OUTDOOR aktiv-sommer

Stechmücken haben keinen Stich / 36 Natur pur im Kleinwalsertal / 06
Gummiboote für coole Abenteuer / 14
Stechmücken haben keinen Stich / 36 Natur pur im Kleinwalsertal / 06
Gummiboote für coole Abenteuer / 14
Egal, ob Sonne oder Regen: Die neue Frühlingskollektion von 46 NORD macht jedes Outdoor- Abenteuer perfekt.
Es ist immer wieder eine Freude zu beobachten, wie sehr Kinder Wasser lieben – Seife hingegen eher nicht.
Der Sommer kommt und er wird herrlich nass
Liebe Leserin, lieber Leser
Von Thun nach Bern auf der Aare, das ist ein Klassiker unter den Flussfahrten, und den habe ich vor vielen Jahren natürlich auch hinter mich gebracht. Wir waren zu fünft mit unseren Kajaks unterwegs, und ich erinnere mich mit einem breiten Grinsen noch immer gerne daran, wie es unser Freund Aschi geschafft hat, an einer völlig ungefährlichen Stelle zu kentern. Eine Familie, die gerade mit ihrem Gummiboot vorbeitrieb, hat ihn dann freundlicherweise ans Ufer geleitet, während wir anderen sein davontreibendes Kajak, das Paddel und einen, wie sich dann herausstellte, nicht ganz dichten Trockensack bargen. Eine Flussfahrt, das kann ich Ihnen garantieren, macht nicht nur Spass – sie liefert auch Jahre danach noch Gesprächsstoff.
In diesem Special finden Sie einen tollen Vorschlag für eine fröhliche und erlebnisreiche Flussfahrt und wertvolle Tipps, worauf es bei einem Gummiboot und der dazugehörenden Ausrüstung ankommt. Aber auch die Wasserscheuen unter Ihnen finden in diesem Magazin viele Anregungen für einen spannenden Sommer. Zum Beispiel gleich über der Grenze im nahen Österreich. Das Kleinwalsertal ist ein unglaublich prächtiges Naturparadies für Paare und Familien, die kleine und grosse Abenteuer lieben und gerne gut essen. Eine Fahrt dorthin lohnt sich auf jeden Fall.
Lassen Sie sich von unseren Geschichten inspirieren und planen Sie einen herrlichen Outdoor Sommer, der es auf und neben dem Wasser in sich hat. Ich wünsche Ihnen Sonne pur.
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06 Ab über die Grenze Im Kleinwalsertal warten echte Naturabenteuer
10 Ab aufs Wasser Gummiboottouren für Wasserratten und Familien
14 Ab ins Geschäft Darauf müssen Sie beim Gummibootkauf achten
32 Ab ins Zelt Familiencamping ist einfach nur cool 36
Ab unters Netz Die besten Mittel gegen stechende Plagegeister 42 Ab nach Hause Grosse Outdoor-Marken produzieren wieder in Europa
Ab auf den Berg Wie der Alpinismus unseren Kleiderschrank beeinflusst Und dann noch
Pro Natura Fotowettbewerb Swissclassic: das grosse
Vorschau, Impressum
Natur pur – davon hat das Kleinwalsertal im österreichischen Bundesland Vorarlberg mehr als genug zu bieten. Wilde Bäche, prächtige Berge und saftige Wiesen bieten Abenteuer und Erholung für Familien, Paare und Geniesser.
Die Natur mit allen Sinnen erleben, Spuren lesen und Tiere beobachten, Feuer machen und an Wildbächen spielen: Wenn Familien über die Grenze nach Österreich ins Kleinwalsertal fahren, dann sind abwechslungsreiche Ferien garantiert. Denn dort, im sattgrünen Tal in Vorarlberg, das vor rund 800 Jahren von Menschen aus dem Wallis besiedelt wurde, lebt Burmi, das Murmeltier. Es ist das in Plüsch manifestierte Maskottchen des Kleinwalsertals und macht mit dem auf aktive Familien zugeschnittenen, vielseitigen Programm namens «Burmis Abenteuerferien» den Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis. So begleiten zum Beispiel ausgebildete WildnisPädagogen Kinder auf Entdeckungstour zu kleinen und grossen Naturwundern.
Der schönste Spielplatz
Während solcher Wildnistage geben die Betreuer den jungen Entdeckern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren gezielte Impulse, sodass sie sich voll und ganz auf die Natur einlassen können. Spielerisch lernen die Kinder, wie man die Pfotenabdrücke verschiedenster Wildtiere liest, wie man nach Indianerart ein Feuer ohne Streichholz oder Feuerzeug macht und welche Wildkräuter und Beeren am besten schmecken.
Beim Tarnen und Anpirschen wie ein Steinzeitjäger ist auch ein kleines Schlammbad nicht ausgeschlossen –Natur pur eben. So entdecken die Kinder die Walser Wildnis von einer ganz anderen Seite und können – weil das Smartphone in dieser Zeit eine Pause hat – ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das Spüren und Erleben mit allen Sinnen steht im Kleinwalsertal im Mittelpunkt, denn die Möglichkeiten, im Wald, auf Wiesen oder an Bächen zu spielen, sind nahezu endlos.
Eine Frage des Mutes
Eine andere Variante von «Burmis Abenteuerferien» befasst sich weniger mit Tieren und Pflanzen, dafür mehr mit Fragen rund um die Schwerkraft – und wie man diese
in der Vertikalen am besten überwindet. Erfahrene Bergführer der Bergschule Kleinwalsertal sorgen hier dafür, dass Familien und NachwuchsAlpinisten in Bezug auf Action voll auf ihre Kosten kommen. Denn beim Kletterabenteuer inklusive das Abseilen im Naturklettergarten braucht es für alle Beteiligten etwas Mut, aber das schenkt dann auch jede Menge Selbstvertrauen.
Apropos Selbstvertrauen: Für Buben, Mädchen, Väter und Mütter, die den Geschwindigkeitsrausch lieben, steht der Flying Fox zur Verfügung. Perfekt gesichert mit einem Klettergurt geht es an einem Drahtseil auf einen rasanten Flug durch die wildromantische Schlucht des rauschenden Schwarzwasserbachs.
Familien haben Vortritt
Deutlich beschaulicher, aber nicht weniger spannend geht es auf den zahlreichen und unterschiedlich langen und anspruchsvollen Erlebnispfaden zu. Auf ihnen gibt es für Wanderfreunde viel zu entdecken, zum Beispiel auf dem auch für kleinere Kinder geeigneten BurmiWeg. Entlang der Breitach zwischen Riezlern und Hirschegg und des BurmiWassers an der Kanzelwand Bergstation warten verschiedene Spielstationen darauf, von kleinen BurmiFans auf Herz und Nieren geprüft zu werden. Die Kinder können sich an verschiedenen Spiel und Aktivstationen den Bewegungs und Koordinationsherausforderungen stellen. Mit den Bedürfnissen von Familien im Blick hat das Kleinwalsertal sein Angebot konsequent weiterentwickelt. Eine grosse Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen ist auf Familien spezialisiert und bietet massgeschneiderte Angebote und Services. Und Burmi, das sympathische Murmeltier, begleitet die Kinder nicht nur durch das Tal, sondern sorgt auch für besonders familienfreundliche Angebote. › ren
Attraktive Angebote finden Sie auf der nächsten Seite.
Service
GROSSES
NATURKINO
DAS WALSER WANDER-ELDORADO
In Sachen Vielseitigkeit ist das Kleinwalsertal kaum zu übertreffen: leichte Wanderungen auf der Talebene, Bergtouren, die etwas mehr Kondition erfordern, oder hochalpine Klettersteige. Insgesamt 185 Kilometer markierte Wanderwege erschliessen die Walser Bergwelt in drei Höhenlagen zwischen rund 1100 und 2500 Metern.
Die Kombination aus Bewegung und frischer Gebirgsluft ist der reinste Energie-Cocktail für die Gesundheit. Wer zu Fuss auf Entdeckungsreise geht, den erwartet aber vor allem eines: ganz grosses Naturkino. Einen Moment innehalten und tief durchatmen, das wird mit einem einzigartigen Panorama und einem Blick hinter die Kulissen der faszinierenden Tier- und Blumenwelt belohnt. Und für genussvolle Pausen bieten sich gemütliche Hütten und idyllisch gelegene Berggasthöfe an.
ANREISE
Mit dem Auto via Bregenz ab Basel: 3.45 h Bern: 4.10 h
Luzern: 3.20 h St. Gallen: 1.50 h Zürich: 3.00 h
Mit der Bahn bis Oberstdorf im Allgäu, ab dort mit regelmässigen Kursbussen.
KONTAKT
Kleinwalsertal Tourismus eGen A-6992 Hirschegg/Vorarlberg Telefon +43(0)5517 5114-0 info@kleinwalsertal.com www.kleinwalsertal.com
Grenzenlos Wandern im Kleinwalsertal.
Programmbeispiel vor Ort
Zum Beispiel 3 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück inklusive freie Fahrt mit 8 Bergbahnen ab € 122.– pro Person.
Streifzug durch die «GenussRegion Kleinwalsertal»
Tauchen Sie mit Herbert Edlinger ein in die «GenussRegion Kleinwalsertaler Wild und Rind». Landwirte und Jäger sorgen mit ihrer anspruchsvollen Arbeit dafür, dass die Besucher des Kleinwalsertals Lebensmittel von höchster Qualität direkt aus der Region geniessen können.
Das gehört zum Streifzug:
★ Wanderung mit Einblicken in die Landwirtschaft und Jagd im Kleinwalsertal – Stallduft inklusive
★ Jägerhochsitz, melken in einer Sennerei, Besichtigung moderner Bio-Stall versus 150 Jahre altem Stall
★ Köstliche Stärkung unterwegs mit Produkten aus der Region
Das Highlight «GenussRegion Kleinwalsertal» wird jeden Donnerstag durchgehend vom 14. Mai bis 5. November 2015 angeboten und dauert rund drei Stunden.
Preis: € 15.– pro Person. Geeignet für Kinder ab 7 Jahren, Kinder bis 14 Jahre gratis, nur in Begleitung Erwachsener.
Durch die Schätze der Natur – «Abenteuer Outdoor»
Abenteuerlustige und Gipfelstürmer machen sich am besten mit den erfahrenen Guides der Bergschule auf den Weg. Nervenkitzel ist garantiert, wenn es auf einem der drei Klettersteige sportlich und steil zur Sache geht. Die Profis zeigen, wie man schroffe Felswände mit der richtigen Kletterund Sicherungstechnik meistert, führen einen auf Tages- und Mehrtagestouren zu den schönsten Ecken des Tales oder wagen den Sprung ins erfrischende Nass beim Canyoning.
Eine ideale Gelegenheit, um mehr über das Kleinwalsertal und seine Kultur, geologischen Besonderheiten und Natur zu erfahren, sind tägliche
Themenwanderungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So stehen zum Beispiel die einzigartige Botanik und geologischen Formationen bei der Tour über das Gottesackerplateau, eines der bedeutendsten Karstgebiete Europas, im Vordergrund. Dagegen begibt sich Stefan Heim, Chronist und Walserweg-Experte, auf Spurensuche seiner Vorfahren und zeigt den Teilnehmern die wichtigsten Schauplätze der Walser Geschichte von der ersten Besiedelung vor 700 Jahren bis heute. Aber auch ein kulinarischer Streifzug durch die Kleinwalsertaler Genussregion, Käse- oder Sagenwanderungen stehen auf dem Programm.
Sorglose Ferien im einzigen Kinderhotel im Kleinwalsertal
Das Kinderhotel Alphotel entspricht seit dem Umbau den strengen Richtlinien eines «Familotel»-Betriebs mit 5 Kronen. Es liegt auf 1200 Meter Höhe, abseits der Hauptstrasse und mit einem atemberaubenden Blick über Hirschegg.
Rundum sorglos die Kleinwalsertaler Bergwelt geniessen:
Angebot gültig vom 30. 4. bis 23. 5. 2015 sowie vom 7. 6. bis 27. 6. 2015 und vom 12. 9. bis 3.10. 2015
7 Tage buchen – 6 Tage bezahlen (1 Nacht ist gratis) in der Familien-Suite Gatterkopf.
Das Angebot beinhaltet:
★ Alphotel-Verwöhnpension
★ Alkoholfreie Getränke sowie Kaffeespezialitäten aus unserem Getränkebereich
★ Zirka 60 Stunden Kinderbetreuung
★ Zirka 40 Stunden Babybetreuung
★ Kostenfreie Nutzung der Kleinwalsertaler Sommerbergbahnen
★ Kostenfreie Nutzung der Alphotel-Mountainbikes
★ Kostenfreie Nutzung der Babyjogger und Kinderwagen Für 2 Erwachsene und 1 Kind: ab € 1764.–
+ Mehr Infos unter Alphotel/Hirschegg Telefon +43(0)5517 5449, www.alphotel.at
Gemeinsam ist Ferien. www.rosenhof.com
Das Familienhotel für Gross und Klein. www.alphotel.at
Das Vier-Sterne-PremiumFamilienhotel & Resort
Sie geniessen gemeinsam eine schöne Zeit. Grosszügiges Urlaubswohnen, Wellness & Spa, das unübertroffene Rosenhof-Kulinarium, naturnahe, liebevolle Kinderbetreuung und herzliche Gastfreundschaft.
Wunder-Wandern für die ganze Familie:
Angebot gültig vom 23. 5. bis 7.11. 2015
7 Nächte im Familienzimmer mit Kulinarium/Vollpension.
Das Angebot beinhaltet:
★ Alle Rosenhof-Inklusivleistungen
★ Zirka 1000 m2 Sauna- und Badewelt
★ Kostenfreie Nutzung der Sommerbergbahnen
★ Kostenfreie Nutzung der Talbusse
★ Picknick/Grillieren am Bach
★ Bergfrühstück
★ Naturnahes Kinder- und Familienprogramm
Für 2 Erwachsene und 1 Kind (bis 14 Jahre): ab € 1421.–
+ Mehr Infos unter Kleinwalsertaler Rosenhof/Mittelberg Telefon +43(0)5517 5194, www.rosenhof.com
Der Sommer lässt sich kaum vergnüglicher geniessen als auf einem Fluss. Zum Beispiel im Gummiboot von Bern nach Hinterkappelen. Auf grünen Wassern führt einen die Aare weit um die Schweizer Hauptstadt herum.
Bootsfahrt Special Outdoor
Wir stehen am Schwellenmätteli unterhalb der Berner Altstadt und wir pumpen schwitzend unser Gummiboot auf. Schäfchenwolken stehen am blauen Frühsommerhimmel. Neben uns sind noch andere damit beschäftigt, ihr Boot flottzumachen und ihre Siebensachen in wasserdichte Säcke zu stopfen. Das über das Wehr fallende Wasser rauscht. Darüber erhebt sich die Berner Altstadt mit dem Münster in der Mitte. Die Aare glitzert türkis. Ein Fingerdruck zeigt: Das Boot ist prall genug. Gleich gehts los
An Sommerwochenenden schippern Tausende Menschen mit Kind und Kegel Schweizer Flüsse hinunter. Ist es das Sich-Treiben-Lassen? Die kleine Flucht aus dem Siedlungsgrau ins Grüne? Die Faszination des im Sonnenlicht glitzernden Wassers? Der Hauch von Freiheit und Abenteuer? Für uns alles davon.
Zügig nimmt die Strömung uns mit. Und schon kommt in der ersten Biegung auch der Bärenpark in den Blick, wo sich die zotteligen Tiere und viele Touristen tummeln. Dann passieren wir kurz nacheinander malerische Brücken. Am linken Aareufer erscheint der geheimnisvoll wirkende Blutturm. Jogger laufen die Aare entlang. Auf dem fliessenden Wasser sinkt die Körperspannung, die Seele beginnt zu baumeln. ... «Achtung!», gellt es plötzlich. Mit knapper Not schrammen wir am Geäst eines in die Aare ragenden Baums vorbei. Noch mal Glück gehabt.
Entspannt – aber achtsam
Beim Gummibootfahren heisst es aufpassen, sonst kann die Spritzfahrt ein unerfreuliches Ende nehmen. Bäume und Brückenpfeiler, Pfähle mit Schifffahrtszeichen oder Felsen können dem Boot und den Passagieren gefähr-
lich werden. Unerlässlich ist auch, sich vorher über die Strecke zu informieren. Weist sie tückische Hindernisse auf, wie zum Beispiel Stromschnellen oder ein Wehr?
Ein solches erwartet uns kurz nach dem beliebten Lorrainebad. Angekündigt wird das Stauwehr Engehalde durch Schilder. Die Aare müssen wir dort verlassen und das Boot um das Stauwehr herumtragen. Wir folgen dem rechten Ufer und wassern an der signalisierten Stelle aus. Weil sich unter dem Wehr oft tückische Strömungen flussaufwärts bilden, folgen wir dem Aareuferweg 300 Meter weiter flussabwärts und steigen erst dort über einen Kiesstrand wieder ein.
Wie ein kleiner Wildfluss sucht sich die Aare nun zwischen Kiesbänken ihren Weg. Von Sandstränden steigt uns der Rauch von Grillfeuern in die Nase. Auch wir werden hungrig. Nach einer engen Linksbiegung erwartet uns unter der Eisenbahn- und Strassenbrücke Tiefenau die Worblaufenwelle, der abenteuerlichste Moment der Tour. Am besten passiert man sie in der Flussmitte, aber auch so kommen wir ohne Spritzer und Kreischen nicht durch. Wer sie vermeiden will, landet noch vor den Tiefenaubrücken rechts an und umträgt sie.
Auf allen Flüssen, aber besonders solchen mit Schnellen, macht es Sinn, im Boot drin –nicht auf dem Rand – zu sitzen und das Boot gleichmässig zu belasten. Es ist so viel stabiler, und man fällt weniger leicht ins Wasser. Und falls doch, dann hilft einem die Rettungsweste problemlos, über Wasser zu bleiben.
Rast am Schatten
Unsere Fahrt geht immer noch waldige Hänge entlang. Gegenüber der Kläranlage Worblental ragt von links eine Spornverbauung in die Aare. Wir fahren mit grossem Abstand rechts vorbei. Auf dem längeren geraden Stück locken an beiden Ufern wieder schöne
Die Bootsfahrt startet unterhalb des Berner Münsters (linke Seite). Einwassern am Schwellenmätteli. Die imposante Kornhausbrücke. Darunter der Altenbergsteg (unten).
Eine Gummibootsfahrt ist für alle ein Erlebnis – und gefahrlos, sofern folgende Punkte beachtet werden:
+ Informieren Sie sich im Vorfeld über die Strecke.
+ Wagen Sie sich nur auf einen Fluss, wenn Sie schwimmen können. Dasselbe gilt für Kinder.
+ Tragen Sie unbedingt eine Rettungsweste.
+ Verwenden Sie ein intaktes, qualitativ gutes Gummiboot und starke Paddel.
+ Verzichten Sie auf Alkohol. Trunkenheit kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.
+ Binden Sie Boote nicht zusammen, sie sind sonst nicht mehr manövrierbar.
+ Schützen Sie sich mit Hut und Sonnencreme vor der Hitze und Sonneneinstrahlung. Auf dem Fluss gibt es keinen Schatten.
Weitere Sicherheitstipps der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft und eine Flusskarte der vorgestellten Tour sind abrufbar unter www.slrg.ch
Weitere Gummiboot-Touren
Auf der Reuss
Sins–Rottenschwil
3 ½ h
Grüne, sanft gewundene Ufer prägen diesen Abschnitt der Reuss. An warmen Tagen kann man auf dieser Flussfahrt herrlich schwimmen und entspannen.
Eine kleine Attraktion ist das Historische Kleinkraftwerk Ottenbach mit dem davor liegenden Streichwehr, eine in die rechte Flusshälfte ragende Holzpflockreihe zum Ableiten von Reusswasser in einen Kanal.
Einstieg: linksufrig unter der gedeckten Reussbrücke.
Ausstieg: linksufrig vor der Stahlbogenbrücke bei Rottenschwil.
Am Streichwehr Ottenbach links vorbeifahren.
Auf der Linth
Benken, Giessen–Schmerikon 2 ½ h
Das letzte Stück der Linth ist wunderbar friedlich. In der Ferne zeichnen sich Hügel und Berge gegen den Himmel ab, und nach Schloss Grynau öffnet sich der Kanal in die Weite des Zürichsees. Einstieg: Badeplatz Giessen bei Benken, rechtsufrig unterhalb Restaurant Sternen.
Ausstieg: Seepromenade Schmerikon.
Mehr Tourenvorschläge finden Sie im «Gummibootführer Schweiz». Die Autorin Iwona Eberle beschreibt lebendig und leicht verständlich viele für Gummiboote geeignete Flussfahrten in der ganzen Schweiz. Für jede Tour gibt es eine detaillierte Flusskarte, aus der Ein und Ausstiegspunkt ersichtlich sind, sowie Sehenswürdigkeiten und allfällige kritische Stellen.
Im Buchhandel erhältlich oder direkt zu bestellen beim Werd Verlag unter www.gummibootfuehrer.ch für Fr. 39.90 inkl. Versandkosten.
WOHLEN B.B.
Kappelenbrücke
AUSSTIEG Hinterkappelen
Strände. Für die Mittagsrast legen wir an einem schattigen Plätzchen an und fühlen uns vom Alltag weit weg.
Dann wird alles wieder ins Boot geladen. In der engen Biegung vor dem barocken Schloss Reichenbach zielt die Strömung auf den Steg der Seilfähre zu. Wir paddeln kräftig, um die Kurve zu schneiden. Geschafft! Dann treiben wir an einer hohen Sandsteinfelswand vorbei. Bei geringem Abfluss bilden sich am rechten Ufer breite Kiesinseln. Kleine Wellen schaukeln das Boot, und stellenweise ist das Flussbett untief.
Nach der Seilfähre Zehndermätteli bei Bremgarten windet sich die Aare in einer engen Schleife um die Schlosshalbinsel. Das linke Ufer ist steil und bewaldet. Auch auf diesem Abschnitt ruckelt das Wasser wieder am Boot. Erhöht über dem rechten Ufer stehen die Kirche und das Schloss Bremgarten. Wanderer bekommen von der Aareschleife übrigens nichts mit. Ihr Weg führt sie an der engsten Stelle der Halbinsel durch einen rund 200 Meter langen Fussgänger-Tunnel. Für Flussschwimmerinnen und -schwimmer ein Traum: Nur wenige Schritte zu Fuss und schon können sie sich nochmals um die Schlosshalbinsel treiben lassen. Wir aber wollen weiter
Am langen Strand links nach der Felsenaubrücke bei Bremgarten beenden wir unsere Fahrt. Von dort sind es nur ein paar Schritte zur Bushaltestelle mit direkter Verbindung nach Bern. Es ist aber auch möglich, bis zur Wohleibrücke achteinhalb Kilometer flussabwärts weiterzuschippern, wo eine coole Strandbar zu einem Sun-Downer einlädt. Aare, wir kommen wieder! › iwo
BREMGARTEN B.B.
ZOLLIKOFEN
Felsenaubrücke
Neubrugg
Kraftwerk Felsenau
Schloss Reichenbach
Schloss Bremgarten
AUSSTIEG Felsenaubrücke
Lorrainebrücke
Welle
Tiefenaubrücke
Stauwehr Engehalde
Lorrainebad
Kirchenfeldbrücke
Dalmazibrücke
Marzili-Bad
I I I I I
Kornhausbrücke
Nydeggbrücke
Stauwehr Schwellenmätteli
EINSTIEG Schlipf am Schwellenmätteli
Ausrüstung mieten
Kein eigenes Boot? Bei diesem Geschäft kann man für die vorgestellte AareFlusstour Schlauchkanadier, Paddel, Rettungswesten und Trockensäcke mieten:
+ SUP & Faltladen, 3033 Wohlen Telefon 077 408 06 08 www.faltboot.ch
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Ein Ausflug mit dem Gummiboot macht Spass – sofern man die richtige Ausrüstung hat und beim Kauf auf einige wichtige Punkte achtet.
Klein und quietschgelb? Gross, dunkelgrün und mit aufblasbaren Sitzbänken? Und vielleicht sogar noch eine Angelrutenhalterung? Angehende Gummibootkapitäninnen und -kapitäne können aus einem breiten Angebot auswählen. Viel Geld müssen sie nicht in die Hand nehmen. Schon ab 100 Franken sind in Hobby- und Sportgeschäften passable Boote erhältlich.
Doch worauf soll man beim Kauf des Bootes besonders achten? Als Erstes natürlich auf die Nutzlast. Boote für 255 Kilogramm oder drei Personen bieten komfortabel Platz für zwei Personen mit Gepäck. Auch eine Familie mit bis zwei Kindern und Gepäck kommt damit einigermassen klar.
Die nächste Frage ist, wie man an den Fluss reisen möchte. Wenn das mit dem öffentlichen Verkehr ist, sollte das Boot nicht mehr als 11 Kilogramm wiegen. Man trägt es so noch recht locker über der Schulter oder auf dem Rücken. Reist man mit dem Auto an, darf das Boot auch schwerer sein. Schwerere Boote haben den Vorteil, dass sie strapazierfähiger sind.
Aufblasbare Sitzkissen sind praktisch. Auch wenn Wasser ins Boot gelangt, sitzt man auf dem Trockenen. Ausserdem bieten sie Komfort und ermöglichen eine bessere Kraftübertragung beim Paddeln, da man erhöht sitzt.
Von Billigstbooten für unter 70 Franken wird übrigens abgeraten: Ihre sehr dünne Plastikhaut dehnt sich in der Sonne stark aus und lässt die Schweissnähte reissen. Ausserdem verlieren solche Billigboote rasch Luft, was auch während der Fahrt ein ständiges Nachpumpen nötig macht. Und: Je dünner die Bootshaut, desto weniger Widerstand bietet sie spitzen Steinen und Ästen.
Auf starke Paddel achten
Verwendet man beim Kauf eines Gummiboots noch recht viel Zeit, kauft man die Paddel in der Regel nur beiläufig. Ein Fehler! Die Paddel sind für die Sicherheit auf dem Wasser nämlich mindestens so wichtig wie das Boot selber, denn mit ihnen wird gesteuert. Bricht ein Paddel, kann es auf schnell fliessendem Wasser gefährlich werden, besonders wenn das Boot steuerlos auf unfahrbare Stromschnellen oder Wehre zutreibt. Es lohnt sich deshalb, gute und stabile Paddel zu kaufen. Mit ihnen kann man das Boot nötigenfalls vom Ufer oder von Hindernissen wie Felsblöcken oder Brückenpfeilern wegdrücken.
Für den Transport ist es ausserdem praktisch, wenn Paddel teilbar sind, das heisst, wenn der Schaft zerlegt werden kann. In der Praxis bewähren sich die teilbaren Paddel aus starken Aluminiumrohren, die sich ineinanderschieben und mit einem Verschlusssystem mit einer Metallfeder arretieren lassen. Von Paddel mit Verbindungsstücken aus Kunststoff ist abzuraten.
Übrigens: Nicht nur Anfängern schwimmt auf dem Fluss manchmal ein Paddel auf Nimmerwiedersehen davon. Ein Ersatzpaddel ist darum keine dumme Investition. › iwo
Eine Bootsleine ist praktisch, um das Boot am Ufer anzubinden oder es vom Ufer aus im Wasser zu ziehen. Ausserdem können Badende über eine Leine gut den Kontakt zum Boot halten. Kleinere Seilstücke sind nützlich, um Gepäckstücke im Boot festzubinden.
Damit müssen Sie rechnen
Die Anschaffung eines geeigneten Bootes und der dazugehörenden Ausrüstung muss kein Vermögen kosten. Wichtig ist, dass bei den sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenständen wie Paddel und Rettungswesten nicht gespart wird. Diese Produkte halten dann dafür auch jahrelang und müssen nicht ausgetauscht werden, sollte man dereinst auf ein grösseres Boot umsteigen.
Familien-Gummiboot ab Fr. 100.–Stabile Alu-Paddel ab Fr. 60.–Pumpe ab Fr. 20.–4 Rettungswesten ab Fr. 120.–Bootsleine ab Fr. 20.–Total Anschaffungskosten Fr. 320.–
Die Paddel müssen etwas aushalten, darum möglichst starke Paddel kaufen. Unbrauchbar sind teilbare Paddel mit einem Verbindungsstück aus Kunststoff.
Tipp: Geeignete und stabile Paddel werden häufig als Doppel-/ Stechpaddel verkauft. Das heisst, ein Doppelpaddel (ein Schaft mit zwei Paddelblättern) kann zu zwei separaten Paddeln umfunktioniert werden.
Der Kragen von ohnmachtssicheren Rettungswesten sorgt dafür, dass der Kopf auch im Fall einer Bewusstlosigkeit über Wasser bleibt. Die Auftriebselemente befinden sich hauptsächlich im Brustbereich. Sie drehen einen leblosen Körper im Wasser auf den Rücken. Gut bestückte Rettungswesten haben Reflektoren am Kragen und sind mit einer Signalpfeife ausgerüstet.
Achtung: Rettungswesten müssen auf das Körpergewicht abgestimmt sein.
Das Gummiboot
Am wichtigsten sind die passende Grösse und das Gewicht des Bootes (siehe Text). Passable Boote für bis zu drei Personen kosten ab 100 Franken aufwärts. Von Billigbooten für unter 70 Franken wird abgeraten.
Tipp: Die grossen (Boston-)Ventile der Aussenkammern sollten seitlich angebracht sein, nicht mittig hinten auf dem Bootsrand. Man sitzt dort sonst sehr unbequem.
Der Trockensack
Das Gepäck ist vor Spritzwasser gut in Trockensäcken geschützt. Diese Kunststoffbeutel haben einen Gurtund Clip-Verschluss: Der Rand wird mehrfach umgerollt, und die Enden werden mit einer Schliesse zusammengemacht.
Ohne Luft im Boot geht gar nichts. Doppelhubpumpen haben den Vorteil, dass man sie durch Umstecken des Schlauchs auch zum Entlüften brauchen kann. Dies ist besonders nützlich für die Bodenkammer des Gummiboots, aus der die Luft auch bei offenem Ventil wegen einer Sicherheits-Rückschlagklappe von selber nicht entweichen kann.
Trends, News und Evergreens:
Diese Produkte machen den Outdoor-Sommer 2015 aus –und einige von ihnen haben das Zeug zum Dauerbrenner.
01. Ein Zuhause mit acht Ecken
Raus aus dem Grau der Stadt und direkt hinein in eine 4×4 Meter grosse Villa mit Panoramablick. Das Hauszelt Cortes Octagon 8 von Coleman macht es möglich: Mit ausreichend Platzangebot für maximal acht Personen ist es die Referenz für aktive Familien und Ausflugsgruppen. Ebenso beliebt ist das Cortes Octagon 8 als Basisstation für Grillpartys und Partys unter freiem Himmel. Ab Fr. 550.–. ➜ www.coleman.com
02. Wasserdicht, staubdicht und stossfest
Die Nikon Coolpix AW130 mit 16 Megapixeln ist perfekt auf einen aktiven Lebensstil abgestimmt. Sie ist wasserdicht bis zu einer Tauchtiefe von 30 Metern, bis –10 Grad frostbeständig, staubdicht und stossfest bis zu einer Fallhöhe von 2 Metern. Preis Fr. 428.–. ➜ www.nikon.com
03. Für Jungs mit Drang nach draussen
Das technische, voll ausgestattete Boys Fin 2L Jacket von Vaude für Jungs ist dank leistungsstarker Ceplex-Membran absolut wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Ein umweltfreundlicher, zuverlässiger Begleiter auf Wander- und Trekkingtouren oder auf dem täglichen Schulweg. Das Material ist aus bluesign approved fabric –bluesign ist der weltweit strengste Standard für Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitsschutz. Preis Fr. 125.–. ➜ www.vaude.com
04. Klare Sicht beim heissen Ride
Die evil eye evo von adidas eyewear beeindruckt schon auf den ersten Blick, denn die feuerroten Linsen ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. Das massiv vergrösserte Sichtfeld sorgt für erstklassige Sicht und der optimierte Rahmen für exakte und sichere Passform. Egal ob auf dem Bike im Gelände oder unterwegs im Grossstadtdschungel – die evil eye evo sorgt für ein berauschendes Fahrgefühl. Erhältlich je nach Ausführung. Ab Fr. 235.–. ➜ www.adidas.com/eyewear
05. Mit gutem Gewissen
Das schicke Funktions-Shirt Skomer von Vaude eignet sich hervorragend für Reisen, Wandern und Wellness. Es steht voll im Zeichen des Umweltschutzes: Nach bluesign Standard ressourcenschonend hergestellt; aus teilweise recyceltem Polyester und der funktionellen Naturfaser Tencel, die aus nachhaltig erwirtschaftetem
Holz gewonnen wird. Der damit verbundene, hohe Tragekomfort ergibt sich aus einer seidig-glatten Oberfläche, die Feuchtigkeit schnell vom Körper wegtransportiert, unangenehmen Geruch verhindert und somit ideal für warmes Wetter geeignet ist. Preis Fr. 50.–. ➜ www.vaude.com
06. Licht für den perfekten POV-Shot
Der amerikanische Lampenspezialist Light & Motion lanciert mit der Sidekick ein neues Zusatzlicht für GoPro Kameras. Mit hellen 600 Lumen erweitert die LED-Lampe den Einsatzbereich der GoPro bei Gegenlicht, in der Dämmerung oder in vollständiger Dunkelheit – für den perfekten POV-Shot. Preis Fr. 149.–. ➜ www.lightandmotion.com
Detail für Detail. Saison für Saison.
Jede Saison steht für eine neue Definition von Perfektion: Die Outdoor-Schuhe von LO WA haben alle eines gemeinsam – sie „wachsen“ stets mit dem Fortschritt der Technik Manchmal sind es revolutionäre Neuerungen, manchmal auch nur kleine Änderungen.
Man muss bewährte Klassiker nicht jede Saison neu erfinden. Aber wenn wir sie noch ein kleines bisschen verbessern können, dann tun wir das leidenschaftlich gern. Es sind gerade die Details, die wir in den Blick nehmen. Denn sie sind es, die aus einem funktionalen einen her vorragenden Schuh machen. Unsere Designer und Entwickler nehmen es damit sehr genau, weil für uns selbst der kleinste Schritt nach vorne wichtig ist.
Eines ist über all die Jahrzehnte gleich geblieben: In Sachen Passform, Komfort und Qualität sind wir nach wie vor führend. Das wissen unsere Kunden zu schätzen, weshalb sie uns auch dauerhaft die Treue halten. Neben unserem traditionellen Geschäft haben wir uns mittler weile auch als Travel-Schuh-Hersteller mit sicherem Gespür für modische Trends etabliert.
Ob Travel, ATC, Trekking, Backpacking, Alpin, Speedhiking oder Outdoor-Schuhe für Kinder – bei LO WA spürt man die Liebe zum Detail in jeder Saison aufs Neue.
Im lässigen Sneak er-Look lädt dieser coole Trav el-Schuh zum Bummeln und Flanieren ein. Modern interpretiert und modisch up-to-date überzeugt er mit perfekter Passform und hohem Gehkomfort. Der Velourleder-Schaft schmiegt sich perfekt an den Fu ss. Das Te xtilfutter sorgt für ein angenehmes Fussklima.
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Für bequeme
Outdoor-Nächte
Geringes Gewicht, kleines Packmass und hoher Komfort: Die neue AirFrame-Technologie machts möglich. Das Grundgerüst aus ultraleichtem Schaumstoff und selbstaufblasenden Luftkammern erzeugt hohen Komfort bei äusserst geringem Gewicht (480 g). Mit einem R-Wert von 2,1 und einer Mattendicke von 5 Zentimetern ist die EvoLite von Therm-a-Rest ein perfekter Drei-Jahreszeiten-Allrounder für alle Trekking-, Kletter- und Bike-Vorhaben. Preis Fr. 149.–. ➜ www.thermarest.com
08. Fairer Hybrid für Girls
Short oder Skirt? Am besten beides! Das umweltfreundlich erstellte Girls Leni Skort von Vaude bietet den Komfort einer Shorts und die Optik eines Minirocks – und lässt auf sommerlichen Wandertouren viel Luft an die Beine. Praktisch und bequem dank elastischem Bund und Eingrifftaschen vorn und am
Bein. Das Material ist aus bluesign approved fabric – bluesign ist der weltweit strengste Standard für Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitsschutz. Preis Fr. 50.–. ➜ www.vaude.com
09. Blasenfrei von Tür zu Gipfel
Manchmal wird das Wandern zum Klettern – und manchmal ist eine Wanderung nötig, um die Klettertour zu starten. Für den neuen Wildfire Pro von Salewa ist beides ein Kinderspiel. Für den Weg hin und rauf von Tür zu Gipfel – und zurück. Ein Hightech-Hybrid für alle Fälle. Und erst noch 100 Prozent garantiert blasenfrei. Preis Fr. 199.–. ➜ www.salewa.ch
10. Die Windjacke für Herren
Haben Sie sich auch schon immer eine richtig gute wasserabweisende und alltagstaugliche Windjacke gewünscht? Dann sind Sie hier
elastischen Bündchen und per Tunnelzug verstellbarem Saum. Preis Fr. 59.–. ➜ www.columbia.ch
11. Stilvoller Schutz
Die Sonnenbrille Obsess ACS von Scott bietet 100 Prozent UV-Schutz, bruchfeste Gläser, rutschfeste Nasenpolster und dank dem bewährten Scott Fusion Frame Schutz und sicheren Halt bei allen OutdoorAbenteuern. In verschiedenen Farben erhältlich. Preis Fr. 99.–. ➜ www.scott-sports.com
12. Hightech aus Japan
Die Vapor-Jacke von Schoeffel für Damen und Herren ist ein innovativer Mix an 3- und 2,5-lagigem japanischem Hightech-Gewebe. Die Jacke ermöglicht dank Body-Mapping maximale Performance, schützt bei widrigen Bedingungen und
zeichnet sich durch ein sehr geringes Packmass aus. Das dehnbare Material bietet zudem maximale Bewegungsfreiheit. Weitere Details der Jacke sind eine verstellbare Kapuze, zwei grosse Zip-Taschen, schützende AquaGuard Reissverschlüsse, elastische Bündchen und vorgeformte Ärmel. Preis Fr. 449.–. ➜ www.schoeffel.com
13. Kleines Kraftwerk für unterwegs
Die Kéa 5000 Powerbank von Rubytec wiegt nur gerade 147 Gramm, kann aber sämtliche elektronische Geräte mit USB-Ladekabel problemlos aufladen. Die Akkukapazität reicht aus, um auf Reisen die meisten Smartphones bis zu vier Mal komplett aufzuladen. In die Powerbank integriert ist eine helle LED-Taschenlampe. Aufladen lässt sich die Powerbank am Computer oder an der Steckdose. Preis Fr. 69.–. ➜ www.rubytec.ch
Ferien auf dem Campingplatz sind bei Familien beliebt. Nicht nur der verhältnismässig günstige Preis lockt, vor allem das Leben in der Natur und Kontakte mit anderen Familien machen Camping zu einem Erlebnis.
OCampingführer
+ Viele Informationen, aber nicht alle Plätze in der Schweiz, findet man auf www.camping.ch www.swisscamps.ch
+ Informationen gibt es bei allen örtlichen Tourismusbüros und auf der Website von Schweiz Tourismus www.myswitzerland.com
+ Rund 30 Campingplätze bietet der TCS an. www.tcs.ch
+ Der deutsche Automobilclub ADAC gibt jedes Jahr einen Campingführer für Europa heraus. www.campingfuehrer.de www.adac.de
b Einsteiger oder gewiefter Outdoor-Fan – wesentlich ist eine zweckmässige Ausrüstung (siehe Interview Seite 34). Ratsam ist es, sich im Fachhandel zu informieren, was man braucht und was sinnvoll ist. Man muss längst nicht alles kaufen, was der Markt hergibt, sollte jedoch wissen, was wirklich sinnvoll ist. Gut sortierte Fachgeschäfte führen etwa auch für Kinder funktionelle Bekleidung, kürzere Schlafmatten und KinderSchlafsäcke. Anfänger nehmen oft zu viel Material mit. Wer sich jedoch mit robustem und funktionellem Material ausrüstet, braucht weniger.
Einfach und naturnah leben bedeutet nicht, dass man auf wesentliche Dinge verzichten muss. Wir geben einige Tipps, auf was man achten sollte, damit das Leben auf dem Zeltplatz richtig Spass macht:
➽ Der Campingplatz
Trotz Internetseiten und Campingführern ist es oft nicht einfach, den richtigen Platz zu finden. Man sollte sich vorher im Klaren sein, was einem wichtig ist: Soll es ein kleinerer Platz sein, vielleicht neben einem Bauernhof, oder reizt eher ein grosser mit vielen Angeboten wie Animationsprogramm für Kinder und Eltern? Braucht es ein Familienbad? Soll ein
Pool da sein, oder ist es schöner, direkt an einem See zu campieren? Wer einige Dinge vor der Buchung oder der Abreise klärt, kann gezielter suchen und vermeidet Enttäuschungen vor Ort.
Naturnahe Campingplätze sind meist einfacher in der Ausstattung, haben jedoch in der Regel auch einen kleinen Laden, ein Restaurant, einen Spielplatz oder ein Volleyballfeld, Grillplätze und einen Aufenthaltsraum.
➽ Das Zelt
Ein gutes Zelt ist eine Frage des Anspruchs –und des Preises. Hochwertige Zelte haben ihren Preis, halten dafür aber auch einiges aus und überleben problemlos mehrere Saisons. Von Vorteil ist, wenn sie sich einfach aufstellen (zu Hause einmal üben!) und dann auch wieder klein zusammenpacken lassen. Die Wassersäule – die Höhe des Wasserdrucks, den das Aussenmaterial der Zeltwand und der Zeltboden aushalten sollen – sollte (beim Boden) mindestens 5000 Millimeter betragen. Beim Aussenzelt kommt es auf die Beschichtung an, bei Silikon reichen 2000 Millimeter. Baumwollzelte sind in heissen Gegenden klimatisch das Nonplusultra. Sie sind aber relativ teuer und auch schwer.
Ein gutes Familienzelt empfiehlt sich bei längerem Aufenthalt und bei mehr als drei
Leserangebote
Werken mit dem Taschenmesser
Ein einfaches Taschenmesser genügt, um damit spannende Werkideen zu realisieren: vom einfachen Klangstab bis zum seetüchtigen Segelboot, von der Schilfflöte bis zu Windrad, Steinschleuder und Blasrohr. In 26 reich bebilderten Schrittfür-Schritt-Anleitungen zeigt Autor Felix Immler detailliert, wie es geht. Fr. 27.90 statt Fr. 34.90
Outdoor mit dem Taschenmesser
In seinem zweiten Buch zeigt Taschenmesser-Experte Felix Immler, wie man sich mit einem Taschenmesser mit Säge als einzigem Werkzeug aus einfachsten Naturmaterialien ein wasserdichtes Dach, Stuhl, Tisch und Bett, einen Kühlschrank und einen Ofen für sein WildnisCamp baut. Eine Fülle an Ideen, die Kinder und Jugendliche begeistern. Fr. 23.90 statt Fr. 29.90
Bestellen Sie die Bücher aus dem AT-Verlag zum Vorzugspreis (inkl. Versand) beim AT Verlag. Bestellungen, Bahnhofstrasse 41, 5000 Aarau, Telefon 058 200 44 11 oder online unter www.at-verlag.ch und geben Sie beim Gutscheincode den Vermerk «Taschenmesser» ein. Das Leserangebot ist gültig bis 30. Juni 2015 und gilt nur für die Schweiz.
Bruno Rüdisüli ist Geschäftsführer der Schweizer Marke Sherpa Outdoor. Aus eigener Erfahrung weiss er, was es braucht, um Camping mit Kindern zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.
Mit welchen Ausgaben für eine Grundausstattung – Zelt, Schlafsäcke, Schlafmatten, kleine Küchenausstattung – muss eine vierköpfige Familie rechnen?
Nach oben gibt es immer Spielraum, aber wenn man sich aus einem Familiensortiment bedient, dann ist man schon ab 750 Franken mit allem gut eingedeckt. Je konkreter man den tatsächlichen Einsatzbereich absteckt, desto vernünftiger wird die Anschaffung. Der wärmste Schlafsack ist nicht immer der passendste.
Und das alles hat Sherpa Outdoor im Sortiment?
Ja, denn es gibt nicht viele Marken, die wie wir ein Vollsortiment bis hin zum Zubehör anbieten. Als Outdoor-Spezialist liegt uns das Thema Schlafen und Essen nahe – für Sherpa sind ja mehrtägige Trekkings natürlicher Alltag.
Nachhaltigkeit ist ein grosses Thema. Wie nachhaltig sind die Produkte von Sherpa Outdoor?
Nachhaltigkeit bedeutet für uns Produktlanglebigkeit, der Einsatz von vernünftigen Materialien, zukunftsgerichtete Fertigungsmethoden und kurze Transportwege. Wir verfolgen nicht das Ziel der «maximalen» Leistung, sondern der «balanced performance».
Sherpa ist spürbar günstiger als andere Schweizer Marken. Sparen Sie bei der Qualität?
Was uns vom Mitbewerber unterscheidet ist: Wir vertreiben unser Sortiment in unseren eigenen Läden. Der Zwischenhandel entfällt, und deshalb profitieren die Konsumenten von günstigen Preisen. Als unabhängiges Schweizer Unternehmen sind wir frei in der Gestaltung unseres Geschäftsmodells. Unser Verständnis von «Fair Trade» erstreckt sich nicht nur in Richtung Arbeitnehmerschutz in der Produktion. Vielmehr wollen wir auch gegenüber Konsumenten «fair» sein und diesen Beschaffungsvorteil weitergeben.
Personen. Separate Schlafkabinen und ein Vorraum bieten mehr Platz fürs Gepäck, das Küchenzeug oder auch zum Sitzen. Bei mehreren Kindern empfiehlt sich ein Mehrkabinenzelt – je nach dem auch zwei Zelte.
➽ Das Bett
Selbst aufblasbare Matten isolieren gut und sind bequem. Herkömmliche Luftmatratzen eignen sich nicht. Wer neben Kindern schläft, baut am besten ein Isomattenlager, fixiert mit einem Spannbettlaken, und legt Baby oder Kleinkind in die Mitte. Babyreisebetten sind wärmer, aber auch sperriger.
Schlafsäcke sollten dem Temperaturbereich angepasst sein. Wenn es nachts sehr kalt sein sollte, lohnt es sich, zwei, drei Armeezeltplanen aus Baumwolle mit dabei zu haben. Als Decke über den Schlafsäcken eingesetzt, stauen sie die Wärme und sind – im Gegensatz zu vielen Membranprodukten – extrem atmungsaktiv. Tags durch sind die Planen hervorragende Picknickdecken. Kinderschlafsäcke braucht man nur für kleinere Kinder, ab einer Grösse von 1,40 Metern bindet man einfach den unteren Teil ab.
➽ Die Küche
Zwei Töpfe aus Aluminium, ein Schneidebrett, ein scharfes Messer, ein multifunktionales Taschenmesser oder Dosenöffner, Besteck, Teller und Becher für alle sowie Salz und Pfeffer sollten als Mindestausstattung mit. Viele Campingplätze bieten Gemeinschaftskochecken und Grillstellen sowie Stromanschluss für den eigenen Campingkühlschrank. Ein Gas- oder Spirituskocher mit zwei Flammen ist der ideale Outdoorherd.
➽ Der Hausrat
Toilettenpapier, Haushaltsrolle, Feuerzeug und Taschenlampen (wiederaufladbare Batterien) sollte man dabei haben. Stirnlampen sind praktisch beim Nachtessen oder zum Lesen.
Lampen und Laternen mit LED sind innenzelttauglich und leuchten lange, das ist vor allem dann gut, wenn Kinder Angst im Dunkeln haben.
Ein Kanister Wasser, eine Kühlbox, eine Wäscheleine, eine rechteckige Schüssel zum Spülen, ein Handfeger und kleinere Mülltüten sollte man einpacken. Eine grosse Plane, genannt Tarp, die mit Stangen und Seilen abgespannt wird, schützen Zelt und Esstisch vor Feuchtigkeit oder Regen und spendet Schatten.
➽ Die Garderobe
Grundsätzlich: Kleidung der Ferienregion anpassen. Funktionelle, atmungsaktive Bekleidung trocknet rasch, sei es nach schweisstreibender Aktivität oder nach der Wäsche. Baumwolle wird schnell feucht und trocknet nur langsam. Unterwäsche und Shirts aus Merinowolle sind praktisch, denn die Naturfaser wirkt im Gegensatz zu synthetischen Materialien als natürlicher Geruchskiller und kann zwischen dem Tragen auch nur ausgelüftet werden. Wolle hält zudem warm, kühlt aber bei Hitze und ist sehr leicht. Fleece-Jacken sollten ebenfalls ins Gepäck, ebenso wind- und wasserdichte Jacken, robustes Schuhwerk und eventuell auch dicke Strümpfe.
➽ Die Alternativen
Auf vielen Campingplätzen kann man auch Bungalows oder kleine Hütten, Jurten, Tipis und sogar Baumhäuser mieten. Dies ist eine gute Alternative für diejenigen, die nicht campieren, aber dennoch die Umgebung eines Campingplatzes geniessen und die Einrichtungen nutzen wollen.
Und ganz wichtig: Auf einem Campingplatz ist man in der Regel nicht weg von der Welt. Was zu Hause vergessen wurde, kann meistens irgendwo gekauft oder vom Zeltnachbarn ausgeliehen werden. Auch das schafft Kontakte und vielleicht sogar Freundschaften. › lio
Campingküche
Fantasievoll kochen auf kleinem Raum
Gutes Essen gehört zum Geniessen, auch beim Campen: Das beweist die Autorin Claudia Seifert mit über 80 originellen Rezepten aus der Campingküche, die auch unter schwierigen Bedingungen weit über Spaghetti mit Tomatensosse hinausgehen. Ein Muss für die Liebhaberinnen und Liebhaber der einfachen, aber fantasievollen Outdoor-Küche.
+ Fr. 34.90, AT Verlag
Abenteuer Sommer Vorschläge für aussergewöhnliche OutdoorErlebnisse.
Egal ob wildromantische Kanufahrt in Wildwest-Szenerie, Wanderung zum Mittelpunkt der Schweiz, Bergsteigen am Limit oder Spaziergang im Königreich des Weins: Das Buch von Üsé Meyer bietet zahlreiche Vorschläge für aussergewöhnliche Outdoor-Erlebnisse und spricht Abenteuerlustige genauso an wie Familien.
+ Fr. 34.90, Werd Verlag
✖Trips mit Kids
Kleine Reiseabenteuer kann man auch in zwei Tagen erleben. Das Wochenende verspricht schönes Wetter, die Reiselust ist da. Aber wohin? Und wie? Unternehmungslustige Familien haben in der Schweiz zahlreiche Möglichkeiten, ein spannendes Wochenende zu erleben. Wer Neues entdecken möchte, findet unter den 20 Wochenendtipps von Ursula Kohler bestimmt eine zündende Idee.
+ Fr. 34.90, Werd Verlag
Raus ins Freie Spiel und Spass in der Natur. Das Buch von Fiona Danks bietet eine Fülle an Ideen, Anregungen und Anleitungen für Aktivitäten und Spiele in der freien Natur zu jeder Jahreszeit, an jedem Ort, bei jedem Wetter – von Abenteuerspielen über Geschichtenerzählen im Wald bis hin zur Schnitzeljagd und zum Bäumepflanzen.
+ Fr. 32.90, AT Verlag
Army Survival Guide
Diese englischsprachige App basiert auf dem Army Survival Manual der US Army und bietet umfangreiche und detaillierte Informationen rund um das Thema «Überleben in der Wildnis». Sie ist eine der besten Outdoor-Apps für Survial-Enthusiasten. So findet man dort Anleitungen dazu, wie man sich einen Unterschlupf baut, ein Feuer macht, sich Jagdwaffen baut, Pflanzen als Medizin benutzt oder die Himmelsrichtung bestimmt und vieles mehr.
+ Fr. 2.– im iTunes App Store
Die App aus dem AT Verlag bietet Pflanzenporträts der 200 wichtigsten essbaren Wildpflanzen Mitteleuropas: hochwertige Pflanzenfotos und Illustrationen, Lebensdauer, Wuchshöhe, Blütenfarbe, Angaben zur Erntezeit und Verwendung in der Küche, Informationen über Inhaltsstoffe sowie Heilwirkungen und Verknüpfung der Pflanzen mit giftigen Doppelgängern, damit die Outdoor-Küche nicht auf den Magen schlägt. Die App ist kompatibel mit Apple- und Android-Geräten.
+ Fr. 12.– im iTunes App Store und auf Google Play
Sommerzeit ist Mückenzeit – und wer nicht gestochen werden will, kann auf giftige Mückenschutzmittel leider kaum verzichten, denn die meisten bekannten Hausmittel sind praktisch wirkungslos.
*Mückenschutz mit Garantie
Die gängigsten und vom Schweizer Tropen- und Public Health-Institut geprüften Mückenmittel tragen ein Gütesiegel. Sie wurden erweiterten Tests unterzogen und haben dabei im Labortest gegen Stechmücken über mindestens vier Stunden eine sehr gute Schutzwirkung gezeigt.
In der Schweiz sind folgende Produkte mit Garantiemarke erhältlich:
Anti Brumm Forte (28 % DEET)
Anti Brumm Naturel (31 % Citriodiol)
Anti Brumm Sensitiv (20 % Icaridin)
Autan Protection Plus (20 % Icaridin)
Autan Tropical (20 % Icaridin)
Kik aktiv (20 % DEET)
Parazeet Forte (35 % DEET)
Sensolar Zero Bite (20 % Icaridin)
Während in heissen Ländern Mücken gefährliche Krankheiten wie Malaria oder Gelbfieber übertragen, führen Mückenstiche in unseren Breitengraden lediglich zu mehr oder weniger juckenden Schwellungen. Trotzdem: Das kleine Insekt kann einem den Schlaf rauben oder morgens – nach den Stichen – den Start in den Tag verderben. Und auch an lauen Sommerabenden sind die hell summenden Biester überall mit dabei und allzeit bereit zuzustechen. Stechmücken können eine echte Plage sein.
Wie man die Blutsauger am erfolgreichsten abwehrt, weiss der Biologe Pie Müller vom Schweizerischen Tropenund Public Health-Institut in Basel: «Richtig angewendet, bieten die auch Repellentien genannten Mückenschutzmittel über Stunden den bisher besten bekannten Schutz.»
Die Unschuld der Männer
Männer sind für einmal unschuldig, denn es sind ausschliesslich die weiblichen Stechmücken, die uns an warmen Abenden im Freien oder im Zimmer belästigen und je nach Temperament bis zur Weissglut bringen. Die Weibchen brauchen Blutmahlzeiten, um Eier legen zu können. Im Vordergrund steht dabei die Suche nach Protein, das sie zwingend brauchen, um für Nachwuchs zu sorgen.
Ei, Larve, Puppe und Mücke – so verläuft der Entwicklungszyklus der Stechmücke, der je nach Temperatur zwischen ein paar Tagen und zwei Wochen dauert. Die Stechmückenlarven leben im Wasser. Weil sie die Körpertemperatur nicht selber regulieren können, wachsen sie bei warmen Wassertemperaturen schon im Frühling und im Frühsommer entsprechend schneller.
Die Stiche der Weibchen können je nach Intensität zu Juckreiz, Hautirritationen und Schwellungen führen. Verantwortlich dafür sind der durch den Stechrüssel übertragene Mückenspeichel und das eigene Gewebshormon Histamin, das bei jedem Stich in die Haut freigesetzt wird. Die Stiche sind lästig, zum Glück aber normalerweise ungefährlich. Laut Mückenspezialist Pie Müller ist in der Schweiz bis heute kein Fall bekannt, bei dem Stechmücken ein Virus übertragen hätten.
Die Mär vom « süssen Blut »
Es ist nicht allein unser ganz persönlicher Duft, der die Mücken anlockt. Vor allem das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2) leitet die Mücken zu ihrer Beute, aber auch die von unserer Hautausdünstung vorhandene Milchsäure gilt als Mückenmagnet. Und: Wer viel Alkohol trinkt, wird gemäss Pie Müller wegen seiner verstärkten Ausdünstung für die Plagegeister noch zusätzlich attraktiv.
Für die oft kolportierte Mär vom «süssen Blut» gibt es dagegen keine Beweise. Der individuelle Duft jedes einzelnen Menschen sei für die Mücken einfach unterschiedlich attraktiv, was erkläre, dass nicht immer alle Menschen gleich von einer Mückenplage betroffen seien.
Kalifornische Biologen glauben nun herausgefunden zu haben, dass ein einziger Rezeptor, also ein einziges ausgedünstetes Molekül, dafür verantwortlich ist, dass Mücken den Geruch und Kohlendioxid so unfehlbar wahrnehmen und ihr Opfer somit ansteuern können. Die Forscher hoffen nun, dereinst ein Mittel zu entwickeln, mit dem man Mücken
So haben Mücken keinen Stich
Das sind die besten Tipps der Mückenspezialisten vom Basler Tropeninstitut:
★ Tragen Sie das Mückenschutzmittel 10 Minuten bevor Sie ins Freie gehen flächendeckend auf die unbedeckte Haut auf, nicht aber unter die Kleidung.
★ Mückenschutzmittel erst 15 bis 30 Minuten nach dem Auftragen von Sonnencreme anwenden.
★ Vermeiden sie den Kontakt mit verletzter oder gereizter Haut, Augen, Mund und Nasenöffnungen. Für das Gesicht Sprays zuerst auf die Handfläche auftragen, dann im Gesicht verstreichen. Kinderhände wenn möglich unbehandelt lassen, da sie sich diese häufig in den Mund stecken. Bei Augen- oder Schleimhautkontakt gründlich mit Wasser spülen und allenfalls den Arzt aufsuchen.
★ Mückenschutzmittel sind nicht wasserbeständig und müssen deshalb nach dem Schwimmen neu aufgetragen werden.
★ Waschen sie behandelte Stellen mit Seife und Wasser, sobald sie den Schutz nicht mehr brauchen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Mittel häufig angewendet werden.
★ Weil auch Mückenschutzmittel keinen 100-prozentigen Schutz bieten, wirken sie am besten in Kombination mit weiteren Präventivmassnahmen wie deckende, nicht eng anliegende Kleidung.
★ Für die Behandlung von Kleidern können im Handel erhältliche permethrinhaltige Produkte eingesetzt werden. Permethrin ist ein Insektizid, welches auch eine mückenabschreckende Wirkung aufweist und selbst nach mehrmaligem Waschen noch eine (abnehmende) Wirkung zeigt.
Achtung: Mückenschutzmittel für Textilien nie auf die Haut auftragen.
diesen Rezeptor blockieren und sich damit für Mücken quasi «unriechbar» machen kann. Noch ist es aber nicht so weit und der Mückenschutz muss anders sichergestellt werden.
Kleider und Chemie
Fotos: istockphoto.com
Will man den Mücken ihre Mahlzeit verderben, gilt es den Aufenthaltsort sorgfältig auszuwählen. Ist es schattig oder sind Tümpel oder ein See in der Nähe, steigt die Chance auf Stiche deutlich. Dem Wind ausgesetzte Plätze sind zwar hilfreich, aber der gemütlichen Stimmung oft auch abträglich. Auch die richtige Bekleidung hilft. Lange Hosen, Pulli und Hemden vermeiden erst einmal den direkten Kontakt. Manche Textilien sind sogar ausdrücklich stichdicht. Aber: Von oben bis unten ganz vermummt lässt sich der Sommer nicht wirklich geniessen. Bleiben also noch Mittel, die man direkt auf jene Hautpartien aufträgt, die nicht durch stichfeste Kleidung geschützt sind.
Die Spezialisten des Tropeninstituts unterscheiden bei den Mückenmitteln zwei Kategorien:
1.
Die häufigsten und wirkungsvollsten Mittel beinhalten die konventionellen synthetischen Wirkstoffe DEET und Icaridin. Diese beiden Wirkstoffe verderben den Mücken gemäss Testresultaten die Mahlzeit am längsten.
Nachteil: Die Wirkstoffe sind hoch dosiert giftig und können langfristig angewendet zu Haut- oder Nerven-Irritationen führen. Zudem greifen diese chemischen Substanzen auch Kunststoff wie Armbanduhren oder synthetische Kleider an.
2. Zur zweiten Gruppe gehören von der Natur inspirierte, aber meist ebenfalls synthetisch hergestellte Wirkstoffe wie zum Beispiel die als PDM bekannte Substanz Citriodiol, welche im Zitroneneukalyptus vorkommt. Auch diese Stoffe zeigen gemäss dem bei Tests von Mückenschutzmittel führenden Basler Institut Abwehrwirkung
Nachteil: Der Schutz wirkt weniger lang als bei den konventionellen Wirkstoffen.
Pie Müllers Devise beim Einsatz von Mückenschutzmitteln: «so wenig wie möglich – so viel wie nötig». Das gelte auch bei den in Räumen angewendeten elektrischen Verdunstern. Diese Stecker verdampfen ein Insektizid, das für Menschen und Säugetiere nur eine geringe toxische Wirkung hat. Trotzdem können vor allem Kinder allergisch mit Kopfweh darauf reagieren.
Als wenig effektiv oder gar nicht wirksam werden Anti-Mücken-Armbänder oder Pflaster, Lichtfallen und Duftkerzen beurteilt. Letztere riechen stark, nützen aber kaum. Auch Hausmittelchen wie das Aufstellen von Gewürznelken in Zitrusfrüchten, Apfelessig und Knoblauchzehen sowie die Einnahme von Hefetabletten oder Knoblauchöl gelten als wenig wirksam und beeindrucken die Stechmücken in der Regel überhaupt nicht, genauso wenig wie Ultraschallgeräte, denn Mücken nehmen keine Hochfrequenztöne war.
Wer in der Wohnung so wenig wie möglich gestochen werden will, tut deshalb gut daran, Mücken gar nicht erst ins Zimmer zu lassen. Intakte Mückengitter und Moskitonetze helfen dabei gut, vorausgesetzt, sie werden diszipliniert immer wieder richtig geschlossen. › tom
Pro Natura sucht zusammen mit dem Magazin «natürlich» die schönsten Blumenwiesen in der Schweiz. Ob beim Spaziergang oder bei der Bergwanderung, im Garten oder auf der Verkehrsinsel – wer mit offenen Augen hinausgeht, der wird faszinierende und artenreiche Blumenwiesen entdecken.
Nehmen Sie Ihre Kamera mit, senden Sie uns bis zum 31. August 2015 Ihre schönsten Fotos und gewinnen Sie einen wertvollen Preis.
Sie können in den folgenden drei Kategorien je eines Ihrer besten Blumenwiesenfotos einreichen:
★ Kategorie Makro
★ Kategorie Tierwelt
★ Kategorie Landschaft
Zu gewinnen
gibt es in jeder der drei Kategorien diese tollen Preise:
1. Preis: eine Nikon D5500 inklusive 18–55 mm VRII und ein Feldstecher Prostaff 7s 8 3 30.
2. Preis: ein Übernachtungs-Arrangement im Pro Natura Zentrum Aletsch im Wert von Fr. 500.–.
3. Preis: ein Gutschein für den Pro Natura Shop im Wert von Fr. 250.–.
+ Alle Infos zu Wettbewerb und Teilnahmemöglichkeiten unter www.pronatura.ch/blumenwiesen
In vier Tagen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen quer durch die Alpen wandern, dabei 100 Leistungskilometer hinter sich legen und am Schluss stolz auf die eigene Leistung zurückblicken: das ist swissclassic, das grosse Wanderabenteuer. Seit 2007 findet der Anlass einmal jährlich im Herbst statt.
Zwei Varianten – zwei Herausforderungen swissclassic – Hütte zu Hütte: vier Tage, drei vorgegebene Hütten.
Route: südlich Walensee, von Mollis (GL) ins Sarganserland, Weisstannen bis nach Vättis. Kartenmaterial, Verpflegung und Unterkunft sind bei diesem Anlass inbegriffen.
+ swissclassic – Hütte zu Hütte: 24. bis 27. September 2015 swissclassic – Biwak: vier Tage, drei vorgegebene Biwakorte.
Route: Oey-Diemtigen über Turne, Grimmi und Furggi bis nach Lenk/Simmenfälle. Verpflegung inbegriffen. Persönliche Ausrüstung (Zelt, Kocher usw.) ist Sache der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
+ swissclassic – Biwak: 10. bis 13. September 2015
+ Alle Infos und Anmeldung unter www.sclassic.ch
14. Bequem rasten –und zwar überall
Bequem, praktisch und gut. Der Treo Chair von Therm-a-Rest macht jede Trekking-, Kletter- oder Biketour zum komfortablen Ausflug. Die robuste Sitzfläche trägt über 113 kg und die Dreibeinstruktur verhindert, dass der Stuhl in losem Untergrund einsinkt. Zum Transport verpackt, verschwindet der komplette Stuhl in den zusammengeklappten Stuhlbeinen. Dank seines kleinen Packmasses passt der Treo Chair immer ins Gepäck. Preis Fr. 129.–. ➜ www.thermarest.com
15. Allrounder für Berg und Asphalt
Für alle Sportbegeisterten unter uns gibt es die Nike Recover-Sonnenbrille. Durch den leichten OversizedRahmen bietet Sie besten Schutz in allen Lebenslagen, ganz egal ob am Berg oder auf dem Asphalt. Preis Fr. 129.–. ➜ www.nikevision.com
16. Idealbesetzung für Wanderungen
Wer schon lange auf eine farbige, kurze Trekkinghose von Schoeffel gewartet hat, wird sich über Hope freuen. Sie ist die Idealbesetzung für Wanderungen an warmen Sommertagen und macht dank hohem Stretchanteil so ziemlich alles mit. Ein paar Wasserspritzer können dem wasserabweisenden Stoff nichts anhaben. In fünf Taschen lässt sich alles Wichtige oder auch einfach nur Schöne verstauen. Selbstverständlich gibt es die Hose auch in dezenteren Farbtönen. Preis Fr. 99.–. ➜ www.schoeffel.com
17. Tagesrucksack vom Feinsten
Der Cholatse 25+3 von Sherpa Outdoor ist ein leichter Tagesrucksack für Wanderungen oder Fahrradtouren. Für eine optimale Belüftung des Rückens sorgt das S-Tec Air Flow-System. Ein extra Fach für das Trinksystem sowie eine Regenhülle finden sie auch bei diesem Modell. Preis Fr. 119.–. ➜ www.sherpaoutdoor.ch
18. T-Shirt für coole Girls
Das leicht taillierte T-Shirt Jaqueline aus Organic Cotton von Schoeffel mit einem hohen Stretchanteil ist superbequem und verfügt über eine gute Feuchtigkeitsaufnahme. Sollte es trotzdem mal nass werden, ist alles halb so wild, das Prädikat «schnell trocknend» gehört nämlich ebenfalls zum Repertoire. Preis Fr. 29.90. ➜ www.schoeffel.com
19. Das modische Etwas Sportlich und in vier frischen Farbtönen kommt Nada daher. Der Softshell-Hoody von Schoeffel aus sommerlichem Venturi-Stretch lässt trotz figurbetontem Schnitt viel Bewegungsfreiheit und ein leichter Regenschauer kann dem wasserabweisenden Material auch nichts anhaben. Die kontrastfarbenen, zweifarbigen Zipper, Elastikkordeln und RV-Anhänger verleihen der wunderschönen Jacke das modische Etwas. Preis Fr. 229.–. ➜ www.schoeffel.com
In diesem Sommer zeigt Schuhspezialist Hanwag erneut sein Know-how in Sachen Passform: Mit dem Tatra Bunion GTX führt der bayerische Bergschuster ab sofort einen Trekking- und Wanderschuh speziell für Frauen und Männer, die unter einem Hallux leiden. Geschustert über den neuen «Bunion»-Leisten bietet er reichlich Platz für das Grosszehengrundgelenk. Für Betroffene eine echte Erlösung. Preis Fr. 299.– (mit Gore-Tex), Fr. 289.–(mit Lederfutter).
➜ www.hanwag.de
21. Ein sicherer Begleiter Modern, clean und technisch präsentiert sich die Herrentrekkinghose Trayton von Schoeffel mit einer neuen schmal geführten Fussweite, die über dem Wanderschuh mit einem Reissverschluss reguliert wird. Krempelbar, elastisch, wasserabweisend und schnell trocknend ist sie
ein sicherer Begleiter unterwegs. In den aufgesetzten Taschen lassen sich alle wichtigen Utensilien locker verstauen. Preis Fr. 179.–. ➜ www.schoeffel.com
22. Ein Zelt für alle Fälle
Das Cho Oyu 2 von Sherpa Outdoor ist ein top ausgestattetes 4-SaisonZelt für 2 Personen. Der aufrollbare Schneefang dient nicht nur als Schneeschutz, sondern kann, beschwert mit Schnee oder Sand, das Zelt noch viel windstabiler machen. Zwei Eingänge, davon einer mit grosser Apsis zum Kochen, helfen schlechte Witterung besser zu ertragen. Preis Fr. 389.–. ➜ www.sherpaoutdoor.ch
23. Himmelbett für unterwegs
Der Talung 950 von Sherpa Outdoor ist ein leichter, kompakter Drei-Jahreszeiten Schlafsack mit hochwertiger Kunstfaserfüllung. Die Talung-
Schlafsacklinie überzeugt durch ihr sehr kleines Packmass und ihr geringes Gewicht, bietet aber trotzdem eine hervorragende Wärmeleistung. Ideal auf Reisen, Trekking oder Camping. Sehr angenehmes und schnell trocknendes Innenmaterial. Preis Fr. 119.–. ➜ www.sherpaoutdoor.ch
24. Männerschuh für jedes Wetter
Der Columbia Conspiracy III Outdry für Herren ist ein leichter, wasserfester und vielseitiger Schuh, der selbst dem unwegsamsten Gelände gewachsen ist. Dieser ultraleichte
OutDry-Multifunktions-Sportschuh bietet unsere zukunftsweisende Laminier-Technologie, die ihn absolut wasserdicht macht, während die Techlite-Zwischensohle eine leichte Dämpfung, Fussbett-Schutz, einen superweichen Übergang und Stabilität bietet. Preis Fr. 129.–. ➜ www.columbia.ch
25. Stylisch in der Sonne
Die Nike Mojo hat nicht nur in Sachen Style einiges zu bieten, sondern bringt auch technologisch Höchstleistungen. Sie wurde mit Nike Max Optics ausgestattet – für präzise, verzerrfreie Sicht bei allen Blickwinkeln, auch in den Randbereichen der Gläser. Preis Fr. 129.–. ➜ www.nikevision.com
26. Flachmann für Kenner
Die Stanley eCycle Flask aus 100 % rezykliertem Kunststoff hebt sich bereits auf den ersten Blick vom Edelstahl-Flachmann ab. Anders als bei den meisten Flachmännern lässt sich das Oberteil der 207 ml fassenden Taschenflasche vollständig aufklappen – dadurch wird das Befüllen und Reinigen der Flasche besonders leicht. Obendrein ist die Flasche spülmaschinenfest. Dank der Klappöffnung fungiert die eCycle Flask bei Bedarf auch als wasserdichte Hülle für Smartphones. Preis Fr. 16.75. ➜ www.stanley-pmi.com
Billigware aus Asien war gestern – heute setzen immer mehr namhafte Hersteller von Outdoor-Schuhen auf sozial- und umweltverträgliche Produktion «Made in Europe».
Stanzen, schneiden, kontrollieren: Die Schuhherstellung ist immer noch grösstenteils Handarbeit – und Fabrik-Patron Renzo Castellani kümmert sich auch um Details.
Viele Hersteller von Sport- und Freizeitschuhen produzieren aus wirtschaftlichen Gründen in Indien, oft unter desolaten Bedingungen. Bewusst einen anderen Weg wählt der Schuhspezialist Lowa, denn: «Die soziale und ökologische Verantwortung kann nicht delegiert werden», sagt René Urfer, Chef von Lowa Schweiz. Aus diesem Grund lässt er seine Schuhe und die dafür nötigen Rohstoffe nur noch in Europa und unter strengen Umweltkriterien produzieren. Urfer ist überzeugt, dass immer mehr Konsumenten diese Strategie begrüssen und er als Marktleader mit «Made in Europe» ein starkes Zeichen setzt.
Lowa ist damit nicht allein: Auch der traditionsreiche süddeutsche Bergschuh-Spezialist Hanwag in Vierkirchen setzt bewusst auf «Made in Europe». In Deutschland und Kroatien unter fairen und EU-konformen Umweltbedingungen produziert, glaubt Hanwag in Zukunft vermehrt die guten Verkaufsargumente in der Hand zu haben. «Das Interesse an den Produktionsbedingungen hat bei den Konsumenten deutlich zugenommen», meint dazu der Nachhaltigkeitsverantwortliche von Hanwag Aiko Bode. «Die Konsumenten wollen nach einem Kauf ein gutes Gewissen haben.»
Kritischer beurteilt Michael Roth vom Schweizer Outdoor-Händler «Bächli Bergsport» das Konsumentenverhalten. Neben der Funktionalität sei der Preis vor allem bei der Bekleidung noch oft das schlagende Argument. Trotzdem würden bei Bächli Bergsport bereits beim Einkauf faire und ökologische Produktionsbedingungen berücksichtigt. So erachtet Roth bei den Schuhen den Hinweis «Made in Europe» als breit akzeptiertes Qualitätsmerkmal. Schuhe aus Asien würden von den Konsumenten seit jeher eher kritisch beurteilt.
Geiz ist nicht geil
In der Schweiz werden pro Jahr rund 40 Millionen Paar Schuhe verkauft. Kein Pappenstiel, wenn man bedenkt, dass ein grosser Teil davon unter problematischen und sozial bedenklichen Bedingungen irgendwo in Asien produziert wird. Allein schon bei der Lederproduktion entstehen dort viele giftige Abwässer, und die für die Konservierung
nötigen Chemikalien gefährden nicht selten Arbeiter und die Lebensqualität in ganzen Landstrichen. Vor einem Jahr schon prangerte das Magazin «natürlich» die katastrophalen Zustände in indischen Gerbereien und Fabriken an, ebenso das kurzfristige Gewinndenken der Produzenten und auch das wenig nachhaltige Verhalten der Konsumenten, denen der Preis häufig wichtiger ist als die Herkunft eines Produktes.
Die Verantwortung zählt
Lowa setzt im Bestreben nach Nachhaltigkeit und Qualität deshalb zuallererst auf ein strenges Kontrollsystem und weitestgehend auf Produkte aus europäischer Herkunft. Das fängt beim verarbeiteten Leder an. Alle Gerbereien, die Lowa beliefern, haben eigene Kläranlagen, produzieren nach strengen EU-Normen und verarbeiten nur Tierhäute aus europäischer Produktion.
«Wir stehen voll zu Europa», erklärt Werner Riethmann, CEO des Mutterhauses Lowa Deutschland. Riethmann hat mit seinem klaren Bekenntnis zur Entwicklungs- und Produktionsstätte im oberbayrischen Jetzendorf nicht nur seiner Marke zur Blüte verholfen, sondern auch die soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Anfang an grossgeschrieben. Das habe auch sehr viel mit Qualität und Nachhaltigkeit zu tun. «Wenn die Mitarbeiter korrekt entlöhnt werden und ihre Rechte und ihre Sicherheit garantiert sind, so rechnet sich das für das ganze Unternehmen.» Deshalb produziert Lowa Schuhe ausschliesslich in Jetzendorf und in Partnerbetrieben in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und der Slowakei, insgesamt zwei Millionen Paar pro Jahr.
Lohn für ein gutes Leben
Dass soziale Verantwortung und umweltbewusstes Handeln nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch im Alltag Realität sind, zeigt sich bei einem Augenschein in den Produktionsstätten des Lowa-Partners «Rialto» in der Slowakei. Knapp zwei Autostunden von der Hauptstadt Bratislava entfernt, im ländlich geprägten Bosany und in zwei weiteren nahen Rialto-Produktionsstätten, produzieren rund 1700 Arbeiter und Arbeiterinnen zum Teil im Mehrschichtbetrieb täglich 10 000 Paar Lowa-Schuhe.
*Wenn die Schuhe bröseln ...
Bei Wander- und Bergschuhen werden für die Dämpfung zwischen Sohle und Fussbett Keile aus Polyurethan (PU) eingebaut. Dieser Kunststoffteil unterliegt einem natürlichen Alterungsprozess, der sogenannten Hydrolyse. Dabei verflüchtigen sich bei hoher Wärme und Trockenheit über die Jahre hinweg die im Kunststoff enthaltenen Weichmacher. Mit der Zeit zerbröselt das Material und die Laufsohle kann sich vom Rest des Schuhs lösen. Erkennen kann man das Fortschreiten hydrolytischer Prozesse, indem man mit einem spitzen Gegenstand den Dämpfungskeil anritzt. Löst sich das Material in Krümeln ab, ist die Zersetzung bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.
Durch Hydrolyse zersetzte Dämpfungskeile werden vom Reparaturservice der Hersteller normalerweise (zusammen mit einer neuen Sohle) ersetzt, sofern der technische Zustand des Schuhs das überhaupt noch zulässt.
Rund 600 Euro beträgt der Monatslohn in den drei slowakischen Rialto-Werken. Das ist aus Schweizer Sicht nicht viel, aber für slowakische Verhältnisse «fair und genug, um ein anständiges Leben führen und eine Familie ernähren zu können», sagt der Vorarbeiter Vladimir Blachovic. Viel sparen könne man damit zwar nicht, aber es reiche auch mal für Ferien am Meer im nahen Kroatien –und vielleicht sogar einmal für ein eigenes Häuschen, das in Slowenien ab 35 000 Euro zu haben sei. Und so hofft Blachovic, wie viele der Rialto-Angestellten, dass der über 70-jährige italienische Patron Renzo Castellani «noch möglichst lang lebt und die Verhältnisse hier in der Fabrik noch lange so bleiben».
Eine reine Herzenssache
Renzo Castellani selber ist mehr als ein Investor und Firmenchef: Der italienische «Capo», der regelmässig persönlich in den Rialto-Werken vorbeikommt, ist ein Patron nach altem Schrot und Korn: Er hat vor bald 30 Jahren in der Slowakei mit der Produktion begonnen und in der Zwischenzeit mit viel Energie und Schuhmacherleidenschaft ein Werk aufgebaut, das ihm persönlich am Herzen liegt. Er kann sich nicht vorstellen, sich davon zu trennen, egal zu welchem Preis.
Castellani passt mit seiner Haltung und dem Bestreben um ehrliche, nachhaltige und hochstehende Handwerkskunst bestens zu Lowa. Dass täglich mehrere Lastwagen in Bosany Sohlen, nach strengen Normen in Europa gegerbte Lederhäute, Fussbetten oder auch Schnürsenkel anliefern und jede Woche wieder zwölf voll beladene 40-Tönner mit bestellten Lowa-Schuhen die Fabrik verlassen, erfüllt den Patron mit Stolz. Aber nicht nur das, sondern vor allem die von seinen Mitarbeitern erreichte Qualität, denn das sei die richtige Investition in die Zukunft.
«Aber nicht nur das», ergänzt René Urfer. Auch weitergehendes Engagement gehöre dazu, und deshalb rüstet er die Schweizer Sportler an den Special Olympics im kommenden Sommer in Los Angeles mit speziell hergestellten Swiss-Shoes aus. Und dass allein im Lowa-ReparaturAtelier in Interlaken jährlich über 2000 Paar Schuhe neu besohlt, repariert und aufgefrischt werden – das gehöre selbstverständlich ebenso zum Thema Nachhaltigkeit. › fos
Vom Nagelschuh bis hin zur Funktionsjacke aus Recycling-Material – die Entwicklung moderner Outdoor-Ausrüstung ist eng mit der Geschichte des Alpinismus verbunden.
In der Dreilagenjacke im Intercity zwischen Zürich und Bern, mit der Soft-Shell-Jacke auf Einkauf im Grossverteiler oder in der modisch-sportlichen Daunenjacke an die Vernissage in der Galerie: Die sportlich-funktionelle Bekleidung hat längst in unserem Alltag Einzug gehalten, aber kaum jemand verschwendet einen Gedanken daran, wem die angenehm zu tragenden und hoch funktionellen Hightech-Materialien zu verdanken sind.
Zur Zeit von Edward Whymper und auch noch Jahrzehnte nach dem grossen Kampf ums 4478 Meter hohe Matterhorn im Sommer vor 150 Jahren waren die vorwiegend englischen Alpinisten noch mit Wollpullover, wattierten Hosen aus Schottenstoff, genagelten Schuhen und einem langen Alpenstock unterwegs. Die Steigeisen glichen mit Nägeln bestückten Hufeisen und die Seile, die man sich in lebensbedrohlicher Art um den Bauch band, waren aus schweren und steifen Hanffasern gefertigt. Kurz: Wie in anderen Sportarten gab es in den Anfängen des Bergsteigens keine ausgetüftelte Ausrüstung und es wurde Alltagskleidung getragen. Der Bergsport von damals ist so weit vom heutigen Alpinismus entfern wie das Hochrad von der «Tour de France», heisst es.
Ohne Alpinismus kein Tourismus
Aber: Die Entwicklung der technischen Hilfsmittel und Ausrüstung ist untrennbar mit den alpinistischen Erfolgen verbunden. Und beides, die «Eroberung der Berge» und die ständige Weiterentwicklung der Ausrüstung – die rutschfeste Vibram-Gummisohle zum Beispiel wurde 1937 erfunden –, hat schliesslich auch die Basis für die Entwicklung des modernen Tourismus gelegt. Mit den ersten Pauschalferienreisen durch Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem Bau von Eisenbahnen, Hotels und Bergbahnen sowie der cleveren Vermarktung der Tourismusregionen mit Plakaten und Postkarten wurde die Bergwelt einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
Richtig den Kinderschuhen entwachsen ist der Alpinismus schliesslich erst 1938 mit der Erstdurchsteigung der Eigernordwand. Wie zu Zeiten Whympers meisterten
Spektakuläres
Die Veränderung des Freizeitverhaltens und der Drang, sich in der Natur zu bewegen und sportlichen Vorbildern nachzueifern, haben in den letzten 150 Jahren nicht nur den Alpinismus selber und die Kleidungsgewohnheiten verändert, sondern auch die Schweiz als TourismusDestination erfolgreich gemacht.
2013 hat der Tourismus in der Schweiz mit knapp 170 000 Vollzeitstellen einen Umsatz von rund 35 Milliarden Franken generiert. Am Fusse des Matterhorns, in Zermatt, wird diese Entwicklung mit den Feierlichkeiten zum 150-JahrJubiläum der Erstbesteigung des Matterhorns diesen Sommer umfassend gewürdigt.
Im Zentrum steht dabei neben zahlreichen festlichen Anlässen auch das Freilichtspiel «The Matterhorn Story». Ab dem 9. Juli wird am Gornergrat auf rund 2600 Meter Höhe die Geschichte der Erstbesteigung zum ersten Mal künstlerisch umgesetzt und als Open-Air-Theateraufführung inszeniert.
«Ich widme mein Stück den Zermatter Bergführern. Nur mit ihrem Einsatz gelangen wohlhabenden Touristen viele Erstbesteigungen, und diese gelangten zu Weltruhm wie Edward Whymper, während sie selber vergessen gingen», sagt Livia Anne Richard, Regisseurin und Autorin von «The Matterhorn Story».
+ Mehr Infos zum Freilichttheater «The Matterhorn Story» unter www.freilichtspiele-zermatt.ch
Hörnlihütte on the top
Zum Jubiläum der Erstbesteigung des Matterhorns konnte auch die weltbekannte schon 1865 erbaute Hörnlihütte – bis heute der Ausgangsort für eine Besteigung des meistfotografierten Berges der Welt – umgebaut und saniert werden. Die Bauarbeiten auf einer Höhe von knapp 3300 Metern wurden im Juni 2013 in Angriff genommen. Der Ersatzbau für das ehemalige SAC-Gebäude wurde auf der linken Seite an das 1911 errichtete Berghaus Matterhorn angebaut. Sie werden ab diesem Sommer eine Einheit bilden und unter dem Namen «Hörnlihütte» weitergeführt. Die moderne Bergsteiger-Unterkunft wird sich weitestgehend selbst mit Energie und Wasser versorgen und gilt, ebenso wie die Neue Monte-Rosa-Hütte, als Vorzeigebeispiel bei der Konzeption von zeitgemässen Bergunterkünften.
+ Mehr Infos unter www.hoernlihuette.ch
Knifflig, aber nicht unmöglich: der richtige Knoten.
die wagemutigen Kletterer die Wand immer noch in Leinen und raue Wolle gekleidet und mithilfe von Hanfseilen und Nagelschuhen. Aber dann setzte ein regelrechter Entwicklungsschub ein.
Schweizer sind vorne mit dabei
Federführend war dabei unter anderen eine Firma aus Seon im Aargau, die 1862 als Seilerei gegründet worden war und deren Produkte von Anfang an den Alpinismus begleiteten. Heute ist Mammut weltweit ein Synonym für Bergseile, Rucksäcke und berg- und alltagstaugliche Funktionskleider. Oder auch die rund hundert Jahre später gegründete Schweizer Firma Colltex. Mit deren Klebefellen sind Skitourengänger mittlerweile auf allen Bergen dieses Globus unterwegs.
Untrennbar mit der Entwicklung des Bergsports verbunden ist auch die Geschichte des Schweizer Alpenclubs SAC: Bereits zwei Jahre vor der tragischen Erstbesteigung des Matterhorns, bei der vier der sieben Bergsteiger auf dem Rückweg abstürzten und starben, wurde er 1863 gegründet. Aber nicht in erster Linie im Hinblick auf Gipfelerfolge, sondern viel mehr um die Erforschung der Alpen und deren Erschliessung mit Unterkünften zu fördern.
Heute ist der SAC mit seinen über 150 Hütten (siehe auch Box «Hörnlihütte») und jährlich über 300 000 Übernachtungen «die grösste Hotelkette der Schweiz» und gleichzeitig mit gegen 150 000 Mitgliedern der grösste Sport- und Umweltverband.
Die wirksame Werbung für Outdoor-Produkte hat auf breiter Front ihr Publikum gefunden: Alle geben sich heute gerne sportlich, man zeigt mindestens vordergründig Nähe zu Natur und mit der heutigen Outdoor- oder Funktionsbekleidung findet das Abenteuer bereits auf dem Weg zur Arbeit statt. Und wer tatsächlich einmal in die Berge geht, der tut das in der Regel von Kopf bis Fuss bestens ausgerüstet.
Die Branche hat es geschafft, dank cleveren Materialen und der Vorbildfunktion von Spitzenathleten auch die Ansprüche der Normalverbraucher in die Höhe zu schrauben. Leicht, mit viel Tragkomfort, aber winddicht und wasserundurchlässig, atmungsaktiv und mit einer hohen Strapazierfähigkeit suggerieren Hightech-Materialen Standfestigkeit und Durchhaltewillen. Wir alle sind – mindestens vom Outfit her – zu «Gipfelstürmern» geworden. › tom
Das Special «OUTDOOR – Aktiv-Winter» erscheint Ende November 2015
Mit diesen Themen:
✖ Raus mit den Schneeschuhen
✖ Mit Tourenskis hoch hinauf
✖ Die schönsten Winterdestinationen
✖ Nice to have
✖ Outdoor-Ausrüstung für Yetis
✖ Das kleine Lawinen-ABC
✖ Im Temporausch – Schlitteln
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Impressum Special OUTDOOR
Das Special «OUTDOOR – Aktiv-Sommer» erscheint als Beilage in den Mai-Ausgaben 2015 der Magazine «wir eltern» und «natürlich».
Herausgeberin
AZ Fachverlage AG
Neumattstrasse 1
CH-5001 Aarau
Tel. +41 (0)58 200 56 50
Fax +41 (0)58 200 56 44
Leiterin Zeitschriften
Ratna Irzan
Redaktion «wir eltern/natürlich»
Postfach
CH-5001 Aarau
Tel. +41 (0)58 200 56 50
Fax +41 (0)58 200 56 44
Leitung Special OUTDOOR
Markus Kellenberger Autoren
Tommy Dätwyler, Lioba Schneemann, Iwona Eberle
Layout/Produktion
Fredi Frank, Rahel Blaser Anzeigenverkauf
Alexandra Rossi
Tel. +41 (0)58 200 56 52 alexandra.rossi@azmedien.ch
Leiter Lesermarkt/Online Valentin Kälin
Druck
Vogt-Schild Druck AG CH-4552 Derendingen
Ein Produkt der Verleger Peter Wanner
CEO Axel Wüstmann www.azmedien.ch
Dies ist ein Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. www.swissmedicinfo.ch. Weleda AG, Arlesheim, Schweiz
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