LiWe_20_2012

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17. Mai 2012, 51. Jahrgang, Nr. 20

FRAGEN AN

Alois Greber, Gemeindeammann von Killwangen

PP 5432 Neuenhof

Generationenprojekt GWPW Wettingen, Neuenhof und Würenlos schliessen sich zusammen, um ein Grundwasserpumpwerk für alle drei Gemeinden zu bauen. SUSANNE KARRER

Zeichnet sich schon ein möglicher Ausgang der Zusammenschlusspläne ab? Ob der Zusammenschluss

von Killwangen und Spreitenbach am Ende auf der Liste der Erfolge steht, ist heute noch nicht gesichert. Es kann auch sein, dass wir feststellen: Wir sind stark zusammen, aber nicht in Fusion. Artikel S. 11 INSERAT

INSERAT

«Trinkwasser ist lebenswichtig.» Das weiss nicht nur Johannes Gabi, Gemeinderat von Würenlos, sondern auch Daniel Schibli, Gemeinderat von Neuenhof, und Peter Wiederkehr, Geschäftsleiter des Elektrizitäts- und Wasserwerks Wettingen. Die drei Gemeinden haben sich entschlossen, das gemeinsame Grundwasserpumpwerk «Tägerhardwald» zu bauen – ein aussergewöhnliches Beispiel regionaler Zusammenarbeit, durch die viel Geld gespart werden kann. «Wir sind stolz darauf, dass wir miteinander ein Generationenprojekt schaffen können», so Schibli über das Pumpwerk, das Wettingen, Neuenhof und Würenlos in den nächsten 70 Jahren mit Trinkwasser versorgen soll. Alle drei Ge-

Reichen sich die Hände (v.l.): Daniel Schibli, Gemeinderat Neuenhof, Johannes Gabi, Gemeinderat Würenlos, und Peter Wiederkehr, Geschäftsleiter EWW Wettingen. Foto: ska meinden beziehen ihr Wasser aus demselben Grundwasserstrom, der etwa 50 Meter unter der Erdoberfläche fliesst und dem alten Limmatbett aus der Eiszeit entspricht, bevor es mit Geröll gefüllt wurde und sich die Limmat ihr neues Bett gesucht hat. Fortsetzung S. 9

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

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