Ausgabe Nr. 1 7. Jänner 2010
34. Jahrgang
Nr. 1/09
GZ 02Z031189 W
Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,35 E-Mail: alpenpost@aon.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee
Spruch: Zwei Blumen blühen für den weisen Finder , sie heißen Hoffnung und Genuss.
Der Kulm ist bereit!
8990 Bad Aussee Kurhausplatz 298 Andreas Zach, Tel. 03622/52551-562 www.badaussee.volksbank.at andreas.zach@badaussee.volksbank.at
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Blutspenden in Bad Mitterndorf Am Mittwoch, 13. Jänner , findet von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr im Feuerwehrdepot Bad Mitterndorf wieder eine Blutspende aktion statt.
Spende Blut - Rette Leben!
Neues aus der Region: n Der Kulm ist bereit! n „Versteigerter“ Toplitzsee n CT am LKH Bad Aussee ab Juni n Neujahrskonzerte Näheres im Blattinneren!
Diskussion mit EUAbgeord. Leichtfried
Aufgrund der Erfolge des Lokalmatadors Wolfgang Loitzl werden auch heuer wieder tausende Besucher zum Skifliegen am Kulm kommen, jum ihn und seine „Adlerkollegen“ bei ihren Flügen lautstark anzufeuern.
Touristiker sind mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden
Das Gästeaufkommen während der Weihnachtsfeiertage war laut den führenden Touristikern des Ausseerlandes sehr zufriedenstellend. In einigen Bereichen konnten sogar kleine Steigerungen verzeichnet werden. Im Hotel Erzherzog Johann konnte Direktorin Regina Stocker eine sehr gute Auslastung verbuchen. „Die Stimmung unter den Gästen war hervorragend, keine Spur von einer Wirtschaftskrise“, so Stocker . Auffallend war , dass die Zusatzkonsu mationen für SP A und ähnliche Angebote gestiegen sind. Neben den Stammgästen konnten im Erz herzog Johann auch neue Gäste vor allem aus Ungarn - angelockt werden. Auch in der Wasnerin - Lindner Hotel war man mit dem W eihnachtsgeschäft durchaus zufrieden. Dir . Hans Hollerer: „Zu Silvester waren wir ausgebucht. Auffallend war, dass die Buchungen sehr kurzfristig getätigt wurden“. Im V ergleich zum
Vorjahr konnte man bei der Wasnerin das Niveau halten. Max Hentschel vom „Seehotel Grundlsee“ war auch sehr zufrieden. „Besonders entgegengekommen ist uns die V erlängerung der Feiertage durch das Skispringen am Kulm, wodurch die W eihnachtsfeiertage sozusagen um eine W oche länger dauerten“. Marlene Hechl vom Hotel Hechl in Tauplitz konnte zu W eihnachten gleich viele Gäste wie 2008 be grüßen. „Wir hatten aber noch freie Betten“, so Hechl, die neben den Stammgästen auch viele neue Gäste aus Österreich, Deutschland und Holland beherbergen durfte. Auch ihr ist aufgefallen, dass die Buchungen sehr , sehr kurzfristig
getätigt wurden: „Manche riefen am 26. Dezember an, ob für den nächsten Tag noch etwas frei wäre“, so Hechl. Im Aldiana-Clubhotel konnte man während des ersten W eihnachtsgeschäftes mit unglaublichen Zahlen aufwarten. „Wir sind bis auf das letzte Bett ausgebucht. Erst gestern wollten Gäste verlängern, aufgrund der Buchungssituation war es uns aber nicht möglich, diesem W unsch nachzukommen“, wie Heike Maul erklärte. Auch die Therme selbst entwickelt sich zu einem Publikumsmagnet. Wer während der Feiertage einen Parkplatz in der Nähe der Therme suchte, musste wirklich früh aufstehen. Fortsetzung auf Seite 3
Am Donnerstag, 14. Jänner , ab 19 Uhr, wird von der Europa-HAK zu einer Diskussion mit den EUAbgeordneten Jörg Leichtfried in das Bundeschulzentrum (2. Stock) geladen.
SalinenschlammTransit
Die Salzkammergutgemeinden kämpfen gemeinsam gegen den zunehmenden Lkw-T ransit, der unsere Landschaft und die Men schen unserer Tourismusregion arg belastet. Doch manches, was uns berechtigterweise stört, ist hausgemacht: Denkt man nur an die übergroßen Lkw , die täglich zwischen der Saline Ebensee und dem Salzbergwerk Altaussee verkehren, um den bei der Salzproduktion anfallenden Schlamm dort einzulagern. Wenn nun aber während der W eihnachtsferien gerade zur Zeit der Abreise der zahllosen Skifahrer vom Loser die riesigen Schlammlaster die ohnehin enge, kurvige und unübersichtliche Altausseer Gemeindestraße verstärkt frequentieren, so löst das nicht nur bei den betrof fenen Schifahrern sondern auch bei den gutmütigsten Einheimischen V erärgerung EGO aus!