Alpenpost 01 2007

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Ausgabe Nr. 1

Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes

11. Jänner 2007

31. Jahrgang

GZ 02Z031189 W

Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: € 1,35 E-Mail: alpenpost@aon.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Besserwisser mag man nicht. Auch wenn sie Recht haben.

Nicht besonders viele

Nr. 1/07

VOLKS BAN K I M M O B I L I E N

8990 Bad Aussee Kurhausplatz 298 Andreas Zach, Tel. 03622/52551-562 www.badaussee.volksbank.at andreas.zach@badaussee.volksbank.at

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Maturaball des Erzherzog Johann BORG Bad Aussee Am Samstag, 20. Jänner, findet im Kurhaus Bad Aussee der traditionelle Maturaball des Erzherzog Johann Gymnasiums Bad Aussee statt. Unter dem Motto „Oase der Ekstase“ werden die Besucher in die geheimnisvolle Welt des Orients entführt und erleben eine aufregende Nacht. Die Liveband KCR sorgt für musikalische Unterhaltung. Saaleinlass ist um 19.30 Uhr, eröffnet wird der Ball um 20.30 Uhr mit einer Polonaise, begleitet von der Bürgermusik Bad Aussee. Die SchülerInnen der achten Klassen laden zum Besuch herzlich ein!

Nachfolge von Primararzt Dr. Jelinek

Misstrauen ist angebracht!

Glöckler waren am 5. Jänner unterwegs. Das Glöckeln ist nicht mehr zeitgemäß und das Wetter war nicht besonders gut. Foto: Rastl

Aufbruchstimmung und viel Prominenz beim Ausseer Neujahrsempfang Das Jahr 2007 begann in Bad Aussee am 1. Jänner mit einem fulminanten Neujahrsempfang von Bürgermeister Otto Marl im Kurhaus. 240 Personen, die das öffentliche Leben der Kurstadt prägen, bzw. sich für den Ort verdient gemacht haben (prominente Vertreter der Wirtschaft, Kultur und Politik sowie die Investoren der wichtigsten AusseerlandProjekte) nahmen an dem von Helga Grill und ihrem Team professionell organisierten, vom „Grazer-Seer“ Bernt Koschuh souverän moderierten und der Ausseer Bradlmusi musikalisch umrahmten gesellschaftlichen Ereignis teil. Kinder des „Tanz-

Atelier Ausseerland" tanzten sich mit dem „Nussknacker" von P.I. Tschaikowsky, choreographiert von Michael Pinnisch, in die Herzen des Publikums. Der Ausseer Ortschef ließ das besonders erfolgreiche Jahr 2006 in Wort und Bild Revue passieren. Es wurden die beiden unermüdlichen „Motore“ der neuen Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Investor und Klinikchef Dr. Wolfhardt Rother und Univ.-Prof. Dr. Karl Harnoncourt, vor den Vorhang geholt. Der Juryvorsitzende des Architektenwettbewerbes für das „Kurbad in den Alpen“ am Reiterer Plateau, Ortsbildsachverständiger Prof. DI Friedmund Hueber, erläuterte das

zukunftsweisende Vorhaben. Mitterndorfs Ortschef Dr. Karl Kaniak stellte das Projekt „GrimmingTherme“ vor und strich das gute Einvernehmen mit den übrigen Gemeinden der Region hervor. 2006 ist in vielen Bereichen außerordentlich viel geschehen und der vor einigen Jahren eingeleitete Trend soll sich auch in Zukunft fortsetzen. Die ehrgeizige Vision Marls: „Das Ausseerland entwickelt sich dynamisch. Aussee soll in den nächsten Jahren als Gesundheitsregion weiter ausgebaut, eine Urlaubsdestination der Extraklasse in einer FünfSterne-Landschaft und das Mekka der Psychosomatik werden.“ Fortsetzung auf Seite 5

Am 15. Dezember 2006 wurde in der „Grazer Zeitung“ die Primararztstelle an der Chirurgischen Abteilung am LKH Bad Aussee ausgeschrieben. Ende der Ausschreibungsfrist ist der 15. Jänner 2007. Sowohl Zeitpunkt der Ausschreibung, wie auch die kurze Ausschreibungsfrist erscheinen Insidern mehr als nur ungewöhnlich! Gerade über die Weihnachtszeit sind viele potentielle Bewerber auf Urlaub und bekommen die Ausschreibung vielleicht gar nicht zu Gesicht, oder all der Weihnachtsstress lässt gar nicht genug Zeit, sich mit einer Bewerbung intensiv zu befassen. Ist man ein Schelm, wenn man Böses dabei denkt? Ist vielleicht schon alles vorweg entschieden? Vielleicht sogar soweit, dass der Primararzt der Chirurgischen Abteilung des LKH Rottenmann von dort aus(!) die Bad Ausseer Chirurgie mitbetreuen muss? Vielleicht sogar auf Wunsch der KAGES Geschäftsführung, deren Wunsch man sich aus Abhängigkeitsgründen nicht widersetzen darf? Für einen verantwortungsbewussten Mediziner kann eine derartige Lösung sicherlich nicht erstrebenswert sein! EGO


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