MAGAZIN FÜR DIGIT@LE UND GEDRUCKTE KOMMUNIKATION
p.b.b. VERLAGSORT: 1120 WIEN, 12Z039233 M
Oktober 2015 Folge 223 25. Jahrgang Euro 5,– issn 1018 8054
Staatspreis Design 2015 Wertiges Design aus Österreich Im Gespräch Canon Österreich Geschäftsführer Peter Saak ISO 12647-2 vorgestellt Standardisierter Offsetdruck mit aufgehellten Papieren
G D GardaPat 13 KIARA – Kunstdruckpapier mit 1,3-fachem Volumen • naturweiß • matt gestrichen GardaPat 13 KLASSICA – Kunstdruckpapier mit 1,3-fachem Volumen • elfenbein • matt gestrichen GardaPat 11 – Kunstdruckpapier mit 1,1-fachem Volumen • weiß • matt gestrichen GardaMatt Art – weiß • mehrfach matt gestrichen GardaGloss Art – weiß • mehrfach glänzend gestrichen Auf Anfrage: GardaPat 13 BIANKA, GardaMatt Ultra, GardaMatt Smooth, GardaCover Hi-Fi
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Termine ƒ Oktober 2015 bis Oktober 2016
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Griechen-
www.printfair.at
21.10. – 22.10. print fair WIEN, ÖSTERREICH
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31.01. – 02.02. Paperworld FRANKFURT, DEUTSCHLAND
www.paperworld.de
04.11. – 06.11. viscom DÜSSELDORF, DEUTSCHLAND www.viscom-messe.com www.inprintive.com
10.11. – 12.11. InPrint 2015 MÜNCHEN, DEUTSCHLAND
08.03. - 11.03. Fespa Digital 2016 AMSTERDAM, NIEDERLANDE
13.04. - 14.04. DMM Dialog Marketing-Messe ZÜRICH, SCHWEIZ www.dialog-marketing-messe.ch
www.fespa.com
www.drupa.de
17.03. – 20.03. Leipziger Buchmesse LEIPZIG, DEUTSCHLAND www.leipziger-buchmesse.de
www.wan-ifra.org
31.05. - 10.06. drupa 2016 DÜSSELDORF, DEUTSCHLAND
10.10. - 12.10. World Publishing Expo WIEN, ÖSTERREICH
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Inhalt
EDITORIAL 07 _ Kontraste ...
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CONTENT
HERAUSGEBERBRIEF 08 _ Wirtschaftlich erfolgreiche Druckereien: Die versteckten Kosten bekämpfen
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BUSINESS &MARKT
PEOPLE &EVENTS
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PEOPLE & EVENTS
BUSINESS & MARKT
10 _ Start der Horizon Academy: Neues Trainingszentrum beeindruckt 11 _ Schiner 3D Repro GmbH: Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet 12 _ Agfa Golf Turnier am Murhof: Bye, bye Willy
14 _ Verband Druck & Medientechnik: Die ersten acht Druckereien mit CSR-Zertifizierung ausgezeichnet 15 _ Ulrich Etiketten: Entscheidung für Xeikon CX3 16 _ Canon Österreich Geschäftsführer Peter Saak im Gespräch: Zuhören ist extrem wichtig 18 _ Die digitale Reise: Neue Trends setzen 19 _ Herold Druck und Verlag: Thomas Unterberger neuer Vorstand 19 _ Onlineprinters mit Spitzenwert erneut PSO-zertifiziert 20 _ drupa innovation park 2016: Herzschlag für Innovationen 22 _ print fair 2015: Die Graphische wird Marktplatz 24 _ Ammerer bringt es auf den Punkt: Clevere Lösungen für Druck und Weiterverarbeitung 26 _ Wachstum auch in schwierigen Zeiten: Igepa Austria erobert Werbetechnik-Markt 28 _ InPrint 2015 in München: Die Welt des industriellen Drucks entdecken 30 _ Dr. Hönle AG: Härten und trocknen im Inkjet- und Flexodruck
Die nächsten Ausgaben und deren Schwerpunkte
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PRINT & PUBLISHING 225
Special: Weiterverarbeitung und Bedruckstoffe
Special: Der print & publishing Outlook 2016
Erscheinungstermin: 05. DEZEMBER 2015 Redaktions- und Anzeigenschluss: 21. NOVEMBER 2015
Erscheinungstermin: 25. JÄNNER 2016 Redaktions- und Anzeigenschluss: 11. JÄNNER 2016
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Inhalt ƒ
DER UMSCHLAG DIESER AUSGABE WURDE GEDRUCKT AUF GardaPat 13 Kiara UND DER INNENTEIL AUF GardaPat 11, GELIEFERT VON EUROPAPIER.
ZEITREISE 50 _ 25 Jahre PRINT & PUBLISHING: Umweltsiegel für Druckprodukte
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MEDIEN KOMMUNIKATION DESIGN
30 _ eurolaser: Roboterlösung für Laser Cutter 30 _ Sun Chemical und SunJet: Gebündeltes Know-how aktueller Tintenlösungen 30 _ Tiger Coatings: Next Level im industriellen Digitaldruck 31 _ Marabu: Maßgeschneiderte Druckfarben 31 _ Mimaki: On-Demand-Lösung für den Siebdruck 31 _ Siewert & Kau: 3D-Druck mit Builder3D 31 _ Zünd: Industrielle Weiterverarbeitung MEDIEN . KOMMUNIKATION . DESIGN 32 _ Tempo, Tempo … die dritte Tÿpo St. Gallen 2015 verging wie im Fluge 33 _ Olympus Photography Playground: Auf nach Paris und Amsterdam 34 _ Staatspreis Design 2015: Wertiges Design aus Österreich 36 _ Cora Pongracz: Österreichische Avantgarde 1970er 38 _ Wahlplakate: Mit »Kopfsalat« und Worthülsen das Stimmvieh abholen
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PRODUKTION &TECHNOLOGIE 44
PRODUKTION & TECHNOLOGIE 40 _ NP DRUCK: Die Entfaltung neuer Möglichkeiten 41 _ bizhub PRESS C71CF: Konica Minolta nun auch im Etikettenmarkt 42 _ DocuMatrix: Effizientes Kommunizieren durch erfolgreiches Output-Management 44 _ ISO 12647-2 vorgestellt: Standardisierter Offsetdruck mit aufgehellten Papieren 46 _ Aus der Praxis eines Gutachters: Feuer in einer Zeitungsdruckmaschine 48 _ Card Couture von Fedrigoni: Maßgeschneiderte Chromosulfatkartons 48 _ Maestro von Mondi: Im neuen Design
Impressum EMGroup GmbH . Testarellogasse 1/2, A-1130 Wien . Telefon +43(0)1/983 06 40 . Fax +43(0)1/983 06 40-18 . INTERNET www.printernet.at ADMINISTRATION E-MAIL office@europeanmediagroup.at . REDAKTION E-MAIL edit@europeanmediagroup.at . HERAUSGEBER (e.h.) Prof. Dr. Werner Sobotka CHEFREDAKTEUR | GESCHÄFTS-/VERLAGSLEITUNG Michael Seidl . VERLAGSASSISTENZ/PRODUKTION Rainer Gruber . AUTOREN Rainer Gruber, Stefanie Hermann B.A., Michael Seidl, Dr. Werner Sobotka, Gerhard Bartsch, Claude Bürki, Dieter Kleeberg, Karl Michael Meinecke, Gerhard Gruber . LAYOUT Zeitmassdesign, Mag. Robert Sabolovic . DRUCK »agensketterl« Druckerei GmbH, 3001 Mauerbach PRINT & PUBLISHING ERSCHEINT IN DEN JEWEILIGEN LANDESSPRACHEN IN ÖSTERREICH, POLEN SOWIE UNGARN UND UNTERHÄLT MEDIENKOOPERATIONEN IN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, SLOWAKEI, RUSSLAND UND INDIEN. INTERNATIONALE KOORDINATION EMGROUP GMBH, TESTARELLOGASSE 1/2, A-1130 WIEN, TELEFON +43(0)1/983 06 40, FAX +43(0)1/983 06 40-18, E-MAIL: OFFICE@EUROPEANMEDIAGROUP.AT
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Editorial ƒ
Kontraste …
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EDITORIAL
Wir sind viel herum gekommen dieser Tage, denn es galt eine beachtliche Anzahl von Messen zu besuchen. Da waren zum einen die Verpackungsmessen FachPack in Nürnberg als auch die Labelexpo in Brüssel. Beides Veranstaltungen, die man sich – sofern man es nicht schon gemacht hat – fix in den Terminkalender eintragen sollte. Warum? Der Verpackungsdruck boomt, und dort sieht man warum. Die Labelexpo reflektiert sehr gut das Angebot und die Bedürfnisse in diesem Marktsegment, und die FachPack widmet mittlerweile zwei Hallen dem Thema Verpackungsdruck und POS. Beide Messen waren darüber hinaus gut besucht. Nach Brüssel kamen 35.739 Besucher, ein Plus von 12,4 Prozent im Vergleich zur Veranstaltung 2013, und nach Nürnberg pilgerten in drei Tagen rund 43.000 Besucher. Die Verpackungsbranche boomt, titelte die FachPack Presseabteilung in ihrer Aussendung, und damit hatte sie nicht ganz unrecht. Der einzige Wermutstropfen hier ist die Tatsache, dass beide Messen nahezu parallel stattfanden. Da sollten sich die Organisatoren etwas überlegen. Einen anderen Kontrast vermittelte vom 5. bis 7. Oktober die World Publishing Expo (ehemals Ifra) in Hamburg, die in zwei Hallen (Maschinen, Software) aktuelle Trends in der Medienindustrie reflektieren sollte. Rund 7.000 Besucher kamen angeblich. Und die tummelten sich eher in der Software-Halle als bei den Maschinen- und Systemlieferanten, die darüber nicht gerade erbaut waren. Die Stimmung war also nicht besonders gut, vor allem wohl auch dessen, dass es das Messemanagement verabsäumte, die Aussteller zu begrüßen bzw. sich nach deren Befindlichkeit zu erkundigen. Das kam klarerweise nicht besonders gut an. Mehrere Aussteller bestätigten
uns, dass in den drei Tagen sich »niemand von der WAN-Ifra bei uns blicken hat lassen«, so der Originalton. Diese negative Stimmung bekommt natürlich eine besondere Bedeutung, wenn man an die Veranstaltung im kommenden drupa-Jahr denkt. Obwohl sie wieder in Wien stattfinden soll, sieht es ganz danach aus, als würden einige der traditionellen Aussteller ihre Präsenz in Wien mehr als überdenken. Eine kontrastreiche »Schlacht« wurde dieser Tage auf der Graphischen bei der Jurysitzung des Golden Pixel Award 2015 geschlagen, bei der es galt, die besten Projekte aus knapp 200 Einreichungen zu wählen. Die nominierten Projekte finden Sie auf www.golden-pixel.eu. Apropos Graphische … Mit über 80 Ausstellern findet dort wieder die print fair statt. Wir sehen uns!
Bis dahin alle Gute, Michael Seidl m.seidl@europeanmediagroup.at
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ƒ Herausgeberbrief
WIRTSCHAFTLICH ERFOLGREICHE DRUCKEREIN DIE VERSTECKTEN KOSTEN BEKÄMPFEN TEXT . Dr. Werner Sobotka
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as Lösen von Problemen ist mehr als notwendig, um in einer Zeit, wo es kaum mehr Technologievorsprünge gibt, erfolgreich zu sein. An erster Stelle stehen die Umsatzerlöse aus Druckprodukten und Dienstleistungen und nicht die moderne Druckerei als Vorzeigebetrieb. Diese werden durch die Preisgestaltung, Auftragsgewinnung durch das Ausscheiden unrentabler Erlösbringer sowie vor allem radikale Veränderungen in der Kundenstruktur möglich sein. Zwei Druckereien mit denselben Preisen aber Mehrkosten bei Skonto oder der Abfallverwertung und beim Einkauf können sich im mittleren Bereich von 60 Mitarbeitern durch Reduktionen von Kosten unterscheiden, ohne wirklich die Leistung verändert zu haben. Man bezeichnet sie als unspektakulär erscheinende Erlösbereiche, jedoch sind Erlöse aus Abfallverwertung eine interessante Einnahmequelle geworden, die direkt zur Ergebnisverbesserung beitragen.
Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz im Sinne der Relation, den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Sie wird allgemein als das Verhältnis zwischen erreichtem Erfolg und dafür benötigtem Mitteleinsatz definiert. Das Ziel ist, mit einem möglichst geringen Aufwand einen gegebenen Ertrag zu erreichen oder mit einem gegebenen Aufwand einen möglichst großen Ertrag zu erreichen.
Den Kostentreibern auf der Spur
Produktionsmechanismen einer Druckerei abhängen. Das Drucken, das Know-how darüber unterscheidet kaum Druckereien untereinander; wichtig sind vor allem betriebswirtschaftliche und Personalentscheidungen, welche eine völlig neue Ausbildung in der Branche notwendig machen. Personalkosten sind wohl die wichtigsten Kennzahlen in einer Druckerei und entscheiden oft über den Gewinn und Verlust in einem Betrieb. Meistens fehlt dazu das nötige Verständnis. Bei Betrieben, die in verschiedenen Bereichen der Druckbranche tätig sind, zum Beispiel Digitaldruck und Offset oder sogar Internetbestellungen, die gefragt werden, welche Kennzahlen die einzelnen Zweige aufweisen, herrscht meistens Stillschweigen oder Unwissen. So ist es auch bei den Mitarbeitern; es sind nämlich zwei Größen zu beachten: 1. Die Höhe der durchschnittlichen Kosten je Mitarbeiter 2. Die Produktivität bzw. der Rohertrag je Mitarbeiter
Entscheidend darüber hinaus ist der Rohertrag einer Druckerei sowie deren Kennzahlen für die Rohertragsmargen, die stark von den Wertschöpfungstiefen eines Unternehmens abhängen. Vor allem die am Markt erzielten Preise im Verkauf, als auch die Materialkosten sowie Aufwendungen für Fremdleistungen beeinflussen die Höhe des Rohertrags und sind Größen, die in keiner Weise von den
Erfahrungen zeigen, dass auch Unternehmen mit relativ hohen Personalkosten profitabler agieren können, wenn sie eine entsprechende Produktivität erzielen. Billiges Personal ist nicht immer die beste Lösung der Produktivität. Ein weiteres Thema sind die sonstigen Kosten eines Betriebes. Abschreibungen und
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Leasingkosten, sonstige betriebliche Aufwendungen, Finanzierungskosten. Hier gibt es eine Vielzahl kleinerer Ansatzpunkte zur Ergebnisverbesserung. Sonstige Kosten müssen regelmäßig am Markt beobachtet werden, um wirksam zu werden. Das wichtigste ist einen Maßnahmenplan zu erarbeiten – und zwar heute und nicht morgen oder übermorgen. Hier entscheidet einfach die Umsetzung, ob die Maßnahmen erfolgreiche Ergebnisse liefern oder nur lediglich interessante Gedanken bleiben. Gehen Sie analytisch vor, wählen Sie sich zunächst das größte Verbesserungspotenzial aus und definieren Ihre Maßnahmen mit entsprechenden Verantwortlichkeiten. Ein einfacher Ansatzpunkt wäre es zum Beispiel Stoffströme in einer Druckerei zu optimieren.
Wo man sparen kann Makulaturreduktion, Management-Randschnittminimierung, Isopropanolreduktion oder zumindest Minimierung, Ausschussminimierung durch Raumklimatisierung, Vermeiden von Fehldrucken wegen fehlerhafter Vorlagen, Neuordnung der Maschinenaufstellung vor allem durch entsprechende sinnvolle Flussschemata, Reinigungsmittelauswahl zwingend natürlich automatische Waschanlagen usw. Was kann man sofort umsetzen mit durchaus verblüffender Wirkung:
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Herausgeberbrief ƒ Verbesserte Wareneingangskontrolle, Rücksendung von Palettenpapieren mit durch Einschweißfolien abgequetschten Ecken bis zu 15.000 Euro pro Jahr in Bogenbetrieben durch Vermeidung der Wegwerfroutine. Verstärkte Makulaturnutzung zum Bogenandruck, Optimierung der Kostenstruktur bei Einkauf und Entsorgung in einem Mittelbetrieb bis zu 100.000 Euro jährlich. Optimierung der Energiekosten und der Energieeffizienz in der Druckerei. Wo liegen vor allem in allen Maßnahmen kritische Faktoren der Umsetzung? Beim Materialeinkauf gibt es meistens geringere Dokumentationen als im Personalbereich, es gibt meistens keinerlei genauere Zuordnungen zu Kostenstellen. Stoffstrombetrachtungen sind bereits im Vorfeld idealerweise im Planungsstadium einer neuen
Maschine zu beachten. Festlegung einer angemessenen Datenerfassung, weder überdimensional aber doch verursachergerechte Zuordnung. Eine verursachergerechte Mengen- und Kostenzuordnung auf einzelnen Produktionsschritte oder dezentrale Verantwortliche hat sich vielfach als beste Optimierungsmaßnahme herausgestellt. Selbst Stoffstromsoftware, die gut an die BetriebsEDV angepasst ist, benötigt ein organisatorisches Umfeld. Sonst werden die Verbesserungsvorschläge nicht erkannt und umgesetzt, sondern lediglich Datenfriedhöfe produziert. Wo ist nun grundsätzlich der Haken bei allen betrieblichen Maßnahmen? In der Druckbranche sind Netto-Einsparungen von mehreren Prozenten, längerfristig wahrscheinlich. Es sind sogar bis zu 15 Prozent
möglich. Diese Potenziale sind nicht gleichmäßig auf alle Druckereien verteilt. Es ist also notwendig systematisch auf Erkundung zu gehen, damit Sie den Schatz oder das Schätzchen der Einsparung für Ihren Betrieb definieren. Das Risiko ist aber begrenzt, denn entweder haben Sie bereits alle Potenziale ausgereizt und Sie sind bereits die Berühmtheit und Ausnahme in der Branche oder die Potenziale sind nicht so einfach und sofort umsetzbar. Doch ohne ihre Ausreizung werden Sie in Zukunft nicht erfolgreich bestehen können. 1
Erfolgreiche Druckunternehmen werfen den Kostenballast ab und werden dadurch effizienter, schneller und erfolgreicher. x © . Fotolia
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