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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Mittwoch, 22. März 2017

Nr. 12 D

Auflage: 20.850

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125 Jahre: Volksbank feiert die Region

Entscheidung: Auch 2017 kein Open-Air-Kino

Sonderthema: Bauen und Wohnen

Stellenmarkt: Unser Sprungbrett für Ihre Karriere

Veranstaltungen: Kunst und Kultur in der Region

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Seiten 13 - 17

Seite 6

Seite 8

Beilagen in Teilausgaben:

Wo die Substanz bröckelt

Fototipps: Blick zum Himmel

Göpfert-Haus: Gnadenfrist – Stadtbüro: Tote Hose Von Jens Köhler DIETZENBACH. Während sich beim Zankapfel „ReinhardGöpfert-Haus“ eine Lösung abzeichnet, herrscht beim Thema „Stadtbüro am Roten Platz“ nach wie vor Funkstille. Die Außenstelle der kommunalen Verwaltung verharrt nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Dornröschenschlaf. Rainer Engelhardt, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Dietzenbacher Stadtparlament, zeigte sich im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung in bester Laune. Sein Tenor: Das Ziel, auf das die Sozialdemokraten in den zurückliegenden Monaten beharrlich hingearbeitet hätten, sei zum Greifen nah. Reaktivierung des Göpfert-Hauses, Wiedereinzug der Nutzergruppen, Erhalt eines altbewährten Angebotes in der Westend-Siedlung: All diese Dinge könnten in Angriff genommen werden, sobald der Freundeskreis des Göpfert-Hauses seine Bereitschaft signalisiere, einen Trägerverein zu gründen, der den Betrieb der Begegnungsstätte in Eigenregie organisiere, erläuterte Engelhardt. Wie in der Vorwoche berichtet, hatte ein von der Stadtverwaltung beauftragter Sachverständiger dem Göpfert-Haus bescheinigt, es sei ohne Sanierung (die ohnehin nicht mehr rentabel erscheine) noch rund zehn Jahr lang nutzbar. Diese Zeitspanne, eine Art Gnadenfrist, eröffnet nach Ansicht des SPD-Fraktionschefs die

Golfer: Wieder Turnier „im Exil“ DIETZENBACH. „Traditionell werden die Dietzenbacher Golfmeisterschaften alle zwei Jahre ausgetragen“, erläutert Chef-Organisator Helmut Trebus und stimmt auf die Auflage mit der Kennziffer 2017 ein. Am Samstag, 29. April, wird wieder „im Exil“ abgeschlagen und eingelocht, weil die Kreisstadt bekanntlich über keinen Parcours mit kurz geschorenem Grün verfügt. Der Golf-Club Odenwald in Kirchbrombach bietet jedoch alle Voraussetzungen, um das Turnier dort bereits zum siebten Mal aufzuziehen. Der Dietzenbacher Lions Club und der Gewerbeverein sind in die Organisation eingebunden. Auch ein Golf-Schnupperkurs, zu dem sich Trebus’ Angaben zufolge „jedermann anmelden kann, der einmal den Umgang mit Ball und Eisen erfahren möchte“, zählt zum Programm des Sport-Aktionstages in Südhessen. Der Erlös des Turniers soll sozialen Einrichtungen in Dietzenbach zugute kommen. Wer sich näher informieren und anmelden möchte, erreicht Trebus unter der Rufnummer (0171) 5104540 oder klickt im Internet auf die Seite www.dietzenbachergolfmeisterschaften.de. (kö)

Möglichkeit, die für die Kommune kostensenkende Variante „Ein Trägerverein übernimmt die Regie“ in die Tat umzusetzen. Bereits die nächste Sitzung des Stadtparlaments am Freitag (24.) dieser Woche biete die Möglichkeit, den Magistrat mit entsprechenden Detailverhandlungen zu beauftragen. Werner Jünger vom TGS-Chor, der sich in den Reihen des Freundeskreises für eine „Renaissance“ des Göpfert-Hauses engagiert, steht der Option „Die Nutzer werden aktiv“ gemeinsam mit seinen Mitstreitern durchaus aufgeschlossen gegen-

THOMAS GRETSCHEL Wenn es um scharfes Sehen geht, sind Sie bei uns richtig beraten. L e i b n i z s t r. 1 5 Heusenstamm Te l . 06104 6 5 5 4 2 b r il l e n a t e l ie r - gr e t s chel. d e

über. Gleichwohl, so seine Einschränkung, sei noch eine Vielzahl offener Fragen zu klären. Wieviel finanzielles Engagement dem Trägerverein abverlangt werde? Welche Beteiligung die Stadt einfließen lasse? Wie das Thema „Kein untragbares Haftungsrisiko für Private“ geklärt werde? Diese zentralen Punkte – und einige andere mehr – müssten sorgfältig abgeklopft werden, gibt Jünger zu bedenken. Dass sich die Stadt anschicke, eine soziale Einrichtung aus ihrem Verantwortungsbereich „abzudrücken“, sei freilich kein Ruhmesblatt für Dietzenbach. So, von Jubelstimmung weit entfernt, hört man im Freun-

deskreis auch viele kritische Stimmen, die mit der kommunalen Verwaltung hart ins Gericht gehen. Grundsätzlich, so der Einwand, sei immer wieder das gleiche Manko zu beobachten. Der Stadt fehle das Geld und mitunter wohl auch die Bereitschaft und das Gespür dafür, ihre Einrichtungen in einem guten Zustand zu halten und turnusmäßig zu modernisieren. Das Ergebnis nach einer gewissen Betriebszeit: Marode Gebäude, die dem Abriss geweiht seien. Dem Jugendzentrum an der Rodgaustraße sei es einst so ergangen, und auch einige Kindergärten befänden sich auf dieser schiefen Bahn. Bröckelnde Substanz... Auch im Bürgerhaus, das in den zurückliegenden Jahren inhaltlich kontinuierlich ausgedünnt worden sei (Abstriche beim kommunalen Kulturprogramm), habe man einen gewaltigen Sanierungsstau im Hinblick auf die Räumlichkeiten und den Brandschutz auflaufen lassen. Ins Klagelied, das von einer schleichenden Auszehrung der städtischen Infrastruktur berichtet, fügt sich die Außenstelle der Verwaltung am Roten Platz (Stadtbrunnen) nahtlos ein. Im Dietzenbacher Parlament wurde mehrfach über die Frage „Erhalten oder Schließen?“ diskutiert und abgestimmt. Stets fand sich eine Mehrheit, die versuchte, mit der Parole „Wir lassen das Stadtbüro nicht sterben“ die Gemüter zu beruhigen. Doch ungeachtet solcher Bekundungen ist seit geraumer Zeit ein trostloser Zustand zu beklagen. Siechtum, nicht weit vom Totenglöckchen entfernt, prägt das Bild. Die Anlaufstelle für ratsuchende Bürger wurde verkleinert und mit dem Hin-

Tür verschlossen, Jalousien runtergelassen: Das Erscheinungsbild des Stadtbüros am Roten Platz passt so gar nicht zur gebetsmühlenartig wiederholten Bekundung der kommunalen Verwaltungsspitze, man tue alles, um die Dietzenbacher Altstadt lebendig und attraktiv zu halten. Personalmangel sei ausschlaggebend für die nun schon seit längerer Zeit andauernde Funkstille. Mit einer zeitnahen Wiedereröffnung der Anlaufstelle für Ratsuchende sei deshalb „leider nicht zu rechnen“, ließ die städtische Pressestelle auf Anfrage verlauten. (Foto: Jordan) weis auf Personalmangel wiederholt für Tage, Wochen oder gar Monate geschlossen. Die düstere Optik mit heruntergelassenen Jalousien passt so gar nicht zur Bekundung der Rathausoberen, man tue alles, um die Altstadt lebendig und attraktiv zu halten. Auch 2017 hat das Stadtbüro das Etikett „tote Hose“ nicht abstreifen können. Auf Anfrage der Dreieich-Zeitung, ob Besserung in Sicht sei, antwortete die kommunale Pressestelle wie folgt: „Mit einer zeitnahen Öffnung der Außenstelle des Bürgerbüros in der Dietzenbacher Altstadt ist derzeit leider nicht zu rechnen.“ Die zentrale Passage der nachfolgenden Erläuterung im Wortlaut: „Das Stadtbüro wurde im Jahr 2002 eröffnet. Um die Sprechzeiten an den beiden Standorten (Rathaus und Altstadt; Anm. d. Red.) gewährleis-

ten zu können, wurden damals zwei neue Stellen geschaffen. Es standen somit insgesamt 9 Vollzeitstellen zur Verfügung. Die Anzahl der Sachbearbeiterstel-

len hat sich auf aktuell 6 Stellen reduziert. Mit dieser Personalausstattung kann lediglich der Bürgerservice im Rathaus aufrechterhalten werden.“

Matinée: Swing am Sonntag HEUSENSTAMM. „Endlich ist es so weit: Die Tradition der Matinée am Sonntagvormittag bleibt erhalten. Das Programm ist jedoch diesmal sowohl für das Publikum als auch für das Orchester eine echte Neuheit.“ Mit dieser Ankündigung macht die Stadtkapelle Heusenstamm auf den Konzert-Auftakt des Jahres 2017 aufmerksam. Am kommenden Sonntag (26.) erklingen in der Martinseehalle ab 11 Uhr „peppige Instrumentalstücke und eingängige Gesangstitel“. Unter dem Motto „Swingin’ Spring“ wird mit bekannten Melodien des Genres auf den Frühling eingestimmt. Eintrittskarten zum Preis von zehn Euro und ermäßigte Tickets für fünf Euro (für Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahre) sind im Vorverkauf im Fachgeschäft „Das Buch“, Frankfurter Straße 30, und als Restposten an der Tageskasse erhältlich. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr haben freien Eintritt. (kö)

Brücke über die Autobahn: Abriss Sperrung an der Feldschneise in Heusenstamm HEUSENSTAMM. Mit dem Rad oder zu Fuß am Heusenstammer Friedhof entlang zur Brücke über die Autobahn (A3) und von dort weiter über die Feldschneise Richtung Norden: Diese Verbindung ist beliebt bei all jenen, die von der Schlossstadt „durchs Grüne“ nach Offenbach (Bieber/Waldhof) gelangen möchten. Doch nunmehr heißt es „umdenken“, denn alsbald wird die Autobahnbrücke abgerissen und durch eine neue ersetzt. Zur Vorbereitung dieser Maßnahmen, die von Mai 2017 bis voraussichtlich zum Frühjahr 2018 anstünden, werde die Feldschneise bereits jetzt für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Vorarbeiten für den Abriss, der aufgrund von „altersbedingten Schäden“ an der

30-50 AUF ALLES

AUF MÜLLSAMMELTOUR vor dem Schloss und auf vielen anderen Wegen, Plätzen und Grünanlagen im Heusenstammer Stadtgebiet: Dieses Szenario war am vergangenen Wochenende zu beobachten, als der örtliche Frühjahrsklassiker anstand. Vor 44 Jahren von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ins Leben gerufen, ist die Aktion „Saubere Landschaft“ noch immer ein Vorzeigeprojekt, wenn von ehrenamtlichem Engagement im Dienste eines gepflegten Ortsbildes die Rede ist. Am diesjährigen Streifzug zur „Befreiung“ der Gemarkung von Dosen, Flaschen, Verpackungsmüll und Schrott beteiligten sich rund 140 Helfer – eine stolze Zahl am schmuddelig-grauen, regennassen Samstag. Als „Lohn“ für gut gefüllte Müllsäcke (geschätzt 900 Kilo Unrat kamen zusammen), die von den Reinigungsexperten der Stadt abtransportiert wurden, konnten sich die Teilnehmer zur Mittagszeit einen Imbiss und Getränke schmecken lassen. (kö/Foto: Jordan)

HEUSENSTAMM. Am Samstag (25.) veranstalten die auf Kreisebene organisierten „Sternfreunde“ ihren nächsten Vortragsabend. Ab 19 Uhr wird in der Sternwarte des Adolf-Reichwein-Gymnasiums in Heusenstamm, Berliner Straße, über die „Himmelsfotografie für Laien“ referiert. Wer sich für das Thema interessiert, zahlt 2,50 Euro – und darf auf einen informativen, kurzweiligen Abend hoffen. Hajo Koppert, ein Kenner der Materie, wird erklären, wie man mit der Kamera imposante Licht- und Farb-Stimmungen am Himmelsgewölbe einfangen kann. Das Fotografieren der Milchstraße und das Ins-BildSetzen von Sternschnuppen: Auch diese Stichworte finden Berücksichtigung. Außerdem wird Koppert die Fragen „Kann man mit Handys fotografieren oder auch mal durch das Fernglas knipsen?“ beantworten. Wer sich näher infomieren möchte, klickt im Internet auf die Seite www.sternfreundekreisoffenbach.de. Wer mit einer Besuchergruppe von mehr als fünf Personen teilnehmen möchte, sollte sich unter der Rufnummer (06106) 6252238 anmelden. Für alle anderen, die gerne zu den Sternen schauen, gilt das Motto „einfach vorbeikommen“. (kö)

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Brückenkonstruktion unumgänglich sei, würden umgehend eingeleitet, teilte die zuständige Straßenverkehrsbehörde „Hessen Mobil“ Ende voriger Woche mit. Die Feldschneise sei ein Teilstück des Fernradweges R4. Die Radler würden mit einer Umleitungsbeschilderung auf eine alternative Route geschickt (Bad Heusenstamm, durch den Wald nach Offenbach, Käsmühl’, Lämmerspiel), erläuterten die Baustellenplaner, auf welche Einschränkungen sich die Nutzer der nun bald fallenden Feldschneisen-Brücke einzustellen haben. Das Nachfolgebauwerk, so der Hinweis aus der zuständigen Dienststelle von „Hessen Mobil“, werde eine größere Durchgangsbreite aufweisen. (kö)

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2 Mittwoch, 22. März 2017

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WO SALVADOR DALĂ? um die Ecke lugt... Da wird Kunst in vielen Facetten geboten, vom klassischen Gemälde Ăźber Werke in Mischtechnik bis hin zu Foto-Arbeiten und Skulpturen. Die elfte Auflage der „ARTig“ lockte am vergangenen Wochenende ins Dietzenbacher BĂźrgerhaus. Viele Besucher nutzten die Chance, sich vom breitgefächerten Spektrum der Farben und Formen beeindrucken zu lassen. Auch Neuerungen hatte das Stelldichein der kreativen KĂśpfe zu bieten. Es gab einen begleitenden Katalog, einen SonntagsfrĂźhschoppen und die MĂśglichkeit zum direkten, intensiven Dialog mit den Kunstschaffenden. Insgesamt 28 Frauen und Männer fungierten als Aussteller. Markus Zeller streute den markanten DalĂ­-Kopf ins Potpourri der Bilder und Objekte ein. (kĂś/Foto: Jordan)

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Platz genommen werden – und das nach Abschluss der Arbeiten auch im AuĂ&#x;enbereich. Die Pflanzarbeiten seien fĂźr die Zeit nach Ostern vorgesehen. Das Investitionsvolumen in und vor dem Anwesen belaufe sich auf insgesamt rund zwei Millionen Euro. Im Gespräch mit der DZ betonte Schader die positive Geschäftsentwicklung. Ein 30-prozentiges Wachstum in den beiden vergangenen Jahren spreche eine deutliche Sprache. Und er erläuterte eine nach seiner Ăœberzeugung attraktive Offerte fĂźr die fast 30.000 Mitglieder. Diese seien bis Jahresende dazu eingeladen, jeweils bis zu 50 weitere Anteile zu erwerben. Es gebe bereits ein reges Interesse, zumal fĂźr Einlagen derzeit faktisch keine Verzinsung mehr erfolge: „Jedes einzelne Mitglied stärkt als wichtiger Teil der Bank und profi-

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125 Jahre: Volksbank Dreieich investiert in die Region KREIS OFFENBACH. Die Volksbank Dreieich feiert ein Jubiläum und investiert in die Region. Dies ist die Botschaft, mit der der Vorstand der eingetragenen Genossenschaft im Jahr des 125-jährigen Bestehens aufwartet. Keine aufwendige Festschrift, keine kostenintensive akademische Feier, sehr wohl aber eine Vielzahl von Initiativen, die den Menschen im Geschäftsbereich der Volksbank Dreieich zugute kommen, stellt Stephan M. Schader in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender in Aussicht. Seine Botschaft lautet: „Geschichte schreibt, wer Zukunft gestaltet.“ „Als Bank in der Region mĂśchten wir die Region feiern“, unterstrich Schader dieser Tage im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Man habe sich daher sehr bewusst gegen die klassischen Jubiläumsaktivitäten entschieden, auch wenn man die eigenen Wurzeln stets fest im Blick habe. Was die GrĂźndungsväter der Creditkasse in Langen 1892 antrieb – nämlich die Erkenntnis, dass ein genossenschaftlicher Schulterschluss fĂźr besondere Stärken sorgt –, das sei auch heute Grundlage fĂźr den wirtschaftlichen Erfolg. 2017 wartet die Volksbank mit der Aktion „125GuteTaten“ auf. Das Vorhaben: An insgesamt 125 Tagen erhalten die rund 350 Mitarbeiter des Finanzinstituts die MĂśglichkeit, sich fĂźr soziale Projekte in der Region einzusetzen. Vereine und Institution sind eingeladen, konkrete Ideen einzureichen. Zur Umsetzung dieser MaĂ&#x;nahmen werden Zeit und Sachmittel zur VerfĂźgung gestellt. Positiver Nebeneffekt: Es entstehe eine Plattform, auf der ehrenamtlich getragene Projekte präsentiert werden kĂśnnten. Es gehe darum, einen Mehrwert fĂźr die Region und ihre Bewohner zu schaffen, so Schader. Eine sprichwĂśrtlich andere Baustelle: Zusammen mit weiteren Unternehmen engagiert sich die Volksbank als Mitglied des Vereins „Zukunft Dreieich“. In diesem Kontext ist nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden die vor ihrem Abschluss stehende BaumaĂ&#x;nahme vor der Voba-Niederlassung im Zentrum von Sprendlingen einzuordnen. Dort wird nach dem erfolgten Abriss des aus den 1980er Jahren stammenden Pavillons an der Ecke Offenbacher-/Frankfurter StraĂ&#x;e ein Platz gestaltet, der zum Verweilen einladen soll. Das Neu-Isenburger Unternehmen CafĂŠ Ernst hat unter dem Dach des Volksbankgebäudes eine Filiale erĂśffnet. Dort kĂśnnen nicht nur Backwaren gekauft, es kann auch an Tischen

Freitag, 24. März: • ab 19 Uhr im Dietzenbacher Rathaus, Europaplatz 1: Sitzung des Stadtparlamentes Samstag, 25. März: • ab 14.30 Uhr im Rathaus Dietzenbach, Offenbacher StraĂ&#x;e: SPD-Jahreshauptversammlung Sonntag, 26. März: • von 8.30 bis 14 Uhr im BĂźrgerhaus Dietzenbach: Tauschtag fĂźr Briefmarken, Ansichtskarten, MĂźnzen • ab 16 Uhr in der TSV-Maingau-Halle, Heusenstamm (Eingang SiedlungsstraĂ&#x;e): Jugendkonzert des TSV-Blasorchesters Montag, 27. März: • ab 18 Uhr vor dem Haus BahnhofstraĂ&#x;e 71/Ecke Wilhelm-Leuschner-StraĂ&#x;e, Dietzenbach: Mahnwache zur Erinnerung an das Schicksal der jĂźdischen Familie Wolf (Ausschreitungen und Verhaftungen im Jahr 1937), veranstaltet von der Initiative „Aktives Gedenken in Dietzenbach“ • ab 19.30 Uhr bei der SGD, Offenthaler StraĂ&#x;e 51, Dietzenbach: die GrĂźnen widmen sich am Stammtisch dem Thema „Kindertagesstätten“ Mittwoch, 29. März: • ab 19.30 Uhr im BĂźrgertreff Waldacker, GoethestraĂ&#x;e 39, RĂśdermark: Treffen der MS-Selbsthilfegruppe „MosaikSteine“ (Dietzenbach/Rodgau/RĂśdermark)

tiert von einer starken genossenschaftlichen Gemeinschaft.“ Deren Ursprung ist in der GrĂźndung der Creditkasse eGmbH zu Langen zu finden. Diese wurde am 27. September 1892 von 14 Männern um den damaligen BĂźrgermeister Ludwig DrĂśll aus der Taufe gehoben. Mit dabei: drei Lehrer, Kaufleute, ein Maurermeister und auch ein Schuhmacher. In den folgenden Jahrzehnten fanden wiederholt Fusionen statt, bis das Unternehmen schlieĂ&#x;lich durch den Zusammenschluss mit der Volksbank Neu-Isenburg seine heutige Gebietsstruktur erreichte. Kurzum: Im Jahr eines besonderen Geburtstages sieht Schader die Volksbank Dreieich gut aufgestellt. Doch getreu der Devise „Geschichte schreibt, wer Zukunft gestaltet“ gebe es auch Herausforderungen. Die

Dreieich (PR) – Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein Helm bei einem Unfall Leben retten kann. Das gilt fĂźr den Einsatz des klassischen Fahrrads ebenso wie beim Einsatz von eBikes. Nun präsentiert Engel Elektromobile den weltweit ersten „smarten Helm“, der mit moderner Technik fĂźr Sicherheit sorgt. Er beschert zudem einen Mehrwert in den Bereichen Navigation und Kommunikation.„Smartes Licht“, Anrufe, SOS-Alarm, Musik, Walkie-Talkie, Navigationsansagen: All das sind Stichworte, die mit dem Helm fĂźr Zweiradfahrer verbunden sind. Alle Funktionen werden Ăźber die ergonomische Fernbedienung und die LIVALL Phone-App gesteuert. Die zentralen Aspekte im Ăœberblick: • Beleuchtung: Acht LEDs auf der

weitere Digitalisierung von Bankgeschäften, eine positive Imagepflege fßr die gesamte Region sowie die Finanzierung

RĂźckseite funktionieren während der Fahrt als RĂźcklichter und kĂśnnen bei Bedarf, mit nur einem Tastendruck, als Blinker genutzt werden. Das bietet kein anderes Produkt. • Headset: Durch die im Helm integrierten Lautsprecher und Mikrofon kann man Musik hĂśren, sich Navigieren lassen oder auch telefonieren. Das windgeschĂźtzte Mikro bietet beste Sprachqualität. • Sicherheit: Der Helm kann StĂźrze erkennen und im Notfall eine SOSNachricht versenden. Wer sich fĂźr das innovative Produkt interessiert, kann dieses vor Ort ausprobieren: Engel Elektromobile GmbH, GleisstraĂ&#x;e 3, im Dreieicher Stadtteil Dreieichenhain, Telefon (06103) 3869449.

und Organisation der Energiewende auf lokaler Ebene seien in diesem Zusammenhang zentrale Stichworte. (jh)


D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D

Glasfaser: Bald Top-Tempo? DIETZENBACH. Während eine Ausbau-Offensive der Telekom der Parole „Schnelles Internet für alle“ zum Durchbruch verhelfen soll (die Dreieich-Zeitung berichtete), legt die Dietzenbacher Stadtverwaltung nach und bemüht sich um Top-Konditionen für ortsansässige Unternehmen, die auf extrem hohe Daten-Übertragungsgeschwindigkeiten angewiesen sind. Gemeinsam mit dem im nordrhein-westfälischen Borken ansässigen Unternehmen Deutsche Glasfaser Business GmbH wurde ein Angebot für die Dietzenbacher Gewerbegebiete angedacht. In den kommenden Wochen sollen potenzielle Interessenten informiert und zum Mitmachen animiert werden. Über 200 Einladungen seien auf dem Weg. Werde eine Beteiligungsquote von 30 bis 40 Prozent erreicht, so könne im vierten Quartal des laufenden Jahres mit den Arbeiten („für jedes angeschlossene Gebäude eine eigene Glasfaserleitung“) begonnen werden, erklärten Firmensprecher und der führende Kopf der kommunalen Wirtschaftförderung, Michael Krtsch. „Je nach gebuchtem Produkt steht dann eine stabile, symmetrische Datenrate von bis zu 1 Gigabit/s – oder auch darüber hinaus – zur Verfügung“, betonen die Projekt-Einfädler, dass höchste Anforderungen im Hinblick auf das Thema „Tempo im Netz“ befriedigt werden sollen. (kö)

Auch 2017 kein Open-Air-Kino „Renaissance“ in Dietzenbach erneut vertagt DIETZENBACH. Das OpenAir-Kino, das auf einem eigens dafür reservierten Eckchen des Freibadgeländes in Dietzenbach in den Jahren ab 2008 für Filmvergnügen in den Sommermonaten sorgte, kommt einfach nicht mehr in die Gänge. 2015 musste aufgrund der veralteten Vorführtechnik erstmals pausiert werden. Seitens der Kulturplaner im Rathaus wurde eine „Renaissance“ mit neuer digitaler Ausstattung für das Folgejahr angepeilt – doch es kam nicht dazu. Im vergangenen Jahr hieß es, 2017 wolle man wieder startklar sein – doch auch diese Zielmarke wird verfehlt. Dieser Tage stellte der Magistrat lediglich vage in Aussicht, dass es 2018 wieder bewegte Bilder unter freiem Himmel geben könnte. Auch eine Wiederbelebung des kommunalen Kinos im Bürgerhaus wurde als Vorhaben genannt, allerdings ohne eine exakt bestimmte und garantierte Termin-Ankündigung.

Vielfältige Abstimmungen auf der Behördenschiene, langwierige Sanierungsarbeiten im Bürgerhaus, ein schwieriger Vorlauf unter technisch-organisatorischen Vorzeichen... All diese Aspekte wurden schon des Öfteren als Gründe für die Hängepartie genannt. Doch woran es konkret hapert und warum auch in diesem Sommer die Leinwand im Freibad unbespielt bleibt: Dazu macht die städtische Verwaltungsspitze in ihrer aktuellen Verlautbarung zum Stichwort „Kino“ keine Angaben. In der Presseerklärung heißt es wörtlich: „Die Kampagne ‚Wir retten unser Kino’ ist auf der Zielgeraden. Dank vieler Kinobegeisterter, die sich für ‚ihr’ Kino eingesetzt haben, wird das kommunale Kino im Bürgerhaus voraussichtlich im Herbst 2017 wieder seine Türen öffnen. Erfreulich ist auch, dass eine Wiedereröffnung des beliebten Open-Air-Kinos geplant ist. Ab 2018 ist wieder das einzigar-

tige Filmvergnügen im Liegestuhl unterm Sternenhimmel im Waldschwimmbad beabsichtigt“, betonen Bürgermeister Jürgen Rogg und seine Stadtratskollegen. Ihren Angaben zufolge ist die Finanzierung der Umstellung auf Digitaltechnik – erforderlich sei eine Summe „im höheren fünfstelligen Bereich“ – gesichert. Es gebe Bund-LänderFördergeld im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms (47.000 Euro). Außerdem hätten engagierte Dietzenbacher als „Kinoretter“ über 7.000 Euro zusammengetragen

(rund 130 Spender), und auf einem weiteren Konto zur Unterstützung der Kino-Wiederbelebung seien über 3.000 Euro eingegangen. Die Stadt werde die erforderliche Restsumme beisteuern. Die sogenannte „Entsperrung“ der diesbezüglichen Haushaltsmittel solle im Mai dieses Jahres erfolgen, erläutern Rogg und die Magistratsrunde. Schließlich wird betont, dass auch künftig „Ideenwerkstätten“ geplant seien, um Bürgerwünsche und -anregungen in die Kino(programm)planung einfließen zu lassen. (kö)

Mittwoch, 22. März 2017

Wachstum gleich Wohlstand? „Forum am Montag“: Was braucht der Mensch? KREIS OFFENBACH. Es sind ganz unterschiedliche gesellschaftliche Themen und Fragestellungen, die in der von Kreisvolkshochschule Offenbach und Volkshochschule Dreieich veranstalteten Reihe „Forum am Montag“ beleuchtet werden. Ernst wird es am Montag (27.), wenn ab 19 Uhr im HLL Dreieich, Frankfurter Straße 160-166, in Sprendlingen das Thema Wachstum in den Fokus gerückt wird. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmel-

dung unter Telefon (06103) 3131-1313 gebeten. Wie viele Dinge braucht der Mensch? Und ist das Mantra „höher, schneller, weiter“ wirklich die Formel, die zu einem guten Leben verhelfen kann? Wie viel Wachstum verkraftet dieser Planet mit seinen begrenzten Ressourcen? Gibt es eine auch wirtschaftlich vernünftige Alternative zum ewig beschworenen Wirtschaftswachstum? Als Referent wurde der Umweltökonom Dirk Posse eingeladen. (jh)

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Eher Preise erhöhen als Personal entlassen Vom Mindestlohn betroffene Betriebe (ia). Die vom Mindestlohn betroffenen Betriebe haben eher die Preise erhöht als Personal entlassen. Rund 18 Prozent der vom Mindestlohn betroffenen Betriebe führten Preiserhöhungen durch. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von mehr als 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Wenn es zu Personalabbau kam, dann vor allem durch eine Zurückhaltung bei Neueinstellungen und nur selten durch Entlassungen. Rund zehn Prozent der von der Einführung des Mindestlohns betroffenen Betriebe berichteten davon, bei Einstellungen zurückhaltender zu sein, weniger als fünf Prozent der Betriebe von Entlassungen. Dabei handelte es sich häufig um Minijobs, die zum Teil auch zu sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen zusammengelegt wurden. Insgesamt geht das IAB von bis zu 60.000 Beschäftigungsverhältnissen aus, die es zusätzlich geben könnte, wenn der Mindestlohn nicht eingeführt worden wäre. Wie viele davon Minijobs gewesen wären, lasse sich nicht genauer beziffern, so die Forscher. Unterm Strich setzte sich die gute Arbeitsmarktentwicklung der letzten Jahre auch 2015 mit einem Plus von rund 436.000 Beschäftigten fort. Die negativen Beschäftigungswirkungen des Mindestlohns seien somit moderat geblieben, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Zum Teil kam es aufgrund des Mindestlohns zu Arbeitszeitreduzierungen oder zur Verdichtung von Arbeit. Insgesamt gaben 18 Prozent der vom Mindestlohn betroffenen Betriebe bei der Befragung an, zumindest eine der beiden Maßnahmen vorgenommen zu haben. Sechs Prozent der vom Mindestlohn betroffenen Betriebe berichteten von reduzierten oder zurückgestellten Investitionen. Nur rund ein Prozent der betroffenen Betriebe sagte, dass sie

aufgrund des Mindestlohns menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzt hätten. Von den Ausnahmeregelungen beim Mindestlohn beispielsweise für Langzeitarbeitslose oder Beschäftigte unter 18 Jahren machten ebenfalls nur rund ein Prozent der betroffenen Betriebe Gebrauch.

Sozialbereich und MINT-Jobs OFFENBACH. Ungewöhnliche Berufswahl? Im aktuellen „Planet“-Heft berichten in Interviews und Reportagen junge Frauen über ihre Ausbildung in MINT-Berufen. Männliche Azubis erzählen von ihrer Arbeit im sozialen Bereich. Wie Julia als IT-Systemelektronikerin für die perfekte Internetverbindung sorgt, was Andrea bei der Ausbildung zur Metallbauerin am Schweißen so toll findet und wieso Semira als angehende Mechatronikerin für Kältetechnik viel herumkommt, zeigt der MINT-Teil. Die Weiterbildung zur Chemietechnikerin war zwar anstrengend, hat sich für Melanie aber gelohnt. Diese und weitere Infos zu Berufen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik bietet das Heft. Wie der Wechsel von einem Beruf im Handwerk zu einem sozialen Beruf verlaufen kann, erzählt Marc, der eine Weiterbildung zum Arbeitserzieher absolviert hat. Vladi hat in seiner Ausbildung als Pharmazeutisch-Technischer Assistent bereits große Verantwortung zu tragen. Marco erklärt, warum man als Physiotherapeut manchmal detektivisches Gespür braucht und El-Manuel schildert, warum er als Altenpflegehelfer etwas zurückgeben wollte. Das Magazin ermöglicht eine ideale Vorbereitung auf den Girls und Boys Day am 27. April. Es ist ab sofort kostenlos im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Offenbach zu haben. (aa)


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Erhalten Sie unsere Zeitung unregelmäßig? Vertrieb: Tel. 06106 - 28390-23 · Fax 06106 - 28390-10 „Raus aus dem Stau“ STADT UND KREIS OFFENBACH. Die Industrie- und Handelskammer Offenbach ruft ihre Mitglieder, aber auch alle Bürger in der Region auf, an der Aktion „Raus aus dem Stau“ der Wirtschaftsinitiative „PERFORM“ teilzunehmen. Kammer-Präsident Alfred Clouth erklärt: „Die IHK ist Teil von ,PERFORM‘. Die Initiative verschiedener Wirtschaftskammern setzt sich für eine verbesserte Verkehrsinfrastruktur und zukunftsweisende Mobilitätskonzepte in der Rhein-MainRegion ein.“ Ein leistungsfähiges Straßennetz sei ein wichtiger Baustein für einen funktionierenden Verkehr in der Metropolregion und sei auch in Zukunft notwendig. „,Raus aus dem Stau‘ richtet sich an alle Autofahrer, die Ideen zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf den Straßen in der RheinMain-Region haben“, so Clouth. Vorschläge für Verbesserungen können über die Webseite www.raus-aus-demstau.de eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 26. März. Die Vorschläge müssen folgende Angaben enthalten: Die genaue Ortsangabe mit Bezeichnung der Straße, Kreuzung, Ab/Auffahrt, Problembeschreibung, Anregung zur Lösung des Problems. Zur Erläuterung können eine Skizze und Bilder hochgeladen werden. Berücksichtigt werden nur Vorschläge, die sich auf das übergeordnete Straßennetz beziehen (Autobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen). Die Gewinner erhalten attraktive Preise. Alle weiteren Infos sind unter www.raus-aus-dem-stau.de abrufbar. (mi)


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Bad Homburg • Schlosskirche, 19.30 Peter Fingers Saitensprünge (ab 12 €) Eschborn • Taunus Tower, 20 Uhr, David Friesen, Glen Moore (20/22 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Irish Spring Festival (24,50 - 32,20 €) • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Schleich: Ehrlich!/Schwester Cordula liebt Arztromane

FR

24. März

Langen • Neue Stadthalle, 21 Uhr, Die Quietschboys (14,20 €) Mörfelden-Walldorf • Rest. Lebenslust, 20 Uhr, Stereo Coffee - Pop, Jazz Dreieich • Haus Falltorweg, 19.30 Uhr, Irish Dew (11 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Kitsch oder Liebe (19,80 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Pubertierisch (17 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Echoes of Swing (19 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Paulette - Oma zieht durch (21 - 27 €) Rodgau • Pflanzenzentrum Fischer, 20 Uhr, Theater Total: Romeo und Julia • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Juliana da Silva & Geovany da Silveira (13/15 €) Obertshausen • Waldkirche, 20 Uhr, Musikschule: Lehrer einmal anders (Eintritt frei) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, In Flames • Ledermuseum, 20 Uhr, Kino kulinarisch: Nur Fliegen ist schöner (Restkarten: 9 €; exklusive Essen ab 18.30 Uhr) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Sommernachtstraum; KH, 19.30 Uhr, Ein seltsames Paar; Ks, 20 Uhr, Alice! • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Ten On Tons (12 €); 21 Uhr, Danny Dorchin & Juvie (8 €) • Centralstation, 20 Uhr, Colour Haze, My Sleeping Karma, Wight (24,90 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Christian Wirmer liest Wedekind: Ein böser Dämon (Spende) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jazztalk 101: Clara Haberkamp & Orange Blossom, Ilona Haberkamp & The New Coolnezz (18 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Thomas Kreimeyer: Kabarett Der Rote Stuhl (19,70/20 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Totentanz; Ks, 20 Uhr, United in Peace and Freedom • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Yefim Brinfman, Klavier Tschaikowsky, Bruckner (17 - 54,50 €); MS, 20 Uhr, Wolfgang Ambros Duo (46,10 - 54,15 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr-Bigband Robben Ford (19 €) • Das Bett, 21 Uhr, {:SITD:} (23 €) • Dom, 20 Uhr, Budapester Bach Chor - Bach, Liszt, Kodály (10 - 35 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Johannes Thoma & Friends (21/24 €) • Lotte Lindenberg, 21.30 Uhr, Xavier Darcy (10 €) • Nachtleben, 19.30 Uhr, Lizy & Kay, Jeden Tag Silvester (16/19 €) • Die Käs, 20 Uhr, Lisa Fitz: Weltmeisterinnen (25,10 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Fee Badenius & Band (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Jessica Born & Band (15,30 €) Bad Homburg • Erlöserkirche, 19.30 Uhr, Frankfurter Solisten - Tansmann, Castelnuovo-Tedesco • Speicher, 20 Uhr, Lou Tavano (18 30 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Kabarett-Bundesliga: Christine Schütze vs. Don Clarke (18 - 20 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Don Airey & Friends Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Gudrun Walther & Jürgen Treyz (14/17 €) Kronberg • Stadthalle, 20 Uhr, Barrelhouse Jazzband Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, Johann König: Milchbrötchenrechnung • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Richard Galliano u. Ron Carter (30 - 42,10 €) • unterhaus, 20 Uhr, Richard Rogler: Freiheit aushalten/Schwester Cordula liebt Arztromane Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Joy Fleming & Band Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Garden of Delight (10/12 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Imaginary Boys (8/10 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Subway To Sally (27/32 €)

SA

25. März

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Paulette Oma zieht durch (23 - 25,20 €) • Alte Ölmühle, 20.30 Uhr, Christoph Oeser Trio • Ev. Gemeindehaus, Carl-Ulrich-Str. 4, 18 Uhr, Novola - Colours of Gospel (Spende) • Ev. Gemeindehaus, Bahnstr. 46, 16 Uhr, Harmonika-Spielring: Voll cool (4 - 8 €)

DIE ORIGINAL BLUES BROTHERS BAND kommt am 26. März in den Frankfurter Hof nach Mainz. (Foto: Botella) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Depeche Mode-Party (3 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Tanzschule Mundt: Frühlingsball • Werkstatt, Daimlerstr. 8, 20 Uhr, relaxx - Swing’n’Jazz (9 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Giannis Haroulis (28 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Free Electric Band Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Clajo Hermann: In de Kurv’ graadaus (16,50 €) Heusenstamm • Mariä Opferung, Remb., 18 Uhr, Concert Royal Köln: Musik für Empfindsamkeit (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Pubertierisch (17 €) • KSV-Halle, 20 Uhr, Die Schmiere: LateNight um Acht - Knüller, Kracher und...Kranaten (18/22 €) • Kulturhalle, 15 Uhr, MTV-Ballettabteilung: Prinzessinnen in Not (8 €) Rodgau • Pflanzenzentrum Fischer, 19 Uhr, Theater Total: Romeo und Julia • Haus der Musik, Nd.-Rod., 17 Uhr, Sulfia Röhling, Klavier, Ulrich Fiedler, Violoncello, Winno Sahm: Elegie in Wort und Ton (12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, The BluesMan (Eintritt frei) • TGL-Halle, 19 Uhr, Das Spaßtheater der TGL: Chaos im Wellnesshotel (10 €) Obertshausen • Juz, 19.30 - 24 Uhr, Jugenddisco (14 - 18 Jahre) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Die Nacht der Musicals • Hafen 2, 22 Uhr, Alcuna Wilds (8/10 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Louisiana Red Tribute (12/15 €) • t-raum, 20 Uhr, Tschüss, Nachtigall (15 €) • Ohne Worte, 20 Uhr, O.W. groovt: DJ Randy (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, Foyer, 15.30 Uhr, Literarisches Konzert; KH, 19.30 Uhr, Loriots gesammelte Werke; Ks, Foyer, 23 Uhr, läd naid sürpries • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Musiker helfen Kindern: Lickin’ Boyz, Vinyl Age... (x €) • Centralstation, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Gisela (23,90 €) • darmstadtium, 20 Uhr, Tina - das Musical (42,90 - 72,20 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Fabian Lau und die Detektive: Willkommen auf der Intensivstation (20,80/22 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Seven Bridges (10/13 €) • Theater Moller Haus, 20.30 Uhr, Theater Rainer Bauer: 70. Mollerkoller (15 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Pelléas et Mélisande • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Der talentierte Mr. Ripley; BD, 20 Uhr, Birdland • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Wiener Philharmoniker, Tamás Varga, Violoncello - Dvorák, Beethoven (36 - 145 €) • Batschkapp, 18.30 Uhr, Max raptor, Betontod (25/30 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, The Busters (18,60 €) • Dr. Hoch’s Konservatorium, 17 Uhr, Mainstimmig, PopVokal: Sound of Spring • Jazzkeller, 21 Uhr, Michael Sagmeister Trio (20 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Circus meets Africa (31,90 - 119 €); Club, 20 Uhr, Music Sneak (18 €) • Union Halle, 21 Uhr, Die 90erBombe: Mola Adebisi, Ulli Brenner, Disco Allstars DJ-Team (8,90/12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sybille Bullatschek: Pfläge lieber ungewöhnlich (25,10 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Markus Streubel, Markus Herzer: Mr. Bond - die Hoffnung stirbt zuletzt (21/24 €) • Schmiere, 20 Uhr, Monsieur Bretzelberger: Wunder, Wahnsinn, Weltniveau (14,20 - 19,70 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Michael Frowin: Einpacken, Frau Merkel! (21/22 €) Bad Homburg • Speicher, 21 Uhr, Chapter 5 (10 €) • Englische Kirche, 19.30 Uhr, Elva la Guardia, Tom Hickstein - Flamenco • Schlosskirche, 17 Uhr, Thor-Harald Johnsen & Thomas C. Boysen: Die laute Seite der leisen Lautensaiten Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Moi Et Les Autres (19 - 21 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Depeche Reload Heppenheim

• Halber Mond, 20 Uhr, hr-Bigband - Robben Ford Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Richard Rogler: Freiheit aushalten/Schwester Cordula liebt Arztromane Michelstadt • Hüttenwerk, 21.30 Uhr, Bryan 69 (12/15 €) Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Joschi Schneeberger Quintett (10/12 €)

SO

26. März

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Thüringen Philharmonie und Gäste: Lieben Sie Brahms? (K.u.K; 25,20 €) • Friedhof, Trauerhalle, 18 Uhr, Ena Roth, Stereo Coffee (Eintritt frei) • TV-Halle, 10.30 Uhr, Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 19 Uhr, Kreative Schreibwerkstatt: Wortdrogen (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 11 - 13 Uhr, 10 Jahre Heimat CD, 10 Jahre Förderverein Bürgerhilfe, 40 Jahre Haus Dietrichsroth, 40 Jahre Dreieich – Jubiläumskonzert mit Interton Trio, tonArt, SuSGO-Chor... (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 11 - 15 Uhr, DVD- u. Videobörse (ab 18; 5 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 18 Uhr, Musikschule: Kinder spielen für Kinder (Eintritt frei) Heusenstamm • Martinseehalle, 11 Uhr, Swingin’ Spring Matinée: Stadtkapelle Heusenstamm (10 €) • TSV-Maingau-Halle, 16 Uhr, TSVBlasorchester - Jugendkonzert (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 15 Uhr, MTV-Ballettabteilung: Prinzessinnen in Not (8 €) • TGO-Halle, 15 Uhr, MV Viktoria 08-Jugendorchester, -Big Band: Musik am Nachmittag (7 €) Rodgau • Pflanzenzentrum Fischer, 18 Uhr, Theater Total: Romeo und Julia Mühlheim • Schanz, 16 Uhr, Musikschule in Concert (Eintritt frei) • TGL-Halle, 17 Uhr, Das Spaßtheater der TGL: Chaos im Wellnesshotel (10 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 15 Uhr, Sebastian Sternenputzer und der Regenbogen (4 - 6 €) Offenbach • Capitol, 18 Uhr, Maxim Averim • Hafen 2, 16 Uhr, Danika Holmes (3 €) • Mainufer, Carl-Ulrich-Brücke, 12 Uhr, Riverboatshuffle: Tom Jet Band, Old Beer Devilz (20 €) Dieburg • Römerhalle, 17 Uhr, La Finesse Klassik meets Pop Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Datterich; Ks, 16 Uhr, Die kleine Entführung • Centralstation, 11.30/14 Uhr, Philharmonie Merck: Die Prinzessin auf der Erbse – Sitzkissenkonzert (8,70 12 €) • Literaturhaus, 16 Uhr, Sigrid Schütrumpf, Susanna Hardick: Clara und Robert Schumann - Lesung mit Musik Frankfurt • Oper, 16 Uhr, Les Troyens • Schauspiel, 19.30 Uhr, Drei Tage

Dreieich-Zeitung Nr. 12 A B C D E H

auf dem Land; Ks, 18 Uhr, Ich, ein Anfang; BD, 18 Uhr, Birdland • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Sol Gabetta, Violoncello, Kammerorchester Basel - Mozart, Tschaikowsky, Beethoven (35 - 79 €); MS, 17 Uhr, Annettes Daschsalon (15 - 35 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Theo, Carl Carlton (29,50 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert Klarinette u. Streicher – Bärmann, von Weber (19 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Herbert Christ und die Dreamboat Serenaders (26/29 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Michael Sagmeister Trio (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Grupa KarlMarx-Stadt, Django 3000 • Südbahnhof, 12 Uhr, Roxx Busters (16/18 €) • Die Käs, 18 Uhr, Alfred Mittermeier: Ausmisten (25,10 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Eva Demski u. Bernd Loebe geben Buchempfehlungen (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Winfried Schmickler: Das Letzte (24/25 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 11.30 Uhr, Susanne Buchberger, Christopher Brandt, Gitarre: Platero und ich Bensheim • Parktheater, 20.30 Uhr, Evi & das Tier: Let’s burlesque Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, The Original Blues Brothers Band (39,90 46,50 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Soundwichmaker (Eintritt frei)

MO

27. März

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Jeder stirbt für sich allein (17 - 21 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Bilderbuch (30 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, 5. Sinfoniekonzert - Mozart, Dallapiccola • Akademie für Tonkunst, 19.30 Uhr, Sabine Simon, Klavier, Reinhild Arfken, Cello - Beethoven, Schumann, Chopin (Eintritt frei) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Krimitage: Joe Bausch (10 €) • Centralstation, 20 Uhr, Archie Clapp: Clappe, das ist Kunst! (13,90 €) • Justus-Liebig-Haus, 20 Uhr, Hartmut Pönitz: Cornwall - Im Land der seefahrenden Gärtner Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Drei Tage auf dem Land • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Der Herr der Ringe - Die Gefährten (49,50 - 99 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Wincent Weiss (22 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Axel Hacke • Nachtleben, 20 Uhr, Mike Tramp (20 €) • Zoom, 20 Uhr, Me And That Man (24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Wunderübung Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Oz Noy Trio, Jimmy Haslip & Keith Carlock (23 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 19.30 Uhr, Marc Copland (22/26 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Ingo Oschmann: Wunderbar - es ist ja so!

DI

28. März

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Derkleine Rabe Socke (ab 5; 8 - 10 €) • Stadtbücherei, 20 Uhr, Safiye Can: Kinder der verlorenen Gesellschaft – Autorenlesung (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Helga Roth und Bernd Heyl: Kommt und seht! Reise in ein besetztes Land (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Um Himmels Willen, Ikarus (ab 6; 7 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Birnenkuchen mit Lavendel (Iseborjer Kinno) Heusenstamm • Ev. Gemeindehaus, Leibnizstr. 57, 19.30 Uhr, Theater & nedelmann: Cranach malt Luther (12 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des

AUSSTELLUNGEN MÖRFELDEN-WALLDORF: 2+1, Fotos v. Renate Mollowitz, Petra Limmer (Fotoclub) u. Gast Christine von Diepenbroek, bis 26.3. in der Kommunalen Galerie, Empore der Stadthalle Walldorf, Waldstr. 100, Sa., 25.3., 15 - 18, So., 26.3., 10 - 12 Uhr. Vernissage Do., 23.3., 19.30 Uhr OFFENBACH: Struktur und Material - 90 Jahre Herbert Aulich, bis 23.4. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Vernissage Sa., 26.3., 11 Uhr MÜNSTER: Kokon, Raum-/Klanginstallation v. Nikolaus Heyduck, bis 16.4. im ARThaus Altheim, Hauptstr. 2, so. 15 - 17 Uhr. Vernissage Sa., 25.3., 19 Uhr (Spende) SELIGENSTADT: NaturStücke, Arbeiten v. Ursula Commandeur, Clemens Bünting, Achim Weinberg, Angela Kiersch u. Andreas Hentrich, bis 11.6. in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Str. 13, fr. so. 15 - 18 Uhr. Eröffnung So., 26.3., 17 Uhr (Eintritt frei) DARMSTADT: Armin Baumgarten: Dialog zwischen Urbild und Gestalt – Kopf, Figur und Landschaft – Malerei u. Skulptur, bis 6.5. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 26.3., 11 Uhr (5.5., 19 Uhr, Finissage und Künstlerführung; 6.5., 11 Uhr, Künstlerfrühstück; Anm.: 06151 24939) FRANKFURT: Licht – Schatten – Landschaft, Gudrun Michaela Acker, 23.4. in der Galerie des BBK, Hanauer Landstr. 89, di. 17 - 20, fr. 16 - 20, sa. 15 - 19, so. 11 - 16.30 Uhr. Vernissage Fr., 31.3., 19 Uhr OTZBERG: Hessen unter Strom, Die Elektrizitätswirtschaft von den Anfängen bis heute (ab So., 26.3.), bis 3.12. in der Stallscheune aus Osterode, Alltag, Aufbruch und Anstoß, Fotos aus Hessen v. Barbara Klemm, bis 3.12. im Haus aus Gemünden, Verspielt – versteckt – verpönt, Miniarturkameras, bis März 2018 im Haus aus Queck, Mensch und Natur 2016, Licher-Fotopreis, bis 23.4. im Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, tägl. 9 - 18 Uhr (Eintritt: 8 €)

Monats: La La Land (8 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Datterich • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Krimitage: Ohläger und Niedermeier (10 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Nedim Gürsel: Der Sohn des Hauptmanns (6 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Der Herr der Ringe - Die Gefährten (49,50 - 99 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, Genetikk (27 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Harold Mabern Trio feat. Joe Farnsworth (25 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Marcel Brell (15 €) • Dreikönigskeller, 21.30 Uhr, King Moroi (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Salim All Laykum: Comedy Mix (22,90 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, King King (19,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Carmela de Feo: Meine besten Knaller • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Ana Moura Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Kollegah

Mi

29. März

Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Lesemarathon (Spende) Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Überraschung für Victorius (ab 4; 6 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Immer wieder sonntags: Stefan Mross, Claudia Jung, Dorfrocker, Frau Wäber... (36 - 41,60 €) • Stadtteilbibliothek Grav., 20 Uhr, Tim Frühling: Festspielfieber - Autorenlesung (Spende) Rödermark • Kulturhalle, 19.30 Uhr, Sabine Hoppe, Thomas Rahn: Bis ans Ende der Welt. Mit dem Oldtimer in 12 Monaten quer durch Asien (11/13 €) • Stadtbücherei, O.-Ro., 19.30 Uhr, Helge Fischer: Ömmes - Der Ostfriesenjung - Autorenlesung (Eintritt frei) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Achtung deutsch (17 - 23 €) Offenbach • Meatcut, Filmklubb, Hafen 2, KJK, Markthaus am Maa, Markthaus am Wilhelmsplatz, Münchs, Wiener Hof, Restaurant Pauls No 21, 19.30 Uhr, 11. Komische Nacht: Bastian Bielendorfer, Hans-Hermann Thielke, Friedemann Weise, Manuel Wolff, Quichotte, Michael Eller, Costa Meronianakis, Marius Jung (19,50 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Ein seltsames Paar • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Krimitage: Ingrid Noll & Simone Buchholz (10 €); 21.30 Uhr, Worth • Literaturhaus, 19 Uhr, Thomas Nickelsen, Sofja Gülbadamova, Klavier: Die Spur des kleinen Prinzen musikal.-lit. Abend (13 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg; Ks, 20 Uhr, Fliegende Volksbühne: König der Bücher • Das Bett, 20.30 Uhr, Dr. Feelgood (23 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Roland Kaiser (37,90 - 77,50 €); Club, 20 Uhr, Johnny Armstrong (29,70 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Who Killed Bruce Lee (15 €) • Sankt Peter, Café, 20 Uhr, Moddi (15 €) • Zoom, 21 Uhr, King Khan & The Shrines (16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Stefan Verra: Körpersprache (25,10 €) • Bürgerhaus Bornhm., 20 Uhr, Urban Priol: gesternheutemorgen (26,96€) • Neues Theater, 20 Uhr, Susanne Hasenstab, Emil Emaille: Warum ist die Katze so dick? • Romanfabrik, 20 Uhr, Nedim Gürsel: Der Sohn des Hauptmanns (7 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Carl Carlton (28,50 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Harry & Jakob: Siegertypen (20 - 22 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Spencer Davis Group Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder: Entscheidet Euch!/Anna Piechotta: Schneewittchen ist tot • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Nicole Jäger: Die Fettlöserin

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Verbraucherfrage der Woche: Wiederholtes Falschparken (er). In meiner Straße sind selten Parkplätze frei. Jetzt wird auch noch überall gebaut. Ich parke deshalb oft im Halteverbot. Kann ich den Führerschein verlieren, wenn mich die Politessen öfter erwischen? Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz LeistungsGmbH: „Das Parken im Halteverbot hat in der Regel Verwarnungs- oder Bußgelder zur Folge. Riskanter wird es, wenn das Fahrzeug – etwa durch Parken in einer Kurve – ein Rettungsfahrzeug behindert. Hier drohen ein Bußgeld von 60 Euro und ein Punkt in Flensburg. Sind acht Punkte erreicht, ist die Fahrerlaubnis weg. Der Betroffene muss den Führerschein neu beantragen. Bei

einer extremen Häufung von Parkverstößen kann die Behörde eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) anordnen. Verweigert sich der Fahrer oder besteht den Test nicht, ist er seinen Führerschein wegen mangelnder Fahreignung los. Eine feste Anzahl von Verstößen gibt es dabei nicht. Die Gerichte haben einen Fahrerlaubnisentzug bei 127 Verstößen in unter zwei Jahren und 300 Verstößen in drei Jahren bestätigt. Das Verwaltungsgericht Saarlouis hielt 118 Verstöße in viereinhalb Jahren für ausreichend.“

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Appell wider den Wegwerf-Wahn „Becherhelden“ gegen die Einwegmisere

Literarischer Abend im Schloss Fechenbach DIEBURG. „Opiumschlummer und Champagnerrausch“ – auf ein Glas Wein zu Friedrich Schiller – unter diesem Motto lädt der Verein der Freunde und Förderer Museum Schloss Fechenbach für Mittwoch (29.) ab 19 Uhr zu einem Literaturabend mit Texten von Friedrich Schiller ein. Der Titel des Abends stammt aus einem Brief Friedrich Schillers, in dem er schreibt: „Ich sehne mich nach einer bürgerlichen Existenz... Denn allein eine Ehe kann meine extremen Stimmungsschwan-

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KREIS OFFENBACH. Die Zahlen sind unglaublich: Pro Stunde landen in Deutschland 320.000 Einweg-Kaffeebecher im Müll oder auf der Straße, pro Jahr sind das 2,8 Milliarden Stück. In Anbetracht dieser gewaltigen Dimensionen hat die Deutsche Umwelthilfe genauer nachgerechnet: Für die Einwegbecher – mit einer maximalen Lebensdauer von etwa 15 Minuten – werden 64.000 Tonnen Holz (das sind 43.000 gefällte Bäume) und 11.000 Tonnen Kunststoff verbraucht. Hinzu kommen Unmengen an Wasser

kungen, die fortgesetzte Kette von Spannung und Erwartung, von Opiumschlummer und Champagnerrausch beruhigen...“ So ergibt sich ein Unterschied in Schillers Existenz in zwei Extremen, bis zum Alter von 30 Jahren das wilde Leben, dem sich dann aber 15 Jahre bürgerlicher Existenz anschließen. Die Teilnahme kostet 5 Euro inklusive der Weinverkostung. Um Anmeldung unter Telefon (06071) 2002-460 wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. ms)

RICK KAVANIAN ist am Donnerstag (30.) erneut in Dreieich zu Gast. Ab 20 Uhr zeigt der Comedian im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, sein Programm „Offroad“. Darin muss Kavanian den geraden Pfad der Unterhaltung verlassen, um endlich zu Rick zu finden. „Jenseits des Mainstreams, quasi gegen den Jetstream, verwirklicht Rick endlich seinen Stagedream: Er wird intim und spricht über die Dinge, über die er früher nicht sprechen konnte, weil er ständig von Besserwissern ,wie seinen Eltern, Pep Guardiola und den Spastelruther Katzen’ unterbrochen wurde.“ „Offroad“: Das verspricht laut Einladung Stand-up-Comedy im klassischen Sinne. Tickets gibt es für 23 Euro an der Kasse des Bürgerhauses, Telefon (06103) 600031. (jh/Foto: bhs)

und Energie für Produktion und Transport. Allein der verbrauchte Strom für die Herstellung würde für die komplette jährliche Energieversorgung einer Stadt mit etwa 100.000 Einwohnern ausreichen. Vor diesem Hintergrund hat das Land Hessen der weit verbreiteten „Fast Food“- und „to go“Mentalität – und damit auch Einwegbechern – den Kampf angesagt. So rief Umweltministerin Priska Hinz in einem Brief Handelsketten, Großbäckereien, Raststätten und Verbände zur Teilnahme an der Initiative

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„BecherBonus“ auf. Wer seinen eigenen Mehrwegbecher mitbringt, erhält einen Preisnachlass von zehn Cent. Und die Deutsche Umwelthilfe reagiert auf die Einwegmisere mit der Gegenkampagne „Sei ein Becherheld und steige auf Mehrweg um“. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.duh.de). (hs)


FUNDGRUBE

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D E H

UNTERRICHT

Mittwoch, 22. März 2017

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12 Mittwoch, 22. März 2017

REGIONALES

Sommerfrisur für Besucher und Schafe Hessenpark ist in die neue Saison gestartet

HSG glückt die Revanche Beim 23:20 über Burgdorf II aber zu viele Fehlwürfe Von Harald Sapper

NEU-ANSPACH. Ein neuer Trimm-Dich-Pfad in der Baugruppe Rhein-Main, die Wiedereröffnung des Friseursalons im Haus aus Idstein, eine große Sonderausstellung zum Thema Elektrizität in Hessen, Schwarz-Weiß-Fotografien aus Hessen von Barbara Klemm, die erneute Beteiligung an den Blickachsen und ein buntes Veranstaltungsprogramm – auch 2017 können Besucher im Hessenpark viel erleben! Am 1. März begann im Freilichtmuseum die neue Saison. Bis Ende Oktober können Besucher dann täglich von 9 bis 18 Uhr eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Über 100 historische Gebäude bieten auf dem 65 Hektar großen Gelände spannende Einblicke in 400 Jahre ländliches und kleinstädtisches Leben in Hessen. Neben interessanten Ausstellungen und original eingerichteten Häusern gehören traditionelle Handwerksvorführungen, Mitmach-Aktionen, Führungen und ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zum lebendigen Erscheinungsbild. Neue Attraktionen Nach umfassender Sanierung öffnet das einstige Lehrerwohnhaus aus Idstein ab dem 11. Juni wieder seine Türen. Dort kann im Erdgeschoss der eingerichtete Friseursalon Spielmann aus Steinau an der Straße besichtigt werden. Der Friseur und Nebenerwerbslandwirt Nikolaus Spielmann hatte sich 1890 als Barbier und Herrenfriseur selbstständig gemacht. Sein Sohn Heinrich übernahm in zweiter Generation das Geschäft und führte es bis ins hohe Alter weiter. Wesentliche Teile des Salons sind erhalten geblieben. Die Wiederöffnung ist eingebettet in den Thementag „Haare“, bei dem Besucher auf historischen Frisierstühlen Platz nehmen und sich von Könnern ihrer Zunft die Haare schneiden lassen dürfen. Außerdem erhalten die HessenparkSchafe ihre Sommerfrisur. In die Baugruppe Rhein-Main zieht im Sommer der Zeitgeist der 1970er-Jahre ein. Anhand von originalen Bauvorlagen aus dem Jahr 1973 errichtet das Freilichtmuseum dort einen Trimm-Dich-Parcours. Die insgesamt zehn Stationen aus Holz haben historische Trimmgeräte zum Vorbild, sind aber natürlich an aktuelle Sicherheitsanforderungen angepasst. Textund Bildtafeln geben Einblick in die Hintergründe und Entwicklung der Trimm-Dich-Bewegung bis in die 1990er-Jahre. Besucher sind herzlich eingeladen, die neue Sportanlage aktiv zu nutzen. Die Eröffnung wird am 8. Juli ab 12 Uhr gefeiert. Auch von der Ladenzeile auf dem Marktplatz gibt es Neuigkeiten: Tobias Gerschewski hat seine Käsekiste Ende 2016 geschlossen, um sich künftig ganz der Hungener Käsescheune zu widmen. Das attraktive Ladenlokal übernimmt im April Ingrid Schick. Unter dem Namen „Feinhessisch im Hessenpark“ wird die Gastro-Autorin, die in der Region bestens vernetzt ist,

Produkte aus Hessen zum Kosten und Kaufen anbieten. Sonderausstellungen Ferner sind fünf neue Sonderausstellungen zu bewundern. Im Fotohaus ist eine kleine Sonderschau zum Thema Miniaturkameras zu sehen. Bis zum 23. April macht traditionell der Licher Fotopreis Station. Im Haus aus Gemünden (Wohra) sind Bilder von Barbara Klemm zu sehen. Unter dem Titel „Alltag, Aufbruch und Anstoß“ zeigt die renommierte Fotografin erstmals eine Auswahl ihrer zwischen 1969 und 2001 in Hessen entstandenen Schwarz-WeißAufnahmen. Die große Sonderausstellung in der Stallscheune aus Asterode widmet sich dem Thema „Hessen unter Strom“. Vom 26. März bis zum 3. Dezember können sich Besucher hier über die Elektrizitätswirtschaft in der Region von den 1880er Jahren bis heute informieren. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Wirtschaftsarchiv in Darmstadt entstanden. „Die Vogelsbergbahn zwischen Lauterbach und Stockheim“ ist Thema einer Fotodokumentation, die Wilfried Kohlmeier und Ernst Bäppler ab dem 28. Mai im Festen Haus aus Ransbach präsentieren. Auch der Marktplatz (unser Bild) wird durch die erneute Beteiligung an der Skulpturenbiennale „Blickachsen“ wieder zur Ausstellungsfläche. Hier ist ab Mai eine Gruppe von Figuren des kanadischen Künstlers Jean Yves Klein zu bewundern. Mehr Führungen und Vorträge Das Angebot an öffentlichen Führungen wird 2017 deutlich ausgeweitet. Diese finden in der Hauptsaison von März bis Oktober jeden Samstag und Sonntag ab 15 Uhr statt. Allgemeine Museumserkundungen, Themenführungen, Schauspielführungen und landwirtschaftliche Rundgänge – Besucher können das Museum an den Wochenenden künftig aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen. Und das Beste: Alle Führungen sind im Museumseintritt inbegriffen. Der erste Mittwoch im Monat ist wieder für Restaurator Matthias Stappel reserviert. Er bietet von März bis Oktober jeweils ab 16 Uhr in der Schreinerei aus Fulda das beliebte Format „Im Dialog mit dem Restaurator“ an. Vielfältige Veranstaltungen Spannende Thementage, Ferienprogramme, traditionelle Feste und diverse Märkte – die Veranstaltungen sind ebenso interessant wie vielfältig. Im Mai präsentiert der Hessenpark während der Dampftage eine eindrucksvolle Sammlung historischer Dampfmaschinen. Im Juni stehen anlässlich des Deutschen Mühlentags Führungen und Aktionen zu den Mühlen im Kalender. Im August wird in der Martinsklause ein Wirtshausfest mit historischen Brauvorführungen gefeiert. Im Dezember lädt der Adventsmarkt zu einem vorweihnachtlichen

Bummel ein. Außerdem im Programm: ein Waschtag mit Aktionen rund um den Waschplatz aus Ebsdorf, der Märchentag, die Kinderwoche, der Treckertreff, Ernte- und Apfelfest, die Pflanzenmärkte im Frühling und Herbst... Ein wichtiger Bestandteil des Jahresprogramms ist auch das Museumstheater. Besucher dürfen sich im Frühjahr, Sommer und Herbst auf die Tage der Schauspielführungen freuen. Am 14. Mai wird das Freilichttheater „Ein Dorf verschwindet“ wiederaufgenommen: Krieg, Hungersnot, Naturkatastrophen – Gründe, seine Heimat zu verlassen, gibt es viele. Aber was passiert, wenn ein ganzes Dorf beschließt zu gehen? Dies erfahren Besucher an insgesamt sieben Aufführungstagen im Rahmen einer Zeitreise ins Jahr 1779. Baumaßnahmen Zu den wichtigsten Baumaßnahmen gehört die Sanierung des Fruchtspeichers aus Trendelburg, in dem der gescheckte Nagekäfer sein Unwesen treibt. Das imposante Gebäude in der Baugruppe Nordhessen wird in den Sommermonaten zur Schaubaustelle. Im Erdgeschoss entsteht durch einige Umbauten wie die Verlegung des Eingangs ein Veranstaltungsraum. Im ersten Stock präsentiert das Museum künftig eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Gebäudes. Hier lässt sich dann auch die besonders eindrucksvolle Fachwerkkonstruktion des Dachstuhls bewundern. Das ambitionierte Projekt soll, wenn alles nach Plan verläuft, 2018 abgeschlossen sein. Ebenfalls im Sommer beginnen in der Baugruppe Rhein-Main die Vorbereitungen für das geplante Fachwerk-Musterhaus für Energieeffizienz. „Unser Ziel ist, die Verknüpfung von Energieeffizienz, zeitgemäßer Haustechnik und aktuellem Wohnambiente in einem Fachwerkhaus praktisch zu zeigen“, erklärt Museumsleiter Jens Scheller. Hier können sich Hausbesitzer und Bauherren über moderne Standards und Sanierungskonzepte informieren. Zugleich soll das Gebäude Anlaufstelle für Aus- und Weiterbildung werden. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2019 geplant. Am Haus aus Rörshain auf dem Marktplatz steht eine Fassadensanierung an. Das Standesamt zieht deshalb vorübergehend ins Haus aus Münchhausen in der Baugruppe Mittelhessen um. Ein Stück die Dorfstraße hinunter wird das Haus aus Grebenau saniert. Nach Abschluss der Arbeiten entsteht hier ein Textilhandwerkshaus, in dem die verschiedenen Handwerksvorführungen zum Thema zusammengefasst werden. Außerdem beginnen im Frühjahr die Bauarbeiten an der Gärtnerei aus Rechtenbach, die zum Jahresende in Betrieb gehen soll. Jens Scheller: „Wir konnten drei Jahre in Folge neue Besucherrekorde erzielen und hoffen auch 2017 auf gute Resonanz.“ Die Eintrittspreise bleiben unverändert. (mi/Foto: hp)

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D E H

RODGAU. Mit dem ersten Heimsieg seit dem 29:22 gegen die HSG Hanau vor ziemlich genau drei Monaten haben die 1. Herren der HSG Rodgau Nieder-Roden ihren 4. Tabellenplatz in der 3. Liga Ost stabilisiert. Gleichzeitig stellte das umkämpfte 23:20 gegen den TSV Burgdorf II auch den ersten doppelten Punktgewinn der nun 30:18 Zähler aufweisenden „Baggerseepiraten“ vor eigenem Publikum im Jahr 2017 dar. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Alex Hauptmann nach den spannenden 60 Spielminuten: „Wir haben in der Abwehr sehr stark gespielt, es aber leider einige Male versäumt, die Partie vorzeitig für uns zu entscheiden.“ Und so mussten die gut 400 Zuschauer in der Sporthalle an der Wiesbadener Straße bis in die Schlussphase um den verdienten Erfolg der Gastgeber zittern. Die begannen die unter Revanche-Aspekten stehende Begegnung – schließlich hatte ihnen die Reserve des Handball-Bundesligisten Hannover-Burgdorf

Kulturpreis: Lob für zwei KREIS OFFENBACH. Der Chor „Soundsation“ aus Neu-Isenburg und die Kultur-Initiative „Maximal“ aus Rodgau sind, rückwirkend für das Jahr 2016, mit dem Kulturpreis des Kreises Offenbach ausgezeichnet worden. Landrat Oliver Quilling überreichte die Urkunden und Schecks, jeweils im Wert von 2.000 Euro, am vergangenen Sonntag im Rahmen einer Feierstunde im Kreishaus. „Soundsation“ sei eine außergewöhnliche Formation, die mit ihrem Pop-, Ethno- und Crossover-Repertoire für „modernen Chorgesang der Extraklasse“ stehe, hieß es während der Ehrung. Viel Lob erntete auch „Maximal“. Seit über zwei Jahrzehnten als Konzert-Veranstalter etabliert, überzeuge der Verein mit Qualität bei der Auswahl der Musiker und Bands. Ein Markenzeichen sei auch die besonders „dichte Atmosphäre“, die dem Publikum unvergessliche Live-Erlebnisse beschere, erklärte Quilling während des Festakts in Dietzenbach. (kö)

Jugendliche mit Akkordeon-Gig LANGEN. Unter dem Motto „Voll cool“ steht ein JugendKonzert, das der örtliche Harmonika-Spielring aus Anlass seines 80-jährigen Bestehens am Samstag (25.) ab 16 Uhr im Petrus-Gemeindehaus, Bahnstraße 46, ausrichtet. Dabei werden das Jugendorchester MAY Frankfurt, das Jugendorchester Bischofsheim, das Schülerensemble Sulzbach, zwei Schülerensembles aus Pfungstadt sowie Arnd Fitterer als Solist des Langener Vereins laut einer Ankündigung „Musik von klassisch bis modern“ zu Gehör bringen. Der Eintritt kostet für Jugendliche ab 14 Jahren 4 und für Erwachsene 8 Euro. Vorbestellungen sind unter Telefon (06103) 977968 oder per E-Mail (vorstand@hsl-langen.de) möglich, Kinder im Alter bis 13 Jahren können das Konzert „für umme“ genießen. (hs)

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im Hinspiel einen schmerzhaften 20:32-Einlauf verpasst – mit einer stark veränderten Anfangsformation: Anstelle der etatmäßigen Akteure Christian Schmid, Tim Henkel und Michael Weidinger, die unter der Woche berufs- beziehungsweise verletzungsbedingt nur sehr eingeschränkt hatten trainieren können, standen beim Anpfiff Florian Stenger, Henning Schopper und Christian Weis auf dem Parkett. Das Trio machte seine Sache indes richtig gut, und so lagen die Hauptmann-Schützlinge von Anfang an in Front. Vor allem der agile Florian Stenger am Kreis stellte die langen Burgdorfer Abwehr-Recken vor gewaltige Probleme, erzielte in der Anfangsphase zwei Tore und holte überdies noch zwei Siebenmeter heraus. Dumm nur, dass beide verworfen wurden, sonst hätten die „HSGler“ nach zwölf Spielminuten schon deutlicher als nur 5:4 in Führung liegen können. Dieser Ein-Tor-Vorsprung hatte auch noch beim 9:8 (23.) Bestand, doch bis zur Halbzeit konnten sich die Mannen um den einmal mehr überragend haltenden Torwart Marco Rhein bis auf 13:9 absetzen. „Da stand unsere Abwehr bombensicher und hat fast gar nichts mehr zugelassen“, sparte Hauptmann im Gespräch mit der Dreieich-

Zeitung nicht an Lob für seine Eleven. Die kamen auch im zweiten Durchgang besser als die Niedersachsen aus den Startlöchern und hatten nach 37 Minuten die Nase mit 16:11 vorne. Doch die junge Bundesliga-Reserve gab sich noch lange nicht geschlagen, sondern war neun Minuten später (17:15) wieder in Schlagdistanz. Und auch als sich die HSG-Cracks sechs Minuten vor Spielende scheinbar vorentscheidend auf 20:15 absetzten, bewiesen die Gäste Moral und kamen durch drei Treffer in Folge in nur 80 Sekunden auf 20:18 heran. In dieser Phase hätte die Partie durchaus kippen können, denn zu allem Überfluss vergaben die „Hauptmänner“ bei diesem Spielstand den dritten Strafwurf an diesem Abend. Dann aber schloss erst Timo Kaiser einen schönen Spielzug von der linken Rückraumseite mit dem 21:18 ab, und anschließend machte Kapitän Rhein deutlich, dass er nicht nur ein exzellenter Torhüter, sondern auch ein formidabler Torjäger ist: Als nämlich die nun mit dem siebten Feldspieler agierenden Burgdorfer nach einem Fehlversuch ihren Torwart nicht wieder rechtzeitig in Position bringen konnten, nutzte Rhein dies gnadenlos aus und versenkte die Harzpille mit einem Wurf übers

gesamte Feld im gegnerischen Netz. Damit war der Drops gelutscht und die Revanche für die bittere Hinspiel-Packung geglückt. „Ich bin mit der Leistung meines Teams im Großen und Ganzen sehr zufrieden, allerdings hätten wir den Sack viel früher zumachen müssen“, ärgerte sich Hauptmann explizit darüber, „dass wir einige Bälle einfach weggeschmissen und auch zu viele freie Würfe vergeben haben“. Letztendlich sei er aber glücklich über „unsere prima Ausgangsposition“ vor den letzten sechs Saisonspielen. Im ersten davon gastieren die „Baggerseepiraten“ am Samstag (25.) beim HSC Bad Neustadt, mit dem sie – wie zuletzt mit Burgdorf II – noch eine Rechnung offen haben. In der Hinrunde kassierten sie nach einer weitgehend desolaten Vorstellung eine 23:31-Pleite, die Alex Hauptmann als „das schlimmste Spiel dieser Saison“ bezeichnet. Insofern ist erneut Wiedergutmachung angesagt. Das dürfte allerdings kein leichtes Unterfangen werden, denn zum einen benötigt der nur drei Zähler vor den Abstiegsrängen notierte Tabellenelfte jeden Punkt für den Klassenerhalt, und zum anderem haben sich die Rodgauer gegen die Unterfranken in der Vergangenheit stets sehr schwer getan.

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Quichotte ist Dichter, Rapper und vor allem ein Stand up-Künstler. In Köln geboren wuchs er am Rande der Rheinmetropole auf und entwickelte seinen kreativen Geist im Dunstkreis von Fußballverein und Dorfdisko. Er kam früh mit Rapmusik in Kontakt und trat mit eigenen Tracks auf. Später führte sein Weg auf Deutschlands Poetry Slam-Bühnen, welche er sehr oft als Sieger verließ. Schließlich lernte Quichotte bei Comedy-Shows wie auch die Theaterbühnen abzuräumen. Quichotte ist, wie sein Name erhoffen lässt, „ein stetiger Kämpfer gegen die Windmühlen der seichten Unterhaltung“. Spielerisch und stets mit einem Augenzwinkern verschmelzt er klassische Stand up-Comedy mit schrägen Gedichten, Kurzgeschichten und urbanen Rhythmen. (Foto: q)

3 x 2 Tickets für die „Komische Nacht“

Neun Künstler in neun Locations 11. Comedy-Marathon steigt am 29. März in Offenbach OFFENBACH. Die „Komische Nacht“ ist eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland. In den schönsten Cafés, Bars und Restaurants einer Stadt erleben die Gäste einen ausgelassenen Abend mit bester Unterhaltung durch verschiedene Comedians, Kabarettisten, Zauberer und andere Komiker. Der Spaß-Marathon findet bereits seit mehreren Jahren überaus erfolgreich in mittlerweile über 20 deutschen Städten statt. Die mittlerweile 11. Ausgabe in der Lederstadt steigt am Mittwoch, 29. März, ab 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 19,50 Euro, im Markthaus am Maa - zum

Schiffchen, Markthaus am Wilhelmsplatz sowie im Meatcut müssen Interessierte bereits vor Ort nach Karten fragen. Auftreten werden im Filmklubb Costa Meronianakis, Marius Jung, Marion Metternich, Bastian Bielendorfer und Hans-Hermann Thielke, im Hafen 2 Quichotte, Michael Eller, Costa Meronianakis, Marius Jung und Marion Metternich, im KJK Sandgasse Manuel Wolff, Quichotte, Micheal Eller, Costa Meronianakis und Marius Jung, im Markthaus am Maa - zum Schiffchen Hans-Hermann Thielke, Friedemann Weise, Manuel Wolff, Quichotte und Micheal Eller, im Markthaus am

Wilhelmsplatz Friedemann Weise, Manuel Wolff, Quichotte, Micheal Eller und Costa Meronianakis, im Meatcut Marius Jung, Marion Metternich, Bastian Bielendorfer, Hans-Hermann Thielke und Friedemann Weise, im Münchs Michael Eller, Costa Meronianakis, Marius Jung, Marion Metternich und Bastian Bielendorfer, im Restaurant Pauls No 21 - Achat Plaza Marion Metternich, Bastian Bielendorfer, Hans-Hermann Thielke, Friedemann Weise und Manuel Wolff sowie im Wiener Hof Bastian Bielendorfer, HansHermann Thielke, Friedemann Weise, Manuel Wolff und Quichotte. (mi)

Wer zwei Karten für die Auftritte im KJK Sandgasse gewinnen möchte, schickt bis Freitag, 24. März, eine Postkarte an die RMW Südhessen GmbH, Stichwort „Komische Nacht“, Ferdinand-PorscheRing 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!


KfW senkt die Fördergrenze für den Einbruchschutz (fd). Bereits im letzten Jahr entwickelte sich das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ zum Renner. Martin Kutschka vom Förder-Infoportal www.foerderdata.de weiß: „Grund dafür vor allem: Der neu aufgenommene Förderschwerpunkt der Maßnahmen zum Einbruchschutz.“ In 2016 ließen sich über 41.500 Hauseigentümer ihre Ausgaben für mehr Sicherheit in den eige-

nen vier Wänden durch staatliche KfW-Fördergelder bezuschussen. Wenn es nach der KfW geht, sollen es 2017 noch mehr werden. Dazu könnte auch die aktuelle Änderung der Förderbedingungen beitragen. Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer förderfähigen Investition von 500 Euro bedacht. Bisher konnte ein Förderantrag erst ab einer Mindestinvestition von 2.000 Euro eingereicht werden.

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden mit zehn Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst. Mindestens 50, maximal 1.500 Euro Mindestens 50 Euro und bis zu 1.500 Euro gibt es so beispielsweise für den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, für Nachrüstsysteme wie Türspione, Türzusatzschlösser, Gegensprech-

anlagen und Bewegungsmelder oder für einbruchhemmende Gitter, Rollläden und drehgehemmte Griffe bei Fenstern, Balkon- und Terrassentüren. Kutschka verweist auf über 6.000 bereit stehende Bau- und Modernisierungsprogramme, darunter über 85 Prozent lohnende Zuschüsse. Einen allgemeingültigen Förderanspruch gibt es allerdings nicht. „Nur wer den Förderantrag stellt und sich an die Förderbedingungen hält, kann

profitieren. Und das ist in diesem KfW-Programm einfacher als man denkt.“ Vorzeitiger Beginn ein KO-Kriterium Wichtig: Der vorzeitige Beginn der Arbeiten ist ein KO-Kriterium für die KfW-Förderung. Der Antrag muss unbedingt vor Beginn der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Die Online-Antragstellung im KfW-Zuschussportal geht ein-

fach und bequem von zu Hause aus und funktioniert ähnlich, wie eine Bestellung im OnlineShop. Sobald die Zusage vorliegt, kann der Startschuss für die Arbeiten fallen. Ebenfalls im KfW-Zuschussportal werden nach Fertigstellung die Gesamtkosten erfasst, durch Hochladen der Rechnung belegt und damit die Auszahlung veranlasst. Ebenso wichtig: Eine gute Qualität und die korrekte Ausführung: Gefördert wird nur der

fachmännische Einbau unter Einhaltung der technische Mindestanforderungen. Materialkostenzuschuss Wer handwerklich versiert ist und selbst Hand anlegt, kann den Zuschuss für seine Materialkosten beantragen. In dem Fall benötigt der Bauherr eine formlose Bestätigung des fachgerechten Einbaus und der Materialkosten vom Fachhandwerker.


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Haus und Garten frühlingsfit So geht es Winterschäden an den Kragen (sh). Der Januar zeigte sich in diesem Jahr von seiner winterlichen Seite. Insbesondere in Süddeutschland herrschten strenger Frost, Eis und Schnee. Es folgten erste Sonnenstrahlen, aber auch viel Regen und Nässe. Und Feuchtigkeit ist der größte Feind der Bausubstanz. Höchste Zeit also für den Frühjahrs-Check an Haus, Wohnung und Garten: Denis Bernlöhr von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wo Eigenheimbesitzer genau hinschauen

sollten, um Schäden frühzeitig zu beheben. Dach dicht, Regenrinne frei? Regenrinnen und Abflussrohre müssen von Laub, Dreck und Moos befreit werden. Also rauf auf die Leiter – und dabei gleichzeitig nach kaputten Ziegeln oder losen Blechen auf dem Dach Ausschau halten. Dringt über undichte Stellen Feuchtigkeit ein und durchnässt das Dämmmaterial, bildet sich schlimmstenfalls Schimmel in Haus und Wohnung.

Während die Regenrinne von Blättern befreit wird, am besten gleich nach losen Ziegeln am Dach Ausschau halten. (Foto: Schwäbisch Hall/Scheyhing) Makellose Fassade? Schon kleine Schäden sind tückische Eintrittsstellen für Feuchtigkeit in die Bausubstanz. Untrügliche Zeichen: Abgeblätterte Farbe, Risse im Putz oder an der Fassade heruntergelaufenes Wasser. Das gewissenhafte Untersuchen der Außenwand lohnt sich: Aus Schönheitsfehlern können schon beim nächsten Frost echte Baumängel werden. Türen und Fenster gut isoliert? Fenster und Türen sind permanent der Witterung ausgesetzt.

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Deshalb unbedingt nachsehen, ob Kitt oder Silikondichtungen spröde geworden sind. Bei Außentüren vor allem die Fuge an der Anschlagschiene ins Visier nehmen: Hier kann Feuchtigkeit unter den Estrich eindringen. Stolperfallen ausgeschlossen? Nun geht es in die Hocke: Auf Terrasse, Balkon oder der Auffahrt können sich durch Frost oder Sickerwasser Platten anheben, Beton bröckeln oder Fliesen abplatzen. Besser einmal gründlich inspizieren, bevor fiese Stolperfallen entstehen.

Grundstück in Schuss? Zum Abschluss im Garten nachschauen, wie stabil der Zaun und Baumpfähle nach der kalten Witterung sind und ob Bäume, Hecken und Sträucher in Mitleidenschaft gezogen wurden. Mit Glück entdeckt man dabei bereits die ersten Schneeglöckchen. Dann steht einer hoffentlich langen und sonnigen Gartensaison nichts mehr im Wege! „Kleine Blessuren früh zu beheben, erspart Folgeschäden und teure Reparaturen“, rät Bernlöhr. „Der obligatorische Check mag nervig und lästig sein. Aber wer etwas Zeit investiert, kann im Gegenzug viel Geld und Ärger sparen.“


Ein Ökosystem auf dem Dach

Angenehmes Klima im und am Haus – dank grüner Fassade. (Foto: D. Masbaum/BHW)

(bh). Eine Begrünung kann die Lebensdauer eines Dachs steigern. Wenig bekannt ist: Viele Kommunen unterstützen Gründachbesitzer mit Fördergeldern und erlassen Gebühren. Laut der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. werden in Deutschland jedes Jahr acht bis zehn Millionen Quadratmeter Dachfläche neu begrünt – Tendenz steigend. Die grüne Haube verbessert die Wärme- und Schalldämmung, bildet einen Hitzeschirm und schützt das Dach vor Witterungseinflüssen. Das Ökosystem auf dem Dach bindet Schadstoffe aus der Luft und hält je nach Bauart 50 bis 90 Prozent der Niederschläge zurück. Daher unterstützt die Hansestadt Hamburg Immobilieneigentümer mit einem Zuschuss von 60 Prozent der Investition sowie einem 50-prozentigen Nachlass auf die Niederschlagswassergebühren. „Viele Städte und Gemeinden fördern Gründachbesitzer“, sagt Stefanie Binder. „Es lohnt sich, in der eigenen Region nach den Möglichkeiten zu fragen." Die pflegeleichte, extensive Dachbegrünung bestehend aus Gräsern und Sukkulenten ist schon ab 25 Euro pro Quadratmeter zu haben. Wer sich eine begehbare Erholungsoase mit Sträuchern oder Bäumen schaffen will, sollte mindestens 200 Euro pro Quadratmeter einplanen. „Vor Baustart prüfen Statiker oder Architekten die Tragfähigkeit des Daches“, so die Expertin. Weil Dachbegrünungen gut dämmen, können sich Hausbesitzer durch das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ fördern lassen. Für die Finanzierung steht auch der Bausparvertrag zur Verfügung. Binder: „Dachbegrünungen gelten als sogenannter wohnwirtschaftlicher Zweck.“

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Immer an der Wand lang Backofen vorheizen? Fassadenbegrünung schütz das Mauerwerk

Bei den meisten Gerichten nicht erforderlich

(bh). Ein Garten hinter dem Haus? Wie langweilig! Immer mehr Hausbesitzer begrünen ihre Fassade, Carports und sogar Innenwände. Kommunen fördern das vertikale Wachstum.

(gs). Das Vorheizen des Backofens ist nur in Ausnahmefällen notwendig, etwa bei bestimmten Kuchen und Soufflés. Immer wenn es auf eine gleichmäßige Hitze ankommt, und auch wenn etwas besonders knusprig werden soll, ist Vorheizen von Vorteil. Bei den meisten Gerichten wie Plätzchen, Pizza & Co. kann man aber locker darauf verzichten und viel Strom sparen. Das Essen ist sogar schneller fertig, weil Auftauen oder Garen schon während des Aufheizens beginnen. Beim Vorheizen wird sozusagen viel unnütze heiße Luft produziert. Zehn Minuten vorheizen und zehn Minuten Backen ergeben eine Gesamtdauer von 20 Minuten. Ohne

Eine lebendige Wand aus Efeu, wildem Wein oder Kletterrosen an der Fassade hat es richtig in sich: Sie schützt das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen, dämpft Schall und verbessert das Klima. Bewohner freuen sich vor allem über den positiven energetischen Einfluss – immergrüne Pflanzen schwächen die Temperaturextreme im Winter und Sommer merklich ab. „Spart Energie“ „Eine gepflegte Fassadenbegrünung sieht gut aus und spart Energie“, meint Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. „Damit können Eigentümer den Wert ihres Hauses steigern.“ Viele Städte und Kommunen fördern die Pflanzenschicht am Haus sogar – Hannover zum Beispiel mit bis zu 3.500 Euro an Zulagen. Ein Segen, sofern die Planung stimmt: Selbstkletternde Pflanzen wie Efeu zum Beispiel ziehen sich mit Haftwurzeln am Mauerwerk hoch und sind nicht für Fassaden mit Außendämmung geeignet. „Die Bausubstanz sollten Hausbesitzer vorher prüfen lassen, sonst können die Wurzeln in Fugen und Risse

wachsen“, erklärt Expertin Binder. Pflanzen wie Blauregen oder Kletterrosen wachsen lieber an Kletterhilfen empor. Je nach Aufwand sollten Hausbesitzer Kosten von 15 bis 35 Euro je Quadratmeter einplanen. Immobilienbesitzer, die es nicht abwarten können, bis ihr Haus endlich zugewachsen ist, legen einen vertikalen Garten an. Ein Tragesystem mit bepflanzbaren Substratbehältern wird von Profis an der Gebäudewand installiert und mit bereits fertigen Pflanzen bestückt. So lassen sich zum Beispiel auch Mülltonnen, Carports und sogar Innenwände natürlich verschönern! Der durchschnittliche Einbauwert liegt bei ungefähr 700 Euro pro Quadratmeter.

Vorheizen und mit einer dafür leicht verlängerten Backzeit von insgesamt 15 Minuten verkürzt sich trotzdem die Gesamtdauer um fünf Minuten - bei gleichem Ergebnis. Aber warum gibt es denn immer noch die Angaben zum Vorheizen in den Rezepten oder auf den Packungen? Michael Urban von Grünspar: „Das ist dazu gedacht, um die verschieden Backofenmodelle auf ein gemeinsames Level zu bringen, da erst ab der erreichten Vorheiztemperatur eine einheitliche Backzeitangabe zum gewünschten Ergebnis führt.“

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Vorsicht beim Renovieren Schadstoffe und Unfallgefahren (er). Schönheitsreparaturen und Renovierungsarbeiten selber zu erledigen, liegt im Trend. Wer sein Zuhause verschönert, sollte aber auf die versteckten Risiken achten. Die ERGO-Experten geben Tipps, worauf Heimwerker achten sollten. Wer Wände, Möbel oder Heizkörper farbig streichen möchte, der hat nicht nur die Qual der Wahl zwischen unendlich vielen Tönen – auch die Zusammensetzung der Farben fällt sehr unterschiedlich aus und kann im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Belastungen führen. Lösemittel Viele Farben und Lacke enthalten Lösemittel – sie machen die Stoffe streich- und sprühfähig. Beim Streichen und Trocknen verdunsten sie vollständig, sodass der Anstrich fest und trocken wird. Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen: „Löse-

mittel können Schleimhautreizungen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit und bei höherer Dosis auch Übelkeit und Kopfschmerzen hervorrufen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Bei einer Langzeitbelastung können auch Leber- und Nierenschädigungen oder psychoorganische Störungen wie Herzrasen hinzukommen. Dr. Wolfgang Reuter rät dazu, möglichst wasserbasierte Farben zu verwenden, sogenannte Dispersionsfarben. Diese kommen zwar in der Regel auch nicht ganz ohne Lösemittel aus, allerdings ist der Anteil deutlich geringer. „Dennoch ist lösemittelfrei nicht mit schadstofffrei gleichzusetzen“, so der Gesundheitsexperte. Einige Lacke enthalten zum Beispiel Kobalt. Der Kobaltstaub, der beim Schleifen des getrockneten Lacks entsteht, ist krebserregend. Eine gute Orientierungshilfe bei der Auswahl der Farben bietet das

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Umweltzeichen Blauer Engel. Es kennzeichnet die Farben und Lacke, die besonders hohen Anforderungen an den Gesundheitsschutz entsprechen und zugleich ein hohes Umweltschutzniveau garantieren. Asbest Der Experte empfiehlt, immer bei offenem Fenster zu arbeiten, denn schon beim Streichen kann die Schadstoffbelastung sehr hoch sein. Sind die Malerarbeiten beendet, sollten Heim-

werker die Räume über längere Zeit gut lüften. Da viele Lacke, Farben und Kleber auf Grund der enthaltenen Lösemittel leicht entzündlich sind, Zündquellen besser fernhalten und in den zu renovierenden Räumen nicht rauchen. Beim Sprühen von Lacken ist zudem ein Mundschutz unabdingbar. Ist die Arbeit getan, gilt es, alle Behälter sofort zu verschließen und für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Eine weitere Schadstoffquelle sind Materialien mit Asbest.

„Häuser, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden, weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Asbest auf“, warnt Dr. Reuter. Nicht nur Dacheindeckungen, Fassaden, Fensterbänke, Rohrleitungen und Lüftungsschächte können Asbest enthalten, auch Fußbodenkleber, Farbe und Spachtelmasse sind häufig betroffen. Festgebundener Asbest stellt kein Gesundheitsrisiko dar – sofern ihn die Heimwerker nicht antasten. „Gefährlich wird es, wenn Hobbyhandwerker Asbestprodukte nicht erkennen und ohne ausreichende Schutzmaßnahmen bearbeiten, etwa bei der Renovierung eines 70er-Jahre-Badezimmers oder beim Entfernen von alten Teppichböden“, weiß der Gesundheitsexperte. „Asbest kann verschiedene Lungenkrankheiten auslösen, die bis zur Invalidität führen können.“ Die einzige wirklich sichere Methode ist, vor Beginn der Arbeiten einen Fachmann zu beauftragen, der eine Materialprobe entnimmt und diese im Labor auf Asbest untersucht. Beinhaltet das Material tatsächlich Asbest, muss eine Fachfirma nach Vorgaben der Gefahrstoffverordnung das Gebäude sanieren. Pausen einplanen Beim Renovieren kommt es auch immer wieder zu Unfällen. Die wichtigste Regel: Ausreichend Pausen einplanen. Denn wenn die Konzentration nachlässt, kommt es schnell zu Missgeschicken, die schwerwiegende Folgen haben können. (Foto: ergo)


Licht und Wärme vom Motor im Keller

Offenbacher Offenbacher D Dienstleistungs-Gesellschaft ienstleistungs-Gesellschaft m m.b.H. .b.H.

Blockheizkraftwerk im Einfamilienhaus (wü). Ein Motor aus der Serienproduktion der Autoindustrie heizt ein ganzes Wohngebäude, erzeugt über einen Generator Strom für den Eigenbedarf im Haushalt und zusätzlich gegen eine Vergütung fürs öffentliche Stromnetz. Ob die stromerzeugende Heizung wettbewerbsfähig mit den erprobten Gas-, Ölbrennwert- und Pelletskesseln oder Wärmepumpen ist, hängt vom jeweiligen Energiebedarf der Bewohner und des Hauses ab. Die Wüstenrot Bausparkasse AG empfiehlt, die Berechnung am besten einem Fachplaner zu überlassen. Bei der Hausheizung gut eingeführt sind inzwischen Gas-, Ölbrennwert oder -Pelletskessel; bewährt haben sich ebenso Wärmepumpen oder thermische Solaranlagen mit Heizungsunterstützung. Eine andere Variante, den Winter in behaglicher Raumwärme zu verbringen, gibt es mit dem Blockheizkraftwerk (BHKW). Ein Mehrzylinder-Ottomotor treibt, ähnlich wie bei einer Lichtmaschine im Auto, einen Generator an. Aus Bewegungsenergie wird elektrische Energie, also Strom. Der Energietransport vom entfernten Großkraftwerk entfällt damit. Außerdem entsteht bei diesem Vorgang Wärme, die über Wärmetauscher in die Heizungsanlage geführt wird und damit das ganze Haus heizt und mit Warmwasser versorgt. Dieses Prinzip heißt Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), das auch, neben dem Ottomotor, mit einer Dampf- und Gasturbine, einem laufruhigen Sterlingmotor oder – Zukunftsperspektive – mit einer Brennstoffzelle betrieben werden kann. BHKW für erneuerbare Brenn-

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Das im Gehäuse versteckte Mini-Kraftwerk schafft Raumwärme für die Behaglichkeit und sorgt für eigenen Strom fast zum Nulltarif. (Foto: Wüstenrot) stoffe werden meist mit Biogas, Rapsöl oder Holz befeuert. Die Vergütung für den erzeugten Strom regelt das ErneuerbareEnergien-Gesetz. Wärme- und Strombedarf ermitteln KWK ist keine neue Erfindung, sondern im Gewerbe und der Industrie mit weit höheren Leistungspegeln weit verbreitet: In Krankenhäusern, Schwimmbädern oder größeren Wohnkomplexen sind eigene Blockheizkraftwerke mit rund fünf Kilowatt (kW) Leistung längst keine Seltenheit mehr. Kleine BHKW, etwa in der Größe einer Waschmaschine, mit rund einem bis zwei Kilowatt liefern im Standard-Einfamilienhaus die Energie. Die Bedingungen, unter denen ein Mikro-Kraftwerk im Untergeschoss wirtschaftlich betrieben werden kann, erfordern einen geschärften Blick auf

die Jahresrechnung vom Vorjahr. Erst wenn eine genaue Analyse des Wärme-, Warmwasser- und Strombedarfs vorliegt, kann entschieden werden, ob die Investition rentabel ist. Hohe Laufleistung wird vorausgesetzt Die Anschaffungskosten der Anlagen variieren, sie hängen von der verwendeten Technik und der Leistungsstärke ab. Nicht selten sind sie aber rund doppelt so hoch wie konventionelle Heizkessel: Die Aggregate für den Privathaushalt kosten rund 20.000 Euro; die Wartung ist teurer als bei gewöhnlichen Wärmeerzeugern. Und auch ein stationär betriebener Automotor braucht Energie, nämlich Dieselbenzin oder Gas, also fossile Energien, vergleichbar mit dem Gas- oder Ölbrennwertkessel. Damit sich eine BHKW-Anlage überhaupt lohnt, muss sie – als Richtwert – 3.500 bis 5.000 Stunden, also rund die Hälfte des Jahres in Betrieb sein. Außerdem muss sie außer der Grundlast möglichst auch in sehr kalten Wintern Spitzenlasten abdecken, sonst wird ein Zusatzkessel benötigt. Positiv zu Buche schlagen die eingesparten Stromkosten. Wird mehr Strom als für den Eigenbedarf erzeugt, fließt dieser ins Netz und wird verkauft; die Erlöse erhält der Betreiber.

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Tipps • Ein BHKW ist immer nur wirtschaftlich, wenn es möglichst lange läuft; meist geht man von 4.500 bis 5.000 Stunden pro Jahr aus. Bei Abweichungen sollten Pufferspeicher für die Wärme eingeplant werden. • Neben Anschaffungskosten und Kosten für den Energieträger fallen für die Anlage Wartungskosten an. Empfehlenswert ist der Abschluss eines Wartungsvertrags mit 24-Stunden-Service. • Für die Auslegung eines Blockheizkraftwerks wird der Wärmebedarf benötigt. Er hängt vom Nutzungsverhalten ab, weshalb aktuelle Verbrauchsdaten vorhanden sein müssen. Dabei sollte der Warmwasserbedarf unbedingt getrennt vom Heizwärmebedarf erfasst werden. • Überlegenswert ist, ob man sich ein BHKW kaufen soll oder als Alternative das sogenannte „Contracting“ nutzt. Dabei stellt der Privatkunde lediglich seinen Keller zur Verfügung, während der Betreiber Installation und Wartung der Anlage selbst übernimmt. Sie bleibt dann in seinem Besitz, und der Hausbesitzer bekommt im Gegenzug die unter seinem Dach produzierte Energie zu vergünstigen Konditionen. • Für die vom Mini-Kraftwerk benötigten Kraftstoffe, ob fossile oder erneuerbare, müssen geeignete Lagerstätten vorhanden sein.

Recht auf Sicherheiten (pb). Private Bauherren haben das Recht auf Sicherheiten. Der Gesetzgeber gesteht ihnen – wenn Abschlagszahlungen verlangt werden – bei Errichtung oder Umbau eines Hauses eine Sicherheit in Höhe von fünf Prozent der Bausumme zu. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Wie die Sicherheit gestellt wird, ist Sache des Bauunternehmers. Er hat die Wahl, ob er beispielsweise eine Bürgschaft stellt oder ob er den Bauherren die Möglichkeit einräumt, die fünf Prozent bei der Zahlung der ersten Rate einzubehalten. Der VPB rät, die Art der Sicherheit in jedem Fall vorab vertraglich zu regeln.

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