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Neulich, vier Freundinnen, Gespräche über all die kleinen und großen Herausforderungen, die das Leben als Frau so mit sich bringt. Irgendwann kam die Unterhaltung auf den bevorstehenden Weltfrauentag. Wir waren alle der Meinung, dass es bewundernswert ist, was sich in den letzten Jahrzehnten alles bewegt hat. Jedoch waren wir uns auch einig, dass es noch viel Luft nach oben gibt.
LISSI STOIMAIER
Chefredakteurin
STEIRERIN
„Der Weltfrauentag ist ein bisschen wie ein Geburtstagskuchen – gut, aber zu selten.“
Der 8. März ist manchmal ein bisschen wie ein guter Geburtstagskuchen – schön, dass es ihn gibt, aber noch besser wäre es, ihn öfter genießen zu können. Persönlich begehe ich den Tag nicht nur für mich, sondern für all die Frauen, die mich geprägt haben – meine Mutter, die mir beigebracht hat, dass meine Meinung zählt. Meine Großmutter, die mich lehrte, dass Stärke auch bedeutet, weich zu sein. Meine Freundinnen, die mich auffangen, wenn ich stolpere. Und auch für die Frauen, die immer noch tagtäglich zu kämpfen haben. Für die, die am Monatsende weniger auf dem Konto haben als ihr männlicher Kollege, obwohl sie den gleichen Job machen. Für die, die im Meeting nur gehört werden, wenn sie sich dreimal wiederholen –oder lauter werden.
Ich wünsche mir, dass der Weltfrauentag nicht nur einmal im Jahr ein Hashtag ist, sondern eine tägliche Erinnerung daran, dass Gleichwertigkeit keine Vision, sondern ein Versprechen sein muss. Ich wünsche mir auch, dass jedes Mädchen aufwächst mit dem Gefühl: „Ich kann alles sein. Ich darf alles sein. Ich bin genug.“ Denn wahre Gleichwertigkeit entsteht nicht durch einen Tag im Jahr, sondern durch die unaufhörliche Überzeugung, dass jede Frau, überall und immer, die gleiche Wertschätzung und die gleichen Chancen verdient.
MENSCHEN
14 GROSSE BÜHNE
Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Verena Altenberger im Porträt.
18 POWERFUL
Schlagersängerin Adriana setzt zum Weltfrauentag ein Zeichen.
STYLE
40 EINZIGARTIG
Mit ihrem Keramik-Label „One of a Kind“ erzählt die Steirerin Carola Pojer modische Tischgeschichten.
BEAUTY
48 IN BALANCE
Wie „Cyclical Skincare“ die Haut zyklusgerecht pflegt.
54 IM RAHMEN
Rosé-Lipgloss trifft kräftigen Lipliner.
LIVING
58 OFFICE AT HOME
Wie ein clever eingerichtetes Homeoffice Produktivität und Wohlbefinden steigert.
66 SELBST IST DIE FRAU
Als „Die Hauswerkerin“ mischt Lisa M. als Handwerker-Influencerin Instagram auf.
STEIRERIN-SHOOTING
Mit den schönsten Brillenstylings in den Frühling.
74 EQUALITY
Warum es immer noch einen Weltfrauentag braucht.
76 SCHEINWELT
Was der Tradwives-Trend für die Emanzipation bedeutet.
82 WIDERSTAND
Wie sich der Verein „Catcalls of Graz“ gegen verbale sexuelle Belästigung einsetzt.
LEBEN
92 HEALTHY LIFE
Unser Gesundheitsschwerpunkt zu Migräne, Darmgesundheit u. v. m.
BUSINESS
100 MONEY-TALK
Der STEIRERIN-Finanztalk war ein voller Erfolg.
FREIZEIT
110 GO WEST
Unsere Redakteurin bereiste die Region Genfer See.
121 LUST AUF BURGENLAND?
Die schönsten Seiten des Bundeslandes.
GENUSS
130 FISCH ALS SUPERFOOD
Warum regelmäßiger Fischkonsum der Gesundheit guttut. Plus Rezepte.
MEDIENINHABER & HERAUSGEBER
Die STEIRERIN Verlags GmbH & Co KG
Schubertstraße 29/1, 8010 Graz
Tel.: 0316/84 12 12-0
Fax: 0316/84 12 12-709 office@diesteirerin.at
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Mag. (FH) Nicole Niederl Mag. Andreas Eisendle
HERAUSGEBER
Die STEIRERIN Verlags GmbH & Co KG
CHEFREDAKTEURIN
Lissi Stoimaier
REDAKTION
Yvonne Hölzl
Betina Petschauer
Lara Amhofer
REDAKTIONELLE MITARBEIT
Hedi Grager, Katharina Domiter, Christine Dominkus, Nicole Gerfertz-Schiefer
ANZEIGEN
Mag. Irmgard Reiter, Hans-Jürgen Maier, Martina Dreser-Krenn, Chiara Reßmann
ASSISTENZ DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
Christian Forjan
Julia Kahofer office@diesteirerin.at
GRAFIK
Daniela „Kasu“ Balazic
Micki Weikhard
Natalie Marath grafik@diesteirerin.at
LEKTORAT
Horn Translations, Mag. Viktoria Horn, BSc
ABO-SERVICE
Tel.: 0316/84 12 12-0, abo@diesteirerin.at
REDAKTIONSLEITUNG BUNDESLÄNDERINNEN
Mag. Katharina Egger-Zierl
ANZEIGEN BUNDESLÄNDERINNEN
Ing. Samira Kurz (Prokuristin Wienerin), Sabine Gallei (Erweiterte Geschäftsleitung Bundesländerinnen), Simone Hetfleisch (Key Account Managerin)
DRUCK
Druckerei Ferdinand Berger & Söhne GmbH, Wiener Straße 80, 3580 Horn
VERTRIEB
Presse Großvertrieb Austria Trunk GmbH 5412 Puch/Salzburg
Die April-Ausgabe erscheint am 28.03.2025
Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 des Mediengesetzes können abgerufen werden unter www.diesteirerin.at
SERIOUSLY
Die STEIRERIN AWARDS gehen in die achte Runde. Nach den sieben sehr berührenden Veranstaltungen in den Vorjahren suchen wir auch heuer wieder die starken Frauenvorbilder dieses Landes. Denn als Frauenmagazin haben wir nicht nur die Aufgabe, informierenden, amüsanten und spannenden Lesestoff zu bieten, sondern Frauen insgesamt zu stärken. Wir freuen uns Ausgabe um Ausgabe über Begegnungen mit den großartigen Frauen dieses Landes, bekannte, weniger bekannte, umtriebige, kluge, reizende, kontroversielle.
Kennen Sie eine Frau, die mit ihren Leistungen einen Award verdient hätte und in eine unserer Kategorien passen würde? Oder fühlen Sie sich selbst angesprochen?
Bitte schreiben Sie bis 9. März ein E-Mail an: gala@diesteirerin.at
Auf unserer Webseite www.diesteirerin.at und über Facebook sowie Instagram halten wir Sie über unsere STEIRERIN AWARDS auf dem Laufenden.
Bis 9. März einsenden!
WIRTSCHAFT & MANAGEMENT
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TRENDS & DESIGN
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STEIRERIN DES JAHRES POWERED
Spring, but make it bold! Vanilla Yellow setzt neue Highlights mit starken Akzenten – genau das Richtige für stilvolle Macherinnen, die frisch und unaufgeregt cool in den Frühling starten wollen.
REDAKTION: Yvonne Hölzl | FOTOS: Hersteller/Anbieter
1 Die neue Kollektion von COS setzt auf sanfte Farbakzente. | 2 Nagellack von Chanel, um € 34,–. Erhältlich bei Kastner & Öhler | 3 Hemdkleid von Mango, um € 55,99 | 4 Umhängetasche, um € 260,–. Erhältlich bei Sorella Ramonda | 5 Sonnenbrille von Viu, um € 155,– | 6 Jacke von Mango, um € 99,99 | 7 Shirt aus der Serie „Relaxed Nights“, um € 39,99. Erhältlich auf mey.com | 8 Sneaker von Adidas, um € 109,95 | 9 Shorty aus der Serie „Vichy Dream“, um € 59,99. Erhältlich auf mey.com | 10 Strickweste von Marlene Birger, um € 300,– via Zalando
Fastenurlaub Aktivurlaub
– Erleben Sie in unseren Vivea Hotels pure mit basischer Ernährung
pro Person/Nacht bei Zweier-Belegung; zzgl. Ortstaxe; sie variieren je nach Zimmerkategorie
Preise pro Person/Nacht
Alle Fastenangebote
Die Basenfastenwoche ist EXKLUSIV BUCHBAR in den Vivea 4* Hotels: Bad Eisenkappel 04238 90500 (K) .Bad Goisern 06135 20400 (OÖ) .Bad Schönau Zur Quelle 02646 90500-2501 (NÖ)
Ein Forschungsteam hat einen neuen Bluttest namens PromarkerEndo entwickelt. Er soll Endometriose schnell und mit einer Genauigkeit von 73 Prozent diagnostizieren können. Die Markteinführung ist für das Frühjahr 2025 geplant.
Einsamkeit kann psychische Erkrankungen begünstigen. Um präventiv dagegen vorzugehen, verschreiben Ärzt:innen im britischen Frome soziale Kontakte und Aktivitäten auf Rezept. Initiativen wie „Dogs for Health“ oder „der Männerschuppen“ sollen Menschen mit psychischen Problemen helfen und sie mit anderen in Kontakt bringen.
Ob große und kleine Held:innengeschichten, innovative Ideen oder inspirierende Momente – in unserer Artikelreihe sammeln wir monatlich positive Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt, die ermutigen, bestärken und Hoffnung machen.
Am 1. Oktober 2024 wurde in Vorarlberg ein Pilotprojekt gestartet, bei dem Frauen kostenlos Verhütungsmittel erhalten haben. Zusätzlich gab es Beratungsangebote rund um das Thema Verhütung. Die Verantwortlichen ziehen nun eine positive Zwischenbilanz –mehr als 800 Frauen haben bereits von dem wegweisenden Projekt profitiert.
Zum Start der Seeadler-Brutsaison gibt es gute Nachrichten: Bereits rund 90 Seeadler-Paare leben in Österreich und haben ein eigenes Territorium. Ein wichtiger Erfolg, der auch auf Artenschutzmaßnahmen zurückgeht.
Verena Altenberger • Jüngeres Ich • Clemens Berndorff
Künstlerin Carola Deutsch feiert internationalen Erfolg in Deutschland
Carola Deutsch hat sich mit ihrer Kunst weit über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen gemacht. Mit ihrem aktuellen Projekt in Kassel setzt sie erneut ein starkes Zeichen und festigt ihren Platz in der globalen Kunstszene. In Zusammenarbeit mit der GWH Wohnungsgesellschaft Hessen gestaltete Künstlerin Carola Deutsch die letzten Monate die Innenräume eines modernisierten Hochhauses und verlieh somit dem neuen Firmensitz in der Documenta-Stadt eine besondere künstlerische Note. Die lebendigen Farben der großformatigen Kunstwerke und Wandbilder, die sich vom Erdgeschoss bis in den zweiten Stock erstrecken, schaffen eine einzigartige Atmosphäre und zeigen einmal mehr die Handschrift der renommierten Künstlerin. www.carola-deutsch.at
Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin
Verena Altenberger ist auch eine unermüdliche Kämpferin für Kinderschutz, Diversität und Gleichberechtigung. Anfang März kommt sie gemeinsam mit Mavie Hörbiger in die Komödie Graz.
REDAKTION: Hedi Grager
FOTOS: Peter Müller, Lukasz Bak/Port au Prince Pictures
Es ist schön, die angenehme und so klare Stimme von Verena zu hören. Die gefragte Schauspielerin dreht nicht nur sehr viel, sondern nutzt ihre Bekanntheit sehr gerne für Themen wie Feminismus, Diversität und Gleichberechtigung. In letzter Zeit sah man sie auch auf einigen Bühnen. „Das hat sich vor zwei Jahren eher zufällig ergeben“, erzählt Verena, „als ein Projekt kurzfristig nicht zustande kam und ich plötzlich Zeit hatte. Und da immer wieder Anfragen zu Lesungen kamen, machte ich das und merkte, dass sie für mich ein sehr gute Ersatzdroge fürs Theaterspielen sind.“ Ihr Bühnenprogramm „Den Göttern in die Seele blicken“ entwickelte sie selbst mit. „Dass das Burgtheater mir das ermöglichte, war ein großer Luxus, denn dadurch konnte ich die Aben-
de gemeinsam mit Mavie Hörbiger und Clara Frühstück so gestalten, wie sie uns Spaß machen.“
Die Steiermark ist Verena auch von der Diagonale Graz, von Filmpräsentationen und von Hochzeiten vertraut. „Ich habe in meinem Freundeskreis viele Steirer:innen und liebe meine beruflichen Termine, denn für Besuche in den herrlichen Buschenschenken reicht die Zeit immer“, schmunzelt die sympathische Schauspielerin.
Kein Girl-Boss-Feminismus. Die vielseitige Schauspielerin wird nie müde, über Themen wie Gleichberechtigung zu sprechen und dass Frauen Frauen helfen sollen. Aber tun sie das wirklich, können das Männer nicht immer noch besser, frage ich sie und erfahre: „Ich war kürzlich auf dem Filmball in Mün-
chen und da waren wir einhellig der Meinung, dass es sich gebessert hat, wie wir übereinander reden, uns vernetzen, beraten und austauschen. Deshalb ja, es wird besser. Männer können das zwar immer noch besser, aber wir müssen ja aus einer jahrhundertelangen Sozialisierung ausbrechen.“ Leicht nachdenklich meint sie weiter: „Wir sind in der Learning-Phase und die Männer sind schon lange in der Anwendungsphase.“ Besonders schätzt sie das Prinzip der „zweiten Frau“. „Wenn Frauen in einer Machtposition sind, gehört es zu ihren Aufgaben, andere Frauen aufzubauen, eventuell auch für eine kontrollierte Machtübergabe. Und ich mag diesen Girl-Boss-Feminismus nicht, bei dem nur wichtig ist, dass ich in der Position bin und es allen zeige.“ Sehr ehrlich meint Verena, dass ihr oft kraftraubender Einsatz auch egoistisch motiviert ist. „Denn auch ich profitiere davon, wenn ich mit Frauen arbeite und andere wertschätze.“ Sie spricht von ihrer Erfahrung, „dass die Offenheit zurückkommt, mit der ich anderen Frauen wo auch immer begegne. Und dadurch entsteht Schwesternschaft im Gegensatz zur Konkurrenz.“
Vielfältige Produktionen. Es waren großartige Produktionen mit verschiedenen tiefgehenden Rollen, in denen Verena schon zu sehen war. Dabei ist das Schöne für sie, dass sie aus fast jeder Rolle auch für sich selbst etwas mitnehmen konnte. „Das ist ja das Tolle an dem Beruf. Man arbeitet sich in Themen ein, in Lebenssituationen und auch in Geisteshaltungen. Im Idealfall – der nicht immer gegeben ist – erarbeitet man sich diese bis zu einer gewissen Perfektion. Und wenn das passiert und man alles sogar noch gefühlsmäßig durchexerziert hat, ist es tief in einem.“ Dieses Wissen bleibt und ist auch noch mal anwendbar für sich selbst, „und das hilft einem beim Verstehen anderer Menschen“.
Bei der Veröffentlichung einiger sexistischer Kommentare ging es Verena Altenberger darum, „dass man daran gesellschaftliche Phänomene erkennen kann. Wie mit und über Frauen gesprochen wird, muss sich ändern!“
Regie und Mode. Auf die Frage, ob es für sie einen Unterschied mache, mit einem österreichischen oder deutschen Regisseur zu arbeiten, lacht sie: „Es gibt überall sehr gute und irgendwie habe ich gerade bei den deutschen Regisseuren, die ich sehr liebe, immer das Gefühl, dass sie sehr österreichisch sind. Was ich damit meine – und das meine ich wirklich mit aller Liebe zu Österreich –: diese Abgründigkeit und das Dunkle, dieser seltsame Humor und diese Lockerheit bei gleichzeitiger erlesener Höflichkeit und Einfühlsamkeit, das liebe und schätze ich sehr.“ Auch die in Österreich stark verankerte Kultur des gemeinsamen „Feierabendbiers“ nach einem Drehtag mag Verena. „Und genau diese Qualität bringen auch deutsche Regisseure mit, mit denen ich arbeitete.“
Sehr ehrlich verrät sie, dass es Phasen gab, in denen Mode für sie keinen großen Stellenwert hatte. „Dann wieder war es schon interessant, diese
Momente großer Strahlkraft, Faszination und Anziehungskraft zu erleben. Und derzeit ist es mir wieder relativ egal.“ Wirklich, frage ich Verena etwas verwundert. „Ab und zu genieße ich die kreative Auseinandersetzung schon, weil man natürlich auch abseits der Dreharbeiten immer wieder Figuren erscha t – und das macht mir manchmal Spaß.“
Weitere Film-Highlights mit Verena sind heuer der Kinofilm „Kein Tier. So Wild/No Beast. So Fierce“, der auf der Berlinale präsentiert wurde, „Das Leben der Wünsche“ mit Matthias Schweighöfer sowie der TV-Film „Acht“ von der steirischen Regisseurin Marie Kreutzer. Über ein weiteres großes Filmprojekt darf Verena fast noch nichts erzählen. „Nur so viel, es bringt mich in zwei Länder, in denen ich noch nie war. Es bleibt also spannend“, lacht Verena, die sich jetzt schon sehr auf ihre erste Lesung in der Grazer Komödie freut.
Eine größere Bühne bedeutet auch größere Verantwortung für die Schauspielerin.
Verena
Renée Zellweger ist zurück in ihrer Paraderolle als Bridget Jones. Alleine mit zwei Kindern ist sie in ihrem neuen
Abenteuer mit den Herausforderungen des Alltags und des modernen Datinglebens konfrontiert.
Bridget Jones eroberte zum ersten Mal als Hauptfigur von HelenFieldings Bestseller-Roman „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ die Herzen des Publikums. Aus dem weltweiten Verkaufsschlager wurde wenig später der ebenso erfolgreiche gleichnamige Kinofilm. Die Titelheldin, die alleinstehende, berufstätige Bridget Jones aus London, begeisterte nicht nur mit ihren romantischen Abenteuern, sondern auch mit ihrem unnachahmlichen Gespür für Fettnäpfchen. Doch Bridgets Talent, trotz aller Widrigkeiten am Ende
zu triumphieren, führte schließlich dazu, dass sie den Staranwalt Mark Darcy heiratete und Mutter eines Sohnes wurde. Endlich glücklich!
Neuanfang. Doch in BRIDGET JONES – VERRÜCKT NACH IHM ist Bridget wieder allein: Seit Mark vor vier Jahren verstarb, kümmert sie sich als alleinerziehende Mutter um den 10-jährigen Billy und die 6-jährige Mabel. Die beiden Kinder zieht sie mit tatkräftiger Unterstützung ihrer treuen Freund:innen auf – darunter sogar ihr ehemaliger Liebhaber Daniel Cleaver (Hugh Grant).
Angetrieben von ihrer Wahlfamilie, bestehend aus Shazzer, Jude und Tom, ihrer Arbeitskollegin Miranda, ihrem ehemaligen Chef Richard Finch und ihrer Gynäkologin Dr. Rawlings (Emma Thompson), versucht Bridget, einen neuen Weg in Richtung Leben und Liebe zu beschreiten. Sie geht wieder arbeiten und probiert sogar Dating-Apps aus. Schon bald wird sie von einem charmanten und enthusiastischen jüngeren Mann (Leo Woodall) umworben.
Verzwickt. Beim Versuch, Arbeit, Haushalt und Liebesleben unter einen Hut zu bringen, muss sie sich nicht nur gegen die Vorurteile der perfekten Mütter in der Schule behaupten, sich um Billy kümmern, der mit dem Fehlen seines Vaters zu kämpfen hat, sondern auch eine Reihe peinlicher Begegnungen mit dem überrationalen Naturwissenschaftslehrer ihres Sohnes (Chiwetel Ejiofor) überstehen Endlich wieder eine romantische Komödie im Kino! BRIDGET JONES –VERRÜCKT NACH IHM ist der große filmische Abschluss der erfolgreichen Reihe und läuft jetzt nur im Kino!