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NR. 47 | 19. November 2015| www.travelinside.ch
Best of Summit im Video Die besten Ausschnitte des Swiss Travel Summit gibt es nun als Video: das Keynote-Referat von DER-Touristik-CEO Sören Hartmann, die ExpertenDiskussion zum Thema Flugvertrieb, Referate zu den Zukunftsperspektiven in der Reiseindustrie und natürlich den «Heissen Stuhl» mit Peter Fankhauser, dem Schweizer CEO der Thomas Cook Group. Die Videos finden sich auf www.swisstravelday.ch in der Rubrik «Swiss Travel Summit». TI
Swiss und Co. bleiben im SRV Das mit Spannung erwartete Traktandum 12 der SRV-GV ging zugunsten der Airlines aus: Die Teilnehmer lehnten die sieben Mitgliederanträge ab und sprachen sich damit gegen einen Ausschluss von Swiss, Lufthansa und Edelweiss aus. Was sonst alles an und rund um die 88. Generalversammlung des Schweizer Reise-Verbands in Abu Dhabi lief, lesen Sie in unserem Extrablatt, das dieser Ausgabe von TI beiliegt. SJ
Buchungsbarometer Umsatzentwicklung gegenüber Vorjahr –13,8 % –7,4 %
Oktober 2015 kumuliert (Jan.–Okt.)
teilnehmende reisebüros: 19
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Paris: Atout France befürchtet Rückgang Kunden durften nach den Anschlägen auf das Entgegenkommen der Veranstalter zählen. Die Folgen für den Tourismus in Paris sind nach den Anschlägen noch schwer abzuschätzen.
Für gebuchte Paris-Abreisen in diesen Tagen haben sich die Veranstalter nach den Terroranschlägen kulant gezeigt. Hotelplan Suisse gewährte spesenfreie Annullationen und Umbuchungen bis letzten Dienstag. Laut Anja Dobes, Sprecherin von Hotelplan Suisse, hätten 19 von 32 Paris-Reisenden, die bis letzten Dienstag hätten abreisen sollen, diese Möglichkeit genutzt.
ähnlich hat es Kuoni Schweiz mit den Marken Railtour und Frantour gehandhabt. Umbuchungen können noch bis morgen Freitag spesenfrei vorgenommen werden. Laut Liliane Rotzetter von Railtour/Frantour seien am vergangenen Wochenende rund die Hälfte der Kunden früher heimgekehrt oder gar nicht nach Paris gereist. Bei TUI Suisse können Reisen nach Paris bis morgen Freitag kostenlos umgebucht oder annulliert werden. «Bis jetzt mussten nur wenige Stornierungen vorgenommen werden», so Mediensprecher Roland Schmid, «zurzeit ist in Paris absolute LowSeason, weshalb wir nur wenige Stornierungen vornehmen mussten.» Die SBB behält die Regelung für kostenfreie Umbuchungen und An-
nullationen «bis auf weiteres» bei, sagt Christian Ginsig von der SBB. Es bleibe offen, wann die Lage neu beurteilt werden könne. Gemäss dem Fremdenverkehrsamt Atout France sollten im Laufe der Woche alle Sehenswürdigkeiten wieder öffnen. «Einzig auf ein unbestimmtes Datum verschoben wurde die festliche Inbetriebnahme der Weihnachtsbeleuchtung», so Elodie Cauchebrais.
Die verschärften Sicherheitsmassnahmen würden beim Grenzübergang unter Umständen zu längeren Wartezeiten führen, Flüge und Züge aber normal verkehren. Welche Auswirkungen die Anschläge für Paris haben, lässt sich laut Cauchebrais schwer beurteilen. «Wir gehen noch von einigen Reise-Annullationen bis Ende Jahr sowie einem Besucher-Rückgang bei den Sehenswürdigkeiten aus.» Gemäss Georg Steiner, Chef Krisenmanagement-Zentrum beim EDA, wird die Lage laufend auf Sicherheit überprüft, zurzeit sehe er aber keinen Handlungsbedarf, um die Reisehinweise zu verschärfen. JW/NDR Spotlight Seite 3, Kommentar Seite 4
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EDW-Comeback auf Mauritius Ab Winter 2016/17 fliegt Edelweiss nach zweijähriger Abwesenheit wieder nach Mauritius, und zwar zweimal pro Woche. Buchbar sind die Flüge ab Januar 2016. «Wir freuen uns. Damals waren wir vor den Kopf gestossen, als die Flüge gestrichen wurden», sagt Franziska Frei von Let’s go Tours. Stephan Stalder, Geschäftsführer von Take it Travel, ist gleicher Meinung: «Dieser Entscheid ist positiv für die Destination und die Veranstalter.» Er gibt aber zu bedenken, dass ein Gros der Kunden Mauritius mit anderen Zielen kombiniert und mit dem EmiratesAngebot gut bedient sei. Andreas Zgraggen, Geschäftsführer Manta Reisen, widerspricht: «Mauritius boomt, es ist top, dass Edelweiss wieder direkt fliegt und mit zwei Flügen die Kapazität vergrössert.» Interessant werde die Kalkulation der Preise, sind sich alle einig. Stalder: «Edelweiss war früher überhaupt nicht konkurrenzfähig.» Zgraggen: «Sie wird vermutlich etwas teurer sein als Emirates. Die Frage ist, wie viel mehr der Kunde für einen Direktflug zu zahlen bereit ist.» Und Rolf Weber von Stohler Tours vermutet: «Edelweiss wird wohl wieder eine Hochsaison fliegen und ab Ostern die gewohnten Schwierigkeiten haben.» Trotzdem sei der Direktflug ein positives Zeichen. EJO
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