Donnerstag, 23. Januar 2014
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Lenzburger Woche
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Stabil
Operette
Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist jeweils die erste börsenkotierte Bank, welche ihre Zahlen präsentiert. Ein stabiles Wachstum prägt das Bilanzbild.
Zum Jubiläum und zur Eröffnung des renovierten Bühnensaals machte sich die Theatergesellschaft mit dem «Vogelhändler» selbst das grösste Geschenk.
Man trifft sich im Mai
Salzkorn Mein guter Vorsatz
Eine Dorfchronik, die weitergeschrieben wurde, eine Bilderausstellung und ein Jugend-Filmprojekt. Das sind die Eckpfeiler von ECHTammerswil. Zusammensein und Ins-Gespräch-Kommen stehen dabei im Vordergrund. Beatrice Strässle
D
as Jugendfest findet in Ammerswil alle vier Jahre statt. Doch nur alle vier Jahre zusammenkommen, in gemütlicher Runde neue Bekannte finden und alte Freundschaften auffrischen? Das ist nach Meinung des Gemeinderates Ammerswil definitiv zu wenig. Man wollte einen Anlass schaffen, damit sich die Ammerswilerinnen und Ammerswiler alle zwei Jahre in ungezwungenem Rahmen treffen können. War nur noch die Frage zu klären, wer die Organisation an die Hand nahm. Die Vereine winkten ab, jedoch ammerswil kultur nahm sich des Vorhabens an. Die Idee, mit ECHTammerswil die Bewohner des schmucken Walddorfes zusammenzubringen, hat bereits konkrete Züge angenommen, vom 16. bis 18. Mai soll das Dorffest in der Turnhalle stattfinden. Erweiterte Dorfchronik Die Dorfchronik wurde anlässlich des 1100sten Geburtstages von Ammerswil herausgebracht. Geschrieben wurde sie vom langjährigen Lehrer Willi Häusermann. Das Werk ist seit einiger Zeit vergriffen. Nun haben es sich Gemeindeammann Hanspeter Gehrig und Emil Stäuble zur Aufgabe gemacht, die Chronik in ergänzter Form herauszubringen. «Wir werden die Chronik von Willi Häusermann weder textlich noch im Layout verändern, die wichtigsten Ereignisse und Änderungen der letzten 20 Jahre werden als Anhang hinzugefügt, ebenso die wichtigs-
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Ammerswil: Am Anlass mitte Mai zeigt die Fotoausstellung spezielle Blicke auf Foto: zvg das Walddorf. ten Tabellen aus der ursprünglichen Chronik», erklärt Hanspeter Gehrig. Die Neuauflage mit dem rund 30 Seiten umfassenden Anhang wird am Freitag, 16. Mai, der Bevölkerung vorgestellt. «Machsch au mit am Jugend-Filmprojekt?» Ein weiterer Schwerpunkt wird die Fotoausstellung von Hanspeter und Paul Gehrig sein, die Ammerswiler Eindrücke können dann auch käuflich erworben werden. Das Wochenende vom 16. bis 18. Mai hat alles parat, was es zu einem gemütlichen Zusammensein braucht. Kulinarisches, Kulturelles und — so hofft das OK — die Präsentation des Jugend-Filmprojektes. «Aus der Idee heraus, möglichst viele Ammerswiler in der Turnhalle zu treffen, ist das Jugend-Filmprojekt entstanden. Es soll unter anderem auch Generationen verbinden», hält Marianne Pfändler, Präsidentin von ammerswil kultur, fest. Gesucht sind interessierte Oberstufenschüler und Jugendliche, die Ammerswiler zu vorher festgelegten Themen interviewen und filmen. Die Jugendlichen selber sollen dabei auch zu Wort kommen.
Der Profi gibt Tipps Unterstützung in diesem Projekt kommt von Filmer Javier Garcia. «Für die Jugendlichen ist es eine einmalige Chance, mit den Tipps eines Profis ausgerüstet auf die Filmpirsch zu gehen. Wir haben, um die Spontanität zu bewahren, keine Vorgaben über die Themen gemacht, das sollen die Schülerinnen und Schüler selber erarbeiten. Vielleicht kommt auch etwas ganz anderes bei der Umsetzung des Projektes heraus», ergänzt Marianne Pfändler schmunzelnd. Zum Mitmachen braucht es keine spezielle Ausrüstung, Handy mit Filmfunktion genügt vollkommen. Die Filme sollen dann am erwähnten Maiwochenende in einer Endlosschlaufe in der Turnhalle gezeigt werden.
FILMPROJEKT Interessierte Oberstufenschülerinnen und -schüler können sich sofort bei Marianne Pfändler, mpfaendler@hispeed.ch, oder Marianne Horner, marianne.horner@bluewin.ch, anmelden. Am 15. Februar findet von 13 bis 15 Uhr im Gemeindesaal die Einführung mit Filmer Javier Garcia statt.
Ich taste mit einer Hand durch die Dunkelheit nach meinem Handy. Der Wecker blinkt mich mahnend an. Ich drücke weiter. «Noch fünf Minuten», denke ich. «Wenigstens noch fünf Minuten.» Ich ziehe die Decken noch ein Stück höher Graziella und fühle der WärJämsä me nach. Sie haben richtig gelesen: «Decken». Denn ich brauche ab September zwei Decken, um warm zu werden. Im Oktober kommt eine dritte hinzu und im Dezember ist das Quartett komplett. Unter diesen hervorzukriechen in die manchmal geradezu feindlich scheinende Kühle der Alltagswelt, fällt mir in der dunklen Jahreszeit schwer. Ich stelle mir vor, wie es wäre, liegen zu bleiben. Einfach so einen ganzen Tag diese Wärme zu geniessen. Wie es als Kind noch möglich war. Einen ganzen Sonntag im Pyjama verbringen. Oder wenn der Kindergarten aus irgendwelchen Gründen geschlossen blieb. Das Piratenschiff zu entern oder auf grossen Bühnen die eigenen Lieblingslieder zu singen – kein Problem, dank der Kraft der Träume. Heute, wo Stress zum Statussymbol der Gesellschaft geworden ist, weil er darüber Auskunft gibt, wie gefragt man ist, braucht es schon fast Mut, sich Ruhe zu gönnen. Von fernen Welten und grossen Taten träumen, ohne dass fällige Artikel, Einkaufslisten oder Wäscheberge den Blick einschränken. Im Nest vierer wärmender Decken würde alles möglich, vom literarischen Bestseller bis zur Weltreise. Die Kraft solcher verträumter Momente will ich 2014 noch viel stärker nutzen als bisher. So ist dies mein guter Vorsatz fürs neue Jahr, immer mal wieder einen ganzen Tag im Bett zu verbringen. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
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