War es schwierig, Jugendliche für die Räumungsaktion im Kloster Fahr zu gewinnen? Ja, sehr schwierig. Viele wollten nicht helfen, weil der Einsatz freiwillig war und man dabei kein Geld verdiente.
Schlussendlich halfen nun trotzdem 15 Teenager mit. Wie hast du sie überzeugen können? Mit dem Argument, es zusammen lustig zu haben. Und es war wirklich toll heute Abend. Ich habe nicht erwartet, dass das Angebot, das sie am Flohmarkt anbieten werden, so gross ist –nur schon die verschiedenen Gläser.
Hast du für dich selber auch etwas gefunden? Ja, eine alte Gitarre für 30 Franken. Ich spiele seit Jahren Gitarre und das ist nun meine dritte.
Kanntest du das Kloster schon vorher? Ja, ich kenne das Kloster gut. Manche Jugendliche waren hingegen das erste Mal hier. (bär) Bericht Seite 18/19. Flohmarkt und Führungen im Kloster Fahr, Samstag, 17. Mai, 10 bis 16.30 Uhr.
Neuenhofer bei «babel.überall»
Neuenhofer 5.-Klässler üben für das Kunst-Projekt «babel.überall» ihren Auftritt mit den Klangstäben. Bericht S. 12/13
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Glückwunsch zum 90. Geburtstag Am 11. Mai feierte Magdalena StrausakRytz, Bellevuestrasse 9, 5430 Wettingen, ihren 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute.
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wettingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Deniz Luca Andreani (m), geb. 1996, italienischer und türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Im Bungert 10; Sara Bilge Andreani (w), geb. 1998, italienische und türkische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Im Bungert 10; Claudia Cidália Macedo Pereira Saleh (w), geb. 1981, und Maria de Fátima Pereira Ferreira (w), beide portugiesische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Zentralstrasse 66; Arton Ukshini (m), geb. 2000, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Zentralstrasse 97; Nderon Ukshini (m), geb. 1998, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Zentralstrasse 97.
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Mo und Do: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr.
INSERAT
Gestaltungsplanung Winkelried
Die Gemeinde beabsichtigt, im Gebiet «Winkelried» zusammen mit den Grundeigentümerschaften ein Gestaltungsplanverfahren durchzuführen.
Die Gemeinde Wettingen will die Landstrasse als wichtigste Einkaufsmeile, zentralen Treffpunkt und «Rückgrat» der Gemeinde stärken. Um diese Ziele zu erreichen, hat die Gemeinde in den letzten drei Jahren einen Masterplan für das Gebiet Landstrasse erarbeitet. Die Bevölkerung von Wettingen wurde im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens in die Erarbeitung des Masterplans einbezogen. Die Masterplanung Landstrasse wird diesen Sommer vom Gemeinderat definitiv verabschiedet und am 2. September 2014 der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die Masterplanung Landstrasse zeigt auf, wo in Zukunft schwerpunktmässig gewohnt, gearbeitet und eingekauft werden soll, wie sich der Verkehr organisieren lässt, was es bei der baulichen Verdichtung zu beachten gilt und wie der öffentliche Raum gestaltet werden kann. Für zwei Gebiete entlang der Landstrasse – «Zentrum» und «Winkelried» – wurden im letzten Jahr zusätzlich Vertiefungsstudien durchgeführt. Die Erkenntnisse aus diesen Studien fliessen in die Masterplanung ein. Diese bildet die Basis für eine Anpassung der Nutzungsplanung und ist zusammen mit den Vertie-
fungsstudien «Zentrum» und «Winkelried» Grundlage für die Planungen und Projekte privater Akteure und der öffentlichen Hand.
IM GEBIET WINKELRIED, das durch die Winkelried- und Staffelstrasse sowie Land- und Rütlistrasse begrenzt wird, bestehen vonseiten verschiedener Grundeigentümer Entwicklungsabsichten. Die Gemeinde beabsichtigt, mit einem Gestaltungsplanverfahren die Voraussetzungen zu schaffen, um eine koordinierte Entwicklung im Sinne der Masterplanung Landstrasse zu ermöglichen. Ein Gestaltungsplan ergänzt und konkretisiert die generellen Vorgaben der allgemeinen Nutzungsplanung innerhalb eines konkreten, klar umgrenzten Gebiets. Das Gestaltungsplanverfahren sollte ca. im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Als ersten Schritt startet die Gemeinde nun den Dialog mit den Grundeigentümerschaften innerhalb des Planungsperimeters und lädt diese zu
einem ersten, den Grundeigentümerschaften vorbehaltenen, nicht öffentlichen Treffen ein. Im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung werden dann die direkten Anstösser an den Perimeter und die interessierte Bevölkerung über die Gestaltungsplanung «Winkelried» informiert. Sie haben Gelegenheit, ihre Anliegen einzubringen. Eine Einladung zur öffentlichen Mitwirkung erfolgt zu gegebenem Zeitpunkt.
Über die Ergebnisse der gesamten Masterplanung Landstrasse, die auch Grundlage für den Gestaltungsplan «Winkelried» ist, informiert der Gemeinderat am Dienstagabend, 2. September 2014. Dort wird auch aufgezeigt werden, welche Umsetzungsschritte im Zentrumsbereich vorgesehen sind. Diese Veranstaltung ist öffentlich. Genauere Infos folgen im Vorfeld der Veranstaltung. (ub) Infos zur Entwicklungsplanung «Zukunft Landstrasse» unter www.wettingen.ch/landstrasse.
Die Neugestaltung der Landstrasse schreitet voran. Foto: az/Archiv
VERMISCHTES
Ausflug an den Rheinfall.
ROTARY UND ALTERSHEIM ST. BERNHARD AN DEN RHEINFALL Mitglieder des Rotary Clubs Wettingen sind mit Einwohnern des Alters- und Pflegeheims St. Bernhard, Wettingen, an den Rheinfall gereist. Die reiselustige Gesellschaft hat am Freitag, 9. Mai, um 13 Uhr einen Car und drei Fahrzeuge des Roten Kreuzes bestiegen. Als Ankunftsort wurde Schloss Laufen gewählt. Ist doch dieser Zugang zum Rheinfall mit Lift und Aussichtsplattform besonders rollstuhlfreundlich und behindertengerecht. Nach der Besichtigung der imposanten Wassermassen hat sich die Gesellschaft bei Kaffee und Kuchen im Castello gestärkt. Unter ortskundiger Führung der Chauffeure erfolgte die Rückfahrt dem Rhein entlang bis Zurzach und dann zurück nach Wettingen. Organisiert und finanziert wurde dieser Anlass durch den Rotary Club Wettingen.
F5ER-JUNIOREN-TURNIER Am 10. Mai führte der FC Wettingen ein F5erJunioren-Turnier durch. Es nahmen 20 Mannschaften, unter anderem aus Baden, Fislisbach, Spreitenbach, Würenlos und natürlich Wettingen, teil. Bei schönem Wetter gingen die jungen Spielerinnen und Spieler mit grossem Eifer ans Werk. Das Schöne am F5er-Turnier ist, dass ohne Schiedsrichter und Rangliste gespielt wird.
KONZERT DER SCHOLA CANTORUM
WETTINGENSIS Am Muttertag will man der lieben Mutter Gutes tun – diese Möglichkeit bot der Wettinger Chor Schola Cantorum Wettingensis vergangenen Sonntag in der reformierten Kirche Wettingen mit einem gut besuchten Konzert, in dem Freude und Dank inhaltlich im Vordergrund standen. Das Publikum wurde mit einem überraschend vielfältigen Bouquet aus musikalischen Trouvaillen beglückt. Vom eigentümlich melancholisch anmutenden Danklied «Singen wir aus Herzensgrund» von Johann Sebastian Bach über Mozarts ausgelassene «Sancta Maria» bis hin zur flehen-
zum
den Hymne «Hör mein Bitten» von Felix Mendelssohn musizierte der Chor unter dem Dirigat von Roland Fitzlaff ein an klanglichen Impressionen reiches Konzert. Im Zusammenspiel mit den Sängerstimmen erwirkte das Bläserensemble des Collegium Cantorum spannende Klangwelten. An der Orgel setzte der Organist Stefan Müller farbige Akzente und die klare Stimme der Sopranistin Ruth Achermann überkrönte die Darbietungen. Nach dem Konzert konnte man die Mütter an einem reichhaltigen Buffet abermals verwöhnen.
Am Dienstag, 6. Mai, wurde die neu entstandene Anlage mit einer kleinen gelungene Werk.
Lebendiger Teich
Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen hat am Lägernhang einen neuen Lebensraum geschaffen. Statt in einen unterirdischen Schacht fliesst der Dickerebach neu in einen Teich. Nun konnte das Werk eingeweiht werden.
Immer bei Regenwetter entsteht im Gebiet Dickere am Lägernhang ein Bächlein, das östlich der Klinik Sonnenblick aus dem Wald tritt und über die Wiese abfliesst. Bis vor kurzem verschwanden das Wasser und zahllose Amphibien mit ihm durch einen grossen Gitterrost in einen Schacht. Um diese Situation zu verbessern und den Tieren einen sicheren Lebensraum zu bieten, hat der Vogel- und Naturschutz-
verein Wettingen (VNW) mit dem Einverständnis der Grundeigentümer letztes Jahr einen Umbau in Auftrag gegeben. Am 6. Mai konnte die neu entstandene Anlage eingeweiht werden. An der kleinen Feier nahmen die Gemeinderäte Antoinette Eckert und Markus Maibach, Lorenz Hunziker vom ewz, der beauftragte Bauunternehmer Benedikt Egloff sowie Vertreterinnen und Vertreter des Vogel- und Naturschutzvereins teil.
An der Stelle des lieblosen Schachts liegt jetzt in der Wiesensenke, umgeben von Obstbäumen, ein hübscher Teich. Stein- und Asthaufen am Teichrand dienen den Tieren als Unterschlupf. Wenn der Weiher voll ist, fliesst das Wasser über einen Überlauf ab.
Die Umbau-Arbeiten erwiesen sich als schwieriger und teurer als geplant, weil unter dem Schacht unerwartet ein armierter Betonkörper zum Vorschein kam, der entfernt werden musste. Um die
Konzert
Muttertag. Foto: zVg
Foto: zVg
F5er a/b/c des FC Wettingen.
Foto: zVg
Feier eingeweiht. Die Anwesenden begutachten das Fotos: vnw
Projektleiter Marco Kaufmann (r.) und Co-Präsident des VNW Daniel Stucky (l.) schildern den Werdegang des neuen Teichs.
ersetzt den tödlichen Schacht
Waren an der Einweihung des Teichs am Dickerebach anwesend (v.l.): Markus Maibach (Gemeinderat), Lorenz Hunziker (ewz/naturemade star-Fonds), Marco Kaufmann (VNW, Projektleiter), Benedikt Egloff (Egloff Gärten, beauftragter Unternehmer), Antoinette Eckert (Gemeinderätin), Daniel Stucky (Co-Präsident VNW), Konny Stillhart (Kassier VNW).
Kosten dennoch im Rahmen zu halten, hat die ausführende Baufirma Egloff Gärten dem Verein ei-
nen Rabatt gewährt. Etwa die Hälfte der Projektkosten konnte aus dem naturemade star-Fonds
vom ewz gedeckt werden. Aber auch der Kanton Aargau und die Gemeinde Wettingen unterstütz-
ten den Vogel- und Naturschutzverein Wettingen bei der Finanzierung des Projekts. (mu)
VERMISCHTES
Die Jurymitglieder des Prix Chronos der Gemeindebibliothek Wettingen an der Schlussveranstaltung am 8. März. Foto: zVg
PRIX CHRONOS 2014 Am 30. April wurde der Generationenbuchpreis Prix Chronos 2014 von der Pro Senectute in Solothurn verliehen. In diesem Jahr gibt es zwei Preisträger. Die meisten Stimmen der Junioren gab es für das einfühlsame Buch «Abschied von Opa» von Peter Dickinson. Die höchste Stimmenzahl der Senioren erhielt das Werk «Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen» von Jacqueline Kelly, in dem ein Mädchen mit Unterstützung seines Grossvaters den gesellschaftlichen Konventionen
INSERAT
des 19. Jahrhunderts trotzen und seinen Forscherdrang ausleben kann. Hunderte von Senioren und Jugendliche sowie zahlreiche Bibliotheken haben in der Schweiz beim Prix Chronos 2014 mitgemacht. Hätten die Jugendlichen aus Wettingen alleine entscheiden können, wäre das witzige Buch «Oma, Huhn und Kümmelfritz» von Michael Roher prämiert worden. Die Wettinger Seniorinnen und Senioren haben wie die Schweizer Mehrheit das Buch «Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen» gewählt. Den 30 Teilnehmenden aus Wettingen hat das Lesen und Mitmachen als Jurymitglied viel Spass gemacht.
GRUPPE JUNGER MÜTTER WETTINGEN: BESUCH BEIM IMKER Der Imker Beni Lang erzählt Spannendes über seine Bienen und wie Honig entsteht. Die Teilnehmer dürfen mit ihm sein Bienenhäuschen besichtigen und danach ein Glas Bie-
nenhonig verzieren und eine Bienenwachskerze basteln. Ab Kindergartenalter. Ohne Begleitung. Kosten pro Kind 8 Franken inkl. Material. Anmeldung bis 10. Mai unter gjm_wettingen@gmx. Treffpunkt: unterhalb Treppe zum Sulperg, Samstag, 24. Mai, 9.30–11 Uhr
LIRUM LARUM VERSLISPIEL: BUCHSTARTTREFF IN VIELEN SPRACHEN Eine Leseanimatorin zeigt, wie man das Kleinkind in zwei oder mehr Sprachen mit Versen, Fingerspielen und Geschichten in seinem Spracherwerb unterstützen kann. Passend zum 25-JahrJubiläum der Bibliothek ist das Thema «Wir feiern Geburtstag». Väter, Mütter, Grosseltern aller Sprachgruppen und ihre Kinder im Alter bis zu 5 Jahren sind herzlich willkommen. Viele Kinder in der Schweiz wachsen zwei- oder mehrsprachig auf. Daher ist eine gute Basis in der Erstsprache auch eine wichtige Vorausset-
zung für den Erwerb der deutschen Sprache. Die interkulturelle Leseanimatorin Dorothea Schneiter wird in zwei oder mehr Sprachen Geschichten erzählen, Finger- oder Wortspiele und Lieder ausprobieren. Ungezwungen und ganz auf die Bedürfnisse der jüngsten Bibliotheksbesucher abgestimmt, vermittelt sie Ideen, wie die Kinder im Alltag ihre Sprachfähigkeiten weiterentwickeln können. Ausserdem steht eine grosse Auswahl an Pappbilderbüchern und interessanten Büchern zum Thema bereit. Gemeindebibliothek, Samstag, 17. Mai, 9.30–10 Uhr.
TURNEN BEI PRO SENECTUTE Pfarreiheim St. Anton, Dienstag, 14–15 Uhr (Jul./Aug. Pause). Pfarreiheim St. Anton, Dienstag, 15–16 Uhr (Jul./Aug. Pause). Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 9.30–10.30 Uhr. Kontakt: Maya Kamber, Tel. 044 450 84 88 oder Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24.
Argumente für die Tägi-Variante 2
Vor der ersten Abstimmung zur Tägi-Ertüchtigung argumentierten
Daniel Notter, IG Wettingen, und Patrick Bürgi, Pro Tägi, in der Limmatwelle im Pro- und Kontrainterview gegeneinander. Am Montag traten sie nun gemeinsam vor die Medien und machen sich für den zweiten Kredit stark.
Nachdem der Souverän im Herbst 2012 den Projektierungskredit zur Sanierung und Ertüchtigung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard ablehnte, hat der Gemeinderat eine Begleitkommission ins Leben gerufen. Neben Vertretern der Parteien, Ortsbürger, des Energiebereichs und der Gemeinde nahmen auch Daniel Notter von der IG Wettingen sowie Patrick Bürgi von Pro Tägi Einsitz. «Wir haben beschlossen, jetzt gemeinsam vor die Medien zu treten», sagt Patrick Bürgi und demonstrierte damit Einigkeit. Einstimmig empfiehlt nämlich die Begleitkommission dem Einwohnerrat die Variante 2. Der Einwohnerrat wird heute Donnerstag über das Kreditbegehren von 3,32 Mio. Franken für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard abstimmen.
DIE VON NOTTER, BÜRGI und der Begleitkommission empfohlene Variante 2 beinhaltet die Renovation der 1974 eröffneten Anlage. Zudem soll eines der neuen Eisfelder überdacht, das Eisfeld parkplatzseitig durch technische Räume ergänzt werden sowie ein Kinderplanschbecken und auf dem Dach eine Saunaanlage erstellt werden. Ein neu gestalteter Aussen- und Eingangsbereich soll die Attraktivität steigern. Es wird geschätzt, dass diese Umsetzung rund 47 Millionen Franken kosten wird. «Das ist viel günstiger als die 83,7 Mio. Franken, die das erste Projekt gekostet hätte», sagt Wolf. «Eine Umfrage nach der ersten Abstimmung hat ergeben, dass der Souverän den Kredit ablehnte,
weil das Projekt zu gross und zu teuer war», sagt Notter. Deshalb habe man in der Begleitkommission ein besonderes Augenmerk auf die Kosten gelegt. Bei einer öffentlichen Mitwirkungsveranstaltung holte man im Herbst die Meinung der Bevölkerung ab. Sie wünschte sich eine Mittellösung aus den beiden vorgeschlagenen Varianten 1 für rund 35 Mio. Franken (nur Sanierung) und Variante 3 für 53,8 Mio. Franken (wie Variante 2, aber mit einer Eishalle statt Überdachung). Die rund 47 Mio. Franken teure Variante 2 ist nun der von der Begleitkommission favorisierte Mittelweg, von dem auch Patrick Bürgi, Initiant der Pro Tägi, überzeugt ist. «Es sind zwei komplett verschiedene Projekte. Wir
haben den Volkswillen nach einem kleineren und günstigeren Projekt zur Kenntnis genommen. Mit der jetzigen Variante sind die Bedürfnisse aller berücksichtigt», so Bürgi. Während der Einwohnerrat über alle drei Varianten abstimmen kann, ist aus rechtlicher Sicht eine Variantenabstimmung vor dem Volk nicht möglich. Grundsätzlich läge es in der Kompetenz des Einwohnerrates, über den Projektierungskredit von 3,32 Mio. Franken zu entscheiden. Man wolle das Volk aber bewusst ins Boot holen und unterstellt den Entscheid deshalb dem Referendum. «Wir hoffen, dass das Volk dann auch zum Baukredit Ja sagt und wir im Jahr 2019 das neue Tägi eröffnen können», so Bürgi.
19.INTERNATIONALERTÄGICUP2014
Am Samstag, 10. Mai, stand der Organisator, der Schwimmclub Tägi Wettingen, vor der echten Herausforderung, den 19. Internationalen Tägi Cup reibungslos über die Bühne zu bringen. 22 Vereine mit total fast 300 Schwimmerinnen und Schwimmern waren am Start und kämpften um insgesamt 50 Medaillensätze. Geschwommen wurden alle vier Schwimmlagen (Delfin, Rücken, Brust und Freistil über 50 m resp. 100 m) sowie 100 m Lagen in den Kategorien 12 Jahre und jünger, 13–14 Jahre, 15–16 Jahre sowie 17 Jahre und älter. Als absoluter Höhepunkt wurden unter tosendem Lärm die Staffeln geschwommen.
Schwimmclub Wettingen holte sich
9 Gold-, 6 Silber- und 10 Bronzemedaillen. Foto: zVg
Erfreulicherweise konnten sich die meisten Tägi-Schwimmer sehr erfolgreich in Szene setzen. Sie erreichten insgesamt 25 Medaillen:
Jakub Novotny holte sich 5 Goldmedaillen über 200 m Freistil, 100 m Delfin, 100 m Rücken und 100 m Lagen, weiter Silber über 100 m Freistil. Caetano Chappuis holte sich 4 Goldmedaillen über 200 m Freistil, 100 m Delfin, 100 m Freistil und 100 m Lagen. Raffaele Minghetti holte Gold über 100 m Rücken und weiter 2 Bronzemedaillen über 100 m Delfin und Lagen. Xeno Conrad gewann 2 Silbermedaillen über 100 m Delfin und Lagen und weiter 2 Bronzemedaillen über 200 m und 100 m Freistil, Thomas Bodmer gewann Silber über 100 m Brust und Bronze über 100 m Lagen. Patrick Kühne gewann 2 Bronzemedaillen
über 100 m Rücken und Freistil, Beverly Chanda gewann Silber über 100 m Delfin und 2 Bronzemedaillen über 200 m Freistil und 100 m Brust.
Weiter gewann die Herrenstaffel Silber und Bronze über 4 × 50 m Freistil. Gesamtwertung, Cupsieger bei den Damen wurde der Schwimmclub Bremgarten, bei den Herren der Schwimmclub Tägi Wettingen.
Fazit des 19. Tägi Cups: viele gute Leistungen von der jüngsten Athletin mit Jahrgang 2004 bis zu den Grossen, spannende und faire Wettkämpfe sowie eine ausgezeichnete Stimmung im Hallenbad Tägi Wettingen. (ku)
MELANIE BÄR
Gemeinsamer Einsatz fürs Tägi Reto Würmli, Daniel Notter, Bruno Wolf und Patrick Bürgi (v. l.).
Foto: bär
Die Fraktion FDP stimmt den Einbürgerungen zu und heisst die neuen Wettinger Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Nachdem die letzte Vorlage für die Planung und Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard vom Volk an der Urne verworfen wurde, hat der Gemeinderat zusammen mit der Begleitkommission drei neue Varianten ausgearbeitet. Dem Einwohnerrat wird die zweite Variante empfohlen, welche mit den rund 45 Mio. Franken ein überdachtes Eisfeld, einen neuen Saunabereich, einen erweiterten Eingangsbereich sowie ein Kinderplanschbecken beinhaltet. Die Fraktion FDP ist erfreut über die gut ausgearbeitete Vorlage und das Betreibermodell. Dennoch gab es intensive Diskussionen in der Fraktionssitzung bezüglich der extremen Steigerung der Eintritte, die durch das überdachte Eisfeld und das Kinderbecken generiert werden sollen. Sie scheinen der Fraktion viel zu hoch berechnet und sollten nach dem Vorsichtsprinzip angesetzt werden. Ein weiterer Anlass zur Diskussion war der Steuerfuss von 95 Prozent, mit welchem die gesamten Investitionen des «Tägi» gestemmt werden sollten. Es wird eine anspruchsvolle Aufgabe des Gemeinderates sein, die nötigen Investitionen und Jahresausgaben mit dem vorgeschlagenen Steuerfuss zu meistern. Die Fraktion FDP wird dem Kreditbegehren von 3,3 Mio. für die Planung und Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard zustimmen. (pb)
Die CVP sagt JA zum Tägi: Der Vorschlag der Begleitgruppe Tägi und des Gemeinderates überzeugt die CVP-Fraktion. Das Sport- und Erholungszentrum Tägerhard muss saniert werden, der Eingangsbereich soll verbessert, ein Eisfeld soll überdacht, ein neues Kinderplanschbecken und eine neue Sauna sollen gebaut werden. Es wird begrüsst, dass der Einwohnerrat aus drei echten Varianten auswählen kann. Es wurde eine Lösung gefunden, hinter welcher die Begleitkommission, bestehend aus Vertretern der Fraktionen, dem Gemeinderat, der Ortsbürger sowie der IG Wettingen und IG pro Tägi, zu 100 Prozent stehen können. Diese haben die Überarbeitung des Wettbewerbsprojekts intensiv begleitet und wesentlich mitgestaltet. Mit dieser Variante wird auch der Volkswille umgesetzt, der aus der Volksumfrage und dem Mitwirkungsverfahren resultierte. Die Bevölkerung von Wettingen will einen günstigeren Eisbetrieb als in der ersten Vorlage. Auch die Eistechnik mit Wärmerückgewinnung für die Versorgung der Eissportanlagen und unter anderem das Hallenbad zeigt, dass auch dem Umweltgedanken Rechnung getragen wird. Die Fraktion stimmt dem Kreditbegehren von 3 320 000 Franken für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard einstimmig zu. Diese Projektierungskosten sind im späteren Baukredit bereits enthalten. Die CVP findet es richtig, dass der Variantenbeschluss dem Stimmvolk unterbreitet wird. Ferner zeigt der Gemeinderat absolute Transparenz hinsichtlich der finanziellen Situation. Er hat zusammen mit der Begleitgruppe Tägi ein vernünftiges und finanzierbares Projekt ausgearbeitet. (bm)
Die Fraktion SVP stimmt den Einbürgerungen grossmehrheitlich zu.
Die drei Projektvarianten und die dazugehörenden Kreditbegehren für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard wurden in der Fraktion eingehend behandelt. Die Fraktion ist zum gleichen Schluss gekommen wie die Begleitkommission und steht geschlossen hinter der Variante 2, zu der das Kreditbegehren von 3 320 000 Franken vorliegt. Diese Variante umfasst eine Sanierung des Bestandes, inklusive einer zentralen Erschliessung aller Anlageteile. Als Attraktivitätssteigerung wird ein Kinderplanschbecken im Hallenbadbereich eingebaut. Auch ein Saunabereich ist wieder vorgesehen. Die vorhandenen Eisfelder werden nach neusten Vorschriften neu gebaut, wovon eine Eisfläche überdacht sein wird. Die gesamte Anlage wird im Minergie-Standard saniert, was den Verbrauch von Energie drastisch senkt. Die Fraktion bedankt sich bei der Begleitkommission für die geleistete Arbeit. Allfällige aufkommende Begehrlichkeiten für Zusatzwünsche werden von der Fraktion nicht toleriert und finden keine Zustimmung im Einwohnerrat.
Bezüglich der Motion von Daniel Frautschi, SVP, vom 14. März 2013 betreffend Submissionen bei Grossprojekten ist die Fraktion gespannt auf die Begründung der Ablehnung des Gemeinderates. (tw)
Die Fraktion EVP/Forum 5430 heisst die Einbürgerungswilligen willkommen.
Die Überarbeitung der Sanierung und Erweiterung Tägerhard gemäss Variante 2 scheint der Fraktion eine salomonische Lösung zu sein. Sie wurde erarbeitet durch eine Begleitkommission und ist abgestützt durch eine Mitwirkungsveranstaltung. Neben den nötigen Sanierungen und technischen Erneuerungen (Haustechnik, Badewassertechnik, Eistechnik) sind ein neuer, zentraler Eingang und im Hallenbad ein Kinderplanschbecken vorgesehen. Dieses erzielt mehr Attraktivität und bietet zusätzliche Wasserfläche. Die eine der beiden Eisflächen soll ein Dach und eine Tribüne erhalten, und die Arbeitsabläufe sollen zweckmässig sein. Die Aufwertung des Saunabetriebes ist zu begrüssen, wird sie doch eine wichtige Einnahmequelle und ein Ort der Erholung sein. Die Fraktion EVP/Forum 5430 unterstützt die Variante 2 mit den erwähnten Neuerungen. Trotz zusätzlicher Angebote wird es keine zusätzlichen Parkplätze geben. Hier erwartet die Fraktion ein zuverlässiges Parkleitsystem, eine Bewirtschaftung der Parkplätze und die Förderung der Nutzung des öV, vor allem während Messeveranstaltungen. Der Bericht über mögliche Betreibermodelle nach der Sanierung stellt sorgfältig die Daten zusammen und errechnet die möglichen Erträge und die nötigen Deckungsbeiträge. Auch diese Berechnungen sprechen für Variante 2.Vorgeschlagen wird ein Eigenwirtschaftsbetrieb wie beim EWW, dies ist sinnvoll. In Anbetracht der umfangreichen Sanierung und Erweiterung ist der Planungskredit von 3,32 Mio. gerechtfertigt. Die Fraktion begrüsst das Vorhaben, das Kreditbegehren vors Volk zu bringen. (hs)
David
Lea
3. Kreditbegehren von 3320000Franken für die Planungder Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard; 4. Motion von Daniel Frautschi,SVP,vom 14.März 2013 betreffend Submissionenbei Grossprojekten; 5. Postulat von Markus Maibach,SP,u Yvonne Vogel,FDP,vom 24.Mai 2012betreffend Einführung eines Parkleitsystems in Wettingen; 6. Postulat von Markus Maibach,SP,u Yvonne Vogel,FDP,vom24.Mai 2012 betreffend Versuchsbetrieb «autofreie Landstrassean ausgewählten Tagen»; 7. InterpellationEsther Elsener Konezciny u Lea Schmidmeister vom 17.Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; 8.InterpellationvonLeo Scherer,WettiGrüen,und Patrick Neuenschwander,SP,vom 23.Januar 2014 betreffend Umsetzung Nullrunde bei der Besoldung des Gemeindepersonals.
1. Protokoll der Sitzung vom 13.März 2014; 2.Einbürgerung: Emilio Bolla;Faruk Haxhaj;
Nach der Ablehnung der ersten Vorlage zum Sport- und Erholungszentrum Tägerhard durch das Wettinger Stimmvolk liegen nun überarbeitete und abgespeckte Versionen vor, zu denen der Einwohnerrat einen Projektierungskredit sprechen wird. Begleitkommission und Gemeinderat empfehlen eine mittlere Variante. Diese ist eine typische Wettinger Kompromisslösung, hat aber den Vorteil, dass sie mit Kinderplanschbecken, Sauna, zentralem Eingangsbereich und Überdeckung eines der beiden Eisfelder einen Mehrwert im Vergleich zur heutigen Anlage schafft. Der Sanierungsbedarf der heutigen Anlage wird wohl von niemandem infrage gestellt, der das Tägi in letzter Zeit besucht hat. Es wäre jedoch aus Sicht der Fraktion SP/WettiGrüen eine verpasste Chance, wenn man mit der Sanierung nicht einen Mehrwert schaffen würde. Zu Diskussion führte in der Fraktion SP/WettiGrüen nach wie vor das Thema Energie. In der vorliegenden Projektskizze wird dieses zwar akzeptabel behandelt. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Energieeffizienz in Zukunft neuen Begehrlichkeiten nach Ausdehnung der Betriebszeiten geopfert wird. Deshalb wird beantragt, dass die Betriebszeit für das gedeckte Eisfeld verbindlich auf maximal 5 Monate und jene für das offene Eisfeld auf die eigentliche Winterzeit begrenzt und dass der Betreiber verpflichtet wird, für die Eisproduktion Ökooder Naturstrom zu beziehen, soweit der eigene Sonnenstrom nicht ausreicht. Einige Fraktionsmitglieder machen ihr Ja von der Annahme dieser beiden Anträge abhängig. Die Entgegennahme der Postulate von Markus Maibach und Yvonne Vogel zum Verkehr erfreut die Fraktion SP/WettiGrüen. Die Beantwortung der Interpellationen von Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister betreffend Integrationsfördermassnahmen und derjenigen von Leo Scherer und Patrick Neuenschwander zur Umsetzung der Nullrunde bei der Besoldung des Gemeindepersonals überzeugen hingegen nicht.
Die Fraktion stimmt den Einbürgerungsgesuchen zu. (pn)
Die BDP-Fraktion beschliesst einstimmig die Aufnahme der Einbürgerungsgesuche.
Michael Merkli, Mitglied der Begleitkommission, stellt die drei Varianten bezüglich des Kreditbegehrens von 3 320 000 Franken für die Planung der Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard der BDP-Fraktion sowie den anwesenden Mitgliedern der BDP Wettingen vor. Die anwesenden BDPMitglieder empfanden die im Finanzplan geschätzten Steuereinnahmen als zu hoch. Auch stellte man sich die Frage, ob die Steuereinnahmen für das Projekt zu grosszügig und zu hoch gerechnet wurden. Aus diesem Grund stand Variante 3 nicht zur Diskussion. Bei Variante 2 störte man sich an den hohen Kosten für das Kinderplanschbecken. Bei einer Investition von ca. 2 Mio. schätzt die Gemeinde jährliche Mehreinnahmen von rund 27 500 Franken. Das heisst, die Einnahmen können weder die Verzinsung noch die Amortisation des Kinderplanschbeckens realisieren, geschweige denn die Unterhaltskosten decken. In Anbetracht dessen wurde das Kinderplanschbecken von der BDP als Luxusobjekt eingestuft. Man einigte sich auf die Variante 2 ohne Kinderplanschbecken, nachdem Architekt Heinz Graf mitteilte, dass man das Kinderplanschbecken auch im Nachhinein noch anbauen könne, sobald Wettingen wieder auf finanziell gesunden Füssen stehe und wieder Geld für Luxusobjekte habe. Sie wird daher an der Einwohnerratssitzung einen entsprechenden Antrag einreichen. Die geplante Aufhebung des Einheitspreises zwischen Hallenbad und Freibad gab grosse Diskussionen. Die BDP lehnt eine Eintrittspreis-Erhöhung im Freibad ohne Gegenwert ab. Aus diesem Grund wird sie eine Motion eingeben mit dem Ziel, dass die sanitarische Einrichtung und die Garderoben im Freibad wieder auf einen modernen und zweckmässigen Stand angehoben werden. Gespannt ist die BDP auf die Argumentation des Gemeinderates, warum sie die Motion von Daniel Frautschi, SVP, betreffend Submissionen bei Grossprojekten ablehnt. Erfreut ist die BDP-Wettingen dass der Gemeinderat dem Postulat Versuchsbetrieb autofreie Landstrasse an ausgewählten Tagen entgegengenommen hat. (bb)
Die GLP heisst alle Einbürgerungen gut.
Dem Kreditbegehren von 3,32 Mio. für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard mit Variante 2 stimmt die GLP nicht zu, sie bevorzugt Variante 1, die etwa 35,1 Mio. kosten soll, im Gegensatz zum Gemeinderat, der die Variante 2 (46,9 Mio.) vorschlägt. Die GLP Wettingen setzte sich stark für die Ablehnung des Projektierungskredites zur Sanierung des Tägis für etwa 84 Mio. im September 2012 ein. Auch heute ist sie der Meinung, dass das Tägi saniert werden muss, aber nicht viel mehr. Die Variante 1 beinhaltet eine gute Sanierung und zusätzlich wird ein Eisfeld überdacht. Saniert werden Gebäudehülle und Schwimmbecken, renoviert werden Saal und Restaurant, erneuert wird die Haus- und Badewassertechnik mit neuer Wärmeerzeugung, und neu gebaut werden die Garderoben Eis, die Eisfelder, die kleine Tribüne, das Dach über dem Eisfeld und die Eistechnik (Ersatz für Ammoniak-Verteilung). Die GLP ist überzeugt, dass die Kosten eines so grossen Projektes am Ende viel höher ausfallen werden, als es in allen drei Varianten skizziert wurde, und auch auf der Einnahmeseite ist sie skeptisch, vor allem glaubt sie nicht, dass sich der Kanton und die umliegenden Gemeinden in dem Mass wie es im revidierten Finanzplan (2013–17) vorgestellt wurde, beteiligen werden. Im Finanzplan ist vorgesehen, dass sich der Kanton Aargau mit 5 Mio., die umliegenden Gemeinden mit 2 Mio. und die Stadt Baden mit 5,1 Mio. an der Tägi-Sanierung beteiligen werden.
Die Motion betreffend Submissionen bei Grossprojekten lehnt die GLP ab. Das Submissionsdekret, das seit 1996 in Kraft ist, regelt die Vergabe bei Grossprojekten. Die GLP ist der Meinung, dass bei Projekterweiterungen und Mehrleistungen sowie bei Budgetüberschreitungen der Einwohnerrat besser informiert werden soll.
Die GLP empfiehlt, dass der Gemeinderat das Postulat betreffend Einführung eines Parkleitsystems nicht entgegennimmt, da Wettingen als Wohngemeinde kein Parkleitsystem braucht. (op)
LESERBRIEF
Topservice der RVBW Die RVBW hat das Gefühl, sie könne den Donnerstag, 1. Mai, einfach zu einem Samstag machen. Am 1. Mai fuhr deshalb die RVBW gemäss dem Samstagfahrplan, was absolut unlogisch ist. Denn wäre der 1. Mai ein Feiertag, so müsste ja der Sonntagsfahrplan gelten. Der Kanton Aargau gibt ausdrücklich beim Feiertagsreglement an, dass der 1. Mai kein offizieller Feiertag ist. Auch die Kommunikation dieser Dienstleistungsreduktion seitens der RVBW lässt stark zu wünschen übrig: Die regelmässigen Kunden wurden im Stich gelassen und kamen zu spät zur Arbeit. So fuhr der Bus Nr. 7 beispielsweise nur bis Haltestelle Segelhof und machte lieber eine Pause, als wie gewohnt nach Birmenstorf weiterzufahren. Folgedessen kam unser Sohn fast eine Stunde zu spät in Birmenstorf an, denn auch die Linie Segelhof–Birmenstorf hatte Verspätung. Unter dem Begriff «Service Public» verstehe ich etwas anderes und erwarte auch mehr mit dem Wissen, dass die RVBW von den Aktionärs-Gemeinden einen jährlichen Beitrag von über 16 Millionen bekommt. Diese Subventionen entsprechen einem Anteil von über 50 % des Ertrags oder statistisch gesehen von Fr. 1.25 pro Fahrgast oder über 4 Franken pro Wagenkilometer. Auch dürfte sich die Auslastungs-Statistik durch das Einhalten des normalen Fahrplans nicht stark ändern, da sich ja im Durchschnitt nur gerade 3,2 Personen pro gefahrenen Kilometer im Bus befinden. Hier sind noch einige Auszüge aus dem Leitbild der RVBW: «Wir sind ein kundenorientiertes, innovatives Dienstleistungsunternehmen, das sich im Personentransport spezialisiert.» «Eine offene Kommunikation mit einer zeitgemässen Informationspolitik nach innen und aussen ist uns wichtig.» «Durch Professionalität erreichen wir eine hohe Dienstleistungsqualität und Wirtschaftlichkeit.» «Wir nehmen unsere Kunden und ihre Bedürfnisse ernst und stehen ihnen deshalb gerne zur Verfügung.» Ob die RVBW ihrem Leitbild gerecht wird, scheint mir äusserst fragwürdig. Zudem mussten wir gerade erfahren, dass der öV nächstes Jahr wieder 3 % teurer wird, passend zum Topservice. Martin Glauser, Wettingen
GÄRTENIMDORFQUARTIER
Gärten stärken das architektonische Erscheinungsbild einer Gemeinde, machen sie attraktiver und kostbarer. In der Reihe der thematischen Spaziergänge geht die Gartenführung dieses Jahr ins Dorfquartier. Garteneignerin Barbara Loepfe zeigt Aspekte von Veränderungen: Wie gestaltet man einen Garten im enger werdenden Raum? Wie schützen die Menschen ihren Privatraum? Was wird gezeigt, wie wird geteilt? (mr) Start: Lindenplatz, Samstag, 24. Mai, 15 Uhr. Ca. 2 Stunden, geeignet für Kinderwagen- und Rollstuhl. Apéro.
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung im Mai Die Türen der Gemeindeverwaltung schliessen am Mittwoch, 21. Mai, infolge eines Personalanlasses bereits um 16 Uhr.
Am Donnerstag, 29. Mai (Auffahrt), sowie am Freitag, 30. Mai (Brückentag), bleiben die Türen der Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. Am Mittwoch, 28. Mai (vor Auffahrt), schliessen die Türen der Gemeindeverwaltung bereits um 16 Uhr.
Die Gemeindeverwaltung dankt für das Verständnis.
ÄLTESTENEUENHOFERINFEIERTE IHRENGEBURTSTAG
Friedel Holliger feierte ihren 99. Geburtstag. Foto: zVg
Friedel Holliger hat am Montag, 5. Mai, den 99. Geburtstag in der Alterssiedlung in Neuenhof gefeiert. Sie war dort aber nur als Gast, da sie immer noch in ihrer eigenen Wohnung lebt.
Zufällig hat an diesem Tag die Spielgemeinschaft (SG) Neuenhof-Würenlos ihr erstes von zwei Geburtstagsständchen in der Alterssiedlung geplant und durchgeführt. Ein gutes Dutzend «Geburtstagskinder» haben sich zu diesem Anlass angemeldet. Es war für die Präsidentin der Musikgesellschaft Neuenhof ein besonderer Moment, diesen 99. Geburtstag anzukündigen. Die Musiker und Musikerinnen haben, statt ihre Instrumente einzusetzen, für einmal das «Happy Birthday» herzhaft gesungen.
Die Übergabe der obligaten Flasche Wein hat Friedel Holliger besonders gefreut. Mit weiteren lüpfigen Musikstücken hat die SG das Ständchen abgeschlossen. Die Spenden in die Kasse der Musikgesellschaft Neuenhof werden durch den Vorstand herzlich verdankt. An dieser Stelle möchte sich die SG für die immer gute Betreuung und Bewirtung durch die Verwaltung der Alterssiedlung bedanken. Vielen Dank Astrid Hutzli. Auch die Jubilarin Friedel Holliger möchte sich von ganzem Herzen für die Aufmerksamkeit und das gediegene Ständchen bedanken. Das exakte Zusammenfallen der beiden Daten hat sie ausserordentlich gefreut. Sie ist und bleibt Fan der Blasmusik und ist seit Langem Mitglied der Donatoren-Vereinigung der Musikgesellschaft Neuenhof.
André Cattin, Schwiegersohn und Musikant
Aufblühen durch Disziplin,
130 Schülerinnen und Schüler aus Neuenhof wirken beim Projekt «babel.überall» mit.
Vom 23. bis 28. Mai wird es in der Klosterkirche Königsfelden aufgeführt.
Die Turnhalle der Schule Neuenhof ist rappelvoll. Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters tanzen und bewegen sich zu Choreografien. Auf selbst gebauten Kistentrommeln, sogenannten Cajóns, sitzen ein Dutzend Schülerinnen und Schüler. Mit gleichmässigen Schlägen auf die Trommeln erzeugen sie Klänge, die die tanzenden Jugendlichen unterstützen, sich rhythmisch und vor allem ausdrucksstark zu bewegen. Auf den ersten Blick wird klar, dass dies keine Szene aus einer gewöhnlichen Turnstunde sein kann. Sobald man die vielen darin involvierten Personen wie die grosse Schülerschar, internationale Tänzer und Künstler sowie mehrere Lehrpersonen der Schule Neuenhof in der Sporthalle erspäht, ist klar, dass es sich hier um ein grös-
seres Projekt handeln muss. Und so ist es auch. Seit November 2013 tanzen, musizieren, basteln, gestalten und arbeiten 130 Neuenhofer Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 17 Jahren am ArtEducation-Projekt «babel.überall».
DIE KÜNSTLERISCHE LEITUNG dieses einzigartigen pädagogischen Kunstprojekts besetzt Brigitta Luisa
Merki, die die Tanzplattform tanz&kunst Königsfelden 2012 ins Leben gerufen hat. Die Kulturinstitution bietet Projekten rund um Tanz, Musik und visuelle Kunst in der Klosterkirche Königsfelden eine Bühne. «Für die Jugendlichen ist es ein grosses Erlebnis. Das Projekt bringt ihnen eine neue Welt nahe, in der sie sich selber anders erfahren
SIBYLLE EGLOFF
Perkussionist Pierre Favre übt mit den Jugendlichen auf dem Djembe.
Brigitta Luisa Merki steht als künstlerische Leiterin den Jugendlichen für Rat und Tat zur Seite.
Konzentration, Mut und Leidenschaft
können, vieles zum ersten Mal ausprobieren und Fähigkeiten an sich entdecken, an die sie vorher nicht zu träumen wagten. Sie werden nicht wie in der Schule an Noten gemessen. Sie lernen Disziplin, Konzentration, Mut und was es heisst, mit Leidenschaft an etwas zu schaffen», erklärt Brigitta Luisa Merki das Besondere an «babel.überall».
NICHT NUR IN DER TURNHALLE wird für die Auftritte in der Kirche Königsfelden, die vom 23. bis 28. Mai jeweils um 20.30 stattfinden, geprobt. Auch in anderen Schulzimmern und Werkräumen der Schule Neuenhof üben die Jugendlichen für die grossen Events im Mai. Unterstützt werden sie durch 13 bekannte regionale und nationale Künstler wie beispielsweise
durch den 77-jährigen renommierten Perkussionisten und Schlagzeuger Pierre Favre, der neben seiner Begeisterung für Klang und Musik den Schülern auch gerne Anekdoten aus seinem Leben weitergibt. Zu erwähnen sind aber auch die Lehrer der beteiligten Klassen, die mit grosser Bereitschaft das Projekt in den Schulalltag einbauen. «Es ist eine Riesen-
erfahrung für die Klassen. Einige Schüler sind dank der Arbeit am Projekt regelrecht aufgeblüht und haben sich sogar schulisch verbessert», freut sich Jona Ostfeld, Klassenlehrer der Sek 3a.
DIE AUFFÜHRUNGEN STEHEN bald vor der Tür und die intensiven Proben dienen dazu, die einzelnen Tänze, Gesänge, die Musik sowie das Bühnenbild und die Bühnenelemente zu einem Ganzen verschmelzen zu lassen. Darum geht es auch beim Titel des Kunstprojektes, sagt Brigitta Luisa Merki. «Babel symbolisiert die Vielschichtigkeit und den Reichtum. Dies trifft gut auf die Schüler in Neuenhof zu, die sich aus 30 verschiedenen Nationalitäten zusammensetzen. Der Name ‹babel.überall› steht dafür, dass man nur gemeinsam ein so grosses Projekt verwirklichen kann und dass es jeden Einzelnen als Baustein braucht, um den Turm in die Höhe zu bringen.»
INFOBOX
Kunstprojekt babel.überall, 23. bis 28. Mai, jeweils um 20.30 Uhr in der Klosterkirche Königsfelden, Windisch. Vorverkauf unter www.ticket.baden.ch oder Tel. 056 200 84 84. Weitere Informationen: www.tanzundkunstkoenigsfelden.ch
«Durch das Tanzen und den Einsatz mit den Klangstäben verbessern wir unser Rhythmusgefühl und auch unsere Konzentration. Das Kunstprojekt macht mir sehr Spass und ich finde es eine gute Erfahrung.»
«Die Arbeit an ‹babel.überall› ist mit sehr viel Spass verbunden. Unsere Konzentration und unser Rhythmusgefühl werden dadurch gestärkt.»
«Ich finde es sehr spannend, mit so wichtigen Künstlern, Tänzern und Musikern zusammenzuarbeiten, weil wir sehr viel von ihnen lernen können.»
«Das Positive an diesem Projekt ist, dass wir mehr Bewegung, dafür weniger Schule haben. Cool finde ich ausserdem, dass wir mit anderen Klassen etwas zusammen machen.»
« ‹Babel.überall› bringt Abwechslung in den Schulalltag, es ist etwas anderes. Obwohl Tanzen nicht meins ist, finde ich es schön, dass verschiedene Klassen zusammenarbeiten und sich so besser kennenlernen.»
Bauvorhaben: Errichtung Photovoltaikanlage Flachdach, Südost- und Südwestfassade
Zusatzges.: –
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 16. Mai bis 16. Juni 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.
Abteilung Bau Neuenhof
Männerchor Neuenhof UNTERHALTUNGSABEND
24. Mai 2014 um 20.00 Uhr
Nachtessen um 18.00 Uhr
Turnhalle Zürcherstrasse
GEMEINDE NEUENHOF Baugesuchspublikation
Baugesuch Nr. 2014-025
Bauherrschaft: Konsortium Im Quer c/o KMP Architektur AG Etzelmatt 1, 5430 Wettingen
Lage: Parzelle 895, Brühlweg 3 und 5 Im Quer 6, 7, 9 und 13, Neuenhof
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 16. Mai bis 16. Juni 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.
Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100
Tierärztlicher Notfalldienst Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.
17. und 18. Mai Ursula Fothi Dorfstrasse 32 5430 Wetttingen Tel. 056 430 26 66
Luigi und Maria-Theresa Bitonti (r.) freuen sich über das Geschenk – einer Schere aus Brot –, das Gemeindepräsidentin Susanne Voser überreichte. Foto: zVg
Eine Schere aus Brot
250 Gäste gratulierten Luigi und Maria-Theresa Bitonti am Samstag zum 30-Jahr-Jubiläum ihres Coiffeurgeschäfts –darunter auch Gemeindepräsidentin Susanne Voser.
MELANIE BÄR
«Wir haben uns sehr über die Gratulationen der Gäste und der Gemeindepräsidentin gefreut», sagt MariaTheresa Bitonti. Ganz gerührt seien sie und ihr Mann über das persönliche Geschenk – einer Brotschere.
«Das haben wir nicht erwartet.»
Nach 30 Jahren Geschäftstätigkeit in Neuenhof hat der Damen- und Herrensalon Luigi eine grosse Kundschaft, entsprechend gross war die Gästeschar am Fest. Was braucht es, um so lange bestehen zu können? «Geduld und den Willen, auch in schwierigen Zeiten vorwärtszumachen», so Bitonti. Der Lohn sei, als Coiffeuse die Dankbarkeit der Kundschaft zu spüren, ihre Wünsche erfüllt zu haben.
MÄNNERCHOR–UNTERHALTUNGSABEND
Am Samstag, 24. Mai, veranstaltet der Männerchor, nach einjährigem Unterbruch, wieder seinen beliebten Unterhaltungsabend.
Diesmal wird der Gesangverein Frohsinn Holzgerlingen gemeinsam mit dem Männerchor das Programm bestreiten. Man ist auf die langjährige Freundschaft zum Gesangverein Frohsinn sehr stolz. Damit wird ein Zeichen für gelebte Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden gesetzt.
Der Unterhaltungsabend bietet eine Fülle schöner Lieder aus allen Sparten von Musik. Darüber
hinaus gibt es schöne, überraschende, lustige Einlagen, welche einen kurzweiligen Abend versprechen. Nach dem Konzert spielt DJ Pedro zu Tanz und Unterhaltung auf.
Alle, die einen solch geselligen und lustigen Abend kulinarisch beginnen möchten, können sich ab 18 Uhr mit einem guten, einfachen, preisgünstigen Nachtessen verwöhnen lassen. Der Männerchor Neuenhof freut sich auf einen Besuch. (ap)
Turnhalle Zürcherstrasse, Samstag, 24. Mai, 20 Uhr. Nachtessen ab 18 Uhr.
Meldung der Kantonspolizei
Vermisstmeldung
Vermisst wird seit Mittwoch, 7. Mai 2014, Viktor Thomann (60), 170 cm gross, normale Statur, dunkle Haare mit Stirnglatze, trug zuletzt Jeans und blaues Sweatshirt.
Der in Neuenhof wohnhafte Viktor Thomann wurde zuletzt am 7. Mai um 16.15 Uhr in der Psychiatrischen Klinik Königsfelden gesehen. Dort hätte er kurz danach einen Termin wahrnehmen sollen, dem er allerdings fernblieb. Die Klinik meldete ihn am frühen Abend als vermisst. Spätere Kontrollen der Polizei an seinem Wohnort ergaben keine Hinweise auf den Verbleib des alleinstehenden Mannes.
Kurz nachdem Viktor Thomann auf dem Gelände der Klinik gesichtet worden war, sahen Passanten, wie ein unbekannter Mann bei Windisch in die Aare sprang. Polizei und Armee such-
ten die Aare mit mehreren Booten ab, ohne dass der Mann zum Vorschein kam. Ob es sich um den Vermissten gehandelt hat, ist bislang unklar.
Personen, welche über den Aufenthaltsort des Vermissten Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) zu melden.
Viktor Thomann wird seit dem 7. Mai vermisst. Foto: zVg
Der Männerchor an der GV vom 8. März im Peterskeller mit Gemeindepräsidentin Susanne Voser. Foto: zVg
AUSDEMGEMEINDERAT
Öffnungszeiten
Gemeindekanzlei
Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.
TAGDEROFFENENTÜR
Am 18. Mai findet in der Galerie Magdolna Keel ein Tag der offenen Tür statt, bei dem auch die derzeitige Ausstellung besucht werden kann: Bilder von Magdolna Keel (Acryl auf Leinwand), Kartonage-Objekte von Heidi Haefliger und Glasfusing von Gaby Zehnder. (bk) Galerie Magdolna Keel, Rütihaldenstrasse 4, Sonntag, 18. Mai, 10–16 Uhr.
INSERAT
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Telefon 079 256 83 16
Bädli ab heute geöffnet
Ab heute steht das Bädli der Bevölkerung wieder zum Baden offen.
Nassgespritzt kommt Bruno Würsch am Dienstagmorgen aus dem Technikraum. «Jetzt gab es gerade einen Zwischenfall, ein Entlüftungshahn ist gebrochen», sagt
der Abwart. Kurzerhand ersetzt er den Hahn, holt Lappen und wischt die Maschine wieder trocken, «sonst rostet sie.» Es ist die achte Saison, in der Würsch fürs Bädli zuständig ist. Drei Tage lang hat er vergangene Woche geputzt und am Dienstag schliesslich rund 100 000 Liter Wasser eingefüllt. Am Mittwoch wurde die Chemie
beigegeben, sodass ab heute der Killwangener Bevölkerung das Bad wieder zur Verfügung steht. Bis im September wird Würsch nun zweimal täglich die Wasserqualität prüfen und bei Bedarf Frischwasser zufügen. «Im Moment ist das Wasser noch kalt. Ist es aber ein paar Tage sonnig, wird es schnell 20 Grad warm.»
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Wann: Samstag, 24. Mai 2014, 11.00 bis 15.00 Uhr
Wo: Rütihaldenstr. 5, 8956 Killwangen, 1. UG in der Tiefgarage NUR BARZAHLUNG! KEINE LIEFERUNG!
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GEMEINDEN KILLWANGEN UND SPREITENBACH
Die Gemeinderäte Killwangen und Spreitenbach laden alle Einwohnerinnen und Einwohner zum diesjährigen
W A L D U M G A N G
ein auf Samstag, 24. Mai 2014
Besammlung: 14.00 Uhr beim Dorfbrunnen, Dorfstrasse/Verzweigung Rütihaldenstrasse in Killwangen
Thema: Pflege
Wanderzeit ca. 2 Stunden (Durchführung bei jeder Witterung). Zum Abschluss wird beim Werkgebäude ein Imbiss offeriert. GEMEINDERÄTE KILLWANGEN UND SPREITENBACH
MELANIE BÄR
Bruno Würsch füllte am Dienstag Wasser ins Bädli.
AUSDEMGEMEINDERAT
Rechenschaftsbericht 2013
Dem Rechenschaftsbericht des Jahres 2013 kann bezüglich der gemeinderätlichen Tätigkeit unter anderem das Folgende entnommen werden: siehe
Tabelle und Grafik.
Änderung Gemeindeordnung
Der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni wird eine Änderung der Gemeindeordnung zum Entscheid unterbreitet. Es ist vorgesehen, dass künftig der Gemeinderat die Kompetenz erhält, die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Ausländer auszusprechen, nachdem das Einbürgerungsverfahren erfolgreich abgeschlossen worden ist. Zudem soll der Gemeinderat dabei im Aktenprüfungsverfahren von der Geschäftsprüfungskommission unterstützt werden. Ziel ist es, die Einwohnergemeindeversammlung von dieser sehr zeitintensiven Aufgabe zu entlasten. Bisher waren der Gemeindeversammlung jeweils zwischen 16 und 24 Gesuche pro Versammlung zum Entscheid unter-
Grafische Darstellung der vom Gemeinderat behandelten Sachgeschäftsarten.
breitet worden. Nachdem gemäss neuem Bürgerrechtsgesetz jedes Einbürgerungsgesuch bei Einleitung des Verfahrens öffentlich publiziert werden muss und die Bevölkerung dann allfällige Einwendungen melden kann, ist die Mitsprache der Stimmberechtigten nach wie vor sichergestellt.
Ersatzanschaffung für Forstschlepper Der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni wird die Ersatzanschaffung eines Forstschleppers für das Revier Heitersberg zum Entscheid unterbreitet. Der Kredit dafür beläuft sich auf
248 000 Franken und wird von den beteiligten Ortsbürgergemeinden Bellikon, Killwangen, Oberrohrdorf, Remetschwil und Spreitenbach anteilsmässig getragen.
Termine 18. Mai, 9–9.30 Uhr: Urnenöffnung eidg./kant. Volksabstimmung und Bezirksrichterwahl, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 24. Mai, 14 Uhr: Waldumgang Forstrevier Heitersberg, Besammlung beim Dorfbrunnen Killwangen, Dorfstrasse / Verzweigung Rütihaldenstrasse; 27. Mai, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.
RECHENSCHAFTSBERICHT2013
VERMISCHTES
20. MAI: MELDETERMIN MUSIKSCHULE Auf Beginn des neuen Schuljahres (August 2014) können sich Schüler und Erwachsene von Spreitenbach, Bergdietikon und Killwangen zum Musikunterricht anmelden. Erlernt werden können gängige Blas-, Streich, Tasten- und Zupfinstrumente sowie Gesang im Einzel- und Gruppenunterricht. Der Unterricht findet in Spreitenbach, Killwangen und Bergdietikon statt. Anmeldeformulare, Tarif- und weitere Informationen sind im Musikschulsekretariat erhältlich: Schulhaus Glattler, Haufländlistrasse 12, 8957 Spreitenbach, montags, 8.30–11.30 Uhr, Tel. 056 418 88 43, musikschule@spreitenbach.ch oder auf www.spreitenbach.ch/bildung/musikschule.html
VOLKSHOCHSCHULE SPREITENBACH Kurs 09B – Acrylmalen mit Fatima Gilliet, Kunstmalerin, Berikon: Malen mit Acrylfarben macht Spass und ist ein sehr schönes Hobby. Sie lernen laufend neue und verschiedene Maltechniken und Hilfsmittel kennen und arbeiten auf unterschiedlichen Maluntergründen, von der Leinwand bis zum selbst hergestellten Untergrund. Dabei wird erlernt, eigene Bildideen vom Entwurf bis zur Ausführung zu entwickeln. Kursmaterial kann bei der Kursleiterin bezogen werden. Anfängerinnen oder Anfänger melden sich vorher bitte unter 056 631 95 34 oder f.gilliet@freesurf.ch. Kursgebühr: 195 Franken, Mitglieder: 185 Franken. Detaillierte Auskunft und Anmeldung: 062 892 07 70 oder www.vhs-aargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch. Schulhaus Haufländli, Schule im Zentrum, Spreitenbach, Dienstag, 27. Mai–24. Juni, 19–22 Uhr, 5 Mal.
PIZZAPLAUSCH IM BIERGARTEN Am 24. Mai findet der Pizzaplausch im Biergarten vor der Boostockturnhalle in Spreitenbach statt. Doch zuerst feiert der STV Spreitenbach am Abend des 23. Mai: Die Bevölkerung ist bereits am Vorabend herzlich eingeladen zum «Happy Barday» – einem Abend mit Grill und Bar zu Ehren des 100. Geburtstags des STV Spreitenbach. Auch der Pizzaplausch wird durch den Plausch-Wettkampf einmalig ausgeschmückt. In Zweierteams können sich die Festbesucher gegeneinander messen. Männer in Lederhosen und Frauen im Dirndl erhalten ein Getränk. Für kleine Gäste sorgen MuKi-Leiter von 14–20 Uhr.
Ausschreibung Entwässerung Kreuzäcker West
1. Auftraggeber: Gemeinde Spreitenbach
2. Objekt: Entwässerung Kreuzäcker West
3. Vergabeverfahren: Offenes Verfahren nach SubmD des Kantons Aargau
4. Auftragsart: Bauauftrag
5. Art und Umfang der Leistung:
– Grabenaushub m³ 6700
– Baugrubenaushub m³ 1300
– Belagsaufbrüche m² 100
– Abfuhren und Deponie (Aushub) m³ 1300
– Kieslieferungen m³ 1600
– Beläge t 30
– Kanalisation Beton NW 600 mm m 440
– Kanalisation Beton NW 800 mm m 120
– Hüllbeton m³ 360
– Kontrollschächte St 9
– Spriessungen m² 1400
– Fangbecken m³ 220
6. Zuschlagskriterien: Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien
7. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung: Juli 2014
8. Sprache des Angebots: Deutsch
9. Anschrift und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen:
a) Adresse: Meiler, Huguenin, Ingenieure und Planer AG, 8957 Spreitenbach Telefon 056 418 30 00, Fax 056 418 30 09 E-Mail s.huguenin@mh-ing.ch
b) Die Submissionsunterlagen können vom 20. bis 28. Mai 2014 bestellt werden.
c) Begehung: Es findet keine Begehung statt
d) Betrag für die Zustellung der Ausschreibungsunterlagen: Die Unterlagen werden kostenlos abgegeben
10. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote:
a) Adresse: Gemeinde Spreitenbach, Bauverwaltung Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach Stichwort: Submission S 144 Kreuzäcker
b) Frist: 11. Juni 2014 (Datum des Poststempels, A-Post)
11. Grundlagen der Ausschreibung: Nicht nach GATT/WTO-Übereinkommen
12. Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und beizulegen. Spreitenbach, 2. Mai 2014Gemeinderat
Bauausschreibungen
BG-Nr. 2809
Bauherr: Lienberger-Jenal Christina Schmittegass 3, 8957 Spreitenbach
Bauobjekt: Wohnungseinbau in bestehende Scheune
Baustelle: Schmittegass 3
Parzelle: 2918
Zusatzbew.: keine
BG-Nr. 2810
Bauherr: Sehstoff GmbH
Bäderstrasse 18, 5400 Baden
Bauobjekt: Fassadenreklame und Stele
Baustelle: Rotzenbühlstrasse 55
Parzelle: 862
Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Die öffentliche Auflage erfolgt vom 19. Mai bis 17. Juni 2014 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach.
Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gemeinde Spreitenbach
SPARGELZEIT
Einfach «einmalig»
WINZERSCHINKEN mit SPARGELN
Metzgerei Felder
Bahnhofstrasse 4, Wettingen Tel. 056 426 70 48
Grosser P vor dem Haus
Begabter Violinist
Silvan Dezini spielte am Wochenende am Final des schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs in Lausanne. Der Dreizehnjährige hat am letzten Freitag in Lausanne mit seinem Geigenspiel am schweizerischen Jugendmusikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung gewonnen. Silvan Dezini geht in Spreitenbach in die 2. Bezirksschule und spielt seit sechs Jahren Geige. Er ist mehrfacher kantonaler und nationaler Preisträger. Seit 2010 ist er Schüler von Fränzi Frick am Zürcher Konservatorium. (sd)
Gesucht und gefunden
Auch in diesem Jahr darf man sich Ende Jahr auf einen spannenden und unterhaltsamen Theaterabend mit einigen Überraschungen freuen. Gesucht hat die Theatergesellschaft Spreitenbach die Regie. Gefunden hat sie Rolf Brunold. Er wird für die Theaterproduktion 2014 Platz auf dem Regiestuhl nehmen und seinen grossen Erfahrungsschatz einbringen. Brunold hat sich einen Namen als Schauspieler, Regisseur und Autor gemacht. Mit seinem Stück «Bisch sicher» feiert er grosse Erfolge. Auch die TGS hat das Stück im Jahr 2011 erfolgreich aufgeführt. Die Zusammenarbeit erfüllt sie mit Stolz, und das ganze Team freut sich auf ein interessantes Theaterjahr. Gesucht hat die TGS auch ein nicht alltägliches Stück mit dem gewissen Etwas. Fündig wurde die Spiko in der Komödie «Lüüge, Tod & Tüfel» von R.W Langer. Wer schon immer wissen wollte, wer eigentlich mehr lügt, Männer oder Frauen, und mit was sich der Teufel, Engel und Co. die Zeit vertreiben, wird in diesem Stück sicher keine abschliessende Antwort erhalten. (ds) www.tgs-spreitenbach.ch.
Gesang am Muttertagsgottesdienst
Der Männerchor Spreitenbach sang am Muttertagsgottesdienst am Samstag, 10. Mai, in der katholischen Kirche mit.
Der Muttertagsgottesdienst mit der schon zur Tradition gewordenen gesanglichen Mithilfe von den Männerchören Spreitenbach und dem Sängerbund Würenlos unter der Leitung von Dirigentin Erika Riedo war auch am Samstag, 10. Mai, in der katholischen Kirche Spreitenbach wieder ein gelungener Anlass. Er bot dem Männerchor die Gelegenheit. sich auf gesanglich hohem Niveau zu präsentieren. Am Klavier unterstützte den Chor wieder Wilma Neumann. Zu Ehren der anwesenden Mütter und Frauen durften die Sänger mit einigen neuen Liedern diesen gut besuchten Gottesdienst bereichern. Mit den Liedern «Silberfäden», «My Heart will go on» und «Aber Dich gibts nur einmal für mich» gelang dem Männerchor eine gute und ausgewogene Liederwahl.
Die Kirchgängerinnen wurden am Muttertag mit Rosen überrascht.
Mit dem «Ave-Glöcklein» wollten die Sänger der leider zu früh verstorbenen Sakristanin Erica Corso ein schönes Andenken singen. Ebenso wurde am Schluss des Gottesdienstes, sehr gut zele-
Aus den fünf Eiern im Spreitenbacher Kirchturm
Die
briert von Abbé Zacharie, das Lied «Sag Dankeschön mit roten Rosen» gesungen und die von der katholischen Kirche gesponserten Rosen am Ausgang an die Frauen abgegeben. (wei)
sind bereits drei Junge geschlüpft.
Kirchturm-Turmfalken sind wieder geschlüpft
Im Kirchturm Spreitenbach ist es wieder so weit: Aus drei von fünf Turmfalken-Eiern sind bereits Junge geschlüpft. Turmfalken haben auch Städte und Dörfer als Lebensraum erobert und nutzen gerne menschliche Bauwerke –wie etwa den Spreitenbacher Kirchturm – als Brutplätze. Sie nisten dabei bevorzugt in den obersten Regionen. (kw/ska)
Fotos: zVg
Foto: zVg
1. Preis für Silvan Dezini. Foto: zVg
Die römisch-katholische Kirchgemeinde in Spreitenbach sucht für das Schuljahr 2014/2015 (befristet)
EINE KATECHETIN / EINEN KATECHETEN für die 3. Primarklasse
Ihre Aufgaben sind
• Erteilung des Religionsunterrichts (ca. 3 bis 4 Wochenstunden)
• Vorbereitung und Mitgestaltung der Erstkommunion
• Mithilfe bei Familiengottesdiensten
• Einarbeitung einer Kollegin, welche in der Ausbildung zur Katechetin dieser Stufe steht
Sie bringen mit
• eine katechetische Ausbildung und Erfahrung auf dieser Stufe
• Freude, Kinder auf ihrem Glaubensweg zu begleiten
• Teamfähigkeit
Wir bieten
• einen Arbeitsplatz mit modernen Hilfsmitteln
• ein aufgestelltes Pfarrei- und Kolleginnenteam
• eine zeitgemässe Entlöhnung nach den Richtlinien der Röm.-kath. Landeskirche Aargau
Informationen über unsere Kirchgemeinde finden Sie unter www.kathspreitenbach.ch.
Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis 31. Mai 2014 an: Herrn Kurt Studerus, Präsident Kirchenpflege
Ratzengasse 3, 8957 Spreitenbach oder info@kathspreitenbach.ch
Die Limmatwelle erscheint in der Auffahrtswoche am Mittwoch, 28. Mai 2014
Bitte beachten Sie den vorgezogenen Inserate- und Redaktionsschluss am Freitag, 23. Mai 2014, 9 Uhr.
Die Shukokai Karateschule Limmattal in Spreitenbach hat sich mit sechs Teilnehmern an der SKC (Swiss Karate Confederation) -Schweizer-Meisterschaft vom 26. und 27. April grosse Erfolge erkämpft. Höhepunkt war das Finale in der Kategorie U14 Girls Kumite (Kampf): Sevda Ergen gegen Mona Elalfy, beide trainieren in der Karateschule Limmattal, lieferten sich einen harten Kampf, aus dem Sevda als Siegerin hervorging und damit neue Schweizer Meisterin ist.
Die Karatekas der jungen Schule Limmattal, allesamt in Spreitenbach und Killwangen wohnhaft, konnten in den Junioren- und Kadettenkategorien eine Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen gewinnen. «Wir sind sehr stolz und zufrieden mit dieser Leistung unserer Schüler», sagt Schulleiter Sensei Dani Karakoc, selber 3-facher KSI-Weltmeister. «Erwartet habe ich nicht so viele Medaillen, bin aber umso erfreuter, wenn ich sehe, dass unsere Arbeit zum Erfolg führt.»
«Karate ist aber weit mehr als das Gewinnen von Titeln und Medaillen. Es ist eine Lebensschule und Philosophie für Jung und Alt. Wir ruhen uns bestimmt nicht auf unseren Loorbeeren aus. Mit neuen Erkenntnissen, viel Freude, Spass und Begeisterung geht es weiter auf dem Weg des Shukokai Karate,» betont Sensei Nina SchreinerKarakoc, KSI-Vizeweltmeisterin und ebenfalls Schulleiterin der Karateschule Limmattal. (dk) Interessierte können unverbindlich an Probetrainings teilnehmen (Trainingsplan auf www.karatelimmattal.ch).
PFADI-LUFTSCHNUPPERN
Der Schnuppernachmittag der Pfadi Riko Spreitenbach findet am Samstag, 17. Mai, statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Limmatbeck, der Schlusspunkt ist um 17 Uhr beim Pfadiheim Spreitenbach (hinter dem Schulhaus Hasel). Anschliessend optionales Grillieren und Pfadifilm. Wettergerechte Kleider anziehen. (sb) Infos unter www.pfadiriko.ch
Grillplatz-Erneuerung durch STV
Den Auftakt zu einem reich befrachteten
Jubiläumsjahr des STV Spreitenbach bildete die Instandstellung eines Grillplatzes beim Franzosenweiher.
Die Mitglieder des STV Spreitenbach wollen mit diesem Frondienst-Einsatz der Bevölkerung und den Steuerzahlern Danke sagen für die Unterstützung – dies vor allem in der Benützung der Turnhallen und Sportanlagen. Mitte April trafen sich 25 Mitglie-
der beim beliebten Naherholungsgebiet. Nach der Begrüssung durch OK-Mitglied und Ehrenpräsident Daniel Gfeller galt es, unter der fachkundigen Leitung von Förster Peter Muntwyler – ebenfalls Mitglied im STV Spreitenbach – und Dominic Fenner ei-nen etwas verwahrlosten Platz neu zu gestalten. Die bunt gemischte Truppe setzte sich aus Unihockey-Spielern, Faustballern, Oldies, Ehren- und Freimitgliedern, Jugileitern usw. zusammen. Es wurde den ganzen Tag gegraben, gesägt, gehobelt, gewaschen, gespalten, genagelt und betoniert, bis am Abend ein schöner, neuer Platz fertiggestellt war.
Eine Gruppe ging zudem rund um den Weiher auf Tour, um die anderen Plätze und die Uferzone von Unrat und Wildwuchs zu befreien. Für das leibliche Wohl bei der Mittagspause und der abendlichen Einweihung war bestens gesorgt. Durch den ehrenamtlichen Einsatz der STV-Mitglieder und der logistischen und finanziellen Unterstützung des Forstamtes und der Ortsbürgergemeinde steht den Bewohnerinnen und Bewohnern nun ein weiterer lauschiger Platz zur Verfügung. Dieser wurde schon rege benutzt. Es bleibt die Hoffnung, dass er mit Rücksicht und Sorgfalt behandelt wird. (dg)
EINLADUNGZURGRILLPLATZ-EINWEIHUNGINSPREITENBACH
Im Jahr 2013 feierten die Aargauer Raiffeisenbanken das 100-jährige Bestehen ihres Verbandes. Zu diesem Anlass wurden im ganzen Kanton Projekte unterstützt und Anlässe durchgeführt. Die Raiffeisenbank Würenlos hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2013 in allen Gemeinden ihres Geschäftskreises Grillplätze zu erneuern oder zu erstellen. In der Woche vom 12.
bis 16. Mai 2014 wird der bestehende Grillplatz «Riesmattweiher» in Spreitenbach durch die Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal im Rahmen eines Wiederholungskurses erneuert. Wie im vergangenen Jahr in Killwangen unterstützt die Raiffeisenbank Würenlos dieses Projekt. Die Dorfbevölkerung ist eingeladen, den Grillplatz am
Samstag, 17. Mai, 11.30 bis 14 Uhr (bei jedem Wetter) einzuweihen. Es gibt Würste vom Grill und Getränke. 10.45 Uhr: Shuttle-Service ab Raiffeisenbank (Dorfstrasse 62, Spreitenbach). Wer den Weg zu Fuss gehen will: Die Route ist ab der katholischen Kirche mit Raiffeisen-Fähnchen markiert und in zirka 10 Gehminuten machbar. (mm)
Helferinnen und Helfer bei der Arbeit am Grillplatz beim Franzosenweiher.
Foto: zVg
WÜRENLOS
AUSDEMGEMEINDERAT
Bauverwalter Der Gemeinderat hat Markus Roth, 1964, in Neuenhof, als neuen Bauverwalter (Leiter Tiefbau und Planung) gewählt. Er tritt die Stelle per 1. September 2014 an. Markus Roth verfügt über Ausbildungen als Tiefbauzeichner, Maurer und Bauführer. Er ist seit 15 Jahren für eine grosse Bauunternehmung tätig, wo er für Grossprojekte verantwortlich war. Ab Oktober 2014 wird er die Bauverwalter-Ausbildung absolvieren. Markus Roth tritt die Nachfolge von Werner Huber an, der im November dieses Jahres das Pensionsalter erreicht.
Prüfungserfolg für Andrea Altorfer Andrea Altorfer von der Gemeindekanzlei Würenlos hat die einjährige Weiterbildung Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiberin, an der Fachhochschule Nordwestschweiz erfolgreich absolviert. Sie durfte anlässlich der Zertifikatsfeier vom 8. Mai 2014 im Kloster Wettingen, an welcher auch Regierungsrat Urs Hofmann anwesend war, den Fachausweis entge-
INSERAT
Vom 15. bis 30. Mai 2014 ab 18.00 Uhr verwöhnen wir Sie gerne an unseren Cordon-Bleu-Wochen Reservation erwünscht. Telefon 056 424 21 19
Schulstrasse 25, Würenlos Samstag ab 16 Uhr offen Sonntag geschlossen
gennehmen. Gemeinderat und Personal gratulieren Andrea Altorfer herzlich zu diesem Erfolg.
Ferienwoche des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau in Magliaso TI Die Regionalstelle Baden des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau lädt behinderte und ältere Mitmenschen zu einer unvergesslichen Ferienwoche ins Tessin ein. Mit dieser Ferienwoche bietet das Schweizerische Rote Kreuz Menschen, die in ihrem Alltag eingeschränkt sind, die Möglichkeit, Zeit ausserhalb ihrer gewohnten Umgebung zu verbringen und eine abwechslungsreiche Zeit mit vielen neuen sozialen Kontakten in wunderschönen Landschaften zu geniessen.
In der Ferienanlage Centro Evangelico Magliaso werden die Gäste in mediterraner Atmosphäre zuvorkommend umsorgt und von Helferinnen und Helfern des Schweizerischen Roten Kreuzes kompetent betreut. Die Region rund um den Lago di Lugano bietet vielfältige und spannende Ausflugsziele.
Datum: Samstag, 13. September 2014, bis Samstag, 20. September 2014. Reiseziel: Centro Evangelico Magliaso TI. Kosten: Einzelperson 1200 Franken, Ehepaare 2200 Franken. Im Pauschalpreis inbegriffen sind Reisekosten, Ausflüge, Vollpension und Betreuung. Anmeldung: bis 13. Juni 2014 unter Tel. 056 222 33 66 oder per E-Mail: srk-baden@srk-aargau.ch.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch
Schnäppchenjagd
Am Montagabend halfen Jugendliche mit, im Kloster Fahr den Flohmarkt vom Samstag vorzubereiten.
MELANIE BÄR
Jana, Jennifer und Burca zählen Gabeln, Messer und Löffel ab. Haben sie je dreizehn gleiche zusammen, stecken sie das Besteck in ein Glas und stellen es beiseite. «Wir verkaufen es als Partybesteck für sechs Franken pro Set», sagt Katharina Stockmann, Vorstandsmitglied des Vereins Pro Kloster Fahr. Zusammen mit dem OK, rund 80 Helfern aus dem Verein und den Klosterfrauen hat sie in den letzten Wochen Estriche, Keller und die Bäuerinnenschule geräumt. Die Ware wird am Samstag am Flohmarkt verkauft. «Weil die Bäuerinnenschule aufgelöst wird, haben wir vieles, was wir nicht mehr brauchen», begründet Priorin Irene Gassmann die Räumungsaktion. Wegen der Renovationen des Klostergebäudes muss auch dieses geräumt werden. Im August ziehen die Schwestern für maximal zwei Jahre in die zum Kloster gehörende ehemalige Bäuerinnenschule. Noch stapeln sich dort alte Bücher, Webstühle, Möbel, Geschirr und Küchenutensilien. Die Nonnen hoffen, dass möglichst vieles verkauft wird. Das bringt Platz und Geld, das für die Renovation gebraucht wird. «Was nicht verkauft wird, geht nach Rumänien, ans Brocki oder landet in der Mulde», so Verena Huber, OK- und VereinPro-Kloster-Fahr-Mitglied. Daran denkt aber im Moment noch niemand. Schwester Beatrice schaut sich die leeren Pflanzenkisten an, die von den Jugendlichen in den Garten gebracht wurden. «Da werde ich noch ein bisschen Leben hineinbringen und sie bepflanzen. So sehen die Gäste, was man daraus machen kann und können auf ihrem Balkon ein kleines Gärtchen machen», sagt Schwester Beatrice und huscht davon. Auch Vizeammann Toni Möckel packte am Montagabend tatkräftig mit an. Von ihm stammt die Idee, Jugendliche aus Würenlos und Engstringen zur Mithilfe im Kloster zu begeistern. Jana war sofort dabei: «Es ist nützlich und besser, als daheim rumzusitzen», sagt die 16-Jährige und zählt weiter fleissig Besteck ab.
Verena Huber (l.), OK- und Verein-ProGassmann transportieren Material für den
Nebst Gesangbüchern, Kruzifixen und markt auch Deko-Gegenstände aus dem
Am Samstag, 17. Mai, von 10 bis 16.30 Uhr Flohmarkt im Kloster Fahr käuflich erworben
Neuer Bauverwalter: Markus Roth. Prüfung bestanden: Andrea Altorfer.
im Kloster Fahr
Kloster-Fahr-Mitglied, und Priorin Irene Flohmarkt über das Klostergelände.
Leintüchern finden sich auf dem Flohklostereigenen Restaurant.
können diese und weitere Schätze am werden.
Schüler von Würenlos und Unterengstringen halfen beim Sortieren.
Auch Seltenes wie Spinnräder oder hier Stickrahmen stehen zum Verkauf.
In Handarbeit nach Muster sortiert:
Gruppenfoto aus dem letzten Lager im Jahr 2011.
Musikschullager
Nach vierjährigem Unterbruch führt die Musikschule Würenlos wieder ein Musiklager für Musikschülerinnen und -schüler ab der 4. Klasse bis 20 Jahre durch.
Das Musiklager der Musikschule Würenlos findet vom Sonntag, 12. April, bis Samstag, 18. April 2015, in der Jugendunterkunft Bruder Klaus in Flüeli-Ranft statt. Das Lagerhaus bietet Platz für 60 Personen. Gerne nimmt die Musikschule noch Anmeldungen entgegen.
VERMISCHTES
Die erste Mannschaft spielt am Samstag. Foto: zVg
LIGA-CUP Nach einer guten Saison mit einigen Rückschlägen steht am Samstag, 17. Mai, das erste Herren Cup-Spiel nach der Ära Hampe Wüthrich auf dem Programm. Die Mannschaft unter der neuen Leitung von Christian Städler und Martin Wälti tritt gegen den 4.-Ligisten Schatrine Bellach an. Die Meisterschaft ist abgeschlossen und doch trainieren die Spieler der ersten Mannschaft hart weiter. Bald wird das erste Cup-Spiel der Saison 2014/15 angepfiffen. Als Gegner wurde Schatrine Bellach ausgelost. Die Mannschaft aus Solothurn hat in der vergangenen Saison ebenfalls in der 4. Liga gespielt – ein Duell auf Augenhöhe. Der TV Würenlos hat in den letz-
EIN MUSIKLAGER bietet Kindern, die ihr Instrument im Einzelunterricht erlernt haben, die Möglichkeit, in einer intensiven Woche mit anderen Musikschülerinnen und -schülern zusammen zu musizieren. Die Kinder sammeln Gruppen- und Orchestererfahrung und lernen, auf andere Instrumente zu hören. Alle machen in einer solchen Woche enorme Fortschritte. Die Musikschule legt auch Wert auf Freizeitaktivitäten, bei denen sich die Kinder bewegen und besser kennenlernen können.
Anmeldeformulare können auf dem Schulsekretariat bezogen werden. (sr)
ten Jahren bewiesen, dass die Mannschaft bei Cup-Spielen höchst motiviert aufläuft. Mit einem lautstarken Publikum im Rücken werden sie versuchen, erstmals den Einzug in die zweite Runde des Schweizer Liga-Cups zu erreichen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – intensive Einheiten und taktische Züge werden trainiert. Im Hintergrund wird organisiert und vorbereitet – die Festwirtschaft soll jeden Hunger und Durst stillen. Mehrzweckhalle Würenlos, Samstag, 17. Mai, 17 Uhr.
25. ORDENTLICHE VEREINSVERSAMMLUNG DES VEREINS ALTERSZENTRUM
Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler und/oder der Stimmenzählerinnen; 2. Protokoll der ausserordentlichen Vereinsversammlung vom 18. Oktober 2013; 3. Jahresbericht 2013 der Präsidentin; 4. Rechnung 2013 und Revisionsbericht; 5. Mitgliederbeiträge 2015; 6. Wahlen (Erneuerungs- und Ersatzwahlen); 7. Orientierung über den Projektstand Alterszentrum; 8. Verschiedenes. Alte Kirche, Freitag, 20. Juni, 20 Uhr.
Gesuchsauflage vom 15. Mai bis 13. Juni 2014 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung.
Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
BAUVERWALTUNG WÜRENLOS
Zahnprothesen
sind Vertrauenssache
Limoncello-Parfait mit Erdbeeren
Cakeform von 28 cm Länge
oder Terrinenform mit 1,5 Liter Inhalt
1 Ei
2 Eigelb
50 g Zucker
1 Zitrone, Saft und Raps
1 dl Limoncello (1)
2 dl Rahm, steif geschlagen
15 Biskuits Petit-Beurre
250 g Erdbeeren
0,5 dl Limoncello (2)
Die Cake- oder Terrinenform mit Klarsichtfolie auskleiden und den Boden mit Biskuits belegen. Für die Crème Ei, Eigelb, Zucker, Zitronensaft und Zitronenraps sowie Limoncello (1) in eine Schüssel geben und über einem heissen Wasserbad zu einer luftigen Crème aufschlagen. Die Schüssel aus dem Wasser nehmen und die Crème mit dem Mixer kaltschlagen. Den Schlagrahm sorgfältig darunterziehen. Etwa einen Drittel der Crème auf die Biskuits verteilen, darauf Biskuits legen und so weiterfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind, dabei mit der Crème abschliessen. Das Parfait mindestens 3 Stunden gefrieren lassen.
Die Erdbeeren rüsten und vierteln, mit Limoncello (2) mischen und etwa 1 Stunde ziehen lassen. Das Parfait etwa 20 Minuten vor dem Servieren im Kühlschrank antauen lassen. Stürzen, in Scheiben schneiden und mit Erdbeeren garnieren.
In Würenlos herrscht bald wieder
das Grümpi-Fieber
Das 48. Grümpelturnier des SV Würenlos findet vom 27. bis 29. Juni statt – Anmeldung jetzt möglich.
Sprechstunden nach Vereinbarung
Oberdorfstrasse 11
8114 Dänikon, 043 931 05 15
Traditionell am letzten Juni-Wochenende findet das beliebte Würenloser Grümpi statt. Ganz nach dem bekannten Motto «Mir händ und wänd de Plausch» gilt dieses Jahr wieder (auch für Ausserirdische) das Motto: «Mitmachen kommt vor Siegen». Im Mittelpunkt werden dabei sicher wieder die kostümierten Plauschmannschaften sowie die vielen Juniorenteams stehen. Und natürlich wird auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz kommen. Im grossen Festzelt stehen zwei Sommernachtsfeste mit Tanz- und Livemusik sowie Live-Übertragungen der WM-Spiele auf Grossleinwand auf dem Programm. Die beliebte und bekannte Bar, die hervorragende Festwirtschaft und die tolle Tombola sind weitere Höhepunkte. Anmeldeformulare sind ab sofort an den üblichen Abgabestellen erhältlich oder elektronisch direkt über unsere Homepage: www.svwuerenlos.ch.
Der Anmeldeschluss ist der 30. Mai.
Ein Besuch auf dem Ländli lohnt sich auf alle Fälle.
WOCHENR.20 DONNERSTAG,15.MAI2014
Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.
Samstag, 17. Mai, ist Tag der offenen Tür im neuen EWW-Gebäude
Im vergangenen September konnte der neue Werkhof mit Verwaltung des EWW an der Fohrhölzlistrasse 11 nach gut 16-monatiger Bauzeit bezogen werden. Das rund 9,1 Mio. Franken teure Gebäude umfasst Lager-, Fahrzeug-, Maschinen- und Magazinhallen sowie Büros und die dazugehörenden Personalräumlichkeiten. Das neue Gebäude ist Minergie-P-zertifiziert und deckt den Strombedarf aus einem eigenen Solarkraftwerk.
Nachdem alles eingerichtet ist und die ersten Bewährungsproben bestanden wurden, kann das neue Gebäude nun offiziell eingeweiht werden: Am Samstag, 17. Mai 2014, wird es der Bevölke-
HEIDI-Punkte sammeln bei diga.
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Das neue EWW-Gebäude an der Fohrhölzlistrasse.
rung präsentiert. Von 10 bis 15 Uhr haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten und Einrichtungen in einem ausgeschilderten Rundgang zu besichtigen und mit den Bauverantwortlichen und der EWW-Crew zu sprechen. Für die Verpflegung steht eine Festwirtschaft und für die Kinder eine Mini-Dampfeisenbahn auf dem Lagerplatz bereit. Das EWW freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Bitte benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Für Autofahrer steht bei der Firma WESCO AG, Tägerhardstrasse 110, eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung.
Neuer Showroom– neue Modelle bei Garage Matter
Vom 16. bis 18. Mai lädt die Garage Matter AG in Neuenhof zur 50Jahr-Jubiläumsausstellung. Nebst dem neuen Showroom werden die aktuellen Modelle präsentiert. Highlights sind sicher der brandneue Chevrolet Corvette C7 und die neuen Modelle von Cadillac. Zudem stehen der neue Opel Insignia und der Meriva für Technologie, Sport und Lifestyle. Opel zeigt Modelle, die mehr als nur «up to date» sind – sie sind zukunftsweisend. Auch die neuen «Sergio Cellano»-Modelle von Suzuki bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbst-
verständlich fehlt es am Jubiläumswochenende nicht an «Speis und Trank», den man in der Kunden-Lounge geniessen kann. 1964 wurde die Garage Matter mit der Markenvertretung Chevrolet eröffnet. Heute wird sie in der 2. Generation von Dieter Matter geführt. Die ständige Erweiterung des Angebots mit der Übernahme der Marken Opel, Cadillac und Suzuki hat dem Unternehmen geholfen, ein konstantes Wachstum sicherzustellen. Alle Dienstleistungen und Produkte rund um die Automobilität bietet die Garage Matter AG zu einem
ausgezeichneten Preis-LeistungsVerhältnis an. Durch einwandfreie Qualitätsarbeit, Zuverlässigkeit und Kreativität wird sie höchsten Ansprüchen gerecht. Mit Innovationsgeist und aktuellen Technologien entwickelt sie ihre Dienstleistungen stetig weiter. Die Garage Matter zählt heute über 20 qualifizierte Mitarbeitende. Gut ausgebildetes und motiviertes Personal ist der grösste Erfolgsfaktor. Davon profitiert auch die Kundschaft.
Jubiläums-Öffnungszeiten: Fr, 16. Mai, 16–20 Uhr, Sa, 17. Mai, 10–17 Uhr, So, 18. Mai, 10–17 Uhr.
Dieter Matter mit der brandneuen Chevrolet Corvette C7.
17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar
Sonntag, 18. Mai 11 Uhr, Eucharistiefeier, musikalisch begleitet vom Gospelchor 18 Uhr, Santa Messa in lingua it.
Montag, 19. Mai 17 Uhr, Rosenkranzgebet
Dienstag, 20. Mai 8 Uhr, Morgenlob
Mittwoch, 21. Mai
19 Uhr, Versöhnungs-/Dankgottesdienst für 4-Klässler und Firmlinge
Begleitete Andacht/Maiandacht
Am Montag, 19. Mai, wird in der Kirche Neuenhof von 13–16 Uhr eine begleitete Andacht angeboten. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Um 16 Uhr beginnt die Maiandacht.
Mittagstisch für alle Am Dienstag, 20. Mai, sind alle zum gemeinsamen Mittagstisch im Pfarreiheim Neuenhof eingeladen. Essen wird ausgegeben zwischen 12 und 12.30 Uhr. Anmeldungen bis Montagvormittag telefonisch bei Rolf Baumann, Tel. 056 406 42 30.
Versöhnungsweg Kinder Am Mittwochnachmittag, 21. Mai, gehen alle Kinder der vierten Klassen den Versöhnungsweg. Sie werden dabei von einer erwachsenen Person begleitet. Auf diesem Weg empfangen sie das Sakrament der Busse.
Sonntag, 18. Mai 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie
11 Uhr, Taufe von Sophie Estelle Tuveri
15 Uhr, Versöhnungsfeier für die Firmanden
17 Uhr, Mai-Andacht, anschl. Apéro im kath. Pfarreiheim
Dienstag, 20. Mai
14.30–18.15 Uhr, Mütter- und Väterberatung
18 Uhr, Probe kath. Kinderchor im kath. Pfarreiheim
20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim
Mittwoch, 21. Mai 9.30 Uhr, Eucharistiefeier
SPREITENBACH-KILLWANGEN
Ev.-ref. Kirche
Sonntag, 18. Mai
9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. P. Bopp, Kreuzkirche Hasel
Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser Schulferien), 7–7.30 Uhr in der Dorfkirche.
Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, Treffpunkt im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeitenmachen und Plaudern.
Gospelchor Hasel Chorproben jeden Dienstag, 19.30–20.30 Uhr, (ausser Schulferien) im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Esther Hoffmann Tel. 056 401 14 38.
KILLWANGEN
Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 16. Mai 19 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 18. Mai 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, musikalisch begleitet vom Gospelchor, anschliessend Café Pfarrhaus. Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar 18 Uhr, Rosenkranzgebet
Dienstag, 20. Mai 18 Uhr, Rosenkranzgebet
Café Pfarrsaal, Killwangen Anschliessend an die Messe vom 18. Mai sind alle Kirchgänger herzlich
ins Café Pfarrsaal zu Kaffee und Kuchen bzw. einem Glas Wein eingeladen.
Begleitete Andacht/Maiandacht Am Montag, 19. Mai, wird in der Kirche Neuenhof von 13–16 Uhr eine begleitete Andacht angeboten. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Um 16 Uhr beginnt die Maiandacht.
Mittagstisch für alle Am Dienstag, 20. Mai, sind alle zum gemeinsamen Mittagstisch im Pfarreiheim Neuenhof eingeladen. Essen wird ausgegeben zwischen 12 und 12.30 Uhr. Anmeldungen bis Montagvormittag telefonisch bei Rolf Baumann, Tel. 056 406 42 30.
Versöhnungsweg Kinder Am Mittwochnachmittag, 21. Mai, gehen alle Kinder der vierten Klassen den Versöhnungsweg. Sie werden dabei von einer erwachsenen Person begleitet. Auf diesem Weg empfangen sie das Sakrament der Busse.
WÜRENLOS
Kath. Pfarrkirche Samstag, 17. Mai 13 Uhr, JuBla-Sommeranlass 18 Uhr, Wortgottesfeier
Sonntag, 18. Mai 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst im Kloster Fahr 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet
Mittwoch, 21. Mai
8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 16 Uhr, Kleidersammlung der Frauenvereine für Caritas, Alte Kirche 18 Uhr, Oberstufenprojekt
Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 18. Mai 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, mit Priorin Irene Gassmann, Peter Gaida, Diakon, und Martin Schweizer, Pfarrer, kath. Kirchenchor, Apéro, im Kloster Fahr
Dienstag, 20. Mai 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers
Mittwoch, 21. Mai 14 Uhr, Seniorenprogramm, Gedächtnistraining, Chilestübli
AUSDERREGIONALPOLIZEI
Polzeimeldung Am Samstag, 10. Mai, unterstützten mehrere Korpsangehörige der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal die Stadt- und Kantonspolizei beim Fussballspiel FC Baden/FC Xamax Neuenburg.
Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am Montagnachmittag von 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag- bis Donnerstagnachmittag von 13.30 bis 17.30 Uhr und am Freitagnachmittag von 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar.
Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Mo, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Di, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Mi, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Do, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bi 16 Uhr, Fr, 8.30 bis 15 Uhr.
VERMISCHTES
VORTRAG RÖBI KOLLER VERSCHOBEN
Der Vortrag von Röbi Koller vom 16. Mai muss verschoben werden und findet neu am Freitag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im Saal Roter Turm, Baden, statt.
KONZERT SPIELGEMEINSCHAFT JÄGERMUSIK WETTINGEN UND STADTMUSIK BADEN Die Spielgemeinschaft Jägermusik Wettingen und Stadtmusik Baden hat sich für ihr nächstes Konzert ein japanisches Thema ausgesucht – Japan hat eine ausgesprochen grosse Blasmusikkultur. Kurtheater Baden, Sonntag, 18. Mai, 17 Uhr.
VORWÄRTS LIMMATTAL Die Lösung der Limmattaler Verkehrsprobleme ist dringlich. Dies fordern Limmattaler Gemeinden in einem Brief an den Zürcher Regierungsrat. Die Behörde soll sich an zuständiger Stelle für eine rasche Lösung einsetzen. Im Vordergrund stehen die Forderungen des Komitees «Vorwärts Limmattal», das Entlastungen auf der Mutschellenstrasse in Dietikon, einen zweiten Halbanschluss in Spreitenbach für Autobahn-Verkehr aus der Stadt Zürich sowie eine SBahn-Haltestelle Silbern in Dietikon fordert. Mehr als 800 Personen haben diese Forderungen auf der Homepage bereits unterschrieben.
Einsatzleitzentrale zieht Lehren
Der Abschlussbericht zum tödlich endenden Notfalleinsatz in Fislisbach am 17. Dezember 2013 liegt vor.
Fehleinschätzungen bei der Alarmierung und bei der Informationsaufbereitung haben zur Verzögerung der Hilfsfrist und zur falschen Ursachenklärung geführt.
Im November 2013 wurde bei der Software des Einsatzleitsystems ein Update vorgenommen, das die visuelle Darstellung der zur Verfügung stehenden Einsatzmittel veränderte. Die disponierende Person war über diese Änderung informiert. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass aufgrund der komplexen Situation im Notfalleinsatz Fislisbach und der überdurchschnittlich hohen Arbeitsbelastung an diesem Tag –rund 74 Einsätze – frühere Automatismen griffen und nach altem System alarmiert wurde.
Die unklare, kritische Situation am Notfallort und eine sogenannte Laien-Reanimation, welche die Einsatzleitstelle (ELS) mithilfe einer Person vor Ort über das Telefon leitete, führten dazu, dass die Alarmierung des Rettungsfahrzeuges statt wie angenommen von Baden, von Aarau, erst 15 Minuten nach Alarmierung bemerkt wurde. Ein erneutes Abwägen der Situation ergab, dass zu diesem Zeitpunkt kein anderes Rettungsmittel, inkl. Helikopter, schneller am Einsatzort gewesen wäre als die aufgebotene Equipe. Diese war am nächsten vom Ein-
MARKTNOTIZEN
satzort entfernt. Deshalb entschied sich die ELS, den begonnenen Einsatz weiterzuführen.
DIE INTERNE AUFARBEITUNG des Einsatzes zeigt, dass es Verbesserungsmöglichkeiten im System und in den Abläufen gibt. Als Sofortmassnahmen wurde der visuelle Unterschied zwischen den verschiedenen Statusmeldungen farblich deutlicher dargestellt. Zusätzlich wird ein Bildschirm in der ELS installiert, der es ermöglicht, die Equipen auf der GPS-Kartenübersicht beim Einsatz live zu verfolgen.
Aus Sicht der ELS 144 sollte auch die Diskussion über die zur Verfügung stehenden Mittel geführt werden. Zum Zeitpunkt des Notfalleinsatzes standen keine freien Equipen im Einzugsgebiet Baden zur Verfügung. Die vom Kanton bestimmten Rückfallebenen – Rettungsdienste, welche zum Einsatz kommen, wenn die Equipen des zugeteilten Standorts nicht verfügbar sind, wären wahr-
scheinlich nicht innerhalb der vom Kanton Aargau vorgegebenen 15 Minuten vor Ort gewesen. Die Vorgabe des Kantons besagt, dass die Hilfsfrist von 15 Minuten in 80 % der Notfälle eingehalten werden muss.
Aus Sicht der ELS sollte im Vergleich mit anderen kantonalen Einsatzleitstellen auch das Verhältnis der getätigten Einsatzdispositionen im Verhältnis zum Personalbestand kritisch hinterfragt werden. Um die gewünschte Qualität im Rettungswesen jederzeit garantieren zu können, müssten nach Meinung der ELS sowohl mehr Personal bei der Einsatzleitzentrale als auch mehr Einsatzequipen zur Verfügung stehen.
Die interne Aufarbeitung zeigt verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten auf, die es nun zu prüfen und mit internen und externen Partnern umzusetzen gilt. Personelle Konsequenzen werden aufgrund der aus dem Schlussbericht gewonnenen Ergebnisse keine gezogen. (ka)
McDonald’s mit McCafé speziell für Familien neu im Shoppi Tivoli
«Spirit of Family» im neuen McDonald’s.
Am 8. Mai eröffnete McDonald’s sein neustes Restaurant inklusive McCafé im Shoppi Tivoli. Das Restaurantkonzept «Spirit of Family»
sorgt mit interaktiven multimedialen Spielen, wandelbaren Tischen und unterschiedlichsten Stühlen sowie einem frischen Innendesign für ein Familienerlebnis voller Unterhaltung und Spass. Gleichzeitig verwöhnt das McCafé die Gäste ab 8 Uhr mit Kaffeespezialitäten und Frühstück. Enzo di Vito, der als selbstständiger Lizenznehmer die vier Aargauer McDonald’s-Restaurants Baden, Baden-Dättwil, Bremgarten und Spreitenbach führt, betreibt mit seinem Team das neue Restaurant. Das Restaurant im Shop-
pi Tivoli ist das 159. McDonald’sRestaurant in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Das neue McDonald’s-Restaurant im Shoppi Tivoli verfügt über 77 Sitzplätze und das McCafé über 78 Plätze. Das 35-köpfige Team bietet den Gästen einen schnellen, freundlichen Service. Von Montag bis Samstag ist das Restaurant von 9–20 Uhr und das McCafé von 8–20 Uhr geöffnet.
Gestellte Rettungsübung.
Foto: Archiv/bär
KILLWANGEN
Galerie: Tag der offenen Tür Öffnungszeiten: Do 16–18 Uhr. Bis 20. Juli. Galerie Dorfzentrum, Sonntag, 18. Mai, 10–16 Uhr.
Rest. Victoria/Meierhof, Dienstag, 20. Mai, 20 Uhr.
Gewerbe-Apéro Werkgebäude, Mittwoch, 21. Mai, 19 Uhr.
NEUENHOF
«Tanznacht40» Für alle ab 40 Jahren, mit Disco-Hits von alt bis neu. Club Milano, Freitag, 16. Mai, 21 Uhr.
SPREITENBACH
Lagerfeuer-Kochkurs Org.: Pfadi Riko Spreitenbach. Infos: www.pfadiriko.ch. Vor der Boostock-Turnhalle, Mittwoch, 14., Donnerstag, 15., und Freitag, 16. Mai, jeweils 19–22 Uhr
Ecocars in der Umwelt Arena testen Sonderschau mit Elektro-, Hybrid- und Erdgasautos, E-Bikes und E-Scooters. Org.: bademobil und Verband e’mobile. Liste der Fahrzeuge und Infos: www.e-mobile.ch. Umwelt Arena, Freitag, 16. Mai, 11–18 Uhr, Samstag, 17. Mai, 10–17 Uhr.
Einladung zur Grillplatz-Einweihung Würste und Getränke, bei jedem Wetter. 10.45 Uhr: ShuttleService ab Raiffeisenbank (Dorfstrasse 62). Zu Fuss Route ab kath. Kirche mit Fähnchen markiert (ca. 10 Gehminuten). Grillplatz «Riesmattweiher», Samstag, 17. Mai, 11.30–14 Uhr.
Schnuppernachmittag der Pfadi Riko Spreitenbach Für Kinder ab 5 Jahren und interessierte Eltern. Anschl. Beisammensein und gemütlicher Filmabend. Infos: www.pfadiriko.ch. Start: Sternenplatz Spreitenbach (beim Limmatbeck), Samstag, 17. Mai, 14–17 Uhr.
Exkursion mit der Naturschutzgruppe Bergdietikon Org.: Naturund Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen. Gäste willkommen. Auch bei nicht optimalem Wetter. Dauer etwa zwei Stunden. Besammlung: Bei kath. Kirche Spreitenbach, Samstag, 17. Mai, 7 Uhr.
Mittagstisch für Senioren Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 19. Mai, 12 Uhr.
Musikalische Unterhaltung mit Sascha Hofer Org.: Altersheimverein Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Mittwoch, 21. Mai, 14.30 Uhr.
WETTINGEN
Nachtigallenchor Wettingen Offenes Singen unter der Leitung von Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 16. Mai, 14.30–15.45 Uhr.
Lirum Larum Verslispiel Buchstarttreff in vielen Sprachen. Für Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Gemeindebibliothek, Samstag, 17. Mai, 9.30–10 Uhr.
30 Jahre Senioren-Orchester der Region Baden Geburtstagskonzert mit Dieter Studer (Trompete) und Dieter Wintergerst (Oboe). Leitung: Hans-Jürg Jetzer. Konzertmeisterin: Susanne Grenacher. Anschliessend Apéro. Schulhaus Margeläcker, Sonntag, 18. Mai, 10.30 Uhr.
die Mezzosopranistin Susannah Haberfeld, der Bratschist Nicolas Corti und der Organist Stefan Müller. Eintritt frei, Kollekte. Ref. Kirche, Sonntag, 18. Mai, 17 Uhr.
Zeitgenössische Lieder aus dem Baltikum Kammerchor akusma Baden. Werke aus Estland, Lettland und Litauen: Volksmusik, neue Kompositionen. Kantonsschule, Sonntag, 18. Mai, 17 Uhr.
«Literatur – eine Liebesgeschichte 9» Zwischenepoche «Biedermeier, Junges Deutschland, Vormärz». Vortragsreihe der Volkshochschule Wettingen. Einstieg jederzeit möglich. 4 Abende mit Brigitte Künzli, Aarau. Tageskasse. www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Montag, 19. Mai, 14–16 Uhr.
Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 19. Mai, 13.45–17 Uhr.
23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos
HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2
GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10
Schach für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 20. Mai, 14–17 Uhr.
Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 20. Mai, 11.30 Uhr.
Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister.
Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 22. Mai, 9–11 Uhr.
Öffentliche Führung durch das ehemalige Kloster Wettingen Auf einer einstündigen Führung erfolgt die Zeitreise durch über 780 Jahre Klostergeschichte. Der Rundgang führt durch den Kreuzgang mit seinen Glasgemälden, das Chorgestühl in der Mönchskirche und durch die grosse Klosterkirche. Kloster Wettingen, Sonntag, 18. Mai, 14.30–15.30 Uhr.
6. Wettinger Badminton-Plauschturnier Turnierbeizli mit warmer und kalter Küche. Org.: Badmintonclub Wettingen. Sporthalle Tägerhard, Sonntag, 18. Mai, 10.30–16 Uhr.
Konzert «Mystikerinnen» Moderne Vertonungen mystischer Texte von Mechthild von Magdeburg und Silja Walter. Es musizieren
Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 22. Mai, 14–15.30 Uhr.
WÜRENLOS
Mitgliederversammlung Verein Spitex Würenlos Alte Kirche, Freitag, 16. Mai, 19 Uhr.
Flohmarkt Gasthof Steinhof 46, Freitag, 16. Mai 10–17 Uhr
Liga-Cup Mehrzweckhalle, Samstag, 17. Mai, 17 Uhr.
Flohmarkt und Führungen Org.: Benediktinerinnen vom Fahr und Verein Pro Kloster Fahr. Die ehemalige Bäuerinnenschule und das Kloster werden geräumt und Diverses auf dem Flohmarkt angeboten. Führungen durch Propstei und Gärten. Kloster Fahr, Samstag, 17. Mai, 10–16.30 Uhr.
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