehenden geht es nicht um ideologische Richtungswahlen, sondern um Persönlichkeitswahlen. Während 14 Jahren amtierte ich mit Stephan Pabst, dem Kandidaten für das Gemeindepräsidium, im Grellinger Gemeinderat. Dort lernte ich Stephan Pabst als engagierten, gradlinigen, kompetenten und seriösen Schaffer zum Wohle der Gemeinde kennen. Stephan Pabst ist kein Blender und sicherlich keine Fahne im Wind und manchmal kann er sich auch sehr unbequem zei-
gen. Vor allem wenn es um die Gerechtigkeit oder um das Gemeinwohl geht. Gerade für die eher kleinen Gemeinden wird es zukünftig immer schwieriger. Die finanziellen Belastungen nehmen zu und auch die Ansprüche gegenüber den Gemeinden steigen. Gefordert sind deshalb Gemeindevertreter, die sich mit Rückgrat für die Interessen der Mehrheit einsetzen und sich dabei gegen partikulare Einzelinteressen behaupten können. Für diese zunehmend komplexen Aufgaben ist es ein Glücksfall, eine Persönlichkeit mit über 20 Jahren Gemeinde-Engagement und breiter politischer Erfahrung im Gemeindepräsidium zu wissen. Aus all diesen Gründen gebe ich Stephan Pabst meine Stimme und mein Vertrauen. Andreas Giger-Schmid Landrat Grellingen
Musikalische Einladung: Ein Bläsertrio spielte vor dem Schloss und lud damit die Besucher ein, dem Konzert der Musikschüler in der Schlosskapelle zu lauschen. FOTO: THOMAS IMMOOS
tim. Ein idyllisches und ideales Ambiente bietet das Areal vor dem Schloss Zwingen für kulturelle Veranstaltungen aller Art. Am vergangenen Freitag spielten dort auf der Bühne im Freien Bläserformationen der Musikschule Laufen. In Dreier-, Vierer- und Fünfergruppen spielten die jungen Musiker anspruchsvolle Blasmusik. Insgesamt spielten rund 70 Bläserinnen und Bläser mit Trompeten, Eufonien und Posaunen auf. Einige von ihnen betätigten sich als Turmbläser, indem sie ihre Weisen vom Schlossturm herunter erklingen liessen. Isidor Lombriser, der Leiter der Musikschule, zeigte sich angetan von den Fortschritten «seiner» Schülerinnen und Schüler. Unter dem Titel «Brass im Schloss» fand der alle zwei Jahre durch-
geführte Anlass zum dritten Mal statt. «Er wird von Schülern wie Lehrpersonen sehr geschätzt, weil er den jungen Musikern die Möglichkeit bietet, vor Publikum ihr Können zu zeigen», umriss Lombriser den Hauptvorteil. Mitschüler wie Angehörige schätzten es zudem sehr, sich ein Bild von den Fortschritten zu machen. Nach den Darbietungen der Jungbläser spielte ein Bläsertrio im Schatten eines Baumes vis-à-vis der Schlosskapelle. Dies war das Zeichen für Interessierte, sich dorthin zu begeben. Denn dort boten während einer guten Stunde fortgeschrittene Musikschüler hervorragende Zeugnisse ihrer grossen musikalischen Virtuosität. Denn zur Aufführung gelangten auch schwierige und anspruchs-
volle Kompositionen klassischer wie moderner Komponisten. Den Auftakt des festlichen Anlasses machte dieses Jahr die Brassband Konkordia Zwingen (BBKZ), die dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Sie nutzte die Gelegenheit, das Jubiläum zusammen mit «Brass im Schloss» zu feiern. Die BBKZ führte am Tag nach dem Jugendmusik-Anlass, am Samstagnachmittag, das Schlossfest durch. Zu Gast war der Musikverein «Frisch voran» aus Altenberg-Syrgenstein in Bayern. Gemeinsam boten die beiden Musikvereine den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern eine würdige Jubiläumsfeier. Beides, «Brass im Schloss» und BBKZJubiläum, stiessen auf reges Publikumsinteresse.
WOCHENBLATT
8 Rodersdorf BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Rodersdorf und Metzerlen-Mariastein Metzerlenstrasse resp. Rodersdorfstrasse, ausserorts Metzerlenstrasse Nr. 1 bis Gobenweg (Metzerlen) Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Ausserortsstrecke in der Verbindung zwischen Rodersdorf und Metzerlen an der Metzerlenstrasse resp. Rodersdorfstrasse folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Strasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels Lichtsignalanlage oder mit Verkehrsdienst. – Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird auf 50 km/h beschränkt. Dauer der Bauarbeiten: 11. Juni bis ca. 13. Juli 2012 Zudem muss die Kantonsstrasse für die diversen Belagsarbeiten komplett gesperrt werden. Dauer der Vollsperrung: 18. Juni, von 7.00 Uhr, bis 20. Juni 2012, um 24.00 Uhr Die Umleitung des gesamten Verkehrs erfolgt über Biederthal im Elsass und Burg im Leimental sowie umgekehrt. Die Ausführung ist witterungsabhängig. Terminverschiebungen sind nicht auszuschliessen. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. Juni 2012 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger
Nuglar-St. Pantaleon
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
Erschwil
Himmelried
Baupublikation
Baupublikation
Baupublikation
Bauobjekt: BG-Nr. 12-017 Einbau Dachfenster und Schleppgaube Grundbuch-Nr.: 819 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 23 Gesuchsteller: Schweingruber Michael 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 23 Planverfasser: Vetsch Christian, Architekturbüro, 4421 Nuglar, Oberdorfstrasse 6 Datum Baugesuch: 31. Mai 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Bauherrschaft: Friedrich Wohlgemuth Schmelzistrasse 37, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander Paul Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Instandstellung Zufahrt – Vorplatz, neues Gartenhaus Bauplatz: Schmelzistrasse 37 Bauparzelle: 502 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Bauherrschaft: Gianola Helen Muldenweg 145, 4204 Himmelried
Baupublikation Bauobjekt: BG-Nr. 12-018 Sitzplatzüberdachung (Glasdach) Grundbuch-Nr.: 2609 Adresse: 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 20 Gesuchsteller: Gut-Saladin Otto und Margrit 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 20 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 4. Juni 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Hofstetten-Flüh
Projektverfasser/-in: Architekturbüro Nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Bauvorhaben: Neubau gedeckter Sitzplatz und Teich, Abbruch Schwimmbad Bauplatz: Muldenweg 145 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 244 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Baupublikation Bauherrschaft: Tausch Christoph und Hartmann Melanie, Seewenstrasse 423, 4204 Himmelried
Baupublikation
Projektverfasser/-in: Dito Bauherrschaft
Bauherr: Stöckli-Häring B. und E. Hutmattweg 11, 4114 Hofstetten SO
Bauvorhaben: Fassadenrenovation, Fensterrenovation, Meteowassersammler
Projektverfasser: Lüönd & Partner AG Brunnrainstrasse 4, 4411 Seltisberg
Bauplatz: Seewenstrasse 423 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1364
Bauobjekt: Umgebungsgestaltung, Wintergarten, Umnutzung Zwinger zu Gerätehaus
Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried
Bauplatz: Hutmattweg 11, 4114 Hofstetten
Beantragte Ausnahmen: Keine
Bauparzelle, GB-Nr.: 3156
Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Büren Nunningen
Rodersdorf
Baupublikation Bauherrschaft: Gerber David und Martina Rebenweg 29, 4413 Büren Bauobjekt: Aufbau einer Photovoltaikanlage Projektverfasser: Gerber David Bauplatz: Rebenweg 29, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1829 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 22. Juni 2012 Baukommission Büren
Baupublikation
Baupublikation
Bauherr: Saladin Stefan Riseten 19, 4208 Nunningen Bauobjekt: Doppelgarage Architekt: Neuschwander Gartenlandschaft AG Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 2813 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 8. bis 22. Juni 2012
Bauherr: Arthur und Ruth Lay Ahornstrasse 6, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Ahornstrasse 6 Bauparzelle: GB-Nr. 357 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 25. Juni 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
THIERSTEINER WOCHENBLATT
9 BREITENBACH
Mobbing im Internet Wer Porno auf dem Handy Jugendlichen unter 16 Jahren zeigt, macht sich strafbar. Im Religionsunterricht befassten sich die Schülerinnen und Schüler damit, wie sie mit Natel und Internet umgehen sollten. Gaby Walther
E
ines der zehn Gebote lautet: Du sollst Vater und Mutter ehren. Um Respekt geht es dabei. Doch was bedeutet Respekt heute in unserer medialen Welt? Die Religionslehrerin Ilona Schnider inspirierte die Frage, um das Thema Cyber-Mobbing in ihrem Unterricht aufzugreifen. Viermal im Jahr findet der ökumenische Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klasse des Thiersteins in Breitenbach statt. Am letzten Mittwoch, 30. Mai, befassten sich die 69 Jugendlichen mit dem Thema Internet. Carlo Wyniger, Jugendpolizist der Kantonspolizei Solothurn informierte über die Gefahren im Internet und den Umgang mit Handy, Facebook und Co. Anschliessend vertieften die Jugendlichen im Gespräch mit ihren Religionslehrerinnen das Thema.
Gesetz und Strafe: Carlo Wyniger, Jugendpolizist der Kantonspolizei Solothurn, informiert die FOTO: GABY WALTHER Jugendlichen über die Gefahren und ihre Verantwortung im Internet.
«Unbefugtes Aufnehmen und Filmen, unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem oder das Herumzeigen von Pornografie an Jugendliche unter 16 Jahren ist strafbar», so Wyniger. «Erhalten wir eine Meldung von Lehrern oder auch Eltern, dass ein solcher Verdacht besteht, werden die Handys, Computer, iPad und Ähnliches beschlagnahmt. Bei Bestätigung des Verdachts folgt eine Anzeige und der Jugendrichter spricht eine Strafe aus», erklärte der Polizist. «Löscht gewalttätige oder pornografische Darstellungen sofort, wenn ihr solche erhaltet», riet Wyniger. Der Fachmann empfahl auch vorsichtig zu sein, bei Aussagen auf Facebook. Denn auch wer andere übers In-
ternet bedroht, verleumdet, anpöbelt oder beschimpft macht sich strafbar. Schnell sei etwas auf Facebook geschrieben, das der Schreibende vielleicht gar nicht so ernst gemeint habe und doch jemand anderen dadurch stark verletze. Rund einmal pro Woche erhalten sie bei der Jugendpolizei eine Anzeige betreffend Cyber-Mobbing. Wyniger mahnte vorsichtig zu sein, bei Veröffentlichungen auf Facebook. Gerade die Lehrmeister würden sich informieren, wie das Profil der Bewerber aussehe. Wer zum Beispiel «Scheissschule» schreibe oder sich besoffen mit Bierflasche abbilde, müsse sich nicht wundern, wenn die Lehrstellensuche schwierig werde.
BREITENBACH
BREITENBACH
Zirkus in der Garage Wydematt
Grümpeli geht neue Wege
Mutig: Der Fakir legt sich auf die zerbrochenen Scherben. gwa. Für einmal waren im Showroom der Garage Auto Wydematt AG in Breitenbach keine Autos ausgestellt, sondern der Raum wurde in eine Zirkusmanege verwandelt, in der 25 Kinder ihre Kunststücke präsentieren durften. Die Fakire legten sich auf die zerbrochenen Scherben und balancierten über das Nagelbrett, der Dompteur bändigte die wilden Tiger, die Clowns brachten das Publikum zum Lachen, die Tänzerinnen liessen die Hula-Hoop-Reifen schwingen und die Akrobaten bildeten eine Menschenpyramide. Während vier Stunden hatten die Kinder am letzten Mittwoch unter der professionellen Leitung von Wendolina und Carmel eine Zirkusvorstellung einstudiert. Die zwei
Clowninnen hatten mit viel Humor und Einfühlungsvermögen die Kinder zu Bestleistungen animiert. Die Eltern applaudieren begeistert und genossen im Anschluss den reichhaltigen Apéro. Da der Autohersteller Ford Sponsor des Circus Knie ist, hatten die 50 Fordgaragen der Schweiz die Möglichkeit, ein Animationsteam des Knies zu engagieren und einen Kinderzirkus durchzuführen. Drei Gargen, so auch jene in Breitenbach, hatten das Angebot genutzt. «Wir wollten unseren Kunden einmal etwas anderes anbieten», so Urs Hidber. Er könne sich gut vorstellen, auch im nächsten Jahr wieder ein solches Event zu organisieren, meinte er zufrieden.
WOS. Das Grümpeli des FC Breitenbach ist seit Jahren schon weit mehr als ein Fussballturnier. Die Unterhaltungsabende am Freitag und Samstag sind in der Region legendär. Das OK des Grümpeli will nun noch vermehrt versuchen, Sport und Kultur zusammenzubringen. So gibt es dieses Jahr am Freitag zum ersten Mal einen Abend für regionale Künstler. Mit dabei sind der Mundart-Rapper Schwarzbueb und die Mundart-Band Moor. Diese neue Plattform soll es auch in Zukunft geben. Ziel ist es, altbewährte Bands und Musiker, aber auch neue junge Talente in der Region zu unterstützen. Deshalb will das Grümpeli-OK auch einen Aufruf für die nächsten Jahre machen. Der Fussballclub Breitenbach dürfte mit diesem Engagement wohl der erste Fussballverein in der Region Laufental-Schwarzbubenland sein, der sich die Förderung von regionalem Musikschaffen auf die Fahnen geschrieben hat. Das diesjährige Grümpeli Breitenbach findet vom 6.–8. Juli auf den Sportanlagen Grien statt.
NUNNINGEN
Konkordia bläst zum Bezirksmusiktag dust. Elf Vereine treffen sich am kommenden Sonntag, ab 11 Uhr, im Dorfzentrum von Nunningen (Hofacker) zum festlichen Wettstreit um ihre Musikwettspiele. Zu den zehn Thiersteiner Formationen gesellt sich als Gastsektion die Musikgesellschaft Eintracht aus dem solothurnischen Wisen. Wettspiele 11.30–15.15 Uhr (Experten: Arno Müller und Erwin Nigg); Marschmusik 15.45–16.20 Uhr.
Akrobaten: Die jungen Artisten bilden eine Menschenpyramide.
FOTOS: GABY WALTHER
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WOCHENBLATT
Mariastein-Metzerlen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Rodersdorf und Metzerlen-Mariastein Metzerlenstrasse resp. Rodersdorfstrasse, ausserorts Metzerlenstrasse Nr. 1 bis Gobenweg (Metzerlen) Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Ausserortsstrecke in der Verbindung zwischen Rodersdorf und Metzerlen an der Metzerlenstrasse resp. Rodersdorfstrasse folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Strasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels Lichtsignalanlage oder mit Verkehrsdienst. – Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird auf 50 km/h beschränkt. Dauer der Bauarbeiten: 11. Juni bis ca. 13. Juli 2012 Zudem muss die Kantonsstrasse für die diversen Belagsarbeiten komplett gesperrt werden. Dauer der Vollsperrung: 18. Juni, von 7.00 Uhr, bis 20. Juni 2012, um 24.00 Uhr Die Umleitung des gesamten Verkehrs erfolgt über Biederthal im Elsass und Burg im Leimental sowie umgekehrt. Die Ausführung ist witterungsabhängig. Terminverschiebungen sind nicht auszuschliessen. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. Juni 2012 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger
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Bärschwil
Baupublikation
Baupublikation
Bauherrschaft: Adriano und Sandra SansonSchöneck, Döllenring 70, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Schwimmteich und Aussensauna Bauort: Döllenring 70, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2156 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Bauherr: Bernadette Stegmüller-Henz Hof Wasserberg, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Einbau einer Wohnung im EG der ehemaligen Scheune Projektverfasser: Moritz Häner 4226 Breitenbach Bauplatz: Holle 33 Bauparzelle: GB-Nr. 1347 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Juni 2012 Die Baukommission
Baupublikation Bauherrschaft: Daniel und Christiane Steinbach-Weibel, Burgstrasse 10, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Ausbau best. Wohnhaus, Fenstereinbaug und Ersatz Ölheizung mit Wärmepumpe Bauort: Burgstrasse 10, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1678 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 22. Juni 2012
Baupublikation Bauherr: Irene und Kurt Grun-Eichholzer Winkelweg 288, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Vergrösserung Sitzplatz und Verglasung Bauplatz: Winkelweg 288 Bauparzelle: GB-Nr. 1728 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Juni 2012 Die Baukommission
Baupublikation Bauherr: Martin Henz-Erni Wilerstrasse 257, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Holzzaun 14 m entlang Wilerstrasse Bauplatz: Wilerstrasse 257 Bauparzelle: GB-Nr. 1637 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Juni 2012 Die Baukommission
THIERSTEINER WOCHENBLATT
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
BÜSSERACH
KLEINLÜTZEL
Tickets für Rock am Bärg WOS. Die beiden 3-Tages-Pässe im Doppelpack haben gewonnen: Veronica Ursenbacher, Fehren, und Patricia Lötscher, Kleinlützel. Die Tickets für die beiden Gewinnerinnen liegen auf der Wochenblatt Redaktion, Hauptstrasse 37, in Laufen zum Abholen bereit. Und weil sich letztes Mal das Datum-Fehlerteufelchen betreffend Ein-
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Reibungslose Synode
sendeschluss eingeschlichen hat, dasselbe nochmal: Das Wochenblatt verlost zweimal zwei 3-Tages-Pässe für Rock am Bärg (22-24 Juli im Schwalbennest Büsserach). Wer teilnehmen möchte, schicke eine Postkarte an Wochenblatt, Kennwort «Rock am Bärg», Hauptstrasse 37, 4242 Laufen. Einsendeschluss: 14.6.2012.
Der Ratstisch: Rudolf Kyburz, Präsident, und vier seiner Synodalrätinnen und -räte im Gemeindesaal Kleinlützel.
Die Evangelisch-Reformierte Kirche Kanton Solothurn traf sich in Kleinlützel zur 165. Synode Martin Staub
Z
ügig, aber trotzdem gewohnt sorgfältig und kompetent wurden die Geschäfte der 165. Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Kanton Solothurn am Samstagmor-
gen durch Präsident Rudolf Kyburz über die Bühne gebracht. Nach 2004 war diesmal wieder die reformierte Kirchgemeinde Kleinlützel Gastgeberin und um das Wohl der rund 100 Gäste im Gemeindesaal besorgt. Wie üblich ging dem geschäftlichen Teil ein feierlicher Eröffnungsgottesdienst, gehalten von Pfarrer Udo Müller (Oensingen), voraus. Nebst den Synodalrätinnen und -räten und den Delegierten aus den solothurnischen Gemeinden, wagten auch zahlreiche Gäste die frühsommerliche «Blueschtfahrt» ins Schwarzbubenland. Darunter Arno Stadelmann, Pfarreiverantwortlicher
FOTO: MARTIN STAUB
der katholischen Kirchgemeinde Kleinlützel, Dieter Altenburger, Departement Bildung und Kirchenwesen, welcher Regierungsrat Klaus Fischer ersetzte, und weitere. Grussbotschaften durften die Versammlungsteilnehmer auch von den örtlichen Gemeindepräsidenten der Einwohner- und der katholischen Kirchgemeinde entgegennehmen. Die Präsentation des Vereins für Eheund Lebensberatung (VEL), welcher in Solothurn, Olten, Grenchen, und auch in Breitenbach eine Anlaufstelle anbietet, war – nebst den statuarischen Geschäften – ein weiterer Schwerpunkt der 165. Synode.
BREITENBACH
Befrachtete Gemeindeversammlung bü. Die Bürgernähe sei es, was die traditionelle Gemeindeversammlung auszeichne, war Anfang 2012 im Gemeinderat mit Blick auf die vom Kanton skizzierten Regionalkonferenzen zu hören. Die Ratssitzung vom Montag zeigte einmal mehr auf, wie spannend direkte Demokratie sein kann. An der Gemeindeversammlung vom 18. Juni dürfen sich die Stimmbürger nicht nur über ein um 468 000 Franken besseres Ergebnis freuen (das Wochenblatt berichtete), sondern auch auf wichtige politische oder finanzielle Geschäfte Einfluss nehmen. Nach mehrmaligen Anläufen bringt der Gemeinderat nun den Beitritt zum obligatorischen «Regionalen Führungsstab»
(RFS) vor den Souverän. Er ersetzt die einzelnen Gemeindeführungsstäbe (GFS). Diskussionen um die Kosten der zur Verfügung gestellten Zivilschutzanlage Breitenbach und das Ausscheren von Nunningen hatten das Geschäft immer wieder verzögert. Vorwärtsgehen soll es endlich auch mit der Wasserversorgung der «Höfe Ost» in Richtung Fehren. Mit Blick auf die Quantität und die Qualität des Wassers sowie den Brandschutz beschloss der Rat am Montag, der Gemeindeversammlung dafür einen Bruttokredit von 680 000 Franken zu beantragen. Dies, weil sich das Projekt im Schoss der Güterregulierung in absehbarer Zeit nicht realisieren
lässt. Diese dürfte durch Einsprachen beim Bundesgericht noch längere Zeit blockiert sein. «Eine sichere und einwandfreie Wasserversorgung ist aber auch dem Kanton sehr wichtig», unterstrich Bauverwalter Markus Vögtlin dessen Wunsch um baldigen Anschluss der Höfe. Der Bauverwalter stellte dafür Bundes- und Kantonsbeiträge von rund 350 000 Franken in Aussicht. Nun heisse es für ihn, mit den betreffenden Landwirten zu verhandeln, wies Vögtlin auf den nächsten Schritt hin. Entscheiden muss die Gemeindeversammlung nach dem Ja des Gemeinderates schliesslich auch noch über den Teilverkauf einer Parzelle im Grien an die VEBO.
EINGESANDT
Lions-Club macht Zugang zur Ruine Bännlifels begehbar
Ausrichten mit Wasserwaage: Damit der FOTOS ZVG Wegweiser auch gerade steht. WOS. Service-Clubs wie der Lions-Club Laufental-Thierstein haben neben der geselligen Seite auch eine soziale, gemeinnützige Aufgabe. Unter dem Motto «we serve – wir dienen» stehen beim Lions-Club deshalb regelmässig so genannte «Activities» auf dem Jahresprogramm, mit welchen soziale Projekte unterstützt werden oder ein Nutzen für
die Öffentlichkeit entstehen soll. Bei diesen Projekten geht es aber nicht primär um einen Geldbetrag, sondern vor allem um den persönlichen Einsatz der Lions-Mitglieder. Wie im letzten Wochenblatt angekündigt, wurde nun am 2. Juni, im Rahmen des nationalen LionsTages, der Zugangsweg zur Ruine Bännlifels oberhalb von Wahlen instand gestellt. Von Wahlen ist der Bännlifels mit seinem Gipfelkreuz gut erkennbar, doch ein Zugang war bisher aufgrund der vielen felsigen Stellen vor allem bergtüchtigen Kletterern vorbehalten. Die Ruine Bännlifels und die übliche Wanderroute werden zwar im Burgenwanderbuch des Vereins Schwarzbubenland-Tourismus detailliert beschrieben (www.schwarzbubenland.com). Der Normalzugang ab dem Forstweg unterhalb des Chienbergs war allerdings seit längerer Zeit stark verwachsen und deshalb kaum mehr erkennbar. Mit vereinten Kräften wurden am vergangenen Samstag auf einer Länge von ungefähr 600 Metern Dickicht, Steine und Wurzeln entfernt, Büsche und Sträucher zurück geschnitten. An schwierigeren Stellen wurden Stufen eingebaut, so dass nun wieder ein bequemer Zugang bis zum noch erkennbaren Wehrturm möglich ist. Die Zu-
gänge von Büsserach und Erschwil sind neu ab den bekannten Wanderrouten mit Burgenwegweisern gekennzeichnet, so dass der Weg problemlos gefunden werden kann. Allerdings ist gutes Schuhwerk empfehlenswert, da der Weg bei Nässe ziemlich rutschig sein kann. Vom Aussichtspunkt beim Wehrturm kann in nördlicher Richtung ein herrlicher Blick ins Laufener Becken erhascht werden. In westlicher Richtung schweift die Aussicht in Richtung Stürmenkopf. Der Lions-Club LaufentalThierstein freut sich nun über möglichst viele Wanderer auf dem wieder begehbaren Weg. Christian Stark
Aussicht: In Richtung Stürmenkopf.
WOCHENBLATT
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Liebi Mina, liebi Trudi, liebe Sepp Dankä für 50 Joohr gueti Noochberschaft bi eus im Winkel z Nunnige. Uf no ä langi Zyt freue sich Rino und Bea
Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Regula Dietler, Ollenweg 31 4226 Breitenbach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Kosmetik Claudia Heller 4226 Breitenbach, 4226 Breitenbach
Ferienplan 2012 bis 2015 Primar- und Oberstufenschulen des Bezirks Thierstein Beginn
Ende
Schuljahr 2012/2013 Sommerferien Schulbeginn Herbstferien Schulbeginn Weihnachtsferien Schulbeginn Sportferien Schulbeginn Frühlingsferien Schulbeginn
Sa, 7. 7. 2012 Mo, 13. 8. 2012 Sa, 29. 9. 2012 Mo, 22. 10. 2012 Sa, 22. 12. 2012 Mo, 7. 1. 2013 Sa, 9. 2. 2013 Mo, 25. 2. 2013 Sa, 23. 3. 2013 Mo, 8. 4. 2013
Sa, 11. 8. 2012
Schuljahr 2013/2014 Sommerferien Schulbeginn Herbstferien Schulbeginn Weihnachtsferien Schulbeginn Sportferien Schulbeginn Frühlingsferien Schulbeginn
Sa, 6. 7. 2013 Mo, 12. 8. 2013 Sa, 18. 9. 2013 Mo, 21. 10. 2013 Sa, 21. 12. 2013 Mo, 6. 1. 2014 Sa, 1. 3. 2014 Mo, 17. 3. 2014 Sa, 12. 4. 2014 Mo, 28. 4. 2014
Sa, 10. 8. 2013
Schuljahr 2014/2015 Sommerferien Schulbeginn Herbstferien Schulbeginn Weihnachtsferien Schulbeginn Sportferien Schulbeginn Frühlingsferien Schulbeginn
Sa, 12. 7. 2014 Mo, 18. 8. 2014 Sa, 4. 10. 2014 Mo, 27. 10. 2014 Sa, 19. 12. 2014 Mo, 5. 1. 2015 Sa, 14. 2. 2015 Mo, 2. 3. 2015 Sa, 28. 3. 2015 Mo, 13. 4. 2015
Sa, 16. 8. 2014
Schuljahr 2015/2016 Sommerferien
Sa, 11. 7. 2015
Sa, 20. 10. 2012 Mo, 5. 1. 2013 Sa, 23. 2. 2013 Sa, 6. 4. 2013
Sa, 19. 10. 2013 Mo, 4. 1. 2014 Sa, 15. 3. 2014 Sa, 26. 4. 2014
Sa, 25. 10. 2014 Sa, 3. 1. 2015 Sa, 28. 2. 2015 Sa, 11. 4. 2015
Sa, 15. 8. 2015
Der Ferienplan ist mit dem regionalen Gymnasium Laufen abgestimmt. Die Weihnachtsferien dauern im Thierstein jeweils zwei Wochen. Schulvorstand Kreisschule Thierstein West
Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Pelleteria Vita, 4242 Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 12. Juni 2012, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
BÜREN
RODERSDORF
Eine unverwüstliche Tradition
Fachsimpelei: Esther Gassler, Klaus Genter und Christian Imark (v. l.) . jjz. Büren war dieses Jahr Austragungsort des Feldschiessens im Bezirk Dorneck. Obschon sie selber nicht schiesst, ist die Solothurner Regierungsrätin Esther Gassler vom Feldschiessen fasziniert. «Ich besuche mit Freuden die grosse Schützenfamilie, die sich einmal im Jahr zu diesem friedlichen Wettkampf trifft!» Sie sei gerne mit Menschen zusammen und schätze den Kontakt mit der Bevölkerung. Gassler ist eine Regierungsrätin zum Anfassen, die für jedermann ein offenes Ohr hat. Zwei Tage war sie mit Funktionären und hohen Militärs unterwegs, um in sieben Schiessständen des Kantons das Geschehen zu verfolgen «Das Schiessen ist heute mit den Spezialgewehren eine moderne Sportart, beim Feldschiessen hat die Tradition den Vorrang: Alle müssen das gleiche Programm mit den gleichen Waffen absolvieren», fügte Gassler bei ihrem Besuch in Büren an. Würdig empfingen die Feldschützen von Büren die Solothurner Delegation mit Vertretern aus der Regierung, des Militärs und der Schützenverbänden. Im heimeligen Hobbykeller mit einer aussergewöhnlichen Waffensammlung der Gebrüder Stürchler und Matthias Saladin wurden Kaffee und Gipfeli serviert. Wie Stefan Hofer vom Schiesssportverband ausführte, beteiligen sich
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Für eine gerechtere Welt
FOTO: JÜRG JEANLOZ
am Solothurner Feldschiessen 7 000 Schützen, darunter 900 Jugendliche unter 20 Jahren. Ein Indiz, dass für den Nachwuchs gesorgt wird. Der jüngste Teilnehmer war 10, der älteste 90 Jahre alt. «Das Feldschiessen verbindet die Generationen», meinte dazu Hofer. Im Kanton Solothurn datiere die erste Aufzeichnung des Feldschiessens aus dem Jahr 1879. Das sei eine enorme Tradition, die weiter zu pflegen sei. Die Kameradschaft unter den Schützinnen und Schützen sei einmalig und in den Dörfern würde das Schiesswesen noch gelebt. Er wünsche dem Schweizerischen Feldschiessen ein unfallfreies Wochenende und eine erfolgreiche Bilanz, schloss er. Die Delegation besuchte den 300-mSchiessstand und den Pistolenstand, die in Büren in einem Wäldchen abseits des Dorfs liegen. Ruhig und bestens organisiert wickelte sich dort das Feldschiessen ab. Im Anschluss zügelte der Tross nach Nunningen und Mümliswil. Am Sonntag standen vier weitere Schiessplätze auf dem Programm. Neben der Regierungsrätin Gassler und den Funktionären war auch der Kantonsratspräsident Christian Imark von der Partie. Er versuchte sich im Pistolenschiessen und reihte sich würdig ins Klassement ein.
Musiker mit Herz: Das Rodersdorfer Chörli während seines Benefizkonzertes.
Das Rodersdorfer Chörli begeisterte sein Publikum mit einem nicht alltäglichen Konzert. Für einen guten Zweck verschmolzen spanische Lyrik und griechische Melancholie. Dimitri Hofer
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it den Einnahmen des Abends könne wieder ein Stückchen Land in Paraguay gekauft werden, sagte Urs Scheibler am vergangenen Samstag. Seit Jahren setzt sich der Hölsteiner mit einem Verein und einer Stiftung für die Rechte von Indianern in dem südamerikanischen Land ein. Mit einem aussergewöhnlichen Benefizkonzert griff das Rodersdorfer Chörli dem pensionierten Kaufmann unter die Arme. In der Turnhalle
FOTO: DIMITRI HOFER
in Rodersdorf wurden Lieder aus dem Canto General aufgeführt. Das Werk vereint Gedichte des chilenischen Schriftstellers Pablo Neruda mit der Musik des Komponisten Mikis Theodorakis. Die Verbindung aus südamerikanischer Poesie und griechischen Klängen lockte die Besucher in Scharen an. Kein Platz war mehr frei, als das Chörli um kurz nach Sechs den ersten Durchgang ihres Benefizkonzertes eröffnete. Eine weitere Aufführung sollte drei Stunden später folgen. Gleich zweimal wurde in Rodersdorf auf Spanisch gesungen. Die Worte des Dichters Pablo Neruda erklangen jeweils in Originalsprache durch den Saal. In den philosophischen Texten des Nobelpreisträgers ist nicht selten eine Sehnsucht nach der unberührten Natur zu spüren. Dies ist besonders beim dargebotenen Canto General der Fall. Die als Geschichte des südamerikanischen Kontinents angelegte Dichtung wurde in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts von Mikis Theodorakis vertont. Die melancholischen Klänge des
Komponisten erinnerten oft an griechische Volksmusik. Zum schleppenden Gitarrenspiel am Schluss des Stückes «América insurrecta» hätte man auch problemlos Sirtaki tanzen können. Vor den einzelnen Liedern las Franziska von Arx die Übersetzungen der anschliessend gesungenen Texte vor. Die folgende Passage aus «Vienen los pájaros» passte wunderbar zu den von Primarschülern gestalteten bunten Vögeln, die die Halle bevölkerten: «Der Tukan war ein bezauberndes Kästchen glasierter Früchte, der Kolibri bewahrte des Blitzes ursprüngliche Funken.» Im Publikum nickte Urs Scheibler während des Konzertes gerührt mit. Ausserdem schoss er Fotos des Rodersdorfer Chörlis. «Einige der Bilder werde ich an unsere Helfer vor Ort in Südamerika schicken. Auch sie werden sich sehr über die Schützenhilfe aus der Schweiz freuen», ist er überzeugt. Im Sommer wird Scheibler nach Argentinien reisen, um mit einer dort ansässigen Holzfirma über weiteres Land für indigene Gemeinschaften in Paraguay zu verhandeln.
HOFSTETTEN
Jäger feiern Geburtstag
NUGLAR-ST. PANTALEON
Schule streckt Fühler nach Wien aus
Gemütliche Gesangsrunde: Marcel Wyser (stehend) begrüsst das Solothurner Jägerchörli. FOTO: JÜRG JEANLOZ
jjz. Mit einem Waldgottesdienst, umrahmt von den Vorträgen eines Jägerchörlis und einer Bläsergruppe, feierte die Jägervereinigung Dorneck-Thierstein in Hofstetten ihren 40. Geburtstag. «Der Jagdbetrieb und die Ansichten darüber haben sich in den letzten 40 Jahren gewaltig verändert», stellte Marcel Wyser, Präsident der Jägervereinigung Dorneck-Thierstein (JVDT) in Hofstetten fest. Der Erhalt der Arten und ihrer Lebensräume sowie die Vermeidung von Wildschäden seien heute wichtige Bestandteile des Jagdwesens. Eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung unterstütze und schätze diese Arbeit. Die Jägervereinigung ihrerseits müsse dazu beitragen, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die gestiegenen Anforderungen zu respektieren. Selbstverständlich sollen Tradition, Brauchtum und Kameradschaft weiterhin gepflegt werden. Mit ernsten Worten aber auch mit viel Humor las Pfarrer Killian Maduka eine Andacht. «In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne», meinte der nigerianische Pfarrer. Er habe sich sogar einmal an einer Treibjagd in Seewen beteiligt. Er sei aber froh gewesen, dass er eine gelbe Leuchtweste getragen habe, sonst hätte man womöglich wegen seiner dunklen Hautfarbe noch auf ihn ge-
schossen. Im Zelt auf dem TCS-Parkplatz breitete sich unter den hundert Jägern grosse Heiterkeit aus. Zur Auflockerung des Waldgottesdienstes sang das Solothurner Jägerchörli drei wunderschöne Jodellieder und die Bläsergruppe Schwarzbuebe liess ihre Jagdhörner ertönen. «Jede Stunde kollidiert in der Schweiz ein Reh mit einem Motorfahrzeug», erklärte Hundeobmann Willy Schaad, der seine Schweisshündin Asta den Gästen im Wald vorführte. Jäger und Wildhüter hätten die undankbare Aufgabe, angefahrene Wildtiere mit ihren Schweisshunden zu suchen und sie vom Leiden zu erlösen. Die Hunde fänden die verletzten Tiere bis auf eine Distanz von einem Kilometer. Die Hundeführer würden alle kostenlos arbeiten und die anspruchsvolle Ausbildung ihrer Tiere noch selbst berappen! «Wer ein Wildtier anfährt, muss sich bei der Polizei sofort melden und warten. Weiterfahren ist strafbar», schrieb er den Zuhörenden ins Reinheft. In seinem Grusswort bemerkte der Solothurner Regierungsrat Klaus Fischer, dass die Jäger eine wichtige Kontrollfunktion ausüben und für eine gesunde Wildtierpopulation einstehen. «Tragt Sorge zum Wald, denn er ist ein einmaliges und schützenswertes Erholungsgebiet», rief er den Feiernden zu.
2. Klasse der Primarschule Nuglar-St. Pantaleon: Mit Klassenlehrer CurFOTOS: ZVG din Cajöri, aufgenommen auf dem Sportplatz der Schule in Nuglar. Aus einem Briefwechsel entstand eine Klassenpartnerschaft. Theoretisch könnte hieraus sogar eine Schulpartnerschaft werden. Bei einem solchen Modell dürfte nicht nur die Primarschule in Nuglar-St. Pantaleon auf EU-Fördermittel hoffen. Am Anfang war es nur ein Umschlag. Darin steckte ein gutes Dutzend Briefe von Kindern der öffentlichen Volksschule St. Elisabeth in Wien. Es waren überwiegend Mädchen, die ihrer ehemaligen Klassenkameradin Daria (7) in schöner Schreibschrift einzelne Briefe geschrieben hatten. Die junge Empfängerin war erst letzten Sommer von Österreichs Kapitale in die Gemeinde Nuglar umgezogen. Die überraschende Schreibinitiative ihres früheren Lehrers Albert Pongratz freute die kleine Daria sehr. Nur wurde aus der Freude schnell eine Kinderqual. «Unsere Tochter ist eher schreibfaul», erzählt ihr Vater. «Die Vorstellung, so viele Rückantworten zu formulieren, bereitete ihr regelrechtes Bauchweh.» Da sprang ihr jetzi-
Manche Allianzen können nicht früh genug entstehen: Mit den Kindern der öffentlichen Elisabethschule in Wien stehen die Zweitklässler aus Nuglar bereits in regem Kontakt.
ger Lehrer Curdin Cajöri in die Bresche: Denn in seiner 2. Klasse der Primarschule Nuglar-St. Pantaleon sitzen exakt 13 Kinder, und diese Truppe schickte nun nicht nur Briefe nach Wien, sondern auch Postkarten mit Motiven von einem Zoo-Besuch in Basel. «Die Kinder waren voll dabei beim Schreiben und Gestalten der Postkarten», berichtet der Primarschullehrer, der zu diesem Zeitpunkt lediglich hoffte, dass «sich die eine oder andere Brieffreundschaft ergeben» würde. Doch als die Post aus Nuglar nach Ostern in Wien ankam, entschlossen sich nach Angaben seines österreichischen Kollegen Pongratz «alle 24 Kinder der 2b zurückzuschreiben». Pongratz ging dieses Mal sogar noch einen Schritt weiter und schlug vor, «eine Art Klassenpartnerschaft als Vorarbeit auf eine mögliche Schulpartnerschaft» zu etablieren. Solche Partnerschaften sind europaweit sehr beliebt und werden durch die EU mit Programmen wie «Comenius» über einen Zeitraum von zwei
Jahren sowohl bilateral als auch multilateral gefördert. Mögliche Projektpartner müssen dafür nicht zwangsläufig in einem EU-Mitgliedstaat angesiedelt sein. Gemäss der CH-Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit, die auf Schweizer Seite für Comenius zuständig ist und in Solothurn einen Sitz hat, können von dem Programm auf Grund des bilateralen Vertrags mit der EU sehr wohl auch Bildungsinstitutionen in der Schweiz profitieren. Im Kanton Solothurn sei das bereits bei zwei Schulpartnerschaften der Fall. Im Primarschulbereich wäre die Schule Nuglar-St. Pantaleon allerdings die erste. Ob es jedoch bald dazu kommt, ist ungewiss. Denn laut Jacqueline Wirz-Nebel, die als Schulleiterin der Primarschulen Dorneckberg für ein solches Projekt zuständig wäre, seien gegenwärtig «viele Veränderungen zu bewältigen». Ein Austausch mit der Elisabethschule bleibe aber «grundsätzlich vorstellbar». Melanie Aprin
WOS 23 | 7. Juni 2012
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Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
17 FUSSBALL
Versöhnlicher Abschluss Nach dem 1:1-Remis in Liestal will der FC Laufen im letzten Spiel im Nau gegen Courtételle einen versöhnlichen Abschluss.
2. Liga Interregional Samstag, 9. Juni 2012
FC Laufen – FC Courtételle 18 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Der FC Laufen bestreitet am Samstag gegen den FC Courtételle sein letztes Saisonspiel. Nachdem mit dem Erfolg in Therwil das plötzlich aufgekommene «Unwetter» keinen Schaden hinterliess, will man jetzt mit einem positiven Ergebnis eine Saison beenden, die gar nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen verlief. Ein Sieg zum Abschluss als Versöhnung der FCLAnhänger. Es wäre auch ein Zeichen, denn in Courtételle, beim letzten Match der Vorrunde, hat das Unheil irgendwie seinen Lauf genommen. Ein Spiel wurde unnötig verloren, man handelte sich ebenso leichtfertig eine rote Karte ein und auf dem Feld stritten sich Teamkollegen. Unter Rossinelli und auch, weil sie den Ernst der Lage erkannt hatten, wuchs das Team wieder zusammen. Laufen kann Courtételle mit einem Sieg noch überholen und auf einem einstelligen Platz abschliessen.
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Patron: Michael Misev erwies sich zuletzt als Patron der Abwehr. Die Jurassier werden nicht einfach an ihm vorbeigehen können. FOTO: EH-PRESS nehmen. Zwar bei Weitem weniger als die selbst noch im Winter gesteckten revidierten Ziele, aber es wäre eben der eingangs erwähnte versöhnliche Abschluss. Weniger erfreulich ist die Fairnessstatistik. Da rangiert Laufen in der Gruppe weiter deutlich auf dem letzten Platz mit 99 Strafpunkten. Weitere Punkte aus dem Spiel gegen Liestal kommen da hinzu. Etwa der Platzverweis von Cédric Cueni (gelb-rot). Er wird im letzten Spiel ebenso fehlen wie auch Lubos Smitala (acht gelbe Karten) und Ali Kassem (4). Das Kader ist aber gross genug, damit die Lücken gefüllt
werden können. Im Hinspiel war Laufen nahe am Erfolg, warf die drei Punkte aber weg. Mehr Spannung steckt nur noch im Abstiegskampf. Hier hat Oberdorf die schlechtesten Karten. Man braucht einen Sieg gegen das zuletzt sehr stark aufgetretene Moutier. Schon ein Remis wäre überraschend. EtoileSporting könnte noch überholt werden, da der Aufsteiger bei den Black Stars kaum Geschenke erhält. Doch es droht in dieser Gruppe auch dem Drittletzten der Abstieg. In Oberdorf scheint man aber gewappnet und ein Exodus dürfte auch bei einer Relegation nicht eintreten.
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Silas Kipfer wieder auf dem Podest uwz. An den Schweizer Juniorenmeisterschaften (SJM) in Romont FR erreichte Silas Kipfer aus Büren zum dritten Mal in Folge einen Podestplatz. Vor zwei Jahren wurde er im Programm P2 Zweiter, letztes Jahr im P3 erneut Zweiter und heuer im P4 reichte es für Rang drei. Auch in der Mannschaftswertung ähneln sich die Erfolge. Zusammen mit Enzo Hügi (TV Reinach) und Benjamin Spinnler (TV Füllinsdorf) gewann der für den TV Ziefen startende 13-Jährige nach Bronze im 2010 und Gold im 2011 heuer Silber und besitzt nun einen kompletten Medaillensatz. Aufgrund der Leistungen an den beiden Kunstturnertagen vor den SJM – Sieger am «Zürcher» und Zweiter am «Mittelländischen» – zählte Kipfer zum Favoritenkreis. Samir Serhani und Nico Neeser turnten in Romont aber eine Spur besser. «Auch mit Rang drei bin ich voll zufrieden», meinte der im NKL in Liestal trainierende Turner. Kevin Kuhni vom TV Nunningen startete erstmals an Schweizer Meisterschaften und wurde auf Anhieb im P1 guter Sechster. An den gleichen Vorbereitungswettkämpfen bewies der 9-Jährige bereits sein Können mit den Rängen zehn und fünf.
as kapitale Spiel fand vor zwei Wochen statt. Mit jenem Erfolg in Therwil sicherte sich der FC Laufen den Ligaerhalt. Ein Saisonverlauf, wie er anfangs Saison wohl nicht einmal in den Albträumen der Funktionäre auftauchte. Doch dies ist nun bereits wieder Geschichte. Am vergangenen Samstag blieb Laufen im dritten Spiel in Folge unter ad interim-Trainer Philippe Rossinelli ungeschlagen. Beim 1:1 brachte der ex-Laufner José Blanco das Heimteam in Front. Der Brasilianer Gleison Silva glich für die Laufentaler aus. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb es letztlich beim nicht unverdienten Remis. Die Kantonshauptstädter haben somit weiter die Chance, hinter dem überlegenen Gruppensieger Black Stars das zweitbeste Team aus der Nordwestschweiz zu werden. Noch aber befindet sich mit Allschwil auf Position sieben ein Team vor Liestal. Laufen belegt aktuell Rang zehn. Will man die Saison noch auf einem einstelligen Platz abschliessen, muss nun Courtételle bezwungen werden. Dann kann Laufen auf Kosten der Jurassier Platz neun ein-
An zwei Wochenenden, vom 15.–17. und vom 22.–24. Juni, findet in Balsthal das 34. Solothurner Kantonalturnfest statt. Rund 5500 Turnerinnen und Turner aus 150 Vereinen kämpfen hier um den Turnfestsieg. Seit über zwei Jahren bereiten 17 OK-Mitglieder und zusätzlich 45 Kommissionsmitglieder aus 14 Thaler Vereinen den Grossanlass vor. Nach einem sportlichen Einstieg mit einem Korbballspiel lüftete OK-Präsident Enzo Cessotto, wie das Turnfest ins Thal kam und er zum OK-Präsidenten wurde: bei einem Bier mit seinem Kollegen Lorenz Freudiger, dem ehemaligen Oberturner des TV Balsthal. Für Cessotto war gleich klar, «dass der Naturpark Thal mit der bestehenden Infrastruktur im Balsthaler Sport- und Freizeitzentrum Moos bestens dafür geeignet ist, das Kantonale durchzuführen». Er bezeichnete es als «Turnfest der kürzesten Wege», weil sich das Turn- und Festgelände fast ausschliesslich im Moos befindet. Weil sich andere Regionen nicht darum rissen, das Fest durchzuführen, bekam das Thal den Zuschlag. Budget von 1,3 Millionen Franken Ohne freiwillige Helfer wäre ein solcher Grossanlass nicht durchzuführen. Ob beim Aufbau, im Service oder als Zeitnehmer, damit das Kantonalturnfest an
zwei Wochenenden im Juni reibungslos über die Bühne gehen kann, leisten 700 Personen 12 000 Helferstunden. Über 30 Vereine, vorwiegend aus dem Thal, konnten verpflichtet werden. Dazu kommen Einzelpersonen aus dem ganzen Kanton. Beim Auf- und Abbau helfen zusätzlich 70 Zivilschützer mit 3000 Dienststunden. Noch fehlen allerdings 100 Helfer an beiden Wochenenden. Vize-OK-Präsident Stephan Berger startete einen Aufruf, «der nicht als Hilfeschrei verstanden werden will»: Personen oder Gruppen aus dem ganzen Kanton, die Zeit und Lust haben, sollen sich bei ihm melden (stephan.berger@ktf-2012.ch oder 079 201 82 80). Jeder Helfer erhält fünf Franken pro Stunde für den eigenen Verein. «Ohne Sponsoren würde das Turnfest ebenfalls nicht stattfinden», sagte Roger Kälin, ebenfalls Vize-OK-Chef. Bereits im Herbst 2010 waren die fünf Platin- und acht Goldsponsoren zusammen. Dazu kommen weitere Silber- und Bronzesponsoren, die dem Turnfest einen Zustupf leisten. Nicht zu vergessen sind die unzähligen Helferstunden im Bausponsoring. Das lokale und regionale Gewerbe wie Elektriker, Schreiner und Transportunternehmen verzichten auf die Vergütung der geleisteten Arbeit. Mit allen Einnahmen resultiert so ein
Budget von 1,3 Millionen Franken. Unterhaltung für alle Die Gesamtwettkampfleiterin Renate Krähenbühl stellte das attraktive Wettkampfprogramm vor. Am ersten Wochenende steht der Jugendvereinswettkampf im Zentrum. 2000 Kinder messen sich in Disziplinen wie Spielparcours oder Leichtathletik. Am zweiten Wochenende findet dann der Vereinswettkampf der Aktiven, der über 35und der über 55-Jährigen statt. Sie kämpfen in den Disziplinen wie TeamAerobic, Gymnastik oder Geräteturnen um den Turnfestsieg. Einziger Wermutstropfen: Die Anmeldungen sind etwas unter den Erwartungen geblieben. Dies, weil viele regionale Turnfeste im gleichen Jahr stattfinden. Ein Höhepunkt werden am Sonntag des zweiten Wochenendes die Schlussvorführungen. Davor kommt es beim KTF-Cup zu einem speziellen Wettkampf. Dort werden die besten Vorstellungen aus den Sparten Gymnastik, Team Aerobic und Vereinsgeräteturnen von nicht ausgebildeten Wettkampfrichtern bewertet. Fabian Muster, Medienchef Weitere Infos unter www.ktf-2012.ch und auf der Facebook-Seite www.facebook.com/ktf2012
TENNIS
Damen sichern Ligaerhalt
Podestplatz: Silas Kipfer gewinnt im P4 die FOTO: UELI WALDNER Bronzemedaille.
tcb. Während die Sonntagsspiele des letzten Wochenendes für den TCB ins Wasser fielen, konnte am Samstag bei perfekten Bedingungen auf der Anlage im Grien gespielt werden. Mit einem klaren 5:0 Heimerfolg gegen den TC Novartis Stein sicherte sich dabei das Damen Aktivteam den Verbleib in der 1. Liga und feierte somit einen versöhnlichen Abschluss der diesjährigen Interclubmeisterschaft. Das Team um Captain Muriel Antony zeigte in dieser letzten Partie, dass man sich im Verlaufe der diesjährigen Meisterschaft kontinuierlich gesteigert hat und deshalb verdientermassen den Abstieg verhindern konnte. Die jungen Da-
men bilden eine verschworene Gruppe und dürften in dieser Zusammensetzung dem TCB auch in den kommenden Jahren viel Freude bereiten. Eine weitere erfreuliche Resultatmeldung erreichte den Club aus Lengnau, wo die 2.-Liga Senioren ihr erstes Aufstiegsspiel in Angriff nahmen. Mit 5:2 fiel der Erfolg überraschend deutlich aus und zeigte, dass auch in dieser Equipe derzeit viel richtig gemacht wird. Am kommenden Wochenende geht es nun auswärts beim TC Rosental um Punkte. Dabei wird das Team von Captain Urs Giger versuchen, den positiven Trend fortzusetzen. Schliesslich rundete das junge Aktivteam der Herren das siegreiche
Wochenende des TCB ab. Der 9:0 Heimerfolg gegen den TC Old Boys Basel wurde zwar von einigen unsportlichen Begleiterscheinungen aus Kreisen des Gegners getrübt, gab aber nicht weniger Grund zur Freude. Wie bei den Damen, wächst auch bei den Herren eine verschworene Einheit heran, von welcher in Zukunft einiges erwartet werden darf. Die Heimspiele vom kommenden Wochenende: Samstag, 9 . Juni, 11:00 Uhr: Senioren 1. Liga - TC Lido Lugano 2 (Aufstiegsspiel); Sonntag, 10. Juni, 09:00 Uhr: Jungsenioren 2. Liga - TC Buss Pratteln (Aufstiegsspiel).Tennisfans und Freunde des TCB werden herzlich willkommen geheissen, die Teams auf der Anlage im Grien zu unterstützen.
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Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
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EINGESANDT
EINGESANDT
– GEDANKENSTRICH –
«Scho 30 Johr» Freizeitclub Wahlen
Goldmedaille für Céline Berger
Facebook auf Papier
Es waren einmal aktive junge Leute der Jahrgänge 56 bis 58. Diese Schulfreunde aus Wahlen und Laufen, ihre Freundinnen und ein paar Bekannte aus den Nachbargemeinden. Diese Gruppe traf sich immer «pünktlich» um 19 Uhr vor der «Wahlner Chesi». Die Schulfreunde der Jahrgänge 56 nannten sich damals «Flexis». Alle zusammen waren sie oft (auch heute noch) in der Natur und immer auf der Suche nach schönen Plätzen zum Grillieren und Ballspielen. Denn zu dieser Zeit gab es in Wahlen weder einen Jugendtreff noch einen Sportplatz. Bei ihrer Suche nach einer Spiel- und Grillierwiese wurden sie auf einer Kuhweide, oberhalb der Schlossmatte, fündig. Schnell waren sie überzeugt, den richtigen Ort für einen Fussballplatz gefunden zu haben. Denn auch einige ihrer Väter hatten schon auf dieser Wiese Fussball gespielt. Eines Tages versammelte sich eine grosse Gruppe gegenüber der «Chesi» in Wahlen. Weil man sich gut kannte, wurde die Idee eines Fussballplatzes auf der besagten Kuhweide allgemein gut aufgenommen und man war entschlossen, diese Idee in die Tat umzusetzen. Nach anfänglichen regen Diskussionen aufseiten der Gemeinde und Burgergemeinde (die Jugendlichen hatten einfach Holztore auf die Weide gestellt) wurde ihnen im Jahre 1980 grosszügig das Land zur Nutzung als Fussballplatz und Spielwiese überlassen. Im Juli 1982 wurde, auf dem wohl schönsten Fuss-
ballplatz im Tal, das erste Grümpelturnier durchgeführt. Ein Jahr später wurde der Freizeitclub Wahlen, von damals 38 Mitgliedern, gegründet. Heute organisieren noch weitgehend dieselben Leute bereits das 31. Grümpelturnier und führen während des Jahres zahlreiche Vereinsaktivitäten durch. (Ski-Weekend, Maibummel, Rock-Musik-Waldfest, Herbstwanderungen) 2007 wurde «euse Platz», wie er liebevoll und mit Respekt genannt wird, feierlich in «Waldpark Stadion» umgetauft. Der Fussballplatz wurde zum Treffpunkt, Ausflugziel und rege genutzter Trainingsplatz. Immer donnerstags trainieren wir gemeinsam auf dem Platz. Auch wenn nicht mehr alle Gründungsmitglieder mitspielen können oder wollen, sind wir immer noch eine grosse Trainingsgemeinschaft und haben auch sonst viel Freude am Vereinsleben auf «eusem Platz». Der Freizeitclub hat schon manche Geschichte geschrieben und es werden noch einige mehr. Ein grosses Dankeschön für all jene, welche es ermöglicht haben, dass wir bereits 30 Jahre auf dem Buckel haben. Denn ohne die vielen respektvollen, loyalen und unermüdlichen Hände und Köpfe wäre das nicht möglich gewesen. Der Freizeitclub zählt heute 83 Mitglieder. Mario Hamann Wir feiern 30 Johr Freizeitclub Wahlen: 30. Juni und 1. Juli Grümpeli; 11. August Rock-Musik-Waldfest.
EINGESANDT
Jugend-Naturschutz in Tenero
Spannendes Ökotopia: Dabei auch der Jugendnaturschutz Laufental.
Siegerin: Céline Berger.
FOTO: ZVG
Am Sonntag, 3. Juni, fanden in Therwil die Kant. Schülermehrkamf-Meisterschaften beider Basel statt. Trotz wettermässig nicht optimalen Bedingungen ging Céline konzentriert und motiviert an den Start. Dieser Mehrkampf bestand aus 5 Disziplinen (60 m Sprint, Hoch- und Weitsprung, Kugelstossen 3 kg und 1000 m Lauf). Es waren fast 40 Athletinnen in der Kat W U14 (Jg. 1999/2000) am Start.
Da Céline eine sehr ausgeglichene Athletin ist, was beim Mehrkampf wichtig ist, zählte sie für mich zum engsten Favoritenkreis. Mit 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche hat sich Céline auch sehr gut für diesen Wettkampf vorbereitet. Die junge Athletin aus Zwingen zeigte einen perfekten Wettkampf und realisierte gleich vier persönliche Bestleistungen. Mit 8,98 beim 60-m-Sprint blieb sie nur knapp hinter ihrer Bestleistung. Um ganze 11 cm auf 1,41 m steigerte sie dann ihre Bestleistung im Hochsprung. Beim Kugelstossen zeigte Céline ihre Nervenstärke. Sie stiess die Kugel erst im 3. und letzten Versuch auf die Bestweite von 8,32 m. Im Weitsprung zeigte Céline mit 4,37 m Céline, was sie drauf hat. Beim 1000-m-Lauf musste Céline auch noch alles geben, da ihre stärkste Rivalin eine Zeit von 3:32 vorlegte. Die junge Athletin aus unserem Nachwuchs lief ein gutes Rennen und kämpfte bis zum Schluss. Mit einer Zeit von 3: 37 erzielte sie auch hier persönliche Bestleistung. Céline Berger durfte mit diesen Leistungen verdient die Goldmedaille entgegennehmen. Dani Krucker
LESERBRIEF
Gespann vor Ballmers Karren Beim Durchblättern des Wochenblattes Nr 22 stosse ich auf eine AbstimmungsEmpfehlung des überparteilichen Komitees «Ja zum Entlastungspaket» mit dem Titel «Keine Steuererhöhung – Entlastungspaket JA». Zuerst dachte ich noch, ja, recht mutig, mit Nennung des Namens für seine Gesinnung einzustehen. Als ich mir dann die Mühe nahm, die in Kleinstschrift geschriebenen Namen zu entziffern, packte mich blankes Entsetzen. Wer da alles sich vor den Karren von Herrn Ballmer spannen liess, wohlwissend, dass das, was nun mit der Einführung eines Selbstbehaltes auf selbst getragene Gesundheitskosten gar nichts anderes als eine Steuererhöhung darstellt und nun einer Randgruppe bestehend aus Rentnern und Leuten mit Gesundheitsproblemen aufgelastet werden soll (für uns, selbst Rentner-Ehepaar, bei gleichen Verhältnissen wie im Vorjahr, für Kantons-, Gemeinde- und Kirchen-
steuer skandalöse 11,2 Prozent Steuererhöhung, gut möglich, dass es andere Personen noch härter trifft). Die budgetierten 15 Mio. wären ja bei einer gerechten, allgemeinen Steuererhöhung kein Unglück, aber für die «classe politique» wäre dies das Zugeständnis einer erfolgten Misswirtschaft. Dass der rechte Flügel mit Exponenten der Wirtschaft sich gegen eine allg. Steuererhöhung wehrt, leuchtet noch einigermassen ein, wer gibt schon gerne etwas zurück, das er erst bei der letzten Steuerrevision geschenkt bekommen hat. Richtig enttäuscht bin ich von Personen, die ich bis jetzt der politischen Mitte zugeordnet habe und denen ich auch eine gewisse Solidarität gegenüber einer benachteiligten Randgruppe zugetraut hätte. Da wird bei kommenden Wahlen die Luft ziemlich dünn, noch jemanden zu finden, der echt wählbar ist. Eric Waibel, Laufen
FOTO: ZVG
SPORT Am Pfingstsamstag strömte der Jugendnaturschutz Laufental neben 18 weiteren Jugendnaturschutzgruppen aus der ganzen Schweiz nach Tenero, um gemeinsam ein Pfingstlager zum Thema Fledermaus zu erleben. Nach der Begrüssung von zwei lustigen Fledermäusen fanden Aktivitäten wie Postenlauf, Naturbeobachtungsspaziergang und Flussanimtura statt. Zum Nachtessen gab es für die rund 250 Teilnehmer und 90 Leitende und Helfer feine Älplermagronen. Der erlebnisreiche erste Tag wurde mit Beobachten von Fledermäusen am Ufer des Lago Maggiore beendet. Am Sonntagmorgen war ein Biodiversitätsspiel, bei welchem Pflanzenund Tierarten gesammelt wurden, auf
dem Programm, was allen viel Spass bereitete. Am Nachmittag fand ein grosses Sportturnier mit Siegerehrung statt. Am letzten Abend sassen alle 340 Ökotopia-Teilnehmer rund um einen Fackelkreis und sangen gemeinsam in allen drei Landessprachen das Ökotopia-Fledermaus-Lied. Am letzten Lagertag gab es eine Verabschiedungszeremonie, bei der alle in einem riesigen Kreis standen und sich per Handklatsch verabschiedeten. Wir blicken auf ein spannendes und heisses Ökotopia zurück und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Austausch mit anderen Jugendnaturschutzgruppen. Barbara Fürstenberger
Die Schnellsten liebäugeln mit Final pd. Sie sind jung, ehrgeizig und vor allem eines - ausdauernd: Die zahlreichen Mädchen und Knaben, die am 13. Juni in Liestal zum Regionalfinal von Mille Gruyère antreten. Den Schnellsten über 1000 Meter winkt die Teilnahme am grossen Schweizer Final in Aarau. Jugendliche Läufer und Läuferinnen messen sich am Mittwoch, 13. Juni, beim Regionalfinal von Mille Gruyère in Liestal. Dieser 1000-Meter-Lauf für Mädchen und Knaben bis 15 Jahre wird im Stadion Gitterli ausgetragen und – im Auftrag von Swiss Athletics – vom Sportclub Liestal organisiert. Der Anlass
beginnt um 18 Uhr mit dem Rennen der kleinsten Mädchen (7 Jahre und jünger). Den Abschluss machen die ältesten Knaben, die um 20.45 Uhr zu ihren zweieinhalb Bahnrunden starten. Nachmeldungen sind bis spätestens 60 Minuten vor dem Start der entsprechenden Kategorie gegen einen Beitrag von fünf Franken möglich. Der Wettbewerb ist für 18 verschiedene Kategorien ausgeschrieben – je neun für Mädchen und Knaben. Jeder Jahrgang bildet eine eigene Kategorie. Mädchen und Knaben laufen getrennt und werden auch separat klassiert.
Gaby Walther Für die einen ist es der Traum bei «Germany’s next Topmodel» mitzuwirken, zu posieren und sich von allen Seiten ablichten zu lassen, andere stellen Foto um Foto auf Facebook und geben Inneres und Äusseres preis. Für mich ist es hingegen schon eine Herausforderung, ein geeignetes Foto für diese Kolumne zu finden. Selber sieht man sich ja nicht so oft – ausser man ist sehr eitel und steht ständig vor dem Spiegel – und so entspricht die innere Vorstellung nicht unbedingt jener der Realität. Finden die anderen das Foto, auf dem man so grottenschlecht aussieht, auch noch gelungen, ist das ziemlich hart für das Selbstbewusstsein. Sehe ich wirklich so aus? Diese Frisur ist ja schrecklich, meine Nase wirkt viel zu lang und der Ausdruck ist einfach dämlich. «Das kann ja wohl nicht sein, ein neues Foto muss her», stöhne ich und suche mir einen vertrauenswürdigen Mitmenschen, der bereit ist, mich ins rechte Licht zu rücken und vor dem ich nicht allzu viele Hemmungen habe, vor der Linse zu posieren und zu lächeln. Doch beim Fotoshooting tun sich x Fragen auf. Wie soll ich mich präsentieren? Soll ich auf locker und sportlich mit T-Shirt machen oder seriös und glaubwürdig mit edler Bluse erscheinen? Lachen und dann über ein tierisch ernstes Thema schreiben oder grimmig und ernst in die Welt gucken (was mir gar nicht steht) und über ein so banales Thema wie übers Fotografieren berichten? Ich habe keine Ahnung, warum Modeln ein Traumjob ist. Ich finde es ziemlich anstrengend und peinlich, in die Kamera schauen zu müssen und dabei locker und natürlich zu wirken. Das Lachen verkrampft sich zum Grinsen. Die Natürlichkeit fällt der Künstlichkeit zum Opfer. Stimmt dann endlich der Ausdruck, ist das Foto nicht scharf genug, ein Schatten fällt ins Gesicht, das Bild ist überbelichtet, der Hintergrund stört oder der Kopf ist abgeschnitten. Zum Glück wurde die Digitalkamera erfunden, so ist schliesslich unter den hundert Fotos doch noch ein Brauchbares dabei. Welches das ist, sehen Sie dann das nächste Mal. Jenes oben gefällt mir aber auch ganz gut. Jetzt wo das Bild gemacht ist, kann ich wieder auf die andere Seite wechseln, mich hinter die Kamera begeben, losknipsen und die anderen sagen hören: «Ach, ich bin nicht fotogen, ich sehe auf dem Foto ja schrecklich aus!» Und ich denke dabei: «Was soll das Theater, genau so siehst Du doch aus. Voilà, ein gelungenes Foto.»
ERSCHWIL
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FERIENLAGER
Orgelkonzert mit Jodelliedern
Banntag lebte wieder auf
Freie Plätze im Blauring-Sommerlager
jjz. Die restaurierte Brosy-Orgel in der Kirche St. Peter und Paul hat Erschwil berühmt gemacht und ist seit gut einem Jahr wieder voll in Betrieb. Etliche Orgelkonzerte haben schon stattgefunden und bewiesen, dass die Brosy-Orgel aus dem Jahr 1788 göttlich tönt. Der Initiator und Förderer der Brosy-Orgel Oskar Bader wartet nächsten Sonntagnachmittag um 16.30 Uhr mit einem weiteren originellen Konzert auf. Der hochbegabte Musikus bringt seinen Jodlerklub «Säli» Olten nach Erschwil mit und hat gleichzeitig die bekannte Organistin Tatjana Fuog eingeladen, um gemeinsam heimatliche Klänge vorzutragen. Während die berühmte Organistin Toggenburger Hausorgeltänze und andere Werke vorträgt, singt der versierte
Jodlerklub bekannte Jodellieder wie Bärgblueme, Mi Jugendzyt oder Bärgobe. Ganz fein dürfte das bekannte Vreneli vom Guggisbärg erklingen, das für die silbertönenden Pfeifen der BrosyOrgel prädestiniert ist. Ein musikalischer Leckerbissen für Liebhaber von einheimischem Liedgut. Wer sich also urchige Jodellieder und heimatliche Orgeltöne anhören möchte, ist herzlich zu diesem Orgelkonzert in Erschwil eingeladen. Verbringen sie mit der gefragten Organistin Tatjana Fuog und dem Jodlerklub «Säli» Olten einen beschaulichen Sonntagnachmittag. Orgelkonzert: Heimatliche Klänge am Sonntag, 10.Juni 2012 um 16.30 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul in Erschwil. Eintritt frei mit Kollekte.
Da in den letzten Jahren die Zahl der Banntagbesucher stark zurückgegangen ist, hat sich der Vorstand des Verkehrsund Verschönerungsverein (VVG) entschlossen, neue Akzente zu setzen, um das Interesse wieder zu wecken. Der Schwerpunkt wurde auf das Banntagfest nach den Wanderungen gelegt, um auch Nichtwanderer an das Fest zu locken. Am Auffahrtstag um 9.30 Uhr konnte Stephan Pabst, Präsident des Verkehrsund Verschönerungsvereins, eine beachtliche Anzahl Wandersleute begrüssen. Unter kundiger Führung der Burgergemeinde ging es Richtung Eggfluh. Zum Mittagessen wurden die Wanderer im Greslyhof vom Vorstand des VVG verwöhnt und gestärkt.
Zur Nachmittagswanderung stiessen weitere Banntaggänger dazu. An verschieden Punkten im Walde konnten die Teilnehmer die Pflege und Unterhaltsarbeiten der Burgergemeinde kennen lernen. Die Wanderer wurden mit Getränken gestärkt. Von nun an gings nur noch abwärts durch die Hohle Gasse zum Festplatz auf dem Greslyhof, wo das Spanferkel am Spiess auf hungrige Mäuler wartete. Die Kleinkinder absolvierten mit Spass und Freude diverse Spiele und Sportposten. Der VVG freut sich über die rege Teilnahme und hofft auf zahlreichen Besucher im nächsten Jahr, damit dieser schöne Brauch weiterbesteht.
WOS. Jedes Jahr organisiert der Blauring Laufen ein einwöchiges SommerFerienlager. Das kostengünstige Angebot richtet sich an alle Mädchen ab 1. Klasse, unabhängig von Konfession und Vereinszugehörigkeit. Die Verantwortlichen haben ein Programm für eine spannende, lustige, coole und abwechslungsreiche Woche rund um ein zentrales Thema zusammengestellt. In diesem Jahr findet das Sommerlager zwischen dem 7. und 13. Juli in Sursee LU statt. Derzeit sind noch einige Plätze frei und die Organisatoren freuen sich auf weitere Mädchen aus der Region.
VVG Grellingen, Stephan Pabst
Infos unter www.blauring-laufen.ch oder direkt bei Nadine Bärtschi, Tel. 079 289 10 22.
Am Wochenende vom 9. und 10. Juni 2012 lohnt sich ein Besuch in Nunningen ganz besonders. Am Samstag lautet das Motto «E Sau Fescht!». Ab 11.00 Uhr bieten wir auf dem Schulareal ein vielfältiges Programm. Als kulinarischen Höhepunkt kann die Zubereitung von zwei Spanferkeln mitverfolgt und anschliessend ein «saugutes» Essen genossen werden. Gleichzeitig sorgen unsere vielfältigen musikalischen Darbietungen für gute Stimmung. Speziell für unsere jungen Gäste sind Lyrixx mit ihren Kinderliedern zu Gast. Edi Liechti umrahmt das Fest mit Handharmonika-Klängen und die Ohregrübler Nunnige begeistern mit fetzigem Guggen-Sound. Die Steelband «Los Zapallos» verbreitet karibische Stimmung und die Streetband «Brazz Attack» startet eine musikalische Attacke. Für Kinder stehen den ganzen Nachmittag weitere Attraktionen bereit. Zum Abschluss dieses spannenden Tages kann in unserem Westernsaloon ein erfrischender Drink genossen werden. Ein Besuch lohnt sich also bestimmt. Am Sonntag steht der 102. Thiersteiner Bezirksmusiktag auf dem Programm. Um 10.00 Uhr findet ein Gottesdienst, gehalten von Pfarrer Tobias Häner, in der Hofackerhalle statt. Ab 11.30 tragen die Thiersteiner Musikvereine ihre Wettstücke vor, danach formieren sich die Musikantinnen und Musikanten zur Marschmusikparade durchs Dorf. Der Festakt mit Veteranenehrung bildet den Abschluss des Musiktages. An diesem Sonntag kommt bestimmt jeder Blasmusikfan auf seine Rechnung. Nunningen und besonders der Musikverein Konkordia freuen sich auf Ihren Besuch. www.mvknunningen.ch
Festprogramm Samstag
Festprogramm Sonntag
11.30 Uhr Edi Liechti 13.30 Uhr Lyrixx 15.00 Uhr Ohregrübler Nunningen 15.45 Uhr Los Zapallos 17.00 Uhr Brazz Attack und weitere Attraktionen für Kinder
10.00 Uhr Feldgottesdienst 11.30 Uhr Beginn der Wettspiele 15.45 Uhr Marschmusikparade 16.30 Uhr Festhallenkonzert 17.00 Uhr Festakt und Veteranenehrung Eintritt Wettspiele: Fr. 5.–, restliches Festgelände gratis
• Festwirtschaft mstag) • Spanferkel (nur Sa nntag) • Steakstube (nur So • Kaffeestube • Tombola • Westernsaloon
Alfons Hänggi GmbH Gipsergeschäft 4208 Nunningen, Grellingerstrasse 23 Telefon 061 793 04 00
DORFPLATZ
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
21 SPORT
– DENKPAUSE –
Die Jugend rennt
Eine Fusion Basel bringt nichts
Georges Thüring
E
s scheint, unser Kanton steckt in einer ernsten Identitätskrise. Auf der einen Seite drücken die Kantonsfinanzen. Die kontrovers geführte Diskussion rund um das Entlastungspaket offenbart tiefe Gräben. Es besteht alles andere als Einigkeit über den Weg und die Mittel, wie die dringend nötige Sanierung vonstattengehen soll. Ein nicht gerade souverän agierender Regierungsrat, ein Sammelsurium von 185 Einzelmassnahmen, das unstatthafte Verpacken von grundsätzlichen Fragen wie zum Beispiel die Organisation unseres Kantons in diese Sparübung oder das Sparen am falschen Ort (Abbau von Bildungsangeboten) weisen eher auf eine Orientierungslosigkeit als auf ein durchdachtes und nachhaltig funktionierendes Konzept hin. Das Scheitern der Spitalplanung Bruderholz oder das bisherige Fehlen einer in die Zukunft weisenden Wirtschaftsstrategie passen in dieses desolate Bild. Auf der anderen Seite wird – quasi als Allerheilmittel für unsere Probleme – die Fusionsidee losgetreten. Der Zusammenschluss beider Basel soll es offenbar richten. Die entsprechende Initiative aus der grünen Küche sucht zwar noch krampfhaft nach einer breiten politischen Abstützung. Gewisse Kreise wie zum Beispiel der neue Direktor der Handelskammer oder Vertreter(innen) der Mitte jubeln eilfertig
und sehen sich bereits als wichtige Protagonisten eines erstarkten «Kantons Basel». Und wie im Märchen würden dann wohl all unsere strukturellen und finanziellen Probleme auf wundersame Fusionsweise gelöst sein und unsere Region hätte in Bern plötzlich einen derart gewichtigen Stellenwert und wir könnten all unsere Wünsche und Projekte im Nu verwirklichen, dass es der Restschweiz Angst und Bange würde. Zu schön, um wahr zu sein ... Ich halte überhaupt nichts von dieser Fusionsidee. Sie würde das Baselbiet nicht weiter bringen. Im Gegenteil, sie würde uns auf Jahre hinaus blockieren. Ich meine, all die personellen und finanziellen Ressourcen, welche nun in die Umsetzung dieser Utopie gesetzt werden sollen, müssten viel gescheiter in die Entwicklung des Baselbiets gesteckt werden. Wir müssen unseren Kanton stärken – wirtschaftlich und strukturell. Und zwar nicht mit noch mehr Zentralismus, wie das auch das Entlastungspaket zum Teil bewirken würde, sondern es braucht eine neue Aufgabenteilung. Bezirke und Gemeinden müssen gestärkt werden. Der Kanton soll sich auf wenige und vor allem finanzierbare Kernbereiche konzentrieren. Wir brauchen keine Fusions- sondern eine grundlegende Strukturdebatte. Apropos Fusion: Statt uns auf kleinräumige, letztlich unnütze Zusammenschlüsse zu kaprizieren, müssten wir vielmehr den Mut haben, von Anfang an in grösseren Dimensionen zu denken. Die Zukunft der Schweiz liegt m. E. langfristig in wirtschaftlich einheitlichen Regionen und deshalb müssten wir konsequenterweise einen Kanton respektive einen politischen Raum Nordwestschweiz avisieren. Doch dazu braucht es keine Initiative der Baselbieter Grünen, sondern einen regelrechten föderalen Ruck. Und vor allem bräuchte es dazu ein starkes und gesundes Baselbiet. Mit anderen Worten: Machen wir zuerst unsere Hausaufgaben, bevor wir das Haus Schweiz neu bauen wollen. Georges Thüring, Landrat, Grellingen
LESERBRIEF
Stadtpräsi soll Imhof heissen Der neue Stadtpräsident soll Alexander Imhof heissen. Sein Wahlslogan «Zusammen Neues bewegen» hat er bereits als Stadtrat vorgelebt. Mit dem Stadtentwicklungsprogramm STEP demonstrierte er seine bürgernahe Politik. Im Bauressort stellte er mehrere positive Weichen für die Zukunft und als Stadtpräsident wird Alex Imhof an massgeblicher Stelle weiterhin viel für die Entwicklung des Stedtlis tun können. Und
spätestens nach der Podiumsdiskussion im alten Schlachthaus, wäre allen unentschlossen Laufnerinnen und Laufner klar geworden, wer mit den notwendigen persönlichen Fähigkeiten ausgestattet ist und wer die Sachkompetenzen besitzt, um Laufen die nächsten vier Jahre zu führen. Alexander Imhof überzeugte auf der ganzen Linie. Edmund Frey Kuron Bau-und Planungskommission
E I NG E SAN DT
Jugendsporttag in Grindel Der Jugendsporttag 2012 fand vergangenen Sonntag in Grindel statt. Das Wetter spielte leider überhaupt nicht mit. Zusammen mit dem Verband hat sich der Turnverein Grindel am Vorabend über die Durchführung beraten. Nach einem Vergleich von verschiedenen Wetterprognosen, welche Gewitter erst ab Sonntagnachmittag erwarteten, kam man zum Entschluss, dass der Sporttag durchgeführt werden kann. Leider öffnete Petrus die Schleusen schon vor Beginn der ersten Wettkämpfe am Morgen. Da die meisten Vereine schon auf dem Weg nach Grindel waren, war es zu spät, um den Jugendsporttag noch abzusagen. Der Turnverein Grindel versuchte zu improvisieren wo es nur ging, um möglichst allen Kindern und Erwachsenen einen trockenen Platz auf der kleinen Sportanlage zu ermöglichen. Die Einzelwettkämpfe sowie die Pendelstafetten gingen planmässig über die Bühne. Leider musste am Nachmittag auf die
Durchführung der Rahmenwettkämpfe verzichtet werden, es wäre schlicht nicht mehr zumutbar gewesen unter diesen Umständen. Zum versöhnenden Abschluss des Tages gab es zur vorgezogenen Rangverkündigung doch noch ein paar Sonnenstrahlen. Den Geräteturnern-/innen konnte das Wetter herzlich wenig anhaben. Sie waren schon am Samstag in der Turnhalle in die Wettkämpfe gestartet und wären so oder so im Trockenen geblieben. Sämtliche Resultate der Einzelwettkämpfe und der Pendelstafetten können auf www.sotv.ch/rtvdt/resultate abgerufen werden. Der Turnverein Grindel gratuliert den fast 600 Kindern und Jugendlichen zu ihren sportlichen Leistungen und bedankt sich bei allen Besuchern, welche trotz des schlechten Wetters den Weg nach Grindel gefunden haben. Michel Borer, Grindel
Schnell wie die Feuerwehr: Die Jungen geben Vollgas. th. Am vergangenen Mittwochnachmittag haben sich im Gymnasium Laufen über 100 Kinder bei besten äusseren Bedingungen zu diesem Sprintwettbewerb getroffen und wollten herausfinden, wer der oder die Schnellste der Region ist. Der schnellste Laufentaler/Thiersteiner ist im Rahmen des «Migros-Sprints» ein Nachwuchsprojekt des Schweizerischen Leichtathletikverbandes. Zudem wurde
FOTO: ZVG
der Anlass vom Sportamt Baselland, beziehungsweise von Swisslos unterstützt. In Laufen eröffneten die Kleinsten mit Jahrgang 2006 und jünger unter lautem Beifall der Zuschauer den Event über die 50 Meter Distanz. In der zweiten Kategorie, den Kindern im Primarschulalter, ging’s dann über die 60 Meter schon richtig ab, wie bei der Feuerwehr. Die schnellsten vier Kinder aus den
Vorläufen qualifizierten sich jeweils für den anschliessenden Finallauf. Nach zum Teil extrem knappen Finalentscheidungen durften sich die drei schnellsten Mädchen und Knaben jeden Jahrgangs eine Erinnerungsmedaille umhängen lassen. Die Resultate weitere Bilder zum Event sind unter www.seklaufen.ch zu finden.
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Mit 800 Windrädern ein AKW ersetzen?
GP-Wahlen Grellingen
Das BfE will mit 800 Windrädern in der Schweiz ein AKW ersetzen. Im grössten Windkraftwerk der Schweiz auf dem Mont-Crosin produzierte die Juvent SA im Jahr 2011 mit acht modernen Grosswindanlagen der 90m-Klasse (Vestas V90) nur 30 Mio. kWh Strom. Das entspricht gerade 20 Prozent der Nennleistung des Kraftwerkes, obwohl es an einem der besten Windkraft-Standorte in der Schweiz liegt. Das AKW Gösgen produzierte im selben Zeitraum 8000 Mio. kWh Strom. Um dieses AKW zu ersetzen bräuchte es somit über 2100 Grosswindanlagen wie auf dem MontCrosin. Das wären von Lausanne bis Zürich alle 100 m eine Anlage im Jurabogen. Man stelle sich das vor! 20 Prozent der Nennleistung ist eben längst nicht effizient genug. Windkraftwerke gehören an Europas Küsten, wo mit leistungsfähigeren Generatoren und sehr guten Windverhältnissen mit 800 Turbinen sogar der gesamte heutige Atomstrom in der Schweiz (ca. 25 Mia. kWh) ersetzt werden könnte. Windkraft im Binnenland Schweiz ist leider nur ein äusserst teurer Spass, der uns die letzten schützenswerten Landschaften und zuletzt auch die Versorgungssicherheit kosten würde. Wir brauchen deshalb dafür auch keine vereinfachten Bewilligungsverfahren, sondern Bewilligungsverfahren, die rationell und sorgfältig sind, damit Projekte nach plausiblen technischen Anforderungen effektiv auf ihre Wirtschaftlichkeit und ihre Umweltverträglichkeit hin geprüft werden Marx Mamie, Röschenz, können. Präsident Verein wind-still
LESERBRIEF
Alle profitieren Der Neubau des Bürgerspitals Solothurn ist nicht nur für die Region Solothurn von Bedeutung. So profitieren indirekt auch die anderen Standorte der SO Spital AG. Solothurn hat bis anhin eine gute Spitalpolitik betrieben. Wollen wir das gleiche Schlamassel wie unsere Kantonsnachbarn am Bruderholz BL? Planungsleichen und in den Sand gesetzte Millionen. Nein danke! Sagen wir gemeinsam ja, stärken wir unsere kantonale Spitallandschaft. Hier werden vor allem für Patienten, Ärzte, Pflegepersonal usw. zeitgemässe Investitionen getätigt. Patienten sind wir früher oder später praktisch alle einmal. Lassen wir uns nicht von regionalen Animositäten und Neid verfühHans-Jörg Staub, ren. Ich sage ja. Kantonsrat SP, Dornach
Am 17. Juni wählen wir in Grellingen unseren künftigen Gemeindepräsidenten. Die Diskussionen, welche Person die richtige ist, laufen auf «Hochtouren». Dabei stellen sich jedoch etliche Fragen: Wollen wir eine kommunikative Person als Gemeindepräsident, oder eher eine machtgierige? Wollen wir einen künftigen Presi der das Gespräch sucht und Lösungen erarbeitet, oder einen, der sich hinter Gesetzen und Vorschriften verschanzt? Wollen wir einen Presi der pragmatisch und lösungsorientiert handelt, oder einen, der vom Schreibtisch aus unser Dorf regiert? Wollen wir einen Presi der im Dorf allseits beliebt ist, oder einen, der beinahe ausschliess-
lich von Nicht-Grellinger/Innen zur Wahl empfohlen wird? Wollen wir einen besonnenen und kompetenten Presi, der sich seinen «Untergebenen» annimmt, oder wollen wir einen eher kaltherzigen Managertypen? Wollen wir eine Kommunalpolitik im bisherigen Stil, oder riskieren wir eine unbekannte Richtungsänderung derselben? Wollen wir einen konzilianten Presi oder einen Paragraphenreiter? Solche und ähnliche Überlegungen gilt es anzustellen, bevor wir den Wahlzettel in die Urne legen. Und noch eines, nutzen wir die Chance und gehen an die Urne. Hansruedi Spaar Grellingen ehem. Gemeindepräsident
EINGESANDT
Rotary Club Laufen ehrt Arche Gemeinschaft ja. Zum fünften und letzten Mal verlieh der Rotary Club Laufen am Freitag den Prix Rotary im Kloster Dornach. Dieses Mal ging der Preis für die besondere Leistung an die Arche Gemeinschaft mit Wohngemeinschaften in Hochwald und Dornach. Zum 100-jährigen Bestehen von Rotary International im Jahre 2005 hat der Rotary Club Laufen den Prix Rotary ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem das Tageszentrum Dornach, welches Tagesplätze für ältere Menschen anbietet, der Kulturclub Gilgenberg, das Orchester Laufental-Thierstein oder die in der Zwischenzeit leider wieder geschlossene Kindertagesstätte in Dornach ausgezeichnet. Für die letzte Auszeichnung hat sich der Club besonders viel Zeit gelassen und dafür ein Projekt ausgesucht, das vor grossen Veränderungen steht und dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Die Archegemeinschaft im Nauen in Hochwald und Dornach ist seit 27 Jahren mitten in den beiden Dörfern und Kirchgemeinden präsent. Das Motto «Mittendrin statt nur dabei» wird ernst genommen, das heisst, dass die Gemeinschaft mit ihren 14 Bewohnern an allen Aktivitäten des Dorflebens rege Anteil nimmt und dazu gehört. Mitten drin heisst aber auch, dass die Gemeinschaft nun mitten in Oberdornach Land erwerben konnte und einen Neubau als Ersatz für das «Pfarrhuus» in Hochwald realisiert. In seiner Laudatio lobte Clubpräsident Kurt Henzi die Arbeit und das eh-
renamtliche Engagement der vielen Menschen die sich für die «Arche Im Nauen» einsetzen. Ein würdiges Projekt also um vom Rotary Club den fünften und letzten Prix Rotary in der Höhe von 5000 Franken zu erhalten. Die Präsidentin des Trägervereins der «Arche Im Nauen», Ursula Pachlatko nahm an der Preisverleihung die Chance wahr, den Rotariern des Clubs Laufen die Arche und das Neubauprojekt näher vorzustellen. Wie das Wochenblatt bereits berichtete wird die Arche zwei Wohnhäuser für je zwei Wohngruppen an der Unterdorfstrasse errichten. Eines der Wohnhäuser wird zudem Rollstuhlgängig sein, um langjährigen Bewohnern, die nicht mehr so mobil sind besser gerecht zu werden und einen Verbleib in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Ursula Pachlatko versprach den Rotariern, das Preisgeld für Küchengeräte einzusetzen, da die Küche wie in anderen Familien auch der Dreh- und Angelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens der Arche sei. Mit grossem Applaus dankten die Rotarier der Präsidentin für ihre interessanten Ausführungen und ihre wertvolle Arbeit. Der Rotary Club Laufen ist einer von rund 33 000 Rotary Clubs weltweit. Jeweils am Freitag treffen sich die Rotarier des Clubs Laufen in Dornach oder Laufen zum Mittagessen, wo auch Vorträge oder Betriebsbesichtigungen die Treffen bereichern. Neben dem Prix Rotary unterstützen die Rotarier viele weitere regionale Projekte und haben vor einigen Jahren in Kaliningrad ein Projekthospital mit medizinischen Geräten und Betten für Neugeborene und Wöchnerinnen ausgerüstet. Jedes Jahr wird am Laufner Christchindli-Märt für das Projekt Mine-Ex gesammelt. Weitere Infos unter www.rotary-laufen.ch.
Zur Ergänzung unseres Teams Oberflächentechnik suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen zuverlässigen und qualitätsbewussten
Autolackierer/Industrielackierer (m/w) Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Spritzen und Lackieren von Metallteilen • Schleif-, Abdeckungs- und Finisharbeiten • Mischung der vorgegebenen Farben • Durchführung der Qualitätskontrollen • Bedienung und Pflege der Spritzkabinen und Anlagen Sie bringen mit: • Abgeschlossene Berufsausbildung als Autolackierer • Hohes Qualitätsbewusstsein, organisatorisches Geschick und hohe Einsatzbereitschaft • Bereitschaft zur Schichtarbeit Wir bieten Ihnen: • Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Paola D’Agostino, Leiterin Personal, oder per E-Mail an paola.dagostino@stebler-co.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler + Co. AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 83, Fax 061 795 98 89, www.stebler-co.ch
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DIES UND DAS
Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
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– DENKPAUSE –
DORNACH
4 x Nein für einen solidarischeren Kanton Baselland
Ankli will regieren
Andreas Giger
U
nter der Finanzherrschaft von Regierungsrat Adrian Ballmer wurden im Kanton Baselland in den letzten Jahren diverse Steuererleichterungen sowie Steuerausfälle erwirkt, gleichzeitig stiegen aber die Staatsausgaben und diverse Projektinvestitionen wurden erhöht. Für das Baselbieter Staatsbudget 2011 zeichnete sich deshalb ein tiefrotes Defizit ab. Aus diesem Grunde wurde das so genannte Entlastungspaket 12/15 geschnürt. Mit 187 Massnahmen sollte bis 2014 der Baselbieter Staatshaushalt um jährlich etwa 180 Millionen Franken entlastet werden. In einer so genannten Opfersymmetrie sollten die Auswirkungen auf möglichst viele
Schultern verteilt werden. Am 17. Juni können nun die Baselbieter Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über 4 kantonale Vorlagen abstimmen, als Folge dieses Entlastungspakets 12/15. Dabei sollen die Bezirksgerichte abgeschafft und auf nur noch zwei Standorte in Arlesheim und Sissach verlegt werden. Die bestehenden Amtsnotariate sollen aufgehoben und privatisiert werden. Zuletzt muss auch noch für diverse Sparmassnahmen über das Entlastungsrahmengesetz befunden werden. Das nun vorliegende Entlastungspaket ist jedoch in Wahrheit ein Belastungspaket. Es belastet die Bezirke, indem sie zukünftig bedeutungslos werden. Es belastet die Einwohnerinnen und Einwohner, indem wichtige und kostengünstige staatliche Dienstleistungen privatisiert werden. Es belastet die Gemeinden, indem Teile des öffentlichen Verkehrs abgebaut werden und sie zusätzliche Lasten tragen müssen. Es belastet die Jugend, indem mehrere Bildungsangebote reduziert und abgebaut werden und es belastet ältere Personen und chronisch Kranke durch neue Steuererhöhungen. Der Kanton Baselland benötigt Reformen auf allen Ebenen, einseitige und unsolidarische Massnahmen führen aber in die falsche Richtung. Deshalb 4 x Nein für einen solidarischeren Kanton Baselland! Andreas Giger-Schmid, Landrat, SP Grellingen
VERANSTALTUNG
«C’est si Bon» WOS. Dieser Jazz-Standard steht ein wenig als Motto für unsere Arbeit im Gitarrenensemble der Gemeinde Hünenberg. Seien es nun Jazz, ein Konzert von Antonio Vivaldi, die Herausforderung, mit ungewohnten Hilfsmitteln ein Stück von Fred Frith zu erarbeiten und zu spielen oder aber auch sich als Solist
hervorzutun, immer kommt die Freude am Musizieren zum Tragen. «C’est si Bon» – das ist so gut! Herzlich laden Rui Martins Levita, Mark Iten, Mauro Bringolf und Benjamin Kokontis zu ihrem Konzert ein. Laufen, Reformierte Kirche, Samstag, 16. Juni, 18.00 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.
GESUNDHEIT
Shiatsu – Grundausbildung mit Zertifikat in einem Jahr PR. Shiatsu wirkt ausgleichend, beruhigend oder auch belebend. Es entspannt und regt die Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele an. Shiatsu-Berührung wirkt in die Tiefe: das Herz wird leichter, der Kopf freier. Shiatsu eröffnet Wege zu den eigenen inneren Kräften. Es ist ein wunderbarer Weg, sich in der Geborgenheit und Ruhe der Behandlung selbst zu spüren und zu sich zu kommen. Shiatsu hat sich von Japan ausgehend in den letzten 30 Jahren im Westen verbreitet und eigenständig weiter entwickelt. Shiatsu kann in vielen verschiedenen Tätigkeitsfeldern und Berufen ausgeübt werden, z.B. in der Gesundheitsförderung, in der Heilkunde oder im Wellnessbereich.? Der Zuspruch wächst, denn das Gesundheitsbewusstsein steigt. Shiatsu ist, mit der entsprechenden Qualifikation und Zulassung, auch als Therapie einsetzbar. Symptome und Krankheiten können durch Shiatsu gelindert oder zum Abklingen gebracht werden, wobei es bei dem ganzheitlichen Ansatz, wie im Shiatsu Grundverständnis es in erster Linie nicht darum geht. Das Europäische Shiatsu Institut (ESI) Im Unterricht legen wir grossen Wert darauf, dass Shiatsu in der ihm adäquaten Methodik und Didaktik vermittelt wird. Für uns bedeutet das: ausgewogen in Theorie und Praxis; aufgelockert durch Übungen, die dem jeweiligen Thema entsprechen; immer wieder auch stille, entspannende und meditative Phasen. Wichtig ist uns weiterhin das Spielerische und das Experimentelle. Vor allem: es darf gelacht werden - Shiatsu macht Freude, es trägt so viel Posi-
tives in sich! Wir geniessen es, Shiatsu zu bekommen, zu geben und Shiatsu zu unterrichten. Wir werden es nicht «allen Ernstes» und leistungsorientiert erarbeiten, sondern in die Erfahrung und Qualität eintauchen. Alle Kurse können berufsbegleitend belegt werden und sind ideal für Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die 1-jährige Grundausbildung richtet sich gleichfalls an Ärzte, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, als auch Pflegefachfrauen und MasseurInnen, die die Methode Shiatsu in ihren medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Berufsalltag integrieren möchten. Unser modulares System macht Sie flexibel: Sie entscheiden, wann und wo Sie die nächsten Schritte ihrer Ausbildung gehen. Sie haben die volle Transparenz und Wahlfreiheit über Ihre Zeit und Budget ohne vertragliche Bindung. Informationsabend in Basel am 19. Juni 2012. Unsere Informationsabende sind eine gute Gelegenheit, sich über Shiatsu, unsere Schule und unsere Arbeitsweise zu informieren: wie fühlt Shiatsu sich an? Wie wird Shiatsu gegeben? Wie wirkt Shiatsu, und wie kann man es lernen? Und: in welchen Bereichen wird Shiatsu angewendet? Was sind mögliche Berufsperspektiven? Kein Vortrag, sondern gleich mitten in die Praxis. So klären sich die meisten Fragen von ganz allein. Nächster Ausbildungsbeginn in Basel am 7.9.2012. Mehr Weitere Infos unter : Verein zur Förderung des Shiatsu Basel Dornacherstrasse 192, 4053 Basel 061 301 80 73; info@shiatsu-institut.ch; www.shiatsu-institut.ch; .facebook.com/ESI.Shiatsu.Institut
Remo Ankli freut sich. Die FDP Beinwil wie auch die Bezirkspartei stehen voll hinter seiner Kandidatur für den Regierungsrat. Roland Bürki
S
chauplatz I: In der Gaststube des Beinwiler Restaurants Reh verstummen die Gespräche über das Heuen oder das Reiten ohne Sattel, als Remo Ankli (39) eintritt. Der Gemeindepräsident, Kantonsrat, FDP-Parteisekretär und Doktor der Theologie ist trotz seiner beruflichen und politischen Erfolgsleiter einer von ihnen, ein «Beibler». Einer, der zuhört, einer, der handelt und einer, der sich für keine Arbeit zu schade ist. Das muss FDP-Ortsparteipräsident René Béguelin nicht weiter erläutern, als er Remo den 15 anwesenden Beinwiler Liberalen wärmstens zur Nomination als Regierungsratskandidat der FDP vorschlägt. «Eine solche Kandidatur macht mir nach langer, reiflicher Reflexionszeit Spass», versichert Ankli seinen Freunden am Tisch. Diese geben ihm «mit breiter Brust und Stolz» ihren Segen für die Nomination der FDP Dorneck-Thierstein. Als einziges Haar in der Suppe orten sie als Folge die Suche nach einem neuen Gemeindepräsidenten. Schauplatz II: Das Refektorium im Kloster Dornach platzt eine Woche später aus allen Nähten. Gut 50 Delegierte und Mitglieder der FDP DorneckThierstein wollen heute ihren Kandidaten für die kantonale Ausmarchung vom
Schauplatz I: Remo Ankli (h. l.) möchte als Regierungsrat auch zur kleinsten politischen Zelle, FOTO: ROLAND BÜRKI der Gemeinde, Sorge tragen.
20. August in Breitenbach bestimmen. Die Ortspartei Beinwil ist mit einer grossen Delegation angerückt und hat sich vorgängig mit einem Blick auf das Schlachtdenkmal Mut gemacht. Doch das ist gar nicht nötig. Ankli überzeugt wegen seiner bewiesenen bürgernahen Art und seinen Vorstellungen von Freiheit, Rechtsstaat und Verantwortung. «Regionalpolitik braucht die richtigen Kanäle am richtigen Ort», unterstreicht der Breitenbacher Kaspar Sutter die für das Schwarzbubenland wichtige Nomination von Ankli. Und Georg Hofmeier (Nuglar) mahnt, die nächste Hürde «nicht zu locker» zu nehmen und «alle Kontakte über den Berg» für Remo zu nutzen. Mit lang anhaltendem Applaus schickt ihn dann die Bezirkspartei in das Rennen um den zweiten FDP-Regierungsratssitz neben der gesetzten Es-
ther Gassler. An diese Endauswahl vom 20. August geht der Beinwiler beschirmt von einem grossen Regenschirm, auf dem ihm alle Anwesenden unterschriftlich ihre Unterstützung bekräftigen. Fesselnd gestaltet sich die Parolenfassung. Kantonsrat Christian Thalmann widerspricht mit viel Humor dem Nein von «Cornel aus Nunningen» zur Bürgerspitalvorlage, um dann fast alle Anwesenden mit ernsthaften Zahlen zu einem Ja zu bewegen. Einhellig folgt die Versammlung auch dem Nein von Nationalrat Kurt Fluri zur Initiative «Staatsverträge vors Volk». Eloquent und schlagkräftig tritt der Arzt Tobias Eichenberger, Präsident der Ärztegesellschaft Baselland, gegen die Managed Care-Vorlage an und taxiert sie als «überholt, überflüssig und schädlich». Mit 23 zu 13 Stimmen beschliesst die FDP-Bezirkspartei darauf ein Nein.
VERANSTALTUNG
PRO SENECTUTE
Matinée-Konzert mit Sopranistin Maya Boog
Lernen, schwitzen und lachen
Ein Matinée-Konzert mit der Sopranistin Maya Boog, begleitet von einem Barockensemble, findet am Sonntag, 10. Juni, um 11 Uhr, im Gemeindesaal Reinach statt. Es spielen Musiker des Sinfonieorchesters Basel und der Cembalist Giorgio Paronuzzi. Es wird auf historischen Instrumenten in tiefer Stimmung musiziert. Kultur in Reinach, Christian Hickel
VERANSTALTUNG
Jungtierschau in der Trotte Der Kaninchenzüchter-Verein Arlesheim & Umgebung führt dieses Wochenende wieder eine Jungtierschau durch. Nebst Kaninchen (diverser Rassen) mit ihren Jungen der neusten Generation, finden Sie auch Federvieh und vieles mehr. Der Anlass bietet Gelegenheit, vor Ort detaillierte Informationen über die Kleintierzucht, gemäss den heutigen Tierschutzverordnungen, zu erhalten. Artgerechte Haltung ist für uns Züchter Ehrensache und somit eines der obersten Gebote. Der KZVA wurde 1909 gegründet mit dem Ziel, die Kaninchenzucht und Haltung mit allen Mitteln zu fördern, um die wirtschaftliche Selbständigkeit des Einzelnen und der Gesamtheit zu erhöhen. Heute hat die Kaninchenzucht als Fleisch- und Fellieferant nicht mehr den gleichen Stellenwert wie zur Zeit der Selbstversorgung. (Kriegs- und Kriesenjahre). Heute ist die Rassekaninchenzucht zu einer lebendigen Freizeitgestaltung geworden. Ein Hobby für die ganze Familie. Es gibt uns «Chügeler» also immer noch, auch nach über 100 Jahren Vereinsgeschichte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen recht angenehme Stunden bei uns in der Trotte. KZV-Arlesheim Ryser Fredy www.kaninchen-arlesheim.com
PR. Lebenslanges Lernen ist heute in. Wer auch nach der Pensionierung sein Wissen erweitern möchte, ist bei Pro Senectute richtig. Sprachen lernen, Vorträge oder einen iPad-Kurs besuchen oder einfach Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit trainieren – das alles ist möglich. Soeben ist das neue Kursbuch erschienen. Pro Senectute beider Basel ist bestrebt, ihre Angebote an gut erreichbaren Kursorten durchzuführen. Das ist der gemeinnützigen Organisation gelungen. Diverse Angebote gibt’s in den Kurszentren in Basel und Liestal. Daneben werden in den Quartieren in Basel und in vielen Gemeinden Baselbiet weitere Kurse angeboten. Wer sucht, der findet einiges: zum Beispiel Bewegung & Gymnastik, Tanz, Fitness, Wassersport & Spiele, Laufsport & Wandern. Einen guten Überblick über das breite
Angebot bietet das neue Kursbuch von Pro Senectute. Es kann kostenlos auf der Beratungsstelle an der Bahnhofstrasse 30 in Laufen abgeholt oder telefonisch bestellt werden: 061 761 13 79. Besonders attraktiv ist das Sportangebot. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sport konzipiert. Dabei wurde darauf geachtet, ein Angebot zusammenzustellen, das nicht nur fit hält, sondern auch Spass macht. Die Kurse werden allesamt auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst und von spezialisierten Trainerinnen und Trainern geleitet. Die Kurse von Pro Senectute steigern die Fitness und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Pro Senectute beider Basel Weitere Infos: Philipp Ryser, 061 206 44 64; philipp.ryser@bb.pro-senectute.ch
LESERBRIEF
Dringender Aufruf betreffs Tierseuchengesetz Man hört und liest praktisch nichts über das Referendum gegen die Änderung des Tierseuchengesetzes (kurz TSG). Es geht darin um eine weitere Entmündigung der Tierhalter, indem sie zum Beispiel gezwungen werden können, ihre Tiere impfen zu lassen. Dieses Szenario hatten wir ja bereits bei der Blauzungenkrankheit gesehen. Dort gab es etliche Bauern, die nicht einverstanden waren, dass ihre Tiere geimpft werden, weil die Impfstoffe Giftstoffe enthalten, welche schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen können. So gab es unter anderem bei den geimpften Kühen ausserordentlich viele Fehlgeburten. Bestraft wurden jedoch nicht diejenigen, welche die Impfschäden verursachten, sondern diejenigen Bauern, die sich gegen die Impfung entschieden hatten, nur weil sie es wagten, sich gegen das staatliche Diktat zu widersetzen. Damit dies mög-
lichst nicht wieder vorkommt, sollen die Strafen für Nichtimpfer erhöht und die Einsprachemöglichkeiten reduziert werden. Darum bin ich entschieden gegen dieses bevormundende Gesetz und habe das Referendum unterschrieben. So bitte ich alle freiheitsliebenden Bürger das Referendum gegen das neue TSG auch zu unterschreiben! Schlusswort: Vielleicht denken Sie jetzt: « Was geht mich das an, ich habe ja keine Tiere.» Doch wenn Sie irgendein tierisches Produkt verspeisen, werden Sie auch in den «Genuss» von Impfinhaltsstoffen und Medikamenten kommen. Auf irgendeine Art und Weise sind wir doch alle betroffen, da alle Giftstoffe in den natürlichen Kreislauf gelangen. Referendumsbögen unter www..tsg-referendum.ch Martin Bracher, Büsserach
WOCHENBLATT
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FOTOGALERIE
Wer vorausschaut, kommt weiter
Weitsichtig: In Blauen demonstrieren die Fussgänger gegen den geplanten Abbau der FOTO: GINI MINONZIO Postauto-Kurse.
Kurzsichtig: Die Störche suchen ein nacktes Feld in Zwingen ab, dabei gibt es anderswo masFOTO: MARGOT BIERI, ZWINGEN senhaft saftige Schnecken.
Donnerstag, 7. Juni Arlesheim «Rose und Regen, Schwert und Wunde» von William Shakespeare. JugendTheatergruppe ½-star(k). Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr.
ke von Rossini, Rodrigo, Chatschaturjan, Williams und Dvorak. Michael Erni, Gitarre; Malwina Sosnowski, Violine. Leitung: Jonathan Brett Harrison. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.
27 se 8. Mi/Do 13–17 Uhr, So 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013. Piero Maimone, Sascha Dejanovic, Christopf Wehrle. Orangerie im MerianPark. Täglich 10–19 Uhr. bis 10. Juni. Vernissage: Freitag, 1. Juni, 18 Uhr.
Erschwil Jodel und Orgelklänge. Jodelklub Säli, Reinach Olten und Tatjana Fuog an der Orgel. Kir- «VerbindungsART». Bilder und Drucke Dornach von Esther Tschudin-Näf, Pfeffingen. Hei Szenen aus den Mysteriendramen. Auf- che St.Peter und paul. 16.30 Uhr. matmuseum. Di 19–21 Uhr. Sa/So 14–17 führung im Rahmen der Synode der Nunningen Uhr. Bis 17. Juni. Vernissage: Freitag, 1. Christengemeinschaft. Mit dem Mysteri Thiersteiner Musiktage. Musikverein Juni, 18.30 Uhr. endramen-Ensemble am Goetheanum. Konkordia Nunningen. Ab 10 Uhr. Yvan Bolfing. Bilder. Wohn- und BüroGoetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. zentrum für Körperbehinderte (WBZ). Seewen Liesberg Jazzmatinée. Steppin Stompers. Muse- Mo–Fr, 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Kalk brennen! Eine archaische Aktion. um für Musikautomaten. 11.15 Uhr. Fr nur bis 17 Uhr. Bis 6. Juli. Der Kalkmeiler wird angezündet! Park Elisabeth Veith. «Lebens-Gefühle – Leplätze sind nur beschränkt vorhanden. Im bens-Geschichten». Farb- und MaterialLiesberger Steinbruch bei der Firma Gebr. Ausstellungen collagen. Galerie Werkstatt und Galerie Thomann Baselstrasse 51/240. 9.30 Uhr. Gemeindehaus. 11. Mai bis 17. Juni. Gemeindehaus: Öffnungszeiten des StadtbüArlesheim «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus ros. Galerie Werkstatt: Samstag, 9. Juni Mi 16–18.30 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Dornach Röschenz Trunk der Labe. Eurythmieaufführung Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Ist Kunst lehrbar? Eine Ausstellung der Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. der Jantar-Bühne. Gedichte von Marie Kunstmalschule Rabe. Atelier und Galerie Bis 6. Januar 2013. Luise von Kaschnitz, Berthold Wulf und Folke Truedsson, Terrassenweg 8. «Scapas Welt». Zeichnungen und CarJalaluddin Rumi. Musik von John Cage, 2.–10. Juni. Freitag, 16–19 Uhr, Samstag toons und Objekte. Forum Würth, HolzGyörgy Ligeti, Maurice Ravel und Claude und Sonntag, 13–18 Uhr. bühne. Bis 15. Juli. Debussy. Dragan Vuckovic, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Breitenbach Badou «Zwei Welten». Kulturforum Laufen 10, Alterszentrum Bodenacker. Täglich Schülerbandfestival. Bands der MusiWICHTIG schule, des Regionalen Gymnasiums, der geöffnet 9.30–18.00 Uhr. Finissage mit kleinem Workshop. 30. Juni. 14.30 Uhr. Region. Alts Schlachthuus. 16.30-22.30 Uhr. Dornach Für Einträge in der Agenda gilt «It’s a flowersworld», Bilder von Chrisfolgender Redaktionsschluss: Liesberg Kalk brennen. Eine archaische Aktion. tine Battaglia-Zumstein. Bis 17. August im Spital Dornach. Der brennende Kalkmeiler kann besichDienstag, 8.00 Uhr tigt werden! Parkplätze sind nur beGempen schränkt vorhanden. Im Liesberger Stein- «Spurensuche». Bilder von Claudia Es ist uns ein Anliegen, die Agenda bruch bei der Firma Gebr. Thomann Ba- Bösch. Restaurant Gempenturm. Mi/Do selstrasse 51/240. Ab 9 Uhr. 11–20 Uhr, Fr Sa 11–21.30 Uhr, So möglichst lückenlos zu führen. Bitte 10–20 Uhr. Bis 31. Oktober. senden Sie uns jeweils in separatem Nunningen Thiersteiner Musiktage. Musikverein Mail (Betreff: AGENDA) Ihre Laufen Konkordia Nunningen. Ab 11 Uhr. «Inside Jungle» und«Fragmente aus Veranstaltungen nach folgendem dem Sahel». Bilder von Norbert Edwin Muster: Röschenz Harfe und Flöte. Paris - Moskau. Werke Muspach. Kantonspital Laufen. Vernissa• 1. Datum (Wochentag, Tag. Monat) ge 10. Mai, 18 Uhr Cafeteria des Kanfranzösischer und russischer Komponis• 2. Gemeinde (Ortschaft) tonsspitals. Geöffnet täglich 10.00–19.45 ten. Atelier und Galerie Folke Truedsson, Uhr. Bis 22. Juni. • 3. Veranstaltung (max. 70 Zeichen) Terrassenweg 8. 19 Uhr. Regula Abraham und Nicole Acker• 4. Veranstalter (Verein, Institution) mann Pearce. Text und Zeichnungen. • 5. Örtlichkeit (Saal, Festzelt, Platz) Chelsea Galerie 3. -30. Juni. Di-Do 14-18 Sonntag, 10. Juni. • 6. Zeit (Beginn Veranstaltung) Uhr. Fr 14-20 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Fotografien von Hugo Jaeggi. Alts Beinwil Schlachthuus. 1.–24. Juni. Di-Do 18.30Für Rückfragen bitte Telefonnum Musik zur Vesper. Orgelmusik zum 19.30, Fr 18–20 Uhr, So 11–16 Uhr. mer angeben. Sommer. C. Müller, Bärschwil. Kloster. 15 Münchenstein Uhr. Stromspur – Mensch und Technik im redaktion.laufen@wochenblatt.ch Dornach Gleichgewicht. Sonderausstellung im Konzert des Orchesters Dornach. Wer- EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstras-
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Kickboxen-Laufen. Kickfit für Frauen und Kinder. Mo und Do 18.30 bis 21.00 Uhr, Probetraining jederzeit möglich. Industriezone Ried. Kontakt: Marian Lanz, 079 211 33 60 oder www.kickboxen-laufen.ch
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Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht.
Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch
Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74
Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch
Jugendgruppen
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch
Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse: 16./17. März und 7./8. Sept. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88 Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Tagesheim: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin
Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch
Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.
Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.
Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den
AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch
KALEIDOSKOP
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Donnerstag, 7. Juni 2012 Nr. 23
FOTO DER WOCHE
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IN KÜRZE
Drei Schützenkönige des Laufentals am Feldschiessen in Roggenburg: (v. l.) Rolf Renz (25 m), Roger Aeschi (300 m), Rudolf Hänggi FOTO: ZVG (50 m).
ROGGENBURG
SEEWEN
Liesberg stellte am meisten Schützen
Jazz im Museum
WOS. Am letzten Wochenende nahmen 476 Schützinnen und Schützen mit dem Gewehr und 141 mit der Pistole am grössten Schützenfest der Schweiz in Roggenburg teil. Leider musste dieses Jahr ein Rückgang von 54 Teilnehmenden verzeichnet werden. Auch bei den Pistolenschützen ging die Teilnahme um 32 Personen zurück. Die Verhältnisse waren nicht immer einfach, da der Wind doch immer dominierte, aber es wurden gute Resultate geschossen. Die Kranzquote lag bei 66,18 Prozent. Dieses Jahr durfte wieder einmal ein Schützenkönig-Ausstich durchgeführt werden, da Sandra Kaiser von Grellingen Militär, Roger Aeschi von der SGS Laufen und Ruedi Hänggi von der SG Dittingen sich mit je 69 Punkten qualifizierten. Mit nochmals 69 Punkten im Ausstich durfte sich schliesslich Roger Aeschi als Schützenkönig 2012 feiern lassen. Den Laufentaler Sektionswettkampf gewan-
nen die Standschützen Burg-Leimental mit einem Durchschnitt von 63,743 Punkten gefolgt von der FSG Nenzlingen mit 63,564 Punkten und von der SG Zwingen mit 63,168 Punkten. Mit genau 100 Schützinnen und Schützen konnte SV Liesberg die höchste Teilnehmerzahl des Kantons stellen. Bei den Jugendlichen gewann, wie im Vorjahr, Joël Jermann von der SG Zwingen mit hervorragenden 68 Punkten und bei den Jungschützen Sven Saladin von der SG Duggingen mit 67 Punkten. Auf der 50-m-Distanz gewann Ruedi Hänggi vom Pistolenklub Zwingen mit 79 Punkten. Über 25 m holte sich im Ausstich Rolf Renz vom Pistolenklub Zwingen den Titel des Schützenkönigs vor Markus Köhli von der Pistolensektion Laufen. Er setzte sich mit 178 Punkten durch. Beste Laufentaler Pistolensektion war PC Grellingen mit einem Durchschnitt von 169,310 Punkten.
WOS. Seit 1966 sind die Steppin Stompers ein fester Bestandteil der Jazzszene in der Nordwestschweiz. In über 1500 Konzerten und Auftritten haben sie den Zuhörern unbeschwerte und vergnügliche Stunden bereitet. Ihre Spielfreude und der Spass am Dixieland ging in all den Jahren nie verloren. Sie sind stolz auf ihre grosse Schar von Members und der Kreis der Freunde wächst stetig weiter. 2002 wurden die Band Kulturpreisträger des Kantons Basel-Landschaft. Die Steppin Stompers, die am kommenden Sonntag im Museum für Musikautomaten zu Gast sind, haben das Glück, dass mit Andy Spinnler und Hansi Rudin zwei Gründungsmitglieder heute noch dabei sind. Weiter spielen André Haegler, Christian Grieder, Louis Bürgi und sein Sohn Urs mit. Sonntag, 10. Juni, 11.15 Uhr, Museum für Musikautomaten Seewen. Eintritt frei; Kollekte.
Präsidentin für weitere vier Jahre LIESBERG. WOS. Ursula Brem-Grun wird für weitere vier Jahre als Liesbergs Gemeindepräsidentin agieren. Da für die Wahl vom 17. Juni lediglich ein einziger Wahlvorschlag eingereicht wurde, könne von einer Urnenwahl abgesehen werden, schreibt der Gemeinderat in einem Kreisschreiben. Die Vorgeschlagene gelte somit als «in stiller Wahl» gewählt.
und Verbrauch ist. Die Ausstellung dauert vom 3. Juni 2012 bis 27. Januar 2013. Eintritt und Führungen sind frei. Die Öffnungszeiten: jeweils mittwochs und donnerstags, 13 bis 17 Uhr sowie sonntags, 10 bis 16 Uhr. www.lernwelt-energie.ch
Eingezwängter Verkehr ZWINGEN. gin. Wer über die Brücke in Zwingen fahren will, muss sich ab 16. Juni mit noch mehr Geduld wappnen. Der Verkehr auf der Hauptachse Hinterfeldstrasse wird ab diesem Zeitpunkt nur noch einspurig geführt. Auch die Dorfstrasse durch den alten Dorfkern ist während der Bauzeit nur noch als Einbahnstrasse befahrbar, teilt die Bau- und Umweltschutzdirektion mit.
Eliane
Kalkbrandfest LIESBERG. dust. Die Firma Thomann lädt am Samstag (ab 9 Uhr) alle Interessierten in den Liesberger Steinbruch (Baselstrasse 51/240) ein. Hier gehts zum einen archaisch, zum andern hochmodern zu. Ersteres präsentiert die «freie Bauhütte» Basel, die hier einen Meiler aufgestellt hat und zeigt, wie früher Kalk gebrannt wurde. Ein Baustoff, der auch heute noch überall verwendet wird. Ganz neu ist Thomanns neustes CNC Sägezentrum, welches an diesem Samstag ebenfalls im Einsatz steht und vom Publikum begutachtet werden kann. Da Parkplätze nur beschränkt vorhanden sind, wird empfohlen, Fahrgemeinschaften zu bilden. Neue Ausstellung im EBM Museum MÜNCHENSTEIN. WOS. Das Elektrizitätsmuseum der EBM in Münchenstein zeigt mit der Sonderausstellung «Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht» auf, wie komplex das Zusammenspiel von Stromproduktion
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MUSIK-TIPP
E
liane Müller ist die Gewinnerin der diesjährigen TV-Castingshow «Das grösste Schweizer Talent», in der sie das Publikum mit gefühlvollen Pianoballaden begeisterte. Wenige Wochen nach diesem Erfolgserlebnis veröffentlichte die Luzerner Kommunikationsstudentin ihre erste CD, «Like The Water» (Sony Music), die keine Überraschung bietet. Wo Eliane draufsteht, stecken sanfte Melodien und grosse Emotionen drin. Die Luzernerin hat sieben Songs im Teamwork mit Georg Schlunegger geschaffen, vier sind Coverversionen von internationalen Stars, beispielsweise «A te» von Jovanotti als einziger italienisch und nicht englisch gesungener Titel. Stimme und Pianospiel zeugen von Elianes Talent. Dass alle Songs ähnlich kuschelig dahin plätschern, mag auf Dauer etwas langweilig wirken. Das Album ist trotzdem ein Renner und landete direkt auf Platz vier der Hitparade. Die drei CDs von Tim McGraw haben gewonnen: Ursula Stalder, Laufen; Carmen Gerber, Beinwil; Dominique Tester, Laufen. Benno Hueber
ERDBEEREN zum Selberpflücken
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Öffnungszeiten: Mo – Fr: 8 – 11 Uhr und 17 – 19 Uhr Samstag: 8 – 13 Uhr
Wöchentliche Fahrten in Ihre Wohnregion!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch J. + E. Morgenthaler Erlenhof 4242 Laufen Tel. 061 761 31 27