ErfahrungsSchatz - Der Ratgeber für die reife Generation | Juni 2012

Page 15

Einrichtungstipps Treppenlifte halten mobil und bewahren vor gefährlichen Stürzen Wbb[c i_Y^[h _d Z[d [_][d[d l_[h M dZ[d l[hXh_d][d c Y^j[" iebbj[ i_Y^ h[Y^jp[_j_] c_j XWhh_[h[\h[_[d KcXWkj[d X[\Wii[d$ ?diX[iedZ[h[ Jh[ff[db_\j[ a dd[d Z_[ ][\ ^hb_Y^ij[d Ijebf[h\Wbb[d _c >Wki m_haiWc Ø[djiY^ h\[dÇ$ Bei einem eingeschränkten Bewegungsapparat sind Treppenlifte, zum Beispiel von Hawle, ein wichtiges Hilfsmittel, um die eigene Mobilität

zu erhalten. Jede Anlage wird für die baulichen Gegebenheiten maßgeschneidert. „Wichtig ist das M a ß neh men durch Fachl e u t e vor Ort, d a m i t der Treppenlift anschließend lange und sicher funktioniert. Wichtig

ist zudem ein zuverlässiger Vor-Ort-Service“, empfiehlt Christian Lucaci, Technischer Leiter von Hawle Treppenlifte. „Sogar steile T r epp enhäuser mit Steigungen von bis zu 75 Grad lassen sich mit einem Lift problemlos ausstatten.“ Ob gerade oder

geschwungen, ob weiträumig oder eng: Für jedes Treppenhaus oder jede Außentreppe, beispielsweise an Hauseingängen oder im Garten, lässt sich die passende Lösung realisieren. Bei engen Verhältnissen lässt sich der Sitz platzsparend wegklappen. Auch bei der Farbgebung hat der Kunde heute eine große Auswahl, sodass sich der Treppenlift harmonisch an das eigene Wohnumfeld anpassen lässt. J[nj%<eje0 Z`Z%fj

Nur jede hundertste Wohnung barrierefrei Mit Bausparvertrag können Maßnahmen finanziert werden

DWY^ IY^ jpkd][d Z[i F[ij[b ?dij_jkji [hc ]b_Y^j dkh [_d Fhep[dj Z[h Me^dkd][d _d :[kjiY^bWdZ Wbj[hi][h[Y^j[i Me^d[d$ :[cdWY^ i_dZ b[Z_]b_Y^ *&&$&&& led ]kj *& C_bb_ed[d Me^d[_d^[_j[d XWhh_[h[\h[_$ 7d][i_Y^ji Z[h Z[ce]hWf^_iY^[d ;djm_Yabkd] _ij Z[h >WdZbkd]iX[ZWh\ ]he $ Dabei profitieren nicht nur ältere Menschen von einer barrierearmen Bauweise, sondern auch Familien. Für die Finanzierung der Maßnahmen eignet sich ein Bausparvertrag. Die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum wird künftig deutlich steigen. Allein bis zum Jahr 2025 erwartet das Pestel Institut eine Zunahme der Seniorenhaushalte über 70 Jahren um mehr als ein Viertel auf rund zehn Millionen. Laut einer Studie des Bundesbauministeriums leben heute 93 Prozent der über 65-Jährigen in „normalen“ Wohnungen, nur sieben Prozent in Sonderwohnformen. Der Bedarf

an barrierefreien Wohnungen wird bis 2020 auf 3,5 Millionen Einheiten taxiert. Demnach müssten bis dahin rund drei Millionen Wohnungen geschaffen werden, die den Wohnkomfort im Alter gewährleisten. „Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung leben“, sagt Dr.

Jörg Leitolf von der LBS. „Dem stehen jedoch oftmals Treppenstufen im Hausflur oder Schwellen im Wohnbereich entgegen.“ Eine barrierearme Bauweise erleichtert nicht nur Älteren den Alltag – sie sorgt auch für eine

ansprechende Optik und mehr Wohnqualität für alle Generationen. So sieht eine bodengleiche Dusche nicht nur gut aus, sondern ist auch praktisch. Auch breitere Türen machen das Wohnen angenehmer – mit Kindern wie im Alter. „Wer neu baut, sollte von vorneherein auf Flexibilität und Barrierefreiheit achten. Käufer von Be-

standsimmobilien können diese später entsprechend modernisieren. Mietern bleibt dagegen im Alter oft nur ein Umzug“, sagt Dr. Jörg Leitolf. Um eine „normale“ Wohnung schwellenlos zu gestalten, fallen inklusi-

ve des Eingangsbereichs im Durchschnitt etwa 20.000 Euro an. „Mit einem Bausparvertrag können Modernisierer gezielt vorsorgen. So lassen sich sämtliche Umbaumaßnahmen solide und zinsgünstig finanzieren.“

39 Millarden Euro nötig Das Investitionsvolumen für die altersgerechte Modernisierung der aktuell fehlenden 2,5 Millionen barrierefreien Wohnungen in Deutschland liegt bei rund 39 Milliarden Euro. Das geht aus der Studie „Wohnen im Alter“ im Auftrag des Bundesbauministeriums hervor. Bei knapp der Hälfte der Wohneinheiten zielen die Baumaßnahmen demnach hauptsächlich auf die Beseitigung von Barrieren innerhalb der Wohnung ab. Bei rund 100.000 Wohnungen konzentriert sich der Anpassungsbedarf vor allem auf die Verbesserung der Zugänge. In 1,14 Mio. Wohnungen sind sowohl Barrieren beim Zugang als auch in der Wohnung zu überwinden. FC

Wohnkomfort im Alter Barrierefreie Lösungen aus Glas D_[cWdZ aWdd leh WkiiW][d" eX [h _c 7bj[h deY^ h ij_] kdZ i[bXijij dZ_] i[_d B[X[d c[_ij[hj eZ[h eX [h Wk\ Kdj[hij jpkd] Wd][m_[i[d i[_d m_hZ$ I_Y^[h _ij `[ZeY^" ZWii Z[c Me^d[d kdZ Z[h Me^dkc][Xkd] c_j pkd[^c[dZ[c 7bj[h [_d[ ij ha[h[ 8[Z[kjkd] pkaeccj$ Tatsächlich leben heute Schätzungen zufolge rund 90 Prozent der älteren Bundesbürger immer noch in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Klug ist daher, den Wohnbereich so zu planen, dass er sich nur über eine Ebene erstreckt. So lassen sich einzelne Bereiche beispielsweise mit Trennwänden oder Türen aus Glas elegant und barrierefrei gliedern und gleichzeitig ästhetisch aufwerten. Durch das Glas bleibt die Großzügigkeit der Räume erhalten – unter www. das-kann-glas.de gibt es weitere Infos. Für mehr Diskretion kann Glas wie beispielsweise Masterglass oder Satinovo Mate ganz oder teilweise undurchsichtig sein, ohne dass die

Räume an Helligkeit verlieren. Im Bad überzeugen Glasduschen durch ihre gleichbleibende Ästhetik. Für einen einfacheren Zugang können sie ebenerdig eingebaut werden und sind zudem durch Sicherheitsglas ungefährlich. Auch ein barrierefreier Zugang zu Balkon oder Terrasse ist mit großen Glaselementen problemlos möglich. Wer dabei noch Bioclean wählt, eine Verglasung mit Selbstreinigungsfunktion, kann auf Fensterputzen nahezu verzichten und gewinnt so nicht nur an Helligkeit und Weite, sondern auch an Lebensqualität. XXi

Mit Glastrennwänden lassen sich stilvolle und barrierefreie Übergänge von innen nach außen schaffen. Foto: CLIMAplusSECURIT-Partner

Vielsparer aufgepasst: Das ist Ihre KŸchen-Sparchance!

SENSATIONELLE KUCHEN-SPARTAGE M

Auf ALLE Küchen zu

EHR

6 5 bis

als Sie

erwar ten!

Vielsparer-Rabatt! dliches Einkaufen: , ) , / ) # )# * ) ! #( * $"", 1- ! # * ) ! , *, !! #0 * -* ) ) -# ) * .) -# # / )-#*, !, # ) ! #( ) , * .) # 1- !! ) -#, )* ! % ! , # ) ) ) *, -) , $# ) #

' **-# $ ) ) ) -" *, ! ,-# ( $) # # ,)- ,-) # ! # * ! *,/ )*, # ! ) !, #( .) # $)" , $# . ) * )$ - , -# *,-# **' ,)-" $ ) # -* . )! ) ,-# *, # # # )')$ * )1 , )# 1-) ) . -# (

" # ! " !!! # # #

%

EN-VIELFALT!

RIESEN MARK

!* #*,! *, ) # # ) # ' ) ,-) ) ) *, -) , $# -# ' 1 !) # -# * # 0 ) * , #-# " ) && ) # " -" * # /$)1- *0 * '1 , , ( #* ) *,-# **' ,)-" -" **, ' ) ,-) /$# ** # ). # # ) *$0 - ) # # -# -# ) ) *, -) , $#(

*

un Generationenfre NET!“ „AUSGEZEICH rband ve ls Vom Hande mit dem geprüft und ic h e n Q u a li tä ts z e üchenbelohnt: Unser Kifiziert! haus ist jetzt zert

* Ausgenommen Werbeware!

M[h Z[d Hk^[ijWdZ i[bXijij dZ_] kdZ leh

15

Sommer 2012

!" # $$#% &' ( ) * !" # $$! !


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook

Articles inside

Betreutes Wohnen ................ Seiten 19 und

2min
page 20

Reise ............................................... Seite

5min
page 23

Veranstaltungstipps ........................... Seite

5min
page 22

Auto ................................................ Seite

2min
page 21

Rätselspaß .......................... Seiten 16 bis

3min
pages 18-19

Einrichtungstipps ............................... Seite

3min
pages 15-17

In stillem Gedenken .............. Seiten 12 und

3min
page 13

Mosaik ............................................. Seite

5min
page 14

Gesundheit/Schönheit ....................... Seite

6min
pages 11-12

Multimedia ....................................... Seite

4min
page 4

Mosaik ............................................. Seite

4min
page 8

Betreutes Wohnen ............................. Seite

2min
page 6

Gut zu Fuß ....................................... Seite

2min
page 9

Großeltern und Enkel ......................... Seite

2min
page 10
Issuu converts static files into: digital portfolios, online yearbooks, online catalogs, digital photo albums and more. Sign up and create your flipbook.