immopuls - Baugebiete und Bauplätze in der Region

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immo Baugebiete und Bauplätze in der Region – – Leben, Wohnen, Arbeiten – –

– – Sonderausgabe 2012 – –

Foto: fotolia

– – Ein Magazin für den Reutlinger General-Anzeiger – –


Inhalt/Impressum– –

immo Inhaltsverzeichnis 03 Eine Region mit Lebensqualität

08 Pfullingen

Orte

10 Rottenburg

04 Bad Urach 05 Dußlingen

02

06 Hechingen 07 Hohenstein

12 Sonnenbühl 13 Trochtelfingen 14 Günstiges Geld für Bauherren

Standards 02 Inhaltsverzeichnis, Impressum

Impressum Sonderausgabe/Mai 2012 Herausgeber: GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. KG Persönlich haftende Gesellschafterin: GEA Publishing und Media Services Verwaltungs GmbH & Co. KG, Burgplatz 5, 72764 Reutlingen Verleger: Valdo Lehari jr. Geschäftsführer: Michael Eyckeler, Stephan Körting Idee und Konzeption: Alexander Rist (Reutlinger General-Anzeiger) Anzeigen: Stephan Körting (verantw.), Sabrina Glück Redaktion: Mirjam Sperlich, Joachim Baier (Reutlinger General-Anzeiger) Layout, Satz und Gestaltung: Mark Reich (Reutlinger General-Anzeiger) Druck: Druckzentrum Neckar-Alb, Reutlingen

Falls Sie Interesse an einer Anzeigenschaltung in unserer Sonderausgabe »immopuls« haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung: Frau Sabrina Glück, Telefon 0 71 21/302-539 oder E-Mail: info@geapublishing.de Für den Inhalt der Anzeigen zeichnen sich die Auftraggeber verantwortlich. Auflage: 45.000 Exemplare.


immopuls 2012

Eine Region mit Lebensqualität – – Die Städte und Gemeinden zwischen Neckar und Alb bieten für alle Bedürfnisse ein gutes Umfeld – – »Wohnst Du noch oder lebst Du schon?« fragt ein schwedisches Einrichtungshaus seine Kunden. Wenn es erst mal an die Einrichtung geht, ist das Gröbste schon geschafft, die dicksten Bretter sind gebohrt. Die wegweisende Entscheidung fällt beim Bauplatzkauf: Wo will ich, wo wollen wir leben? Was ist uns wichtig? Ländlich, städtisch oder irgendwas dazwischen, jeder Lebensraum hat seine Vorzüge. Was für den Einzelnen oder für die Familie wichtig ist, welche Interessen Priorität haben, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Nähe zur Arbeit kann ein Kriterium für den Bauplatz- oder Wohnungskauf sein. Für manche ist es ein Vorteil, auf das Auto zu verzichten und nicht so viel Zeit zwischen Arbeitsplatz und Wohnort buchstäblich auf der Strecke zu lassen. Viele Familien wünschen sich, dass ihre Kinder unbeschwert, mit viel Natur aufwachsen und ohne Rundum-die-Uhr-Bewachung draußen spielen können. Schulen und Kindergärten sollten gut erreichbar sein, am besten zu Fuß oder mit dem Rad. Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung sind ebenfalls entscheidende Standortfaktoren. Und wer abends gerne ausgeht, Theater, Konzerte und Kneipen liebt, schätzt entsprechende Angebote in seiner Nähe. Die Region-Neckar Alb mit ihren vielen Gesichtern bietet für alle Bedürfnisse ein gutes Umfeld und hervorragende Lebensqualität. Mit ihren knapp 700 000 Einwohnern zählt sie zu den wirtschaftsstärksten im Land, traditionell besonders entwickelt in den Sektoren Textil- und Maschinenbau. In den vergangenen Jahren kam als wichtiger Bereich die Medizintechnik hinzu. Hier sind zahlreiche Unternehmen angesiedelt, die zu den wichtigsten ihrer Branche zählen. Auch die vier Hochschulen in der Region, die Universität Tübingen, die Hochschule Reutlingen, die Hochschule Albstadt-Sigmaringen und die Hochschule Rottenburg, die allesamt mit der Wirtschaft eng vernetzt sind, genießen einen guten Ruf über die Landesgrenzen hinaus.

Zu den wichtigsten Rahmenbedingungen für junge Familien gehört zweifellos die Kinderbetreuung. In diesem Punkt sind die Kommunen im Raum Neckar-Alb ebenfalls gut aufgestellt. Die Gemeinden stecken viel Geld in eine gute Bildungs-Infrastruktur: Krippenplätze, Kindergärten, Grundschulen sind zumeist vor Ort. Weiterführende Schulen liegen ganz in der Nähe und sind durch den öffentlichen Nahverkehr gut angebunden. Insgesamt 12 Eisenbahn- und 230 Buslinien zwischen Stuttgarter Flughafen und Pfullendorf, zwischen Rottweil und Schelklingen gehören zum Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau, kurz Naldo. Das Nahverkehrsnetz verfügt über 2 400 Haltestellen und ist mit seinen rund 3 700 Quadratkilometern der flächenmäßig größte Verkehrsverbund in Baden-Württemberg. In puncto Einkaufsmöglichkeiten kann die Region mit Vielfalt überzeugen. Zu den gefragtesten Flaniermeilen zählt sicher die Metzinger Outlet-City, daneben bieten aber auch die kleineren und größeren Städte mit ihren Zentren viele ShoppingAngebote, die keine Wünsche offen lassen. Selbst kleine Gemeinden sind stolz darauf, dass ihre Einwohner dort alles vorfinden, was sie zum täglichen Bedarf benötigen – vom DreierLebensmittelgeschäft über pack: die die Bank bis zur Arztpraxis Landkreise und Apotheke. Ob Biergarten Tübingen, oder Szenekneipe, gut bürgerliche Reutlingen und oder internationale Küche, auch die GastroZollernalb nomie in der Region ist abwechslungsreich und hat für jeden Geschmack das passende Angebot. Vielfältig sind die Freizeitangebote: Die Schwäbische Alb mit ihrem Biosphärengebiet ist ein beliebtes Ausflugs- und Naherholungsziel, das nicht nur die Klassiker wie Nebel- oder Bärenhöhle zu bieten hat. Zu den touristischen Highlights der Region zählen außerdem die Tübinger Altstadt, das Kloster Bebenhausen, der Schönbuch, der Uracher Wasserfall, Schloss Lichtenstein oder die Burg Hohenzollern. Und auch die Menschen in der Region sind liebenswert. Zahlreiche Vereine bieten Anschluss und vielseitige Betätigungsfelder fürs Engagement in der Freizeit, sei es sportlich, musikalisch, kulturell oder Grafik: Goller/Fotos: Beck, Niethammer & pr sozial. GEA

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Fotos: Stadt Bad Urach

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Schönes Landleben – – Wittlingen und Hengen: Bad Uracher Teilorte mit Charme – –

Hengen mit 854 Einwohnern ist der Stadtteil von Bad Urach mit dem dörflichsten Charakter. Ein reges Vereinsleben prägt den Ort, um den sich ein Netz von Rad- und Wanderwegen spinnt.

Wohnen, wo andere sich erholen. Das gilt für die Bad Uracher Teilorte Wittlingen und Hengen auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb, inmitten des Biosphärengebiets. In Bad Urach-Wittlingen steht das Baugebiet »Bühl« für Bauwillige zur Verfügung, in Bad Urach-Hengen das Baugebiet »Dörnergasse«, zusätzlich das Gewerbegebiet »Rübteile«, wo sich vor kurzem mit Magura ein namhafter Metallverarbeitungsbetrieb angesiedelt hat. Die Baugrundstücke sind zwischen 420 und 580 Quadratmeter groß, jedes kostet – voll erschlossen – 135 Euro pro Quadratmeter, die Gewerbefläche gibt es für 45 Euro. Familien mit Kindern unter 18 Jahren wird ein Sozialabschlag von 1 000 Euro gewährt.

In beiden Orten gibt es Kindergärten. Wittlingen verfügt zudem über eine Grundschule, die in der Regel auch von den Kindern aus Hengen besucht wird.

Beide Teilorte sind über die B 28 erreichbar. Von Hengen aus ist man in 20 Minuten auf der A 8. Wittlingen ist über die B 465 und die Kreisstraße zu erreichen.

Weiterführende Schulen gibt es in Bad Urach, das von Hengen acht, von Wittlingen knapp sieben Kilometer entfernt liegt. Die Kurstadt mit ihren prachtvollen Fachwerkhäusern, historischem Marktplatz, Residenzschloss und der spätgotischen Stiftskirche St. Amandus ist auch das Zentrum für kulturelle Ereignisse wie Konzerte, Vorträge, Theaterbesuche oder die Herbstlichen Musiktage. Bad Urach bietet auch alles an Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen. Wittlingen selbst verfügt über eine Metzgerei, Hengen über einen kleinen Gemischtwarenladen. Zusätzlich bieten Hofläden ihre Produkte an.

Mit 1 112 Einwohnern ist Wittlingen der größte Stadtteil Bad Urachs. Der Ort liegt in einer Vulkansenke, ist von Feldern und Wäldern umgeben und bietet unzählige wunderschöne Wanderwege. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören verschiedene Höhlen, die bekannteste dürfte die Schillerhöhle sein. Seit kurzem sorgt ein neues Glasfaserkabel für schnellen Internetzugang.

Ansprechpartnerin für Bauwillige ist Andrea Grom, Liegenschaftsamt der Stadtverwaltung Bad Urach, Marktplatz 8 + 9, 72574 Bad Urach, Telefon: 0 71 25/156-172. mir

Stadt Bad Urach m²

,00 €/ Gewerbebauplätze 45

0 – 600 m² zu 135,00 €/

Wohnbauplätze von 42

Kämmerei - Liegenschaftsamt · Andrea Grom Marktplatz 8+9 · 72574 Bad Urach Tel. 0 71 25/156-172 · Fax: 156-102 E-Mail: grom.andrea@bad-urach.de


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Fotos: Gemeinde Dußlingen

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Im Kern gewandelt – – Dußlingen: Ganz neue Lebensqualität durch den B27-Tunnel – – Im März wurde die erste Röhre des Dußlinger Tunnels für den Verkehr freigegeben, die zweite soll bis Herbst 2013 fertig sein. Dann wird Dußlingen von der Belastung durch die B 27 nahezu befreit sein. Schöne Aussichten, wenn man sich in der Gemeinde niederlassen möchte. Die Lage des Ortes im Steinlachtal, sieben Kilometer südlich von Tübingen, zwölf nordöstlich von Reutlingen, hat Charme. Das Ortszentrum hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Eine Industriebrache wurde zum lebendigen Ortszentrum mit modernem Rathaus, Gemeindepflegehaus, der Wohnanlage »Lebensräume für Jung und Alt« und der Sozialstation Steinlach-Wiesaz. In direkter Nachbarschaft zum Bahnhof, Rathaus und zur AnneFrank-Schule (GHS) wurde 2009 die neue »BÜCHEREI MEDIOTHEK« eröffnet, die mit rund 15 000 Medieneinheiten, der Schulmediothek als abtrennbares Klassenzimmer und demnächst elektronischer Ausleihe ein vielfältiges Angebot bietet. Aktuell sind ebenfalls mitten im Zentrum drei Kreisbau-Mehrfamilienhäuser sowie ein Wohn- und Geschäftshaus am Rathausplatz in Planung. Möglichkeiten, in Dußlingen neu zu bauen, gibt es in den Neubaugebiet Maltschach-Geigesried und Spitzenbühl am östlichen beziehungs-

weise nördlichen Ortsrand. Besonders Maltschach-Geigesried ist mit eigenem Kindergarten prädestiniert für Familien. Das Gymnasium, die Realschule und die Sporthalle auf dem Höhnisch sind in fünf Minuten zu Fuß zu erreichen. In beiden Gebieten sind noch Bauplätze (380 bis 550 Quadratmeter) für Einfamilien- und Doppelhäuser zu haben. Die Grundstückspreise betragen für die voll erschlossenen Grundstücke zwischen 240 und 255 Euro je Quadratmeter. Familien mit Kindern wird ein Abschlag je Kind und Quadratmeter angerechnet. Für die Betreuung des Nachwuchses bieten vier Kindergärten ausgedehnte Öffnungszeiten, teilweise Ganztagesplätze an. Von der verlässlichen Grundschule bis zum Gymnasium sind alle Schularten geboten. Rundumversorgung mit Ärzten, Zahnärzten, Apotheke und Therapeuten ist ebenso gegeben wie Einkaufsmöglichkeiten zur Genüge. Im Ortskern decken Einzelhändler den täglichen Bedarf, auch Discounter und demnächst ein Vollsortimenter sind da. Beschäftigung gibt es in Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben im Ort sowie in den Gewerbe- und Industriegebieten »Maltschach« und »Im Steinig«. Im hochschulnahen Gewerbepark »Unipro« gibt es Gewerbeflächen für wissenschafts- und technologieorientierte Existenzgründer. mir

Herzlich Willkommen in Dußlingen

Baugrundstücke in schöner, ruhiger und naturnaher Lage in familienfreundlichem Neubaugebiet zu verkaufen. • • • •

Kindergarten im Neubaugebiet Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasium am Ort v erkehrsgünstige Lage nach Reutlingen, Tübingen, Stuttgart freundliche, offene und aktive Dorfgemeinschaft

Kommen Sie in die »Wohlfühlgemeinde« Dußlingen und verwirklichen Sie Ihren Wohntraum im Steinlachtal! Weitere Infos erteilt Ihnen gerne Herr Fritz Rall, Tel. 0 70 72/92 99-30, Fax: 0 70 72/92 99-630, E-Mail: frall@dusslingen.de Gemeindeverwaltung Dußlingen, Rathausplatz 1, 72144 Dußlingen, www.dusslingen.de.


Foto: Egon Kienzle Foto: Stadt Hechingen

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Den Blick nach vorn – – Hechingen: Die Zollernstadt ist zukunftsorientiert, familienfreundlich und geschichtsträchtig – – Leben in Hechingen, das ist Leben im herrlichen Albvorland, überragt von der stets gegenwärtigen Burg Hohenzollern. Lange bevor sich die Zollerngrafen hier niederließen, hatten die Römer den Reiz der Gegend erkannt und sich hier angesiedelt.

bis zum Ganztagesangebot. Dass Familien willkommen sind, zeigt sich auch an der Prämie, die die Stadt beim Erwerb eines städtischen Grundstücks zahlt. Fürs erste Kind gibt es 3 500 Euro, für jedes weitere Kind 5 000, maximal 14 000 Euro.

Wer heute in Hechingen bauen und leben möchte, muss sich weder vor frechen Römern noch vor Raubrittern fürchten. Vielmehr bieten die Bauplätze im Neubaugebiet Killberg II sowohl einen herrlichen Blick auf die Stadtsilhouette und den Albtrauf als auch eine gute Anbindung an die Infrastruktur der Stadt, an Straße und Bahn. Rund 20 Minuten zu Fuß entfernt liegt die Innenstadt. Die Grundstücke in leichter Hanglage sind nach Süden ausgerichtet. Die Größe der Bauplätze schwankt zwischen 700 und 1 100 Quadratmetern, der Quadratmeter kostet 148,70 Euro (voll erschlossen). Sehr gut ist die Verkehrsanbindung an die vierspurige B 27 und somit nach Tübingen/ Reutlingen beziehungsweise Stuttgart. Der Bahnhof ist in rund fünf Minuten Fußweg zu erreichen.

Die Schullandschaft ist mit Grundschule, Werkreal-, Realschule und Förderschule sowie drei Gymnasien und zwei beruflichen Schulen breit aufgestellt. Freizeit- und Betreuungsangebote darüber hinaus sind im Schülerhort, der Jugendmusikschule, dem Jugendzentrum und zahlreichen Vereinen gegeben. Erwachsene können sich in der Bücherei und der Volkshochschule fortbilden. Im Bereich der beruflichen Fortbildung hat sich in den letzten Jahren zusätzlich die Medical Valley Hechingen Akademie e.V. etabliert. Das Kompetenznetzwerk Medical Valley Hechingen bündelt mehr als 35 Unternehmen der Medizintechnik, deren Zulieferer und Dienstleister. Allein diese Unternehmen bieten mehr als 4 000 Fachkräften zukunftsorientierte Arbeitsplätze.

Umfassend ist das Betreuungsangebot für Kinder jeden Alters. Zwölf Kindergärten in Hechingen und seinen acht Stadtteilen Bechtoldsweiler, Beuren, Boll, Schlatt, Sickingen, Stein, Stetten und Weilheim bieten sämtliche pädagogischen Modelle von der Kleinkindbetreuung

Raum zum Wachsen

Wer sich für Bauen und Leben in der 19 000-Einwohner-Stadt Hechingen interessiert, kann sich wenden an: Hans Marquart, Wirtschaftsförderer und Leiter des Sachgebiets Liegenschaften, Marktplatz 1, 72379 Hechingen, Telefon: 0 74 71/94 01 27. Mehr über die Zollernstadt Hechingen erfahren Sie unter www.hechingen.de. mir

Hechingen bietet Ihren Zukunftsträumen Platz: Preiswerte Baugrundstücke für Familien und großzügige Gewerbeflächen im Medical Valley Hechingen. Infos: Hans Marquart, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Hechingen Tel. 0 74 71/940-127 , Fax: 940-160, hans.marquart@hechingen.de Stadt Hechingen, Marktplatz 1, 72379 Hechingen

Hechingen

Zollernstadt

Europastadt

Gesundheitsstadt


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Fotos: Gemeinde Hohenstein

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Attraktive Bauplätze »Am Molkeweg« – – Hohenstein: Eine traditionsbewusste und zugleich zukunftsorientierte Gemeinde – – Hohenstein mit seinen fünf Ortschaften Bernloch, Eglingen, Meidelstetten, Oberstetten und Ödenwaldstetten liegt mit rund 3 750 Einwohnern auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb. Über die B312 ist Hohenstein gut erreichbar. Die Kreisstadt Reutlingen liegt etwa 30 Autominuten entfernt. Im Gang durch die Gemeinde findet der Betrachter ein ausgewogenes Bild moderner und traditioneller Einrichtungen. Hohenstein bietet seinen rund 3 750 Einwohnern neben einer modernen Infrastruktur und einem vielseitigen Vereinsleben auch ein behagliches Wohnen inmitten einer reizvollen Alblandschaft. Die Grundstücke mit Flächen zwischen 500 und 1 000 Quadratmetern liegen naturnah am Ortsrand. Kommunale, voll erschlossene Baugebiete zu familienfreundlichen Preisen gibt es in Bernloch (Molkeweg), Eglingen (Stockwiesen), Meidelstetten (Auchtert), Oberstetten (Metzgergasse, Heerstraße I und II) und Ödenwaldstetten (Hofweg und Distelweg). In Eglingen ist derzeit ein neues Baugebiet in Planung. In jedem Ortsteil ist ein Kindergarten, in Ödenwaldstetten zusätzlich eine Kleinkindbetreuung (»TigeR«). Inmitten des Gemeindegebiets befindet sich eine Grund- und Hauptschule – die Hohensteinschule.

Weiterführende Schulen befinden sich unweit in Engstingen, Münsingen, Pfullingen und Gammertingen. Bäcker, Metzger und Lebensmittelgeschäfte sind in Hohenstein ebenso zu finden wie Hausarzt, Zahnarzt, Tierarzt und eine Apotheke. Des Weiteren betreibt die Gemeinde in jedem Ortsteil ein Backhaus. Die Freiwillige Feuerwehr ist ebenfalls in jedem Ortsteil vertreten. Für ein lebendiges Kulturangebot sorgen die VHS Hohenstein, die örtliche Musikschule, zahlreiche Vereine und die Gemeinde selbst mit Märkten, Kultur auf der Burgruine oder einem Kabarettabend. Hohenstein bietet mehr Arbeitsplätze als es Beschäftigte gibt. Dieser Einpendlerüberhang, der typisch für Städte, aber für eine ländliche Gemeinde etwas Besonderes ist, spricht für die gute Infrastruktur in Hohenstein. Das heißt, 1 556 Arbeitsplätzen stehen 1 374 Beschäftigte gegenüber. Haupt- und Bauamtsleiterin Stefanie Failenschmid ist Ansprechpartnerin für Bauinteressenten (Telefon 0 73 87/98 70-15). Nähere Informationen über die Bauplätze und das Gemeindeleben auch unter www.gemeinde-hohenstein.de. va/pr

Familienfr eundliche s Bauen Fö rd e r u n g von 1 000 ,– €/Kind Leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Gewerblic he Bauflä chen zu einem Bauplätze P reis von 2 von 480 6,00 ¤ pr 1270 m 2 voll ersch o m2 lossen ab 75,- ¤ pro 2 m

Bewusst leben in Tradition und Fortschritt. Hohenstein ist eine traditionsbewusste und zugleich zukunftsorientierte Gemeinde. Moderne Infrastruktur, aktives Vereinsleben, wohnen inmitten einer reizvollen Alblandschaft. Gemeindeverwaltung Hohenstein Ödenwaldstetten · Im Dorf 14 D-72531 Hohenstein Ihr Ansprechpartner: Frau Failenschmid Tel.: 07387-9870-15 · Fax: 07387-9870-29 e-mail: rathaus@gemeinde-hohenstein.de www.gemeinde-hohenstein.de


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Eine Stadt entwickelt sich – – Pfullingen: Eingebettet in die Natur bietet die Stadt alles, was man zum Leben braucht – – »Natürlich er-lebenswert«. So ist Pfullingen! Und hat sich diesen Slogan kürzlich auch auf die Fahne geschrieben. Denn genau mit diesen Attributen punktet die 18 700-Einwohner-Stadt, die ein gesundes Wachstum verzeichnet. So werden über die Bauplatzbörse Innenstadtgrundstücke vermittelt und immer bedarfsorientiert vergleichsweise kleine zwei bis drei Hektar große neue Baugebiete ausgewiesen; denn Wachstum um jeden Preis entspricht nicht den kommunalen Zielsetzungen, erklärt Bürgermeister Rudolf Heß. Pfullingen setzt auf Qualität, wie an den Baugebieten Mauer Weil I am Ahlberg (noch sieben Plätze zu haben) und Karlshöhe I (aktuell noch neun freie Plätze) in bester Aussichtslage deutlich zu sehen ist. Großzügig bebaubare Grundstücke in Hanglage mit Blick über die Stadt kennzeichnen die Baugebiete. Auf der Homepage wird der Überblick über die freien Plätze laufend aktualisiert (www.pfullingen.de unter »Wirtschaft und Wohnen« das jeweilige Baugebiet anklicken und den Newsletter öffnen).

Und: Für junge Familien bietet die Stadt eine Bauplatzvergünstigung von 2 500 Euro pro Kind! Im Interesse der Qualitätssicherung für alle Bauherren gibt die Stadt wichtige Leitlinien vor. Hier werden ökologische Ausgleichsmaßnahmen überlegt, mit Fachleuten beraten und unter deren Anleitung nachhaltig umgesetzt. Interessante Gewerbebauplätze und Gewerbeobjekte runden das Angebot ab. Die Stadt tut in jeder Hinsicht viel für das Wohl ihrer Bürger und bietet eine umfassende Infrastruktur. Seit die Stadtentwicklung Mitte der 80er-Jahre begonnen wurde, ist sie konsequent am Ball geblieben. Weiter geplant ist eine neue Sporthalle, und das neue Dienstleitungsund Einkaufszentrum (DEZ) in der Stadtmitte verbessert und erweitert das vorhandene Angebot. Schon jetzt gibt es in der durch den Ursulabergtunnel merklich verkehrsberuhigten Innenstadt und in den Märkten am Stadtrand ein Einkaufsangebot, das kaum Wünsche offen lässt. Regionale Produkte und Spezialitäten gehören ebenso dazu wie die Sortimente großer Märkte, Discounter und vor allem des Fachhandels. Nicht umsonst registrieren die Pfullinger Geschäfte auch Kunden von außerhalb, denn ein weiterer Pluspunkt: In der Stadt parkt man oberirdisch sogar gebührenfrei! Vielfalt zeigt sich auch im Vereinsleben mit mehr als hundert Vereinen, besonders ausgeprägt ist hier das sportliche Angebot. Zudem hat die Echazstadt neben allen Schularten von der Förderschule bis zum Gymnasium eine eigene Volkshochschule, eine florierende Musikschule und die Stadtbücherei. Auch die Jüngsten sind in Pfullingen gut aufgehoben, denn Kindertagesstätten, Kleinkindbetreuung und Kindergärten bieten einen umfassenden und individuellen Service.


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Wer Näheres wissen möchte zum Wohnen und Gewerbetreiben in Pfullingen, wendet sich an Uwe Schiebel , Wirtschaftsförderer/Liegenschaften im Rathaus IV in der Griesstraße 6, Tel. 0 71 21/703-241, oder an Stadtpfleger Roland Deh, im Rathaus II am Marktplatz 4, Tel. 0 71 21/703-242. E-Mail: bauplatz@pfullingen.de. pm

Fotos: Stadt Pfullingen

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Stadt Pfullingen

Wohnen auf der Karlshöhe

Infos unter www.pfullingen.de


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Jung, lebendig, vielfältig – – Rottenburg: mit 17 Stadtteilen gut zum Leben und Arbeiten – – Römerstadt, Bischofssitz, Fasnets-Hochburg und Hochschulstadt – Rottenburg am Neckar hat viele Gesichter. Die Stadt zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen Baden-Württembergs. Hier existierten bereits bedeutende Siedlungen in alt- und jungsteinzeitlicher, keltischer, römischer und frühmittelalterlicher Zeit.

Reiz. Nicht umsonst ist Rottenburg in den vergangenen Jahren deutlich über dem Landesdurchschnitt angewachsen; die Einwohnerzahl in der Kernstadt hat sich seit 1961 geradezu verdoppelt auf knapp 20 000, einschließlich der Teilorte leben in Rottenburg heute fast 43 000 Menschen.

Heute ist Rottenburg eine Flächenstadt mit 17 Stadtteilen. Diese sind bis zu 25 Kilometer verstreut in der reizvollen Landschaft des Neckartals und dem Oberen Gäu. Manche, beispielsweise Baisingen, Frommenhausen oder Eckenweiler, haben ihren ländlich-charmanten Charakter bis heute erhalten. Die Kernstadt liegt eingebettet in der Talaue des Neckars und erstreckt sich auf die Höhen links und rechts des Flusses. Dieser spielt nicht nur beim jährlichen Neckarfest eine zentrale Rolle in der Stadt, deren Feste von der Fasnet an das ganze Jahr hindurch eine große Anziehungskraft auf Gäste aus nah und fern haben. Auch zum Leben hat die Stadt mit ihrem historischen Kern ihren

Viele der Neu-Rottenburger sind im Kernstadtbaugebiet KreuzerfeldSüd sesshaft geworden, wo derzeit noch elf Plätze für Einfamilienhäuser und fünf Plätze für den Geschossbau im städtischen Eigentum sind. Von hier bietet sich ein malerischer Ausblick auf das benachbarte Waldgebiet Rammert mit der Weiler Burg sowie teilweise auf das Neckartal zwischen Rottenburg und Tübingen. Gerade einmal 1,5 Kilometer entfernt, also in Fußnähe, ist die Stadtmitte mit allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Zum Wohngebiet gehören außerdem das Schulzentrum Kreuzerfeld mit Grund- und Realschule sowie ein Schülerhort und ein Kindergarten. Um Bauwilligen entgegenzukommen, sind in Rottenburg am Neckar in jüngster Zeit mehrere neue Wohnbaugebiete erschlossen worden. Unter www.rottenburg.de/Wirtschaft & Bauen finden Interessierte einen Überblick über die Baugebiete und noch freie Plätze in allen Teilorten. In elf der 17 Stadtteile sind derzeit noch 65 städtische Bauplätze für Einfamilienhäuser zu haben. Wer einen städtischen Bauplatz erwirbt, bekommt von der Stadt einen Abschlag von 5 000 Euro je Kind. Damit ist das Thema Kinderfreundlichkeit lange nicht erschöpft: Mehr als 30 Einrichtungen, teils in kirchlicher, teils in freier, teils in kommunaler Trägerschaft, sorgen für das Wohl des Nachwuchses vom Krippenalter bis zum Schuleintritt. Zu den mehr als zwanzig Schulen in der Gesamtstadt gehören fünf Gymnasien. Zudem ist Rottenburg Sitz einer Hochschule für Forstwirtschaft (Schadenweilerhof) und einer Hochschule für Kirchenmusik. Auch im gewerblichen Sektor hat sich seit der ersten großen Gewerbeansammlung 1973 Einiges getan. Die Stadt hat Gewerbegebiete ausgewiesen, die alle einen großen Vorteil haben: durch die zentrale


Lage im Herzen Baden-Württembergs verfügen sie über eine hervorragende Infrastruktur, sowohl was die Verkehrsanbindung angeht als auch in Bezug auf Datenleitungen. Seit 2002 konnten allein im neu erschlossenen Gewerbegebiet »Gewerbepark Ergenzingen-Ost« ungefähr 1 500 Arbeitsplätze angesiedelt werden. Namhafte, international agierende Firmen haben sich dort niedergelassen. Eine erste Erweiterung des Gewerbeparks wurde bereits notwendig. Der große Vorteil des Gewerbeparks liegt in der unmittelbaren Anbindung an die A81 und die B 28 und B14. mir

Fotos: Kulturamt Rottenburg am Neckar, Abteilung Stadtarchiv und Museen

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Foto: Gemeinde Sonnenbühl

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Auch überirdisch ein schönes Fleckchen Erde – – Foto: Meyer

Sonnenbühl: Attraktive Wohngemeinde mit vielen touristischen Highlights – – Die Geschichte von Sonnenbühl beginnt weit unter der Erde und weit in vorgeschichtlicher Zeit. Denn Bären- und Nebelhöhle, beides Touristenattraktionen erster Güte im Landkreis Reutlingen, liegen auf Sonnenbühler Gemarkung. Zur Gemeinde Sonnenbühl gehören die Teilorte Erpfingen, Genkingen, Undingen und Willmandingen. Die beiden Höhlen strahlen eine unglaubliche Faszination aus. Ein Besuch gleicht dem Eintauchen in eine völlig andere Welt – unterirdisch strahlt Sonnenbühl eine fast überirdische Faszination aus. Doch auch überirdisch ist Sonnenbühl ein schönes Fleckchen Erde, das sich dank seiner vielfältigen Freizeitangebote in den vergangenen Jahren zu einer attraktiven Wohngemeinde entwickelt hat. Für Wanderer, Radfahrer und Freunde des Wintersports gibt es das ganze Jahr über vielfältige Betätigungsmöglichkeiten, unterstützt durch ein sanftes kommunales Tourismus-Konzept. So kann beispielsweise beim Begehen des eigens angelegten Klimawegs oder des Walderlebnispfads ganz nebenbei viel Wissenswertes erfahren werden. Auch die beiden Höhlenumgebungen strahlen keine künstliche DisneyworldAtmosphäre aus, sondern die Gemeinde Sonnenbühl investierte die vergangenen Jahre kräftig, um naturnahe Rast- und Spielplätze zu schaffen, die einen Besuch der Sehenswürdigkeiten zu einem Erlebnis für die ganze Familie machen.

In so viel freizeitträchtiger Atmosphäre lässt sich ein gutes Gegengewicht zu einem stressbeladenen Arbeitstag finden. Und das jetzt auch für auswärtige Interessenten, denn im Frühjahr 2011 gab der Sonnenbühler Gemeinderat dafür in den Ortsteilen Erpfingen und Willmandingen grünes Licht. In Erpfingen gibt es kommunale Bauplätze mit Flächen zwischen 472 und 738 Quadratmetern, in Willmandingen zwischen 495 und 548 Quadratmetern. Sie kosten voll erschlossen jeweils 108 Euro pro Quadratmeter. Für alle, die sich für einen Bauplatz interessieren, ist Gerd Ruoff, Hauptamtsleiter der Gemeinde Sonnenbühl, der richtige Ansprechpartner, Telefon: 0 71 28/9 25 23. va

re L e b e n wo a n de ! Ur laub m ach e n Schwäbische Alb

Rathaus Undingen Hauptstraße 2 · 72820 Sonnenbühl Tel. 0 71 28 / 9 25-0 · www.sonnenbuehl.de


Foto: Meyer

Fotos: Stadt Trochtelfingen

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Das Kleinod der Schwäbischen Alb – – Trochtelfingen: Das »Städtle« besticht in vielerlei Hinsicht durch Lebensqualität – – Das »Städtle« auf der Kuppenalb mit seinen Stadtteilen Trochtelfingen mit dem Weiler Haid, Hausen an der Lauchert, Mägerkingen, Steinhilben und Wilsingen zählt rund 6 400 Einwohner. Eine reizvolle Landschaft in 720 Metern Höhe, eine gute Infrastruktur, verschiedenste Einkaufsmöglichkeiten, Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Gewerbe sowie ein reges Vereinsleben, geprägt in historischer Tradition: Trochtelfingen überzeugt durch echte Lebensqualität. Kinder und Familie haben in Trochtelfingen einen hohen Stellenwert. Eine Werkrealschule befindet sich in der Kernstadt, die Grundschule ist im Schloss untergebracht. In Kooperation mit den Kindergärten ist die Grundschule in Steinhilben als Bildungshaus ausgewiesen, in Mägerkingen rundet eine integrative Grundschule mit besonderer Unterrichtsform das Bildungsangebot ab. In allen Stadtteilen sind Ganztageskindergärten sowie Krippenplätze vorhanden. Auch die Schulkindbetreuung wird an allen Grundschulstandorten durchgehend bis in den Nachmittag angeboten. Mit diesem Angebot schafft die Stadt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die medizinische Versorgung in Trochtelfingen ist überdurchschnittlich gut. Mehrere Allgemein-, Fach- und Zahnärzte, eine Logopädin und Physioterapeuten sind in Trochtelfingen niedergelassen, ebenso die Servicestelle einer Krankenkasse. Zudem ist die Stadt als Notarzt-

standort im Landkreis Reutlingen ausgewiesen. Zwei Apotheken sind am Ort. Und auch für die Senioren hat Trochtelfingen viel zu bieten: ein Senioren-Pflegeheim sowie eine Anlage für betreutes Wohnen. In allen Stadtteilen stehen Bauplätze zur Verfügung – »und das zu bezahlbaren Preisen«, sagt Bürgermeister Friedrich Bisinger. »Unsere Bebauungspläne lassen den Bauherren viele Spielräume offen.« Im Trochtelfinger Baugebiet »Grehenbergle« gibt es derzeit noch zehn Bauplätze zum Preis von 95 Euro pro Quadratmeter. Daneben können in der Kernstadt diverse Baulücken geschlossen werden – im Rahmen des Landessanierungsprogrammes können Bauherren dort sogar mit Fördermitteln rechnen. So auch in Mägerkingen und Steinhilben. Im Rahmen von Ortsentwicklungskonzepten können ELR-Zuschüsse bei Umnutzung bestehender Bausubstanz abgerufen werden. Auch Bauplätze stehen hier für 71 beziehungsweise 67 Euro zum Erwerb. In Hausen kostet der Quadratmeter Bauland 58 Euro, in Wilsingen sollen im Laufe des Jahres weitere neun Bauplätze in der Größe von 500 bis 1 000 Quadratmeter zum Preis von 60 Euro pro Quadratmeter erschlossen werden. Als Ansprechpartner für Bauinteressierte steht Tobias Locher (0 71 24 / 48 22 oder info@trochtelfingen.de) zur Verfügung. In Trochtelfingen lässt es sich leben. Im gesamten Jahresverlauf laden Fasnet, Stadtfest, Sichelhenke, Kirbe und Märkte zum Mitfeiern und Verweilen ein. joba

Wohnen in Trochtelfingen –

dort, wo reiche Vergangenheit und lebendige Gegenwart zusammengehören! Familienfreundliche Grundstückspreise, eine hervorragende Infrastruktur, gute Einkaufsmöglichkeiten und ein umfassendes Angebot an Kindergartenplätzen in allen Stadtteilen: Verwirklichen Sie gerade als junge Familie Ihr Ziel vom eigenen Haus auf der landschaftlich reizvollen Schwäbischen Alb.

Stadt Trochtelfingen Rathausplatz 9 · 72818 Trochtelfingen Ansprechpartner: Tobias Locher · Tel. 0 71 24/48-22 · Fax: 48-48 E-Mail: info@trochtelfingen.de · www.trochtelfingen.de


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Günstiges Geld für Bauherren – – Wer in die Energieeffizienz investiert, sorgt langfristig für den Werterhalt seiner Immobilie – – Ist das Grundstück erst einmal gefunden, kann es losgehen. Die meisten Bauwilligen haben schon eine zumindest ungefähre Vorstellung, wie sie sich ihre eigenen vier Wände vorstellen. Zwischen einer Idee und ihrer Wahrwerdung können jedoch viele Hürden lauern. Die Vorstellungen und die Gegebenheiten vor Ort müssen zusammenpassen, gelegentlich setzt der Bebauungsplan Grenzen. Auch wer ein bebautes Grundstück erwirbt und ein bestehendes Gebäude ersetzen oder umbauen möchte, muss sich mit diversen Vorgaben auseinandersetzen. Je nachdem, wie umfangreich und grundlegend Umbau oder Sanierung ausfallen, kann vieles mit dem Fachhandwerker abgesprochen werden. »Bis zu einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern dürfen Handwerksmeister sämtliche Planungsaufgaben für ihr jeweiliges Gewerk übernehmen. Wenn es um die Dämmung der Fassade, den Einbau einer neuen Heizung oder andere Energieeinsparmaßnahmen geht, müssen Bauherren also nicht in jedem Fall einen Architekten beauftragen. Anders sieht es bei Neubauten und umfangreichen Sanierungen aus. Sobald mehrere Gewerke im Spiel sind, fordert die Landesbauordnung einen Architekten oder Bauingenieur als Planer«, erklärt Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen. Ein Haus ist ein komplexes System. Laien sind mit den vielen Fragen, die beim Hausbau auftauchen, schnell überfordert. Natürlich soll es schön aussehen und sich die Bewohner darin wohlfühlen. Da sind neben der Raumeinteilung die Ausstattung und Heizung wichtige Faktoren. Aufgrund der aktuellen Energie-Einsparverordnungen (EneV) gibt es heute keine Neubauten mehr, die nicht so gebaut und ge-

dämmt sind, dass in ihnen Wohlfühlklima herrscht. Wer über die gesetzlich festgelegten Anforderungen hinaus ein Passiv- oder Niedrigenergiehaus bauen möchte, hat noch genug Möglichkeiten. »Bauherren, die über die Anforderungen der EnEV hinausgehen wollen, werden mit günstigen Zinsen und Zuschüssen gefördert. Das KfW-Programm »Effizient Bauen« richtet sich an Bauherren und Käufer von Neubauten. Die Konditionen sind nach dem Effizienzgrad des Gebäudes gestaffelt. Liegt der Energiebedarf bei 55 oder 40 Prozent der in der EnEV festgelegten Werte oder wird Passivhausstandard erreicht, gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss von bis zu 10 Prozent der Darlehenssumme. Die L-Bank hat im April 2012 ein Programm aufgelegt, das auf der KfW-Förderung aufbaut. Dadurch reduziert sich der Zinssatz nochmals deutlich. Bei manchen Banken sind weniger als 2 Prozent fällig«, so Dr. Eisert. Über die genauen Konditionen weiß die Hausbank Bescheid, die auch den Kontakt vermittelt. Die Standards der EnEV wurden in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Die nächste Überarbeitung soll spätestens 2013 in Kraft treten. Für Bauherren bedeutet dies: Die Standards von heute sind morgen veraltet. Deshalb ist die Investition in die Energieeffizienz eine sinnvolle Vorsorge, um den Wert ihrer Immobilie langfristig zu erhalten. Und natürlich dürfen auch die Einsparungen nicht vergessen werden. Der reduzierte Energiebedarf entlastet direkt das Haushaltsbudget. Wer in die Energieeffizienz der eigenen vier Wände investiert, könne künftigen Preissteigerungen gelassen entgegensehen, meint Dr. Eisert. GEA Fotos: fotolia & pr


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