Verlagspostamt: 1120 Wien, P.b.b., 11Z038924 M
ISSN: 1563-3926 Folge 86 - 16. Jahrgang
Nr 2/15
Entdecken Sie unsere brandneue Produktpalette für innovative Verpackungslösungen. Mit AP-Tec stellen wir Ihnen unser neues Sortiment mit gestrichenen Papierprodukten für die Verpackungsindustrie vor. Die Produkte zeichnen sich durch ein hohes Volumen, angenehme Weiße und eine hervorragende Bedruckbarkeit aus. AP-Tec Liner für Wellpappenherstellung AP-Tec Pack für Faltschachtelproduktion AP-Tec Flex für die Herstellung von flexiblen Verpackungen Für weitere Informationen und Muster besuchen Sie: www.arcticpaper.com/DE-AT/AP-Tec Arc Tic PAPEr IS T eIner Der FührenDen euroPäISchen herS Teller Von VoluMInöSen Buch PAPIeren unD gr AFISchen FeInPAPIeren. DIe unTernehMenSgruPPe ProDuzIerT hoch WerTIge, geS TrIchene, ungeS TrIchene hol zFreIe unD ungeS TrIchene hol zhAlTIge PAPIere. zur ProDuk TPAle T Te Der unTernehMenSgruPPe gehören DIe MArken AMBer, Arc TIc, AP-Tec, g - PrInT, Munken, PAMo unD l- PrInT.
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EDITORIAL
Verpackung hilft Lebensmittelabfälle zu vermeiden Über 100 Millionen Tonnen an Lebensmitteln landen pro Jahr allein in Europa im Müll. Diese Tatsache hat starke Auswirkungen auf den ökologischen Fußabdruck eines jeden Einzelnen: 30 Prozent der Treibhausgasemissionen eines durchschnittlichen Europäers stehen mit der Produktion, Distribution und Verwendung von Lebensmitteln in Verbindung. „Vermeidung von Lebensmittelabfällen durch Verpackung“ ist deshalb auch das Thema der breit angelegten Studie, die denkstatt in Kooperation mit der Altstoff Recycling Austria AG und zahlreichen anderen Projektpartnern wie Hofer, Lidl Österreich, MPREIS, REWE International, Bioalpin, Scheyer Verpackungstechnik, Sealed Air, Südpack Austria, DSM Engineering Plastics, PlasticsEurope Austria und OFI – Institut für Lebensmittel & Verpackung im Jahr 2014 durchführte. Denn viele Lebensmittel verderben ohne entsprechenden Schutz sehr rasch und landen daher im Müll. Die Studie zeigt auf, inwieweit optimierte Lebensmittelverpackungen den Klimafußabdruck von Lebensmitteln verringern können – trotz teilweise höherem Verpackungsabfall. Anhand von sechs Fallbeispielen wurde genau untersucht, wie sich optimierte Verpackungen auf die Abfallmenge und Klimarelevanz im Lebensmittelbereich auswirken. Gemeinsames Anliegen der Projektpartner aus der gesamten Wertschöpfungskette war, mit empirisch belegten Fakten zur Objektivierung des Themas, zur weiteren Optimierung von Verpackungen und damit zur Abfallvermeidung beizutragen. So tritt der Fall ein, dass zwar mehr Verpackung eingesetzt, jedoch weniger CO₂ frei gesetzt wird. Der Klimafußabdruck der Verpackung ist um ein Vielfaches geringer als der Umweltaufwand, den Nahrungsmittel in der Produktion verursachen. Daher muss es Ziel sein, Lebensmittel optimal zu schützen und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Durch den richtigen Einsatz von Verpackungen wird die Mindesthaltbarkeit oft deutlich erhöht und Lebensmittel sind bei Transport und Verkauf geschützt. Geht man einen Schritt weiter und bezieht auch den Endkonsumenten in die Rechnung mit ein, fällt der Unterschied noch deutlicher aus. Umweltbewusste Kunden greifen oft zu unverpackter Ware und haben das Gefühl, Ressourcen zu schonen. Jedoch hinterlassen viele verpackte Waren einen kleineren ökologischen Fußabdruck, als die unverpackten Produkte, die dementsprechend schneller verderben.
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ckelt. Seit 1. April 2015 tritt man unter dem neuen Namen „PROPAK Produkte aus Papier und Karton“ gnulletsrehneppaplleW rüf reniL ceT-PA auf. Die gesetzliche Interessenvertretung wird somit zum „Fachverband PROPAK“ Fachverband der industriellen Hersteller von Produkten noiaus tkuPapier dorpund letKarton, hcahcaus stldem aF rUnternehmerverband üf kcaP ceT-PAPPV Austria wird die „PROPAK Austria“ und aus dem Schulverein das „Bildungsforum PROPAK“.
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Viel Spaß mit dieser Ausgabe wünscht Ihnen
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Michael SEIDL ceT-PA/TA-ED/moc.repapcitcra.w w w m.seidl@europeanmediagroup.at
02/15 Packaging Austria
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INHALT
BUSINESS
Seite 6
ARA zeichnet Burgenland aus: Das ist Kreislaufwirtschaft pur.........................22
Constantia Flexibles: Umsatz und Ergebnis gesteigert.......................... 5 Aus PPV wird PROPAK: Eine Branche positioniert sich neu..................... 6 Tetra Pak: Wachstum trotz schwierigem Marktumfeld........ 9 Forum Wellpappe zieht Bilanz: Wachsender E-Commerce Markt gut für Wellpappe............ 10
EVENTS
DESIGN UND MARKETING Alufoil Trophy 2015: Alufolienindustrie präsentiert sich kreativ......................................24
Seite 18
Deutscher Verpackungskongress 2015: Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorne..........12 Beim Deutschen Verpackungskongress hatte man heuer Grund zum Feiern: zum zehnten Mal trafen sich Ver treter der Verpackungsindustrie, um die aktuellsten Trends und Entwicklungen zu diskutieren. 2015 markiert zudem das 25-jährige Bestehen des Deutschen Verpackungsinstituts.
ÖKOLOGIE
Die Wettbewerbskategorien decken jede Facette der Alufolienverwendung in den unterschiedlichsten Märkten ab, besonders aber den Einsatz in Verpackungen und technischen Anwendungen.
Limited Edition: Kunst trifft Dose.................... 26
Packmittelproduktion
Seite 28
Kooperation zwischen MK und Heidelberg: Erste Bogenstanze Promatrix 106 CS installiert....... 27 Durst: Inkjet Technologie für die Verpackungsindustrie............................ 27
MESSEN
ETIKETTIEREN
Anuga FoodTec weiter auf Erfolgskurs: Innovationstreiber für die Industrie................. 14 ICE Europe und CEE International: Doppelpack in München..................................... 16 Ipack-Ima 2015: Verpackungsruf aus Mailand............................. 17
Kennzeichnung gewölbter Oberflächen mit dem alphaJET into: Fränkische Drucker für Steirischen Wein........28 Hersteller und Vertreiber von hochwertigen Getränken sind auf geeignete Kennzeichnungsgeräte angewiesen, die schnell und dauerhaft Flaschen und deren Etiketten bedrucken können. Deshalb arbeitet das Weingut Strauss aus der Steiermark mit KBA-Metronic zusammen.
Die Ipack-Ima gehört zu den international attraktivsten Messen für Lieferanten von Verfahrens- und Verpackungstechniken und -material. Sie findet diesmal vom 19. bis 23. Mai an der Fiera Milano in Mailand statt.
Gernep-Etikettierer bei Jütro Feinkost & Konserven: Sehr flexibel und extrem stabil....30
LOGISTIK
KARTON atelier von Sappi Europe: Neuer Maßstab bei Faltschachtelkartonen....... 18
Seite 32
STILL Hochhubwagen definieren Leistungsgrenzen neu: Kraft trifft auf Innovation.................................32
Nach rund drei Jahren Entwicklungszeit hat Sappi Speciality Papers mit atelier ein neues Konzept für Faltschachtelkartone eingeführt, das das Produktportfolio von Sappis gestrichenen Primärfaserkartonen für den Verpackungsmarkt erneut verbreitert und vertieft.
Mit den äußerst robusten Geräten EXV 14-20 und EXV-SF 14-20 hat STILL zwei Hochhubwagen auf den Markt gebracht, die sich durch zahlreiche Verbesserungen in punkto Kraft, Präzision, Ergonomie, Kompaktheit, Sicherheit und Umweltverantwortung auszeichnen.
Barone Pizzini setzt auf Stora Enso: Schaumwein im Einklang mit der Natur.......... 21 Faltschachteln digital bedrucken: Iggesund verbessert Invercote........................... 21
Linde Fördertechnik: Neues Vertriebsund Servicezentrum eröffnet.............................33 Barcotec und Schmidt’s: Credo für Nachhaltigkeit....................................34
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Packaging Austria 02/15
Fieramilano, Mailand, Italien 19. - 23. Mai 2015
zConstantia Flexibles
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Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00 Uhr Eingänge: Ost – Süd und Westtore
Umsatz und Ergebnis gesteigert Constantia Flexibles hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt und erneut ein Umsatz- und Ergebnisplus erwirtschaftet. Mit dem neuen Investor, der Wendel Group, soll der globale Wachstumskurs fortgesetzt werden.
02/15 Packaging Austria
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Foto: Constantia Flexibles
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m abgelaufenen Wirtschaftsjahr konnte der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Bereinigt um den Effekt aus Währungskursschwankungen betrug das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr 6 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Abschreibungen (EBITDA) vor Sondereinflüssen betrug 255,5 Millionen Euro (+9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Daraus ergibt sich eine EBITDA-Marge von 14,9 Prozent. Das operative Ergebnis konnte hierbei durch den Umsatzanstieg sowie durch gezielte Einsparungsprojekte und Steigerung der Produktivität verbessert werden. Seit März 2015 ist die Wendel Group mit 73 Prozent der Anteile der neue Haupteigentümer der Constantia Flexibles. Als langfristiger Investor unterstützt die börsennotierte Beteiligungsgesellschaft die Wachstumsstrategie und die weitere Entwicklung des Unternehmens künftig in aktiver Rolle. Die H. Turnauer-Stiftung ist mit 27 Prozent weiterhin am Unternehmen maßgeblich beteiligt. „Wir konnten sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis wieder zulegen und sind vielversprechend in das Jahr 2015 gestartet. Constantia Flexibles wird den erfolgreichen Wachstumskurs der letzten Jahre auch unter den neuen Eigentümern Wendel Group konsequent fortsetzen“, so Thomas Unger, Vorstandsvorsitzender Constantia Flexibles. Im Bereich Food zeigte das zweite Halbjahr ein erfreuliches Wachstum, was die Kaufzurückhaltung zu Beginn des Jahres mehr als kompensierte. Trotz des schwierigen Marktumfeldes in Westeuropa hielt sich das Wachstum in der Region mit +1,5 Prozent auf Marktniveau. Die Pharma Division zeigte sich auch in 2014 stabil und konnte ihr Ergebnis erhöhen. In der Division Labels steigerten sich die Umsätze 2014 in Europa, Nordamerika und Mittlerer Osten & Afrika, insbesondere durch den deutlich erhöhten Absatz bei Selbstklebeetiketten in fast allen Regionen. In Nordamerika steuerten Produktneuentwicklungen, wie zum Beispiel ein recyclingfähiges SelbstklebeetiThomas Unger, kett, dem generell verhaltenen Vorstandsvorsitzender Wachstum des Biermarktes entConstantia Flexibles. gegen.
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Das Magazin für moderne Verpackung Verleger und Herausgeber EMGroup GmbH Testarellogasse 1/2 A-1130 Wien Telefon: +43 1 983 06 40 Fax: +43 1 983 06 40 18
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„Mit der Doppellack-Rapida haben wir unser Produktspektrum entscheidend in Richtung hochwertige InlineVeredelung erweitert.“ Roland Schachner, Geschäftsführer von Schachnerpack in Pinkafeld ist seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreicher KBA-Anwender
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