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Tourentipp des Monats
from ERKER 11 2021
by Der Erker
verändert. Es scheint also nicht jeder gleichermaßen auf Höhentraining zu reagieren.
Leiden Sie selbst unter Atemnot, wenn Sie auf Berge steigen?
Ich bin tatsächlich eher anfällig, muss mich mehr vorbereiten und langsamer gehen als meine Frau. Frauen haben mit der Höhe generell etwas weniger Schwierigkeiten. Das hat mit der Atemfrequenz und dem Hormonhaushalt zu tun. Kleinere Lebewesen atmen schneller, das ist ein Vorteil in der Höhe. In gewissen Zyklusphasen ist die Frau auch darauf vorbereitet, für ein Kind mitzuatmen, was ebenfalls atemantriebssteigernd wirkt. Höhe ist zwar trainierbar, trotzdem bringt jeder seinen genetischen Rucksack mit: Genetisch homogenere Gruppen wie Tibeter und Äthiopier haben sich im Genpool noch nicht so stark vermischt und reagieren auf die Höhe ähnlich. Bei Europäern gibt es hingegen große Unterschiede. Im Höhenzentrum können sich Bergsteiger ihre Höhenverträglichkeit sowie genetischen und konstitutionellen Voraussetzungen für Höhenaufenthalte messen lassen oder sich auf eine bevorstehende Bergtour vorbereiten. Wer die Möglichkeit hat, akklimatisiert sich am besten direkt am Berg statt in einem Labor. Das empfehlen wir auch jedem Bergsteiger, wenn er sich bei uns nach einem Höhentraining erkundigt. Beispiel Kilimandscharo: Der 5.895 m hohe Berg in Afrika ist technisch nicht anspruchsvoll, wird aber von vielen Touristen unterschätzt. Nur etwa zwei Drittel der Bergsteiger erreichen den Gipfel, etwa ein Drittel muss die Tour wegen gesundheitlicher Probleme abbrechen. Das liegt auch daran, dass manche Reiseveranstalter sehr kurze Touren anbieten, obwohl es dafür, je nach Höhenerfahrung, oft deutlich mehr Aufstiegstage brauchen würde.
Wo hält der Trainingseffekt länger an: auf einem echten
Berg oder in der Höhenkammer?
Nach heutigen Erkenntnissen hält der Effekt in beiden Situationen gleich lang an. Bis zu zwei Wochen dauert es aber, bis sich im Knochenmark rote Blutkörperchen gebildet und diese sich angereichert haben und Sauerstoffmoleküle transportieren können. Diese neuen Erythrozyten leben dann etwa 120 Tage lang, bis sie wieder abgebaut werden. Es gibt aber noch viele andere Anpassungen, die alle unterschiedlich lange anhalten. Jeder, der sich am Höhentraining versucht, sollte allerdings darauf gefasst sein, im ersten Moment sogar eher einen Leistungsabfall zu bemerken, weil der Körper in der Höhe Stress ausgesetzt ist und verschiedenste Mechanismen in Gang bringt. Dies führt in aller Regel zunächst zu einem Leistungsabfall.
Auf welche große Frage hätten Sie noch gerne eine Antwort?
In meiner Studie haben die Patienten das Training mit einer Herzfrequenz von 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz absolviert. Das war eine Vorgabe der Ethikkommission. In einer Folgestudie, die ein Doktorand durchführen wird, möchten wir den Gedankengang umdrehen. Die Patienten sollen das Training nicht unter derselben Herzfrequenz, sondern unter derselben Belastung durchführen. Es wäre interessant herauszufinden, ob die Gruppe am Berg oder die Gruppe in der Höhenkammer einen besseren Trainingseffekt erzielt. Gibt das Ethikkomitee grünes Licht, könnte Mitte 2022 mit den ersten Patienten gestartet werden.
Was, wenn die Ergebnisse ausfallen wie erhofft?
Dann könnten wir noch aussagekräftiger nachweisen, dass das Training in hypoxischen Umgebungen großes Potential für die unterschiedlichsten Patientengruppen birgt. So könnte man Höhentraining zur Erhaltung der Herzgesundheit im Alter empfehlen. Fittere könnten dies direkt am Berg mit geführten Herzsportgruppen tun und weniger fitte im Höhenlabor.
Panoramaweg Jaufental
Bevor der Winter in höheren Lagen wieder Einzug hält, wandern wir nochmals durch spätherbstliche Wälder. Unser Ausflug kann problemlos von Sterzing aus mit dem öffentlichen Bus geplant werden und führt uns von Gasteig auf der orografisch linken Talseite des Jaufentales bis Mittertal. In Gasteig folgen wir der Beschilderung „Mittertal/Panoramaweg Jaufental“ (ohne Weg-Nummer). Unterhalb eines Hofes geht es taleinwärts bis zu einem links abzweigenden Forstweg. Wir halten uns rechts und kommen zu einer asphaltierten Hofzufahrtsstraße. Dieser folgen wir nach links, kommen zu einem einzelnen Hof und oberhalb des Hauses geht es in steilen Serpentinen hinauf zu einem weiteren Forstweg. Nach links erreichen wir in flacher Wanderung dessen Ende, dann geht es auf einem Steig abwärts bis zu einer Wiese. Auf einem Traktorweg könnten wir bereits jetzt zur Straße ins Jaufental absteigen. Wir halten uns rechts, auf einem Feldweg kommen wir wieder zu Höfen und auf der asphaltierten Zufahrtsstraße gelangen wir zur Abzweigung mit dem Wegweiser Nr. 18, Mittertal. Hier zweigen wir links ab zur Jaufentaler Straße und wandern talauswärts. Im Jaufentalerhof können wir uns bei einem warmen Getränk eventuell die Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses bei der Haltestelle im Bereich der Kirche von Mittertal verkürzen. Tipps: Da es sich um eine relativ kurze Wanderung handelt, können wir diese auch erst am späteren Vormittag beginnen. Bei Schneelage kann diese Wanderung auch mit den Schneeschuhen unternommen werden. Allerdings ist der steile Serpentinensteig vom Gringerhof aufwärts etwas kräftezehrend.
TOURENDATEN
Ausgangspunkt: Gegenüber dem Hotel A.nett in Gasteig an der Jaufenpassstraße Strecke: 5 km Dauer: ca. 2 Stunden Höhendifferenz: 340 hm im Aufstieg, 150 hm im Abstieg Schwierigkeit: bis auf den steilen Serpentinensteig beim Gringerhof leichte Wanderung Ausrüstung: feste Schuhe, der Jahreszeit entsprechende Kleidung Beste Jahreszeit: bis zu den ersten Schneefällen, dann auch als Schneeschuhwanderung
Berglauf Neue Siegergesichter beim Hühnerspiel Vertical-KM
Trailrun Benjamin Eisendle krönt sich zum König von Herrenchiemsee
Bei idealem Rennwetter ging Ende September in Gossensaß die elfte Ausgabe des Hühnerspiel Vertical-KM über die Bühne. Vermut-
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lich aufgrund einiger gleichzeitig stattfindender Laufveranstaltungen nahmen weniger Athleten als üblich die Strecke über 2,9 km und einem Höhenunterschied von 1.000 m auf den geschichtsträchtigen Hausberg des Dorfes in Angriff. Auf dem Steig Nr. 22 in Richtung Hühnerspielhütte setzte sich Favorit Armin Larch aus Mareit, der für den austragenden Verein ASV Gossensaß Skialp an den Start ging, wie erwartet gleich zu Beginn des Rennens ab. Er diktierte das Tempo vom Start weg und ließ seinen Verfolgern auf der für Steilstreckenspezialisten geschaffenen Strecke keine Chance. Mit einer Endzeit von 36.10 Minuten krönte er sich zum Sieger; die Streckenbestzeit aus dem Jahr 2012 (35.04) konnte aber weiterhin keiner knacken. Die weiteren zwei Stockerlplätze gingen an den starken österreichischen Athleten Philipp Brugger (37.54), gefolgt von einem weiteren Österreicher, der allerdings für den austragenden Verein startete, Martin Renzler (38.08). Die Top 5 komplettieren Thomas Holzer aus dem Sarntal (38.33) vor Ivan Paulmichl vom Boa Trail Team (38.43). Bei den Damen feierte die junge Deutsche Severine Petersen, die für den Laufverein ASV Freienfeld läuft und mittlerweile in Gossensaß wohnt, sozusagen auf ihrem neuen Hausberg einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Sie erreichte das Ziel in 47.54 Minuten und ließ damit die Sarnerin Julia Holzer (49.55) und Judith Gögele aus Stange (52.05) hinter sich.
Berglauf Armin Larch im Weltcup auf Platz 8
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Sensationelle Leistung von Armin Larch: Beim KM Verticale Chiavenna Lagùnc, der zugleich auch Schlussetappe im Mountain Running World Cup war, belegte der 23-Jährige aus Mareit Mitte Oktober den hervorragenden 8. Platz in der Gesamtwertung. Der Sieg in dem hochkarätig besetzten Berglauf über 3.298 m und 1.000 Höhenmeter in der Provinz Sondrio ging an den Favoriten Henri Aymonod, der sich in 31.41 Minuten gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzte. Armin Larch kam nach 33.27 Minuten mit einem Rückstand von 1.46 Minuten ins Ziel – vom Podium trennten ihn sogar nur 46 Sekunden. Nach coronabedingter Absage im vergangenen Jahr wurde der Herrenchiemsee-Lauf Ende September wieder ausgetragen. Benjamin Eisendle aus Ratschings
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konnte sich dabei zum König des Herrenchiemsees krönen. Die Strecke verläuft in welligem Gelände auf Waldwegen und Wanderpfaden in zwei Runden zu je 10,55 km rund um das Königsschloss Herrenchiemsee. Das Konzept der Veranstaltung – Halbmarathon an zwei Tagen mit der Sonderwertung „Marathon in zwei Tagesetappen“ – ist einmalig. Benjamin Eisendle platzierte sich am ersten Renntag mit einer Zeit von 1:18.12 Stunden auf dem 3. Platz, genauso wie am zweiten Renntag, an dem er seine Zeit sogar noch auf 1:17.58 Stunden verbessern konnte. In der Marathonwertung bedeutete das den Gesamtsieg (2:36.19). An beiden Tagen nahmen insgesamt mehr als 1.100 Läufer am Event teil. Bereits am 12. September hatte Benjamin Eisendle im Rahmen des Innsbruck Alpin Trailrun Festivals erfolgreich am Trailhalbmarathon teilgenommen. Mit einer Zeit von 1:51.51 Stunden belegte er über 25 km und 450 Höhenmeter den 4. Platz in der Gesamtwertung, in der Kategorienwertung kam er auf den 3. Platz.
Der Kirchsteiglauf in Stilfes wurde in diesem Jahr erstmals an zwei Tagen ausgetragen. Den Hauptlauf am zweiten Renntag dominierten Armin Larch und Monika Reinthaler. Armin Larch aus Mareit wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann den Kirchsteiglauf von Stilfes nach Egg (5 km, 550 Höhenmeter) souverän mit einer Zeit von 25.48,7 Minuten. Er verwies Lukas Mangger aus Ridnaun (27.47,9) auf den 2. Platz, Platz 3 ging an Lukas Oberhofer (29.43,5). Bei den Damen ging der Sieg an Monika Reinthaler, die das Rennen mit einer Zeit von 36.39,6 Minuten für sich entschied; sie verwies Barbara Fontana (39.14,9) und Andrea Parigger (40.05,2) auf die Plätze 2 und 3. Insgesamt haben rund 90 Läufer
und Wanderer am Kirchsteiglauf teilgenommen. Bereits am Vortag war der Kinder- und Jugendlauf zur Austragung gekommen, an dem sich rund 100 junge Läufer beteiligt haben.
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Leichtathletik VSS Dorflauf-Serie erfolgreich abgeschlossen
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Die 41. VSS/Raiffeisen Stadt- und Dorflaufserie ist Geschichte. Sechs Veranstaltungsorte standen in diesem Jahr auf dem Programm. Mehr als 330 Läufer waren beim Finale in Niederdorf am Start. Unter den Augen von VSS-Obmann Günther Andergassen wurden spannende Rennen geboten. Genauso beeindruckend wie der Einsatz und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen waren auch die Leistungen in den Erwachsenenkategorien. 15 Läufer des Laufverein ASV Freienfeld kamen in die Top 10 in den jeweiligen Kategorien Laura Markart war in der Kategorie Weibliche Jugend B die Schnellste. Lara Vorhauser vom ASV Sterzing sicherte sich in der Allgemeinen Klasse den Tagessieg.
Einzelergebnisse im Überblick:
Schülerinnen D: 2. Theresa Seehauser, 4. Sofia Gruber, 5. Clara Seehauser, 6. Johanna Wenter; Schüler D: 5. Lukas Plank; Schülerinnen C: 5. Marie Ungerank; Schüler C: 5. Mattia Rigon, 7. Ivan Partacini, 9. David Gschliesser; Schülerinnen B: 8. Anna Mair, 10. Lena Trenkwalder; Schülerinnen A: 3. Hannah Mair; Weibliche Jugend B: 1. Laura Markart; Damen Allgemeine Klasse: 1. Lara Vorhauser; Damen 2: 9. Margit Mair; Herren 4: 9. Damiano Rigon.
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Im Anschluss an das Rennen wurden auch die Gesamtsieger gekürt. Aus dem Wipptal gab es zwar keinen Gesamtsieger, jedoch Spitzenplatzierungen am laufenden Band. 14 Läufer des Laufverein ASV Freienfeld und des ASV Sterzing klassierten sich in den Top 10. In der Vereinswertung kam der Laufverein ASV Freienfeld mit 3.490 Punkten auf den 6. Platz.
Gesamtwertung nach 6 Rennen:
Schülerinnen D: 2. Theresa Seehauser, 3. Clara Seehauser, 9. Sofia Gruber; Schüler D: 2. Lukas Plank; Schülerinnen C: 4. Marie Ungerank; Schüler C: 2. Mattia Rigon, 5. Ivan Partacini; Schülerinnen B: 9. Anna Mair, 10. Sofia Schölzhorn; Weibliche Jugend B: 3. Laura Markart; Männliche Jugend B: 4. Leonard Terzer; Damen Allgemeine Klasse: 2. Lara Vorhauser; Herren 1: 9. Benjamin Eisendle; Herren 4: 4. Damiano Rigon.
Leichtathletik Bronze für Benjamin Eisendle beim München Halbmarathon
Rund 4.500 Läufer gingen Mitte Oktober an den Start des Generali München Halbmarathon mit Start und Ziel im Olympiastadion. Mit einer Zeit von 1:11.42 Stunden lief Benjamin Eisendle aus Ratschings (r. im Bild) ein hervorragendes Rennen und kam als Dritter ins Ziel. In der Kategorie M30 konnte er sich sogar als Sieger feiern lassen. „Endlich mein erster flacher Halbmarathon auf Asphalt – ein unvergessliches Erlebnis“, freute sich Eisendle nach dem Rennen. „2018 war ich verletzt, 2019 krank und im Vorjahr ist der Lauf coronabedingt ausgefallen.“ Ein gutes Ergebnis auch für Hannes
Eisendle, der nach 1:27.02 Stunden auf Platz 125 die Ziellinie im Olympiastadion überquerte; in der Kategorie M35 bedeutete dies den 22. Platz.
Leichtathletik Erfolgreiche Landesmeisterschaft für ASV Sterzing
Ende September wurden auf der Leichtathletikanlage Haslach in Bozen die Landesmeisterschaften der Schüler A und B ausgetragen. Dabei zeigte
Larissa Kofler (ASV Sterzing, r. im Bild) die besten Leistungen und eroberte sowohl im Diskus (1 kg) als auch im Speer (400 g) mit jeweils 20,80 m und 22,21 m zwei 3. Plätze. Manuel Lopez platzierte sich im 2.000 m Lauf mit einer Zeit von 6.50,96 Minuten an 2. Stelle, während die 4x100-m-Staffel der Schülerinnen A in 56,35 Sekunden den 5. Platz eroberte. Im 80-m-Lauf verbuchten Eva Hochrainer mit 11,60 Sekunden, Rebecca Rainer mit 11,80 Sekunden und Emma Federer mit 12,17 Sekunden jeweils die Ränge 5, 7 und 10. Schließlich erzielte Rebecca Rainer im Weitsprung mit 4,35 m den 11. Platz. Beim Finale des „Ladurner-Grand-Prix 2021“ holte sich Manuel Lopez Anfang Oktober ebenfalls in Haslach in der U16 der Buben in 2.55,68 Minuten den Tagessieg über 1.000 m.
Leichtathletik Markus Ploner glänzt bei London-Marathon
Markus Ploner vom ASV Sterzing zeigte beim London-Marathon, der Anfang Oktober pandemiebedingt erstmals im Herbst ausgetragen wurde, eine grandiose Leistung und belegte Platz 10. Während der Sieg an den Äthiopier Sisay Lemma (2:04.01 Stunden) ging, belegte Ploner im 40.000 Teilnehmer starken „Mass“-Feld hinter dem 25-köpfigen Eliteteam den hervorragenden 10. Platz. Der 41-Jährige zeigte sich mit seiner Zeit von 2:23.07 Stunden sehr zufrieden, war es doch nach den 2:19.43 Stunden, die er im Mai in Mailand erzielt hatte, seine zweitbeste Marathonzeit.
Wir sind Wintersport!
Was vor über 40 Jahren in einer Holzhütte in Ratschings begonnen hat, ist mittlerweile aus der Wipptaler Sportszene nicht mehr wegzudenken: Schölzhorn Sport hat seit jeher im Wipptal neue Maßstäbe in Sachen Skiverleih und Skiservice gesetzt.
Damals wie heute verfolgt Verleih-Pionier und Mitbegründer der italienweiten „rent and go-Gruppe“ Heinl Schölzhorn mit seinem professionellen Team nur ein Ziel: begeisterten Wintersportlern mit Rat und Tat – und vor allem mit der richtigen Ausrüstung – zur Seite zu stehen.
„In unseren Filialen rent and go Ratschings und rent and go Rosskopf findet man alles, was das Skifahrerherz begehrt. Dabei bieten wir bestens präparierte Sportgeräte, isonorm-gerechte Bindungseinstellung und ordentlich getrocknete und desinfizierte Skischuhe“, so Geschäftsführer Arnold Pasquazzo. Zusätzlich kommen am Roßkopf Tourengeher und Rennfahrer voll auf ihre Kosten. Oder fehlt für die anstehende Rodelpartie noch der richtige fahrbare Untersatz? Auch da kann das rent and go-Team weiterhelfen.
Für alle, die sich im Langlauf-Sport daheim fühlen oder das Langlaufen für sich entdecken möchten, ist das Langlauf-Service-Center rent
and go Ridnaun
direkt an der Loipe am Biathlonzentrum in Maiern der richtige Ort. „Für Familien haben wir besonders günstige Verleihpakete geschnürt“, so Filialleiterin und Ex-Biathletin Petra Trocker Volgger.
Vom Verleihski zum Top-Rennski – bei Schölzhorn Sport wird jeder Ski mit dem neuen Serviceroboter „Saphir“ von MONTANA bearbeitet. „Wir haben aufgerüstet, um unseren Kunden den besten Skiservice anbieten zu können“, ist Heinl Schölzhorn stolz. „In unseren Filialen arbeiten fünf ausgebildete Skimen, die jede Gelegenheit nutzen, um das Neueste im Skisektor zu lernen und zu erfragen.“
Wer Top-Marken zu Top-Preisen erstehen will, ist im SchölzhornSport-Shop im Outlet-Center Brenner an der richtigen Adresse. Dort finden Sie Skibekleidung, Skiausrüstung, Handschuhe, Mützen, Unterwäsche, Sportschuhe und vieles mehr zahlreicher bekannter Marken mindestens 30 % unter dem üblichen Listenpreis.
Begeisterte Wintersportler sind bei Schölzhorn Sport genau richtig!
Seniorchef Heinl Schölzhorn in Aktion
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Mentaltraining für Kinder
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Erst kürzlich habe ich mit einer Mutter gesprochen, die mir schilderte, dass ihre Tochter (8 Jahre alt) mit Leistungsanforderungen (in der Schule) nicht gut umgehen kann. Vor Tests oder mündlichen Prüfungen habe sie plötzlich Bauchweh, sei schwindelig, schlafe schlecht oder habe andere Symptome. Sie wollte von mir wissen, ob es „so eine Art Mentaltraining für Kinder“ gebe. Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es natürlich Mentaltraining für Kinder gibt. Mit verschiedenen Techniken bzw. Methoden kann man Kindern den Weg zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein ebnen. Dabei handelt es sich allerdings um ein vorbeugendes Training, um gar nicht erst in die Entwicklung von psychosomatischen oder psychologischen Symptomatiken zu geraten. Wenn sich das Beschwerdebild bereits gefestigt hat, so kann ein Psychologe sicherlich besser helfen. Im Grunde genommen verfolgt das Mentaltraining für Kinder dieselben Ziele wie für Erwachsene. Es geht um die Stärkung des Glaubens an die eigenen Möglichkeiten, sodass Leistungsherausforderungen als Chance gesehen werden und mögliche Niederlagen als normale Ereignisse in Kauf genommen werden. Jedes wirklich gute Kinder-Mentaltraining sollte mit einem Elterngespräch beginnen. Sie sind mit ihrem Modellverhalten im Denken und Handeln und mit ihren Rückmeldungen an die Kinder ein ganz wichtiger Teil, der all zu oft (nicht in jedem Fall, manchmal spielen auch Geschwisterkonstellationen oder Freunde eine wichtige Rolle) übersehen wird. Die Ängstlichkeit der Eltern, und ich meine damit auch überbehütetes Verhalten (wenn das Kind ständig auf Risiken aufmerksam gemacht und ihm nur wenig eigenständiges Handeln erlaubt wird), sollte zunächst mit den Eltern reflektiert und bearbeitet werden. Erst wenn sie gelernt haben, dem Kind Vertrauen zu schenken, indem sie ihre Rückmeldungen an das Kind verändern, gibt es eine gute Chance, dass auch das Kind Selbstvertrauen lernen kann. Hier nun einige dem Kind angepasste Trainingsmethoden des Mentaltrainings für Kinder: geführte Fantasiereisen und Vorstellungsübungen; Konzentrations- und Gedächtnisübungen; Vertrauensübungen, Entspannungs- und Anspannungsübungen; Atemübungen; Bewegungsspiele; Körperhaltungsspiele („Schaut her“), „Ich geb Gas, das macht Spaß“-Spiele; „Gefühle sind gut“-Spiele; „Ich darf auch verlieren“-Spiele. Der Kreativität zur Entwicklung von Spielen – im Kindesalter sind es vor allem Spiele, die den Zugang zu Verhaltensänderungen indirekt möglich machen – sind keine Grenzen gesetzt. Der Spaß sollte bei diesen Spielen nicht fehlen.
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Martin Volgger,
Sportpsychologe Der Verband der Sportvereine Südtirols (VSS) hat Anfang Oktober im Auftrag der Euregio das große Euregio-SprintChampion Finale auf der Kurpromenade in Meran veranstaltet. Angespornt von zahlreichen Zuschauern zeigten 120 Nachwuchssprinter aus Tirol, Südtirol und dem Trentino auf der 60 m langen Sprintbahn großartige Leistungen. Die Südtiroler Anwärter auf den Titel waren vorab bei den verschiedenen Etappen und schlussendlich beim Landesfinale ermittelt worden. Nach Vor- und Zwischenläufen qualifizierten sich die schnellsten fünf Mädchen und Buben je Altersklasse für die großen Finalläufe. Dort zeigten die Sprinter noch einmal groß auf: Die Teilnehmer aus Südtirol konnten gleich drei von möglichen acht Goldmedaillen holen. In der Kategorie U12 schaffte es Mattia Rigon aus Freienfeld in 8,56 Sekunden auf das höchste Treppchen.
Die Ergebnisse der Wipptaler Teilnehmer: U8 Mädchen: 5. Aylin Hofer, 10. Maria Pichler, 11. Anna Festini; U8 Buben: 8. Clemens Piccolruaz, 10. Gabriel Seehauser; U10 Mädchen: 4. Theresa Seehauser, 7. Clara Seehauser; U10 Buben: 8. Armin Aukenthaler, 11. Michael Pichler, 12. Julian Lechner, 14. Jonas Minzoni; U12 Mädchen: 6. Lena Eisendle; U12 Buben: 1. Mattia Rigon, 10. Johannes Pichler.
ASV Gossensaß ehrt Mitglieder
Der vor kurzem bestätigte Hauptausschuss des ASV Gossensaß hat vor kurzem in seinen Reihen die Funktionen verteilt. In den kommenden drei Jahren steht Stefanie De Simone dem Verein weiterhin als Präsidentin vor, ihr zur Seite stehen Christian Aukenthaler (Vize-Präsident und Schriftführer), Tobias Zössmayr (Gerätewart) sowie die Sektionsleiter Julia Kompatscher (Skialp), Christopher Cipriani (Ski Alpin), Wolfram Girtler (Fußball), Peter Thaler (Langlauf) und Andreas Geyr (Stocksport). Im Rahmen der Vollversammlung wurden verdiente Sportler geehrt, so die Fußballmannschaft für ihren Aufstieg in die 2. Amateurliga in der Saison 2019/20 und Peter Schroffenegger für mehrere Titel, die er auf nationaler und internationaler Ebene als Langläufer mit mentaler Beeinträch-
tigung gewonnen hat. Den Funktionären Markus Da Soghe (25 Jahre im Vorstand der Sektion Fußball) und Paul Seidner (20 Jahre Rechnungsrevisor) wurde für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit gedankt.
Triathlon
Erfolg für Kurt Hofer
Normalerweise nahm Kurt Hofer bei Triathlon-Bewerben lange Distanzen in Angriff, seit einem Radunfall ist ihm das allerdings nicht mehr möglich. Deshalb versucht er sich nun in der Halbdistanz. Mit Erfolg konnte er sich vor mittlerweile zwei Jahren in Davos für die WM qualifizieren, die im August in der Slowakei ausgetragen wurde – und das trotz einer Schulter- und Rückenverletzung, die ihn immer wieder plagt. Da er schon mit Schmerzen an den Start ging, musste er auch und vor allem bei dieser WM hart kämpfen. Zudem waren die Witterungsverhältnisse alles andere als optimal: Es war sehr windig und beim Schwimmen in der Donau war es mit einer Wassertemperatur von etwa 16 °C sehr kalt. „Längere Distanzen lässt mein Körper nicht mehr zu, deshalb muss ich schauen, wie es mir noch möglich ist, Rennen zu bestreiten“, so Hofer. In seiner Altersklasse belegte Kurt Hofer den 15. Platz und war damit zweitbester Italiener. Insgesamt nahmen fast 400 Athleten an der WM teil. „In erster Linie möchte ich mich bei meiner Familie, besonders bei meinem Sohn Ilyan für die gemeinsame Vorbereitung bedanken“, so Hofer. „Ein Dank gilt auch meinen Sponsoren und meinem Team Flipper Triathlon Ascoli.”
Buchtipp „I signori del doping“ von Sandro Donati
Überreich an Dokumenten und im Rhythmus einer Spy Story geschrieben erzählt Sandro Donati in seinem Buch „I signori del doping“ Schritt für Schritt – von der ersten SMS von Alex Schwazer bis hin zur Anhörung vor dem Bozner Landesgericht – den internationalen Komplott, mit dem die Rückkehr des Gehers in das Renngeschehen verhindert werden sollte. Im September hat Donati in Bozen sein Buch vorgestellt. Alex Schwazer bleibt indes bis Sommer 2024 gesperrt. Das Schweizerische Bundesgericht hat seinen Antrag auf Aufhebung seiner Wettkampfsperre abgewiesen. Bekanntlich war Schwazer 2016 in Rio wegen Dopings für acht Jahre gesperrt worden.
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Kanu Ulpmer-Brüder lassen aufhorchen
Bei den letzten Rennen im Kanu-Slalom haben Matthias und Manuel Ulpmer aus Mauls einmal mehr sehr gute Ergebnisse erzielt. Matthias Ulpmer hatte bereits Anfang September beim nationalen Kanu-Slalom in Verona in der U18 aufhorchen lassen; er zeigt, dass er auch noch zu Saisonende die Form halt, und fuhr auf die Plätze 3 und 1. Anfang Oktober waren die beiden Brüder beim internationalen Alpe Adria Cup in Klagenfurt am Start und konnten im Slalom hervorragende Platzierungen erreichen. Während Matthias in der stark besetzten U18 auf Platz 5 kam, gelang es Manuel sogar, sich in der Eliteklasse den 3. Platz zu sichern.
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Golf Cup-Sieg für den Golfclub Sterzing
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© GC Sterzing
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Beim Ladies Cup Finale, das Ende September in Sterzing ausgetragen wurde, konnten sich die Damen vom Golfclub Sterzing zum dritten Mal in Folge den Cup-Sieg sichern. Nach spannenden Spielen verwiesen sie Petersberg und Dolomiti auf die Plätze 2 und 3. Somit bleibt die Trophäe nun endgültig im Besitz des Golfclubs. Den Tagessieg sicherte sich der GC Petersberg vor Sterzing und St. Vigil/Seis. Miriam Stockner vom GC Sterzing belegte in der Nettowertung den 2. Platz (49), Manuela Mahlknecht sicherte sich den Sieg in der Bruttowertung (68).
Fußball Hattrick für die Special-Kickers
Nach coronabedingter Pause fand Anfang Oktober wieder der Special-Kickers Friends Cup statt. In Wiesen trafen Fußballgruppen aus ganz Südtirol in spannenden Spielen, angefeuert von vielen Fans, aufeinander. Neben zwei Gruppen der Special-Kickers und den Yankees Virtus Bozen und der Lebenshilfe nahm erstmals auch ein Team aus dem Pustertal am Turnier teil. Im Spiel um Platz 3 konnten sich die Special-Kickers II knapp gegen die Yankees Virtus Bozen mit 2:1 durchsetzen. Noch packender war das Finale, wo die Special-Kickers I gegen die Lebenshilfe antrat; nach einem 1:1 nach der regulären Spielzeit wurde das Match im Elfmeterschießen entschieden, das die Special-Kickers mit 2:1 für sich entscheiden konnten. Damit bekamen sie zum dritten Mal in Folge den Wanderpokal überreicht. Mit insgesamt neun Treffern wurde Moritz Herrnhofer von den Special-Kickers auch zum Torschützenkönig gekürt. Die Siegerehrung nahm Bürgermeister Peter Volgger im Rahmen der Aktion „Roter Teppich“ auf dem Sterzinger Stadtplatz vor. Einige Bürgermeister und Politiker aus dem Wipptal wohnten sowohl dem Turnier als auch der Feier bei und zeigten sich über das spielerische Niveau bei den Spielen erstaunt. Fotos dazu finden Sie auf unserer Facebook-Seite.
Special Kickers zu Besuch beim FC Südtirol
Nach einer erfolgreichen Fußballsaison wurden die Special-Kickers zur Belohnung vom FC Südtirol eingeladen. Präsident Walter Baumgartner ließ es sich nicht nehmen, den Kickers persönlich zum dritten Turniersieg in Folge beim V. Special-Spickers Friends Cup zu gratulieren. Im Gegenzug überreichten die Special Kickers dem Präsidenten des FC Südtirol ein kleines Präsent und dankten ihm für seine jahrelange Unterstützung.
Die Kickers haben in diesem Jahr wieder fleißig trainiert, das Team hat nun in etwa dieselben Teilnehmerzahlen wie in Vorcoronazeiten: An den einzelnen Trainingseinheiten nehmen rund 20 Fußballer teil, die wieder große Fortschritte gemacht haben. Mit einem weinenden Auge ließen sie die vergangene Saison Revue passieren, mit einem lachenden Auge stimmen sie sich auf die kommende Fußballsaison ein.
Berglauf Ratschings Mountain Trail mit zusätzlichem Format
Nach der erfolgreichen Premiere des Ratschings Mountain Trail im Juni dieses Jahres warten die Organisatoren vom ASV Ratschings im kommenden Jahr mit einer interessanten Neuerung auf: Neben dem Mountain Trail (17,7 km) und dem Mini Trail wird am 19. Juni 2022 auch der Ratschings Sky Trail über 27 km zur Austragung kommen.
Die Strecke des Ratschings Sky Trail ermöglicht es ambitionierteren Läufern, sich im Vergleich zum Mountain Trail einer intensiveren Herausforderung zu stellen. Die Sky-Trail-Strecke gliedert sich in fünf Abschnitte. Der Start für beide Läufe befindet sich auf der Brücke, die zur Talstation des Skigebiets Ratschings führt. Zuerst geht es bis zum Talschluss in Flading und über die erste Höhenstufe auf die Klammalm. Oberhalb der Baumgrenze erwartet die Teilnehmer ein erstes Highlight des Rennens, denn die Strecke verläuft über einen auf knapp 2.000 m Meereshöhe liegenden Berggipfel mit wunderbarer Rundumsicht. An der Klammalm trennen sich dann die Strecken von Mountain Trail und Sky Trail. Während der Mountain Trail an der Klammalm nach links abzweigt, geht es für die Sky-Runner rechter Hand in Richtung Kleine Kreuzspitze weiter. Nach dem Übergang an der Geländekante links vom Plattlspitz gibt es noch eine kurze flachere Passage, ehe die Strecke dann auf den ersten Grat zusteuert. Dieser technisch anspruchsvolle Abschnitt stellt mit Sicherheit die Schlüsselstelle der Skytrail-Strecke dar. Die Kombination von Steilheit und schmalem Grat verlangt hier von den Teilnehmern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Schließlich erreicht man unterhalb der kleinen Kreuzspitze den Übergang nach Passeier, mit rund 2.470 m die höchste Stelle des Rennens. Damit geht es in eine technisch anspruchsvolle Abwärtspassage, die sich bis zum Übelsee erstreckt. Nun geht es dem Herzstück der Sky-Trail-Strecke entgegen und weitgehend dem Grat entlang bis in den Bereich des Skigebiets von Ratschings: nach dem Schlattacher Joch (2.270 m) und dem Glaitner Hochjoch (2.390 m) hinunter auf das Glaitner Joch (2.250 m) und weiter bis zum Gipfelkreuz des Fleckner (2.335 m). Ab dort geht es – vorerst etwas ausgesetzt, dann zunehmend moderater – auf dem allmählich breiter werdenden Jaufenkamm abwärts. Kurzweilige Wegabschnitte prägen vorerst den fünften Teil der Strecke. So führt dieser über den sogenannten „Russenweg“ entlang bis zur vorletzten Kehre der Jaufenpassstraße. Hier werden die Teilnehmer nochmals gefordert, da der Jaufenpass überquert werden muss. Die Strecke führt vorerst über den aufgeschütteten Lawinenschutzdamm und danach auf den sich rechts der Passhöhe befindlichen Hügel. Dahinter läuft man auf die Passstraße hinunter und überquert diese im Bereich der Bushaltestelle. Rechts vorbei an der Raststation umrundet man den Hügel links der Passhöhe, ehe man dort dem Passeiertal den Rücken kehrt und in Richtung Jaufenkapelle hinunterläuft. Danach folgt eine Passage über schöne Wiesenflächen hinab bis zum östlichsten Punkt der Strecke. Sobald man die Laufrichtung in Richtung Westen eingeschlagen hat, geht es allmählich dem Ziel entgegen. Über einen Verbindungsabschnitt geht es hinunter auf den Ratschinger Almenweg, von dort bis zur Kalcheralm und über den Zufahrtsweg bis kurz vor die Rinneralm. Dort trifft man wieder auf die Strecke des Mountain Trail. Am Speichersee vorbei ist das Ziel nicht mehr weit. „Nach der gelungenen Erstausgabe haben wir eine ausführliche Umfrage unter den Teilnehmern gestartet. Dabei konnten wir aus den Antworten der Athleten viele positive Rückmeldungen und auch vermehrt den Wunsch nach einer weiteren längeren und etwas anspruchsvolleren Strecke entnehmen. Diesen Wunsch haben wir uns zu Herzen genommen und wir finden, dass wir mit dem Ratschings Sky Trail eine sehr passende und reizvolle Ergänzung zum Mountain Trail gefunden haben. Sehr wichtig war uns dabei, dass Start und Ziel für alle Teilnehmer gleich bleiben“, so die Organisatoren. Alle drei Bewerbe – Sky Trail, Mountain Trail und Mini Trail – finden am 19. Juni 2022 statt. Alle Infos unter www.ratschings-mountaintrail.it.
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Berglauf Ratschings Winter Trail am 27. November
Am 27. November organisiert der ASV Ratschings erstmals den Ratschings Winter Trail. Das Rennen zwischen den Saisonen – am Ende der Laufsaison bzw. zu Beginn der Skitourensaison – richtet sich an Läufer, Wanderer und Skitourengeher, an Hobbysportler genauso wie an ambitionierte Ausdauersportler. Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Der Startschuss zu diesem neuen Format fällt um 10.30 Uhr bei der Talstation der Bergbahnen Ratschings, die Strecke führt über 2,7 km und rund 650 Höhenmeter der Skipiste entlang bis zur Wasserfalleralm, wo sich das Ziel befindet. „Die Ausrüstung kann frei gewählt werden; es können Tourenski, Laufschuhe oder Schneeschuhe verwendet werden – der Spaß steht bei diesem Rennen auf jeden Fall im Vordergrund“, so die Organisatoren vom ASV Ratschings. Bei der Siegerehrung um 13.00 Uhr erhalten jeweils die drei schnellsten Damen und Herren sowie jene drei Damen und Herren, die der Mittelzeit am nächsten kommen, einen Sachpreis. Anmeldungen online bis 25. November unter www.asv-ratschings.it/laufen, Nachmeldungen sind am Renntag bis 30 Minuten vor dem Start möglich.