Alpenpost 25 2012

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Ausgabe Nr. 25

Ab 10. Dezember

6. Dezember 2012

Heimische

36. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

Mit kleinen Dingen...

Christbäume beim

UNIMARKT in der

Ischlerstraße in Bad Aussee Täglich von 8.30 bis 17 Uhr

Tel.: 0650/466 9000 Strobl, Irdning

Ausseer Advent A stade Zeit Lieder, Weisen und Erzählungen rund um Weihnachten stimmen Sie an diesem Abend auf die Vorweihnachtszeit ein. Außergewöhnliche Volksmusikgruppen sind zu Gast im Ausseer Kurhaus, wenn am Samstag, 15. Dezember, ab 19.30 Uhr im Ausseer Kurhaus wieder zur „staden Zeit“ geladen wird. Die Grundlseer Geigenmusi und das Lemmerer Trio aus dem Ennstal zählen zu den besten Volksmusikensembles. Die Stråßner Bläser sind erstmals bei der Staden Zeit dabei. Der Hubertus-Dreigesang aus dem Salzburgerland wird unterstützt von der Harfenspielerin Sophie Wimmer. Allesamt sind sie Garant für echte und authentische Volksmusik. Caroline Koller - die Moderatorin des ORF Frühschoppens - liest Geschichten zu Advent und Weihnachten. Ein stimmiger Abend zum innehalten und genießen.

So ein Theater

...kann oft die größte Freude gemacht werden. Wie bei den beiden Buben mit ihren Ochsenfuhrwerken, die sie stolz ausführen und Konrad Mautner 1903 so trefflich in Szene gesetzt hat.

21. Gemeinderatssitzung in Bad Aussee In der am 21. November stattgefundenen 21. Gemeinderatssitzung der laufenden Periode wurden nicht nur die Nachbesetzungen von heimischen Allgemeinmedizinern diskutiert: Mit einem Dringlichkeitsantrag wurde überraschend die letzte Hürde für das „Trauncenter“ genommen. Weitere Themen waren das alte VitalBad, ein neues Tanklöschfahrzeug für die FF Straßen und die Anhebung der Gemeindegebühren. Bericht des Bürgermeisters In seinem Bericht erläuterte Bgm. Otto Marl die Fertigstellung der ErzherzogJohann-Brücke (Mautbrücke) sowie die Fertigstellung der Sommersbergseestraßen-Kreuzung. „Es wird dort noch ein Wartehäuschen errichtet werden“, so Marl. Im Frühjahr wird dann ein Gehsteig bis zum Teichschloss folgen. Da beim ehem. „Tannenwirt“ in Reitern eine Unfallhäufigkeit festgestellt werden kann, wurde ein Antrag an die zuständige Behörde verfasst, der die Erlassung einer 50-km/h-Beschränkung in diesem Bereich vorsieht. Derzeit ist dort

ein 80-km/h-Limit. Auch die „Hofmannsthal-Linde“ in Obertressen war der Inhalt eines Antrages. Die Stadtgemeinde stellte kürzlich den Antrag, diese 1928 gepflanzte Linde unter Schutz zu stellen. Weiters beschäftigte sich der Stadtrat mit der weiteren Nutzung der Räumlichkeiten der Pflegestation im Seniorenheim Grundlseerstraße. „Da die Pflegestation schon bald in das Altausseer Generationenhaus übersiedeln wird, gibt es die naheliegende Idee, aus den Räumlichkeiten weitere Wohnungen für Senioren zu machen“, so Marl.

Aussprache zweier Gemeinderätinnen In der Gemeinderatssitzung vom 26. September kam es in Folge einer hitzigen Diskussion zu einer Aussage, die als „Judensager“ seinen Eingang in die Medien fand. Die beiden betroffenen Gemeinderätinnen, Dr. Elisabeth Welzig und Waltraud Köberl haben diese Causa in einem persönlichen Gespräch ausgeräumt. „Ich bitte den Gemeinderat um einen respektvollen Umgang und sachliche Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen können, positiv für Bad Aussee zu arbeiten“, erklärte Köberl abschließend. Fortsetzung Seite 4

Der Zeigefinger zuckt unaufhörlich, wenn in der Flimmerkiste während des Krimis oder der Dokumentation am Abend eine von vielen Werbepausen erfolgt. Man sucht sich durch die Kanäle und im Endeffekt ist man ob des Angebotes mehr verwirrt als befriedigt. Eine Abendunterhaltung der ganz anderen Art bieten derzeit gleich zwei Laientheatergruppen in Bad Aussee und Altaussee: Die „Knoschp’nbühne“ und die „Altausseer Heimatbühne“ haben in den vergangenen Wochen und Monaten wieder zwei humorvolle Stücke einstudiert, die sie noch bis Jänner zum Besten geben werden. Dieses Engagement, welches unzählige Stunden für sich beansprucht, verdient Anerkennung in Form eines Besuches. Bevor Sie sich das nächste Mal gelangweilt durch einen Fernsehabend schleppen, genießen Sie doch einmal diese wirklich köstliche und kurzweilige Unterhaltung. Das einzige was dabei nämlich zucken wird, sind Ihre EGO Lachmuskeln.


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