Eingelagert - die Ernte 2013

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KOMMENTAR

Ist sie denn schon beim Platzen?

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Gesellschaft

Günther schöpf

Wir sind ausgeliefert. Wir sind Teil, Teilnehmer und Opfer der Globalisierung. Wenn auf der anderen Seite der Weltkugel gehustet wird, bekommen wir in Europa Schnupfen. Wenn der Gigant China einen bestimmten Rohstoff braucht, treibt dies die Preise hoch. Es ist gar nicht so lange her, dass eine Baufirma auch bei uns im Tal die Tore schließen musste. Damals lag es ebenfalls am Weltpreis des Kupfers. Und es war schon damals der Industriegigant China, der die Preise in die Höhe trieb. Nun geht es wieder um Kupfer und diesmal trifft es einen Kernbetrieb im Nachbarbezirk. Man muss sich das vorstellen. Der Preis eines einzigen Rohstoffes zwingt den größten Arbeitgeber eines Tales in die Knie. Die Nachricht hat auch im Vinschgau Ängste geweckt. Sie hat das ganze Ausmaß der Hilflosigkeit vor Augen geführt, die jede Art von globaler Abhängigkeit nach sich zieht. Diese Hilflosigkeit ist mitten in die Diskussion um die zukünftige Gemeinwohlregion Vinschgau geplatzt. Man wird an die von Gemeinwohl-Referent Günther Reifer beschworene „Blase des Industriellen Zeitalters“ erinnert und man fragt sich: Ist sie denn schon beim Platzen, die Blase? Schaffen wir noch das Umdenken durch die langsam anlaufende Wertediskussion? Wie viel Zeit bleibt uns denn noch, auf erneuerbare Energie umzuschwenken? Wie viel Zeit haben wir noch, uns aus der Abhängigkeit allein von fossilen Energieträgern zu befreien? redaktion@dervinschger.it

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Kultur

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Sport

VINSCHGER theMa

4 Vinschgau

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Obstbau: Ernte 2013

VINSCHGER Gesellschaft

8 Schlanders

Fit und gesund mit Chris

7 Naturns

Einkaufstrolleys

10 Spondinig

Erwin Wegmann: „Erinnerung schaft Gemeinsamkeit“

11 Kortsch

30 Jahre Katolischer Familienverband

13 Laas

Vinschger Stromstreit

15 Latsch

Profitable „Landplage“

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LESERBriefe VINSCHGER Kultur

18 Mals

St. Jakob auf dem Platz

19 Partschins

Kaffeekrimmi

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VINSCHGER spezial Fit und schön durch den Winter

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VINSCHGER sport

24 Latsch

Mittelschulen-Crossmeisterschaften

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Badmintonday

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fußball in Krise

27 Latsch

Eisfix auf Siegerstraße

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DER VINSCHGER 40/13

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VINSCHGER theMa

Golden-ernte mit dem „apfelexpress“ im unteren Vinschgau

„Nie zu vergessen, wir produzieren in freier Natur“ Die Apfelernte ist eingebracht. Über die Lebensgrundlage für fast 2000 Vinschger Familien, über Aussichten, Wetterlaunen und Diskussionen sprachen wir mit VI.P-Direktor Sepp Wielander. der Vinschger: Die Landwirte hatten

Probleme mit dem nassen Wetter und nicht zuletzt mit dem frühen Wintereinbruch. Ist deswegen das Erntefenster verlängert worden? Josef Wielander: Das Ernte Fenster ist bei unserer Hauptsorte Golden grundsätzlich auf 18 Tage ausgerichtet. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen ist die die optimale Zeitspanne bis zur endgültigen Reife des Apfels. Durch das Produzieren in freier Natur sind dies immer nur Richtwerte und nicht in Stein gemeißelte, unveränderbare Werte. Die vielen Regentage und nicht zuletzt - wie schon gesagt – der Schneefall in einigen Lagen wurde laut allgemeinem Dafürhalten der Verantwortungsträger das heurige

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Erntefenster um 2 Tage verlängert. Der Reifegrad der Früchte ließ dies zu. Wie fällt der Mengenvergleich bezogen auf die letzten drei Ernten aus? Ein Vergleich ist nie das, was das Wort aussagt. Es treten in keinem Jahr die gleichen Produktionsbedingungen auf. 2011 haben unsere Mitglieder ungefähr 35.000 Waggon Äpfel produziert. Durch den Vi.p direktor Josef Wielander hat einen guten eindruck von der enormen Hagelschlag kurz vor der ernte 2013 Ernte im Großraum Latsch konnte ein großer Teil davon nur mehr als Industrieware angeliefert werden. um etwa 20 Prozent erhöht. Die Auch dafür mussten Erntehelfer heurige Ernte wird sich in etwa angestellt und bezahlt werden. wiederum jener des Jahres 2011 Wodurch sich schon viele Verglei- annähern. che relativieren. Gegenüber dem Jahr 2012 hat sich die Erntemenge Wie ist die Qualität ausgefallen?

Qualitativ sind wir zufrieden. Die Farbe der Äpfel ist hervorragend. Die Festigkeit beziehungsweise Knackigkeit und somit die anzunehmende Lagerfähigkeit sind sicherlich optimal. Wir sind aber nie vor Überraschungen während der Lagerphase gefeit. Schorfbefall oder größere Druckstellen durch das erzwungene Pflücken bei Nässe hängen wie ein Damoklesschwert über der Ernte. Glauben Sie, an den Auszahlungspreis des letzten Jahres heranzukommen? Der soll ja sehr positiv ausgefallen sein. Ich pflege bei allem Respekt die erzielten Preise nicht öffentlich aufzulisten. Da müsste man ja gleichzeitig auch die Größen, Gü-


Die Farbe der Äpfel ist hervorragend. Die Festigkeit beziehungsweise Knackigkeit sind optimal. Josef Wielander

Verkaufsjahr wird preislich nicht mit dem abgelaufenen Jahr Schritt halten können. Wie ernst haben es die Produzenten seit 2012 genommen, sich roten Sorten zuzuwenden? Die Produzenten haben sich zu guten Unternehmern entwickelt. Jahr für Jahr spielt ein moderneres Sortiment eine immer bedeutendere Rolle. Das eher bescheidene Sortiment an farbigen Alternativen gerade für unsere höheren Lagen verhindert zurzeit ein noch rascheres Umstellen. Nach meinem Dafürhalten berechtigt die Güte unseres einmaligen Goldens einen Anteil von 50 Prozent der Gesamtproduktion. Derzeit nimmt teklassen, Farbintensitäten und Äpfel geerntet. Unter normalen der Golden etwa zwei Drittel der dergleichen berücksichtigen. Für Bedingungen, das heißt bei durch- Gesamtproduktion ein. den Leser wäre dies sicher sehr schnittlichen Produktionsmengen mühsam. Es stimmt, der erwirt- in Europa, können Produzenten Wie ist der Stand in der Pestizid-Disschaftete Pro-Kilogramm-Preis Preise über 40 Cent pro Kilo- kussion im Obervinschgau? im abgelaufenen Jahr war sehr gramm nur sehr schwer erzielen. Festzuhalten ist, Pflanzenschutzgut. Man darf aber nicht vergessen, Somit muss ich auf Ihre Frage mittel werden überall auf der Welt es wurden 20 Prozent weniger ganz klar sagen, das nun laufende eingesetzt, wo Obst oder Weinbau

betrieben, nicht nur im oberen Vinschgau. Ich habe auch mehrmals gesagt, dass es nichts bringt, wenn man ohne wissenschaftliche Grundlage jedes eingesetzte Mittel als Krankheitserreger sieht. Ich denke, wir alle tun gut daran, das Ergebnis der von der Landesregierung im Auftrag gegebene Studie abzuwarten. Dann kann man gemeinsam Schlussfolgerungen ziehen, die auf Fakten beruhen und nicht auf Vermutungen oder gar Unterstellungen. Ich persönlich bin sehr zuversichtlich, dass wir beruhigt unsere Äpfel essen und mit Genugtuung durch unsere Obstgärten spazieren können, dank der Professionalität unserer Produzenten, der mittlerweile zur Verfügung stehenden Ausbringtechnik und der extremen Kontrollen, denen Hersteller von Pflanzenschutzmitteln unterliegen. Günther schöpf

2012 Frost zu Ostern – 2013 Schnee im Oktober Zum Wintereinbruch vom 11. auf den 12. Oktober und zur Frage, ob er auf die Apfelproduktion ähnliche Auswirkungen hatte wie die berüchtigte Frostnacht zu Ostern 2012, meinte der Direktor der VI.P Josef Wielander: Die Naturereignisse der letzten beiden Jahre kann man nicht miteinander vergleichen. In der Frostnacht des letzten Jahres mit bis zu minus 8 Grad während der Blüte wurden durchschnittlich 20 Prozent unsere Ernte vernichtet. In einer einzigen Nacht. Einige Gemeinden, besonders im unteren Vinschgau, beklagten bis zu 50 Prozent Ausfall. Je nach Blütestadium belief sich der Schaden in mancher Gemeinde auch nur um die 5 bis 10 Prozent. Der heurige Schneefall mit starkem

apfeltransport im schnee DER VINSCHGER 40/13

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VINSCHGER Thema

die erntemenge an Blumenkohl erfuhr eine leichte steigerung

Wind hat im Wesentlichen die höheren Lagen, also jene über 900 Meter betroffen. Der Totalausfall erstreckt sich auf rund 25 Hektar und etwa 60 Landwirte sind betroffen. Jene, die es so unmittelbar vor der Ernte getroffen hat, wurden regelrecht in einen Schockzustand versetzt. Nicht einmal wegen des wirtschaftlichen Schadens, aber die Arbeit eines Jahres am Boden liegen zu sehen, war einfach zu viel. Gemüse gut – Kirschen klein, aber fein Anfang November wurde von der Exportorganisation Südtirol (EOS) Reinhard Ladurner, Geschäftsfeldleiter Gemüse, zitiert: „Die Qualität ist gut und bei der Erntemenge erleben wir dieses Jahr mit zirka 2.300 Tonnen eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.“ Ladurner, Geschäftsführer der Genossenschaft ALPE Laas, hat auf Anfrage die positive Aussage bestätigt und ergänzt: „Die Gemüseernte 2013 ist tatsächlich wieder gut ausgefallen, wobei Blumenkohl über 95% der Gemüseproduktion ausmacht. Die Produktionsmengen haben sich stabilisiert, dadurch konnten Lieferengpässe vermieden werden. Die Kontinuität in der Belieferung verhindert, dass der Kunde auf andere Anbieter ausweichen muss.“ Durchwegs zufrieden zeigte sich Ladurner auch im Bereich Kirschen: „Die Kirschensaison 2013 ist positiv verlaufen, obwohl die Saison ca. 2 Wochen verschoben gestartet ist. Die Gesamtproduktion Vinschgau konnte weiter gesteigert werden, wobei die Durchschnittsgrößen

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teilweise unterdurchschnittlich waren. Der Kirschenanbau im Vinschgau hat großes Potential. Aufgrund der Höhenlagen und der entsprechenden klimatischen Bedingungen fällt die Ernte auf einen sehr interessanten Zeitraum, in welchem die europäischen Hauptanbaugebiete aus Italien und Deutschland nicht mehr am Markt vertreten sind. Das Erfolgsrezept liegt aber nach wie vor in der Produktion von Qualitätsware.“

schäden durch schneedruck in der fraktion Meiern, Martell

Gewürz- und vor allem Blüten- lernte sprechen“, fasste Eberhöfer kräuter. Bei den Kräutern bedeu- zusammen. Mengenmäßig wieder tet dies eine herbe Einbuße.“ auf normalem Niveau sei auch der Bereich Bioäpfel, stellte er alles im normalen Bereich fest. 2.500 Waggon wurden von 136 Biobauern 2013 angeliefert, Für Geschäftsfeldleiter Ger- um 50 Prozent mehr als 2012, hard Eberhöfer ist eine normale laut Gerhard Eberhöfer, der als Marillenernte – auch eine mit Verkaufsleiter auch den Bereich Verspätung - bereits ein Erfolg. Bio betreut. Ein geringer Zuwachs „Die Marille ist und bleibt ein sei einer 2- bis 4-prozentigen Vinschger Spezialität. Allerdings Flächenerweiterung zuzuschreigenügen zwei bis drei Regentage ben. „Es hat für die Ernte 2012 zu einer bestimmten Zeit und zufriedenstellende bis gute Kiloschon ist es geschehen. Nach dem gramm-Preise gegeben, aber der ein schwieriges Jahr im tiefen Loch im Frostfrühjahr 2012 Bauer lebt vom Hektar-Ertrag und Beerental und durch den Hagel im Juli kam der betrug vor allem im Unteren es zu einem Zweidrittel-Ausfall. Vinschger nicht einmal mehr die Das nasskalte Wetter im Frühjahr Die 360 Tonnen heuer lassen Hälfte. s und der frühe Wintereinbruch aufatmen und von einer Normaim Oktober setzten die Erdbeerund Kräuterbauern im Martelltal unter Druck. In den Monaten April, Mai und Juni hatten die Erdbeerpflanzen Schwierigkeiten mit Wachsen und Blühen. Dies führte zu einer Ernteverzögerung. Die Vermarktung von Mitte bis Ende Juli führte zu bescheidenen Preisen wegen des zeitgleichen Überangebots aus anderen Anbaugebieten. „Durch eine Verlängerung der Erntesaison bis Allerheiligen erwarteten wir uns einen gewissen Ausgleich“, sagte Peter Gamper, Geschäftsführer der Marteller Erzeugergenossenschaft M.E.G. „Am 12. Oktober setzten 30 Zentimeter Neuschnee diesen Erwartungen ein unerwartetes Ende. Auf gut 2 Hektar entstanden in einer Nacht allein an den Strukturen Schäden im Ausmaß von 20.000 Euro. Der Ernteausfall betrug ungefähr 3.000 Kilogramm Erdbeeren, an die 8.000 Kilogramm Himbeeren und etwa 100 Kilogramm Tee-, die Marillenernte 2013 ließ wieder lächeln.


Rubinrote Frische Bürgerinnen, Kaufleute, referentinnen, Bürgermeister und stellvertreter präsentieren die carry cruiser mit den logos der sponsoren.

Mit Einkaufstrolleys autofrei und cool einkaufen naturns - Bei einer telefonischen Umfrage im Herbst 2012 sprachen sich 63 % der Befragten in Naturns für Initiativen im Bereich „Verkehr und Mobilität“ aus. Anwohner, Fußgänger und Radfahrer fühlen sich durch den hausgemachten Verkehr in ihrer Sicherheit beeinträchtigt. Bei der Suche nach möglichen Lösungen sei die Idee mit den Einkaufstrolleys geboren, berichteten die Gemeindereferentinnen Margot Tschager und Barbara Wieser bei der Vorstellung der Aktion „Carry Cruiser“. Zur Förderung der Fußgängermobilität stellte die Gemeindeverwaltung Naturns ab 4. November allen interessierten Bürgern diese Einkaufshilfen für zwei, drei Wochen leihweise zur Verfügung. Interessierte können sich beim Bürgerschalter der Gemeinde (Marta Pfattner, Telefon 0473 671310) für die Ausleihaktion vormerken lassen. „Wir haben auch versucht, die Kaufleute einzubinden. Es geht ja darum, dass die Bürger im

Dorf einkaufen, somit könnte sich diese Aktion positiv auf die Kundenbindung auswirken“, meinte Barbara Wieser. 15 Kaufleute und ein Unternehmer haben sich beteiligt und inzwischen 31 Carry Cruiser bestellt bzw. gesponsert. Diese Aktion soll die Bürger zum Einkaufen ohne Auto animieren. Mit den Einkaufstrolleys lassen sich die gekauften Waren ohne große Mühen nach Hause bringen. Ältere Personen, die mit Einkaufstaschen überfordert und dadurch auf fremde Hilfe angewiesen sind, behalten so ihre Selbständigkeit. Die fahrbaren Einkaufshilfen sind leicht benutzbar und so geräumig, dass ein Wocheneinkauf für eine zweiköpfige Familie darin Platz hat (Volumen: 40 Liter - maximal 15 kg). Durch den höhenverstellbaren Griff kann man trotz der zusätzlichen Last normal gehen. Rücken und Schultern werden entlastet. Die Trolleys können auf dem Einkaufswagen in den Geschäften befestigt werden, sind geräuscharm, verfügen

über einen Tragegurt und lassen sich auch die Treppe hochziehen. Die Kampagne ist Teil des Projektes „Fußgängerfreundliche Gemeinde“, das die Gemeinde Naturns in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt ins Leben gerufen hat. Die Arbeitsgruppe „Mobilität“ unter der Leitung von Bürgermeister Heidegger hat in diesem Zusammenhang bereits einige Maßnahmen umgesetzt. Die Aktion „Carry Cruiser“ läuft bis Dezember 2014. Zum Abschluss der Verleih-Aktion werden sie unter den Teilnehmern verlost. Viele Jahre galten diese Gefährte ob ihrer Form und Farbe als leicht angestaubtes Utensil für ältere Herrschaften. „Mit den heutigen, trendigen Einkaufstrolleys unterwegs zu sein, ist hingegen flott, jugendlich und total mühelos. Niemand muss sich genieren. Die Leute haben nun die Möglichkeit, das selber zu probieren“, so die beiden Referentinnen. ossi

2013 oneandseven

„Für mehr Lebensqualität“ lautet das Ziel. Das Ortszentrum von Naturns soll verkehrsmäßig sicherer und ruhiger werden.

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nicht nur gesund, sondern auch schön präsentiert

Fit und gesund mit Chris Der nichtrauchende, aktive und gesellige Familienmensch, der noch dazu viel Obst und Gemüse isst, hat die höchste Lebenserwartung. schlanders - Eigentlich ist diese Erkenntnis ja nicht neu, aber der Weg hin zu einem gesunden Lebensstil ist manchmal kein leichter. Die Initiative der Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsfachoberschule Schlanders, Schwerpunkt Sport, der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kortsch sowie mit dem CHRIS- Team der EURAC sei ein Glücksfall, sagte Direktor Herbert Raffeiner bei der Vorstellung der Broschüre „Fit und gesund mit Chris“. „Die Schüler haben sich viel Wissen angeeignet, das außer Fachkompetenz noch sehr wichtig ist im

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schülerinnen der fachschule für hauswirtschaft und ernährung Kortsch und schülervertreter der Wirtschaftsfachoberschule, schwerpunkt sport

Leben. Der Sportunterricht an Erfreut zeigte sich Schulleiter unserer Schule ist mehr als ge- Martin Unterer, dass die FS für rechtfertigt“, so der Direktor des Hauswirtschaft von der EURAC Oberschulzentrums. als das Kompetenzzentrum für

Ernährung im Vinschgau wahrgenommen wird. Gemeinsam mit dem CHRIS-Team und einigen engagierten Lehrerinnen hat je


Broschüre soll in Zukunft jedem Teilnehmer an der CHRIS-Studie überreicht werden. Nach einem kurzen Sketch zum Thema gesunde Ernährung zeigte Gerd Locher, Ernährungswissenschaftler im „TIS innovationpark“ auf, was der Mensch unbedingt braucht: hohe Nährstoffdichte (Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen) statt Energiedichte, ausgewogen und regelmäßig Eiweiß, Kohlenhydrate nach Bedarf und als Fette Olivenöl und Butter, dazu ausreichend Flüssigkeit. „Die Aufklärung der Konsumenten erfolgt auf höchstem Niveau, trotzdem besteht enorme Unsicherheit, denn eine Studie von heute wird oft morgen schon widerlegt“, sagte Gerd Locher. Eines ist jedoch sicher: Viel Zucker und viel Fett liefern zwar viel Energie aber wenig Nährstoffe, die Folge ist Übergewicht. 36 Prozent der Jugendlichen zwischen 6 und 17 Jahren in Italien sind übergewichtig. „Körperliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein für ein Leben in Gesundheit und zudem senkt die aktive tägliche Bewegung das Erkrankungsrisiko“, erklärte Referentin Ingeborg Nollet den Anweeine 3. Klasse beider Schulen im senden. Ausführlich erläuterte sie vorigen Jahr mit Begeisterung den Prozess des Zusammenspiels an der Broschüre gearbeitet. Das von Bewegungsapparat, MuskuHeftchen beinhaltet Tipps zur latur, Herz-Kreislauf-System und gesunden Ernährung im Alltag, Atmung, denn „Bewegung wirkt kleine Rezepte zum Nachma- positiv auf den gesamten Körper“. chen, Ratschläge, wie der innere Zum Abschluss des Abends kam Schweinehund beim Sport aus- der Genuss nicht zu kurz. Als Vergetrickst werden kann, welche anstalter lud der BiA Schlanders Sportarten zu wem passen und die Anwesen zu einem köstlichen, wie sich Sport und Bewegung auf von Schülerinnen und Lehrerinden Menschen auswirken. Die nen vorbereiteten Buffet. inGe

ernährung und Bewegung waren die themen der referenten ingeborg nollet und Gerd locher.

Die EU ist näher, als man denkt naturns - Zu sehr später Stunde wurde im Naturnser Gemeinderat die Europäische Union zum Thema. Astrid Pichler (im Bild) durfte über das Netzwerk „Europe Direct Südtirol“, über europäische Fördermittel, über fördungswürdige Bereiche und über die Fortbildung für Südtirols Europa-Gemeinderäte berichten. Pichler ist seit 2012 eine der wenigen EU-Gemeinderätinnen im Vinschgau, sozusagen eine europäische Botschafterin. „Wir glauben immer, Brüssel sei weit weg, aber mehr als wir ahnen, betreffen uns Bestimmungen und Verordnungen der Europäischen Union“, meinte sie. Derzeit hätten erst gut 50 Südtiroler Gemeinden ein Gemeinderatsmitglied namhaft gemacht, gab sie zu bedenken. Pichler machte aufmerksam, dass auch hochentwickelte Gemeinden wie Naturns die Möglichkeit haben, in den Genuss von Fördermitteln zu gelangen. Voraussetzung wäre die Teilnahme an grenzüberschreitenden oder Gemeinden übergreifenden Projekten. s

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VINSCHGER Gesellschaft

engelbert agethle, adalbert tschenett und pfarrer paul schwienbacher (Bildmitte) eröffnen die Gedenkfeier in spondinig.

„Erinnerung schafft Gemeinsamkeit“ Die Gedenkfeier am Soldatenfriedhof in Spondinig war auch in verkürzter Form eine würdevolle Erinnerung an die Gefallenen beider Weltkriege. spondiniG - Der Kamerad-

schaftsbund aus Vorarlberg war da, die Vertreter des Südtiroler Schwarzen Kreuzes, die Fahnenabordnungen der Schützen und des Südtiroler Kriegsopfer- und Frontkämpferverbandes (SKFV) standen bereit, um am Seelensonntag der Gefallenen der beiden Weltkriege zu gedenken. Trotzdem wagten es SKFV-Bezirksobmann Engelbert Agethle, Friedhofswart Adalbert Tschenett und die Bezirksleitung der Schützen mit Major Peter Kaserer und Stellvertreter Martin Wielander nicht, die traditionelle Feier mit Gottesdienst und Festreden abzuhalten. Obwohl der Regen nachließ, musste entschieden werden. Zu unsicher war die Wetterlage. Dass es trotzdem eine würdevolle Feier wurde, war auch dem Umstand zuzuschreiben, dass

ten Musikanten aus Tschengls die Melodie von Ludwig Uhland aus dem Jahre 1809 an: „Ich hatt‘ einen Kameraden“. Da der historische Gefallenenfriedhof auf Schludernser Gemeindegrund liegt, trug Bürgermeister Erwin Wegmann besinnliche Gedanken zu Gedenktag und Trauerarbeit vor. „Erinnern heißt nicht nur, in die Vergangenheit zurück zu blicken“, sagte Wegmann. „Erinnern hat auch viel mit der Gegenwart zu tun. Die Vergangenheit hält Aufschlüsse für die Gegenwart bereit. Frühere Irrwege können wir christian stricker hat einen Grabstein des Jahres 1917 nachgebaut. in nur vermeiden, wenn wir uns mit der faschistenzeit wurden die Gräber teilweise zerstört. ihnen auseinandergesetzt haben.“ Den tieferen Sinn von Erinnerung Pfarrer Paul Schwienbacher aus und Prad schon auf dem Weg sah Bürgermeister Wegmann daSchluderns, viele Besucher und waren. Nach der Einleitung mit rin, dass sich Gemeinsamkeiten Abordnungen der Schützenkom- Gebet und Kranzniederlegung schaffen, dass jungen Menschen, panien, sowie die Bürgermeister des SFKV und des Vorarlberger die zu früh sterben mussten, ein der Gemeinden Schluderns, Laas Kameradschaftsbundes stimm- Gesicht gegeben werde. s

KURZ ANGERISSEN … Mailand - „Zwingt uns nicht auszuwandern!“ warnt der Landesverband der Handwerker. Mit Vertretern von Kleinund Mittelbetrieben aus ganz Italien trafen sich die Südtiroler Handwerker in Mailand kürzlich mit dem Minister für Wirtschaftsentwicklung, Flavio Zanonato, um auf die prekäre Situation der Unternehmen aufmerksam zu machen. s

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Bozen/KastelBell - Unter den 23 kürzlich vergebenen Michlin-Sternen für Südtirols Köche wird 2014 nur ein einziger westlich des Töllgrabens leuchten. Jörg Trafoier vom Restaurant Kuppelrain in Kastelbell konnte seinen Platz in der Liste halten. Nirgendwo auf Staatsgebiet findet sich eine Provinz mit einem derart dichten Sternenhimmel. s


Ehrenamt im Mittelpunkt Der Katholische Familienverband, Zweigstelle Kortsch, feiert sein 30-jähriges Jubiläum

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der Kfs-ausschuss Kortsch (von links stehend) Verena unterlechner Jäger, agnes troger alber, Manuela Gurndin schwalt, sabine pixner Gruber und leandra parth schwalt, (knieend) claudia Kuen bertoldin, Michaela Gasperi und daniela erhard Marx Kortsch - Mit einem gemütlichen, fröhlichen Jubiläumsfest hat sich der KFS-Ausschuss unter der Führung von Agnes Alber bei seinen Mitgliedern, Ehrengästen und Gründungsmitgliedern dafür bedankt und nach einer kurzen Besinnung mit einer Bilderschau auf die vielseitigen Tätigkeiten der letzten Jahre zurückgeblickt. Doch auch nach vorne geht der Blick des rührigen KFS-Ausschusses. Dem Vortrag „Frauen und Rente“ am 26. November folgen im Dezember die Nikolausfeier und der Familiengottesdienst. Höhepunkt des zukünftigen Arbeitsjahres wird neben der Faschingsfeier und dem Frauenfrühstück der Besuch des Bischofs Ivo Muser am 15. Juni 2014, dem Dreifaltigkeitsonntag sein. „Hier steht das Ehrenamt im Mittelpunkt“, sagte Bürgermeister Dieter Pinggera in seinen Grußworten „und um wieviel ärmer wäre Kortsch ohne den Familienverband“. Er lobte den Gründerelan, der noch nicht verloren gegangen sei. Gemeindereferent Reinhard Schwalt sprach dem

KFS-Ausschuss seine Unterstützung zu, Fraktionsvorsteher Heini Lechthaler bat darum, das Gemeinschaftsgefühl der Kinder und Familien zu stärken und den Draht nach oben nicht zu verlieren. Geschäftsführer Robert Steger überbrachte die Grüße der KFS-Landesleitung und Norbert Kofler verlas ein Schreiben der Bezirksleiterin Priska Theiner. Die sechs Gründungsmitglieder mit Dora Wieser als erste KFS-Vorsitzende wurden geehrt; Agnes Alber dankte den Frauen für ihren Mut und ihren Weitblick, die sie zur Gründung einer Zweigstelle in Kortsch motiviert haben. Geehrt wurden auch einige ehemalige Ausschussmitglieder für ihre langjährige Tätigkeit im Verband. Musikalisch gestaltet wurde die Jubiläumsfeier von einer Bläsergruppe der Musikkapelle Kortsch. Für die passende Dekoration, ein köstliches Buffet und den Service sorgten einige Lehrpersonen und die Schülerinnen der 4. Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung. inGe

Mitglied des Bridgeclubs Bozen. Bei genügender Teilnehmerzahl können die Spielabende den ganzen Winter über fortgeführt werden. Bridge wird auf der ganzen Welt, besonders aber im englischsprachigen Raum gespielt. Es hat über 60 Millionen Anhänger. Es ist das ideale Hobby für jede geistig rege und aktive Person. In vielen Ländern (Frankreich, Ungarn, Holland) ist es sogar Unterrichtsfach an Schulen. Es führt Menschen aller Altersklassen Bridgespieler betreiben Ge- zusammen. Nicht Glück, sondern hirn-Jogging Köpfchen ist gefragt. So wie der Körper braucht auch das Gehirn Goldrain - Spielen Sie Bridge? Bewegung. Bridge ist das ideale Wenn nicht, dann sollten Sie die mentale Training. Es könnte wie „Königin der Kartenspiele“ bald das Schachspiel als Gehirnjogkennen lernen. Das Bildungshaus ging bezeichnet werden, nur ist Schloss Goldrain organisiert ei- es geselliger und auch eine Genen Kurs für Einsteiger. Beginn legenheit, Leute zu treffen und am Freitag, den 15. November Bekanntschaften zu schließen. 2013 um 16.15 Uhr. Der LehrAnmeldungen sind erbeten ungang findet über mehrere Abende ter 0473 / 74 24 33 oder per Email immer am Freitag zur gleichen direkt an info@schloss-goldrain Uhrzeit statt. Den Kurs leitet ein oder an peter.tappeiner@dnet.it.

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VINSCHGER Gesellschaft

Bevor die Wirtschaftsblase platzt VinschGau - „Die klassische Wirtschaftswelt ist eine Seifenblase, die zu platzen droht“. Die radikale Aussage versuchte Günther Reifer auch grafisch eindringlich zu unterstreichen. Der Unternehmensberater für nachhaltiges Wirtschaften wollte mit sogenannten Dialogabenden zwischen Interessierten und involvierten Partnern in drei Gemeinden die „Bewusstseinsbildung in Richtung

Gemeinwohlregion Vinschgau“ voranzubringen. Ein aufrüttelnder Film, ein Streifzug durch die Verfassungen und praktische Beispiele für Gemeinwohlbemühungen von 35 Betrieben in Südtirol waren Teil der Phase 2 eines ESF-Projektes. In Phase 1 war die Idee einer „Gemeinwohl Region Vinschgau“ mit einer Fachtagung im März vorgestellt worden. Mit der Definition des ESF-Pilotpro-

Günther reifer aus schlanders beim dialogabend in latsch

jektes „Gemeinwohlökonomie als Grundlage für eine nachhaltige Beschäftigungspolitik und zur Eingliederung und Aktivierung vom Arbeitsmarkt ausgeschlossener Menschen“ für die Gemeinden Mals, Laas, Schlanders und Latsch hatte Phase 2 begonnen. Derzeit sind die Pilotgemeinden dabei, für ausgewählte öffentliche Einrichtungen in ihrer Gemeinde eine Gemeinwohlbilanz zu erstel-

Auszeichnung fürs Erdbeerparadies Martell - „Martell, das Südtiroler Erdbeerparadies“, so nennt sich ein von Leander Regensburger ausgearbeitetes Projekt, das im Rahmen des Euregio-Wettbewerbes „Tourismus trifft Landwirtschaft 2013“ von der Regionalentwicklungsgenossenschaft 3B Martell, eingereicht wurde. Beim Ideenwettbewerb vergab die Handelskammer Bozen die Auszeichnung für besondere wirtschaftliche Leistungen für die nachhaltig erfolgreiche Kooperation an das Beerental Martell. Im Projekt wurden die Synergien zwischen dem Tourismus und der Landwirtschaft rund um die Erdbeere beschrieben. „In den vergangenen Jahren ist vieles entstanden, was einerseits hilft die Frucht besser zu vermarkten, aber andererseits auch Anziehungspunkte für Tourismus sind“, erklärt Regensburger und nennt dabei etwa das Erdbeerfest, die

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Schnals Einblicke ins Gestern

preisverleihung (v.l.): Moderator Markus frings, peter Gamper, leander regensburger.

Erdbeerkönigin, den Erdbeerweg und die neue Erdbeerwelt. „Es ist etwas besonderes, was sich in einem kleinen Bergtal rund um eine Frucht alles bewegen und entwickeln kann, wenn viele Kräfte unermüdlich zusammenspielen. Ganz gezielt wurde auf den Werbeträger Erdbeere gebaut“, betont der Marteller. „Dieser Sonderpreis ist

len. Am 28. November 2013 sollen die Bilanzen zusammen mit dem Projekt „Regiogeld“ und durch die EURAC die „Indikatoren zur Messung des Gemeinwohls“ vorgestellt werden. Überlegungen zum gemeinen Wohl von Universitätsprofessorin Susanne Elsen werden den Auftakt bilden. s

eine Bestätigung dafür, dass man den richtigen Weg eingeschlagen hat, wenn es gelingt, sich über ein landwirtschaftliches Produkt auch touristisch zu vermakten und demnach verschiedene Attraktionen rund um die Erdbeere entstanden und noch entstehen können“, freut sich Regensburger. aM

Der Kulturverein Schnals freut sich, Sie zur Filmvorführung „Bewegtes Leben. Schnalstal – Einblicke ins Gestern“ am Sonntag, den 1. Dezember 2013 zur 1. Vorführung um 16.00 Uhr und zur 2. Vorführung um 20.00 Uhr ins Vereinshaus Unser Frau einzuladen. Es ging darum, die einzigartigen Filmdokumente der letzten 40-50 Jahre zu sammeln, und für die kommenden Generationen zu sichern. Noch nie gesehene Bilder vom Stauseebau, vom Transport der Seile für die Gletscherbahn über die unwegsame Straße ins Schnalstal, von lustigen Gaudi-Skirennen in Unser Frau erwarten Sie.


LESERBriefe

Muss ich Mir das saGen lassen? Ich möchte nicht großes Aufheben um meine Krankengeschichte machen, aber um zu verstehen, dass man auch in unserem so hoch gelobten Gesundheitswesen durch das Fürsorgenetz fallen kann, möchte ich sie kurz skizzieren. Als gesundes Mädchen geboren bekam ich nach drei Wochen eine Knochenhautentzündung. Nach mehreren Operationen, darunter auch in Innsbruck, und durch die Einnahme starker Schmerzmittel ist mir ein verkürztes Bein geblieben.

1987 ließ ich mein um 16 Zentimeter kürzeres Bein in Lecco operativ verlängern. Daraufhin konnte ich das Kniegelenk nicht mehr richtig beugen und bekam unerträgliche Schmerzen. Im Jahr 2000 wurde mir am Krankenhaus in Innsbruck empfohlen, das Knie zu versteifen, um wenigstens die Schmerzen loszuwerden. Nun sind sie aber wieder aufgetreten und machen mich fast wahnsinnig. Daraufhin habe ich mich an die Ärztekommission zur Feststellung von Invalidität in Bozen gewandt. Man hat mir 60 % Invalidität zugesprochen, was aber weder für die Ticketbefreiung, noch für die

Rente berechtigt. Die Ärzte haben mir Antworten gegeben, die mich sehr verwundert haben. „Es kann doch nicht so schlimm sein, wenn Sie in einer Berggegend wohnen. Sie müssen ihre Schmerzen beweisen können“, haben sie mir entgegnet. Dabei ist alles in meinen Befunden nachzulesen. Auf Empfehlung eines Arztes am Krankenhaus in Schlanders – der erstmals meine Krankengeschichte überhaupt angesehen hat – sollte ich mich einer Klopftherapie unterziehen, die in der Bonvicini-Klinik in Bozen angeboten würde. Von dort hat man mir mitgeteilt, dass ich die Kosten

selbst zu tragen hätte. Auch beim Gesundheitslandesrat war ich. Der hat mir empfohlen, mich an die zuständigen Stellen zu wenden, er sei nicht zuständig. Seine Frage: „Brauchen Sie Geld zum Einkaufen?“ hat mich schockiert. Es geht mir nicht um Almosen, sondern um die Anerkennung meiner Behinderung. Ich wohne auf fast 2000 Metern und Fahrten nach Schlanders, Meran und Bozen sind ein großer Aufwand für mich und meine Familie. Verena sprenGer federspiel, roJen

„Wir würden schwach aussteigen“

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kurs bleibe nach wie vor aufrecht und werde erst zurückgezogen, wenn die entsprechenden Beschlüsse gefasst seien. Gemeinderat Raimund Niederfriniger sprach einen Vandalenakt an, ersuchte um Erläuterungen zum Interreg-Projekt und fragte nach dem Stand der Verhandlungen zwischen Gemeinde- und Fraktionsverwaltung in der Besitzfrage von Apotheke, St. Marx- und Nikolauskirche. Toni Perfler (Bürgerliste) erkundigte sich nach der Verena tröger, Vizebürgermeister Markus hauser, andreas tappeiner, sekretär Georg lechner (von links) Haltung der Gemeinde gegenüber der nationalsozialistischen laas - Was die Volksvertreter Andreas Tappeiner um nähere er, dass man in der Öffentlichkeit Vergangenheit des Ehrenbürgers und meistens das Volk wirklich Informationen über die Beile- von einer 25-prozentigen Betei- Franz Tumler. Kulturreferentin bewegt, erfährt man unter dem gung des Vinschger Stromstreites ligung spreche. Dabei handle es Verena Tröger bestätigte, dass Tagesordnungspunkt Allfälli- ersuchte. „Wenn die Gemeinden sich nur um Strom-Bezugsrechte. man davon Kenntnis gehabt habe ges. So geschehen auch bei der so aussteigen, wie es den Pres- Tappeiner teilte mit, dass letzt- und dass dies auch intensiv beletzten Gemeinderatssitzung in semeldungen zu entnehmen ist, endlich nur die Auszahlung der sprochen worden sei. s Laas, bei der Benedikt Zanger- würden wir schwach aussteigen“, Umweltgelder mit Unterschrift le (Bürgerliste) Bürgermeister meinte er. Außerdem bemängelte beschlossen worden sei. Der Re-

er Vinschg

...einlösbar nur in den teilnehmenden Betrieben;

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VINSCHGER Gesellschaft

„Voll Vertrauen Hoch soll er gehen wir den leben! Weg“ naturns - Party-Stimmung im

Altenheim St. Zeno. Im Mehrzwecksaal stieg die „Hunderterfete“ des Hans Spechtenhauser, unter gestandenen Naturnsern als Sottler Hans bekannt. Die Schar der Verwandten, seine drei Kinder Hansi, Hilde und Hubert, Enkel, Urenkel, Bekannte und Freunde drängten sich in die Reihe der Gratulanten. Die Gemeindeverwaltung vertraten Bürgermeister Andreas Heidegger und Referentin Marianne Bauer. Heimdirektor Stephan Rinner machte ebenso seine Aufwartung wie Alt-alt-Bürgermeister Arthur Lesina-Debiasi und Spechtenhausers Nachfolger als Präsident des Tourismusvereines, Erwin Nischler. Raika-Geschäftsführer Michael Platzer ließ es sich stephan rinner, Marianne Bauer und andreas heidegger mit dem Jubilar hans spechtenhauser nicht nehmen, dem Raika-Verwaltungsratsmitglied von 1968 bis 1986 Hans Spechtenhauser Schupfer tauchte als Glücksbrin- „Bichlböhmische“, in der gar mandie pfarre naturns feierte die seine Glückwünsche zu über- ger in Orginalbekleidung auf. Den cher Wegbegleiter dem Jubilar sanierung des Jesus Besin- bringen. Kaminkehrer „Enrico“ „Hintergrundsound“ gestaltete die den Geburtstagsmarsch blies. s

nungsweges in anwesenheit des initiators, alt-dekan Georg peer.

naturns - Dekan Rudolf Hilpold erwähnte es in der Predigt und Projektleiter Franz Fliri in seinen Dankesworten. Der Jesus Besinnungsweg in Naturns sei Ausdruck des Einklanges von Natur und Glaube. Die Wegtrassierung mit Auf- und Abstiegen, mit exponierten Stellen, mit dem rauschenden Kellerbach und den entspannenden Plätzen hätte kein Architekt treffender auswählen können, als es Alt-Dekan Georg Peer anlässlich der Gelöbniserneuerung mit dem Herzen Jesu im Jahre 1996 geschafft hat. Um den Zuspruch der vielen Begeher des Besinnungsweges auszudrücken, zitierte Fliri aus dem Dankes-Schreiben einer Urlauberin aus Deutschland: „Wir sind diesen Weg an einem Sonntag gegangen und es war so erfüllend.“ Nach dem Schlusslied der Eucharistiefeier „Voll Vertrauen gehen wir den Weg“, holte Franz Fliri zu einem umfassenden Dankeswort aus an Gemeindeverwaltung, Forstinspektorat, Pfarrgemeinderat, Grundschule, Handwerker und Freiwillige für 500 Stunden ehrenamtlicher Sanierungsarbeiten. s

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A PILLELE FIR DI SEAL

Lieben, bis es weh tut! Zwei Menschen unterhielten sich: „Wenn du fünf Fernseher hättest, würdest du mir einen schenken?“ „Na freilich.“ „Und wenn du fünf Autos hättest, würdest du mir eines schenken?“ „Aber klar!“ „Und wenn du fünf Hemden hättest, würdest du mir eines schenken?“ „Nein!“ „Aber wieso denn nicht?“ „Weil ich fünf Hemden habe.“ Liebe Vinschgerinnen und Vinschger! Wir sehen, ganz so einfach ist das Teilen nicht. In der Theorie ist es einfach. In der Praxis weniger. Von Mutter Teresa stammt der tiefe Ausspruch: `Wir müssen teilen, bis es weh tut!´ Er passt sehr gut zum kommenden Sonntag. Der Caritassonntag möge uns Anlass sein, nachzudenken: Welche Praxis habe ich beim Teilen? Wie großzügig bin ich mir beziehungsweise dem Nächsten gegenüber? Woran hänge ich zu sehr? - Lasst uns dabei nie vergessen: „Das letzte Hemd, das wir tragen, hat keine Taschen!“ Wir können nichts Irdisches mit in die Ewigkeit nehmen. Was wir geteilt, verschenkt, ... haben, wird zum bleibenden Schatz im Himmel. Martin GeorG Johann, pfarrer Von prad und lichtenBerG


Bike-attraktion sonnenberg. Quelle: Wellness hotel Jagdhof, latsch

das „sammortenerbahnl“ macht sich.

Profitable „Landplage“ in der Gemeinde Latsch Nun ist es amtlich und sehr konkret: Die Mountainbiker und der Sonnenberg lassen die Gemeindekasse klingeln. latsch - Es ist gut fünf Jahre her, als man bei einer Bürgerversammlung in St. Martin am Kofel heftig über Maßnahmen diskutierte, wie man der „Landplage“ Herr werden könnte. Gemeint waren die wie „Astronauten“ gekleideten Biker, die bedächtige Wanderer erschrecken, Wanderpfade zu Wasserläufen machen und Äste auf Privatgrund abschneiden. Energisch solle man die Handbremse drücken und die Benützung der Seilbahn nach St. Martin regelrecht verbieten, wurde gefordert. Inzwischen ist viel Wasser durch den Tisser Bach zu Tal geflossen. Die interessierten Tourismusbetriebe in der Gemeinde Latsch, die Bike-Pioniere in Goldrain oder der Sportverein Latsch ließen sich nicht beirren. In Absprache mit Grundbesitzern und im Einvernehmen mit der Verwaltung begann sie befahrbare Strecken zu beschildern. Die „traumhaften Trails am Latscher Sonnenberg“ wurden über Broschüren, Karten, Veranstaltungen, Presse- und Internetauftritten im Bewusstsein gehalten. Inzwischen - spätestens seit der Gemeinderatssitzung im

November 2013 - ist es amtlich und nachzulesen. Unter dem unscheinbaren Punkt 3 der Tagesordnung „Genehmigung der 3. Bilanzänderung 2013 und Fondsumbuchung“ erwähnte Gemeindesekretär Georg Schuster ausdrücklich: „Die Seilbahn nach St. Martin läuft durch die Mountainbiker heuer so gut, dass wir schon mal 35.000 Euro auf der Einnahmeseite verbuchen können“. Wirtschaftsreferent Harald Plörer, zuständig auch für die Aufstiegsanlage nach St. Martin, sprach auf Anfrage von 50.000 Euro Mehreinnahmen zwischen Jänner und Oktober im Vergleich zum Vorjahr. Aus der Statistik sei dies gar nicht nachzuvollziehen, führte Plörer an. Tatsächlich stehen den 40.364 Fahrten im Jahr 2012 39.561 Fahrten des heurigen Jahres gegenüber. Die Kategorie Biker werde im Berechnungsprogramm aber getrennt geführt, so Plörer. Damit ergab sich folgendes Bild: 2012 transportierte die Bahn 574 geführte Gruppen, 2013 waren es 1.354. Die Zahl der Biker-Einzelfahrten betrug 2.210 im Jahre 2012 und 5.024 im Jahre 2013. s

Trio Klok

ein Drei-Nationen-Trio konzertiert im Kulturhaus Schluderns am Dienstag, 15. November 2013 um 20,30 Uhr Veranstalter: musica viva Vinschgau Eintritt: Erwachsene 10 Euro Schüler und Studenten: 5 Euro

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VINSCHGER Gesellschaft

Artenschwund auch bei den Pflanzen Die Problematik des intensiven Obstbaus (Teil 5 von 6) oBerVinschGau - Der Botani-

ker des Naturmuseums, Thomas Wilhalm, beschreibt die Situation folgendermaßen: „Aus der Sicht des Botanikers sind geschlossene Apfelplantagen völlig uninteressant. Es dominieren 5-10, in der Regel eingesäte Arten, die der mechanischen Belastung sowie der Düngung und Verdichtung des Bodens gewachsen sind. Selbst extensivere Randzonen, wie sie im Weinbau allenthalben zu finden sind, fehlen; damit besteht auch keine Chance, dass sich in den Flächen des Intensiv-Obstbaues etwas anderes als eine „verarmte Trivialflora“ entwickeln kann. Entsprechend dem geringen Angebot an Pflanzenarten ist natürlich auch die Insektenwelt stark verarmt.“

Kaum platz für Biodiversität in den intensiven obstanlagen; im Grünstreifen dominieren wenige allerweltsarten und auch die tierwelt ist entsprechend verarmt; foto: Joachim Winkler

diversität vorbeugend durch den Erhalt von ökologischen Randstreifen und ökologisch wertvollen Flächen gefördert werden (gemäß Agrios-Richtlinien für Was kann getan werden? den integrierten Obstbau: „Die ökologischen Ausgleichsflächen • In neuen Obstbaugebieten müssen mindestens 5% der ge(Obervinschgau) kann die Bio- samten Obstbaufläche betragen“).

• Die gezielte finanzielle Förderung ökologischer Maßnahmen im Landwirtschaftsgebiet ist ein weiterer Anreiz zu verantwortungsvollem Umgang mit der Landschaft zum Wohl der Biodiversität. • Auch der Ankauf verfügbarer, ökologisch wertvoller Flächen im

Landwirtschaftsgebiet durch die Gemeinde, Vereine oder anderer Körperschaften kann ein wertvoller Beitrag für mehr Biodiversität sein. JoachiM WinKler, Mals, herBst 2013´

pr-INFO

Die neue Weihnachtsaktion der Kaufleutevereinigung Lana 30.000 Euro in 30 Tagen! Die besinnlich traditionelle Weihnachtskulisse lockt heuer mit 500 Sofortgewinnen, bestehend aus Einkaufsgutscheinen und der einmaligen Möglichkeit, deren Wert innerhalb 30. April 2014 zu verdoppeln. Die neuen Lose im Gesamtwert von 30.000 Euro sind vom 25. November bis zum 24. Dezember bei den teilnehmenden Betrieben erhältlich. Und das Beste daran: die Gewinnchancen für die Kunden erhöhen sich um ein Vielfaches. Ab einem Einkaufswert von 10 Euro erhält jeder Kunde ein Los, gegen einen Einkaufsgutschein bei 50 Euro erhält man zwei Lose, ausgetauscht. Es bleibt spannend bei 100 Euro 3 Lose, bei 200 Euro … Alle Gutscheine sind den Ge4 Lose usw. Hat man einen Treffer, schäften bereits zugeteilt. Wo wird das Los von den Kaufleuten genau die Lose eingelöst werden

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können, wird erst beim Öffnen des Loses bekannt.

Los mit Ihren Daten auszufüllen und einzuwerfen. Damit nehmen Sie automatisch an der großen Wie kann der Gewinn Endverlosung am 30.12.2013 teil. verdoppelt werden? Das lohnt sich auf alle Fälle, denn bei dieser Verlosung werden zuGanz einfach: Lösen Sie Ihren sätzlich zu den Treffern, welche gewonnenen Einkaufsgutschein innerhalb 24.12.2013 nicht gezoinnerhalb 30. April 2014 im je- gen wurden, auch noch Einkaufsweiligen Geschäft ein und der gutscheine im Wert von 2.000 Betrag verdoppelt sich! So wird Euro verlost, welche die Sie bei z.B. ein Gutschein im Wert von allen teilnehmenden Betrieben 100 Euro ohne großen Aufwand einlösen können. mit 200 Euro eingelöst und das Die Teilnahmebedingungen und macht doppelt Freude! das ausführliche Reglement des neuen Gewinnspiels findie 2. chance den Sie auf unserer Homepage www.weihnachteninlana.it Sollten Sie eine Niete ziehen, haben Sie die Möglichkeit, das


Flexible Wohnbaufinanzierung

Die Hypo Tirol Bank als Vorreiter für moderne und bedürfnisorientierte Finanzierungen Wohnen ist eines der elementarsten Bedürfnisse. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden steht in der Lebensplanung ganz oben. Aber ist ein Eigenheim aufgrund der hohen Immobilienpreise und der langjährigen finanziellen Verpflichtungen überhaupt noch leistbar? Und was passiert wenn sich die Einkommenssituation ändert, weil zum Beispiel Nachwuchs unterwegs ist, man den Job verliert, oder ein unvorhersehbarer Schicksalsschlag eintritt? Ist Eigentum dann immer noch finanzierbar? Um den Lebenstraum eines Eigenheims erfolgreich realisieren zu können und dabei auf der sicheren Seite zu sein, bedarf es eines erfahrenen und verlässlichen Finanzpartners mit modernen und flexiblen Produktlösungen. Die Hypo Tirol Bank bietet als Experte

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VINSCHGER Kultur

Vize-BM sibille tschenett, stephan hainz, der heilige Jakob, Bürgermeister ulrich Veith, andreas flora, armin Joos und die Ministranten.

Neuer Platz für Pilger und Bürger Pflastersteine aus Porphyr, Stelen aus Zirbenholz und ein Heiliger Jakobus aus Bronze - der neue Malser Kirchplatz wurde am 27. Oktober eingeweiht. Mals - Noch sind die Bergahorn-Bäumchen klein, ihre Zweige vom Wind geschüttelt. Doch eine kleinräumige Erkundungstour auf dem neu eingeweihten und von dem Malser Architekten Andreas Flora - Assistenzprofessor an der Universität Innsbruck und in Lehre und Forschung tätig - gestalteten Kirchplatz zwischen Kirche und Kulturhaus ist jetzt schon möglich. Vierzehn Bischofsmützen aus Granit, Pflastersteine in Form einer Mitra, verteilen sich auf dem Platz. Sie sind eingelassen neben den Pflastersteinen aus Porphyr, die für einige Straßenabschnitte des Malser Dorfkernes verwendet wurden. Ur-christliche Symbole, inspiriert von den Steinen der römischen Calixtus-Katakombe, der ersten christlichen Gemeindekatakombe, sind auf ihnen zu sehen; der Fisch, das Schiff, der Phönix. Wer am Brunnen halt macht, sieht auf der Zirbenholz-Stele den Heiligen Jakob, gegossen in Bronze -

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angefertigt vom Malser Bildhauer und Steinmetz Armin Joos. Der Sanctus Jacobus dürfte als Santiago de Compostela gut bekannt sein. Der Grund für die Wahl des Heiligen, so der Malser Dekan Stefan Hainz, sei zweierlei. Zum einen stand in Mals bereits früher eine Jakob-Kirche, zum anderen führe der Jakobsweg an Mals vorbei. Dass der Heilige stets auf einer Muschel stehend dargestellt ist, hat seinen Ursprung in der Geschichte: die Gebeine des Jakob sollen von Jerusalem über das Meer nach Spanien, dem damaligen Ende der Welt, dem finis terrae, geführt worden seien. Bei der architektonischen Gestaltung des Platzes standen für Andreas Flora unübersehbare zeitgemäße Fragen im Raum: Das Schaffen von Parkplätzen sei bei der heutigen Dorfgestaltung mit einzubeziehen. Doch die Aufwertung des Öffentlichen Kunsthandwerk für und aus Raumes sei ein elementares Eledem dorf: der heilige Jakob von ment, vor allem in Anbetracht armin Joos. der Tatsache, dass der Tourismus

ein Wirtschaftszweig mit Wachstumscharakter sei, sagt Flora. In Zukunft könne der Kirchplatz auch als erweiterter Raum für Veranstaltungen im angrenzenden Kulturhaus gelten. Kulturell bespielte Sommerabende können den Platz zu dem werden lassen, was Dekan Hainz als neuen“Ort der Begegnung“ bezeichnete. Der ästhetischen Aufwertung eines Dorfes liegen Überlegungen der regionalen Wertschöpfung und dem Stärken der Nahversorgung zugrunde. Dabei, so der Architekt, spielt nicht nur das Konsumieren, sondern auch das kulturelle Erleben und die Freizeit im Dorf eine Rolle. „Es ist reizvoll, tradierte Elemente mit in die Gestaltung einfließen zu lassen, bestätigt Flora. Kunsthandwerk wie aus einer vergangenen Zeit, einheimische Materialien und klare, schlichte Elemente einer zeitgenössischen Gestaltung gehen am Kirchplatz eine Symbiose ein. Kat


Kaffeekrimi in Partschins

autor Veit heinichen partschins - Ein gut gelaunter Veit Heinichen stellte kürzlich im Schreibmaschinenmuseum seinen Kaffeekrimi „Keine Frage des Geschmacks“ vor. Der in Triest lebende deutsche Buchautor zeigte sich begeistert vom Museum und fand auch für die derzeitige Sonderausstellung historischer Kaffeemaschinen großes Lob. Sehr angetan war er von der Installation aus Kaffeesatz der

Sprachkünstlerin und Poetryslamerin Lene Morgenstern, die wegen des schlechten Wetters leider am Museumseingang und nicht auf dem Kirchplatz aktiv werden musste. Interessiert lauschten die Zuhörer den „Ermittlungen von Kommissar Proteo Laurenti“ und den detaillierten Beschreibungen der Stadt Triest. red

ein satz aus Kaffeesatz von lene Morgenstern

Kulturmarketing aufgesprüht

schräg und eigenwillig: st. prokulus unter die Menschen gebracht. naturns - „Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht mit Prokulus“, meinte eine zufriedene Jugendreferentin Barbara Wieser Pratzner, als sie dem Gemeinderat über die „Graffiti-Aktion“ an der Bushaltestelle berichtete. Nicht Raumschiffe oder Monster zieren die freien Flächen, sondern der schaukelnde Heilige, ein eigenwillig gebrochenes Schriftband und eine „schwindelerregende“ Ansicht der Prokuluskirche. Bürgermeister Andreas Heidegger

und mehrere Ratsmitglieder waren voll des Lobes für Simon Lesina-Debiasi und Peter Wellenzohn, Autoren der unerwarteten Marketingkampagne für das Naturnser Wahrzeichen Sankt Prokulus. „Wir haben den Jugendlichen alles frei gestellt und waren beeindruckt, wie viele Stunden sie für Entwurf und Gestaltung aufgewendet haben. Die ganze Aktion hat der Gemeinde 120 Euro für den Ankauf der Farben gekostet“, ergänzte die s Referentin.

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Fit und schön - mit Ruhe in die kalte Jahreszeit Die Sommerbräune schwindet, die Sonnenstunden auch. Tipps, die Lust machen auf eine Jahreszeit, die auf das Gemüt schlagen kann. Wer kleine Kinder hat, weiß, dass Realität sein kann: Strumpfhosen die ruhige Jahreszeit mit gemütli- an, dann noch dicke Socken, die chem Kerzenschein und wohliger Handschuhe finden und das ewige Wärme im Haus sehr fern von der „Nein, diese Mütze ziehe ich nicht

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dazu bei. Dann kann man von Tuben- und Pillenstärkungen absehen. Wer gerne üppig isst, hat einen Grund mehr, die Spaziergänge etwas auszudehnen. Wie man in der spiegel hinein lacht...

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Bereits drei Spaziergänge pro Woche von mindestens 45 Minuten haben einen positiven Effekt für die Gesundheit. Für Kinder kann ein herbstlicher Sonntag durchaus spannend sein: Drachen steigen lassen, aus den Herbstfrüchten Figuren basteln, mit Wildfrüchten leckere Marmeladen kochen oder auch mit dem Pilzbuch in der Hand das Abendessen auf dem Boden suchen macht allen Spaß und hält fit!

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des Immunsystems. Frische Luft tanken und dabei das Herbstlaub bewundern wirkt auch auf die Seele. Und wer sich bewegt hat, kann das Faulenzen auf dem Sofa, das Buch im gemütlichen Sessel oder auch den Spiele-Abend noch viel besser genießen.

Einige Vinschgerinnen haben es bestätigt: Auch eine Behandlung dafür, dass Vitamine und Spure- der äußeren Art trägt zu mehr nelemente den Körper versorgen. Wohlbefinden bei. Und da die PsySuppen schmecken nie so gut che das Wohlbefinden wesentlich wie in der kalten Jahreszeit und beeinflusst, sind Verschönerungen auch so mancher Tee ist erst jetzt von außen eine weitere Methode, richtig zu genießen. Heilkräuter sich gut gelaunt durch Wind und und Hausmittel sind preiswerte Regen zu bewegen. Einfach ausHilfsmittel, um gesund durch probieren: ein neues Make-Up, ein den Winter zu kommen - und guter Haarschnitt, eine selbst-gedie Vitamine vor allem auf machte Gesichtsmaske... dem Teller tragen ihr übriges Sieht gut aus... und tut gut!

essen sie anders, wenn es kälter wird? Wer sich saisonal ernährt, wird um die Umstellung in der Ernährung nicht herumkommen. Und das ist auch gut so. Unzählige Kraut- und Kohlsorten, Kartoffeln, gehaltvollere Zutaten und zahlreiche andere Wintergemüse sorgen

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Kürzlich hielt ich zusammen mit einer Kollegin (Kommunikationstrainerin) ein Seminar für krebskranke Frauen – Trotz Krebs gut aussehen und selbstbewusst auftreten – zeigen Sie, wer Sie sind! Gerade in Lebensphasen, die einen hart an die eigenen Grenzen bringen, ist es wichtiger denn je, für sich selbst zu sorgen und vielleicht sogar Seiten in einem zum Klingen bringen, die vorher „verschüttet“ waren, von zu vielen Pflichten in zu vielen Lebensbereichen. Im Anschluss an diesen, sehr speziellen und bereichernden Seminartages, habe ich mir auf der Heimfahrt gewisse Gedanken gemacht.. Gedanken darüber, wieso in erster Linie, wir Frauen es oft sind, die ihre Kräfte und Ressourcen maßlos überziehen. Ich finde, wir sollten öfter mal innehalten. Uns gelegentlich gönnen, was uns guttut. Ohne Sinn und Zweck und vor allen Dingen: ohne schlechtes Gewissen. Das kann eine schöne Trödelwanderung sein, durch unsere herrliche Natur. Ein Wellnessnachmittag ohne Gedanken an ellenlange todo-Listen. Oder ein herrlich weicher Cashmere-Seidenschal, der uns einfach nur Freude schenkt.. Uns schmückt, unseren Nacken und nicht minder unsere Seele wärmt. Die (meist) männliche Logik, dass solche oder ähnliche „Fetzen“ doch nun bald genug da seien, im gemeinsamen Haushalt. Ich halte es da mit Monica Bleibtreu, die einmal gesagt hat, „ich mag mich schon länger..“ Eigentlich hätte dies – nach Anfrage von Frau B. vom „Der Vinschger“ eine Kolumne über SCHÖNHEIT werden sollen, das Hauptthema der aktuellen Ausgabe. Nun, wahre Schönheit kommt von innen.. herzlichst, ihre claudia leoni Modefachfrau u. farb-typ-stilberaterin bei Mode leo - latsch www.leoni.bz.it

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Mirko lepir und Moritz Graf (von rechts) suchen freie Bahn zum endspurt.

Triumph für die Mittelschule Prad Die Bezirksmeisterschaften 2013 im Crosslauf fanden auf den Sportanlagen von Latsch, die Landesmeisterschaften im Sarnthal statt. latsch - Zwei winzige Zehntel blieben Moritz Graf aus Prad, um seinem Landsmann Mirko Lepir die Goldmedaille vor der Nase wegzuschnappen. Und das nach fast 2000 Metern quer durchs Gelände. Die Prader Turnlehrerin Ingrid Wallnöfer war sich sicher: „Die Plätze 1 und 2 müssten reichen, um auch als Sieger-Mannschaft zu den Landesmeisterschaften ins Sarntal fahren zu können.“ Gewertet wurden pro Schule vier Läufer der 2. und 3. Klassen. Ihre Platzierungen wurden zusammengezählt; die Schule mit der geringsten Punktezahl wurde Gruppensieger. Da David Giusti auf Platz 24 und Mattia Ortenzi als 32. einliefen, fehlten sechs Punkte zum 1. Rang. Neben Prad dürfen noch die Mittelschulen Schlanders (3.) und Naturns (5.) an den Landesmeisterschaften anfangs November teilnehmen. Was die Prader Buben nicht schafften, gelang aber den Prader Mädchen. Unauffällig waren Alyssa Katharina Kahlert als 5.,

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doch noch einen Mannschafts- eigentlich - Frauschaftstitel nach Prad entführen. Bei den Mädchen hat nur noch der Schulsprengel Latsch (4.) eine „Startkarte“ ins Sarntal gelöst. Beste Vinschgerin der 2. und 3. Klassen war Selina Gurschler von der Mittelschule Schlanders als 4. Um sich als Erstklassler für die Landesmeisterschaft zu qualifizieren, musste man einen Platz unter den ersten 20 belegen. René Piffrader aus Graun schaffte es als Bezirksmeister. Achraf Tlili aus Prad kam als 6. ebenfalls noch in die Medaillenränge. Stärkste Vinschgerin der Kategorie B war Sophia Blaas aus Mals auf Platz 2 vor Mara Sulzer aus Naturns, hinter der Meranerin Vera als 3., Elisa Paulmichl, Mals, als chiusole kamen selina Gurschler 4., Emma Prantner aus Latsch und alyssa Katharina Kahlert als 5. und Hannah Florineth aus (416) als 4. und 5. ins ziel. Graun als 6. Wie Sportlehrerin Ingrid Tabea Gruber als 10., Judith Plat- Wallnöfer mitteilte, war die Exzer als 12. und Lena Loszach als pedition ins Sarntal ein weiterer, 16. von 72 Teilnehmerinnen ins diesmal landesweiter Triumph Ziel gekommen und konnten nun der Prader Schüler. Die Mädchen

mit Alyssa Kahlert als 4. wurden Landesmeisterinnen; die Buben holten sich den Silber-Platz mit Mirko Lepir auf Rang 2. „Das regelmäßige Training in den Vereinen und die Teilnahme an den Dorfläufen wirkt sich halt aus“, meinte Wallnöfer. s

Vinschger beim Halbmarathon franGart - Lutz Michael mit 1:21:26 als 53. und Gerald Burger mit 1:21:41 als 56. erzielten die besten Platzierungen beim Halbmarathon in Frangart mit 308 Teilnehmern. Die beste Vinschger Frau auf Platz 9 war Mirka Lorenzani (ASC Laas) mit 1:33:48. s


Mamma, Tatta und ein Federball

Jung: Kein Glück in Südafrika

„Badminton-Day“ von 14 bis 17 Uhr ein Familienprogramm und einen „Showkampf “ miterleben. Sie müssen am „Federball-Tag“ nicht wissen, wie viel Maschen das Federballnetz hat, aber Sie sollten eintauchen in die Welt der Aufschläge, der Schmetterbälle, der Vor- und Rückhände. Ganz anders als im Leben kann beim Federballspiel ein Rückschlag Punkte bringen. Das Schönste: Sie federball macht federleicht. Wir sehen uns am müssen sich nicht samstag, 16. november 2013 in Mals oder in anstrengen, um schluderns sich anzustrengen. Sie spielen einfach Mals/schluderns - Mindestens mit und es wird Ihnen garantiert drei Dinge sind in dieser Sportart warm. Am „Badminton-Day“ stekinderleicht: der Spielball, die hen die Turnhallen offen. JugendSchläger und der Spielgedanke. liche und jung Gebliebene zeigen, Der Spielball ist eigentlich ein Fe- warum diese Sportart von Mals derball, daher ist das Spiel feder- aus den Siegeszug durch Italien leicht und kinderleicht. Am Sams- begonnen hat. Ob Sie‘s glauben tag, 16. November dürfen Sie es oder nicht: Der Obervinschgau hautnah miterleben. Die Halle ist noch immer der Nabel des s im Sportzentrum von Schluderns Federballsports in Italien. und die Oberschulturnhalle in Mals öffnen ihre Tore. Sie haben richtig gehört, man darf am

südafriKa - Ende Oktober ging in Südafrika das siebentägige Etappenrennen „Cape Pioneer Trek“ über die Bühne. Hunderte von Teilnehmern aus aller Welt stellten sich der Herausforderung: Zwei Gebirgszüge, die Halbwüste Karoo, insgesamt rund 534 Kilometer und 11500 Höhenmeter mussten bewältigt werden. Mit dabei der Latscher daniel Jung in südafrika. foto-sportograf.com Daniel Jung, der zusammen mit dem Schweizer war bestens. Ich hätte mir zwar Thomas Holtkamp für das Team mehr erwartet, trotzdem war Mountain Heroes an den Start es eine großartige Erfahrung“, ging. Doch es sollte für die bei- erzählt Jung. Dass der Latscher den einfach nicht klappen, sie sich in Topform befunden hätte, schafften es als Team nicht in konnte er ansatzweise zeigen. die Wertung. Bereits nach 500 Als bei seinem Teamkollegen Metern stürzte Holtkamp. Dies die Schaltung endgültig kaputt machte dem Schweizer die rest- ging, fuhr Jung alleine weiter lichen Etappen über zu schaffen, und schaffte es unter die besten mit den teils harten Bedingungen zehn. In der sechsten Etappe, wo kam er schwer zurecht. Auch kam er allein startete, holte er den Pech hinzu, ständige technische vierten Rang. „Aber man gewinnt Pannen begleiteten die beiden. und verliert als Team“, so Jung. In „Es war trotzdem ein schönes einem ist sich der Latscher jetzt Erlebnis. Die Veranstaltung, die schon sicher: „Ich will dieses Strecke, das leckere Essen - alles Rennen noch mal fahren“. aM

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neben andreas paulmichl, mit Ball, waren noch Michael tscholl und (rechts) Youssef loubadi von den Verteidigern außer Kraft gesetzt.

Wann beginnt Latsch mit dem Krisenmanagement? Inzwischen braucht Latsch neben einem effizienten Sturm mit Chancenverwerter vor allem einen Seelentröster. latsch , landesliGa, 12. spieltaG, sonntaG, 10. noVeMBer - Sogar

der Himmel verdüsterte sich gegen Ende des 1:5-Debakels gegen die Spielgemeinschaft Schlern. Es ist die höchste Niederlage in einer Hinrunde, die - zugegeben - auch von einer unglaublichen Pechsträhne begleitet wurde. Wahrscheinlich hat es noch keine Partie gegeben, in der der ASV Latsch nach nur 11 Minuten 0:2 zurück lag. Unglücksrabe Nummer 1 war Kevin Vornberger. Ein Weitschuss prallte ihm von der Brust und einem Gegner genau vor die Füße. Wenig später musste er eben wegen dieses Schusses verletzt von Martin Innerhofer ersetzt werden. Drei Minuten später unterschätzte der Latscher „Ausländer“ Daniel De Nadai die Schnelligkeit eines gegnerischen Stürmers, verlor den Ball und

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Pech-Repertoire der Latscher. Sein „Tunnelblick“ war ärgerlich und demotivierend, aber nicht spielentscheidend. Die Latscher mussten in der 25. Minute ein Tor hinnehmen, das sich drei Gegner gegen sieben Latscher in deren Strafraum regelrecht heraus spielten. Die Verteidiger schienen nur mehr Statisten. In dieser Phase kamen Impulse im Sturm und im Mittelfeld nur mehr von Michael Tscholl, Mathias Gufler und Stefan Rinner. Hoffnung blitzte auf, als Tscholl im Alleingang „sein Ding“ machte. In der 45. Minute im latscher sturm fehlten noch zwei Michael tscholl (in schwarz- lieferte sich der Gegner wieder Weiß) Ballstaffetten im Strafraum zum 1:4. Die Chancen in der 2. Spieles stand 0:2. Die erste Latscher Tscholl nach einem Sprintlauf hälfte waren da. Bevor in der 77. Großchance durch Michael gegeben hatte. Hätte sich Tscholl Minute das 1:5 fiel, musste sich Tscholl konnte ein gegnerischer im Strafraum fallen lassen... Die einer der Leistungsträger im Spiel Spieler auf der Linie abfangen; zu „Hätte-Liste“ verlängert sich. Üb- der Latscher, Stefan Rinner, in schwach war der Tupfer, den ihm rigens, auch der Schiri gehört zum ärztliche Behandlung begeben. s


Sieg am „Jungen Mittelmeer“

Vor drei Jahren haben lukas osele (links) und Kevin strobl noch nicht daran gedacht, einmal die Junioren der Mittelmeerländer zum zittern zu bringen. porec/Mals - Die „Adria Youth“ delkader im Halbfinale und gegen im kroatischen Porec erhielt eine eine bulgarische Paarung im Finamarkante Malser Tönung, eine le. Die Silbermedaillen von Osele doppelte gewissermaßen. Das in Einzel und von Marah Punter international ausgeschriebene im Doppel waren die VervollstänJuniorenmeeting erlebte den digung einer erfolgreichen Fahrt ungestümen Durchmarsch von an die „Junge Adria“. Weitere Lukas Osele und Kevin Strobl im Malser Expeditionsteilnehmer Herrendoppel mit Siegen über die waren Andreas Stocker, Simon starken ägyptischen Brüder Ab- Köllemann, und Hannah Strobl. s

Eisfix endlich auf Siegerstraße

Junge Wilde aus dem Vinschgau: felix Weitgruber, noel santer und tobias nagl (in orange-schwarz von links)

latsch, hocKeY, serie B - Am Pföstl für den Ausgleich in der letzten Samstag war es soweit: letzten Minute des 1. Drittels. Das eine spannende, hart umkämpfte einzige Tor im 2. Drittel schaffte Partie und Hockey Como muss- Andreas Strobl. Nicht ganz ohne te beide Punkte im Vinschgau Eigenverschulden kam es in der 8. zurücklassen. Endlich. Zu oft Spielminute des letzten Drittels war der Mannschaft um Trainer wieder zum Gleichstand. ÜberIvan Cerny in letzter Minute der schäumende Freude zeigte der verdiente Lohn für ein schönes quirlige Noel Santer bei seinem Spiel entrissen worden. In der fai- Führungstor. Nervenstark parierren Partie gegen Como konnten ten die Vinschger in Unterzahl die Zuschauer zeitweise schön den Verzweiflungsversuch der kombinierende Esifix erleben. Ein Gegner, mit sechs gegen vier Feldstarker Michael Stocker brach spieler das Ruder herumzureißen. den Bann und traf nach Zuspiel Andreas Pohl war der coole Vollgeschossener Ball sprang hinter von Mirko Clemente und Martin ender des 1. Vinschger Sieges. Am dem Gästetormann Punter auf Ennemoser. Nachdem der Gegner Samstag, 16. November, um 20 und landete im Netz (18.). Nach nicht nur den Ausgleich, sondern Uhr, treffen die Eisfix im Heim25 Min. kam Oberland stärker nach 17 Minuten auch noch die spiel auf die Hockeycracks aus auf, bei einem guten Schuss von Führung dankbar angenommen Alleghe. Eine schwere Aufgabe, L. Fritz konnte sich Kinsele im hatte, sorgte eine schöne Kom- aber für Zuschauer Gelegenheit, Goldrainer Tor erstmals bewei- bination zwischen Clemente, exzellentes Eishockey zu erleben. sen. Knapp vor der Pause knallte Roland Pircher und Lorenz von s R. Schöpf einen Freistoß an die Latte, den Abpraller bugsierte F. Franza zum 1:1 Ausgleich ins Massivholz - Tischlerei Netz. Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag. Bei einem Laufduell um den Ball ging E. Holzbalkone Reich zu Boden, den Elfer für GolZäune - Gartenmöbel drain verwandelte J. Steinkeller sicher (53.). Oberland ließ nicht locker, Schütz erzielt per Kopf nach Ecke von Franza unbehelligt den 2:2 Ausgleich. L. Fritz schob das 3:2 für sein Team hinterher. Doch die Hausherren drehten den Spieß wieder um, J. Steinkeller erzielte mit einem Freistoß an der schlecht postierten Mauer vorbei das 3:3. Knapp vor Schluss ließ M. Tscholl mit dem Tor zum 4:3 den Gastgeber jubeln. Dieser neuerliche Rückstand hinterließ bei den 39025 Plaus - Handwerkerzone 6 Gästen dann Spuren, ihnen fehlte Tel. 0473 66 00 57 - Handy 335 70 75 511 - info@tischlerei-kaserer.com auch die Zeit zum Reagieren. ossi

Munteres Toreschießen

Kaserer Johann

felix Kinzele im spiel gegen eyrs, oktober 2012 Goldrain, 3. aMateurliGa, 10 spieltaG, saMstaG, 2. noVeMBer - Beim Spiel Goldrain gegen

Oberland (4:3), sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches Match mit (fast) allem, was den Fußball interessant macht: viele Tore, packende Zweikämpfe und teilweise umstrittene Schiedsrichterentscheidungen. Schon die Goldrainer Führung fiel auf kuriose Art. Ein von U. Kuppelwieser aus ca. 30 Metern hoch vors Tor

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Laufglück unterm Meeresspiegel Martell/aMsterdaM - Angelika Schwienbacher aus der Marteller Fraktion Ennewasser war eine von 11.292 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und nach nur 3 Stunden, 11 Minuten und 51 Sekunden auch eine der glücklichsten. Nur 867 Läufer waren vor ihr ins Ziel des ältesten Marathons der Niederlande gekommen. Als 5. der Kategorie „Frauen 35“ setzt sie sich auch an die Spitze der inoffiziellen Frauen-Bestenliste im Vinschgau. Dass sie in Amsterdam diszipliniert und kontrolliert die 5km-Abschnitte abspulen konnte, verdankte sie ihrer sorgfältigen Vorbereitung. Darin spielten die 17 km auf dem Radweg zwischen Kastelbell und ihrem Arbeitsplatz an der Töll eine wichtige Rolle. „Ich hatte nur diesen Marathon (42,095m) vor Augen und wollte mich durch nichts mehr ablenken lassen. Test-

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ende november 2012 bestritt angelika schwienbacher den florenz-Marathon.

wettkämpfe dazwischen hab‘ ich vermieden. Die Hektik dabei tut mir nicht gut“, vertraute sie dem der Vinschger an. Angelika begann mit 22:33 Minuten auf den ersten 5 km und kam auf 22:45 zwischen dem 25. und 30. km. s

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39028 Schlanders, Grüblstraße 142 | Tel.: 0473/62 17 15 Fax: 0473/62 17 16 | info@dervinschger.it Bürozeiten: Mo. - Fr., 8.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 17.30 Uhr

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16. NOVEMBER, 20 UHR

Kirchenkonzert der Musikkapelle Prad

In der Prader Pfarrkirche „Maria Königin“ findet kommenden Samstag um 20 Uhr ein Kirchenkonzert mit geistlicher Musik und besinnlichen Texten statt. Das Konzert mit dem Titel „Nun danket alle Gott“ steht unter der musikalischen Leitung von Alois Kuntner. Die Texte kommen von Pfarrer Georg Johann Martin. Die Musikkapelle Prad freut sich auf Euer Kommen! 17. NOVEMBER, 10 BIS 15 UHR

Tauschmarkt

Am Sonntag, den 17. November 2013 findet im Pfarrsaal von Prad am Stilfserjoch (Kreuzweg 10) ein Tauschmarkt vorwiegend für Winterund Sportartikel statt. Annahme der Ware ist Samstag, 16. November von 14.30 bis 17 Uhr. 19. NOVEMBER, 20 UHR

Turbokonsum ade

Vorstellung des Buchs „Turbokonsum ade - 5.000 Euro im Jahr sparen“ von Walter Andreaus (Edition mama 2013) in der Bibliothek Schlandersburg in Schlanders; gleichzeitig findet ein Spartreff statt, bei dem konkret auf die hunderte, alltagstauglichen Spartipps des Buches eingegangen wird.

22. NOVEMBER, 9.30 BIS 13.00 UHR

Tag der offenen Tür – Day Hospital im Krankenhaus

Die Tagesklinik (Day Hospital für internistische Fälle und Day Surgery für chirurgische Eingriffe) ist seit 2003 in Schlanders in Betrieb. Am 22.11.2013 möchten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Bevölkerung informieren und das Angebot der Abteilung näher bringen. 29. NOVEMBER, 20 UHR

Theater im Kulturhaus

„Der Prozess“ von Franz Kafka findet in Schlanders statt. Eine Einführung wird um 19.15 Uhr geboten. Karten für die Veranstaltung gibt es bei Athesia-Ticket und online www.kulturinstitut.org. Es wird ein kostenloser Shuttlebus ab Mals und zurück angeboten (Anmeldung: 0473-831190).

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Sa., 16. November So., 17. November

19.30 Uhr 19.30 Uhr

DER GESCHMACK VON APFELKERNEN

Das Schicksal dreier Frauengenerationen nach dem gleichnamigen Romanbestseller von Katharina Hagenas. Mit Hannah Herzsprung, Marie Bäumer, Florian Stetter, Meret Becker u.a. D 2013, Vivian Naefe, 121 Min. Ab 14 Jahren Sa., 23. November So., 24. November

16.00 Uhr 14.30 Uhr

TURBO – KLEINE SCHNECKE, GROSSER TRAUM

Eine kleine Schnecke, will hoch hinaus! Temporeiches Animationsabenteuer für die ganze Familie. USA 2013, David Soren, 96 Min. Ab 6 Jahren Sa., 30. November So., 01. Dezember

FRAU ELLA

19.30 Uhr 19.30 Uhr

Zwei Generationen treffen aufeinander und die ungewöhnliche Freundschaft sorgt für viel Komik. Mit Matthias Schweighöfer, Ruth-Maria Kubitschek, August Diehl, Anna Bederke u.a. D 2013, Markus Goller, 105 Min. Ab 14 Jahren

Auch an Sonn- und Feiertagen erreichbar:

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Weihnachtsmarkt –

Sterntaler

Weihnachtsaktion Concorso natalizio

Polvere di stelle

Adventserlebnisse Vivere l’Avvento

25.11.–24.12.2013

30.11.–24.12.2013

29.11.–31.12.2013

www.weihnachteninlana.it www.natalealana.it

Mercatino –


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