Zurich Naturgefahren

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Zurich Naturgefahren-Pr채vention

Naturgefahren in der Schweiz Informationen und Pr채ventionstipps

In Zusammenarbeit mit GEOTEST AG entwickelt


Leben mit Naturgefahren


Leben mit Naturgefahren


Interview

«Jeden Einzelnen befähigen, präventive Massnahmen zu ergreifen» Wer sich mit Risiken auseinandersetzt, rüstet sich besser für die Zukunft, sagt David Bresch, Nachhaltigkeitschef beim Schweizer Rückversicherer Swiss Re. Ein Gespräch über den Klimawandel, die erwarteten Schäden und unterschiedliche Risikokulturen.

David Bresch, wie hoch schätzen Sie die Zukunftsschäden von Naturgefahren ein? Schäden von Naturgefahren unterliegen grossen Schwankungen, künftig sogar noch mehr. In den letzten 40 Jahren haben sich die Schäden verzehnfacht. Bis Ende des Jahrhunderts könnten die Folgekosten des Klimawandels bis zu 20 Prozent

Wie gut sind wir auf solche Szenarien vorbereitet?

ergreifen! Dabei ist die Unterstützung durch Kantone, Gemeinden und Versicherungen wesent-

Weil die Schäden nur langsam zunehmen,

lich. Es braucht Fachleute, die die Hausbesitzer

fehlt vielerorts die Betroffenheit – die Identifikation

gezielt beraten können. Gebäudenormen und

mit dem Risiko. Wir laden dazu ein, vorauszudenken,

Standards sind ebenfalls ein effizientes Mittel zur

indem wir mögliche Schadenszenarien aufzeigen.

Risikoverminderung. Nicht zuletzt benötigen

Wie sich eine Gesellschaft mit Naturgefahren aus-

wir gute Plattformen, die das vorhandene Wissen

einandersetzt, ist lokal geprägt und abhängig von

für alle leicht zugänglich machen.

der Risikokultur. Welche Auswirkungen erwarten Sie in der Schweiz? In der Schweiz nehmen Schäden aufgrund

Wiegen sich Wohneigentümer durch ihren Versicherungsschutz manchmal in falscher Sicherheit? Ja, das ist denkbar. Mit dem Elementarschadenpool und den kantonalen Gebäudeversicherungen

des globalen Bruttoinlandprodukts (BIP) ausmachen.

von Naturereignissen ebenfalls zu. Beispiele sind

profitieren wir von einer Form der Pflichtversiche-

Verglichen mit 2010 wird sich das Risiko bis

häufigere und schwerere Stürme, Überschwem-

rung, die das Risiko solidarisch trägt. Dieses er-

2030 verdoppeln.

mungen oder Rutschungen. Wir stehen vor der

folgreiche Modell hält die Prämien tief, doch dürfen

Was sind die Treiber dieser Zunahme?

immer grösseren und kostspieligeren Heraus-

wir die Solidarität nicht überstrapazieren. Aller-

Primär ist der Trend auf das Wachstum von

forderung, höhere Vermögenswerte vor wetter-

dings ist es mit einer Versicherung allein nicht getan.

bedingten Risiken zu schützen.

Deshalb appellieren Versicherer an die Eigenver-

Wirtschaft und Wohlstand zurückzuführen – in wirtschaftlich stärker entwickelten Gebieten

Wie gehen wir mit diesen Risiken um?

antwortung. Wer ein Haus baut oder saniert, kommt

stehen mehr Güter, die beschädigt werden

In der Risikoprävention sind wir ein Musterland.

nicht darum herum, dies auch im Hinblick auf

können. Der globale Klimawandel verschärft die

Das hat auch damit zu tun, dass wir viel zu

Naturgefahren zu tun. Wer sich mit Risiken ausein-

Situation aber zusätzlich.

verlieren haben – denken wir nur an unseren Wohl-

andersetzt, handelt vorausschauend und rüstet

Welche Regionen trifft es am stärksten?

stand. Insbesondere aber arbeiten Versicherer,

sich besser für die Zukunft.

leitet seit 2008 den Bereich

Immer dichter besiedelte Küstenregionen

Bund und Bevölkerung eng zusammen. Die öffent-

Nachhaltigkeit und politische Risiken

dürften aufgrund von Stürmen am meisten unter

liche Hand erarbeitet die Gefahrengrundlagen

bei Swiss Re. Er studierte und

der Schadenszunahme leiden. Denken wir an

und verantwortet den Katastrophenschutz. Und

doktorierte an der ETH Zürich in Physik.

«Sandy»: Der Supersturm führte 2012 an der US-Ost-

die Versicherer spielen eine zentrale Rolle, weil

David Bresch doziert Ökonomie der

küste zu Schäden von fast 60 Milliarden Dollar.

sie nicht nur für Schäden aufkommen, sondern zu-

David N. Bresch

Klimaanpassung an der ETH Zürich und ist u.a. Mitglied des Beratenden Organs für Fragen der Klimaänderung (OcCC) des Departements für Um-

nehmend auch in die Prävention investieren. Wie sollen Wohneigentümer Verantwortung übernehmen? Ob Hausbesitzer, Bauherren oder Inhaber

welt, Verkehr, Energie und Kommuni-

von Firmengebäuden: Ziel muss es sein, jeden Ein-

kation (UVEK).

zelnen zu befähigen, präventive Massnahmen zu

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Interview

«Jeden Einzelnen befähigen, präventive Massnahmen zu ergreifen» Wer sich mit Risiken auseinandersetzt, rüstet sich besser für die Zukunft, sagt David Bresch, Nachhaltigkeitschef beim Schweizer Rückversicherer Swiss Re. Ein Gespräch über den Klimawandel, die erwarteten Schäden und unterschiedliche Risikokulturen.

David Bresch, wie hoch schätzen Sie die Zukunftsschäden von Naturgefahren ein? Schäden von Naturgefahren unterliegen grossen Schwankungen, künftig sogar noch mehr. In den letzten 40 Jahren haben sich die Schäden verzehnfacht. Bis Ende des Jahrhunderts könnten die Folgekosten des Klimawandels bis zu 20 Prozent

Wie gut sind wir auf solche Szenarien vorbereitet?

ergreifen! Dabei ist die Unterstützung durch Kantone, Gemeinden und Versicherungen wesent-

Weil die Schäden nur langsam zunehmen,

lich. Es braucht Fachleute, die die Hausbesitzer

fehlt vielerorts die Betroffenheit – die Identifikation

gezielt beraten können. Gebäudenormen und

mit dem Risiko. Wir laden dazu ein, vorauszudenken,

Standards sind ebenfalls ein effizientes Mittel zur

indem wir mögliche Schadenszenarien aufzeigen.

Risikoverminderung. Nicht zuletzt benötigen

Wie sich eine Gesellschaft mit Naturgefahren aus-

wir gute Plattformen, die das vorhandene Wissen

einandersetzt, ist lokal geprägt und abhängig von

für alle leicht zugänglich machen.

der Risikokultur. Welche Auswirkungen erwarten Sie in der Schweiz? In der Schweiz nehmen Schäden aufgrund

Wiegen sich Wohneigentümer durch ihren Versicherungsschutz manchmal in falscher Sicherheit? Ja, das ist denkbar. Mit dem Elementarschadenpool und den kantonalen Gebäudeversicherungen

des globalen Bruttoinlandprodukts (BIP) ausmachen.

von Naturereignissen ebenfalls zu. Beispiele sind

profitieren wir von einer Form der Pflichtversiche-

Verglichen mit 2010 wird sich das Risiko bis

häufigere und schwerere Stürme, Überschwem-

rung, die das Risiko solidarisch trägt. Dieses er-

2030 verdoppeln.

mungen oder Rutschungen. Wir stehen vor der

folgreiche Modell hält die Prämien tief, doch dürfen

Was sind die Treiber dieser Zunahme?

immer grösseren und kostspieligeren Heraus-

wir die Solidarität nicht überstrapazieren. Aller-

Primär ist der Trend auf das Wachstum von

forderung, höhere Vermögenswerte vor wetter-

dings ist es mit einer Versicherung allein nicht getan.

bedingten Risiken zu schützen.

Deshalb appellieren Versicherer an die Eigenver-

Wirtschaft und Wohlstand zurückzuführen – in wirtschaftlich stärker entwickelten Gebieten

Wie gehen wir mit diesen Risiken um?

antwortung. Wer ein Haus baut oder saniert, kommt

stehen mehr Güter, die beschädigt werden

In der Risikoprävention sind wir ein Musterland.

nicht darum herum, dies auch im Hinblick auf

können. Der globale Klimawandel verschärft die

Das hat auch damit zu tun, dass wir viel zu

Naturgefahren zu tun. Wer sich mit Risiken ausein-

Situation aber zusätzlich.

verlieren haben – denken wir nur an unseren Wohl-

andersetzt, handelt vorausschauend und rüstet

Welche Regionen trifft es am stärksten?

stand. Insbesondere aber arbeiten Versicherer,

sich besser für die Zukunft.

leitet seit 2008 den Bereich

Immer dichter besiedelte Küstenregionen

Bund und Bevölkerung eng zusammen. Die öffent-

Nachhaltigkeit und politische Risiken

dürften aufgrund von Stürmen am meisten unter

liche Hand erarbeitet die Gefahrengrundlagen

bei Swiss Re. Er studierte und

der Schadenszunahme leiden. Denken wir an

und verantwortet den Katastrophenschutz. Und

doktorierte an der ETH Zürich in Physik.

«Sandy»: Der Supersturm führte 2012 an der US-Ost-

die Versicherer spielen eine zentrale Rolle, weil

David Bresch doziert Ökonomie der

küste zu Schäden von fast 60 Milliarden Dollar.

sie nicht nur für Schäden aufkommen, sondern zu-

David N. Bresch

Klimaanpassung an der ETH Zürich und ist u.a. Mitglied des Beratenden Organs für Fragen der Klimaänderung (OcCC) des Departements für Um-

nehmend auch in die Prävention investieren. Wie sollen Wohneigentümer Verantwortung übernehmen? Ob Hausbesitzer, Bauherren oder Inhaber

welt, Verkehr, Energie und Kommuni-

von Firmengebäuden: Ziel muss es sein, jeden Ein-

kation (UVEK).

zelnen zu befähigen, präventive Massnahmen zu

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Stürme: Die Kraft des Windes Bedeutende Stürme in der Schweiz

Geschützt durch ihre Gebirge ist die Schweiz kein klassisches Windland. Dennoch können Stürme

neben dem Mittelland die klassischen Föhntäler

auch hierzulande verheerende Schäden anrichten. Vor allem Winterstürme und Fallwinde im Gebirge

im Berner Oberland, der Zentral- und Ostschweiz –

wie der Föhn können gefährlich werden. Der mit Abstand bedeutendste Wintersturm war Lothar.

wenn starke Winde aus dem Tessin blasen oder

Alpennordseite, 29. April 2012

wenn Nordwind den Nordföhn auslöst. Föhnorkane

Bis ins Mittelland ausgreifender Föhnorkan,

sind imstande, ganze Wälder zu knicken oder

mit Böenspitzen über 200 km/h auf dem Gütsch

Baugerüste und Kräne umzureissen – oft führen

ob Andermatt.

sie zu massiven Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen. Die höchsten Windgeschwindigkeiten werden aber in der Regel an unbewohnten Orten auf

Mittelland, 1. März 2008 Orkan «Emma» knickt Bäume, reisst Baugerüste und Kräne um.

Bergspitzen, Pässen und Kreten in den Alpen und auf dem Jura gemessen. So stehen denn auch

Mittelland, 18./19. Januar 2007

die grössten Schweizer Windenergieparks auf den

Orkan «Kyrill» verursacht Millionenschäden

Jurahöhen der Nordwestschweiz und auf dem

in der Schweiz.

Gütsch ob Andermatt. Wenn ein Wind mit 75 Kilometern pro Stunde

Alpennordseite, 4. April 2002

bläst, gilt er als Sturm (Windstärke 9, Beaufort-

Föhnorkan; Gebäudeschäden von über

Skala). Ab Windgeschwindigkeiten von 117 Kilo-

CHF 65 Mio.; 240’000 m3 Wald zerstört.

metern pro Stunde spricht man von einem Orkan (Windstärke 12). Die heftigsten Stürme treffen die

Alpennordseite, 26. Dezember 1999

Schweiz in der Regel im Winterhalbjahr als

«Lothar» fordert in der Schweiz insgesamt

einem Hoch über den Azoren und einem Tief

klassische Winterstürme aus westlicher Richtung.

29 Menschenleben; CHF 1,78 Mrd. Sachschaden.

Der Orkan richtete Schäden von rund 1,8 Milliarden

über Island – das führte quer über Westeuropa zu

Hurrikane dagegen gibt es hierzulande nicht –

Franken an und forderte 29 Menschenleben. Wie

Ausgleichswinden mit Orkanstärke.

Lothar gilt hierzulande als der Sturm der Stürme.

sie kommen nur in den Tropen und Subtropen vor.

Nördliche Voralpen, 26./27. Februar 1990

konnte es bei uns dazu kommen? Dies, zumal die be-

Am heftigsten – aber glücklicherweise nur sehr

Orkan «Vivian» bringt 4,9 Mio. m3 Bäume zu Fall

wohnten Gebiete in der Schweiz aufgrund ihrer

selten und nur lokal möglich – sind in der Schweiz

und fordert zwei Menschenleben; Sachschaden

geografischen Lage und Topografie relativ gut

Tornados. Etwas häufiger lassen sich über Seen

von CHF 700 Mio.

«Je grösser das Temperaturgefälle, geschützt sind vor grossflächigen heftigen Stürmen? desto stärker die Winde.» Hintergrund waren aussergewöhnliche Druckdifferenzen von bis zu 63 Hektopascal zwischen

sogenannte Wasserhosen beobachten, eine Art Mini-Tornado.

Grundsätzlich funktionieren bei uns die Jurabergkette und die Alpen wie Windschutzwälle

Alpennordseite, 7.–9. November 1982 «Jahrhundert-Föhnsturm»: 700’000 m3 Wald werden zerstört, Schäden von CHF 30 Mio.

für das Mittelland und die Bergtäler. Entsprechend sind schwere Stürme hierzulande seltener als etwa in den küstennahen Gebieten Nord- und Westeuropas. Wegen ihrer Lage können gewisse Täler aber

28

zu veritablen Windkanälen werden. Dazu gehören

29


Stürme: Die Kraft des Windes Bedeutende Stürme in der Schweiz

Geschützt durch ihre Gebirge ist die Schweiz kein klassisches Windland. Dennoch können Stürme

neben dem Mittelland die klassischen Föhntäler

auch hierzulande verheerende Schäden anrichten. Vor allem Winterstürme und Fallwinde im Gebirge

im Berner Oberland, der Zentral- und Ostschweiz –

wie der Föhn können gefährlich werden. Der mit Abstand bedeutendste Wintersturm war Lothar.

wenn starke Winde aus dem Tessin blasen oder

Alpennordseite, 29. April 2012

wenn Nordwind den Nordföhn auslöst. Föhnorkane

Bis ins Mittelland ausgreifender Föhnorkan,

sind imstande, ganze Wälder zu knicken oder

mit Böenspitzen über 200 km/h auf dem Gütsch

Baugerüste und Kräne umzureissen – oft führen

ob Andermatt.

sie zu massiven Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen. Die höchsten Windgeschwindigkeiten werden aber in der Regel an unbewohnten Orten auf

Mittelland, 1. März 2008 Orkan «Emma» knickt Bäume, reisst Baugerüste und Kräne um.

Bergspitzen, Pässen und Kreten in den Alpen und auf dem Jura gemessen. So stehen denn auch

Mittelland, 18./19. Januar 2007

die grössten Schweizer Windenergieparks auf den

Orkan «Kyrill» verursacht Millionenschäden

Jurahöhen der Nordwestschweiz und auf dem

in der Schweiz.

Gütsch ob Andermatt. Wenn ein Wind mit 75 Kilometern pro Stunde

Alpennordseite, 4. April 2002

bläst, gilt er als Sturm (Windstärke 9, Beaufort-

Föhnorkan; Gebäudeschäden von über

Skala). Ab Windgeschwindigkeiten von 117 Kilo-

CHF 65 Mio.; 240’000 m3 Wald zerstört.

metern pro Stunde spricht man von einem Orkan (Windstärke 12). Die heftigsten Stürme treffen die

Alpennordseite, 26. Dezember 1999

Schweiz in der Regel im Winterhalbjahr als

«Lothar» fordert in der Schweiz insgesamt

einem Hoch über den Azoren und einem Tief

klassische Winterstürme aus westlicher Richtung.

29 Menschenleben; CHF 1,78 Mrd. Sachschaden.

Der Orkan richtete Schäden von rund 1,8 Milliarden

über Island – das führte quer über Westeuropa zu

Hurrikane dagegen gibt es hierzulande nicht –

Franken an und forderte 29 Menschenleben. Wie

Ausgleichswinden mit Orkanstärke.

Lothar gilt hierzulande als der Sturm der Stürme.

sie kommen nur in den Tropen und Subtropen vor.

Nördliche Voralpen, 26./27. Februar 1990

konnte es bei uns dazu kommen? Dies, zumal die be-

Am heftigsten – aber glücklicherweise nur sehr

Orkan «Vivian» bringt 4,9 Mio. m3 Bäume zu Fall

wohnten Gebiete in der Schweiz aufgrund ihrer

selten und nur lokal möglich – sind in der Schweiz

und fordert zwei Menschenleben; Sachschaden

geografischen Lage und Topografie relativ gut

Tornados. Etwas häufiger lassen sich über Seen

von CHF 700 Mio.

«Je grösser das Temperaturgefälle, geschützt sind vor grossflächigen heftigen Stürmen? desto stärker die Winde.» Hintergrund waren aussergewöhnliche Druckdifferenzen von bis zu 63 Hektopascal zwischen

sogenannte Wasserhosen beobachten, eine Art Mini-Tornado.

Grundsätzlich funktionieren bei uns die Jurabergkette und die Alpen wie Windschutzwälle

Alpennordseite, 7.–9. November 1982 «Jahrhundert-Föhnsturm»: 700’000 m3 Wald werden zerstört, Schäden von CHF 30 Mio.

für das Mittelland und die Bergtäler. Entsprechend sind schwere Stürme hierzulande seltener als etwa in den küstennahen Gebieten Nord- und Westeuropas. Wegen ihrer Lage können gewisse Täler aber

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zu veritablen Windkanälen werden. Dazu gehören

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Die sichere Gebäudeumgebung Wie schützt man die Gebäudeumgebung optimal vor Naturgefahren? Tipps und Tricks.

Tipp

Machen Sie Ihren persönlichen Naturgefahren-Check auf www.zurich.ch/naturgefahren.

Wer knapp 2 Prozent der Neubausumme investiert, baut seine Immobilie erdbebensicher.

5 Garageneinfahrt vor

1 Auf erhöhtem Grundstück bauen

Überflutung schützen

(HW, R, M)

(H, HW, M, ST)

2 Grundstück regelmässig pflegen, keine losen Äste (E, H, ST) 3 Nutzung auf ge-

5

fahrenabgewandter Seite, Immobilie 6 Schutzdamm

schützen mit Ver2

bauungen

(HW, L, M, R, S) oder

( L, M, R, S)

Spaltkeil errichten 6

(L, M)

4 Drainage der Aus7 Baugrund prüfen

senbereiche, Versiegelung des

5

3

Bodens vermeiden (H, HW, M, R, ST)

(E) Glossar

4

E

Erdbeben

H

Hagel

HW Hochwasser 1

4

38

7

L

Lawine

M

Murgang

R

Rutschung

S

Steinschlag

ST

Sturm

39


Die sichere Gebäudeumgebung Wie schützt man die Gebäudeumgebung optimal vor Naturgefahren? Tipps und Tricks.

Tipp

Machen Sie Ihren persönlichen Naturgefahren-Check auf www.zurich.ch/naturgefahren.

Wer knapp 2 Prozent der Neubausumme investiert, baut seine Immobilie erdbebensicher.

5 Garageneinfahrt vor

1 Auf erhöhtem Grundstück bauen

Überflutung schützen

(HW, R, M)

(H, HW, M, ST)

2 Grundstück regelmässig pflegen, keine losen Äste (E, H, ST) 3 Nutzung auf ge-

5

fahrenabgewandter Seite, Immobilie 6 Schutzdamm

schützen mit Ver2

bauungen

(HW, L, M, R, S) oder

( L, M, R, S)

Spaltkeil errichten 6

(L, M)

4 Drainage der Aus7 Baugrund prüfen

senbereiche, Versiegelung des

5

3

Bodens vermeiden (H, HW, M, R, ST)

(E) Glossar

4

E

Erdbeben

H

Hagel

HW Hochwasser 1

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L

Lawine

M

Murgang

R

Rutschung

S

Steinschlag

ST

Sturm

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