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Kultureller Glanzpunkt in Eppan
from Eppan Magazin 2021
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Raum für Kultur gibt es auch 2021, aber eben anders als noch 2019, als Sir András Schiff und seine Frau Yūko Shiokawa noch im vollbesetzten Schloss Freudenstein auftraten.
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Das Gastkonzert mit dem weltbekannten, lettischen Violinisten Gidon Kremer im Juli steht ganz in der Tradition erstklassiger Konzertabende von KulturKontakt Eppan.
Lässt man die letzten Jahre Revue passieren, dann entfaltet sich vor unseren Augen ein buntes Mosaik aus renommierten Künstlern, die in Eppan zu Gast waren. Dabei stellt die Förderung des Nachwuchses und der vielen aufstrebenden Musiker ein zentrales Anliegen von KulturKontakt Eppan – kurz KKE – dar. Den jungen Talenten ein Forum zu bieten, ist eine ganz bewusste Entscheidung: Wie in allen Bereichen des Lebens liegt auch in der Musik die Zukunft in den Händen der jungen Generation. Aber sie muss Gelegenheit haben, ihr Können zu zeigen.
Junge Talente: lokal und aus aller Welt So sind zwei der drei tragenden Säulen in der KKE-Programmgestaltung diesem Anliegen gewidmet: die Säulen „Junge Talente“ und „Südtirol“. Bei Ersteren handelt es sich um außergewöhnlich begabte Nachwuchsmusiker aus aller Welt, nachfolgend um Südtiroler Musiker, die sich entweder bereits international einen Namen gemacht haben oder auf einem vielversprechenden Erfolgsweg sind. So musizierte etwa im Juni 2019 der von der Fachpresse als „neuer Stern am Posaunenhimmel“ gefeierte Peter Steiner aus Bozen vor einem restlos begeisterten Publikum im Ansitz Zinnenberg. Fünf Monate später war die Eppaner Klarinettistin Sophie Pardatscher im dichtgedrängten Lanserhaus zu Gast und im August 2020 zog Johannes Pramsohler aus Sterzing, einer der weltweit anerkanntesten Barock-Violinisten, gemeinsam mit seinem Ensemble Diderot das Publikum im Kultursaal in seinen Bann. Auch die regelmäßigen Gastkonzerte des Bayerischen Landesjugendorchesters (BLJO) sind im Zusammenhang mit dem Bemühen zu sehen, junge Musiker zu fördern und einer breiteren Öff entlichkeit zu präsentieren.
Das historische Ambiente von Schloss Freudenstein verleiht den musikalischen Darbietungen ein ganz besonderes Flair. Die Entscheidung von KulturKontakt Eppan, Konzerte nicht nur an den klassischen Aufführungsstätten, sondern in Burgen und Ansitzen anzusiedeln, erwies sich als Volltreffer.
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Internationale Stars unter uns Der dritte Schwerpunkt liegt auf Aufführungen von internationalen Spitzeninterpreten: So waren – um nur drei von ihnen zu nennen – Sir András Schiff, Nils Mönkemeyer und das Zehetmair-Quartett jüngst in Eppan zu Gast. Das Programm 2020 wurde von der Corona-Epidemie gehörig durcheinanderwirbelt. Gar einiges von dem, was geplant war, musste wieder abgesagt werden. Das Eppaner Kulturleben kam – wie übrigens europaweit – zum Erliegen. Nichtsdestotrotz hat die künstlerische Leitung auch für 2021 Kontakte zu renommierten Künstlern der klassischen Musik geknüpft und ein in jeder Hinsicht ansprechendes Programm erarbeitet. Festgehalten wird auch an der Neuerung, Konzerte nicht nur an den klassischen Aufführungsstätten, sondern in zahlreichen Eppaner Ansitzen anzusiedeln. Zum einen, weil das historische Ambiente den musikalischen Darbietungen ein ganz besonderes Flair verleiht, zum anderen ist es für die Zuhörer und in gewisser Weise auch Zuseher ein völlig neues Erlebnis, hinter die Kulissen der ansonsten für die Öffentlichkeit verschlossenen altehrwürdigen Räumlichkeiten zu blicken. WIE IN ALLEN BEREICHEN DES LEBENS LIEGT AUCH IN DER MUSIK DIE ZUKUNFT IN DEN HÄNDEN DER JUNGEN GENERATION. ABER SIE MUSS GELEGENHEIT HABEN, IHR KÖNNEN ZU ZEIGEN.
KulturKontakt Eppan
Der Glanzpunkt 2021: Gidon Kremer in Eppan 2021 als ein absoluter Höhepunkt anzusehen ist das Gastkonzert mit Gidon Kremer – geplant am 28. Juli. Der Violinist wird mit dem Gidon-Kremer-Trio Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Sergey Rachmaninov zum Besten geben. Der 1941 in Riga geborene Kremer ist Gründer der renommierten „Kremerata Baltica“ (1997) und gilt weltweit als einer der originellsten und überzeugendsten Künstler seiner Generation. Als Gidon Kremer 1965 ans Moskauer Konservatorium ging, wurde er Schüler des unvergessenen David Oistrach. Der internationale Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: 1969 gewann Kremer den Paganini-Wettbewerb in Genua, 1970 den Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau. Seither musiziert er mit allen großen Orchestern und Dirigenten unserer Zeit. Ab 1980 spielte Gidon Kremer auf einer Stradivari aus dem Jahr 1734, anschließend auf einer Guarneri del Gesù aus dem Jahre 1730. Zurzeit spielt er eine Nicola Amati aus dem Jahr 1641. 1981 gründete Kremer das Kammermusikfest Lockenhaus im Burgenland, das seither jährlich im Sommer stattfindet. 1997 wurde er als Nachfolger von Yehudi Menuhin zum künstlerischen Leiter des Festivals in Gstaad (Schweiz) ernannt. Seit 2004 veranstaltet er Ende Juni/Anfang Juli mit der Kremerata Baltica ein Festival in der lettischen Stadt Sigulda. Nach einem Konzertaufenthalt 1980 im Westen blieb Kremer länger als sein sowjetisches Visum es ihm erlaubte. Er beschloss, nicht mehr in die (damalige) UdSSR zurückzukehren. Dies änderte sich erst Jahre später, als unter Michail Gorbatschow Glasnost und Perestroika das diktatorische Regierungssystem Russlands überwanden. Kremers Repertoire reicht von bekannten klassischen Kompositionen bis zu modernen Werken führender Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Er engagiert sich insbesondere für das Schaffen russischer und osteuropäischer Komponisten und hat im Laufe seiner Karriere viele wichtige, neue Werke aufgeführt, von denen ihm einige gewidmet sind. So lässt sich mit Fug und Recht sagen, dass Kremer die zeitgenössischen Komponisten im Violinfach intensiver und nachhaltiger gefördert hat als jeder andere international erfolgreiche Solist. Als Anerkennung für sein außergewöhnliches musikalisches Schaffen wurde er 2011 als Komtur (Commendatore) mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik ausgezeichnet. 2017 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland.
Eppans kultureller Glanzpunkt 2021: Starviolinist Gidon Kremer wird mit dem Gidon-Kremer-Trio auftreten und Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Sergey Rachmaninov präsentieren.
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Gemütlich durch die Gassen schlendern, in ansprechenden Läden stöbern, wahre Raritäten entdecken und sich ausführlich beraten lassen: Eppan hat alles, was Einkaufen zum Erlebnis macht – tiefgreifende Erkenntnisse inklusive.
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Lasst uns bummeln ... im schönsten Freiluft-Kaufhaus!
Pinsel ist nicht gleich Pinsel – und schon gar nicht ein handgemachter „Da Vinci“-Pinsel aus echten Kolinsky-Marderhaaren. „Faszinierend, diese Handwerkskunst und wie damit gemalt wird.“ Wenn Evi Plattner in ihre Welt aus 1001 Bastelutensil eintaucht, dann ist es, als eröffne sich einem der Blick in eine Enzyklopädie. Besagter Pinsel ist das Lieblingsutensil der Chefin von „Rapunzel“, dem Künstler- und Bastelbedarf am Eck. Seit nunmehr 27 Jahren steht die tatkräftige Kauffrau von früh bis spät in ihrem Fachgeschäft im Zentrum von St. Michael | Eppan – „und das mit Freude“, wie sie betont. „In einem Dorf ist man bemüht, für die Leute dazu sein.“ Einem Dorf, in dem für die gebürtige Bruneckerin aus dem mäßig milden Osten Südtirols „immer die Sonne scheint“.
Schönes Wetter und ein Freiluft-Kaufhaus „Es stimmt schon“, sagt Patrick Peruzzo vom Handels- und Dienstleistungsverband (hds): „Mit dem schönen Wetter haben wir einen Riesenvorteil: Du kannst es genießen und bist in keinem Kaufhaus eingeschlossen.“ Der hds-Ortsobmann geht sogar noch weiter und erklärt: „Eppan hat die schönste Freiluft-Mall, um nicht zu sagen, das schönste Freiluft-Kaufhaus. Wir haben alles. Egal was du brauchst, du findest es.“ Von besagten Bastelutensilien über Blumen und Bio, Spielwaren, Schuhe und Mode, Weine und Erlesenes, und auch jede Menge Dienstleister. An die 50 Geschäfte finden sich allein im Kern der Großgemeinde; 160 Anbieter listet der örtliche Handels- und Dienstleistungsverband.
Mehrwert durch Innovation und Inhalt Im Einzugsgebiet einiger großer Kaufhäuser müssen Eppans Kaufleute vor allem eines sein: kreativ. „Wir haben keinen einfachen Weg gewählt, aber du wirst belohnt, wenn du innovativ bist. Je kreativer und spezieller, um so besser“, beschreibt es Christoph Steiner.
Evi Plattner, Künstler- und Bastelbedarf „Rapunzel“
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Ansprechende Auslagen und einladende Geschäfte sind perfekt für einen Shoppingtag. Pluspunkt: In Eppan beginnt der Frühling um einiges früher, als weiter nördlich oder in höheren Lagen und im Herbst bleibt es länger angenehm bei milden Temperaturen.
Christoph Steiner, Modemanufaktur „glücklich“ Sein Laden, sein Lebensmotto, seine Einstellung zur Arbeit wird geprägt von einem Wort: glücklich. Das heißt bei Steiner: weg von der Massenware, hin zum eigenen Label, zu erlesener Mode von kleinen Schneidereien und innovativen Designern aus der näheren Umgebung. Ein Konzept mit dem Potenzial für Glück … und Gewinn? „Der Einzelhandel ist heute schwierig, wenn ich als klassischer Händler nur einkaufe und verkaufe. Auch wir verkaufen gerne, doch nehmen uns die Zeit, zu erklären, welche Wege ein Produkt macht, dass die Marke ,glücklich‘ von Eppan kommt – es geht viel über Inhalte“, schwört Christoph Steiner auf Werte und Visionen, auf die Begegnung mit dem Kunden, auf die Beratung, das Erlebnis. „Viele Feriengäste planen den Urlaub mit Inhalten, sie organisieren ein Essen, einen Museumsbesuch, haben von vornherein eine Idee. Der Besuch bei uns gehört bei manchen irgendwie schon zum Urlaub dazu“, freut sich der Kaufmann.
Der Mensch macht den Unterschied „Koryphäen“ benennt Patrick Peruzzo vom hds noch ein Zauberwort. In manchen Branchen habe Eppan Experten zu bieten, „für die die Kunden aus ganz Südtirol zu uns fahren“. Auswahl und Fachpersonal haben einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert. Längst ist der Onlinehandel auch für den Fachmarkt der größte Mitbewerber. „Um für den Kunden noch attraktiver zu sein, suchen wir nach Einzigartigem, nach dem Besonderen, dem Ausgefallenen. Und wir versuchen den letzten Trend mitzuge-
Eppans Gassen und Geschäfte bieten vieles, auch einen besonderen Einkaufsabend unter Einhaltung der AHA-Regeln: den langen Mittwoch.
hen, so gut es geht“, sagt Evi Plattner vom Künstler- und Bastelbedarf. Wenn der Geschäftseigentümer hinter der Philosophie und dann auch noch selbst hinter der Ladentheke steht, dann ergibt sich daraus eine Qualität, die in den Kaufhäusern und großen Ketten nicht zu finden ist.
Ein Ort mit Flair und Vielfalt Die Kaufleute wissen aber auch um die Wichtigkeit eines umfassenden Angebotes: „Der Aufenthalt im Ort muss attraktiv sein – bezogen auf die Vielfalt im Handel, in der Gastronomie, den Ort selbst in der räumlichen Gestaltung. Es gibt Orte, da geht man einfach gerne hin“, sagt Steiner. Und Bastelexpertin Plattner schwärmt vom Flair, das Eppan habe und vom romantischen Dorf als Insider-Tipp. Dazu kommen Initiativen, wie Einkaufen nach Feierabend am langen Mittwoch, der GassenGenuss in St. Pauls | Eppan (S.28) oder die Weihnachtslotterie „Das große Los in Eppan und Kaltern“ (S.75).
Lokale Kreisläufe unterstützen Um all dies zu erhalten, gilt es, das lokale Angebot zu nutzen. „Lokal zu kaufen ist wichtig und steht in einem viel größeren Zusammenhang“, führt Kaufleute-Sprecher Peruzzo vor Augen. Es gehe um Arbeitsplätze, um Einnahmen für die Gemeindekasse, um den Verein, der Sponsorengelder bekommt. Amazon, um den bekanntesten Onlinehändler zu nennen, „stellt bei uns keine Lehrlinge und Sommerpraktikanten ein“, sinniert Peruzzo über Dinge, an die ein Kunde beim Bummeln durch Eppan wohl nicht denkt, aber seinen Teil zu dem Ganzen beiträgt, indem er vor Ort einkauft – vielleicht sogar einen handgemachten Pinsel aus echten Kolinsky- Marderhaaren.
Patrick Peruzzo, Ortsobmann im Handels- und Dienstleistungsverband
Der lange Mittwoch – seit über 20 Jahren ein Erlebnis Er steht für die Freude am Feierabend, die Lust am Flanieren durch die Gassen, den Moment zum Durchstöbern des Angebotes, für das tagsüber oft nicht die Zeit reicht: Im Juli und August lockt der lange Mittwoch bis 22 Uhr zum Einkaufen nach St. Michael | Eppan.
Die langen Einkaufsabende gibt es vielerorts – und doch sind sie in Eppan ganz besonders. Warum? Patrick Peruzzo, Ortsobmann des Handels- und Dienstleistungsverbandes (hds): Mit Stolz kann ich sagen: Eppan und Kaltern waren die ersten Gemeinden in Südtirol, sprich die Tourismusvereine haben die Einkaufsabende in Zusammenarbeit mit den Überetscher Kaufleuten und Gastronomen 1997 erfunden. St. Michael | Eppan hat den langen Mittwoch und Kaltern den langen Donnerstag. Das Konzept hat schnell Früchte getragen und sich auf das ganze Land ausgebreitet. Das zeigt: Es kommt an.
Welchen Stellenwert hat der lange Mittwoch für die Kaufleute? Für die Geschäfte selbst ist es eine wunderbare Möglichkeit, sich zu zeigen. Wenn ich mein Geschäft nicht aufsperre, wenn 1000 Leute im Dorf unterwegs sind, wann dann? Der Werbeeffekt der Aktion zeigt sich nicht immer unmittelbar am Abend, sorgt aber für informierte Kunden und gezielte Einkäufe an anderen Tagen.
Es geht längst nicht mehr nur um Shopping … Das Angebot in den Gassen geht über die Öffnung der Geschäfte hinaus. Fünf Musikgruppen tragen zur Stimmung bei. Bars und Restaurants tischen im Freien auf, es gibt Grillspezialitäten oder ein eigens erstelltes Menü. Der lange Mittwoch hat sich im Laufe der Zeit zu einem Event mit Dorffestcharakter entwickelt. Dem Tourismusverein gebührt ein großer Dank für die Organisation.
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Die Geselligkeit kommt beim GassenGenuss in St. Pauls | Eppan auch mit ein bisschen mehr Abstand als noch 2019 nicht zu kurz. St. Pauls | Eppan lädt zum „GassenGenuss“ Wenn in den Gassen von St. Pauls | Eppan der rote Teppich ausgerollt wird, dann laden Kaufleute und Gastronomen zu einem Erlebnis geprägt von Gemütlichkeit und Exklusivität.
„Jeder weiß, dass in Pauls was los ist“, sagt Kaufmann Georg Weger und strahlt. Wenn die Paulsner etwas auf die Beine stellen, hat es Hand und Fuß – und um beim GassenGenuss zu bleiben: Erfolg. DER GASSENGENUSS IST Von einer generelEIN HIGHLIGHT, DAS ÜBER len Sonntagsöffnung hält Weger DIE GEMEINDEGRENZEN nichts, doch zwei-
HINAUS BEKANNT UND mal im Jahr (Mitte BELIEBT IST. Mai und Mitte Oktober) sperrt auch Georg Weger, er sein Geschäft
Weger Schuhe und Bergsport Weger Schuhe und Bergsport an einem Sonntag auf. Und mit ihm die anderen Kaufleute und Gastronomen. „Der GassenGenuss ist ein Highlight, das über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt ist“, ist Weger begeistert. „Das ganze Dorf ist dann autofreie Zone und durch das Ausrollen des roten Teppichs wird das Einkaufserlebnis zu etwas Besonderem“, sagt Stefanie Schwarzer vom Wein- und Genusshaus Vis à Vis. Dort thront dann ein Weinfass mitten auf der Straße, die Weine darauf stehen zur Verkostung bereit. Gleich daneben lädt ein Leiterwagen voller Genüsse zu Wurst-, Speck- oder Olivenölverkostung. Weiter hinten geht die Ladentür vom Metzger auf und zu. Auch ein Briefmarkensammler öffnet seinen Keller. Das Geschehen in St. Pauls | Eppan spielt sich in den kreuzförmig angeordneten Gassen ab. „Das hat Flair und Atmosphäre“, ist Schwarzer überzeugt. Es ist die Mischung aus „Gemütlichkeit und Exklusivität“, die den GassenGenuss zu einem wahren Genuss in den Gassen macht. Der Name ist hier Programm.
Eine Familie brennt für Hochprozentiges
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2020 nahm die Brennerei St. Urban in London die Auszeichnung "Best Italian Classic Gin" entgegen.
Wasser, Gerstenmalz, Liebe und Passion: Das sind die Inhaltsstoffe des St. Urban Single Malt . Das Beste aus dem eigenem Hof herausholen und es in den Produkten wiederzufi nden, ist was Vater und Sohn antreibt. Sie haben immer das Ziel vor Augen, nur Produkte auf höchste m Niveau herzustellen. Im Detailgeschäft fi ndet man traditionelle Destillate, wie Grappa, Frucht- u nd Beerenbrände, Liköre und Geiste. Doch auch besondere Geschmackssorten und Kreationen fi nden Platz, wie Kakaobohne, Blutorange und Gin. Bei den World Gin Awards 2020 in London wurde dieser als "Best Italian Classic Gin" ausgezeichnet. Die letzte Neuheit, der St. Urban Single Malt, besticht durch dezente Rauchnoten, milde Malzsü ße und wunderbare Fruchtaromen, die er durch die Lagerung in Gewürztraminer-Passito -Fässern erhält.
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Öffnungszeiten Detailgeschäft: Mo–Fr 10–18 Uhr | Sa 10–16 Uhr Verkostung auf Anfrage
St. Urban distillery Lammweg 13 39057 Girlan | Eppan Tel. +39 338 502 72 26 Tel. +39 339 121 13 28. www.st-urban.it