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www.manta.ch/reisen/hochzeitreisen NR. 49 | 3. Dezember 2015| www.travelinside.ch
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Hotelplans On- und Offline-Pläne Die Integration von Travel.ch bei Hotelplan Suisse erreicht mit der Eingliederung in das neue Departement «Direct Business & Marketing» die nächste Stufe. Der Schweizer Veranstalter setzt dabei weiterhin auf das Modell OTA und rückt den Kundenkontakt stärker in den Fokus. Am Hotelplan-GeschäftsführerWorkshop auf Zypern wurden zudem die News der Saison 2016 präsentiert. Nachdem die Angebote der Länder Ägypten, Tunesien und der Türkei wegen der politischen Lage heruntergefahren wurden, wird auf die – wie Tim Bachmann, Leiter Dynamic Touroperating, sagte «sichere und strategisch wichtige» – Insel im Mittelmeer gesetzt. «Die Passagierzahl nach Zypern stieg in den letzten zwei Jahren um 30 Prozent. Wir sehen noch mehr Potenzial», hiess es am Workshop. EJO/SG Berichte Seiten 3 und 7, Kommentar Seite 4
Kuoni Schweiz rüstet sich für die DER-Touristik-Systeme Der Veranstalter passt sich mit seiner Struktur an sein deutsches Mutterhaus an. Kuoni Schweiz hat sich eine neue Struktur verpasst. Die wichtigste Neuerung: Das Touroperating heisst neu «Produkt» und wird zweigeteilt in einen Modular- und einen Packagebereich. Damit macht sich der Veranstalter bereit für die neuen Systeme von DER Touristik: Blank (ab Januar bei Helvetic Tours) wird vor allem für Pauschalangebote verwendet, während für modulare Reisen heute bei DER Touristik Phoenix Unlimited zum Einsatz kommt. «Ab 1. November 2016 werden alle Produkte der Marke Kuoni plus Manta Reisen darüber vertrieben. Buchbar werden die Produkte bereits im Sommer sein», so Kuoni-SchweizCEO Marcel Bürgin im Gespräch mit TI. Vom neuen System verspricht er sich besseren Zugriff auf ein grösseres Portfolio, auf die DER-eigene DMC und auf Leistungsträger. Zudem verbessere sich so die Verfügbarkeit der Produkte. Auch die Kurzstrecken-Badeferien der Marke Kuoni werden über das neue System abgewickelt. Bis dann wird das Angebot von drei auf einen Katalog reduziert, mit einer Auswahl der besten Hotels. «Es gibt im Badeferiensegment einen gewissen Shift von Kuoni auf
Nicht nur an der Katalogwand von Marcel Bürgin finden Kuoni Schweiz und DER Touristik immer besser zusammen.
Helvetic Tours. Dort wird das Produkt wie bereits angekündigt vervierfacht», erklärt Bürgin.
Dass so ein trend in Richtung Billigprodukte besteht, verneint er: «Es gibt immer mehr umkämpfte und preisgetriebene Produkte. Dieser Entwicklung passen wir uns an; zudem hatten wir in diesem Bereich Geschäft verloren, das wir uns nun zurückholen wollen.» Weiterhin nicht fix ist das Sommerflugprogramm mit den Kontingents-
plätzen. «Da die Charterplätze vor allem bei Helvetic Tours angesiedelt sind, wird auch die Airline-Auswahl preisgetrieben sein. Wir werden häufig mit Air Berlin zusammenarbeiten, dazu destinationsbezogen auch mit Sun Express, Aegean etc.», so Bürgin. Bei Edelweiss Air werden die Kontingente reduziert – «aus preislichen Gründen, aber auch, weil Edelweiss Air immer stärker als Linienfluggesellschaft agiert». SJ Bericht Seite 2, Kommentar Seite 4
Am 20. Dezember endet die Ära der SBB-Reisebüros Die Hälfte der Büros ist bereits geschlossen. Was seit Mai bekannt ist, wird nun Realität: Am 20. Dezember schliessen die SBB-Reisebüros endgültig ihre Pforten. Es handelt sich um 57 der ehemaligen «Top1»- und «Top2»-Büros in der ganzen Schweiz. Ca. 50 % sind bereits geschlossen. Welche genau, will die SBB nicht sagen. «Die Systeme laufen noch», so SBB-Reisebüro-Geschäftsführer Marcel Schneider. «Die Reisebüros können, solange sie in Betrieb sind, Buchungen mit Ab- und Rückreise im 2015 annehmen.» Die Anfragen der geschlossenen Filialen übernehmen die noch geöffneten. Anfragen für 2016 werden an externe Partnerbüros vermittelt.
Schneider zufolge haben alle betroffenen Mitarbeitenden eine Anschlusslösung gefunden. Rund 15 % davon hätten sich extern orientiert. Schneider selbst bleibt im Vertrieb der SBB. Die Flächen, auf denen sich die Reisebüros befanden, sind alle im Besitz der SBB. Wo eine räumliche Trennung zu den SBB-Vertriebsräumen vorhanden oder möglich sei, werde geprüft, ob und wie diese extern vermietet werden könnten. Trotz des Ausstiegs arbeitet die SBB weiterhin mit ihrem Vertriebspartner Railtour zusammen. «Aktuell optimieren wir zusammen die Online-Buchbarkeit von Bahn&Hotel-Angeboten in Europa», kündigt Schneider an. «Damit können Kunden ca. ab Januar 2016 Angebote direkt auf sbb.ch buchen.» SG
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